| Fan-Geschichten Verfasst hier eure eigenen Geschichten zum Thema Pokémon. |

24.07.2011, 11:33
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King of Fools!
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Team Plasma Rises - Einall Abenteuer
Team Plasma Rises – Einall Abenteuer!
Allgemeine Informationen
Herzlich Wilkommen zu meiner Fanstory.
Hier handelt sich es um eine Reise-Geschichte, bei der aber auch die Action nicht zu kurz kommt.
Die Region, in der sich diese Geschichte abspielen wird ist Einall. Gewalt wird in dieser Geschichte in Maßen, nicht in Massen vorkommen, jedoch nur geringfügig brutal dargestellt.
Außerdem möchte ich an dieser Stelle meinen Beta-Leser WhiteSoul danken
Klappentext
Der 16-jährige Tom und dessen gleichaltrigen Freunde Maja und Eric beginnen mit ihrer Reise druch die Einall-Region. Ihr Ziel ist es alle Orden zu ergattern, um in der Einall-Liga mitzumischen. Jedoch treffen sie auf diesen Weg auch eine mysteriöse Vereinigung in alten Ritterkostümen mit dem Namen Team Plasma, die die Einwohner der Einall-Region dazu bringen wollen ihre Pokemon frei zu lassen, damit diese ein besseres Leben haben. Doch sind es wirklich nur moralische Hintergründe, die das Team dazu treiben?
Charaktere
Hauptcharaktere
Tom
Info
Alter:16
Geburtstag: 23. Juli 1995
Geschlecht: männlich
Heimatdorf: Aventia
Ziel: An Einall-Liga teilnehmen
Team
Attacken: Tackle, Glut
Floink ♂
Maja
Info
Alter:16
Geburtstag: 19.Juli 1995
Geschlecht: weiblich
Heimatdorf: Aventia
Ziel: Einall-Liga gewinnen
Team
Attacken: Tackle, Aquaknarre
Ottaro♀
Attacken: ----
Picochilla♀
Eric
Info
Alter:16
Geburtstag: 17. Juli 1995
Geschlecht: männlich
Heimatdorf: Aventia
Ziel: Mindestens in die Top 8 der Einall-Liga kommen
Team
Attacken: Tackle, Rankenhieb
Serpifeu ♀
Nebencharaktere
Professor Esche
Geschlecht: Weiblich
Beruf: Pokemonprofessorin
Ziel: Erfahren wie lange Pokemon schon existieren
Charaktereigenschaften
und Aussehen sind im Text enthalten. Ist eigentlich nur damit ihr die Teams in Auge behalten könnt
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Kapitel 1: Ein Abenteuer Beginnt!
„Ist er nicht süß, wie er da schläft.“„Ohja,und wie!“, ertönte eine Stimme mit ironischen Unterton. Langsam öffnete der Junge, welcher im Bett lag seine Augen und nahm nun mit noch verschwommener Sicht zwei Personen wahr. Er zuckte ruckartig in die Höhe und stand auf.
„Maja, Eric... W-was zum Teufel macht ihr hier um diese Uhrzeit?“ Sein fragender Blick schweifte durch sein Zimmer. Vom dunkelbraunen Laminatboden, über die blau gestrichenen Wände, bis zur Holzdecke. „Was wir hier machen? Ist das ein schlechter Witz. Schon vergessen, heute hast du Geburtstag, das heißt wir können alle endlich mit unserer Reise Starten!”, erklärte das blondhaarige Mädchen, welches als Maja bekannt war dem noch verschlafenen Jungen.“
„Und hier ist dein, beziehungsweise unser nachträgliches Geschenk“, fügte der Schwarzhaarige Eric hinzu und deutete auf den Schreibtisch, welcher in der Ecke des Zimmers stand. Auf ihn befand sich ein Paket, welches in grünen Geschenkpapier und einer Roten Schleife umwickelt war.
„Na dann, lasst uns mal loslegen!“, meinte das Geburtstagskind, wurde aber von Maja unterbrochen. „Ehm... Tom, willst du dir nicht einmal erst eine Hose anziehen?“, fragte sie leise kichernd. „Oh!“ Angesichts der Röte, die dem Jungen ins Gesicht stieg, der nun nur noch in Unterhose vor seinen beiden Freunden stand, konnte man erahnen, wie peinlich ihm die Situation war, was wohl auch der Grund dafür war, dass er sich schnellst möglich ins Badezimmer verschanzte. Dort raffte er sich schnell eine schwarze Jeans an die Schenkel und wechselte sein weißes T-Shirt, welches er zum Schlafen benutze, gegen ein Schwarzes aus. Das einzige an seinem Outfit, was nicht diese Farbe trug, waren seine roten Sneaker. Nachdem seine blauen Augen nochmal in den Spiegel blickten, und er seine buschigen braunen Haare einigermaßen zu einem Scheitel kämmte, verließ er wieder das Badezimmer. Dort schaute er sich erst einmal um, was sich die anderen für ihre etwas längere Reise, als Kleidung ausgesucht hatten. Eric, ein Kindergartenfreund von Tom, hatte sich ganz simpel und bequem gekleidet. Er trug ebenfalls eine schwarze Jeans und ein blaues Sweat-Shirt. Da sah es bei Maja, ebenfalls eine Freundin der Beiden, die vor etwa zwei Jahren nach Avenitia gezogen war, schon ganz anders aus. Da waren erst einmal ihre blonden Haare, welche zu einem langen Zopf zusammengebunden waren. Um ihre braunen Augen zu betonen, trug sie dezent etwas schwarzen Eye-Liner. Bei ihrem Outfit musste Tom erst einmal stutzen. Ein rotes Top und ein schwarzer Minirock, sowie rote Ballerinas. Er wusste nicht, ob sie sich ganz im Klarem darüber war, dass sie dieses Outfit wohl über längere Zeiten tragen musste. Zumindest konnte sie nicht viele Klamotten zum Wechseln mitnehmen. Doch jetzt war es an der Zeit für ihre Geschenke. Zwar war Tom der einzige von den Dreien der Heute 16 wurde, da das bei den Anderen schon vor ein bis zwei Wochen der Fall war, jedoch lagen die Geburtstage so nahe beieinander, dass sie von Professorin Esche, die ortsansässige Professorin für Pokemon, gleichzeitig ihr erstes Pokemon erhalten würden. Nun standen die drei also da, vor dem grünen Paket und alle wussten was sich darin befand. „Nun dann mach ich mal auf!“, gab Tom seinen beiden Freunden Bescheid und nahm den Deckel des Paketes ab. Dort lagen drei Pokebälle, die man benötigte um wilde Pokemon zu fangen, auf einem roten Samtkissen. Die Pokebälle an sich waren halbiert. Die obere Seite war strahlend-rot, die untere blütenweiß und in der Mitte war ein großer Runder Knopf um, ihn zu öffnen. Dort drin befanden sich drei Pokemon. Die Starter der Einall Region. Und jeder von ihnen durfte sich Eines aussuchen. „Und wer fängt jetzt an?“, fragte Maja. Dies war tatsächlich ein Problem für das Eric anscheinend die Lösung hatte. „Ich würde sagen wir lassen Tom anfangen. Er hat heute ja schließlich Geburtstag.“ Während Maja zustimmend nickte hatte Tom da einen etwas gerechteren Vorschlag. „Wie wär´s, wenn wir alle Gleichzeitig reingreifen und uns einen Pokeball nehmen. So würde der Zufall entscheiden, wer welches Pokemon bekommt.“ Diese Idee fand auch bei den andern Beiden Anklang. „Okay auf Drei!“ Maja zählte langsam runter. Kaum war die letzte Ziffer gefallen, hatte jeder eine Hand auf einen Pokeball.
Maja hatte sich den Mittleren auserkoren, während Tom den linken auswählte und so hatte auch Eric den rechten für sich beansprucht. „Dann sollte das Geburtsgaskind wenigstens als Erstes zeigen, welches Pokemon er hat“, schlug Maja vor. Tom nickte und warf den rotweißen Ball in die Luft. Er öffnete sich und ein weißer Strahl schoss auf den Boden, welcher sich langsam zu etwas vierbeinigen verformte. Kaum hatte sich das Pokemon vollständig materialisiert, ertönte ein lautes „Floink“. Auch ohne Pokedex wusste der nun 16.-jährige, dass es sich um das Feuerferkel Floink handeln musste. Das Orange Ferkel mit den langen Ohren ließ seinen schwarzen Ringelschwanz, an den eine Orange Kugel befestigt war, freudig hin und her wackeln. Nachdem es seinem neuen Trainer erkannt hatte, schmiegte es seine Schweinenase um seinen Fuß. „Oh ist das süß!“, quietschte Maja mit funkelnden Augen. „Mal sehen was ich habe.“ Nun warf sie ihren Pokeball in die Höhe und wieder entstand ein Pokemon aus dem weißen Licht. „Otta~taro!“. Das hellbäuliche Pokemon mit der Muschel auf der Brust schaute freudig in die Runde. „Oh wie süß!“ Die Trainerin des Otter-Pokemons streichelte ihn über sein weißes, rundes Gesicht. Daraufhin sprang es ihn die Arme seiner Trainerin und kuschelte sich mit seinem flauschigen Fell an sie. Als letztes war Eric an der Reihe. Aus seinem Pokeball bildete sich ein grünes, schlangenähnliches Pokemon, welches auf zwei kurzen Füßchen stand. An seinem Schweif trug es ein großes Blatt, welches dem eines Ahornbaums glich. An seinem Gesicht stieg eine lange Nase empor. „Das ist also ein Serpifeu.“, erkannte Eric und hielt dem Grassschlangen-Pokemon seine Hand entgegen. Dieses schlug mit seiner kleinen, blätterähnlichen Hand ein. „Da wir uns jetzt alle angefreundet haben, können wir doch gleich die Stärke unserer Pokemon testen, oder was denkt ihr Jungs?“
„Gerne und wo?“, wollte Tom wissen.
„Was für eine blöde Frage. Na hier natürlich!“, antwortete die Teenagerin enthusiastisch.
Geändert von Daze (18.08.2011 um 21:06 Uhr)
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24.07.2011, 17:49
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Delain und Quilava <3
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Ort: Bei meiner Mutter und meinen zwei Brüdern :D
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Hi. 
Man sieht zweifellos, dass du schon Erfahrung hast, Fanstories zu schreiben. Das erste Kapitel war wirklich schon sehr gut gelungen. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass du das ganze Kapitel durch gut und spannend beschrieben hast. Das Kapitel war nämlich in keinster Weise langweilig, obwohl das so manche erste Kapitel bei Reisestories sind (ich denke an mein eigenes erstes Kapitel in der Reisestory... ^^').
Was ich mir allerdings erhofft habe, jedoch leider nicht erfüllt worden war, ist, dass sich einer der Charaktere nicht mit seinem Pokemon abfinden kann. Das würde etwas Spannung wecken. Aber wer weiss vielleicht kommt das ja noch. Aber eigentlich ist das ja auch die Entscheidung des Autors. 
Es hatte zwei, drei kleine Fehlerchen, die jedoch nicht nennenswert sind, finde ich. Wenn du willst, kann ich sie schnell raussuchen.  Was bei dir jedoch relativ oft passiert, ist, dass du ein Leerzeichen oder einen Punkt vergisst. Das könnte eventuell davon kommen, dass du zu schnell tippst...
Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung. Kannst du mir bitte eine Profilnachricht schreiben, wenn du ein neues Kapitel online gestellt hast? So verpasse ich es nicht. 
Liebe Grüsse,
Flollo6
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Besucht doch meine Fanstories.
Auf nach Kanto!
Begleitet Florian und Tarja auf seiner Reise durch die weite Welt der Pokémon.
Die letzte Hoffnung
Wenn eine Prophezeiung in Erfüllung gehen soll...
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24.07.2011, 19:27
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Ja, eine neue Reisegeschichte . . . (Mir fällt da auf, dass Reisegeschichten wohl das beliebteste Genre ist.)
Aber eine durch die Einall Region ist neu. Das gibt es (verwunderlicher weise) hier im Forum noch nicht
Du machst den Anfang und . . . wie heißt es? Aller Anfang ist . . .
Mir gefallen die Charaktere schon mal sehr gut. Ich bin auf die weitere Entwicklung gespannt, denn von den beiden Jungs konnte ich mir jetzt noch nicht so wirklich ein Bild machen.
Dazu sei gesagt, dass ich KEINE Charakterprofile im Voraus lese, da ich mir gern von der Story her ein Bild von ihnen machen will. Ich Büchern gibt es am Anfang ja auch keine Erklärungen.
Ich fand deine Einleitung einfach super! Sie war so erfrischend. Keine großartigen Beschreibungen, kein langes Vorwort. Nein, einfach ein kleiner Witz, der mich, ganz ehrlich gesagt, zum weiter lesen zwang.
Jetzt zu den unerfreulichen Dingen.
Ich muss flollo6 vollkommen Recht geben.
Die drei greifen gleichzeitig in eine Box und OH! jeder von ihnen nimmt einen anderen Pokéball? Das ist doch eigentlich sehr unwahrscheinlich, aber es ist ja deine Geschichte.
So, das war´s von mir erst mal. Ich hoffe auf ein Action geladenes, spannendes, überraschendes zweite Kapitel. Kannst du deine Leser die drei Wünsche erfüllen?
Wir werden sehen.
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31.07.2011, 16:08
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King of Fools!
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Kapitel 2: Chaos
Die beiden Jungen schauten Maja verdutzt an. Eric war der Erste, der anscheinend die passenden Worte fand.
„Hier willst du kämpfen? Weißt du überhaupt was für einen Schaden die Pokemon hier anrichten können?“
„ Ach Eric, du alter Spießer. Hab dich nicht so. Die Pokemon sind noch so schwach, da wird doch Nichts passieren.“, argumentierte das junge Mädchen. „Was hältst du davon, Tom?“, fügte sie hinzu.
„Nunja, du hast schon recht. So stark können sie ja nun nicht sein.“, willigte er ein.
Mit der Hand gegen den Kopf haltend sprach der Serpifeu-Trainer: „Macht was ihr wollt. Also ich halte mich da raus.“
„Nagut, dann ist es abgemacht ich gegen Tom.“
Beide Trainer positionierten sich in der Mitte des Zimmers, davor jeweils ihr Starterpokemon, welches sich je am Rande des großen, roten Teppichs, der am Boden lag, aufstellten.
„Du darfst anfangen, Geburtstagskind.“
„Nagut!“,erwiderte Tom. Doch vorerst musste er sich überlegen, welche Attacken sein Floink eigentlich konnte. Einen Pokedex hatte er leider noch nicht. Da es sich jedoch um ein Feuerpokemon handelte, war er sich auch ziemlich sicher, dass es eine Feuerattacke beherrschte.
„Los Floink, Flammenwurf!“ Nichts passierte. Er versuchte es erneut, doch wieder keine Reaktion.
Sein Pokemon warf ihn nur einen fragenden Blick zu. Er, aber genauso Maja, verstanden die Welt nicht mehr. Nur Eric, der in der Mitte des Raumes auf einen blauen Bürostuhl platz genommen hatte, lachte sich leise ins Fäustchen.
„Was ist daran so komisch, dass mir mein Pokemon nicht gehorcht!“, motze Tom seinen langwierigen Freund an.
„Das ist nicht das Problem. Es würde dir gerne gehorchen, doch nur kann es diese Attacke noch nicht. Das Pokemon ist noch jung und unerfahren und kann solch mächtige Attacken noch nicht. Nun, wenn der Kampf weiter so geht, richtet ihr wenigstens keinen Schaden an.“, erklärte Eric immer noch kichernd. Nun verstanden es auch die Anderen. Tom probierte es nun mit einer Attacke, die fast jedes Pokemon beherrschte und auch den jetzigen Ansprüchen von Floink gerecht war: Tackle. So stürmte das Feuerferkel mit hoher Geschwindigkeit auf Majas Ottaro zu, mit der Absicht es mit vollem Körpereinsatz wegzustoßen. Jedoch befolgte dieses den Ausweichbefehl seiner Trainerin gekonnt mit einen Sprung nach rechts, woraufhin Floink mit seiner Schweinenase den Boden küsste.
„ Dann probieren wir es auch einmal mit Tackle!“, ordnete die 16-jährige ihrem Pokemon an.
A la „Bekämpfe Feuer mit Feuer“, befahl auch Tom seinem Floink mit Tackle dagegenzuhalten.
In Der Mitte des Zimmers, prallten die beiden Körper der Pokemon zusammen, wodurch Beide einen Rückstoß erhielten. Während Floink Glück hatte und es nur unter dem Schreibtisch seines Trainers rutschte, flog das Otter-Pokemon mit voller Wucht gegen sein Bücherregal, welches daraufhin zu wackeln begann und direkt auf Ottaro zu fallen schien. Gerade noch rechtzeitig machte es einen Schritt nach links, wodurch es dem fallenden Bücherregal auswich.
„Otta!“, atmete es erleichtert auf.
„Soviel zu 'die richten eh nicht so viel Schaden an'.“, kommentierte Eric rechthaberisch.
„Ruhe auf den billigen Plätzen!“, verwarnte ihn das blondhaarige Mädchen, „Aber davon lassen wir uns nicht einschüchtern und machen weiter, oder Tom?“
Tatsächlich, hatte dieser nun ein etwas mulmiges Gefühl, da er vor Maja jedoch nicht als Weichei dastehen wollte, willigte er ein.
„So Ottaro, jetzt fahren wir die härteren Geschütze auf. Los Hydropumpe!“
Beide Jungen sahen die angehende Trainerin mit erwartungsvollem Blick an.
„Ehm, Aquaknarre.“,verbesserte sie sich selbst, bevor sie sich wieder ein blödes Kommentar von Eric anhören musste. Dies war tatsächlich eine Attacke, die das Wasserpokemon beherrschte und dazu, was der Trainerin selbst wahrscheinlich nicht bewusst war, eine sehr starke Wirkung auf Feuerpokemon wie Floink hatte. Ein Wasserstrahl schoss daraufhin aus ihrem Mund, direkt auf die Füße des Feuerferkels. Dieses sprang jedoch in die Höhe, so dass die Aquaknarre nur eine Wasserpfütze auf den Holzboden hinterließ.
„ Wenn Ottaro Aquaknarre kann, müsstest du doch theoretisch Glut beherrschen. Also los, setze es ein!“, schlussfolgerte der Trainer und befahl dem Pokemon die Attacke,
Immer noch in der Luft schwebend, holte das orange Schweinepokemon tief Luft und schoss eine kleine Wolke aus Feuerfunken aus seiner Schweinenase auf seinem Gegner.
Doch Maja hatte bereits eine Idee, wie sie diese Attacke abwehren konnte.
„Los nimm deine Muschel, um die Glut abzuwehren!“,rief sie ihrem Pokemon zu.
Während Eric sich über die doch nicht so miserablen Kenntnisse von Maja über ihr Pokemon wunderte, staunte Tom noch mehr als Ottaro die Muschel von seiner Brust nahm, um so die Glutwolke aufzufangen. Das Wasserpokemon putze noch vorsichtig den Ruß, der sich auf der Muschel abgesetzt hatte ab und setze sie sich wieder auf die Brust.
„Jetzt gib alles was du hast Floink. Tackle!“
„Du auch Ottaro. Los Tackle!“
Wieder rasten beide Pokemon aufeinander zu. Ottaro lief dabei durch das Ruß, welches sich auf den Boden abgesetzt hatte und verteilte so seine Fußspuren im ganzen Zimmer. Wieder war ein lauter Knall zu hören und beide Pokemon flogen durchs Zimmer. Diesmal landete Floink auf den Schreibtisch und warf dabei Toms Bildschirm um. Ottaro prallte heftig gegen die Tür, die sich plötzlich öffnete. Eine Frau mit langen, glatten, braunen Haaren betrat das Zimmer. Ihre hellblaue Kochschürze, die sie über einem weißen Top trug, lies darauf deuten, dass sie eine Hausfrau war. Es war Toms Mutter mit einer braunen Einkaufstüte in der Hand, die ihr vor Schreck fast auf den Boden viel.
„ Was zum Teufel ist denn hier passiert?“ Ihr Blick streifte durch das verwüstete Zimmer. Das umgeschmissene Bücherregal, der Bildschirm, welcher umgekippt auf den Schreibtisch lag und die Fußspuren und die Wasserpfütze auf denBoden.
„Ehm, nun was soll ich sagen...“ Tom überlegte, doch wollte ihn einfach keine plausible Erklärung einfallen. Das musste es auch nicht. Den als sie Floink und Ottaro, welches gerade hinter der Tür hervorgetorkelt kam, wurde der Mutter alles klar. Sie wurde wütend, was man an dem zunehmendem Rotton auf ihrer Haut erkennen konnte.
„Da lässt man euch Drei einmal alleine und dann so etwas. Wenigstens von Eric hätte ich mehr Anstand erwartet.“ Der Junge im blauen Sweat-Shirt wollte sich gerade dazu äußern. Lies es dann doch, da er mit einen Serpifeu auf den Schoss nicht gerade glaubwürdig aussah.
„Normalerweise würdest du Hausarrest bis an dein Lebensende für so eine Dummheit bekommen. Da du heute aber sowieso losziehst, hebe ich mir die Bestrafung eben für später auf. Aber vergiss nicht das wird Konsequenzen nach sich ziehen!“, schrie sie wütend.
„Danke, Mum!“ Der Junge umarmte seine Mutter und drückte sie fest an sich, denn er wusste auch wenn sie gerade sauer auf ihn war, vermissen würde er sie trotzdem.
„So, Kinder. Ich soll euch zu Professorin Esche schicken. Dort sollt ihr euch noch euren Pokedex abholen.“,erklärte sie ihnen nun in einem viel sanfteren Ton, welcher auch besser zu ihrem äußerlichen Erscheinungsbild passte.
„Geht klar. Ich gehe noch schnell nach Hause und verabschiede mich von meinen Eltern. Wir treffen uns dann vor dem Labor von Professorin Esche.“, meinte Eric und rief sein Serpifeu mit einem roten Strahl wieder in den Pokeball. Maja tat es ihm gleich und ging ebenfalls noch für einen kurzen Moment nach hause, um sich zu verabschieden.
„Hier, ich habe noch etwas für dich, Tom.“ Sie reichte ihren Sohn eine rote Trainingsjacke und einen schwarzen Rucksack. Er zog sich die Jacke an und zog den gelben Reißverschluss bis zu Hälfte hoch, so dass man noch sein schwarzes T-Shirt erkennen konnte. Dann warf er sich noch den Rucksack über die Schultern und war so bereit für seine Reise.
„ Nun, dann ist es jetzt wohl soweit.“ Nochmals nahm die Mutter ihn fest in den Arm, da sie darauf wohl für längere Zeit verzichten müsste.
„Dein Vater wäre bestimmt stolz auf dich.“,flüsterte sie ihm ins Ohr, wobei sie sich die Tränen verkneifen musste. Ob diese nun von den emotionalen Augenblick, oder durch die Erwähnung des
Vaters ausgelöst wurden, wusste sie selbst nicht.
„Also auf Wiedersehen Mutter.“ Voller Elan rannte der frisch gebackene Trainer durch die Haustür. Nur wenige Häuser weiter zum Labor der Professorin.
„Vergiss nicht dich zu melden und das mit dem verwüsteten Zimmer wird auch noch Konsequenzen haben!“.schrie sie ihm mit einen kleinen Grinsen, aber auch Tränen in den Augen hinterher.
Geändert von Daze (18.08.2011 um 21:08 Uhr)
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10.08.2011, 19:51
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King of Fools!
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Kapitel 3: Letzte Vorbereitungen
Die laue Brise, die unzähligen, bunten Blätter, die das Farbspektrum von grün bis braun komplett abdeckten und langsam auf den Boden hinabglitten, all das deutete auf die derzeitige Jahreszeit Herbst hin. Schnellen Schrittes machte sich Tom, der nun frisch gebackene Trainer auf den Weg zum Labor von Professor Esche, um sich seinen Pokedex abzuholen, nachdem er gerade erst sein erstes Pokemon, Floink, erhalten hatte. Vor einem riesigen Gebäude, welches man wohl eher als eine Glaskuppel identifizieren konnte, machte er halt. Sein Freund Eric, immer noch im blauen Sweat-Shirt gekleidet, wartete bereits auf ihn. Es war nur noch Maja, die blondhaarige Ottaro-Trainerin, auf die die beiden Jungen warteten.
„ Wo bleibt sie denn?“, beschwerte sich Eric, der es nicht mehr erwarteten konnte mit seiner Reise zu starten. Als hätte er sie damit gerufen, bog plötzlich Maja, um ihre Schulter eine riesige, rosa Handtasche hängend, um die Ecke.
Leicht außer der Puste begrüßte sie die Beiden: „Na, auf was wartet ihr noch. Rein in die gute Stube!“ Mit einen sanften Lächeln betrat das junge Mädchen das Gebäude. Eric, der gerade dabei war ein Kommentar über diese Unverschämtheit abzugeben, wurde von Tom einfach mit hineingezogen. Kaum schloss sie die Schiebetür, die natürlich auch aus Glas war, wurden die drei von einer Frau im weißen Kittel begrüßt. Alle Drei wussten, dass es sich dabei nur um Professorin Esche handeln konnte. Unter ihren Kittel trug sie ein weißes Hemd und als Beinbekleidung einen kurzen, grünen Rock.
„Ihr wisst ja bestimmt, weshalb ihr hier seid. Also lange Rede kurzer Sinn, hier sind eure Pokedex'“ Sie zog aus ihren Kitteltaschen drei Rechteckige Geräte, die sie auf die Trainer aufteilte. Oben befand sich jeweils ein Bildschirm, an dessen rechter Seite ein kleines grünes Lämpchen zu sehen war. Die untere Pokedexhälfte war unten rot. Da das rote Motiv oben abgerundet war, ähnelte es einen Pokeball. Nur Majas Pokedex unterschied sich von den anderen Beiden. Denn dieser war auf Grund ihres eigenes Wunsches, rosa, an der Stelle, an der die Anderen rot waren.
„Nicht schlecht, oder? Wie wär´s, wenn ihr ihn gleich ausprobiert?“, meinte die Professorin.
Ohne eine Antwort zu geben nickten die Jugendlichen und riefen ihre Pokemon.
Tom war als Erstes an der Reihe und richtete seinen Pokedex auf Floink. Plötzlich schob sich das Gerät auf, und von hinten kam ein zweiter Bildschirm zum Vorschein. Nun ertönte eine metallische Stimme: „ Floink, das Feuerferkel- Pokemon. Es schießt Flammen aus seinen Rüssel. Ist es jedoch erkältet, kommt nur schwarzer Rauch heraus.“
„Na dann hoffen wir mal, dass du nicht so schnell krank wirst.“,scherzte Tom und brachte die Anderen damit zum Kichern.
„Jetzt bin ich dran!“ Maja nahm ihren speziellen rosa Pokedex und richtete ihn auf ihr Ottaro. Wieder klappte er sich auf , jedoch gab er diesmal Informationen zu Ottaro preis.
„Ottaro, das Otter-Pokemon. Die Muschel an seiner Brust, kann es abnehmen, um sich zu verteidigen, aber auch um anzugreifen.“
Dies hatten die drei Trainer bei ihrem Testkampf schon selbst gemerkt.
Zu guter Letzt richtete Eric seinen Pokedex auf sein Serpifeu, um Informationen über es zu erlangen.
„Serpifeu, das Grassschlangen-Pokemon. Dabei handelt es sich meist um sehr gesonnene Pokemon. Sie nutzen das Blatt an ihrem Schweif, um Fotosynthese zu betreiben.“
„Gesonnenes Pokemon. Das passt doch zu unseren Eric.“, meinte die Professerorin und grinste in die Runde.
„Können wir nun endlich gehen?“, drängte Maja fast schon etwas unfreundlich.
„Einen Moment noch.“, beruhigte die junge Frau das Mädchen und verschwand kurz in ein Hinterzimmer. Als sie wieder kam hatte sie ein Tablett in der Hand. Darauf, das konnte Tom erkennen, befanden sich Pokebälle, aber auch noch etwas anderes was er nicht kannte.
Sie drückte jeden der neuen Trainer fünf Pokebälle in die Hand, mit dem sie ihr Team vervollständigen konnten.
„Die sollten erst einmal reichen. Wenn ihr noch welche braucht, könnt ihr sie im Pokemon-Center kaufen. Wenn euer Team voll ist, nehme ich auch gerne eure Pokemon auf.“
„Danke, aber was ist das, was so aussieht wie eine Uhr?“, wollte Tom nun wissen.
„Gut, dass du fragst. Das ist ein Viso-Caster.“ Sie nahm das uhrenähnliche Gerät, zeigte es den Anfängern und begann zu erklären.
„Wie ihr seht kann es wie eine Uhr agieren, was man an der Uhrzeit sieht, die angezeigt wird.
Aber hauptsächlich dient es zur Kommunikation. Das heißt, ihr könnt während eurer Reise miteinander in einen Video-Chat telefonieren.“
Sie nahm das größtenteils schwarze Gerät, welches an den Seiten und ganz unten in der Mitte blau eingefärbt war, und schob es nun seitlich auf, sodass ein zweiter Bildschirm erschien.
„Durch dieses Aufschieben, könnt ihr sowohl jemanden anrufen, als auch Anrufe annehmen.“,erklärte die Gelehrte. Während sie den beiden Jungen wieder jeweils ein blaues gab, bekam Maja ein extra rosanes Unikat.
„Achja, ich habe mir schon einmal die Freiheit genommen eure Nummern, und die eurer Eltern, in eure Viso-Caster einzuspeichern.“, erklärte sie, während sie die Geräte austeilte.
Alle bedankten sich noch einmal recht herzlich bei der Professorin, welche nun ein paar Schlusswörter sprach.
„Nun ich wünsche euch viel Spaß auf eurer Reise, und vergisst nicht den Pokedex zu vervollständigen.“
Kaum hatte sie ihre letzten Worte für die neuen Trainer gesprochen, rannte Maja wie wild geworden aus dem Labor, auf den Weg zur Route 1. Eric und Tom, welche beschlossen erst einmal getrennte Wege zu gehen, machten sich ebenfalls auf den Weg.
Stratos City, eine der größten, wenn nicht sogar die größte Stadt der Einall-Reigion. Dort gibt es viele Hochhäuser, die bis weit über den Himmel reichen. Doch in einem Hochhaus gehen seltsames Dinge vor sich. Eine Luxuswohnung im obersten Stock mit gedämmten Licht, dort saß eine seltsam gekleidete Person auf seiner gelben Couch. In seiner rechten Hand ein halb gefülltes Weinglas schwenkend. Das matte Licht verwehrte die genaue Ansicht auf seine Kleidung. Man konnte nur sehen, dass es sich um eine Art Kutte handelte, welche wohl in Brauntönen gehalten war. Seine Haare waren lang und ungepflegt. Im Schatten trugen sie eine grüne Farbe. Doch in seinem Gesicht, besser gesagt in seinem linken Auge befand sich etwas merkwürdiges. Es schien wie ein Monokel, was früher von sehr adeligen Menschen getragen wurde. War dies auch der Grund, weshalb er so etwas trug?
Plötzlich ertönte ein klingendes Geräusch. Es war der Aufzug, der am obersten Stock ankam. Aus ihn stieg ein noch seltsamer gekleideter Kerl hinaus. Im den schwachen Licht, sah es so aus als würde er eine Ritterrüstung tragen. Nur fehlte das Klimpern des Metalls, weshalb diese wohl aus Stoff bestand. Selbst eine Art Helm, welcher eher wie eine Kapuze aussah, hatte er auf. Auf der Brust seiner „Rüstung“ befand sich ein seltsames Logo, welches man unter diesen Umständen nicht genauer erkennen konnte.“
Nun kniete er sich nieder und begann zu dem Mann mit Monokel, welcher noch auf seiner Couch saß, zu sprechen: „Weiser, Cyrus lässt berichten, das Morgen der erste Feldzug in Gavina stattfinden wird und er euch gerne als Hauptredner gewinnen möchte.“
„Nun denn. Dann möchte ich seinen Willen folgen.“, antwortete er und nahm einen großen Schluck aus seinem Weinglas.
„Sehr wohl Weiser. Ein Helikopter wartet auf dem Dach auf sie.“, meinte der Ritter und erhob sich, um den „Weisen“, wie er ihn nannte, aufs Dach zu führen.
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Meine Pokemon Fangeschichte ---> Team Plasma Rises - Einall Abenteuer
Es geht um Tom und seine Freunde Eric und Maja, die dabei sind die Einall-Region zu bereisen. Dort treffen sie nicht nur auf die unterschiedlichsten Pokemon, sondern auch skurille Personen. Währenddessen versucht Team Plasma, den Menschen der Region zu verdeutlichen, das sie ihre Pokemon frei lassen sollen, damit sie ein schönes Leben haben. Doch tuen sie dies für das Wohl der Pokemon, oder für sich selbst?
Geändert von Daze (18.08.2011 um 21:09 Uhr)
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10.08.2011, 22:34
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Psycho FTW
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Alter: 17
Beiträge: 2.491
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So, dann gebe ich den Senf dazu ab:
Aber ich habe nur Kapitel eins gelesen.
Also ich finde, dass du keine Rechtschreibfehler hast. Oder zumindestens habe ich keine gesehen.
Die Beschreibungen waren echt toll, ich konnte mich in einen von den Dreien hineinversetzen. Ich dachte, dass man selber ein Teil von dem Kapitel ist. Hervorragend gemeistert, Daze.
Ich habe auch keine negativen Punkte entdeckt, ausser dass du manchmal Leerzeichen vergessen hast und eine Schrift, die ich nicht so toll finde, aber dass kann jeder fuer sich selbst entscheiden.
Ich werde deine Geschichte weiterverfolgen.
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Copyright: Avatar kommt von Hao.^^ Signatur kommt von Hao. derlombax4`s Keks-Konto: Kekse: 1.290 Stück Danke Nyu
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11.08.2011, 19:50
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Mitgliedschaft beendet
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Registriert seit: September 2009
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So, habe die beiden Kapitel jetzt nachgeholt. Tut mir leid das es so lang gedauert hat.
Zeitliche Probleme.
Ich dachte echt du schreibst jetzt ne Challance zum Spiel, nur mir mehr Dialogen usw. Ich hatte auch Angst, dass du keine neuen Ideen mit einbringst und die Geschichte langweilig wird, aber . . . hat die Geschichte jetzt einen anderen Titel . . .?
Find ich gut.
Der Kampf war gut beschrieben, wirklich. Hat mir sehr gut gefallen. Die Dialoge sind frisch und witzig. I like it!
Zu den Charaktern an sich, warte ich noch auf ein paar mehr Informationen und hoffe, dass du sie nicht mit so flachen Charakterzügen gestaltest. Bis jetzt klappt es . . . gut, aber mal sehen wie sich das noch entwickelt.
Ich würde dir auch raten, dass du keine Laute von Pokémon in die Geschichte mit einbringst.
Der kleine Part von Team Plasma war toll. Zwar noch ausbaufähig, aber mir gefällt die Idee, dass du eine Team Plasma Orgin Story machst.
Dabei würde ich mich aber nicht NUR ans Spiel halten, sondern auch viel, viel eigene Ideen mir einfließen.
Ich freue mich jedenfalls schon auf das was als Nächstes kommt.
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18.08.2011, 20:28
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King of Fools!
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Beiträge: 39
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Erst einmal möchte ich mich bei meinen Beta-Leser WhiteSoul bedanken, der mir nicht nur bei diesen Kapitel geholfen hat, sondern auch die ersten 3 Kapitel bearbeitet hat. Danke Dafür.
@derlombax: Ich hoffe diese Schrift ist besser.
Kapitel 4: Ankunft in Gavina
„ Los Floink, Tackle“, befahl Tom seinen Pokemon, welches sich gerade mitten in einem Kampf gegen ein wildes Yorkleff befand. Nach nicht einmal drei Stunden ihrer Reise trafen die Beiden auf das kleine Hunde-Pokemon, wessen Gesicht ganz von dem beigen Fell überwuchert war. Sie trafen das merkwürdig aussehende Wesen, dessen einzigen erkennbaren Gesichtsmerkmale nur Nase und Augen waren, und forderten es prompt zu einem Kampf heraus. Das treue Feuerferkel befolgte den Befehl seines Trainers sofort und stürmte auf das knuffige Pokemon vom Typ Normal zu. Natürlich wusste dieses, wie es sich zu wehren hatte und rannte nun ebenfalls auf seinen Gegner zu. Die Köpfe der beiden Pokemon prallten aufeinander und Beide wurden augenblicklich voneinander abgestoßen und in die entgegengesetzte Richtung befördert.
Während Floink mit den Rücken an einen Baum knallte, von denen es hier am Wegesrand mehrere gab, fiel das Yorkleff auf den Boden und rutschte dort einige Meter auf den ausgelaugten, matten Gras entlang. Jedoch schien das nicht so schlimm, da sich beide Pokemon wieder recht schnell aufrichteten.
„ Okay, dann probieren wir es einmal mit Glut.“
Der Feuerstarter holte tief Luft, um aus seiner Nase viele winzig-kleine Glutkörner zu pusten, welche dann in Form einer Wolke auf das kleine Hunde-Pokemon zuflogen. Jenes Hundewesen konnte der Attacke mit einen Hüpfer nach rechts leicht ausweichen und konterte prompt mit einer Tackle-Attacke. Floink, welcher drauf nicht vorbereitet war, wurde getroffen, weshalb er am Boden entlang rutschte. Doch trotzdem konnte es sich wieder auf seine nun etwas wackligen Beine stellen.
„ Alles in Ordnung?“, erkundigte sich Tom etwas besorgt über den Zustand seines Pokemons.
Floinks Nicken war Beweis genug den Kampf fortzuführen, weshalb es Tom erneut mit einen Tackle versuchte. Auch Yorkleff schien mit der gleichen Attacke dagegenhalten zu wollen. Doch kurz bevor die beiden Pokemon aufeinander trafen, machte der kleine Yorkshire-Terrier einen Sprung in die Höhe, womit er der Attacke auswich. Noch während es in der Luft war biss es in den Ringelschwanz des Feuer-Pokemons. Floink zuckte vor Schmerz und Schreck in sich zusammen. Doch das Yorkleff war noch nicht noch nicht fertig mit seiner ausgeklügelten Attacke. Es nutzte den Schwung, den der Sprung über das Ferkel hinweg mit sich gebracht hatte, um das Floink gegen einen Baum zu schleudern. Ein markerschütternder Schmerzensschrei drang in Toms Ohren. Das Feuerferkel, welches den Stamm wieder langsam heruntergerutscht war, blieb bewegungslos liegen. Während der Feuerstarter durch einen roten Strahl wieder in seinen Pokeball befördert wurde, stolzierte das Yorkleff mit einem Grinsen über seinen Sieg, im Gesicht davon. Gerade als Tom seinen Pokeball wieder zurück in die Hosentasche stecken wollte, vernahm er ein lautes Klingeln. Sein vibrierendes Handgelenk machte ihn schließlich auf seinen Viso-Caster aufmerksam. Ehe er sich wundern konnte, wer ihn wohl jetzt, gerade einmal drei Stunden von Zuhause entfernt, anrufen würde, schob er den Viso-Caster, wie von Professorin Esche gelernt, auf. Auf den Bildschirm, den er gerade erst kenntlich gemacht hatte, erschien plötzlich sein Gesicht. Auf den anderen, schon zuvor Sichtbaren, war nun eine alte Bekannte mit langen, zu einen Pferdeschwanz zusammengebundenen blonden Haaren, zu erkennen: Maja.
„ Ist das dein Ernst? Wir haben uns erst vor drei Stunden verabschiedet und jetzt rufst du mich schon an?“ Tom schien sehr verwundert, und sprach mit schon leicht aggressiven Ton.
„ Ruhig, Brauner. Denkst du ich würde dich anrufen, wenn es nichts Wichtiges wäre?“
„ Um ehrlich zu sein ja. Aber was ist denn so wichtig, dass du mich jetzt unbedingt anrufen musstest?“, wollte der braunhaarige Junge wissen.
„ Komm ins Café Pokinio in Gavina. Dort werde ich es dir zeigen, okay?“, bat ihn Maja auf ungewohnt freundliche Art.
„ Nagut, Floink muss sowieso ins Pokemon-Center und Gavina scheint auch nicht mehr all zu weit entfernt zu sein.“, meinte der Junge und betrachtete einen Wegpfeil vor ihn, auf welchen Gavina und die noch zulaufenden fünfhundert Meter standen.
„ Gut, bis dann.“, verabschiedete sie sich. Tom schob seinen Viso-Caster wieder zusammen und machte sich in Windeseile auf den Weg zur nächsten Stadt, Gavina, wo er voraussichtlich auch die Nacht verbringen würde.
Nicht einmal fünf Minuten später schritt er schon durch das Stadttor von Gavina, welches er vorhin auf dem Waldweg der ersten Route nur erahnen konnte. Schnell lief er über den grauen, gepflasterten Boden, den Blick immer von links nach rechts wechselnd, hinweg. Er hoffte währenddessen das Café als auch das Pokemon-Center zu entdeckten. Doch bis auf einige Wohnhäuser war vorerst nichts Ähnliches zu sehen. Einige Meter später jedoch sah er eine große Steintreppe, an dessen Ende sich viele Menschen tummelten. Dort handelte es sich eindeutig um das Stadtzentrum. Tatsächlich, kaum war er die Treppe hinunter gelaufen befand sich rechts von ihn ein großes Gebäude, dessen Dach knallrot war. Seine Fassade schien größtenteils aus Glas zu bestehen. Und sowohl auf der Tür, als auf dem Dach, war ein Zeichen, welches einen Pokeball ähnelte zu erkennen: Das Pokemon-Center. Er stürmte schnell hinein und rannte an die Theke, wo ihn eine Frau mit rosafarbenen Haaren, die hinten zu zwei Zöpfen geflochten waren, und einer Krankenhaushaube auf den Kopf hatte, begrüßte.
Schnell erklärte er ihr was passiert war und drückte ihr den Pokeball in die Hand. Laut ihrer Meinung würde die Behandlung nicht all zu lang dauern müssen. Schon verließ er das Gebäude wieder, ohne das Innenleben des Centers genau gemustert zu haben, da ihm ja bekanntlich die Zeit dazu fehlte. Er sollte ins Café und so aufgebracht wie Maja vor wenigen Minuten geklungen hatte, sollte er sich beeilen. Er hatte Glück, nicht einmal vier Häuser weiter auf der anderen Straßenseite war die Cafeteria Pokinio, was er an der Anschrift, welche am Glas stand, erkennen konnte. Maja saß bereits Außen und hatte einen Tisch reserviert. Was Tom sehr wunderte war, dass sie nicht alleine da saß. Neben ihr hatte auch Eric platz genommen, der ihn nun ungeduldig mit einem finsteren Blick strafte. Der Neuankömmling nahm auf den letzten der drei Stühle platz. Nachdem die Drei sich gegenseitig begrüßt hatten, wollte Tom, aber auch Eric, welchen sie ebenfalls herbestellt hatte, wissen wieso sie sich hier treffen sollten.
Die Antwort auf die Frage hielt Maja ihrer Aussage nach in der Hand.
„ Was ein Pokeball?“, wunderten sich die Beiden, wobei sie sich etwas veräppelt vorkamen.
„ Doch nicht irgendein Pokeball“, regte sie die Jungs ab.
„ Achja, was den für einer? Der von Ottaro, oder was?“, meckerte Eric.
„ Besser!“ Mit dieser kurzen Aussage, wollte sie die Spannung in die Höhe treiben, was ihr aber nicht gelang.
„ Jetzt rück schon raus mit der Sprache!“, forderte der Serpifeu-Trainer genervt.
„ Ach, dann zeig ich euch´s einfach.“ Die Trainerin warf den gerade gezeigten Ball in die Luft, woraufhin er sich öffnete und einen weißen Energiestrahl auf den Boden sendete. Aus diesen Strahl formte sich nun ein Pokemon, wobei es sich sicher nicht um ihr bekanntes Ottaro handelte.
Nein, neben ihren Tisch befand sich nun ein mausgraues Pokemon, mit einen langen wuscheligen Schwanz, mit welchen es zärtlich den Fuß seiner neuen Trainerin streichelte.
„ Hör auf Picochilla, das kitzelt“, sprach sie kichernd zu ihrer neuen Eroberung.
Bevor einer der beiden Jungen reagieren konnte, befragte Eric zuvor seinen Pokedex, was sie da genau vor sich hatten. Dieser beantwortete seine Frage mit metallischer Stimme: „Picochilla, das Chinchilla-Pokemon. Es benutzt seinen Schweif als Staubwedel, um seinen Bau, aber auch schmutzige Gegenstände zu reinigen.“
„ Was?! Wir sind gerade mal drei Stunden unterwegs und du hast dir bereits ein Pokemon gefangen?“, schrie Eric schon fast vor Verwunderung.
„Nunja, ich war gerade unterwegs, auf einmal entdeckte ich dieses süße, kleine Pokemon und ich konnte nicht widerstehen. Seine großen Ohren, der buschige Schweif. Ich musste es einfach fangen. Und wenn ich euch so höre, habt ihr wohl noch nichts gefangen, oder?“
Ihr fragender Blick wurde je durch ein Kopfschütteln beantwortet.
„ Schön und gut, aber ab sofort sollten wir uns nicht gleich treffen, wenn jemand ein Pokemon fängt. Ich denke das werden wir auch so früh genug erfahren.“, schlug Eric vor, wobei er bei den anderen zwei Anklang fand.
„ Aber mein Picochilla ist wirklich süß, oder Jungs?“
„ Nunja, es mag ja süß sein, aber ist es auch stark?“, erwiderte Tom die Frage, auf welche Maja eigentlich nur Zustimmung erwartete.
„ Natürlich ist es stark. Willst du es etwa testen?!“, forderte die Teenagerin ihn indirekt zum Kampf auf.
„ Klar würde ich das gerne. Floink befindet sicher aber gerade im Pokemon-Center, da es gerade in einen Kampf gegen ein wildes Yorkleff stark geschwächt wurde“,erklärte Tom.
„ Wie sieht´s mit dir aus Eric?“, wollte Maja wissen.
„ Meinetwegen. Aber wo willst du den Kampf austragen?“
„ Na hier!“, antwortete sie kurz und knapp.
„ Das kannst du vergessen. Weißt du nicht mehr was ihr mit Toms Zimmer angestellt habt?“
„ Okay, du hast Recht, aber hier in der Nähe befindet sich irgendwo ein Kampfplatz. Dort können wir beruhigt kämpfen.“ Ein lautes Trompeten kam Erics Antwort jedoch zuvor. Die drei Jugendlichen schauten, woher dieses ohrenbetäubende Geräusch stammte und sahen wie immer mehr Menschen, auch die, die gerade noch im Café saßen, auf einen bestimmten Punkt zuliefen. Spontan entschieden sie sich auch dort hinzugehen.
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Meine Pokemon Fangeschichte ---> Team Plasma Rises - Einall Abenteuer
Es geht um Tom und seine Freunde Eric und Maja, die dabei sind die Einall-Region zu bereisen. Dort treffen sie nicht nur auf die unterschiedlichsten Pokemon, sondern auch skurille Personen. Währenddessen versucht Team Plasma, den Menschen der Region zu verdeutlichen, das sie ihre Pokemon frei lassen sollen, damit sie ein schönes Leben haben. Doch tuen sie dies für das Wohl der Pokemon, oder für sich selbst?
Geändert von Daze (20.08.2011 um 18:29 Uhr)
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24.08.2011, 08:49
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Ich hab dir ja letztens versprochen deine FF zu kommentieren ;D
Die Kämpfe sind ganz gut beschrieben, die Gegend auch. Weiter so ;D
Also mir gefällt der Anfang bis jetzt. Aber frag mich nicht wieso, ich mag Tom nicht.^^ Der hat irgendwie nichts spezielles an sich, was man mögen kann (vllt kommt das ja später?). Dieser Eric scheint mir ein bisschen wie Cheren aus den BW Games zu sein und Maja etwas wie Bell. Wäre jedenfalls ganz gut, wenn du die Charaktere so gestaltest. ... Noch besser wäre natürlich ihnen eigene Charaktere zu geben :P
Was ich aber seltsam finde, den Weg von Aventia nach Gavina. Alle drei starten gleichzeitig. Der Weg dauert drei Stunden und zieht sich gerade aus nach vorne ... und dann verlieren die sich "aus den Augen" bzw. ziehen alleine los? xD  #
Für meinen Geschmack etwas zu kurze Kapitel, aber ist ja jedem seine Sache.^^
Außerdem hoffe ich später auf einen epischen Kampf zwischen N und den dreien :P
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31.08.2011, 20:29
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King of Fools!
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Die drei Jugendlichen fanden sich in einen überschaubar großen Park, hinter einer kleinen Menschenmasse wieder. Auf den grünen, mit saftigen Gras bewachsenen Feld, befand sich eine geschätzte Menge von zehn Menschen aus allen Altersgruppen. Auf den sandigen Weg, welcher schlangenförmig durch den Park führte, befand sich eine andere, etwas seltsam aussehende Gruppierung, welche Tom sorgfältig musterte. Es war eine Reihe aus acht Leuten, welche bis auf zwei Ausnahmen fast alle identisch aussahen. Es waren jeweils die drei Äußersten, welche alle eine graue Kutte, welche einer Ritterrüstung ähnelte, trugen. Auf ihren Kopf trugen sie eine ebenfalls graue Kapuze, auf deren Stirnseite ein großes schwarzes X bestehend aus zwei dicken Fäden, türmte. Auf den Leinentuch, welches bis zwischen ihre Beine herunterragte, befand sich zentral auf der Brust ein schildförmiges Logo. Bei genaueren Hinblick konnte man erkennen das es zweigeteilt war. Links weiß und rechts schwarz. Genau in der Mitte des Wappens stand ein blaues P, welches durch ein ebenfalls blaues Z durchkreuzt wurde, geschrieben. Die zwei Äußersten der Ritter, trugen jeweils eine Fahne, auf welcher das Logo in groß zu sehen war. Die jeweils daneben hielten Trompeten in der Hand, welche die Menschenmasse, eingeschlossen des Trios angelockt hatte. Am auffälligsten war jedoch, der Mann in brauner Kutte, welcher sich in Zentrum der Reihe befand. Er hatte bleiche, grüne Haare, welche ihn bis über seine Schulter hingen. Sein linkes Auge wurde von einen silbernen Monokel mit roter Linse überdeckt. An seiner Kutte war ein Umhang, welcher jedoch nicht an seinen Rücken hinabhang, sondern Vorne, wie ein Rock, womit dieser seine Hose ersetzen. Dieser Umhang war wieder aufgeteilt. Während eine Seite in Senftönen gehalten wurde, bestand die andere aus dunkellilanen Stoff. Auf Beiden jedoch war ein ungestümes Muster, genau in der Deckfarbe des anderen Umhanges zu sehen. Jeweils ein Teil des Musters sah aus wie ein Auge, wessen Pupillen eine ähnliche Farbe wie die des Monokels trugen. Links neben ihnen stand eine Person, die zwar nicht an sein merkwürdiges Aussehen herankam, jedoch sich von den Anderen unterschied. Die Kapuze, wie sich auch die Anderen hatten, hing bei dieser Person leblos am Hals herunter. Dafür konnte man seine kurzen, struppigen Haare erkennen, welche lila waren. An seinen Schultern hatte er einen schwarzen Umhang hängen, auf welchen man, hätte er sich umgedreht, ebenfalls wieder dieses Logo entdeckt hätte.
Nach einigen Minuten der Stille, fing nun der etwas ältere Mann, mit den Monokel an zu sprechen. „Was das hier soll, fragt ihr euch sicherlich, meine Freunde.“, warf er eine Frage in den Raum, welche auch prompt durch laute Kommentare erwidert wurde. Diese waren jedoch kaum verständlich, da die Menschenmasse wild durcheinander sprach.
„ Ich werde es euch erklären.“, begann er mit sanfter Stimme, wurde jedoch nur von einen lauten „Wird auch mal Zeit“, eines riesigen braungebrannten Mannes unterbrochen.
„ Wir leben mit Ihnen und es ist für uns eine Selbstverständlichkeit sie zu besitzen, auch wenn es heißt, dass wir sie erst einfangen müssen. Die Rede ist von unseren treuen Freunden: Den Pokemon. Beinahe jeder Mensch hier in Einall besitzt mindestens Eines, welches eingesperrt in einen Pokeball leben muss. Ja, ihr habt mich richtig verstanden, eingesperrt. Pokemon sind Lebewesen wie Du und Ich. Was gibt uns nun also das Recht sie einzufangen, sie für unsere Taten zu missbrauchen, seien es Kämpfe, oder sonstige Dinge. Wieso sind wir die, die über das Schicksal ihrer Spezies bestimmen können und nicht sie selbst, obwohl es freie Lebenswesen sein sollten. Stellt euch diese Fragen und überlegt selbst, wie ihr ab jetzt mit euren sogenannten „Freunden“ umgeht und ob ihr ihnen die Wahl lasst für sich selbst zu entscheiden. Wir, Team Plasma sind gegen das Einsperren von Pokemon und fordern ihre Freilassung!“ So beendete der komisch gekleidete Mann seine Rede und gab den anderen Mitgliedern ein Zeichen zum Abzug. Sofort hoben die zwei Äußersten ihre Fahne in die Höhe, damit die ganze Gemeinschaft schön formiert, jeweils zwei nebeneinander, wobei der Redner und der Lilahaarige die Ersten, und die Flaggenträger die Letzten der Reihe waren, durch den Park liefen. Kaum waren sie aus der Sichtweite der Bewohner verschwunden, fingen diese laut das tuscheln an.
Auch das Trio, bestehend aus Tom, Eric und Maja, sah sich verdutzt an.
„ Was war das denn?“, wunderte sich der Serpifeu-Trainer fast schon empört, über das Auftreten und Anliegen dieser merkwürdig gekleideten Gestalten.
„ Pokemon freilassen. Denen geht’s doch nicht gut. Ich habe Ottaro und Piccochilla gerade erst erhalten und soll sie jetzt wieder freilassen? Ich meine es ist ja nicht so als würde ich die beiden versklaven, oder so“, meinte Maja auch etwas energisch. Eric, welcher Maja eigentlich nur selten zustimmte, musste bei dieser Aussage nicken.
„ Was sagst du eigentlich dazu, Tom?“, fragten ihn die beiden fast schon im Chor, was jenen jetzt langsam schon selbst komisch vorkam. Tom zögerte, da er selbst nicht wusste was er darüber denken sollte. Schließlich war das, was dieses mysteriöse Team Plasma gerade gesagt hatte, nicht gerade gelogen. Pokemon sind eine eigene Spezies und haben genauso das Recht auf Freiheit wie die Menschen. Doch sollte er das seinen Freunden sagen, welche beinahe schon Hasstiraden gegen diese Organisation von sich gaben?
„ Ehhm,.... Nunja also...“ Tom fand nicht die passenden Worte, jedoch stand ihn zum richtigen Zeitpunkt das Glück zur Seite zu stehen. Ein Pokemon mit lila Fell, haschte an ihn vorbei. Es war zwar zu schnell um es genauer mustern zu können, jedoch zog es trotzdem die gesamte Aufmerksamkeit der Drei auf sich. Das gerade entdeckte Pokemon sprang in die Arme eines Jungen, der es, was man an seinen ausgestreckten Armen erkennen konnte, wohl gerufen hatte.
Erst jetzt viel den Anderen auf, dass sich die Menschenmasse schon aufgelöst hatte. Nur noch vereinzelt sah man Leute auf Parkbänken sitzen, wobei es sich hier nur um ganz normale Besucher handelte. Die Einzigen, die noch an der selben grasgrünen Fläche von gerade standen, waren sie selbst und der Junge, welcher das Pokemon zu sich gerufen hatte.
„ Oh, entschuldige, falls ihr euch wegen Felilou erschreckt habt.“ Er kam auf sie zu, was für den Floink-Trainer der perfekte Moment war, um ihn zu mustern. Er hatte struppige, grüne Haare, welche ihn bis zu seinen Rücken hingen. Unter den Schatten seines schwarzweißen Capes, konnte man erkennen das ihn eine grüne Strähne ins Gesicht hing. Seine kantigen Gesichtszüge ließen erahnen, dass er wohl etwas älter war als Tom. Unter seinen weißen, aufgeknöpfte Polo-Shirt trug er ein langärmliges, schwarzes T-Shirt. Passend dazu eine braune Cordhose, an welchen eine Kette mit einen eigenartigen Würfel, befestigt war. An je einer Hand trug er auch ein unterschiedliches Armband.
„ Kein Problem. Das ist also ein Felilou.“ Der neugierige Eric nahm sofort seinen Pokedex und richtete ihn auf das lila Katzen-Pokemon, mit den großen Augen.
„ Felilou, Das Schelm-Pokemon. Es spielt gerne Streiche, welche ihn wegen seines Aussehens jedoch schnell vergeben werden. Außerdem kann es, auch für längere Zeit, auf zwei Beinen laufen.“
„ Oh ist das süß. Sag mal, wo hast du das her. Ach ich Dussel, ich hab ganz vergessen uns vorzustellen. Also ich bin Maja, der Schlaumeier im Sweat-Shirt ist Eric und der andere ist Tom“, erklärte sie den Fremden.
„ Ich habe mich ebenfalls nicht vorgestellt. Mein Name ist N. Und du fragst, wo ich das Pokemon habe? Nun es ist nicht meines. Ihr würdet wohl behaupten, dass es „wild“ sei. Wir zwei kennen uns schon einige Tage und haben eigentlich schon von Anfang an eine tiefe Freundschaft geschlossen.“, meinte er, während er den Kätzchen in seinen armen sanft über den Kopf streichelte.
„ Hmm, seltsamer Name. Jedoch kurz und knapp und jedenfalls einfach zu merken.“, erwiderte Maja, wobei sie den Teil mit den Pokemon wohl komplett zu ignorieren schien.
„ Wie, das ist nicht dein´s?“, wunderte sich Tom und wartete auf eine Erklärung, welche er gleich danach bekommen sollte.
„ Ihr habt doch gerade bestimmt die Rede von Team Plasma gehört? Hab ich recht?“
„ Ja, schon aber was meinst du damit?“, wunderte sich Eric, der sonst auf fast alles eine Antwort wusste.
„ Nun, ich sage es mal so. Ich bin ihrer Meinung. Pokemon sind freie Wesen, und wenn man mit ihnen befreundet sein will, muss man sie nicht gleich in solche Pokebälle sperren. Ich und Felilou sind das beste Beispiel, dass es auch so geht.“ Auch wenn das, was N gerade sprach, doch ziemlich seltsam klang, mussten Sie zustimmen, dass er doch Recht hatte. N und das Unlicht-Pokemon verstanden sich prima. Sie waren in Einklang, obwohl Felilou nie offiziell gefangen wurde. Tom war nun stark an überlegen. Sollte es wirklich möglich sein mit Pokemon zu leben, vielleicht sie sogar zu trainieren ohne sie je gefangen zu haben? Während ein wenig Stille in die Runde einkehrte zog Tom seinen gerade leeren Pokeball aus der Tasche und sah ihn fraglich an. „Wie es wohl für Floink ist in dieser kleinen Kapsel eingesperrt zu sein?“, fragte er sich.
„ Nein, nein, nein! Das ist nicht möglich. Wieso zum Teufel sollte dir ein Pokemon gehorchen, welches du nie, nie in deinem Leben gefangen hast. Es ist verdammt nochmal wild! Wenn es nicht gefangen ist, gehört es niemanden, also wieso sollte es dann ausgerechnet dir gehorchen!“, schrie Eric. Irgendwie war der Pokemon-Nerd, welcher alles über Pokemon aus Büchern wusste, welchen nichts widersprechen sollte, ihn ihm geweckt. Die Fakten sprachen einfach dagegen, doch hatte er das Gegenbeispiel gerade vor seiner Nase.
„ Beruhige dich doch mal.“ Tom packte den aufbrausenden Eric und zog ihn zu sich heran, bevor er noch auf Felilou und N losging.
„ Hier mag es dir vielleicht gehorchen, aber wie sieht es im Kampf aus? Selbst wenn, würde es gegen ein gefangenes, trainiertes Pokemon wie mein Serpifeu keine Chance haben. Also komm ich werde dir beweisen, dass gefangene Pokemon stärker sind. Wir, Serpifeu und ich fordern euch zu einen Kampf heraus.“
„ Ich hätte nichts dagegen. Was meinst du Felilou?“, fragte N das Pokemon, welches sich mittlerweile auf seine Schulter platziert hatte mit immer noch ruhiger Stimme, obwohl Eric ihn geradewegs anschrie. Das Nicken des kleinen Kätzchens, lies den Kampf auch schon beginnen.
Es sprang vor Ns Füße, bereits in Kampfpostion. Während Maja und Tom sich etwas langsam von dem baldigen Schauplatz entfernten, rief Eric sein Pflanzen-Pokemon, indem er seinen Ball in die Luft warf, woraufhin ein weißer Strahl auf den Boden schoss, welcher sich zu Serpifeu materialisierte. Was für N ein einfacher Kampf war, hatte für Eric weitaus mehr zu bedeuten. Er wollte nur eines, er wollte Recht haben.
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Meine Pokemon Fangeschichte ---> Team Plasma Rises - Einall Abenteuer
Es geht um Tom und seine Freunde Eric und Maja, die dabei sind die Einall-Region zu bereisen. Dort treffen sie nicht nur auf die unterschiedlichsten Pokemon, sondern auch skurille Personen. Währenddessen versucht Team Plasma, den Menschen der Region zu verdeutlichen, das sie ihre Pokemon frei lassen sollen, damit sie ein schönes Leben haben. Doch tuen sie dies für das Wohl der Pokemon, oder für sich selbst?
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