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Digimon - Project Delta {V-2}

    • Rollenspiel
    • Marina "Jake" & Blaze (Guilmon)

      Das das Patamon mittlerweile angefangen hatte mit ihm über sein Geschlecht zu sprechen (beziehungsweise es ohne spezifische Angaben versuchte, da Digimon von Geschlechtern wohl nichts verstanden), fasste Jake ziemlich überrascht auf. Er kannte Blaze noch nicht lange, daher war es wohl nicht verwunderlich, dass das Reptil-Digimon nicht plötzlich mit solchen Bemerkungen um die Ecke kam. Aber ein Wesen, dass sie praktisch vor wenigen Minuten erst kennen gelernt hatten? Da war das Guilmon doch schon länger bei ihm.
      Glücklicherweise wurde ihm das doch relativ seltsame Gespräch schnell aus der Hand genommen, als sie bei dem Leomon ankamen und mehr oder weniger schnell Opfer eines stechenden, analytischen Blickes wurden. Damit schien für das Patamon die Konversation beendet zu sein, da es so schnell abschwirrte wie es gekommen war.

      Während des Gesprächs mit dem menschlichen Löwen blieb Jake einfach nur ruhig und bemühte sich, keine sonderlich gefährliche Statur abzugeben. Nicht, dass er sich da groß bemühen musste, er hatte nun wirklich nicht die muskulöse Statur eines potenziellen Mörders der jemanden mit bloßer Hand umbringen konnte – und Waffen besaß er ebenfalls nicht, was ihn komplett von der Liste eliminieren sollte. Andererseits hatte er das bei Ly auch gedacht. Und sie allein wäre wohl nicht genug um das Wort 'Armee' zu rechtfertigen.
      Letzten Endes überließ er auch ihr das reden, was sich ebenfalls als gut herausstellte. Das der Löwe nicht plötzlich doch angriff war vielleicht auch ihr zu verdanken, wenn der schon mit einer Armee rechnete... trotzdem widerstrebte vieles in ihm dem Digimon zu folgen, als dieser loslief. Das er Makku aufhob und somit mit sich nahm, brachte ihn dazu leise zu seufzen. Auch wenn es nur eine hilfreiche Geste sein sollte... es blieb ihnen nun keine andere Wahl als dem Tier zu folgen.
      Kurz blickte er zu Blaze, welches ihm ein aufmunterndes Nicken schenkte. Scheinbar ging von dem Wesen wirklich keine Gefahr aus, wenn das Guilmon so entspannt war... schluckend begann er, wie die Anderen, dem Tier-Digimon zu folgen und schloss schnell zu Lyxiria auf. Um Emmas 'Ausbruch' kümmerten sich bereits andere, also konnte er sich vermutlich am Besten der braunhaarigen zuwenden, als die sich von ihrem Digimon abwendete.

      “Was denkst du?”, fragte er leise nach ihrer Meinung, den Blick leicht in Richtung Leomon und Makku gewendet. “Es will mir nicht gefallen, dass er Makku bei sich hat...”
      Sofort schloss Blaze zu ihnen auf und lächelte aufmunternd. “Ihr braucht keine Angst zu haben. Oder euch sorgen. Leomon sind ziemlich bekannt für ihre Gutmütigkeit – auch wenn sie auf den ersten Blick grob und brutal scheinen.” Das Guilmon blickte nach vorne. “Es gibt kaum böse Leomon, meines Wissens nach.”
      “Deines Wissens nach? Du bist doch eben erst geschlüpft...”, antwortete Jake nun mehr oder weniger sich selbst.
      Blaze schmunzelte lediglich, ehe es den Blick zurück in Richtung Victor und Hati warf. Sie glaubte fast, auch wenn sie keine Ahnung hatte woher, dass es einfach Dinge gab, die alle Digimon wussten... übereinander. Voneinander. Wer weiß. Hati blieb hinten und schien fast schon eifrig umher zu starren, während Victor einfach weiter lief. Schien so als würden sie sich darum kümmern das alle sicher waren. Das Reptil würde sich dann einfach um ihre Seite kümmern.


      ____________________________________
      Jake interagiert mit: Lyxiria (@'YnevaWolf' )
      Blaze interagiert mit: Lyxiria

      "Obscuritemon!"
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    • Im Vergleich zu der Reise, die die Digiritter bisher schon zurückgelegt hatten, war der Fußmarsch abermals in den Wald hinein ziemlich kurz. Es gab nicht sonderlich viel zu sehen, keine fremden -- oder weiteren -- Digimon ließen sich blicken, und auch die Gruppe selbst schien stumm; mit Ausnahme einiger murmelnder Laute, die schlussendlich aber nur der Sicherheit der eigenen Gruppe galt. Das Leomon ließ sich ebenso wenig von seinem Weg abbringen, weder von der Tatsache, dass er Makkusu trug, noch vom Gehetze des Veemon. Stattdessen konzentrierte sich der anthromorphe Löwe darauf, dass sie ihr Ziel baldmöglichst erreichten.

      Und genau das war auch bald schon der Fall.

      Zwischen den immer dichter werdenden Stämmen des umgebenden Walds tat sich bald eine weitere Lichtung auf. Diese war allerdings viel kleiner und weniger ansehnlich als die mit dem riesigen See in der Mitte. Es war eine verwachsene, vergessene Öffnung im dichten Gestrüpp aus Blättern und Ästen in dessen Mitte ein unscheinbarer, fast schon heruntergekommener Klotz stand. Er war offensichtlich von Menschenhand gebaut, erinnerte entfernt an den Eingang eines Bunkers aus den 40er Jahren, aber wurde schon sein Jahren, vielleicht gar Jahrzehnten nicht mehr benutzt. Viele Pflanzen hatten bereits versucht, sich das kleine Stück Land, auf dem der Eingang prunkte, zurück zu erobern. Viel mehr als das komplette Ding zu verstecken, hatten die Ranken und Gräser bis jetzt allerdings nicht erreicht.


      Leomon
      Das Digimon hielt ein paar Schritte vor der dreckigen, scheinbar sogar angerosteten Türe des Bunkers an. Er verlagerte das Gewicht seiner menschlichen Geisel Begleitung auf seinen linken Arm, bevor er sich daran machte, die Türe vor ihm zu öffnen. Sie kreischte und ächzte, als er sie schlussendlich aufstieß. Viele Ranken rissen oder wurden beiseite geschoben, sodass bald ein an ein Wunderland erinnernder Durchgang geschaffen wurde. Wenn man bedachte, was dieser Eingang eigentlich beherbergte, war dies allerdings ein eher makaberer Gedanke, befand Leomon. Er schüttelte kurz den Kopf, als wollte er einen unliebsamen Gedanken loswerden, bevor er weiterschritt; in die Dunkelheit hinein, ohne zu zögern, und ohne zurück zu blicken.

      Als er sich einige Meter durch einen stockdusteren Gang vorgearbeitet hatte, eine eiserne Treppe hinab, fand er endlich, wonach er suchte; einen Lichtschalter. Diesen betätigend, echote bald ein leises, rhythmisches Summen durch den weiten und großen Raum, der sich anschließend vor ihm nach und nach erhellte, als die Lampen in Reihen aufgeteilt nach und nach ansprangen. Das Digimon marschierte dann direkt auf eines der unzähligen Feldbetten zu, die ebenfalls in Reihen sowohl vertikal als auch horizontal aufgestellt waren, und legte den Menschen in seinen Armen auf eines der untersten Betten. Danach schien er sich nicht weiter um ihn zu scheren, wandte sich wieder an den Rest der Gruppe.

      "In diesem Bunker solltet ihr Nahrung, frisches Wasser und Informationen finden. Die Menschen bauten ihn vor vielen, vielen Jahren. Und ließen ihn genauso zurück, wie sie ihn in Betrieb nahmen."


      Khiara "Cherry" Sullivan & Peak
      Es schien, dass sich nicht viele darum kümmerten, was Khiara sagte. Sie wusste nicht einmal, ob sie wirklich die Einzige war, die diese Gedanken hegte -- und schlussendlich aussprach --, aber offenbar wollte sich entweder niemand weiteres dazu äußern, oder sie vertrauten diesem Löwen wirklich buchstäblich ihr Leben an. Was auch immer es war, es zwang die junge Blondine dazu, sich der Gruppe schlussendlich doch wieder anzuschließen. Gemeinsam waren die Überlebenschancen einfach größer, wenn sie bedachte, was für riesige Monster sie bereits gesehen und bekämpft hatte. Würde sie alleine zurückgelassen, wäre sie sicherlich dem Tode geweiht. Es war also ihr schierer Überlebenswille, der sie dazu brachte, sich trotz ihrer Bedenken und Einwände in Bewegung zu setzen. Die Tatsache, dass alle Digimon-Partner -- einschließlich ihrem -- sich dem Leomon ohne große Fragen anschließen und sogar die Gemüter beschwichtigen wollten, beeindruckte Cherry absolut nicht. Mit verschränkten Armen trottete sie voran, mehr oder minder als Letzte, und war dem bemähnten Kopf des zweibeinigen Löwen hin und wieder die bösesten Blicke zu, die sie aufwenden konnte. Sie hoffte inständig, dass sie nun nicht von irgendwoher in eine Falle gelockt oder womöglich einfach nur überfallen wurden. Schließlich schien dies keine sonderliche Überraschung mehr zu sein, wenn man den bisherigen Werdegang der 'Studie' betrachtete.


      Als die Gruppe dann an einem verlassen anmutenden Bunker-Eingang ankamen, in welchen das Leomon auch noch schurstracks hinein spazierte, blieb Khiara abermals stehen. Sie sah, wie der vermeintliche neue Anführer ihrer Truppe im dunklen, hinabführenden Gang verschwand; und dann brannte Licht. Es interessierte Khiara dabei allerdings nicht, ob jemand und wer hinein ging. Sie blieb dort stehen. Sollten die anderen doch die verdammten Versuchskaninchen spielen und unten vielleicht ihr noch verdammteres Leben lassen, wenn all dies doch eine Falle gewesen sein sollte.

      Auch Peak blieb stehen als ihre menschliche Partnerin stoppte. Ein wenig besorgt blickte sie zu ihr empor, bevor sie dem Blick Khiaras folgte und dann Leomon bei seinem Vorhaben beobachtete, bevor dieser verschwand und das Licht im Bunker anschaltete. Einige weitere Momente verharrte die Pflanze auf diese Weise, bevor sie sich abermals an Sullivan wandte: "Willst du nicht auch reingehen...?"


      _____

      Leomon redet/interagiert mit: allen?

      Khiara redet/interagiert mit: n/a

      Peak redet/interagiert mit: Khiara { me }

      » Reacquiring Targets «
    • Makkusu & Victor
      Gemeinsam mit Leomon stieg die Gruppe die eiserne Treppe hinab in einen großen Raum mit Feldbetten. Leomon legte Makku vorsichtig in eines
      und wandte sich zur Gruppe. "Essen und Informationen... Könnte also nicht schaden, wenn wir den Bunker durchsuchen." Plötzlich fängt Victors Magen
      an laut zu grummeln."Peinlich... Naja vielleicht sollten wir erst einmal was essen." Der blaue Drache ließ seinen Blick durch den Raum schweifen.
      Im hinteren Teil ließ sich eine kleine Küche mit Herd und Schränken finden. Außerdem war ein weiterer kleiner Raum zu finden,
      der durch einen Vorhang vom Hauptraum abgetrennt war. Victor ging zum Vorhang um einen Blick hineinzuwerfen. "Ich glaub hier hinten ist ein Badezimmer.
      'Ne Dusche ist hier auch." Danach fing das Drachendigimon an die Schränke in der Küche zu durchsuchen.
      "Das sieht essbar aus. Zumindest auf den Bildern die da aufgeklebt sind." Victor holte einige Dosen mit verschiedenem Gemüse wie Erbsen und Möhren heraus.
      Ebenso ließen sich hier diverse Suppen und Bohnen finden, sowie Instantsuppen. Um Essen brauchen sie sich wohl erstmal keine Sorgen machen.
      "Hab hier auch solche komischen Metalldosen gefunden auf denen Bilder von Essen drauf sind. Und dann noch irgendwelches trockenes Pulverzeug und so.

      Währenddessen kam Makku auch langsam wieder zu sich. "Was ist los, wo sind wir hier?" stammelte er. "Guten Morgen, Prinzessin. Endlich wieder wach?",
      entgegnete ihm Victor zynisch. "War ich bewusstlos? Ich habe nichts mitbekommen." "Bewusstlos? Fast im Stehen eingepennt triffts eher.
      Wir sind hier übrigens in 'nem Bunker. Der Löwentyp hat uns hier her gebracht. Und dich übrigens auch hier hergeschleppt.", dabei deutete er auf Leomon.
      Makku errötete, da ihm die ganze Situation sichtbar peinlich war. "Tut mir leid das ich euch solche Umstände bereitet hab. Naja Zeit aufzustehen."
      "Du bleibst gefälligst im Bett liegen. Du klappst nur wieder zusammen. Ich hab kein Problem damit dich ans Bett zu fesseln, wenn du nicht liegen bleiben willst."
      Der Student murrte, wusste jedoch das sein Partner Recht hatte. "Du machst dir wohl Sorgen um mich?" Victor drehte sich beleidigt weg,
      da Makku genau seinen Nerv getroffen hatte. Natürlich machte sich der Drache Sorgen um seinen Partner, was er jedoch nie zugeben würde.
      "Du spinnst wohl! Ich hab' nur keinen Bock dich wieder durch den ganzen Wald zu schleifen."

      Danach wandte er sich wied er den Konserven und dem Instantessen zu. Es war sichtbar, dass Victor nichts mit den Dingen anfangen konnte.
      Er hatte nie Ahnung vom Kochen und die Packungen lesen konnte er auch nicht, da einerseits die Buchstaben schon ziemlich verwittert waren
      und er andererseits keine Menschenschrift lesen konnte. So wie man ihn jedoch kennt, würde er sich nicht helfen lassen wollen.
      "Jetzt hab ich das Essen hier und weiß nicht was man damit macht. Ganz toll..."


      ________________________
      Victor redet mit Makku und deutet auf Leomon
      Makku redet mit Victor

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Leafos ()

    • Calhaora & Cadentia




      Bei dem Anblick des Bunkerinneren hellte sich die Miene der Schwarzhaarigen sichtbar auf. Soviele Betten indenen man sich einfach mal aussruhen konnte.
      Sie würde duschen und sich dann erstmal richtig hart ausschlafen.Was die anderen taten war ihr in dem Falle recht egal.
      Auch das Dosenessen hatte sie inzwischen erspäht und begann dann es für sich zu Studieren. Viele Suppen, Nudeln, sogar einige Exoten. Es würde für jeden was dabei sein.

      Wenn sie ehrlich war, war Hao ganz froh, dass dieser Löwe auch lieferte was er versprach. Bei ihren Glück hätte es zu 100% eine Falle sein können.
      Das konnte noch kommen keine Frage, aber inzwischen sah die Situation doch recht gut aus.
      Sich langsam von dem Essen abwendent, die anderen immer noch nur am Rande wahrnehmend, schaute sich die junge Frau ein wenig um. Irgendwo musste es doch duschen geben. Vielleicht eine verdammte Waschmaschiene in denen sie waschen konnten. Da sie alle nicht mit einem Trip nach Gottweißwo gerechnet hatten, waren ihre Ersatzkleidung natürlich im Labor geblieben.


      Während all dem blieb ihr Raptor dicht an ihrer Seite. Im Gegensatz zu dem Menschen verstand sie zwar, das der Bunker für Menschen gut war, ihre eigene Begeisterung war jedoch in Grenzen gehalten. Sie brauchte das ja alles nicht, auch wenn die Dusche von der ihr Mensch ihr vormurmelte doch gerade sehr gut klang. Einen See oder Fluss zum Abwaschen war ja nun gerade nicht vorhanden.
      Essen klang genauso nicht schlecht, auch wenn sie keines der Etiketten lesen konnte. Die BIlder die da Teilweise drauf waren, sahen nich schlecht aus.


      ________________________

      Hao interagiert mit: n/a
      Cadentia interagiert mit: N/a
    • Lyxiria und Hati

      Ly folgte Leomon vorsichtig in den Bunker. Sie erwartete noch immer einen Hinterhalt, war aber froh, als keine bösartigen Digimon aus den Ecken gesprungen kamen. Kaum das das Licht an war, begann sie sich umzusehen. Genug Betten für alle waren da. Und Victor hatte auch schon etwas zu essen gefunden, auch wenn er nicht so recht etwas damit anfangen konnte. Ly waren die Duschen in einem abgetrennten Bereich aber noch viel wichtiger.
      Trotzdem ging sie erst mal in die Küche und zog solange Schubladen auf, bis sie einen Dosenöffner gefunden hatte und reichte diesem dem blauen Digimon. Danach suchte sie weiter nach einem Topf und stellte das Fundstück anschließend auf den Herd. Dem Rest überließ sie dem Digimon. Wirklich Hilfe schien es ja nicht zu wollen.Danach begab sie sich schnurstracks und ohne etwas zu sagen in die Duschen. Sie wollte endlich die Überreste des letzten Digimonangriffs los werden.

      Hati betrat den Bau hinter dem letzten Mitglied der Gruppe. Er sah noch wie Ly in einen separierten Raum verschwand aber da er immer noch aufpassen sollte, blieb er lieber in der großen, seltsamen Höhle, in der auch alle anderen waren. Neugierig schnüffelte er in der Luft. "Es riecht komisch hier.", schaufte er. Und essen konnte er auch nicht riechen, auch wenn der Schlumpf irgendwelche seltsamen Dinger in der Hand hatte. Naja. Die Anderen wussten schon, was sie taten. Hati widmete sich wieder den Gerüchen der Behausung und streifte mit tief gesenkter Nase durch den Komplex.

      Nach einigen Minuten kam Ly, durch die Dusche nun wieder besser gelaunt, wieder zu den anderen. Ihre Kleidung war nass - da sie keinen Ersatz hatte, hatte sie ihre Sachen notdürftig unter der Dusche ausgewaschen und dann wieder angezogen. Ihre Haare trocknete sie noch mit einem rauen, grauen Handtuch ab, während sie die kleine Gruppe beobachtete. "Es gibt einen Durchlauferhitzer. Er funktioniert noch. Das Wasser ist also warm.", sagte sie zu niemand bestimmten. Das sie das Wasser erst eine Minute laufen lassen musste, damit es nicht mehr dreckigbraun vom Rost war, erwähnte sie nicht. Seufzend setzte sie sich auf eines der Betten, während sie weiter ihre Haare trocken rieb.



      Ly und Hati sprechen mit allen ( @Leafos , @Obscurite , @Rhaast )
    • Marina "Jake" & Blaze (Guilmon)

      Ein Bunker. Ein gottverdammter Bunker. Zugegeben wusste Jake nicht, womit er gerechnet hatte, aber sicherlich nicht mit einem Bunker. Vermutlich wäre für ihn eine Höhle das Einzig vorstellbare gewesen. Die Höhle des Löwen... vielleicht lag es aber auch nur daran, dass er gewissermaßen dieses Sprichwort verwirklicht haben wollte. Wer wusste das schon. Er war sich selbst schon nicht einmal mehr sicher.
      Letzten Endes war er wohl einfach nur froh, dass sie unbeschadet am Ort der Bestimmung angekommen waren und nicht auf dem Weg oder am Ende noch angegriffen wurden. Mit Blaze suchte er sich schnell eines der Feldbetten aus, auf welchem sie sich gemeinsam setzten und das Treiben der Anderen beobachteten. Glücklicherweise übernahmen sie schnell die Aufgaben, den Bunker nach Essen und sonstigen nützlichen Sachen zu durchsuchen, sodass der junge Mann sich zumindest ein klein wenig ausruhen konnte. Seine Füße schmerzten nach dem Marsch doch noch ein wenig mehr und auch sein Rücken meldete sich langsam wieder. Ganz zu schweigen von seinem Kopf.

      Er beobachtete, wie die Anderen sich langsam ausbreiteten. Während Lyxiria nach kurzer Hilfe für den kleinen Drachen in dem nächsten Raum verschwand, kehrte langsam Leben zurück in den Körper Makkus. Dieser Anblick zog ein kleines Lächeln auf die Lippen des DigiRitters, ehe er sich wieder der Beobachtung zuwandte. Mehr oder weniger entspannt sah er zu, wie Calhaora und Cadentia durch die Gegend stromerten und sich ebenfalls umsahen. Nun... scheinbar hatte jeder etwas zu tun. Jake würde sich wohl als nächstes unter die Dusche begeben, wenn keiner sonst es tat.
      Blaze hielt nun schon seit einer geraumen Weile immer mal wieder den Atem an und wenn sie dies nicht tat, konnte man förmlich beobachten, wie ihre Schuppen sich langsam von grün zu rot färbten. Schließlich hatte sie unter Anderem mitten im Fäkalienregen gestanden, um ihre Partner zu schützen. Vermutlich hatte sie ebenfalls wie Hati eine recht ausgeprägte Nase, weshalb es Jake schon ein klein wenig wunderte, dass der Hund da gar nicht drauf reagierte. Jeder Hund in der normalen Welt wäre mittlerweile vielleicht sogar schon umgekippt – nicht das er das wüsste, er hatte nie einen wirklichen Hund besessen.

      Und so war er wohl der Erste, dessen Kopf in die Höhe schoss, als Lyxiria wieder den Raum verließ und laut verkündete, was sie dort zu erwarten hatten. Bei der Vorstellung einer heißen Dusche war Jake sofort wieder auf den Beinen und packte Blaze an einem Arm. „Dann gehen wir als nächstes“, verkündete er, woraufhin das Digimon kurz verwirrt blinzelte. „Das ist nicht nötig, wirklich...“ Der junge Mann blickte in ihre Richtung, zog da aber schon an ihrem Arm und ging direkt in Richtung Badezimmer. „Nichts da, jetzt erst Recht.“

      Die nächsten Minuten verbrachte Jake damit, erst einmal den Raptor unter dem warmen Wasser zu säubern. Glücklicherweise war dies ein einfacheres Verfahren als zunächst gedacht und schon bald war Blaze wieder so sauber, als wäre die Attacke nie geschehen. Mit noch von leichten Tropfen glänzenden Schuppen wurde sie schließlich wieder raus geschickt und schüttelte sich noch einmal leicht davor. Ihre körpereigene Wärme sorgte immerhin für ein recht schnelles verdampfen der restlichen Tropfen.
      Ein paar Minuten später verließ nun auch Jake das Badezimmer, ebenso wie Lyxiria mit noch immer relativ nassen Klamotten. Man konnte förmlich sehen wie unwohl er sich fühlte – die Klamotten schmiegten sich ihm viel zu nah an den Oberkörper. Er gab keinen Ton von sich, sah lediglich zu Hao und Makku. „Dusche ist wieder frei.“ Damit trat er zu Blaze und kuschelt sich an sie, in der Hoffnung, dass dies die Nässe schnell wieder aus den Klamotten treiben würde.


      ____________
      Jake redet mit: Makkusu (@'Leafos') | Calhaora (@'Rhaast' ) - Jake denkt über: Hati (@'YnevaWolf')
      Blaze redet mit: ---


      "Obscuritemon!"
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    • Angekommen im Bunker, wuschen sich die Menschen mitsamt ihren Digimon und ihren Klamotten um den Geruch der Fäkalien loszuwerden.
      Außerdem konnten sie aus den Konserven ein genießbares Essen kochen. Es war ein wenig verwunderlich, da niemand wusste wie alt diese Dosen tatsächlich waren.
      Leomon beobachtete das Treiben der Menschen skeptisch. Aber langsam war der Löwe davon überzeugt, dass er sich keine Sorgen wegen ihnen machen muss.

      Leomon

      Das Löwen-Digimon wollte die Gruppe nicht länger stören. "Ruht euch heute Nacht gut hier aus und verschwindet morgen früh von hier.
      Falls ihr etwas brauchen solltet, dann könnt ihr es gerne mitnehmen.", wandte er sich zur Gruppe. Auch wenn Leomon den Menschen immer noch nicht vertraute,
      war er sich jedoch sicher, dass sie keine bösen Absichten hatten. Er stieg die Treppe zur Bunkertür hinauf, drehte sich jedoch nach ein paar Schritten halb um.

      "Nicht jedes Digimon ist wie ich. Ihr werdet Digimon treffen, die einen tiefen Hass gegen Menschen hegen und euch am liebsten tot sehen wollen."
      Er nahm die restlichen Treppen und verließ den Bunker.


      Makkusu & Victor
      "Dann waren die Numemon also unser kleinstes Problem...Oder die Digimon im Labor. "Hey, Erde an Makku." Victor stand vor seinem Bett und reichte ihm eine
      Schüssel mit dem gekochten Essen. Es war eine Art Suppe mit verschiedenem Gemüse und Nudeln. Sie war genießbar. Zwar ist Makku von seiner Mutter
      besseres Essen gewöhnt, jedoch kann auch kaum jemand mit ihren Kochkünsten mithalten. Aber immerhin besser als gar nichts. Gestärkt konnte der Student
      nun auch endlich aufstehen und ging mit Victor in das Badezimmer um sich, seinen Partner und seine Kleidung ordentlich sauberzumachen.

      Nach der Dusche fing Makku ebenfalls an, den Bunker zu durchsuchen und stößt auf einen Schrank mit Schubladen. In diesen waren verschiedene Ordner zu finden,
      die wahrscheinlich Forschungsunterlagen darstellten. "Hey ich hab hier ein paar Forschungsberichte gefunden. Vielleicht steht in denen etwas interessantes drin."
      Ein Tagebuch erweckte Makkus Neugier besonders. Es war von Prof. Dr. Morgan Yu. Das Schloss war nicht verschlossen und ziemlich rostig. "War das nicht der Typ vom Forschungsinstitut? Er war also auch in der Digiwelt." Makku überflog die Tagebuchseiten. Es scheint Yus Erlebnisse in der Digiwelt zu beinhalten.
      "Ich hab hier was Interessantes gefunden. Das ist ein Tagebuch von diesem Professor vom Forschungsinstitut. Ich lese mal ein paar Sachen vor:"



      23.05.2001

      ...Uns ist es endlich gelungen ein Tor in eine fremde Welt zu öffnen. In ihr leben Wesen, die sich selbst Digimon nennen und gegen viele Gefahren des Menschens
      immun zu scheinen.Sie könnten unsere Forschungen für Supersoldaten weiter vorantreiben...


      26.05.2001

      ...Wir haben uns in einem Wald an der Nähe eines Sees niedergelassen. Da wir hier länger verweilen werden, werden wir eine Basis errichten...


      01.06.2001

      ...Wir konnten DNA-Material von einigen Digimon sammeln. Leider ist es uns bisher noch nicht gelungen, daraus ein Digimon zu erzeugen,
      da die Struktur eher Computerdaten, als einer normalen DNA ähnelt...


      05.07.2001

      ...Mit viel Aufwand konnten wir aus den Computerdaten eine Art Ei erzeugen. Durch die Mithilfe der Digimon wurde unser Unterschlupf auch fertig gestellt...


      20.07.2001

      ...Unser selbstkreiertes Digimon ist geschlüpft und entwickelt sich rasch. Es scheint jedoch eher seinen eigenen Willen zu haben...


      An den Eintrag war ein Foto angeheftet. Auf diesem war ein Umriss zu sehen, der dem von Victor sehr stark ähnelte


      03.08.2001

      ...Das Digimon, welches wir erschaffen haben, wird immer aggressiver. Es scheut sich auch nicht davor zurück andere Digimon oder gar uns anzugreifen...


      05.08.2001

      ...Unser Digimon ist außer Kontrolle geraten. Es tötet ohne Sinn oder Verstand alles, was sich ihm in den Weg stellt.
      Wir konnten es wieder in Daten zerlegen und nehmen sie wieder mit in unsere Welt. Aufgrund der Vorfälle,
      wollen die Digimon, dass wir von hier verschwinden. Wenigstens ist unsere Forschung für Supersoldaten weiter fortgeschritten....


      Danach hören die Einträge auf.


      "Dann war also der Professor schon mal hier und hat die Digimon erforscht. Aber ich frage mich was er mit Supersoldaten meint."
      "Außerdem macht mir dieses Digimon auf dem Foto Sorgen. Es sieht verdächtig stark nach Victor aus."



      Draußen, unbemerkt von der Gruppe oder Leomon, lauert bereits ein anderes Digimon auf die Gruppe Es ähnelt einem Oger und hat eine ähnliche Statur wie Leomon.
      "Leomon dieser Hund, versucht also diese Drecksmenschen zu verstecken. Ich werde diese Maden eigenhändig in den Staub treten.
      Und ihre missratenen Digimon erledige ich gleich mit!"
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      Makkusu spricht mit allen ( @Rhaast @YnevaWolf @Obscurite )
      Leomon spricht mit allen ( @Rhaast @YnevaWolf @Obscurite )
    • Ly und Hati

      Ly wartete bis Leomon gegangen war.
      "Wenn das so ist, dann sollten wir so viel Zeug wie möglich mitnehmen, wenn wir morgen gehen. Wer weiß wann wir das nächste Mal auf Zivilisation oder ähnliches treffen."
      Nachdenklich schaufelte sich sich etwas Suppe in eine Schüssel. Sie war nicht besonders lecker aber immerhin nahrhaft. Sie lehnte am Küchentresen und starrte in den Raum ohne wirklich etwas zu sehen. Hati hatte sich mittlerweile vor sie gesetzt und schnupperte neugierig. Er hatte auch Hunger - aber Ly reagierte nicht auf seinen Dackelblick. Sie sortierte in Gedanken was sie alles brauchen würden. Rucksäcke für jeden. Schlafsäcke. Essen. Feuerzeuge oder Streichhölzer. Behälter für Wasser. Wasser. Verbandsmaterial. Eine Karte. Einen Kompass. Wenn sie die Konserven mitnehmen wollten, brauchten sie auch Töpfe. Trockenfleisch und andere langhaltbaren Sachen, die nicht erst gekocht werden mussten, waren besser. Alternativ mussten sie selber essen sammeln oder jagen.
      Dann hörte sie ein Wort, dass sie aus den Gedanken riss: Supersoldaten.
      Ly richtete sich auf und sah zu Makku, der ein Buch in der Hand hielt. "Supersoldaten?", fragte sie. Bevor sie zu ihm gehen konnte, winselte Hati jedoch wehleidig. Irritiert schaute sie ihren Partner an, der sehnsüchtig auf die inzwischen leere Schüssel blickte. "Oh je. Du hast wohl auch Hunger. Tut mir Leid Hati. Ich war... abgelenkt.", seufzte sie.
      Vorsichtig schöpfte sie neue Suppe in die Schüssel und gab sie anschließend ihren Partner - der sich sofort zufrieden an Ort und Stelle auf den Hosenboden setzte und anfing die Suppe laut schmatzend in sich hinein zuschaufeln. Lächelnd wuschelte Ly ihm über den Kopf, dann ging sie zu Makku.
      "Supersoldatern?", fragte sie noch einmal.


      Ly spricht mit Makkusu ( @Leafos )
    • Calhaora & Cadentia



      Die Aufmerksamkeit der Schwarzhaarigen wurde vom Essen zu einer genauso wichtigen Sache gelenkt.
      Duschen. Hao stellte die Dose. auf der recht lecker aussehende Ravioli abgebildet waren, beiseite und machte sich suchenderweise auf diese Örtlichkeit aufzusuchen.
      Ihr war bewusst, das die Rohe wohl ein wenig rostig sein würden. Dies hatte sich jedoch nach einigem Durchlauf gegessen und so konnte sie sich unter den Warmen Strahl stellen und die unsäglichen Reste abwaschen.
      Ihr Partner hatte sich in stillem einverständniss dazugesellt.

      Als das gekärt war betrachtete Hao zweifelnd ihre Klamotten. Irgendwo mussten sie doch.. Das Handtuch noch um sich gewickelt schaute sie sich etwas um. Das Makkusu irgendwelche Dokumente gefunden hatte, nahm sie war, jedoch beschloss sie das auf später zu verschieben.

      "Ich such mal ne Waschmaschiene.", gab sie nur zum besten und suchte weiter. Einer der anderen hatte seine Klamotten in der Dusche gewaschen, aber das war nun auch nicht das Gelbe vom Ei.
      Irgendwie mussten die Leute ja gewaschen haben.

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      Hao spricht mit: quasi jedem ders hört @YnevaWolf @Leafos @Obscurite
    • Marina "Jake" & Blaze (Guilmon)

      Tatsächlich war Blazes Körperwärme eine Stufe für sich. Auch wenn die definitiv nicht erfreut darüber war, dass sie nun als Heizung dienen sollte, ließ sie es schweigend über sich ergehen, während die Feuchtigkeit mehr und mehr auf Jakes Klamotten verschwand und ihn fast schon eindösen ließ. Fast im Halbschlaf hörte er mehr oder weniger mit halbem Ohr dem Löwen-Digimon zu und nickte aus reinem Pflichtbewusstsein noch kurz, ehe er sich mehr an den roten Dino kuschelte.
      Der allerdings fand ein ganz anderes Thema zu wichtig, um es einfach zu verschlafen. „Jake, nicht einschlafen. Makku da hat noch etwas gefunden“, versuchte es seinen Tamer wach zu halten, jedoch nicht mit viel Erfolg. Seufzend zückte sie eine Kralle und drückte sie leicht in die Seite des Jungen. Überrascht zuckte er zusammen und war im nächsten Augenblick hellwach, um zumindest die letzten Tagebucheinträge noch wirklich mitzubekommen.

      Mit einem kurzen, fast schon wütendem Seitenblick auf Blaze – die grinste lediglich vor sich hin – richtete er sich schließlich ganz auf. Kurz ließ er den Nacken knacken, ehe Jake sich hinter Makku gesellte und in die Dokumente starrte. „Supersoldaten? Klingt nicht unbedingt nach etwas, was man aus diesen... meistens netten... Wesen machen sollte.“ Allein der Gedanke an die Digimon, die plötzlich im Labor aufgetaucht waren, brachte ihn dazu leicht zu frieren. Und aus so etwas sollte man Supersoldaten machen? Bei solchen Experimenten war es immerhin auch kaum noch verwunderlich, dass sie deutlich machen wollten, dass die Menschen alles andere als Willkommen waren...
      Schließlich blieb Jakes Blick an dem Foto hängen, welches an die Dokumente geheftet war. Kurz sah er sich nach dem blauen Digimon um, ehe er sich leicht zu Makku hinab beugte und fragte: „Denkst du das soll deinen Partner darstellen? Wenn die Daten in unsere Welt mitgenommen wurden, kann es ja nur eines von unseren sein...“ Allerdings passte die Silhouette nicht komplett auf Victor. Vermutlich waren noch weitere Proben vorgenommen worden. Kurz blickte er über die Schulter zu den restlichen im Raum befindlichen Digimon. „... ob vielleicht alle unsere Partner eigentlich keine normal entstandenen sind, sondern Supersoldaten werden sollten...?“
      Immerhin schien es so, als wären sie alle im Labor entstanden. Auf die ein oder andere Art...


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      Jake spricht mit: Makkusu (@'Leafos']

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    • Die Digiritter fanden in dem Bunker einige Akten von Forschern, die bereits in der Digiwelt waren. In diesen offenbarte sich, dass ein Digimon welchem Victor ähnelte,
      in Wutanfällen weite Teile der naheliegenden Gebiete zerstört hat, was den Hass mancher Digimon (wie der Numemon) erklärte. Nachdem die ersten Reinigungsversuche
      der Kleidung mittelmäßig funktioniert hatten, fand die Gruppe ebenfalls eine Waschmaschine und einen Trockner. Mit frischgewaschener Kleidung verbrachten sie
      den restlichen Tag mit Recherche, die jedoch nicht viel ergab, da viele Akten keine brauchbaren Informationen enthielten. Nach dem Abendessen ging die Gruppe
      schließlich zeitig ins Bett, da Leomon ihnen riet, bei Sonnenaufgang aufzubrechen.

      Fast alle Digiritter teilten sich ihr Bett mit ihrem Digimon. Lediglich Makku und Victor schliefen getrennt, da Victor sich vehement dagegen wehrte,
      mit Makku in einem Bett zu schlafen. Die Gruppe wog sich in Sicherheit und schlummerte friedlich, jedoch wussten sie nicht, dass ihnen jemand gefolgt ist, der ganz
      und gar nicht gut auf die Menschen zu sprechen war.

      Ogremon

      Das grüne Oger-Digimon konnte den Probanden unbemerkt folgen und verharrte im Schatten des Waldes um nicht entdeckt zu werden.
      "Ich denke die werden jetzt tief und fest schlafen. Da wehren sich diese missratenen Menschen nicht, wenn ich sie abmurkse."
      Es ging zu der großen, schweren Bunkertür und versuchte mit einer seiner spitzen Krallen das Schloss aufzuschließen. Da es nicht wirklich funktionierte,
      verlor Ogremon jedoch die Geduld. "Scheiß auf Stealth. Ich machs wie immer und hau diese scheiß Tür einfach in Einzelteile." Es nahm seine Keule,
      konzentrierte sich und schlug sie mit einem großen Knall aus den Scharnieren.

      Makkusu & Victor
      Der Knall der herausgeschlagenen Tür ließ die beiden hochschrecken. "Scheiße, nicht mal in Ruhe schlafen kann man hier!" "Aber wer bricht bitte
      um diese Uhrzeit eine Tür auf." "Keine Ahnung. Aber ich habe kein gutes Gefühl." Victor rannte, wie von der Tarantel gestochen aus dem Bunker.
      Makku rannte hinterher, während er "Warte, Victor!" schrie. Draußen vor der Tür trafen sie nun auf den Oger. Makku zückte das Digivice:
      "Ogremon, Ogerdigimon, Level: Champion, Typus: Virus, Attacke: Kaiserfaust", las er vor. Kaum hatte Makku die wichtigen Daten des DigiAnalyzers erfasst,
      fing Victor an in seiner gewohnten Art loszupöbeln "Was soll der Scheiß. Schlägst einfach ne Tür aus und raubst Leuten den Nachtschlaf. Gehts eigentlich noch?"


      Ogremon zeigte sich unbeeindruckt. "Wenn dein Schlaf das einzige Problem von dir ist, dann helf ich dir. Denn gleich werdet ihr für immer schlafen."
      Es nahm seine Keule und versuchte mit ihr auf Victor zu schlagen, der mit einem galanten Sprung hinter Ogremon gelangte und ihn mit einem Faustschlag treffen wollte.
      Es bemerkte jedoch die Finte, packte Victor am Arm und zerrte ihn daran hoch zu seinem Gesicht. "Also mit solchen billigen Tricks brauchst du nicht kommen, du Hänfling. Dachtest du ernsthaft das funktioniert?"Der Oger schleuderte Victor mit voller Wucht gegen einen Baum, welcher davon gleich abbrach.
      "Victor, Nein!", schrie Makku.
      Sein Digimon wurde mit einem Schlag besiegt. Er von der Stärke von Ogremon sichtbar geschockt. Das grüne Digimon drehte sich schließlich um und wandte sich zu
      dem Studenten. "So und nun zu dir Menschenwurm: Tut mir leid, dass du hier sterben musst. Du hast ja mit der Sache von damals nichts zu tun.
      Jedoch kann ich es nicht einfach hinnehmen, dass ihr Maden wieder in der Digiwelt seid. Bevor ihr wieder zur Bedrohung für uns werdet,
      dann erledige ich euch besser gleich. Und jetzt mach die Augen zu, dann ist es schnell vorbei."


      Der geschockte Makku kniff seine Augen zu und presste eine Träne heraus, welche auf das Digivice tropfte, das Makku fest mit seiner Hand umklammert.
      Kaum, war sie darauf getropft raffte sich Victor wieder auf. "Makku braucht meine Hilfe. Ich muss ihn beschützen. Ogremon ist ein harter Gegner, aber ich muss es schaffen!"
      Mit einem Mal leuchtete das DigiVice hell auf. Noch heller als während des Angriffs im Labor. Ein ähnliches Licht strahlte nun auch Victor aus. Ogremon schien das Licht seltsamerweise nicht zu bemerken. Er zückte seine Keule und schrie:
      "FAHR ZUR HÖLLE!"



      "Veemon digitiert zuuuuuu... ExVeemon!"



      Noch während er von Licht umgeben war, preschte Victor hinter Ogremon. Trotz, dass er nun viel größer und massiger war, ist Victor nun deutlich schneller
      und packte Ogremons Handgelenk, der sich verwundert umdrehte.
      "Hey, was soll der Scheiß?" Victor hatte sich ein Stück heruntergebeugt um Ogremon
      tief in die Augen zu schauen. Dabei knurrte er. Makku öffnete währenddessen seine Augen und schaute verwundert, das Digimon hinter Ogremon an. Es sah
      ein wenig aus wie Victor, war jedoch viel größer. Es hatte ausgeprägte Muskeln, einen verstärkten Kiefer und zwei große weiße Flügel. Dieses Digimon könnte
      problemlos mehrere Personen durch diese Welt fliegen. Es sagte mit einer tieferen, grummeligen Stimme zu Makku: "Hab ich was im Gesicht,
      oder warum schaust du mich so verwundert an?" Dann wandte es sich an Ogremon "Wer ist von uns jetzt der Winzling?
      Behalt gefälligst deine dreckigen Pfoten von meinem Partner!" Victor zog Ogremon am Handgelenk hoch und schleuderte ihn in einer Drehung
      in die Bäume, in die der Oger zuvor das Drachendigimon geschleudert hatte.


      _________________________
      Makku interagiert/redet mit Ogremon und Victor
      Victor interagiert/redet mit Ogremon und Makku
      Ogremon interagiert/redet mit allen ( @Calhaora, @YnevaWolf @Obscurite )

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    • Calhaora & Cadentia



      Hao hatte endlich wie alle anderen den wohlverdienten Schlaf gefunden.
      Das Bett war zwar nicht ultrabequem aber es ging und die Bettdecken waren weich und flauschig. Sie labte sich gerade in Träumen von Essen, als ein Knall sie und ihren Partner aufschrecken ließ. Völlig verpennt realisierte Hao gar nicht was eigentlich vor sich ging.

      Wir werden angegriffen.


      Cadentias Stimme war ruhig trotz der Situation, und als sich das Mädchen endlich aus dem Bett geschält hatte, ertönte schon ein Zweiter Knall.
      Völlig verblüfft, beobachtete sie wie der blaue Drache scheinbar an Größe zugenommen hatte und den Verursacher - ein grünes.. Vieh - in die nächsbesten Bäume geschossen hatte.

      "Was ist passiert!?", fragte Hao schließlich den dezent aufgelösten Makku.



      __________________________

      Hao interagiert mit Makku (@'Leafos')
      Cadentia interagiert mit Hao

      Sorry das es so knapp gehalten is - mein PC hat immer noch ziemliche Schwierigkeiten.
    • Ly und Hati

      Hati hatte sich eng an seinen Partner gekuschelt. Sie lag auf der Seite, schlief tief und fest und träumte von ihren Eltern. Einen Arm lag locker über Hatis Rücken, der seinerseits auf dem Rücken lag, die Beine in die Luft streckte, leise schnarchte und aus irgendeinen Grund von Seifenblasen träumte. Nichts schien die Beiden wecken zu können. Doch dann gab es einen lauten Knall, dicht gefolgt von einem weiteren, wenn auch leiseren. Sofort setzte sich Ly erschrocken auf. Es dauerte einen Moment bis sich ihre Augen an die Lichtverhältnisse angepasst hatten - da rannten auch schon Viktor und Makku vorbei. Irritiert folgte sie ihnen mit den Blick Richtung Tür. Nur das da keine Tür mehr war.
      Scheiße., fluchte sie in Gedanken. Sie drehte sich zu Hati - der noch immer seelenruhig vor sich hinschnarchte. Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Leicht verärgert rüttelte sie an ihm. "Wach auf!" Doch Hati schlief. Knurrig sprang sie aus dem Bett, rannte zur Küchenzeile und kaltes Wasser in ein Glas laufen - welches sie anschließend über den Kopf ihres Digimons entleerte.
      Prustend wachte Hati nun endlich auf und wischte sich mit den Pfoten übers Gesicht. "Was soll das denn?", jammerte er. "Da draußen wird gekämpft! Steh endlich auf!" Eilig zog sie ihre Schuhe an und lauschte dabei den Kampfgeräuschen von draußen. Endlich schien auch der Hund gänzlich zu sich zu kommen. Mit gespitzten Ohren schnüffelte er zum Eingang. Ogremon, entschied er. Kein anderes Digimon hatte diesen speziellen Gestank an sich - auch wenn es bei weitem schlimmere Düfte gab als diesen.
      Hastig sprang er aus dem Bett und rannte zum Kampfgeschehen, dicht gefolgt von Ly. Kaum sah er das grüne Ungetüm, stürzte er sich schon auf es. Aus irgendeinen Grund flog das Ogremon gerade ins Gebüsch. Aus dem Augenwinkel sah er noch den Schlumpf, der nun irgendwie größer war als Hati, aber das interessierte das Hundedigimon gerade nicht. Kläffend stürzte er sich auf das Ogremon und grub seine Zähne in dessen Oberschenkel.
      Ly dagegen blieb neben Hao und Makku stehen und starrte ExVeemon an. "Es ist digitiert?", fragte sie verblüfft. Eine rhetorische Frage. Ihr Blick flog zu Hati, der sich gerade an dem viel größeren Troll verbissen hatte. Beeindruckend., dachte sie, als sie die Strecke erkannte, die der Troll in der Luft zurück gelegt haben musste.



      Ly interagiert indirekt mit Makku, Hao und Cadentia ( @Calhaora @Leafos )
      Hati interagiert mit Ogremon ( @Leafos )
    • Ogremon

      Obwohl Ogremon mit voller Wucht gegen einige Bäume geschleudert wurde, zeigte es sich unbeeindruckt und kam aus dem Wald heraus, als sei nichts gewesen.
      "Auch wenn du digitiert bist, ein Schwächling bist du immer noch." Plötzlich biss ihm ein hundeartiges Digimon in den Oberschenkel,
      welches Ogremon jedoch sofort herausriss. Abfällig sah der Oger Hati an. "Lass dir was besseres einfallen, du verlauste Töle!" Danach warf Ogremon Hati
      in die Luft und schlug ihn mit voller Wucht mit seiner Keule zurück zuden anderen, als ob der arme Hund ein Baseball wäre. Danach stürmte es ebenfalls i
      n Richtung der Anderen.


      Makkusu & Victor
      Victor sah nur wie Hati in Richtung Ogremon stürmte und er innerhalb weniger Sekunden wieder zurückflog. Das Drachendigimon blockte Hatis Flugbahn
      mit einer seiner großen Hände ab, fing ihn und setzte ihn auf den Boden. "Alles in Ordnung? Bleib zurück, ich regel das!" Kurz darauf kam auch schon Ogremon angestürmt.
      Victor versuchte seinen Angriff zu parieren, rechnete jedoch nicht damit, dass sich der Oger duckte und von unten angriff. Er verpasste Victor einen Schlag in den Magen.
      "Scheiße..." Er rappelt sich wieder auf und setzt zum Gegenangriff an, der Ogremon ebenfalls verletzte. Die beiden lieferten sich einen erbitterten Schlagabtausch,
      den zunächst keiner zu gewinnen schien, doch nach und nach ging Victor die Puste aus.

      Ogremon ließ sich die Chance nicht entgehen, seinem Widersacher ein für alle Mal das Licht auszublasen. "Das ist dein Ende! KAISERFAUST!"
      Eine schwarze Energiewelle strömte aus Ogremons Faust hervor und raste auf den blauen Drachen zu. "Ich hab nur eine Chance. Es muss klappen..."
      Plötzlich fing das X auf seiner Brust an zu glühen. "VEE-LASER" Ein X-förmiger Energiestrahl trat hervor und durchstieß Ogremons Kaiserfaust. "Unmöglich.
      Das kann nicht sein!" Der Strahl traf voll ins Schwarze und Ogremon kippte um und stand nicht mehr auf. "Er hat es geschafft", sagte Makku.
      Der Student wollte gerade zu seinem Partner gehen, jedoch bemerkte er den äußert verbissenen Gesichtsausdruck des Drachens, welcher Ogremon immer noch anvisiert hatte.

      Victor fletschte die Zähne und ging auf seinen, am Boden liegenden Gegner zu. "Victor, was ist los?" Er reagierte nicht und schritt weiter vorwärts bis er vor Ogremon stand,
      der langsam wieder zu sich kam. Plötzlich packte das blaue Digimon seinen Gegner am Hals, zog ihn hinauf und drückte seine Hände zu. Ogremon krächtzte.
      "Victor versucht doch nicht grad dieses Digimon zu erwürgen, oder?" Das Gesicht des Drachendigimons war verzerrt von Wut und es drückte seine Hände weiter zu.
      "VICTOR STOPP!", schrie Makku aus voller Kehle, was Victor davon abbrachte seinen Gegner weiter zu würgen. Der Oger keuchte. "Warum hast du es nicht zu Ende gebracht,
      du Weichei? Nur weil dein Partner gleich die Nerven verliert?" Das grüne Digimon richtete sich auf und wandte sich an Makku:
      "Du bist echt zu gut für diese Welt. Deine Gutmütigkeit wird dir eines Tages noch zum Verhängnis." Danach rannte Ogremon in den Wald und verschwand.
    • Calhaora & Cadentia



      Er schien sie nicht gehört zu haben, aber in dieser Paniksituation war es sicherlich auch nicht schlimm.
      Es war Ly, die scheinbar rethorisch fragte ob das blaue Echsenvieh Digitiert wäre. Jedenfalls nahm sie an das es sich um seine solche Frage handelte, denn zu übersehen war das ja nicht.

      Jedenfalls war der Kampf zuende, auch wenn sich Makkus Partner vielleicht ein wenig zu sehr ins Geschehen stürzen wollte. Wenigstens hörte er auf seinen Menschen und gab nach.
      Das grüne Ogerteil verhöhnte ihn und Makku zwar noch dafür, aber nettsein hatte genauso viele Vorteile wie ein dummer Grobian zu sein.

      Nachdem sich der Fein zurückgezogen hatte ließ die schwazhaarige die beiden Leute in ruhe. Sie hatte für heute schon versucht Konversation zu betreiben.
      Mit verschränkten Armen betrachtete sie den Schaden, überlegte ob man das wieder richten könnte. Hao dachte ehrlich gesagt gar nicht daran, die Sicherheit dieses Bunkers irgendwie zu schaden kommen zu lassen.
      Ein leises Seufzen entwich ihren Lippen. Vielleicht ließ sich was finden.
    • Ly und Hati

      Hati wurde von dem größeren Digimon einfach vom Bein gerissen. Empört strampelte er mit den Pfoten und verlangte herunter gelassen zu werden. Statt dessen traf ihn im nächsten Moment die Keule des Ogremon und Hati flog jaulend etliche Meter durch die Luft, prallte gegen die Bunkerwand und fiel dort auf den Boden. "Aua.", murrte er. Ly rannte sofort zu ihrem Digimon, kniete sich neben ihm nieder und half ihm hoch. "Alles in Ordnung?"
      "Nur ein paar blaue Flecke." Und mein Stolz.
      Makkus Stoppruf lenkte die Aufmerksamkeit der Beiden wieder auf den Kampf. Dort ging Viktor wie in Raserei auf Ogremon los - auch wenn ihn Makkus Worte wieder zur Besinnung kommen ließ. Mit ein paar herablassenden Worten verzog sich das gegnerische Digimon. Ihrem Gesicht konnte man nicht ablesen, was sie gerade dachte. Ihr Blick folgte für einem Moment dem Grünling, bevor sie wieder Makkus Partner betrachtete.
      "Damit dürfte er nicht mehr ganz so einfach satt zu bekommen sein." Wenn alle Digimon weiter digitieren würden, müssten sie logistisch eine Meisterleistung vollbringen.
    • Makkusu & Victor
      Durch die Hektik des Kampfes und die Aufregung um Victor bekam Makku zunächst nicht mit, dass die anderen auch aus dem Bunker gekommen waren.
      Aber wirklich Beachtung schenkte der Student dem Rest der Gruppe nicht. In ihm hallten immer noch die harschen Worte Ogremons nach.
      War er wirklich zu weichherzig? Wird ihm das noch zum Problem? Fragen über Fragen schwirrten in seinem Kopf herum. Die Stille nach dem Kampf wurde nur durch ein:
      "Was ist los? Was ist hier passiert?" einer bekannten Stimme unterbrochen.


      Leomon
      Offenbar wurde das Löwen-Digimon durch den Kampflärm auf alles hier aufmerksam. Es sah sich zunächst die Kampfspuren und die ausgeschlagene Tür an
      und erschauderte beim Anblick Victors. "D-das kann nicht sein! B-bitte lass das nicht schon wieder losgehen. Noch einmal werden wir das nicht überstehen."
      Leomon machte einen Schritt nach hinten. Das sonst so tapfere Digimon, zeigte einen entsetzten Gesichtsausdruck, als ob es sich vor Victor fürchten würde.
      Offenbar wusste Leomon etwas über den Drachen, was keineswegs erfreulich war. Kurz darauf sah er Makku, der auf den großen Drachen zuging, als sei es nichts.



      Nach einer kurzen Pause in den Gedanken, wandte sich Makku an seinen Partner, der einige Schrammen abbekommen hat. "Alles in Ordnung?" "Geht schon.",
      sagte der Drache mit einem genervten Unterton. "Wirklich, leicht sieht das nicht aus. Lass mich das mal ansehen." Victor zog seinen Arm weg und meinte hörbar gereizt,
      gar schon fast aggressiv: "Fass mich nicht an! Ich sagte geht so, also geh mir nicht auf die Nerven." Sowohl Makkus Digivice als auch Victor blitzten kurz auf
      und der Drache schrumpfte wieder auf seine normale Größe. "Ich bin müde. Macht was ihr wollt, aber ich geh pennen." Ohne Leomon oder die anderen zu beachten,
      ging Victor zurück in den Bunker und ließ Makku sichtlich geschockt zurück. "Warum ist er nur so? Ich wollte ihm nur helfen. Erst erwürgt er einfach ein anderes Digimon
      und dann pampt er mich noch so aggressiv an..." Dabei starrte er gedankenverloren in den dunklen Wald.


    • Neu

      Calhaora & Cadentia




      Wärend sich der Blaue wie immer wie der letzte Pasha aufführte beobachtete Hao einfach weiter was passierte. Sie hatte ganz arg Lust diesem kleinen selbstgefälligen Mistvieh mal die Meinung zu geigen, beschloss aber das das doch bitte sein Partner tun könne.

      Der Ausdruck auf dem Gesicht des Löwen beunruhigte sie ein wenig, aber wenn es etwas sehr wichtiges war, würde er sich schon bemerkbar machen.
      Ihre Hand rutschte dabei über den Kopf ihrer Partnerin, die dem Geschehen ebenfals still beigewohnt hatte, und streichelte ihn sanft.
      Wenigstens ihr Partner war nicht völlig durch.
      Trotzdem sich das Streicheln doch etwas beruhigte schaute die Schwarzhaarige zum Löwendigimon, wie als würde sie fragen, was los sei.

      _________________________

      Keine Interaktion
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