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US-Präsidentschaftswahlen 2016

    • Politik

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    • US-Präsidentschaftswahlen 2016

      Wer sollte eurer Meinung nach der nächste Präsident der USA werden? 40
      1.  
        Donald Trump (4) 10%
      2.  
        Ted Cruz (0) 0%
      3.  
        Hillary Clinton (14) 35%
      4.  
        Bernie Sanders (19) 48%
      5.  
        Jemand anderes (3) 8%
      Die USA wählen!!!

      November diesen Jahres ist es wieder so weit: die ganze Welt blickt nach Nordamerika, wo dieses Mal zum ersten Mal eine Frau ins Weiße Haus einziehen und sich damit die First-Lady-Frage stellen könnte: 2016 ist nicht nur das Jahr der Pokémon-Jubiläen, sondern auch der Wahlen oder besser gesagt, das Jahr der 58. Präsidentschaftswahlen der USA.

      Die wichtigsten Kandidaten

      Langsam stehen sie fest, die Top-Kandidaten. Zuerst kommen wir zu den Radikalen.

      Seit dem Summer of Trump trump(f)t natürlich einer ganz groß: der weltbekannte Milliardär, von dem keiner weiß, ob er nun ein Toupet trägt oder nicht, und der sich mit seinen Äußerungen mittlerweile sogar Anonymous zum Feind gemacht hat: Donald Trump.



      Mit Äußerungen wie "Wir bauen eine Mauer an der Grenze zu Mexiko und die Mexikaner bezahlen sie" gilt er vielen mittlerweile als die Posaune der schweigenden Masse, sowie als "Anti-Politiker", der die Sprache der Mehrheit und nicht die der Politiker spricht.

      Ein weiterer Republikaner und derzeit der letzte, von seinen Anhängern her ernstzunehmende Konkurrent von Donald Trump ist ein Senator aus Texas, also dem Republikanerstaat schlechthin, der durch sein Amt auch Einiges an Erfahrung hat: Ted Cruz.



      Natürlich ist auch er gegen illegale Immigranten aus Mexiko, wie sein Kollege Trump, allerdings verhält er sich wesentlich weniger radikal und ist sehr viel politischer und diplomatischer. Des Weiteren befürwortet er die derzeitige Regelung der Waffengesetze in den USA.

      Kommen wir als nächstes zu den nicht so Radikalen nach deutschem Ermessen.

      Hier trumpft vor allem eine bereits als First Lady, Außenministerin und Unterstützerin von Präsident Obama bekannte Frau auf, deren Mann ebenfalls lange Präsident war: die liebenswerte, mütterliche US-Version von Angela Merkel, Hillary Clinton.



      Mittlerweile sieht sie allerdings etwas älter aus, das Gleiche können wir aber auch von unserer Mutti behaupten. Es ist ihr zweiter und dieses Mal womglich erfolgreicher Versuch einer Kandidatur. Sie will sich vor allem für Familien einsetzen - und für die ObamaCare.

      Ganz anders sieht das dagegen der zweite Radikale, der in den USA zumindest als radikal gilt und sich selbst als Sozialisten bezeichnet, das kapitalistische Land aber sichtlich begeistern kann, vor allem die jungen Leute: der opihafte Bernie Sanders.



      Wie gesagt, er gilt als Radikaler und auch als Sozialist, zumindest bezeichnet er sich als solcher. Bernie Sanders ist vor allem für strengere Waffenschutzgesetze, sogar gegen den Willen der NRA, und natürlich für ObamaCare.

      Nebenbei gibt es natürlich noch andere Kandidaten, dies sind nur die, die bisher den meisten Zuspruch bekamen.

      Die Streitpunkte

      Vor allem geht es bei dieser Wahl um:

      - ObamaCare
      - Waffenschutzgesetze
      - Außenpolitische Grundsätze
      - Illegale Immigranten (vor allem aus Mexiko)
      - Die Kluft zwischen Arm und Reich in den USA

      Die filb-Wahl

      Weil es um eine Wahl geht und dies ein guter Anlass ist, wurde eine Umfrage gestartet. Es gelten reale Bedigungen, das bedeutet:

      - Die Wahl ist frei, geheim und gleich.
      - Die Wahl läuft bis zum 19. Dezember 2016 (da zu dieser Zeit die Wahllokale in den USA schließen, auch wenn dort noch der 18. Dezember ist).
      - Jeder hat nur eine Stimme.

      Was nicht wie in der US-Wahl ist: die Stimme darf geändert werden (da wir einen wesentlich längeren Wahlzeitraum haben). Zudem ist das Ergebnis jederzeit einsehbar.

      Der Thread

      Natürlich darf hier nicht nur gewählt, sondern auch diskutiert werden. Dabei gilt jedoch: wenn jemand seine Wahl bekannt gibt, wird er nicht aufgrund seiner politischen EInstellung gemobbt oder beschimpft! Geht freundlich miteinander um und argumentiert sinnvoll. Geht auch auf andere ein.

      Die Scherzwahl

      Was wäre eigentlich, wenn einer unser filber Präsident der USA werden könnte?

      Bis zum 8. November 2016 (an diesem Tag werden die Wahlmänner in den USA bestimmt) hat jeder die Möglichkeit, sich hier in diesem Thread für die Scherzwahl zu bewerben. Diese findet dann vom 9. November bis zum 19. Dezember im Testforum statt, sofern sich genug Leute bewerben.
      Jedem Bewerber ist es gestattet, Wahlbanner, Slogans etc. zu entwerfen und hier zu posten. Ich werde sie dann, wenn es soweit ist, in den Scherzwahl-Thread mit reinnehmen, sofern ihr den überhaupt wollt.

      Und jetzt: viel Spaß bei der Diskussion ;D

      Und wer noch mehr zu Wahl wissen will: auf Wikipedia gibt es einen Artikel zu dem Thema ;D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Majikku ()

    • Ich bin eigentlich nicht allzu interessiert an Politik, noch weniger an der Politik anderer Länder. Und dennoch habe ich die US-amerikanischen Kandidaten ein wenig beobachtet. Meine Wahl würde nach aktuellem Stand wohl auf Hillary Clinton fallen, aber auch gegen Sanders hätte ich nichts einzuwenden. Lediglich die Republikaner gefallen mir diese Wahl überhaupt nicht, allen voran Donald Trump. Wenn der Präsident wird, ohje. :oldno:

      Ohne Video mit Game of Thrones-Bezug (Wer nicht alle 5 Staffeln gesehen hat, vielleicht wegen Spoilern nicht ansehen) kann ich das natürlich auch nicht einfach stehen lassen. :p
      Das Video fasst Trumps unmögliche Aussagen aber tatsächlich nochmal zusammen, obwohl es vor allem witzig sein soll. :hihi:


      Selbst bewerben tu ich mich mal nicht. :run2:
    • Leider wird Sanders sich wohl nicht gegen Clinton durchsetzen, der ist wirklich der einzig brauchbare Kandidat von allen.

      Bei Trump hoffe ich ehrlich gesagt immer noch darauf, dass er sich nicht gegen Ted Cruz/Marco Rubio durchsetzen kann... Die beiden wären zwar auch nicht meine erste Wahl aber naja... Besser als Trump...
      Storm clouds, fire and steel! Death from above, made the enemy kneel! Fighting, power and grace! Death from above, it's an army of wings!

      Furthermore I believe Victoria 3 must be made! | made by ItsQbiKS
    • Wenn ich Amerikaner wäre, wäre Sanders für mich der einzige auch nur wählbare Kandidat.
      In den USA gilt er als radikaler Sozialist, aber bei uns in Europa wäre er wohl eher mitte-links. Viele Dinge die er in den USA umsetzen will, sind bei uns schon selbstverständlich wie das universelle Gesundheitssystem oder kostenlose Universitätsbildung.
      Auch seinen Vorschlag, die großen Banken zu zerschlagen um einen neuen Wirtschaftszusammenbruch zu vermeiden halte ich für sinnvoll.
      Dazu kommt, dass er als Senator gezeigt hat, dass er wirklich zu seinen Positionen steht und an sie glaubt, was man bei Clinton nicht sagen kann. Sanders scheint mir ein Mensch zu sein, der nicht Macht, sondern wirklich ein besseres Amerika möchte.
      Ich würde auch eigentlich nicht die Waffengesetze als wichtigsten Punkt seiner Kampagne bezeichnen. Soziale Gleichheit und Ausbau des Sozialstaates sind doch eher Themen auf die er sich konzentriert.

      Zu den anderen Kandidaten:

      Trump: Eine Witzfigur, da wird mir hierzulande wohl fast jeder zustimmen. Allmählich wird es aber immer realistischer, dass er tatsächlich Präsident werden könnte und das macht mir ehrlich gesagt Angst. Seine Taktiken und Positionen erinnern an den Faschismus und ich möchte mir garnicht vorstellen was ein Präsident Trump für die ganze Welt bedeuten würde. :(

      Clinton: Die Establishment-Kandidatin. Klar, sie wäre besser als ein Republikaner, aber viele ihrer Position sind mir unsympathisch wie ihre Unterstützung der NSA Überwachung. Außerdem halte ich nichts von "Politiker-Dynastien". Ihre Motivation scheint mir nur die Macht zu sein.

      Cruz: Hmm... Sein Auftreten ist merkwürdig, aber sonst habe ich keine große Meinung zu ihm. :p Ich rechne ihm keine Chance ein Kandidat zu werden.


      Insgesamt bin ich froh dass wir hier in Deutschland nicht so ein 2-Parteiensystem haben. Meisten würde es für mich in den USA auf "schlecht oder schlechter" hinauslaufen wobei Bernie dieses Mal ein echter Hoffnungsschimmer ist. Seine Wahl wird immer unrealistischer, aber ich habe die Hoffnung nicht verloren.

      In diesem Sinne: Feel the Bern! :noldcool:
    • Ich persönlich interessiere mich schon für Politik, aber dieses Jahr dürfte die US-Wahl so spannend werden, wie in meinem ganzen Leben nicht mehr. Am Ende erleben wir das hier in den USA:



      "The Battle of the Opas" in der heute-show - auch wenn es so aussieht, es geht nicht um Trump und Sanders, sondern um die Spitzenkandidaten der Landtagswahl in Baden-Würtemberg. Trotzdem wirft sich hier die Frage auf, ob die Politik nicht immer ein Kampf der Opas ist ;D

      Die Republikaner sind ja auch gegen Trump. Meine Englischlehrerin hatte da eine wunderbare Karikartur, ich gucke mal, ob ich die irgendwo finde...

      Ich hoffe übrigens auch, dass Sanders sich vielleicht doch noch durchsetzt. Aber selbst wenn nicht, kann er immer noch gewählt werden - es ist ja nicht so, dass nur die Spitzenkandidaten auf den Listen stehen. Sanders will das, was hier selbstverständlich ist. Ich denke auch nicht, dass es ihm um die Macht geht. Er will einfach nur vieles verbessern.

      Edit: Zum einwandfreien Verständnis und damit hier keine Falschmeldungen entstehen noch mal der Originalausschnitt aus der heute show, der sich nämlich nicht um die US-Wahlen dreht, das war einfach nur, um die Frage einzuwerfen, ob Politik nicht immer von alten Leuten gemacht wird:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Majikku ()

    • F3LIX schrieb:

      Insgesamt bin ich froh dass wir hier in Deutschland nicht so ein 2-Parteiensystem haben. Meisten würde es für mich in den USA auf "schlecht oder schlechter" hinauslaufen wobei Bernie dieses Mal ein echter Hoffnungsschimmer ist. Seine Wahl wird immer unrealistischer, aber ich habe die Hoffnung nicht verloren.


      In diesem Sinne: Feel the Bern! :noldcool:
      Naja, es ist ja kein direktes Zwei-Parteinsystem, nur bekommen die Partein erst ab einer gewissen Stimmenanzahl (glaube ich zumindest) staatliche Finanzielle Unterstützung, ohne die der Wahlkampf gerade für linke Partein die kaum private Investoren heranziehen können unmöglich wird.

      PS: Der Post beruht nicht auf Tatsachen, ich meine nur das mal in der Art so gelesen zu haben. Wenn sich da jemand besser auskennt darf er mich gern berichtigen ^^
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    • Ja theoretisch stimmt das und es gibt auch noch andere Parteien wie zb die Grünen.
      Aber ich habe gerade mal nachgeschaut und das letzte Mal dass eine andere Partei im Senat gesessen ist war 1855. Denke inzwischen kann man es ruhig als 2-Parteiensystem bezeichnen. ;)
    • Das Problem?
      Das stellt sich für mich eher als Vorteil da, denn so kann die USA zeitgleich erzkonservativ sein und auf der anderen Seite tolerant und liberal bleiben.

      Naja, so wirklich glaube ich nicht daran, dass es einer der anderen beiden Politiker schaffen wird, denn Clinton und Trump machen das unter sich aus.
      Kann mir gut vorstellen, dass die Clinton das machen wird, denn der Trump ist ein typischer Kandidat, welchen man aufstellen würde, damit ein anderer Kandidat weniger schlimm wirkt.

      Sollte Trump das machen, können wir uns auf diverse Dinge gefasst machen...aber wirklich ernst kann ich den nicht nehmen.
    • Eigentlich äußere ich mich nicht in der Öffentlichkeit über Politik, aber dieses Mal will ich eine Ausnahme machen.

      Der einzige Kandidt, der für mich noch einigermaßen brauchbar ist, ist Bernie Sanders. Wenn ich mich für einen Republikaner entscheiden müsste, dann würde das wohl auf Ted Cruz herauslaufen.

      Der wilde Pöbler Trump mag rhetorisch vielleicht einiges auf dem kasten haben, doch an der Spitze eines Landes, noch dazu als mächtigster Mann der Welt, wie der US-Präsident ja gerne bezeichnet wird, ist Trump absolut nicht tragbar. Wenn er Präsident der USA wird, dann asieu du schöne Welt :oldno:

      Clinton ist für mich auch nicht wirklich wählbar. Ihre Politik scheint mir doch sehr ähnlich zu der Politik von Frau Merkel zu sein, und für mich ist das keine wirklich effektive Politik. Eine zweite "Mutti" an der politischen Spitze eines Landes gefällt mir nicht wirklich. Ich habe nichts gegen Frauen an der Staatsspitze, um Gottes Willen, aber dann doch bitte eine mit einer halbwegs vernünftigen Politik.

      Zu Cruz habe ich jetzt nicht wirklich eine Meinung, dazu ist er mir zu wenig bekannt. Allerdings scheint er von seinen Ansätzen her weit gemäßigter zu sein als Trump. Verbessert mich, wenn ich mich irre :ups:

      Zu Marco Rubio kann ich nichts sagen.

      Wie schon gesagt, der einzige für mich wirklich wählbare Kandidat von seinen Ansätzen her ist bernie Sanders.

      Ich persönlich hoffe noch, dass Ted Cruz die zweite Luft bekommt und Trump noch überholt, denn ein US-Präsident Donald Trump wäre von den aufgestellten Kandidaten so ziemlich das Schlimmste, was passieren könnte.
      Bei den Demokraten hoffe ich immer noch auf Sanders.

      Ich befürchte allerdings, dass sich Trump und Clinton durchsetzen werden. Bei den beiden wäre Hillary Clinton das deutlich geringere Übel. Dann lieber 4 Jahre eine nicht sehr effektive Politik als 4 Jahre Pöbeleien ala Trump.

      Da es in der Vergangenheit meistens so war, dass nach einem Präsidenten der einen Partei einer der anderen Präsident wird, habe ich ein ganz, ganz ungutes Gefühl...
      O Tannenbaum, o Tannenbaum
      Wie grün sind deine Blätter
      Du grünst nicht nur zur Sommerzeit
      Nein, auch im Winter, wenn es schneit
      O Tannenbaum, o Tannenbaum
      Wie grün sind deine Blätter
    • Wie ich bereits sagte: in den USA gibt es zwei große Parteien. Das Problem ist, dass die nicht das tun, was sie für gut halten, sondern dass es nur noch darum geht, die mächtigere Partei zu sein.

      Was Trump im Demokratenparlament angeht: der wird dann kräftig von seinem Veto-Recht Gebrauch machen - ja, sowas gibt's in den USA und nur so konnte Obama die ObamaCare durchsetzen. Trump würde auf jeden Fall dieses Recht benutzen, um sich durchzusetzen.

      Mittlerweile kristallisiert sich übrigens raus, dass wir in den USA wohl als Ssozialisten gelten würden und allenfalls Clinton wählen ;D
    • Ups hab für Trump gestimmt, weil ich dachte es geht darum wer Präsident wird.
      Ich bin jetzt nicht sooo extrem gut informiert, aber ich glaube Trump liegt bei den Vorwahlen vorne. Irgendwie hat er über die Hälfte der Stimmen in einigen Bundesstaaten oder so..
      Wenn der Präsident wird, dann wird sich vieles ändern. Im negativen Sinne :<
    • Man kann die Stimme ändern, Flasta.

      Als wir Anfang des Schuljahres mal drüber diskutiert haben, meinten viele, aus EU-Sicht wäre Trump an der Spitze der USA gar nicht so schlecht, weil er die USA zum Narren machen würde... Aber bei dem Konflikt mit Putin denke ich das nicht. Der ist eher gefährlich.
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