Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gruselgeschichten ;)
Hallo :)
Hier könnt ihr Gruselgeschichten lesen und natürlich auch reinstellen
Das Geheimnis der alten Villa
An einem Mittwoch trafen wir uns alle bei Kristian. Er hatte Kakao für uns gemacht. Wir überlegten uns einen neuen Fall, doch so recht fiel uns keiner ein. Wir gingen langsam und ein bisschen betrübt nach Hause. Ich musste mal wieder, wie immer, alleine gehen. Als ich nach Hause schlenderte, bemerkte ich einen eigenartigen Geruch in meiner Nase. Ja, natürlich, es war die Müllabfuhr. Während ich an einer großen Villa (die schon richtig verfallen war) entlang ging, verlor die Müllabfuhr ein Buch, und so neugierig, wie ich bin, musste ich es natürlich mit nach Hause nehmen. Kurze Zeit später war ich schon zu Hause, weil ich vor lauter Spannung einen Zahn zugelegt habe. Ich rannte in mein Zimmer und sah, dass das Buch mit einem Schloss gesichert war. Nun musste ich in den Keller laufen und eine Zange holen, um es (das Schloss) aufzubrechen. Als ich das Buch aufklappte, ekelte ich mich ein wenig, weil auf den Seiten Schimmel war. Ich blätterte im Buch herum und sah, dass es ein Tagebuch war. Also las ich es gespannt durch, aber.... das, was ich las, konnte ich gar nicht glauben: „Nein, nein, es ist nicht wahr, oder doch?“ Wer sollte so einen Quatsch schreiben???
In dem Buch stand wirklich etwas von Zauberei. Ich las Zauberformeln und Sprüche, wie man jemanden mit einem Fluch behaften kann. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, musste immer wieder an das Buch denken. War es ein neuer Fall für K4 oder nicht? Sollte ich mit dem Buch zu Klarissa, Kai und Kristian gehen? Am nächsten Morgen in der Schule tat ich es. Ich machte einen Termin um 13:30 Uhr aus, um mich mit ihnen zu treffen. Alle staunten, als ich es ihnen auf den Tisch knallte. Kristian sah sich das Buch näher an und stellte fest, dass es von der alten Villa nebenan stammte. Das Datum war sehr komisch: 18.09.1800, also schon vor 203 Jahren. So lange kann nur ein Buch überleben. Als Kristian berichtete, dass seine Eltern erzählt hätten, dass die Villa schon seit 100 Jahren ( also seitdem Kristians Uroma lebt ) von ein und derselben Person, die nie das Haus verlässt, bewohnt wird, beschlossen wir diesem geheimnisvollen Umstand auf die Spur zu kommen. Wir beobachteten ab sofort die Villa ganz genau. Es kamen Lichtstrahlen hervor, und wir hörten eine heisere Stimme, die aus dem Haus kam. Die Kellertür stand offen, und weil Kai so viel Mumm hatte, ging er zögernd hinein. Wir warteten und warteten............ Als er nach einer halben Stunde immer noch kein Lebenszeichen von sich gegeben hatte, beschlossen wir, ebenfalls hinein zu gehen. Schon jetzt, als man gerade die Tür hereinkam, hörte man Hilfeschreie. Wir bekamen allmählich Angst, Klarissa wollte schon hinaus laufen, aber hier ging es um Leben oder Tod. Es stank und war einfach nur widerlich. Wir sahen Blutspuren und das Kopftuch von Kai in dem Hausflur liegen. Plötzlich packte mich eine eiskalte Hand von hinten auf die Schulter. Ich dachte, es sei einer aus meiner Clique, also tat ich nichts.
Aber als ich dann alle zitternd und stöhnend mit Kkkkkkkkiiiiiiiiiikkkkkiiiiiiiiiiiiii hörte, drehte ich mich um und entdeckte eine fliegende Gestalt mit einer Warze auf der Nase. Ich schrie, und eine Hexe sagte: „Schreit nur, schreit nur, euren Freund habe ich ja schon.“
Da packte sie uns, und wir versuchten uns loszureißen, aber ohne Erfolg. Sie zerrte uns an Totenköpfen vorbei in ein dunkles Zimmer. Dort lag Kai gefesselt auf dem Boden. Die Hexe sagte zu uns mit kichernder Stimme: „Ich gehe jetzt mein Hexbuch holen und werde euch mit einem Fluch behaften, den ihr nur durch Liebe brechen könnt“. Sie zauberte uns Fesseln an Hände und Füße
und schloss die Tür ab. Klarissa gelang es ihre Fesseln zu entfernen und band uns sie auch schnell ab. Wir knoteten unsere T-Shirts zusammen und versuchten, durch das Fenster zu entkommen. Plötzlich öffnete sich die Tür. Die Hexe kam herein, sie schrie und fluchte, aber dieses mal waren wir schneller und konnten ihr entkommen. Wir liefen in Todesangst zu Kristian nach Hause herüber. Seine Eltern waren zwar nicht da, aber zum Glück hatte Kristian seinen Hausschlüssel dabei. Auf einmal gab es einen großen Knall: Die Villa explodierte.
Wolfsnacht~
Kaltes Mondlicht macht den ersten Reif der Nacht auf den letzten Blättern der Bäume glitzern. In der Luft das Aroma des nahenden Winters. Ein verschrecktes Käuzchen ruft, als leise Tritte über den hart gefrorenen Waldboden nahen.
Vom Dorf scheinen Lichter empor. Ein Fackelzug bahnt sich den Weg durch enge Gassen. Leises Gemurmel, vom Wind getragen, flüstert dem Wald eine Weise.
Eisgraue Augen beobachten das Geschehen. Der volle Mond spiegelt sich in ihnen, ruhiger, gleichmäßiger Atem verdampft.
Noch wenige Meter trennen die Leute vom Dorfplatz, als leise erster Glockenklang zu vernehmen ist. Ein Schrei durchdringt die Nacht. Niemand vermag zu sagen, ob Mensch oder Tier klagt, doch die Sprache ist die gleiche. Die Stimme der Angst hallt in den Ohren des Beobachters. Er wittert das Feuer, den brennenden Reisig. Seine Augen wollen sich abwenden, doch sein von Spannung und Neugier trunkener Geist lässt ihn vortreten. Jeder Muskel gespannt unter seinem glänzenden Fell.
Die Menge unter seinem Blick bildet einen Kreis um das lodernde Feuer. Ein Mann in schwarzer Robe tritt vor und spricht. Seine Worte sind nicht zu verstehen, doch ihre Bedeutung schwingt in jeder seiner Bewegungen mit. Drohung und Verrat schwängern die Luft, die pflichtbewussten Denunzianten hoffen auf ewiges Seelenheil.
Sie haben sie entdeckt, die Geliebte des Bösen. Sahen sie liegen im Wald. Nackt, den Kopf geborgen im Schoß eines Wolfes. Wie Liebende sahen sie aus. Nur schlecht kann das sein, eines Teufels Werk. Nun soll sie brennen, die Wolfshure. Brennen, denn sie hat gestanden. Dass sie den Wolf liebe und jede Nacht bei ihm verbrächte. Und, nach langer Folter, dass es der Teufel sei, in dessen Schoß sie bei jedem Mond gelegen.
Der Menge das Futter, dem Pöbel sein Glück. Drum muss sie jetzt sterben, ihr Teufel wird sie nicht retten.
Und auf seinem Hügel, ganz nahe im Wald, sitzt der Wolf und schaut. Seine Augen regen sich nicht vom Geschehen, sein Herz rast, Adrenalin schwimmt in seinem Blut wie auf tobender See.
Sie führen die Frau zum Feuer her, schreien, speien sie an, Gerten schlagen auf nackte Haut. Jeden Schlag spürt er und nährt mit ihm seinen Hass. Er weiß um seine Stunde.
Sie stoßen sie ins Feuer unter Gejohle. "Brenne! Brenne!", tobt der Mob. Und sie brennt. Kein Laut dringt über ihre Lippen, als die Flammen ihr leuchtend rotes Haar erfassen, ihre winterweiße Haut verkohlen und das Fleisch von ihren Knochen brennen. Keine Träne, kein Fluch. Sie übergibt sich dem nahenden Tode voller Stolz. Und weiß um die Stunde des Wolfes.
Im Morgengrauen verglimmt die letzte Asche. Das letzte Gebet gesprochen ziehen die Leute sich zurück in ihre Häuser. Gut zu ruhen versprechen sie sich nach getaner Gottespflicht.
Erneut treten leise Schritte durch den Wald, zum Hügel hin, wo der Wolf noch immer sitzt. Er wittert vertrauten Duft, ein Beben in seinen Lenden. Sie setzt sich neben ihn, gemeinsam beobachten sie aus eisgrauen Augen das Dorf, das nun Ruhe findet. Als das letzte Licht gelöscht wird, schauen die beiden Wölfe sich an. Er wittert noch immer den Geruch des Feuers an ihr, fast ist es, also schlügen noch Funken aus ihrem flammend roten Fell.
Von der Kirche her klingt Glockenläuten. Die Menschen haben keine Furcht mehr, die Hexe ist tot. Sie lassen ihre Türen offen, damit der kühle Nachtwind ihnen den Duft ihres selbstgerechten Handelns bis ans Bett wehen kann.
Die Glocken klingen lauter und voller.
Die beiden Wölfe setzen sich in Bewegung, dem Dorfe entgegen. Ihr Tisch wird reich gedeckt sein heute Nacht, jede offene Tür, jedes offene Fenster eine Einladung.
Die Glocken läuten die letzte Stunde ein. Die Stunde der Wölfe.
Der TOT :D
Ich halte es langsam nicht mehr aus, dachte ich und drückte erneut auf meinen Wecker, woraufhin er aufleuchtete.
Er zeigte 00:23 Uhr.
Das hätte ich mir ja denken können, erst zehn Minuten später als vorhin.
Ich drehte mich um und starrte die dunkle Wand an.
Schrecklich war es.
Wieso konnte ich nicht schlafen? Seit 21 Uhr lag ich jetzt schon wach da. In meinem Zimmer, indem ich immer so gut geschlafen hatte. Lag es an der neuen Bettwäsche? Ich zog die Decke mit dem Motiv meines Lieblingsfußballvereins näher zu mir und roch vorsichtig daran.
Sie war gleich wie alle meine anderen Bettwäschen. Sie fühlte sich so an und roch auch so.
Da fielen mir Omas Worte ein: "Ach, ich schlaf selten gut nachts, aber ich nehme doch keine Schlaftabletten! Nein, nein, ich trink lieber eine warme Milch mit Honig!"
Ich hüpfte aus dem Bett und schlich langsam in die Küche. Gut, dass meine Eltern ganz wo anders schliefen, denn so konnte ich unbemerkt eine warme Milch machen...
Was redete ich denn da? Ich wusste doch gar nicht, wie das geht!
Ich sah aus dem Fenster. Die Straßen waren dunkel und wurden an einigen Stellen von den großen Straßenlaternen beleuchtet.
Der Wind musste stark sein, denn die Äste der alten Eiche wanken mir zu.
Ich beschloss, nach draußen zu gehen.
Wenn ich etwas frische Luft geschnappt hatte, würde ich sicher besser schlafen.
Also zog ich meine Schuhe an und lief nach draußen.
Direkt neben unserem Haus war der Friedhof, der bei uns nur den Namen "der Ort des toten Grauens" hieß.
Warum, wussten wir selbst nicht.
Ich lief gerade am großen Eisentor vorbei, als ich zwei Stimmen hörte.
Die eine sagte: "Ich weiß, das es schwierig ist, doch dein Leben hat auch einmal ein Ende. Die Zeit ist gekommen! Ich bin der Tod und ich bin hier um dich zu holen!"
Die andere Stimme, offenbar eine Frau sagte: "Niemals! Mein Leben ist noch nicht zu Ende! Ich will leben! Und du kannst mir das Leben nicht nehmen!"
Das ganze fing an, mich zu interessieren.
Ich öffnete das Eisentor. Die Kerzen auf den Gräbern leuchteten rot, ich konnte deutlich eine traurige Melodie hören.
In der Leichenhalle stand ein Sarg aus schwarzem Ebenholz. Er glänzte und reflektierte das rote Licht der Kerzen.
Neben dem Sarg stand eine junge Frau.
Ich hatte sie schon oft gesehen.
Sie fiel mir auf, weil sie so schön war. Ihre blauen Augen waren von Angst erfüllt, neben ihr stand eine dunkle Gestalt in einem schwarzen Mantel.
In seinen blassen Händen hielt er eine riesige Sense.
Er holte mit dieser weit aus und stach sie der jungen Frau mitten ins Herz. Sie schrie laut auf.
Mein Herz blieb stehen, als ich sah, dass die junge Frau zu Staub zerfiel.
Nun drehte sich der Tod um. Er sah mir direkt in die Augen. Seine Augen leuchteten gespenstisch rot. Roter als die Kerzen und roter als alles andere das ich je gesehen hatte. Sein Blick fesselte mich, ich konnte mich nicht bewegen. Mir lief es kalt den Rücken runter, bis ich plötzlich nur noch schwarz sah.
Aber bewusstlos war ich nicht. Alles war dunkel, seine Augen leuchteten nicht mehr. Nichts leuchtete mehr.
Alles war leer, leise, dunkel.
Wo war ich?
Ich hörte eine Stimme: "Ich bin der Tod und habe dich zu mir geholt!"
Ich hoffe die Geschichten gefallen euch ;) Ihr könnt euch welche
ausdenken und reinstellen oder im Internet danach suchen
und die dann auch hier rein stellen. Das ist mir echt egal :ka:
Viel Spaß beim lesen ;)
Lg~Fugii
shanks15
23.05.2010, 23:17
oh mein gott spinnst du so ein Thema zu eröfnen????:O.O::O.O::O.O:
es ist 1.) 12 uhr abends(gut das ist nicht deine schud ich lese es ja erst jetzt^^) und 2.) hat meine Mutter ihre Puppensammlung heute (oder halt gestern) hervorgeholt, die steht bei uns momentan unten an der( rate mal:( )
genau Treppe man ich glaube heute schlafe ich nicht mehr so schnel:lol:
oh mein gott spinnst du so ein Thema zu eröfnen????:O.O::O.O::O.O:
es ist 1.) 12 uhr abends(gut das ist nicht deine schud ich lese es ja erst jetzt^^) und 2.) hat meine Mutter ihre Puppensammlung heute (oder halt gestern) hervorgeholt, die steht bei uns momentan unten an der( rate mal:( )
genau Treppe man ich glaube heute schlafe ich nicht mehr so schnel:lol:
Wer liest auch bitte "Horror-Geschichten", wenn er weiß das ihm sowas nicht gut tut? Lass das doch einfach, dann hast du wegen einer Geschichte auch nicht das Problem das du nicht mehr schlafen kannst. :affe:
Glaziola96
24.05.2010, 11:15
Geiles Thema Fugi. Ich liebe Horror-Geschichten über alles. Kannst du noch nen paar Geschichten reinstelln?
Geiles Thema Fugi. Ich liebe Horror-Geschichten über alles. Kannst du noch nen paar Geschichten reinstelln?
Danke,hatte i-wie lust das zu öffnen xD
FUGII
Glaziola96
24.05.2010, 11:50
OMG was für nen Killer. GEil.
Glaziola96
24.05.2010, 12:04
GEIL GEIL GEIL. Ich kenn so ne ähnliche Geschichte:
DIe Puppe
Eines Tages ging eine Frau mit ihrer 8-jährigen Tochter in die Stadt. Dort sahen sie eine Puppe die 3 Finger zeigte. Das Mädchen fragte ihre Mutter ob sie die Puppe bekommen würde und die MUtter kaufte die Puppe. In der NAcht schlief das Mädchen mit der Puppe im Arm ein. Am nächsten Morgen wollte die Mutter ihre Tochter wecken doch sie fand ihre Tochter mit aufgeschlitzer Kehle im Bett und die Puppe zeigte 4 Finger. Die Mutter weinte und nahm die Puppe an sich. Die Puppe lag im Bett der Eltern während diese schliefen. Am nächsten Morgen kam keiner der beiden Elternteile auf die Arbeit und die Arbeitgeber machten sich Sorgen. Sie riefen die Polizei und diese guckte im Haus nach. Sie fand MUtter und Vater mit aufgeschlitzer Kehle im Bett liegend. Die Puppe wurde nicht gefunden.
GEIL GEIL GEIL. Ich kenn so ne ähnliche Geschichte:
DIe Puppe
Eines Tages ging eine Frau mit ihrer 8-jährigen Tochter in die Stadt. Dort sahen sie eine Puppe die 3 Finger zeigte. Das Mädchen fragte ihre Mutter ob sie die Puppe bekommen würde und die MUtter kaufte die Puppe. In der NAcht schlief das Mädchen mit der Puppe im Arm ein. Am nächsten Morgen wollte die Mutter ihre Tochter wecken doch sie fand ihre Tochter mit aufgeschlitzer Kehle im Bett und die Puppe zeigte 4 Finger. Die Mutter weinte und nahm die Puppe an sich. Die Puppe lag im Bett der Eltern während diese schliefen. Am nächsten Morgen kam keiner der beiden Elternteile auf die Arbeit und die Arbeitgeber machten sich Sorgen. Sie riefen die Polizei und diese guckte im Haus nach. Sie fand MUtter und Vater mit aufgeschlitzer Kehle im Bett liegend. Die Puppe wurde nicht gefunden.
Cool :D Schreibt doch auch welche rei.Würde mich freuen ;)
― Beiträge automatisch zusammengefügt ―
Wasserschaden
Es war einmal eine alte Frau, die am Waldrand wohnte. Sie hatte nur ihren Hund (Hunderasse: Bernhardiner), der ihr jeden Abend vor dem Einschlafen liebevoll die Hand ableckte. Eines abends hörte sie ein seltsames Geräusch: tropf tropf tropf....
Sie stand auf und ging in die Küche, sie drehte den Wasserhahn zu und ging wieder ins Bett.
Der Hund leckte wieder ihre Hand. Plötzlich hörte sie wieder das gleiche Geräusch: tropf tropf tropf....
W ieder stand sie auf und drehte im Badezimmer den Wasserhahn ab. Sie ging wieder ins Bett und wieder leckte der Hund ihre Hand ab. Kaum war sie im Bett hörte sie schon wieder das Geräusch: tropf tropf tropf.....
Sie ging in das Badzimmer und riss den Duschvorhang zur Seite und sah ihren Bernhardiner aufgeschlitzt und in der Dusche aufgehängt. Blut tropfte auf den Boden tropf tropf... Und auf einem Zettel, der an der Leiche des Hundes angemacht war, stand: auch Mörder können Hände lecken!
Fugii O.o
Glaziola96
24.05.2010, 12:10
Die Geschichte kenn ich die is witzig.
@Glaziola96 ~Die GEschichte kennen viele xD
Fugii
Glaziola96
24.05.2010, 12:15
Ja die is auch eig. als Witz gedacht.
Ja die is auch eig. als Witz gedacht.
egal xD Kannst du mal auch eine reinstellen :ka:
FUgii
egal xD Kannst du mal auch eine reinstellen :ka:
FUgii
Ich ab hier auch mal eine GRUSELGESCHICHTE!!!!!!!!
Hunde des Geistes
Eric Secada schwitzte. Glühende Hitze herrschte in seinem Landrover, mit dem er das kleine nordamerikanische Städtchen Tuscany Hill durchquerte. Es war später Nachmittag. Secada befand sich auf dem Weg nach Hause. Er war Redakteur eines kleinen Stadtblättchens, und jeden Nachmittag musste er den Weg durch diesen öden, gottverlassenen Ort nehmen, in dem es nichts zu geben schien als Hitze. Stets hatte er das Gefühl, durch eine Wüstenlandschaft zu fahren. Die Häuser, in denen die Menschen hier wohnten, glichen staubigen, trostlosen Bauten. Morgens nahm Eric die Autobahn in Anspruch, die um diese Zeit gut zu befahren war, da er schon sehr früh aus dem Haus musste. Nachmittags aber was das nicht möglich, da war der Verkehr so dicht, dass er schneller war, wenn er durch diese Einöde fuhr.
Hin und wieder stoppte er an einer Tankstelle – der einzigen weit und breit – und kaufte sich eine eiskalte Dose Cola. So auch an diesem Tag.
Eric stellte den Motor ab. Die drückende Hitze ließ den Mann schwer atmen. Durch das heruntergekurbelte Fenster schwirrte eine Fliege in den Wagen. Sie summte erst ein wenig umher, dann ließ sie sich auf Erics schweißüberzogenen Nacken nieder. Still saß er da, die linke Hand am Lenkrad, die rechte an der Handbremse. Langsam hob er die rechte an. Dann schlug er zu. Gnadenlos wurde die Fliege von seiner flachen Hand zerdrückt. Dunkles Blut machte sich auf Erics Nacken breit. Mit einem Stofftaschentuch wischte er es weg. Anschließend stieg er aus dem Wagen und ging auf das kleine Tankwarthäuschen zu. Hinter der Theke saß ein alter Mann. In der rechten Hand hielt er eine Fliegenklatsche.
„Hassen Sie die Viecher genau so wie ich?“ Eric deutete auf die Klatsche. „So ein Ding müsste man ständig mit sich herumtragen.“
Der Tankwart sah in lächelnd an. „Hassen wäre der falsche Ausdruck. Sie stören nur ein wenig im Laden. Was darf's denn sein, Mister? Eine Cola, wie immer?“
Eric nickte und sah dem alten Mann, von dem er nur wusste, dass er Blake Forrest hieß, dabei zu, wie er das Getränk aus dem Kühlschrank holte. Eric zahlte und riss die Dose auf. Nachdem er einen großen Schluck genommen hatte, sagte er: „Ich mag überhaupt keine Tiere. Vor allem Hunde nicht.“
„Hunde?“ Forrest schaute auf. „Ich weiß gar nicht, was Sie gegen diese lieben Tiere haben. Sie können doch sehr nützlich sein. Möchten Sie einmal ein paar ganz besonders schöne Exemplare sehen?“
Doch ehe Eric antworten konnte, ging Forrest auch schon vor. „Kommen Sie schon“, sagte er. „Tun Sie mir den Gefallen.“
„Also schön.“ Eric nickte. Warum sollte er dem alten Mann nicht den Gefallen tun? Sie gingen hinter das Gebäude, wo es einen kleinen Hof gab. Und dort standen – drei Zwinger! Einer für jeden Hund, und bei diesen Hunden handelte es sich um ausgewachsene Dobermänner.
„Na, sind das nicht ein paar Prachtstücke?“ fragte Forrest den Redakteur.
Der konnte nur den Kopf schütteln. „Ich weiß nicht, was an denen schön sein soll. Aber das ist Geschmackssache.“
„Sie sind vor allem intelligent. Das liegt am Futter.“
„So?“ Eric gab sich interessiert, aber in Wirklichkeit war er gelangweilt. „Was bekommen sie denn?“
„Nun, eigentlich ganz normales Tierfutter. Nur ein einziges Mal, nämlich dann, wenn einer meiner Hunde ausgewachsen ist, bekommt er ein ganz besonderes Fressen – einen Menschen!“
„Wie bitte?“ Eric glaubte sich verhört zu haben. „Was sagen Sie da?“
„Sie haben schon richtig gehört, Mister. Ich habe immer einen besonderen Menschen ausgewählt. Und nachdem der entsprechende Hund diesen Menschen verspeist hatte, hat er seinen Geist angenommen. Deshalb sind diese Hunde auch so anders. Es sind Hunde des Geistes. Sehen Sie sich ihn hier an. “Er deutete auf den Hund im linken Zwinger. „Er hat einen Sportler verzehrt. Seitdem ist er so schnell wie kein anderer. Und der daneben bekam einen Professor. Sie glauben gar nicht, wie intelligent er ist.“
„Und der dritte?“ Eric lachte. Er glaubte dem Alten kein Wort. „Was für einen Menschen haben Sie ihm vorgesetzt?“
„Noch gar keinen.“ Forrest lächelte wissend. „Er ist jetzt erst ausgewachsen. Deshalb habe ich Sie hergeführt. Sie erzählten mir, dass Sie Redakteur sind. Redakteure sind intelligent und kreativ. Genauso soll mein Hund werden. Außerdem sagten Sie einmal beiläufig, dass es Sie beruhigt, wenn Sie Mozart hören. Das ist doch wunderbar. Hört der Knabe mal nicht auf zu bellen, stelle ich einfach einen Kassettenrekorder neben seinen Zwinger.“
Mit diesen Worten und einem schallenden Lachen öffnete Forrest den Zwinger. Der Hund, der seit Tagen nichts zu Fressen bekommen hatte, vollbrachte sein teuflisches Werk...
Epilog
Blake Forrest war zufrieden. Das, was von diesem Eric übrig-geblieben war, konnte man nicht gerade als viel bezeichnen. Nun wollte der alte Mann den Hund wieder in den Zwinger sperren, doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Der Dobermann sah Forrest aus böse funkelnden Augen an. Der Hund hatte sich verändert. Und er ließ sich nicht mehr einsperren. Statt dessen fiel er den alten Mann an. Er riss ihn zu Boden und bis ihm die Kehle durch. Dann verschwand er.
Blake Forrest war tot. Er war aus einem Grund gestorben, den er nicht hatte ahnen können. Denn Eric Secada war nicht nur Redakteur und Mozartliebhaber gewesen, sondern auch – ein Mörder!
Mehrere Menschen hatte er bereits auf dem Gewissen, doch die Polizei hatte ihn bislang noch nicht fassen können. Und nun mordete sein Geist weiter.
In der Gestalt eines Hundes...
Ende
Hier noch ein (Grusel) Witz
Die neugierige Frau
Eine sehr neugierige Frau ging wie jeden Abend um 20.00 Uhr mit ihrem Hund spazieren. Irgendwann kam sie in eine Gegend, die ihr völlig unbekannt war. Von weitem sah sie eine Mauer, auf der etwas mit grüner Schrift geschrieben stand. Sie ging näher an die Mauer, bis sie die Schrift lesen konnte. Es war eine giftgrüne, leuchtende Schleimschicht. Die Frau las "Gehen Sie bloß NICHT um Mitternacht ins alte Schloss im Wald!" Sie kannte das "alte Schloss im Wald". Im Dorf erzählte man sich gruselige Geschichten über jenes besagte Schloss. Die Frau fragte sich, was wohl im Schloss sein mag, warum man da nicht hin sollte. Und gleichzeitig beschloss sie um Mitternacht dahinzugehen. Nun war es kurz vor Mitternacht. Die Frau stand vor dem alten, unbewohnten, verfallenen Schloss. Schon von außen roch es nach moderndem, altem Holz und faulen Eiern. Sie ging auf die Eingangstür zu. Diese öffnete sich mit lautem Knarren. Die Frau betrat den Flur. Auf dem Boden war diese schleimige grüne Schrift: "Gehen Sie bloß KEINEN Schritt weiter!" Und darunter war ein Totenkopf gemalt. Die Frau, welche von Neugier bewegt war, achtete gar nicht darauf und ging einfach über die Schrift hinweg. Dann kam sie an eine Treppe, welche nach oben führte. Daneben stand ein Warnschild. In derselben grünen, schleimigen Schrift stand da drauf: "Gehen Sie bloß NICHT diese Treppe hinauf!" Natürlicherweise ging die Frau die Treppe hoch. Die Stufen waren aus Holz. Sie knarrten fürchterlich unter den Schritten der Frau. Oben angekommen fand sich die alte Frau vor einer Tür wieder "Öffnen Sie bloß NICHT diese Tür!" stand in der grünen Schleimschrift auf der Tür geschrieben. Und was machte die Frau? Sie öffnete die Tür. Ganz langsam und vorsichtig öffnete sie die Tür, Zentimeter für Zentimeter... Dann stand sie in einem dunklen Raum. Sie konnte gar nichts erkennen. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten erkannte sie in der Mitte des Raumes einen großen, länglichen Kasten. Es schimmerte grünlich darauf. Wieder einmal sah man die grüne Schleim-Leuchtschrift: "Öffnen Sie bloß NICHT diesen Sarg!" Ganz langsam schob die Frau den schweren Deckel des Sarges zur Seite. Voller Spannung, wer wohl im Sarg liegen würde, schaute sie hinein und sah... VIELE BUNTE SMARTIES!!!!!!!
@Nachti ~Coole Geschichten :w: Jaja,sowas gibt es auch :D
Fugii :w:
Kenn auch eine:
Die Geisterfrau
Es war nachts als ein Mann mit seinem Auto in der nähe eines Waldes fuhr.Er blinzelte kurz,und dann sah er eine weiße Frau.Er konnte nicht lenken und überfährte si.Er stieg aus und wollte nachsehen was mit ihr passiert ist aber da war niemand!Auf einmal sah er die Frau,die in diesem Moment in den Wald läuft.Er lauft natürlich hinterher...
Später sah er zwei Kinder die an einem Baum gefesselt sind.Er befreite sie und er fragte wer das gemacht hat.Sie hatten keine Ahnung.Danach wollten alle Drei aus dem Wald gehen.
Auf einmal sahen sie einen Mann.Die Kindern rannten mit Tränen der Freude auf ihn zu und sagten:,,Papa,du hasts uns gefunden!"
Der Mann ging mit seinen Kindern zu ihm.Der andere Mann erzählte was auf der Straße passiert ist.Er beschrieb auch wie sie aussah.
Dann sagte der andere Mann:,,Das ist unmöglich genau so sah meine Frau aus,naja bevor sie vor einem Jahr gestorben ist ist.Es war ein Unfall auf dieser Straße!Seit ihrem Tod kommt es immer zu Geschichten das man hier Geister sieht und sie lässt sich überfahren damit Menschen aus ihren Autos rausgehen und sie die Leute umbringen kann!
Kenn auch eine:
Die Geisterfrau
Es war nachts als ein Mann mit seinem Auto in der nähe eines Waldes fuhr.Er blinzelte kurz,und dann sah er eine weiße Frau.Er konnte nicht lenken und überfährte si.Er stieg aus und wollte nachsehen was mit ihr passiert ist aber da war niemand!Auf einmal sah er die Frau,die in diesem Moment in den Wald läuft.Er lauft natürlich hinterher...
Später sah er zwei Kinder die an einem Baum gefesselt sind.Er befreite sie und er fragte wer das gemacht hat.Sie hatten keine Ahnung.Danach wollten alle Drei aus dem Wald gehen.
Auf einmal sahen sie einen Mann.Die Kindern rannten mit Tränen der Freude auf ihn zu und sagten:,,Papa,du hasts uns gefunden!"
Der Mann ging mit seinen Kindern zu ihm.Der andere Mann erzählte was auf der Straße passiert ist.Er beschrieb auch wie sie aussah.
Dann sagte der andere Mann:,,Das ist unmöglich genau so sah meine Frau aus,naja bevor sie vor einem Jahr gestorben ist ist.Es war ein Unfall auf dieser Straße!Seit ihrem Tod kommt es immer zu Geschichten das man hier Geister sieht und sie lässt sich überfahren damit Menschen aus ihren Autos rausgehen und sie die Leute umbringen kann!
Die Geschichte kenne ich O.o" Die weiße Frau....hmmm...
Die Geschichte ist i-wie cool :w: Die 2 Kinder taten mir leid.
Lg~Fugii :shy:
Die Geschichte kenne ich O.o" Die weiße Frau....hmmm...
Die Geschichte ist i-wie cool :w: Die 2 Kinder taten mir leid.
Lg~Fugii :shy:
Was lol ist das wo ich sie zum ersten mal gehört habe dann in der Nacht geträumt habe das ich der man mit dem auto bin:lol::lol:
Was lol ist das wo ich sie zum ersten mal gehört habe dann in der Nacht geträumt habe das ich der man mit dem auto bin:lol::lol:
Ich sollte mal ein Thema machen *Hattet ihr schon mal einen schlimmen Traum* xD
Fugii
RiseGreymon
25.05.2010, 17:44
Wasserschaden
Es war einmal eine alte Frau, die am Waldrand wohnte. Sie hatte nur ihren Hund (Hunderasse: Bernhardiner), der ihr jeden Abend vor dem Einschlafen liebevoll die Hand ableckte. Eines abends hörte sie ein seltsames Geräusch: tropf tropf tropf....
Sie stand auf und ging in die Küche, sie drehte den Wasserhahn zu und ging wieder ins Bett.
Der Hund leckte wieder ihre Hand. Plötzlich hörte sie wieder das gleiche Geräusch: tropf tropf tropf....
W ieder stand sie auf und drehte im Badezimmer den Wasserhahn ab. Sie ging wieder ins Bett und wieder leckte der Hund ihre Hand ab. Kaum war sie im Bett hörte sie schon wieder das Geräusch: tropf tropf tropf.....
Sie ging in das Badzimmer und riss den Duschvorhang zur Seite und sah ihren Bernhardiner aufgeschlitzt und in der Dusche aufgehängt. Blut tropfte auf den Boden tropf tropf... Und auf einem Zettel, der an der Leiche des Hundes angemacht war, stand: auch Mörder können Hände lecken!
Fugii O.o
[/QUOTE]
Ich kenn die anders. Nähmlich so (wenn ich mich noch so gut erinnere "^^)
Es war einmeal eine kleine Familie die aus 3 Peronen betsand. Die Mutter, der Vater & die 8-jährige Tochter. Eines Tages wollten die Eltern nach Berlien fahren, & ließen die Tochter zurück. Bevor sie gingen sagten sie noch "Wenn du in der Nacht aufstehst, lass deine Hand von unserem Hund abschlecken. Das beruhigt dich." In der Nacht hörte das Mädchen ein Tropfen aus der Küche. Sie ließ ihre Hand von dem Hund (der unter dem Bett schlief) abschlecken, und ging zur Küche, und drehte den Wasserhahn ab. Dann lieg sie sie sich wieder schlafen. Nach kurzer Zeit hörte sie wieder eine Tropfen, diesmal aus dem Badezimmer. Sie ließ sich wieder die han abschlecken und ging ins badezimmer. Sie drehte nun wieder den Waserhahn ab und ging wieder schlafen. Nach etwas längerer zeit hörte sie nun zum 3. Mal das Tropfen. Si ließ sich nun wieder die hand abschlecken und ging ins badezimmer. Sie machte das licht an - geriet jedoch unter Schock. Ihr Hund hängte mit aufgeschlitzten Bauch die Decke herunter ! Daneben stand geschrieben "Nicht nur Hunde können schlecken..."
So wars ungefähr wie ich sie kenne "^^
Hier noch eine:
Es waren mal 2 Freundeninnen. Sie teilten sich eine kleine Mietwohnung in einer Vorstadt am Berlinerrand. Eine von ihnen war 20 jahre alt mit blonden Haaren, die andere 22 mit braunen Haaren. Eines Nachts, um ungefähr 22. 00 Uhr wollte die jüngere Blondine in die Disco gehen. Die ältere war jedoch krank, und konnte deswegen nicht mit. So ging sie leise schleichen aus der Wohnung, bemerkte aber rasch das sie ihr Geld vergessen hat. Also ing sie wieder hoch, wollte ihre Mitbewohnerin aber nicht wecken. Darum machte sich das Licht nicht an, sondern holte das geld, und ging wieder. Als sie wieder zurück kam machte sie das Lich an - und sh ihre Freundin mit einem Messer in der brust, tot liegend. Auf der wand, neben ihr stand geschrieben "Lass das Licht lieber aus..."
Wasserschaden
Es war einmal eine alte Frau, die am Waldrand wohnte. Sie hatte nur ihren Hund (Hunderasse: Bernhardiner), der ihr jeden Abend vor dem Einschlafen liebevoll die Hand ableckte. Eines abends hörte sie ein seltsames Geräusch: tropf tropf tropf....
Sie stand auf und ging in die Küche, sie drehte den Wasserhahn zu und ging wieder ins Bett.
Der Hund leckte wieder ihre Hand. Plötzlich hörte sie wieder das gleiche Geräusch: tropf tropf tropf....
W ieder stand sie auf und drehte im Badezimmer den Wasserhahn ab. Sie ging wieder ins Bett und wieder leckte der Hund ihre Hand ab. Kaum war sie im Bett hörte sie schon wieder das Geräusch: tropf tropf tropf.....
Sie ging in das Badzimmer und riss den Duschvorhang zur Seite und sah ihren Bernhardiner aufgeschlitzt und in der Dusche aufgehängt. Blut tropfte auf den Boden tropf tropf... Und auf einem Zettel, der an der Leiche des Hundes angemacht war, stand: auch Mörder können Hände lecken!
Fugii O.o
Ich kenn die anders. Nähmlich so (wenn ich mich noch so gut erinnere "^^)
Es war einmeal eine kleine Familie die aus 3 Peronen betsand. Die Mutter, der Vater & die 8-jährige Tochter. Eines Tages wollten die Eltern nach Berlien fahren, & ließen die Tochter zurück. Bevor sie gingen sagten sie noch "Wenn du in der Nacht aufstehst, lass deine Hand von unserem Hund abschlecken. Das beruhigt dich." In der Nacht hörte das Mädchen ein Tropfen aus der Küche. Sie ließ ihre Hand von dem Hund (der unter dem Bett schlief) abschlecken, und ging zur Küche, und drehte den Wasserhahn ab. Dann lieg sie sie sich wieder schlafen. Nach kurzer Zeit hörte sie wieder eine Tropfen, diesmal aus dem Badezimmer. Sie ließ sich wieder die han abschlecken und ging ins badezimmer. Sie drehte nun wieder den Waserhahn ab und ging wieder schlafen. Nach etwas längerer zeit hörte sie nun zum 3. Mal das Tropfen. Si ließ sich nun wieder die hand abschlecken und ging ins badezimmer. Sie machte das licht an - geriet jedoch unter Schock. Ihr Hund hängte mit aufgeschlitzten Bauch die Decke herunter ! Daneben stand geschrieben "Nicht nur Hunde können schlecken..."
So wars ungefähr wie ich sie kenne "^^
Hier noch eine:
Es waren mal 2 Freundeninnen. Sie teilten sich eine kleine Mietwohnung in einer Vorstadt am Berlinerrand. Eine von ihnen war 20 jahre alt mit blonden Haaren, die andere 22 mit braunen Haaren. Eines Nachts, um ungefähr 22. 00 Uhr wollte die jüngere Blondine in die Disco gehen. Die ältere war jedoch krank, und konnte deswegen nicht mit. So ging sie leise schleichen aus der Wohnung, bemerkte aber rasch das sie ihr Geld vergessen hat. Also ing sie wieder hoch, wollte ihre Mitbewohnerin aber nicht wecken. Darum machte sich das Licht nicht an, sondern holte das geld, und ging wieder. Als sie wieder zurück kam machte sie das Lich an - und sh ihre Freundin mit einem Messer in der brust, tot liegend. Auf der wand, neben ihr stand geschrieben "Zum Glück hast du das Licht nicht angemacht"[/QUOTE]
Das ist doch nicht schlimm oder ? :O
Lg~Fugii
Glaziola96
26.05.2010, 15:14
Also hier mal ne Gruselgeschtichte(is ziemlich lang):
__________________________________________________ ________________________
Ruhe in Fetzen(zusammenfassung des Buches)
In einem kleinen Dorf namens Crozet lebt die Posthalterin Harry. Sie heißt eig. Mary Minor Haristeen will aber Harry genannt werden. Sie hat einen Hund, Tee Tucker(Tucker), Und die Katze Mrs. Murphy. Hund und Katze sind beste Freunde. Und ihr NAchbar Blair Baindbridge. So wie der Rest des Dorfs. Jetzt aber zur Geschichte(sie fängt an als Tucker eine Hand findet und springt immer mal wieder): Mrs.Maurphy und Tucker rannten raus. Se rannten zu dem Bach der am Rand des Grundstücks floss.Plötzlich rief Tucker Murphy zu:,, Murphy, ich riech was. Was köstlich totes!"(<-- ich sag nur igitt) Tucker kroch unter dem Zaun durch und rannte davon. Murphy rannte hinterher. Auf einmal fing Tucker an einer Stelle, nah am Fluss, an zu graben. Als sie fertig war hatte sie eine halb verwesene Hand im Maul. Murphy rief:,, Mein Gott Tucker. Das ist eine Menschenhand!" ,, Na und?" fragte Tucker. ,, Menschen verpacken ihre Toten normalerweise in Holzkisten. Da ist was faul! Wir müssen die Hand umbedingt Harry zeigen!" Tucker rief empört:,, NEIN! ICh hab sie gefunden sie gehört mir!" ,, Tucker hier wurde jemand ermordet! Wir müssen den Mörder finden!" versuchte Muphy ihre Freundin zu überreden. ,, Na gut aber nur wen ich für die Hand eine Hähnchenkeule bekomm!" entschied Tucker. Mrs. Murphy rannte los und rief:,, Das kannst du mit Harry ausdiskutieren komm!"
Im nächsten Teil kommt eine neue Person vor Mrs. Hoggendobber(Mrs.H) die Nachbarin von Harry.
Teil2
,,HARRY!!!"rief Mrs.H als sie an einem Montagmorgen in die Poststelle gestürmt kam.
,,Was ist los Mrs.Hoggendobber?" fragte Harry. Die Antwort von Mrs H. lautete:,, In Mim Sanburnes heißgeliebten Hausboot wurde der Rumpf einer Leiche gefunden! Mim ist ausgerastet! Wer würde ihr so etwas antun wollen?" ,, So ziemlich das ganze Dorf. Alle hassen sie." sagte Harry. ,, Wo du Recht hast hast du Recht." sagte Mrs. H und fing an die Post aus ihrem Postfach zu sortieren.
Joa und das ekel hafteste ist das Sie dann den Kopf und die Beine und so noch finden. Manche behaupten sogar das sie den Geist der Leiche gesehen haben, ihn aber nicht identifiezieren konnten.
__________________________________________________ _______________________
Joa das wars eig. Weiß net obs ne richtige Gruselgeschichte ist.
LG Glazi
Quelle:" Ruhe in Fetzen ein Fall für Mrs. Murphy" aus dem Jahr 1969 von Rita Mae Brown und Sneaky Pie Brown
Also hier mal ne Gruselgeschtichte(is ziemlich lang):
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Ruhe in Fetzen(zusammenfassung des Buches)
In einem kleinen Dorf namens Crozet lebt die Posthalterin Harry. Sie heißt eig. Mary Minor Haristeen will aber Harry genannt werden. Sie hat einen Hund, Tee Tucker(Tucker), Und die Katze Mrs. Murphy. Hund und Katze sind beste Freunde. Und ihr NAchbar Blair Baindbridge. So wie der Rest des Dorfs. Jetzt aber zur Geschichte(sie fängt an als Tucker eine Hand findet und springt immer mal wieder): Mrs.Maurphy und Tucker rannten raus. Se rannten zu dem Bach der am Rand des Grundstücks floss.Plötzlich rief Tucker Murphy zu:,, Murphy, ich riech was. Was köstlich totes!"(<-- ich sag nur igitt) Tucker kroch unter dem Zaun durch und rannte davon. Murphy rannte hinterher. Auf einmal fing Tucker an einer Stelle, nah am Fluss, an zu graben. Als sie fertig war hatte sie eine halb verwesene Hand im Maul. Murphy rief:,, Mein Gott Tucker. Das ist eine Menschenhand!" ,, Na und?" fragte Tucker. ,, Menschen verpacken ihre Toten normalerweise in Holzkisten. Da ist was faul! Wir müssen die Hand umbedingt Harry zeigen!" Tucker rief empört:,, NEIN! ICh hab sie gefunden sie gehört mir!" ,, Tucker hier wurde jemand ermordet! Wir müssen den Mörder finden!" versuchte Muphy ihre Freundin zu überreden. ,, Na gut aber nur wen ich für die Hand eine Hähnchenkeule bekomm!" entschied Tucker. Mrs. Murphy rannte los und rief:,, Das kannst du mit Harry ausdiskutieren komm!"
Im nächsten Teil kommt eine neue Person vor Mrs. Hoggendobber(Mrs.H) die Nachbarin von Harry.
Teil2
,,HARRY!!!"rief Mrs.H als sie an einem Montagmorgen in die Poststelle gestürmt kam.
,,Was ist los Mrs.Hoggendobber?" fragte Harry. Die Antwort von Mrs H. lautete:,, In Mim Sanburnes heißgeliebten Hausboot wurde der Rumpf einer Leiche gefunden! Mim ist ausgerastet! Wer würde ihr so etwas antun wollen?" ,, So ziemlich das ganze Dorf. Alle hassen sie." sagte Harry. ,, Wo du Recht hast hast du Recht." sagte Mrs. H und fing an die Post aus ihrem Postfach zu sortieren.
Joa und das ekel hafteste ist das Sie dann den Kopf und die Beine und so noch finden. Manche behaupten sogar das sie den Geist der Leiche gesehen haben, ihn aber nicht identifiezieren konnten.
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Joa das wars eig. Weiß net obs ne richtige Gruselgeschichte ist.
LG Glazi
Quelle:" Ruhe in Fetzen ein Fall für Mrs. Murphy" aus dem Jahr 1969 von Rita Mae Brown und Sneaky Pie Brown
Die Geschichte mag ich ;D. Der Name Mrs. Muphy kommt mir bekannt vor.Nur ich weiß nicht wo ich den Namen nochmal gehört habe :ka:
Ich stelle morgen weitere Geschichten wieder rein ;)
Bis dahin.Viel Spaß beim lesen ;D
Fugii
Glaziola96
26.05.2010, 17:49
Das Buch ist aus dem Jahr 1970-80 vllt ham deine Eltern das Buch. Das is nämlich eig. für Erwachsene.
P.S.: Cool du hast auch nen Sakura-Banner!
Hier sind echt gute Geschichten drin^^. Und diese hier habe ich im Internet gefunden.Ist ziemlich lang xD
Nur bei Vollmond(werde ich zum Werwolf)
Es fing alles ganz harmlos an. Ein ganz normaler Spaziergang durch den Park: Ich dachte mir, dass es mir gut tun würde. Es war ein sehr schöner und sonniger Abend. Doch auf einmal wurde ich von hinten an der Schulter gepackt und abgeschleppt. Das Gesicht des Täters erkannte ich nicht. Plötzlich verwandelte sich dieser üble Mensch in eine Gestalt. Ich konnte mir nicht vorstellen, in welche Gestalt er sich verwandelt hatte. Sie griff mich an und versuchte, mich zu misshandeln. Zuerst wurde ich gebissen, und dann schließlich spritzte mein Blut zu allen Seiten. Ich heulte auf. Nun erkannte ich, welche Gestalt der Mann angenommen hatte. Er hatte sich in einen Werwolf verwandelt! Langsam fing es auch bei mir an: Haare wucherten aus meinen Körperteilen. Sogar aus dem Gesicht wuchsen langsam Haare heraus. Mir wurde übel, denn es veränderte sich etwas in meinem Körper. Bevor ich wusste, was geschah, verwandelte ich mich ebenfalls, wie der Miesepeter in einen Werwolf. Die Gestalt des Werwolfes verschwand und ließ mich alleine zurück. Alles ging so schnell, dass ich es fast gar nicht begriffen hatte, was eigentlich passiert ist. Nun schaute ich zum Himmel und sah, dass es Vollmond war. Erstaunlicherweise fing mein Gehirn an zu arbeiten, und ich heulte den Mond an, denn Werwölfe heulen ursprünglich den Mond an.
Am nächsten Tag wachte ich zu Hause wieder auf und fragte mich, wie ich wohl hierher gekommen sei. Die Sache mit dem Werwolf, hatte ich das nur geträumt, oder war es real gewesen? Auf jeden Fall schaute meine Mutter ins Zimmer, um mir „Tschüß“ zu sagen. Daraufhin erkannte ich, dass ich meine erste Stunde verpennt hatte. In der Schule wurde ich vor die Tür geschickt und durfte nachdenken, was ich verbrochen hatte. Ihr müsst wissen, dass unsere (meine) Schule sehr strenge Lehrer hat. Für jeden kleinen Mucks, den wir machen, bekommen wir Extraaufgaben! Dazu auch noch einen Brief an die Eltern und eine Verwarnung. Wenn irgendjemand 10 Verwarnungen hat, wird er von der Schule verwiesen. Zudem hatten wir heute auch noch sechs Stunden! Aber genug von der Schule. Als ich am Nachmittag nach Hause kam, fiel mir gleich auf, dass sich etwas verändert hatte. Josh kam und miaute mir zu. Ich ging in die Küche, doch es war alles still. Da stand Mama und sah gar nicht glücklich aus. „Was ist denn los?“, fragte ich. „Dein Vater und ich, wir haben uns gestritten“, antwortete sie und ein paar Tränen kullerten auf ihr Gesicht. „Wir wollen uns scheiden lassen!“, sagte sie mit zittriger Stimme. „Es klappt einfach nicht mehr zwischen uns beiden.“ Ich brach nun in Tränen aus. „Aber, aber was ist mit mir? ! Vielleicht möchte ich nicht, dass ihr euch scheiden lasst!!!??? Denkst du, ich habe überhaupt keine Gefühle? !“ „Natürlich nicht, Schatz, aber du musst unsere Entscheidung nun mal akzeptieren! Wir können uns doch nicht den ganzen Tag angiften, als ob nichts gewesen wäre!“, verteidigte sich meine Mutter. „Mich fragt demnächst wohl keiner mehr, was mir gefällt oder ob ich dies und das möchte, nicht? Und außerdem, warum wollt ihr euch eigentlich trennen?“, fragte ich meine Mutter. „Dein Vater liebt eine andere Frau!“, heulte Mama. Ich rannte wutentbrannt aus der Küche, direkt in mein Zimmer und verzichtete auf mein Mittagessen. Schreiend warf ich mich aufs Bett und heulte mich aus. So, wie ich auf dem Bett lag, erinnerte ich mich an die schönen Zeiten mit Papa. Jetzt würde alles anders werden. Wir (Mama und ich) müssten jetzt alles allein auf die Reihe bekommen.
Das konnte ich mir gar nicht vorstellen. Ich wollte etwas dagegen machen. Plan A: Erstens würde ich versuchen, mit meinen Eltern zu reden. Ich würde ihnen sagen, wie wichtig es für mich ist, in einer Familie zu leben. Und wenn das nicht klappt, dann gäbe es immer noch Plan B: Der sähe folgendermaßen aus: Ich heule und quengle die ganze Zeit so, dass sie nicht mehr anders können, als sich zu vertragen. Aber genug von dem Scheidungskram. In diesem Augenblick erinnerte ich mich an den Vorfall gestern Abend. Es ist mir aufgefallen, dass es Vollmond gewesen war. Na, das war nicht das Besondere an der Sache. Wir hatten öfters Vollmond. Nun beschäftigte mich nur, dass ich zum Werwolf geworden war. Ich hätte mich doch auch in einen Hund oder eine Katze verwandeln können. Nein, ausgerechnet in einen Werwolf. Ich beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen und befürchtete, dass ich mich nun regelmäßig verwandelte. Würde ich dies einfach passieren lassen? Nein, natürlich nicht! In meinem Lexikon versuchte ich herauszufinden, was Werwölfe aßen, wie sie lebten und ob sie jemanden angreifen würden. Man musste schließlich wissen, wie man lebt, wenn man sich in einen Werwolf verwandelt. Dieses „Wunder“ geschah ungefähr noch dreimal, bis ich zur Polizei ging. Der Kommissar glaubte mir natürlich nicht, denn er fand meine Geschichte frei erfunden. „Aber wieso nicht?“, fragte ich ihn. „Ganz einfach, weil dies eine Märchengeschichte ist“, antwortete er. So, etwas hätte ich nicht von einem Polizisten gedacht. „Ich dachte, die Polizei sei dein Freund und Helfer,“ beklagte ich mich. „Na, für solche Sachen sind wir nicht zuständig, meine Kleine“. Er machte sich also auch noch über mich lustig! Da sagt man auch noch, dass die Polizei ein Vorbild wäre. Der Polizist schlug vor, dass ich lieber zu einem Zauberer gehen sollte. Hey, gar keine so schlechte Idee. Es war komisch, denn ich traute mich nicht, meiner Mutter von dieser Sache zu erzählen. Ich hatte Angst, dass sie mich missverstehen würde. Aber, ich musste mit jemanden über mein Problem reden. Schließlich überwand ich meinen Schweinehund und berichtete ihr davon (von der Verwandlung). Meine Mutter war eine Brasilianerin. Sie erzählte mir, dass es schon einmal solch einen Fall in der Familie gegeben hatte. „Es war, wenn ich mich recht erinnere, dein Urgroßvater (sprich der Vater von ihrem Opa). Damals hat er sich in ein Schwein verwandelt. Das war die schrecklichste Zeit im Leben deiner Urgroßmutter. Sie heulte tagelang und wusste nicht, was sie machen sollte. Doch man hat ja Glück im Unglück. Es widerfuhr ihr ein Traum. Darin sah sie einen Mann, der ihr die Lösung für ihr Problem verriet. Deine Urgroßmutter war so schlau, dass sie aufschrieb, wie man jemanden zurückverwandeln konnte, d.h., wie man jemanden wie dich wieder als ganz normalen Menschen leben lassen kann“, erklärte sie mir. „Dann steht meiner Heilung ja nichts im Wege, oder?“, fragte ich. „Eigentlich nicht, aber dumm ist nur, dass sie in Brasilien wohnt“, antwortete Mumm. „Wir müssen nach Brasilien fahren, Schatz. Ich möchte, dass du als normaler Mensch lebst. Ich werde dich eine Woche von der Schule beurlauben lassen, so dass wir dich heilen können.“ Ich muss immer wieder sagen, dass meine Mutter klasse ist. Gesagt, getan. Wir fuhren also eine Woche nach Brasilien, um mich heilen zu lassen. Oh, je. Meine Urgroßmutter war 100 Jahre alt, und ich war mir sicher, dass sie das Papierstück schon weggeschmissen hatte. Aber da hatte ich mich geirrt. Großmutter bewahrte es in einer besonderen Truhe auf. Sie erzählte uns, dass sie mindestens 2 Tage brauchte, um einen Trank zu brauen. Dann befahl sie mir, die Sachen die man benötigte, zu kaufen. Ich ging also los, um einzukaufen. Unterwegs freundete ich mich mit einem Mädchen an, dass ich vorher angerempelt hatte. Ihr Name war Caro. Sie half mir, die Taschen nach Hause zu tragen. Zwischendurch klaute ich ihr und mir jeweils einen Apfel. Ich hatte schrecklichen Hunger. Der Verkäufer hatte es gesehen und rannte uns hinterher. Wir liefen bestimmt durch das ganze Dorf. Der Mann verfolgte uns mit einem Messer!
Er war sicherlich der strengste Mann aller Zeiten, stellte ich fest. Mir lief ein Schauer über den Rücken, ich bekam Gänsehaut. Caro nahm mich an die Hand. Ich folgte ihr in eine Art Geheimgang. „Puhhhhhhh!“, meinte ich. „Wir haben ihn abgehängt!“ „Freu dich nicht zu früh, Janet!“ Kaum hatte ich nach hinten gesehen, kam der Verkäufer um die Ecke gerannt. Ich schrie laut auf. Gerade, als der Mann mich erledigen wollte, fiel ein Blumentopf aus dem Himmel. Eine Frau hatte den Blumentopf geworfen. Wir bedankten uns bei der Frau und gingen schnurstracks nach Hause. Bei meiner Urgroßmutter angekommen, stellte ich meine neue Freundin, Caro, vor. Mammi war ganz entzückt von ihr (Caro). Ich erzählte Caro am Abend die Sache mit dem Werwolf. Sie war entsetzt. Auch in ihrer Familie war so etwas schon einmal passiert. Das freute mich sehr, denn dann konnte Caro es nachvollziehen, wie ich mich fühlte.
Nach zwei Tagen war es so weit: Ich würde von meinen Leiden befreit werden. Das war damals bestimmt der beste Tag meines Lebens! Es war sehr wichtig, dass heute Vollmond sein musste. Mir kamen Zweifel auf. Würde ich niemanden beißen oder weglaufen? Caro wollte unbedingt mitkommen, also nahmen wir sie mit. Bis es Abend war, mussten wir noch etwas warten. Inzwischen braute Urgroßmutter den Trank (der mich wieder zum normalen Menschen macht) zu Ende. Solange Caro und ich warteten, erzählten wir uns Witze.
Na, endlich! Wir alle (Mama, Caro, Urgroßmutter und ich) gingen an einen Berg, wo die „Zeremonie“ durchgeführt werden musste. Die Wolken verdeckten noch den Himmel, so dass wir den Mond nicht sehen konnten. Auf einmal erinnerte ich mich daran, dass ich doch bei Vollmond zum Werwolf werde. „Mama“, sagte ich. „Ich verwandele mich doch bei Vollmond zum Werwolf. Wie könnt ihr sicher sein, dass ich euch nicht beiße?“, fragte ich. „Ich bin mir sicher, weil ich dir vertraue“, antwortete meine Mutter. „Ja, das stimmt, Janet. Ich vertraue dir auch, ganz!“, bestätigte meine Urgroßmutter. „Sogar ich vertraue dir“, fügte Caro bei. „Na, dann ist ja alles in Ordnung“, stellte ich fest. Urgroßmutter befahl mir, auf den Stein neben ihr zu klettern. Dies tat ich auch.
Gerade als Urgroßmutter den Trank (der nun zu einem Pulver geworden war) auf mich streuen wollte, verwandelte ich mich. Ich heulte auf, rannte auf Caro los und biss ihr in den Fuß. Sie schrie auf. Um der ganzen Sache die Krone aufzusetzen, kam der Äpfelverkäufer angerannt. Er hielt einen messerscharfen Dolch in der Hand und schrie andauernd: „Ich krieg´ dich, ich krieg` dich!“ Nun kam er auf mich zu und versuchte, mich in die Hände zu kriegen. Zum Glück gelang es ihm zunächst nicht. Auf einmal passierte alles ganz schnell. Der Verkäufer fing mich und schnitt mir in den Hals. Ich schrie um Hilfe und bekam kaum noch Luft, rutschte aus den Händen des sogenannten Mörders und fiel auf den Boden. Meine Augen klappten zu. Ich schrie noch einmal vergeblich um Hilfe. Verschwommen sah ich, dass meine Mutter versuchte mich zu befreien. Aber es war zwecklos. Um mich herum hörte ich Stimmen, konnte sie aber nicht verstehen.
Nach einiger Zeit wachte ich auf. Ich fand mich in einem Krankenbett wieder. „Sie können nun alle hereinkommen“, hörte ich die Schwester sagen. Meine Mutter war Arm in Arm mit meinem Vater durch die Tür gekommen. Ich war erstaunt. „Mama, Papa. Habt ihr euch etwa wieder vertragen?“, fragte ich. Beide nickten. „Das ist ja eine Riesenüberraschung“, freute ich mich. Mammi nahm mich in den Arm. „Ich habe herausgefunden, dass es nur ein Gerücht war, dass dein Vater eine andere Frau liebt.“
Mama strahlte mich an. „Ich bin so froh, das es dir wieder gut geht.“, sagte Papa. Er drückte mich ganz fest an seine Brust. Im Hintergrund sah ich Caro. „Caro!“, rief ich. Sie nahm mich in den Arm. „Habe ich dir sehr weh getan?“, fragte ich sie und sah, dass sie auf Krücken lief. „Nein, eigentlich nicht. Es war für meinen Geschmack sogar ein noch recht zarter Biss.“ Wir lachten uns an. Caro war eine echte Freundin. Ich bedankte mich bei ihr. Und bei meiner Urgroßmutter natürlich auch. Kommen wir zu meiner Verletzung: Ich holte mir am Hals eine Halskrause und ein paar Narben. Als ich operiert wurde, merkte ich es nicht. Dies war auch gut so. Ach ja, bevor ich es vergesse: Als Urgroßmutter mich „bepulvern“ wollte, schaffte sie es tatsächlich. Etwas von dem Pulver geriet auf mein Fell. Und deswegen bin ich wieder ein Mensch. Im Vergleich zu meinem letzten Abenteuer war das pures Adrenalin gewesen. Ich hoffe, dass ich noch weiterhin so viele Abenteuer erlebe.
Das Buch ist aus dem Jahr 1970-80 vllt ham deine Eltern das Buch. Das is nämlich eig. für Erwachsene.
P.S.: Cool du hast auch nen Sakura-Banner!
Ich kann ja mal fragen ;) Das kostet ja nix xD.
Eig. ??? xD
@Lynn ~Coole Geschichte ! Isz´t aber wirklich lang xD
Naja,egal.Morgen stelle ich wieder welche rein ;)
Lg~Fugii
PS~Ja,ich mag Sakura voll gerne :w:
Glaziola96
26.05.2010, 17:58
Ja es is net so hart wies sich anhört. (jedenfalls in meiner Erzählung) Aber es ist für Erwachsene geschrieben.
P.S.: Ich auch die sieht so schön aus.*o*
Ja es is net so hart wies sich anhört. (jedenfalls in meiner Erzählung) Aber es ist für Erwachsene geschrieben.
P.S.: Ich auch die sieht so schön aus.*o*
Achso,aber im Buch nicht wa ? ;P
Wenn du mal welche im Internet findest die gut sind oder so stell die bitte rein :w: Würde mich echt drüber freuen :)
Lg~Fugii
PS~ Ja,auf jeden fall ;)
Glaziola96
26.05.2010, 18:01
Mach ich. Aber im Buch ist es Teilweise auch noch nen bissl brutaler.
P.S.: Fazit: Sakura=hübsch+stark!^^
Mach ich. Aber im Buch ist es Teilweise auch noch nen bissl brutaler.
P.S.: Fazit: Sakura=hübsch+stark!^^
Okay ;) Das Buch würde ich jetzt gerne lesen :'D.
Lg~Fugii
PS~ ^^
Glaziola96
26.05.2010, 18:11
Frag mal deine Eltern ob sies ham wenn net is hier die ISBN:3-498-00572-3 Das ist übrigens der zweite Teil. Es gibt noch einen ersten der heißt Schade das du nicht tot bist.
Frag mal deine Eltern ob sies ham wenn net is hier die ISBN:3-498-00572-3 Das ist übrigens der zweite Teil. Es gibt noch einen ersten der heißt Schade das du nicht tot bist.
Ah,okay.Danke :w:
Lg~Fugii
Glaziola96
26.05.2010, 18:24
nzd.:knuddel:
Hier noch ne Geschichte:
Dracula im TAxi
Nach Mitternacht hält der letzte Zug. Ein einsamer Mann steigt aus, geht zum Taxistand, wo hinter dem Steuer des einzigen Taxis der Fahrer schon halb eingepennt ist, steigt ein und sagt: "Zum Ostfriedhof." Der Fahrer ist jetzt hellwach, bringt aber seinen Gast an den gewünschten Ort. Der Mann steigt aus, sagt "Warten sie hier!" und verschwindet hinter den dicken alten Mauern.
Der Fahrer wartet. 1 Minute - 2 Minuten - 5 Minuten - 10 Minuten. Als er schon fast wieder abfahren wollte, taucht nach einer Viertelstunde der Mann aus dem Nebel zwischen den Grabsteinen wieder auf, bis zu den Knien mit Blut verschmiert! Er steigt zum zitternden Chauffeur ein und sagt: "Zum Nordfriedhof!"
Nach dem letzten Friedhof steigt der Mann wieder ein und will zum Bahnhof zurück. Auf dem Weg dahin nimmt der Chauffeur all seinen Mut zusammen und fragt mit zitternder Stimme: "Entschuldigen sie, aber sind sie etwa Dracula?"
Da sagt der Mann: Da sagt der Mann: "JAA!"
nzd.:knuddel:
Hier noch ne Geschichte:
Dracula im TAxi
Nach Mitternacht hält der letzte Zug. Ein einsamer Mann steigt aus, geht zum Taxistand, wo hinter dem Steuer des einzigen Taxis der Fahrer schon halb eingepennt ist, steigt ein und sagt: "Zum Ostfriedhof." Der Fahrer ist jetzt hellwach, bringt aber seinen Gast an den gewünschten Ort. Der Mann steigt aus, sagt "Warten sie hier!" und verschwindet hinter den dicken alten Mauern.
Der Fahrer wartet. 1 Minute - 2 Minuten - 5 Minuten - 10 Minuten. Als er schon fast wieder abfahren wollte, taucht nach einer Viertelstunde der Mann aus dem Nebel zwischen den Grabsteinen wieder auf, bis zu den Knien mit Blut verschmiert! Er steigt zum zitternden Chauffeur ein und sagt: "Zum Nordfriedhof!"
Nach dem letzten Friedhof steigt der Mann wieder ein und will zum Bahnhof zurück. Auf dem Weg dahin nimmt der Chauffeur all seinen Mut zusammen und fragt mit zitternder Stimme: "Entschuldigen sie, aber sind sie etwa Dracula?"
Da sagt der Mann: Da sagt der Mann: "JAA!"
Ist ja cool. Dracula xD Den finde ich lol :'D
Ich stelle auch eine rein xD.
Fugii
Das Grauen kommt um Sieben
Moni saß mit angezogenen Knien auf ihrer Wohnzimmercouch und zupfte nervös an ihrer Decke. Jeden Tag um die gleiche Uhrzeit rief sie an und erteilte ihr neue Befehle. Und jeden Tag überlegte Moni aufs Neue, wie sie dem ganzen entkommen konnte.
Sie hatte schon vieles probiert. Einfach um diese bestimmte Uhrzeit nicht zu Hause zu sein oder Besuch zu haben. Nichts hatte geholfen, es gab kein Entrinnen. Jeden Tag kam derselbe Anruf, der ihr Leben Schlag auf Schlag verändert hatte. Jeden Tag verlangte sie grauenvolle Dinge von ihr.
Gestern war es fast am schlimmsten. Ihr wurde ganz übel wenn sie daran dachte und nur mit Mühe konnte sie den Brechreiz unterdrücken. Warum verlangte sie diese Dinge von ihr? Warum durfte sie kein freier Mensch sein?
Gequält sah sie auf die Uhr. In weniger als zwei Minuten würde die Pein von vorne beginnen. Sie würde losziehen und das machen was sie schon seit einem Jahr tat. Ihr Leben war zerstört worden als die Befehle kamen. Und auch Moni zerstörte jeden Tag mehrere Leben, doch nicht freiwillig, sie wurde dazu gezwungen.
Moni empfand Ekel und Abscheu. Sie spielte wieder einmal mit dem Gedanken einfach abzuhauen. Einfach nicht mit ihr sprechen. Doch während sie ihre Gedanken spann, wusste sie, dass es zwecklos war. Man konnte ihr nicht entkommen.
Es war soweit! Moni schrak auf und sah auf die Uhr. Punkt neunzehn Uhr. In ihr sträubte sich alles als sie sich erhob und ins Schlafzimmer ging, wo sie jeden Tag ihre Befehle erhielt. Tränen liefen über ihr Gesicht, während sie mit zittrigen Händen die kalte Türklinke umschloss und langsam nach unten drückte. Mit hängenden Schultern betrat sie das Schlafzimmer und drückte die Tür hinter sich ins Schloss. Nun begann das Grauen von neuem. Für Moni war es wie ein Besuch in der Hölle. Es dauerte nie länger als 20 Minuten, danach verließ sie die Wohnung und kehrte erst um Mitternacht wieder zurück.
Heute war es nicht anders. Pünktlich um Mitternacht kehrte sie zurück in ihre Wohnung. Moni zog sich hektisch aus und stopfte ihre Klamotten in die Waschmaschine, anschließend legte sie sich zum Schlafen auf die Wohnzimmercouch. Schon seit einem Jahr schlief sie nicht mehr in ihrem Schlafzimmer, seit dem der Alptraum begonnen hatte.
Am nächsten Morgen las sie, wie jeden Tag die Zeitung, während sie ihren Kaffee trank. In großen schwarzen Lettern stand die Überschrift eines einseitigen Artikels:
DAS GRAUEN HAT ERNEUT ZUGESCHLAGEN!!!
Seattle (ST). Wieder hat das Monster zugeschlagen. Diesmal in der Nähe des Stadtparks. Der 39jährige John R. wurde letzte Nacht tot aufgefunden. Er hatte mehrere Stichwunden und blaue Flecken. Wieder gibt es keine Hinweise auf den Täter, die Polizei tappt im Dunkeln und das FBI schweigt sich aus.
Den Rest überflog Moni. Sie nahm einen großen Schluck ihres Kaffees um ihren Kummer runterzuspülen. Sie legte die Zeitung beiseite und schob die Tasse von sich weg. Ihr war zum Weinen zumute und trotzdem konnte sie nicht. Wahrscheinlich waren alle Tränen fürs erste aufgebraucht. Seufzend erhob sie sich und ging ins Badezimmer.
Es war ja sowieso wieder ein verlorener Tag. Um Sieben begann alles von vorne. Da öffnete die Hölle ihre Pforten.
Kurz vor Sieben saß sie wieder auf ihrer Couch und zupfte an der Decke. Dieselben Gedanken, dieselben Ängste. Vor einem Jahr hatte alles begonnen. Es geschah einfach so. An dem Tag als ihr Mann sie verließ, kamen die Anrufe. Irgendetwas geschah da mit ihr, seit dem war nichts mehr so wie es einmal gewesen ist.
Anfangs dachte sie, dass sie Freunde wären. Sie unterhielten sich über dies und das. Lachten miteinander über Witze und lustige Erlebnisse. Aber eines Tages verlangte sie schreckliche Dinge von ihr und trotz Monis Bitten und Flehen wurde es nicht besser. Im Gegenteil. Zuerst meinte sie, dass man einer Freundin schon mal einen Wunsch erfüllen könne, doch inzwischen wurden aus den Wünschen Befehle, denen sie nicht mehr entkommen konnte.
Moni stand auf und ging zur Schlafzimmertür und öffnete sie langsam. Ergeben setzte sie sich auf den Stuhl der vor dem Spiegelschrank stand und blickte starr in den großen Spiegel hinein. Kaum hatte Moni ihr Spiegelbild erblickte, wurde diese Stimme in ihrem Kopf immer lauter und ihr Gesicht veränderte sich in eine böse dreinblickende Fratze.
"Heute habe ich ein neues Opfer für uns. Du musst dich beeilen, ich bin hungrig nach frischem Blut", zischte das Gesicht im Spiegel.
"Ich mag nicht mehr, bitte lass mich frei", flehte Moni.
Diabolisch lachte die Fratze. "Schweig! So etwas steht nicht mal im Entferntesten zur Diskussion. Mach dich auf den Weg - sofort!"
Moni sank in sich zusammen und weinte bitterlich. Zwischendurch hörte man immer wieder dieses grauenvolle Lachen. Während Moni aus tränennassen Augen ihr Spiegelbild betrachtete, wusste sie, dass sie nie wieder frei sein würde....
PS ~ @Glaziola96 *knuddel zurück* :knuddel:
Glaziola96
26.05.2010, 18:31
Coole und gruselige Geschichte.
Schwarze Rosen
In einer ganz normalen Stadt, in einem ganz normalen Haus wohnt eine ganz normale Familie. Die Mutter geht jeden Morgen in einen Blumenladen, um rote Rosen zu kaufen. Aber heute ist alles anders. Im Laden steht nicht wie gewohnt die nette Frau Friedrich, sondern ein seltsamer Mann, den sie noch nie gesehen hat. „Mann hin oder her, Rosen wird er mir doch verkaufen können!“ denkt sie. Doch der Mann hat (angeblich) keine roten Rosen mehr. „Aber die schwarzen, seien genauso dekorativ wie die roten Schwestern“ sagt er. Obwohl die Frau nichts besonders Schönes an den Rosen findet, kauft sie vier Stück (für jeden aus der Familie eine) und geht mit einem mulmigen Gefühl nach Hause. Am Abend stellt sie ihrer jüngsten Tochter die Rosen auf den Nachttisch. Am nächsten Morgen findet der Vater seine kleine Tochter tot im Bett; eine der Rosen ist auch verwelkt. Der große Bruder trauert sehr um die verstorbene Schwester und stellt sich am nächsten Abend die Rosen ans Bett. Am nächsten Morgen findet die Mutter auch ihn tot im Bett vor. Auch hier ist eine Rose verwelkt. An diesem Abend sind es nur noch zwei Rosen, die den Tisch der Eltern schmücken. … Am nächsten Morgen ist eine Rose verwelkt und der Mann tot… Die Frau ist am Boden zerstört, hat sie doch in drei Nächten alles verloren was ihr wichtig war. Aus Trauer schläft sie mit der einen verbleibenden Rose ein. Aber weil es ihr doch unheimlich war – mit einem Messer unterm Kopfkissen. Mitten in der Nacht kommt ein schwarzer Arm aus der Rose und greift nach ihren Hals, um sie zu erwürgen. Die Mutter greift in ihrer Panik zum Messer und schlägt die Hand ab. Am nächsten Morgen ist die Rose verschwunden. Sie geht in den Blumenladen und sieht den merkwürdigen Blumenhändler hämisch grinsen … und nur mit einem Arm hinter der Theke stehen…
Coole und gruselige Geschichte.
Schwarze Rosen
In einer ganz normalen Stadt, in einem ganz normalen Haus wohnt eine ganz normale Familie. Die Mutter geht jeden Morgen in einen Blumenladen, um rote Rosen zu kaufen. Aber heute ist alles anders. Im Laden steht nicht wie gewohnt die nette Frau Friedrich, sondern ein seltsamer Mann, den sie noch nie gesehen hat. „Mann hin oder her, Rosen wird er mir doch verkaufen können!“ denkt sie. Doch der Mann hat (angeblich) keine roten Rosen mehr. „Aber die schwarzen, seien genauso dekorativ wie die roten Schwestern“ sagt er. Obwohl die Frau nichts besonders Schönes an den Rosen findet, kauft sie vier Stück (für jeden aus der Familie eine) und geht mit einem mulmigen Gefühl nach Hause. Am Abend stellt sie ihrer jüngsten Tochter die Rosen auf den Nachttisch. Am nächsten Morgen findet der Vater seine kleine Tochter tot im Bett; eine der Rosen ist auch verwelkt. Der große Bruder trauert sehr um die verstorbene Schwester und stellt sich am nächsten Abend die Rosen ans Bett. Am nächsten Morgen findet die Mutter auch ihn tot im Bett vor. Auch hier ist eine Rose verwelkt. An diesem Abend sind es nur noch zwei Rosen, die den Tisch der Eltern schmücken. … Am nächsten Morgen ist eine Rose verwelkt und der Mann tot… Die Frau ist am Boden zerstört, hat sie doch in drei Nächten alles verloren was ihr wichtig war. Aus Trauer schläft sie mit der einen verbleibenden Rose ein. Aber weil es ihr doch unheimlich war – mit einem Messer unterm Kopfkissen. Mitten in der Nacht kommt ein schwarzer Arm aus der Rose und greift nach ihren Hals, um sie zu erwürgen. Die Mutter greift in ihrer Panik zum Messer und schlägt die Hand ab. Am nächsten Morgen ist die Rose verschwunden. Sie geht in den Blumenladen und sieht den merkwürdigen Blumenhändler hämisch grinsen … und nur mit einem Arm hinter der Theke stehen…
Die Geschichte finde ich am besten O.O". Wow,sowas habe ich
noch nie gelesen. Und die schwarzen Rosen wären mir auch nicht gehäuer :run2:. Gute Geschichte und hammer O.O"
Fugii
Glaziola96
27.05.2010, 14:48
Danke die Geschichte kenn ich seit dem Kindergarten.
Hier noch eine die is aber eher witzig:
Die neugierige Frau
Eine sehr neugierige Frau ging wie jeden Abend um 20.00 Uhr mit ihrem Hund spazieren. Irgendwann kam sie in eine Gegend, die ihr völlig unbekannt war. Von weitem sah sie eine Mauer, auf der etwas mit grüner Schrift geschrieben stand. Sie ging näher an die Mauer, bis sie die Schrift lesen konnte. Es war eine giftgrüne, leuchtende Schleimschicht. Die Frau las "Gehen Sie bloß NICHT um Mitternacht ins alte Schloss im Wald!" Sie kannte das "alte Schloss im Wald". Im Dorf erzählte man sich gruselige Geschichten über jenes besagte Schloss. Die Frau fragte sich, was wohl im Schloss sein mag, warum man da nicht hin sollte. Und gleichzeitig beschloss sie um Mitternacht dahinzugehen. Nun war es kurz vor Mitternacht. Die Frau stand vor dem alten, unbewohnten, verfallenen Schloss. Schon von außen roch es nach moderndem, altem Holz und faulen Eiern. Sie ging auf die Eingangstür zu. Diese öffnete sich mit lautem Knarren. Die Frau betrat den Flur. Auf dem Boden war diese schleimige grüne Schrift: "Gehen Sie bloß KEINEN Schritt weiter!" Und darunter war ein Totenkopf gemalt. Die Frau, welche von Neugier bewegt war, achtete gar nicht darauf und ging einfach über die Schrift hinweg. Dann kam sie an eine Treppe, welche nach oben führte. Daneben stand ein Warnschild. In derselben grünen, schleimigen Schrift stand da drauf: "Gehen Sie bloß NICHT diese Treppe hinauf!" Natürlicherweise ging die Frau die Treppe hoch. Die Stufen waren aus Holz. Sie knarrten fürchterlich unter den Schritten der Frau. Oben angekommen fand sich die alte Frau vor einer Tür wieder "Öffnen Sie bloß NICHT diese Tür!" stand in der grünen Schleimschrift auf der Tür geschrieben. Und was machte die Frau? Sie öffnete die Tür. Ganz langsam und vorsichtig öffnete sie die Tür, Zentimeter für Zentimeter... Dann stand sie in einem dunklen Raum. Sie konnte gar nichts erkennen. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten erkannte sie in der Mitte des Raumes einen großen, länglichen Kasten. Es schimmerte grünlich darauf. Wieder einmal sah man die grüne Schleim-Leuchtschrift: "Öffnen Sie bloß NICHT diesen Sarg!" Ganz langsam schob die Frau den schweren Deckel des Sarges zur Seite. Voller Spannung, wer wohl im Sarg liegen würde, schaute sie hinein und sah... VIELE BUNTE SMARTIES!!!!!!!
Danke die Geschichte kenn ich seit dem Kindergarten.
Hier noch eine die is aber eher witzig:
Die neugierige Frau
Eine sehr neugierige Frau ging wie jeden Abend um 20.00 Uhr mit ihrem Hund spazieren. Irgendwann kam sie in eine Gegend, die ihr völlig unbekannt war. Von weitem sah sie eine Mauer, auf der etwas mit grüner Schrift geschrieben stand. Sie ging näher an die Mauer, bis sie die Schrift lesen konnte. Es war eine giftgrüne, leuchtende Schleimschicht. Die Frau las "Gehen Sie bloß NICHT um Mitternacht ins alte Schloss im Wald!" Sie kannte das "alte Schloss im Wald". Im Dorf erzählte man sich gruselige Geschichten über jenes besagte Schloss. Die Frau fragte sich, was wohl im Schloss sein mag, warum man da nicht hin sollte. Und gleichzeitig beschloss sie um Mitternacht dahinzugehen. Nun war es kurz vor Mitternacht. Die Frau stand vor dem alten, unbewohnten, verfallenen Schloss. Schon von außen roch es nach moderndem, altem Holz und faulen Eiern. Sie ging auf die Eingangstür zu. Diese öffnete sich mit lautem Knarren. Die Frau betrat den Flur. Auf dem Boden war diese schleimige grüne Schrift: "Gehen Sie bloß KEINEN Schritt weiter!" Und darunter war ein Totenkopf gemalt. Die Frau, welche von Neugier bewegt war, achtete gar nicht darauf und ging einfach über die Schrift hinweg. Dann kam sie an eine Treppe, welche nach oben führte. Daneben stand ein Warnschild. In derselben grünen, schleimigen Schrift stand da drauf: "Gehen Sie bloß NICHT diese Treppe hinauf!" Natürlicherweise ging die Frau die Treppe hoch. Die Stufen waren aus Holz. Sie knarrten fürchterlich unter den Schritten der Frau. Oben angekommen fand sich die alte Frau vor einer Tür wieder "Öffnen Sie bloß NICHT diese Tür!" stand in der grünen Schleimschrift auf der Tür geschrieben. Und was machte die Frau? Sie öffnete die Tür. Ganz langsam und vorsichtig öffnete sie die Tür, Zentimeter für Zentimeter... Dann stand sie in einem dunklen Raum. Sie konnte gar nichts erkennen. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten erkannte sie in der Mitte des Raumes einen großen, länglichen Kasten. Es schimmerte grünlich darauf. Wieder einmal sah man die grüne Schleim-Leuchtschrift: "Öffnen Sie bloß NICHT diesen Sarg!" Ganz langsam schob die Frau den schweren Deckel des Sarges zur Seite. Voller Spannung, wer wohl im Sarg liegen würde, schaute sie hinein und sah... VIELE BUNTE SMARTIES!!!!!!!
Die kenn ich auch noch.Nur etwas anderes ;) Ist aber nicht schlimm:w:
HIer wieder eine Geschichte :D
Tot im Blausee
Seit damals soll ein Fluch auf der Hütte lasten. Mindestens drei Bewohner haben sich seither im Blausee umgebracht; ein unwiderstehlicher Zwang habe sie dazu veranlasst, wie es heißt. Teddy Werner wurde durch diese Sage erst recht zum Erwerb des Besitzes angeregt. Drei Wochen später ist er verschwunden: nach Auskunft des Polizisten Einar Braaten hat auch er sich in den See geworfen. Sein Tagebuch: das Vermächtnis eines Irrsinnigen, der sich von einem holzbeinigen Gespenst bedroht und verfolgt fühlte ...
Die entsetzten Freunde beschließen, der Tragödie selbst auf den Grund zu gehen. Sie reisen nach Österdalen und quartieren sich in der Daumannshütte ein. Lange müssen sie nicht warten um zu lernen, dass diese Gegend verwunschen ist. Borge entdeckt am Seeufer das stelzfüßige Phantom des Tore Gruvik. Liljan Werner folgt beinahe ihrem Bruder, als sie des Nachts in den Blausee schlafwandelt. Böse Träume quälen die Anwesenden, Verhängnis liegt in der Luft, zumal der Jahrestag der Gruvik-Morde unmittelbar bevorsteht. Dann liegt plötzlich Tann tot im See, und die Ereignisse überstürzen sich ...
Thriller, Spukgeschichte und psychologisches Lehrbuch (für Anfänger): "Tod im Blausee" ist wahrlich ein "einmal ganz unüblicher Kriminalroman" und ein "interessantes und wohlgelungenes Experiment", wie der Klappentext vermerkt: Dem deutschen Krimifreund der 1950er Jahre auf seiner mageren Edgar Wallace-Diät könnte dieses Werk in der Tat einige Magenbeschwerden bzw. Hirnsausen beschert haben. Weniger der Plot ist es, der für Verwirrung sorgt; der wurde nämlich mit Bedacht vom Verfasser als gutes, altes Mordrätsel im (hier halbwegs) verschlossenen Raum und innerhalb einer von der Außenwelt isolierten Gruppe konzipiert: Der oder die Täter/in muss eine/r der Anwesenden sein. Klassischer geht's wirklich nicht. Die Krimihandlung spielt außerdem vor dem Hintergrund einer alten Volkssage - auch dies keine neue Idee, derer sich z. B. Arthur Conan Doyle in "Der Hund der Baskervilles" bekanntlich bediente.
Das damals Neue ist Borges konsequente Ableitung des Bösen als Produkt der menschlichen Psyche. Es gibt keine "Schurken", d. h. verdammenswerte Zeitgenossen, die um ihres finanziellen Vorteils willen, aus Rache oder perverser Freude am Tücken ihre Mitmenschen piesacken. Borges Schurken sind ganz sicher keine, sondern Kranke, die für ihr Tun nur bedingt nicht verantwortlich gemacht werden können.
Geisteskrankheit und Geisterglaube liegen in diesem Umfeld übrigens recht nahe beieinander. Schon immer hat sich der Mensch vor dem Unbekannten gefürchtet - und dazu zählt ganz sicher die Angst vor dem, dessen Hirn fehlgeschaltet ist und ihn oder sie zu Taten treibt, die manchmal wahrhaft ungeheuerlich sind. Wahnsinnige sind unberechenbar, und das macht sie gleichzeitig zu dankbaren Protagonisten des Thrillergenres.
Borges Ehrgeiz reicht freilich ein wenig weiter. "Tod im Blausee" ist nicht nur unheimlicher Krimi, sondern auch eine Art Grundkurs in der Kunst der Psychoanalyse. Die war um 1940 noch nicht zum kulturellen Allgemeingut geworden, über das sich heute jeder auslassen kann, der regelmäßig die Infotainment-"Berichte" des Privatfernsehens verfolgt, sondern noch ein Buch mit sieben Siegeln. Das kann Borge nachträglich als Entschuldigung anführen, denn gerade diese Passagen muten dem Leser des 21. Jahrhunderts recht zäh und hausbacken an.
Es gibt da eine interessante Parallele: 1945 (und damit deutlich später als "Tod im Blausee") drehte Meisterregisseur Alfred Hitchcock "Spellbound" (dt. "Ich kämpfe um dich") mit Gregory Peck und Ingrid Bergman. In diesem Klassiker finden wir die allzu intensive "wissenschaftliche Ernsthaftigkeit" wieder, mit der auch Borge sich dem Thema Psychologie widmet.
Ungeachtet der daraus entstehenden Übertreibungen erzählt "Tod im Blausee" eine spannende, gruselige und sehr unterhaltsame Geschichte. Man könnte freilich einwenden, sie erinnere gar zu sehr an Borges "Døde menn går i land" (dt. "Tote Männer gehen an Land" - von Ihren Rezensenten a. a. O. bereits besprochen) von 1947. Falls dem so ist, hat der Verfasser in fünf Schriftstellerjahren eine Menge gelernt, denn das spätere Werk ist ihm wesentlich eindrucksvoller geraten.
Glaziola96
27.05.2010, 15:11
Das is doch ne Beschreibung von dem Buch Tod am Blausee oder?
LG Glazi
Das is doch ne Beschreibung von dem Buch Tod am Blausee oder?
LG Glazi
Ja,die Bücher find ich alle voll cool :>
Fugii
Glaziola96
27.05.2010, 15:20
Cool. Kenn das Buch leider net.
Cool. Kenn das Buch leider net.
Schade du musst es dir aber mal durchlesen :>.
Habe es mal in der Bücherrei gesehen :O
Fugii
Glaziola96
27.05.2010, 15:24
Muss mal gucken ob dies ham.
Muss mal gucken ob dies ham.
Mach das mal ;) Bei mir habe ich es gefunden :w:
Lg~Fugii
kommt mal zum thema zurück o.o''
kommt mal zum thema zurück o.o''
Sry XD Wollten wir nicht :nein:
Fugii
Glaziola96
27.05.2010, 16:40
Äh Kora das Thema lautet Gruselgeschichten. Wir ham üba Gruselgeschichten geredet.
Hast recht :)
Hier eine neue :
36 Stunden
Er ist es! Er ist es wirklich! Nur dieser eine Gedanke wiederholt sich immer wieder in Loris Kopf, während sie aus dem Fenster starrt. Als sie ihn entdeckt hatte, war ihr erster Impuls gewesen, so schnell wie möglich fort zu laufen. Doch dann hatte sie sich eines Besseren belehrt. Die Zeit in der sie weggelaufen ist, ist vorbei. Das ist ihre große Chance. Nie wieder würde sich so eine Gelegenheit ergeben, zu dem, was langsam in ihrer Fantasie Gestalt annimmt.
Er hat sie noch nicht gesehen. Er unterhält sich so angeregt, dass er alles um sich herum vergessen hat. Trotzdem zieht sie sich etwas in die Ecke zurück und beobachtet ihn weiter.
Sie muss wieder an all die Jahre voller Angst und Qualen denken, in denen sie ihre Wohnung nicht verlassen hat. Nur Dank ihres Therapeuten und ihrer Freundin, hat sie es geschafft mit allem fertig zu werden.
Heute ist sie nicht mehr diese verängstigte und gebrochene Frau, die sie damals war.
Plötzlich, ohne Vorwarnung, sieht sie wieder die alten Bilder, die sie immer im hintersten und dunkelsten Teil ihres Gedächtnisses verdängt hatte. Sie sieht sich, nackt auf einem Stuhl gefesselt und Krämpfe schütteln ihren blutenden Körper. Energisch verdrängt Lori die Bilder und richtet ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Straße. Auf ihn!
Sie überlegt, wie sie weiter handeln soll und erschrickt dabei über ihre eigene Kaltblütigkeit. Dabei sollte sie nicht verwundert sein. Denn nur wenige Meter von ihr entfernt steht der einzige Mensch auf der Welt, den sie mehr fürchtet und hasst, als alles andere.
Sie wird ihm folgen und wird einen Weg finden, das zu bekommen, was sie will und wonach sie sich seit Jahren sehnt: die Gewissheit, dass er ihr nichts mehr antun kann!.....Nie wieder!
Einige Stunden später ist sie ihm auf den Fersen.
Er ist direkt vor dem Cafe in sein Auto gestiegen und losgefahren. Sie hat mit ihrem eigenen Wagen die Verfolgung aufgenommen.
Die Sonne ist schon untergegangen und sie sind inzwischen auf einer Landstraße. Es herrscht überraschend viel Verkehr und sie muss sich keine Sorgen machen, dass er sie entdecken könnte.
Nach einer Weile biegt er rechts ab und steuert ein altes Industriegelände an. Man kann es noch nicht sehen, aber sie weiß, wo er hin will. Sie ist schon einmal dort gewesen.
Sie fährt weiter geradeaus und dreht schließlich nach einigen Metern wieder um. Als sie in den gleichen Feldweg einbiegt, wie er kurz zuvor bekommt sie Angst. Was sie hier tut ist mehr als nur gefährlich… es ist Selbstmord. Doch sie ist schon zu weit um umzudrehen. Und solange sie weiß, dass er immer noch sein Unwesen treibt, wird sie nie wieder eine ruhige Minute haben.
Sie fährt weiter den Hügel hinauf und auf der anderen Seite hinunter. Jetzt kann sie das alte Gebäude sehen. Sie biegt durch das Tor und da steht er. Direkt neben seinem Wagen. Nur ein paar Meter entfernt. Ohne zu überlegen tritt sie aufs Gas. Ihr alter Ford macht einen Satz und schießt geradewegs auf ihn zu.
Statt davon zu laufen, starrt er nur wie gebannt in ihre Scheinwerfer. Erst im letzten Moment springt er zur Seite und sie sieht im Spiegel, dass er sich an einem Felsen den Kopf anschlägt. Sie bremst und erst, als sie steht, bemerkt sie, dass sie schreit. Sie atmet ein paar mal tief durch und steigt aus. Er liegt immer noch regungslos auf dem Boden. Sie nähert sich ihm langsam und als sie vor ihm steht, sieht sie die Platzwunde an seinem Kopf. Sie stupst ihn mit ihrem Fuß. Erst leicht, dann fester. Als er sich nicht rührt, packt sie ihn und schleift ihn zum Gebäude. Die Tür ist offen und sie zerrt ihn hinein. Es ist dunkel, also lässt sie ihn liegen und geht zu ihrem Wagen. Sie fährt ihn so vor das Tor, dass die Scheinwerfer ins Innere leuchten.
Lori sieht sich um. All die Jahre hatte sie keine Erinnerung an diesen Ort gehabt. Erst auf dem Weg hierher ist ihr alles wieder eingefallen. Sei weiß, sie wird im hinteren Teil der Fabrik ein kleines, speziell eingerichtetes Zimmer finden und das ist der Ort, an den sie ihn bringen wird. Sie packt ihn wieder bei den Füßen und schleppt ihn nach hinten.
Als sie schließlich vor der Tür steht, zögert sie, sie zu öffnen. Zu viel Schreckliches ist dort geschehen. Doch sie hat keine Wahl. Sie streckt die Hand aus, zögert kurz und öffnet schließlich die Tür. Sie tastet sich am rechten Türrahmen nach unten und wird fündig. Sie knipst die Taschenlampe an und geht in die linke Ecke des Zimmers. Dort steht ein alter Stromgenerator, den sie anwirft.
Kaum ist das Licht an, eine einzelne nackte Glühbirne, sieht sie auch den alten Holzstuhl, der in der Mitte des Zimmers steht. Sie kennt diesen Stuhl nur allzu gut und fürchtet ihn um so mehr. Sie sieht sich weiter um und ihr wird klar, dass sie wieder an jenem Ort ist, der sie immer in ihren schlimmsten Träumen verfolgt.
Alles ist so, wie sie es in Erinnerung hat. Die Taschenlampe, der Generator, sogar der Kassettenrekorder auf dem Tisch. Sie läuft langsam hinüber und betätigt die Play-Taste. Sofort ertönen Nachrichten: "…..wurde Jessica Bowers tot aufgefunden. Die Polizei fand sie in einem kleinem Waldstück in der Nähe von…" Lori drückt auf die Stop-Taste. Sie erinnert sich. Jedes Mal, wenn eines seiner Opfer gefunden wurde, nahm er es auf Band auf und spielte es seinem nächsten vor. Dabei glänzten seine Augen jedes Mal, wie die eines Kindes an Weihnachten.
Sie geht zu ihm zurück und sieht voller Hass auf ihn hinab. Sie erinnert sich, als wäre es Gestern gewesen. Sie erinnert sich an alles!
Sie packt seine Arme und zieht ihn in den Raum hinein. Dann legt sie den Stuhl mit der Lehne auf den Boden und zieht in darauf. Anschließend stemmt sie den Stuhl wieder in die Höhe.
Der Schweiß läuft ihr am Gesicht herunter, während sie zum Tisch läuft und einige Meter Seil holt.
Als sie ihn endlich sicher gefesselt hat ist er schon fast wieder bei vollem Bewusstsein. Sie geht etwas auf Abstand und beobachtet ihn.
"Wo bin ich hier?", murmelt er. "Wo bin ich?" Sie antwortet ihm nicht und starrt ihn nur an. Schließlich öffnet er seine Augen und sieht sich blinzelnd um. Schließlich fällt sein Blick auf Lori und er fragt wieder: "Wo bin ich?.......... Wer sind Sie?...... Warum bin ich gefesselt?" Sie starrt ihn nur an. Sie kann es nicht fassen. Er tut wirklich so, als würde er sie nicht kennen.
Sie geht zu ihm und stopft ihm einen alten Lappen in den Mund. Mit Klebeband verhindert sie, dass er ihn wieder ausspuckt. Er würgt und es scheint, als müsse er sich übergeben, doch dann scheint er sich zusammenzureißen. Sie kennt das. Sie weiß wie dieses Stück Stoff schmeckt. Sie hatte ihn selbst schon im Mund.
Sie zieht sich ihre Jacke aus und stellt sich jetzt direkt vor ihn. "Wie denn?" fragt sie ihn. Und ihre Stimme tropft vor Sarkasmus. "Schmeckt er dir etwa nicht? Sei doch nicht so empfindlich. Ich hätte mehr von dir erwarte, Harry!" Sie versucht in seinen Augen ein verräterisches Aufblitzen zu entdecken, doch er kann sich offenbar gut verstellen und lässt sich nichts anmerken. Er murmelt etwas und sie zieht ihm den Klebestreifen vom Mund. Als er den Lappen ausgespuckt hat sagt er: "Hören Sie, ich kenne Sie nicht! Und ich kenne keinen Harry! Sie haben mich mit jemanden verwechselt! Ich bin nicht der, für den sie mich halten. Um Gottes Willen… Bitte lassen Sie mich gehen!" Seine winselnde Stimme und die Art wie er bettelt, wie er sie verhöhnt, macht sie wütend. Sie hockt sich hin und starrt ihm in die Augen. Er wendet den Blick ab und sieht auf seine Beine. "Soll das etwa heißen, du weißt nicht mehr, wer ich bin? Hast du mich etwa vergessen, Harry? Nach allem was du mir angetan hast, willst du mir weismachen, du hättest mich vergessen? Du enttäuschst mich, Harry. Aber keine Angst, ich werde dir helfen dich zu erinnern. In 36 Stunden weißt du wieder wer ich bin!" Sie steht auf und geht zum Tisch. "Mein Gott, Lady!! Ich flehe Sie an… Sehen Sie ein, dass ich der Falsche bin!!! Ich heiße nicht Harry! Ich schwöre bei allem was mir heilig ist, dass ich Sie noch nie gesehen habe!" Sie dreht sich zu ihm um. "Denkst du etwa ich falle darauf rein? Du musst mich für dämlich halten. Du weißt wer ich bin und ich weiß wer du bist. Ich habe dich nämlich nicht vergessen. Oh nein! Ich habe nichts von alldem vergessen, was du mir angetan hast du Schwein! 36 Stunden!! In 36 Stunden hast du mein Leben zerstört!!" Sie schreit so laut, dass sich ihre Stimme überschlägt. Sie zittert am ganzen Körper und ihre Hände ballen sich immer wieder zu Fäusten, ohne dass sie es merkt. Und das er ihrem Blick ausweicht macht sie nur noch rasender. "Bitte… ich bitte … nein, ich flehe Sie an mir zu glauben. Ich bin nicht Harry!" " Und was zum Teufel hast du hier so spät verloren? Na.., Harry?? Kannst du mir das sagen?" "Hören Sie.. Meinem Vater gehört das Gelände und er bat mich Abends mal vorbei zu schauen, weil hier öfter Landstreicher hausen. So glauben Sie mir doch! Ich kenne Sie nicht!" Sie starrt ihn an. "Denkst du ich bin dumm? Denkst du etwa, nach allem was du mir angetan hast, kannst du dich mit so einer blöden Ausrede aus der Affäre ziehen?" Vor Zorn und Scham treten ihr die Tränen in die Augen. "Oder glaubst du etwa ich habe mich selbst mehrere Male vergewaltigt? Oder habe mir selbst die Brust zerschnitten? Aber ja, natürlich! Ich hab mir ja auch selbst Elektroschocks verpasst, weil sich das so gut anfühlt!! Und weil mir das noch nicht gelangt hat, hab ich mir den ganzen Körper mit nem Bügeleisen verbrannt!!" Sie schreit sich alles von der Seele. Alles was er ihr in diesen 36 Stunden angetan hat. Selbst die Dinge, die sie bisher nur für sich behalten hatte. Wie er sie mit lebenden Ratten vergewaltigt hat. Die Ratten hatte immer wieder zugebissen und sie hatte spüren können, wie das Blut ihre Beine hinab lief. Und bei jedem Biss hatte sie darum gebetet, dass die Tiere keine Krankheiten hatten.
Jetzt steht sie vor ihm und schreit sich die Seele aus dem Leib, bis sie schließlich am Ende ihrer Kraft ist. Es ist als würde sie aus einer Trance aufwachen und sie ihn wieder richtig sieht, bemerkt sie, dass er weint. Er weint! Langsam regen sich Zweifel in ihr. Sie hatte auf irgendwelche Zeichen geachtet, ob er sich verraten würde, doch sie hatte keine sehen können. Was, wenn er doch nicht der richtige ist? Aber das kann doch alles kein Zufall sein?! Dann fällt ihr die Lösung ein. Harry hat nur einen Hoden. Sie weiß es am Besten, sie hat in abgebissen. Nur deshalb ist ihr damals die Flucht gelungen.
Lori nährt sich ihm. Er starrt sie aus geröteten Augen groß an. "Um Himmels Willen! Was haben Sie vor?? Bitte…. Bitte…" Er wehrt sich gegen seine Fesseln, als ihre Hände sich seiner Hose nähern, doch er hat keine Chance. Als sie die Hose offen hat, langt sie hinein und betastet seine Genitalien. Sie fühlt zwei Hoden! Er ist es nicht! Enttäuschung und Scham steigen in ihr auf. Sie hätte schwören können, dass sie Recht hatte. Sie zieht rasch ihre Hand aus der Hose und schließt sie wieder.
Sie sieht ihm nicht ins Gesicht, als sie ihm die Fesseln löst. Als er wieder frei ist, läuft sie ohne ein Wort zur Tür. Doch er greift ihren Arm und hält sie auf. "Hören Sie, Mister. Es tut mir unendlich leid, Ihnen das alles zugemutet zu haben und ich entschuldige mich dafür. Ich habe Sie tatsächlich verwechselt." Er hebt die frei Hand und winkt ab. "Nana… Alles schon vergessen. Um ehrlich zu sein fand ich das alles ganz amüsant, Lori." " Was meinen Sie damit? Ich … Woher kennen Sie meinen Namen?" Er grinst sie an. "Mein Gott Lori! Du solltest wirklich lernen deinen Instinkten zu trauen. Das habe ich dir schon so oft gesagt!" Er ist es!! Er ist es doch!! Angst schnürt ihre Kehle zu. "Aber… aber… ich habe doch, ich meine… du hast doch…" Er grinst noch breiter. "Ein Implantat, Schätzchen! Es ist nicht wirklich nützlich, aber was tut man nicht alles für sein Äußeres!" Sie fängt an zu weinen. " Du hast geweint! Ich hab doch gesehen, wie du geweint hast!" stößt sie hervor. "Eine richtige Glanzleistung, nicht war! Ich sollte zum Film gehen. Aber weißt du was, meine Hübsche? Ich bin richtig gerührt, dass du noch alles von uns weißt. Und dein Gefühlvoller Vortrag… Einfach ergreifend!" Sie kann es nicht fassen. Sie bringt keinen Ton hervor. "Ich habe da einen wunderbaren Einfall!" Er strahlt sie an. "Was hältst du davon, wenn wir unsere 36 Stunden auf 72 erhöhen? Das wäre ja eine Prämiere!"
Als er sie auf den Stuhl bindet und anfängt ihr die Kleider vom Leib zu schneiden wird ihr schwarz vor Augen.
"Die Leiche der Frau wurde von der Polizei in einer alten Jagdhütte gefunden. Der Körper der Frau, weist starke Verstümmelungen und Brandwunden auf. Trotzdem nimmt die Polizei, dass das Opfer noch gelebt hat, als ihr diese Wunden zugefügt wurden. Weiteres wird sich in der Autopsie ergeben.
Die Polizei weiß noch nicht, um wen es sich handelt. Und die Identifizierung wird erschwert dadurch, dass der Frau sämtliche Zähne und Fingerkuppen fehlen.
Vom Täter fehlt jede Spur."
Er drückt auf die Stop-Taste und beendet die Aufnahme. Das Band legt er zu anderen, dann schaltet er zufrieden lächelnd das Licht aus und geht nach Hause zu seiner Frau und seinen Töchtern, die ihn schon erwarten.
Diese Geschichte habe ich gefunden :ka:
Fugii
RiseGreymon
27.05.2010, 18:42
Äh Kora das Thema lautet Gruselgeschichten. Wir ham üba Gruselgeschichten geredet.
Ok das stimmt das das Thema von Gruselgeschichten handelt, aber das was du gemacht hast, hat nicht sehr zum
Thema gepasst wenn ihr über ein Buch redet ob sie/er es hat & mal in der Bücherei gucken muss etc. Das Topic dient
doch lediglich eine Gruselgeschichte reinzustellen, und sie eventuell noch zu kommentieren aber nicht das 'o.o
Neue Geschichte :hmm2:
Hölle ~
Die Stickigkeit des Raumes nahm jedem lebendigen Wesen den Atem. Die grellweiße Damastdecke lag wie ein Leichentuch über dem Tisch. Bleierne Stille lastete auf den beiden Menschen. Messer blitzten scharf im Kerzenschein und Gläser funkelten böse.
Erbsen und Reis. Wie schon so oft. Erbsen und Reiskörner konnte man gut zählen. Lustlos schob er sich eine Gabel in den Mund.
Heimlich beobachtete er sie. Zwei hektische rote Flecken glühten auf ihren Wangen. Ihre Hände bebten unaufhörlich.
Während er kaute, sah er sie weiterhin unverwandt an. Sie schien es zu bemerken, denn sie vermied es, seinen Blick zu erwidern. Angestrengt sah sie auf das armselige Häufchen Nahrung hinunter, das verloren auf ihrem großen Teller lag.
Das Schweigen im Raum dröhnte immer lauter in seinen Ohren. Was nur könnte er ihr sagen? Seine Arbeit, seine Pläne, seine Sorgen und Freuden - das alles erreichte sie schon lange nicht mehr. Was könnte er sie fragen? Sie lebte in ihrer eigenen Welt, die ihm verschlossen blieb.
Das Essen schmeckte fad. Vielleicht könnte er sie um das Salz bitten? Oder würde dies eine weitere Panikattacke auslösen? Würde sie dann diese hysterisch schrillen Schreie ausstoßen, ihn schweißüberströmt mit ihren farblosen hellen Augen anstarren, womöglich sogar wieder mal ohnmächtig werden?
Er nahm einen großen Schluck Rotwein. Das Essen war wirklich fast ungenießbar. Vielleicht sollte er aufstehen, halb um den Tisch herumgehen und sich das Salz selbst nehmen? Oder würde sie dann aufspringen, in ihr Zimmer flüchten und die Tür hinter sich abschließen?
Wahrscheinlich wäre es am besten, wenn er sich einfach quer über den Tisch lehnte, um an das Salzfässchen heranzureichen. Gleich würde er es tun, wenn sie wieder mit Zählen beschäftigt war.
Was hatte bloß ihre Furcht vor ihm ausgelöst? Er konnte sich an kein besonderes Ereignis erinnern. Vielmehr hatte es schleichend begonnen. Über ihre Vergangenheit wusste er zum Beispiel fast nichts. Warum hatte sie sich damals überhaupt an ihn gebunden? Fragen über Fragen! Sie war immer geheimnisvoll und ein ihm unbekanntes Wesen geblieben. Vielleicht war es sogar das, was ihn am Anfang an ihr fasziniert hatte. Aber nun schien ihre Gedankenwelt milchig und trüb.
Und was sah sie jetzt in ihm? Es war fast unmöglich, etwas von dem zu erspüren, was wirklich in ihr vorging. Nur dass sie Gefangene in ihrem eigenen undurchdringlichen Irrgarten der Angst war, das fühlte er.
Eigentlich gab es nur eins, das er genau wusste: sie hatte Geld, sehr viel Geld sogar!
Widerwillig nahm er den nächsten Bissen. Ein Reiskorn kitzelte ihn im Hals und er verschluckte sich. Gegen seinen Willen musste er heftig husten, er räusperte sich, hustete erneut. Vergebens bemühte er sich, dagegen anzukämpfen. "Verzeihung!", röchelte er, ehe sie zu schreien beginnen und mit lautem Klirren ihre Gabel auf den Teller fallen lassen konnte. "Es ist nur ein Reiskorn."
Aber merkwürdigerweise reagierte sie kaum. Sie nickte und lächelte und beschäftigte sich weiter mit ihrem Essen. Sie nickte und lächelte oft, ganz gleichgültig, was er sagte. Vielleicht hatte sie heute einen verhältnismäßig guten Tag. Vielleicht würde er gleich sogar ein wenig mit ihr sprechen können. Es musste ihm nur noch etwas einfallen, was er ihr sagen könnte.
Er hielt für einen Augenblick inne und warf einen lauernden Blick auf die schmächtige Gestalt, die ihm gegenüber saß.
Vorsichtig führte sie ihre Gabel zum Mund. Ihre Hand zitterte dabei so sehr, dass die drei Erbsen bedenklich hin und her rollten. Langsam, langsam! Nur keine Aufmerksamkeit erregen! Fast hätte sie erleichtert aufgeatmet, als die drei kleinen grünen Kugeln endlich sicher in ihrem Mund verschwunden waren. Bedächtig kaute sie. Neunundzwanzigmal, so wie immer. Im Geiste zählte sie mit: 17, 18 - von den drei Erbsen war schon längst nichts mehr übrig - 20, 21 - sie biss sich auf die Zunge - 23, 24 - es tat weh - 26, 27 - nur nichts anmerken lassen! - 28 - 29 - geschafft!
Nun war wieder eine Gabel mit fünf Reiskörnern an der Reihe. Dann wieder drei Erbsen. Und schließlich, nach sieben mal drei Erbsen, kam der Schluck Wein. Dann begann der Zyklus von neuem: drei Erbsen - fünf Reiskörner ... Es war immer so schwierig, beim Essen den Überblick zu behalten! Niemand durfte sie dabei ablenken. Vor allem er nicht!
Bevor sie ihre Augenlider wieder senkte, wagte sie einen schnellen Blick. Da saß er mit seinen rabenschwarzen Haaren, den Rücken dem lodernden Kaminfeuer zugewandt. Er aß. Wie ein Mensch aß er, umglüht von einer Aura aus Feuerschein. Die leibhaftige Ausgeburt der Hölle.
In ihrem Grauen fasziniert stockte sie. Kleine Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet. Sie fröstelte.
Sie musste schnell weiteressen. Sorgfältig legte sie sich die drei Erbsen zurecht, um sie diesmal aufzuspießen. So selbstverständlich wie möglich schob sie die Gabel in den Mund. Vorsicht, Vorsicht! Sie durfte nicht auffallen, damit er sie um Gottes Willen nicht ansah mit seinen Augen! Es waren diese Augen, die ihr am meisten Angst machten.
Wann war er eigentlich zu ihr an den Tisch gekommen? Sie konnte sich gar nicht daran erinnern. War sie nicht eben noch allein gewesen, hier in diesem Raum, der von staubiger Düsternis erfüllt war? Aber so war es immer. Aus dem Nichts konnte er sich materialisieren. Plötzlich stand er da, berührte sie, sprach zu ihr, bedrohte sie, um genau so plötzlich wieder im Nichts zu verschwinden. Er konnte in Dimensionen eindringen, die Sterblichen verborgen blieben. Er konnte sich unsichtbar machen. Deshalb verbreitete er tödlichen Schrecken, selbst wenn er nicht anwesend war. Und deshalb würde sie ihm auch niemals, niemals ganz entkommen können.
Fünf Reiskörner. Es gelang ihr nicht, fünf Reiskörner abzuzählen und auf die Gabel zu schieben. Der Reis klebte in Klümpchen zusammen. Sie stöhnte leise und schrak sofort zusammen. Sie durfte doch keine Geräusche verursachen!
Aber es war schon zu spät. Er hatte sie bemerkt. Er sprach zu ihr. Seine kehlige Stimme überzog ihren Leib mit Gänsehaut. Sie verstand nicht, was er sagte. Sie wollte es auch gar nicht verstehen. Sie wünschte sich nur eins: dass er schwieg, dass die Stimme, diese heisere Stimme, die nicht die Stimme eines Menschen war, wieder verstummte.
Sie nickte und versuchte zu lächeln. Nicken und Lächeln, damit gelang es ihr fast immer, den Geräuschbrei aufzuhalten, der aus seinem Mund quoll. Aber heute ergoss sich Schwall um Schwall unverständlicher Laute in ihr Ohr. Warum nur konnte sie nicht begreifen, was er sagte? Lag es daran, dass Wesen wie er rückwärts sprachen?
Sie nickte und lächelte erneut, ohne ihn anzusehen. Dabei konzentrierte sie sich verzweifelt auf die Erbsen. Drei Erbsen. Als sie die Gabel, so wie sie sein musste, endlich vorbereitet hatte, war es wieder still im Zimmer.
Fünf Reiskörner - drei Erbsen ... Angestrengt blickte sie auf ihren Teller hinunter. Fünf Reiskörner - die sieben mal dritte Erbse - ein Schluck Wein.
Und wieder gelang es ihm, sie zu überlisten. Einen scharfen Schrei stieß sie aus, als sie das Geräusch hörte. Er hatte nach ihr - nein - nach etwas gegriffen, nach einem Salzfass. Ihr Stuhl fiel polternd um, als sie aufsprang. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf den Tisch. Unaufhaltsam fraß sich das versickernde Blut wie eine scharlachrote Blume des Bösen in das Leichentuch. Das Glas, aus dem er getrunken hatte, lag neben dem silbernen Kerzenleuchter.
Und dann - sie wehrte sich, aber vergebens, er war stärker als sie - dann sah sie ihm ins Gesicht. In der bodenlosen Tiefe seiner dunklen Augen tanzten Kerzenflammen. Diese Schwärze in seinen Augenhöhlen glühte von innen, und seine schmalen Pupillen sandten Blitze aus, die wie heiße Nadelstiche in ihrem Gesicht waren.
Die Luft im Raum wurde mit einem Mal so dumpf wie in einem verschlossenen Sarg. Sie hatte das Gefühl, ersticken zu müssen. Ja, sie war in einer Grabkammer, und der Ausgang war ihr für immer verwehrt.
Und dann geschah, was sie befürchtet hatte. Es dauerte nur den Bruchteil eines Augenblicks, aber es würde genügen, um sie wieder nächtelang in schlaflosen Alpträumen zu schütteln. Grinsend ließ er sie erahnen, wer er wirklich war. Schemenhaft verzerrte sich sein Gesicht zu einer Fratze, und er wurde zu dem Geschöpf der Scheußlichkeit, das er in Wirklichkeit war: zu einem Dämon, der menschliche Gestalt angenommen hatte, um sie zu peinigen.
"Drei Erbsen - fünf Reiskörner - sieben mal drei Erbsen - ein Schluck Wein ..." Krampfhaft versuchte sie, nur an die Zahlen zu denken. "Drei Erbsen - fünf Reiskörner ..." Aber trotz der Monotonie in ihrem Kopf gelang es ihr kaum, ruhiger zu werden.
Wieder erzwang er ihren Blick. Seine Pupillen hatten sich noch enger zusammengezogen. Das unheimliche Licht glomm düster hinter seinen Augen. Ein eisiger Luftzug ging von ihm aus. Sie konnte ihn ganz deutlich spüren. Die Wellen von Kälte wurden immer durchdringender. Er kam auf sie zu. Näher und näher kam er. Seine Hände hatte er nach ihr ausgestreckt. Wie Klauen sahen sie aus. War der Zeitpunkt jetzt gekommen? Würde er ihr nun den Rest auch nehmen, diesen letzten Rest Leben, der noch in ihr war? Würde er gleich zudrücken, mit seinen übernatürlichen Kräften das Leben aus ihr herauspressen, sie zerquetschen, zermalmen, vollends vernichten?
Ihre rechte Hand tastete wie hilfesuchend nach dem tödlich scharfen Messer, das sie immer in der Tiefe ihrer Rocktasche verborgen hielt. Würde sie genug Kraft haben, sich zu wehren? Was würde am Ende siegen: seine Macht der Hölle oder ihre teuflische Klinge?
Die übergroßen Hände des Dämons legten sich auf ihre Schultern. Seine breiten Daumen berührten sich genau über ihrer Kehle. Sie war wie gelähmt. Nicht einmal einen Atemzug konnte sie noch tun.
Er drückte der leblosen Puppe, die da vor ihm stand, einen kalten Kuss auf die Stirn. Während er zur Tür ging, berührte seine linke Hand vorsichtig das Glasröhrchen in seiner Hosentasche. Bald war der Zeitpunkt gekommen. Dann würde er das Schlafmittel in ihren Wein mischen. Niemand würde Verdacht schöpfen, niemand an ihrem Selbstmord zweifeln, denn jeder wusste, wie es um sie stand. Ein leises Lächeln umspielte seine Lippen, als er die Tür hinter sich ins Schloss fallen ließ.
Fugii ;)
...12, 13 ich komme...
Ich bin Laura und 15 Jahre alt. Ich wohnte in Flyed-Rocks einer Stadt nahe der Küste. Als ich 7 war zogen ich und meine Eltern aus Deutschlandhierher und seitdem lebe ich mit samt meinen 2 Katzen, Selda und Pünktchen, meiner 3 Jahre jüngeren Schwester Nelly und meinen Eltern hier. Ich war noch nie abergläubisch oder so was, doch das änderte sich schnell...
Es war an einem Freitag dem 13.10. und ich war erst vor einer Woche 12 geworden als ich mit meiner Schwester raus zum See gehen musste. Alles dort war sehr friedlich und ruhig und obwohl ich meine nervtötende Schwester bei mir hatte fühlte ich mich richtig frei und glücklich. Warum weiß ich nicht denn es hielt auch nicht lange an.
Als wir vom See nach hause gehen wollten, meinte meine Schwester es wäre etwas im Busch der links neben uns war, doch heraus kam nur eine kleine schwarze Katze. Nelly, die im Gegensatz zu mir sehr abergläubisch war bekam Angst (Freitag der 13. und eine schwarze Katze...das gibt nichts gutes!). Da Nelly dann schließlich so eine große Angst hatte sind wir nach hause gerannt. Wenn ich ehrlich bin, kam ich mir dabei sogar ziemlich dämlich vor.
Zu hause angekommen ging ich direkt in mein Zimmer, legte mich aufs Bett und fing an eine Mädchen-Zeitschrift zu lesen. Da zuckte ich plötzlich durch einen grollenden Donner zusammen. Kurz darauf kam meine Schwester heulend zu mir ins Zimmer gerannt weil sie meinte jemand hätte an ihr Fenster geklopft. Ich ging nachgucken und fand heraus, dass es bloß der Ast eines Baumes gewesen war...
Darauf ging ich runter in unser Wohnzimmer um etwas Fern zu schauen. Worauf dann meine Mutter ins Zimmer kam und meinte, dass sie und mein Vater nun ins Theater gehen würden. Sie verabschiedeten sich und gingen während ich mir eine Quizshow anschaute. Nelly war oben in ihrem Zimmer und hörte Musik. Plötzlich jedoch, mitten in der Quizshow, ging der Ferhnser aus und aus Nelly's Zimmer die laute Musik verschwand ebenfalls. Ich ging runter in den Keller, da ich dachte es wäre ein Kurzschluss gewesen, und so war es nach meiner Sicht auch. Ich legte den Schalter wieder um und stieg die Treppe herauf. Mich wunderte allerdings, dass Nelly noch nicht geschrien bzw. runtergekommen ist um zu schreien und mir die Ohren voll zu heulen. Also beschloss ich hoch zu gehen...
Oben in ihrem Zimmer war alles dunkel und auch die Musik war aus. Ich suchte den Lichtschalter und machte das Licht an. Nelly war weg! Ich durchsuchte das ganze Haus, fand sie aber nicht. Dann telefonierte ich all ihre Freundinnen durch, doch auch da war sie nicht. So langsam machte ich mir sorgen. Ich ging wieder runter um nachzudenken. Als ich unten war sprang der Fernseher auf einmal an und ich hörte Nellys Stimme: " HILFE!!LAURA HILF MIR!!" ich bekam tierische Angst und versuchte meine Eltern anzurufen....doch die Leitung war tot.
Da ging der Strom wieder aus und ich ging erneut in de Keller und schaltete den Strom wieder ein. Ich erschrak sofort als ich auf die Wand sah...überall blutige Handabdrücke die von der Größe her locker die von Nelly sein konnten. Es sah so aus als wollte sie mir zeigen wo Nelly steckt, denn die Abdrücke bildeten eine Spur die ich bis zum See, wo sie endete, führte. Dort am Ufer hockte ein kleines Mädchen das genauso aussah wie Nelly. Ich ging zu ihr hin und sagte:" Nelly! Du hast mir einen großen Schrecken eingejagt!! Wenn ich das Mama und Papa sage, dann..." ich hörte auf zu reden, den Nelly machte keine Anstalten aufzustehen oder zu antworten. Ich packte sie an der Schulter und spürte, das sie eiskalt war. Sie kippte um und ich konnte sehen dass sie brutal mit einem Messer hingerichtet wurde.
Ich wachte auf: "Puuuuuh!! Alles nur ein böser Traum ich ging zur Toilette und sah, dass Nellys Bett leer war. Ich konnte es nicht glauben. Da hörte ich von unten Stimmen. Es waren die Stimmen meiner Eltern: " Wer war das nur? Warum hat man sie denn nur umgebracht? Wie sollen wir das denn Laura erklären?" Ich rannte runter und sah meine Eltern. Beide waren voller Tränen. Sie erklärten mir, dass Nelly heute Nacht von einem Fußgänger aufgeschlitzt im See gefunden wurde und vom Mörder keine Spur ist....
Im darauf folgendem Jahr an ebenfalls einem Freitag dem 13. kam wieder aus dem Fernseher dieses: "HILFE! LAURA HELF MIR!"...Das wurde meinen Eltern und mir dann doch wieder zu viel und wir zogen erneut um. Und jeder Nachbesitzer des Hauses hörte dies ebenfalls immer an einem Freitag dem 13.! Und das ist auch der Grund warum dieses Haus seitdem an leer steht. Allerdings träume ich noch öfter diesen Traum wo Nelly umgebracht wird und habe es noch nicht richtig verkraftet!
Hoffe sie ist nicht ZU Gruselig :) Viel Spaß beim Gruseln Wünscht euch NACHTI
Tolle Geschichte *o* Aber die Farbe..Ich erblinde xD Ist aber nicht schlimm.
Wenn ich nach unten gehe wackelt das alles so xD
Fugii ;)
Tolle Geschichte *o* Aber die Farbe..Ich erblinde xD Ist aber nicht schlimm.
Wenn ich nach unten gehe wackelt das alles so xD
Fugii ;)
Hää? wieso erblindest du `?,ich find die farbe tool,die past dazu :)
Hää? wieso erblindest du `?,ich find die farbe tool,die past dazu :)
:ka: tut mir i-wie in den Augen weh xD
Stelle morgen wieder welche rein ;)
Damit die Leser das wissen ;)
Fugii
coool[/QUOTE]
Jo.Nagut ich stelle noch eine rein :P
Mondliebe
Sanft berührte sie die weichen Nackenhaare ihres Mannes, der friedlich neben ihr lag. Er brummte zufrieden im Schlaf. Als sie ihren Kopf auf seine Brust legte, versank ihr Gesicht in der dichten Behaarung. Ein großer, gelber Mond schien ihrem Ehemann ins Gesicht und ließ seine Zähne, die teilweise aus dem Mund herausragten, weiß aufleuchten. Doch auch die rostfarbenen Flecken darauf - das getrocknete Blut der lebenden Hühner, mit denen sie ihn nach Sonnenuntergang gefüttert hatte - wirkten in diesem Licht nicht unheimlich auf sie.
Im Gegenteil, Lena genoss die Vollmondnächte, in denen ihr sonst so biederer Gatte zum wilden Tier wurde. Sie wurde vom muskulösen Körper und dem glänzenden braunen Fell des Werwolfs angezogen und freute sich Monat für Monat auf jede Berührung seiner großen Pranken, die mit den Krallen zwar gefährlich, aber zugleich unendlich gefühlvoll waren. Schon die Hochzeitsnacht, die Lena nur deswegen auf einen Vollmond-Termin gelegt hatte, war großartig gewesen. Solange sie Sam kurz nach der Verwandlung fütterte, konnte Lena nichts passieren. Wenn er satt war, wurde er zum großen, lebendigen Kuscheltier. Nur schade, dass Sam sich am Morgen danach an nichts mehr erinnern konnte und keine Ahnung von seinem Doppelleben hatte.
Sam drehte sich um, öffnete die Raubtieraugen und sah seine Frau an. Behutsam legte er ihr eine Pfote um die Hüfte und schleckte ihr mit seiner rauen Zunge über das Gesicht - der Kuss eines Wolfes. Sein tierischer Instinkt sagte ihm, dass ihm dieser Mensch nichts antun würde. Er bekam seit Jahren Nahrung von ihr. Hühner, Kaninchen, Ratten. Was immer sie für ihn auftreiben konnte. Sie sorgte dafür, dass er zufrieden war und wenn er zufrieden war, war er glücklich. Er vermisste den Wald und sein Rudel nicht, denn bei der Menschenfrau fühlte er sich wohl.
Die Sonne kitzelte Lena am nächsten Morgen wach. Sam war bereits aufgestanden und lief schon in aller Frühe hektisch mit dem Handy am Ohr durch die Wohnung um geschäftliche Termine zu bestätigen. Lena sah ihn abfällig an. Da war er wieder, der Langweiler, der Spießer, der Mann, dem seine Arbeit wichtiger war als die Familie. Nach dem Frühstück, als Sam schon längst im Büro war, warf sie einen Blick in ihren Terminkalender. Der nächste Vollmond war am 15. Juli. Vier Wochen Wartezeit, bis sie das Wesen, das sie liebte wiedersehen konnte. Schon jetzt sehnte sie sich nach der Wärme seines Pelzes, der Geborgenheit und der Sicherheit, die sie in seiner Nähe verspürte. Den gefühlskalten Geschäftsmann, den sie einst geheiratet hatte, hasste sie inzwischen. Könnte doch das zweite Ich ihres Mannes immer bei ihr sein. Lena setzte sich an den PC und surfte im Internet. Die Suche nach einer Lösung blieb erfolglos.
Werwölfe galten auf allen Web-Sites, die sie zu dem Thema finden konnten, als Fabeltiere. Wenn Sam ihr doch als Mann nur einen Bruchteil der Zärtlichkeit und Zuneigung entgegenbringen würde, die er ihr als Wolf gab. Der alte Aberglaube vom "bösen Wolf", wie er in vielen Geschichten geschürt wurde, machte Lena oft wütend. Wölfe konnten sehr liebevoll sein und waren sehr soziale Tiere.
Lena fasste einen Entschluss. Sie würde Sam von den leidenschaftlichen Vollmondnächten erzählen, in der Hoffnung, dass sich dadurch auch seine Persönlichkeit als Mensch wandeln würde. Je näher der Abend rückte, umso nervöser wurde sie. "Bitte mache heute keine Überstunden, Sam", dachte sie. Endlich wurde die Wohnungstür aufgeschlossen und Sam kam nach Hause. Wie gewohnt begrüßte er seine Frau mit einem flüchtigen "Hallo", griff sich die Tageszeitung und setzt sich in einen Sessel.
"Ich muss mit dir reden, Sam"
"Jetzt? Ich hatte einen anstrengenden Tag. Die Aktienkurse fallen ins Bodenlose und..."
"Sam, bitte! Ich kann nicht länger schweigen."
Etwas Unverständliches murmelnd legte er die Zeitung weg.
"Also?", fragte er.
Zögernd begann Lena zu erzählen. Sam beobachtete sie mit großen Augen und schüttelte genervt den Kopf.
"Ich ein Werwolf? Drehst du jetzt total durch Lena? Was soll der Unsinn?"
"Was meinst du denn, warum du so ein erfolgreicher Geschäftsmann bist?"
"Ich habe halt ein Gespür für gute Geschäfte. Ich wittere es, wenn sich eine Sache lohnt."
"Siehst du? Du redest von dir, als seiest du ein Tier! Du hast ein Tier in dir Sam! Bei Vollmond bist du mein gefühlvoller Beschützer."
"Du bist wahnsinnig! Ich kann mir nicht erklären, was in dich gefahren ist, aber du solltest professionelle Hilfe aufsuchen, sonst landest du noch im Irrenhaus."
Lena brach in Tränen aus. Sie fühlte sich völlig hilflos. Sie liebte den Wolf in ihm, aber den bekam sie nur einmal im Monat zu sehen. Sie konnte sich scheiden lassen, doch dann verlor sie auch den geliebten Wolf. In ihrer Verzweiflung fasste sie einen Entschluss.
Der Abend des 15. Juli war da. Sie hatte nichts eingekauft, weder Nahrung für sich noch für den Werwolf, zu dem ihr Mann sehr bald mutieren würde. Es war Sonntag, die Läden hatten geschlossen und es gab keine Möglichkeit mehr, etwas einzukaufen. Schon bei den ersten Anzeichen der beginnenden Verwandlung hatte sie Sam, anders als sonst, angekettet. Sie hatte darauf geachtet, dass die Glieder der Kette nicht zu stark waren, aber fest genug, um die Bestie eine Zeit lang aufzuhalten. Mit dem aufgehenden Mond verschwand der verhasste Ehemann und "ihr" Sam, der Sam den sie über alles liebte, kam zum Vorschein. Er knurrte und fletschte die Zähne. Der Geifer lief ihm aus dem Maul in Erwartung eines Beutetieres. Doch da war nur Lena. Warum stand sie nur da und starrte ihn an? Warum gab sie ihm nicht Nahrung wie sonst auch? Seine Gier nach Fleisch wurde unerträglich groß. Er zerrte an den Ketten und sie begannen nachzugeben. Lena wich ein wenig zurück. Nun hatte sie doch ein wenig Angst vor dem, wonach sie sich schon lange gesehnt hatte. Der Wolf schlug mit einer Pranke nach ihr und verfehlte sie nur knapp. Erneut zog das gewaltige Tier an seinen Fesseln, um sie letztendlich zu sprengen. Sam machte einen Satz auf Lena zu und seine grünen Augen funkelten sie böse an. "Warum fütterst du mich nicht?", schienen sie zu fragen. Im Kopf des Werwolfs gerieten die Gedanken durcheinander. Die Frau vor ihm roch wie der Mensch, dem er vertraut hatte, aber nun war er angekettet worden und musste Hunger leiden. Der Zorn erwachte in ihm und das Raubtier war stärker als die Gefühle zu diesem Menschen. Er biss zu...
Lena fühlte sich schwach, als sie erwachte. Die Sonne stand über ihr und der Waldboden roch nach Moos und Erde. Waldboden? Wie war sie hierher gekommen? Sie spürte einen warmen, vertrauten Körper neben sich. Sam! Er hatte sich nicht zurückverwandelt. Er war ein Wolf geblieben und hatte sich eng an sie geschmiegt. Nun stand er auf und stieß sie mit seiner Schnauze an. "Komm mit! Die anderen warten auf uns." Lena richtete sich auf. Erst jetzt bemerkte sie, dass auch sie Tiergestalt besaß. Ihr Fell war schneeweiß und samtweich. Sams Biss hatte dafür gesorgt, dass sie ein Wolf wurde wie er. Gemeinsam folgten sie den Spuren der anderen Wölfe und beantworteten deren Geheul. Sam, der Fürst des Wolfrudels, hatte nun eine Gefährtin gefunden und konnte mit ihr für immer dorthin gehen, wohin er gehörte. So liefen sie zu zweit einem neuen Leben entgegen.
Fugii
Glaziola96
03.06.2010, 09:49
MEine fresse die Geschichte is geil!
MEine fresse die Geschichte is geil!
Das finde ich auch :D
Morgen stelle ich welche wieder rein :D
Fugii
unterwasserLugia
07.06.2010, 16:41
lol deine gruselgeschichten wow°°
ich liebe sie :D
lol deine gruselgeschichten wow°°
ich liebe sie :D
löl XD
Eine neue Geschichte :D
Schatten :D
Schon seit ich klein war fühlte ich mich beobachtet.
Ich fühlte immer diese dunklen Augen auf mir, die ich nicht sehen konnte. Die Blicke kamen aus dem kleinen Schuppen mit dem schwarzen Fenster. Ich fürchtete mich und verlies nur das Haus wenn es unbedingt sein musste. Die Jahre vergingen. Das Gefühl verschwand nicht, aber ich lernte es zu ignorieren.
2 Wochen vor meinem 18. Geburtstag wurde ich krank. Mir wurde schwarz vor Augen und ich fiel in den unpassensten Momenten in Ohnmacht. Die Ärzte sagten ich hätte eine seltene Blutkrankheit und es wäre ein Wunder wenn ich meinem Geburtstag überleben würde.
In der Nacht vom 12. auf dem 13. blieb ich wach. Ich hatte noch einiges zu erledigen da ich am nächsten Tag Geburtstag hatte. Plötzlich hörte ich ein kichern. Ein gruseliges bösartiges Kichern. Unwillkürlich sah ich aus dem Fenster, aber ich sah nichts. Mit Gänsehaut auf den Armen wollte ich mich wieder an die Arbeit machen. Auf meinem Schreibtisch lag ein Brief. Ich stutzte. Vor dem Kichern war er da noch nicht. Mit zitternden Händen drehte ich ihn um. Auf dem Umschlag stand nur ein Name. Mein Name: Yuuki. Völlig außer mir ließ ich den Brief fallen und versuchte mich zu beruhigen. Nach 5 Minuten nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und öffnete den Brief. Er roch seltsam. Und die Schrift war rot.
Da stand: Kehre an den Ort mit den schwarzen Augen und schlafe da 10 Minuten. Wache keine Sekunde früher und keine Sekunde später auf sonst wirst du in ewiger Dunkelheit versinken.
Sofort machte ich mich auf den Weg zum kleinen Schuppen. Ich öffnete nur zögernd die Tür. Trat dann aber voller Selbstsicherheit ein. "Ich werde eh sterben. so oder so. Wieso sollte ich jetzt noch angst haben?", dachte ich mir. Im Raum war nur ein Möbelstück. Ein alter Sessel, der seltsamer weise nicht verstaubt war. Ich kauerte mich hinein und eine plötzliche Müdigkeit überkam mich. Ich schlief wenige Sekunden später ein. Und ich hatte einen Traum.
Plötzlich waren die Geräusche weg und alles um mich herum war schwarz. Die unvorhergesehene Stille schnürte mir förmlich die Luft ab. Ich keuchte. Doch kein Laut kam über meine Lippen. Ich begann zu rennen. Irgendwo müsste es doch einen Ausgang aus diesem Alptraum geben! Ein kleines Licht! Doch es war kein Traum. Ich war gefangen in Dunkelheit und Stille. Die Panik in mir wurde immer größer. Niemand könnte mir helfen. Niemand würde mir helfen. Ich war allein. Mein ganzes Leben lang war ich immer allein. Auf mich gestellt. Nie hat mir jemand geholfen. Da war immer diese unüberwindbare Barriere zwischen mir und den anderen. Alle gingen immer nur auf Distanz. Sie fürchtet sich vor der Kälte die ich ausstrahlte. Ich versuchte mich zu beruhigen und schrie so laut ich kann, in der Hoffnung, dass mich doch jemand hören würde. Ohne Erfolg. Kein Ton durchdrang die Stille.
Plötzlich sah ich zwei Türen. Eine bösartig wirkende Tür ganz in schwarz und eine weiße Tür die irgendwie gutmütig wirkte. Auf der schwarzen stand in großen roten Lettern: Wahrheit. Auf der Weißen Tür stand in blauen Lettern: Frieden.
Ich öffnete die Schwarze Tür. Und stand plötzlich in einem dunkelblauen Raum. Plötzlich trat ein junger Mann aus dem Schatten de dunklen Raumes. Er hatte schwarze Haare und sie vielen ihm in sanften Wellen bis knapp über die Schultern.
"Willkommen. Ich habe gehofft, dass du dich für diese Tür entschließt. Ich habe dich jetzt schon so lange beobachtet, aber sicher konnte ich mir nicht sein." Ich riss die Augen auf. "Du warst das?! Du hast mich all die Jahre beobachtet und mir Angst gemacht?" Er nickte. "Ja, ich habe dich beobachtet. Aber ich wollte dir keine Angst machen." "Wieso hast du mich beobachtet." "Weil du etwas besonderes bist. Du bist meine Seelengefährtin." "Seelengefährtin?" Er nickte. Ich versuchte das Thema zu wechseln.
"Was wäre geschehen wenn ich die andere gewählt hätte?"
"Dann wärst du jetzt Tod. Ich bin kein Mensch musst du wissen. Mein Vater war außer sich vor Zorn als er herausfand wer für mich bestimmt ist. Er wollte dir den ewigen Frieden schenken."
Plötzlich ertönte eine Glocke. "Du musst jetzt aufwachen. Sonst wird mein Vater dich töten. Er kann nämlich 5 Minuten nach diesem Glockenschlag aus seinem Raum und dich töten, wenn du nicht aufwachst! Keine Angst wir werden uns wieder sehen, aber jetzt musst du aufwachen. Es ist jetzt seine letzte Chance dich zu töten." "Aber...", wollte ich widersprechen, doch er unterbrach mich. "WACH AUF!"
Und so wachte ich auf. Exakt nach 10 Minuten, auch wenn es mir vorkam als wäre ich viel länger fort gewesen. Ich setzte mich auf und verlies den Schuppen so schnell ich konnte. Seitdem war meine Krankheit auf einmal weg. So schnell verschwunden wie sie gekommen war.
Wochen vergingen. Ich warte immer noch auf die seltsame Person die mir, wie mir schien das Leben gerettet hatte. Ich kam von der Arbeit und wollte mich beeilen, da es schon dunkel war wollte ich mich beeilen um nach Hause zu kommen. Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir. Ich geriet in Panik. "Oje oje was mach ich nur!" schoss es mir durch den Kopf. Ich nahm meinen Mut zusammen, drehte mich um knallte mit der Nase an eine stählerne Brust. Ich schaute hoch und mein Blick verhakte sich mit dem Blick des Fremden. Ich erkannte ihn. Er war die Person die sich seit Wochen nicht mehr aus meinem Gedächtnis bekam!
Dann wurde alles schwarz um mich herum.
Fugii :'D
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