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[Leseprobe] Hanyesha - Eine Legende aus Iyuha

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    • [Leseprobe] Hanyesha - Eine Legende aus Iyuha

      Dies ist mein Beitrag zum KindleStoryTeller2017 Wettbewerb.
      Der Wettbewerb gilt Self-Publishern, die im Zeitraum vom 1.Juni bis 31.August eine Geschichte als Ebook und Taschenbuch veröffentlicht haben.
      Mehr Infos dazu hier.
      Dadurch, dass meine Geschichte bei KDP Select angeboten wird, darf ich nur 10% der Geschichte auf anderen Seiten zeigen. Und damit fange ich nun an und wünsche euch viel Spaß:



      Chahghee


      Chahghee. Das ist der Name meiner Rasse. Wir sind älter als jedes Wesen in unserer Welt, mächtiger wohl auch, aber ich probierte das nie aus. Nur die flüsternden Erzählungen des Windes geben eine Ahnung, wie mächtig wir sind. Die Welt, in der wir entstanden sind, ist nicht groß im Vergleich zu anderen Welten, die ich gesehen habe. Wir schlafen ein wenig in den Geistern der Bäume, zehn Jahre, fünfzig, hundert. Manch einer verschläft auch mal ein ganzes Zeitalter, wenn sein Baum so lange lebt. Hin und wieder blicken wir in andere Welten und beobachten den Lauf der Zeit. Viele Welten sind groß, viele Dimensionen sind spannend. Sie sind unser Geheimnis, weil die Kreaturen der Welten in ihrer Heimat die größte physische und psychische Stabilität haben, doch meine, in der ich entstanden bin, beobachte ich am liebsten.
      Hier gibt es Menschen, die es in fast jeder Welt gibt, sie scheinen die ideale Beschaffenheit zu haben, um in jeder Welt neu und doch gleich zu entstehen. Es gibt Tiere, tausende Arten, die, so oder ähnlich, in sehr vielen Welten zu finden sind. Und es gibt Kreaturen, die, meist mächtiger, größer und stärker sind als die anderen Wesen. Ich habe ähnliche in Welten gesehen, wo sie Häscher, Yokai oder Dämonen genannt werden. Doch hier heißen sie Jarg. Es gibt hunderte Arten von Jarg, hunderte Arten ihrer Fähigkeiten, hunderte Lebensweisen und tausende Begegnungen. Von einer Begegnung möchte ich nun erzählen. Eine, die uns Chahghee alle geweckt hat.
      Ein Erschüttern der Erde, das beinahe den Boden aufgerissen, die Feuerberge zum Lava spucken gebracht und den Himmel herabgestürzt hätte. Zwei Jarg, so mächtig, dass die Chahghee kaum glauben mochten, dass sie solch eine Kraft erworben hatten. Göttergleich schlugen ihre Angriffe in ihrem unerbittlichen Zwist aufeinander und schlugen die Pupille der Welt in deren Auge.



      Erster Weg

      Man erzählt von einem Awi, der so stark war, dass selbst das Kämpfen ihn langweilte. Unruhig und auf der Suche nach einer Herausforderung streifte er durch die Welt. Wer ihm begegnete fürchtete ihn. Er reagierte nicht, wenn ihn jemand ansprach, der seiner nicht würdig war. Er tötete nicht mehr, er kämpfte nicht mehr. Er suchte nach einem Ziel, nach einem Kampf, der ihn forderte.
      Es gab viele, die sich ihm stellten, doch keiner tat es ein zweites Mal. Ihre Niederlagen waren vernichtend und tödlich. Der Awi trauerte um keinen seiner Gegner. Er hatte keine Freunde, doch das vermisste er nicht. Einen mangelnden Feind jedoch vermisste er umso mehr. Wie für die grausame Rasse der Awi üblich, hatte er mit der Frau, die ihr Kind ausgetragen hatte, darum gekämpft, wer es erziehen konnte. Wer der Stärkere war, bei wem das Kind der bessere Awi werden würde. Er gewann und er tötete, zog das Kind groß und hoffte, dass wenigstens aus ihm ein würdiger Gegner werden würde. Doch seine Tochter starb im Kampf gegen einen anderen, noch ehe ihr Vater auch nur ein Mal ihre Kräfte messen konnte.
      Trauer? Nein. Das gab es in dem Herz eines Awis nie, so sagt man. Der Verlust seiner Tochter wog nicht so schwer in ihm wie der Verlust einer möglichen Gelegenheit. Sie war zu schwach gewesen. So lauteten die Regeln ihres Clans. Der Awi suchte in den tiefen Dschungeln des Südens, den weiten Wüsten und Steppen des Westens, in der hohen, eisigen Kälte der nordischen Gebirge und auf jeder Insel der Inselbrücken, den Drochailean nach etwas, das stark war. Sein Herz war unerfüllt und wartete gierig.

      Als er zurück in seine Heimat, die Nebelberge im nordwestlichen Teil Thamhas, kam, nach vielen Jahren, die mehrere Menschenleben bedeuten, traf er eine Jargin. Eine Varawyr, in ihrer menschenähnlichen Gestalt, von der sie sich nur durch rote Augen und spitze Ohren unterschied, mit langem, weißen Haar, das den Rücken entlang geflochten war, bekleidet in einer grün-blauen Robe mit weißen Ornamenten. Ihre Hände lagen auf einer Eule, glühten in bläulichem Schimmer. Sie nahm die Energie des Tieres in sich auf. Den ein oder anderen ihrer Artgenossen hatte der Awi in seinem Leben schon getötet. Doch er forderte keine Kämpfe mehr, die langweilig zu werden versprachen. Stattdessen beobachtete er mit nüchterndem Blick, wie die Jargin von der toten Eule abließ, eine Schale mit ihrer rechten Hand über ihr bildete und leise Worte murmelte. Dann griff sie behutsam neben sich, hob einen dunkelbraunen Stab an und begab sich in den Stand. Es war ein traditioneller Energie- und Kampfstab der Varawyr in einem dunklen Holz, mittig umschlungen von blauen Bändern. Am Boden stand eine Speerspitze auf, oben endete der Stab in einem Eisenring mit nach innen gewandten Zacken, an dem in paar weitere, kleinere Ringe in strahlendem Blau baumelten. Bei der Bewegung in die Senkrechte klimperten sie sacht einander, was ein durchaus beruhigendes Geräusch erzeugte.
      Die Jargin hielt noch einen Moment inne und öffnete ihre Augen erst, als sie sich zu ihrem stillen Beobachter umdrehte, der sie mit erhobener Augenbraue musterte. Dunkelgrüne, fast schwarze Haare gruben sich in einem wilden Schopf um seinen Kopf. Nur hinten zu einem kurzen Zopf gebändigt. Rote, stechende Augen, helle Haut, die am Oberkörper hinauf über den Hals, Kinn und Wangen bis zu den spitzen Ohren von einer dunkleren Schicht überzogen war. So dunkel wie die rabenähnlichen Klauen in die die muskulösen Arme endeten. Fünf Krallen, wie eine Hand, deren dunkelgraue, fast schwarze, kurze Gefiederung bis zur Hälfte des Unterarms wuchs. Dort, wo die winzigen Federn den Platz wieder der hellen Haut überließen, ragten drei dunkle hornähnliche, spitze Erhebungen aus dem Unterarm.
      Der Blick der Varawyr glitt den standhaften, festen Körper hinab zu den kräftigen Beinen, die an den Füßen eben gleiches Gefieder und Krallen besaßen, wie sie für Awi üblich waren. Ihre ruhigen Augen trafen die seinen.
      "Haben wir ein Problem?", sprach sie ihn an und lächelte dabei so freundlich, dass er davon kotzen könnte.
      Der Awi rümpfte die Nase und zog die linke Oberlippe etwas hoch.
      "Was soll das Theater mit dem Vogel?"
      "Die Eule ist gestorben. Jede Seele hinterlässt eine Restenergie, die langsam verschwindet. Ich kann sie aufnehmen und sie nutzen, um ihre Artgenossen und ihren Lebensraum zu schützen."
      "So ein Schwachsinn." Seine aggressive Haltung schwang in der Stimme mit und der Awi verschränkte die Arme. Doch sein Gegenüber lächelte nur freundlich und trug eine Geduld in ihren dunkelroten Augen, die ihn nur noch aggressiver machte.
      "Ein Awi schätzt das Leben nicht, weil er es nie gelernt hat", sprach sie ruhig und ohne Wertung, während das Lächeln blieb.
      "Und was ist mit euch? Ihr nuckelt noch den letzten Rest raus."
      "Das verstehst du falsch." Die Ringe des Stabs begannen zu glühen und mit ihm breitete sich ein schwacher, blauer Lichtschimmer um die Jargin. Wie dünne Nebelschnüre legte er sich um ihren Körper und umgab sie mit der Aura einer Eule. "Wir borgen uns die Energie, wir nehmen nichts mit Gewalt, wir nehmen, was die Wesen uns aus eigenem, freien Willen geben."
      Völliges Unverständnis sprach aus dem Gesicht des Awi. "Heißt das nicht, dass ihr ohne das Zeug völlig wehrlos und schwach seid? Also, als wärt ihr das nicht auch so."
      "Die Gemeinschaft macht stark, Awi. Das Geben und Nehmen. Mache nicht den Fehler und unterschätze mich, nur, weil ich nicht mit solcher Leidenschaft kämpfe wie einer aus deinem Volk. Denn du bist unzufrieden."
      "Ach, halt die Klappe. Es ist nervig, niemanden zu haben, der mir das Wasser reichen kann."
      Lächelnd wandte sich die Varawyr ab. "Achso. Du suchst eine Herausforderung, die deinen Hunger stillt."
      Er schwieg einen Moment während, sie voran ging.
      "Ja, sowas in der Art."
      "Dann folge mir."
      Was hatte er schon zu verlieren? Ein tiefes Schnaufen begleitete seinen ersten Schritt, den er machte, um der Jargin zu folgen.

      "Wie heißt du?" Die Stille, die die Varawyr mit ihrer Frage durchbrach, hatte nicht lange angedauert.
      "Ist das wichtig?"
      Es folgte ein kurzes Schweigen.
      "Mein Name ist Chenoa."
      Was interessierte ihn das? Es war ihm egal, welchen Namen diese Jargin trug, die, ja, durchaus, eine recht annehmbare Aura hatte, aber dennoch schwach war. Und doch gab er seinen eigenen Namen Preis: “Meadhra.”
      “Freut mich, Meadhra.”
      Skeptisch betrachtete dieser die Varawyr, Chenoa. Es juckte ihn so sehr, ihr nerviges Mundwerk mit seinen Klauen zu zerfetzen. Nur dann konnte sie ihm nicht zeigen, was endlich eine Herausforderung für ihn sein konnte. Er wollte hoffen, dass es sich lohnte.
      “Hast du gar keine Angst?”, schnaufte er sie nach einer Weile der Reise an.
      “Wieso sollte ich?”
      Wieder war diese Antwort so unerträglich ruhig.
      “Würde dich das glücklich machen?”
      Ebenso unerträglich wie diese Frage.
      Meadhra verengte die roten Augen, sagte jedoch nichts weiter dazu.
      Chenoa führte ihn durch die nebeligen Moorwälder des Ostens, geradewegs auf die großen Seen und Tümpel zu, inmitten eines üppigen Waldes voll von Lebensformen, die ihre eigene Welt besiedelten und sie mit dem schützten, was Fremdlinge fern hielt: Gift.
      Je tiefer sie eindrangen, desto trister und lilaner wurde das Licht, das die Pflanzen, Steine und der Boden zurück strahlten. Nur ein leichter Stich der Farbe, die so manches Nebelwölkchen begleitete, und doch war merkbar, dass diese Umgebung anders war.
      “Ist das Giftnebel?”
      “Ja. Aber in der normalen Menge, solange das Ökosystem bleibt, wie es ist, ist es erst einmal nicht schädlich.”
      "Achja?" Nicht, dass er sich vor Gift fürchtete, aber der Gedanke, zu verrecken, weil dieses Zeug in der Luft war, behagte ihm auch nicht sonderlich.
      "Es gibt hier genügend Tiere und Jarg, die sich von dem Gift nähren. In der Regel wird es erst gefährlich, wenn Luft und Boden nicht gesäubert werden können oder wenn ein anderes Gift sich mit dem der Umgebung vermischt. Durch den Biss einer Sumpfviper beispielsweise."
      Unbeeindruckt nahm Meadhra die Worte der Erklärung hin und folgte der Jargin weiter. Trotzdem so manches Getier an ihnen vorbei huschte, wurden sie nicht angegriffen. Chenoa machte erst Halt, als sie vor einem mit kleinen Inseln gespickten See weit im Osten stand. Auf den Inseln tummelten sich kleine, nicht sonderlich hübsche Wesen, die sich in dem blubbernden, moorigen Wasser wohl fühlten.
      Die Varawyr klopfte mit ihrem Stab einige Male auf den Boden.
      Nichts geschah.
      "Und ... was jetzt?", hob Meadhra eine Braue und beobachtete das unregelmäßige Blubbern des Sees.
      "Warte ab, Awi."
      Noch einmal klopfte sie auf den Boden und trat dann bei Seite. Ihr Begleiter folgte ihrer Bewegung mit skeptischem Blick und verschränkten Armen und schwieg einige Momente.
      "Willst du mich vera-", der Satz, der in einer zynischen Tonlage seinen Anfang fand, endete in einem überraschten Aufschrei als ein langer, schmieriger Arm aus dem Wasser schnellte, sich um die Taille des Awi schlang und ihn binnen weniger Sekundenbruchteile in das Moor zog.
      Chenoa betrachtete das Geschehen nüchtern und nickte leicht.
      "Das ist deine Herausforderung."


      Glossar

      Die Welt



      Athbemha
      Das Land der Hochwälder und Dschungel im Süden.

      Drochailean
      Inselbrücken, die den mittleren Kontinent Iyuha mit den Festländern der Himmelsrichtungen verbinden. Das heißt, es gibt die südlichen, westlichen, nördlichen und östlichen Inselbrücken: Andhea, Taiar, Gutua, Tobhar
      Sie bestehen aus zwei bis vier langen Inselketten.

      Eniermha
      Das Land der Canyons, Steppen und Wüsten im Westen.

      Gidmha
      Das Land der Eisfelder und Gletscherberge im Norden.

      Iyuha
      Die Welt, die aus fünf Inseln besteht.

      Shang Iyuha
      Das Herz der Welt, in der Mitte der anderen. Unterteilt in Kang Iyuha, Ishta Iyuha, Iliasta Iyuha (außen nach innen).

      Thamha
      Das Land der Nebelsümpfe und Nebelberge im Osten.

      Die Kreaturen

      Chahghee

      Werden auch “Baumgeister” genannt. Sehr mysteriöse Wesen, von denen erzählt wird, sie können in andere Welten blicken. Sie sollen die mächtigsten Wesen sein. Einige halten sie nur für eine Legende.

      Jarg

      Überbegriff für Kreaturen, die weder Mensch noch Tier sind. Die meisten besitzen rote Augen, viele sind Kämpfernaturen, die bedeutend stärker als Menschen sind.

      Jarg Atogal

      Jarg in Gestalt geflügelter Krustenechsen, gekleidet in meist dunkelroten Schuppen mit orangegelber Fleckung. Langer, flacher Kopf mit größeren Schuppen und zwei leicht gewundenen Hörnern. Sie sind nicht angriffslustig, aber durch ihre scharfen klauen und Giftfangzähnen sehr gefährliche Jäger.

      Jarg Awi

      Eine Jargart mit dunklen Haaren, spitzen Ohren und Gefiederten Händen, die mit scharfen Klauen versehen sind. Sehr robuste Körper. Bekannt für ihre Aggressivität, Arroganz und Kälte. Berührungen können temporäre Lähmungserscheinungen auslösen.

      Jarg Cholial

      Mottenähnliche Jarg. Sie sind blind und leben in dunklen Gebieten, meist in Höhlen und Tunneln mit einem nahen Flusssystem. In der Regel Aasfresser, da sie weder Klauen noch besonders scharfe Zähne oder Gift besitzen. Dafür können sie einen klebrigen Schleim absondern, der die Hautporen und Atemwege verstopft. Die Larven lauern anderen Lebewesen in Massen auf.

      Jarg Dalliasg

      Friedfertige Jarg mit moosblauer, aalglatter Haut und langen, dürren Körpern, leicht hervorgedrungenen roten Augen und Schwimmhäuten zwischen ihren kurzen Fingern. Sie können die wilde See zwischen den Inseln in kleinem Umkreis beruhigen, um so eine halbwegs sichere Überfahrt zu gewährleisten.

      Jarg Laskial

      Fledermausjarg. Fleischfresser, die in Kolonnen leben, meist gemischt mit normalen Fledermäusen. Sie sind erkennbar an ihrer Größe und dem Fakt, dass ihre Bisse kräftiger und ihre Flügel härter und stabiler sind als die ihrer animalischen Verwandten. Leben in dunklen Gebieten.

      Jarg Laskian

      Flughundjarg. Größer als Laskial, ernähren sich selten von Fleisch. Haben einen ähnlichen Körperbau wie Laskial und Leben überwiegend in den hohen Bäumen der Hochwälder. Ihre Kolonnen sind deutlich kleiner als die der Laskial.

      Jarg Sigachadh
      Jarg in Form gigantischer Landschildkröten, deren Panzer eine Länge von bis zu zweihundert Metern erreichen können. Über ihre jahrhundertelange Existenz siedeln sich auf ihnen eine eigene Flora und Fauna an.

      Jarg Varawyr

      Eine Jargart, den Menschen vom Äußerlichen her sehr ähnlich. Gelten als sehr besonnen und naturbewusst. Mit ihren Stäben können sie Energie anderer Lebewesen aufnehmen, um damit überwiegend heilende und schützende Magie zu wirken.

      Jarg Waska

      Parasitäre Jarg, die ihren Wirt befallen, indem sie sich an dessen Wirbelsäule ansaugen und mit ihr verwachsen. Sie legen ihre Eier in ihnen ab und die Larven wachsen im Inneren heran, nähren sich von den Organen und den Schleimhäuten ihres Wirts, bis dieser stirbt.

      Jarg Zphinx

      Ihr Aussehen erinnert an ein Wesen halb Mensch, halb Katze. Sie sind mit die kultiviertesten Jarg, die sich auch in Siedlungen organisieren. Sie sind sehr tolerant anderen Rassen gegenüber und schwach im Nahkampf. Zeichnen sich durch besondere Verfressenheit und Neugier aus. Die Weibchen sind etwas kleiner und besitzen Schwingen, wobei das Fliegen ihnen viel Kraft kostet.

      Wanyanka

      Wächter der Elemente, aus denen die Welt erschaffen wurde:
      Bornbazine, Hüter des Feuers
      Goga, Hüterin des Lichts
      Maza Ska, Hüter des Eis
      Macha, Hüterin des Windes
      Nahimana, Hüterin der Dunkelheit
      Bidziil, Hüter des Wassers
      Qaletaga, Hüter der Erde
      Namid, Hüter der Blitze


      Hat dir die Leseprobe gefallen? x3

      Dann würde ich mich freuen, wenn du dir das Taschenbuch oder das eBook dazu anguckst x3
      Am meisten hilft es mir für den Wettbewerb, Rezensionen auf Amazon direkt dafür zu bekommen.
      (Das wird mit dicken Flüffen und Flauschen bezahlt und bedankt :D )
      Zu gewinnen gibt es da unter anderem einen Literaturpreis und einen Vertrag mit der Münchner Verlagsgruppe. Also. Lohnt für mich! D:



      Danke :D



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    • Ich bi echt nervös.- Obwohl ich mir aufgrund des großen Zulaufs des Wettbewerbs und den naja... recht schwammigen Siegeskriterien keine Chancen ausmale. 'D

      Die 5 Finalisten sollen nämlich heute verkündet werden. Drückt mir die Daumen ... glaub ich? xD



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    • LadyPizzaVII schrieb:

      Warte, was?!
      Ich dachte, erst im Oktober?! D:
      *geht schnell ne Rezension schreibseln, auch wenns jetzt vermutlich schon zu spät ist*
      ...Ich drück dann trotzdem noch die Daumen. *geht sich im Eck schämen für die späte Rezension* ;__;
      In Oktober wird der Gewinner Preis gegeben, gestern sollten die Finalisten genannt werden. Bis jetzt ist das nicht geschehen. Ich Sterbe qwq
      Ich danke dir für deine Unterstützung x3



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    • So die Auflösung ist da, ich bin nicht unter den Finalisten.
      Schade, aber dafür gibt es Gründe. Und damit meine ich nicht zwingend, dass meine Geschichte zu schlecht war. Sie war nur.. speziell :'D xD Najaa. Die Finalisten sind eben LIebesgeschichten, Thriller, Krimi und ein Mittelalter low fantasy Geschichte. Da war kein Platz für High Fantasy o3o

      HIer, wenn ihr die Finalisten und die Jury sehen wollt: amazon.de/b?node=13462746031

      Und was ich nun habe (oder eher aufbaue): iyuha.jimdo.com/ c: Es fehlt noch einiges, aber ein Anfang ist gemacht!

      Danke, an alle, die mich unterstützt haben x3
      @Nicki, @renee, @Zazou, @ItsCubeX, @Kampfhamster, @LadyPizzaVII, @Jaderrene



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