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Alt 20.05.2009, 13:37
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DarkraiGirl DarkraiGirl ist offline
Akatsuki Darkrai
 
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Post [Kurzgeschichte | Beendet] Die beiden Rudel und der Wald

Die beiden Rudel und der Wald


Es lebten in einem altem Wald, in dem immer tiefste Nacht herrschte, zwei Rudel. Das eine Rudel bestand aus Magnayen, das andere aus Hundemon. In den beiden Rudeln waren natürlich auch die jüngeren Generationen vertreten: Fiffyen und Hunduster. Die Rudel bekämpften sich gegenseitig, denn keiner wollte das der andere den Wald bekam.
Die Krieger nahmen die Jungen des anderen Rudels mit. Genauso war es auch anders rum. Die entführten sah man nicht wieder. Was mit ihnen geschah wusste also keiner. Eines Nachts, als der Mond nicht schien, rannten alle Mitglieder der Rudel in den Mittelpunkt des Waldes. Als die beiden sich begegneten, Liefen die Leitpokémon in einem Kreis umeinander herum. Sie knurrten und fletschten die Zähne. Langsam wurden die Kreise enger, unerwartet sprang Hundemon auf Magnayen zu und grub seine kräftigen Zähne in sein Fleisch. Magnayen jaulte auf und warf Hundemon von seinem Rücken. Zähnefletschend kam ein zweites Magnayen hinzu und zusammen gingen sie auf ihren Gegner zu. Der Rest der beiden Rudel trat hinzu und es gab einen großen Kampf. Sogar die kleinen kämpften mit, jedoch hatten sie nicht sehr große Chancen und wurden sofort besiegt. Die größten und muskulösesten hielten es am längsten aus. Zu letzt standen sich wieder die Anführer gegenüber. Schwer angeschlagen, mit zerschundenen Pfoten und blutverschmiertem Fell zogen sie die Lefzen hoch und knurrten sich an. Hundemon war mit seinen großen Hörner vorher im Vorteil gewesen. Jetzt jedoch waren sie abgebrochen und beide hatten die gleichen Chancen. Sie setzten schon zum Spring an, doch da erschien auf leisen Pfoten, ein dunkles Pokémon. Sein Name war Absol. Es war größer als die anderen von seiner Sorte. Es hatte große Augen mit denen es die Fläche fixierte. „Ihr habt die Katastrophe ausgelöst! Ihr verursachtet den Erdrutsch durch euer Gebrüll! Ihr werdet euch selbst vernichten, denn die Felsen haben schon den halben weg geschafft, bis hier her.“ Als die harte Stimme verklungen war, war auch das Pokémon verschwunden, ohne das es jemand bemerkt hatte. Für kurze Zeit herrschte stille, und alle verletzten Pokémon standen auf. Auf einmal jedoch zuckten alle zusammen, denn ein lautes Krachen ertönte und große Felsen trafen auf die Fläche. Erschrocken über das Ereignis rannten die Pokémon davon. Sie verließen den Wald und stiegen alle gemeinsam auf einem Hügel. „Das haben wir angerichtet!“ ,sagte das Magnayen mit leiser Stimme, „Wir haben das angerichtet! Wir haben den Wald zerstört. Nur durch unseren Unnützen Streit haben wir Familien zerstört.“ Mit den gefühlvollen Worten brachen die Pokémon in ein Klagegeheul aus, dass es einem Eiskalt über den Rücken lief. Als der Staub zu Boden gesunken war, rannten die beiden Rudel gemeinsam zurück in den Wald. Bäume waren aus dem Boden gerissen und ragten wie große Zähne in den Himmel. Das Kampffeld war vorher sauber gewesen, doch jetzt sank man in dem Staub und der Erde ein. Zusammen versuchten sie so gut es ging das Feld sauber zu kriegen. Als sie fertig waren, sah es schöner aus den je. Drei Nächte später, waren die verschiedensten Blumen gewachsen. Weitere drei Nächte später, tauchte zum ersten mal seit Jahren in dem Wald die Sonne auf. Alle Pokémon des Waldes setzten sich in das blumige Feld und sahen sich den wunderschönen Sonnenaufgang an. Der Wald erschien in wunderschönem Glanz, denn die Tautröpfchen glitzerten in der Morgensonne. Es war der schönste Anblick den die Pokémon je gesehen hatten. Nur durch Frieden konnten sie so viel erreichen. Streit gab es unter den Pokémon zwar immer noch, jedoch beschworen sie keine Kriege mehr herauf. Nach einem halben Jahr waren alle Narben des Krieges verheilt. Hundemons Hörner waren nachgewachsen, die Verletzungen der Pokémon waren verheilt und Ableger sprossen aus dem Boden und würden in einigen Jahren die toten Bäume ersetzten. Durch Frieden und Team arbeit hatten die Pokémon so viel erreichen können.

Ich habe die Geschichte geschrieben um zu zeigen was der Krieg anrichten kann. Freundschafft und Frieden bringen kann. Einiges wird im wahren Leben natürlich nicht so pasieren aber ich hoffe sie gefällt euch trotzdem.
Liebe Grüße DarkraiGirl
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