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Fan-Geschichten Verfasst hier eure eigenen Geschichten zum Thema Pokémon.

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  #181  
Alt 13.03.2011, 10:34
Benutzerbild von Lohgockskumpel
Lohgockskumpel Lohgockskumpel ist offline
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So kommentiere mal nach...
erstmal zu 17.
Dieser Teil hat mir besonders gefallen,da sie Quappo in den Kampf geschickt hatte.Naja es schien unbeabsichtig zu sein,was man auch während den Kampf gemerkt hat,aber es hat mir gefallen.Wie ich schon geschrieben hab,hab auch ich gemerkt das es unbeabsichtig war,da Quappo ohne ein Befehl von Tarja gekämpft und auch gewonnen hat.

Zu 18
Was soll ich sagen gut beschrieben,aber ich wundere mich warum Tangela bei Hornbohrer nicht K.O. ging.Denn es ist doch eigentlich ne K.O.-Attacke...War das Absicht?
__________________


Avatar und Profilbild wurde von TheTruth gemacht und thx nochmal ^^
  #182  
Alt 13.05.2011, 16:38
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So, jetzt kommentiere ich auch mal .

Also erstmal:

Ich habe ja jetzt mein eigenes Buch geschrieben, weshalb sich meine Schreibfertigkeiten ungemein verbessert haben, und ich muss sagen, mir ist damals nie aufgefallen wie genial und wie viel besser deine FF sich von meiner vom Schreibstil abhebt.
Du beschreibst die Kampfsituation wunderbar, jede einzelne Attacke liebevoll. Deine Rechtschreibung und Zeichensetzung ist perfekt, deine Satzlängen und deine Verwendung von Synonymen (Größtenteils, es ist schwer für Pokémon Synonyme zu finden ...).
Das hat mich echt begeistert!

Doch muss ich auch leider ein ganz ggroßes Negativkriterium ausgraben:

Das Turnier langweilt.

Es ist jetzt der 18. Teil der Arkademie, die macht weitaus den größten Teil deiner FF los, und jetzt mehr Kämpfe kommen, desto weniger will ich wissen, wer gewinnt, und will, dass die Geschichte endlich weitergeht.

Ich will, dass die Geschichte endlich weitergeht!

Schreib die Arkademie zuende, und schreib schnell weiter! Und mir egal, wie viele Leser du hast, ich will weiterlesen . Bitte!

Liebe Grüße, Annavoir
  #183  
Alt 31.08.2011, 19:46
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Zitat:
Zitat von Lohgockskumpel Beitrag anzeigen
So kommentiere mal nach...
erstmal zu 17.
Dieser Teil hat mir besonders gefallen,da sie Quappo in den Kampf geschickt hatte.Naja es schien unbeabsichtig zu sein,was man auch während den Kampf gemerkt hat,aber es hat mir gefallen.Wie ich schon geschrieben hab,hab auch ich gemerkt das es unbeabsichtig war,da Quappo ohne ein Befehl von Tarja gekämpft und auch gewonnen hat.

Zu 18
Was soll ich sagen gut beschrieben,aber ich wundere mich warum Tangela bei Hornbohrer nicht K.O. ging.Denn es ist doch eigentlich ne K.O.-Attacke...War das Absicht?
So danke fürs Lob... Puh ich bin froh endlich durch zu sein, ich glaube die Elementschule hat uns alle etwas gelangweilt. xD Aber jetzt gehts wieder spannend weiter. Also das mit dem Hornbohrer... Sogenannte K.O. Attacken gibts nicht in der Fanstory, weil ich das irgendwie doof finde...
Liebe Grüsse,
Flollo6

Zitat:
Zitat von AnnaVoir Beitrag anzeigen
So, jetzt kommentiere ich auch mal .

Also erstmal:

Ich habe ja jetzt mein eigenes Buch geschrieben, weshalb sich meine Schreibfertigkeiten ungemein verbessert haben, und ich muss sagen, mir ist damals nie aufgefallen wie genial und wie viel besser deine FF sich von meiner vom Schreibstil abhebt.
Du beschreibst die Kampfsituation wunderbar, jede einzelne Attacke liebevoll. Deine Rechtschreibung und Zeichensetzung ist perfekt, deine Satzlängen und deine Verwendung von Synonymen (Größtenteils, es ist schwer für Pokémon Synonyme zu finden ...).
Das hat mich echt begeistert!

Doch muss ich auch leider ein ganz ggroßes Negativkriterium ausgraben:

Das Turnier langweilt.

Es ist jetzt der 18. Teil der Arkademie, die macht weitaus den größten Teil deiner FF los, und jetzt mehr Kämpfe kommen, desto weniger will ich wissen, wer gewinnt, und will, dass die Geschichte endlich weitergeht.

Ich will, dass die Geschichte endlich weitergeht!

Schreib die Arkademie zuende, und schreib schnell weiter! Und mir egal, wie viele Leser du hast, ich will weiterlesen . Bitte!

Liebe Grüße, Annavoir
Hey Danke für das nette Lob. Ist das Buch schon in einem Laden erhältlich?
Bei dem negativen Punkt hast du völlig Recht. Deshalb habe ich auch die finalen Kämpfe nicht mehr beschrieben. Wenn man diesen letzten Teil noch durchkaut, dann hat man es geschafft. xD Ich verspreche schon mal, dass es danach sofort wieder spannend wird...
Liebe Grüsse,
Flollo6

Sooo, dies ist der letzte Teil der Elementschule. Er ist zwar sehr lange geworden, aber ich wollte die Schule abschliessen. Aber ich habe aus der Sache gelernt... Eine Elementschule wird nicht so schnell wieder vorkommen. xD Viel Spass beim Lesen!

Kapitel 15 - Teil 19

„Magmar, Feuerschlag“, rief Tarja verzweifelt.
Das Feuerpokemon, das aus jenem Element zu bestehen schien rannte auf seinen Gegner, ein violett, sternähnliches Pokemon zu und liess seine rechte Faust in Flammen aufgehen.
Magmar gegen Starmie, so hiess das alles entscheidende Match. Als Sandan von Gallopa besiegt worden war, hatte Tarja ihr letztes Pokemon in den Kampf senden müssen. Da Magmar wohl ihr stärkstes Pokemon darstellte, hatte sie es als letztes Pokemon genommen. Dann hatte Magmar es mit Hilfe einiger starker Feuerattacken und einem finalen Hyperstrahl geschafft, seinen dortigen Gegner Gallopa zu besiegen. Gallopa hatte zuvor gleich zwei von Tarjas Pokemon ausschalten können.
Tobias hatte daraufhin auch sein letztes Pokemon in den Kampf senden müssen. Sein Rihorn und Gallopa waren schon besiegt worden und da Tarja mit ihren Magmar kämpfte, hatte der stämmige Junge sein Wasserpokemon genommen, um einen Typvorteil zu erlangen.
Nun brodelte ein Kampf um Sieg und Niederlage, um Leben und Tod sozusagen. War es Tarja, die siegend aus diesem Match hervorging, oder doch Tobias?
Magmar hatte unterdessen das Wasserpokemon Starmie erreicht. Die Faust mit den Flammen drohte, auf den bereits schwachen Körper von Starmie niederzusausen, doch auch Magmar war von den Anstrengungen erschöpft. Nur mit Mühe konnte es seine Attacke aufrecht erhalten.
Als die Faust auf Starmie zudonnerte, befahl Tobias eilig: „Starmie, lösche die Flammen um Magmars Hand mit Hilfe deiner Aquaknarre. Dann friere den Arm ein mit Eisstrahl.“
Nicht einmal eine Sekunde später schoss ein Wasserstrahl aus einem Zacken des Wassersterns. Die Flammen um Magmars Faust gingen aus, Magmar zuckte erschrocken zurück, denn es hasste das nasse Gefühl von Wasser auf seiner Haut. Doch Starmie schleuderte schon eine nächste Attacke, ein Eisstrahl, auf das Feuerpokemon zu. Auch dieser Attacke konnte Magmar nicht entkommen, dafür hatte es nun schon zu lange kämpfen müssen.
Als der Eisstrahl Magmars rechten Arm traf, schoss eine eisige Kälte durch den Körper des Zweibeiners. Nur etwas später spürte das Pokemon, wie sein Arm schwerer wurde und bereits taub vor Kälte war. Dann liess der Eisstrahl von Starmie nach und Magmar und Tarja konnten auf das Resultat der Attacke blicken: Der ganze rechte Unterarm von Magmar war zugefroren und die Haut darunter schimmerte bläulich. Magmar wollte sich sofort von seinem Eisumhang befreien, hatte jedoch keine Chance, das Eis zu brechen.
Der nächste Befehl von Tobias liess jedoch nicht auf sich warten: „Starmie, fahre nun fort mit Tackle.“
Das Wasserpokemon schwirrte daraufhin in die Luft und begann sich um seine eigene Achse zu drehen. Dann schoss es schnell auf seinen Gegner zu und wollte ihn zugrunde richten.
Doch Tarja fiel etwas ein: „Magmar, halte deinen rechten Unterarm vor dich und wehre mit dem die Attacke von Starmie ab.“
Doch Starmie wich dem Arm des Feuerpokemons geschickt im Flug aus und traf Magmar mit einem seiner Zacken direkt in die Magengrube. Magmar stöhnte entsetzt auf und kippte durch die Wucht der Attacke rücklings um.
„Starmie, das ist unsere Chance. Beende diesen Kampf mit Sternschauer!“
Starmie schwebte in die Luft und begann gelbe Sterne, die aus seiner Körpermitte, dem roten Punkt stiessen, direkt auf seine Gegner zu senden. Magmar richtete sich inzwischen langsam wieder auf.
„Magmar, zerstöre sie mit Feuerschlag, schnell.“
Magmar hob seinen Arm ein leise Flamme entzündete sich, um gleich darauf wieder zu erlöschen. Das Feuerpokemon hatte keine Energie mehr und so musste es schliesslich die Sternschauerattacke über sich ergehen lassen. Magmar konnte dem Druck nicht Stand halten und fiel erneut zu Boden. Es war besiegt.
„Magmar ist besiegt. Somit ist Tobias Gewinner des Kampfes und der erste Teilnehmer des Finals. Herzlichen Glückwunsch.“
Auch wenn sie es sich eingestehen musste, war Tarja etwas enttäuscht. Trotzdem ging sie lächelnd zu Tobias und bedankte sich für den tollen Kampf. Sie wirkte nicht traurig, obwohl sie verloren hatte, das war mir sofort aufgefallen. Die beiden gingen dann plaudernd zu den Zuschauern.

Nachdem der zweite Halbfinalkampf vorbei war und Christine schliesslich auch eine Finalistin wurde, stand der letzte finale Kampf fest. Tobias müsste sich gegen Christine behaupten.
„So, begrüssen wir unsere beiden Finalisten und möge der bessere der beiden gewinnen“, sprach der Leiter der Elementschule.

„Herzlichen Glückwunsch“, rief Tarja, als sie ihren neu gewonnenen Freund Tobias umarmte. Er hatte Christine besiegt und somit war er Sieger des Turniers geworden. Er wurde von allen beglückwünscht und erhielt vom Leiter der Elementschule einen pompösen Pokal, den der Junge stolz in der Hand trug. Anschliessend gab es ein Fest für alle Schüler und Leiter und es wurde gelacht und geschwatzt. Einzig mir war nicht zum Feiern. Ich musste immer wieder einen Blick zu Tarja werfen. Ich fühlte mich schlecht und schuldig. Aber trotzdem traute ich mich nicht zu ihr um mich für mein kindisches Benehmen zu entschuldigen. Deshalb ging ich recht früh in Tarjas und mein Zimmer hinauf und las noch etwas in einem Pokemonheft, das ich mir am Eingang geschnappt hatte. Obwohl, der Artikel über ein Rizeros, das das älteste Pokemon der Welt sein sollte, konnte mich nicht begeistern. Ich dachte ehrlich gesagt nur an etwas oder besser gesagt, an jemanden.
__________________
Besucht doch meine Fanstories.
Auf nach Kanto!
Begleitet Florian und Tarja auf seiner Reise durch die weite Welt der Pokémon.

Die letzte Hoffnung
Wenn eine Prophezeiung in Erfüllung gehen soll...
  #184  
Alt 31.08.2011, 19:50
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Am Abend, als Tarja auch noch in unser Zimmer stiess und wir uns etwas ausruhten, nahm Tarja das Fernsehgerät in die Hand und stellte dann den Fernseher ein. Auf dem Kanal wurde soeben ein Wettbewerb gezeigt. Tarja schaute natürlich gleich interessiert zu und auch ich konnte es mir nicht verkneifen einen Blick darauf zu werfen. Zu sehen war schon die zweite Runde des Wettbewerbs. Zwei Jungen standen sich gegenüber und waren gerade dabei, ihre Attacken auszurufen.
Und so ziemlich im selbem Moment schrien wir beide leise auf und riefen: „He, den kennen wir doch.“
Der eine Junge, den wir beide kannten, hatte blonde Haare und stahlblaue Augen. Spätestens als wir diese stahlblauen Augen von nahe gesehen hatten, die Kamera hatte nämlich auf den Jungen gezoomt, waren wir uns sicher, wer das war. Marcel war dieser Junge. Der Junge, der in Azuria City das Band gewonnen und Tarja besiegt hatte, nachdem diese ihren wohl grössten Rivalen Jan besiegt hatte.
„Dodu, bilde mit Doppelteam einen Kreis um Rattikarl herum und dann soll jedes einzelne Dodu mit Bodycheck angreifen“, rief Marcel laut.
Erst jetzt fiel der Blick von Tarja und auch von mir auf das Pokemon, das vor Marcel stand. Es war ein ziemlich seltsames Pokemon, denn es hatte zwei hellbraune, flauschige, kugelrunde Köpfe mit langen Schnäbeln die durch lange, dunkelbraune Hälse mit einem auch hellbraunen, runden Körper verbunden waren. Das Pokemon hatte zwei lange Beine mit je drei Krallen. Arme schien es nicht zu haben.
Sein Gegner war ein Rattikarl, das nun soeben von einem Dutzend Dodus umrundet wurde und sich nun verwirrt in alle Richtungen drehte.
Nun bekam jedes Dodu eine weisslich goldene Aura um sich und alle begannen gleichzeitig, auf Rattikarl zuzurennen.
Dem Gegner von Marcel wurden sogleich ein paar Punkte abgezogen, da dies eine clevere Kombination zweier Attacken war.
„Rattikarl, drehe dich und benütze Sternschauer gleichzeitig, so kannst du die Illusionen zerstören und das echte Dodu bekämpfen.“
Das Rattikarl drehte sich sofort um seine eigene Achse und sandte Dutzende von Sterne auf seine zwölf Gegner. Obwohl die Idee an sich gut war, Marcel bekam dafür auch Punkte abgezogen, reichte die Zeit nicht, alle Illusionen zu zerstören und das echte Dodu anzugreifen. Noch vier Dodus rammten in Rattikarl hinein. Die drei verbliebenen Illusionen verpufften natürlich sofort im Nichts, das echte Dodu konnte Rattikarl jedoch so kräftig stossen, dass das Rattenpokemon einige Meter weiter hinten unsanft auf dem Boden aufstiess. Das kostete Marcels Gegner natürlich Unmengen an Punkten.
Rattikarl rappelte sich mühsam auf, doch in diesem Augenblick waren die fünf Minuten vorbei.
„So, Leute, die Zeit ist abgelaufen“, rief Lilian und warf einen Blick auf den Monitor. „Der Gewinner ist mit einem eindeutigen Vorsprung, Marcel!“
Marcels Bild wurde sofort gross im Monitor gezeigt, daneben war Marcels Dodu abgebildet. Das ganze Publikum klatschte, auch Tarja und ich freuten uns für Marcel, denn obwohl er ein Rivale war, konnte man ihn auch als Freund bezeichnen.
Wenige Minuten später befand sich Marcel mit seinem Dodu und einem Nebulak, das friedlich neben ihm schwebte, auf einer kleinen Tribüne. Anscheinend hatte Marcel Nebulak für seine Vorstellung benutzt.
„Marcel, mit Freuden, darf ich dir nun das Band von Sindatown geben.“
Mister Contesta ging auf Marcel zu und drückte ihm sanft ein dunkel grünes Band mit weissen Rändern in die Hand.
„Marcel hat nun schon sein zweites Band geschnappt. Nur noch drei fehlen ihm bis zum grossen Festival.“
Noch einmal klatschte die ganze Menge laut und der Abspann der Sendung kam.
Ich fragte Tarja: „Willst du noch etwas im Fernseher sehen?“
Sie schüttelte ihren Kopf und ich schaltete den Fernseher aus.
Ich bemerkte plötzlich die Stille, die zwischen Tarja und mir herrschte. Seitdem ich sie geschubst hatte, war etwas anders geworden. Ich hoffte, ich könnte das irgendwann wieder ganz gerade biegen.
Wir sassen noch eine Weile stumm da und gingen dann irgendwann schlafen.

Am nächsten Morgen fand nur noch ein Frühstück statt, dann war es Zeit zu gehen. Während des Frühstücks sagte ich mir einfach: „Jetzt oder nie.“
Ich lief zu Tarja, setzte mich zu ihr (wir hatten uns anfangs nicht nebeneinander gesetzt) und schaute sie an.
Nach einigen Sekunden schaute ich dann auf das Tischtuch, strich über es und sagte: „Es tut mir Leid, Tarja, ich hätte dich nie stossen sollen. Ich hoffe du verzeihst mir.“
Tarja schaute mich an und biss immer wieder kleine Happen ihres Brotes ab.
Dann lächelte sie leicht und meinte: „Weisst du, ich habe jetzt eine Nacht darüber geschlafen und ich … ich bin zum Entschluss gekommen, dass wir unsere Freundschaft nicht wegen einer solchen Sache beenden sollten. Ich habe schon zu viele Menschen verloren und du bist mir viel zu wichtig dafür. Du hast einen Fehler gemacht, wie ich es wohl auch schon gemacht habe, aber Freunde sind da, um einander zu verzeihen. Und ich verzeihe dir.“
Den letzten Satz sagte sich nun fest lächelnd und mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich hasste Streit. Im nächsten Moment standen wir beide auf und nahmen uns in den Arm. Tarja drückte mich fest an sich und schloss dann die Augen. Als wir uns dann wieder trennten, war auf beiden Gesichtern von uns ein Lächeln zu sehen.
„Ich hoffe, euch allen hat das Frühstück gut geschmeckt.“
Tarja und ich drehten uns um und sahen, dass der Leiter der Elementschule sein Mikrofon ergriffen hatte und wieder zu uns sprach.
„Es wären da nämlich nur noch ein, zwei Sachen zu sagen. Erstens wollte ich mich bei euch allen bedanken, dass ihr hier wart und hoffe, dass es euch Spass gemacht hat. Hoffentlich könnt ihr ein oder zwei Dinge mitnehmen und nun auch anwenden. Mir selber hat es nämlich auch viel Spass gemacht. Ihr alle könnt nachher eure richtigen Pokemon im Umsorgezentrum abholen und euer Gepäck natürlich wieder packen. Die Pokemon, die ihr für diese Woche erhalten habt, könnt ihr mir geben. Dafür gebe ich euch dann, wie versprochen, je ein Ei, das die Basisform eines eurer Pokemon enthält. Wer will, kann mir die Pokemon gleich jetzt abgeben“, sprach der Leiter und ging zu einem langen Tisch, auf welchem zwei Kisten standen. Eine war leer, die andere war gefüllt, wohl mit Eiern.
Tarja und ich blickten uns an und nickten grinsend. Sofort rannten wir zu dem Tisch und waren dann auch beinahe bei den Ersten. Die drei Personen, die vor uns waren, gingen nach und nach, mit je einem Ei in der Hand. Jedes Ei hatte eine verschiedene Farbe, alle steckten jedoch in einer Glashülle. Eines der Eier war hellblau mit einer Art beigen Mosaik darauf. Das zweite war braun gehalten und besass ganz oben einen roten Punkt. Ich bemerkte, dass dieses Ei Tobias gehörte, der Tarja in Halbfinale geschlagen hatte. Tarja und er winkten sich kurz zu. Was wohl in dem Ei sein mochte?
Das dritte Ei war komplett dunkelbraun, bis auf einen waagrechten, roten Streifen in der Mitte des Eis.
Dann waren Tarja und ich an der Reihe. Ich liess Tarja natürlich den Vortritt und so gab sie die Halterung mit den sechs Pokemon dem Leiter. Er sah kurz auf die Nummer der Halterung und legte sie dann in den Karton, der nun schon die vierte Halterung enthielt. Dann gab er ihr ebenfalls eine grosse Glashülle, in der ihr Ei steckte. Glücklich nahm Tarja es entgegen und bedankte sich. Kurze Zeit später war dasselbe bei mir geschehen und Tarja und ich liefen nun beide mit einem Ei im Arm zu unserem Zimmer.
In unserem Zimmer legten wir die Eier sorgfältig auf eine Kommode und packten schnell unsere Sachen zusammen. Die Kleider, die wir während dieser Woche gebraucht hatten, würden wir der nächsten Schwester Joy zum Waschen geben. Dann schauten wir uns noch ein letztes Mal um, ob wir nichts vergessen hatten und liefen schliesslich zur Eingangshalle. Es gab schliesslich nur noch Eines, das wir noch nicht hatten – unsere Pokemon.
So liessen wir unser Gepäck in der Eingangshalle stehen und liefen zum Umsorgezentrum. Glücklicherweise waren nur noch zwei Leute dort und wir konnten schnell die Dame am Schalter nach unseren Pokebällen bitten. Als wir sie hatten, suchten wir unsere Pokemon.
Tarja musste plötzlich lächeln und zeigte dann auf eine Ecke. Dort lagen all unsere neun Pokemon aneinander gekuschelt und schliefen friedlich. Einzig Bisasam hatte noch seine Augen offen und als es sah, wie wir auf die Pokemon zukamen, stupste es schnell die anderen an, damit diese aufwachten.
Tarja und ich freuten uns wahnsinnig, unsere Reise endlich wieder mit unseren richtigen Pokemon betreten zu dürfen.
Wir freuten uns und schlossen natürlich jeden in den Arm. Dann nahmen wir sie wieder in unsere Pokebälle und gingen dann unsere beiden Rucksäcke und die Eier holen. Wir verabschiedeten uns noch vom Leiter, der uns alles Glück wünschte. Tarja umarmte Tobias noch stürmisch und die beiden versprachen einander, sich wieder mal zu treffen und dann miteinander zu kämpfen. Deshalb gab Tobias Tarja seine Poketelnummer, damit sie ihn jeder Zeit für eine Revanche anrufen konnte. Schliesslich verliessen wir das Gelände. Die Woche war nun hinter uns. Es war eine spannende Woche mit vielen Emotionen. Dennoch waren wir bereit, wieder Orden und Bänder zu sammeln.

Stand meiner Pokémon:
· Glumanda: Kratzer, Glut, Rauchwolke und Flammenwurf
· Taubsi: Tackle, Sandwirbel, Windstoss und Ruckzuckhieb
· Bibor: Tackle, Fadenschuss, Giftstachel, Furienschlag und Energiefokus
· Mauzi: Kratzfurie, Kratzer, Biss und Doppelteam
· Schiggy: Aquaknarre, Biss und Blubbstrahl
· Ei:

Stand Tarjas Pokémon:
· Flamara: Tackle, Sandwirbel, Glut, Flammenwurf und Feuerwirbel
· Fukano: Glut, Biss und Schaufler
· Bisasam: Tackle, Rankenhieb und Egelsamen
· Abra: Teleport und Psywelle
· Ei:
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