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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Off-Topic Story] Clanmembers


Flyzo
28.06.2010, 17:12
so, hier mal meine off topic story, welche ich auch in anderen foren poste. sie hat nichts mit pokemon zu utn, gehört daher nicht in den fanwork bereich^^ sie schriebe ich nur nebenbei und sie ist eigenltihc nur die eine hälfte einer koopstory, aber ich denke meine sicht reicht fürs erste^^ es ist beabsichtigt keine charakterbeschriebung vorhanden, damit ihr euch ein bild macht. auch wenn es anfangs schleierhaft erscheint, ist das heir eine fantasystory^^Nur eben Contemponary Fantasy, was nicht bedeutet das hier jetzt möchtegern ddiscokugel vampire etc. auftauchen. lasst euch einfach überraschen.
P.S.:eddi ist kein werwolf, auch kein vampir^^

Neuer Anfang

Voller Neugier auf meinen ersten Schultag radelte ich über die kleinen Wege und Pfade zwischen den Hochhäusern in Richtung Schule. Es roch noch nach Frühling, die Vögel zwitscherten in der Luft. Doch all diese schönen Dinge schienen nur da zu sein um mich von meiner Angst abzulenken. Wie würden die anderen Schüler auf mich reagieren? Sie hatten ja bestimmt noch nie einen Einwanderer, der direkt aus dem Ausland kam in der Klasse. Obwohl es hier in der Stadt ja genug Leute zu geben schien, die wie ich aus dem Ausland kamen. Doch ich hatte keine Zeit mich in meiner Angst versinken zu lassen, so schlimm würde es schon nicht sein. Doch es war nun mal eine meiner Macken, immer vom schlimmsten auszugehen. Ich war eben kein Pessimist, sondern eher ein Optimist mit Erfahrung. Und ehe ich mich versah, war ich auch schon in der Schule angekommen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das ich viel zu früh war. Verdammt! Das hieß ich musste mich hinsetzen und waten. Ich hasste nichts mehr als warten. Deshalb ließ ich mir mehr Zeit beim Abschließen meines Fahrrads, beim Gehen ins Schulgebäude und auch beim Suchen des Sekretariats. Zu allem Übel brauchte das nicht all zu viel Zeit. Ich meldete mich im Sekretariat, wo man mir trocken sagte das ich mich davor einfach nur hinsetzen sollte. Gesagt, getan. Ich setzte mich hin und wartete. Immer dieses Warten.

Doch wenigstens erfuhr ich, das ich nicht der einzige neue war. In die selbe Klasse sollte auch ein Mädchen kommen. Doch leider erfuhr ich auch, dass meine Lehrerin eine ziemliche Rassistin sein könnte. Ich kam darauf, als ich hörte wie aus dem Sekretariat eine Lehrerin sprach: „Sind meine neuen Schüler schon da? Also diese Migrantin aus Schottland und der Russe?“ Ich hörte die Verachtung in den letzten Worten. Und leider wurde ich schon vor dem erstem Unterricht ein Russe genannt. Toll, genau das, was ich vermeiden wollte, war eingetreten. Doch ich ließ mich nicht beirren, atmete einmal tief durch und suchte nach einer Beschäftigung, welche ich schließlich in meinen Klavierübungen fand. Da meine Tante kein Klavier oder Keyboard besaß, musste ich meine Finger anders warmhalten, deshalb machte ich dauernd eine schwerere Variante des „Däumchendrehens“. In Gedanken versunken, bemerkte ich meine Umwelt gar nicht mehr. Doch als ich aufsah und eine Pause einlegte, bemerkte ich ein Mädchen, dass mich mit fragendem Blick ansah. Ich lächelte sie an, bekam ein weiteres Lächeln als Antwort und begab mich wieder zu meinen Fingerspielchen. Doch ich sah wieder auf, sie schaute mich immer noch an. Ich wollte sie fragen, ob sie sich setzen wollte, doch da bemerkte ich es. Meine linke Hand, sie war mal wieder am Zittern. In letzter Zeit hatte ich das des öfteren, doch es wurde von mal zu mal schlimmer. Ich versuchte es zu verbergen, indem ich meine Arme überkreuzte. Doch dann fragte ich das Mädchen endlich, ob sie sich nicht hinsetzen wollte, ich werde sie ja schon nicht beißen. Sie nickte lächelnd, setzte sich hin und fing plötzlich an zu kichern. Ich fragte mich schon, was los war, doch noch bevor ich fragen konnte begrüßte uns auch schon unsere Lehrerin. Sie war genau so wie ich es mir laut ihrer Stimme gedacht hatte. Typische Lehrerin. Klamotten, die selbst in Kasachstan keiner mehr trägt, dicke Brille auf dem Kopf und wahrscheinlich schon ein paar Jahre an der Rente vorbei. Sie sprach zuerst das neben mir sitzende Mädchen an. „Du musst Diana-Jane Westwood sein, oder?“, fragte sie. Doch da störte mich etwas. Obwohl sie ja scheinbar „schottische Migrantin“, wie vorhin gesagt, war, hatte sie einen Deutschen Vornamen? Doch ich erhielt meine Antwort direkt dadurch, dass Diana-Jane empört antwortete: „Diana-Jane bitte. Und ja, dass bin ich.“. Sie sprach es mit der englischen Aussprache aus, was nun auch besser zu ihrem Nachnamen passte. Nun Sprach die Lehrerin mich an: „Dann bist du wohl Eduard Kolw. Ich bin Frau Letta. Folgt mir.“ so gingen wir in relativ langsamen Schritttempo durch die Schule. Unser Klassenzimmer war wie es schien im letztem Gebäude.

Um mal ein wenig mehr über Diana-Jane zu erfahren, beschloss ich mich ein Gespräch mit ihr zu beginnen, da es bei Frau Lettas Tempo eh noch eine Weile dauern könnte bis wir angekommen waren. „Kann ich dich nur Diana nennen oder muss beides?“, fragte ich sie. „Lieber ist mir beides.“, antwortete sie. Doch sie schien nicht gerade interessiert daran, das Gespräch am Laufen zu halten. So entschied ich mich, weiter zu fragen. „Kommst du aus England?“-“Naja nicht ganz. Komm aus Schottland. Ist ja da in der Nähe.“ „Was ist denn mit deinem Akzent? Entweder hört man den nicht oder du hast gar keinen.“, fragte ich hinterher. Sie reagierte nun ertappt. Sie rieb sich kurz unter der Nase, schien sich eine Antwort zu überlegen, welche sie mir auch gleich kundtat: „Ich lebe seit ich ein kleines Baby bin in Deutschland. Der englische Akzent ist anscheinend zu Hause geblieben. Um genau zu sein bin ich auch ohne Akzent sehr glücklich. Aber meine Wurzeln habe ich trotzdem nicht vergessen."

Ich würde gerne weiter mit ihr sprechen, doch ich schien ihr erstens auf die Nerven zu gehen und zweitens waren wir im Klassenzimmer angekommen. Pünktlich zum Eintreffen der Lehrerin brach die große Panik aus. Jeder huschte auf seinen Platz, bereits nach wenigen Sekunden legte sich das Chaos auch wieder. Doch wieder war irgendetwas komisch. Jeder Schüler schien Diana-Jane anzustarren. Die Jungs flüsterten sich etwas zu, boxten sich danach gegen die Schulter und fingen an zu lachen, während die Mädchen sich etwas zuflüsterten, sich auf die Schulter klatschten und anfingen zu kichern. Mir und Diana-Jane wurden am Ende der öden Klasse zwei Plätze zugewiesen, so dass wir nebeneinander saßen. Ich erhoffte nun, dass mir der erste Tag wenigstens Lust auf mehr machen würde.

Flyzo^^

Lagune
29.06.2010, 19:12
So, dann fangen wir mal an!

Ich war recht gespannt darauf WAS für eine Story du hier fabriziert hast. Eine Story in der keine Pokémon vorkommen. Fand ich ne gute Idee, jedoch NUR am Anfang!

Als ich das Kapitel begonnen habe, sind mir die wenigen Beschreibungen aufgefallen. Nicht nur von der Umgebung (Schule, verschiedene Gebäude, ob er allein auf dem Schulhof war etc.), sondern auch von den Charackteren.
Hm, aber du hast ja schon bemerkt, dass es keine Charakter Beschreibungen gibt. Schade.

Zum Kapitel selbst:
Hm, für einen Anfang ist es Mittelmaß. Es war so gut wie keine wirkliche Spannung zu finden.
Natürlich ist es interessant zu erfahren, wie sich ein neuer Schüler in der neuen Klasse macht, aber bei mir hat das nicht funktioniert.
Wenn ich nicht wüsste, dass diese Story von DIR stammt, würde ich sie nicht weiterlesen, denn das Kapitel ist ein wenig Langweilig.
Dass du versucht hast, mit dem, naja, „starken“ Optimismus des Hauptcharakters ETWAS Witz in die Sache mit einzubringen, war zwar nett gemeint, jedoch funktionierte das nicht ganz.

Was ich auch SEHR Schade fand, ist die Tatsache, dass du KAUM Wörtliche Rede eingebracht hast.
Mir ist auch aufgefallen, dass du 10 Sätze mit "Ich" begonnen hast. (Bist ja ein richtiger Egoismus:hihi:)

Kommen wir zu den Charan an sich:
Da wäre zuerst einmal Diana-Jane.
Ihre Dardtellung hat mich an den Chara Scarlett aus Steamboy erinnert. Das ist auch SO ein Nerviges Mädel.
http://www.nautiljon.com/images/perso/grandes/Steamboy/scarlett_o_hara.jpg
Eine Figur, die sicher noch SEHR interessant sein kann . . . oder NOCH nerviger. :ka:

Die Beschreibung von der Lehrerin war sehr unterhaltsam.
Sie Erinnert irgendwie an eine Böse Hexe. Mit der Hauptfigur kann es auch noch zu VIELEN Spannungen kommen!

Eduard ist jetzt in meinen Augen nicht wirklich interessant. Ich hoffe das ändert sich in den nächsten Kapiteln. Tut es doch, oder?
Man erfährt das er zwar irgendwie Klavier spielt, oder so und SEHR ungeduldig ist (Like ME!), aber sonst nichts und du hast ihn ruhig drgestellt.

Fazit: (K)ein wirklich guter Anfang. Es liest such zwar O.K. und du hast versucht einige Situationen mit Ironie etwas aufzulockern, was dir, meiner Meinung nach, nicht wirklich gelungen ist.
Ich hoffe das du in das nächste Kapitel etwas mehr Spannung mit einbringst und auch ein wenig "Action" kann nicht schaden.
(Es liegt an Dir WIE du "Action" interpretierst!)

Flyzo
30.06.2010, 10:34
danke lagune an die kritik, wobei du leider recht hast, ich liege in um und beschreibungen hinter mienem niveau zurück... und leider habe ich diana jane falsch getroffen, denn sie sollte nicht eingenommen, hochnäsig oder nervig sein, sondern einfach nur desinterressiert...
naja, hoffe kapitel 2 gefällt dir besser^^


Blickduelle

„Guten Morgen in die Runde.“ ,grüßte Frau Letta die Klasse. „Wie ihr sicher schon bemerkt habt, haben wir zwei neue Mitschüler in der Klasse. Da ich nicht viel über sie sagen kann, wäre ich dafür, das die beiden es selbst übernehmen. Wer von euch fängt an?“, fuhr sie fort. Doch an ihrem Tonfall merkte man, dass bei ihr die Worte: „da ich nicht viel über sie sagen kann“, ein Synonym für: „da mir die beiden am Arsch vorbei gehen.“ Ich schaute Diana-Jane fragend an, doch sie machte nur eine einladende Handbewegung von mir in Richtung Lehrerin. Anscheinend hatte sie nichts dagegen, wenn ich anfing. Ich stand auf, blieb alleion aus Gründen des Respekts vor dem Lehrer so aufrecht wie es nur ging stehen, denn so hatte man es mir in Kasachstan beigebracht, einem Land, in dem Prügelstrafen inoffiziell noch durchgeführt wurden, und fing an über mich zu erzählen: „Dann mach ich mal den Anfang. Ich bin Eduard Kolw, doch Eddie reicht vollkommen. Ich habe bis vor zwei Wochen noch nahe der Stadt Ostrovnoje in Kasachstan gewohnt und lebe nun hier bei meiner Tante. Wie ihr wahrscheinlich merkt, spreche ich akzentfreies Deutsch, und dass, seit ich überhaupt sprechen kann. Ich bin begeisterter Kampfsportler und seit mittlerweile zehn Jahren Pianist, wenn auch nicht in einem Orchester. Was ich mehr erzählen kann, weiß ich nicht. Wer fragen hat darf ruhig fragen, ich beiße nicht.“ Ich schaute Frau Letta tief in die Augen während ich das sagte, und wartete auf irgendein Zeichen, das mir die Erlaubnis zum hinsetzen gab. Da sie in ihrem Blick nicht den Hauch einer Frage hatte, nahm ich das als Grund. „Und du? Diana?“ ,fragte Frau Letta in Diana-Janes Richtung und verwendete, offensichtlich beabsichtigt, die deutsche Aussprache. Diana-Jane seufzte kurz und fing dann im Sitzen an zu erzählen. „Okay. Dann mach ich weiter. Mein Name ist Diana-Jane, nicht Diana. Ich bitte sie, diese Aussprache nie wieder zu verwenden, denn sie geht mir gewaltig auf den Geist.“, erzählte sie in den Raum, hielt aber kurz inne und warf einen scharfen Blick in Richtung Lehrerin. Irgendetwas viel mir an ihrem Blick auf. Ihre Augenfarbe schien nicht wirklich natürlich zu sein. Trug sie etwa Kontaktlinsen? Wenn ja, dann war es ihre Sache. Sie würde schon einen Grund haben. Doch das war nicht das einzige an ihrem Blick, was mich so fesselte. Sie schien in diesen Sekundenbruchteilen, die sie zu Frau Letta schaute, eine ganze Welle von Morddrohungen loszuschicken, ohne dabei auch nur ein Fünkchen Hass in ihrem Gesicht zu zeigen. Als würde sie in ihren Gedanken gerade alle Möglichkeiten durchgehen, die es für einen ziemlich kuriosen Tod gab. So etwas kaltes kannte ich nur von Olga, wenn sie mal wieder für ein paar Tage geschäftlich unterwegs war, wie sie es nannte. Nach diesen Tagen hatte sie auch immer diesen kalten Gesichtsausdruck im Gesicht. Obwohl ich nicht wusste, was an Personentransport so nervenaufreibend sein konnte. Meine Tante Olga, bei der ich zurzeit wohnte, um einen deutschen Abschluss zu erlangen, sagte mir nie genau was sie tat. Immer nur, das es was mit Personentransport zu tun hatte. Doch trotzdem sah ich sie, wenn sie mal weg fuhr, immer mit ihrem Privatwagen wegfahren und wiederkommen. Entweder war sie eine Chauffeurin oder arbeitete für die Mafia und brachte Leute im ganzen Land um. Da mir letzteres eher unwahrscheinlich erschien, stempelte ich meine Tante als Chauffeurin ab.

Diana-Janes Stimme weckte mich wieder aus meinen Tagträumen. „Nun tja, was gibt es da viel zu erzählen. Ich wurde in Schottland geboren, lebe aber nun seit ziemlich vielen Jahren, so um die sechzehn, hier in Deutschland. Ja und das war's auch schon.“ - „Machst du denn irgendwas in deiner Freizeit?“, fragte Frau Letta, worauf Diana-Jane nur mit einem Schmunzeln antwortete: „In meiner Freizeit bringe ich gerne unschuldige Menschen um. Was heißen soll das meine privaten Hobbys privat bleiben. Noch Fragen?“ Ab dem Moment verlor die Lehrerin die Kontrolle. Da der eine Teil der Klasse am Lachen war, und der andere, überwiegend Jungs, die, wenn man nach dem Aussehen urteilt, ihrem Alter in Sachen Reife, Intelligenz und Geschmack weit zurück waren, sowieso schon alle fünf Sekunden mit begierigem Blick nach hinten zu uns schauten, nutzte das der kleine Rest der Klasse, um mit seinen Gesprächen fortzufahren. Doch wieder fiel mir etwas sonderbares an den Blicken der Jungs auf. Sie waren voller Gier. Da ich hoffte, dass sie nicht mich ansahen, vermutete ich, dass in ihrem Kopfkino gerade ein nicht Jugendfreier Film mit ihnen und Diana-Jane als leicht bekleidetes Objekt der Begierde als Hauptdarstellerin ablaufen. Ich musterte sie skeptisch. Wie kann ein so mittelmäßiges Mädchen so viel Aufmerksamkeit erregen? Auf meiner Reise hatte ich in St. Petersburg viel schönere Mädchen gesehen. Auch hier in Deutschland, sogar hier in der Klasse, hatte ich bereits viele gesehen, die eher meinem Geschmack entsprechen würden. Diana-Jane schien mir irgendwie zu Dürr. Jetzt nicht Modell-dünn, sondern dürr, was durch ihren helleren Hautton auch nochmal deutlicher gemacht wurde. Und dann noch diese grellen grünen Augen. Naja wenigstens hatte sie Geschmack was die Kleidung angeht. Ich ließ meinen Blick durch die Klasse streifen.

Und da sah ich das erste mal ein Augenpaar, das nach hinten gerichtet war, ohne Diana-Jane anzustarren. Diese Grünen- wenigstens naturgemäß grünen- Augen waren direkt auf mich gerichtet. Musterten mich nicht von oben bis unten, wie man es mit neuen normalerweise machte, sondern schauten mir tief in die Augen. Wie gefesselt erwiderte ich diese Herausforderung, bemerkte gar nicht das Gesicht hinter diesen Augen oder den bunt angezogenen Körper darunter. Nein, alles was ich sah waren diese Augen, die gerade in einem Duell aufeinander prallten. Plötzlich schlossen sie sich, wurden vom Körper aus von einem erschrockenem Zucken durchzogen und drehten sich von mir weg. Irgendwie war ich zufrieden damit, nicht weggesehen zu haben. Es gab mir das Gefühl von Dominanz. Doch auf einmal fragte ich mich, wieso habe ich bei diesem Spielchen plötzlich mitgemacht? Sonst habe ich nie wirklich auf die Blicke von Menschen geachtet, und wenn doch mal, ließ ich meinen Blick schnell weg schweifen. Doch woher kam plötzlich dieses Verlangen danach zu dominieren?

Nach zwei Unterrichtsstunden, welche mir viel kürzer vorkamen als zwei aus meiner Heimatstadt -Was wahrscheilnich daran liegt das ich damals 60 Minuten pro Einheit hatte- wurden wir in die Pause entlassen. Sofort drängten sich einige Jungs an unseren Tisch und versuchten, Diana-Jane mit ein paar billigen Anmachsprüchen auf ihre Seite zu bekommen. Doch an ihrem ignorierendem Aufstehen und Rausgehen konnte ich schließen, dass sie sich auf einem höherem Niveau befand als die Atzen, die ihr verwundert hinterherschauten, verwundert darüber, das Diana-Jane ihr ach so langes Teil nicht von der Nähe betrachten wollten. Doch so lange sie nicht zu mir kamen und mich als den Russen nach Wodka fragten, war es in Ordnung. Doch da waren sie wieder. Die Augen, die vor mir standen und mich dieses mal freundlich, nicht herausfordern wie eben durchbohrten. Doch nun bekamen die Augen auch eine Stimme. „Hey. Ich bin Alexandra Alicia Alma Anne Kontara. Aber du kannst mich Ayu nennen. Das Machen alle hier. Du warst der erste, der meinem Spielchen so lange standgehalten hat. Hast heute morgen wohl einen Wolf gefrühstückt.“, stellte sie sich mir vor. Ihre Stimme klang zart und zerbrechlich und ergaben in Verbindung mit ihren grünen Augen etwas Katzenhaftes. Doch in ihren Worten fand ich keinen Sinn. Das jemand einen Clown gefrühstückt haben soll, hatte ich schon mal gehört. Aber einen Wolf? Naja, ist bestimmt irgendein regionaler Witz, den man nur als ein dazugehöriger versteht. „Hast du etwas dagegen wenn ich dich in der Pause kurz herumführe? Als neuer muss es schlimm sein, vor allem wenn man aus dem Ausland kommt.“, fragte sie. Ich stand auf und bestätigte: „Ja, da hast du Recht. Ich bin aus meiner alten Schule Disziplin bekannt, die man hier in Deutschland höchstens in der Armee findet. Aber so sehr Ausländer wie es scheint bin ich nicht.“ - „Nein? Du hast also keinen kleinen Gorbi dabei?“, fragte sie mit einem zwinkern, während sie mit mir den Raum verließ. Mit Gorbi musste sie den nach dem Präsidenten benannten Wodka meinen. Es war klar, dass das Klischee des russischen Säufers am stärksten sein würde. Es beachtet kaum einer, dass wir auch den Ruf haben, sehr gut in Mathe zu sein, alles für die Familie tun und uns gerne mal prügeln. „Natürlich habe ich welchen dabei. Zuhause trinke ich den aus Fünf Liter Fässern! Ne, Spaß beiseite. Ich trinke nicht so...okay, viel schon, aber nicht so oft.“, entgegnete ich ihr mit einem Schmunzeln. Sie fing an zu kichern und fragte anschließend: „Es gab heute morgen wohl Clown zum Nachtisch. Sag mal, da wo du herkommst, gab es da auch Wölfe? Oder Patroni?“ - „Patro...was?“ - „Ach, schon gut. Vergiss es...“
So zeigte Ayu mir, wo ich was wann zu essen kaufen konnte, wo ich mich krank schrieben lassen konnte und wo ich mich unter dem Vorwand mir sei schlecht einfach zurückziehen konnte. Da wo ich herkam, bedeutete Kranksein Zuhause arbeiten. Doch es klingelte, und Ayu zog mich wieder zurück in die Klasse. Laut ihr stand Englisch auf dem Stundenplan.

CanHorkruxCan
02.07.2010, 15:10
Find ich schonmal sehr interessant, aber ich will die Geschichte erstmal still verfolgen. :D

Remoking
02.07.2010, 20:11
Durchaus interessant deine Geschichte wobei du zuviel preisgibst, du solltest lieber erstmal ein langes Kapitel schreiben, gefolgt von einem etwas kürzeren Kapitel. So hälst du deine Leser in ruhiger Spannung und brauchst auch nicht allzu lange um ein Kapitel fertig zu schreiben. Also man liest ein langes Kapitel, und erkennt worum es sich in der Geschichte handelt, danach kommt ein kurzes, damit man es schnell durchhat und es nicht mehr erwarten kann bis ein neues kommt, sowas nennt man auch ''Spannung''. Desweiteren verläuft die Geschichte dann flüßig. Diese Tricks kennt man auch schon aus vielen bekannten Serien, als Beispiel gehört Naruto, dort gibt es auch diese Fortsetzungen in spannenden Stellen. Achja versuche Stellen nicht allzu lange zu erklären damit sich der Leser nicht während des lesens langweilt, ist hier zwar nicht der Fall, aber nur als Sicherheit. Bisher sieht deine Geschichte vom inhaltlichem wirklich sehr spannend aus, wobei ich in der Geschichte doch lieber mehr auf die Rechtschreibung und die Grammatik achten würde. Man sollte auch manche Stellen genau in Klammern erklären damit auch sicher jeder Leser alles versteht. Viel schreiben gehört auch ganz wichtig, aber damit meine ich nur, dass du viele Kapitel schreiben solltest, so sieht deine Geschichte spannender aus, und manche von den Geschichten könnten sogar als ''Kleinbücher'' verkauft werden.

Flyzo
02.07.2010, 20:32
ich weiß was du meinst, ist meine dritte story^^ das ist eben mein schriebstil, dass ich viel um und beschriebe, lange die gedankengänge aufzähle und dass hat mri auch schon genug leser bei meiner bisher erfolgreichsten story(the fighting spirit, zu lesen im fanworkbereich) eingebracht^^ über meine sadistischen cliffhanger hat man sich auch desöfteren beschwert XD und die kleingeschichte... naja sagen wir wenn man the fighting spirit so wie es jetzt ist(39 kapitel a ca. 2,75 word seiten) als din a 5 buch machen würde, hätte man 300 seiten ^^
nächstes kapitel komtm bald, ich widme mich erst meionen anderen storys, aber danke für edeinen kommentar, ich werde mir die kritik zu herzen nehmen.

Lagune
18.07.2010, 09:17
Ich weis nicht wirklich was ich von dem Kapitel halten soll.:ka:

Irgendwie ist es nicht wirklich spanend, außer die sache mit D-Js Augen.
Was da noch kommt . . .

Ihr Image als Zicke heitzt du aber weiter an. Es soll nicht so rüberkommen, hast du gesagt, aber das tut es immer mehr.
Was das mit den Anstarren soll weis ich nicht. Komisch. diese neue Figur Ayu ist nicht wirklich interessant. Naja, NOCH nicht.

Einige Kommentare von Eddi solten als "lustig" dargestellt werden, bei mir haben sich aber keine Mundwinkel bewegt.

Ich warte auf das nächste kap. Vielleicht wird es noch besser, aber das Kapitel war . . . Geschmackssache!