Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Beendet] Traum eines Gladiators
Traum eines Gladiators
Das antike Rom. Inmitten der riesigen Stadt stand das Kolosseum, der Mittelpunkt aller Pokemonkämpfe. Tagtäglich kämpften viele Pokemon, die als Gladiatoren bezeichnet wurden, gegeneinander. Einer von ihnen war Galagladi. Er war einer der stärksten Kämpfer und verteidigte diesen Ruf wie kein anderer.
Ich lag noch im Bett und dachte an meine letzten Kämpfe in den letzten Tagen. Ich hatte gegen viele Pokemon gekämpft und bin stärker geworden. Das Kämpfen war meine große Leidenschaft. Es war das einzige was für mich noch Sinn hatte. Auch wenn ich von den Kämpfen schon unzählige Narben und Verletzungen davon trug. Das störte mich kaum. So stand ich auf und machte mich auf den Weg ins Kolosseum. Mein Haus befand sich nicht direkt in Rom, sondern mehr am Rande der Stadt. So hatte ich ein nicht gerade kurzen Weg. Doch das störte mich weniger. Ich verließ also mein zu Hause und machte mich auf den Weg. Als ich langsam in die Innenstadt von Rom kam, sah ich schon das Kolosseum. In mir erwachte schon die Kampflust. Aber ich musste noch warten. Auf den Straßen wurde ich von vielen Pokemon gegrüßt. Durch meine vielen Siege, war ich in Rom sehr bekannt. Auch wenn mir das nicht immer gefiel. Plötzlich hörte ich, wie mich jemand rief. „Hey Galagladi! Warte mal.“ Ich drehte mich um und sah meinen Freund Panferno der auf mich zu gerannt kam. Erschöpft stand mein Freund, mit der Feuerkrone, vor mir.
„Warum bist du denn schon so früh in der Stadt? Die Kämpfe fangen doch erst Nachmittag an.“
„Ich konnte nicht mehr schlafen. Also hab ich gedacht ich gehe in der Stadt etwas spazieren, bevor ich wieder kämpfe.“
„Spazieren?! Wenn man dich einmal in der Arena gesehen hat, glaubt man gar nicht das du so ein ruhiger Typ bist.“ ,scherzte er.
„Ich weis was du meinst. Im Kampf bin ich total anders. Da bricht etwas aus in mir. Aber das kennst du ja. Und was machst du so früh hier Panferno?“
„Bei mir zu Hause wird das Essen knapp. Und ich hatte wahnsinnigen Hunger. Und deshalb dachte ich, dass ich mir erstmal den Bauch voll schlage.“
Panferno war ebenfalls ein Gladiator wie ich. Auch er war ein starker Kämpfer und er gehörte zu den Besten. Allerdings war er sehr verfressen. Das war seine negative Seite. Schon viele Kämpfe hatte er fast verloren weil er sich kurz vor den Kampf voll gefressen hatte. Aber ich hatte ihn trotzdem gern. Ich kannte ihn schon seit wir klein waren.
„Na dann wünsche ich dir guten Appetit. Ich muss weiter. Wir sehen uns nachher mein Freund.“
„Geht klar. Bis nachher!“ ,rief er mir noch hinterher.
Und dann war er auch schon verschwunden. Ich ging weiter durch die Stadt. Irgendwann kam ich an einer großen Mauer vorbei. Ich setzte mich oben drauf und lies mich von der Sonne bescheinigen. Es war sehr ruhig. Aber das mochte ich. Auch wenn ich ein wilder Kämpfer war, so liebte ich es auch, einfach mal meine Ruhe zu haben. Doch die Ruhe wurde gestört. Ich spürte da hinter mir jemand war. Ich drehte mich um, und sah Simsala. Simsala war der Kampfrichter des Kolosseums. „Darf ich erfahren warum du hier noch rumsitzt Galagladi?“
„Warum nicht?“
„Weil die Kämpfe in einer Stunde schon anfangen. Deshalb!“ Ich schien auf der Mauer etwas eingeschlafen zu sein, denn es war plötzlich schon spät am Nachmittag. „Verdammt ich muss eingenickt sein. Ich mach mich sofort auf den Weg.“ Simsala schüttelte mit dem Kopf und teleportierte sich dann weg. Er hätte mich ja mal mitnehmen können. Aber egal, so bekam ich noch etwas Training. Ich rannte also wieder den Weg zurück zum Kolosseum. Und ich war schon heiß auf meinen ersten Gegner...
So das war der erste Teil. Ich hoffe das euch die Story gefällt. :doh2:
Nächstes Kapitel:
Kampf gegen Elevoltek
Kling schonmal nicht schlecht, und das is mal was ganz andrees sehr gut :):bew1:
Die Charaktäre der Pokemon gefallen mir schonmal, mehr kann ich noch nicht sagen, da die geschichte gerade erst begonnen hat, aber ich werde sie weiterverfolgen^^
Glaziolaboy
18.10.2009, 11:45
ich finde die geschicht gut:bew1:
obwohl ich sonst keine geschichten mag wo pokemon sprechen
:)
DarkraiGirl
18.10.2009, 11:59
Ich finde die Story ist jetzt schon sehr interessant, sie gefällt mir. Eine ganz andere Art. Auf was du immer für Ideen kommst.
Freu mich schon auf's nächste Kapitel.
Das wird bestimmt eine ganz tolle Story.
BYE:)
Die Geschichte ist sehr interessant.
Ich mag sie.
Einige Fehler hattest du drin.
Mal sehen was als nächstes kommt.
Tolles Kapitel, ich denke ich werde deine Geschichte mitverfolgen, schreib bitte schnell weiter.^^
MfG
Deidara
Sieht interessant aus.
Galagladi ist eines meiner Lieblings-Pokemon und dann dazu noch das antike Rom. Ich bin ein Fanatiker von Antike und Geschichte.
Außerdem mag ich es, dass es hier in der Geschichte wohl auch vorwiegend um Kämpfe geht.
Ein Kritikpunkt von mir als Hobby-Historiker: Gladiatoren waren Gefangene, die zum Kampf gezwungen wurden, damit der Kaiser seine Unterhaltung hatte. Ob du absichtlich den Begriff abgewandelt hast oder ob es aus Unwissenheit passierte, weiß ich nicht. Und es ist mir auch egal, da es ja eh nur ein Begriff ist. Es würde nur eleganter klingen (also zusätzliche positive Eigenschaften geben), wenn man die Begrifflichkeiten besser kennt und sie auch so einsetzt.
An der Stelle, wo Galagladi anscheinend eingenickt ist, hättest du vielleicht noch mehr die Ruhe beschreiben können, sodass man als Leser quasi mit am Träumen ist bzw. verstehen kann, dass Galagladi träumt. Ich habe es irgendwie als abrupten Wechsel angesehen, als plötzlich das Simsala da war und sagte, dass die Kämpfe bald beginnen würden. Da dachte ich eher, dass entweder Panferno oder Simsala gelogen hätten...
Naja, ich werde wohl weiterlesen, denke ich. Mal schauen.
Vielen Dank für die Kommis. Hätt nicht gedacht das die Story so gut ankommt.
Suratan: Danke für den Tipp. :)
Und zu der Sache mit den Gladiatoren: Ich wollte sie in meiner Geschichte nicht als Gefangene hinstellen. Da unterscheiden sie sich von den Richtigen.
Ich rannte in einem Eiltempo zum Kolosseum. Unterwegs traf ich viele Pokemon die ebenfalls auf den Weg dorthin waren, wahrscheinlich als Zuschauer. Nach einer Weile kam ich am Kolosseum an. Ich rannte hinein und in den Gängen wimmelte es nur so von Pokemon. Ich hatte Mühe und Not mich durch zu drängeln. Ich rannte ins Untergeschoss, zum Trainingsraum. Dort trainierten bereits all die anderen Gladiatoren und Panferno war auch da.
„Hey wo warst du? Hier haben dich schon alle gesucht.“
„Tut mir Leid Panferno, ich hab die Zeit total vergessen. Bin ich als erstes dran?“
„Ja ich denke schon. Simsala war vorhin schon hier.“
Und dann ging plötzlich die Tür vom Trainingsraum auf. Ein Ursaring stand in der Tür. „Galagladi, du kämpfst als Erster los!“ ,sagte er zu mir. „Alles klar. Ich komme sofort.“
„Du schaffst das mein Freund! Mal sehen gegen wen du kämpfen musst.“ ,sagte Panferno. Ich ging also die Treppe zum Kampfplatz hoch und ich hörte bereits die jubelnden Zuschauer. Ich wurde nervös, so extrem das mir das Herz fast aus der Brust sprang. Wie vor jedem Kampf. Ich ging durch einen dunklen Gang. Dann öffnete sich ein riesiges Metallgitter und ich kam aus dem dunklen Gang, auf den hellen Kampfplatz des Kolosseums. Die Sonne knallte auf uns runter und es war ziemlich heiß. Die Ränge des Stadions waren voller als voll. Die Zuschauer schrien und jubelten. Ich war gespannt Wer mein Gegner war. Denn unsere Gegner sahen wir immer erst auf dem Kampffeld. Vorher erfuhren wir das nie. Dann öffnete sich, direkt auf der gegenüberliegenden Seite, das Tor aus dem mein Gegner kam. Es erschien ein großes gelbes Pokemon mit schwarzen Streifen. Es sah ziemlich kräftig aus und ich wusste sofort, das der Kampf nicht einfach werden würde. Simsala, der Kampfrichter, verkündete nun den Kampf. Die Menge wurde ruhiger. „Also meine lieben Zuschauer. Wir sehen jetzt einen Kampf zwischen Elevoltek und unserem ungeschlagenen Champion Galagladi.“ ,rief er durch das Stadion. „Fangt an!“ Elevoltek kam langsam auf mich zu. Seine Faust leuchtete gelb und Blitze kamen aus ihr. Das war ganz klar ein Donnerschlag. Ich formte an meinen Armen, meine Laubklingen. Elevoltek kam nun schneller auf mich zu und als er mich mit seinem Donnerschlag angreifen wollte, hielt ich mit meiner Laubklinge dagegen. Als unsere Attacken aufeinander trafen, entstand dabei eine kleine Druckwelle. Elevolteks Donnerschlag jagte mir wahnsinnig viele Stromschläge durch den Körper. Das war richtig schmerzhaft, aber ich hielt es aus. Dann konnte ich mit aller Kraft, Elevoltek zurückdrängen und schlug dann mit meiner Laubklinge nochmal zu. Elevoltek ging kurz in die Knie, stand dann aber schnell wieder auf. „Ich kann verstehen, warum du hier der Champion bist. Wir kämpfen noch nicht lange, aber ich spüre schon die ganze Zeit wie stark du bist.“
„Danke Elevoltek. Du bist ebenfalls ein schwerer Gegner. Aber schwere Gegner sind mir am liebsten.“ ,antwortete ich ihm mit einem Lächeln. Dann ging der Kampf weiter. Elevoltek griff mich nun wieder mit seinem Donnerschlag an. Dem konnte ich aber ausweichen. Ich sprang hoch über Elevoltek, machte einen Salto über ihn und verpasste ihn einen Schlag von hinten. Diesmal ging er richtig zu Boden. „Aaaahh. Verdammt dass hat jetzt echt gesessen. Na warte, jetzt kommt mein Kreuzhieb!“ ,rief er mir zu. Seine Arme leuchteten und formten ein X. Ich versuchte zwar die Attacke abzublocken, aber Elevoltek traf mich trotzdem. Mit voller Wucht wurde ich gegen die Mauer der Arena geschleudert. In letzter Sekunde setzte ich meine Laubklinge ein um den Aufprall abzuschwächen. „Nicht schlecht. Mich hat schon lange keiner mehr so alt aussehen lassen.“ ,dachte ich mir. Etwas geschwächt stand ich auf und wollte den Kampf mit meiner Psychoklinge weiterführen. Elevoltek antwortete wieder mit Donnerschlag. Nun kam es zum Schlagabtausch. Wir beide griffen uns ohne Pause gegenseitig an. Ein paar mal konnte ich Elevoltek treffen, doch auch er landete ein paar Treffer. Ständig trafen mich die Blitze von seinem Donnerschlag. Als jetzt sein Donnerschlag und meine Psychoklinge aufeinander trafen, entstand eine Explosion. Die Rauchwolke die dadurch entstand, versperrte mir die Sicht. Doch ich hörte Elevoltek. Ich hörte ihn atmen. Er war ziemlich aus der Puste, weshalb seine Atmung lauter war. Jetzt wollte ich den Kampf beenden. Ich speicherte viel Kraft in meiner Faust. Ich bereitete meinen Power-Punch vor. Die Rauchwolke verzog sich etwas und ich sah von weiten Elevoltek. Ich stürmte auf ihn zu um ihn anzugreifen. Als ich mit meinen Power-Punch zuschlagen wollte, versuchte er noch ihn abzuwehren, das gelang ihn aber nicht. Mit voller Kraft schlug ich nun zu und diesmal war es Elevoltek der gegen die Arena-wand geschleudert wurde. Er fiel um und blieb liegen. Er war besiegt. „Das wars. Elevoltek kann den Kampf nicht mehr weiterführen. Somit ist Galagladi wieder der Sieger!“ ,rief Simsala durch das gesamte Kolosseum und die ganze Menge fing an zu schreien und zu jubeln. Ohne nochmal einen Blick auf Elevoltek zu werfen, zog ich mich zurück.
Sorry falls der Kampf nicht so gut geschrieben war.
Das muss ich noch üben. ;)
Der nächste Kampf wird besser.
Ich fand den Kampf sehr gut geschrieben.War echt spannend.
Kommt noch ein Kampf?
Schreib bitte bitte bitte bitte bitte bitte BITTE schnell weiter ^^
BYE:)
also ich kann mich den vorpostern nur anschließen, deine stoy ist richtig gut geschriebe. man fühlt schon fast den schmerz, den einem Die elektroschocks zufügen*BZZZZZZZZZ*
naja ich werde sie auch weiterverfolgen bin gespannt was kommt
Flyzo^^
Joar, der Kampf war schon einigermaßen interessant. Jedoch hast du in solchen spannenden Kampfmomenten zu lange Sätze geschrieben, sodass die Spannung aufgehoben wird. In solchen Momenten sind kurze und effiziente Sätze wichtig. Und mir als Kampfinteressierten fehlte auch so irgendwie die genaue Beschreibung im Kampf. Zum Beispiel schriebst du ständig, dass sie abblockten, aber man kann mit vielem Abblocken: mit verkreuzten Armen, mit Wegschlagen, mit einem Gegenangriff und weiteres.
In Kiunas Story, Ruf des Windes (http://www.filb.de/forum/showthread.php?t=2107), und meiner Story, Zwielicht - zwei Seiten, (http://www.filb.de/forum/showthread.php?t=1866) sind gute Kämpfe beschrieben. Was meine Story angeht, kann ich nur sagen, was mir gesagt wurde...
Ich fand den Kampf auch gut beschrieben.
Hmm mal gucken was als nächstes passiert
Nja ich freu mich drauf
DarkraiGirl
24.10.2009, 12:53
Ich dachte man dankt dem Verlierer nochmal für den Kampf und schüttelt ihm die Hand, als Beweis, dass sie Freunde sind. Und als kleine Ehre des Verlierers.
Sonst fand ich alles ganz gut. Ein großes Lob, ich finde mit dem Vergleich zu deiner ersten Story, hast du KEINEN einzigen Kommafehler!
Ein tolles Kapitel, aber ich muss mich Suratans Kommi anschließen.
Sonst ist das Kapitel/der Kampf cool
Nur, is es jetzt nur ne Kampfstory, oder kommt da noch was anderes vor?
Glaziolaboy
24.10.2009, 18:12
ich fand den kampf gut beschrieben:bew1:weiter so:D
Ich zog mich wieder in den Trainingsraum zurück, wo schon Panferno auf mich wartete. „Das war der Wahnsinn. Dieses Elevoltek hatte keine Chance gegen dich.“ ,lobte er mich. „Danke. Aber ich fand den Kampf nicht so gut. Er hat mich ein paar mal schwer getroffen, das zeigt wie viel ich noch lernen muss.“ Nach einiger Zeit ging ich wieder nach draußen. Es war mittlerweile schon Abend. „Warte Galagladi! Willst du dich nicht verarzten lassen?“ ,rief mir Panferno hinterher. „Nein ich geh erstmal nach Hause.“ Meine Verletzungen schmerzten zwar noch, aber etwas richtig ernstes hatte ich nicht. Und obwohl ich verletzt war, hätte ich am liebsten nochmal gekämpft. Ich beschloss erstmal nach Hause zu gehen. Von weitem konnte ich immer noch den Jubel der Zuschauer hören. Das Gleiche hörte ich morgen ja wieder. Die Straßen von Rom waren leer. Zur Zeit der Gladiatoren-Kämpfe war das aber fast normal. Der Mond schien sehr hell, so dass die man die Straßenlaternen fast gar nicht brauchte. Es war ein schöner Anblick wie die Gebäude und Straßen von Rom im Mondlicht leuchteten. So etwas liebte ich sehr. Was viel nicht von mir denken. Ich ging also weiter. Als ich an einer kleinen Seitengasse vorbei ging, hörte ich ein Geräusch. Ein hörte sich an wie ein Niesen. Neugierig sah ich in der dunklen Gasse nach. Ich entdeckte eine kleine Kiste mit einer blauen Decke darin. In diese Decke kuschelte sich ein kleines grünes Pokemon. Es zitterte und sah ziemlich angegriffen aus. Dann öffnete es vorsichtig seine kleinen Augen und sah mich an. Dann bedeckte es sich vollständig mit der Decke und fing noch stärker an zu zittern. Ich merkte das es Angst vor mir hatte. Ich legte meine Hand vorsichtig auf das kleine Pokemon. „Knos..Knospi“ ,gab es dann leise von sich, während es unter Decke vor schaute. „Keine Angst. Ich tu dir nichts mein Kleines.“ ,versuchte ich es zu beruhigen. Dann nahm ich das kleine Knospi auf den Arm. Wieder sah es mich mit seinen kleinen Augen an und schlief dann plötzlich ein. Es fühlte sich sehr kalt an und es zitterte immer noch. Ich wusste das ich Knospi helfen musste, aber innerlich hatte ich das Gefühl ich sollte es nicht tun. Und ich fing an zu zögern Knospi mitzunehmen, da Knospi mich zu stark an jemanden erinnerte. Es fing jetzt auch an zu husten und zu niesen. Ich beschloss Knospi mitzunehmen. Wenn ich es hier lassen würde, würde es vielleicht nicht überleben. Ich rannte also nun zu mir nach Hause. Kurz bevor ich ankam fing es auch noch an zu regnen. Das konnte Knospi nun gar nicht gebrauchen. Als ich dann endlich mein Haus sah, rannte ich schneller. Endlich war ich angekommen. Sofort trocknete ich Knospi und legte es erstmal auf mein Bett. Dann deckte ich es vorsichtig zu. Ich kümmerte mich noch um seine leichten Verletzungen. Nach einer Weile hörte es auf zu zittern und es fühlte sich auch nicht mehr so kalt an. Knospi schlief fest wie ein Relaxo. Völlig fertig und etwas aus der Puste legte ich mich auch erstmal hin. Ich legte mich auf eine Bank die im selben Zimmer stand, da ich ja nun mal nur ein Bett hatte, und schlief auch ein.
„Papa, Papa bitte hilf mir!“ ,hörte ich eine vertraute Stimme rufen.
„Kirlia!“ ,rief ich als ich sie sah. Ich wollte zu ihr, doch als ich sie fast erreicht hatte, löste sie sich auf. Ich sah nur noch ihren Schatten der auch langsam verschwand. Und ihre traurige Stimme hörte ich noch die nach mir rief. „Meine kleine Kirlia.“ ,flüsterte ich vor mir hin. Ich merkte schon wie mir die Tränen das Gesicht runter liefen. Doch dann wurde plötzlich alles hell. Ich saß in meinem Zimmer und mein Herz raste. „Oh Verdammt! Ich habe schon wieder geträumt.“ Ich spürte das meine Augen feucht waren, aber die wischte ich schnell trocken. „Knospi!“ ,hörte ich jemand rufen. Ich drehte mich zu meinem Bett um und sah das kleine Knospi. Es sprang wie verrückt auf meinem Bett auf und ab. „Na dir scheint es ja besser zu gehen.“ Als ich gerade am Aufstehen war, klopfte es an der Tür. Wer wollte wohl schon so früh zu mir?...
Echt ein schönes und trauriges Kapitel.
Das Kirlia war besonders traurig.
Wer da wohl noch zu Galagladi will?
SCHREIB SCHNELL WEITER!!!" ^^
BYE:)
Das Knospi scheint wohl ausgesetzt worden zu sein oder es ist noch sehr jung (dass es andauernd nur seinen Namen aussprechen kann, ist der Hinweis) und die Eltern wollten es nicht mehr (--> ausgesetzt). Das Kirlia in Galagladis Traum... möglicherweise seine Tochter? Oder eine Freundin/ein Freund aus Jugendtagen, als Galagladi auch noch ein Kirlia war? Oder gar eine Schwester/ein Bruder?
Ich kann mir denken, dass der Besuch Schwierigkeiten für Galagladi sein könnte, da er ja bereits ahnte, dass er Knospi vielleicht doch nicht mitnehmen sollte.
EDIT@unten: Verdammt, stimmt ja... Da war ich wohl noch nicht so richtig auf den Beinen. Ich hab es zwar gelesen, aber beim Kommentieren war es dann wohl wieder weg.
DarkraiGirl
31.10.2009, 09:43
@Suratan: Muss schon seine Tochter sein, schließlich sagt das Kirlia Papa zu Galagladi.
Zur Story: Die Szene hat mich sehr berührt, als wäre man dabei, so gut hast du das geschrieben. Nur am Anfang hat mich gestört, dass du ständig schriebst; Ich ging nach Hause; machte mich auf den Weg nach Hause; rannte nach Hause.
Ich glaube an der Stelle haben wir auf jedenfall begriffen, das Galagladi nach Hause will. Sorry, wenn das hart klingt.
@Darkraigirl:
Ja stimmt. Diesmal hab ich auch nicht nochmal durchgelesen bevor ich es reingestellt hab. :doh2:
@DG: wieso unbedingt eine Tochter? man darf nicht vergessen, das es auch männliche Kirlia gibt :gogi:
wow.
Das mit Kirlia hat mich auch berührt:(
@Flyzo gibt es aber er sagt "Meine Kirlia"
OH... mit anlauf gegen die wand gerannt.
Tut mir sehr leid :doh2:
Flyzo^^
Ich öffnete die Tür und Panferno stand vor mir. „Guten Morgen Kumpel. Ich wollte mal nach dir sehen, nachdem du gestern so schnell abgehauen bist“.
„Tut mir Leid Panferno. Aber ich hatte gestern überhaupt keine Lust mehr länger zu bleiben. Wie lief denn dein Kampf?“ ,fragte ich ihn. „Super! Ich musste gegen ein Tangoloss kämpfen, aber der hatte keine Chance gegen mich. Haha! Ich bin nun mal der größte!“ ,prahlte er. „Eigenlob stinkt mein Freund.“ Nach dem kurzen Gespräch entdeckte Panferno das kleine Knospi, was auf meinem Bett saß. Knospi sah Panferno mit einem fragenden Blick an. „Was ist das denn für ein kleiner grüner Knirps?“ ,fragte er. „Ich hab das kleine Ding gestern auf dem Heimweg gefunden. Es war total aus gehungert und wäre fast erfroren.“ Dann plötzlich hüpfte Knospi vom Bett und sprang mir direkt in die Arme. „Knospi.“ ,gab es gut gelaunt von sich. „Hey da hat dich jemand aber richtig gern Galagladi.“
„Kann schon sein. Es ist nur dankbar, das ich es gerettet habe. Aber jetzt geht es ihm besser und es kann wieder gehen.“ Als ich das ausgesprochen hatte, bemerkte ich sofort wie mich Knospi erschrocken ansah. Dann ging ich mit Knospi im Arm, vor die Tür. „So mein Kleines, jetzt kannst du dich wieder aus dem Staub machen. Geh schon!“ ,sagte ich zu ihm. Doch Knospi wollte natürlich nicht. Es tapste wieder zu mir und wollte sich wieder an mich schmusen. „Jetzt geh endlich. Du kannst nicht bei mir bleiben kapiert! Hau schon ab!“ ,fuhr ich es in einem wütenden Ton an. Knospi guckte mich traurig an. Dann drehte es sich um und verschwand im nahe gelegenen Gebüsch. „Das war jetzt aber ganz schön grob von dir. Zuerst rettest du es und dann schickst du es wieder weg. Ich kann mir schon vorstellen an wen dich Knospi erinnert hat...“ ,sagte er zu mir.
„Sei still!“ ,unterbrach ich Panferno. Ich wusste genau was Panferno sagen wollte, aber ich wollte es nicht hören. Dann spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. „Entschuldige mein Freund. Ich wollte nicht wieder mit dem Thema anfangen. Aber Knospi tat mir jetzt wirklich etwas Leid.“ ,entschuldigte er sich. „Ist schon gut Panferno. Ich hätte es vielleicht wirklich nicht so anschnauzen sollen.“
„So ein Theater schon am frühen Morgen.“ ,ertönte plötzlich ein Stimme. Vor uns erschien ein helles Licht. Und wenige Sekunden später stand Simsala vor uns. „Was willst du denn hier? Heute sind doch überhaupt keine Kämpfe.“ ,begrüßte ihn Panferno. „Eine wirklich nette Begrüßung. Aber ich bin nicht deswegen hier, sonder wegen etwas anderem. Galagladi, unser lieber Kaiser will mit dir sprechen.“ ,antwortete Simsala. „Schön, aber ich will nicht mit ihm sprechen. Was will er denn überhaupt schon wider von mir?“ ,fragte ich. „Keine Ahnung. Das musst du ihn schon selbst fragen.“ Simsala war nicht nur der Kampfrichter des Kolosseums sondern auch der Berater des römischen Kaisers. „Richte ihm aus das ich keine Zeit habe. Ich komme später zu ihm. Ich geh mir erstmal die Beine vertreten. Mal gucken was in der Stadt so los ist.“ Ich schloss die Tür von meinem zu Hause und ging dann los. „Hey Panferno, kommst du mit?“
„Äh nein. Ich muss noch etwas erledigen. Wir sehen uns später.“ ,rief er mir hinterher. Während ich in die Stadt marschierte, blieben Panferno und Simsala noch eine ganze Weile zusammen stehen.
„Das ist doch nicht zu fassen. Jetzt lässt der Kerl mich einfach vor seinem Haus stehen.“
„Reg dich ab Simsala. So ist Galagladi nun mal.“
„Sag mal Panferno, was war das denn für ein kleines Knospi was Galagladi vorhin weggeschickt hat?“
„Was das hast du noch gesehen?“
„Ja. Ich wäre schon etwas früher hier gewesen, aber mich das mit dem kleinen Knospi neugierig gemacht.“
„Galagladi hat mir erzählt, das er es gestern verletzt gefunden hat. Er sich um es gekümmert und heute morgen ging es ihm wieder besser.“
„Das hätte ich nicht von Galagladi gedacht. Aber warum ist er so sauer geworden als Knospi bei ihm bleiben wollte?“
„Naja....wusstest du das Galagladi mal Vater war?“
„Ja, ich glaube ich hab da mal etwas gehört. Er hatte eine Tochter oder?“
„Ja. Dieses kleine Knospi schien ihn an Kirlia erinnert zu haben. Galagladi kommt über ihren Verlust nicht hinweg.“
„Das kann man ja auch nach vollziehen. So würde es jedem Vater gehen, der sein Kind verliert.“
„Ich weis nicht was ich machen soll, Simsala. Ich würde ihm so gerne helfen. Aber wie?“
„Tja keine Ahnung. Vielleicht musst du ihm noch ein bisschen Zeit geben. Ich muss jetzt übrigens wieder los.“
„Äh Simsala, tu mir bitte einen Gefallen und erzähle das mit Galagladis Tochter nicht so herum. Ich will nicht das er ständig daran erinnert wird.“
„Kein Problem. Ich werde schweigen wie ein Grab. Versprochen.“
Ich hoffe euch hat das Kapitel nicht verwirrt. ;)
Nächstes Kapitel:
Von der Knospe zur Rose! ;)
DarkraiGirl
07.11.2009, 19:15
Ein sehr aufklärendes Kapitel, hat mir gut gefallen. Er hat seine Tochter verloren im Sinne von verloren, oder verloren? Wird sich sicher noch aufklären, nicht wahr?
oh man mit dwem sohn hab ich ziemlich ins fettnäpfchen getreten -.-
Wieso verwirrt?
also ich fands klasse
Ganz besonders das du auch einen römischen Kaiser mit einbaust, sehr orginalgetreu, ich frage mich von welchen Pokemon er vertreten wird
Was im nächsten Kapitel passiert kann sich glaub ich jeder denken, aber wieso gibst du nur manchen Kaps Titel?
Wieso verwirrt?
also ich fands klasse
Ganz besonders das du auch einen römischen Kaiser mit einbaust, sehr orginalgetreu, ich frage mich von welchen Pokemon er vertreten wird
Was im nächsten Kapitel passiert kann sich glaub ich jeder denken, aber wieso gibst du nur manchen Kaps Titel?
Bei den bisherigen hab ichs vergessen. :doh2: Habs aber noch geändert.
@Darkraigirl: Ja das klärt sich noch auf.
Wie traurig.
Der arme Galagladi und das arme Knospi.
Bin sehr gespannt wie es weiter geht ;)
BYE:)
Tolles Kapitel, hoffe das Galagladi bald wieder einen Kampf zu bestreiten hat, habe bereits eine Ahnung wer der nächste Gegner sein könnte, aber naja...die Chance ist ziemlich gering.xD
Rihornior
MfG
Deidara
Ich hab jetzt mal deine Kapitel aufgeholt.
Sie waren echt unterhaltsam.
Verstört hat mich das letzte Kapitel nicht.
Na ja. Ich lass mich mal überraschen was noch so in zukunft kommt.
Also, Ich würde nicht einfach über die Vergangenheit meines Freundes sprechen, schon garnicht wenn er das nicht will, und noch weniger mit dem berater des Kaisers oe
Aber interesanntes Kapitel, ich finds schön ^^
Ich war noch todmüde als ich mich auf den Weg machte. Ich ging einen kleinen Waldweg entlang Richtung Rom. Das Wetter war wieder sehr schön und es war auch wieder sehr warm. Als ich so in Ruhe vor mir hin spazierte, hatte ich plötzlich das Gefühl das ich verfolgt werde. Ich drehte mich langsam um, doch niemand war da. „Ich glaube ich leide schon an Verfolgungswahn.“ Doch plötzlich hörte ich ein ganz leises Rascheln aus dem Gebüschen. Es wurde immer lauter, bis etwas kleines grünes aus dem Gebüsch guckte. „Oh nein. Nicht du schon wieder.“
„Knospi Knospi“ ,rief es als es aus dem Gebüsch gesprungen kam. Es hüpfte um mich herum und wiederholte immer seine fröhlichen Laute. „Jetzt hör schon auf damit. Kapier doch endlich das du nicht bei mir bleiben kannst.“ Doch das schien Knospi egal zu sein, denn es hörte nicht auf. „Also gut ich geb mich geschlagen. Von mir aus kannst du mich ein Stück begleiten. Aber das wird nicht zum Dauerzustand, Verstanden?“ „Knospi“ ,antwortete es mir. So ging ich dann zusammen mit Knospi weiter. Nach einer Weile kamen wir dann auch in Rom an. In den Straßen tummelten sich viele Pokemon. Die Straßen waren voll. Irgendwann fing es an in der ganzen Straße nach Essen zu duften. Viele Pokemon verkauften Obst, Gemüse und andere leckere Sachen. Bei dem herrlich leckeren Duft, bekam ich auch direkt Hunger. „Wenn Panferno hier wäre, hätte er schon längst alle Stände durch gefuttert.“ ,dachte ich mir im Stillen. Als ich weiter durch die Straßen ging, kam aus einer Seitengasse plötzlich jemand angerannt. Ein kleines gelbes Pokemon stellte sich direkt vor mir hin und warf mir einen wütenden Blick zu. „Kann ich was für dich tun Kleiner?“ ,fragte ich ihn. „Jetzt hab ich dich. Du Betrüger hast meinen Papa fertig gemacht.“ ,fauchte er zurück. „Wie bitte? Ich habe noch nie betrogen. Wer ist das dein Vater überhaupt?“ Als ich ihm die Frage stellte, fiel mir aber gleich jemand ein. Nämlich Elevoltek. Der kleine gelbe Kerl der vor mir stand, sah ihn ziemlich ähnlich. „Meinst du Elevoltek?“ ,fragte ich ihn. „Genau. Mein Papa verliert NIE. Als du gegen ihn gekämpft hast, musst du mit faulen Tricks gekämpft haben. Gib es zu!“
„Bist du verrückt? Mir bedeutet das Kämpfen alles. Ich würde nie betrügen.“ ,antwortete ich ihm. „Das stimmt nicht. Du hast betrogen.......“ Noch bevor der Kleine seinen Satz zu Ende sprechen konnte, bekam er plötzlich eine leichte Kopfnuss auf den Kopf. „Elekid, was fällt dir ein, Galagladi so zu beschimpfen?“ ,rief Elevoltek der auf einmal aus der Pokemonmenge auftauchte. „Aber Papa.“ ,gab er nur beleidigt von sich. „Es tut mir Leid Galagladi, aber ich hab meinen Sohn nicht immer im Griff. Er war etwas sauer als ich letztens gegen dich verloren habe.“
„Ist schon gut. Ich kann verstehen das ein Sohn seinen Vater so verteidigt. Wenn ich an seiner Stelle wäre, hätte ich wahrscheinlich auch so reagiert.“
„Elekid, entschuldige dich. Sofort!“ „Entschuldigung.“ ,antwortete Elekid. „Ist schon gut Kleiner.“ Nach dem Gespräch begleiteten uns Elevoltek und Elekid ein Stück. Irgendwann kamen wir ins Zentrum der Stadt. Ein riesiger Marktplatz erstreckte sich vor uns. Und natürlich war auch hier viel los. Das war typisch für diese Stadt. Nach einer Weile setzten wir uns auf eine Bank und unterhielten uns, während Knospi mit Elekid spielte. „Sag mal was ist das denn für ein kleines Knospi?“ ,fragte mich Elevoltek.
„Ich hab es nach unserem Kampf verletzt in der Stadt gefunden. Und seitdem lässt es mich nicht in Ruhe.“
„Naja es ist noch sehr jung. Es braucht jemanden der sich um es kümmert.“
„Ja, kann sein. Übrigens dein Sohn ist dir ziemlich ähnlich Elevoltek.“
„Ja das sagen viele. Aber manchmal ist er nicht zu bremsen. Ein richtiger Heißsporn.“ Auf einmal bemerkten wir das Knospi und Elekid anfingen zu streiten. Knospi versuchte immer Elekid mit seinem Tackle zu treffen. „Du triffst mich nicht!“ ,rief Elekid. Dann drehte Elekid seine Arme und schoss einen Donnerschock auf Knospi. „Jetzt reicht es Elekid. Das ist nicht mehr witzig.“ ,brüllte Elevoltek. „Aber Knospi hat angefangen.“
Ich stand auf um Knospi zu helfen. Doch gerade als ich zu ihm gehen wollte, rappelte es sich wieder auf. „KNOSPI!“ ,schrie es wütend Elekid an. „Hey Hey beruhige dich mal.“
Plötzlich fing Knospi an weiß zu leuchten. Das Licht wurde immer heller. „Was ist das Papa?“ ,fragte Elekid. „Es entwickelt sich weiter.“ Knospis Körper wurde größer und an den Seiten seines Körpers bildeten sich Arme die wie Rosen aussahen. Als das Licht verschwand, stand ein Roselia vor uns. „Wer hätte das gedacht?“ ,fragte ich verwundert. „Wollen wir richtig gegeneinander kämpfen?“ ,ertönte eine sanfte weibliche Stimme. „Ja los!“ ,antwortete Elekid. „Nichts da. Das kannst du dir abschminken. Komm wir gehen nach Hause, bevor du noch mehr Chaos verursachst.“
„Hart aber gerecht.“ ,antwortet ich. Elevoltek nahm Elekid auf den Arm und verabschiedete sich von mir. „Bis bald. Vielleicht treffen wir noch mal als Gegner aufeinander.“
„Das wär nicht schlecht. Auf Wiedersehen Elevoltek.“ Dann drehten sich die zwei um und verschwanden in der Menge.
„Danke. Galagladi.“ ,sagte Roselia.
„Für was denn?“ ,fragte ich. „Na für deine Hilfe. Wer weis was mit mir passiert wäre wenn du mich nicht gefunden hättest. Die ganze Zeit schon wollte ich mich bei dir bedanken, aber ich konnte nicht sprechen. Deshalb wollte ich mich schnell weiterentwickeln.“
„Ist schon gut. Ich konnte dich ja schlecht sterben lassen. Aber du kannst trotzdem nicht bei mir bleiben. Hast du das endlich verstanden?“ Roselia sah mich fragend und blickte dann enttäuscht zu Boden. „Ist schon gut ich verstehe. Dann will ich dich auch nicht länger nerven. Ich weis nur noch nicht wo ich bleiben soll. Aber da finde ich schon etwas.“
„Ziemlich optimistisch. Ich hätte nicht gedacht das du das so akzeptierst.“
„Weist du ich habe vor, heraus zu finden wo ich eigentlich wirklich herkomme. Aber ich kann mich an nichts erinnern. Das letzte an das ich mich erinnere ist, das du mich gefunden hast. Alles was davor war, ist irgendwie aus meinem Gedächtnis verschwunden. Deshalb will ich wissen wo ich wirklich her komme.“
„Hey das finde ich gut Roselia. Ich hab darüber auch schon nachgedacht. Ich meine irgendwie musst du ja damals in dieses dunkle Seitengasse gekommen sein.“ Roselia drehte sich von mir weg. „Ich bin zwar traurig das ich dich verlassen muss, aber ich komme schon irgendwie weiter. Ich werde mich erstmal in der Stadt um hören. Aber wir sehen uns doch bestimmt mal wieder oder?“ ,fragte mich Roselia. „Na klar.“
„Dann bis bald. Und nochmal vielen vielen Dank. Das vergesse ich dir nie.“ Dann wandte sich Roselia ab und lief davon. Was so eine Entwicklung alles verändern konnte. Als Knospi war es noch wie ein Baby und jetzt verhielt sich Roselia schon richtig erwachsen. Ich hoffte schon etwas, das Roselia etwas über sich selbst raus findet. Als ich gerade weiter gehen wollte, wurde ich plötzlich mit voller Wucht von hinten an gerempelt. „Hey pass auf wo du hin läufst.“ ,schrie ich. „Hey Kumpel, da bist du ja.“ ,rief Panferno der vor auf einmal vor mir stand. „Ich hätte wissen müssen das du das bist. Ich dachte du musstest etwas erledigen?“ ,fragte ich ihn. „Ja ich musste hier in der Stadt das leckere Essen probieren.“ ,grinste er. „Aha. Wieso überrascht mich das so gar nicht?“
„Hey Galagladi, mein Kampf fängt gleich an.“ „Du kämpfst heute Panferno? Das wusste ich nicht.“
„Los jetzt komm schon. Meinen letzten Kampf hast du verpasst. Heute musst du ihn dir ansehen.“ „Also gut ich komme schon. Dann mal los zum Kolosseum.“ Und so machten wir beide uns auf den Weg ins Kolosseum. Gegen Wen musste Panferno wohl heute kämpfen?
Sorry das es so lange gedauert hat. Wenigstens ist es etwas mehr geworden. :doh2:
Nächstes Kapitel:
Kampf der Feuerteufel!
Schade,dass Roselia nicht bei Galagladi bleiben konnte.
Der nächste Kampf von Panferno wird bestimmt HEIß ;)
Freu mich schon VOLL drauf!!!!! xD
BYE:)
DarkraiGirl
21.11.2009, 11:07
Ein paar Fehler hattest du drin, aber nicht viele. Es heißt "fand" und nicht findete. Auch so ein unregelmäßiges Verb. Die können nervig sein.
gutes kapitel, hab aber einen zeitfehler im letzten absatz entdeckt(und schon wieder vergessen wo er war)
Flyzo^^
Wieder sehr interesannt, aber ich finde die Pokemon sprechen ziemlich modern oo.
Jedenfalls bin ich auf das nächste Kapitel gespannt ^^
Cooles Kapitel, aber das Roselia einfach so weggegangen ist. . .
Ich nhätte da noch ein wenig "DRAMA" eingebaut.
Cooles Kapitel, aber das Roselia einfach so weggegangen ist. . .
Ich nhätte da noch ein wenig "DRAMA" eingebaut.
Roselia kommt auf jeden Fall wieder.
Als wir nach langem Rennen endlich ankamen, machte sich Panferno sofort runter zum Trainingsraum. „Beeile dich Panferno du bist gleich dran.“
„Ja ja. Sieh zu das du einen guten Platz bekommst, bei meinem Sieg.“ ,sagte er selbstsicher. „Da mach dir mal keine Sorgen.“ Ich machte mich dann wieder nach draußen und ging hoch zu den Tribünen. Die Ränge waren natürlich brechend voll. Nach langem Suchen entdeckte ich dann aber noch einen freien Platz und zwängte mich dazwischen. Einige Minuten vergingen als dann endlich Simsala auf dem Kampfplatz erschien.
„Meine lieben Zuschauer. Jetzt kommen wir zum nächsten Kampf der garantiert heiß werden wird. Es kämpfen Panferno gegen Lohgock!“ ,verkündete Simsala. Dann endlich betrat Panferno auf der einen Seite die Arena und die Zuschauer fingen an ihn zu bejubeln. „Oh Nein. Das Jubeln der Zuschauer wird ihn nur noch übermütiger machen.“ ,dachte ich mir. Auf der gegenüberliegenden Seite des Stadions trat nun ein großes rotes Pokemon in die Arena. Das musste dieser Lohgock sein. Und als er die Arena betrat, brach die Menge in Stadion in wahnsinniges Geschrei aus. Die Zuschauer waren jetzt doppelt so laut wie bei Panferno, was er auch mit bekam. Dieser Lohgock musste ein äußert guter Kämpfer sein wenn er schon so viele Anhänger hatte. Als die beiden sich gegenüber standen, wurde die Flammenkrone auf Panfernos Kopf immer größer und heller. Ein klares Anzeichen das er kämpfen wollte. Auch Lohgock sah kampfbereit aus. Aus seinen Handgelenken schossen ebenfalls stechende Flammen. „Seit ihr beide bereit? Dann fangt an!“ ,rief Simsala. Beide zögerten nicht lange und gingen direkt aufeinander los. Panferno griff mit seinem Feuerschlag an und auch Lohgock attackierte Panferno mit seiner Flammenfaust. Sie kamen näher auf sich zu und schlugen sich gegenseitig mit ihren Flammenfäusten. Immer wieder versuchten sie den jeweils anderen zu Boden zu bringen, aber natürlich gab keiner von beiden auf. Durch die ständig aufeinander treffenden Feuerschläge, flogen da natürlich viele Funken. Dann feuerte Panferno seinen Flammenwurf ab und Lohgock konterte auch mit einem Feuerwirbel. Die beiden Feuerstrahlen trafen aufeinander und erzeugten eine kleine Explosion. Die beiden Feuer-Attacken führten dazu das in der gesamten Arena Feuer loderte. Überall im Stadion flogen Funken umher und auch die Temperatur wurde von Minute, zu Minute heißer. Und dadurch schienen Panferno und Lohgock stärker zu werden. Jetzt fing Lohgocks Fuß an zu brennen. Er machte einen Sprung nach vorn. Panferno, der noch immer von etwas Rauch der Explosion umgeben war, konnte Lohgock nicht ausweichen. So traf er Panferno mit seinem feurigen Tritt mit voller Wucht. Mein Freund wurde durch diesen Angriff mächtig an die Arenamauer geschleudert. Die Flamme auf Panfernos Kopf wurde dadurch kleiner. Lohgock wollte den Kampf beenden und bereitete wieder einen Feuerschlag vor. Doch dann rappelte sich Panferno wieder auf. Schwer verletzt und zitternd stand er auf und machte Lohgock deutlich klar, das er nicht aufgeben werde. Jetzt fing er an sich zu konzentrieren. Er schloss die Augen und um ihn herum flogen plötzlich kleine leuchtende Steine. Es war Panfernos Steinkante. Seine Augen leuchteten und dann feuerte die unzähligen Steine auf Lohgock ab. Lohgock versuchte durch Sprünge auszuweichen, doch das gelang ihm nicht wirklich. Die fliegenden Steine verteilten sich fast im ganzen Stadion und er bekam ganz schön was ab. Als dann auch Lohgock am Boden lag, standen viele der Zuschauer auf und feuerten ihn an. Panferno stand ihm gegenüber und schien darauf zu warten das er wieder aufstehen würde. Und das tat er dann auch. Mit einem ziemlich entschlossenen Blick den er Panferno zu warf, bereitete er seinen letzten Angriff vor. Lohgock machte einen wahnsinnigen Sprung nach oben. So hoch das er schon fast über dem Stadion war. Doch dann kam er wieder in einem rasend schnellen Tempo wieder runter. Sein Körper fing dabei Feuer und gleich danach leuchtete er in einem glitzernden blau. Panferno stand unten und schien auf Lohgock zu warten. Als plötzlich Panfernos Körper rot zu leuchten begann, wusste ich was er vor hatte. Er wollte Lohgock mit seinem Flammenblitz stoppen. Das war seine stärkste Attacke, die ihm viel Kraft kosten würde. Und auch Lohgock schien seine ganze Kraft in diesen Sturzflug zu stecken. Kurz bevor Lohgock den Boden und Panferno erreichte, sprang Panferno ihm entgegen. Mitten in der Luft, kollidierten die beiden dann mit einander und lösten eine gewaltige Explosion aus. Danach herrschte im Stadion eine totenstille. Alle starrten nur noch auf die Rauchwolke, die aus der Explosion entstand und warteten darauf wer von beiden noch stand. Nach einer Weile verzog sich der Rauch und man konnte zwei Gestalten in mitten lodernder Flammen sehen. Sowohl Panferno als auch Lohgock hatten die Explosion überstanden. Aber beide sahen verdammt mitgenommen aus. Panferno ging vor Schmerzen schon in die Knie und auch Lohgock hatte Schwierigkeiten weiter auf beiden Beinen zu stehen. Dann passierte es. Beide brachen plötzlich fast zeitgleich in sich zusammen und blieben bewusstlos liegen. Keiner von beiden rührte sich mehr. „Das wars. Der Kampf endet unentschieden!“ ,verkündete Simsala. Und als plötzlich der Kampf vorbei war, erloschen auch die Flammen wie von selbst und Luft kühlte sich wieder ab. Doch einen Sieger gab es leider nicht...
Shaymii1995
29.11.2009, 15:04
wow das ist eine tolle geschichte
Ich liebe Geschichten.
BOOAAAAH!!!!!!
Das war echt ein heißer Kampf!Ich konnte es mir richtig vorstellen :O.O:
Ein super Kampf! ;):bew1:
BYE:)
Anime-Girl
29.11.2009, 15:20
Boaaa Geile Fanstory
Ich wünschte man könne das per Punkte bewerten^^
Dann würde ich dir eine 1 geben ;)
Heißes Kapitel.
(Naja. Ich mag ja ehr Wasser und Eis, aber das gehört nicht hierher. . .)
Nee, der Kampf war super beschrieben un das es keinen Sieger gab, war sehr gut gewählt.
DarkraiGirl
29.11.2009, 19:37
Wirklich sehr gut beschrieben, nur schade, dass du dich so oft mit den Pokémon Namen wiederholt hast.
Du hättest vielleicht sowas wie; der Feuerschimpanse, das Feuer-Kampf Pokémon (auf beide bezogen) oder ähnliches verwenden können/sollen.
Trotzdem gutes Kapitel.
Cooles Kapitel....o.k. warum ist mir warm?oe
DarkraiGirl hat Recht, du hast viele Worte wiederholt (für feuer gibt es auch andere Worte)
Ich finds schade , dass es keine sieger gab, aber ist wohl gerechter so (*Lohgockfähnchen schwing*)
Den Fehler mit den vielen Wiederholungen mach ich glaub ich am häufigsten. :doh2:
so ich lass auch mal ein gutesd lob da.^^
ein sehr gut beschriebener kampf, obwohl wie vor mir schon oft gesagt wurde einfach zu oft wiederholungen vorkamen.. naja ich will nicht darauf rumreiten und wwarte auch aufs nächste kapitel^^
Shaymii1995
04.12.2009, 16:46
Boaaa Geile Fanstory
Ich wünschte man könne das per Punkte bewerten^^
Dann würde ich dir eine 1 geben ;)
Boa ey!!!Das nervt.Ich hasse schmeichelleien :nb:
Die geschichte is echt klasse.Ich liebe Kämpfe und was ich doof finde is das es keine Pokemon in echt gibt :sorry:
Noch total aufgeregt vom Kampf und in Sorge um meinen Freund, rannte ich runter zu den Trainingsräumen in denen Panferno verarztet wurde. „Na wie geht es dir?“ ,fragte ich ihn. „Wie soll es mir schon gehen? Ich hab nicht gewonnen.“
„Ach komm. Das ist doch halb so wild. Verloren hast du auch nicht.“ Panferno nickte nur und lies sich weiter behandeln. „Ich glaube es ist besser wenn ich dich nach Hause bringe Kumpel.“ ,schlug ich ihm vor. „Ja in Ordnung. Mach das.“
Als Panferno fertig behandelt wurde, gingen wir los. Ich stützte meinen verletzten Freund beim gehen. Als wir nach draußen kamen, ging gerade die Sonne unter wodurch der Himmel rot war. Als wir so durch die Stadt liefen, fingen wir an uns zu unterhalten. „Sag mal Galagladi, wie lange willst du das eigentlich noch machen?“
„Was denn?“
„Na das Kämpfen. Wie lange willst du noch als Gladiator im Kolosseum kämpfen?“
„Tja, gute Frage. Das weis ich auch nicht so genau. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Und was ist mit dir?“
„Ich weis es auch noch nicht. Ich wüsste nicht was ich sonst machen sollte.“
„Seit ich Kirlia verloren habe bin ich am kämpfen. Irgendwie hilft mir das. Ich weis das hört sich vielleicht verrückt an aber..“
„So verrückt klingt das gar nicht.“
„Ich glaube auch das wir mit dem Kämpfen nicht so einfach aufhören könnten Panferno.“
„Ja das glaube ich auch. Unser lieber Kaiser hätte damit ein Problem.“
„Wo du es gerade erwähnst. Simsala hatte doch gesagt, das er mich sprechen wollte. Ich glaube das kann ich nicht ewig vor mir her schieben...“ In diesem Moment wurde ich plötzlich von jemanden an gerempelt. Und zwar von einem Pokemon das einen schwarzen Umhang trug. Es drehte sich zu mir um und sah mich mit seinen roten Augen wütend an. „Pass doch auf wo du hin läufst!“ ,fuhr es mich mit einer tiefen Stimme an. Wer hat hier wen an gerempelt?“ ,fauchte ich zurück. Dabei bemerkte ich das dieser Kerl von einem blauen Licht umgeben war, welches aber dann wieder verschwand. Dann drehte er sich um und ging wortlos weiter. „Was war das denn für ein komischer Kerl?“ ,fragte Panferno. „Gute Frage. Das wüsste ich auch gern. Irgendetwas ist komisch an ihm.“
„Hast du ihn schon mal gesehen?“
„Nein. Aber aus irgendeinen Grund konnte ich seine Stärke fühlen. So eine starke Kraft habe ich noch nie gespürt. Und das gefällt mir gar nicht.“ ,antwortete ich. „Denk nicht mehr darüber nach. So wie der aussah, war er bestimmt so eine Art Landstreicher.“ ,scherzte Panferno. „Also ich weis ja nicht...“ Dann liefen wir beide weiter und irgendwann kamen wir bei Panferno zu Hause an. „Danke fürs her bringen Kumpel. Wir sehen uns.“
„Ja bis dann.“ ,verabschiedete ich mich. Als ich dann alleine war, machte ich mich auch langsam auf den Heimweg. Nach einer Weile kam ich dann zu Hause an und legte mich gleich ins Bett. Dabei dachte ich an den Typ der mir in der Stadt begegnet war. Warum er mir so stark vor kam und warum er von einem blauen Licht umgeben war. Irgendwie lies mir das keine richtige Ruhe. Aber ich wollte nicht mehr so viel darüber nachdenken und wollte endlich schlafen. Am nächsten Morgen wachte ich auf, als plötzlich jemand an der Tür klopfte. „Warum kriege ich immer so früh schon Besuch?“ ,jammerte ich verschlafen vor mir hin. Ich öffnete die Tür und Simsala stand mit einem ernsten Blick vor mir. „Ich glaube du weist warum ich hier bin. Der Kaiser hat schon nach dir gefragt. Komm bitte endlich mit. Wenn du ihn warten lässt, wird er stinksauer.“ ,meckerte Simsala. „Morgen erstmal. Also schön. Wenn es nicht anders geht dann komme ich jetzt mit.“ ,antwortete ich. „Ach übrigens Simsala. Gestern in der Stadt ist mir ein komischer Typ aufgefallen. Er trug einen dunklen Umhang und er war wahnsinnig stark.“
„Woher weist du das er stark war?“ ,fragte er mich. „Ich konnte es irgendwie fühlen. Außerdem war er von einem blauen Licht umgeben.“
„Von einem blauen Licht? Das hast du dir vielleicht nur eingebildet. Vielleicht war es irgendein Geist-Pokemon. Die treiben sich hier in Rom in letzter Zeit häufig herum.“
„Vielleicht hast du Recht. Ich hoffe das ich ihn nochmal begegne. Denn durch diesen dunklen Umhang den er trug, konnte ich ihn nicht mal richtig erkennen.“
„Wer weis. Wenn du Glück hast. Lass uns jetzt erstmal gehen. Los gib mir deine Hand. Ich werde uns teleportieren.“ Ich gab Simsala meine Hand. Simsala konzentrierte sich kurz und dann umgab uns ein helles Licht. Kurze Zeit später waren wir auch schon verschwunden.
Was will der römische Kaiser von Galagladi? Und wer war das Pokemon mit dem blauen Licht?
Das erfahrt ihr nächstes mal.^^
Hmhm!Mir gefällt der Typ mit den roten Augen und dem blauen Licht :hehe:
Geiles Kap und wieder spannend.Warum musstest du an dieser Stelle aufhören zu schreiben?! :heul::heul::heul:
Bitte schnell fortfahren *Hundeblick*
BYE:)
Oh ja, rote Augen und blaues Licht, lasst uns scharf nachdenken ...
vllt. wars ja ein kyogre :D XD
Coole Story, aufjedenfall waren diesmal weniger wiederholungen drin.
DarkraiGirl
13.12.2009, 10:57
Ich glaube, du bist ein Lucario-Fan ^^
Weiß wird mit ß geschrieben, dass war der einzigste Fehler, der mich wirklich gestört hat. Hab zwar noch ein paar gefunden, aber dieser hier hat mich am meisten genervt. Ein interessantes Kapitel, ich frage mich wer der Kaiser ist. Wäre es möglich, dass... ichkeineahnunghabe?
Oh ja, rote Augen und blaues Licht, lasst uns scharf nachdenken ...
vllt. wars ja ein kyogre :D XD
sicher nicht.
Kapitel ist gut geworden.
Man merkt gar nicht das du keine ahnung hattest, was du schreiben soltest.
Das mit diesem mysteriösen, umhangtragenden Kerl, lass mich nachdenken.
Lucario?
Bin gespannt, wann das nächste Kap. erscheint.
sicher nicht.
Kapitel ist gut geworden.
Man merkt gar nicht das du keine ahnung hattest, was du schreiben soltest.
Das mit diesem mysteriösen, umhangtragenden Kerl, lass mich nachdenken.
Lucario?
Bin gespannt, wann das nächste Kap. erscheint.
Mein Gott, das mit Kyogre war ein Witz :doh2:
ha ein Lu****o taucht auf^^
:run2:
Flyzo^^
Simsala teleportierte uns direkt in den riesigen Palast des Kaisers. Und zwar in einem Raum der nur von Fackeln die an der Wand hingen beleuchtet wurde. Ziemlich warm war es in dem Raum auch. Auf der anderen Seite des Raumes war ein großes Tor, welches aber noch geschlossen war. Plötzlich legte Simsala seine Hand auf meine Schulter. „Hör zu. Bitte provoziere ihn nicht. Ok?“
„Ja Ja ich werde mich beherrschen.“ ,antwortete ich Simsala der versuchte mich vor Schaden zu bewahren. Simsala erlebte es schließlich schon oft mit, wie ich vor unserem Kaiser die Nerven verlor und dafür bestraft wurde. Das sollte nicht nochmal passieren. Dann öffnete sich die große Tür am anderen Ende des Raumes und ein großes lila Pokemon stand nun im Raum. Mit großen Schritten und einem stechen Blick kam er auf mich zu. Gefolgt von seinen drei Begleitern die ihn immer auf Schritt und Tritt folgten. Dann setzte er sich auf seinen großen Thron der auf einem großen Podest stand und blickte auf mich herab. „Knakrack. Ich hab Galagladi wie befohlen zu euch gebracht.“ ,sagte Simsala zu ihm und verbeugte sich dabei. „Das wurde aber auch Zeit. Das nächste mal lässt du dir nicht so viel Zeit. Hast du mich verstanden Simsala?!“ ,fuhr Knakrack ihn an. „Hör bitte auf ihn so an zu schreien. Es war meine Schuld.“ ,versuchte ich Simsala in Schutz zu nehmen. „Wieso überrascht mich das nicht? Naja ist ja auch egal. Hauptsache ist das du überhaupt mal hier her kommst.“
Was willst du von mir?“ ,fragte ich mit einem wütenden Ton.
„Nicht gleich so unfreundlich?“
„Jetzt sag endlich was du von mir willst, umso schneller bin ich wieder weg hier!“
„Du weist doch sicherlich das ich gerade von einer Schlacht zurück gekommen bin. Ich habe nämlich ein Dorf voller Pflanzen-Pokemon den Erdboden gleich gemacht. Diese Pokemon wollten sich nämlich gegen mich stellen. Die haben wirklich geglaubt ein einziges kleines Dorf hätte eine Chance gegen mich.“
„Wie bitte!? Pflanzen-Pokemon?“ ,fragte ich erschrocken. „Ja das Gebiet das ich erobert habe, wurde hauptsächlich von Pflanzen-Pokemon bewohnt. Wieso fragst du?“
„Ach nur so...Bin ich etwa nur her gekommen damit du mir deine Geschichten erzählen kannst?“
„Natürlich nicht. Aber ich erzähle solche Sachen nun mal gerne. Aber ich komme erst mal zum eigentlichen Thema. Weist du ich habe vor demnächst nach Ägypten zu reisen.“
„Wozu? Was willst du denn in Ägypten?“
„Ich werde eine ägyptische Königin heiraten.“
„Wie bitte!? Du willst heiraten? Verzeih mir die Frage aber...bist du wahnsinnig?!“
„Nicht so vorlaut! Verstanden!? Ich hab schon meine Gründe. Das ägyptische Reich könnte sehr vorteilhaft für mich sein. Und wenn ich eine ägyptische Königin heirate, dann gehört es automatisch mir.“
„Bist du dir da so sicher? Die Ägypter sind doch vor ein paar Monaten noch unsere Feinde gewesen.“
„Vertrau mir ich weis was ich tue. Jedenfalls will ich das du mit kommst.“
„Ach und warum wenn ich fragen darf?“
„Du bist in ganz Rom der stärkste Kämpfer. Ich habe deine Kämpfe im Kolosseum beobachtet und du bist von mal zu mal besser geworden. Deshalb will ich das du mit mir kommst. Du könntest meine Truppen verstärken und anführen.“
„Wenn du mit den Ägyptern Frieden geschlossen hast, warum willst du dann noch deine Truppen mit nehmen?“
„Nur zur Sicherheit. Simsala werde ich auch mit nehmen. Übrigens ist schon ein Diener der ägyptischen Königin hier.“
„Wer soll das sein?“ Knakrack drehte sich um und winkte jemanden herein. Und ich erschrak als ich sah wer da herein kam. Es war der Typ mit dem dunklen Umhang und den roten Augen den ich in der Stadt getroffen hatte. Und wieder konnte ich seine Kraft förmlich spüren. Allerdings war er diesmal von keinem blauen Licht umgeben. „Sein Name ist Lucario. Er ist vor wenigen Tagen aus Ägypten angereist um mit mir im Namen seiner Herrscherin ein paar Dinge zu klären. Außerdem wird er uns auch nach Ägypten führen. In einer Woche reisen wir ab.“ Dieser Lucario sah mich kurz an, drehte sich dann aber wieder weg. Der Kerl war einfach nur merkwürdig. „Also schön ich komme mit. Ich hab ja keine andere Wahl. Aber eine Frage hab ich noch. Könnte Panferno auch mitkommen?“
„Wenn du diesen verfressenen Hitzkopf meinst, von mir aus. Ich kann jeden starken Kämpfer gebrauchen. Nimm ihn ruhig mit.“ Dann stand Knakrack auf und ging zusammen mit diesem Lucario aus dem Saal. Seine drei Begleiter folgten ihn wieder. Als die beiden aus dem Saal gegangen waren, kam Simsala zu mir herüber. „Ich glaube du hast kein gutes Gefühl bei dieser Reise oder?“ ,fragte er mich besorgt. „Nein das hab ich auch nicht. Irgendwas ist da faul. Aber Knakrack geht es ja nur darum seine Macht zu vergrößern. Dafür würde er sogar über Leichen gehen.“
„Ja das ist wohl wahr. Ich frage mich auch was er sich dabei denkt.“
„Hast du diese ägyptische Königin schon mal gesehen Simsala?“
„Nein, aber ich werde nachher versuchen nochmal mit diesem Lucario zu sprechen. Ich werde jetzt erstmal gehen. Du solltest besser auch gehen Galagladi.“
„Ja mach ich.“ ,antwortete ich. Und dann ging Simsala auch Knakrack nach. „Ähh warte mal Simsala.“ ,rief ich ihm noch hinterher. „Ja was ist denn?“ ,fragte er. „Könntest du mich vielleicht wieder nach Hause teleportieren?“
„Na gut komm her.“ Simsala teleportierte uns wieder aus dem Saal heraus. Als wir bei mir zu Hause ankamen war es schon wieder Abend geworden und die Sonne ging gerade unter. „Hör zu Galagladi, mach dir nicht so viele Gedanken um diese Reise. Vielleicht ist das alles nur halb so wild.“
„Ja vielleicht hast du Recht. Aber mein Gefühl hat mich noch nie getäuscht. Und ich habe ein sehr ungutes Gefühl. Auch bei diesem Lucario.“
„Wenn ich ehrlich sein soll, trau ich ihm auch nicht so richtig. Er macht so einen komischen Eindruck.“
„Ja das ist aber nicht alles was an ihm unheimlich ist.“ Simsala und ich unterhielten uns noch ein paar Minuten bevor er wieder ging. „Also schön. Wir sehen uns Galagladi.“ ,verabschiedete er sich. „Ja bis dann. Und versuch ob du noch irgendetwas raus bekommst.“ „Ja mache ich.“ Dann verschwand Simsala auch schon in einem hellen Licht was schnell wieder verschwand. „Er hat also ein ganzes Dorf voller Pflanzen-Pokemon erobert und zerstört?“ ,dachte ich. Bei diesen Worten musste ich sofort an Roselia denken. Kam es vielleicht ursprünglich aus diesem Dorf?...
OOOOOOOOOOOOOH WOOOOOOOOOOOOW!!!!!!!!
Das war ja echt der Hammer!!! Das Knakrack ist ja wirklich krass drauf! Einfach ein ganzes Pflanzen-Pokemon-Dorf zu zerstören. Roselia kommt bestimmt von dort!
Aber am besten fand ich LUCARIO und dass er aus Ägypten kommt. Ägypten ist einer meiner lieblings Orte auf der Welt. Also 100 Punkte!!!
Das beste Kap bis jetzt ;)
Ich kanns kaum noch bis zum nächsten Kapitel abwarten ^^
BYE:)
ja ein echt cooles kapitel. viel mehr habe ich nicht zu sagen, nur konnt eich mir irgendwie nichts für die umgebung vorstellen. du solltest beim nächsten kapitel versuchen das bild aus deinem kopf besser in meinen zu bekommen
ja ein echt cooles kapitel. viel mehr habe ich nicht zu sagen, nur konnt eich mir irgendwie nichts für die umgebung vorstellen. du solltest beim nächsten kapitel versuchen das bild aus deinem kopf besser in meinen zu bekommen
Wird gemacht.^^
Stinktier
30.12.2009, 09:02
Ich habe mir jetzt ansatzweise deine Story durchgelesen und muss dazu sagen, dass mir dein Schreibstil gefällt. Die Story hat an sich eine wirklich gute Atmosphäre und lässt den Leser träumen. Aber ich habe dennoch einiges zu bemängeln.
Die Kapitel haben jedes Mal denselben Stimmungsaufbau. Normalerweise ist es so, dass ein Kapitel die Stimmung dort weiter aufbaut, wo sie beim letzten Kapitel aufgehört hat. Bei dir geht's pro Kapitel langsam los, mittendrin ist aufm höchsten Punkt und zu Ende fällst. Und da das pro Kapitel so weitergeht, sieht das ungefähr so aus (http://img5.imagebanana.com/img/asljdwaf/tension_diagramm.jpg). Im Idealfall soll aber eine Story ein solches Spannungsdiagramm (http://img5.imagebanana.com/img/uolxkgu/tension_diagramm2.jpg) haben. Deswegen verliere ich meist die Spannung beim Lesen.
Desweiteren solltest du noch an deinem Tempus (Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt etc.) und deiner Zeichensetzung arbeiten. Wenn du in der Gegenwart (Präsens) schreibst, nutzst für vergangene Erzählungen optimalerweise das Perfekt (habe gelesen), in Not darf man das Präteritum nutzen. Nutzst du das Präteritum (ich las), darfst du vorvergangene Handlungen das Plusquamperfekt (hatte gelesen) nutzen.
Deine Zeichensetzung ist an den meisten Stellen falsch, ich werde dir ggf. in der nächsten Woche ein Kapitel mit Zeichensetzungsverbesserung schicken.
Alles in allem eine nette Story, solltest allgemein noch an den Fehler arbeiten. Das mit dem Stimmungsaufbau solltest du dir für deine nächste Story aufbaren und kannst im Zweifelsfall mich nochmal fragen. :)
DarkraiGirl
30.12.2009, 09:43
Oha, ich hab meine beiden Lieblingsfiguren in der Story gefunden. Ich mag den Willen von Knackrack, er soll vermutlich Julius Cesar darstellen nicht wahr?
Cleopatra ist sicher das Pokémon, was er heiraten möchte, mir kommen da ganz viele Spekulationen.
Ich könnte mir vorstellen, dass das ein Guardevoir ist.
Oha, ich hab meine beiden Lieblingsfiguren in der Story gefunden. Ich mag den Willen von Knackrack, er soll vermutlich Julius Cesar darstellen nicht wahr?
Cleopatra ist sicher das Pokémon, was er heiraten möchte, mir kommen da ganz viele Spekulationen.
Ich könnte mir vorstellen, dass das ein Guardevoir ist.
Und ich hoffe stark, dass dein Spoiler nicht Recht behält :(
Dass Roselia und ein Pflanzen-Pokemon-Dorf vorkamen war sicher kein Zufall ;). Ein Lucario, dass aus der Wüste kommt ... klang schon seltsam, aber irgendwo auch vorstell bar.
Gutes Kapitel!
Falls ihr euch wundern solltet warum Lucario aus Ägypten kommt.
Ich hab irgendwo mal gelesen das Lucario
dem Anubis aus der ägyptischen Mytholigie nachempfunden ist.
So kam ich auf die Idee.
Das stimmt auch, beide sind den Schakalen ähnlich, trotzdem schon seltsam, schließlich ist Anubis ja der Gott der Totenriten und nicht ein Botschafter, aber is ja deine Story ;D
Kapitel ist super.
Kann es sein das jetzt die eigentliche story kommt?
Hast du dir das jetzt aus den Fingern gesogen, oder schon lange ausgedacht?
Du weist schon was ich meine;)
Inzwischen war es Nacht geworden. Doch an Schlaf konnte ich gar nicht denken. Aus irgendeinen Grund machte ich mir ziemliche Sorgen um das was mir Knakrack erzählte. Vielleicht hatte Simsala auch Recht und es würde alles nur halb so schlimm werden, aber trotzdem lies mich das Gefühl nicht los. Ich saß draußen und die Sterne und der Mond leuchteten heute besonders hell. Es war eine Totenstille. Eine Ruhe die ich eigentlich sehr mochte. Ich konnte nur noch meine eigene Atmung und meine eigenen Gedanken hören. Doch die Ruhe wurde unterbrochen, als ich hinter mir leise Schritte hörte. Es hörte sich so an, als käme jemand auf mich zu. Ich drehte mich vorsichtig um und sah das hinter mir plötzlich drei dunkle Gestalten standen. Ich konnte nicht sofort erkennen wer da vor mir stand, aber als die drei näher kamen und auch im Mondlicht standen, sah ich wer mir mitten in der Nacht einen Besuch abstattete. „Was wollt IHR drei denn hier?“ ,fragte ich als vor mir plötzlich Knakracks drei Begleiter Sengo, Sichlor und Sandamer standen. „Das sollten wir dich fragen. Normalerweise schläft man doch um die Uhrzeit.“ ,antwortete mir Sichlor. „Ihr drei seit doch auch nicht im Bett. Also, gibt es einen Grund warum ihr hier seit? Will Knakrack mich schon wieder sehen?“
„Nein Nein. Wir sind hier weil WIR mit dir reden wollen.“ ,antwortete mir Sengo, der Anführer der drei. „Was gibt es denn mitten in der Nacht mit mir wichtiges zu besprechen?“
„Wir sind hier weil wir mit dir über etwas reden wollen, was wir drei schon ziemlich lang geplant haben. Und wir möchten das du uns dabei unterstützt.“
„Und das wäre ihr drei?“ Sengo zögerte nach meiner Frage und drehte sich noch zu Sandamer und Sichlor um. „Soll ich es ihm wirklich erzählen Sandamer?“ ,fragte Sengo ihn. „Na klar doch Boss. Er wird schon nicht Nein sagen.“
„Also Galagladi. Was würdest du davon halten, wenn Knakrack...verschwinden würde?“ ,fragte Sengo mich mit einem hinterlistigen Blick. „Wie verschwinden? Was soll das heißen? Ihr drei habt doch wohl nicht etwa vor...“
„Was wäre wenn?“ ,unterbrach mich Sichlor. „Ihr seit wohl total verrückt. Ich hasse Knakrack auch, aber deshalb würde ich ihn noch lange nicht umbringen.“
„Haha der Witz war gut. Dich würde der Gedanke auch reizen wenn du mal ganz ehrlich bist. Und weist du warum ich mir da so sicher bin? Ich hab nämlich heraus gefunden das Knakrack dir vor vielen Jahren, etwas ziemlich wichtiges genommen hat. Nicht wahr?“
„Sei still! Das geht euch nichts an. Woher weist du das überhaupt?“ ,schrie ich ihn an, weil ich genau wusste was er meinte. „Tja Knakrack redet einfach zu viel. Wie auch immer. Würdest du uns bei unseren Plan unterstützen? Immerhin hättest du auch einen ernsten Grund dafür.“
„Knakrack um zubringen? Ihr seit wohl verrückt. Ich will doch nicht zum Mörder werden. Und euch rate ich das auch. Was denkt ihr wohl was mit euch passiert wenn ihr das wirklich durch zieht?“
„Dessen sind wir uns bewusst. Aber ich hab das Gefühl als ob uns da gar keine SO große Strafe droht. Ich glaube eher das es für die meisten Pokemon, vielleicht sogar für ganz Rom, eine Erlösung wäre wenn Knakrack verschwindet. Er ist ein Tyrann. Das weist du so gut wie ich.“
„Sei dir da nicht so sicher. Auch wenn er ein Tyrann ist, würde man euch für so eine Verschwörung jagen. Wenn nicht sogar schlimmer...Ganz zu schweigen von den ganzen Unruhen und Tumulten die es hier geben wird. Warum seit ihr eigentlich ausgerechnet zu mir gekommen? Und woher wollt ihr wissen, das ich nach diesen Gespräch niemanden etwas davon erzähle?“
„Ich weis einfach das du niemanden was sagen wirst. Das sagt mir mein Gefühl. Und warum Sandamer, Sichlor und ich gerade dich gefragt haben? Naja du hast hier in der Stadt einen ziemlich guten Ruf. Dich würde doch niemand verdächtigen, jemanden umgebracht zu haben. Oder nicht? Du könntest uns also sehr gut zur Hand gehen.“
„Ihr seit doch echt wahnsinnig. Als ob ich so etwas machen würde. Vergesst es! Und wenn ihr drei nur ein Fünkchen Verstand habt, würdet ihr es auch nicht machen.“
„Nun gut. Immerhin haben wir dich gefragt.“
„Sengo bitte. Tut das nicht. Wenn ihr das wirklich macht, dann wäre das euer eigenes Todesurteil. Was glaubst du wohl was dann mit Rom passiert?“ Aber Sengo wandte sich von mir ab und gab mir keine Antwort. „Komm Sichlor, komm Sandamer wir gehen!“
„Ja!“ ,antwortete die beiden gleichzeitig. „WANN wollt ihr es tun?“ ,fragte ich noch bevor die drei in der Dunkelheit verschwanden. „Das wissen wir noch nicht. Wir warten auf den richtigen Zeitpunkt. Wir werden erstmal abwarten wie sich diese Ägypten-Geschichte entwickelt. Falls du es dir noch anders überlegst, sag ruhig bescheid.“ ,antwortete er mir mit einem hinterlistigen Grinsen. „Wohl kaum.“ Die drei warfen mir noch einen letzten Blick zu und verschwanden dann im Dunkeln. Von einer Minute auf die andere wurde es wieder still. Und ich war immer noch geschockt von Sengos Plan. Doch die drei hatten mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Wäre es vielleicht wirklich besser, wenn Knakrack nicht mehr da wäre? Was würde dann wohl mit Rom passieren? Und in dem Moment spielte ich wirklich mit dem Gedanken Sengo, Sichlor und Sandamer bei ihrer Verschwörung zu unterstützen. „Nein! Nein das werde ich nicht tun.“ ,sprach ich zu mir selbst. Doch sicher war ich mir nicht. Knakrack hatte mir so wahnsinnig viel angetan, das ich mir schon oft wünschte, ich könnte ihn umbringen. Doch wäre ich wirklich zu so etwas fähig? Und was wäre wenn ich es nicht tun würde? Immerhin wollte ich auch nicht das Rom im Chaos ausbricht. Vollkommen hin und her gerissen, kämpfte ich jetzt innerlich mit mir selbst. Und das war einer der schwersten Kämpfe die ich je hatte...
oh was für sch**ß gewissensbisse. und ich weiß das der einzige kampf den man nicht gewinnen kann der gegen sich selbst ist. (glaubnmir ich weiß das wirklich).
ich denke mal, das Knackrack Galagladi seine Tochter wie auch immer abgenommen hat. ob sie jetzt tot ist oder "nur" sklavin des kaisers ist nur eine Frage von vielen in meinem Kopf. Ich denke mal eher das erstes eingetroffen ist. eine weitere frage ist jetzt nur ob galagladi den kaiser stürzen wird oder nciht
Flyzo^^
Ach du meine Güte!
Eine echte Verschwörung?! Und das von Knakracks eigenen Leuten?!
Wow,echt krass. Aber gutes Kapitel ;)
BYE:)
Ja! Stürzt den Drachen! >O<
...Verzeihung o.o
Also echt mal, ich find den Plan nicht shclecht, auch wenn die Folgen schwer sind ._.
Cool!
Ich denke schon das Galagladi mitmachen wird.
Das seine tochter entfürht wurde, is traurtig.
Der nächste Tag brach heran und ich hatte nicht wirklich gut geschlafen. Ich stand auf und ging nach draußen. Als ich dir Tür öffnete, stand plötzlich ein total fröhlicher Panferno vor mir. „HEY GUTEN MORGEN!!“ ,brüllte er mich fröhlich ins Ohr. „Wie schaffst du es eigentlich am frühen Morgen schon so gute Laune zu haben?“ ,fragte ich nach. „Ist eben nicht jeder so ein Morgenmuffel wie du. Warum stehst du eigentlich jetzt erst auf? Es ist schon Nachmittag.“
„Was?! Schon Nachmittag? Naja weist du ich hab total schlecht geschlafen, weil ich mir den Kopf über etwas zerbrochen habe.“
„Und über was? Du siehst nämlich ganz schön fertig aus. Los erzähl schon.“
„Nein ich kann es dir nicht erzählen Panferno. Ich kann dich in diese Geschichte nicht mit rein ziehen.“
„Hat das was mit Sengo, Sandamer und Sichlor zu tun?“
„Wie bitte? Woher weist du das?“
„Ich hab die drei gestern Abend gesehen. Sie waren auf dem Weg zu dir. Ich fand es etwas komisch, weil sich die drei eigentlich noch nie so richtig mit dir auseinander gesetzt haben. Und das hat mich etwas misstrauisch gemacht.“
„Ja die drei sind bei mir gewesen. Ich war auch überrascht. Sie wollten mich für einen ihrer Pläne gewinnen.“
„Und der wäre?“ ,hackte er nach. „Nein ich kann es dir nicht erzählen. Tut mir Leid Panferno.“
„Du konntest mir doch immer alles erzählen. Jetzt sag schon.“ Panferno lies mich nicht mehr zu Wort kommen. Er wusste genau das etwas nicht stimmte und das mich das belastet. Also entschied ich mich ihm die ganze Geschichte zu erzählen.
„Wie war das?! Sind die drei jetzt endgültig verrückt geworden? Wie kommen sie denn auf so etwas?“
„Tja sie sind der Meinung das es eine Art Erlösung für unser Reich wäre, wenn Knakrack nicht mehr da wäre. Und wenn ich ehrlich sein soll, denke ich genau so.“
„Klar Knakrack hat nicht gerade einen guten Ruf. Aber ihn gleich umbringen?...“
„Die drei haben mich außerdem gefragt, ob ich sie dabei unterstütze.“
„Was?!“ ,fauchte Panferno mich an. „Du denkst doch wohl nicht wirklich daran da mit zu machen? Du hast es so schon nicht leicht und willst jetzt auch noch zum Mörder werden? Schlag dir das aus dem Kopf!“
„Hey beruhige dich. Ich hab Sengo schon gesagt das ich da nicht mitmache. Obwohl ich zugeben muss, das ich mit dem Gedanken gespielt habe.“
„Ich weis du ihn hasst. Aber bitte tu das nicht. Was glaubst du wohl was dann passiert?“
„Ich weis. Ich weis. Mach dir keine Sorgen, ich werde da nicht mitspielen.“
„Na da bin ich ja mehr als beruhigt.“ ,antwortete er mir. Aber richtig beruhigen konnte ich ihn nicht. „Tut mir bitte nur einen Gefallen. Erzähle niemanden etwas davon. Eigentlich hätte ich es nicht mal dir erzählen dürfen. Aber du hast dir nun mal Sorgen gemacht.“
„Genau. Du bist mein bester Freund und und ich hätte nie zugelassen das du da mit machst. Aber ich werde kein Wort sagen.“
„Gut Danke. Sengo hat gesagt das sie es wahrscheinlich auf der Reise nach Ägypten tun wollen.“
„Was denn für eine Ägypten-Reise?“ ,fragte er überrascht. Da fiel mir ein das Panferno davon ja noch gar nichts wusste. Also erzählte ich ihm auch davon. Weil er ja auch mitkommen sollte. „Na toll. Ich soll auch mitkommen? Was kommt eigentlich noch alles auf mich zu?“
„Ich hab gefragt ob du mitkommen kannst. Damit ich auf dieser Reise nicht völlig durch drehe.“
„Was sollen wir tun, wenn Sengo das wirklich durch zieht? Wir wissen davon. Sollen wir es Knakrack sagen?“
„Tja also...“ Bevor ich meinen Satz beenden konnte, tauchte plötzlich vor uns ein Licht auf. Ich kannte dieses Licht. Es war Simsala mit seinem Teleport. Als Simsala erschien brach er völlig fertig zusammen. Ohne groß nachzudenken eilten wir zu ihm hin. „Beim heiligen Arceus, was ist denn mit dir Simsala?“ ,fragte Panferno. Simsala atmete schwer. Er war völlig außer Atem und sah ziemlich geschockt aus. „Jetzt sag schon was ist passiert?“ Ganz langsam wollte er aufstehen, doch das gelang ihm nicht wirklich. Panferno und ich stützten ihn. Bis er dann endlich sagte, was los war.
„Es..es ist was....schreckliches passiert. Knakrack....“
„Ja was ist mit ihm?“ ,fragte ich ihn. „KNAKRACK IST TOT!“,antwortete er mit gequälter Stimme. „WAS!!!?“ Ich war geschockt. Sollte Sengo seinen Plan etwa wirklich schon durchgezogen haben? Erst am vorherigen Abend hatte ich mich mit ihm darüber unterhalten. Und jetzt ist es schon passiert. „Das..das glaub ich jetzt nicht. Wie ist das passiert?“ ,fragte Panferno. „Ich weis es nicht. Ich und ein paar andere Pokemon haben ihn tot gefunden. Bitte ihr beiden müsst mir helfen. Wenn diese Nachricht in der Stadt die Runde macht bricht hier das Chaos aus.“
„Das können wir nicht verhindern. Irgendwann erfahren sie es sowieso.“ ,antwortete Panferno. „Ich komme mit! Bring mich wieder zum Knakracks Palast!“ ,forderte ich ihn auf. Ich wollte so schnell wie möglich heraus finden was da vorgefallen war. Und noch mehr interessierte es mich, wo jetzt wohl dieser Lucario steckte...
Sorry das es nur so kurz geworden ist.
Nächtes Kapitel:
Die Suche nach dem Mörder!
Das ist spannend.
Da stelt man sich die Frage ob Galagladi nicht etwas damit zu tun hatte. Am nachmittag noch verschlafen sein? Hm. . . ich weis nich ganz. In deiner FF kann alles passieren.
Ne, im ernst, das war ein großer Schock, auch für mich. Bin mal gespannt, wer die mörder sind.
P.S: first!
oh... da lässt du aber ziemlihc viele möglichkeiten auf. ich fühle mich als würde ich einen rkimi lesen XD
wer ist der mörder? Senge und co. oder doch das Lucario?
Flyzo^^
Hm, interesannt und wirklich etwas kurz ^^"
Ob Galagladi schlafgewandelt ist? Oder war es vielleicht doch Lucario? So viele Möglichkeiten.
Fehler hab ich bis jetzt keine entdeckt, hoffentlich gibt es bald ne Fortsetzung ^^
Jetzt ist es also passiert. Knakrack hat ins Gras gebissen.
Aber ob Sengo und seine Kumpels das wirklich selbst getan haben?
Mich interessiert auch was mit Lucario ist ;)
BYE:)
DarkraiGirl
24.01.2010, 18:06
Das ist krass. Ich mochte Knackrack auf eine gewissen Weise, lol. Ich glaube das war dein erster Cliffhanger oder sowas, oder? Fands gut.
Aber weis, wird weiss geschrieben, sonst muss man es ganz anders aussprechen. Ich habs vor ner knappen Woche noch mit ß geschrieben, lol. es gibt zu viele Buchstaben die wie s klingen.
So, ich hab mich mal erkundigt und bin mir fast sicher, dass es Lucario war, denn wenn er wirklich Anubis nachempfunden ist, dann könnte es passen, denn Anubis ist Gott der Totenriten, zu dem war Ägypten ja noch vor einigen Monaten ein Feind. das passt alles schon zusammen ...
aber es sind nur spekulationen, wer weiß, was wirklich herauskommt.
dark-glaziola
06.02.2010, 19:32
also erstmal ein großes lob an dich du schreibst echt super und spannend^^
ich glaube ich hab einen verdacht, wer den könig getötet hat ich glaube eher dass roselia Knackrack umgebracht hat um das zu rächen was roselias dorf zugestoßen ist.
also erstmal ein großes lob an dich du schreibst echt super und spannend^^
ich glaube ich hab einen verdacht, wer den könig getötet hat ich glaube eher dass roselia Knackrack umgebracht hat um das zu rächen was roselias dorf zugestoßen ist.
(aufd en Spoiler bezogen)Stimmt, das könnte natürlich auch sein ...
Jetzt wo du es sagst würde das ganze ja sinn machen
Vielleicht haben Lucario und Roselia zusammengeschlossen?
Mit aller größter Mühe versuchte uns Simsala zurück zum Palast zu teleportieren. Doch das fiel ihm sichtlich schwer, weil er noch so angeschlagen war. „Simsala. Lass es. Panferno und ich werden zum Palast laufen. Wir beide sind doch schnell genug.“
„Nein das braucht ihr nicht. Ich schaffe das schon.“ Simsala konzentrierte sich wieder und langsam leuchtete er wieder in einem hellen Licht auf. Panferno und ich griffen uns seinen Arm und dann waren wir alle drei auch schon verschwunden. Nur wenige Augenblicke später, befanden wir uns direkt vor dem kaiserlichen Palast. Alles war verdächtig ruhig. Wir rannten die riesige Steintreppe hinauf. Vor dem Palast standen zwei Scherox die Wache hielten. „Lasst uns rein. Sofort!“ ,brüllte ich. „Nichts da! Du hast da drinnen nichts verloren!“ ,antwortete mir eines der roten Stahl-Pokemon. „Jetzt lasst uns schon rein. Wir haben Simsala dabei.“ ,befahl ich ihm und zeigte dabei auf Simsala der von Panferno gestützt wurde. „Also gut dann geht rein.“ Weil Simsala zum Palast gehörte, öffneten die beiden Scherox die riesige Stahltür und wir gingen hinein. Als wir drinnen waren, standen wir gleich in einem langen dunklen Gang an dem links und rechts viele Steinsäulen standen. Die zwei Scherox verschlossen danach wieder die Tür, weshalb es noch dunkler wurde. Das einzige Licht kam von ein paar Fackeln an der Wand. Das andere Ende des Ganges konnte man fast nicht sehen. „Warum muss es hier eigentlich immer so dunkel sein? Knakrack war echt ein finsterer Kerl.“ ,scherzte Panferno. „Hör auf. Das ist jetzt der falsche Zeitpunkt für blöde Witze.“ ,befahl ich ihm. „Lasst uns erst mal zum Thronsaal gehen. Dort sind all die anderen.“ ,sagte uns der schwache Simsala. „Alles klar. Los vorwärts Panferno!“ Dann liefen wir alle drei zum Ende des dunklen Ganges und öffneten die Tür die sich am Ende befand. Als wir dann im Thronsaal ankamen, fanden wir jede Menge von Knakracks Leuten. Und alle schienen ziemlich durcheinander zu sein. Kein Wunder. „Seht mal, da ist Simsala!“ ,rief eines der Pokemon. Ein kleines blaues Pokemon mit einem Panzer auf den Rücken und einem langen weißen Schwanz kam auf uns zu. „Oje das alles scheint dich ja sehr mitzunehmen. Beruhige dich erstmal.“ ,sprach der kleine Kerl und nahm Simsala an der Hand. „Danke Schillok.“ ,antwortete er. Dann blickte ich durch den ganzen Raum weil ich nach jemand ganz bestimmten suchte. Doch er war nicht hier. Aber stattdessen entdeckte ich drei Gestalten, die zu dritt zusammen standen und sich leise unterhielten. Es waren Sengo, Sichlor und Sandamer. Mit einer ungeheuren Wut in meinem Bauch marschierte ich auf die drei zu. „Hey wo willst du hin Galagladi?“ , fragte mich Panferno. „Ich bin gleich wieder da. Ich muss nur schnell was klären.“ Als mich dann die drei entdeckten sahen sie mich ziemlich erschrocken an. Besonders Sengo sah man das an. Er wusste wahrscheinlich schon was ich von ihm wollte. „Ich muss dich mal unter vier Augen sprechen Sengo!“ ,fuhr ich ihn an und zerrte ihn nach draußen. „Hey spinnst du? Lass mich los!“ ,brüllte er. Alle anderen Pokemon, einschließlich Sandamer und Sichlor, sahen uns verwundert nach, doch das war mir jetzt vollkommen egal. Ich öffnete also wieder die Tür und warf Sengo nach draußen. Ich ging hinterher und schloss dann wütend die Tür. Ich ging auf Sengo zu und schubste ihn gegen die Wand. Als ich dann anfing meine Wut raus zu lassen. „Du bist echt das allerletzte! Hab ich dir nicht gesagt das du das lassen sollst?!“
„Ich weis gar nicht wovon du überhaupt redest.“ ,entgegnete er mir frech. Dann packte ich Sengo am Kragen und drückte ihm mit aller Kraft gegen die Steinwand. „Aaargh!!! Bist du irre? Lass mich runter!“ ,kam es gequält aus ihm. „Das werde ich erst, wenn du mir sagst was hier los war!“
„Hör zu Galagladi. Das mit Knakrack bin ich nicht gewesen. Und Sandamer und Sichlor waren es auch nicht.“
„Und das soll ich jemanden glauben, der mir vor knapp vierundzwanzig Stunden noch erzählt hat, das er Knakrack stürzen will?“
„Ich kann mir vorstellen das du mir nicht glaubst. Aber ich bin es nicht gewesen verdammt nochmal. Wenn ich es gewesen wäre, wäre ich doch nicht mehr hier.“
„Ich glaub dir kein Wort! Ist dir eigentlich klar in was für eine Situation ihr uns alle gebracht habt?“
„Sei doch froh das er endlich tot ist!“
„Es geht nicht um Knakrack, sondern darum was jetzt mit unserem Volk passiert. Ohne einen richtigen Herrscher sind wir ein gefundenes Fressen! Begreifst du das denn nicht?“
„Ich begreife das schon. Aber trotzdem bin ich es nicht gewesen! Ich war heute morgen genauso schockiert wie du als ich es erfahren habe. Wenn Sandamer,Sichlor und ich es getan hätten, dann erst viel später. Das hab ich dir doch gestern erzählt. Jemand ist uns in die Quere gekommen.“ Ich fing allmählich an Sengo zu glauben, auch wenn er immer noch der Hauptverdächtige war. Langsam lockerte ich meinen Griff und lies Sengo wieder los. „Bist du jetzt zufrieden?“ ,keuchte er erschöpft. „Sengo. Wer glaubst du könnte es noch gewesen sein?“
„Ach sieh an jetzt glaubst du mir wohl?“
„Nein ich glaube dir noch immer nicht richtig, aber ich schließe es nicht aus, das es vielleicht jemand anderes war.“
„Tja wenn du mich so fragst...Ich hab keine Ahnung.“
„Wo ist dieser, wie heißt er noch? Lucario?“
„Ich weis nur das er gestern nach deinem Gespräch mit Knakrack den Palast verlassen hat. Wo er dann hingegangen ist, weis ich nicht. Abends waren wir ja dann bei dir.“
„Und wo ist er jetzt?“
„Soweit ich das mitbekommen habe, war er seit gestern Abend nicht mehr hier. Ich hab ihn nur vorhin kurz gesehen, als Knakracks Leiche gefunden wurde. Aber jetzt ist er wieder weg.“
„Aha...gut zu wissen.“ Dieser Lucario kam mir immer mehr komisch vor.
„Lass uns erstmal zurück zu den anderen gehen. Aber ich lass dich trotzdem nicht aus den Augen Sengo. Kapiert?!“
„Von mir aus mach was du willst. Du wirst schon noch heraus finden das wir es nicht waren.“ Dann gingen wir zwei wieder zurück zum Thronsaal. Alle Pokemon standen in einem großen Kreis und Simsala in der Mitte. „Hört mir mal alle zu! Wir müssen jetzt erstmal besprechen, was wir jetzt tun sollen.“ ,rief Simsala der wieder bei Kräften war. Sengo und ich stellten uns mit dazu. „Wann genau ist Knakrack eigentlich gestorben?“ ,fragte Panferno. Schillok der neben Simsala stand trat hervor. „Ich habe mir Knakracks Leiche angesehen. Und so wie es aussieht, ist er mindestens seit gestern Abend schon tot. Aber die Todesursache konnte ich nicht feststellen.“ Schillok, der ein guter Arzt war, gab mir viele Informationen die mich wieder zum Nachdenken brachten. Wenn Schillok Recht hatte und Knakrack schon seit gestern Abend tot ist, könnten es Sengo, Sandamer und Sichlor wirklich nicht gewesen sein. Weil sie ja da bei mir waren. Und warum konnte er keine Todesursache feststellen? Fragen die mich wieder ziemlich beschäftigten. Plötzlich wurde ich leicht von Panferno an gerempelt. „Hey dreh dich mal um Galagladi!“ ,flüsterte er mir zu. Das tat ich und plötzlich entdeckte ich diesen Lucario der vor der großen Tür des Thronsaals stand. Simsala, Schillok und all die anderen drehten sich verwundert zu ihm um. Was wollte er jetzt wohl hier???....
Entschuldigt bitte das es so lange gedauert hat. Bin in letzter Zeit mit was anderen beschäftigt. ^^
Nächstes Kapitel
Die Rache aus Ägypten!
Tja,was soll ich dazu sagen?
Spannend!!!
Was jetzt wohl die anderen denken,wo Lucario ja jetzt da ist?
Das nächste Kap klingt SEHR interessant ;)
BYE:)
DarkraiGirl
07.02.2010, 16:44
Krimieffekt!
Ich hab ja so dass Gefühl, dass Lucario der Held ist, irgendwie, und jetzt sagte er, er wisse wer der Täter sei... Verstehste was ich meine? So ein Täter der kein Täter ist, sondern nur zur Show verwendet wird. Ich liebe solche Ideen. Und noch besser finde ich, dass mehrere Täter infrage kommen. Aber ich glaube, der unschuldigste ist es.
@Sora: Hasb ne Vermutung, wenn du das wissen willst, schreib mir ne PN. Will hier nichts zuspoilern und so, falls. Weil, weiß nicht xD
Wirklich einwandfreies Rätselkapitel, ich liebe solches Rätselzeug einfach, so schön zum grübeln, weil man nicht dran vorbeikommt ^^
Gutes Kapitel... keinen Fehler gefunden!
Müsst ihr es denn alle so spannend Machen? Schämt ihr euch garnicht ?! XD
Lucario war doch bestimmt nach Rom gekommen um Knackrack um die ecke zu bringen, oder? Aber, das wäre zu offensichtlich ... und ich werd das Gefühl nicht los, dass Jemand aus den vorherigen Kapiteln damit zutun hat...
anfangs hielt ich das hier noch für eine antike pokemon geschichte, doch langsam merkt man das das hier ein antiker pokemon krimi istr.
meine vermutung: lucario ist nicht der täter. denn lucario sind nie böse NIEMALS!!!
Flyzo^^
P.S.:NIEMAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAALS!
dark-glaziola
10.02.2010, 13:48
das wird ja immer spannender:)
ich bleib immernoch bei meinem verdacht, wer der mörder sein könnte
Interessantes Kapitel.
(Sorry, das ich erst jetzt reinschaue.)
Lucario ist aufgetaucht. Finde ich super, aber sollte der nicht erst in Agypten auftauchen?
Hab mich wohl geirrt.:ka:
Bin gespannt was der hier macht.
Lucario kam immer näher auf uns zu. Genauer gesagt auf Simsala. Dann stand er direkt vor ihm und musterte ihn.
„Es...es tut mir Leid was mit euren Herrscher passiert ist. Auch meine Königin war sehr getroffen über die Nachricht von Knakracks Tod. Deshalb kann es passieren das wir den Kontakt zum römischen Reich erstmal abbrechen werden.“
„Das ist verständlich Lucario. Sag deiner Königin es tut uns auch Leid. Aber den Kontakt sollten wir nicht für immer ruhen lassen. Das römische Reich und Ägypten haben vor noch nicht all zu langer Zeit, einen heftigen Krieg gegeneinander geführt. Wir können froh sein das sich die Fronten wieder beruhigt haben.“
„Ihr habt Recht. Ich werde es ihr ausrichten. Dann lebt wohl.“ Seine letzten Worte sprach Lucario mit einem merkwürdigen Unterton. Dann drehte er sich wieder wortlos um und verschwand genauso schnell wie er gekommen war. Was hatte wohl dieser Auftritt hier zu bedeuten? Nach langen überlegen beschloss ich ihm heimlich zu folgen. „Hör mal Panferno. Ich werde unseren unheimlichen Gast mal auf den Fersen bleiben. Du bleibst solange hier.“
„Von mir aus. Aber sei vorsichtig. Bring dich bloß nicht in Schwierigkeiten.“
„Ich doch nicht.“ Langsam und unauffällig ging ich an Simsala, Sengo und all den anderen vorbei. Ich ging durch das große Tor und rannte schnell zum Palastausgang. Nach einer Weile kam ich draußen an und die beiden Scherox standen noch immer wie angewurzelt vor dem Palasttor. Von Lucario keine Spur. Er war schon verschwunden. „Hey ihr zwei. Habt ihr gesehen wo dieser Lucario hingegangen ist?“
„Ja er ist von einem fliegenden Pokemon hier abgeholt worden. Sie flogen in den westlichen Stadtteil.“ ,antwortete mir einer der roten Stahlkäfer. „Ein fliegendes Pokemon? Ok vielen Dank.“ Ich lief die riesige Steintreppe des Palastes herunter und machte mich auf den Weg in den westlichen Teil der Stadt. Hin und wieder sah ich nach ob ich am Himmel ein Pokemon sah. Ich lief eine ganze Weile und war auch schon ziemlich außer Atem als ich dann plötzlich in einer großen Straße ankam. Die Straße war ziemlich ruhig. Sie wirkte verlassen. Auch die Häuser die drumherum standen wirkten wie ausgestorben. Die meisten von ihnen sahen ziemlich zerstört aus. Der Wind wehte durch die Häuserruinen wodurch ein unheimlicher Laut entstand. Vor ein paar Jahren tobte in Rom ein Bürgerkrieg. Diese verlassene Straße schien es heftig erwischt zu haben. Das waren jedenfalls die Gedanken die mir in dem Moment durch den Kopf gingen. In Rom gab es viele solcher zerstörter Orte. Doch würde ich hier auch Lucario finden? Eine Antwort lies nicht lange aus sich warten. Ich hörte plötzlich ein Geräusch was immer lauter wurde. Es hörte sich an, als würde jemand mit Flügeln schlagen. Als ich nach oben sah entdeckte ich ein großes vogelartiges Pokemon, welches gerade dabei war zu landen. Ich versteckte mich schnell zwischen zwei der verlassenen Häuser um nicht entdeckt zu werden. Als ich hinter der Wand hervor sah, sah ich dass das Pokemon gelandet war. Es war ein großer grau-weiß gefiederter Vogel mit einem roten Kamm auf dem Kopf. Doch wirklich überrascht war ich als ich sah wer auf diesem Pokemon saß. Es war Lucario. Er sprang von dem Pokemon ab und sah sich blitzschnell um als ob er sicher gehen wollte, das sie alleine waren. Ich zog mich schnell hinter die Wand zurück damit er mich nicht sehen konnte. Dann fingen die beiden sich an zu unterhalten. Da es in dieser verlassenen Straße so ruhig war, verstand ich eigentlich alles. „Konntest du nicht die paar Meter mal laufen Lucario?“ ,fragte das Vogel-Pokemon. „Hör zu Staraptor! Ich errege so schon viel zu viel Aufmerksamkeit. Da wäre es falsch gewesen da noch gemütlich durch die Stadt zu laufen.“
„Wie du meinst. Sag mal wann wollte sie eigentlich hier sein?“
„Keine Ahnung. Sie lässt sich doch immer Zeit. Sie ist nun mal eine Königin.“
„Ja das ist wohl wahr. Ich hoffe sehr das sie heute mal bessere Laune hat.“
„Hey warte mal. Ich glaube da oben kommt sie.“ Lucario zeigte in den Himmel und da sah ich das noch ein Pokemon angeflogen kam. Es war grün, hatte viereckige Flügel, einen gestreiften Schwanz und es war noch größer als dieses Staraptor. Sand wirbelte auf als dieses Pokemon vor Lucario und Staraptor landete. Als es dann endlich am Boden angekommen war, verbeugten sich Staraptor und Lucario.
„Ahh da sind ja meine zwei treuesten Helfer.“
„Libelldra! Es freut mich sehr dich wieder zu sehen.“ ,sagte der verbeugte Lucario. „Ist schon gut. Habt ihr zwei eure Aufgaben erledigt?“
„Ja das haben wir! Aber warum wolltet ihr uns in einer so verlassenen Gegend treffen?“
„Denk nach Staraptor! Wir waren vor kurzem noch die Todfeinde der Römer. Wenn ICH hier einfach durch die Stadt spaziere, was glaubst du wohl was dann passiert?“
„Ist schon gut. Ich versteh schon.“
„Egal. Jetzt lasst uns erstmal von hier verschwinden. Diese Gegend ist zwar verlassen aber trotzdem fühle ich mich hier beobachtet.“ Bei diesem Satz musste ich schlucken. Hatte sie mich etwa entdeckt? Dann bemerkte ich wie wieder der Sand aufwirbelte. Lucario sprang wieder auf dieses Staraptor und auch Libelldra machte sich zum Abflug bereit. Nur wenige Sekunden später hoben beide ab und stiegen in den Himmel empor. Dann waren sie auch schon verschwunden. Dieses Treffen fand ich verdächtig. Was machte Lucarios Königin, diese Libelldra, hier? Und wo wollten sie jetzt hin? Ich kam hinter den Häusern hervor und stand nun mitten auf der Straße und starrte in den Himmel. Was sollte ich nur als nächstes tun? Mit neuen Fragen gequält beschloss ich erstmal zurück zu gehen. Denn zwei fliegende Pokemon konnte ich unmöglich verfolgen.
Das nächste Kap:
So wollte ich eigentlich dieses Kapitel hier nennen hab es mir aber nochmal anders überlegt. ^^
Der Zorn aus Ägypten
Also Libelldra ist die Königin Ägyptens.
Cool ^^
Und ein Staraptor ist auch vorgekommen. Jetzt fehlen nur noch Gewaldro, Glurak, Pikachu und Manaphy. Dann ist mein ganzes Team in der Story xDDD
Das sollte jetzt keine Bitte gewesen sein ;)
Alles im allen war es ein tolles Kapitel ;)
Freu mich auf das nächste ^^
BYE:)
Das ein Libelldra mitspielen würde war sowiso klar, aber als Königin?Oo
Na gugt, jetzt ist das mit Knackrack geklärt, trotzdem seltsam o.o
Und wer der Mörder ist haben wir wohl immernoch nicht rausbekommen...dennoch scheinen die Ägypter böses im schilde zu führen Oe
Wow.
Hab alles auf einen Schlag aufgeholt.
Erst wollte ich nur ein zwei Kapitel lesen aber mich hat es einfach gefesselt.
Also ich kann jetzt nich alles kommentieren aber ich fang mal an.
Der Kampf Lohgock Panferno Genial.
Aus Panfernos Sicht leider unentschieden aber trotzdem ich fand Lohgock hat sich gut geschlagen.
Dann der Kaiser, gute Wahl mi Knackrack, das Sengo & Co einen Aufstand machen wollte war klar.
Ich muss sagen bin froh das er tot ist, macht nich nur die Story lebendiger sondern ich fand ihn einfach zu Arrogant und Herschsüchtig, Hallo der hat einfach das Dorf der Armen Roselia plattgemacht.
Ich denkte zumindest das es ihrs wars bestätigung gibts ja eig keine Richtige.
jetzt zum Täter, wieso haben alle gedacht das es roselia ist, es ist seit seiner entwicklung doch gar nicht mehr aufgetaucht, und wusste doch nicht das Knackrack sein Dorf platt gemacht hat?.
Nja seit den letzten Kapitel ist wohl klar wer der Täter ist.
Lucario
was ich gut finde, das es auch mal ne böse Rolle hat und nich wie meistens gut
Achja gute Wahl mit libelldra, klar denkt man nich des es ne Königing ist, aber es hätte zu Knackrack gepasst, Beide boden-Drache
Das wars
Freu mich auf die neuen Kapitel
DarkraiGirl
21.02.2010, 19:14
Hm... wird immer geheimnisvoller.
Irgendwer ist es, mit dem wir keineswegs rechnen, bzw rechnen können. Vielleicht kam er oder sie nur kurz drin vor, oder wurde namentlich erwähnt. Vielleicht, vielleicht, vielleicht:
Guardevoir
Gutes Kapitel.
SO habe nach einigen Tagen mal angefangen deine Geschichte zu lesen.
Ich bin wirklich froh das ich das getan habe.
Am Anfang dachte ich mir hm nur Kämpfe an anfang bestimmt witzig aber nach einer Zeit wirds langweilig, aber die elemente wie Kirlia und Knackracks tot die du nach und nach eingebaut hast habm immer mehr würze und Spannung in die Geschichte gebracht.
Und nicht das du denkst ich hab was gegen die kämpfe nein im gegenteil der Kampf Lohgock vs Panferno war wirklich hammer, und ein gerechtes unendschieden.
Zu den neusten ereignissen :
Wie schon oben gesagt Knackrack hätte gut zu Libelldra gepasst, aber aus der Ehe und aus der Reise nach Ägypten wird ja leider nichts, oder vll doch, fände ich cool.
Nja wer der mörder ist kann ich mir auch denken, obwohl ich den charakter an anfang am besten fand, war so mysteriös
Lucario
Nja freu mich auf die kommenden Kapitel, mach weiter so :P
O.K. Hab ma jetzt etwas aufgehoöt.
Die Kapitel haben mir gut gefallen.
Das is ja richtig spannend. Ich freu mich scho wenns weitergeht.
Das Libelldra die Königin ist, finde ich toll. Das passt irgendwie.
Bitte lass Lucario böse sein. ich hab es satt mit "guten" Lucarios!
Evil Lucario 4 Ever!!!!!!!!:hihi::kl::kl: :p
Tage und noch mehr Tage vergingen. Alles schien so friedlich. Das Volk in Rom benahm sich wie immer und schien noch gar nichts zu ahnen. Doch das war nur eine Frage der Zeit. An einem bewölkten Tag saß ich zusammen mit Panferno in der Innenstadt auf dem Marktplatz und wir unterhielten uns über unsere jetzige Situation. Und vor allem auch über das was ich vor kurzem beobachtet hatte. „Verdammt!“
„Was ist los Galagladi?“ ,wollt Panferno von mir wissen. „Spürst du das nicht? Das ist die Ruhe vor dem Sturm. Mich macht diese Ruhe in der Stadt noch wahnsinnig. Es überrascht mich das die Pokemon hier noch nichts von Knakracks Tod wissen.“
„Ja das überrascht mich auch. Die sind noch alle total ahnungslos. Normalerweise gehen solche Geschichten schnell in der Stadt rum. Aber vielleicht wissen sie es auch schon und es interessiert nur keinen. Haha.“
„So entspannt wie du will ich auch sein Panferno.“
„Sag mal wie soll es jetzt eigentlich weiter gehen?“
„Tja wenn ich das nur wüsste. Am meisten interessiert es mich was diese Libelldra hier will. Ich glaube das sie etwas mit Knakracks Tod zu tun hat. Da bin ich mir eigentlich sicher. Sie wird unsere Situation garantiert ausnutzen wollen.“ ,dachte ich mir. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile bis mir plötzlich etwas auffiel. Ich sah das viele Pokemon die in die Richtung des kaiserlichen Palastes liefen. Und es wurden immer mehr. „Hey sag mal. Fällt dir auch auf das sich viele Pokemon hier komisch verhalten?“ ,fragte mich Panferno. „Ja. Sie scheinen alle auf etwas aufmerksam zu werden. Außerdem rennen alle zum Kaiserlichen Palast. Aber warum?“ ,fragte ich unruhig. „Tja du hast vorhin noch gesagt, es ist die Ruhe vor dem Sturm. Und ich glaube der fängt jetzt an.“ Panferno hatte womöglich Recht. Ohne zögern machten wir uns ebenfalls auf dem Weg, um zu sehen was sich dort abspielte. Wie von einem Ariados gestochen liefen wir durch die Stadt. Nach einer Weile erkannte ich schon Knakracks Palast und sah auch das eine riesige Menge von Pokemon davor versammelt war. Sie schienen ziemlich aufgebracht zu sein. Denn die beiden Scherox die wie immer vor dem Palast Wache hielten, hatten größte Schwierigkeiten die Menge zu beruhigen. Sie drohten den Palast zu stürmen. Panferno und ich zwängten uns durch die Massen bis zu den steinernen Treppenstufen des Palastes vor. Ich ging nach oben, stellte mich zu den Scherox und versuchte ihnen zu helfen. „Hey Leute hört mir mal zu!!! Würdet ihr euch bitte beruhigen?!!!“ ,versuchte ich etwas Ruhe in dieses Chaos zu bringen doch das nützte nichts. Die Pokemon wurden immer wilder und man konnte fast nichts verstehen. Doch auf einmal erschien ein grelles leuchtendes Licht über uns allen. Es war so hell das es in den Augen weh tat. Das schienen auch die anderen Pokemon zu merken, denn plötzlich beruhigte sich die Lage. Ich merkte das es eine Blitz-Attacke war. Als ich eine Hand auf meiner Schulter spürte, konnte ich mir schon denken wer es war. Es war Simsala. „Lass mich mit ihnen reden Galagladi.“ ,sagte er mit ruhiger Stimme zu mir. „Wenn du meinst dass du dass schaffst.“ Simsala ging ein paar der großen Treppenstufen hinunter und warf einen ernsten Blick in die Pokemonmenge. Die starrten Simsala nur erstaunt an. Womöglich noch geblendet von dem Blitz. „Hört mir zu liebes Volk von Rom. Als erstes möchte ich für meinen Blitz entschuldigen, aber ich musste irgendwie eure Aufmerksamkeit bekommen.“
„Sag uns endlich was hier los ist Simsala! Was ist mit Knakrack passiert? Er kümmert sich ja um gar nichts mehr. Sind wir ihm schon SO egal geworden?“ ,unterbrach ihn jemand aus der Menge. Andere Pokemon riefen ebenfalls dazwischen. „Bitte beruhigt euch wieder. Ihr habt Recht in den letzten Tagen ist hier in Rom nicht alles gut gelaufen. Aber das hat auch einen Grund...“ Schockiert hörte ich mir an was Simsala sagte. Wollte er es ihnen wirklich sagen? „Ihr habt alle ein Recht darauf zu erfahren was passiert ist....Knakrack ist tot!!!“ Kurz und schmerzlos sagte er es ihnen. Und kaum hatte er den Satz ausgesprochen schauten ihn die Pokemon mit schockierten Blicken an. Aber es gab auch ein paar denen man den Schock gar nicht ansah. „Wie bitte? Was soll den jetzt aus uns werden verdammt?!“
„Wir können doch nicht ohne einen Herrscher leben.“
„Was sollen wir machen wenn unser Land angegriffen wird?“
„Knakrack war zwar ein Tyrann! Aber irgendwie muss es doch jetzt weiter gehen!“ ,schallte es aus den verschiedensten Richtungen. „Bitte! Ihr dürft jetzt nicht den Kopf verlieren! Ich weis das ist jetzt eine wahnsinnig schwierige Situation, aber wir werden schon einen Weg aus diesem Chaos finden! Das verspreche ich euch.“ ,versuchte Simsala sie wieder zu besänftigen. Die ganzen Pokemon waren zwar immer noch ziemlich aufgebracht, trotzdem beruhigten sie sich etwas. Dann fingen sie langsam an sich von dem Palast zu entfernen. Die Tatsache das unser tyrannischer Herrscher tot ist, scheint sie zwar schockiert zu haben im ersten Moment, doch jetzt sorgten sie sich ausschließlich um die Zukunft. Das sah man den meisten ganz deutlich an. Ich ging vorsichtig auf Simsala zu. „Wieso hast du es ihnen selber gesagt?“ ,fragte ich ihn. „Überlege doch mal Galagladi. Ist es nicht besser wenn das Volk von Rom es auf diese Weise erfährt? Wenn sie es durch Zufall oder durch irgendein Gerücht erfahren hätten, wäre es garantiert nicht so ausgegangen wie jetzt eben. Dann wäre ein viel größeres Durcheinander entstanden. Es ist besser wenn man das den Pokemon selbst sagt. Und hier wissen alle das ich Knakrack treu untergeben war, auch wenn ich eine ganz andere Art habe als Knakrack.“
„Vielleicht hast du Recht. Aber das eben war nur eine kleine Gruppe von Pokemon.“
„Ja das stimmt. Aber ich bin mir sicher das sich die Nachricht jetzt schnell in der Stadt verbreiten wird. Und es wird garantiert noch Tumulte geben, aber immerhin habe ich dadurch das bevorstehende Chaos etwas abgeschwächt. Das Volk wird irgendwann einsehen das wir gemeinsam einen Weg aus dieser Lage finden müssen.“ Gespannt hörte ich Simsala zu. Den jedes Wort von ihm beruhigte mich. „Weist du was Simsala? Du wärst ein guter Kaiser!“ ,sagte ich zu ihm. Erschrocken drehte er sich zu mir um. „Was!? Du bist wohl verrückt!“ ,antwortete er mir. „War nur ein Gedanke von mir. So wie du gerade geredet hast, es hörte sich ein wie ein weiser Herrscher der sein Volk schützen will. Und das gefällt mir irgendwie.“
„Das ist nett gemeint, aber ich könnte nie im Leben Kaiser von Rom sein. Für so eine Verantwortung bin ich schon zu alt.“ ,grinste er.
In diesem ruhigen Augenblick bemerkte ich dass der Wind plötzlich stärker wurde. Ein regelrechter Sturm zog langsam auf. Die Böen wurden von Sekunde zu Sekunde stärker. „Ah..Igitt!! Wo kommt den plötzlich der Sand her?“ ,fragte Panferno. Und da spürte ich es auch. Es war kein normaler Sturm. Überall flog Sand durch die Luft. Ein Sandsturm. Und auch die Wolken am Himmel wurden dunkler und auch dichter....
Nächstes Kapitel:
Das Ende des Kolosseums???
Hm, ein aufklärungskapitel, da gibts nicht viel zu sagen. Simsala der alte Knacker xD Der Sandsturm is doch bestimmt von Libelldra (*Q*) entweder sie greift an, oder sie bewirbt sich als Kaiserin (OMG xD) ich bin gespannt, aber was hat das alles mit dem Kolloseuem zutun?
Juhuuu, endlich ein neues Kap ^^
So, jetzt ist die Nachricht über den Tot des Kaisers veröffentlicht worden.
Was wird wohl jetzt passieren? Simsale wäre echt ein guter Kaiser ^^
Und der Sandsturm am Ende! Das war doch sicher Libelldra ;)
BYE:)
DarkraiGirl
20.03.2010, 18:40
Eher Libeldras Untertanen würde ich vermuten, denn alleine würde sie sich kaum gegen diese Menschenmenge wagen. War auch eher ein Filler bis auf den Schluss würde ich sagen. Trotzdem gut.
wie schon vor mir gesagt halet ich dieses kapitel eher für einen filler. und das der Sandsturm von Libelldra kommt ist ja klar, man sehe sich nur mal libelldras pokedexeinträge an^^
Flyzo^^
GrayFire
24.03.2010, 17:54
Hab vor einigen Tagen etwas in den Forum umgeschaut, und da ist mir deine Story irgendwie ins Auge gefalln, da mir der Titel irgendwie gefallen hat.
Nun ich versuch mal so viel wie möglich von den Ereignissen zu kommentieren.
Fangen wir an der Protagonis Galagladi. Gefällt mir, ist stark und seine Art mag ich, und er scheint auch eine etwas mysteriöse Vergangenheit zu haben ( z.B seine Tochter Kirlia). Panferno scheint auch ein guter Freund zu sein, sein Charakter finde ich auch amüsant und ich finde er lockert manchmal die Story etwas auf, ist aber trotzdem wenns ums Kämpfen geht mit vollem Herzen dabei.
Simsala, mag ich auch, auch wenn er anscheinden etwas älter ist, trotzdem wäre er ein guter neuer Kaiser.
Mal zu den neusten Ereignissen. Also an anfang habe ich den Kaiser auch nicht gemocht, war kein Wunder das seine Diener ihn töten wollten, was ja dann Lucario( Wobei ich mir ziemlich sicher bin) übernommen hat.
Ich frage mich nur wieso Ägypten so aggresiv gegenüber Rom ist, geht es denen Wirklich nur um Macht? Oder vielleicht steckt ja mehr dahinter.
Dazu muss ich sagen du hast mit Libelldra den genauen Partner für Knackrack gefunden. hätten echt gut zusammengepasst.
Expleziet zum letzten Kapitel, da ich mir das ja logischerweise am besten merken konnte.
Bin froh das Simsala die wogen geglätet hat, aber auch nur zum Teil schließlich wissen es noch nicht alle das der Kaiser tot ist. Nun wie gesagt ich fände Simsala wäre ein guter Kaiser. Und von wen der Sandsturm kommt kann ich mir denkn. Wer weiß vielleicht kommt er zu ersten Konfrontationen mit Ägypten?"
Nun ich werde auf jedenfall öfters in deiner Story vorbeischaun, wenn sie mich schon dazu bringt sie in 2 Tagen durchzulesen.
Mach weiter so
Mir fiel es schwer bei diesem Sandsturm, der immer stärker wurde, richtig zu atmen. Bei jedem Atemzug bekam ich Sand in die Nase oder in den Mund. Als ich in den Himmel sah fiel mir auf das die dunklen Wolken eigentlich keine richtigen Regen oder Gewitterwolken waren, sondern es waren andere. „Ist das etwa...Rauch?!“ ,flüsterte ich. Und da bemerkte ich das viele Pokemon panisch in der Stadt herum liefen. Als ob sie vor irgendetwas flüchteten. „Galagladi, was ist hier bloß los?“ ,fragte mich Panferno. „Ich hab keine Ahnung. Lass uns mal nachsehen wovor die alle solche Angst haben.“ Ich ging die Treppe des Palastes wieder runter und da lief mir plötzlich jemand entgegen. Es war Sengo. Und auch er war total in Rage. „Wo kommst du denn plötzlich her Sengo?“
„Es ist schrecklich Galagladi! Das Kolosseum steht komplett in Flammen!!!“
„Wie bitte???“ ,fragte Panferno und ich gleichzeitig. Und sofort kam mir ein gewisser Gedanke. „Da haben doch garantiert unsere drei ägyptischen Einwanderer ihre Pfoten im Spiel.“ Sofort entschloss ich mich zum Kolosseum zu gehen. Und ich lief auch ziemlich schnell los. „Hey warte auf mich Galagladi. Du kannst doch da nicht allein hingehen.“ ,rief mir Panferno hinterher und fing an mir zu folgen. Zu zweit rannten wir in die Richtung aus denen die Rauchwolken kamen. Und je weiter wir kamen, umso mehr panische Pokemon kamen uns entgegen. Und gleichzeitig drang mir ein stechender Geruch von Rauch in die Nase. Als wir nach kurzer Zeit das Kolosseum von weitem sehen konnten, war ziemlich schockiert. Die riesige Arena war tatsächlich fast komplett von Flammen eingehüllt. Und ich befürchtete dass das Feuer auch auf die Stadt übergreifen würde. Die Böen des Sandsturmes peitschten die Flammen nur noch weiter an. Als Panferno und ich weiter zum Kolosseum laufen wollten, stellte sich uns plötzlich jemand in den Weg. Ein ziemlich großes Pokemon stand nun vor uns. Es war braun-orange, hatte einen ziemlich breiten Körper, starke Arme und zwei Hörner auf dem Kopf. „Halt ihr habt beim Kolosseum nichts verloren!“ ,sprach es mit einer rauen tiefen Stimme. „Das hast du gar nicht zu bestimmen! Lass uns gefälligst vorbei du fetter Felsklops!“ ,antwortete Panferno wütend. „Ach komm beachte den doch gar nicht. Wir lassen uns doch sowas nicht vorschreiben.“ Dann ging ich an dem Pokemon vorbei und beachtete es gar nicht mehr. Doch plötzlich spürte ich wie es meinen Arm griff. Und zwar mit so viel Kraft das es mir fast den Arm brach. „Argh!! Was soll das?! Lass mich los! Oder soll ich andere Seiten aufziehen?“
„Du hast beim Kolosseum nichts zu suchen! Meine Königin ist gerade dort und beginnt ihren Plan.“
„Königin? Gehörst du etwa zu Libelldra?“ ,fragte ich während ich meinen Arm von seinem befreien konnte. „Du kennst meine Königin also schon. Ja ich gehöre zu ihr und sie wird sich diese Stadt unter den Nagel reißen. Ganz Rom will sie den Kampf ansagen. Und dazu muss sie das Symbol von Rom zerstören!!! Und daran kannst du nichts ändern. Aber zur Sicherheit lasse ich dich trotzdem nicht durch.“
„Das werden wir ja noch sehen.“ Zugegeben. Ich hatte wirklich keine Ahnung was ich gegen das Feuer hätte tun sollen. In diesem Moment hoffte ich einfach das uns die Natur zu Hilfe eilt und das es bald regnet. Doch ich wollte weiter. Einfach um zu sehen das keine unschuldigen Pokemon mehr dort waren. Außerdem wollte ich mich dieser Libelldra stellen. Doch das war nicht so einfach, da mein Weg immer noch versperrt wurde. Doch dann auf einmal trat Panferno vor. „Hör mal Kumpel. Ich werde mich um diesen Kerl hier kümmern. Sieh du zu, das du diese Libelldra findest. Und das du vielleicht noch Pokemon retten kannst die noch dort sind.“
„Bist du da sicher? Das könnte ganz schön heftig für dich werden.“
„Ja ich bin mir sicher. Nun geh schon.“
„Also gut.“ ,antwortete ich ihm. Dann ging ich weiter. Je näher ich der riesigen Arena kam, umso heißer wurde die Luft. Als ich dann endlich an einem der Eingänge des Kolosseums angekommen war, ging ich sofort hinein. Die Gänge innerhalb des Kolosseums waren zum Glück noch nicht so vom Feuer betroffen. Nur eine Menge Rauch war dort und ich hatte Schwierigkeiten richtig vorwärts zu kommen. Langsam und vorsichtig ging ich durch den dunklen Gang, als ich dann endlich am inneren Kampfplatz angekommen war. Als ich den riesigen Platz betrat fiel mir sofort eines aus. Das riesige Feld auf dem wir sonst immer kämpften, war noch komplett vom Feuer verschont. Ich sah das lediglich der obere Teil des Kolosseums brannte. Wie ein gigantischer Ring aus Feuer. Doch die Luft war trotzdem dünn durch den Rauch und auch durch die Hitze.
„Sieh mal einer an. Unser kleiner Spion.“ ,ertönte plötzlich eine weibliche Stimme. „Was? Wer war das? Los zeig dich!!“ ,rief ich dazwischen. Direkt auf der anderen Seite des Kolosseums kamen zwei Gestalten zum Vorschein. Sie kamen aus dem Eingang aus denen sonst immer meine Gegner kamen wenn ich gegen jemanden antrat. Und ich konnte mir gleich denken wer da auf mich zu kam. Sofort erkannte ich wieder diesen Lucario. Und neben ihm ein großes grünes drachenähnliches Wesen. Das war Libelldra. „Wenn das mal nicht der kleine Spion von neulich ist.“ ,sagte sie. „Dann habt ihr mich in diesem verlassenen Stadtteil also doch bemerkt.“
„Ja. Und ich hatte irgendwie im Gefühl das du uns nochmal in die Quere kommst. Nur ich warne dich, misch dich hier lieber nicht ein. Knakrack hat mir immer wieder mal von dir erzählt. Er sagte du wärst sein stärkster Gladiator. Unglaublich stark. Und außerdem hier für all die Pokemon hier in Rom, so eine Art Champion. Deswegen konnte ich mir von vornherein denken, das du mir noch Schwierigkeiten machen wirst.“
„Wenn du glaubst ich sehe einfach so zu, wie du dieses Land zu Grunde richtest hast du dich geschnitten. Dieses Land hatte lange Zeit unter Knakrack leiden müssen.“
„Na dann seit doch froh das er endlich weg ist.“
„DU hast ihn auf dem Gewissen oder?“
„Vielleicht.“ ,antwortete sie mir mit einem falschen Grinsen. „Was bringt dir Knakracks Tod? Und was hast du eigentlich vor?“
„Also schön ich werde es dir verraten, wenn du es verkraftest. Ich will euer gesamtes Reich haben um meine Macht zu vergrößern. Knakrack war mir ein Dorn im Auge. Er hatte vorgeschlagen durch eine Heirat das ägyptische und das römische Reich zu vereinen. Aber was hätte das MIR gebracht? Ich wollte die gesamte Macht für mich alleine. Ohne das mir so ein Trottel wie Knakrack im Weg steht. Also haben wir in kurzerhand aus dem Weg geräumt. Jetzt kann ich mir problemlos ganz Rom unter den Nagel reißen ohne das mich jemand daran hindert. Und wie könnte man Rom besser den Kampf ansagen indem man das Symbol von eurer Provinz zerstört? Meine ganzen Schergen und Truppen sind bereits in der ganzen Stadt verteilt. Ihr habt keine Chance. Ohne einen richtigen Herrscher ist Rom eben wie gefundenes Fressen...für uns!“
„Du verdammtes Miststück!“ ,brüllte ich sie an. „Unterstehe dich so mit ihr zu reden!!“ ,fauchte mich urplötzlich Lucario an. „Brüll hier nicht so rum! Ich kann mich auch selbst verteidigen ist das klar?“ ,wies Libelldra ihn zurecht. „Also jetzt wo du schon mal hier bist, können wir auch gleich kurzen Prozess mit dir machen. Bevor du uns noch Schwierigkeiten machst.“
„Ach ja? Na das kannst du gerne mal versuchen. Los kämpfe gegen mich!“
„Gehts dir noch gut? ICH kämpfe nicht gegen dich. Sondern Lucario. Hast du mich verstanden?“ ,brüllte sie Lucario an. Doch dieser schwieg einen kurzen Moment. „Muss ich erst lauter werden?!“ Dann urplötzlich, schoss Libelldra eine Art Feuerstrahl auf Lucario los. Mitten in sein Gesicht. Einen schmerzhaften Schrei konnte er sich nur schwer verkneifen und ging leicht in die Knie. „J-ja. Ich hab euch verstanden.“ ,antwortete er nun. Ich war etwas schockiert als ich sah wie Libelldra mit Lucario umging. „Meine Güte. Gegen sie war Knakrack ja das reinste Baby.“ ,dachte ich mir im Stillen. Dann warf mir Libelldra einen letzten Blick zu. „Ich mache dir einen letzten Vorschlag mein Gladiator-Freund. Wenn du dich mir anschließt, lass ich dich am Leben. Na was ist?“
„Ach und wie lange? Vergiss es!!“ Auf meine Antwort grinste sie nur und machte sich bereit los zu fliegen. „Also schön. Es ist ja dein Ende. Und du Lucario, tust gefälligst das was ich dir gesagt habe. Du weist was dir sonst blüht wenn du mich nochmal enttäuschst. Verstanden?!“
„Ja. Ich werde alles tun um ihn aus dem Weg zu räumen.“ ,antwortet er und sah mich wütend an. „Das will ich auch hoffen.“ Libelldra schlug mit ihren Flügel und war kurze Zeit später schon verschwunden. Nun stand ich Lucario gegenüber der noch kurz seiner Königin nach sah und ´sich dann mir zu wandte. Ich wusste das er mich nicht so einfach gehen lassen würde. Aber das wollte ich auch gar nicht. Seitdem er hier war, machte er mich neugierig. Und jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit zu erfahren wie stark er wirklich ist.
Nächtes Kapitel:
Ein Kampf mit Folgen
RRRAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAH!!!
Warum jetzt aufhören???!!!!!! Jetzt müssen wir erst bis zum nächsten Kap warten damit hier ordentlich die Post abgeht :heul::heul::heul:
Aber diese Libelldra ist ja richtig fies! Und dann noch ihr umgang mit Lucario!!! Pfui!!!
Schnell das nächste Kap, bitteeeeeeeeeeeee :heul:
BYE:)
naja was soll ich dazu asgen, sicher ich bin wütend das du genau hier abbrichst, doch irgendwo muss ja sclhuss sein.
und das lucario, ich sage nur wenn es luca wäre würde es ein wenig ass kicken, doch da es nicht luca ist freue ich mich auf einen tollen kampf^^
Flyzo^^
Yeah, evil Libelldra >D Lol, Knackrackw ar ja garnichts im vergleich zu ihr xDD Anscheinend muss jeder Herrscher irgendwen haben den er zurecht weisen kann XD
Ich bin auf das nächste Kapitel gespannt, und vorallem, wer von den beiden gewinnt...oder...ob die beiden überhaupt kämpfen?
GrayFire
06.04.2010, 11:37
Also ich fand Knackrack schon hast, aber Libelldra is ja dreimal so schlimm xD.
Hmm ich weiß nich ob es den andern auch aufegefallen ist, aber Lucario wird glaube ich von Libelldra in irgend einer Art und Weise erpressst. Ich denke es ist eingetlich gar nicht böse, nur hat Libelldra etwas gegen ihn in der Hand.
Mal gucken ob die beiden Kämpfen, und wen ja wer gewinnt^^
DarkraiGirl
06.04.2010, 19:55
Wäre es nicht klüger Knackrack zu heiraten, ihn dann nach einiger zeit zu ermorden, und so die macht zu haben. Das wäre nicht so aufgeflogen, lol.
Finds Kapitel spannend, ich mag das Lucario irgendwie total. Schade jetzt hts ne angesengte Schnauze *tröst*
@ DG das hab ich mir dann auch gedacht, wäre sinniger...aber vielleicht hatte Knackrack ja dasselbe vor? Naja, der Autor wird schon seine Gründe gehabt haben xD
@ DG das hab ich mir dann auch gedacht, wäre sinniger...aber vielleicht hatte Knackrack ja dasselbe vor? Naja, der Autor wird schon seine Gründe gehabt haben xD
Hatte ich auch.
Wartet es ab. ;)
Noch immer loderten die Flammen auf den meterhohen Mauern. Schwarze Rauchwolken stiegen in den Himmel und im Kolosseum war es, durch die Hitze und den Gestank des Qualms, beinahe unerträglich. Doch ich stand natürlich mittendrin. Mir gegenüber stand Lucario, der Diener Libelldras. Noch standen wir beide uns normal gegenüber und schwiegen uns an. Doch dann ging Lucario allmählich in Kampfposition. „Wenn ich mit dir fertig bin, gibt es hier ein Problem weniger.“ ,sagte Lucario mit hechelnder Stimme. „Wer von uns beiden ist hier das Problem?!“ ,antwortete ich ebenfalls mühsam da das Atmen hier ziemlich schwer war und die Hitze einen nahezu zerdrückte. Lucario ging einige Schritte zurück und hielt dann seine beiden Hände übereinander. Zwischen seinen Handflächen formte sich eine blau leuchtende Kugel. Dann schleuderte er diese in meine Richtung. Doch das Ausweichen war nicht wirklich schwer. Ich machte einen kleinen Schritt nach links und die Energiekugel von ihm flog nah an mir vorbei. Wenige Sekunden später hörte ich wie sie hinter mir explodierte. „Das ist jämmerlich!“ ,machte ich mich ein wenig über diese zu leichte Attacke lustig. „Darf ich mich denn nicht aufwärmen?“ ,antwortete er mir. „Als ob es hier nicht schon warm genug wäre!“ Dann machte Lucario wieder die gleich Handbewegung und er formte wieder diese blaue Energiekugel. Doch diese war um einiges größer und auch stärker, denn ich konnte von weiten schon fast spüren, wie viel Kraft dahinter steckt. „Du wirst es noch bereuen hier her gekommen zu sein!“ ,rief mir Lucario zu. Dann warf er mit voller Kraft die blaue Sphäre auf mich zu. Mit einem enormen Tempo kam sie mir entgegen und machte einen großen Sprung um ihr auszuweichen. Die darauf folgende Explosion war natürlich auch viel größer. Als ich mich danach umdrehte, sah ich plötzlich Lucario nicht mehr. „Hey was ist denn los zu Feigling? Gibst du schon auf oder warum versteckst du dich?“ ,rief ich durch das gesamte Stadion. „Wo denkst du hin? Ich mache mir lediglich den Rauch zu nutze.“ ,ertönte plötzlich Lucarios Stimme hinter mir. Ich sah seinen Schatten und zwei leuchtende Krallen an seinen Händen die blitzschnell auf mich zu kamen. Nur im allerletzten Moment konnte ich noch ausweichen. Jedoch streifte eine seiner Metallkrallen mein Gesicht. So zog er mir eine Schnittwunde unter dem Auge zu. Im gleichen Moment formte ich an meinem Unterarm meine Psychoklinge und versuchte damit Lucario zu treffen. Ich schlug mit meiner Psychoklinge nach hinten und alles was ich hören konnte war ein schmerzhafter Schrei. Also musste ich ihn getroffen haben. Doch etwas sehen konnte ich immer noch nicht. Im nächsten Moment kamen wieder zwei leuchtende Krallen auf mich zu. Ich wehrte sie mit meiner Psychoklinge ab. Und jetzt sah ich endlich wieder Lucario vor mir. Und ich konnte erkennen das er am Bauch eine blutende Wunde hatte. „Hab ich dich doch erwischt. War vielleicht doch keine so gute Idee dich im Rauch zu verstecken.“
„So einen Fehler mache ich nicht nochmal. Das war ein purer Glückstreffer.“ ,antwortete er mir mit einem hinterhältigen Grinsen. Meine beiden Psychoklingen hielten noch immer gegen seine Metallklauen. Und keiner von uns beiden hatte Lust nachzugeben.
Dann plötzlich spürte ich etwas. Und zwar etwas nasses kaltes auf meiner Nase. Es war ein Wassertropfen. Ich sah zum Himmel und konnte nur schwer erkennen das der Himmel voller Regenwolken war. Ich war froh das uns wenigstens die Natur etwas half. Im nächsten Moment fing es dann auch an richtig zu regnen. Ich hoffte dass das Feuer dadurch bald schwächer werden würde. „Das gehörte jetzt nicht wirklich zu unserem Plan. Aber die Natur kann ja niemand manipulieren.“ ,grinste Lucario. „Ihr seit ja sowas von falsch!!!“ ,fauchte ich zurück. Ich nahm einen meiner Arme von Lucarios Metallklauen weg und hatte Schwierigkeiten ihn mit nur einem Arm zu kontern. In meiner Faust speicherte ich Energie. So viel wie im Moment möglich war. Es dauerte nicht lang und meine Faust war von Energie umgeben und ich spürte die immense Kraft. Ohne zu zögern schlug ich dann mit voller Wucht zu. Ich traf Lucario im Gesicht und er wurde dadurch ziemlich weit weg geschleudert. Seine Metallklauen lösten sich von meinem Arm. Ich hörte nur wie er irgendwo mit einer Explosion aufkam. Langsam fing der Rauch an sich zu verziehen. Und auch die Flammen wurden ganz langsam kleiner. Einen kurzen Moment war alles ruhig. Bis ich dann zwischen ein paar kleineren Flammen Lucario sah. Er lag am Boden, in einer Pfütze, mit seiner blutenden Wunde am Bauch und schien ziemliche Schmerzen zu haben. „Du bist echt ein Schwächling. Von dir hätte ehrlich gesagt mehr erwartet.“ Lucario rappelte sich ganz langsam auf und versuchte mich anzusehen. „Ich versteh das nicht...Wieso kämpfst du so für dieses Land?“ ,fragte er mich plötzlich mit gebrochener Stimme. Ich war überrascht über diese Frage. In dieser Situation hätte ich das nicht erwartet. Trotzdem wollte ich ihm eine Antwort geben. „Tja ich sag es mal so. Das ist eben meine Heimat wo ich aufgewachsen bin, wo ich zu Hause bin ,wo meine Freunde sind und wo ich auch so viele gute und auch schlechte Erinnerungen habe. Ich fühle mich diesem Land verpflichtet. Ich habe diese Entscheidung selbst getroffen. Ich bin schließlich ein Pokemon mit einem freien Willen!“
„Mit einem freien Willen.....?“ ,flüsterte Lucario was ich aber trotzdem verstand. „Ich kann mir schon vorstellen das du nicht weist was dass ist. Libelldra behandelt dich ja schließlich wie den letzten Dreck!“
„Es....ist schon richtig so. Glaub mir.“ Ich verstand ihn immer noch nicht. Nur das war mir in dem Moment egal. Ich wollte den Kampf ein für alle mal beenden. Doch dazu kam es leider nicht. Den genau in dem Moment kam ein vogelartiges Wesen angeflogen und stellte sich schützend vor Lucario. „Los spring auf Lucario! Ich bring dich zurück zu unserer Königin. Auch wenn sie darüber mehr als sauer sein wird.“ ,sprach es und sah dabei Lucario an. „Ja Staraptor.“ ,antwortete Lucario und hatte größte Schwierigkeiten sich auf Staraptors Rücken zu setzen. „Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen!“ ,drohte mir Staraptor. Dann schlug es mit seinen großen Flügeln und war wenige Augenblicke später schon am Himmel verschwunden. „Wenn es brenzlig wird hauen sie ab. Typisch.“
Ich hatte von dem Kampf keine größeren Verletzungen davon getragen, trotzdem war es ein schwerer Kampf auch wenn ich mir Lucario etwas stärker vorgestellt hätte. Klitschnass durch den Regen, beschloss ich erstmal nach draußen zu gehen um zu sehen ob Panferno in Ordnung war.....
Nächstes Kapitel
Unerwartete Hilfe
Hui, was für ein Kampf!
Armes Lucario ;)
Ob ihm vieleicht ein Lichtlein aufgegangen ist, dass es nicht gut ist Libelldra zu dienen???
Nächstes Kap hört sich rätselhaft an ^^
BYE:)
Boah, Galagladi kann ja ganz schön böse sein o.o xD Lucario wird von Libelldra verletzt ... und das auch noch zu recht?ôo also irgendwas stimtm doch da nicht, esseiden Lucario ist schlimmer als es ohnehin schon ist. :O.O:
Spekulation:
Lucario ist ein Verbrecher aus der Wüste und weil er stark ist hat Libelldra ihm seine Strafe vorerst erlassen um ihn dann in diesem Krieg einzusetzten.
Ja ziemlich verrückte Theorie, aber bin halt ich ;D xD
okay, das lucario war eindeutig nicht luca, denn wenn dem so wäre, hätte es eindeutig mehr ass gekickt... und wegen solchen gegnern können meine lucario immer finsteraura... und nun zum technischen. DU HAST ETWAS VERGESSEN! aurasphäre verfehlt nie sein ziel... NIEMALS!!!
Flyzo^^
okay, das lucario war eindeutig nicht luca, denn wenn dem so wäre, hätte es eindeutig mehr ass gekickt... und wegen solchen gegnern können meine lucario immer finsteraura... und nun zum technischen. DU HAST ETWAS VERGESSEN! aurasphäre verfehlt nie sein ziel... NIEMALS!!!
Flyzo^^
Naja ok.
Daran hab ich jetzt nicht wirklich gedacht.^^
@Flyzo beim ersten Mal muss man ja sagen, dass Luca (nein, nicht Luca Mardi Oo") sich erst aufwärmen wollte (xD) und beim zweiten ... tuen wir so als wärs gewollt xD
EDIT:
Mir ist gerade aufgefallen, dass du das gesamte Team Schatzsucher in deiner Story hast xD (Rihornior, Galagladi und Roserade ;D)
DarkraiGirl
28.04.2010, 14:53
Ein spannendes Kapitel, nur schade das Lucario geflogen ist, wär ne schöne Stelle zu nem traurigen Ende gewesen, finde ich.
So nach dem Motto, er erkennt wie schlecht er war und fragt sich nun, ob er trotzdem in den Himmel darf. Irgendwie sowas in der Art, lol. Würde aber wahrscheinlich zu schnell gehen, fands Kapitel gut, hab keinen Fehler entdeckt, glaube ich.
Ja ich melde mich auch mal wieder.
Das Kapitel war toll, doch als so richtig spannung aufkam, war es auch wieder zu ende.
Den Kampf hätte ich noch etwas länger gehabt und natürlich auch noch ein wenig mehr BLUT!
Sost war es O.K.
(Ja, ja. Die Kampfscenen. ich glaube ich sollte auch noch ein par in meiner FF einbauen. . . .)
Bin ja mal gespannt WER diese "unerwartete" hilfe ist, die im nächsten kap. kommt.
Als ich draußen auf dem riesigen Platz vor dem Kolosseum ankam war dort niemand zu sehen. Das Feuer hatte alle Pokemon wohl zu sehr abgeschreckt. Doch der Regen löschte nach und nach die Flammen. Der Regen wurde auch immer stärker und auch der Wind nahm an Stärke zu. Dann endlich sah ich von weitem zwei Gestalten die sich gegenüber standen. Bei einem konnte ich ein feuriges Leuchten erkennen. Es musste die Flammenkrone von Panferno sein. Ich rannte natürlich sofort los um ihn zu helfen. Als ich näher kam, sah ich schockiert das Panferno bewusstlos am Boden lag. Die Flamme auf seinen Kopf wurde langsam kleiner. „Haha..dieser elende Schwächling hat im Ernst gedacht er könnte MICH schlagen.“ ,lachte sein Gegenüber mit einer tiefen Stimme. Es war dieses große felsige Pokemon was ich vorhin schon sah. Ich nahm Panferno in die Arme und versuchte mit ihm zu reden. „Hey Panferno bitte antworte mir.“ ,flehte ich ihn an und hoffte auf eine Antwort. Langsam und zögerlich öffnete er die Augen. „Du musst aufpassen. Dieses.....dieses Rihornior ist unglaublich stark! Du darfst auf keinen Fall mit ihm kämpfen.“ ,antwortete er mir mit zittriger Stimme. Es war auch das einzige was er sagte, danach fielen seine Augen wieder zu. Der starke Regen half ihm dabei nicht wirklich. Immerhin war er ein Feuer-Pokemon. „Obwohl mir dieses Wetter auch etwas Probleme macht, konnte ich ihn trotzdem besiegen. Da kannst du mal sehen was du für einen schwachen Kumpel hast.“ ,lachte Rihornior. In mir kochte es. Wenn man sich an denjenigen vergriff dir mir wichtig waren, verlor ich sofort die Beherrschung. Und Panferno war nun mal mein bester Freund den ich schon seit meiner Kindheit kannte. Ich legte Panferno vorsichtig auf den Boden. Das war bei dem Wetter wohl nicht gerade die beste Möglichkeit, aber ich hatte keine andere Wahl. Ich formte meine Laubklinge und wollte gerade mit aller Kraft zuschlagen als sich plötzlich der Rihornior der vor mir stand auflöste. Wie eine Figur aus Sand die im Regen verschwindet. „Was zum..???“ ,fragte ich ohne zu wissen was los war.
„Oh Junge. Du musst noch eine ganze Menge lernen.“ ,hörte ich plötzlich Rihorniors Stimme direkt hinter mir. Er stand nur wenige Zentimeter hinter mir. Dann plötzlich griff er mit seinen beiden riesigen Händen an meine Arme und zog sie nach hinten, als ob er sie mir raus reißen wollte. Und durch die extremen Schmerzen hatte ich sogar das Gefühl das er es getan hatte. „Wie hat dir mein Delegator gefallen? Sieht haargenau so aus wie ich. Aber ich kann dich trösten, du bist nicht der erste Trottel der darauf rein fällt.“ Dann drückte er meinen Kopf mit voller Wucht auf den kalten Boden. Ich spürte nur wie ich, mit großen Schmerzen, auf den nassen Steinboden lag. Ich lag hilflos da, als wäre ich total hilflos. Doch wehren konnte ich mich nicht. Rihornior war so stark, das ich unter seinen Händen keinen Muskel rühren konnte. Jetzt verstand ich warum Panferno mich warnte. „Ich hab den Auftrag gekriegt, JEDEN Störenfried der uns in die Quere kommt aus dem Weg zu räumen. Und ihr beiden schnüffelt meiner Königin schon ziemlich lange hinterher. Also...hast du noch was zu sagen, bevor ich deinen Kopf zu Staub zerquetsche?“ Antworten konnte ich natürlich nicht. Mein Gesicht wurde immer noch mit voller Kraft auf den nassen Boden gedrückt. Und es wurde von Minute zu Minute schmerzhafter. In diesem Moment dachte ich wirklich das es mein Ende war. Doch dann plötzlich wurde der Griff von Rihornior etwas leichter. Und ich konnte von weitem eine leise Melodie hören. Rihornior schien sie auch zu hören, denn er war überhaupt nicht mehr bei der Sache. Die Melodie wurde lauter. Dann spürte ich wie Rihornior seine Hand von meinem Kopf entfernte. Dann hörte ich nur ein lautes Geräusch. So als ob etwas großes umgefallen ist. Mit größter Mühe versuchte ich meinen Kopf aufzurichten um zu sehen was los war. Ich konnte erkennen das Rihornior am Boden lag. Doch warum so plötzlich? Noch immer hatte ich schreckliche Schmerzen. Ich drehte mich auf den Rücken und sah in den bewölkten Himmel. Doch ich merkte wie langsam alles vor meinen Augen verschwamm.
„Galagladi. Halt bitte durch. Ich werde euch helfen.“ ,hörte ich eine weibliche vertraute Stimme. Ich konnte ein kleines grünes Wesen erkennen welches sich über mich beugte, doch ich konnte nichts erkennen. Dann wurde vor meinen Augen alles schwarz..
Eine ganze Weile später wachte ich langsam auf. Ich öffnete die Augen und sah das ich in einem leicht erhellten Raum lag. Um mich herum hörte ich viele Stimmen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und konnte ein paar bekannte Gesichter erkennen. Sengo, Sichlor, Sandamer, Schillok und ein paar andere standen im Raum. „Oh Arceus sei Dank, du bist wach.“ ,sagte Simsala zu mir der plötzlich an meinem Bett stand. „Simsala..was ist eigentlich passiert?“ ,fragte ich und jedes Wort fiel mir noch schwer zu sprechen. „Dieses Rihornior hat dich und Panferno ganz schön zugerichtet. Ihr könnt von Glück reden, das Roserade es mit seiner Grasflöte außer Gefecht gesetzt hat. Sonst hätten wir euch zwei nicht in Sicherheit bringen können.“
„Roserade? Wen meinst du?“ ,fragte ich und sah das nun hinter Simsala ein kleines grünes Pokemon hervor trat. Es sah zu mir auf und lächelte. „Ich bins Roselia. Ich hab weiterentwickelt.“
„Dann hab ich mich also doch nicht geirrt. Vielen Dank für deine Hilfe.“
„Ist schon gut. Hätte ich Rihornior nicht ins Land der Träume geschickt, hätte ich gegen diesen dicken Felsbrocken auch nichts ausrichten können......Übrigens muss ich dir was erzählen, jetzt wo du wach bist. Euch allen muss ich was erzählen.“ Ich war neugierig was Roserade uns erzählen wollte. Ich richtete mich langsam auf und wartete auf das was es uns erzählen wollte.
Nächstes Kapitel:
Knakracks dunkles Geheimnis
Cool.
Roselia hat sich schon zu Roserade weiterentwickelt.
Das Rihornior war ja echt knallhart und brutal! o.o
Hoffe, dass Galagladi und Panferno schnell wieder auf die Beine kommen.
Was Roserade wohl zu erzählen hat???
BYE:)
wow, ich find das war eins deiner besten kapitel :bew1::bew1::bew1:
Man konnte sich richtig in die Lage reinversetzten. es war einfach nur ... Wow ! *Q* Den beiden wurde aber ordentlich zugesetzt, hoffentlich kommt Galagladi wieder auf die beine. Frag mich ebenfalls was Roselia zusagen hat ... oder wo die überhaupt sind oO
Echt geiles Kap!
Rihornior ist echt cool! Wie es Galagladi fertig machen wollte, doch leider musste diese *** Rose dazwischen funken.^^
Ne, so schlimm ist es nun auch wieder nicht.
Der "kleine" Kampf war aber sehr gut beschrieben.
Bei Panfeos entdeckung hätte ich noch ein wenig mehr "DRAMA" mit eingebracht, aber DAS ist geschmackssache.
Danke für das Kapitel.
DarkraiGirl
22.05.2010, 14:13
Ui was will sie denn erzählen, etwa das im Spoiler? Hm... klingt auch spannend! Ich hab einige Fehler gefunden, einer davon ist: "Ich hab weiterentwickelt" Ein paar andere waren ist-sei Fehler und so weiter, also regelrechte Zeitfehler. Aber trotzdem ein gutes Kapitel. Wenn man es so betrachtet hat sich Roselia/Knospi/Roserade schnel weiterentwickelt.
okay, das war so offensichtlich, das es ieder nicht offensichtlich war. jetzt bemerkt man auch welchen zweck (das) roserade in deiner story hat^^ naja aber wieder denknt man daran, warum tut sie das alles? wurde ihr dorf wirklich von knackrack zerstört?
Flyzo^^
Als ich mich langsam aufrichtete und dann auf dem Bett saß, erkannte ich erstmal das wir bei mir zu Hause waren. „Moment mal, das ist mein zu Hause. Wie seit ihr denn hier alle rein gekommen?“
„Ich glaub das willst du nicht wirklich wissen.“ ,schmunzelte Sengo. „Naja in den Palast konnten wir nicht. Und in der Stadt ist so viel los, da dachten wir das es besser wäre wenn wir uns außerhalb der Stadt erstmal verstecken. Und da hat es gepasst das du außerhalb von Rom wohnst.“ ,fuhr Sichlor fort. „Aha. Na in Ordnung. Bei solchen Umständen sag ich da mal nichts. Aber zukünftig will ich das nicht normal erleben das ihr einfach bei mir einbrecht!“ ,fing ich an lauter zu werden. „Reg dich ab. Du hast eh nichts wertvolles was man klauen könnte.“ Sengo verschränkte die Arme und grinste hinterlistig. „Ich unterbreche euch nur ungern, aber ich wollte doch gerade reden.“ ,unterbrach uns Roserade. „Ach ja entschuldige. Na dann leg mal los.“
„Also passt auf. Als ich mich damals zu Roselia weiterentwickelt habe, hab ich doch gesagt das ich die Stadt verlassen will, um heraus zu finden wo ich wirklich herkomme. Ehrlich gesagt weis ich das immer noch nicht so genau, aber dafür hab ich was anderes in Erfahrung gebracht.“
„Und was? Nun spann uns nicht so auf die Folter Kleine!“ ,wurde Sengo plötzlich laut. „Halt den Rand und sei ruhig und lass die Kleine weiter erzählen.“ ,brüllte ich zurück.
„Also ich habe Rom verlassen und bin eine ganze Zeit erstmal ziellos umher geirrt. Doch eines Tages traf ich auf eine Gruppe Pokemon, dir mir sehr verdächtig vor kamen.“
„Was waren das für Pokemon?“ ,fragte Simsala. „Es waren lila farbene Pokemon, sie konnten fliegen und hatten ziemlich große und scharfe Scheren.“ Sofort dachte ich nach was das für Pokemon sein konnten. Aber mir fiel sofort nichts ein. „Das waren wahrscheinlich Skrogro. Die leben ausschließlich in der Wüste.“ ,erzählte Simsala weiter. „In der Wüste? Und was machen die dann hier bei uns?“ ,fragte Sengo. „Dreimal darfst du raten.“ ,antwortete ich ihm. „Jedenfalls haben diese Pokemon versucht mich für Ihre Zwecke zu gewinnen. Als sie gemerkt haben das ich ein Pflanzen-Pokemon bin, wurden sie plötzlich ganz aufgeregt. Eines der Skorgro hat dann ihre Anführerin geholt. Und das war Libelldra. Als ich sie sah bekam ich natürlich etwas Angst. Jedenfalls fragte sie mich dann was ich alles für Attacken beherrsche.“ Wie hörten ihr alle gespannt zu. Und bei jedem Satz wurde die Geschichte interessanter aber auch merkwürdiger. Das mit Roselias Attacken fand ich besonders merkwürdig. „Und wie ging es weiter?“
„Naja ich hab ihr vorsichtig erzählt was ich für Attacken konnte. Ich musste ihr eine Antwort geben. Ich wusste nicht was sie mit mir gemacht hätte, wenn ich es nicht getan hätte. Also sagte ich es ihr. Und als ich ihr sagte das ich die Grasflöte beherrsche, wurde sie auf einmal ganz hellhörig. Tja und dann...“
„Was dann?“ ,fragte Simsala besorgt. „Dann haben sie mich gefangen genommen.“
„Wie bitte!? Diese verdammten Ägypter schrecken nicht einmal vor einem kleinen Kind zurück!“ ,kam es urplötzlich aus mir heraus. Simsala beobachtete Roserade und bekam plötzlich einen nachdenklichen Blick. „Wieso kommt mir die Sache mit der Grasflöte so bekannt vor?“, murmelte er leise vor sich hin. „Ich konnte ihnen zum Glück entkommen. Aber in der Zeit wo ich bei ihnen gefangen war, bekam ich viele Sachen mit. Zum Beispiel hab ich mal mitgekriegt wie Libelldra einen Kristall erwähnt hat. Und dann hat sie mal etwas von einem geheimnisvollen Pokemon erzählt. Aber da erfuhr ich leider nicht alles.“
„Ein Kristall und ein geheimnisvolles Pokemon? Das höre ich zum ersten mal. Wisst ihr etwas darüber?“ ,fragte ich Sengo und seine zwei Kumpels. „Nein wissen wir nicht. Das ist uns auch völlig neu.“ Ich sah zu Simsala der sich ziemlich den Kopf zerbrach. „Naja jedenfalls hab ich geschafft zu entkommen. Und in dieser ganzen Zeit hab ich mich zu Roserade weiterentwickelt.“ Das was Sie uns nun alles erzählte rollte viele neue Fragen auf. Was war das für ein Kristall von dem Libelldra sprach? Und noch wichtiger: Was war das für ein geheimnisvolles Pokemon? Das alles lies mir keine Ruhe. Und Simsala offensichtlich auch nicht. „Simsala. Darf ich dich mal kurz unter vier Augen sprechen.“ ,fragte ich ihn und erschrak etwas. „Okay von mir aus.“ Wir beide machten uns auf den Weg nach draußen. „Roserade, Schillok, ihr werft bitte ein Auge auf Panferno.“
Als wir draußen ankamen schloss ich die Tür und stellte Simsala sofort zur Rede. Es Nacht und nur der Vollmond spendete uns Licht. „Also raus mit der Sprache Simsala! Ich werde das Gefühl nicht los, das du über die Sachen die Roserade gerade erzählt hat, bescheid weist.“ Er sah mich an und dachte kurz nach bevor er mir eine Antwort gab. „Hör zu Galagladi. Diese Sache mit den Kristall stimmt auf jeden Fall. Weißt du als Knakrack noch am Leben war, erzählte er mit mal etwas über einen Kristall der unter dem kaiserlichen Palast liegen soll.“
„Unter dem Palast? Wie darf ich das verstehen.“ ,fragte ich ihn weiter aus. Unter dem Kaiserpalast befindet sich eine Höhle in der sich der Kristall befindet.“
„Und was ist mit diesem Pokemon was Roserade erwähnte?“
„Also da weis ich auch nichts hundertprozentiges. Angeblich soll IN diesem Kristall ein Pokemon mit unglaublichen Kräften schlummern. Aber um was für ein Pokemon es sich dabei handelt weis ich auch nicht. Knakrack erzählte nur das es schon Jahrhunderte lang in diesem Kristall lebt.“
„Na das ist ja interessant. Vielleicht schlummert in diesem Kristall etwas, was noch gefährlicher ist als Libelldra.“
„Ja das könnte durchaus passieren. Jedenfalls kann dieses Pokemon nur durch eine bestimmte Melodie geweckt werden, die von einem Pflanzen-Pokemon auf einer Grasflöte gespielt wird. Tut mir Leid aber das ist alles was ich weis.“
„Wenn man mit der Grasflöte eine bestimmte Melodie spielt? Das ist ja wirklich merkwürdig.“
„Das war auch der Grund warum sie Roserade gefangen genommen haben. Sie hatten wahrscheinlich vor das sie das Pokemon wieder erwecken soll.“ Bei diesem Satz fiel mir plötzlich etwas ein. „Jetzt ergibt das auch alles einen Sinn! Das war bestimmt auch der Grund dafür, warum Knakrack hier in der Nahe so viele Dörfer mit Pflanzen-Pokemon zerstört hat.“
„Ja das stimmt Galagladi. Knakrack hatte womöglich Angst das jemand es schafft, dieses Pokemon zu erwecken.“ Das ganze Gespräch beunruhigte mich. Besonders weil mitten in der Stadt ein Pokemon schlummerte, welches mit seinen Fähigkeiten alle Pokemon übertreffen konnte. „Ich gehe wieder rein. Kommst du mit?“ ,fragte mich Simsala. „Nein ich bleib noch ein wenig draußen. Ich muss noch etwas nachdenken.“ Simsala drehte sich um und verschwand dann im Haus. Eine ganze Weile blieb ich noch draußen und dachte über all das nach. Denn jetzt bekam die ganze Geschichte ein ganz neues Gesicht. Als ich dann auch endlich wieder ein gehen wollte, hörte ich plötzlich Schritte hinter mir die immer lauter wurden. „Wer zum Teufel ist da?“ ,fragte ich laut. Ich drehte mich herum ob ich irgendjemanden sehen konnte. Und dann sah ich es..
Eine dunkle Gestalt die von einem blauen Licht umgeben war und mich mit ihren feuerroten Augen anstarrte. Und ich wusste sofort wer da vor mir stand...
Nächstes Kapitel:
Geschichten zwei Gegner
Jetzt erinenrt mich das ganze an Pokemon Ranger 2 o,o Ichw ette ich weiß wer in dem Kristall drin war und auch weiß ich (und wohl jeder andere hier) wer das Pokemon ist, das vor Galagladi steht.
Das Kapitel war sehr gut, sehr auschlussreich, freu mich auf das nächste ^^
Hui.
Jetzt ergibt wirklich so einiges einen Sinn ^^
Roserade, die zerstörten Pflanzen-Pokemon Dörfer...
Ich kann mir auch schon so in ETWA denken, wer die dunkle Gestalt mit dem blauen Licht ist :hehe:
Aber das Pokemon im Kristall...da bin ich mir nicht ganz sicher, aber eine Vermutung hab ich ^^
Tolles Kap uns echt Info reich ;):bew1:
BYE:)
Im letzten Kapitel, kämpfte Galagladi gegen Rihornior und wurde danach, von einem mysteriösen Pokémon, auf einen Trip, ins Land der Träume geschickt.
Wie man erfuhr, war dies einem Roserade zu versanken. Dieses Pokémon, das einst als ein Knospie, von Galagladi aufgelesen und aufgepeppelt wurde, hat nun seine letzte Entwicklungsstufe erreicht.
Es rettete das Psycho/Kampf Pokémon vor Rihorniors, alles vernichtenden Attacke.
Nun geht es weiter!
Erstmal, bevor ich zum eigentlichen Kapitel komme, möchte ich dich über deine Fehler aufklären.
Sie alle hier aufzuzählen würde mich viel Zeit kosten, von daher lege ich Dir ans Herz, das Kapitel nochmals zu überlesen und diese auszumerzen!
Ein Beispiel: Es war Nacht und nur der Vollmond spendete . . .
Da hast du das Wort „war“ vergessen.
Dennoch muss ich dazu sagen, dass es nicht beim lesen gestört hat.
Journey Through The Past!
Da hast du Dir aber für Roserade eine tolle Geschichte ausgedacht.
Ich konnte es mir wirklich vorstellen, wie das arme, schwache Roselia, total erschöpft und durstig durch die sengende Wüste streifte und dann die gefährlichen Schatten von den Skorgro sieht. Einfach toll. Ich hatte alles direkt vor Augen.
Schön!
Das Roselia auf das böse Libelldra trifft und über seine Attacken ausgehorcht wird, fände ich an ihrer Stelle mehr als seltsam.
WENN das Planzen- Pokémon ne Attacke beherrscht hätte, die Libelldra NICHT gern gesehen hätte, hätte es sicher nicht mehr weitergelebt, ABER das es Grasflöte kann, hat dem Pokémon wohl das Leben gerettet.
Schätzcheeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeen, komm herbei!
Spannend, spannend, spannend!
Ein Pokémon in einem Kristall, das durch eine spezielle Melodie, wiederbelebt werden kann.
DAS nenne ich mal cool und es hat mich auch SEHR gefreut. Aus dieser Sache kann man SO vieles schönes rausholen und du sagst, dass dir die Geschichte nicht mehr richtig gefällt.
Meine Meinung: JETZT wird die Geschichte erst richtig gut!
Ich frage mich welches Pokémon das wohl sein könnte. Einen Verdacht habe ich nicht, da ich nicht spekuliere und mich, wie sonst auch, überraschen lasse.
Natürlich kann ich mich nur zu gern in Galagladi und die anderen hineinversetzen.
Mir würde sich auch der Magen umdrehen, WENN ich wüsste, was sonst kein „normales“ Pokémon weis: DAS ein Pokémon unter der Stadt lebt, das die ganze Stadt zerstören kann.
PUH!
Blaues Licht, rote Augen, na wenn DAS nicht . . .
OH, Nein! Das werde ich nicht verraten, auch wenn ich einen Verdacht habe!
Andere können es sich auch schon denken, aber wer weis . . .
Fazit: Ein Kapitel in der wichtige Elemente der Hauptstory erzählt werden, spannend beschrieben und ein tolles offenes Ende.
Man will schon jetzt wissen, wie es weitergeht!
DarkraiGirl
22.06.2010, 17:16
Nicht schlecht, aber ich weiß nicht obs ein Darkrai ist. Dachte erst an ein Lucario weils in dem Film auch eingeschlossen wurde. Dann dachte ich an mew, aber da bin ich mir nicht sicher, Darkrai klingt zwar logisch wäre aber für deine Verhältnisse zu offensichtlich. Vielleicht ist es ja auch kein Legi, da denkt schließlich jeder dran...
Fand das kapitel gut, wenn die Überschrift auch nicht ganz gepasst hat, weils ja nicht Knackracks Geheimnis sondern der des Schlosses war ^^
„Was willst du hier?...Lucario?!“ ,fragte ich mit einem scharfen Ton. Lucario kam näher zu mir bis er genau vor mir stand. Dann drehte er seinen Kopf in Richtung der Stadt und sah nachdenklich aus. „Ich möchte mich gerne mit dir unterhalten. Über unseren Kampf.“ Lucario sprach leise und ich konnte ihm irgendwie ansehen das er mir in diesem Moment nichts böses wollte. Doch trotzdem blieb ich etwas misstrauisch. „Wieso sollte ich dir das jetzt glauben? Du wartest wahrscheinlich nur aus eine passende Gelegenheit um mir eine zu verpassen.“
„Nein! Wir sind zwar Feinde, aber deine Worte haben mich ins Grübeln gebracht. Bitte folge mir.“ Lucario wandte sich von mir ab und fing an in Richtung Rom zu laufen. Ich hatte eine leise Ahnung wo er hingehen wollte. Ich beschloss ihm zu folgen. Zwar war es irgendwo riskant von mir, weil ich noch verletzt war, aber trotzdem hatte er mich mit seinen Worten neugierig gemacht. Zögernd fing ich an ihm zu folgen. Während ich das tat dachte ich daran wie er von Libelldra behandelt wurde. Sie behandelte ihn wie Dreck! Vielleicht war das auch ein Grund warum er plötzlich mit mir, einem seiner Feinde, reden wollte.
Ich lag mit meiner Vermutung richtig. Lucario und ich standen inmitten des riesigen Kolosseums. Der riesige Kampfplatz wurde nur vom Vollmond beleuchtet. Hin und wieder brachen von den hohen Mauern Stücke ab. Das Feuer hatte das Kolosseum ganz schon zugerichtet. Es herrschte eine Totenstille. Lediglich den Wind hörte man, der durch die Mauern und Gänge wehte. Im Vollmondlicht stand Lucario mir gegenüber und sah mich fragend an. „Jetzt erzähl mal. Warum hast du mich hier her gelockt?“ ,unterbrach ich das Schweigen. Lucario wartete eine Weile bevor er mir antwortete. „Was meintest du eigentlich damit, als du sagtest, du wärst ein Pokemon mit einem freien Willen?“
„Was ich damit meinte? So wie ich es gesagt habe. Ich bin ein freies Pokemon. Ich gehorche Niemandem und ich bin von keinem abhängig. Und seit Knakracks Tod hat sich das sogar gesteigert.“
„Du bist von Niemanden abhängig und du gehorchst keinem? Aber fehlt denn da nicht was in deinem Leben?“
„Wie bitte? Was ist das denn für eine Frage? Was sollte mir denn fehlen? Etwa das ich mich versklave und wie Dreck behandelt werde so wie du?“
„Ich bin auch kein Sklave!“ ,wurde Lucario plötzlich laut. „Ach Nein? Ich hab doch gesehen wie dich Libelldra vor unserem Kampf behandelt hat. Sie hat dir eine verpasst, nur weil du mal kurz gezögert hast. Und du würdest doch wirklich alles für sie machen nur weil sie es von dir verlangt.“
„Ja aber...das mache ich weil ich es will und weil ich es muss! Wenn ich nicht für Libelldra arbeiten würde, hätte ich gar nichts..“
„Wie meinst du das? Hast du in Ägypten keine Freunde oder Familie?“ Lucario senkte seinen Blick. Dann ging er zu den Zuschauerrängen und setzte sich in eine der untersten Reihen. Kurze Zeit später saß ich neben ihm und er sprach weiter. „Bis vor ein paar Jahren, war bei uns in Ägypten ein ganz anderer Pharao an der Macht. Er und seine Frau waren meine Eltern...“
„Wie bitte deine Eltern? Was ist denn passiert?“
„Naja sie waren nicht meine richtigen Eltern. Sie fanden mich als ich noch ein kleines Baby war. Aber sie zogen mich trotzdem so auf, als wäre ich ihr richtiger Sohn gewesen. Und ich fühlte mich auch so als wäre es meine richtige Familie. Bis eines Tages meine Mutter starb. Sie war schwer krank. Niemand konnte ihr wirklich helfen. Mein Vater hatte das schwer getroffen und mich natürlich auch. Irgendwann jedoch fand mein Vater eine neue Partnerin. Und jetzt darfst du dreimal raten wen.“
„Libelldra.“ ,antwortete ich ihm. „Ja. Seit dem auftauchen von Libelldra hat sich in Ägypten alles verändert. Zum Schlechten. Und kurz nachdem sie meinen Vater geheiratet hat, starb mein Vater auch. Für mich war es offensichtlich das Libelldra etwas damit zu tun hatte, aber man konnte das nie beweisen.“ Ich schluckte als ich das hörte. Mit so einer Geschichte hatte ich nicht wirklich gerechnet. „Mal angenommen Libelldra war es wirklich, wieso hat sie dich am Leben gelassen Lucario?“
„Ich war damals noch sehr klein als das alles passierte. Libelldra sagte mir das ich ein Pokemon mit einer sehr selten Fähigkeit bin. Sie spürte das in mir große Kräfte schlummerten. Also wuchs sich unter ihrer Herrschaft auf, als Krieger, weil sie mich brauchte. Ich lernte ihr willenlos zu gehorchen und dadurch, verlor ich irgendwie mein eigenes Leben. Ich verwandelte mich in eine Marionette die keine Gefühle und keinen eigenen Willen mehr hatte. So wie du es mir gesagt hast. Ich hab keinen eigenen Willen und ja: Ich bin ein Sklave!“
„Naja du bist von allein zu mir gekommen und redest mit mir. Und das kommt doch nicht von Libelldra. Oder?..“
„Nein natürlich nicht. Das was du zu mir bei unserem Kampf gesagt hast, hat mich nachdenklich gemacht und ich hatte irgendwie das Gefühl das du mich verstehen würdest, wenn ich mit dir rede. Das passierte mir noch nie. Also beschloss ich dich zu suchen.“
„Ja verstehen tue ich dich...etwas.“ ,antwortete ich ihm. Für einen kurzen Moment hatte ich wirklich das Gefühl das ich mich mit einem Freund unterhielt. Aber dass war er natürlich nicht.
„Aber glaub mir. Mein Leben willst du auch nicht haben.“
„Warum eigentlich? Du sagtest bei unserem Kampf dass du mit dieser Stadt auch viele schlechte Erinnerungen verbindest.“
„Ja das stimmt. Mir ist mal etwas unbeschreiblich Wertvolles genommen worden. Und da war Knakrack nicht ganz unbeteiligt.“
„Und was wenn ich fragen darf?“ Lucario sah mich an doch ich wandte meinen Blick ab. Ich zögerte lange bevor ich weiter sprach. „Meine Tochter. Ich bin mal Vater gewesen.“ Ich sah jetzt in den Nachthimmel und hoffte das mir jetzt keine Tränen in die Augen schossen. „Vor einiger Zeit tobte hier in Rom ein Bürgerkrieg. Neue Gesetze die Knakrack umsetzen wollte, waren der Grund dafür, das die Bürger so reagierten. Ich war natürlich auch mittendrin. Doch ich habe nur widerwillig gekämpft. Alles was ich damals wollte, war meine Tochter zu beschützen. Knakracks Truppen versuchten natürlich ihn zu beschützen, deshalb kämpften sie gegen ihr eigenes Volk. Meine Tochter Kirlia und ich wollten damals aus der Stadt flüchten, aber das gelang uns leider nicht. Wir wurden von Knakracks Leuten daran gehindert. Ich allein musste gegen vier Gegner kämpfen. Aber ich schaffte es nicht. Ich war zu schwach. Doch das schlimmste war, das sie sich während meines Kampfes auch an meiner Tochter vergriffen haben. Als ich nach dem Kampf, schwer verletzt aufwachte, lag sie bewusstlos am Boden. Sie lag nicht weit weg von mir. Ich nahm sie auf die Arme und spürte das ihr Herz noch schlug. Mit den größten Verletzungen, quälte ich mich durch die Stadt. Kirlia trug ich auf meinen Armen und hoffte irgendwo jemanden zu finden, der ihr helfen konnte. Doch überall wo ich hinsah sah ich nur verletzte Pokemon die noch alle völlig fertig waren von dem Kampf. Sie schienen dort begriffen zu haben, das der Kampf keinen Sinn macht und das sie gegen Knakrack machtlos sind. In meiner großen Verzweiflung bin ich dann zu Knakracks Palast gegangen. Er hatte Ärzte in seinem Palast. Es war der einzige Ort an dem ich Hilfe kriegen konnte. Ich flehte ihn an, ich erniedrigte mich förmlich. Doch Knakrack lies mich aus den Palast werfen mitsamt meiner Tochter. Er sagte ich solle mich selbst um meine Familie kümmern. Meine Tochter sei doch nur eine....von Vielen. Meine Wut auf ihn fraß mich damals regelrecht auf und ich versuchte mit allen Mitteln Kirlia zu helfen. Doch ich wusste nicht wie. Ich hatte bei dem Bürgerkrieg mein zu Hause verloren. Ich hatte nur wenig zu essen und zu trinken. Mit ein paar anderen Pokemon die ebenfalls obdachlos waren, wohnte ich in einem großen verlassenen Gebäude. Sie halfen mir, mich um Kirlia zu kümmern. Doch das half leider nicht. Ihre Verletzungen waren so schwer, keiner konnte sie richtig behandeln. Zu allem Überfluss wurde sie auch noch krank. Und irgendwann...irgendwann atmete sie nicht mehr. Ihr Herz schlug nicht mehr. Sie ist an diesen schrecklichen Qualen gestorben. Und ich habe mir damals immer nur eine Frage gestellt: Wieso hat es nicht MICH erwischt? Die Frage quält mich noch heute. Und sie wird mich auf Ewig verfolgen.“
Eine ganze Weile war es still. Die Geschichte sprudelte förmlich aus mir heraus und das überraschte mich auch. Ich spürte förmlich wie schockiert mich Lucario ansah. Doch ich fühlte mich irgendwie komisch dabei. Nach sehr langer Zeit hatte ich wieder über das geredet, was mich wahrscheinlich noch bis ans Lebensende quält und trotzdem beruhigte mich das etwas. „Naja ein Gutes hat die ganze Geschichte.“ ,unterbrach Lucario die Stille. „Und was wenn ich fragen darf?“
„Sie muss jetzt nicht mehr leiden...Galagladi.“ Bei seiner Antwort musste ich so extrem schlucken aber er hatte Recht. „Es tut mir Leid was mit dir und deiner Tochter passiert ist. Ich hätte nie gedacht das hinter so einem starken Kämpfer, eine so traurige Geschichte steckt.“
„Dito.“ ,antwortete ich ihm und stand auf. „Die ganze Geschichte hat mich so stark gemacht. Ich fing mit den Gladiatoren-Kämpfen an um es besser zu verarbeiten. Ich kämpfte gerne als Gladiator, auch wenn ich dabei unter Knakracks Kommando stand. Er sah in den Kämpfen nur eine Art Belustigung. Er wollte unterhalten werden. Deshalb hielt er sich Gefangene die für ihn kämpfen sollten. Nur die wenigsten durften trotzdem außerhalb ein normales Leben führen. Und ich war einer von Ihnen.“
„Verstehe. Und dafür kämpft ihr hier? Diese gigantische Arena hat mich von Anfang an beeindruckt.“ Lucario sah sich in der gesamten Arena um.
„Hey Lucario! Unser Kampf ist aber noch nicht zu Ende. Ich will irgendwann nochmal richtig gegen dich kämpfen. Ich will wissen wer von uns beiden wirklich der Stärkere ist.“ Lucario sah mich entschlossen an und seine Augen glühten förmlich. „Gerne. Der Kampf kommt vielleicht früher als du denkst. Aber ich glaube ich werde erstmal gehen. Ich gehorche Libelldra trotzdem noch. Denn ich habe auch die Hoffnung dass in meinem Land irgendwann wieder Normalität einkehrt und deshalb muss ich auch für mein Land kämpfen! Es war gut das wir uns unterhalten haben. Danke. Aber trotzdem...darfst du nicht vergessen das wir noch Gegner sind.“
„Das würde ich nie vergessen. Und mir hat das Gespräch auch geholfen, auch wenn es das erste mal war, das ich mich mit einem meiner Feinde unterhalten habe. Und leiden kann ich dich übrigens trotzdem noch nicht richtig.“ Ich grinste ihn an. „Dito.“ Lucario nickte und sprang dann hinunter auf dem Kampfplatz. Wortlos verschwand er dann in einem der Tore die nach draußen führten. In diesem Moment fiel mir ein das ich Lucario auch über das geheimnisvolle Pokemon und den Kristall hätte ausfragen können. Doch ich konnte mir nicht vorstellen das er es mir gesagt hätte. Er war dieser Libelldra trotzdem noch treu untergeben.
Eine ganze Weile saß ich noch im Kolosseum bevor auch ich mich langsam auf den Weg in Richtung Ausgang machte...
Ach ja,
ich werde übrigens mit dieser Story so langsam zum Ende kommen.
Es kommen vielleicht noch drei bis vier Kapitel. Vielleicht auch fünf.
BOAH!!!
Traurieger geht es wohl nicht mehr :heul: :heul:
Der arme Lucario. *ihn Trostknuddel verpassen*
Lucarios Geschichte war sehr gut ausgedacht und beschrieben! ;)
Was mich interessiert...wer waren Lucarios Eltern? Also welche Art-Pokemon waren sie???
So gesehen ist doch Lucario der Prinz von Ägypten oder so.
Diese Libelldra ist ja echt das letzte! Warum kämpft Lucario für sie und nicht gegen sie? :oldno:
Aber Galagladie wird ihm sicher helfen können ;)
Das sieht nach einer neuen Freundschaft aus ^^
BYE:)
Das war definitiv eines deiner besten Kapitel seit... keine ahnung seit wann o.o" Die Geschichten waren so traurig, arme Kirlia QQ Frag mich auch wer Lucarios Eltern waren...mir fällt da jetzt auch nichts großartiges ein o.o Aber eins is klar, ich bin Libelldra dankbar dass sie Knackrack umbringen ließ >_< Fehler habe ich keine auffallenden entdeckt, gegend war schön beschrieben, nur Schade dass die Story bald aufhört. :(
DarkraiGirl
17.07.2010, 19:17
Ich hab mir schon gedacht, dass sowas in der Art passiert. Irgendwie konnte man sich denken das Lucario gut werden würde... oder es war nie böse. Allein weil es von libeldra gequählt wird kann man sich das denken xD
Trotzdem hat das kapitel etwas schönes gehabt, sie konnten sich aussprechen, ihre Seele erleichtern. Schön zu erfahren warum Kirlia gestorben ist. Vielelicht hättest du die Story noch vor Knackracks Tot einbauen können dann hätte mn noch einen Täter xD
Gutes Kapitel hab einen Flüchtigkeitsfehler gefunden du hast vor einem ich ein s drangehängt also: "sich"
Es war schon ein wenig unheimlich jetzt durch Rom zu spazieren. Es war eine Totenstille. Sonst war auch nachts in Rom viel los, aber jetzt kam es mir so vor als würde ich über einen Friedhof wandern. Viele Häuser wirkten verlassen. Libelldra und ihre Leute schienen die Pokemon aus der Stadt gejagt zu haben, oder sie waren selbst geflüchtet. Es war auch wirklich nicht einfach hier zu bleiben, in der Stadt roch es noch immer nach Rauch nach dem riesigen Brand, es herrschten ständig kleine Sandstürme so dass man dachte man wäre in der Wüste und dann diese ständigen Konflikte mit Libelldras Leuten. Es war wirklich schon fast eine Qual hier noch zu leben.
Nach einer Weile kam ich wieder bei mir zu Hause an. Ich hatte gar nicht richtig bemerkt wie schnell ich war, denn ich hatte den ganzen Weg nur nachgedacht. Doch das was ich dann sah erschütterte mich. Der immer noch verletzte Panferno, lag bewusstlos am Boden und Sengo, Sichlor und Sandamer lagen auch nicht weit entfernt von ihm. Ich ging sofort zu ihm um nach ihm zu sehen. „Panferno! Was ist denn passiert? Wieso liegt ihr hier draußen? Du bist doch noch verletzt!“ Ich nahm meinem Freund in die Arme und sah das er aus dem Mund anfing zu bluten. Seine inneren Verletzungen schienen schlimmer geworden zu sein. Er hatte definitiv viel mehr bei dem Kampf mit Rihornior abgekriegt als ich. Doch meinen besten Freund so zu sehen, schmerzte mindestens geauso.
„Sie waren hier..“ ,hörte ich plötzlich eine schwache Stimme hinter mir. Es war Sengo der sich langsam auf rappelte. Sichlor und Sandamer taten das auch und stützten sich gegenseitig. „Diese Libelldra war hier mit einer großen Armee an Skorgro. Es waren einfach zu viele für uns.“ Sengo fiel es schwer zu sprechen und er holte mehrmals tief Luft. „Moment mal...Wo sind Roserade und Simsala?!“ In dem Moment kam mir sofort ein schlimmer Verdacht. „Sie haben die beiden mitgenommen. Roserade ging nach draußen um nach dir zu sehen. Dann haben wir sie nur schreien gehört und sind raus gerannt. Dann überfielen uns die vielen Skorgro und an mehr erinnere ich mich nicht.“ Verdammt. Ich fühlte mich schon fast schuldig als ich das hörte. Warum hatte ich meine Freunde auch nur schutzlos zurückgelassen? War das etwa...Lucarios Absicht??? Wollte er mich etwa nur weg locken, damit ich seiner Anführerin nicht im Weg stehe? Wenn es wirklich so war, dann war ich unbeschreiblich blöd gewesen.
„Hört zu! Ihr passt auf Panferno auf! Habt ihr mich verstanden?!“ Die drei sahen mich fragend an. „Von mir aus. Aber wo willst du hin?“ ,fragte Sichlor. „Ich gehe zum Palast. Ich kann mir denken was Libelldra jetzt vor hat. Und das könnte schlimme Konsequenzen für uns alle haben.“ Die drei nickten mir zu und nahmen mir dann den verletzten Panferno ab. „Sollten wir nicht lieber mitkommen? Wir sind zwar nicht gerade die besten Freunde, aber vielleicht wäre es besser wenn du da nicht alleine hingehst.“ ,fragte mich Sengo besorgt. „Und was ist mit Panferno? Er ist noch schlimm verletzt, wir können ihn nicht allein lassen.“
„Dann passen wir zwei auf ihn auf.“ ,schlug Sandamer vor und zeigte auf sich und Sichlor. Sein grüner Freund nickte zustimmend. „Ja genau. Gehe du ruhig mit Sengo. Du bist der stärkste von uns dreien. Galagladi kann dich gut gebrauchen.“
„Ok. Wir werden unser bestes tun, oder Partner?“ ,fragte mich Sengo mit einem Grinsen. Zwar war Sengo nie ein Freund für mich, aber in unserer jetzigen Situation konnten wir darauf keine Rücksicht nehmen. Wir saßen schließlich alle im selben Boot. „Gut einverstanden. Sandamer, Sichlor ihr passt für mich gut auf Panferno auf!“
„Klar machen wir. Verlass dich auf uns.“ ,antworteten die zwei mir gleichzeitig. Ohne weitere Worte zu verlieren machten Sengo und ich uns dann auf den Weg.
Wir kamen den Palast immer näher und ich spürte wie ich langsam nervös wurde. Auch Sengo konnte man ein klein wenig die Panik ansehen. „Glaubst du das es Libelldra wirklich schafft dieses Pokemon zu befreien Galagladi?“
„Was? Du weist es auch?“
„Ja. Simsala hat es uns erzählt. Aber eigentlich wusste ich es auch schon vorher. Wenn man so eng mit Knakrack zusammen gearbeitet hat, erfährt man solche Sachen. Außerdem haben Sandamer, Sichlor und ich schon mal versucht, uns den Kristall unter die Krallen zu reißen.“ ,erzählte er mir stolz. „Ach ja. Wieso überrascht mich das nicht? Ach übrigens, weist du welches Pokemon überhaupt in dem Kristall schläft?“
„Nein. Knakrack erzählte mal etwas von einer uralten Macht die es schon unzählige Jahre gibt. Dieses Pokemon soll Kräfte besitzen, wo die größten Herrscher mit den Knien schlottern.“
„Und so etwas liegt einfach so unter dem kaiserlichen Palast verborgen? Wie ist es dahin gekommen?“
„Angeblich ist dieses Pokemon vor langer Zeit nach einem Kampf so erschöpft und fertig gewesen das es sich selbst in einen tiefen Schlaf versetzte. Jemand nutzte diese Gelegenheit und sperrte diese unglaubliche Kraft in einen unzerstörbaren Kristall. Einzig und allein ein Lied kann das Pokemon erwecken. Das wars. Mehr weis ich nicht.“
„Aber es ist ziemlich interessant was du da gerade erzählt hast. Hoffentlich sind Simsala und Roserade in Ordnung.“
Nach einer Weile kamen wir bei dem Palast an und uns fiel sofort, auf dass das Palasttor einen Spalt geöffnet war. Niemand war zu sehen. Kurzerhand nutzten wir die Chance und gingen vorsichtig hinein. Der lange Gang in dem wir dann standen, war total dunkel. Das andere Ende konnte man nicht sehen. Die Fackeln die an den Wänden hingen und normalerweise für Licht sorgten, waren erloschen. Langsam und zögerlich schlichen wir vorwärts. Ein gutes Gefühl hatten wir beide nicht, denn wir mussten jeden Moment damit rechnen das uns jemand angreifen würde. Plötzlich spürte ich etwas in meinem Gesicht. Es war sehr dünn und man konnte es auch nur sehr leicht spüren. Als ich in mein Gesicht fasste, war dort nichts. Es fühlte sich so an als wäre ich durch ein Spinnennetz gelaufen und das fühlte sich sowieso immer eklig an. Doch ich hatte genau mit diesem Gedanken mehr als Recht, denn plötzlich spürte ich an meinen Armen und an meinem Oberkörper Spinnenfäden. Nur das diese widerlich klebten. „Du lieber Himmel, was ist denn hier nur los? Bähh!!“ Sengo lief ebenfalls in die Spinnenfäden rein und schien auch Schwierigkeiten zu haben da raus zu kommen. Ich versuchte mich mit meinen Klingen zu befreien, aber je mehr ich mich bewegte umso mehr verklebte ich mich. Dann auf einmal ging ein Licht an. Genau am Ende des dunklen Ganges. Jetzt konnte man endlich mehr sehen. Doch jemanden der das Licht eingeschaltet hatte, konnte man nicht erkennen.
„Hui, was hat sich denn da in meinem Netz verfangen? Haha...“ ,ertönte eine kratzige Stimme direkt über uns. Wir sahen nach oben und erblickten eine dunkle Gestalt die an der Decke hing. Dann seilte sie sich ganz langsam herunter. Es hatte etwas gruseliges an sich. Man konnte seine funkelnden Augen sehen die in einem unheimlichen lila leuchteten.Die langen dünnen Beine die es hatte zappelten. Als es dann endlich vor uns stand, strafften sich auf einmal die Spinnenfäden und Sengo und ich wurden fast erwürgt.
„Wenn ich mich kurz vorstellen darf. Ich bin Ariados. Und das Empfangskomitee.“ ,sprach die rot gefärbte Riesenspinne die vor uns stand. „Lass mich raten? Du gehörst zu Libelldra?“ Ich hatte Schwierigkeiten richtig zu sprechen. „Zu wem denn sonst? Libelldra hat mir aufgetragen jeden Störenfried von ihr fernzuhalten. Und da dachte ich, ich baue eine Falle für ungebetene Gäste.“ ,kicherte es. Die Spinnenfäden schnitten mir schon fast die Luft ab. Obwohl die Fäden nur hauchdünn waren, kriegte man sie nicht kaputt. Und es fühlte sich so an, als wäre man mit Ketten gefesselt.
„Da staunt ihr beiden oder? Ich mache das stärkste Spinnennetz das es gibt. Mir kann keiner entkommen. Und jetzt werde ich mich erstmal darum kümmern das ihr keinen Ärger mehr macht. Ariados kam uns langsam näher und seine Augen fingen wieder an zu leuchten. An seinen Fangzähnen tropfte schon das Gift herunter. Sie warteten förmlich nur darauf sich in etwas zu verbeißen...
OCH NÖ!!!!
Gerade wo es so schön spannend wurde!
Du bist so gemein!!! :oldno:
War wieder ein gutes Kap und wie immer wert zu lesen ^^
Hat Lucario wirklich Galagladi nur ablenken wollen, damit Libelldra ihr teuflisches Werk vollziehen konnte? :O.O:
Bin mal gespannt wie Galagladi und Sengo aus dem Netz wieder rauskommen wollen. ;):bew1:
BYE:)
MAAAHHH! Du bist so ein fiesling!>_< XD
Die Kapitel werden imemr besser und du fieser cliffhanger hörst an der besten stelle auf! >_< Schäm dich! XD Das Kapitel war super *Q* aber weiß von wissen schriebt man mit ß o.o naja nich so schlimm. Es war sehr viel feeling drin, man kontne sich alels toll vorstellen. Supa oOo schrieb weiter!
ein echt tolles kapitel, die falle kam etwas unerwartet^^
doch du hattest einen zeitsprung, nämlich hast du geschrieben, das jemand das licht EINSCHALTETE. ich dachte das ganze spielt im alten rom? seit wann gibt es da lichtschalter?
Das achtbeinige Monster kam immer näher und ich versuchte krampfhaft mich zu bewegen. Meine Beine waren zum Glück noch nicht ganz verklebt, so kam mir eine Idee. „Sengo, lass dir bitte schnell was einfallen!“ ,flüsterte ich ihm zu. Sengo hatte sich total in Ariados Spinnennetz verfangen. Er hing schon fast kopfüber. „Ich werde es versuchen. Aber meine Klauen kommen durch das Netz nicht durch.“
Ariados stand nun genau vor mir. Es war fast so groß wie ich, ungewöhnlich für ein Käfer-Pokemon seiner Art. „So jetzt halt still! Es wird nicht weh tun. Wenn das Gift anfängt zu wirken, frisst es dich von innen auf. Das merkt man kaum.“ ,lachte es. „Echt witzig! Ich lach mich tot.“
„Oh bitte nicht. Dann hätte ich ja nichts mehr zu tun.“ Ariados wollte gerade zu beißen, als ich mich im selben Moment nach hinten fielen lies und dann Ariados einen kräftigen Tritt verpasste. Genau unters Kinn. Ariados flog ein Stück zurück und blieb auf dem Rücken liegen. Ich hatte wohl mehr Kraft dahinter gesteckt als erwartet. „Echt genial. Ein Kinnhaken mit dem Bein. Nicht schlecht.“ ,lobte mich Sengo. „Ja aber ich hab uns nur ein wenig Zeit verschafft. Wenn unser Fadenzieher wieder aufwacht, geht es wieder von vorne los.“
„Warte mal kurz. Ich glaube ich hab eine Idee wie wir hier raus kommen können.“ Ich hoffte so sehr das Sengo Recht hatte. „Und was hast du vor?“ Ich beobachtete Sengo, der noch immer total hilflos im Netz hing. Doch dann bildete sich in seinem Mund eine kleine blaue Kugel. Aus der kamen viele blau leuchtende Strahlen und nur Sekunden später spürte ich das die Spinnennetze plötzlich eiskalt waren. „Das ist unsere Chance! Versuche jetzt mal dich zu befreien.“ Ich tat was er sagte und tatsächlich. Die eingefrorenen Spinnenfäden zersprangen fast von selbst. „Eine echt tolle Idee Sengo, alles mit den Eisstrahl einzufrieren.“
„Die klebrigen Spinnenfäden lasse sich kaum durch säbeln. Aber wenn sie gefroren sind, sieht das anders aus.“
„So viel Verstand hätte ich dir nicht zugetraut wenn ich ehrlich sein soll.“
„Pass bloß auf! Ich helfe dir zwar, dass heißt aber noch lange nicht dass du frech werden darfst.“
„Schon Gut. Das war doch nur ein kleiner Scherz, aber guck mal, Ariados scheint noch nicht genug zu kriegen.“ Ariados drehte sich wieder auf seine Beine und schien ziemlich sauer zu sein. „Ich muss zugeben das war nicht schlecht. Ich war einen Moment unvorsichtig. Aber den Fehler mache ich nicht nochmal.“ In diesem Moment schoss Ariados blitzschnell einen klebrigen Faden aus seinen Maul. In letzter Sekunde konnten Sengo und ich ausweichen. „Komm Sengo! Wir machen das Klebe-Monster fertig!“ Sengo nickte zustimmend. „Ok jetzt gibt es Saures Spinnchen.“ Ich hielt meine Handflächen auseinander und formte einen Fokusstoß. Ich konzentrierte mich darauf den Fokusstoß noch zu verstärken. „Ihr habt keine Chance!“ ,rief Ariados und schoss einen Spukball ab. Doch den wehrte Sengo mit seiner Kreuzschere ab. „Gut gemacht. Jetzt geh aus dem Weg Sengo!“ Ich warf meinen großen Fokusstoß in Richtung von Ariados. „Warte das kann man doch noch verstärken.“ ,murmelte Sengo und seine linke Klaue fing an blau zu leuchten und Blitze schossen daraus. „Ich leg noch eine Schockwelle drauf!“ Sengo feuerte seine Schockwelle die aus seiner Kralle kam auf meinen Fokusstoß. Die blaue Leuchtkugel war von Lauter Blitzen umgeben und flog direkt auf Ariados. „Da habt ihr euch aber geschnitten!“ Ariados versuchte auszuweichen aber das gelang ihm nicht wirklich. Die Blitze schockten es und dann verschwand es in einer Explosion. Sengo und ich hielten uns die Arme vor das Gesicht um nicht so viel Rauch in die Augen zu kriegen. Als sich der Rauch verzog, entdeckten wir ein gegrilltes Ariados das sich nicht mehr rührte. „Ha ich gebe es ja ungern zu, aber wir zwei sind ein echt gutes Team oder?“
„Ach was? Vorhin hast du dich noch über meinen Verstand lustig gemacht.“ Wir lachten kurz, gingen dann aber weiter. Als wir an der großen Tür des Thronsaales ankamen, sahen wir das auch diese leicht geöffnet war. Geräusche oder Stimmen konnten wir nicht hören, also gingen vorsichtig hinein. Als wir dann in den Thronsaal rein kamen, fanden wir eine große Treppe vor, die nach unten führte. Diese Treppe hatte ich vorher noch nie gesehen. Das Ende sah man nicht. Es sah so aus als würde sie in die Dunkelheit führen. „Da unten ist der Kristall.“ Sengo sah plötzlich sehr ernst aus. „Da unten also.“
„Ja. Der Kristall mit dem Pokemon liegt genau unter dem Palast. Diese Treppe ist der einzige Weg dorthin. Einen anderen gibt es nicht, weil es unter der Erde liegt.“
„Na dann werden unsere Ägyptischen Eindringlinge wohl auch da unten sein. Ich frage mich nur warum hier niemand ist. Libelldra hätte doch auch im Prinzip hier jemanden her schicken können der die Treppe bewacht.“
„Da hast du Recht Galagladi. Aber sie scheint sich ihrer Sache wahnsinnig sicher zu sein. Na los lass uns gehen. Aber geh du zuerst.“ Sengo hatte offensichtlich doch ein wenig Angst, also tat ich ihm den Gefallen und ging vor.
Es war kein gutes Gefühl diesen dunklen Gang nach unten zu gehen. Der weg war ziemlich lang. Und mit jeder weiteren kalten Treppenstufe unter meinen Füßen, wurde ich aufgeregter. Irgendwann bemerkten wir das wir einem feinen Licht näher kamen. Als wir ganz unten ankamen, standen wir nun in einer Art Tunnel. Doch das Ende konnte man sehen. Und ich konnte sogar ganz schwach ein paar Stimmen vernehmen. Jedoch konnte ich nicht im Ansatz etwas verstehen. „Da hinten sind sie.“ ,murmelte Sengo. „Bist du auf alles gefasst? Wir werden wohl um einen Kampf nicht herum kommen.“
„Ja klar. Ich bin ein zäher Typ. Immerhin bin ich mal Knakracks Berater gewesen. Wenn das nicht abhärtet.“
„Gut dann mal los.“ Nur langsam setzten wir unseren Weg fort. Als wir den hinteren Raum und den Licht immer näher kamen, hörte ich jetzt auch wer dort sprach.
„Du kleine Göre! Jetzt spiele endlich dieses Lied! Sonst ziehe ich andere Seiten auf!“
Wir hörten ganz eindeutig Libelldra schreien. Sofort legten wir einen Zahn zu. Dann kamen wir an.
Wir waren nun in einem Raum der total kalt wirkte. Er war jedoch sehr groß und weit. Das Licht kam von vielen kleinen Fackeln die an der Wand hingen. Genau in der Mitte stand eine kleine Steinsäule. Auf diesem lag ein großer Kristall, der in den verschiedensten Farben leuchtete. Wenn man genau hinsah, konnte man eine Art Schatten in dem Kristall erkennen. Ganz links an der Seite entdeckte ich Simsala, der von zwei Skorgros festgehalten wurde. Nicht weit weg von ihm stand Rihornior, bei dessen Anblick ich sofort wütend wurde. Und genau vor der Säule stand diese Libelldra und direkt vor ihr, kniete Roserade und sah unglaublich ängstlich aus.
„Lass sofort die Kleine in Ruhe!“ ,brach es wütend aus mir heraus. Erschrocken drehten sich alle zu uns um. „Das darf doch wohl nicht wahr sein. Werde ich dich eigentlich nie los?“ ,fragte Libelldra. „Solange du hier in diesem Land Unruhe stiftest, bestimmt nicht!“ Libelldra wandte sich wieder Roserade zu. Sie blickte zu Rihornior und nickte ihm zu. Rihornior hob seinen Arm und plötzlich kamen von der Decke des Raumes, eine ganze Gruppe Skorgro geflogen. Nur Sekunden später hatten mich drei von ihnen gepackt und hielten mich fest, so dass ich mich kaum rühren konnte. Das Gleiche taten sie mit Sengo. „Ich muss zugeben ich finde es beeindruckend.“ Libelldras Blick wanderte wieder langsam zu mir. „Ach ja? Was meinst du damit?“
„Das Jemand wie du mir ständig in die Quere kommt, obwohl du weist das du gar keine Chance gegen mich und meine Leute hast.“
„Ich will einfach nicht dass unser Land nochmal unter einem Herrscher so leiden muss. Knakrack ist zwar weg, aber du bist fast doppelt so schlimm wie er!“
„Knakrack war mir im Weg. Das Römische Reich ist ein sehr mächtiges und großes Land. Und dieses Land brauche ich wenn ich meine Herrschaft vergrößern will. Wir Ägypter leben zwar auch in einem starken und unabhängigen großen Land, aber das reichte mir nicht! Auch bei Ägypten bestand die Gefahr dass wir vielleicht eines Tages gestürzt werden und das wollte ich vermeiden.“
„Und dafür gehst du sogar über Leichen!“
„Ja und? Ich muss zugeben dass mich Knakrack erst auf die Idee brachte. Als er mir den Vorschlag mit der Heirat machte, wusste ich sofort das es meine Chance ist. Also schickte ich Lucario nach Rom damit er mit Knakrack alles klären konnte. So sollte es zumindest aussehen. Denn Lucario war auch hier, damit er Knakrack ablenken konnte. So konnte ich unbemerkt und ungehindert mit meinen ganzen Truppen nach Rom marschieren.“
„Verstehe. Aber warum hast du Knakrack eigentlich nicht geheiratet? Wäre das nicht einfacher gewesen?“
„In gewisser Weise ja. Aber ich tat es nicht. Denn wenn ich Knakrack geheiratet hätte, hätte ich automatisch auch seine Pflichten als römische Kaiserin übernehmen müssen, auch wenn er tot gewesen wäre. Da ich das nicht wollte, lies ich ihn vorher schon aus dem Weg räumen. So konnte ich ungehindert mir euer Land unter den Nagel reißen. Denn ein Land ohne Herrscher ist wie ein gefundenes Fressen!“ Diese Libelldra war einfach das Letzte. Bei jedem ihrer Worte wuchs meine Wut nur noch mehr. Trotzdem brannte mir eine Frage auf der Seele die uns alle wochenlang gequält hatte. „Sag mir nur noch eines! WER hat Knakrack umgebracht?“ Meine Frage schallte durch den ganzen Raum. Libelldra fing an mit grinsen. „Kannst du dir das nicht denken? Es war...Lucario!!“ Jetzt wussten wir es endlich. Auch Simsala war über diese Antwort erschrocken. „Lucario hat Knakrack mit einer Technik ermordet, die keiner von euch kennt. Lucario ist ein Pokemon welches wertvolle Kräfte besitzt. Er hat sogenannte Aura-Kräfte. Und mit diesen hat es Knakrack ermordet!“ Das mit der Aura kam mir bekannt vor. Irgendjemand hatte mir mal davon erzählt. Jetzt wusste ich auch warum Lucario ständig von diesem blauen Licht umgeben war. „Wie genau hat er das angestellt wenn ich fragen darf.“
„Jedes Lebewesen trägt eine Aura in sich. So natürlich auch Knakrack. Lucario setzte eine Technik ein die er seit Jahren hart trainiert hatte. Und zwar lies er Knakracks Aura kollabieren. Und zwar so stark dass Knakrack daran starb. Er starb praktisch von innen heraus.“ Ich konnte mir zwar nichts Genaues darunter vorstellen, aber dass war mir erstmal egal. Jetzt wusste ich auch warum Schillok damals keine Todesursache feststellen konnte. Er kannte das mit der Aura ja nicht. „Ihr seit doch echt das Letzte!!“ Bei diesen Worten verstärkten die Skorgro, die mich festhielten, ihren Griff. „An deiner Stelle wäre ich nicht so vorlaut. Aber was solls? Spätestens wenn wir das Pokemon erweckt haben, lasse ich euch von der Bildfläche verschwinden! Und jetzt spiele endlich das Lied!“ Libelldra schrie Roserade wieder an. Sie saß auf dem Boden, hatte ihre Arme über den Kopf geschlagen und zitterte. „Ihr dürft ihr nichts tun Majestät. Sie ist die einzige die noch die Grasflöte beherrscht. Außerdem haben wir auch nur noch ein goldenes Blatt.“ ,sprach Rihornior zu seiner Königin. „Das weis ich selber!“
Roserade hielt in den Händen ein golden glänzendes Blatt. Offenbar das Einzige womit das Pokemon geweckt werden könnte.
Libelldra sah mich und Sengo plötzlich mit einem hinterlistigen Blick an. Hör mal meine Kleine, du willst doch nicht das ich deinen beiden Freunden etwas schreckliches antue oder?“
„Was? Nein! Lass sie in Ruhe.“ ,schrie plötzlich die ängstliche Roserade und stand auf. „Rihornior komm doch mal her!“ Bei Libelldras Worten setzte es sich sofort in Bewegung. Dann stand es genau vor mir und sah mich bedrohlich an. „Mit dir fange ich an Kleiner! Bei unserem letzten Kampf hast nur Glück gehabt.“ ,lachte es. Es formte zwischen seinen Händen einen riesigen Felsen der rot glühte. „Meinen Felswerfer kennst du ja schon! Aus nächster Nähe hat er eine noch bessere Wirkung! Ha!“ Rihornior hielt den Felsbrocken allerdings fest und schien auf etwas zu warten. „So Kleine! Spiel jetzt endlich das Lied, sonst wird deinem Freund der Kopf weg geschossen!“ Roserade sah mich mit Tränen in den Augen an. „Ich spiele das Lied, wenn du mich und meine Freunde dann in Ruhe lässt!“
„So was Lächerliches! Aber von mir aus. Ich lasse dich und deine drei Kumpels hier laufen. Im Gegenzug spielst du das Lied und erweckst das Pokemon für mich.“
„Nein Roserade! Tue das bitte nicht! Sie wird ihr Wort sowieso nicht halten!“ Ich hatte den Anschein, als ob mein Ruf gar nicht zu ihr durch drang. „Bitte höre auf Galagladi!“ Simsala rief ebenfalls verzweifelt aber sie reagierte nicht. Mit zittrigen Armen und tränenden Augen senkte sie ihren Kopf und ging zu der Säule mit dem Kristall. Libelldra sah ihr grinsend nach. Rihornior lies den Felsbrocken wieder verschwinden und fing auch an Roserade zu beobachten. Roserade hielt sich das goldene Blatt an die Lippen und fing an zu spielen. Nur wenige Momente später, ertönte eine wunderschöne, sanfte Melodie. Eine Melodie bei der man wirklich ins schwärmen und träumen geriet. Aber das vergaß ich schnell, als ich daran dachte, was es auslöste. Während Roserade die Blattflöte spielte, bekam der Kristall plötzlich Risse und fing an immer intensiver zu leuchten. Es tat schon förmlich in den Augen weh. Und dann geschah es:
Es gab eine Explosion, in dessen Verlauf der Kristall komplett zersprang. Dort wo sich vorher noch der Kristall befand, war nun eine Rauchwolke zu sehen. Und in dieser sah man die Silhouette eines Pokemon schweben...
Es wird echt immer besser, die Story geht langsam ihrem Höhepunkt entgegen und jetzt wo das Vieh frei ist, setzt du einfach den Schlusspunkt >_<
Erstmal du hast die Attacken sehr gut beschrieben genauso wie den Kampf an sich und die Umgebung. Einige Wiederholungsfehler waren drin, aber sonst super. Du hast dich über Anubis ja anscheinend gut informiert, genauso wie über die Aura und was Luca alles böses damit machen kann o.o Aber irgendwie seltsam dass er nicht im Raum ist, Libelldra hätte ihn doch als 2. Bewacher einsetzten können, aber ich kann mir shcon denken wo der bleibt.
Bei dem Legi kommen mir jetzt einige spekulationen...
Darkrai? Zumidnest sagtest du es würde schweben...
Alels in allem ein tolles Kapitel, aber musst du denn aufhören zu schreiben >_<
Hui hui HUI!
So spannend. Einer deiner besten Kaps ;)
Diese Libelldra ist ja echt das reinste Böse. Eigentlich finde ich Libelldras ganz niedlich, aber dieses feuert echt den Vogel ab! x(
Echt eine verzwieckte Situation. Und Lucarios spezielle Fähigkeit mit der Aura...sowas hätte ich einem Lucario nie zugetraut :oldno:
UND WIEDER MUSST DU AN DER SPANNENDSTEN STELLE AUFHÖREN!!! :motz:
Was ist das für ein Pokemon aus dem Kristall???:ka:
BYE:)
DarkraiGirl
26.07.2010, 12:13
Du bist so fies Sora xD Quälst deine Leser aufs abscheuligste. Spannende Kapitel, alle beide. Irgendwie ist mir das Ariados sympatisch ^^
Von Der Föte her würde ich auf Arceus tippen
Von den beschreibungen auf Darkrai
Aber vielleicht ist es ja auch Mew oder gar kein Legi :P
Hm leider hast du das so undeutlich gemacht, das man gar nicht richtig raten kann. War nur ein Zeichenfehler drin. Du hast am Ende des vorderen Kapitels was ich nicht gelesen hab, die Gänsefüßchen vergessen ^^
Kapitel waren alle beide klasse.
Der Rauch lichtete sich und allmählich konnte man sehen was dort vor sich hin schwebte. Ein rosa farbenes Leuchten war zu erkennen. Dieses Licht hüllte ein kleines rosa Pokemon ein, welches einen langen schmalen Schweif hatte. Dann öffnete es zögerlich seine kleinen Augen und sah recht verschlafen aus. „Mew..Mew.“ kam es ganz leise von ihm.
„Ist das jetzt ein Witz? Dieses kleine Wollknäuel soll das gefährliche Pokemon sein, was uns alle in den Untergang treiben soll?“ Niemand sagte etwas und so schallte meine Frage durch den ganzen Raum. „Lass dich von dem Schein nicht täuschen Galagladi. Es sieht zwar süß aus, aber es ist unglaublich stark. Stärker als wir alle!“ ,rief mir Simsala von weitem zu. „Dein alter Freund hat Recht. Mew ist unsagbar mächtig. Es ist eine lebende Legende. Und genau diese Kraft werde ich mir zu Eigen machen...LUCARIO!!!“ ,rief Libelldra und nur Sekunden später tauchte plötzlich Lucario auf, der bis eben nicht im Raum war. „Du weist was du zu tun hast!“ Lucario nickte seiner Herrscherin zu und sprang dann auf die Steinsäule, auf der sich vorher noch der Kristall befand. Das kleine Mew sah uns alle fragend und verwirrt an und schien nicht recht zu wissen wo es war. Lucario nahm das kleine Pokemon zwischen seine beiden Hände und plötzlich wurde Mew von einer Art schwarzen Aura umhüllt, aus der ständig rot leuchtende Blitze schossen. Es schrie schmerzerfüllt auf und versuchte sich aus dem Griff zu befreien. Doch in diesem Moment schien es völlig wehrlos zu sein. „Was soll das? Was tut er da?“ ,schrie Simsala. Libelldra lachte laut auf und beobachtete wie Mew weiter gequält wurde. „Lucario manipuliert die Aura von Mew. Dann gehorcht es nur mir.“ Was Libelldra damit meinte, verstand niemand auf Anhieb aber das war nebensächlich. Mew war jetzt wichtiger. Als Lucario seine Hände entfernte, sprang er wieder von der Säule runter. Ein schwarzes Energiefeld war nun zu sehen. Mew war darin gefangen und seine Augen fingen an blutrot zu leuchten. Es stieß einen schrecklichen Schrei aus und dann kam auf uns alle eine enorme Druckwelle zu. Sie war so stark das fast jeder im Raum umkippte. „Genau diese Kraft wollte ich. Folge mir Mew!“ Libelldra flog in Richtung Ausgang. Mew folgte ihr. Auch Rihornior und Lucario rannten nach draußen. In dem Moment merkte ich das mich niemand mehr fest hielt. Die Skorgro wurden von der Druckwelle umgeworfen und lagen am Boden. Sie hielten nicht gerade viel aus. Schnell ging ich rüber zu Simsala um zu sehen wie es ihm geht. Roserade kam mir nach. „Geht es euch beiden gut?“ ,fragte ich besorgt. „Ja mir geht es gut.“ ,antwortete mir Simsala. „E-es tut mir Leid.“ Ich drehte mich um und sah in das verweinte Gesicht von Roserade. „Ist schon gut.“ Ich strich ihr kurz über die Wange und wischte ihre Tränen weg. Wie konnte dieses Miststück Libelldra, Roserade nur dazu zwingen. Sengo kam zu Simsala und mir gehumpelt. „Das war es also, ein Mew. Damit hätte ich nicht gerechnet.“
„Ich bin genauso überrascht wie du Sengo. Ich habe über Mew schon viele Geschichten gelesen. Es soll angeblich jede mögliche Attacke beherrschen und kann sich in jedes Pokemon verwandeln.“ ,sprach Simsala. „Na das kann ja lustig werden.“ ,antwortete ich ihm. Ich nahm Roserade hoch und nahm sie huckepack, da sie sich bei der Explosion leicht am Bein verletzt hatte. „Los raus hier? Wer weis was die draußen für ein Chaos anrichten.“ ,rief Sengo und er hatte Recht. Wir drei liefen durch den dunklen Gang und kamen irgendwann im Thronsaal an. Aber hier war schon nichts mehr von Libelldra zu sehen. Doch dann hörten wir Krach der von draußen kam.
Wir gingen durch das riesige Palasttor und das was wir dort sahen erschreckte uns alle. Der Himmel war plötzlich von dunklen Wolken übersät und Blitze schossen aus ihnen. Der Wind nahm immer mehr zu. Und am Himmel konnte man zwei fliegende Gestalten sehen. Eine war Libelldra und die andere war zweifellos Mew. Noch immer war es von einem schwarzen Energiefeld umgeben und schien wie eine Marionette unter Libelldras Gewalt zu stehen.
„Verdammt wie halten wir dieses Mew nur auf?“ ,schnaubte ich wütend während ich mit Roserade auf dem Rücken die Treppe hinab stieg. Der riesige Platz vor dem Palast war leer gefegt. Nur ein paar Staubwolken wirbelten auf. Ich konnte erkennen das im Hintergrund viele Häuser brannten. In kürzester Zeit hatte Libelldra mit Mew hier ein Chaos angerichtet und s würde sogar noch schlimmer werde, so viel stand fest.
„Also wenn ich mich nicht irre, können wir Mew wieder normal machen indem wir es aufwecken.“ ,sprach Simsala. „Aufwecken? Es schläft doch nicht.“ ,antwortete Sengo. „Ja aber ich vermute durch diese Manipulation von Lucario ist Mew in eine Art Trance-Zustand in der es alles macht was man ihm sagt.“
„Verstehe. Aber wir können nicht fliegen. Wie sollen wir die beiden erwischen?“ ,fragte ich und beobachtete wütend wie Libelldra ihr Werk fort setzte. Doch plötzlich tauchte vor uns eine große Gestalt auf, dessen Silhouette ich nur zu gut kannte. Es war Rihornior. „Ihr werdet meine Königin nicht stören und vor allem du nicht.“ .brüllte er und fixierte seinen Blick auf mich. „Das wollen wir doch mal sehen.“
„Rihornior! Halt mir diese Störenfriede vom Leib!“
„Ja wohl!“ ,antwortete er aufrichtig. „Oh man ihr kotzt mich alle so an, wie ihr diese widerliche Libelldra vergöttert!“
„Was erlaubst du dir eigentlich?“ In dem Moment sah ich das eine weiß leuchtende Kugel hinter Rihornior direkt auf ihn zu kam. Er schien es nicht zu merken. Es sah aus wie ein Fokusstoß. Ein schmerzerfüllter Schrei entwich Rihornior als es diese ab bekam. Er drehte sich um und suchte nach dem demjenigen der ihn angegriffen hatte. Und wir konnten alle sehen wer es war. Es war Panferno, der zur Sicherheit von Sandamer und Sichlor gestützt wurde. „Panferno!“ ,rief Simsala erfreut. Die drei kamen auf uns zu. „Was machst du hier? Du bist noch verletzt!“ ,warf ich ihm vor. „Nein es geht schon einigermaßen. Ich kann euch doch nicht so im Stich lassen.“ Panferno musste ziemlich nach Luft schnappen. So gut wie er sagte, ging es ihm nicht. „Na wenn das nicht der kleine Feuer-Spucker von neulich ist. Soll ich dir nochmal ein paar Knochen brechen?“
„Halts Maul!“ ,brüllte Panferno zurück. Rihornior machte sich kampfbereit und er sah noch bedrohlicher aus als sonst. Wir mussten ihn jetzt ein für alle mal besiegen. Ich setzte Roserade ab und sagte Simsala er solle auf sie aufpassen. Dann ging ich entschlossen zu meinem Gegner. „Warte Galagladi! Das schaffst du nicht allein. Der Fettsack ist zu stark.“ ,rief mir Sengo nach. „Keine Panik. Diesmal verliere ich nicht.“ Rihornior ballte seine mächtigen Fäuste. Ich lies die Klingen an meinen Armen wachsen und schoss dann nach vorn zu Rihornior. Doch als ich sah was er vorhatte, bremste ich ab. Er formte zwischen seinen Händen einen rot glühenden Stein der immer größer wurde. „Mit der Nummer kommst du diesmal nicht weit zu Felsbrocken!“
„Ach nein?“ Rihornior holte kräftig aus und warf dann den Stein direkt in meine Richtung. „Freunde! Haut gefälligst ab!“ ,rief ich ihnen panisch zu da sie genau in meinen Windschatten standen. Sie rannten eilig zur Seit und ich konnte in letzter Sekunde zur Seite springen. Hinter mir hörte ich nur die Explosion die der Stein erzeugte. Kaum war dies geschehen, formte er schon den nächsten. Dieses mal jedoch war ich schneller. Ich schritt nach vorn und schlug Rihornior mit meiner Psychoklinge direkt in die Magengrube. Sein massiger Körper bäumte sich nach hinten und drohte nach hinten um zu kippen. Das tat er dann auch. Während er nach hinten fiel, glitt ihm auch der Stein des Felswerfers aus den Händen und wurde prompt Richtung Himmel geschleudert.
Sekunden später gab es dann eine Explosion am Himmel aus der ein schmerzhafter Schrei ertönte. Aus der Rauchwolke die daraus entstand, erkannte ich das irgendjemand zu Boden fiel. Es war ein vogelartiges Wesen. „Staraptor.“ ,murmelte Rihornior und beäugte den Vogel der Sekunden später auf dem harten Steinboden aufschlug. Er lag blutverschmiert am Boden und rührte sich nicht mehr. Ich musste schlucken.
„Das passiert, wenn man nicht richtig aufpasst. Dieser Idiot, Ha!!!“ Rihornior schien sich darüber nicht wirklich aufzuregen. Dann wandte er sich an mich. „Den eigenen Kameraden umbringen und nur mit den Schultern zucken. Ihr seit alle gleich!“ ,fauchte ich ihn an. Rihornior stieß ein boshaftes Gelächter aus, was allerdings augenblicklich verstummte.
Rihorniors Gesicht bekam, plötzlich einen schmerzverzerrten Ausdruck. Dann schrie er seinen Schmerz heraus. Ich fragte mich warum. Hatte ich ihn etwa so schwer getroffen? Das konnte ich mir kaum vorstellen. Doch dann sah ich den wirklichen Grund. Rihorniors Körper sackte leblos zu Boden. Ein paar letzte Atemzüge waren zu hören, doch diese verstummten dann.
Hinter Rihornior tauchte eine Gestalt auf, die noch in die Funken einer Attacke gehüllt war. Es war Lucario! Auch Simsala und die anderen erschraken.
Mir stockte etwas der Atem. Brachte jetzt hier jeder jeden um? „Der hat eindeutig gestört! Dieses verdammte Riesen-Baby war schon lange überfällig.“ ,sprach Lucario mit abwertender Stimme. Die Rauchwolken die über den Platz zogen, lösten sich allmählich auf. Über uns hörten wir nur ein grauenhaftes weibliches Lachen...
Nächstes Kapitel:
Lucario im Zwiespalt..
Hm, also, zum einen verwirrend mit den "kämpfen", dann hast du sehr oft neuzeitige begriffe benutzt "kotzen" oder "Riesen-Baby". Aber nun zur richtigen Handlung:
ich werd nichtmehr, das ist nicht dien Ernst oder? MEW? also ne ich hab mich nichtmehr gekriegt xD Da kommen solche starken Kämpfer und Könige wir spekulieren alle mit Arceus und Co wer wohl das Legi ist und du kommst mit MEW! XD O.k., also im allgemeinen hat mir das Kapitel sehr gefallen. Frag mich auch, wie die zu Libelldra hoch wollen, mir komtm zwar eine alternative aber ich glaube du hats schon andere Pläne xD Fazit: Ein etwas verwirrendes, zum teil witziges, aber auch spannendes Kapitel
(P.S. : Wehe du beendest diese Geschichte! :shifty:)
Wow, das war ja ein geiles Kap.
Also mit Mew hab ich auch nicht gerechnet. Aber ich finde das total in Ordnung. Mew ist eben total süß. Aber jetzt wird Mew als Waffe von Libeldra missbraucht! :oldno:
So grausam. Und dann noch Staraptor von Rihornior gekillt und dann killt Lucario auch noch Rihornior. Hier bricht wohl Massenmord aus O.O
Aber wird Lucario jetzt zu unseren Helden übergehen...oder bleibt er weiter auf der Seite der boshaften Libeldra?:ka:
KOMM ZU DEN GUTEN, LUCARIO!!! :freu:
Freu Freu auf das nächste Kap ;):bew1:
BYE:)
„Die Idee hätte glatt von mir sein können!“ ,lachte Libelldra die am Himmel ihre Kreise zog. „Na los Mew! Mach diese Stadt und dieses Reich den Erdboden gleich!“ Das kleine Mew schrie als ob es schlimme Schmerzen hatte. Dann kam aus seinem Körper ein riesiger schwarzer Blitz den es in die Ferne schoss. Sekunden später hörte man einen ohrenbetäubenden Knall, als ob ein Meteor auf der Erde eingeschlagen hätte. Der Boden unter unseren Füßen begann leicht zu vibrieren. „Oh meine Güte. Wenn es so weiter macht, verwandelt es Rom in einen einzigen Krater.“ Sengo hatte Recht. Wir mussten dieses kleine Pokemon sofort stoppen. Aber ich hatte auch die Vermutung dass Mew langsam selbst zu Schaden kam. „Hey Libelldra! An deiner Stelle würde ich Mew nicht so unter Druck setzen.“ ,schrie plötzlich Simsala zu ihr hinauf. „Ach und wieso bitte?“
„Mew verliert irgendwann die Kontrolle und dann könnte es auch für dich gefährlich werden.“ Doch Libelldra beachtete Simsala kaum. Stattdessen sank sie langsam Richtung Boden. „Mew komm sofort her!“ ,schrie Libelldra und das kleine rosa Wesen kam zitternd zu Libelldra herunter. „Los greif die Pokemon da vorne an. Ich hab schon lange die Schnauze voll von ihnen. Und als erstes knöpfst du dir diesen grün-weißen Eindringling vor!“ Libelldra nickte in meine Richtung und Mew wandte dann seinen Blick auf mich. Seine rot glühenden Augen musterten mich und gleichzeitig schrien sie irgendwie um Hilfe. „Was soll ich nur machen Simsala?“
„Kämpfe gegen Mew. Wie ich schon sagte, wir müssen aus diesen Zustand heraus holen. Und das schaffen wir vielleicht indem wir gegen es kämpfen.“
Ich merkte dass Simsala sich nicht sicher war, aber im Moment war das unsere einzige Hoffnung.
Libelldra bemerkte was wir vor hatten und wollte Mew wieder zurück holen. „Was habt ihr vor? Denkt ihr wirklich Mew könntet ihr einfach so wieder umkrempeln?“
Sie sah nun zu Lucario der kurz zusammen zuckte. „Also schön Lucario ich gebe dir eine allerletzte Chance. Kämpfe gegen dieses Galagladi! Und ich rate dir es diesmal zu schaffen, sonst wirst du Mew´s Macht zu spüren kriegen. Verstanden!!“ Lucario nickte leicht und sah dann zu wie Libelldra und Mew sich wieder in die Lüfte erhoben.
„Leute, ihr geht bitte!“ ,sprach ich zu meinen Freunden. „Was? Aber Galagladi was hast du vor?“ ,fragte Panferno mich panisch. „Ich hab mit diesem Kerl noch etwas zu klären. Ich will dass ihr euch in Sicherheit bringt.“ Mit diesen Worten entfernte ich mich von meinen Freunden und ging auf meinen bekannten Gegner zu.
„Jetzt müssen wir wohl oder übel noch einmal kämpfen.“ ,sagte Lucario und sah dabei auf die Erde. „Den Eindruck machst du aber nicht, du siehst eher so aus als würdest du gleich heulen.“
„Ach sei still!“ Lucario wandte sich von mir ab und sah Libelldra nach. Allerdings mit einem sehr zornigen Blick. „Wieso löst du dich nicht endlich von ihr Lucario? Sogar ein Blinder würde sehen dass du unter dieser scheußlichen Königin leidest.“
„Verdammt ich weis es doch!“ ,brüllte mir Lucario entgegen und schleuderte zeitgleich eine Aurasphäre auf mich ab, der ich allerdings ausweichen konnte. Ich merkte dass Lucario hin und her gerissen war. Ich schritt schnell auf ihn zu, fasste seine Schultern und hielt ihn bestimmt fest. „Lass mich los was soll dass jetzt?“ Doch eine Antwort bekam er von mir nicht. Stattdessen schubste ich ihn nach hinten. Als er auf dem Boden lag, hielt ich ihn mit meiner Psychoklinge fest, die ich dicht an seinen Hals hielt. „Jetzt mit dir zu kämpfen wäre nicht ganz fair. Trotzdem muss ich jetzt endlich wissen woran ich an dir bin. Du hast jetzt die Wahl dich zu entscheiden. Entweder du befolgst weiterhin die Befehle von Libelldra, führst ein Leben in Sklaverei oder du hilft mir diese Irre zu stoppen.
Ich weis dass du Angst hast, dass habe ich auch.“ Ich sah sofort Lucario´s überraschten Blick. „Ich hab Angst, auch noch den letzten Teil meines Leben´s zu verlieren. Meine Heimat, meine Freunde. Du hast Angst vor dem was mit dir passiert, wenn du Libelldra den Rücken zu drehst, aber..du wärst dann immerhin frei mein Freund...“
„Es ist nicht nur dass.“ ,er fand endlich seine Stimme wieder. „Es ist auch die Ungewissheit. Mein ganzes Leben habe ich Libelldra gedient. Es hört sich vielleicht seltsam an aber, ich habe dann nichts mehr in meinem Leben. Gar nichts..“ Ich nahm meine Klinge von ihm und entfernte mich etwas. Lucario setzte sich langsam auf und schnappte etwas nach Luft. „Ein Leben ohne Sinn gibt es nicht. Auch dein Leben geht irgendwie weiter und wenn du willst, kannst du auch hier bei uns in Rom bleiben.“
„Ist dass jetzt wirklich dein Ernst?“ ,fragte er und warf mir einen ungläubigen Blick zu. „Na klar.“ Ich näherte mich langsam wieder und reichte ihm meine Hand. „Was ist nun? Wagst du den Schritt?“ Es herrschte Stille nach meiner Frage. Der aufwirbelnde Sand überall war das einzige was man hörte.
„Ja..“ ,kam die Antwort etwas zögerlich von Lucario und schlug dann ein.
„Das darf doch nicht wahr sein Galagladi!“ ,rief Sengo erschrocken. „Wieso verbündest du dich mit ihm?“
„Hatte ich nicht gesagt, ihr sollt euch in Sicherheit bringen?“
„Vor was denn? Ihr habt doch gar nicht gekämpft.“ ,antwortete mir Sengo.
„Hört mir zu, wir werden diese Libelldra ein für alle mal schlagen. Und diesmal wirklich! Wir dürfen uns nicht nochmal von ihr aufhalten lassen. Sie hat absolut keine Skrupel, sie geht sogar auf ihre eigenen Leute los. Deshalb kann es sehr gefährlich werden und ich will das ihr von hier verschwindet Freunde. Verlasst, wenn es sein muss, die Stadt.
Ich werde das allein regeln. So gibt es im schlimmsten Fall nur ein Opfer...“ Meine Worte schallten förmlich in der Stille die uns umgab, aber ich wollte nun wirklich nicht, dass meine Freunde noch mehr leiden mussten.
Plötzlich legte sich ein Arm um meine Schulter. Ich sah nach rechts und sah Panferno der mich angrinste. „Denkst du wirklich, dass auch nur einer von uns dich alleine gehen lassen würde?“
„Panferno hat Recht!“ ,stimme Roserade ihm zu, die ihre schlanken Ärmchen mit den Rosenblüten um mein Bein schlang und zu mir auf sah. „Durch das ganze Theater sind wir doch fast schon Freunde geworden oder?“ ,fragte mich Sengo der sich neben Panferno stellte. Sichlor und Sandamer ebenfalls.
„Also wenn du geht’s, gehen wir alle mit. Ohne wenn und aber!“ ,sagte Simsala der auch seinen Arm um mich legte und mich von links musterte.
„Aber...“
„Was hab ich gerade gesagt?“ ,unterbrach er mich. Ich gab es auf. Ich wusste das sie mich nicht alleine gehen lassen würde, auch wenn ich gleichzeitig Angst um sie hatte. Den die ganze Geschichte die sich n den letzten Monaten abspielte hatte uns schon ziemlich zusammengeschweißt.
„Ich..ich werde dir auch helfen.“ ,hörte ich eine tiefe Stimme zögerlich sprechen. Es war Lucario der ein Stück weit weg von uns stand. Ihm sind die misstrauischen Blicke meiner Freunde nicht entgangen. „Danke. Du wirst uns eine große Hilfe sein.“
„Bist du dir sicher? Immerhin hat er zu Libelldra gehört.“ ,flüsterte mir Panferno zu.
„Keine Sorge. Ich glaube bei ihm ist die Wut noch viel größer, als bei uns allen zusammen...“
Das Kapitel sollte eigentlich länger werden, aber dann hätte es noch länger gedauert. Ich komme nähmlich nicht richtig weiter und mir fällt auch kein richtiger Schluss für die Story ein.
So, Luca ist also (leider) einer von den Guten geworden...I-wie war das klar, aber egal. Wie Gallade mit Luca geredet hat fand ich war der beste Teil (außer das mit dem Gruppenkuscheln :3 xD). Nur, was will Libelldra jetzt machen. Falls dir nochn Schluss fehlt, ich hätte ne Idee (schick ne PN bei Interesse.)
Hm, du hattest einige Rechtschreibfehler, auch hast du "das" mit "dass" verwechselt, wo genau weiß ich nichmehr, aber einmal bei Luca´s wörtlicher Rede. Joa, mehr gibts net zusagen oo
Juhuu!!!
Lucario ist nun einer von den guten!!! xD
War echt ein dramatisches Kap. Hoffentlich schaffen sie es das arme Mew zu retten und Libelldra aufzuhalten!
Freue mich sehr auf das nächste Kap ^^
BYE:)
Wir machten uns auf dem Weg zum letzten Gefecht. Obwohl ich meine Freunde lieber nicht dabei hätte, wollten sie unbedingt mitkommen.
Wir rannten in die Richtung in denen wir Explosionen hörten. Libelldra würde nicht eher Ruhe geben, bis ganz Rom in Schutt und Asche liegt. „Die Explosionen werden lauter. Wir nähern uns ihnen.“ ,bemerkte Sengo. „Ja das stimmt. Aber ich muss euch noch etwas über Mew sagen...“ ,fing Simsala an, „Mew wird auch als Urvater aller Pokemon bezeichnet. Wisst ihr was dass heißt?“
„Das es ziemlich als ist?“ ,fragte Sandamer etwas dümmlich und kratzte sich am Kopf. „Nein! Es heißt dass es jede mögliche Attacke erlernen kann. Dass heißt es kann jeden von uns mit Attacken angreifen, gegen die wir vielleicht im Nachtteil sind.“
„Verstehe, das ist ein Problem. Es könnte Panferno mit einer Hydropumpe angreifen der mich mit einer Finsteraura, da sehen wir alt aus.“ ,gab ich zu. „Wir müssen es einfach versuchen. Wenn Mew wieder normal ist, greift es uns auch nicht an.“ ,sagte Sichlor. „Ja schon, aber wir müssen es erstmal so weit kriegen. Ist doch logisch.“ ,antwortete Lucario der immer noch etwas Abstand hielt. „Der wird mir immer unsympatischer.“ ,flüsterte mir Panferno zu.
Wir liefen weiter durch die Straßen, die zum großen Teil alle aufgerissen waren, als wären mehrere Stahlos durch die Stadt gewütet. Doch wir näherten uns Libelldra. Von weitem konnte ich die Blitze sehen die Mew abschoss. „Ich glaube sie sind auf dem großen Platz vor dem Kolosseum.“ ,rief Sengo. Er hatte Recht, die Explosionen schienen wirklich von da zu kommen.
„Das ist alles nur meine Schuld. Hätte ich doch nur nicht dieses Lied gespielt.“ ,hörte ich Roserade´s traurige Stimme. Sie saß, auf Sichlor´s Rücken und in ihren Augen schimmerten schon die Ansätze ihrer Tränen. „Nun hör auf meine Kleine. Dir macht niemand Vorwürfe. Du hattest ja keine andere Wahl.“ ,tröstete sie Simsala. Roserade nickte und lies den Kopf dann wieder an Sichlor´s Nacken sinken. Ich konnte mir nur allzu gut vorstellen, mit was für Vorwürfen sie um sich warf. „Das sie unsere Kleine so verletzt und ausgenutzt hat, ist noch ein weiterer Grund, sie richtig fertig zu machen.“ ,sagte Panferno und ballte die Faust. Ich nickte und stimmte ihm zu.
Je näher wir dem Kolosseum kamen, umso verschwimmte die Sicht von mir und den anderen. Der Platz vor dem Kolosseum war komplett in dichte graue Rauchwolken getaucht. Der Qualm tränte tierisch in den Augen. An vielen Stellen loderten kleine Flammen, die vom Wind angefochten wurden.
Als ich plötzlich über uns ein Licht sah, welches immer näher kam, reagierte ich sofort:
„Los zurück!“ ,rief ich und drängte Panferno und Simsala nach hinten. An der Stelle wo ich kurz vorher stand, schlug eine gewaltige Attacke ein. Durch den Druck der Attacke wurden wir noch weiter nach hinten gedrückt. Ich wusste natürlich sofort von wem das kam.
„Oh verdammt, dass hätte ins Auge gehen können.“
„Das ist es auch, du hast mir deinen Ellenbogen ins Auge gerammt!“ ,antwortete mir Panferno.
„Ihr seit ja sowas von lästig! Werde ich euch den niemals los?“ Libelldras Stimme tönte wie ein Echo über den Platz. Der Rauch verschwand ein wenig und über uns erschien Libelldra mit ihrem kleinen Sklaven. „Ich hätte wissen müssen, dass dieser Schwächling Lucario es nicht schafft euch aus dem Weg zu räumen....Moment..“ Libelldra stockte sofort als sie ihren früheren Diener neben uns sah. „So so. Du willst dich also auch gegen mich stellen? Du weist was dass heißt!“ Doch Lucario sagte nichts, sondern schwieg einfach.
„Schön, dann bist du der Erste. Mew!!“ Auf Libelldras Worte schoss das kleine Psycho-Pokemon blitzschnell einen glühend heißen Strahl in Lucarios Richtung.
Er konnte zwar in letzter Sekunde ausweichen, doch als die Attacke am Boden explodierte , spürten wir alle um uns eine Gluthitze. „Oh mist, was war das? Ich komm mir vor wie in einem Backofen!“ ,rief Sengo. Simsala wusste was es war. „Das muss ein Hitzekoller gewesen sein. Die heißeste Feuer-Attacke überhaupt.“
Dieses Mew war wirklich extrem gefährlich, wenn es solche starken Attacken beherrschte. Und wenn es stimmte dass es jede Attacke einsetzen kann, die es gibt, würden uns noch heftigere erwarten.
„Wir müssen uns erstmal um Libelldra kümmern. Ohne sie können wir dann auch Mew beruhigen. Lasst uns sie zusammen angreifen!“ ,sprach ich leise zu meinen Freunden.
„Ok dann mal los.“ Panferno startete mit seinem Flammenwurf. Sengo mit seinen Donnerblitz. Simsala griff mit seinem Psystrahl an und Sandamer mit seinen Klingensturm. Lucario und ich griffen ebenfalls mit Aurasphäre und Psychoklinge an. All die Attacken flogen rasend schnell auf Libelldra zu, doch genauso schnell wehrte sie sich auch. Sie schlug mit den Flügel und urplötzlich erschien um ihr ein zyklonartiger Sandsturm der sie vor den Attacken schützte. Unsere Angriffe prallten ab, als wären sie nichts. „Da müsst ihr euch schon was anderes einfallen lassen.“ ,ertönte ihre Stimme aus der Mitte des Sandsturms.
Was machen wir jetzt, wir kommen durch den Sandsturm nicht durch.“ ,fragte Panferno schon fast panisch. „Ich hätte da eine Idee.“ ,sprach Simsala. „Wir könnten meinen Teleport benutzen.“
„Wie genau stellst du dir das vor?“ ,fragte ich. „Ich könnte mit meinen Teleport eure Attacken zu ihr herein teleportieren, so wäre der ihr Schutzschild kein Problem mehr.“
„Probieren wir es mit meiner Aurasphäre.“ ,sprach Lucario und trat nach vorn. „ICH will ihr ein Ende setzen!“
„Ok Simsala du, ich und Lucario versuchen das mit dem Teleport. Sengo und Panferno, ihr könnt euch schon mal um Mew kümmern. Sichlor, Sandamer, ihr zwei haltet euch mit Roserade erstmal auf Abstand.“
„Ok machen wir.“ Panferno und Sengo liefen in Richtung von Mew, das immer noch wild mit Attacken um sich schoss.
„Dann wollen wir mal.“ ,sprach Lucario leise und formte eine Aurasphäre. Doch diese schien viel mehr Kraft und Power zu haben als seine vorherigen. „Ich werde meine ganze Energie in diese Aurasphäre stecken.“
„Na dann hoffe ich das es auch klappt. Bist du bereit Simsala?“ Dieser nickte mir zu. Lucario formte noch immer seine Attacke. Als aus dem Sandsturm ein Hyperstrahl genau in unsere Richtung kam, reagierte ich schnell und wehrte ihn mit meiner Psychoklinge ab. Das war schon heftig, da der Hyperstrahl sehr viel Kraft hatte. Doch Lucario durfte jetzt nicht unterbrochen werden. Ich selbst spürte nämlich, wie seine Aurasphäre immer stärker und stärker wurde. Und sie wurde auch immer größer. Lucario hielt seine Hände über dem Kopf und die blau leuchtende Energiekugel war schon dreimal so groß wie er selbst.
„Ich bin soweit.“ ,sprach er und sah zu Simsala. Dieser nickte und hielt sich einen Zeigefinger vor das Gesicht. Er konzentrierte sich auf die Aurasphäre. Ein heller Lichtblitz erschien und plötzlich war Lucario´s Attacke über ihm verschwunden.
Es herrschte kurze Stille....
Doch mit einmal ertönte eine gewaltige Explosion. Mitten in dem Sandsturm in dem Libelldra sich befand, erstreckten sich blau lodernde Funken und Flammen. Rauchwolken drangen aus ihr. Nur im Hintergrund vernahm man Libelldra´s schmerzenden Schrei.
„Hat es geklappt?“ ,fragte Simsala außer Atem. „Ich denke schon. Ich spüre ihre Aura kaum noch.“
Als sich der Rauch ein wenig lichtete, sah man von weitem Libelldras leblosen Körper auf dem kalten Steinboden liegen. Wir hatten es tatsächlich geschafft. Wir hatten die ägyptische Königin gestürzt. Doch ein Wunder war es nicht. Diese Aurasphäre von Lucario war einfach zu gewaltig. Für jemanden der sowieso schon angeschlagen war, war diese Attacke schon fast ein Garantiestempel für den Tod. So war es auch kein Wunder, das Lucario danach in die Knie ging. Schwer schnappte er nach Luft. „Geht´s einigermaßen?“ ,fragte ich worauf er mir zunickte und mir so sagte das alles in Ordnung sei. „Ich glaub es ist besser du hältst dich jetzt etwas zurück.“
„Galagladi, wir sollten Panferno und den anderen helfen.“ ,rief mir Simsala zu.
„Ja du hast Recht.“ Ich wandte mich um, um ihn zu folgen. Lucario blieb noch kurz zurück und sah auf den leblosen Körper Libelldra´s zurück.
„Verdammt!“ ,fluchte Sengo glitschnass, „dieses Mini-Monster ist kaum zu schlagen.“
„Es hat uns mit einer kräftigen Hydropumpe erwischt.“ ,erzählte Panferno, dessen Flamme schon deutlich kleiner war.
„Also was sollen wir tun Simsala?“ ,fragte ich noch einmal nach. „Wir müssen es erst einmal schwächen, damit es ruhiger wird. Danach brauchen wir Lucario. Es ist durch seine Aurafähigkeiten ja so geworden. Er muss die Aura von Mew wieder umkehren.“
„Lucario hast du das gehört?“ ,fragte ich ihn und er nickte nur schwach. „Wahrscheinlich war er immer noch ziemlich mitgenommen.
„Ok ich hab eine Idee. Wir greifen es mit Attacken verschiedenen Typs an. Und gebt alles was ihr habt. Von jeder Seite greift einer an. Sichlor, Sandamer, Roserade, ihr drei macht mit! Wir brauchen jetzt jeden!“
Die drei willigten ein und kamen dann näher zu uns. So stellten wir uns alle in einen großen Kreis, in dessen Mitte Mew schwebte. Das kleine Pokemon fragte sich natürlich was wir vor hatten und konnte sich noch dazu nicht auf uns alle gleichzeitig konzentrieren.
„Und Angriff!“ ,schrie ich und feuerte auf Kommando eine Psychoklinge ab.
Sengo griff mit seiner Schockwelle an,
Panferno mit seinem Hitzekoller
Simsala mit seinem Spukball,
Sandamer mit seinem Klingensturm
Sichlor mit Luftschnitt
und Roserade mit ihrem Blättersturm.
Mew versuchte sich mit Attacken zu wehren, aber es waren zu viele auf einmal für das Kleine Pokemon. So verschwand es mit unseren Attacken in einer großen leuchtenden Explosion.
Eine Rauchwolke entstand und eine Weile lang war es still...
zu Still..
Als der Rauch sich lichtete sah man, am Boden ein kleines rosa Geschöpf, welches sich nur langsam rührte.
Lucario ging vorsichtig auf es zu. Kurz vor Mew ging er auf die Knie und nahm das kleine Geschöpf in seine Pfoten. Dann erschien um Lucario und Mew eine blaue Sphäre die beide umgab. Man sah das Lucario zitterte, er war noch immer sehr schwach.
„Was tut er da?“ ,fragte ich Simsala während ich das Schauspiel nicht aus den Augen lies. „Er versucht Mew seine Kräfte wieder zu geben. Damit es sich schneller erholt.“
Das blaue Licht verschwand und Mew schwebte aus Lucario´s Armen in die Lüfte und drehte fröhlich Kreise in der Luft.
„Mew Mew!“ ,rief es gut gelaunt, fast so als hätte es vergessen was es in den letzten Stunden getan hatte. Jedoch Lucario...
Zitternd und bebend hockte er auf dem Boden. Die starke Aurasphäre, Mew´s Heilung und die ganzen Qualen die er von Libelldra erlitt, alles sah man ihm an und jetzt schien sein Körper am Limit angekommen zu sein. Mit Mühe versuchte er sich aufzurappeln, ich wollte ihm dabei helfen, als plötzlich...........
….in Sekundenschnelle ein leuchtender Energiestrahl an uns allen vorbei schoss, direkt auf Lucario....
Der Strahl durchbohrte ihn und daraufhin brach er vollends zusammen und spuckte dabei einen Schwall Blut.
Wie versteinert stand ich da und sah fassunglos zu demjenigen der innerhalb kürzester Zeit von Feind zu Freund wurde....
„Oh mein Gott! Wo kam das her?“ ,fragte Panferno ebenfalls total fassungslos. Doch das interessierte mich nicht, ich wollte in diesem Moment nur helfen. Während Simsala und ich zu Lucario rannten, versuchten die anderen den Ursprung der tötlichen Attacke zu finden. Ein ganzes Stück weiter lag Libelldra´s Körper regungslos am Boden. Jedoch sah man ein fieses Grinsen in ihrem Gesicht und auch eine glühende Funken die vor ihrem Maul noch schwebten. Mit letzter Kraft hob sie ihren Kopf: „Niemand verrät....mich und komm...kommt ungeschoren davon....“ Nach diesem Satz, knallte ihr Kopf auf den harten und kalten Steinboden und blieb nun endlich leblos dort liegen. Obwohl ihre letzten Worte leise waren drangen ihre Worte auch zu mir ans Ohr, während ich den verletzten Lucario im Arm hielt.
„Dieses Monster!“ ,zischte ich. „Kannst du etwas tun Simsala?“ ,fragte ich ruhig und monoton, während er sich die Wunde ansah. Sein Schweigen sagte mir jedoch mehr als sinnlose Worte. Er schüttelte leicht den Kopf und legte seine Hand auf meine. „Sie hat ihre ganze letzte Kraft in diese Attacke gesteckt. Er hat keine großen Chancen es zu schaffen...“
Ich senkte den Blick und sagte nichts, als ob ich die Antwort schon kannte. Panferno und die anderen kamen auf uns zu. „Ist er..?“ ,fragte er vorsichtig. Gerade als ich antworten wollte, packte Lucario mit letzten Kräften meine Hand.
„Ist sie....endlich tot?“ ,fragte er mit zitternder Stimme. „Ja sie wird niemanden mehr quälen.“
„E-endlich...ist mein Land, diese Schande los....ich kann nur hoffen, das es sich irgendwann....davon erholt. I-ich danke dir mein Freund.....“
Bei dem letzten Wort fiel sein Kopf zur Seite, sein Arm prallte auf den Boden und sein Atem verstummte. Libelldra hatte es tatsächlich geschafft, Lucario war tot!
Vorsichtig legte ich Lucario´s Kopf auf den Boden um mich dann zu erheben. Auch Mew war Lucarios Tod nicht entgangen, traurig schwebte es zu seinem leblosen Körper hinab. Eines seiner kleine Ärmchen legte es auf Lucario´s Stirn und sah in sein lebloses Gesicht, fast so als wollte es sagen: „Ich danke dir.“
Dies war das Ende, das Ende eines langes und schwierigen Kampfes...
3 Monate später...
Nachdenklich saß ich auf einem hohen, grün bewachsenen Hügel und sah hinunter auf meine Heimat. Fast ganz Rom konnte ich sehen, aber es war anders, als vor drei Monaten. Jetzt herrschte Frieden, Ruhe und Zufriedenheit, unter den Pokemon die nach Libelldra´s Niederlage, nach und nach, nach Rom zurückkehrten. Der Schock über diese qualvollen Wochen unter Libelldra´s Herrschaft war noch da, jedoch versuchten alle wieder ein normales Leben wie früher zu führen, nein, sogar ein viel besseres Leben. Denn jetzt hatten wie ein Oberhaupt welcher uns respektierte und achtete. Zwar wollten viele das ich diesen Posten übernahm, jedoch lehnte ich ab. Sowas war nun wirklich nicht mein Ding. Mein treuer Gefährte Simsala erklomm den Thron des Kaiser´s. Jeder war mit dieser Wahl zufrieden, auch wenn Sengo sich anfangs dagegen gesträubt hatte, so nahm er diese Entscheidung letztlich hin. Er, Sandamer und Sichlor arbeiteten wie früher im Palast. Auch Roserade, erarbeitete sich eine Stelle als Beraterin von Simsala worauf sie sehr stolz war. Und Panferno, ja er tat das was er am besten konnte, Futtern, kämpfen oder anderen auf die Nerven gehen. Und ich?..
...ich saß am Grab meiner Tochter und sah meiner neuen Zukunft entgegen. Auch wenn es den anderen nicht gefallen würde, ich hatte meine Entscheidung getroffen. Ich würde Rom verlassen..wenn es sein muss für immer.
Ein letztes Mal, kniete ich vor Kirlia´s Grab und verabschiedete mich innerlich, nochmal, von ihr, als ich plötzlich durch eine bekannte Stimme aus meinen Gedanken gerissen wurde.
„Hey was machst du hier?“ ,rief Panferno der völlig panisch zu mir gelaufen kam. „Ich hab diesen Zettel an deiner Haustür gefunden. Was soll das? Wieso willst du Rom verlassen und wieso sagst du niemanden auf Wiedersehen?!“
„Abschiede sind nicht so mein Ding, es ist für uns alle so leichter.“ ,antwortete ich ihm, richtete mich auf und wandt mich zum gehen.
„Ich komme mit!“ ,rief er mir nach und ich dachte ich hatte mich verhört. „Du willst was Panferno?“
„Ich lass dich nicht alleine gehen, du bist mein bester Freund, fast wie ein Bruder. Ich MUSS einfach mit dir mitgehen.“
„Aber...“
„Nichts aber. Ich habe hier in Rom doch eh nichts und niemanden. Nur dich, aber wenn du nicht da bist hab ich gar nichts mehr....“ Er lies traurig den Kopf hängen und warf nochmal einen Blick auf die Stadt, die in den letzten Jahren seine Heimat war. „Also schön, ich glaube mir würde auch etwas fehlen.“ ,antwortete ich ihm leicht schmunzelnd. Und schon funkelten seine Auge wie die eines kleinen Panflam. „Aber gib den Brief wenigstens noch beim Palast ab und schreib dazu das du mitkommst, nur das sie bescheid wissen.“
„Alles klar warte hier so lange...“
Stunden später erreichten wir zwei die Stadtgrenze von Rom. „Sag mal Kumpel, wo willst du eigentlich hin?“
„Ich weis nicht, einfach erstmal weg von hier. Ich gehe dahin, wo ich eben ankomme.“ ,antwortete ich. Panferno seufzte. „Du redest schon wie Simsala...“
Ich lachte: „Ja, er wird mir fehlen und all die anderen. Wer weis vielleicht kommen wie irgendwann hier her zurück Panferno. Aber vielleicht finden wir auch eine neue Heimat. Das können wir noch nicht wissen, und je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr reizt mich dieser Gedanke. Aber wenigstens hab ich dich dabei.“ sagte ich und klopfte meinen Freund aus Kindertagen auf die Schulter.
„Mich wirst du auch niemals los.“ ,lachte er.
Als wir beide Rom verlassen hatten und die Stadt meilenweit hinter uns lag, kam mir ein letzter Gedanke der an dieser Stadt haftete...
„Kirlia, leb wohl. Dein Vater beginnt eine Reise und ich weis nicht wie lang sie dauern wird. Du bist meine Tochter und ich werde dich nie vergessen.“
„Eines Tages sehen wir uns wieder.....“
ENDE
Das ist das Ende meiner FF, und ich bin irgendwo sehr froh darüber. xD
Aber auch gleichzeitig etwas traurig, da es meine bis jetzt erfolgreichste FF ist.
Ein Riesen-Danke an meine treuen Leser
Lagune
Nicki
Falco
Juli und auch Flyzo
Besonderer Dank geht an Juli. Sie hat mir sehr beim letzten Kap geholfen und hat mir auch die Idee für den Kampf gegeben. Danke dafür^^
Eine Fortsetzung ist auf jeden Fall geplant, aber die wird noch eine Weile dauern.
(was aus Mew geworden ist bleibt mein Geheimnis, vielleicht trifft man es nochmal. http://www.filb.de/forum/../images/emoticons/zwinker3.gif )
Ein wunderschönes, spannendes und traurieges Kap. Ein großartiges Ende einer tollen Story. Armer Lucario :(
Aber irgendwie war mir klar, dass er es nicht lebend schaffen würde. Aber wenigstens ist es im allgemeinen gut ausgegangen. Das Galagladi die Stadt verlässt hat mich überrascht. Aber er hat ja Panferno bei sich ;)
Tolle Story. Freue mich auf die Fortsetzung.
Klasse Arbeit, die du geleistet hast. ;):bew1:
BYE:)
Waaaaahhhh, so ein schönes Ende >w<
mir kam das Kapitel einbisschen....schnell vor. Als hättest du es eilig, diese Geschichte zu beenden..zumindest am anfang. Du hattest einen "zeit"fehler, denn ich glaub "logisch" kannten die Römer noch nicht xD Der Kampf gegen Libelldra war...episch o.o (auch wenn ich mit Alle auch wirklich Alle meinte xD). Lucario kam mir mit der "Kame-hame-ha" Aurasphäre zwar einbisschen overpowert vor, aber so sind se eben, unsere Kampf Pokemon :D xD Und dann ein epischer aber ziemlich kurzer "Kampf" gegen Mew. Im übrigen viel mir bei den kämpfen auf, dass du Galagladi´s psychoklinge als spezielle Attacke siehst (sprich eine Attacke, die auf Entfernung eingesetzt wird). das ist zwar jedem selbst überlassen, aber meines entsinnens nach ist das eine physische Attacke (sprich: Eine Attacke aus der Nähe). das war das, was mich einbisschen gestört hat XD Aber war nicht so schlimm. Dann... wie Lucario gestorben ist...solche Szenen liegen dir QQ Sogar ich fands traurig (und du weißt, wie ich zu Lucario stehe). Und das Ende *_* Ich wusste garnicht, dass kirlias Grab in Rom ist (oder dass sie ein Grab hat o.o). Schade eigentlich dass Galagladi nicht an die römischen Götter glaubt, das hätte die Abschieds Szene interesannter und pädagogisch wertvoller gemacht XD Also alles in Allem ein schönes Kapitel, ich freu mich auf die Fortsetzung (und sollte mich mit meiner Story beeilen...du weißt, was ich meine ;) )
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