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4 Tage gamescom 2015 oder "Killuu will so ein Kissen haben"

    • 4 Tage gamescom 2015 oder "Killuu will so ein Kissen haben"

      Ursprünglich wollte ich gar keinen Bericht über die gamescom schreiben, da ich mich selbst vor der Wall of Text zu vier Messetagen fürchte. Hiermit komme ich damit einer Bitte nach. Trotzdem wird der Bericht wie immer vor persönlichen Eindrücken und privatem Kram überfluten und weniger irgendwie die Messe an sich behandeln, nur so als Vorwarnung.


      Ich hatte mir bereits im April meine Super-pre-pre-Eintrittskarten für die Tage Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag für insgesamt annehmbare 35€ gesichert. Leider habe ich für Mittwoch keine Karte bekommen können, aber die vier Tage hatten es schon krass in sich, da ich schon ab dem dritten Tag total im Eimer war und was dann an Tag vier war, könnt ihr ja selbst nachlesen. Für Freitag bis Sonntag hatte ich mir schon im Mai eine unbekannte Person #5 als Begleitung angelächelt, die allerdings erst eine Woche vorher fest zusagen konnte, obwohl die Eintrittskarten schon gekauft waren. Zum Glück hat das alles noch irgendwie geklappt. Donnerstag war ich mit zwei anderen Freunden unterwegs. Jetzt aber mal schön Tag für Tag abarbeiten und anschließend zu einem kleinen Fazit kommen.


      Donnerstag (6. August):
      Morgens um 8 Uhr ging es daheim los. Ich habe es ja nicht ganz so weit zur gamescom und war daher sogar eine halbe Stunde vor Einlass da, was wohl aber nicht so viel half. Ich stand zwar recht weit vorne in der Schlange, bin aber erst um kurz vor 11 in das Gebäude bekommen, als sie einfach alle Drehkreuze geöffnet haben und niemand kontrolliert wurde. Ich stand also so gut eine Stunde an.

      Endlich in den Messehallen lief ich natürlich sofort zum Nintendostand, der zum Glück genau an der gleichen Stelle wie letztes Jahr war, und sicherte mir einen Code für Omega Rubin.

      Da ich nicht genau wusste, was ich ausprobieren sollte, stellte ich mich einfach bei „LEGO Dimensions“ an, wo die Schlange noch recht kurz war. Gespielt wurde an der PS4, was mir nicht gerade bei der komplizierten Steuerung half. Ähnlich wie bei den Amiibos kann man bei diesem Spiel verschiedene Figürchen mit verschiedenen Spezialfähigkeiten ins Spiel einbringen und mit diesen die Welt erforschen, Quests lösen oder Zeugs sammeln. Ich habe einfach ein bisschen die Legowelt erforscht, habe dabei aus Versehen ein Quest von Batman angenommen und musste komische schießende, fliegende Knubbel zerstören. Dafür bin ich mit Tardis durch die Gegend geflogen und habe mit einem sehr schnellen Auto die halbe Stadt verwüstet. Letztendlich war irgendwann meine Spielzeit vorbei und ich habe mir die Frage gestellt: „Was war das? War das jetzt gut oder schlecht?“ Ich hatte leider total Probleme mit der Steuerung (könnte auch an meiner Unwissenheit über PS-Controller liegen) und irgendwie war mein Kopf zu beschränkt für dieses Spiel. Die Idee hinter dem Spiel ist jedoch total genial, da viele verschiedene bekannte Filmfiguren und Ähnliches vorkommen, die zusammen doch irgendwie Sinn ergeben.

      Anschließend wusste ich nicht genau, was ich machen sollte, also ging ich wieder zum Nintendostand, guckte blöd in der Gegend rum, da waren zwei 3DS-Geräte frei, an denen man „Puzzle & Dragons Z + Puzzle & Dragons: Super Mario Bros. Edition“ spielen konnte. Kurz bevor ich an den Geräten war, bekam ich mit, wie ein Mädchen den Messerekord gebrochen hatte, der oben auf einem Schild notiert wurde. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Match 3-Spiel, bei dem verschiedene Gegner von Mario besiegt werden müssen. Interessant daran war, dass man nicht nur nebeneinanderliegende Steine tauschen konnte, sondern sie auch so über das Spielfeld ziehen konnte, dass sich alle Steine, die im Weg waren, quasi mitverschoben haben, ich kann das schlecht erklären. Außerdem musste bei einer Bewegung kein Match gefunden werden, sodass man sich theoretisch hätte vieles zurecht legen können, wobei man dann Züge verschwendet hätte, nach denen die Gegner angreifen können. Ich habe mich an dem einfachsten Level versucht, das war der Normal-Level. Leider habe ich schon in der Demoversion zwei Mal verkackt, danach hatte ich keinen Bock mehr auf das Spiel. Schöne Idee, aber, wenn ich nicht mal die Demo packe, kann ich das doch eh für mich persönlich in die Tonne hauen. Andere hatten ja scheinbar nicht solche Probleme damit.

      Anschließend hat es mich kurz in die Indie-Ecke von Nintendo getrieben, wo die Teststation von „Rive“ für die Wii U gerade frei war. Bei Rive spielt man ein kleines Raumschiff, das sich durch eine Sci-Fi-Welt bewegt, nach Nintendo ein Schiffwrack. Hier trifft man auf allerlei Roboter, die einem das Leben schwer machen, sprich, die Aufgabe ist es, diese Roboter abzuschießen. Klingt erstmal einfach, ist es aber kein Stück. Die Steuerung der Waffe über den rechten Analogstick ist etwas unpräzise, was aber halt an dem rechten Analogstick liegt, weil der so klein ist, was auch immer. Zum Glück hat man unendlich viele Leben, sonst hätte ich das nie geschafft, und einige haben das Spiel wohl sogar schon aufgegeben, weil es so schwer war. Zum Glück hat mir ein Nintendomitarbeiter die Steuerung erklärt und mir Tipps gegeben, sodass ich insgesamt durch das Level durchgekommen bin. Zwischenzeitlich habe ich schon Flüche ausgesprochen und mich furchtbar aufgeregt, weil ich dauernd hängengeblieben bin. Trotzdem fand ich das Spiel richtig, richtig gut, vielleicht gerade, weil die Schwierigkeit eine Herausforderung war, man aber nicht direkt Game Over gegangen ist. Nach 17 Minuten hatte ich jedenfalls den einen Level durch und habe danach jedem erzählt, wie toll dieses Spiel ist, es hat mich also echt gefesselt und beeindruckt.

      Da nach dieser Runde am Nintendostand nichts frei war, bin ich erstmal zur Retro-Ecke gegangen, wo letztes Jahr schon coole Spiele zu finden waren. Unerwarteterweise war sie aber ziemlich voll, sodass ich dort nur ein Autorennen gespielt habe, bei dem mein Fuß dauernd von dem blöden Pedal gerutscht ist, weil das keinen Widerstand geleistet hat.

      Anschließend bin ich erstmal etwas durch die Hallen gewandert, um zu sehen, welche Aussteller alle da waren. Dabei bin ich wie immer irgendwie am Landwirtschaftssimulatorstand stehen geblieben, weil diese wie immer kostenlos Spiele ins Publikum geworfen haben. Leider habe ich wie immer nicht die Komplettversion fangen können, sondern habe wie immer das Add-On für den Landwirtschaftssimulator 2013 gefangen. Falls das jemand braucht, ich verschenke das gerne, einfach bei mir melden.

      Kurz danach habe ich die beiden Bekannten getroffen, mit denen ich den Rest des Tages verbringen sollte. Wir sind zum Blizzard-Stand gegangen, wo aber grundsätzlich an jedem Spiel eine so lange Schlange war, dass man sich dort definitiv nicht anstellen wollte. Auf der Bühne sollte aber in Kürze ein Youtuber-Duell in „Heroes of the Storm“ beginnen. Nachdem wir uns eine halbe Stunde doofe Trailer angesehen haben und das immer noch nicht angefangen hatte, sind wir gegangen und haben beim Weggehen gemerkt, dass sie die Spieler auf die Bühne gerufen habe. War dann ja aber auch egal, ich habe mich dafür eh nicht interessiert.

      Anschließend waren wir bei Square Enix, wo man auf einem Laptop mit einem Xbox-Controller „Final Fantasy Type-0 HD“ spielen konnte. Ich startete ein neues Spiel und fand meinen Charakter in einer verschneiten Welt wieder. Leider stand nirgendwo etwas zur Steuerung und es war auch kein Aussteller vor Ort, der mir was hätte erklären können. Ich bin also durch die Gegend gelaufen und habe mit meinem Charakter mit blöden Karten-Angriffen irgendwelche Monster kaputt gehauen, bis ich nicht mehr weiter gekommen bin. Total Banane, dass einem das niemand erklärt hat. Ich habe also mit der Steuerung und einem bescheuerten Charakter gekämpft, bis ich keinen Bock mehr hatte. Meine Bekannte hat das Spiel dann wohl noch recht gut steuern können, wie sie mir später berichtet hat, aber sie hat das alles mehr durch Zufall herausgefunden.

      Ein weiteres Spiel bei Square Enix war „Life is Strange“, von dem ich vorher schon was gehört hatte. Hier spielt man ein Mädchen, das in der Schule sitzt, sich langweilt und nach dem Unterricht einen Mord beobachtet. Durch Zufall entdeckt sie, dass sie die Zeit zurückkehren und dadurch die Gegenwart verändern kann. So verhält man sich in der Schulstunde ganz anders als vorher, sodass man in der Lage ist, den anschließenden Mord zu verhindern. Anschließend kann man sich weiter über den Campus bewegen und das Spiel weiter vorantreiben. Life is Strange besteht aus sehr langen Textpassagen und wenig Handlungsmöglichkeit, doch jede noch so kleine Handlung verändert den Verlauf grundlegend. Es wird also eher eine Geschichte erzählt, als ein Spiel gespielt. Ich finde den Hintergrundgedanken der Abhängigkeit der einzelnen Handlungen dabei wahnsinnig spannend, das wurde ja auch schon in anderen Spielen aufgegriffen, die ich sehr interessant finde. Man muss sich halt darauf einlassen, nicht so viel Action zu haben, aber, wenn man das tut, ist es sicher ein super Spiel.

      Danach wollte ich meine Bekannten noch drängen, Pokémon-Codes abzuholen, aber leider war das Tageskontingent schon vergriffen. Also sind wir in eine andere Halle gegangen, in die Merchandise-Area. Hier haben wir uns mit Menschenmassen durch die kleinen Gänge gedrückt und alles, wirklich alles mit Totoro- und Minion-Motiven gesehen. Natürlich gab es auch noch viele, viele andere Sachen, aber das wäre zu viel, um das alles aufzuzählen. Die Halle platzte vor Merchandise-Zeug und jedes Mal, wenn ich wieder durch die Halle ging, auch an den darauffolgenden Tagen, entdeckte ich immer wieder neue Sachen.

      Im Anschluss taperten wir ein wenig planlos durch die Gegend, bis sich mein Bekannter in die Schlange zu einem Raumschiffsimulator stellte. Dieser hieß wohl „Elite Dangerous: Horizons“. In dem Spiel steuerte man ein Raumschiff um einen Planeten und versuchte ein gegnerisches Raumschiff abzuschießen. Zur Steuerung wurden verschiedene Joysticks zur Verfügung gestellt. Einfaches Spielprinzip, gewöhnungsbedürftige, aber annehmbare Steuerung. Ich fand das Spiel jetzt nicht so toll, einfach weil es nicht zu meinem Genre gehört. Allerdings war ich mit der ersten Mission so schnell fertig, dass ich sogar noch eine zweite spielen durfte, während meine Bekannte schon bei der ersten Mission scheiterte. Die Grafik war echt schön, aber der Weltraum ist leider etwas leer.

      Zwar stellten wir uns dann noch bei Alternate bei „Raceroom“ an, weil man dort mit einer Virtual Reality-Brille spielen konnte (Oculus war einfach viel zu voll). Leider fielen dann in unserer Wartezeit mal eben mehrere Rechner aus, und ich brach die Warterei ab, da ich noch die unbekannte Person #1 vom Bahnhof abholen wollte. Der Rest des Abends ist für eure Ohren, äh, Augen, was auch immer, eher unwichtig und verbleibt mal in meinem privaten Gedächtnis, das Steak war aber lecker.

      Streetpassbegegnungen: 907


      Freitag (7. August):
      Zur gleichen Uhrzeit wie einen Tag vorher stieg ich daheim in den Zug und machte mich auf den beschwerlichen Weg zur gamescom, wo ich am Bahnhof schon erwartet wurde :ws:. Nach einigen Rangeleien am Südeingang, wo man uns partout nicht reinlassen wollte, sind wir Richtung Osteingang marschiert, an dem wir nach ca. 15 Minuten schon das Innere der Hallen bestaunen konnten. Der Weg zum Nintendostand war ja inzwischen schon bekannt, also sind wir direkt in Halle 9 gelaufen und haben uns Pokémon-Codes abgeholt.

      Anschließend haben wir uns bei „Zelda Triforce Heroes“ angestellt, wo wir sehr zügig drankamen. Bei dem Spiel werden drei Spieler benötigt, die gemeinsam Aufgaben in kleinen Levels lösen müssen. In der Schlange wurde uns eine nette Gamerin zugeteilt, die uns echt den Allerwertesten gerettet hat, weil ich als absoluter Zeldaversager nicht gerade zum Sieg beihelfen konnte. Das Spiel ist knuffig und sehr kommunikativ, wenn man dauernd ruft „Lass mich runter, lass mich runter!“ und „Aaaah, du hast mich genau in das Monster geworfen!“ Außerdem konnte man schön mit den Zeichen, die anzeigen, was ein Spieler machen soll, spammen. Wir haben gemeinsam das zweite Level geschafft und waren mächtig stolz, weil unsere Anstrengung auch auf drei kleinen Fernsehern übertragen wurde. Als Belohnung gab es einen Zeldaanstecker.

      Danach wollten wir uns nochmal Codes abholen, aber leider erkannten mich die Damen am Schalter wieder und drückten nur der unbekannten Person #2 und der Zelda-Mitstreiterin einen Code in die Hand. Das war total meh, weil ich ja von mehreren gebeten wurde, Codes mitzubringen.

      Etwas codefrustriert (wieso kennt Word dieses Wort?) stellten wir uns in der 150 Minuten Schlange zu „Starfox Zero“ an. Während wir dort anstanden, kamen Curiosity und feuerblatt vorbei und zeigten mir ihre tollen Einkäufe aus der Merch-Area. Außerdem verfolgten wir mehr oder weniger gespannt ein Super Smash Bros. Battle, das gerade auf der Bühne ausgetragen wurde, aber irgendwie muss man die Zeit ja rumkriegen, wenn sich die Streetpass-Lobby nicht mehr füllt, zu wenig Leute mit 3DS. Nach geschätzten 2 Stunden durften wir dann auch endlich zocken. Ich hatte Starfox überhaupt noch nie gespielt und hatte immensenste Probleme mit der Steuerung. Achso, bei dem Spiel fliegt man ein Raumschiff, das auch laufen könnte, wenn man gewusst hätte, wo der Knopf dafür ist, mit dem man böse Raumschiffe abschießt und irgendwelche Orte verteidigt, in der Demo war das ein Turm. Ich habe mich selbst schon halb gekillt, weil ich dauernd irgendwo drangeflogen bin und habe mit der tollen Waffe eigentlich nichts getroffen. Bei dem Kerl vor mir hatte ich etwa die Länge der Demo abschätzen können. Ich bin aber nicht sehr weit gekommen. Bei dem erste Gegner, der auf mich geschossen hat, bin ich Game over gegangen, weil ich dauernd gegen irgendwelche Zacken von ihm geflogen bin, er mich abgeschossen hat und ich ihn dank der Kameraführung nichtmal gesehen habe. Well done, scheiß Steuerung. Das hat mich echt frustriert und nicht gerade positiv an diese Spielreihe rangeführt.

      Da wir ja bei den Damen mit den Codes verkackt hatten, da waren auch jeden Tag die beiden gleichen, haben wir dann noch irgendein Etwas namens „Little Battlers eXperience“ ausprobiert, bei dem die 3DS-Geräte gerade zufällig frei waren. Aus berechtigtem Grund, wie wir dann feststellten. Total überflüssigerweise stand die eigene Figur in irgendeiner doofen Stadt, wir hatten keinen Plan, was zu tun war und nachdem man einen NPC angesprochen hatte, wurde man in einen Kampf geschmissen. Hier habe ich dauernd nur wild irgendwelche Knöpfe gedrückt, es war ja nicht mal ein Zettel mit einer Steuerung angeklebt. Überraschenderweise gewann ich den Kampf und auch die unbekannte Person #2 fand den Titel nicht so prickelnd.

      Anschließend schmissen wir uns in die Merchandise-Halle, in der ich einen Totoro-Pullover und eine gamescom-Tasse kaufte. Unbekannte Person #3 hat für Bekannte mehrere Zelda-Anhänger gekauft.

      Danach knurrte uns etwas der Magen und wir fanden in Halle 10.2 ein paar Sitzgelegenheiten, an denen wir unsere Brötchen mit Roter Wurst genießen konnten. Unbekannte Person #1 hat sich sogar endlich mal getraut, diese zu essen, und ist dabei nicht umgekommen!! An jedem Tisch standen kleine Töpfe mit Basilikum, was wir sehr putzig fanden. Beim Mampfen wurden wir von den Leuten neben uns an dem Tisch angesprochen, die sich als Studenten der Universität Düsseldorf herausstellten und für ihre Bachelor-Arbeit Interviewpartner suchten, die ihnen erklärten, was Videospiele für sie bedeuten. Wir erklärten daraufhin lang und ausgiebig die Streetpass-Lobby und Ingress und erschlugen die beiden damit total mit Informationen. Da das Mädel nicht in der Lage war, die Kamera zu bedienen, mussten einige Stücke leider mehrmals gedreht werden, sodass hier einige Zeit flöten ging.

      Nach dem Essen sind wir dann nochmal zu Nintendo gegangen und haben uns etwas die Indie-Spiele angesehen. Leider war dort mehr als sonst los, sodass ich nur „Soul Axiom“ anspielen konnte. Angeblich ist dies ein Sci-Fi-Spiel, wobei die Umgebung eher an die Antike erinnert hat. In dem Probelevel hatte der Spieler die Fähigkeit bestimmte Gegenstände zu materialisieren oder zu dematerialisieren, womit kleine Rätsel gelöst werden mussten. Ich war so übereifrig, dass ich direkt alles materialisiert habe, und dabei einige Zwischenschritte vergessen habe, sodass ich am Ende Hilfe von einem Nintendomitarbeiter brauchte, mit dessen Tipps ich das Rätsel lösen konnte.

      Da es danach schon recht spät und wir recht müde waren, sind wir dann abgehauen und haben am Bahnhof noch asiatisch gegessen, bei einer funktionierenden Klimaanlage, oder halt nicht…

      Achja, während dieses Tages wär ich fast ausgetickt, weil die unbekannte Person #4 eigentlich nur ihre Streetpass-Lobby geleert und das Angelspiel gespielt hat, sogar als wir durch die Merchandise-Halle gelaufen sind, macht das bloß nie, wenn ihr mit jemandem unterwegs seid ;).

      Streetpass-Begegnungen: 208


      Samstag (8. August):
      Eine Stunde früher als an den anderen beiden Tagen ging es auf Richtung Köln. Diesmal waren wir sogar schon 10 Minuten nach dem Anstellen in der Messe, wir waren uns ständig am Steigern. Natürlich sind wir wieder direkt zum Nintendo-Stand gelaufen und haben uns unsere Pokémon-Codes bei der böse schauenden Frau mit den roten Lippen geholt. Sie hatte das gesamte Wochenende so einen Blick, als würde sie einen fressen wollen.

      Nach den ergatterten Codes stellten wir uns bei „Super Mario Maker“ an, bei dem uns bisher immer zu lange Schlangen waren. Hier trafen wir dann zwei Bekannte der unbekannten Person #1, die den Tag mit uns verbracht haben. Außerdem stand auch Tifflor zufälligerweise in der Schlange und hat uns seinen Pokémon-Code überlassen, was sehr freundlich war. Auch nötigten wir die beiden Bekannten, uns noch Codes zu besorgen. Nach etwa einer Stunde ließ man uns dann 15 Minuten an die Wii U, wo bei der Einführung in das Spiel erstmal niedere Witze mit dem Mitarbeiter gemacht wurden. Bei dem Spiel kann man ganz normal Jump ‘n‘ Run Level durchspielen, wie man sie von Mario kennt. Allerdings hat das Spiel auch die Möglichkeit, diese Level zu verändern oder eigene Level zu erschaffen. Dies war sehr lustig, aber in der Zeit von 15 Minuten konnte man leider nur einen Bruchteil der gesamten Funktionen ausprobieren. Letztendlich war mein selbst erschaffener Level auch ziemlich öde, da man einige versteckte Funktionen erst finden musste, die ich natürlich nicht gefunden habe.

      Anschließend begaben wir uns mal wieder in die Merchandise-Area, die wir diesmal zu viert erforschten. Zufälligerweise fand ich hier doch einen Minion-Schlüsselanhänger, den ich einem Bekannten kaufte, der sich etwas von den Minions wünschte. Leider fanden wir einen gewünschten Zelda-Anhänger nicht mehr, obwohl wir quasi jeden Stand durchsucht haben. Besonders gereizt hat mich ein T-Shirt, bei dem Totoro und Pikachu nebeneinander stehen und ihre Farben getauscht hatten, doch 20€ waren mir definitiv zu teuer dafür. Auch für ein Totoro-Kissen für 25€ war ich zu geizig.

      Etwas frustriert wegen dem Anhänger, aber gestärkt durch Brötchen mit Roter Wurst, begaben wir uns…. Richtig! Zum Nintendostand. Der Bekannte Nummer 1 wollte gerne Starfox Zero spielen, was wir ja schon am Freitag ausprobiert hatten. Also stellten wir uns mit der Bekannten Nummer 2 wieder bei „Zelda Triforce Heroes“ an. Diesmal lösten wir einen einfacheren Level, wobei wir wohl bei einem Zwischenraum den Sinn nicht ganz verstanden haben, weil wir mehr oder weniger aus Steuerungsproblemen das Tor beim Killen des Monsters geöffnet haben, ohne zu wissen, was wir für das Toröffnen machen müssen. Nach dem Endboss haben wir auch noch ganz brav alle Herzen eingesammelt, nur damit wir dann mit voller Herzanzahl den Text „Thanks for playing“ lesen konnten. Diesmal gab es auch wieder einen Zeldaanstecker für uns.

      Da der Bekannte, der bei Starfox Zero anstand, immer noch nicht gespielt hatte, haben die unbekannte Person #2 und ich uns bei „Mario Tennis: Ultra Smash“ in die 5 Minuten Warteschlange gestellt. Wir wurden dann einem Mädel als Gegnerin zugelost, die uns gnadenlos abgezogen hat. Die unbekannte Person #2 war einfach zu dick und hat dauernd den Ball mit dem Körper abgefangen, was natürlich Punkte für die Gegnerin brachte. Grundsätzlich sollte die Idee bei diesem Spiel jedem bekannt sein, es gab aber so viele Spezialschläge, die uns alle verborgen blieben, da müsste man sich vermutlich mehr mit beschäftigen. Ist halt wieder eines dieser Mario-Sportspiele, man muss es halt mögen. Die eine Partie war lustig, aber ich könnte damit sicher keine Stunden verbringen.

      Der Bekannte war dann irgendwann doch bei Starfox Zero durch, sodass wir mal wieder in die Indie-Ecke von Nintendo gegangen sind. Hier hat die unbekannte Person #3 bei Rive 5 Minuten weniger als ich benötigt, unmöglich sowas. Ich habe „Terraria“ auf dem 3DS angespielt, wobei mir der Sinn irgendwie nicht klar geworden ist, sodass ich nach 3 Minuten mit Ausprobieren aufgegeben habe. Die Jungs neben mir meinten dauernd, das sei Minecraft in 2D.

      Weil es dann gerade frei war, habe ich mich an die „Poncho“-Station gestellt, wobei ich die Steuerung nicht kapiert habe und ich auch keinen Nintendomitarbeiter gefunden habe, sodass ich doof auf dem Gamepad rumgedrückt habe und am Ende hat sich das Spiel aufgehängt. Lalala, ich war’s nicht.

      Auf dem 3DS schräg gegenüber habe ich dann ein wenig „SteamWorld Heist“ gespielt, wobei man mehrere Roboter in einem Rundensystem durch eine Art Labyrinth führt, wo sie gegen andere Roboter kämpfen und Schätze sammeln. Die Steuerung war zum Glück ziemlich selbsterklärend. Irgendwie hat mich das Spiel total an Pokémon Conquest erinnert. Ich fand die Grafik schön, vielleicht etwas düster, aber durchaus zur Stimmung passend. Habe da relativ lange dran gespielt, bis ich den einen Level durch hatte. Weil hinter mir jemand aber ein Video gedreht hat und ich nicht so richtig Lust darauf hatte, da dauernd doof zu schauen, bin ich dann abgehauen.

      Die unbekannte Person #4 und die anderen Bekannten haben dann beschlossen, dass wir uns in den Gammelbereich im Nintendostand setzen. Da haben wir dann lange Zeit rumgelegen und rumgesessen und haben unsere Streetpass-Lobbys geleert und ich habe auch ein wenig die Augen geschlossen. An Schlaf war natürlich nicht zu denken, aber sobald man eine Schulter als Kissen genutzt hat, konnte man wenigstens ein bisschen abschalten. Zufälligerweise hat dann genau zu der Zeit die Nintendo Hausparty angefangen, das ist einfach dieses Bühnenprogramm von Nintendo. Da war der Sprecher von Mario, hat ein wenig was erzählt, dann gab es einen kleinen Wettkampf bei Super Mario Maker und ein Quiz, bei dem die Teilnehmerin mehrere Amiibos gewonnen hat.

      Nach einiger Zeit Kuschelei und Leererei haben wir dann festgestellt, dass wir bald gehen sollten und sind dann nochmal fix in die Merchandise-Area gegangen. Dort habe ich noch das tolle Totoro-Pikachu-Shirt bekommen, weil die unbekannte Person #1 sich ein Pikachu-Tron-Shirt gekauft hat, das ihre „Kurven betont“, wodurch jedes T-Shirt nur noch 15€ gekostet hat. Irgendwie wollte die unbekannte Person #1 das Geld, was ich ihr dauernd gegen die Brust drückte, nicht annehmen, sodass ich das Shirt umsonst bekam :D.

      Abends waren wir dann nochmal Steak essen, wobei ich mir allerdings ein Cordon Bleu gegönnt habe. Die Bedienung war diesmal eine andere und irgendwie hatte die keinen Humor, als ich wollte, dass sie mir den Rest einpackt. Da hatte sie gefragt, ob ich auch den Reis mitnehmen möchte und da sagte ich: „Nein, nur das Fleisch… Und den Käse zwischen dem Fleisch natürlich auch.“ Für diese Aussage erntete ich einen bösen Blick.

      Streetpass-Begegnungen: 316


      Sonntag (9. August):
      Der Sonntag war echt der merkwürdigste Tag dieses gamescom-Wochenendes. Pünktlich habe ich morgens die unbekannte Person #5 im Kölner Hbf getroffen, wo diese ihr Gepäck wegschließen wollte. Hier gab es erstmal ein paar Kämpfe mit den komischen Schließfachautomaten, weil hier die Gepäckstücke vermutlich unterirdisch verstaut werden, anstatt dass einfach stinknormale Schließfächer an der Wand stehen. Die dummen Automaten wollte unser Geld nicht haben und wurden schon angeflucht („F*** dich, du dummer Automat!“), bevor uns ein anderer Gast das Bezahlsystem erklärte. Nach diesen Ausbrüchen mit bösen Worten liefen wir zu irgendeiner S-Bahn, die uns zum Messegelände beförderte.

      Wie immer brachen wir dort unseren Einlassrekord, weil sich manche Menschen komisch anstellen und riesige Räume zum Überholen freilassen. Natürlich ging es sofort in Halle 9 zu den altbekannten Pokémon-Code-Damen, die uns erklärten, sie dürften nur noch Codes an Personen rausgeben, die noch keine bekommen haben und da sie uns von den vorherigen Tagen noch kannten, dürften sie uns keine geben. Leider verständlich, aber ärgerlich, wenn man Freunden welche mitbringen möchte. Nach dieser Aktion setzten wir uns erstmal in die Nintendositzecke und leerten unsere Streetpass-Lobby. Dabei wurde jede Menge Streetpass-Wissen weitergegeben und nach Pokémon-Codes gegeiert. Sprich, wir beauftragten Spieler, uns Codes abzuholen. Funktionierte wirklich sehr gut und im Gegenzug gab es dann Hilfe bei diversen Streetpass-Spielen.

      Danach ging es mal wieder in die Merchandise-Area, wie jeden Tag. Hier kaufte ich nur noch zwei Mitbringsel für eine Freundin und die unbekannte Person #1 quatschte wieder jemanden über Streetpass voll.

      Weil das alles so anstrengend war, begaben wir uns in den Family and Friends Bereich, wo große Kissen rumlagen, auf denen man sich ausruhen konnte. Zum Glück war ein Kissen halbfrei, das wir dann bezogen. Zuerst haben wir weiter unsere Streetpass-Lobby geleert, aber man ist dort grundsätzlich aufgrund der Kuscheligkeit so müde geworden, dass die unbekannte Person #4 erstmal eine halbe Stunde geschlafen hat. Als sie dann wieder wach war, habe ich die Augen zumindest etwas geschlossen, schlafen konnte ich aber nicht. Haben dann noch etwas im Rumliegen gestreetpasst, wobei ich eher der unbekannten Person #4 zugesehen als selbst gespielt habe.

      Da ich gerne noch „Splatoon“ spielen wollte, sind wir also wieder zu Nintendo und haben uns in einer sehr kurzen Schlange angestellt, die zu den zwei Splatoon-Stationen führte. Nebenbei beobachteten wir etwas die Hausparty, bei der ähnliche Spiele wie am Vortag gespielt wurden. Bei Splatoon spielten wir dann gegeneinander. Bei diesem Spiel schießt man mit Farbe auf Ballons und gegenseitig aufeinander. Jeweils für das Platzen eines Ballons und das außer Gefecht Setzen des Gegners gibt es Punkte. Scheinbar mit der falschen Waffe ausgestattet und weil ich eh so ein krasser Noob bin, verlor ich ziemlich schnell gegen die unbekannte Person #2.

      Und weil das mal wieder so krass anstrengend war, gammelten wir uns in den Nintendositzbereich, wo ich mal wieder an eine Schulter gelehnt etwas die Augen schloss, während die unbekannte Person #1 mal wieder irgendeinem Kerl Streetpass erklärt hat. Der Kerl hat dann aber nicht auf uns gehört, was das Streetpass-Spiel Die große Schlacht angeht. Da ist er selber schuld, dass er nicht 1 Millionen neue Soldaten für seine Armee bekommen hat.

      Da der Zug der unbekannten Person #5 schon früh am Abend fuhr, machten wir uns früher als sonst auf den Weg in Richtung Kölner Hbf. Dort gönnten wir uns noch ein überteuertes Schoko-Mhhh bei Starbucks, bevor ich die unbekannte Person #5 schweren Herzens zum Zug brachte. Gerade bei ihrer Abfahrt erreichte mich noch eine Nachricht von einem Bekannten, der uns noch einen Code geschickt hatte, was die Abfahrt natürlich etwas aufheiterte. Ich selbst wartetet dann noch 40 Minuten auf meinen eigenen Zug, in dem ich komplett zu Virtue’s Last Reward gespoilert wurde, weil ein Kerl das Spiel seinem Kumpel erklärt hat.

      Obwohl der Sonntag eigentlich ziemlich merkwürdig war, war er doch seinen Eintrittspreis auf alle Fälle wert und wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben. Der war einfach zu unnormal für gamescom.

      Streetpass-Begegnungen: 251


      All together:
      Ich war nun 4 Tage auf der gamescom. Eigentlich sollte mir im Vorhinein klar gewesen sein, dass das richtig hart wird, aber ich wollte es nicht glauben. Tag 1 habe ich noch easy abklappern können, Tag 2 war dann auch noch in Ordnung, aber ab Tag 3 hat man einfach nur noch an Schlaf gedacht, was man dann ja auch an unseren Tätigkeiten an Tag 4 gemerkt hat.

      Trotzdem bereue ich es nicht, an vier Tagen da gewesen zu sein, da ich so viele coole Spiele ausprobiert habe, die ich mir nie kaufen werde und so viel Merchandise-Krempel gesehen und gekauft habe. Auch habe ich unglaublich viele Streetpass-Begegnungen abstauben können, auch wenn das eine Menge Arbeit und Durchhaltevermögen gekostet hat.

      Am allerwichtigsten war jedoch, dass ich neue Leute kennengelernt und besonders alte Freunde wiedergetroffen habe.

      Ich weiß schon gar nicht mehr, was ich nach 9 Seiten bei Word noch schreiben soll. Ich habe jetzt Stunden an diesem Bericht gesessen und bin ziemlich ausgelaugt. Aber mir fällt gerade auf, dass doch nicht soooo viel Privates dabei war, wie ich befürchtet hatte.

      Ich bedanke mich einfach nochmal bei allen und bei ein paar unbekannten Personen ganz besonders für dieses klasse Wochenende, dass ich jetzt erstmal verarbeiten muss und hoffentlich lange im Gedächtnis behalte. Ich denke aber, das sollte mir nicht so schwer fallen.

      Streetpass-Begegnungen: 907


      PS: Will jemand Fotos?
    • Mal schauen, wie viele Leute sich diese Wall of Text durchlesen xD

      Ein sehr schöner Bericht, der mir ein vages Bild von der Gamescom zeigen konnte, auf der ich bisher nie war.
      Am Donnerstag fand ich es krass, dass ihr so lange wartet musstet, obwohl ihr schon etwas früher da wart (man will sich gar nicht vorstellen, wie es zu einer späteren Uhrzeit war... xD)... und so wie ich es verstanden habe, konntet ihr an den restlichen Tagen durch andere Eingänge ohne längerer Warterei rein(?)
      Woaaaaah, wie viele Streetpass-Begegnungen du hattest... über 900 x___x Wenn du an den anderen Tagen das Spiel regelmäßig geleert hättest, dann... joah, dann hättest du noch mehr Begegnungen :'D Davon kann mein Streetpass nur träumen!
      Du hast einiges über die Spiele, die du angespielt hast, geschrieben, aber mich hat auch keines wirklich überzeugt. Was wäre denn trotzdem deine Top 5 der Spiele, die du in den 4 Tagen gespielt hast?
      Merchandise *__* Meistens überteuertes Zeug, das man in dem Moment haben will, aber dann eigentlich nicht braucht xD (zumindest ergeht mir das oft). Ich schaue mir das Zeug trotzdem gerne an, besonders Pokemon- und Animezeug :D

      Es scheint jedenfalls ein schönes Wochenende gewesen zu sein und vermutlich bist du auch nächstes Jahr wieder dabei? xD Danke für den ausführlichen Bericht!

      Btw, wie viele Pokemon-Codes konntest du denn über die Tage sammeln? Würde mich interessieren, wie erfolgreich du warst.
      Btw2, Fotos sind immer schön anzuschauen!
    • War nur Freitag da. Teilweise zu voll an einigen Ecken und bei Nintendo übervoll gewesen. x_x
      Nintendo sollte einen 4 mal so großen Stand beantragen, der Zulauf ist groß genug. Es war wirklich nicht genug Platz da dieses mal.

      Diesen riesen Umweg zwischen Südlichen und Nördlichen Hallen fand ich etwas seltsam und nervig. Dadurch das die Türen und Tore der Südlicheren Hallen offen waren, kann man auch sagen es wurde für draußen klimatisiert :D
      Zumindest die Klimaanlagen liefen gut, man ist drinnen nicht eingegangen, wenn man nicht grad im Gedränge stand.

      Die Shoppinghalle war mal wieder Bootleg Paradise. Noch mehr als letztes Jahr. Ich glaub ich hab kaum ein legales Pokémon Plüsch gesehn, auch wenn Tomy, Banpresto usw. dran hing. Die Fehler und Unsauberkeiten lassen nicht auf "Markenware" schließen. Dazu haben die auch einfach mal die Preise fast verdoppelt, ein Plüsch was letztes Jahr für die üblichen ebay 15€ zu haben war, kostete aber diesmal 25€-30€, auch wenns immer noch 1:1 das gleiche Bootleg war. Generell war legales Mangelware.
      Und hat wer den Korb mit den total falsch gefärbten Pokémonfiguren gesehn? So gelacht als wir den gesehn haben xD

      Wäre gut gewesen, wenn ich Tickets für 2 Tage gehabt hätte. Es wurde echt jeder Winkel für Besucher ausgenutzt, gab also viel zu laufen. ^^
      Meine Füße und Beine waren danach und am nächsten Tag tot, aber kann sagen, das es mir dieses Jahr besser gefallen hat als letztes.
      Hoffe nächstes Jahr wirds genauso gut und vll. kann ich mir auch 2 Tickets leisten.

      Ich hab übrigends gehört das viele Züge zumindest aus Rictung Düsseldorf einfach wegen der schieren Menge an Besuchern kaputtgegangen und ausgefallen sind.

      Und wer es nicht weis: Es gibt auch einen Fußweg über die Brücke zum HBF und der lohnt sich auch, über dem Rhein weht ein angenehmer Wind. Einfach wenn man aus dem Südeingang kommt nach rechts laufen und sich ggf. an der Bahnstrecke oben orientieren. ^^
    • Wir haben an den anderen Tagen den Osteingang genutzt, wo man an dem großen Knubbel Leute quasi vorbeilaufen konnte :x Da waren insgesamt aber auch weniger Leute und man kam fixer rein als beim Südeingang.

      Am besten fand ich definitiv Rive für die WiiU, Life is Strange finde ich einfach furchtbar interessant. Das sind so die, die mir noch am ehesten im Kopf geblieben sind.

      Fotos habe ich immer noch nicht auf dem Rechner *hust*
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