Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Sammelthema | Beendet] DarkraiGirls Geschichten
Echt spannendes Kapitel (mal wieder).
ABER MUSST DU ES WIEDER SO SPANNEND MACHEN?!!!!!!!!!!!!!!
Schreib bitte schnell schnell SCHNELL weiter.
BYE:)
Es war gut dargestellt, wie du das Unverständnis der drei gegenüber dem General gezeigt hast.
Ich hatte mir schon gedacht, dass zu mindest eine von den drei neuen Mädchen zu den Kaiserinnen gehört. Ich denke mal, dass entweder zwei von dem neuem Trio und eine vom altem Trio Kaiserinnen sind oder halt umgekehrt.
Aber... eine Flucht in eine Gewitterwolke? Eigentlich wäre sowas schon fast suizid...
Sollte ich mich irren, sorry. Ich habe das Kapitel gestern abend noch gelesen und wollte es heute erst kommentieren.
Och Mensch schon wieder vorbei. ;)
Die Geschichte könnte ich rauf und runter lesen.
Super spannend. Aber wie gehts wohl weiter? Machs doch nicht so EXTREM spannend. :freu:
ponitalieber
16.10.2009, 09:45
ich fand das kapitel gut und schreib mir wieder ne profilnachricht wenn neues kapitel da ist.du hast es öfters vergessen!
DarkraiGirl
17.10.2009, 15:04
Kapitel 9
Kaiserin Lira zog ein trauriges Gesicht, als das Abra mit der schlechten Nachricht eintraf. Warum tat Arceus ihnen das an. Natürlich waren sie schon lange Kaiserinnen, aber dennoch... Es war nicht zu fassen, wie schnell das alles gehen konnte.
Lira nahm sich von dem hölzernen Pult, an dem sie saß, ein Pergament und schrieb, mit ihrer Feder eines Ho-ohs, in geschwungenen Lettern einen Brief an die dritte Kaiserin Lisa.
Hallo Lisa,
Ich habe eine schlechte Nachricht, falls du es noch nicht mitbekommen hast. Miam ist tot. Sie ist an einer seltenen Krankheit gestorben, für die es noch kein Heilmittel gibt. Sie nennt sich Unterschockbewusstsein.
Du weißt ja was das bedeutet. Wir müssen von unserer Herrschaft abtreten und die Auserwählten werden Kaiserinnen.
Was hat Arceus nur dazu bewogen, unsere Macht anderen Menschen zu geben?
Mit dieser Frage beendete sie ihren Brief, und kritzelte ihren Namen darunter. Dann gab sie dem wartenden Abra den Brief, das sich daraufhin weg teleportierte. Als es weg war begann die Kaiserin bitterlich zu weinen. Eine ihrer besten Freundinnen war gestorben. Was sollten sie jetzt nur tun? Sie war doch noch jung gewesen. Gerade mal 26 Jahre alt.
Leo und die geschnappten Flüchtlinge saßen auf seinem Yanmega und flogen über das Meer. Die drei saßen hinter Leo, der sich voll und ganz auf den Flug konzentrierte.
Diana versuchte den Knoten auf ihren Handgelenken zu lösen, schaffte es aber nur ihn ein wenig zu lockern. Doch sie gab nicht auf, zog ein bisschen an dem einem Ende und schob an dem anderen. Nach einiger Zeit hatte sie ihn so weit gelöst, das sie ihre Hände durch quetschen konnte. Sie war frei.
Unauffällig drehte sie sich um und löste auch die anderen Fesseln ihrer Freunde.
Leo hatte nichts bemerkt, und flog immer weiter geradeaus. Diana packte die Gelegenheit beim Schopf und ließ sich wie ein Stein ins Meer plumpsen. Die anderen taten es ihr gleich.
Als sie auf dem harten Wasser auftrafen riefen sie ihre Wasser Pokémon. Diana ihr Impoleon, Tina ihr Impergator und Megan ihr Turtok. Ein letztes Mal holten sie tief Luft, und tauchten dann ab. Das Salzwasser brannte ihnen in den Augen, und sie konnten nichts sehen.
Leo hatte die Flucht bemerkt, doch zu spät, nämlich erst als sie schon im Wasser waren. Das Wasser war schwarz, und man konnte die Körper nicht sehen.
Der General fluchte, konnte jedoch nichts ausrichten. Das einzigste was ihm blieb, waren die Seile, die auf Yanmegas Rücken lagen.
Plötzlich fing er an zu lachen, ohne eine Vorwarnung. Es ist gut, dass sie geflohen sind. Vielleicht kann ich so in meinem Dienst bleiben, vielleicht drückt Arceus ja ein Auge zu. ,dachte er und kicherte erneut.
Er flog einen Looping und startete erneut in Richtung Palast. Wenn er das der Kaiserin mitteilen würde, würde er bestimmt gelobt werden.
Diana, Tina und Megan konnten die Luft nicht länger anhalten, und lenkten ihre Pokémon nach oben, um Luft zu schnappen.
„Wir... Wir haben es geschafft!“ ,jubelte Megan ein kleinwenig überrascht.
„Natürlich haben wir es geschafft, schließlich war es meine Idee!“ ,lachte Diana.
„Eigenlob stinkt!“ ,ließ Tina einen Spruch los, und steckte einen bösen Blick von Diana ein.
Sie riefen ihre Flugpokémon und machten sich auf den Weg zum Festland. Es sollte nach Blizzach gehen, wo die drei wohnten.
Kea, Nadine und Elisabeth rannten den Gang entlang, um zusehen was der Mann meinte. Er hatte so schockiert gewirkt, als würde die Welt gleich untergehen. Vielleicht war es ja auch so...
Als sie so in Richtung Ausgang liefen, fiel das Licht aus, und nur das Licht von der Tür erleuchtete den Gang. Kea bekam eine Gänsehaut, es musste schlimm sein, wenn sogar hier die Lichter ausfielen.
Ein gewaltiges Krachen ertönte von draußen, dann war es still... Zu still!
Ich spanne euch so gerne auf die Folter. Jetzt dürft ihr Leiden.
ponitalieber
17.10.2009, 15:45
das kapitel gefällt mir
DU BIST TEUFLIIIIIIIIISCH!!!!WARUM NUR MACHT ES DIR SO VIEL SPAß UNS AUF DIE FOLTER ZU SPANNEN?!!!WIESOOOO?!!WIESOOOOOOOOOO?!!!
Oh,und wieder mal ein tolles Kapitel ;)
BYE:)
Man merkt das uns gerne auf die Folter spannst. ;)
Ich will wissen was da am Ende so gekracht hat. :freu:
― Beiträge automatisch zusammengefügt ―
Ich spekuliere mal:
Stirbt vielleicht noch jemand an dieser Krankheit?
An Unterschockbewusstsein?
Klingt gut.
Ich habe zwar ein paar Fehler gefunden, aber das ist einfach eine Übungssache.
Mir ist einmal aufgefallen, dass du anstelle von Anführungszeichen kursive Schrift verwendet hast, um einen Monolog darzustellen.
Was mir jedoch sehr schleierhaft vorkommt ist, dass vier Personen auf einem Yanmega sitzen können... So groß ist das Vieh ja eigentlich nicht. Das von Jessie kann noch locker auf ihrem Kopf sitzen.
Also, groß stören tut mich diese "Folter" ja irgendwie nicht. :lol:
Ich kann mich gut gedulden.
DarkraiGirl
20.10.2009, 15:22
Kapitel 10
In ihrer komplett nassen Kleidung froren sie, in der kalten Luft der hereinbrechenden Nacht. Die Sonne war schon fast unter gegangen und konnte sie nicht mehr wärmen. Und wenn Diana, Tina und Megan in Blizzach ankommen würden, würden sie noch mehr frieren.
Es war nicht mehr weit, man konnte schon das Kreischen der Wingull am Hafen hören. Das Gebrause der Schiffsmotoren, der startenden und anlegenden Schiffe. Frachter, Yachten und Ruderboote sammelten sich hier, am meisten jedoch waren Eisbrecher hier vertreten.
Und schon waren sie da, schneller als erwartet konnten sie das kalte Tal des ewigen Schnees betreten. Der Tempel war eine Sehenswürdigkeit der statt, genau wie der See in der daneben liegenden Route. Die Legenden sagten, dass dort ein Feenähnliches Pokémon leben sollte. Aber niemand traute sich dorthin, denn es hieß, dass es den Menschen ihr Gedächtnis rauben konnte.
Im Tempel tummelten sich viele starke Eis Pokémon und Golbat. Tief in ihr stand eine alte Statue, sie war an den Füßen schon mit Moos bedeckt, obwohl es bei der Kälte in dem altem Gemäuer kaum sein konnte. Die Statue stellte ein großes Pokémon da, mit drei Fingern an jeder Hand, und mehreren Kreisen als Augen. Manchmal, wenn der Wind in den Tempel bis nach unten kam, und die Statue streifte, machte sie Geräusche. Unheimliche, knirschende Geräusche, fast als würde die Statue bersten wollen.
Als die drei vor ihrer kleinen Hütte landeten, in der sie zu dritt wohnten, bekamen sie eine Gänsehaut und rieben sich die Arme um warm zu werden. Die Teile, der Kleidung, die noch nass gewesen waren, waren nun gefroren. Diana, Tina und Megan hatten es eilig ins Haus zu kommen, da sie ihre Hände kaum noch fühlten, und Tina schon angefangen zu niesen hatte. Mit dieser Kleidung war es eindeutig zu kalt für Blizzach.
So still, als wäre alles Leben auf der Welt ausgelöscht worden. So still als hätte man keine Ohren. So still als würde es keine Geräusche geben, nicht einmal das Wort „Geräusch“ selbst.
Nadine, Elisabeth und Kea starten auf das Wasser vor ihnen, dass sich nicht bewegte. Keine Welle, nichts, es war so als wäre das Wasser tot.
Kea merkte, dass etwas nicht stimmte. Der Wasserfall vor ihnen hatte aufgehört zu fließen, er hatte angehalten. Nichts geschah, doch dann flogen Kramchef aus den Bäumen. Eines von ihnen schrie auf, es klang wie eine Warnung.
Und dann geschah es, die ganze Stille brach, und ein lautes Getöse brach herein. Das Wasser jedoch floss noch immer nicht.
Unter der klaren Flüssigkeit leuchteten unheilvolle rote Muster. Blinkten langsam, wurden heller und wieder dunkler, immer im Wechsel. Dann kamen sie näher und das Wasser begann zu brodeln. Zwei weitere rote Flecke begannen zu leuchten, wie Augen. Der Blick aus dem Wasser sah Kea an, und streifte dann die anderen.
Die Bestie brüllte, als sie aus dem Wasser sprang. Das Wasser begann wieder zu fließen. Es war riesig, seine Flossen ließen es schnell durch das Wasser gleiten und mit seinem Schweif erzeugte es riesige Wellen, die als gewaltige Attacken verwendet wurden.
„Oh mein Gott!“ , brachte Elisabeth heraus, sagte dann jedoch nichts mehr. Das Pokémon brüllte, so das man seinen riesigen Schlund sehen konnte. Ein nach Fisch stinkender Atem kam ihnen entgegen. Der junge Mann, der sie gerufen hatte, sprach mit erschrockener Stimme: „Kyogre, der Wettergott des Regens.“
Die drei Teenies sahen ihn verwundert an. „Ich war eine Zeit lang in Hoenn und habe dort dessen Geschichte gelernt. Es gibt zwei Wettergötter, Groudon und Kyogre. Sie herrschen über Sonne und Regen. Eigentlich müssten sie schlafen, damit sie dem jeweils anderem nicht begegnen, denn dann kommt es zu einem Kampf, der das Wetter und die Welt auf ewig verändern könnte. Ich hätte nicht gedacht, dass ich dieses Pokémon je zu Gesicht bekommen würde.“
„Groudon haben wir beim Wettbewerb gesehen, und dann geschahen seltsame Dinge... Hoffen wir das der verrückte Typ nicht wiederkommt!“ ,fügte Elisabeth erschrocken hinzu, als sie wieder an die Ereignisse dachte.
Kyogre kam mit wütendem Blick auf sie zugerast und entfachte dabei riesige Wellen. Es fletschte die Zähne und sprang dann vor ihnen in die Luft, eine Welle folgte ihm. Dann erstarrte sie zu Eis, Kyogre auf ihr liegend. Dieses brüllte laut und streckte seinen Kopf zum Himmel. Sofort verdunkelte er sich und es begann zu nieseln. Feine Tröpfchen durchweichten die Kleidung der vier Personen vor Kyogre. Es sah aus, als würde der riesige Wettergott grinsen.
Unerwartet flog eine weiß-rote Kugel in Kyogres Richtung. Aus einem roten Strahl landete eine katzenartige Gestalt auf dem Rücken des Giganten. Nadine hatte ihr Luxtra gerufen. Es fauchte, und fuhr seine scharfen, schwarzen Krallen aus. Wiedereinmal zeigte sich Luxtras wahre Killernatur.
Es fletschte die Zähne, und zog seine Krallen über den Rücken des Kyogre. Es waren nur ein paar Kratzer für den großen Blauen, aber es war schmerzhaft. Kyogre brüllte, und schlug um sich. Die gefrorene Welle taute auf, und Kyogre fiel mit Luxtra ins Wasser. Kyogre landete auf dem Rücken und ertränkte dabei fast das wütende Elektro Pokémon. Dieses jedoch, setzte seine Donner Attacke ein. Erst hörte man ein lautes Geräusch, und dann raste der Donner auf Kyogres Bauch herab. Die Augen des Pokémon weiteten sich, dann drehte es sich um, so dass seine Rückenflossen aus dem Wasser rausragten. Es brüllte noch einmal, merkte aber dann, dass es zu geschwächt war um weiterzukämpfen und schwamm den Wasserfall hinab. Man sah, als es hinab tauchte, noch seine roten Zeichen.
„Warum, passiert uns das immer?“ ,fragte Elisabeth und zog eine Grimasse.
Es sind die ganze Zeit über Spekulationen erwünscht, würde mich freuen wenn ihr auch mal spekulieren würdet.
Wow,jetzt noch Kyogre.
Das wird immer besser.Wieder mal alles toll beschrieben.Hat mir wieder sehr gut gefallen.
BYE:)
Das war super geschrieben. Wie auch sonst. ;)
Wie Kyogre auftaucht. :freu:
ich habe erstmal 1 - 3 gelesen. Der Rest kommt später. Du hast einen sehr schönen Erzählstyle, andem mich allerdings stört, dass zwischendurch Libelldra als grünes Drachenpokemon bezeichnet wird. Synonyme gehören eher in den Journalismus. Auch dass eine 14-jährige Champ ist verwundert mich und das Teetrinken wirkt wie ein Staatsbesuch bei der Queen. Ich werde trotzdem weiterlesen und den Beitrag morgen editieren.
„Warum, passiert uns das immer?“ ,fragte Elisabeth und zog eine Grimasse.
.
Das FRag ich mich auch, hat aber glaub ich was mit ihren Schicksaal zu tun.
Wie du Kyore und Gourdron eingebaut hast fand ich Klasse.
Sonst Hamma Story zumglück hab ich sie wieder gelesen
super
Super Story.
Man kann ne menge von dir lernen :);)
Yeah, Kyogre. Wie nicht anders zu erwarten halt. Wo Groudon ist, dürfte Kyogre auch nicht fern sein.
Mir fiel auf, dass du sehr oft "Kyogre" geschrieben hast. Alternativen wären "killerwalähnliches Pokémon", "blauer Koloss" oder sowas.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die beschworenen Legendären etwas mit den Auserwählten zu tun hat. Schon alleine, dass Leo (so hieß der doch, oder?) durch das Ereignis mit Groudon so interessiert an den sechs Mädchen war, ließ mich dies stark glauben.
Was für ein Zufall, dass ich mich heute noch dazu entschlossen hatte, mir in naher Zukunft noch ein Kyogre zu trainieren. ;)
DarkraiGirl
24.10.2009, 20:14
Kapitel 11
„Du hast sie aus den Augen verloren?!“ ,brüllte Lira Leo an und schlug mit der Faust auf das hölzerne Pult, das dadurch anfing zu wackeln und der darauf stehende Tee aus der Tasse schwappte.
„Ja, Majestät, aber vielleicht lässt Arceus Sie dadurch ja weiterhin Kaiserin sein.“ ,meinte Leo.
„Wie kann man nur so dumm sein und so was denken. Arceus nimmt nicht umsonst Leben! Es sollen auch die anderen mal Kaiserinnen sein, die Auserwählten. Wenn wir sie langsam nicht zu uns bekommen, und sie nicht krönen können, wird uns sein Zorn treffen!“
„Bitte Verzeiht mir meine Dummheit, ich werde mich sofort auf den Weg machen und die Flüchtlinge suchen!“ ,der General verbeugte sich und ging hinaus.
Ein, bis auf die Knochen, nasses Luxtra kämpfte sich aus dem Wasser, schnappte immer wieder nach Luft. Die großen Pranken versuchten den großen Körper an Land zu ziehen, doch der Schlamm ließen es immer wieder zurück ins Wasser gleiten. Dann nahm der rote Strahl, von Nadines Pokéball, das Luxtra gefangen.
„Wirklich toll, bald kommen wir ins Fernsehen und dann sagen sie uns, das alles nur gespielt war, dass Kyogre und Groudon Roboter waren, und der Irre ein Schauspieler.“ ,meinte Nadine und kam sich blöd vor.
„Ich glaube kaum, dass das Kyogre unecht war, zu Groudon und diesem Mann, von dem ihr die ganze Zeit sprecht, kann ich nichts sagen.“ ,meinte der junge Mann.
„Wie kommst du auf den Gedanken, Rick?“ ,hackte Kea nach.
„Erstens, sah es verdammt echt aus, und es konnte kaum gefälscht gewesen sein. Schließlich kann man kaum so ein Pokémon nachbauen, geschweige denn zu Wasser lassen. Und für die Materialen hätten sie ein Kyogre Häuten müssen. Was würde das bringen, oder wer würde das überhaupt tun?“ ,klärte Rick sie auf.
„Niemand“ ,erkannte Nadine und sah noch einmal auf den Fleck, in dem Kyogre versunken war, „aber was wollte es von uns? Und dieses Groudon, warum tauchte es auf. Und was will dieser komische Kerl von uns? Hat er doch nicht gelogen?“
Alle schwiegen, denn keiner wusste die Antwort auf irgendeine Frage. Langsam stieg die Sonne hinab, bis sie ganz am Horizont verschwand.
„Ich sollte aufbrechen, und gehen sonst komme ich morgen nicht aus den Federn!“ ,grinste Nadine, und versuchte vom Thema abzulenken.
„Ja, ich sollte auch gehen. Ich hab noch viel zu tun. Bewerbungen an andere Wettbewerbe schreiben und solche suchen, ihr wisst schon, das Übliche!“ ,Elisabeth verabschiedete sich und flog mit Nadine noch ein kleines Stück, bis die 14 Jährige abbog und in die Dunkelheit der Nacht verschwand.
Libelldra flog schnell, durchbrach die dunkle Wolkendecke zu dem hohen Gebäude des Team Galaktik. Bevor sie gelandet waren, sprang Nadine von Libelldra ab, rief ihren Drachen zurück in den Pokéball und lief in das blaue Gebäude.
Sofort stürmten ihr zwei Rüpel entgegen, und sprachen so schnell, dass man es kaum verstehen konnte: „Jupiter und Mars... gekommen... Reden von... Poké-Sport... Mitmachen!“ Sie verschluckten beim Sprechen Wörter, und Nadine fragte daraufhin, ob sie das noch einmal wiederholen könnten.
„Mars und Jupiter sind gekommen! Sie reden von einem neuem Poké-Sport, und wollten dich fragen ob du mitmachst. Er findet auf einer geheimnisvollen Insel statt.“ ,sagten die Rüpel noch einmal, doch diesmal synchron.
Mars und Jupiter waren auf der Suche nach Zyrus, nicht mehr zurückgekommen, aber anscheinend waren sie jetzt wieder da.
„Ach, habt ihr etwa die ganz Überraschung verdorben? Nun ja, Hallo erst mal ich bin Mars und das ist Jupiter!“ ,sprach eine rothaarige und deutete auf ihre Freundin mit der violetten Turmfrisur.
„Saturn hat uns gesagt, das du an solchen Sportarten teilnimmst, und dann dachten wir, dass wir dir bescheid sagen.“ Jupiter grinste und fügte dann hinzu, „Und Zyrus ist im Knast. Er hat doch tatsächlich geglaubt, nach seinen Lügen, würden wir immer noch auf seiner Seite sein.“
„Also falls ihr nichts dagegen habt, würde ich gerne in mein Zimmer gehen und nachdenken!“ ,meinte Nadine, wurde jedoch von Saturn unterbrochen.
„Aber du willst doch nicht das Festmahl zum Gruß an Mars und Jupiter verpassen! Es ist gerade fertig geworden!“ Er zog einen Schmollmund und Nadine folgte ihn dann doch noch ins Esszimmer.
Ein Geruch nach Brathühnchen und Rotkohl kam ihr entgegen und brachte den Magen des Mädchens zum knurren. Sie errötete und stammelte eine Entschuldigung, dann setze sie sich hin und begann zu essen. Sie hatte gar nicht gemerkt, was für einen Hunger sie hatte. Seit dem Morgen hatte die Jugendlich nichts mehr gegessen, viel zu Aufgeregt war sie gewesen. Das Mahl zerging quasi auf der Zunge. Als sie gesättigt war, ging sie, hundemüde wie sie war, sofort ins Bett. Ein, ihr bekannter, Schatten wachte über Nadine
Cool.Ein neuer Poke-Sport.Um was es da wohl gehen wird?
Und wie immer gut beschrieben.
BYE:)
Ich denke mal, dass Nadine auch zu den Auserwählten gehört.
Dass Leo wirklich so dumm war, tut ja schon fast weh... Ein kaiserlicher Auftrag muss erfüllt werden und für ihn gibt es keine Alternative. Dass der zum General wurde, ist mir ein totales Rätsel.
Ich frage mich auch, was für ein Sport das sein könnte. Vielleicht irgendetwas aus Pokethlon? Und dass die Vorstände von Team Galaktik nun alle zu den Guten gehören, ist mir irgendwie nicht so geheuer... Da muss ich mich noch irgendwie dran gewöhnen. Dementsprechend waren sie zu Zeiten von Team Galaktik bloß Marionetten, die nur Zyrus Aufträge erledigt haben.
Da müsste doch jetzt bald noch ein Legi kommen oder?
Rayquaza?
Auf den Pokesport bin ich auch gespannt. Mal gucken was sie da machen müssen. Und warum auf einer Insel?
Ich warte auch auf den Legi denkte aber er kommt vll bei den Poke-sport
is TG jetzt gut?
DarkraiGirl
25.10.2009, 13:34
Wer weiß wer, wer weiß, warum sollte ich das verraten... Vielleicht ist Nadine ja auch Böse :shifty:
naja ich hab deine STory auch gelesen und ich bin begeistert von deinem Schreibstil. man fühlt sich als wäre man live dabei, sieht pokesportarten (gut zu wissen das ich nicht als einziger neue sachen ins poke-universum erfinde) oder fühlt das erdbeben, verursacht von groudon.
aber mit einem muss ich leider sagen, das es auf mich zutrifft, nämlich
Also, ich kann schon mal sagen, das diesmal SEHR viele Legis auftauchen, also könnte es nicht jedermans Geschmack sein.
leider hast du damit recht, aber wahrscheinlich mag ich diese stories nur deshalb nicht, da ich noch nie eine gelesen habe in der sooooo vile legis vorkamen und die trotzdem sooooooooo gut war!
ich werde diese story auf jeden fall weiter verfolgen^^
Flyzo
P.S.: mir ist aufgefallen, das du in deiner Story eine Nadine eingebaut hast. Also entweder gefällt dir der name so gut oder es ist zufall das du mir diesen namen für deinen Wunschchara vorgeschlagen hastoder ich habe eine Idee, wie du im RL heißt (Sherlock holmes hat zugeschlagen) *kasching* vielleicht ist diese Story ja nicht die einzige in dern Nadine böse ist???^^
So, alles gelesen. Du hast, wie viele vor mir erwähnt haben, einen sehr schönen, detaillierten Schreibstil. Du hast sehr viele Rätsel drin (das mag ich), die hoffentlich bald gelöst werden. Z.B. Warum Kyogre und Groudon auftauchten oder die Sache mit den Kaiserinnen.
Mir fiel es Anfangs ein wenig schwer, die einzelnen Charas zu unterscheiden.
Leo ist dir sehr gut gelungen. Er ist ein sehr zwielichtiger Typ.
Sehr schön an deiner Story ist, dass es viele gibt, die die Auserwählten sein können.
So...habe mir mal ein paar Kapitel angesehen, auch manche von früheren Stories, also meine Meinung dazu...ich denke das ich ab und zu vobeischauen werde.^^
Mir gefällt die Art wie du die bestimmten Dinge und Persönlichkeiten der Charaktere betonst, werde zwar jetzt nicht alle Kapitel lesen (vielleicht doch, aber habe momentan nicht allzu viel Zeit dafür), aber ich werde deine Geschichte mitverfolgen, also schreib bitte schnell weiter.^^
MfG
Deidara
DarkraiGirl
28.10.2009, 14:05
Kapitel 12
Nadine wachte vom schrillen Klingeln des Weckers früh auf. Sie wäre lieber noch liegen geblieben, doch der Sport war heute. Das hatten Mars und Jupiter zumindest gemeint. Es würde eine Fähre von Blizzach abfahren, die dann zu Secret Island fahren würde.
Bevor Nadine gestern ins Bett gegangen war, hatte sie noch Kea und Elisabeth angerufen, und ihnen Bescheid gesagt, das sie sich in Blizzach treffen würden.
Die Drachentrainerin ließ das Frühstück ausfallen und machte sich schon mal auf den Weg in das Eisdorf. Ihr Brutalanda musste sie hinfliegen, da es eine ziemliche dicke Haut hatte, und damit die Kälte gut ertragen konnte. Der Drachenkoloss mit den großen, roten Flügeln freute sich, und erhob sich sofort in die Lüfte.
Die Sonne erschien gerade erst am Horizont, und tauchte die Welt in ein warmes Rot. Der Kraterberg, der sich vor der Drachtrainerin erhob, leuchtete wie ein Rubin, und spiegelte das Licht der Feuerkugel wieder.
Die Schneegipfel waren kaum zu erkennen, und sahen aus wie Magma. Der Berg war bald überflogen und die Sonne wurde dann von Wolken bedeckt, so dass sie nur wie ein grellweiße Scheibe aussah. Wind kam auf als die beiden, die verschneiten Schneerouten erreichten. Skifahrer und kleine Kinder die eine Schneeballschlacht ausübten. Schon bald war der legendäre Tempel von Blizzach zu sehen. Am Hafen stand die Fähre schon abfahrtbereit. Nadine musste sich beeilen, wahrscheinlich waren Kea und Elisabeth schon längst da, und hielten einen Platz für sie frei.
Als Brutalanda gelandet war, sprang sie in den festgetretenen Schnee, und hörte sogleich ein paar Stimmen ihren Namen rufen. Kea und Elisabeth standen an der Rehling und winkten ihr zu. Sofort rief das dunkel gekleidete Mädchen ihr Pokémon zurück, und rannte zu ihren Freunden.
„So, nun beantworte mir mal eine Frage; was wirst du bei diesem Poké-Sport machen?“ ,die Begrüßung ließ Kea aus.
„Keine Ahnung, das wird mir erst dort gesagt. Die Insel an sich soll schon ein Geheimnis sein.“ ,antwortete diese und dachte nach.
Gemeinsam gingen sie in das Schiffsinnere, das fast voll besetzt war, nur ein Tisch war noch frei. Sie setzten sich hin, diskutierten noch ein bisschen über die Geschehnisse, wurden dann aber durch den Start des Schiffs abgelenkt.
Die Motoren brachen für einen Moment die Lautstärke, und brachten den Dampfer in Bewegung. Da die drei am Fenster saßen, sahen die Mädchen wie sie sich vom Schneetal entfernten.
Auf einmal wurde Kea von hinten angetickt, diese drehte sich reflexartig um, und starrte in das breite Grinsen von Diana. Verwundert über das eigentlich verschollene Gesicht, merkten die anderen beiden gar nicht, dass Megan und Tina auch da waren.
„Es scheint mir so, als würde das Schicksal wollen, das wir uns begegnen!“ ,lachte die Blonde mit der Strähne, und setzte sich an auf einen Stuhl, gegenüber von Kea.
„Und wo sollen wir jetzt sitzen?“ ,fragte Tina und schmollte.
„Holt euch doch einfach zwei Stühle, irgendwo werden schon welche zu finden sein!“ ,motze diese. Wütend machten sich die beiden Mädchen auf die Suche nach Stühlen.
„Sag einmal, wie seit ihr diesem armen Irren entwischt?“ ,fragte Kea, neugierig wie sie war, und sah Diana fragend an.
„Nun ja, ich hatte mir so in der Not etwas ausgedacht...“ ,antwortete Diana, stutze dann aber als sie Kea erkannte, „Du bist doch der Champ von hier, du hast Cynthia geschlagen, und... und... wow!“
„Übertreib mal nicht, so gut bin ich auch nicht!“ ,lachte der Sinnoh Champ, wurde aber prompt von Diana unterbrochen.
„Natürlich bist du nicht gut, ich bin schließlich besser als du! Und ich würde dich schon jetzt herausfordern, aber das hier ist ja leider nicht die Liga“ ,dann fügte Diana noch entschuldigend hinzu, „Ich hoffe du bist mir nicht böse.“
Kea gab keine Antwort, als hätte sie das erste überhört.
Derweile kamen Tina und Megan wieder, jede einen Stuhl in der Hand, und setzten sich dazu.
Eigentlich waren sie ganz freundlich, äußerten nur immer ihre Meinung, und verbargen diese nicht. Die ganze Fahrt über tratschten und lachten sie, irgendwann erwähnte Tina dann, in einem Nebensatz, dass sie am Poké-Sport teilnehmen würde.
Verwundert und erfreut zugleich, gab Nadine es ihrerseits auch bekannt. Sofort reichte Tina ihr die Hand und meinte gelassen: „Auf einen fairen Kampf.“
Die 14-Jährige schlug mit einem Lächeln ein.
Noch eine Weile fuhren sie über das Meer, doch schon bald konnte man die Insel sehen. Ein fast weißer Strand, besetzt von Palmen, dahinter ein riesiger Dschungel. Sofort fiel einem der riesige braune Berg auf, der einem wie ein Dorn, ins Auge stach. Sie hatten Secret Island erreicht.
Die Menschen stürmten aus dem Schiff, man hätte nicht erwartet, dass so viele hineinpassen würden. Um nicht von der Masse zertreten zu werden, gingen sie fast als letzte hinaus. Die warme Luft umfing die Gruppe wie eine warme Decke, die keine Kälte duldete. Ein fremder, bitterer Geruch lag in der Luft.
Spekulationen sind wie immer erwünscht, aber es ist doch so offensichtlich, denkt an den ersten Film...
Mehr Tipps werde ich nicht geben!
Spannend spannend SPANNEEEEEEEND!!!!
Was für Abenteuer werden sie sie wohl dort erleben?
Schreib schnell weiter!!! xD
BYE:)
Endlich mal wieder ein neues Kapitel, hat mir sehr gefallen.
der erste film? das ist zu lange her, da erinner ich mich nicht mehr dran-.-
Schönes Kap
Freu mich immer noch auf den Pokesport. falls der nicht aus irgendwelchen gründen verschoben oder abegborchen werden sollte :D
Na hoffentlich wird er nicht abgebrochen oder verschoben.
Bin so wahnsinnig gespannt was sie da machen müssen.
Meintest du mit Feuerkugel die Sonne?
Die Beschreibungen in diesem Kapitel waren gut, finde ich.
Ich frage mich auch, wie der Pokemon-Sport aussehen wird. Ob es wie die olympischen Spiele aussehen wird?
Ich kann mir gut vorstellen, dass Rayquaza (oder vielleicht sogar ein shiny-Rayquaza wegen Nadine?) dort auftauchen wird.
Viel Spaß dabei, über meine Spekulation zu lachen.
DarkraiGirl
28.10.2009, 19:33
@Sora: Genau die Sonne
Tja vielleicht, vielleicht ach nicht, aber weiß denn keiner welches Pokémon aus dem Dschungel fliegt im erstem Film...?!
Lucario96
28.10.2009, 19:46
Celebi??
Ich hab den ersten Film nie gesehen.
Super Geschichte, hört sich gut an uns lässt sich super lesen.
mach weiter so
Lg Lucario96
Ich weiß welches Pokemon es sein könnte ^^
Mew?
BYE:)
DarkraiGirl
30.10.2009, 14:17
Kapitel 13
„Wow, ist das schön hier!“ ,staunte Tina, und man sah ihre Augen fast glitzern. Die anderen bewunderten diesen Ort auch. Etwas weiter vom Steg entfernt, sammelte sich eine Menschenmenge, um einen Mann in einer Hawaii-Hose und hellblauem T-Shirt. Seine Stimme hallte über den Strand, durch ein Mikrofon: „Hey, alle die mitmachen wollen bitte hier her! Oder wollt ihr die Regeln nicht wissen?“
Nadine rannte los, und schrie hinter sich: „Wer als erste da ist!“ Ihr breites Grinsen erlosch, als Tina sie fast wie im Flug überholte.
„Wer zuletzt lacht, lacht am besten.“ ,grinste diese, als Nadine bei ihr ankam. Vom nahmen sah man, dass auf dem T-Shirt des Mannes „Rock of Poké-Sport“ stand.
„Ich glaube wir sind vollzählig, wenn nicht, haben die anderem eben Pech gehabt!“ ,der vielleicht 20 Jahre alte Mann, lachte. „Ich bin übrigens Sam, und erzähle euch, worin die heutige Mission besteht. Es gibt eine Legende, sie ist wahr, denke ich zumindest. Jedenfalls sollt ihr den Gold-Silber-Stein finden. Er ist entstanden, als Ho-oh und Lugia miteinander hier gekämpft haben. Ist schon ein Weilchen her, hab auch nichts davon mitbekommen... Ich schweife schon wieder ab. Ich teile euch dann mal ein...“ Sam teilte ein, und wie es das Schicksal wollte, waren Tina und Nadine Partner.
„Ich schätze das war’s dann wohl, nun geht und versucht euer Glück. Das Museum wird es euch danken.“ Sam kratzte sich am Kopf, schelmisch grinsend, dann fügte er noch hinzu, „So müssen sie nicht diese völlig überteuerten Suchtrupps mieten!“
Das letzte hörte niemand mehr, da alle schon in verschiedene Richtungen gerannt waren, auf der Suche nach dem Gold-Silber-Stein.
Eine halbe Stunde später, nachdem Lira die Post abgeschickt hatte, tauchte das Abra wieder mit einem Brief auf. In diesem Stand, in von Tränen verschmierten Buchstaben:
Hallo Lira,
Es erschüttert mich sehr, dies zu hören. Sie hat mir viel bedeutet, sie war wie eine Schwester für mich. Für dich auch...
Ich habe alle Vorbereitungen für die Beerdigung getroffen. Sie wird morgen Abend stattfinden. Es ist zwar ein bisschen schnell, aber dennoch...
Die alte Legende besagt, das Arceus die Körper der Toten so schnell wie möglich verbrand haben will, wie du weißt.
Wir werden uns auf weißen Berg der Ahnen sehen.
Bis dann, Lisa
Der Abend begann anzubrechen, Lira stand in einem schwarzem Gewand mit Lisa auf der Spitze. Sie trösteten sich gegenseitig, beim Abschied von Miam. Ein alter Greis stand auf einer Erhöhung, der Legendenwächter, und erzählte von den guten Taten der Verstorbenen. Dann schoben sie den dunklen, hölzernen Sarg in ein Feuer, direkt in der Mitte der Bergspitze.
„... mit ihrem reinem Herzen, wird sie den Weg zu Arceus finden, und dort ein besonnenes weiteres Leben führen.“ ,sprach der Alte und trat von der Erhöhung hinab.
Lisa und Lira, warfen noch eine weiße Rose mit ins Feuer, die, die Asche hoch wirbelte. Es sah aus, als würde eine geisterhafte Gestalt ihnen noch einmal zuwinken, und dann in den Himmel hinaufsteigen.
Mit verweinten Gesichtern, machten sie sich auf den Weg zu ihren Palästen, der alte Greis jedoch, verschwand vom Berg, zu seiner nicht existierenden Heimat.
„Wo wird dieses verdammte Ding denn sein? So schwer wird das jawohl nicht zu finden sein!“ ,fluchte Tina und drehte sich im Kreis, den Blick auf den Boden gesenkt, „Wenn man etwas braucht, findet man es meistens nicht. Na ja, wenigsten habe ich eine mir bekannte Partnerin bekommen.“ Das zauberte doch noch ein Lächeln, auf das genervte Gesicht.
Nadine trottete hinter dem aufgebrachten Teenager her, und dachte nach, wo zwei Pokémon wohl kämpfen würden.
Vielleicht in der Mitte dieses Ortes, aber wo wird der wohl sein? Ho-oh und Lugia, zwei Himmelwesen, die sich den Himmel einfach nicht gönnen. Sie können das teilen einfach nicht lernen. Ich frage mich, wo sie jetzt wohl stecken mögen... ,diese Fragen schwirrten im Kopf des Mädchen herum, während sie ihrer Partnerin folgte.
„Warum muss alles immer so schwer sein?“ ,jammerte Tina.
„Wenn es zu leicht wäre, wäre es keine Herausforderung.“ ,antwortete Nadine gelangweilt, das Tina das logische einfach übersah. Nicht gezielt zu suchen, konnte manchmal helfen, aber in diesem Fall, würde man es dann einfach seinem Glück verdanken. Es war reine Kopfsache, oder wenn man keinen Grips besaß Zeitverschwendung.
Dann kam Nadine der Geistesblitz, als sie hinauf zum Himmel starrte, und den Berg sah.
„Ich glaube, ich weiß wo der Gold-Silber-Stein ist!“ ,lachte Nadine und rief ihr Knakrack. Flugpokémon waren nicht erwünscht, sonst wäre es zu leicht.
„Glauben heißt nicht wissen, aber einen Versuch ist es wert!“ ,stimmte Tina zu, denn es war klar, was Nadine meinte. Tina sprang auf ihr gerufenes Galloppa, das mit seinen Hufen guten halt auf dem Berg hatte.
Ein bisschen kürzer als sonst... aber ich denke, vom Inhalt her gut.
Mal sehen ob sie den Gold-Silber-Stein finden.
Ob auch Gefahren auf sie warten und wenn ja,welche?
BYE:)
ah endlich ein neues Kapitel.
Das mit der Beerdigung hast du gut hinbekommen. ich musste mir mal wieder eine neue tastatur holen, da ich meine vollgeheult habe. keine angst, diesmal ist sie wasserfest^^
Flyzo^^
Ich fand die Länge eigentlich angenehm.
Okay nix gegen die Story aber vom Pokesport bin ich schon etwas enttäscht hätte mir was sportlicheres Vorgestellt, aber jeden seine Sache.
Ehm, sollte das für uns auch klar sein wo der ist, also ich kanns mir eigenlich nicht denken, aber abwarten
sons klasse wie immer
Das mit der Beerdigung war echt traurig.
Diese Tina kann echt nur jammern und meckern oder?;)
DarkraiGirl
30.10.2009, 16:19
@Mik, das war doch nur der Anfang... (in Besug auf den Sport)
@Sora, Nein eigentlich meckert sie nicht viel... Aber wenn sie unter druck steht schon. Ich kenne solche Personen jetzt nicht, ums klarzustellen, ein paar sind auf Bekanntschafften bezogen, andere frei erfunden...
Den Sport habe ich mir auch anders vorgestellt. Ich frage mich, wie das mit den Kaiserinnen weiter geht. Leichen für Arceus verbrennen... klingt seltsam. Warum will er die Leichen verbrannt haben?
Bisschen wundert mich deine Andeutung vorher. Du hast von Secret Island gesprochen und dann etwas über Ho-Oh und Lugia geschrieben?!:eek: Ein paar Syntaxfehler habe ich gefunden, bin aber zu faul, sie einzelnd aufzuführen.
Den Sport hätte ich mir auch wirklich anders vorgestellt... Naja, kommt ja vielleicht noch. Kann ja sein, dass die Suche nach diesem Stein ein Aufwärmtraining ist oder vielleicht sogar, dass dieser Stein mehr als nur ein herkömmlicher Stein ist. Möglicherweise ist dieser "Stein" sogar ein gold-silbernes Stadion und die Teilnehmer müssen dieses Stadion suchen (auf was für Ideen ich nur komme...).
Den Teil mit den Kaiserinnen fand ich ehrlich gesagt etwas platt. Das Abra kommt wieder, der Brief wird gelesen und kaum einen Moment später stehen sie schon vollständig organisiert auf dem Berg zur Feuerbestattung... Die eine Kaiserin (Lisa, glaube ich) schrieb doch, dass es "morgen" geschehe. Da hätte ich es eigentlich besser gefunden, dass du vielleicht die Bestattung (ist ja keine Beerdigung) im nächsten Kapitel erst vorkommen lassen hättest können oder zu mindest einen Szenenwechsel zu Nadine und ihrer Truppe hättest machen können. So wäre dann auch leserlich ein Zeitsprung gewesen, verstehst du? Ich hoffe, ich habe es gut erklären können... Bin mir ein bisschen unsicher...
Achja! Als ich las, dass Arceus die Leichen der Toten verbrannt haben will, dachte ich zuerst, dass die beiden Kaiserinnen, die noch leben, auch noch in kürze sterben und verbrannt werden sollen, damit alle drei Kaiserinnen neu kommen können. Schade, dass es nicht so war. ;)
DarkraiGirl
31.10.2009, 10:12
Das mit dem Brief war ein Rückblick, nur mal so. Weil ich das in den Kapitel davor nicht mehr geschrieben hab. Und mitlerweile ist ja ein Tag vergangen. Sorry, das ich euch so verwirrt hab.
Und das war doch erst der Beginn des Poké-Sports. Sollen die twa gleich einen Marathon laufen, dann auf irgendwelche Ziele schießen oder was? Nein, dass wird ein Extremsport, wenn auch nicht so extrem. Es ist halt ein Rätsel... in Verbindung mit Sport, meine Güte, jetzt weiß ich sebst nichtmehr was es ist...
Das mit dem Brief hab ich mir gedacht :D
Ah und zum Kapitel: Geil ! :)
DarkraiGirl
05.11.2009, 18:17
Kapitel 14
Knakrack sprang mit seiner Trainerin von Klippe zu Klippe, genau wie Tina mit ihrem Galloppa. Der Berg war schwer zu erklimmen, und nach einiger Zeit machten sie eine Pause auf einer etwas größeren Ebene.
„Wenn du mich mal entschuldigen würdest...?“ ,fragte Nadine mit einem aufgesetztem Lächeln und verschwand hinter eine Ecke, wo Tina sie nicht sehen könnte. Aber anstatt ihr ‚Geschäft’ zu erledigen, ließ sie einen Schatten auftauchen. Dieser setzte sich zu einem Körper zusammen, es war Darkrai.
„Sag mir, mein Freund, ist da oben der Gold-Silber-Stein? Oder verbirgt sich da oben etwas anderes?“
„Ich weiß es nicht. Da oben ist etwas, das mich nicht hindurch lässt. Etwas mit der Macht eine Schranke zu erbauen, die mich nicht hinein lässt! Vielleicht ist es die Macht des Gold-Silber-Steins, vielleicht aber auch etwas völlig anderes...“ ,Darkrais Stimme verdunkelte sich, als es hinauf blickte.
„Nun gut, dann geh, und siehe nach, ob jemand auf den gleichen Gedanken gekommen ist wie wir.“ ,Nadine wandte sich zum Gehen, als hinter ihr eine Gestalt auftauchte. Tina!
„Mit wem hast du geredet?“ ,fragte sie, und schaute hinter Nadine, doch dort war nichts außer ihr Schatten, der sich in der untergehenden Sonne lang streckte.
„Was...? Hmm... ich scheine mich geirrt zu haben...“ ,entschuldigte sich Tina verwirrt, da sie anscheinend wirklich etwas gehört haben musste.
„Nicht mal in Ruhe sein Geschäft machen, kann man in Ruhe!“ ,Nadine schüttelte den Kopf und verkniff sich ein Lachen beim Anblich von Tinas Gesichtsausdruck.
„Wie auch immer, die Dunkelheit bricht herein wir sollten unser Lager hier aufschlagen, im Dunkeln weiterzuklettern wäre zu gefährlich!“ ,schloss Tina das Gespräch.
Die Taschen, die sie zuhause gepackt hatten, behielten jedes ein Zelt, und ein paar Nahrungsmittel. Nach einer halben Stunde standen die beiden Zelte, und waren für die Nacht bereit.
„Würdest du vielleicht Holz für ein Lagerfeuer sammeln? Für den zündenden Funken bin ich dann zuständig, einverstanden?“ ,Tinas Frage war locker, und Nadine willigte auf den Vorschlag ein. Sie hatte etwas weiter unten eine kleine Ebene gesehen, auf der einige Bäume wuchsen. So machte sich die 14-Jährige mit Knakrack auf den Weg nach unten.
Der Ort war schnell erreicht, und die Bäume verloren einige Äste durch Knakracks Schlitzer Attacke. Rasch war genug Brennholz gefällt, und das dunkel gekleidete Mädchen trug, gemeinsam mir ihrem Drachen Pokémon, das Holz nach oben.
Tina nahm es in Empfang, richtete es und zückte einen Pokéball.
„Vulnona, diesmal brauchen wir nur deine Glutattacke um ein Lagerfeuer in Stande zu bringen.“ ,befahl die Schwarzhaarige ihrem gerufenem Pokémon. Dieses besaß neun Schweife, und aus seinen roten Augen sah man die Kraft, die es besaß.
Ein kurzes Gurgeln ertönte, danach schossen drei glühende Kohlebrocken auf die Holzzusammenstellung zu. Es knisterte, dann begannen die Äste langsam zu brennen.
„Das hast du wie immer gut gemacht, Vulnona“ ,lobte Tina ihr Pokémon und strich ihm sanft über den Kopf. Genießerisch schloss dieses die Augen und reckte den Kopf zu der Hand, die sie streichelte.
„Aber nun musst du auch wieder in den Bal, ja? Morgen hole ich dich wieder raus.“ , mit diesen Worten rief sie ihr Vulnona zurück in den Pokéball.
„Ein schönes Pokémon, das Fell glänzt ja jetzt schon, was würde dann bei Sonnenlicht passieren?“ ,begann Nadine zu schwärmen.
„Man würde erblinden, das Fell schimmert weißer als der hellste Schnee. Und das nur, weil das Fell, das Licht so stark reflektiert.“
Eine Weile schwiegen sie, saßen nur am Feuer und wärmten sich die Hände.
Fragen über Fragen schwirrten in Nadines Kopf herum: Was wird uns oben erwarten? Was hat Darkrai dort oben aufgehalten?
„Es wird spät, wir sollten in unsere Zelte gehen, wir müssen morgen früh aufstehen!“ ,holte Tina sie aus ihren Gedanken.
„Hm... Ja, stimmt du hast Recht.“ ,sie wollte sich schon umdrehen, besann sich dann aber und wünschte Tina eine gute Nacht.
Kea, Elisabeth, Megan und Diana saßen vor dem Bildschirm in einem Pokémon Center und sahen gespannt zu. Bis jetzt waren Tina und Nadine die einzigsten auf dem Berg. Anscheinend war keiner auf die Idee gekommen dort zu suchen.
„Ich glaube, sie sind näher dran als die anderen, weil jeder Fleck schon von den anderen Teams abgesucht wurde. Dann kann es doch nur dort sein!“ ,meinte Elisabeth.
„Blöd ist nur, das noch weiter oben keine Kameras sind. Dann können wir nur Spekulieren.“ ,meinte Kea deprimiert.
Ohne eine Vorwarnung wurden Elisabeth und Kea von hinten gepackt, und nach vorne geschleudert. Irritiert drehte sich Elisabeth um: „Was...!“ Der Satz wurde nicht vollendet, denn Diana übernahm das Wort: „Natürlich werden sie den Gold-Silber-Stein finden. Ich habe ein bisschen geforscht, und den Aufenthaltsort gefunden. Dieser Poké-Sport kam uns gelegen, aber dann kamt ihr uns in die Quere. Der Stein ist von großem Wert... Genau wie wir!“
Megan sprach weiter: „Nicht ich habe Groudon heraufbeschworen, sondern du Elisabeth. Du bist eine von den Auserwählten, und das dieser Idiot von General das nicht herausgefunden hat, kam uns gerade gelegen!“
„Aber was ist mit dem Kyogre, was uns vor der Liga begegnet ist?“ ,Kea war nah an der Hysterie.
„Kyogre habt ihr auch gesehen?! Es muss deine Anwesenheit gespürt haben. Wie äußerst praktisch, die Legende beginnt sich zu erfüllen. Mit euch könnten wir die stärksten Pokémon fangen, die es auf der Welt gibt!“ ,Diana lachte.
„Und das alles nur durch diese eingeführte Krankheit, die ich Kaiserin Miam untergejubelt habe. In Verbindung mit ihrer Allergie, bedeutet das den Tod!“ Megans lachen erfüllte den Raum.
Es wird und wird immer spannender.
Was da wohl beim Pokesport noch passieren wird?
Alles wurde wieder sehr gut beschrieben ^^:bew1:
BYE:)
Hab ich das richtig verstanden: Eines der Mädchen tötete die Kaiserin?!
PS: Du könntest auch mal mehr männliche Charaktere mit reinnehmen.
Hab ich das richtig verstanden: Eines der Mädchen tötete die Kaiserin?!
PS: Du könntest auch mal mehr männliche Charaktere mit reinnehmen.
Wieso ist doch gut so. ;)
Einmal hast du bei "Ball" ein l vergessen. Aber sonst war alles gut.
Richtig spannend.
Ich bin bisschen verwirrt
habe ich das richtig verstanden das ein paar von den mädchen böse sind, oder habe ich mich da iwie verrtan, die idee wäre super.
Sons super kap
Ist eine gute Idee gewesen, dass eines der Mädchen die eine Kaiserin zum Tode gebracht haben.
Bloß ist die Frage, woher sie wusste, dass sie zu den Auserwählten zählt. Ich denke mal nicht, dass die Auserwählten irgendwie ein Zeichen bei der Geburt auf den Rücken gestempelt bekommen haben.
Und dass Nadines Begleitung ihr nachspioniert, ist schon irgendwie eine Belästigung... Ich meine, ihr wurde etwas gesagt, was schwer auf 'Geschäft erledigen' hinwies und sie schleicht sich an, um etwas mitzubekommen...
Oder haben Nadine und Darkrai so laut geredet, dass sie etwas mitbekommen hat?
DarkraiGirl
06.11.2009, 12:31
@alle: Tina, Megan und Diana sind böse. Weshalb sie von der Legende wussten, kommt noch, also werde ich nicht spoilern.
Ich habs mir schon fast gedacht, das ich das zu kompliziert geschrieben hab.
@irgendwen,derdasmitdenmännlichenCharakterengesagt hat: Da kommen noch ein paar, übe dich in Geduld ^^
Hmm...ich wusste das du ein Darkrai in deiner Geschichte vorkommen lassen würdest, sehr gutes Kapitel.;)
MfG
Deidara
DarkraiGirl
08.11.2009, 11:35
Kapitel 15
Am Horizont kündigte ein schmaler, heller Streifen den nächsten Tag an. Nadine reckte sich, als sie mit völlig versteiften Gliedern aus dem Zelt kroch. Sie war in ihrer Kleidung, beim Lesen, eingeschlafen, und nun waren ihre Sachen zerknittert. Genervt versuchte sie ihr dunkles Oberteil glatt zu streichen, was ihr nur schwer gelang. Nach einige Minuten gab die 14-Jährige auf, und wartete darauf, das Tina aufstand.
Das schnarchen, das nur schwach durch die Zeltwand klang, zeugte davon, dass es noch ein Weilchen dauern würde. Nadine war das nur recht, denn ein Schatten wartete ein paar Meter weiter, hinter einem Fels. Übervorsichtig schlich sie hinüber um mit Darkrai zu sprechen.
„Und? Sind uns schon Trainer auf den Fersen?“ ,die Frage kam fast schon automatisch, denn im Schlaf hatte sie geträumt, das alle Trainer überholt hätten.
Die Antwort von Darkrai ließ diesen Traum aber Traum bleiben: „Nein, die meisten suchen am Strand, und einige sogar im Wasser. Nur wenige, mutige haben sich in den Dschungel getraut, manche haben sich verirrt, und laufen immer im Kreis, ohne dies zu merken.“ Darkrais Stimme klang wie eine leichte Brise an Nadines Ohr.
Das Mädchen atmete erleichtert auf, als sie die Nachricht hörte. Als sie hörte, wie ein gähnen aus Tinas Zelt ertönte, verließ sie Darkrai und lief leise zu ihrem Übernachtungstort. Genau richtig, denn in diesen Augenblick öffnete Tina das Zelt.
„Guten Morgen! Am besten wir brechen sofort, nach dem wir gepackt haben auf!“ ,begrüßte sie Nadine und begann bereits zu packen.
„Wird doch erst mal wach, du bist gerade eben erst aufgestanden.“ ,wunderte sich das dunkel gekleidete Mädchen.
„Ich bin wach! Oder sehe ich verschlafen aus?“ ,Tina riss die Augen weit auf, und begann ohne eine Vorwarnung lauthals zu lachen.
Du bist eindeutig nicht verschlafen, sondern hyperaktiv! ,dachte Nadine im Stillen, und begann ihre Sachen zu packen.
General Leo suchte auf ganz Sinnoh nach den Auserwählten, die ihm entkommen waren. Doch er fand sie nirgends, nicht einmal einen Anhaltspunkt hatte der General.
Überall waren Trainer, egal wo, doch nirgends die gewünschten. Jede Wettbewerbshalle hatte er abgesucht, aber dort war auch nichts zu finden. Langsam begann der harte Typ zu verzweifeln, und spielte mit dem Gedanken, all seine Pokémon frei zu lassen, und ein völlig neues Leben unter neuem Namen anzufangen. Doch diesen Gedanken ließ er sogleich wieder fallen, denn Arceus würde ihn überall finden, schließlich war er ein Gott. Langsam wollte Leo kein General mehr sein, und so beschloss er sich auf den Weg zum Legendenwächter zu machen, und sich dort von ihm erlösen zu lassen. Dann würde der General so leben können, wie die normalen Trainer. Der Legendenwächter war schwer zu finden, aber wenn man ihn brauchte, konnte man ihn finden.
Tina und Nadine waren schon eine Weile geklettert, und waren fast am Ziel. Doch als sie Rast machten, entdeckten die Mädchen eine Höhle. Falles Licht drang aus ihr heraus. Neugierig gingen sie hinein, in der Annahme das etwas besonderes darin sein könnte. So war es auch.
In einer gläsernen Vitrine mit der Aufschrift Gold-Silber-Stein lag ein Stein drin. Ein goldener und ein silberner Flügel, lagen verschlungen ineinander. Sie waren so groß wie die Faust eines Mannes. Als Nadine näher heran ging, erkannte sie, das es keine Flügel waren, sondern nur zwei Federn, die wie Flügel aussahen.
„Der Gold-Silber-Stein entstand, als Ho-oh und Lugia über diesen Berg kämpften. Sie dachten an gar nichts mehr, nur noch an diesen Kampf, den keiner von beiden gewinnen konnte. Jedes verlor eine Feder zur gleichen Zeit. Diese verschlungen sich miteinander. Damit wurde den beiden klar, das sie Frieden schließen mussten, denn wenn eines von ihnen fehlte, würde das andere nicht überleben können. Denn die beiden brauchten sich. Damit sie nie wieder in die Versuchung eines Kampfes kamen, flogen sie an verschiedene Orte, um sich nie wieder zu sehen.“ ,die Stimme kam aus dem Schatten. Eine dürre Gestalt erhob sich aus einem dunkelgrünem Sessel, und kam auf die beiden Mädchen zu.
„Ich bin der Legendenwächter, man nennt mich auch; Den alten Greis ohne Heimat. Denn ich wechsele meinen Standort immer wieder, und mache es Leuten, denen ich nicht begegnen will, schwer mich zu finden.“ Der Alte strich über seinen langen weißen Bart, der ihn über die Brust ging, „Ich wusste das ihr kommt, denn es war ein Schicksal, das uns hier her geführt hat. Irgendwann werde ich den anderen beiden Thronfolgern auch begegnen. Zumindest hoffe ich das!“ ,der Greis seufzte und blickte zur Decke der Höhle. Hoffentlich Gewährt mir Arceus noch ein paar hundert Jahre auf dieser Welt. Es wäre Verschwendung wenn die Legenden mit mir gehen müssten. Schließlich habe ich die letzten tausend Jahre auch über sie gewacht. Der Legendenwächter wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Tina sich und ihre Begleitung vorstellte.
„Ich weiß, ich weiß... Und ich weiß auch...“ ,er konnte den Satz nicht beenden, denn in diesem Augenblick rannte ein hochgewachsener Mann in die Höhle. General Leo!
„Legendenwächter, ich möchte...“ ,Leo riss erschrocken die Augen auf, „Wie ist das möglich? Aber ich... natürlich!“
„Du kommst gerade richtig, ich wollte gerade die Geschichte von den Kaiserinnen erzählen...“ ,begann der Alte, doch schon wieder wurde er gestört... Durch das Lachen von Tina.
„Und ich dachte, du wüsstest was passiert...“ ,ein mieses Grinsen umspielte ihre Lippen.
„Ja... das weiß ich... Doch kann ich die Zukunft so wenig verändern wie die Vergangenheit.“
Das schwarzhaarige Mädchen zog eine Klinge aus ihrem Stiefel, es war das Schwert eines Samurai.
„Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, wie die da hinein gepasst hat... Egal, Hauptsache jetzt behindert sie mich nicht mehr. Jetzt wird entgültig Schluss mit den drei Kaiserinnen sein, die beiden anderen sind unten schon gefangen, und du auch gleich, Nadine. Wenn wir euch haben, besitzen wir die Macht über alle Legendären Pokémon. Und wenn wir diese haben, kann euer geliebter Arceus, euch auch nicht mehr retten.“ Das Lachen des Bösen Mädchen erfüllte die Höhle.
Warum? ,fragte sich Nadine, die sich so sehr mit Tina angefreundet hatte.
„Warum?“ ,fragte sie dann laut und ihr stiegen die Tränen in die Augen.
Yeah, Verrat.
Betrug/Verrat und ähnliches finde ich toll in Geschichten. Das gibt auch eine schöne Dramatik finde ich.
Tina konnte ihren Plan wirklich gut verstecken. Und, ich wage zu vermuten, dass Tina auch wusste, dass Nadine ein Darkrai als Kumpel hat.
Ich glaube, ich habe ein paar Kommafehler entdeckt. Ein paar eingeschobene Nebensätze nicht mit dem zweitem Komma beendet und sowas halt.
Und einmal hast du, glaube ich, "falles Licht" geschrieben. Meintest du da vielleicht "fahles Licht"?
tolles kap
schade das er die legende nicht erzählen konnte und ich habe so eine Waage Theorie über den legendenwächter
Ich denke der alte Greis kommt in der Höhle um und Leo wird sein Nachfolger
Frag mich nich wie ich drauf komme aber bei der 2. Sache bin ich mir sogar ziemlich sicher^^
DarkraiGirl
08.11.2009, 12:15
Ja, ich meinte fahles Licht.
@Mik: Vielleicht, vielleicht auch nicht...
Die Geschichte von Ho-Oh und Lugia fand ich gut.
Ansonsten fand ich das am Ende gut. Tina gefällt mir immer besser.
Auch wenn sie jetzt die böse ist. ;)
Wird zeit das ich mal äußere.
Das kapitel ist echt cool.
ich fand den letzten teil lustig.
(ich habs nich so mit dramatischen sachen. da muss ich immer lachen.:kl:)
Ich habe einige Fehler gefunden, die sich leider deutlich auf die Lesbarkeit auswirken. An einigen Stellen war mir unklar, wer momentan spricht, was wohl eher an meinem aktuellen Ermüdungsstand und der Unkonzentriertheit durch die Probleme der Lesbarkeit als an deiner Schreibweise liegt. Ich liebe es, wenn Leute andere verraten! :hehe: Eine sehr schöne Dramatik, auch wenn ich das mit dem Samuraischwert nicht verstanden habe. Ich hoffe, dass du noch Klarheit in die Sache mit den Legendenwächter und allegemein mit den Auserwählten bringst. Allen im Allen war das Kapitel nicht schlecht und spannender als die Vorgänger, wobei auch hier die enormen Zeitsprünge auffallen. z.B. Sagt Leo, dass der Legendenwächter sehr schwer zu finden ist und kurze Zeit später hat er ihn gefunden und dass auf einer Insel außerhalb Sinnohs (glaube ich, aber auf jeden Fall nicht der Ort, wo man zuerst suchen würde.)
DarkraiGirl
08.11.2009, 17:35
Das mit Leo und dem Legendenwächter hab ich doch erklärt. Nur wenn man ihn wirklich finden will/muss, kann man ihn finden. Das mit den vielen Fehlern tut mir Leid, ist mir gar nicht aufgefallen.
Man,das war echt krass am Ende.
Was jetzt wohl passieren wird.
BYE:)
DarkraiGirl
13.11.2009, 15:28
Kapitel 16
Nadine hat das Gefühl, als wäre sie in einem Alptraum gefangen. Einem Alptraum, der sich als real bestätigte.
„Wenn ich mit euch fertig bin, werdet ihr das Gras von unten sehen...“ ,wieder ein schallendes Lachen, „Aber du nicht, meine Liebe, du und deine Freunde sind uns von großem Nutzen. Wie leicht ihr doch zu durchschauen wart. Toilette, das ich nicht lache. Ein Schatten ist dir auf Schritt und Tritt gefolgt. Ihr beide hättet vorsichtiger sein sollen, Darkrai und du. Aber nun ist es Zeit...“ Tina hob das Schwert höher, so das es ihr Gesicht in zwei Hälften trennte.
„Aber wieso, sind uns Groudon und Kyogre begegnet?“ ,fragte Nadine, um Zeit zu schinden, und weil es sie wirklich interessierte.
„Das ist leicht zu erklären; Groudon hat Elisabeths Kampfgeist gespürt. Kyogre hat die Ruhe Keas gespürt.“ ,grinste Tina, als liege es ganz einfach auf der Hand.
„Wieso bin ich dann eine Auserwählte? Mir ist nichts begegnet...“ ,sprach Nadine die Worte aus, die sie gedacht hatte.
„Das ist eine gute Frage, wird bestimmt noch passieren, und falls nicht, bist du keine Kaiserin, dann bring ich dich auch um die Ecke.“ ,wieder ein lautes Lachen. Die Klinge glänzte schwach, im fahlen Licht der Vitrine.
Leo meldete sich zu Wort: „Wer bist du eigentlich, dass du dir erlaubst so mit den zukünftigen Kaiserinnen umgehen zu dürfen?“
„Ich dachte, dass wüsstest du schon. Wir sind die Töchter, der Königin des Eistals. Da sie nicht so mächtig sein kann, wie die Kaiserinnen, will sie es uns gönnen, und hat uns gesagt, wie das geht. Und das ist dabei herausgekommen. Wir haben euch gefunden, wenn auch nur durch Zufall. Ein Wunder das es niemanden aufgefallen ist, das ihr von zwei Shaymin und einem Darkrai begleitet werdet... Aber ich schweife ab, nun ist es soweit, sprecht euer Gebet an euren lieben Arceus, aber der wird euch auch nicht mehr retten!“
Mit dem, auf Leo gerichteten, Katana in der Hand, rannte Tina los. Ein widerliches Grinsen im Gesicht, als würde sie sich schon auf das Blutbad freuen. Der General, hatte seine Waffen im Palast gelassen, denn schließlich wollte er nur zum Legendenwächter um von seinem Dienst abzutreten, da dachte er, dass er sie nicht mehr brauchen würde.
Kurz bevor die Klinge an Leos Hals ankam, stellte sich Nadine dazwischen, Tina hielt inne.
„Verschwinde, oder soll ich dir auch den Kopf vom Hals schneiden?“ ,fragte sie aggressiv.
„Das würdest du nicht tun, du brauchst mich noch“ ,Nadines Gesicht war von ihren Haaren verdeckt, sie blickte zu Boden, „aber wie kannst du es wagen, mich einfach anzulügen? Ich habe dir vertraut, doch du hast das einfach ausgenutzt. Es ist wahr, was andere sagen, vertraue niemanden, außer dir selbst. Demnächst werde ich diesen Rat verfolgen... Doch zuerst werde ich dich fertig machen!“
Nadine griff nach dem Katana, und blickte dann in Tinas Augen. Der Blick der 14-Jährigen war fest, und man sah, das sie wusste was sie tat. Doch zugleich umspielte ein mysteriöses Lächeln ihre Lippen. Dann riss sie Tina das Schwert aus der Hand, es war ein merkwürdiges Schauspiel. Die Klinge glänzte und fiel dann, mit einem Klirren, zu Boden. Entgeistert sah Tina sie an.
„Keine Angst, du musst dich nicht entschuldigen, ich bin nämlich nicht nachtragend...“ ,es war zwar nur ein Hauch, aber man spürte die Wut und eine Drohung in den Worten.
Plötzlich begann der Boden zu beben, erst leicht doch dann kräftiger. Genauso plötzlich wie es begonnen hatte war es auch wieder vorbei.
„Was war...“ ,Tinas Worte wurden von einem lauten Brüllen übertönt. Das Geräusch kam von oben. Die Spitze des Berges.
„Oh nein...“ ,der alte Greis begann eine unheilvolle Ankündigung zu machen, doch alle gingen hinaus, um zu sehen was das Brüllen verursacht hatte. Nur Leo war noch da.
Im Stillen dachte er: Und wieder hat Arceus mir das Leben gerettet, wie er es sonst auch immer in solchen Situationen getan hat. Aber irgendwann wird auch mein Schicksal besiegelt sein. Was dann wohl geschehen wird?
Gefesselt saßen Kea und Elisabeth auf Stühlen, die ganze Zeit in den Augen von Diana und Megan. Sie erzählten ihnen von den Plänen, und das Tina der geheime Boss war. Drei Töchter der Königin des Eistals, und genauso Herzlos wie Eis. Eine Weile war es still, denn niemand wusste was sie sagen sollte. Doch dann begann der Boden zu beben und von weitem hörte man ein lautes Brüllen. Diana wandte sich um: „Was war das? Ist uns etwa etwas dazwischen gekommen?“
„Ach was, und wenn schon, es kann kaum stärker sein als Tina!“ ,grinste Megan, aber sie schien dennoch verwirrt zu sein.
So, nach einiger Zeit wieder ein Kapitel.
Ich glaub ich weiß,wer da brüllt.Aber vieleicht irre ich mich auch ;)
Schreib bitte schnell schnell weiter xD
BYE:)
Das ist cool.
Tina is echt richtig böse- genau nach meinen Geschmack.
Das brüllen am Ende. . . hm, spannend.
Ich hoffe das nächste Kapitel kommt bald.
Yeah, war schon irgendwie cool.
Ich wusste doch, dass Tina das Darkrai gesehen hatte.
Ich glaube immer noch, dass das Brüllen Rayquaza ist, weil schon Groudon und Kyogre aufgetaucht sind.
Auch wenn du meintest, dass es ein Pokemon sei, welches aus dem Dschungel des ersten Filmes wäre, das nur Mew gewesen sein könnte.
wow endlich mal wieder ein kapitel
interressante wendungen, und endlich stellt sich heraus das sie darkrai doch bemerkt hat, wär ja auch unlogisch wenn nicht oder? so unvorsichtig wie die waren-.-
naja freue mich auf weitere kapitel^^
Flyzo^^
Die Vermutung mit Rayquaza hab ich ja schon lange.
Aber ich glaube das das am Ende etwas anderes ist...
Wow, ich mag deine Geschichte... die lassen sich gut lesen
DarkraiGirl
21.11.2009, 11:45
Kapitel 17
Nadine und Tina rannten hinaus aus der Höhle, vergaßen den jeweils anderen, doch Tina nahm zuerst wieder von der Dunkelgekleideten, die vor ihr lief. Kurz blieb die Schwarzhaarige stehen, um ein silbernes Messer aus ihrem Gürtel zu ziehen. Dann nahm sie die Beine in die Hand und lief auf Nadine zu.
Diese hörte das knirschen der Schritte auf dem sandigen Boden. Doch es war bereits zu spät, sie merkte die kühle des Metalls, als Tina das Messer an ihren Hals setzte.
„Und du tust jetzt das, was ich sage, ja?“ ,zischte das bewaffnete Mädchen mit drohendem Unterton.
Nadine bejahte, die Angst vor der Klinge war zu groß, auch wenn Tina ihr wahrscheinlich nichts antun würde. Aber sie wollte lieber kein Risiko eingehen.
Langsam gingen die beiden nach oben, Richtung Gipfel. Alles war voller schwarzer Wolken, und das Grollen des Donners machte die Situation, in der sich Nadine befand, noch bedrohlicher.
Als die Schritte draußen verklungen waren, hob Leo das Katana vom Boden auf. Er war sich sicher, dass das Mädchen nichts gutes vor hatte. Er kannte die Königin des Eistals nicht gut, doch bereits der Name jagte ihm kalte Schauer über den Rücken.
„Was tust du da?“ ,die Stimme des alten klang fest.
„Ich werde eine Auserwählte retten. Fragt sich nur wie wir die anderen beiden retten, von denen Tina gesprochen hat...“ ,Leo überlegte.
„Lass das nur meine Sorge sein, ich brauche nur ein Flugpokémon, wenn du eines für mich übrig hättest.“
Leo blickte den alten geschockt an: „Du willst dich doch nicht etwa mit denen anlegen?“
Der Greis lachte: „Nein, nein, ich habe andere Mittel und Wege... Gibst du mir nun dein Pokémon?“
Langsam nahm der General einen Pokéball von seinem Gürtel, und reichte ihn dem alten Mann.
„Danke, und nun kannst du abzischen und dem Mädchen helfen!“ ,als er diesen Satz hörte, rannte er, mit der Klinge in der Hand los.
„Hoffentlich geht es Nadine gut... Hoffentlich kommen wir hier wieder raus. Ich will nicht ewig wie ein Päckchen verschnürt auf einem Stuhl sitzen.“ ,Elisabeth schmollte.
„Das wird schon wieder, ich weiß zwar noch nicht wie, aber irgendwie wird das schon. Ich bin sehr optimistisch. Aber es regt mich auf, dass wir so dumm waren und ihnen einfach vertraut haben! So naiv und einfältig.“ Kea war erbost.
„Ich frage mich auch wie man so dumm sein kann. Ihr kanntet uns doch nicht einmal und habt uns schon vertraut... Wie du bereits sagtest; Naiv, dumm und einfältig.“ ,ein Lächeln umspielte Megans Lippen.
„Und übrigens werdet ihr nicht euer Leben lang auf diesen Stühlen verrotten müssen, sobald Tina zurück ist, werden wir uns auf den Weg nach Blizzach machen. Aber wehe dem und ihr stellt Unsinn an... Ihr wollt lieber nicht rausfinden, was dann passiert!“ Diana lachte diabolisch.
Tinas Messer hatte die Position gewechselt, so das es in Nadines Rücken stach. Das Mädchen musst das Tempo so halten, wie Tina es wollte. Die beiden kamen nur langsam näher an das Unwetter. Die Blitze zuckten, als wollten sie einen verscheuchen. Der Donner grollte, als sei er wütend. Manchmal dachte man er sei ein lautes Brüllen und kein Donner.
Der Wind trieb die Wolken schnell voran, doch merkwürdigerweise blieben sie immer in der Nähe der Bergspitze, als wollten sie etwas verbergen.
„Bald sind wir da, ich frage mich, was uns dort erwarten wird. Na ja, dass werden wir herausfinden.“ Tinas Gesicht zeigte keine Regung, es war, als wäre es aus Stein gemeißelt.
Umso näher die beiden kamen, umso mehr Wind verspürten sie. Dieser wechselte sich immer ab, mal war er warm, mal war er kalt. Es war unangenehm, und bald dachten sie, sie würden hinabgeweht werden. Doch so war es nicht.
Generals Leo wurde nicht bemerkt, wie er die beiden leise verfolgte.
Der alte Greis rief das Pokémon aus Leos Ball. Es war ein Yanmega. Verwirrt sah es sich um, wo sein Trainer war. Behutsam redete der Greis auf das Pokémon ein: „Dein Trainer hat dich mir hier zur Hilfe gegeben, du musst nämlich jetzt etwas für mich erledigen.“ ,der Mann holte einen zweiten Pokéball hervor, und rief daraus ein Galagladi hervor. „Trage es auf deinem Rücken und sucht gemeinsam die beiden Auserwählten. Dann befreit sie! Kommt sofort wieder mit ihnen hier her!“
Galagladi nickte, es schien auch etwas älter zu sein, denn es trug Narben von Kämpfen davon. Eine streckte sich lang über seinen Brustkorb, als wäre es von einer Schlitzer Attacke aufgeschlitzt worden.
Das Psycho-Kampf Pokémon stieg auf Yanmegas Rücken und gemeinsam flogen sie los, auf der Suche nach den Gefangenen.
„Seit vorsichtig...“ ,nuschelte der Greis, als sie schon längst weg waren.
Ein etwas kürzeres Kapitel nach längerer Zeit, ich hoffe ihr verzeiht mir...
Ich dachte schon das Tina Nadine umbringt.
Wegen:
"Tinas Messer hatte die Position gewechselt, so das es in Nadines Rücken stach"
Das hat sich so angehört als hätte sie Nadine erstochen.
wow du baust echt spannung auf, frage mich schon was als nächstes passiert
Flyzo^^
Kapitel war O.K., doch was verbirht sich auf dem Gipfel und werden Nadine und Tina mal kämpfen.
So richtig meine ich!
Es wird immer spannender!!!
Ganz toll geschrieben.
Also,schreib schnell weiter ;)
BYE:)
Klingt gut.
Habe so einige Fehler entdeckt. Mir fiel einmal auf, dass du einmal "Umso mehr [...], umso mehr" oder so geschrieben hast. Ich denke mal, du weißt, dass es "Umso [...], desto [...]" heißt.
Pokemon mit Narben sind cool und Galagladi sind erst recht cool.
DarkraiGirl
25.11.2009, 13:01
Hier habt ihr die Lösung warum Leo so ein zwielichter Typ ist:
Kapitel 18
Das vernarbte Galagladi flog auf dem Yanmega. Sie sprachen kein Wort. Jedes von ihnen wusste, wie viele Kriege das jeweils andere schon bestritten hatte. Man sah es an den Narben und rissen die, die beiden Pokémon zierten. Beide bereiteten sich geistig auf ihre Mission vor. Die Auserwählten finden und mitbringen. Sie mussten auf alles vorbereitet sein, auch auf das, worauf sie nicht vorbereitet sein konnten. Aber das war nicht schwer, ihre Trainer hatten es ihnen schließlich beigebracht.
Bald war das Gebäude, das den Teilnehmern Schutz bot zu sehen, doch nur das dieses ihnen keinen Schutz bot, und niemand es bemerkt, das zwei Trainer gefangen gehalten wurden.
„Gyaaaaakruh!“ ,der Ruf eines Wesens, voller entzündender Wut zeriss die Luft.
Was ist das nur? ,fragte sich Nadine, und sah wieder zum schwarzen Himmel. Die Blitze zuckten, der Donner grollte, als hätte er ein ganz bestimmtes Ziel. Nadine meinte es zu kennen...
Vielleicht... Vielleicht sollen wir nach oben kommen. Vielleicht ist das eine Falle... Oder hat Tina ihre Hände im Spiel? ,es war nicht gut, nichts zu wissen.
Nur noch ein paar Meter, und sie würden wissen, was sich hinter der Wolkendecke befand.
„Schneller! Wir sind fast da. Keine Müdigkeit vortäuschen!“ ,Tina versetzt dem Mädchen einen Stoß. Dieses strauchelte kurz, fand aber wieder einen festen Tritt und verstärkte ihr Tempo. Jedoch rannte sie nicht weg.
Nach all seinen Jahren als General, spürte Leo etwas unangenehmes in der Luft. Es war etwas, dass er noch nie zuvor gespürt hatte. Bedrückend und doch frei, erleichternd und doch so schwer. Man fühlte sich kräftig und doch so schwach...
Vielleicht war es die Angst, aber das konnte nicht sein. Er war schon an schlimmeren Orten gewesen, an Orten wo Kriege herrschten. Wo Blut und Tränen flossen. Orten der Traurigkeit, der Einsamkeit und des Verderbens...
Kriege waren grauenvoll, aber doch musste man sie führen, so war Leos Einstellung. Manche Menschen verstanden es einfach nicht anders, dann musste Blut fließen. Und danach dann die Tränen, wenn Familienmitglieder gestorben waren, oder gleich die ganze Familie. Freunde, Verwandte, Tiere, Bekannte und noch mehr, all jede waren Gründe für Trauer. Nicht nur Kriege, nein, auch wenn man von ihnen ausgenutzt wurde. Und genau das war es, was Leo bedrückte. Die Angst wieder allein dazustehen.
Als Kind stand er von Anfang an alleine da. Als er ein Säugling war, und friedlich in seinem Kinderbett lag, kam seine Mutter heran, und gab ihm einen Abschiedskuss. Er glaube tief daran, das sie gewusst hatte, das er ihre Worte verstanden hatte.
Mein Schatz, es ist Zeit zu gehen, es ist genug geschehen, was dein Vater mir angetan hat. Er hat mir Schmerzen bereitet, die ich nie wieder vergessen kann und werde. Es gibt keinen Grund mehr für mich hier zu bleiben... Ich hoffe du wirst mir irgendwann verzeihen. Aber vergiss eines nicht, ich werde dich immer in meinem Herzen behalten. Ich werde dich für immer lieben, mein Schatz... Vergiss das nicht...
Er hatte gesehen, wie ihr in diesem Augenblick eine Träne hinablief, doch damals hatte er es nicht verstanden. Nur ihre Worte hatten sich in sein Gedächtnis eingebrannt. Und dann... dann war da noch dieser Strick, den sie hinter seinem Kinderbett an die Decke befestigt hatte. Sie war hinter sein Bettchen gegangen, dann hatte er ein würgendes Geräusch gehört... und seine Mutter nie wieder gesehen.
Als sein Vater von der Arbeit wiedergekommen war, hatte er zuerst nach seinem Sohn gesehen. Leo konnte den Blick seines Vaters immer noch sehen. Schockiert hatte er dreingeblickt, dann hatte einen Pokéball mit einem Yanma gezückt, seinen Sohn aus dem Bettchen genommen, und war in einen anderen Raum gegangen. Dort hatte er einen Brief geschrieben, unter Tränen. Sein Vater hatte ihn auf das Libellenpokémon gesetzt, und den Brief dem Pokémon gegeben.
Pass gut auf ihn auf, ja? Flieg mit ihm zum Heim, irgendwann wird er uns mir verzeihen hoffe ich... Irgendwann werden wir uns wiedersehen, mein Sohn. Aber bis dahin wird viel Zeit vergehen.
Dann war Yanma mit ihm losgeflogen. Hinaus aus dem Haus, aus dem der Säugling einen Knall vernahm. Später wusste es, dass es ein Revolver gewesen war. Ihm war im Heim alles erzählt worden, als er alt genug war. Nur nicht das, was er gehört hatte. Die Worte seines Vaters, und die seiner Mutter.
Im Kindergarten fand er keine Freunde, niemand wollte etwas mit ihm zu tun haben. Er war ständig allein. Und so ging es auch in der Grundschule weiter. Genau wie auf der Pokémon-Akademie. Der einzige Freund den er immer hatte war das Yanma gewesen. Nur dieses hatte ihn verstanden. Eines Tages hatte es sich auch entwickelt. Gemeinsam wurden sie stark, und Leo fing noch ein paar andere Pokémon, doch Yanmega blieb immer sein stärkstes.
Irgendwann wurde er allein, im Regen unter einem Baum gefunden. Es war ein Tag, an dem ihn die anderen aus seiner Klasse wieder gedemütigt hatten. Er hatte geweint und mit Yanmega gesprochen. Über all seine Probleme.
Es war ein blasses Mädchen gewesen, was ihn gefunden hatte. Sie hatte ihn getröstet, und mit zu ihrem Palast genommen. Dann hatte sie ihm von den Kaiserinnen erzählt, und das sie eine geworden war. Genau wie zwei andere. Es war Kaiserin Liam gewesen, die ihn gefunden hatte. Sie war so lieb zu ihm gewesen, und er wollte ihr helfen, die Ordnung der Pokémonwelt wieder herzustellen. Leo war General geworden. Er fand in den Kaiserinnen gute Freunde und diente ihnen gerne, auch wenn es manchmal hart war. Doch als Liam gestorben war, konnte er seine Trauer nur hinunterschlucken. Nur wegen ihr war er General geworden. Und nur die Kaiserinnen waren seine Freunde. Nun würde es neue geben, deren Freund er sicher nicht werden könne... und auch nicht wollte.
Doch als diese Tina kam, wusste er, wie sehr er gebraucht wurde, und hatte einen Entschluss gefasst. Er wollte die Pokémonwelt retten, samt den zukünftigen Kaiserinnen.
Dem alten Greis hatte er absichtlich Yanmega gegeben, falls er nicht zurück kommen würde. Und nun war es soweit, Tina und Nadine betraten die Wolkendecke. Beide waren nicht mehr zu sehen. Langsam folgte Leo ihnen.
Man...das war echt ein mega trauriges Kapitel...HEUL :(
Einfach furchtbar,aber gut geschrieben.
BYE:)
Tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen, aber ich brauchte kein Taschentuch.
Verzweiflung und Tod... Dies verbunden mit den hinterlassenen Angehörigen... Es gibt genug Leute, die sowas durchgemacht haben. Dann dazu noch, dass Leo keine Freunde hatte... ist für mich auch nichts ungewöhnliches. Kenne ich einfach schon. Dass sowas kein Ideal ist, ist klar, aber schlimme Dinge passieren nunmal im Leben. Vielleicht bin ich zu abgebrüht... Keine Ahnung.
Ich hatte Leo aber irgendwie nie so zwielichtig in Erinnerung. Viel eher kannte ich ihn als pflichtbewussten und loyalen General. Er hat den sechs Mädchen zwar nicht gesagt, weswegen er sie mitgenommen hat, aber zwielichtig fand ich ihn wirklich nicht.
Waru machst du es immer so dramatisch?
Wie fies!
Nee Quatsch. ;)
War wieder super.
Gehts schon aufs Finale zu?
DarkraiGirl
27.11.2009, 13:43
Noch lange nicht!
Tolles Kapitel. Sehr emotional.
Du hattest mal gesagt, du könntest die spannung nicht so aufrechthalten wie ich.
Jetzt kannst du es! Glückwunsch.
DarkraiGirl
09.12.2009, 14:33
Kapitel 19
„Gleich werden wir sehen, was uns gestört hat...“ ,prophezeite Tina und lachte über ihren Witz. Nadine war nervös, sie spürte die Energie, die um sie flog. Die dichte Wolkendecke, die sie einhüllte ließ weder Blicke rein, noch raus, es war wie ein einziger Raum, der sie nicht freigeben wollte. Vielleicht liefen die beiden Mädchen in die falsche Richtung, doch das war unwahrscheinlich, denn beide liefen in Richtung Energie.
Leise schlich Leo ihnen hinter her, aber immer nur so weit, dass er die Schatten von Tina und Nadine sehen konnte. Gut passte er auf, dass er keinen laut von sich gab. Er durfte auf nichts falsches treten, oder den Sand auf den Boden zum Knirschen bringen. Er konzentrierte sich ganz auf seine Aufgabe, und bemerkte so nicht, dass er auch verfolgt wurde...
Yanmega setzte zum Landeanflug am Strand an, nah bei dem Aufenthaltsort der Gefangenen. Sofort sprang Galagladi hinab, und machte Yanmega durch eine Geste klar, dass dieses warten sollte. Das Libellenpokémon war genervt, und blickte dem Galagladi nach. Niemals, hatte jemand ihm Befehle erteilt, außer sein Trainer. Am liebsten hätte es sich mit Galagladi angelegt, doch Yanmega wusste, das dieses stärker war, und beide hatten etwas wichtigeres zu tun, als zu kämpfen.
Das Psycho-Kampf Pokémon rannte zu dem Schutzhaus, und hielt schon von weitem Ausschau nach einem Eingang. Die Eingangstür konnte es nicht nehmen, das wäre zu auffällig. Dann sah es ein Fenster, etwas weiter oben. Schnell nahm es Anlauf, und sprang elegant auf das Fenster zu. Mit den Füßen landete es auf dem Sims. Das Fenster war geschlossen, doch dies war kein Umweg für Galagladi, es war für es so leicht, das Fenster zu öffnen, wie einem Baby den Lutscher zu klauen. Mit seiner Psychokinese öffnete es das Fenster, und drang in das Gebäude ein. Das Pokémon war in den Toiletten gelandet. Das Rauschen der Klospülungen, hinter den Türen, ließ darauf schließen. Schnell sprang es mit großen Sätzen auf die Tür zu, die genau gegenüber von ihm lag. Als Galagladi diese aufstieß, blickte es auf einen langen Gang hinaus. Die Wände waren gelb, und der Teppich blau. Links und rechts waren überall blaue Türen. Es waren nicht wenig, und so fragte sich Galagladi, in welcher sich wohl die Auserwählten befinden würden. Nach einer halben Minuten nachdenken, hatte es eine Idee; Galagladi faltete seine Hände, und schloss seine Augen, ohne eine Vorwarnung öffneten sich alle Türen schwungvoll. Erschrockene Menschen kamen hinaus auf den Gang, und sahen sich fragend an. Ein aufgeregtes Gemurmel entstand. Galagladi war nirgends zu entdecken, denn sobald sich die Türen geöffnet hatten, hatte es sich wegteleportiert. In jedes Zimmer, hatte es einen kurzen Blick geworfen. Da alle Menschen auf dem Flur aufgeregt miteinander sprachen, konnten also nur die Auserwählten in den Zimmern sein. Nach fünf Räumen, sah es zwei Stühle, auf denen, gefesselt, zwei Mädchen saßen. Auch hatten sie ein Stück Stoff im Mund, so dass sie nichts sagen konnten, nur ein gedämpftes Aufrufen war zu hören, wenn auch nur schwach.
Die Augen der beiden Mädchen weiteten sich, als plötzlich ein mit Narben versehenes Galagladi vor ihnen stand. Es verbeugte sich, kam dann auf sie zu und zerschnitt die Seile, die sie an den Stühlen festgehalten hatten. Sofort rissen Kea und Elisabeth sich den Knebel aus dem Mund. Beide bedankten sich. Das Psycho-Kampf Pokémon verbeugte sich, und machte dann eine Geste, die den beiden Mädchen bedeutete, dem Pokémon zu folgen. Teleportieren konnte Galagladi nur alleine, und so mussten sie einen anderen Weg finden. In der Menschenmenge würde das seltene Pokémon sicher nicht übersehen werden, und das Fenster lag zu hoch, als dass sie hätten runterspringen können. Und so lief Galagladi im Raum auf und ab, und suchte nach einer Möglichkeit.
Yanmega langweilte sich derweile, und ließ sich die Sonne auf den Rücken scheinen. Die große Libelle war warten schon gewöhnt, und machte sich keine Sorgen um seinen Partner, schließlich hatte dieser selbst zur Schau gestellt, dass er Yanmega nicht dabei haben wollte. Das Pokémon hatte die Augen geschlossen, und merkte nicht, dass etwas auf es zugeflogen kam. Nur als dieses etwas, das große Gestein-Flug Pokémon, antickte, machte es die Augen auf, und sah das Wesen, dass vor ihm stand. Schon die ganze Zeit hatte es die Libelle beobachtet, seit sie gelandet war, dann aber war das Wesen Galagladi gefolgt. Und nun, da dieses mit Kea und Elisabeth in Schwierigkeiten steckte, hatte es sich entschlossen Yanmega zu holen. Das Wesen war Keas Zenit-Shaymin. Das Shaymin erzählte Yanmega, per Telepathie, was passiert war, dieses flog sogleich mit dem verwandeltem Igel davon.
Kaiserin Lira ging nervös im Thronsaal auf und ab. Fragen schlichen sich in ihren Kopf, die ganze Zeit.
Warum war Leo noch nicht zurück, es war wahrscheinlich nicht leicht, die Mädchen zu finden, aber dennoch hätte er sich zurückmelden können, wie er es sonst immer tat. Irgendetwas musste vorgefallen sein... Sie war in letzter Zeit nicht besonders freundlich mit ihm umgegangen, und so dachte sie, hätte er auch geflohen sein können. Miam hatte ihm viel bedeutet... sehr viel.
Und die Spannungskurve bleibt oben :hoho:
Spekuliert schön...
Spannend.Mehr kann man da echt nicht sagen.
Hoffentlich kommen Galagladi und die Mädchen heil da wieder raus.
BYE:)
ja mal wieder ein schönes kapitel, nur steh ich gerade voll auf dem schlauch weil ich immer an essen denken muss und dann nuicht wirklich viel sagen:hoho:
naja mach weiter so
Flyzo^^
Die kommen da schon wieder raus.
Die haben doch Galagladi^^
Wenn du mich fragst ist die Spannungskurve schon "fast" zu hoch. ;)
Aber gut so.
Sieht gut aus.
Worauf Nadine und Tina zugehen, interessiert mich schon... Aber ich kann warten.
Dass Yanmega sich keine Befehle erteilen lassen will, ist schon verständlich. Bloß verstehe ich nicht, wieso es gegen das Galagladi keine Chance hätte... Es müsste doch vom Typ her stärker sein, außer das Galagladi ist erstens auf einem sehr höherem Level oder es kann Steinkante oder Steinhagel einsetzen.
Zudem wären Kampfattacken von ihm sehr schwach auf Yanmega, da Kampf sowohl auf Käfer als auch auf Flug nicht sehr effektiv ist.
Dass Galagladi Psychokinese und Teleport einsetzt, ist Geschmackssache. Ich kenne Galagladi eigentlich eher als physischen Kämpfer. :tlol:
Naja, ist ja aber auch kein competetive Battle hier.
Die Idee von Galagladi war aber auch richtig gut. Nur... müssten die Leute nicht langsam wieder in die Räume zurückgehen, da sie sich nicht erklären können, was das war?
Die Lira habe ich ja schon völlig vergessen... Die gibt es ja auch noch.
echt tolles Kapitel, aber wann erfahren wir nun was die beiden Mädchen erwartet?
DarkraiGirl
19.12.2009, 12:13
Kapitel 20
Die Wolkendecke tat sich auf, als Tina und Nadine hindurchliefen. Die kalten und warmen Luftströme verursachten Gänsehaut, und wurden immer stärker. Es war, als würden Hitze und Kälte gegeneinander kämpfen. Wieder ein lautes Brüllen, diesmal zornig. Der Wind verstärkte sich, und Wärme und Kälte wurden stärker. Noch ein paar Schritte, und sie würden sehen, was so wutverzerrt brüllte. Nur noch eine einzige Wolkenwand, so fühlte es sich an, die Aura wurde stärker. Nadine hatte Angst hindurchzugehen, doch sie wurde von Tina gestoßen. Helles Licht blendete die beiden, als sie die Wolken durchquert hatten.
Der General blickte den Mädchen erschrocken hinterher, als ein blendendes Licht sie entgegennahm. Schnell schlich er hinterher, aus Angst es könnte etwas passiert sein. Immer noch merkte Leo nicht, dass er verfolgt wurde. Hinter den Felswänden verbarg sich eine Person, die über viel Weisheit verfügte.
Schnell flog Zenit-Shaymin zu dem Fenster, in denen Galagladi, Elisabeth und Kea dringend Hilfe benötigten, denn die Menschenmenge verflüssigte sich, wie Wasser, dass in einen Abfluss fließt. Viel Zeit blieb ihnen nicht. Endlich war das Fenster erreicht, und das fliegende Shaymin klopfte an das Fenster. Die drei Personen im Zimmer drehten sich um, und erblickten Shaymin und Yanmega. Schnell öffnete Galagladi das Fenster, und bedeutete Kea und Elisabeth auf das Yanmega zusteigen. Diese taten wie ihnen befohlen, aus Angst wieder gefangen genommen zu werden. Sobald ale auf der übergroßen Libelle saßen, flog diese los, zurück zu der Klippe, auf der, der alte Greis warten sollte. Gerade als sie wegflogen, öffnete sich die Tür, und die beiden Entführerinnen warfen den Flüchtlingen Flüche hinterher.
Diana und Megan waren nicht gerade glücklich, als sie merkten, dass sie ausgetrickst wurden. Vor Wut warf Diana die Dekoration vom Schrank, und trat gegen die Tür, dabei fluchte sie laut.
„Hör auf die Einrichtung zu demolieren, dass hilft uns auch nicht weiter! Außerdem, hast du denn etwa gar nicht gesehen, in welche Richtung die Gören geflogen sind...?“ ,ein dünnes Lächeln huschte über Megans Lippen, doch Diana verstand nicht.
„Sie sind in Richtung Klippe geflogen, du Spatzenhirn. Vielleicht haben wir die beiden verloren, doch Tina wird sie schnappen, da bin ich mir sicher. Und so lange, machen wir uns hier einfach eine schöne Zeit, mit den Dingen, die du noch nicht geschrotet hast...“
Jetzt lachte auch Tina, und begann die auf den Boden geworfenen Gegenstände aufzuheben, und zurück an ihren Platz zu stellen.
„Wenn wir sie bekommen haben, und mit ihnen für unsere Zwecke gearbeitet haben, werden die drei ein schnelles Ende finden...“ ,Diana lachte höhnisch.
Langsam erlosch das Licht, und das erste was sie sahen, war ein Thron von Wolken, der die Hitze und die Kälte abgab. Schnell wanderten die Blicke der beiden Mädchen weiter nach oben, wo ehrenvoll ein riesiges, grünes etwas saß. Es hatte Ähnlichkeiten mit den japanischen Drachen. Der Kopf des Drachen was windschnittig, und es erhob ihn wie ein König in die Luft und brüllte erneut so laut, dass der Boden erzitterte. Der Körper des grünen Wesens war mit roten und gelben Mustern verziert. Es hatte keine Beine, nur Vorderpfoten, deren drei Finger mit weißen Krallen besetzt waren. Das gelbe Auge musterte die beiden Mädchen, dann brüllte der grüne Drache wieder, und reckte dabei den Kopf zum Himmel.
„Rayquaza!“ ,hauchte Tina angsterfüllt.
Als das Pokémon seinen Namen hörte, stierte es Tina angriffslustig an. Rayquaza schnaubte, und Rauch stieg aus seinen Nüstern. Es hatte das Messer in Tinas Hand bemerkt. Die Augen des Drachen verengten sich zu Schlitzen, und er erhob sich in die Luft. Mehr Rauch stieg aus den Nüstern Rayquazas. Dann sah das Wesen Nadine an, und diese hörte eine Stimme in ihrem Kopf.
Hab keine Angst, ich weiß wer du bist! Ich spürte deine Kraft, und ich merkte deine Wut.
Danach sah der Drache wieder zu Tina, und Nadine glaubt ein hinterlistiges Lächeln über seine Lippen huschen zu sehen. Doch sie fragte sich, ob sie sich das nicht nur eingebildet hatte, denn schließlich hatte sie noch nie von lächelnden Drachen gehört.
Doch ohne eine Vorwarnung, senkte Rayquaza den Kopf in Tinas Richtung, es sah aus, als wolle es sich ergeben.
„Schlau von dir, dass du dich nicht mit mir anlegen willst. Ich dachte mir schon, dass du Angst vor meiner Kraft hättest.“ ,Tina machte eine wegwerfende Handbewegung.
Doch was dann geschah, damit hätte niemand gerechnet. In Rayquazas Maul bildete sich eine grellweiße Kugel.
Als der General, der sich die ganze Zeit versteckt hatte, das sah, wollte er losrennen, doch schnell packte ihn eine Hand an der Schulter und rüttelte ihn.
„Schau es dir an! Sieh dahin, denkst du wirklich Rayquaza würde das tun?“ ,die Stimme, die Leo hörte, war die des alten Greis. Wie ihm befohlen sah er hin, denn er hatte Respekt vor dem alten Mann.
Die Kugel wurde größer, und dann wurde sie zu einem Strahl. Erschrocken sah Tina zu dem riesigen wesen rüber, vorbereitet auf ihr vorzeitiges Ende. Ein lautes Krachen ertönte, als der Hyperstrahl neben ihr aufkam, und dort den Boden teilweise wegsprengte. Schockiert sah das Mädchen wieder zu Rayquaza.
„So ist das also! Du wolltest mich hintergehen, na warte, dass wirst du büßen!“ Tina zog mit verzerrtem Gesicht ihr Messer, und ging auf das riesige Wesen zu. Wieder sah es so aus, als würde der Drache grinsen. Es schwebte wieder zu Boden, und sah Tina neugierig an. Sie stapfte auf das Himmels-Pokémon zu, das Messer gezückt, dabei sprach sie Rachsüchtig: „Auf das du immer an mich denken wirst!“ Dann lachte sie, und erhob das Messer in die Luft, bereit auf das Pokémon einzustechen...
Spannend. Schon allein wegen Rayquaza. :tanz:
Aber Tina wird doch ein Rayquaza nicht mit einem Messer schlagen können.
Aber ich warte ab...
Rayquaza lässt sich doch nicht von einem kleinen Messer unterwerfen xD
Echt gutes Kapitel.
BYE:)
Ich verfolge diese Story auch schon etwas länger und finde sie richtig gut.
Echt verrückt von Tina das sie das Rayquaza mit einem Messer erstechen will. xD
mit einem measser auf ein riesiges monster?
naja was bei prince of persia geht muss auch hier gehen.
Flyzo^^
Ich hatte schon lange gewusst, dass Nadine ein Rayquaza begegnen wird. Das war so offensichtlich...
Ich habe ein paar Fehler entdeckt. Jedoch vorwiegend Flüchtigkeitsfehler. Sowas wie "ale" anstatt "alle" und Ähnliches.
Was mir jetzt erst aufgefallen ist, ist, dass du gute Absätze machst und deinen Text in Blöcke einteilst.
Dass Tina nun mit einem Messer auf Rayquaza zurennt, ist wohl eher Suizid als ein Angriff... Es sei denn, das Messer oder sie selbst hat noch irgendwelche ungenannten Fähigkeiten.
Ich finde jedoch (das jetzt auch auf die Kapitel davor bezogen), dass du die Darstellung von Zeit irgendwie üben solltest. Zur Zeit, als Leo und der Greis ihre Pokemon losgeschickt haben, sind Nadine und Tina losgegangen und haben ein Brüllen gehört, meine ich. Dann in einem Kapitel hast du auf Nadines Seite nur gezeigt, wie sie noch ein wenig weitergingen und Special-Effects mitbekommen haben. Währenddessen sind Yanmega und Galagladi geflogen, zum Zielort angekommen, Galagladi ist dort eingebrochen, wo Nadines Freundinnen gefangen sind und ist dabei, sie zu befreien. Da passt die Parallelität der Zeit nicht so ganz. Ich kann verstehen, dass du bei Nadine wenig passieren lassen hast, um Spannung aufzubauen, bloß passte das zeitlich nicht so sehr. Ich bin ja mit meiner Geschichte ständig damit konfrontiert.
Ich glaub das Girli is reif für die Klapse.
Tolles und spannendes Kapitel. Leider so schnell zu ende.:O.O:
Paar kleine Fehler gefunden, aber das is ja nich SO schlimm . . .
Lol ,sie will Rayquaza mit nem Messer erstechen,
was für ne Idee xDD
Schönes Kapitel.
Ist eig. nicht ein Hyperstrahl Gelb ?
DarkraiGirl
23.12.2009, 11:27
Wichtig!
Das Kapitel ist ein bisschen blutiger, also fragt euch erst, ob ihr es vertragt.
Musik:
Zu Anfang, bis zu der Stelle: "Rayquaza brüllte..."
youtube.com/watch?v=bqXjqdUr54I
Ab "Rayquaza brüllte...": youtube.com/watch?v=Pt9vjwBfXUE
Ab "Die Augen des Drachens waren geschlossen" (letzter Block):
youtube.com/watch?v=egGpB3ieKFU
Kapitel 21
Rayquaza hatte wieder dieses mysteriöse Lächeln im Gesicht, es schien, als glaubte nicht, das Tina versuchen würde auf es einzustechen.
Und wenn, sprach eine Stimme in meinem Kopf, würde mir das Messer nichts anhaben. Es gibt so gut wie nichts, dass mir etwas anhaben kann.
Tina trat immer näher zu dem riesigen Drachen. Doch dieser zuckte nicht einmal mit seinem Auge.
„Denkst du, ich bin so blöd, und versuche dich mit einem einfachen Messer mir zu unterwerfen? Ich hätte dich für klüger gehalten, aber na ja, aus diesem Fehler wirst du lernen...“ ,Tinas Mundwinkel umspielte ein mieses Lächeln, dann bückte sie sich, und steckte das Messer wieder zurück in den Stiefel. Das Lächeln auf Rayquazas Gesicht war jedoch wie weggewischt, es beobachtete Tina aufmerksam. Das Mädchen wand sich jetzt dem anderen Stiefel zu, und zog ein weiteres Messer hinaus. Nadine fragte sich, was der Unterschied sei, doch sie bemerkte, dass Rayquaza zurückwich.
Die Klinge, die Tina nun in der Hand hielt, bestand aus einem grünem Kristall, durch den man hindurch sehen konnte. Der Griff war mit einem roten und einem blauem Stein geschmückt.
„War der Smaragd nicht dass, was dir Schaden anrichten konnte, und dich sogar ins jenseits befördern konnte? Ach, warum frage ich das überhaupt? Ich sehe doch, wie du vor mir zurückweichst...“ Sie ging immer näher auf Rayquaza zu, dessen Augen sich vor Schreck geweitet hatten. Doch irgendwann schien es so, als wäre es gelähmt. Vor Schreck erstarrt.
Nur noch ein kleiner Schritt, und sie stand bei Rayquaza. Nadine stand wie festgefroren da, und betrachtete das Spektakel.
„Was hat sie vor?“ ,schockiert betrachtete der alte Greis das Geschehen. Doch auch Leo ging kein Licht auf. Beide waren nervös, denn wenn Rayquaza dem Mädchen auswich, konnte das nichts gutes bedeuten.
Tina erhob erneut das Messer, dessen Klinge in der Wintersonne schimmerte, und holte aus.
„Sprich dein Gebet, Mistvieh!“ ,zischte sie angrifflustig, und ließ das Messer hinunterschnellen. Die Klinge durchschnitt das Fleisch, und Blut spritze heraus, dann zog Tina das Messer weiter hinunter, als wäre das Pokémon aus Butter.
Rayquaza verzog das Gesicht zu einer schmerzverzerrten Fratze. Das Messermädchen zog das Messer, wie in Zeitlupe hinaus. Der Drache brüllte, und schloss die Augen vor Schmerz. Nadine stand mit offenem Mund da, es war, als wäre sie festgefroren.
Die beiden Männer in den Büschen blickten sich schockiert an, hatten jedoch Angst etwas zu tun. Denn sie wussten nicht was jetzt geschehen würde. Noch einmal hörten sie das Brüllen, schmerzverzerrt und wütend.
Rayquaza brüllte und schlug mit dem Schwanz um sich, das Blut spritzte, und die Wunde wurde größer. Je größer die Wunde wurde, umso wütender wurde der Himmelsdrache. Doch dann hielt er inne, mit geschlossenen Augen, als müsse er Kraft sammeln.
Tina hatte immer noch dieses widerliche Grinsen im Gesicht, war jedoch von dem großem Pokémon zurückgetreten.
Dann öffnete Rayquaza ruckartig die Augen. Sie waren rot, und die Pupillen waren nur noch schmale Schlitze, die sich auf ihr Opfer fixierten. Das riesige Pokémon brüllte noch einmal, den Kopf zum Himmel empor gestreckt. Es war ein Brüllen, das komplett aus Hass bestand. Doch Tina grinste immer noch, sie schien wie besessen.
Rayquaza blickte das Mädchen nun wieder an, stieg in den Himmel empor, so dass es schon bald nicht mehr zu sehen war, doch das Blut tropfte weiter hinab auf das graue Gestein. Alle blickten zum Himmel. Und dann stürzte, wie ein Komet, der zornige Drache hinab, direkt auf Tina zu. Vor Schreck erstarrt stand sie da, das Messer fiel ihr aus der Hand, und prallte, mit einem klirren, auf den Boden auf. Es zerbrach augenblicklich.
Rayquaza stürzte mit weit aufgerissenem Maul auf das Mädchen hinab, das immer noch grinsend dort stand. Dann blickte es hoch und rief: „Du willst mir doch nur schon wieder Angst mach...“ Sie konnte den Satz nicht vollenden, denn Rayquaza packte sie sich, und flog mit ihr wieder zum Himmel. Es sah aus, als würden sie vor der Sonne fliegen, dort hielt Rayquaza an. Es brüllte ein weiteres mal auf. Dann sahen alle wie etwas hinabfiel, in den Dschungel hinein, doch sie sahen nicht, was es war. Das rote Blut tropfte immer noch hinab, und dann stürzte der Drache zu Boden, weit vom Himmel fiel er, wie ein gefallener Engel, und prallte dann mit einem Schmettern auf den grauen Stein, genau vor Nadine.
Diese stand eine kleine Weile noch schockiert da, doch dann ging sie auf Rayquaza zu.
Die Augen des Drachens waren geschlossen, fast friedlich lag er da, als würde er schlafen. Wenn sein Körper nicht so verdreht werde, könnte man es sogar denken, doch er schlief nicht. Nichts regte sich, nur das Blut aus dem Schweif lief weiter hinaus, wie ein nicht endender roter Fluss.
Alle Wolken verzogen sich, schlichen hinauf, als hätten sie auf diesen Augenblick gewartet. Das leise grummeln des Gewitters verschwand mit ihnen. Nur der Wind blies sein laues Lüftchen, wie einen Abschiedsgruß. Vielleicht war es sogar einer, doch in einer Sprache die keiner von ihnen zu verstehen vermochte. Es begann zu regnen, wie Tränen fielen sie auf das leblose Pokémon hinab, und auf das Mädchen, das vor ihm stand. Bald schon war es durchnässt, doch es merkte es nicht.
Es war als hätte der Tod dieses Pokémon ihr alle Emotionen genommen.
Ich hoffe, es hat euch trotz Blut gefallen. (Könnt auch was zur Musik sagen)
Wer hätte das gedacht. Sie hat das Rayquaza tatsächlich abgestochen. o.o
Ansonsten wieder gutes Kapitel.
wow... du vertrittst ja wirklich die prinve of persia physik(sprich egal wie grß der gegner ist man brauch nur eine geschmückte waffe um ihn zu besiegen)
Flyzo^^
So spannend! So dramatisch! So traurig!
ARMES RAYQUAZA!!! :heul::heul::heul:
Es war einfach...wow...
BYE:)
Tina sollte sich umbenennen in Siegfried... Fehlt nur noch, dass sie in Rayquazas Blut badet.
Aber dass ein Dolch aus Smaragden einen Drachen niederstrecken kann, ist schon etwas... naja, eigenartig. In Prince of Persia, was Flyzo ja schon erwähnt hat, sticht der Prinz auch öfters und an tödlichen Stellen auf seine (großen) Gegner ein. Naja, vielleicht hatte der Smaragddolch ja Zauberkräfte oder so. Tina sagte ja bereits, dass er ihn ins Jenseits befördern könnte, doch dabei dachte ich, dass sie ihn mit genügend/tödlichen Verletzungen töten könnte.
Oh nein Rayquaza ist tot. Ich hasse diese Tina!
Das war echt super beschrieben. So spannend. Ich hab nur gehofft das Rayquaza Tina fertig macht. Und nicht umgekehrt. :(
Aber warum gerade mit einem Smaragd-Dolch?
Das mit der Musik war übrigens ne tolle Idee. Hat gut gepasst.
Hm. . . . Rayquaza is also von uns gegangen.
Dat is scho ne traurige sache, aber nur mit einen Stich in den Schweif?
Hm, das finde ich zwar etwas merkwürdig, aber egal.
Der letzte Absatz hat mir am besten gefallen. Diese Beschreibung: einfach wunderbar!
#i-rayquaza# RIP.
Lucario96
29.12.2009, 16:13
Bescheuert...
Warum hat das Rayquaza das Mädel nicht einfach fertiggemacht. Ne bereicherung war sie sowieso net. Naja Kapitel war ganz OK
DarkraiGirl
03.01.2010, 18:32
Kapitel 22
Es begann zu schneien, doch Nadine bemerkte es nicht. Das prickeln auf ihrer Wange durch die Kälte störte sie nicht. Nichts schien sie zu stören, doch innerlich störte sie alles. Egal was. Sie hätte gerne geschrieen, denn sie dachte sie würde innerlich verbrennen, durch den Schmerz, der durch Rayquazas Tod entstanden war. Er züngelte wie Flammen durch ihren Körper, ein rachsüchtiges Monster, dessen Durst nach Schmerz nicht gestillt werden konnte.
Doch Nadine konnte nicht schreien, sie konnte nichts, der Schmerz saß zu tief. Die Tränen liefen ihr von den Wangen hinab, brannten wie Feuer, klebten wie Blut an ihr, es schien, als würden sie für immer bleiben, die Schmerzen die Qualen, alles was sie quälte, egal was.
Vor Nadine im Schnee lag Rayquaza, die Augen geschlossen. Aus dem Schweif sickerte immer noch Blut, und färbte den Schnee in ein wundervolles Rot. Doch es war nicht wundervoll, denn es stammte von einem toten Pokémon. Einem ermordetem Pokémon, doch es war nicht richtig ermordet, nur halb. Denn der Stich alleine durch das Messer hatte den Koloss nicht töten können. Nein, die Wut, die dadurch entfacht wurde hatte zum Tod geführt. Zum Tod eines Himmelsdrachen.
Die Erde wurde still, doch dann ganz plötzlich wurde sie durchbrochen. Vom Jaulen der Hundepokémon, vom Krächzen der Krähenpokémon, vom zwitschern der Vogelpokémon, vom zischen der Giftpokémon und den Geräuschen aller anderen Pokémon. Die Elektropokémon schossen Blitze in die Luft, ein atemberaubendes Schauspiel, es wäre schön, wenn es nicht wegen solch eines Anlasses wäre. Alles klang traurig, die Pokémon, die Menschen, die Bäume, so wie der Wind der durch ihre Kronen drang und ein Pfeifen zustande brachte. Manche wussten nicht wieso sie traurig waren, denn sie hatten von dem Geschehen nichts mitbekommen, doch sie weinten.
Der Wind trug die Botschaft überall hin, und schon bald hielt der Verkehr an, die Menschen und die Pokémon nahmen sich in den Arm und weinten. Sie weinten ihre ganzen Tränen heraus, es waren verschiedenste Gründe, die sie zum Weinen brachten.
Irgendwann mussten die Tränen herausbrechen, und die stumme Nachricht hatte sie hervorgeholt. Keiner musste sich für seine Tränen schämen, denn alle weinten. Die Kriege, die geführt wurden, hielten für einen Augenblick an, und alle weinten sie, die Soldaten fingen sich gegenseitig auf. Die Familien, die ihre Familienmitglieder verloren hatten.
Doch nach einer Weile verschwand der Effekt, der durch Rayquazas Tod entstanden war, und alles wurde wieder normal. Niemand hatte mitbekommen, dass die ganze Welt geweint hatte. Es war so gewesen, als hätte man für einen Augenblick die Zeit angehalten und in dieser angehaltenen Zeit hätten sie geweint. Nur einige wussten, dass sehr viel Trauer entstanden war.
Yanmega und seine Passagiere fingen mitten im Flug an zu weinen, doch zugleich sahen sie, gerade weil sie flogen, die vielen Lebewesen, wie sie weinten und trauerten, jedes auf seine eigene Weise.
Die Bäume ließen ihre Äste hängen, so dass es aussah, als würden sie ihren Kopf hängen lassen. Es klang, als würde der Wind eine traurige Melody summen, Pokémon und Menschen weinten und jaulten. Doch nach einiger Zeit hörte es auf... Die weinenden Wesen gingen ihren Weg entlang, als hätte sie nie etwas gestört.
Galagladi, Yanmega, Elisabeth und Kea wussten sofort, dass etwas nicht stimmte, denn sie hatten nicht vergessen, was geschehen war. Schließlich hatten sie es gesehen.
Schnell nahm die Riesenlibelle an Tempo zu, damit sie schneller an die, nun nicht mehr mit Wolken bedeckte, Bergspitze ankamen.
Erst als sich eine Hand auf Nadines Schulter legt drehte sie sich erschrocken um. Sie hatte Angst es könnte Tina sein, doch die war, durch Rayquaza, vom Berg gefallen. Es war der Legendenwächter. Behutsam drehte er das am Boden zerstörte Mädchen um, und wies den General, der hinter ihm stand, an, er solle sie zurück in die Höhle bringen. Er tat wie ihm befohlen und ging langsam mit dem Mädchen den Berg hinunter.
Der Legendenwächter jedoch blieb oben, holte einen Gegenstand aus seinem vergilbtem Gewand und zündete den Drachen an. So erfüllte er ein altes Geheimnis, von dem nur er wusste.
Das Pokémon verbrannte langsam, doch erst als es vollkommen verbrannt war, stieg die Asche zum Himmel, schlängelte sich empor, blieb dann einen Moment dort oben, und sah hinab mit gelben Augen. Die gelben und roten Markierungen waren geblieben, nur der Körper war schwarz. So schwarz wie die Asche, durch die es entstanden war.
Shiny Rayquaza. Es nickte dem alten Mann zu, und stieg dann weiter nach oben in den Himmel, bis die Wolken es verbargen.
„Shinys sind wiederbelebte Pokémon“ ,murmelte der Greis, „sie schweben wenn sie wiederbelebt sind davon, passen auf dass sie nicht entdeckt werden, und versuchen einen neuen Nachfolger zu hinterlassen. Manchmal werden sie entdeckt und gefangen. Sterben sie erneut, kann man sie nicht wiederbeleben... Aber die meisten schaffen es neue Nachfolger zu bekommen, und so denke ich, wird es bei Rayquaza nicht anders sein... Hoffentlich.“
Und so drehte sich der alte Greis um, er würde nicht zurück zur Höhle kehren. Galagladi würde ihn auch so finden, dass hatte es bisher immer.
Jetzt tut es ihr auf einmal Leid das sie Rayquaza getöte hat?
Das hast du echt gut geschrieben und alles so schön beschrieben.
Echt super.
Besonders gefallen hat mir das am Ende mit dem Shiny-Rayquaza
und dem "Shinys sind wiederbelebte Pokemon"
Wow,das Ende war am besten geschrieben.
Hat mir sehr gut gefallen ^^
Mach weiter so. ;):bew1:
BYE:)
Ein echt schönes Kapitel.
Wirklich traurig. Ich hätte mir gewünscht du hättest Musik dazu rausgesucht, denn wären bei mir wirklich Tränen gelaufen.
Das du geschrieben hast, das nicht das Messer, sondern die Wut Ray getötet hat, fand ich gut gewählt.
(weist noch unser gespräch darüber)^_^
Die erklärung mit den Shinys hast du gut gemacht, nur wie geht die story jetzt weiter, oder is die zuende?
DarkraiGirl
03.01.2010, 18:59
Noch nicht zuende.
Danke für die Kommentare übrigens.
Klang wirklich gut.
Deine Wortwahl war toll. Jedoch heißt es "Melodie" und nicht "Melody".
Dieser Moment der kollektiven Trauer war auch schon etwas besonderes. Nur fand ich es ein wenig abrupt, wie es endete. So nach Motto "Ach, kein Bock mehr, traurig zu sein...", verstehst du?
Ansonsten die Idee mit den Shinies als reinkarnierte Pokemon war wirklich super. Clever ausgedacht und ich sehe bisher keine Probleme, die der Erklärung im Weg stehen dürften.
Sniff...das Kapitel war wundervoll, einfach perfekt, man hat wirklich mitgefühlt als Rayquaza tot im Schnee lag, ich bewundere deine Art zum schreiben.:heul:
MfG
Deidara
DarkraiGirl
30.01.2010, 11:31
Kapitel 23
Elisabeth, Kea und die beiden Pokémon waren inzwischen bei der Höhle angekommen, doch niemand war dort. Zumindest war niemand vor der Höhle und so gingen sie hinein, doch auch dort wartete niemand. Nur ein Katana lag auf dem Boden, und schlimme Gedanken beschlichen die beiden Mädchen. Vielleicht war ihrer Freundin etwas zugestoßen... Doch schnell ließen sie den Gedanken wieder fallen, als Elisabeth entdeckte, dass kein Blut an der Klinge klebte.
Langsam atmeten sie auf, doch ein Fünkchen Angst blieb immer noch, denn sie wussten nicht, wo Nadine war.
Die Wolken hatten sich verzogen, und Nadine weinte. Sie weinte so sehr, sie merkte nicht, dass die Sonne wieder anfing zu scheinen, sie war zwar am Horizont, und ging unter, aber sie schien. Honigfarben, fast golden, wärmte sie mit ihren letzten Strahlen noch einmal den Boden, und dann wechselte sie sich mit dem Mond ab.
Nadine ging mit Leo die Klippe hinab, zurück zur Höhle, ihre Beine fühlten sich wie Steine an. Eisig und kalt griffen ihr Finger in ihren Pulli, krallten sich hinein, um nicht zu zittern. Um nicht vor Trauer zu zittern.
Sie hätte Rayquaza doch helfen müssen, aber sie war einfach zu feige gewesen. Die Trauer zerfraß das Mädchen von innen, und sie merkte4 nicht, als sie vor dem Eingang der Höhle standen, und zwei Mädchen hinauskamen, mit einem Pokémon in Begleitung. Es war das Yanmega von Leo, sowie Kea und Elisabeth. Die beiden Freundinnen, sahen Nadine besorgt an, deren Augen noch von den Tränen schimmerten und gerötet waren.
„Was ist passiert?“ ,hallte eine Stimme durch den Kopf des traurigen Mädchens. Es war, als wäre das innere ihres Kopfes mit Watte ausgepolstert, aber dennoch so leer. Auch wenn sie hätte antworten wollen, so hätte sie es nicht gekonnt ohne wieder anfangen müssen zu weinen. Und so erzählte Leo einfach alles, und Kea und Elisabeth nahmen ihre Freundin tröstend in den Arm.
„Du hättest nicht helfen können, sie hatte doch ein Messer!“ ,stieß Elisabeth wütend hervor. Sie war sauer, denn das Mädchen konnte sich nicht erklären, wie man so starköpfig sein konnte.
Doch Nadine schüttelte nur schwach den Kopf, und eine Träne lief wieder zu Boden. Dann brachte sie ein paar Worte heraus: „Rayquaza hat mit mir gesprochen...“
„Na, und? Groudon hat auch mit mir gesprochen, oder hast du das vergessen?“ ,Elisabeth wurde noch wütender, doch Nadines Augen weiteten sich verblüfft.
„Es hat mit dir gesprochen?“ ,fragte Kea verdutzt.
„Ja... Ich dachte ihr habt das auch gehört...“ ,Elisabeth wurde rot.
„Hm... vielleicht... Habt ihr Kyogres Stimme etwa auch nicht gehört? Hab nur ich sie gehört? Denn Kyogre hat auch gesprochen...“ ,Kea dachte nach, und wartete auf die Antworten ihrer Freundinnen.
„Nein, haben wir nicht gehört, aber langsam überrascht mich das nicht mehr...“ ,für einen Moment war Nadine von ihrer Trauer abgelenkt.
Dann schallte Leo dazwischen: „Es ist ganz normal, dass ihr manche Pokémon sprechen hört, aber es passiert nur, wenn sie es wollen. Manche können aber auch nicht sprechen...“
Plötzlich wurde Leo von einem Brüllen gestört, ein lautes Brüllen, dass allen sofort bekannt vorkam. Und so starrten sie in den Himmel, und sahen eine schwarze Schlange.
Rayquaza... Shiny Rayquaza.
„Ich wusste, er würde es nicht sterben lassen, dafür ist der alte Greis bekannt. Zumindest bei denen, die ihn kennen. Also musst du nicht mehr traurig sein, Rayquaza hat ein zweites Leben bekommen.“ ,Leo erzählte jedoch nicht, dass, sobald Shiny Rayquaza erneut sterben würde, es nicht wiederbelebt werden könnte.
„Es ist so schön!“ ,Nadine stiegen wieder Tränen in die Augen, doch diesmal waren es Freudentränen. Der schwarze Drache schlängelte sich wieder in die Wolken hinauf, elegant, wie Rayquaza es immer tat. Es war merkwürdig, dass ein so großes Pokémon so elegant sein konnte.
Auf einmal fiel Kea etwas auf, als sie sich umsah: „Wo ist das Galagladi? Es war doch noch hier!“
„Ich habe keins gesehen, als ich gekommen bin. Also da muss es schon weg gewesen sein, oder es lag am Heulen, dass ich es nicht gesehen habe.“ ,Nadine musste lächeln.
„Nein, es war nicht da. Es ist wohl zu seinem Trainer zurückgekehrt. Der einzige, der ihn immer wieder findet. Es liegt wohl an der engen Bindung der beiden... Ich glaube, ich sollte mal nach Tina suchen. Die anderen Teilnehmer werden sonst einen Schock bekommen, wenn sie auf eine Tote stoßen.“ ,Leo drehte sich um, und sprang auf sein Yanmega, dass sofort losflog.
Die drei Freundinnen blieben noch etwas am Höhleneingang stehen, und sprachen über die Ereignisse, als plötzlich eine zornige Stimme zu ihnen hallte. Eilige Schritte von mehreren Personen kamen auf sie zu.
Ich glaube nächstes Kapitel wird Finale, meine schlechteste FF ever...
Schön,dass Rayquaza immer noch am Leben ist und das jetzt als Shiny ;):bew1:
Das nächste Kap wird echt das Finale sein? Was da wohl noch passieren wird? Freu mich schon auf das nächste ^^
BYE:)
Wieso findest du die FF schlecht?
Ich finds auch super das Rayquaza noch lebt.
Aber schade das Galagladi weg ist.
Das folgende Kapitel wird schon das Finale? Hätte ich noch nicht so erwartet, aber naja.
Dass Rayquaza "noch" oder eher wieder lebt, wissen wir ja bereits, als es als shiny wiederbelebt wurde. Nur wusste Nadine es wohl selbst noch nicht, wie man es an ihrer aufgelösten Reaktion merkte.
Doch so, wie Rayquaza zu Nadine sprach und Kea und Elisabeth ebenfalls die Legendären gehört haben, scheint es wohl im Endeffekt doch so zu sein, dass diese Drei die Nachfolger der Kaiserinnen werden, so wie ich es zu Beginn bereits vermutet hatte.
Das dies das vorletzte Kapitel sein soll. . . . naja, da kann man halt nichts machen.
Ich fand den Anfang sehr schön, wie du das mit dem Sonnenuntergang beschrieben hast.
Das die drei Wetter-Pokémon zu dem Mädchen gesprochen fasziniert mich. Nadins Freude über Black Ray, ja die hatte ich auch.
Mal sehen, was da am Ende auf die drei Mädchen zukommt. . .
P.S. SO schlecht is die FF auch nicht.
Hast denn schon ne idee für ne nächste, oder willst nichts mehr schreiben?
DarkraiGirl
25.02.2010, 20:06
Kapitel 24
„Was habt ihr getan?! Ihr habt meine älteste Tochter getötet! Oh, dafür werdet ihr leiden müssen!“ ,die Frauenstimme kam samt den vielen paar hundert Schritten näher. Dann hörte man das klicken, als sie einen Pokéball vergrößerte. Die Mädchen drehten sich erschrocken um und blickten auf eine Armee von mehreren tausend Leuten. Alle waren sie in einer Uniform, eisblau, mit grau-silbernen Metallplatten. Danach zu Urteilen schienen sie aus einem kalten, schneebedeckten Gebiet zu kommen. Dann war das Blau zur Tarnung.
„Als meine anderen beiden Töchter gesehen haben, wie etwas zu Boden fiel, haben sie mir sofort Bericht erstattet. Und nun haben sie ihren verbliebenen Körper gefunden! Oh, ihr werdet so leiden müssen... das werde ich euch schwören, bei meinem Namen... der Königin des Eistals!“ ,die Frau trug eine schmale, silberne Krone, mit einem blauem Edelstein. Ihr gewand war ebenso blau, wie das ihrer Armee, jedoch war es an beiden Seiten türkis.
Die Königin des Eistals ballte ihre Hand zur Faust, und warf den Pokéball in ihrer Hand. Mit einem knall und einem Lichtblitz erschien ein riesiges Pokémon. Es stampfte mit seinem Fuß auf, und der Boden begann zu beben. Das Wesen sah aus wie ein Mammut, das braune Fell fast überall am Körper verteilt, die Stoßzähne blank poliert, so dass sie einen fast blendeten. Spitz waren sie. Um die Augen hatte das Pokémon etwas blaues.
„Los Mamutel, mach diese niederträchtigen Mädchen fertig. Sie haben den Himmelsgott auf mein armes Mädchen gehetzt.“ ,die Königin wies mit den Finger auf Kea, Elisabeth und Nadine, der riesige Elefant kam auf die Mädchen zugestürmt, ein zorniges Schnauben dabei.
Die Drei konnten gerade noch rechtzeitig zur Seite springen. Doch Mamutel drehte sich schnell um, bremste seinen Spurt mit den Hinterläufen und wechselte die Richtung wieder zu den Mädchen. Ein lautes Schnauben, dass Kea, Nadine und Elisabeth den Atem des riesigen Mammuts entgegenwehen ließ, drang aus seinem Maul.
Bevor das Pokémon wieder auf sie zustürmen konnte, zückten die drei jeder einen Pokéball, und riefen ihre Pokémon hinaus. Sie wussten nicht genau, welches in welchem Ball steckte, sondern riefen sie einfach. Nadine hatte das Pech, dass ihr Luxtra drin gewesen war, was nicht viel gegen den Typ Boden ausrichten konnte. Die anderen beiden hatten mehr Glück, Arkani und Hundemon sprangen aus den Bällen der Mädchen, bereits angriffsbereit. Und schon kam der Elefant auf die Pokémon zugestürmt.
„Verschwinde!“ ,rief Nadine ihrem Pokémon zu, das auf Befehl hinter einen Fels verschwand. Die anderen beiden Pokémon blieben stehen, und griffen mit ihrem Flammenwurf an, doch die Attacke machte den Gegner nur noch wütender, und er stampfte auf, so dass ein Beben entstand.
Arkani und Hundemon duckten sich, doch das schwächte die Attacke auch nicht. Noch ein weiteres mal trat Mamutel auf, und kleine Steinchen lösten sich von den Wänden, größere folgten. Diese begruben die beiden Feuerpokémon unter sich. Das Erdbeben war nur eine Täuschung gewesen um Felsgrab einzusetzen.
Entsetzt weiteten sich die Augen der drei Mädchen, und Nadine sah ängstlich zu ihrem Luxtra, doch eine Überraschung erwartete sie bereits. Ihr Luxtra stand nicht mehr hinter dem Felsen.
Schockiert drehte sich die Trainerin um, auf der Suche nach ihrem Pokémon, doch es war nicht zu entdecken. Erschrocken und gleichzeitig erleichtert, da ihr Luxtra ja vielleicht geflohen sein könnte, wand sie sich wieder dem Gegner zu, der nun wieder auf die drei zugestürmt kam. Die Stoßzähne aufblitzend, und bereit die drei Mädchen aufzuspießen.
Ein schallendes Lachen war zu hören, als schon feststand, dass die Königin siegen würde. Eisigkalt klang es, genauso wie die Besitzerin des Lachens es war.
Die drei wussten, dass sie den Angriff nicht überleben würden, und schlossen verängstigt die Augen. So saßen sie da, dicht aneinander und warteten darauf, dass die harten, kalten Auswüchse sie auseinanderreißen würden. Vielleicht würde es weh tun, vielleicht auch nicht, sie wussten es nicht...
Doch es geschah nichts, nur ein schmerzender Schrei war zu hören, oder war es doch eher ein Brüllen. Überrascht öffneten die Mädchen die Augen, und sahen wie ein Luxtra auf dem Kopf des Mamutels saß, und seine Krallen in das Fleisch bohrte. Blutige Schrammen zierten den Kopf des Untiers, und es erhob sich wütend, um seinen Peiniger von seinem Haupt zu stoßen.
Doch Luxtra wurde nur noch angriffslustiger, fletschte die Zähne, sah dem Mamutel tief in die Augen, und schlug mit seiner Krallenbesetzten Pranke in die Augen des Mamutpokémon. Aus der Pfote des Elektropokémon schlugen Funken, die das Bodenpokémon in den Augen noch mehr verletzten.
Als Luxtra seine Pfote wieder aus den Augen seines Gegners riss, gab es noch einen schmerzenden Schrei und Mamutel schlug wieder um sich. Doch diesmal war es blind. Vor Schmerz und Hass versuchte es Luxtra, von seinem Kopf zu werfen, und schaffte es auch.
Das Elektropokémon wurde gegen eine Wand geschleudert, wodurch es dann mit einem dumpfen Ton am Boden aufschlug und liegen blieb.
Das Mamutel jedoch rannte blind, wie es nun war, weiter, nicht auf die Befehle seiner Trainerin achtend. Verschreckt rannten die Samurai der Königin weg, traten die hingefallen weg und liefen auf ihnen herum. Dann waren sie verschwunden...
Elisabeth und Kea sahen immer noch besorgt zu den Felsen hinüber, unter denen ihre Pokémon lagen, doch sie trauten sich nicht, hinzurennen, und ihren Pokémon zu helfen, denn neben den Felsen rastete Mamutel aus. Es trat um sich, ob vor Schmerz oder Zorn war nicht zu sagen.
Die Königin des Eistals schrie und brüllte vor Zorn, sie hatte so Ähnlichkeiten mit ihrem Pokémon, wenngleich sie nicht blind war.
Auf einmal war es ihnen allen klar, jeder von ihnen hatte verloren, egal ob Königin oder nicht, ob Pokémon oder Mensch. Alle die vor der Höhle standen hatten verloren, denn die Kaiserin hatte ihr Pokémon verloren, Mamutel seine Augen, die drei Mädchen wahrscheinlich ihre drei Pokémon.
Schockiert, wie sie waren, sackten sie alle auf ihre Knie, nur die Königin hatte noch nicht verstanden was passiert war, denn sie schrie und brüllte weiter ihr Pokémon an, das weit entfernt stand.
Kea und Elisabeth sahen zu den gefallenen Felsbrocken hinüber, und ihre Augen füllten sich mit Tränen, waren Hundemon und Arkani zwischen den Felsen zerquetscht worden oder erstickt? Nadine blickte zu Luxtra, das ohne jegliche Regung am Boden lag, die Gliedmaßen waren abgespreizt vom Körper. Das Mädchen erinnerte sich an das dumpfe knacken, als Luxtra an der Wand aufgeschlagen war, und auch ihr liefen die Tränen runter.
Alle dachten sie das selbe, warum hatten sie ihre Pokémon auf den Kollos losgeschickt?
Und dann sahen sie ihn, den gewaltigen Schatten, der über ihnen ragte, er sah aus wie ein Engel, mit riesigen, ausgebreiteten Flügeln. Bedrohlich lag er über ihnen, bereit sie zu verschlingen. Erschrocken blickten alle nach oben auf die Klippe.
Dann kommt das Finale halt im nächsten Kapitel...
BOAH!!!
Spannend hoch Zehn o.o
Warum musstest du an einer so spannenden Stelle aufhören???!!!
Dagegen sollte es ein Gesetz geben! :heul:
BYE:)
Ey das Luxtra, Hundemon und Arkani am Ende sterben mussten fand ich echt dramatisch.
:heul:
Und dann noch so spannend.
Und wieder spannst du uns auf die Folter.
Aber trotzdem super Kapitel. XD
Eine schnelle Wendung. Dass diese Königin so schnell dort ankam und ihr Heer mitgenommen hat, hätte ich nicht gedacht. Die Situation, als Elisabeth, Kea und Nadine sich gegen das Mamutel kampfbereit machten und auch, wie sie gegen es kämpften, war gut beschrieben. Man konnte es sich sehr gut vorstellen. Ich konnte mir dabei auch noch ein gutes Bild in den Kopf malen, da ich eine etwas ähnliche Situation aus einem Kingdom Hearts-Teil kenne.
Das Endergebnis mit "jeder hat verloren" ist auch gut gewählt. Es bringt stark den Gedanken rüber, dass man Konflikte und Meinungsverschiedenheit nicht unbedingt mit Gewalt lösbar ist.
Jedoch würde ich im Moment nicht wetten, dass Hundemon, Luxtra und Arkani gestorben wären. Würde zwar die Dramatik steigern, aber ich würde trotzdem nicht darum wetten.
Doch was nun über den Anwesenden fliegt, ist wieder etwas mysteriöses. Ich wüsste so im Moment nicht genau, wer das sein könnte.
DarkraiGirl
13.03.2010, 12:56
Kapitel 25
Erschrocken blickten alle nach oben auf die Klippe, von dort, woher der Engelsgleiche Schatten kam. Ein scharfer Atemzug, entfuhr der Königin, als sie die Gestalt sah.
Es war eine schmale Frau, mit blondem, gelocktem Haar bis zur Taille. Sie hatte ein weinrotes Kleid an, dass mit goldenen Blumen bestickt war. Sie blickte ernst auf die unter ihr stehenden Menschen und Pokémon. Ihr Kramshef, dass hinter ihr stand, blickte ebenso ernst mit ausgebreiteten Flügeln nach unten. So hatte sie den Engelseindruck geschafft.
„Kaiserin Lira!“ , rief die Königin des Eistals verächtlich nach oben. Diese jedoch ignorierte die Frau einfach und sah sich suchend um.
Wo ist er nur?, fragte sich die Kaiserin, und suchte mit ihren Blicken Leo. Die Hexe konnte ihn kaum haben, dazu war sie zu schwach. Nun erblickte sie Mamutel und die Felsen.
Nein..., dachte sie und sprang auf ihr Kramshef. Sofort flog es los, und es wusste, wo sie hinwollte, denn Kramshef wusste alles. In Sekundenschnelle waren sie dort, dass Mamutel längst vergessen.
Der Gigant tobte weiter, vor Schmerz, doch er wurde schwächer. Mit ihren schmalen Händen versuchte sie die Steine wegzuheben, doch sie war zu schwach. Lira dachte nach, und klatschte dann in die Hände, als sie an die Mauer dachte, die manche Pokémon abhielt. Es waren die wilden, starken Pokémon, die abgehalten wurden. Doch sie wusste, dass sie nur mit ihrer Hilfe die Felsen wegheben konnte. Mit dem Klatschen war die Mauer fort, sie selbst hatte sie damals errichtet, damit der Gold-Silber-Stein nicht zu schaden kam, wenn die Höhle von wilden Pokémon besetzt würde.
Darkrai, Zenit-Shaymin und Shaymin merkten sofort, dass die unsichtbare Mauer weg war. Darkrai schoss sofort in den Boden, und floss wie Wasser durch den Boden. Es hatte den Ruf gehört, und eilte der Kaiserin zur Hilfe, jedes Pokémon kannte die drei Kaiserinnen, und jedes half ihnen, ob gut oder böse, wenn sie riefen.
Auch die beiden Shaymin gingen los, Zenit trug Shaymin in den Himmel, da es zu Fuß langsamer gewesen wäre. Noch eine Horde anderer wilder Pokémon war losgezogen, alle rannten sie bergauf.
Mamutel wurde immer schwächer, und schon bald konnte es sich nicht mehr auf den Beinen tragen und sackte in sich zusammen, ein Schnauben entdrang ihm, und dann atmete es nicht mehr. Die Königin interessierte sich nicht dafür, sondern beobachtete wie wilde Pokémon zu Lira kamen. Sie sammelten sich um sie, warteten auf ein Kommando, und schon bald war die Klippe gefüllt. Die Königin fragte sich, warum sie zwei Pokémon retten wollte. Schließlich waren es nur Pokémon.
Auch die letzten Pokémon waren gekommen um Lira zu helfen, sie sprach mit den Pokémon als wären es Menschen. Jedoch gehorchten sie, und räumten das Geröll weg. Es ging schnell mit so vielen Pokémon, und sie arbeiteten alle zusammen. Die drei Mädchen, die an der Seite standen waren erstaunt. Als Nadine bemerkte, dass Mamutel nicht mehr lebte, rannte sie zu ihrem Luxtra. Es lebte noch... Das knacken war von seinen Gliedmaßen gekommen, die allesamt gebrochen waren. Sanft strich das Mädchen ihrem Pokémon durchs Fell. Dann rief sie es zurück, und ging zu ihren Freundinnen.
Mittlerweile war der letzte Stein weggeräumt, und Lira blickte schockiert auf den leeren Boden vor ihr.
„Wo ist er?“ , wisperte sie leise, und dann lauter: „Wo ist er?!“
„Wer?“ ,fragte dann plötzlich eine Stimme hinter ihr. Es war Leos Stimme, sie drehte sich um, freudig ihn zu sehen, doch dann hielt sie abrupt inne, als sie die Leiche in den Armen des Mannes sah.
„Was ist passiert?“ ,Lira verlor langsam die Fassung.
Kea, Nadine und Elisabeth starrten immer noch auf die leere Stelle. Wo waren ihre Pokémon? Dann hörten sie ein leises Schaben, unter der Erde vor sich. Mit einem leisem Geräusch, standen dann Arkani und Hundemon vor ihnen. Arkani hatte Schaufler eingesetzt, und sich selbst und Hundemon so retten können.
Glücklich umarmten die Mädchen ihre Pokémon.
Leo hatte alles erklärt, und zwei Sandamer hatten mittlerweile ein Grab gegraben, für Tina. Die Königin war verschwunden, in dem Massenauflauf der Pokémon, war das auch nicht sonderlich schwer.
Nadine, Kea und Elisabeth waren zu ihnen getreten, und zusammen hatten sie das Ritual der Kaiserinnen vollzogen. Nd so gab es drei neue Kaiserinnen, und Leo war weiterhin der Krieger der Kaiserinnen.
Ende
Ich finde das Ende am besten :noldtongue:
Ich hatte einfach keinen Bock mehr... Sorry tut mir Leid, aber ich hab ne andere Idee, kann noch dauern und so, wird dann in nem neuen Thread eröffnet und so... ihr werdet es erfahren ^^
so, dann kommentier ich mal wieder.
ich finde das ende schon gut, zwar nicht sooo gut wie du es machen könntest, aber immerhin besser als der durchschnitt.
aber du hast dich ab und an wiederholt, z.b.:
Darkrai schoss sofort in den Boden, und floss wie Wasser durch den Boden.
in den boden...durch den boden... da hätte man schon etwas besseres schreiben können.
naja, ich freue mich erstmal auf deine nächste geschichte, hoffe allerdings auch das ich von deiner anderen geschichte bald mal wieder was neues höre^^
Flyzo^^
Die Geschichte ist zu Ende.
Puh!
Ganz ehrlich hat man gemerkt, das du keinen Bock mehr hattest.
Ich will das jetzt hier nich schreiben, hatten ja mal per PN darüber gelabert, das es nicht gerade . . Neeeeeee, datt mach ich jetzt nicht.
Zum Kapitel:
Das Ende is passend, irgendwie denoch freue ich mich jetzt auf deine neue Geschichte.
Viel Glück damit.
By.
Also, mit Lira hätte ich ganz und gar nicht gerechnet. Bloß hat man wirklich schon merken können, dass dir die Lust verging. Ich denke mal nicht, dass ich das groß breitschlagen muss. Du weißt sicher selbst, was du verbessern hättest können, wenn du noch Lust auf die Geschichte gehabt hättest.
War eine Geschichte mit Happy End. Du hast versucht, uns alle zum Narren zu halten, um die Wahrheit und somit ein paar Spoiler zu vermeiden, aber irgendwie hatte ich wirklich schon von Beginn an gewusst, dass die drei Hauptcharaktere zu den Kaiserinnen werden.
Anscheinend ist man als solche Kaiserin wirklich sehr mächtig, wenn ich mir so diese ganzen Pokemon ansehe, die bedingungslos gehorchen.
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