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Seelenreise

    • Seelenreise

      Seelenreise

      Hier stelle ich euch den Nachfolger von Bestie vor. Länge unbekannt, aber Endkämpfe wird es anders als im Vorgänger hier geben. Entscheidungen müssen fallen, für die in Bestie selbst kein Platz mehr war. In der Geschichte ist ein dermaßen großer Umbruch erfolgt, dass es nur folgerichtig ist, die beiden irgendwo voneinander zu trennen, auch wenn eine Verbindung selbstverständlich versteht.

      Prolog wird es für diese Geschichte gesondert nicht geben. Das sind mehr oder weniger Bestie #24 und #25, wenn man so möchte.

      Man muss Bestie nicht gelesen haben, um diese Geschichte zu verstehen. Stück für Stück wird alles erklärt, Charaktere und Zusammenhänge vorgestellt. Ein Nachteil ist es allerdings nicht, über noch mehr Details und Hintergrundgeschichte Bescheid zu wissen. Ansonsten ... lasst den neuen Anfang auch einfach so auf euch wirken. Wer auch nur geringfügig mit Mythologie, Sagen, Geisterglauben, der Thematik Tod und Wiedergeburt oder einem Abenteuer aus der Sicht eines Pokémon gefangen in der modernen, sehr menschfokussierten Welt zu schaffen hat, dem könnte diese Geschichte gefallen. Und wer nicht? Vielleicht genauso, vielleicht weckt diese Geschichte Begeisterung für bestimmte Themen und Standpunkte, was ich mir schließlich von allen meinen Werken erhoffe. Viel Spaß!

      (Gesondert noch mal vielen Dank an die zuckrige @San , die sowohl Bestie als auch ihren Nachfolger betagelesen hat, Merci <3)



      Kapitel I: Tamazono – Seelengarten



      Immer vorsichtig ein Flamara-Pfötchen vor das andere setzen. Kalten, harten Boden, uneben und gefährlich, betrat ich soeben. Lediglich das gespenstische Pfeifen des Windes zog durch die recht breiten Höhlenkorridore, an denen immer wieder nach Schwefel riechendes Wasser heruntertropfte und sich in kleinen Pfützen sammelte. Jeder hatte seine eigenen Vorstellungen von der Totenwelt gehabt – doch so trostlos und leer hätte nicht mal ich sie erwartet. Mich überkam das Gefühl, dass die Anzahl der leuchtenden Pilze stetig abnahm, je länger wir schweigend hinter unserer mittlerweile kettenrauchenden Fremdenführerin hertrotteten. Nur ihr Glimmstängel und das Feuer ihrer abstehenden Schweifspitze erleuchteten unseren Pfad. Selbst mit einem Herz voller Flammen fröstelte es mich, doch es erging niemandem anders. Stundenlang wandelten wir durch das monotone Tunnelsystem, sodass ich als einziges Pokémon außerhalb meines Ball verblieben war. Weniger, weil ich selbst ein Interesse hatte, mit schmerzenden Fußballen durch diese öde Umgebung zu trotten, als meiner jungen Trainerin beizustehen. Ihr Zustand hatte am Anfang rapide zwischen Ungläubigkeit, Schock und Panik geschwankt, doch mittlerweile wirkte sie gefasst. Es war nicht so, dass sie eine andere Wahl hätte, denn wenn wir sofort aufgeben würden, wäre unsere Chance auf ein Wiedersehen mit unseren Liebsten an der Oberwelt längst zu Staub zerfallen wie die Knochen der Dahingeschiedenen.
      „Alter … wann sind wir endlich daaahaaa?”, quengelte die Achtzehnjährige und durchbrach das Eis des Schweigens nach gefühlten Tagen als Erste.
      Rin machte sich nicht einmal mehr die Mühe, sich umzudrehen, als sie eine wenig gut gelaunte Antwort grummelte: „Wir befinden uns unter den Bergen wischen Wakayama und Nara. Da hier kaum jemand lebt … und damit auch stirbt, gibt es hier nicht viel zu sehen. Wenn ich das richtig einschätze, sollten wir die Kaiserlichen Ruinen der ersten japanischen Hauptstadt bald erreichen.”
      „Ich war schon mal in Nara.”
      „Aha.”
      „Ja, ernsthaft. Die haben richtig krass viele buddhistische Tempel! Wahnsinn, wie die Leute früher so auf Religion abgingen ...”
      Rin schnaubte verächtlich, als sie die nächste Zigarette zertrat: „Hier die Dings … Natsuki … Satsuki … die ist doch heute noch so.” Auch wenn das kurze Gespräch danach erlosch, hatte es zumindest Mins Aufmerksamkeit auf sich ziehen können. Ihr gedankenverlorener, starrer Blick füllte sich augenblicklich wieder mit Leben, als sie Rin und Misato ausgiebig musterte. Was ihr wohl durch den Kopf ging? Auch wenn sie mit vielen Menschen auf dem Kriegsfuß stand, so gab es doch bestimmt genug Leute, die ihr am Herzen lagen und für die sich eine Rückkehr lohnen würde, oder etwa nicht? Obwohl ich die Gelegenheit nutzte, während des Gespräches in eine Ecke zu trotten und kurz Wasser zu lassen, war ich plötzlich das Interessanteste, was diese Höhle zu bieten hatte. Je länger Min mich anblinzelte, desto mehr klappten meine Ohren nach unten und ein mulmiges Gefühl genierter Verlegenheit breitete sich in mir aus. Zusammengekauert verklumpte ich zu einem einzigen Fellball, dessen rote Beleuchtung soeben voll zur Geltung kam. Peinlich berührt blickte ich zu Boden und scharrte kleinlaut Sand auf – schau mir doch nicht dabei zu!
      „Wie süüüüß! Kawaii yo~! Mayu ist echt sooo … ich liebe sie, lass uns bald mal Pokémon tauschen!”, überkam die Schwarzhaarige mit den Strähnen ein Anfall von Fangirling, der für mich nicht so ungewohnt, aber in dieser Situation völlig unangenehm war.
      Auch wenn der letzte Halbsatz wahrscheinlich nicht ernst gemeint war, verhinderte Misatos Impulsivität, dass sie dies auch genauso auffasste: „Ich tausche ganz bestimmt nicht, das ist meine Mayu! Und … und schau ihr doch nicht zu! Das machst du bei Menschen doch auch nicht!”
      „Ja, das stimmt, aber unsere süße Mäiyu ist ein Tier, genau wie mein Kenta. Die ganzen Tiere blushen auch nicht so süß, deswegen habe ich weder so konzentriert hingesehen und vice versa. Ein Teufelskreis der Kawaiiness.”
      „Deine Töle ist ja auch ein Dulli, der rafft das eh net! UND NENN SIE NICHT MÄIYU VERDAMMT!”
      Das würde ich begrüßen. „Mäiyu”, war das der neueste Schrei? Jedenfalls hatte die verblüfft blinzelnde Min-yeon nicht wirklich damit gerechnet, dass die Oberschülerin sie dermaßen angiften konnte.
      Im Gegenteil, sie bekam noch mehr zu hören: „Manchmal glaube ich, dass Mayu viel schlauer ist als die gewöhnlichen Pokémon … als wäre sie fast so schlau wie ein Mensch. Also ein durchschnittlicher Mensch zumindest.” Und Rin? Sie hatte sich an eine Wand gelehnt und die Augen geschlossen, um wenigstens ab und zu etwas dösen zu können. Es war an der Zeit gekommen, sich wieder aufzurichten, zu meiner grünhaarigen Besitzerin zu stolzieren und mich schnurrend an ihrem Bein zu reiben, um so an meine Streicheleinheiten zu kommen. Eigentlich musste ich für diese sogar überhaupt nichts tun, aber es war allgemein bekannt, dass die mich glücklich anlächelnde Misato meine Zuneigung genauso genoss wie ich ihre. Vielleicht war diese für sie sogar noch viel wichtiger als für mich.



      „Tsugi wa – Támazono. Next stop - Tamazóno. Prochain arrêt – Tamazonó”, gab Rin ihre binnen Tausenden von Jahren gesammelten Fremdsprachenkünste zum Besten. Endlich … keine monotonen braunen, grauen, grünen und blauen Höhlensysteme mehr? Das Einzige, was tatsächlich mal für Abwechslung sorgte, war die Farbe des Gesteins. Wie viel Zeit vergangen war, wusste ich nicht, jedoch hatte ich zwischendrin einmal ausgiebig in meinem Pokéball genächtigt. Mir gefiel es nicht, wie sie plötzlich auf die Idee kam, ihren Pferdeschwanz aufzulösen, denn mit offenen Haaren sah sie mir viel zu Izanami aus.
      Die Erleichterung seitens Misato und Min war deutlich hörbar und machte sich ein einem lauten Seufzer bemerkbar. Als wir den letzten Felsvorsprung erreicht hatten, ließen sich die Beiden auf die Knie fallen, um mit funkelnden Augen das Lichtermeer zu betrachten, das unter uns auf uns wartete. Aufgeregt schnellten meine spitzen Öhrchen nach oben, mein Herzschlag stieg in unermessliche Höhen. Ein gewaltiger Hain wundervoller Kirschbäume erstreckte sich unter uns, obwohl sich die Blüten in der Oberwelt erst zwei Monate später öffnen würden. Während die meisten Bäume normalerweise weiß blühen würden, war das unter uns befindliche Tal in ein tiefe Rosa- und Pinktöne getaucht, wo zwischen den Ästen immer wieder rötliche und lila Knospen aufschimmerten. Auch in punkto Beleuchtung konnte Tamazono nicht besser ausgestattet sein. Zahlreiche runde Lichtkugeln in Weiß sowie den Regenbogenfarben erhellten den Ort in dieser so finsteren Welt ausgiebig.
      Mein Erstaunen konnte ich nur schwer geheim halten: „Wow … Tamazono … Park der Juwelen. Einen besseren Namen gibt es nicht.”
      „Doch, und zwar Park der Seelen”, entgegnete Rin trocken, während sie sich mit einem Arm an den blauen Felsen abstützte: „Vamos … ich will mich ausruhen.”
      Ich erstarrte.
      „Tama” konnte nicht nur „Juwel”, sondern auch „Kugel” oder wie in diesem Falle „Seele” bedeuten. Eine letzte steile Treppe aus morschem Holz führte uns ins Tal, sodass wir der unbeschreiblichen Schönheit dieses Ortes aus noch nächster Nähe Zeuge werden konnten. Auch meine Pfotenballen schmerzten und brannten furchtbar, aber immerhin hatten wir ein Ziel erreicht, an dem es sich ohne Zweifel einige Tage aushalten ließ. So wunderschön die bunt erleuchteten rosa Kirschbäume auch waren, erfasste der Anblick der Seelenkugeln mein Herz mit Traurigkeit. Aber letztlich passte alles zusammen, denn wie die vergänglichen Kirschblüten war auch die Verweildauer einer Seele an der Oberwelt begrenzt.
      „Krass, dass die auch im Februar blühen ...”, staunte Misato, die ihre Finger nicht von den eleganten Baumstämmen lassen konnte – ohne, dass es irgendwelche unangenehmen Folgen nach sich zog.
      Rin, die etwas gelangweilt und sicherlich auch geschlaucht hinter uns hertrottete, gab sich verständlicherweise weniger beeindruckt: „Ja, die blühen die ganze Zeit, tragen dafür aber nie Laub oder Früchte. Es ist das Beste, was ich den Seelen bieten kann, denn immerhin lieben die meisten Japaner seit Jahrhunderten die Kirschblüte. Selbst in den ersten Kulturen, die genau hier ihren Anfang nahmen, wurde die Schönheit der Sakura bereits besungen und niedergeschrieben. Über uns befindet sich Yoshino, das ebenfalls berühmt für dieses Naturwunder ist, wenn auch nur im April.” Ich hatte ein äußerst mulmiges Gefühl, als ich die Seelen betrachtete. Sie erinnerten mich an ein Feld, an dem man überall Luftballons angebunden hatte. Genau dieses Anbinden manifestierte sich in silbrig glänzenden, minimal transparent scheinenden Ketten, die ich ausgiebig beschnüffelte. Nicht nur, dass sie nicht den typischen Eisengeruch versprühten – die Ketten verbogen sich genau in die entgegengesetzte Richtung, sodass ich sie mit meiner Nase unmöglich berühren konnte.
      Min, ihre Arme locker hinter ihren Kopf geklemmt, gab sich nun auch nicht mehr mit gemütlichem Schlendern alleine zufrieden und stellte Rin eine Frage: „Yo Rina, ist der Drang der Seelen nach oben zu steigen so stark, dass sie eine Kette anheben können?”
      „Wenn sie nur ein Ziel hätten – aber das ist genau das Problem”, begann Izanami mit mittlerweile rötlich funkelnden Augen ihrem Schützling zu erklären: „Die Ketten selbst bestehen aus Energie, die wie ein Magnet alles Verstorbene anziehen und alles Lebende abstoßen. Ich muss hier deswegen stets die Ran- oder Rinform annehmen. Nun ist es so, dass die Seelen auf der Suche nach dem ewigen Paradies oder der Erlösung ziellos umherirren würden und sich unnötig in Gefahr begeben. Es sind immer noch Fragmente echter Lebewesen, die immer noch Wohlbefinden und Angst verspüren können.”
      „Aber die bleiben doch nicht für immer hier, oder?”
      „Nein, natürlich nicht. Kennt ihr die Geschichte vom Sensenmann?”
      „Äh … schon, aber ist das nicht ein Teil westlicher Kultur?”
      Daraufhin schwieg Rin und streckte lediglich ihren linken Arm nach vorne, um auf etwas zu zeigen. Eine annähernd zwei Meter lange, kristallblaue Sichel trieb nur ein Stück im Seelendickicht weiter ihr Unwesen, um die Ketten zu zertrennen. Nur wenige Momente später enthüllte sich uns auch die Kreatur, die dafür verantwortlich war – für das regelrechte Ernten von Seelen. Eine junge Frau um die Zwanzig, die ihre schwarzen Haare in zwei langen Pferdeschwänzen wie diese populäre Kultfigur namens Miku Hatsune trug, zerschlug einige der Ketten, um die abgetrennten Enden zu greifen und die daran befestigten Seelen in einen großen, schwarzen Sack zu stopfen. Ihre roten Augen und ihre blasse Haut erinnerten etwas an Izanami, doch ihr Blick wirkte relativ sanft und unbekümmert. Statt eines weißen Totenkimonos trug sie ein schwarzes Kleid mit einem glockenförmigen Rockteil, wie ein Mega-Guardevoir.
      An einen der ewigen Kirschbäume gelehnt, stellte Rin uns dieses Wesen vor: „Das ist Shinobu. Sie zählt zu den Shinigami. Das sind keine wirklichen Götter, sondern eher Geister, die sich um die Seelen Verstorbener kümmern, aber sie sind nicht in der Lage, auf der Oberwelt den Tod herbeizuführen. Shinobu, das sind unsere Gäste Misato, Min-yeon und Mayu. Seit Mussolini erfreuen sich offenbar Namen mit M international großer Beliebtheit.” Shinobu verneigte sich höflich und ließ ihren rubinroten Blick über uns schweifen. Bösartig wirkte sie wirklich kein bisschen, sogar die Seelen schien ihre Präsenz nicht wirklich zu beunruhigen.

      Plötzlich erschauderte ich bis ins Mark, als ein furchterregendes Gekreische und Geheule begann, um sich zu greifen. Die sonst so ruhig daher schwebenden Seelen rüttelten panisch an ihren Ketten, als würden sie vor etwas flüchten wollen. Über den Seelenfeldern bewegte sich ein Schwarm Drifzepeli und Driftlon, von denen einige mit ihren schnurartigen Gliedmaßen nach den Seelen griffen und an ihnen zogen. Keinem von ihnen gelang es, eine der leuchtenden Kugeln zu entwenden, doch dies schien die Geist-Pokémon nicht weiter zu kümmern, sodass sie unbekümmert weiterzogen. Als die violetten Ballons in der Dunkelheit verschwanden, beruhigten sich die Seelen wieder und das erschütternde Geschrei verebbte, sodass ich erleichtert meine Ohren wieder aufrichten konnte. Während Min und Misatos Gesichtsausdrücke irgendwo zwischen verwundert und verstört lagen, verzog Izanami keine Miene, denn sie dürfte mit der Situation bestens vertraut sein – so vertraut, dass sie nicht einmal ein einziges Wort über die Szene verlor.
      „Nun, bring’ uns bitte zur Erinnerungspforte von Tamazono. Ich verlaufe mich hier leider immer”, wies sie stattdessen ihre Untergebene an. Richtige Orientierungspunkte gab es hier tatsächlich keine, doch die Sichelträgerin lotste und zielsicher durch das Gelände. Was eine Erinnerungspforte wohl war? Misato jedenfalls hielt es für einen guten Zeitpunkt, ihre anderen drei Pokémon freizulassen.
      Während Sakuya und Denjiro neugierig die Kirschbäume und die Seelenketten beschnupperten, begab sich der mürrische Besenval demonstrativ in eine Sitzblockade: „Mademoiselle Misato, ich wünsche in meinen Pokéball zurückzukehren. Mir ist es schon zuwider, mit den ungehobelten Gestalten der Oberwelt zu agieren – was verleitet dich also dazu zu denken, dass ich auf eine Interaction mit diesen grotesken Kreaturen aus bin?”
      „Beweg dich, arroganter Opa”, zischte meine Schwester und schob den Pudel erfolglos mit ihrem Kopf voran, während dieser für das Aquana nur ein verächtliches Knurren übrig hatte. Ich eilte meiner Schwester sofort zur Hilfe und machte mir einen Spaß daran, mit ihr wie zwei Tauros den alten Griesgram über die blaugrüne Wiese zu schieben.
      „Schau, wie stark wir geworden sind!”, quiekte ich fröhlich und warf dem Hund ein triumphierendes Lächeln zu. Bis auf Rin konnte sich niemand ein Lachen verkneifen, auch nicht Shinobu, die Seelensammlerin.
      Diese leichte Überheblichkeit blieb jedoch bei einer arroganten Persönlichkeit wie Besenval nicht ohne Folgen: „Du bist nicht stark. So sehr ich dein Wesen schätze, bist du als Feuer-Pokémon mehr als erbärmlich, Mayu. Du wurdest bereits öfter tiefgefroren als die Spitze eures Japaner-Mont Blancs.” Ich zuckte abschätzig mit meinen Ohren, als ich von ihm abließ und tief in mich ging, um das Feuer in meinem Herzen zu spüren. Es brannte, es pulsierte, es loderte, voller Leben. Mich trafen seine Worte nicht, denn ich definierte mich nicht über meine ausbaufähige Kampfstärke, sondern über das innere Feuer, das ich mit den Anderen teilte, um sie zu aufzuwärmen.
      „Shinobu findet, dass du ein unkultivierter Bauer bist. Wie kann man so lange in Japan leben und den Namen des Fujisan nicht kennen?”, giftete Rin den Pudel an, während wir alle vor einem Torbogen aus hellblau leuchtenden Pilzen, der einen Höhleneingang einrahmte, Halt machten.
      „Und das kann sie mir nicht selbst mitteilen, weil …?”
      „Sie ist stumm. Und jetzt halt’s Maul, wenn du hier jemals wieder lebend weg willst. Lebend aus der Unterwelt weg wollen … ha- … hahaha!”
      Das schwarze Coiffwaff knurrte bösartig und brachte seine Abneigung gegenüber den beiden Unterweltswesen zum Ausdruck, während diese wortlos abdrehten und die ersten Schritte in die Höhle setzten. Diese Geist- und Dämonenwesen waren also allesamt in der Lage, die Pokémon zu verstehen …



      Kristallklares Wasser floss in einem erfrischenden Strom eine bläulich leuchtende Felswand hinab. Gierig leckte ich die erfrischende Flüssigkeit auf, die uns Rin damals als ungefährlich attestiert hatte. Jenseits dieser Kaskade gab es kaum einen Fleck, an dem man das blanke Gestein noch erkennen konnte, denn fast jeder Zentimeter war mit großen, langen spiegel- oder scherbenartigen Kristallen bedeckt. Ich berührte die glatte, kalte Oberfläche eines dieser Kristallspiegel instinktiv mit meiner Nase, als plötzlich ein intensiver Impuls meinen ganzen Körper durchschüttelte! Mir wurde auf der Stelle schwarz vor Augen, doch diese Finsternis löste sich im nächsten Moment auf, als ich mich plötzlich in einem Haufen roten Herbstlaubes wiederfand – lediglich für wenige Sekunden verharrte ich verblüfft in dem Blätterwirrwarr, bevor ich einen kräftigen Ruck verspürte. Erneut kehrte die Dunkelheit zurück, doch dann war ich wieder zurück in der Kristallhöhle, inmitten meiner Begleiter.
      „Fass’ das nicht an, Mayu ...”, murrte Rin, die ihre Arme verschränkt hatte: „Lass’ mich den Spiegel erst konfigurieren. Das ist die Erinnerungspforte von Tamazono, eine gigantische Datenbank, mit deren Hilfe wir Zugriff auf Szenen vergangener Leben haben. Denn wenn es darum geht, das Karma zu beurteilen, können wir uns nicht alles im Kopf behalten – deswegen dieser Ort, der uns Einblick in die Vergangenheit gewährt, sobald die Spiegel berühren. Probieren wir es doch einfach mit deinem Leben aus.” Die Todesgöttin legte ihre rechte Hand an den Spiegel, sodass dieser plötzlich in verschiedenen Rot- und Blautönen zu funkeln begann. Wenige Momente Geduld waren nun von Nöten, bevor … bevor … allen Anwesenden ein kleiner Abschnitt aus dem Leben der alten Mayu enthüllt werden würde. Jede einzelne Faser meiner Muskeln spannte sich an. Welche Szene würde es sein? Würde ich sie überhaupt wiedererkennen? Nicht nur die Kälte des Spiegels, die über mein Näschen in meinen ganzen Körper überging, ließ mich wie Espenlaub erzittern ...
      Buffalo Bell der Überbüffel - B - E - L - L - Buffalo - Bell!
      (Banner von der wundervollen San .3.)
    • Zazou schrieb:

      Je länger Min mich anblinzelte, desto mehr klappten meine Ohren nach unten und ein mulmiges Gefühl genierter Verlegenheit breitete sich in mir aus. Zusammengekauert verklumpte ich zu einem einzigen Fellball, dessen rote Beleuchtung soeben voll zur Geltung kam. Peinlich berührt blickte ich zu Boden und scharrte kleinlaut Sand auf – schau mir doch nicht dabei zu!
      AWWW XD
      Joe: *Starrt Lava an * /auch wenn sie nicht pinkelt! ... gosh, dieser gedanke klingt so falsch. / *blinzelt * ... *Starrt dann weiter lavar an *
      lavar: oo
      Joe: O.O
      lavar: o:
      Joe: O.O
      Lavar: o: ?
      Joe: O.O
      Lavar: o.o' *blinzelt *
      Joe: es klappt nicht QwQ
      Lavar: was? O:
      Joe: obwohl. ôo eigentlich schon. *flufft sie * du bist süß! :D
      Lavar: o: ... was?


      Sehr schöen Beschreibungen hast du drin, dein Stil hat sich wieder ein Stück mehr in eine angenehme Richtung gewandelt :3


      Die Darstellung des Sensen.. eh.. "mannes" ist gelungen, interessant, mag ich O: :D


      Zazou schrieb:

      Seit Mussolini erfreuen sich offenbar Namen mit M international großer Beliebtheit.
      XDDDD
      ... *think * fällt mir ein Name mit M aus meinen Geschichten ein? "Manyu", aber das ist ja nicht sein richtiger Name ôo
      Margarete! .... ist seine Mutter xDD



      Besenval. Sitzblockade. Beste. xD



      Zazou schrieb:

      Ich eilte meiner Schwester sofort zur Hilfe und machte mir einen Spaß daran, mit ihr wie zwei Tauros den alten Griesgram über die blaugrüne Wiese zu schieben.
      „Schau, wie stark wir geworden sind!”, quiekte ich fröhlich und warf dem Hund ein triumphierendes Lächeln zu. Bis auf Rin konnte sich niemand ein Lachen verkneifen, auch nicht Shinobu, die Seelensammlerin.
      so kawaaiiii <3



      Zazou schrieb:

      Mich trafen seine Worte nicht, denn ich definierte mich nicht über meine ausbaufähige Kampfstärke, sondern über das innere Feuer, das ich mit den Anderen teilte, um sie zu aufzuwärmen.
      unglaublich hübscher Satz :)
      Isanya: *hält ihre Hand an ihr Herz * Die Macht, an sich und an andere zu glauben ist wärmer als jede Flamme.


      Oha, Stumme Sensenfrau O:



      Zazou schrieb:

      Die Todesgöttin legte ihre rechte Hand an den Spiegel, sodass dieser plötzlich in verschiedenen Rot- und Blautönen zu funkeln begann.
      Fies! und ein ebenso fieser Cliffhänger qwq


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    • New Story! And this time I won't just leave! I promise! ... just don't upload over five new chapters when I'm gone please. xD

      Naja, wie auch immer owo da ich im Moment keine wirklichen Geschichten präsent habe die du kennst und aus denen ich Charaktere kommentieren lassen könnte... I'm gonna do it all alone today. *sniff*. Die Kurai und Alexa Zeit ist ein wenig zu weit weg (2015 I think xD zumindest war da mein letzter Versuch einer Geschichte xD) um noch zu zählen :c

      Aaaalso, fangen wir mit Mayu an. So ein süßes Ding. Oh mein Gott, sie ist ja toll <3 So knuffig x3 Ich liebe knuffige Charaktere so sehr wie brutale oder absolut monotone, oh diese fiesen Vorlieben in Charakteren. Aber ehrlich, mit ein paar wenigen Taten ist sie direkt auf Platz 1 geklettert. Noch vor Toukas Picochilla Fluffy. Dabei heißt es sogar Fluffy. Naw <3 Aber ich muss zugeben, ich fand sie nicht wegen der Pinkel-Stelle kawaii xD Sorry Min, nah-ah. xD

      Zu Misato kann ich irgendwie noch nicht so viel sagen, bis auf das sie ihre Pokémon verteidigt und auch gut behandelt, was sie schonmal sympathisch macht c: (*hust hust* TOUKA. Von dem was ich von Yami no Honou gelesen habe -.o xD)

      Ran/Rin/Izanami - why not some more? XD Aber ehrlich, ich mochte sie schon in Yami unglaublich gern und das sie hier wieder auftaucht freut mich ungemein <3 Auch wenn ich mich frage wo Inari (das war sein Name, oder? qwq') ist, aber das ich das nicht weiß ist meine eigene Schuld weil ich Yami nicht zuende gelesen habe xD Naja, hoffe wir kriegen ihre Vulnona-Form Ran auch noch zu sehen, dann fühle ich mich wieder ein wenig heimisch xD

      Zu den Pokémon bis auf Mayu kann ich bisher kaum sagen, außer das ich Besenval bereits feiere xD Wie Sakuya und Mayu ihn da herum schieben ist aber wirklich knuffig <3

      Zu deinem Stil - der gefällt mir hier wirklich sehr, sehr gut! Ich hatte ja oft irgendwann wenig Lust weil dein Stil nie wirklich meinen Geschmack traf nach ein paar Kapiteln (Bei deinem Rainbow Girls Ding da konnte ich mir, ganz ehrlich, nicht einmal den Prolog antun. Da bin ich wohl nicht richtig für diese Art von Humor ^^' ), aber ich hoffe das es hier so bleibt wie es gerade ist! Auch wenn es natürlich schwer ist wirklich jeden Geschmack zu treffen, aber für mich ist er gerade perfekt, auch wenn ich den kleinen Ausfall von Misato, während sie mit Min redet am Anfang, wieder weniger gut fand xD
      Aber ich persönlich konnte mir alles relativ gut vorstellen, vor Allem die Umgebung und die Gefühlslage von Mayu. Die menschlichen Charaktere funktionieren bei mir vom Aussehen her noch nicht so wirklich, weil es da eher wenig Beschreibung gab, aber da es sich hier um eine Fortsetzung handelt, ist das nicht wirklich schlimm. Ich bin sicher die kann ich mir sonst noch zusammen reimen.

      Aber ich finde es wirklich toll wie alle deine Geschichten teilweise so zusammen fließen. Vor allem Min habe ich bisher ja in allen Geschichten gesehen die ich bisher (an)gelesen habe xD ... nicht viele, aber genug xD Ich glaube die Bilanz bezieht sich gerade auf Yami, Bestie, Miiiiin und die hier. Wobei vor allem Bestie und Miiiin nicht unbedingt meinem Geschmack entsprachen, von dem Sprachstil her, weshalb ich gerade erst recht positiv überrascht bin.

      Okay, das soll es für heute gewesen sein xD Freue mich schon auf ein neues Kapitel!

      <- Shizzle over and out!

      "Obscuritemon!"
      Banner by Shu <3
    • AWWW XD


      Ja aaaaaw, vielen Dank für eure lieben Kommentare! x3

      @San
      Joe: *Starrt Lava an * /auch wenn sie nicht pinkelt! ... gosh, dieser gedanke klingt so falsch. / *blinzelt * ... *Starrt dann weiter lavar an *
      lavar: oo
      Joe: O.O lavar: o:
      Joe: O.O
      Lavar: o: ?
      Joe: O.O
      Lavar: o.o' *blinzelt *
      Joe: es klappt nicht QwQ
      Lavar: was? O:
      Joe: obwohl. ôo eigentlich schon. *flufft sie * du bist süß! :D
      Lavar: o: ... was?
      Mayu: Lavar, du bist wirklich süß! *flufftorkelt auf sie zu und springt auf ihren Schoß ... schnurr*
      Misato: o.o Mayu geht fremd!
      Besenval: Das Mädchen wird albern ... quelle blague.
      Denjiro: Mayu, Mayu, Mayu! Ich will, dass du ihr das Gesicht ableckst!
      Sakuya: Tais-toi! :P Als weißer CIS-Heteromann und Unterdrücker ist deine Meinung heutzutage nichts wert, hast du denn nie Jäger und Sammler gesehen?
      Denjiro: *Ohrenzuck* Aber ich bin doch gelb ...
      Hina: Eigentlich heißt das asiatisch, mein Schatz.
      Sakuya: Aber der ist doch echt gelb! o_O
      Besenval: o.o Und aus genau diesen Gründen verachte ich das Fernsehen.


      Sehr schöen Beschreibungen hast du drin, dein Stil hat sich wieder ein Stück mehr in eine angenehme Richtung gewandelt :3
      Mayu: :3 *schnurr und abschleck*

      Die Darstellung des Sensen.. eh.. "mannes" ist gelungen, interessant, mag ich O: :D
      Shinobu: ... ^^

      XDDDD
      ... *think * fällt mir ein Name mit M aus meinen Geschichten ein? "Manyu", aber das ist ja nicht sein richtiger Name ôo
      Margarete! .... ist seine Mutter xDD
      Satsuki: Aus Lyn ... wird Min! Dx
      Min: .3. Die dunkle Seite der Min!
      Satsuki: Mit einer Tieerquälerin wäre ich sicher nicht befreundet.


      Besenval. Sitzblockade. Beste. xD
      Besenval: Irgendwie muss man ja politisch werden.
      Mayu: Wie Louis XVI? :^)
      Besenval: Tais-toi! Schweig! -.-


      Isanya: *hält ihre Hand an ihr Herz * Die Macht, an sich und an andere zu glauben ist wärmer als jede Flamme.
      Ran: Wtf ... o.o"
      Mayu: Ach Rana ... ): Auch du hast eine Flamme tief in dir! *flausch*
      Ran: Ihr seid mir ja so zwei Glücksbärchis ...


      @Obscurite

      Na du SHIZZLE! ;w;


      Aaaalso, fangen wir mit Mayu an. So ein süßes Ding. Oh mein Gott, sie ist ja toll <3 So knuffig x3 Ich liebe knuffige Charaktere so sehr wie brutale oder absolut monotone, oh diese fiesen Vorlieben in Charakteren. Aber ehrlich, mit ein paar wenigen Taten ist sie direkt auf Platz 1 geklettert. Noch vor Toukas Picochilla Fluffy. Dabei heißt es sogar Fluffy. Naw <3 Aber ich muss zugeben, ich fand sie nicht wegen der Pinkel-Stelle kawaii xD Sorry Min, nah-ah. xD
      Mayu: Aaaaw ;w; ... danke! *in den Schoß´hops und Köpfchen reib* :3
      Ran: Na werden wir ja noch sehen, ob du sie nach der Seelenpforte immer noch süß findest, ufufu.

      Zu Misato kann ich irgendwie noch nicht so viel sagen, bis auf das sie ihre Pokémon verteidigt und auch gut behandelt, was sie schonmal sympathisch macht c: (*hust hust* TOUKA. Von dem was ich von Yami no Honou gelesen habe -.o xD)
      Touka: orz ... Den Eindruck bekomme ich wohl nie wieder bon dir los! Ich bin doch nur eine kleine Geisha! ;w;
      Misato: GEEEEEEWIIIIINNER! 8D VERLIIIIIIIIIIIIIERER! :P
      Touka: u.u
      Ran: Misato, ich rufe das gleich mit dir, und zwar mit "lebendig" und "tot". Lass meine Touka-chan in Ruhe ... ò-ó


      Ran/Rin/Izanami - why not some more? XD Aber ehrlich, ich mochte sie schon in Yami unglaublich gern und das sie hier wieder auftaucht freut mich ungemein <3 Auch wenn ich mich frage wo Inari (das war sein Name, oder? qwq') ist, aber das ich das nicht weiß ist meine eigene Schuld weil ich Yami nicht zuende gelesen habe xD Naja, hoffe wir kriegen ihre Vulnona-Form Ran auch noch zu sehen, dann fühle ich mich wieder ein wenig heimisch xD
      Ran: Oh, die Form bekommt ihr sicher noch zu sehen. Inari geht es gut, aber er war nicht dort, als wir in die Unterwelt gefallen sind (Bestie 24 und 25). Er hatte eben keinen Grund, an diesem Ort zu sein, das ist alles.

      Zu den Pokémon bis auf Mayu kann ich bisher kaum sagen, außer das ich Besenval bereits feiere xD Wie Sakuya und Mayu ihn da herum schieben ist aber wirklich knuffig <3
      Besenval: Das ist alles, nur nicht knuffig. o.o
      Mayu: Ach komm schon! xP
      Sakuya: x3

      Zu deinem Stil - der gefällt mir hier wirklich sehr, sehr gut! Ich hatte ja oft irgendwann wenig Lust weil dein Stil nie wirklich meinen Geschmack traf nach ein paar Kapiteln (Bei deinem Rainbow Girls Ding da konnte ich mir, ganz ehrlich, nicht einmal den Prolog antun. Da bin ich wohl nicht richtig für diese Art von Humor ^^' ), aber ich hoffe das es hier so bleibt wie es gerade ist! Auch wenn es natürlich schwer ist wirklich jeden Geschmack zu treffen, aber für mich ist er gerade perfekt, auch wenn ich den kleinen Ausfall von Misato, während sie mit Min redet am Anfang, wieder weniger gut fand xD
      Misato: Ja wenn die halt so scheiße zu meiner Mayu is ... o.o"
      Min: Schnauze.
      Rin: *Todesblick*
      Mayu: Zickenkrieg. q.q
      Rin: Ihr blöden Gören, die Geist-Pokémon und noch viel schlimmer, stetigen Unterweltwesen können eure negativen Gefühle ausmachen und uns mehr Schwierigkeiten bereiten, als uns lieb sind.
      Min: Aber hören die denn nicht auf dich?
      Rin: Prinzipiell ja ... aber hast du schon mal im Fernsehen die 5-jährigen gesehen, die ihre eigene Mutter eine Hure nennen? Genauso kannst du dir das hier auch vorstellen.
      (Aber schön, dass dir der Stil her gefällt, danke :o)


      Aber ich persönlich konnte mir alles relativ gut vorstellen, vor Allem die Umgebung und die Gefühlslage von Mayu. Die menschlichen Charaktere funktionieren bei mir vom Aussehen her noch nicht so wirklich, weil es da eher wenig Beschreibung gab, aber da es sich hier um eine Fortsetzung handelt, ist das nicht wirklich schlimm. Ich bin sicher die kann ich mir sonst noch zusammen reimen.
      (Hab dir die Bilder geschickt, werde da aber sicher später immer wieder Beschreibungen einfügen!)

      Aber ich finde es wirklich toll wie alle deine Geschichten teilweise so zusammen fließen. Vor allem Min habe ich bisher ja in allen Geschichten gesehen die ich bisher (an)gelesen habe xD ... nicht viele, aber genug xD Ich glaube die Bilanz bezieht sich gerade auf Yami, Bestie, Miiiiin und die hier. Wobei vor allem Bestie und Miiiin nicht unbedingt meinem Geschmack entsprachen, von dem Sprachstil her, weshalb ich gerade erst recht positiv überrascht bin.
      (Bei Bestie ist die Erzählerin aber auch Mayu tbh xDDDDDDDDD)
      Min: Die ewige Mäiyu.
      Mayu: Ich bin keine Mäiyu. *Backen aufblas* ò.ó
      Min: Wird eigentlich ja wieder Zeit, dass Mayu stirbt, ist ja jetzt schon 23 Kapitel her. .3.
      Mayu: Ja danke aber auch. Ich bin doch nicht Kenny. T_T Außerdem bin ich glücklich als Fellball! Danke fürs kommentieren, San und Shizzle x3
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    • "die recht breiten Höhlenkorridore, an denen immer wieder nach Schwefel riechendes Wasser heruntertropfte und sich in kleinen Pfützen sammelte."

      Ah, ja. Der vierte Höllenkreis. Kommt auch bald auf den armen James zu!

      „Alter … wann sind wir endlich daaahaaa?”, quengelte die Achtzehnjährige
      und durchbrach das Eis des Schweigens nach gefühlten Tagen als Erste.
      Rin machte sich nicht einmal mehr die Mühe, sich umzudrehen, als sie
      eine wenig gut gelaunte Antwort grummelte: „Wir befinden uns unter den
      Bergen wischen Wakayama und Nara. Da hier kaum jemand lebt … und damit
      auch stirbt, gibt es hier nicht viel zu sehen. Wenn ich das richtig
      einschätze, sollten wir die Kaiserlichen Ruinen der ersten japanischen
      Hauptstadt bald erreichen.”

      Oh. Also keine Hölle? Mist. Da hatte ich mich schon so gefreut.
      *Googlet schnell Wakayama und Nara*

      Aha! Jetzt, ja. Okay.

      „Ja, ernsthaft. Die haben richtig krass viele buddhistische Tempel! Wahnsinn, wie die Leute früher so auf Religion abgingen ...”

      Heute leider immer noch. Ohne Religionen wäre unsere Welt sicher friedlicher. Ich finde ja, gesunder Menschenverstand sollte immer über religiösem Tamtam stehen. Ich brauche kein Gebot, das mir sagt, dass ich nicht töten soll. So schlau bin ich von alleine.

      "Zusammengekauert verklumpte ich zu einem einzigen Fellball, dessen rote
      Beleuchtung soeben voll zur Geltung kam. Peinlich berührt blickte ich zu
      Boden und scharrte kleinlaut Sand auf – schau mir doch nicht dabei zu!
      „Wie süüüüß! Kawaii yo~! Mayu ist echt sooo … ich liebe sie, lass uns
      bald mal Pokémon tauschen!”, überkam die Schwarzhaarige mit den Strähnen
      ein Anfall von Fangirling, der für mich nicht so ungewohnt, aber in
      dieser Situation völlig unangenehm war."

      Na hö' mah! Dat arme Viech will nur in Ruhe einen wegstrunzen, und da kommte de olle Voyeurtante und gafft dat an. Wo simma denn hia!
      Dat jibbet nit!


      "Das machst du bei Menschen doch auch nicht!”

      Hoffen wir's mal. Protagonist wegen Spannens festgenommen!

      "MÄIYU"

      MÄIYU-NESE? Lecker.

      "Ein gewaltiger Hain wundervoller Kirschbäume erstreckte sich unter uns, obwohl sich die Blüten in der Oberwelt erst zwei Monate später öffnen würden. Während die meisten Bäume normalerweise weiß blühen würden, war das unter uns befindliche Tal in ein tiefe Rosa- und Pinktöne getaucht, wo zwischen den Ästen immer wieder rötliche und lila Knospen aufschimmerten. Auch in punkto Beleuchtung konnte Tamazono nicht besser ausgestattet sein. Zahlreiche runde Lichtkugeln in Weiß sowie den Regenbogenfarben erhellten den Ort in dieser so finsteren Welt ausgiebig."

      Ein tolles Bild, das du da malst. Das stelle ich mir gerade sehr atemberaubend vor.

      "„Tama” konnte nicht nur „Juwel”, sondern auch „Kugel” oder wie in diesem Falle „Seele” bedeuten."

      Unsere Hamsterdame heißt Tama. Weil sie so kugelig ist :3

      „Die Ketten selbst bestehen aus Energie, die wie ein Magnet alles Verstorbene anziehen und alles Lebende abstoßen. Ich muss hier deswegen stets die Ran- oder Rinform annehmen. Nun ist es so, dass die Seelen auf der Suche nach dem ewigen Paradies oder der Erlösung ziellos umherirren würden und sich unnötig in Gefahr begeben. Es sind immer noch Fragmente echter Lebewesen, die immer noch Wohlbefinden und Angst verspüren können.”

      Das ist interessant :0
      Das entspricht so garnicht der Seelenvorstellung in der Bibel. Dort ist Seele ja eher ein Begriff für den Menschen in seiner Gesamtheit. Das was ihn ausmacht. Sein Körper und sein Geist. Wobei es da ja auch zahlreiche Sichtweisen gibt, die zu Teil auch von anderen Glaubensrichtungen inpiriert wurden.
      In Dämon benutze ich ja auch eine ähnliche Erklärung, wie du hier. Und die Erscheinung meiner Seelen würde ich eher als flüssiges, waberndes Licht beschreiben. Aber das kommt alles noch :D

      "Eine junge Frau um die Zwanzig, die ihre schwarzen Haare in zwei langen Pferdeschwänzen wie diese populäre Kultfigur namens Miku Hatsune trug, zerschlug einige der Ketten, um die abgetrennten Enden zu greifen und die daran befestigten Seelen in einen großen, schwarzen Sack zu stopfen. Ihre roten Augen und ihre blasse Haut erinnerten etwas an Izanami, doch ihr Blick wirkte relativ sanft und unbekümmert. Statt eines weißen Totenkimonos trug sie ein schwarzes Kleid mit einem glockenförmigen Rockteil, wie ein Mega-Guardevoir."

      Das hat tatsächlich garnichts mit der Beschreibung des westlichen Sensenmannes zu tun. Der wird ja zumeist als Skelett mit großer Ackersense beschrieben. Der Sensenmann ist übrigens nicht mit dem Tod gleichzusetzen. Wie schrieb Moers in seinem Buch Rumo: "Verwechsle nicht den Botschafter mit der Nachricht." Ganz wie diese Shinobu eben.

      „Mademoiselle Misato, ich wünsche in meinen Pokéball zurückzukehren. Mir ist es schon zuwider, mit den ungehobelten Gestalten der Oberwelt zu agieren – was verleitet dich also dazu zu denken, dass ich auf eine Interaction mit diesen grotesken Kreaturen aus bin?”



      "Ich berührte die glatte, kalte Oberfläche eines dieser Kristallspiegel instinktiv mit meiner Nase, als plötzlich ein intensiver Impuls meinen ganzen Körper durchschüttelte! Mir wurde auf der Stelle schwarz vor Augen, doch diese Finsternis löste sich im nächsten Moment auf, als ich mich plötzlich in einem Haufen roten Herbstlaubes wiederfand – lediglich für wenige Sekunden verharrte ich verblüfft in dem Blätterwirrwarr, bevor ich einen kräftigen Ruck verspürte. Erneut kehrte die Dunkelheit zurück, doch dann war ich wieder zurück in der Kristallhöhle, inmitten meiner Begleiter."

      Ah ja. Es derartiges wird bei mir auch noch erscheinen! Gute Beschreibung!

      Ich geben dem ersten Kapitel eine Bewertung von 3,5 / 5 brennenden Bluzuk.
      Ich komme mit den ganzen japanischen Namen nicht klar. Und bisher verstehe ich nich nicht so ganz wer die alle sind und was da genau passiert. Aber das wird schon noch!


      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ItsCubeX ()

    • @ItsCubeX

      Ich brauche kein Gebot, das mir sagt, dass ich nicht töten soll. So schlau bin ich von alleine.
      Manche geilen sich leider sogar an Geboten auf, die sagen, dass sie Ungläubige töten sollen. So dumm sind die von alleine. ;w; Ungläubig kann je nach Definition jeder sein, der einem nicht in den Kram passt. Der Buddhismus sagt zum Beispiel "Wenn die Wissenschaft etwas Religiöses widerlegt, müssen wir uns dem Fügen und den Fortschritt akzeptieren, auch wenn ein Teil unserer Religion widerlegt wird". So weit sind andere noch längst nicht, die stecken noch im geistigen Religionsmittelalter voller Fundamentalismus, Fremdenhass und religiösem Faschismus.

      Na hö' mah! Dat arme Viech will nur in Ruhe einen wegstrunzen, und da kommte de olle Voyeurtante und gafft dat an. Wo simma denn hia!
      Dat jibbet nit!
      Min: *anstarr* o.o

      Unsere Hamsterdame heißt Tama. Weil sie so kugelig ist :3
      Aaaaaw wie süß! :3

      In Dämon benutze ich ja auch eine ähnliche Erklärung, wie du hier. Und die Erscheinung meiner Seelen würde ich eher als flüssiges, waberndes Licht beschreiben. Aber das kommt alles noch :D
      Da bin ich gespannt! :D In Asien werden Seelen generell als Flammen- oder Lichtkugeln beschrieben, häufig in hellblau. Ich wollte es hier etwas fancier haben, und das Farbangebot somit vergrößern.

      Das hat tatsächlich garnichts mit der Beschreibung des westlichen Sensenmannes zu tun. Der wird ja zumeist als Skelett mit großer Ackersense beschrieben. Der Sensenmann ist übrigens nicht mit dem Tod gleichzusetzen. Wie schrieb Moers in seinem Buch Rumo: "Verwechsle nicht den Botschafter mit der Nachricht." Ganz wie diese Shinobu eben.
      Ich weiß nicht mal, ob es in Japan "das Bild" eines Shinigami gibt, aber ja, in den modernen Animedarstellungen unterscheiden die sich häufig nicht groß von Menschen. xD


      :tlmao:

      Ich werde versuchen, mal ein paar mehr Personenbeschreibungen einzuführen, sind eigentlich gar nicht so viele:
      Rin/Ran/Izanami - Todesgöttin
      Mayu - Flamara
      Sakuya - Aquana
      Denjiro - Blitza
      Misato - Mayus 18jähriges Frauchen
      Min - Dämonin Mina;w; (25)
      Shinobu - eine Shinigami
      Das wars eigentlich vorerst, auch wenn da sicher einige japanische Namen dazukommenwerden.^^ Danke fürs Kommentar!

      Das 2. Kapitel ist nach extrem langer Zeit gestern beendet worden und befindet sich jetzt beim Betalesen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zazou ()

    • ENDLICH! Der lang ersehnte Nachfolger! Lang ersehnt? Ersehnt! Mann. Bringt mich doch nicht in Bedrängnis. Nyom. ;w; Rin. Das ist meine Ausrede! Aber wir wollen nicht nur irgendeine x-beliebige Einleitung schreiben, falls überhaupt eine, sondern eine mit Stil und Witz und ... Rin. Mann, ich vermisse sie halt, ja? :xheul: *inhales Rin* Okay, das nahm jetzt ungeahnte Formen an. :ups:

      Kapitel I: Tamazono – Seelengarten

      Ahaha a Tamamomo

      Tamamo: Urghs, die Schmach! Dx Ich binde dir gleich einen Maulkorb auf! ò.ó
      Hotoke: *hat eine Lücke im Raum-Zeit-Kontinuum gefunden* Tja, Tamamomo. Tja, Tamamomo.Tja, Tamamomo. Tja, Tamamomo.
      Tamamo: Dürfen Pfaffen das eigentlich? :was:

      Lediglich das gespenstische Pfeifen des Windes zog durch die recht breiten Höhlenkorridore, an denen immer wieder nach Schwefel riechendes Wasser heruntertropfte und sich in kleinen Pfützen sammelte.

      Genau der richtige Ort für ein Feuer-Pokémon! 8D Im Schwefel müsste sich Mayu doch wohlfühlen. Wobei ... vielleicht kriegen Vulnona ja Exclusive-Karten für die Hölle. :cool:

      Nono: Wow, das hätte schon irgendwas. Aber ich will nicht in die Hölle! Ich will gar nicht sterben! ;w;
      Tamamo: Ach, Ran besorgt dir da bestimmt schon was, das du verdienst. Oder ich erledige das kurz für dich ... :elol:

      Nur ihr Glimmstängel und das Feuer ihrer abstehenden Schweifspitze erleuchteten unseren Pfad.

      Mit Rin durch die Hölle ... Hat schon was! Und jetzt hat sie mit einem leuchtenden Schweif auch noch ein Upgrade für diese Form bekommen, hiyeah. 8) Rin digitierte zuuuuuuu Rin mit leuchtendem Schweif!!

      Ihr Zustand hatte am Anfang rapide zwischen Ungläubigkeit, Schock und Panik geschwankt, doch mittlerweile wirkte sie gefasst.

      Mishato;A;, 18, wird 18

      ahahaha schau mal a Rin

      Miu: *schaut hinter ihrem Versteck hervor* Ablenkung geglückt!

      „Ich war schon mal in Nara.”
      „Aha.”
      „Ja, ernsthaft. [...]

      Und spätestens hier, meine Damen und Herren, erkennen sie den Unterschied zwischen herkömmlicher und hervorragender Lektüre! :tlmao: Ein Dialog par excellence, wie Misato einfach über Rins äußerst amüsante Interesselosigkeit hinwegtäuscht! <3

      Zusammengekauert verklumpte ich zu einem einzigen Fellball, dessen rote Beleuchtung soeben voll zur Geltung kam.

      Nono: o///o °O° AWWWWWWWWWW, ein kleiner Scham-Fluffball, wie SÜÜÜÜÜSS. ;W;
      Suzuka: Soll ich dir mal beim Pipimachen zugucken? ^O^
      Nono: ._.

      Ja, das stimmt, aber unsere süße Mäiyu ist ein Tier, genau wie mein Kenta. Die ganzen Tiere blushen auch nicht so süß, deswegen habe ich weder so konzentriert hingesehen und vice versa. Ein Teufelskreis der Kawaiiness.

      Und das, meine Damen und Herren, ist die Digitation der Wechselwirkung der Kawaiiness!

      Nono: Ich erinnere mich noch daran, als sei es gestern gewesen. ;v;
      Suzuka: Kawaiiiiii ... desu. x333 Ich mich nicht so.
      Nono: >.<" Ich glaube nicht, dass es wissenschaftlich erwiesen wurde, Füchse hätten ein besseres Gedächtnis als Menschen.
      Tamamo: Als Suzukas aber schon. :B
      Nono: Hö. :B

      Ach so, worauf ich eigentlich hinauswollte: Der Blick von Hunden, wenn du ihnen beim Pieseln zuschaust, ist noch göttlicher als Blushen. xDDD

      „Manchmal glaube ich, dass Mayu viel schlauer ist als die gewöhnlichen Pokémon … als wäre sie fast so schlau wie ein Mensch. Also ein durchschnittlicher Mensch zumindest.”

      Nono: Kann das auch mal jemand zu mir sagen? T__T" Manchmal habe ich so das Gefühl, ich muss den Leuten meinen Hokuspokus direkt ins Gesicht drücken, um ein bisschen bewundert zu werden.

      [...] meiner grünhaarigen Besitzerin [...]

      Nanananana, PÄST-GÖARL UND TUBBA-COOL-OSE-MÄÄÄN!!! >O< Oder doch eher Hubba-Bubba-Coole-Hose?

      Mir gefiel es nicht, wie sie plötzlich auf die Idee kam, ihren Pferdeschwanz aufzulösen, denn mit offenen Haaren sah sie mir viel zu Izanami aus.

      Nono: o___O Vielleicht sollte ich das auch mal ausprobieren! Nono mit einem Zopf ... Bestimmt wäre ich wie unsichtbar! 8D
      Tamamo: Wie unsichtbar für Leute mit gutem Geschmack, hehe. >:3

      Ein gewaltiger Hain wundervoller Kirschbäume erstreckte sich unter uns, obwohl sich die Blüten in der Oberwelt erst zwei Monate später öffnen würden.

      Nono: *singt* Kitsune, Kitsune, watashi wa Megitsune...~ Oh, falsches Lied. ^^ Aber richtige Melodie! Sakura! °O°

      „Wow … Tamazono … Park der Juwelen. Einen besseren Namen gibt es nicht.”

      Tamamo: Yo, das ist mein Park, mein Block, Joooonge! 8<

      „Tama” konnte nicht nur „Juwel”, sondern auch „Kugel” oder wie in diesem Falle „Seele” bedeuten.

      Tamamo: Also wenn jemand so eingeschränkt wie Suzuka ist, kann das schonmal vorkommen, dass manchen mein Name seltsam vorkommt. ^L°
      Suzuka: Blöde Schleierf*tze. ö_ö
      Tamamo: *verwandelt sich in eine Furie* BITTE WAAAAAAAAAAASSSSSSSS?!?!! °P°
      Nono: Tatsächlich, die Kleine darf man NIE unterschätzen. q__q

      Ich muss hier deswegen stets die Ran- oder Rinform annehmen.

      Ring und Rang -- Rans Zwillinge in Korea. ;v;

      Eine junge Frau um die Zwanzig, die ihre schwarzen Haare in zwei langen Pferdeschwänzen wie diese populäre Kultfigur namens Miku Hatsune trug, zerschlug einige der Ketten, um die abgetrennten Enden zu greifen und die daran befestigten Seelen in einen großen, schwarzen Sack zu stopfen.

      Tja, noch eine Cosplay-Queen? xD Immerhin, Miku Hatsune .. oder Hatsune Miku. Ist ja auch egal. SHINIGAMI-TUSSI! °^°

      Shinobu, das sind unsere Gäste Misato, Min-yeon und Mayu. Seit Mussolini erfreuen sich offenbar Namen mit M international großer Beliebtheit.

      Wie eine echte Min gesprochen ... Die immer mit ihrem Mussolini! :tlmao: Sehr faszinierend, diese Faszination. Nur leider ist das Rin. Vielleicht sie ja in Wahrheit die Schülerin? ;D

      „Mademoiselle Misato, ich wünsche in meinen Pokéball zurückzukehren. Mir ist es schon zuwider, mit den ungehobelten Gestalten der Oberwelt zu agieren – was verleitet dich also dazu zu denken, dass ich auf eine Interaction mit diesen grotesken Kreaturen aus bin?”

      Oh, der ist ja auch da. Ganz vergessen. xD Wie kann man Besenval nur vergessen?!!!1111 Er ist der wahre Held der Geschichte! <3 Grotesk ist das alles, in der Tat.

      Woah, eine spannende Reise durch die Unterwelt also! Da frage ich mich aber, wie lange das wohl noch so andauern wird. Jedenfalls finde ich es voll cool, das ist alles sehr spannend beschrieben und man fühlt sich irgendwie überzeugt, weil man die Unterwelt natürlich nicht kennt. Und Shinobu ist auch cool! Fast cooler als Pest-Girl und ihr Gehilfe ... du weißt schon. ;v; Ich freue mich auf das nächste Kapitööl! :bg:
      stars in our eyes 'cause we're having a good time
    • Neu

      Ich verzichte auf einfärben, blame the forum~

      Nyom. ;w; Rin.
      Rin: Die guuuuude Rin ist eben immer noch zum Anbeißen ;D

      *inhales Rin* Okay, das nahm jetzt ungeahnte Formen an.
      Min: Zum Rauchen offenbar auch
      Rin: Also das jetzt eigentlich nicht O_O

      Tamamo: Urghs, die Schmach! Dx Ich binde dir gleich einen Maulkorb auf! ò.ó
      Hotoke: *hat eine Lücke im Raum-Zeit-Kontinuum gefunden* Tja, Tamamomo. Tja, Tamamomo.Tja, Tamamomo. Tja, Tamamomo.
      Min: Hallo Tama-Momo, mein kleiner Schoko-Pfirsich? Darf ich dich vernaschen? ;3
      Satsuki: Schokopfirsich ... okay.

      Genau der richtige Ort für ein Feuer-Pokémon! 8D Im Schwefel müsste sich Mayu doch wohlfühlen. Wobei ... vielleicht kriegen Vulnona ja Exclusive-Karten für die Hölle.
      Mayu: Mir hat das Ganze etwas weniger gemacht als beispielsweise Misato. Zitat: "Boah, Alter, wer hat denn da einen fahren gelassen, ey?"
      Denjiro: Wer denn? :o
      Rin: Hidla.

      Nono: Wow, das hätte schon irgendwas. Aber ich will nicht in die Hölle! Ich will gar nicht sterben! ;w;
      Tamamo: Ach, Ran besorgt dir da bestimmt schon was, das du verdienst. Oder ich erledige das kurz für dich ...
      Ran: Ich glaube, eine tote Nono würde mich sehr, sehr traurig stimmen. ): *flausch*

      Mishato;A;, 18, wird 18
      Misato: Krass;A; ne?

      Miu: *schaut hinter ihrem Versteck hervor* Ablenkung geglückt!
      Fei: *springt ninjalike von der Decke und fluff Miyu* FLAUSCH GEGLÜCKT! x3 :w:

      Und spätestens hier, meine Damen und Herren, erkennen sie den Unterschied zwischen herkömmlicher und hervorragender Lektüre! Ein Dialog par excellence, wie Misato einfach über Rins äußerst amüsante Interesselosigkeit hinwegtäuscht! <3
      Rin: Ich bekomme halt jeden Tag so viel belanglose Scheiße erzählt xD
      Misato: Hey, ich bin besonders, ok? ò.o
      Rin: Ach mein special Gemüsehaar~ :*
      Misato: ò.o OI!

      Nono: o///o °O° AWWWWWWWWWW, ein kleiner Scham-Fluffball, wie SÜÜÜÜÜSS. ;W;
      Suzuka: Soll ich dir mal beim Pipimachen zugucken? ^O^
      Nono: ._.
      Min: Hahahahaha jaaaa! ^O^
      Mayu: Min ist also geistig auf dem Stand einer 10-jährigen Suzuka und beschwert sich über Fei, die sich "wie 12 benimmt". o.o"
      Min: Oh bitte, du hast auch Dreck am Stecken, wie wir im nächsten Teil feststellen werden!

      Ach so, worauf ich eigentlich hinauswollte: Der Blick von Hunden, wenn du ihnen beim Pieseln zuschaust, ist noch göttlicher als Blushen. xDDD
      (Von Miezekätzchen aber auch! Wenn der Kopf aus der Katzenklobox da rauslugt xD)

      Nono: Kann das auch mal jemand zu mir sagen? T__T" Manchmal habe ich so das Gefühl, ich muss den Leuten meinen Hokuspokus direkt ins Gesicht drücken, um ein bisschen bewundert zu werden.
      Min: Ich bin dein größtes Fangirl, Nooooonoooo! °O° *kreeeeeisch und Pompoms schwing*

      Nono: *singt* Kitsune, Kitsune, watashi wa Megitsune...~ Oh, falsches Lied. ^^ Aber richtige Melodie! Sakura! °O°
      Sheila: Kitsune, Kitsune, watushy wa Mega-Tsoony? Whaaaat? ^;w;^

      Tamamo: Also wenn jemand so eingeschränkt wie Suzuka ist, kann das schonmal vorkommen, dass manchen mein Name seltsam vorkommt. ^L°
      Suzuka: Blöde Schleierf*tze. ö_ö
      Tamamo: *verwandelt sich in eine Furie* BITTE WAAAAAAAAAAASSSSSSSS?!?!! °P°
      Nono: Tatsächlich, die Kleine darf man NIE unterschätzen. q__q
      Min: Suzuka auf dem Salafistentreff, 10/10 would film °O°
      Satsuki: Du ärgerst Faschisten gerne, oder? :3
      Min: Jaaaaa, vor allem ist Suzuka noch so süß dabei! :w:

      Oh, der ist ja auch da. Ganz vergessen. xD Wie kann man Besenval nur vergessen?!!!1111 Er ist der wahre Held der Geschichte! <3 Grotesk ist das alles, in der Tat.
      Besenval: Das frage ich mich aber auch, Sacre Bleu! ò.o *verächtlich schnaub*

      Und Shinobu ist auch cool! Fast cooler als Pest-Girl und ihr Gehilfe ... du weißt schon. ;v; Ich freue mich auf das nächste Kapitööl!
      Rin-Rin: Bis dann, merci! x3 *fluffschleck* @Rai
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