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Fan-Geschichten Verfasst hier eure eigenen Geschichten zum Thema Pokémon.

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  #1  
Alt 21.05.2009, 19:05
Benutzerbild von DarkraiGirl
DarkraiGirl DarkraiGirl ist offline
Akatsuki Darkrai
 
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Post [Sammelthema | Beendet] DarkraiGirls Geschichten

Ich mache nun einen Thread für meine ganzen Geschichten. Ich werde sie nur noch hier reinstellen und auf Bewertungen und Kritik hoffen. Die anderen Geschichten werden in den anderen Threads bleiben. Ich habe meine alte Pokémon Geschichten Mappe gefunden und darin meine erste Geschichte. Ich stelle sie nun hier aus. Ich hoffe das sie euch gefällt, ich habe sie ein klein wenig geändert und sie entspricht auch nicht den Tatsachen von Pokémon darauf möchte ich hinweisen, und nun viel Spaß bei:

Das Ende und der neue Anfang


Es wurden drei Pokémon geboren. Tobutz, dass Wesen der Willenskraft. Vesprit, dass Wesen der Emotion. Und Selfe, dass Wesen der Klugheit. Tobutz hatte so eine starke Willenskraft das es alles bekam was es wollte. Vesprit konnte alle Pokémon für sich gewinnen, da es ihr Herz erweichen konnte. Selfe konnte Gedankenlesen. Die drei legenderen Pokémon lebten an drei verschiedenen Seen. Gemeinsam hielten sie das Gleichgewicht der Erde in Balance.
Doch eines Tages versuchten es böse Menschen, die sich Team Galaktik nannten, die Welt zu verändern. Durch die Kristalle in den Schweifen der drei Seepokémon. Die mächtigen Pokémon Dialga und Palkia wurden durch die schreie der drei Wesen geweckt und erschienen auf den Speersäulen. Die böse Organisation kam hinauf und schauten auf die großen Götter von Sinnoh. Zwischen Dialga und Palkia erschien ein weiteres Pokémon. Es war der Herrscher der Gegenwelt: Giratina! Die gigantischen Pokémon waren sauer und begannen einen Kampf der Gewalt. Die ganze Region bekam ihn mit. Der Kampf ging um Tobutz, Selfe und Vesprit. Ein Loch tat sich im Himmel auf, dass durch den Kampf hervor gerufen schien. Es wurde immer größer. Giratina kam auf die Ganoven zu und stieß einen ohrenbetäubenden brülllaut von sich. Es schaute ihnen in die angsterfüllten Augen. Langsam hob es seine Vorderste Pfote, die mit spitzen, goldglänzenden Krallen besetzt war. Es zielte auf die Truppe und... „Halt“ ,brüllte eine wütende Stimme. Giratina hielt inne. Auf einmal glänzte über ihnen eine Ebene, die vorher nicht da wahr. Sie sah aus als bestünde sie aus Diamanten. Eine Gestalt schritt leichtfüßig eine Treppe hinab. Das purpurfarbene Fell glitzerte. Es hatte seinen Kopf in den Himmel erhoben und trug goldfarbene Hörner auf seinem Haupt. Seine grünen Augen glitzerten vor Zorn. „Arceus!“ ,Zyrus schritt angsterfüllt zurück, „Das ist... Arceus. Der Gott aller Pokémon!“ „Wer das nicht weiß!“ ,sprach Arceus gelassen.
„Seht ihr den Himmel? Das Gleichgewicht der Erde ist wegen euch belastet. Eines von euch muss sich opfern! Meldet sich jemand freiwillig? Falls es keiner tut, wird die Erde untergehen. Und mit ihr alle Pokémon!“ Selfe trat heran und sprach mit erstickter Stimme: „Ich melde mich freiwillig!“ „Wenn du es so willst werde ich das Portal der Ewigkeit öffnen! Dann ist die Balance zwischen beiden Welten hergestellt!“ Arceus formte, eine silberfarbene mit einer bläulichen Schicht wirkende, Kugel. „Steige ein und du wirst die Welt retten!“
Selfe schwebte hinüber, Tobutz und Vesprit weinten und meinten: „Geh nicht! Du wirst uns sonst so sehr fehlen!“ Selfe begann nun auch zu weinen und schluchzte: „Ich muss! Es ist besser für uns alle so! Ich werdet mich irgendwann vergessen!“ Selfe wollte grade in die Kugel steigen, da sprang ihr plötzlich ein farbenfroh schillerndes Pokémon hinein! „Das ist Darkrai! Das Wesen das die Welt so bunt macht!“ ,sagte Palkia verwirrt. Arceus brüllte: „Die Kugel ist nicht für dich! Du wirst alle deine Farben verlieren, wenn du hineingehst und nur noch in Träumen erscheinen können!“ Selfe meinte leise und erschrocken nachdem es Darkrais Gedanken gelesen hatte: „Das ist Darkrais Wunsch. Es wollte nie so bunt sein und nun nutzt es seine Chance dies zu ändern.“ Die Kugel stieg in die Luft und wurde von dem schwarzem Himmel eingesogen. Die Pokémon kehrten an ihre Orte zurück und wachten über die Geschehnisse. Wenn sie schliefen sahen sie Darkrai, ihnen gab es keine Albträume nur böse Menschen, wie das Team Galaktik wurde davon geplagt. Sie hatten Angst wenn sie zu Bett mussten und trauten sich nicht ihre Augen zu schließen.
Darkrai weilte auf einer verlassenen Insel inmitten Sinnohs, wo es nicht gefunden werden konnte.
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  #2  
Alt 21.05.2009, 19:34
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Omot-kun Omot-kun ist offline
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Is das ne Fortzetzung zu "Die Geschichte von Darkrai"?
Liest sich fast genauso.
Du hast bei Arceus einen kleinen Fehler gemacht: sein Fell is nich purpur sondern gräulich oder weiß.
Darkrai- Das Wesen das die Welt so bunt macht?!
Verstehe ich nicht!
Mal angenommen Selfe wäre in die Kugel gegangen wäre es dan auch auf ner verlassenen Insel inmitten Sinnoh gelandet?
Was wäre mit ihm passiert?
Und warum kämpfen Dialga, Palkia und Giratina um die drei Feen?

― Beiträge automatisch zusammengefügt ―

Ach ja meine Bewertung
2/5
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  #3  
Alt 22.05.2009, 07:48
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DarkraiGirl DarkraiGirl ist offline
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Talking egal

ich habe zu anfang gesagt das die geschichte nicht auf "die wirklichkeit" angepasst ist, daher kann ich dauaf auch keine antworten geben! Ich weiß sind blöde Fehler. Das sie der Geschichte von Darkrai ähnelt liegt daran, dass "die Geschichte von Darkrai" erst diese hier werden sollte. Aber da ich meine Mappe verbummelt hatte konnte ch mich nicht an alles erinnern und schrieb sie prompt um.
Vieleicht hilft dir das weiter! Liebe Grüße DarkraiGirl
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  #4  
Alt 22.05.2009, 08:11
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Tinti102 Tinti102 ist offline
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Thumbs down Die Geschichte ist der Hammer

Ich kanns kaum erwarten bis du die nächsten rausbringst
Jetzt ist Darkrae ja schwarz und nicht bunt....das macht alles einen sinn

Meine Bewertung: 1+
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  #5  
Alt 22.05.2009, 12:21
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Omot-kun Omot-kun ist offline
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Okay verstanden.
freue mich auch schon auf die nächste Story.
Ich schreibe auch gerade wieder eine aber das wird wieder bis Sonntag oder Montag dauern bis sie drinnen ist.
Meklde mich dann bei dir DarkraiGirl.
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  #6  
Alt 23.05.2009, 10:06
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Zitat:
Is das ne Fortzetzung zu "Die Geschichte von Darkrai"?
Liest sich fast genauso.
Du hast vollkommen recht, die sind viel zu ähnlich.
Da fehlt irgentwie die einzigartigkeit, da sie so ähnlich sind.
Zulesen ist sie aber gut und der restliche Part ist ok.
Diesmal gebe ich nur ne -3.
__________________
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  #7  
Alt 26.05.2009, 08:53
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Post Der schönste Ort der Pokémon

Der schönste Ort der Pokémon


Es gab einen Ort an dem alle Pokémon, egal welches, gerne hinging. Der Ort war geheim, kein einziger Mensch wusste etwas davon. Er lag auf einem Hügel, wo das Gras grüner war als überall sonst auf der Welt. Ein großer Wasserfall versorgte die Pokémon mit Wasser. Das Wasser war so klar das Suicune und einige andere Pokémon es immer wieder reinigten. Es sah so aus, als würde der Wasserfall aus einem riesigen Kristall ragen. Die Pokémon aßen Früchte, die besser schmeckten als alles andere. Und die Früchte waren alle samt Gold.
Eines Tages jedoch fand ein Mensch diesen geheimnisvollen Ort, denn er wollte Nachts mit seinem Pokémon trainieren. Als er aber den Ball öffnete war sein Pokémon nicht mehr drin. Von draußen hörte er die Geräusche die sein Pokémon immer ausstieß: „Plinfa, Plinfa!“ Es klang glücklich. Schnell zog sich der Trainer namens Sascha an und folgte unauffällig seinem Pokémon. Auf dem Weg schlossen sich Plinfa immer mehr Pokémon verschiedenster Art an. Sascha erkannte sogar einige Pokémon seiner Freunde. Zusammen wanderten die Pokémon auf einen Hügel. „Wow!“ ,rutschte es Sascha heraus so erstaunt war er. Es waren so viele Pokémon da, alle spielten sie gemeinsam. Sogar legendere Pokémon waren anwesend. Einige Shaymin liefen in einem Meer aus Blumen herum. Latias und Latios spielten zusammen über einem Wasserfall. Und noch viele andere legendere und unlegendere Pokémon spielten und tobten an dem wunderschönem Ort. Ein Mampfaxo pflückte goldene Früchte von einem Baum und stopfte sie gierig in sein Maul. Sofort wuchsen wieder welche nach.
Als Sascha jedoch sein wow herausgebracht hatte, drehten sich alle Pokémon zu ihm herum. Aufgeregt und ängstlich liefen sie herum. Drei Magnayen kamen auf Sascha zu und knurrten bedrohlich. Ein Mauzi sprach zu ihm: „Sie meinen wenn du diesen Ort geheim hältst kannst du bleiben! Aber du musst nett sein! Sogar ich reiße mich hier am Riemen und ICH gehöre zu Team Rocket.“ „Und dich lassen sie hierein?“ ,fragte Sascha verächtlich. Er kannte Team Rocket aus dem Fernsehen, es war ein übles Team, dass Pokémon stahl und verkaufte. „Ja! Hier bin ich nett! Diesen Ort will man erhalten, so was plaudert man nicht einfach aus!“ ,sagte Mauzi gereizt. „Schon gut, schon gut. Ich werde es schon nicht verraten.“ Auf einmal übernahm ein anderes Pokémon das Wort: „Dann darf er bleiben!“ Es war eine hohe Stimme. Sascha sah sich in die Richtung um wo die Stimme her kam. Ein kleiner grüner Igel, der zwei Blumen an den Seiten hatte, kam gemächlich auf ihn zu. Es war ein Shaymin. „Du kannst jetzt immer kommen! Ich hoffe, dass das lustig wird!“ Sascha setzte sich auf einen Stein und schaute sich langsam um. Es waren so viele Pokémon hier. Wer wohl alles der Trainier von ihnen waren. Vermissten sie ihr Pokémon nicht? Oder bemerkten Die Trainer es einfach nicht? Diese Fragen stellte sich Sascha alle. Er konnte nicht lange überlegen, denn auf einmal spürte er ein Gewicht auf seinem Kopf. „Und?“ ,fragte Shaymin, „Gefällt es dir hier?“ „Ja! Es ist wunderschön hier!“
Shaymin meinte: „Du kannst gerne immer wieder hier herkommen! Du scheinst ja nett zu sein!“ Sascha tat dies auch, allerdings nur einmal in der Woche, denn er wollte den Pokémon Freiheit lassen.
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  #8  
Alt 27.05.2009, 10:46
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So ersmtal der 2teiler^^
Also war auch wieder mal ineresant zu lesen, schöne Moral.
Auch die verknüpfungen sind interesant.
Alles im allen ne sehr solide 2
Der schönste Ort der Pokémon
Eine schön berühgende Geschichte^^
Sowas gefällt mir immer wieder aufs neue
Das kannste echt schön beschreiben
Note eine 2+ mach weiter so^^
__________________
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  #9  
Alt 27.05.2009, 19:55
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Omot-kun Omot-kun ist offline
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Tolle Geschichte.
Gefällt mir gut.
Der "Schöne" Ort wurde "noch Schöner" von dir beschrieben.
3,5/5
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  #10  
Alt 28.05.2009, 19:22
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DarkraiGirl DarkraiGirl ist offline
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Post Das machtbesessene Milotic

Das machtbesessene Milotic


Einst waren Dragonir die schönsten Pokémon. Sie lebten an einem See, tief in einem dichten Dschungel. Es war der wertvollste See in der ganzen Region, denn die Pokémon waren selten. Tief im Wasser lagen die blauen Kristalle, die Dratini verloren, wenn sie sich entwickelten. Alle Menschen kamen in den Dschungel um sich die Kristalle zu schnappen, jedoch fanden sie den See nicht. Immer wenn sie dachten sie wären gleich da, fanden sie sich am Anfang wieder. Nach einiger Zeit wussten die Menschen das es keinen Sinn hatte. Nur Menschen mit reinem Herzen fanden zu den zauberhaften Pokémon.
Eines Nachts kam ein lachsfarbenes Pokémon zu dem See. Es war schlank und wunderschön. Am Schwanzende war es rot und blau geschuppt. Es sah aus als hätte es lange rote Haare auf seinem Kopf. Es war größer als die ganzen Dragonir. Es sprach mit ehrfürchtiger Stimme: „Ich bin Milotic! Das schönste Pokémon, dass die Welt je gesehen hat. Allerdings seit ihr zu schön für mich. Daher dürft ihr meine Diener sein und kein Lebewesen außer mir wird euch sehen.“ Es glitt mit schnellem Tempo auf die Pokémon zu und knurrte: „Wer sich weigert wird vernichtet!“ Keiner weigerte sich. Mehr als zehn Jahre herrschte Milotic. Die Menschen hatten die Dragonir schon vergessen.
Dragonir waren schon in einer anderen Generation. Sie dienten dem Milotic und schafften für es fressen an.
Eines Tages flog ein großes Pokémon über den See. Seine Schwingen waren riesig und gingen in einen rot ton über. Auf seinem Kopf hatte es einen großen Schopf. Seine Schwingen lösten einen Goldregen über den See aus. Die Dragonir genossen das Ereignis. Eines von ihnen merkte das dieses Leben, kein schönes Leben war! Es begann zu leuchten und ihm wuchsen Gliedmaßen. Es änderte seine Farbe in orange und es fing an zu fliegen, da es nun Flügel hatte. Es war nun ein Dragoran. Dragoran flog zu dem Milotic, dass schon sehr dick geworden war. Es meinte nur: „Du willst mich herausfordern? Du wirst verlieren.“ Milotic bäumte sich auf und wollte angreifen, doch Dragoran wich aus und die Schlange plumpste ins Wasser. Milotic war zu schwer und konnte sich nicht so flink bewegen. Dragoran setzte Donner ein, und Milotic war besiegt. Dragoran meinte zu ihm: „Komm nie wieder! Sonst wirst du meine Wut zu spüren bekommen!“ Milotic merkte das der Drache es ernst meinte und verschwand in das Meer zurück. Immer wenn die Dragonir Gruppe in Gefahr war, kam nun ein Dragoran und verteidigte seine einstige Familie.
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