Willkommen bei Filb.de! Registrieren Passwort vergessen?
Zurück   FilbBoard > Gemischtes > Fanwork > Fan-Geschichten

Hinweise

Fan-Geschichten Verfasst hier eure eigenen Geschichten zum Thema Pokémon.

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 14.07.2009, 18:37
Benutzerbild von DarkraiGirl
DarkraiGirl DarkraiGirl ist offline
Akatsuki Darkrai
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Ostfriesland
Alter: 17
Beiträge: 612
Post [Beendet] DarkraiGirls und Omot-kuns Kooperative FanFiction

Stollunior und das Geheimnis, der Höhle der Umkehr

Kapitel 1


„Stollunior!“ ,rief Stolloss, die Mutter von Stollunior, „Die kommst zu spät zur Schule!“ „Mir doch egal“ ,dachte das kleine Stahlpokémon. Er mochte nicht gerne zur Schule gehen, denn er war der schwächste der Klasse. Alle waren schon in ihrer zweiten Entwicklungsstufe, nur er nicht.
„KOMM ENDLICH RUNTER!“ ,brüllte nun sein Vater. Stollunior hatte Angst vor seinem Vater und schnell wie der Blitz, sauste er die Treppe hinab. „Da bist du ja endlich! Frühstück fällt für dich aus, du kommst sonst zu spät zur Schule“ ,meinte seine Mutter. Stollunior ging aus dem Haus, seine Tasche hatte er über den Rücken geworfen. „Tja, nun werde ich gleich wieder gemobbt!“ Er überlegte, ob er vielleicht gar nicht zur Schule gehen sollte. Aber dann ging er doch hinein. Schon als er die Schule betrat kam Knarksel auf ihn zu, samt Draschel und Vibrava. „Na wen haben wir denn da? Unseren Klassenschwachmaat!“ ,schallt Knarksel’s Stimme durch den Gang. „Und? Gestern schon verloren?“ ,fragte Draschel. „Hey, Hey! Er kann doch gar nicht verlieren wenn er nicht einmal kämpft!“ ,sagte Vibrava mit bösem Grinsen. Traurig wandte sich Stollunior ab. Er hörte das sie ihn immer noch verspotteten. Das Stahlpokémon fasste einen Entschluss und lief aus der Schule raus. Er wollte sich entwickeln. Die Arkani Polizei entdeckte in der Stadt, den Schulschwänzer. Das kleine schwache Wesen musste sich in einer Seitenstraße verstecken. Er jammerte vor sich hin: „Fast wäre ich den Arkani zum Opfer gefallen, dass liegt doch nur daran, dass ich mich noch nicht entwickelt habe!“ Auf einmal packten Hände nach ihm und hielten ihm den Mund zu. „Hey Kleiner“ ,wisperte eine Stimme, „du willst dich entwickeln, sagst du? Gehe zur Höhle der Umkehr, wenn du die Höhle gemeistert hast wirst du stärker sein als alle anderen.“ Die Hände ließen Stollunior los. Er drehte sich schnell um und sah ein Simsala mit einem Weinroten Umhang. Es sprang auf ein Dach, hüllte sich in seinen Umhang und löste sich auf. „Seltsam!“ ,dachte Stollunior und machte sich auf den Weg zur Höhle der Umkehr. Zuerst trat er durch einen Wald von Häusern. Überall waren weiße Zäune. Alles sah gleich aus. Auf einem Zaun saß ein Griffel. Es folgte ihm mit seinen Blicken. Es sah verliebt aus. „Hey du!“ ,sagte es. „Wo willst du hin?“ „Ich will zur Höhle der Umkehr um stärker zu werden“ ,sagte Stollunior. Die Augen der Griffel Dame weiteten sich: „Dann musst du aber mutig sein! Dort hausen böse Pokémon und es gleicht einem Labyrinth. Spuken soll es dort auch noch. Und, ich habe gehört, dass dort ein mächtiges Pokémon leben soll. Eine Legende, aber ich weiß ja nicht ob du an so etwas glaubst!“ „Nun ja, möglich ist alles.“ ,meinte Stollunior. „Ach weißt du was? Ich komme mit dir mit!“ ,meinte das Griffel. Zusammen suchten sie den Eingang zum Frühlingspfad, der Weg, der zur Höhle führte. Griffel hüpfte umher wie besessen. „Was machst du da?“ ,fragte Stollunior. „Ach ich bin nur so glücklich!“ ,meinte das Griffel mit einem Strahlen in den Augen. „Was macht dich denn so glücklich?“ „Das ist ein Geheimnis!“ ,meinte Griffel nur. Es balancierte auf den Zäunen herum. Auf einmal entdeckte es eine Lücke. „Hey Stolli!“ ,rief es. „Mein Name ist Stollunior! Was ist denn?“ ,sagte es verärgert. „Hier ist ein Durchgang!“ ,meinte Griffel aufgeregt. Stollunior ging hinüber und sah ihn auch. Hinter einem Baum erbot sich ihnen ein langer Pfad. Die Bäume waren in Reihen gepflanzt. „Wow!“ ,staunten die beiden. Es sag fabelhaft aus, mit den goldenen Strahlen der Mittagssonne, die durch das Geäst auf den grünen Rasen fielen. Das Gras war weich und das Grün beruhigte die beiden. Ein Weilchen liefen die beiden umher und staunten. Doch auf einmal teleportierte sich ein Trasla vor ihnen. „Hey, verschwindet! Ich will kämpfen ich muss mich entwickeln.“ ,sagte es schnell und setzte Psychokinese ein. „Hey was soll das?“ ,fragten die beiden aufgebracht. „Wie gesagt, ich muss stärker werden!“ ,sagte es noch einmal. „Warum musst du stärker werden? Und wieso musst du unbedingt uns angreifen?“ ,fragte Griffel. „Gute Frage! Frag ich mich auch!“ ,sagte Trasla und ließ von ihnen ab. „Was wollt ihr eigentlich hier? Ich hab so was wie euch hier noch nie gesehen!“ ,fragte es wieder. „Ich möchte stärker werde und mich entwickeln, darum will ich in die Höhle der Umkehr.“ ,sagte Stollunior. „Das kann ich nach vollziehen, dass gleiche Ziel habe ich auch, nur gehe ich nicht in die Höhle der Umkehr. Ich habe zu viel Angst alleine!“ ,meinte Trasla und starrte zu Boden. Da machte Stollunior ihm eine Angebot: „Du kannst ja mit uns kommen, wenn du willst!“ Trasla blickte erfreut auf: „Oh ja. Danke ich komme gerne mit. Ich habe schon jetzt das Gefühl, dass ich mich bald entwickeln werde!“
Erfreut liefen sie alle zusammen und suchten nach der Höhle. Bald knurrte Stollunior der Magen: „Langsam bekomme ich Hunger!“ „Ich weiß einen Ort an dem ganz viele Sinnelbeeren wachsen, er ist ganz in der Nähe!“ Trasla teleportierte sich weg und kam kurz darauf wieder. Er hatte viele von den blauen Beeren mitgebracht. Sie stopften sich damit voll bis sie satt waren. Es blieben sogar noch einige übrig, die sie mit nahmen für alle Fälle. Als sie sich ausgeruht hatten, suchten sie weiter. Bald fanden sie eine Erhöhung. Sie war steil und zu hoch um zu springen. „Da müssen wir wohl klettern!“ ,meinte Stollunior.
__________________
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 14.07.2009, 18:42
Benutzerbild von Omot-kun
Omot-kun Omot-kun ist offline
Mitgliedschaft beendet
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Irgendwo im Harz. . . ..
Beiträge: 611
Standard

Kapitel 2

„Warum sollen wir klettern?“ sagte Trasla und stemmte seine kleinen Hände in die Hüften. „Ich kann uns doch da runter teleportieren.“ Stollunior und Griffel sahen sich unsicher an. „Das ganz schön weit nach da unten.“ sagte Griffel und versuchte die Angst in der Stimme zu verstecken. „Ja ich bin auch viel zu schwer für dich.“ sagte Stolunior und ging weiter auf den Rand der Klippe zu. Es schluckte als es sah, dass man den Boden überhaupt nicht sehen konnte. „Ihr . . . ihr vertraut mir also nicht!“ sagte Trasla enttäuscht. „Nein!“ sagten Stollunior und Griffel, wie aus einem Munde. „Du und wir. . also wir. . ähm . . . wollen uns nur nicht . . . und du natürlich auch“ stammelte Griffel. „. . . du verstehst doch. . . das. . . na ja. . . Verletzungen und so sind nich mein Ding, aber Stolunior . . . ja der . . .“ „Ich verstehe schon.“ sagte Trasla. „Ich bin euch nicht böse.“ „Wir werden schon einen anderen Weg finden.“ sagte Stollunior und zuckte mit den Achseln. „Gehen wir zurück.“ sagte Griffel und wollte gerade kehrt machen als er hinter sich eine Stimme hörte. „Ihr geht nirgendwo hin.“ sagte eine fiese, bösartige, aber auch feine Stimme und alle wirbelten herum. Ein böses lachen war zu hören und in den Kronen der Bäume raschelte es. „Wer ist da?“ fragte Stollunior mit fest er Stimme, die aber bei „da“ etwas versagte. Wieder raschelte es in den Bäumen und ein Pokemon sprang herunter. „Wie schon gesagt. Ihr geht nirgendwo hin.“ Ein großer silberner Vogel türmte sich vor ihnen auf. Seine silbernen Federn glitzerten im Sonnenschein und reflektierten diese. Es sah so aus als ob es leuchten würde. „Panzaeron!“ riefen Stollunior, Trasla und Griffel erschrocken und wichen zurück. „Ja, noch ein Stück weiter und ich kann mir den üblen Teil ersparen.“ kicherte es und ging noch einen Schritt auf die drei zu. Griffel war nun zu dicht an der Klippe und es lösten sich kleine Steine, die hinunter in den dunklen Abgrund fielen. „Wollt ihr gar nicht schreien? Das machen meine Opfer sonst immer.“ sagte Panzaeron und schaute gelangweilt drein. Jetzt ergriff Trasla den Moment. „Ihr habt keine Wahl. Festhalten!“ sagte es laut, hielt Stollunior und Griffel an den Pfoten und lies sich hinterrücks die Klippe hinunterfallen. „Was macht ihr . . .“ schrie Panzaeron und rannte auf den Vorsprung zu. Es schaute hinunter in den Abgrund, doch sie waren verschwunden. „Hey P., hast du schon was gefunden?“ sagte eine Stimme hinter Panzaeron. Ein zweites Panzaeron kam auf es zu. P. drehte sich wütend zu dem anderen Panzaeron um. Seine Augen funkelten vor Wut. „Die Beute ist mir entwischt.“ sagte P. beleidigt und flog mit dem zweiten Panzaeron davon.

Trasla landete mit Griffel und Stollunior, nur ein paar Meter weiter in einem Gebüsch. Dort warteten sie bis die beiden Panzaerons verschwunden waren.
„Puh, das war knapp.“ seufzte Stollunior. „Das hast du super hinbekommen, Trasla“ lobte Grriffel und tätschelte es, mit seiner Pfote den Kopf.
„Kein Problem. Ich wusste ja das ich euch wegteleportieren kann.“ erwiderte Trasla und stämmte die kleinen Ärmchen in die Hüfte. „Wir sollten jetzt aber schnell hier weg, bevor das Panzaeron wiederkommt.“ drängte Stollunior und sah vorsichtig aus dem Gebüsch. „Du hast recht, es wird bald dunkel.“ sagte Griffel und betrachtete den Himmel.
Die Pokemon kamen schnell voran und wurden nicht weiter aufgehalten. Der Himmel wurde immer dunkler und irgendwann konnten sie noch nicht mal mehr die Pfote vor Augen sehen.
„Wie weit müssen wir den noch?“ stöhnte Stollunior und brach erschöpft zusammen. „Bist du verrückt!“ rief Trasla hysterisch und half ihm auf. „Hier gibt es auch gefährliche Pokemon, die besonders Nachtaktiv sind.“ sagte Trasla, immer noch hysterisch. „Seht mal dort.“ sagte Griffel überrascht und zeigte auf das Ende der Lichtung. Vor ihnen erhob sich ein riesiges Eisentor. An den Seiten des Eisentores erhoben sich zwei Steinsäulen, auf denen die Statue eines seltsamen, schlangenähnlichen Pokemon mit Flügeln, befestigt war. „Das ist ein Friedhof!“ sagte Stolunior ängstlich, aber auch ehrfürchtig. „Hier sollen wir übernachten?“ fragte Griffel besorgt. „Das ist ein sicherer Ort, was kann schon passieren?“ sagte Trasla und zuckte mit den Schultern. „Hast du noch nie was von Zombies gehört?“ sagte Stollunior leise und seine Beine fingen an zu zittern. „Hier treiben sich sicher Geist-Pokemon rum, die uns an liebsten, zu ihrem Mitternachts Snack machen wollen“. Trasla sah ihn generft an. „UNS WIRD NICCHTS PASSIEREN!“ sagte Trasla jetzt etwas deutlicher und ging auf das Friedhoftor zu. Plötzlich raschelte etwas im Gebüsch und Griffel und Stollunior zuckten zusammen. „Sind . . . sind, das die Panzaerons?“ schrie Griffel und sprang auf Stoluniors Rücken. Stollunior schüttelte Griffel von seinem Rücken. „Was soll das?“ sagte Stollunior wütend. „Ich hatte eben Angst.“ gab Griffel zu und wurde etwas rot. „Das ist dennoch kein Grund mich anzufallen!“ sagte Stollunior wütend und ging davon. Plötzlich wurde Stollunior von Griffels Schwanz, im Gesicht getroffen. „Hey . . .!“ rief Stollunior und ging zu Boden. „Sternenschauer“ rief Griffel und feuerte einen wirbel aus Sternen auf Stollunior ab. Stollunior wehrte sich mit Eisenabwehr, aber vergebens. Jetzt bemerkte auch Trasla die Rangelei der beiden Pokemon. „Hört sofort auf!“ rief Trasla und erschrak als es Griffels rot, leuchtende Augen sah. Es setzte Psychokinese ein und traf Griffel. Es wurde in die Luft geschleudert und ein Schatten kam aus Griffels Körper. Der Schatten lachte. „Du bist ja ein richtiger Spielverderber!“ sagte der Schatten und kam aus dem Boden. „Ein Gengar!“ sagte Trasla überrascht. „Hey, sollte doch nur Spaß sein.“ sagte es und wies jede schuld von sich. „Was habt ihr drei eigentlich hier um diese zeit noch verloren?“ sagte Gengar tadelnd. „Wir wollen zu „Höhle der Umkehr“.“ sagte Stollunior. Gengar lachte. „Ihr drei? Das wird doch nie was. Ihr seid ja noch in eurer ersten Stufe. Ich frag mich nur wie ihr es ohne irgendwelche Probleme hier hergeschafft habt, ihr müsst wissen das es hier viele gefährliche Pokemon gibt“. „Pures Glück.“ sagte Trasla und sah Gengar unsicher an. „Hey, ich bin keiner von den Bösen.“ sagte es und verschwand. „Wo ist es hin?“ fragte Griffel und die drei sahen sich um. „Ich bin hier.“ rief Gengar, das auf einer Statur des seltsamen Pokemon saß. „Hab nur mal eben ein paar Leuten Bescheid gesagt dass ihr kommt. Wir wollen doch nicht das ihr IHM hier begegnet.“ Gengar zeigte auf die Statur, auf die es saß. „Ist . . . ist es. . . .ge. . gefährlich?“ fragte Griffel vorsichtig. Gengar grinste noch breiter. „Es frisst liebend gern kleine Pokemon zur Mitternachtsstunde“ lachte Gengar.
Die drei sahen Gengar ernst an. „Deine Späße sind nicht mehr lustig!“ sagte Trasla und stämmte die kleinen Ärmchen in die Hüfte. „Is ja gut“ sagte Gengar. Es machte eine Handbewegung und das große Friedhofstor ging auf. „Folgt mir.“ sagte es und ging voran.
Überall waren Gräber zu sehen, auf denen sich die verschiedensten Geist-Pokemon tummelten. Zwei Apollos spielten Karten, Ein Banette zeigte ein paar Zwirrlichts wie es seinen Reisverschluss Mund auf und zu machte, Ein Zwirrfinst balancierte ein paar Feuerkugeln und ein Traunfugil entwickelte sich gerade in ein Traunmagil. „Das will ich auch.“ seufzte Stollunior. „Deswegen sind wir hier“ sagte Griffel leise und sah Stollunior an. Schnell drehte es den Kopf zur Seite, da es wieder rot anlief. „Was hast du, Griffel?“ fragte Stollunior vorsichtig, da es wusste das Frauen bei solchen Fragen verschieden reagierten. „Mit mir ist alles O.K.“ log Griffel. „Ich bin einfach froh dass ich dir dabei helfen kann, deinen Traum zu verwirklichen.“ Stollunior schaute Griffel verwirrt an.
„Das sind sie also?“ krächzte eine Stimme. „Ja und jetzt komm runter.“ sagte Gengar und schüttelte am Baum.
„Du sollst das doch lassen“ war zu hören bis ein Kramurx hinunter fiel. Es rappelte sich schnell auf und lief wütend auf Gengar zu.
„Du mit deinen Witzen. Nicht alle finden das lustig!“ krächzte es und fuchtelte mit seinen Flügeln vor Gengar herum. Kramurx sah die drei jungen Pokemon finster an. „Ihr da. Kommt mit“ krächzte es verachtend und flog zu einem Größeren Baum, der mitten auf dem Friedhof stand.
„Oh großer Meister, ich bringe euch die drei jungen Pokemon.“ Es sah die drei finster an und flog dann weg.

Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 14.07.2009, 18:43
Benutzerbild von DarkraiGirl
DarkraiGirl DarkraiGirl ist offline
Akatsuki Darkrai
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Ostfriesland
Alter: 17
Beiträge: 612
Standard

Kapitel 3


Ein lautes Kreischen ertönte. „Kraaaaaaaaaah!“ ,ein riesiges Pokémon flog über sie. Seine Flügelspannweite betrug mindestens drei Meter. Es trug einen Hut, weiße Federn bedeckten seine Brust. Die Innenflügel waren rot und seine Schwanzfedern auch. Es flog über die drei hinweg und landete hinter ihnen. Die Landung war staubig. Und die schwarzen Krallen zogen rillen in den Erdboden. Es war das größte Kramshef was die drei je gesehen hatten. Es faltete seinen Flügel ineinander. Mit seinen roten Augen musterte es die drei kleinen. Sein gelber Schnabel war groß und machte einen gefährlichen Eindruck. Es senkte seinen Kopf und stieß ein leises hohes Kichern aus. Sofort kamen aus allen Seiten Krallen rausgeschossen. Hinter den Gräbern mussten sich die ganze Zeit über Pokémon versteckt haben. Alle zusammen stießen sie Schreie aus. Dan sprangen sie über die Gräber hinweg und landeten leichtfüßig auf ihren Füßen. Es waren sechzehn Snibunna. „Meister! Wir haben ihren Ruf vernommen, und haben uns auf den Weg zu ihnen gemacht. Haben diese bemitleidenswerten Figuren ihnen etwas angetan?“ ,fragte eins der Snibunna und machte eine tiefe Verbeugung vor Kramshef. In der Zwischenzeit als Kramshef nicht auf sie achtete tuschelten Stollunior und die anderen beiden: „Trasla Teleportier uns von hier weg! Ich glaube die haben was böses vor.“ „Wartet einen Moment ich versuche es ja... hetzt mich nicht so!“ ,meinte Trasla und stemmte die kleinen Ärmchen in seine Hüfte. Es nahm einen angestrengten Gesichtsausdruck an. Sein Kopf wurde rot, dann lila und zuletzt blau. „Hey!“ ,rief Griffel, „Vergiss nicht Luft zu holen!“ „Leute“ ,stammelte Trasla verwirrt, „Ich glaube die Snibunna haben die Fähigkeit Erzwinger! Ich kann uns nicht weg Teleportieren.“ Die beiden starrten Trasla erschrocken an. Genau in dem Moment begann Kramshef wieder zu sprechen. Es krächzte: „Nun bereitet euch auf euer Ende vor!“ ,es fing an zu kichern, „Snibunna! Ihr werdet unsere Gäste begleiten. Ich werde vor gehen.“ Mit diesen Worten stolzierte es davon. Die Snibunna hatten die drei Pokémon umkreist und ließen ihnen keine Möglichkeit zu entkommen. „Na toll!“ ,dachte Stollunior, „Gengar und Kramurx haben uns in eine Falle gelockt! Ich hätte mir so was denken können.“ Mit gesenktem Kopf folgte es den anderen. Eines der Snibunna machte sich einen Scherz daraus, ihm die ganze Zeit einen Eisstrahl in den Nacken zu pusten. Das war kalt und Stolluniors Nacken wurde steif. Auf einmal blieb Kramshef stehen, die anderen auch. Es breitet seine Flügel aus und ein dunkler Nebel der sich zu Kugeln formte schoss durch sie alle durch. Es glitt durch ihre Körper, und bei dem Eisstrahl Snibunna blieben alle Kugeln stehen. Sie umkreisten es, die Augen hatte das Pokémon weit geöffnet. „Ich hoffe du weißt was du getan hast! Dies ist deine Strafe!“ ,sprach Kramshef und faltete seine Flügel ineinander, im selben Augenblick stießen die Kugel auf das Snibunna zu.
Es verschwand im nichts.
Alle starrten auf die Stelle, doch es tauchte nicht mehr auf. „Ich hoffe er lernt aus seinen Fehlern.“ ,meinte Kramshef und lief einfach weiter. Trasla, Griffel und Stollunior hatten nun noch mehr Angst. „Oh mein Gott!“ ,dachten alle nur. Bald waren sie alle vor einem Gigantischen schwarzen Baum. Er hatte schwarze Blätter und schwarze Rosen zierten seinen Stamm. In ihm war eine Aushöhlung. Der schwarze Vogel sprang mit einer Leichtigkeit hinein. Die anderen konnten nicht so hoch springen und benutzten den Fels der da vor lag. Innen drin war es mit Moos ausgepolstert. „So“ ,sagte Kramshef, „Nun werde ich euch die Geschichte über das Pokémon was als Statue auf dem Friedhof ist erzählen. Sie erzählt auch von der Höhle der Umkehr.“
__________________
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 14.07.2009, 18:44
Benutzerbild von Omot-kun
Omot-kun Omot-kun ist offline
Mitgliedschaft beendet
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Irgendwo im Harz. . . ..
Beiträge: 611
Standard

Kapitel 4

Kramshef setzte sich in sein Nest und plusterte seine Federn auf. „Setzt euch doch.“ krächzte es und wies mit einem seiner Flügel aufs Moos. Die drei kleinen Pokemon sahen sich ängstlich an. „Na los, so schwer ist das nicht.“ sagte Gengar und drückte die drei zu Boden. „Na, seht ihr. Alles paletti“ Gengar setzte sich neben Kramshef.
„Was war das eben da draußen?“ fragte Griffel und streichelte nervös seinen Schwanz. „Eine Machtdemonstration.“ sagte Kramshef kichernd und vergrub das Gesicht unter einem seiner Flügel. „BUH!“ schrie Kramshef und lachte Laut. Auch Gengar konnte sich nicht mehr auf seinem Platz halten und kugelte durch Nest. Nachdem die drei Pokemon den Schreck überwunden hatten, fanden sie es aber alles andere als witzig. „Nicht so ernst meine kleinen.“ hörten sie es hinter sich und fuhren herum. Im Eingang von Kramshefs Nest stand ein Simsala. Stollunior, Trasla und Griffel starrten das Mächtige Phycho- Pokemon, mit weit aufgerissenen Augen an. Simsala lächelte und ein Blitz durchzuckte den Nachthimmel, gefolgt von einem Donnergrollen. „Simsala, mein guter Freund.“ sagte Kramshef und hieß es in seinem Nest willkommen. „Es freut mich auch.“ sagte Simsala sanft und setzte sich ins weiche Moos. „Was macht der denn hier?“ fragte das Gengar Kramshef leise und sah Simsala kühl an. Simsala hörte natürlich jedes Wort, lies sich aber nichts anmerken. Kramshef wandte sich jetzt an die drei Pokemon. „Also meine jungen Freunde. Ich habe Simsala hergerufen das es euch etwas über Die Höhle der Umkehr erzählt, nach der ihr sucht.“ „Wirklich?“ rief Stolunior und sah Simsala freudig an. „Die Höhle der Umkehr ist das Tor zu einer anderen Welt. In dieser Welt, die bisher noch kein Pokemon betreten hat, lebt das mächtige und gefährliche Pokemon Giratina.“ „Ein . . . ein gefährliches Po . . . poke . . . mon.“ schauderte Griffel und zitterte. „Man erzählt sich das es auch öfters auf Friedhöfen herumlungert um Geist- Pokemon zu verspeisen.“ sagte Simsala und sah Gengar mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Keh!“ spottete Gengar und verschränkte die Arme vor der Brust. „Das sollte nur ein Scherz sein.“ sagte Simsala zu Stollunior und lächelte. „Ihr müsst wissen das unser Simsala sowas wie ein Held ist.“ sagte Kramshef und zwinkerte den drei Pokemon zu. „Ach was . . .“ sagte Simsale und wurde rot. „In letzter Zeit sind viele Pokemon total ausgeflippt und greifen ohne Grund andere Pokemon, oder sogar sich selbst an.“ sagte Kramshef und Trasla bekam leuchtende Augen. „Hmpf! In der letzten Zeit hat unser „Superheld“ wohl die Füße hochgelegt! Es ist viel Schlimmer geworden als sonst.“ sagte Gengar laut und sah Simsala vorwurfsvoll an. „Zu meiner Verteidigung. Viele Pokemon brauchen meine Hilfe und ich kann nicht überall sein. Ich habe schließlich keine helfende Hand.“ sagte Simsala gereizt und seine Augen begannen rot zu leuchten. „Aber, aber. Meine Freunde wollen doch nicht streiten?“!“ sagte Kramshef und ging dazwischen, bevor es noch eine Auseinandersetzung gab, wobei es verletzte geben könnte. „Ähm, dieses Pokemon, Giratina. Hat es die Fähigkeit Pokemon weiterzuentwickeln?“ fragte Stollunior. Simsala lachte. „Nein das kann es nicht. Wer hat Dier denn diesen schwa. . . „ Simsala stockte. Es schüttelte seinen Kopf, als ob etwas nicht stimmte. „Tut . . . mir. . . . leid.“ sagte es leise. Stollunior sah in die Runde. Alle waren fragten sich was mit Simsala los sei. Gengar allerdings interessierte das ehr weniger. Es drehte sich um und begann an seinen Zehennägeln zu knabbern. „In dieser Gegend gibt es viele starke Pokemon. Wennn du gegen viele von ihnen kämpft, wirst du dich auch weiterentwickeln.“ Plötzlich sprang Simsala auf. „Was ist?“ fragte Kramshef und erhob sich ebenfalls. „Da . . . da . . . draußen.“ stammelte Simsala und sprang aus der Baumhöhle. Auch Gengar machte die Sache neugierig und es teleportierte sich nach draußen. Sekunden später tauchte es wieder auf. „Schnell schaut euch das an!“ rief es und teleportierte Stollunior, Griffel und Trasla nach draußen. Auf dem Friedhof hatten sich viele Geist-Pokemon versammelt. „Meister!“ riefen die Snibunna im Chor. „Was ist das?“ fragte Griffel total hysterisch und versteckte sich hinter Stolunior. „Das ist. . . . . . GIRATINA!“ sagte Simsala und machte sich Kampfbereit. Über Giratina war ein Strudel, der in violetten und blauen Licht strahlte. „Das ist das Tor!“ rief Simsala. „Endlich erscheint es. Endlich öffnet sich das Tor in die Zerrwelt.“ Simsala lachte und flog auf Giratina zu. „Was macht es da?“ rief Stollunior. „Das ist doch viel zu gefährlich!“ rief ihm Kramshef hinterher. „Los Giratina. Friss ihn auf!“ rief Gengar, dem mächtigen Pokemon zu. Kramshef, Stollunior, Trasla und Griffel sahen Gengar böse an. Gengar kicherte und teleportierte sich weg.
Giratina brüllte Böse als es von Simsalas Phystrahl getroffen wurde. Es stoß einen großen Schwarzen Strahl aus seinem Maul, so das Simsala zu Boden geschleudert wurde. Simsala lies sich davon nicht unterkriegen und flog wieder auf Giratina zu. Das mächtige Pokemon hatte aber keine Lust zu kämpfen und kehrte in die Zerrwelt zurück. Kurz bevor Simsala das Tor erreichte, schloss es sich. „NEIN!“ brüllte es und einige stellen seines Körpers färbten sich schwarz. Vor Wut schleuderte es Energiebälle durch die Gegend und es schien ihm egal wen es traf. „Was ist mit Simsala passiert?“ fragte sich Kramshef und musste fassungslos zu sehen wie sich sein Freund veränderte.
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 14.07.2009, 18:45
Benutzerbild von DarkraiGirl
DarkraiGirl DarkraiGirl ist offline
Akatsuki Darkrai
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Ostfriesland
Alter: 17
Beiträge: 612
Standard

Kapitel 5


Simsalas dottergelbe Haut wurde immer dunkler. Er stieß Schmerzensschreie aus. Als Simsala schwarz wurde kippte es um. Die Stellen die braun gewesen waren, waren nun rot. Erschrocken machte Kramshef einen Satz zu seinen Freund. Stollunior, Griffel und Trasla standen nur schockiert da. Trasla fand als erstes seine Stimme wieder: „Was. War. Das!?“ „Das war Giratinas Aurasphäre! Es hat eine so finstere Aura, dass sie andere Pokémon verdunkelt.“ ,sprach Kramshef. Die Snibunna waren zu ihrem Meister gehüpft. „Was können wir tun, Meister?“ ,fragte eines von ihnen. „Bringt ihn in mein Nest. Ich werde gleich nach kommen.“ ,meinte es und stieg langsam in die dunkle Nacht. Seine Flügelschläge waren noch lange zu hören. Stollunior ertappte sich und seine Freunde dabei, wie sie Kramshef nach starrten.
„Wohin es wohl fliegt?“ ,fragte Griffel und warf Stollunior einen verliebten Blick zu. Stollunior wurde rot, drehte sich schüchtern um und ging zu Kramshefs Nest. Trasla und Griffel folgten ihm. Griffel wurde für Stollunior langsam unangenehm. Er mochte sie zwar auch, aber das kleine Stahl Pokémon mochte das nicht zugeben. Als Stollunior hineintrat schauten ihn die Snibunna argwöhnisch an. Simsala lag in Kramshefs Nest, Moos sollte es wärmen. Ein gefrorenes Blatt lag auf seiner Stirn. „Er hat Fieber“ ,meinte Gengar und ließ ein Kichern ertönen, „geschieht ihm aber auch recht. Warum muss er sich auch mit Giratina anlegen.“
Ein dumpfer Knall war zu hören und Kramshef trat ein. Er holte etwas aus seinem Brustgefieder. Es waren drei blaue Beeren. „Sinnelbeeren!“ ,rief Trasla überrascht. Gengar fragte nur: „Wo hast du die denn aufgetrieben. Die wachsen doch nirgendwo in der Nähe!“ Kramshef antwortete nicht, sondern stolzierte zu Simsala und übergab die Beeren einem Snibunna. „Gib sie ihm, ich kann das nicht, denn ich habe keine Hände.“ Das Snibunna öffnete Simsala den Mund und legte die Beeren hinein. Dann bewegte es seinen Kiefer zu einer Kau Bewegung. Simsala kaute nun von alleine weiter. Dann schluckte es. Rote Augen sahen zu den Pokémon hinauf als Simsala seine Lieder öffnete. Erschrocken wichen alle zurück nur Kramshef nicht. „Simsala du wirst nun für immer so aussehen müssen. Giratina hat dir das angetan.“ Simsala setzte sich auf und sah an sich herab. „Ich... Ich bin... abartig! Giratina hat mich entstellt.“ ,stotterte Simsala. Ein Wutschrei entfuhr ihm und es stand ruckartig auf. „Bleib lieber sitzen. Begebe dich nicht in Gefahr!“ ,beschwichtigte ihn Kramshef. Simsala funkelte ihn an: „Hast du mich nicht verstanden? Ich. Will. RACHE!“ Das schwarze Pokémon stapfte aus der Baumhöhle in die dunkle Nacht. Es war fast nicht mehr zu sehen.
„Was war denn mit dem los?“ ,fragte Trasla. Gengar antwortete frech: „Das sind die Nebenwirkungen!“ Es grinste. „Mach dich nicht über unseren Helden lustig!“ ,stieß Kramshef hervor. „Wenn ich wollte könnte ich ein noch größerer Held sein als Simsala!“ ,meinte Gengar. „Ich glaube diejenigen würden lieber nicht gerettet werden als von dir!“ ,stichelte Griffel. Gengar rümpfte die Nase und ein wütender Ausdruck trat in sein Gesicht: „Haha, sehr lustig.“ Gengar drehte ihnen den Rücken zu.
„Hoffentlich weiß Simsala was er da tut!“ ,nuschelte Kramshef. „Wir sind ganz vom Thema abgekommen. Ich wollte euch doch zur Höhle der Umkehr bringen.“ Kramshef sprang hinaus und zeigte ihnen eine Geste ihm zu folgen. Es war ein kleiner Marsch durch den Friedhof. Sie hielten an einem mal prächtig gewesenem Tor an. Ein riesiges Giratina war dort drauf. Das ganze Tor bestand aus Platin. „Weiter kann ich euch nicht begleiten. Ich hoffe ihr wisst was ihr da tut. Es ist sehr gefährlich.“ ,meinte Kramshef und flog zurück. Die drei stoßen das Tor auf. Ein eisiger Hauch wehte ihnen entgegen. Es roch nach Erde. Ein dunkler Weg war vor ihnen. „Müssen wir wirklich dahin?“ ,fragte Griffel ängstlich. Sie zitterte. „Sei nicht so feige! Typisch Mädchen!“ ,meinte Trasla verächtlich und stemmte die kleinen Ärmchen an die Hüften.
Ein weiterer eisiger Windhauch ließ alle frösteln. „Puh viel kälter als auf dem Friedhof. Ich wäre lieber dort als hier.“ ,sprach Griffel. Das Tor hinter ihnen knallte zu. Das Quietschen, dass dadurch entstand jagte einem die Gänsehaut über den Rücken. Die drei Pokémon sprangen vor Schreck hoch. „Wie still es hier ist!“ ,meinte Stollunior. Kein laut war zu hören. Das Rascheln der Blätter war stumm. Nichts, nein nicht einmal der Wind machte ein Geräusch. Es war als wären sie in einem Albtraum.
__________________

Geändert von DarkraiGirl (14.07.2009 um 19:14 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 14.07.2009, 18:46
Benutzerbild von Omot-kun
Omot-kun Omot-kun ist offline
Mitgliedschaft beendet
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Irgendwo im Harz. . . ..
Beiträge: 611
Standard

Kapitel 6

„Hm! Ich kann auch Pokemon retten!“ sagte Gengar immer wieder vor sich hin. Es flog über den Wald, um nach hilfebedürftigen Pokemon Ausschau zu halten. „Warum gibt es nicht mehr nachtaktive Pokemon!“ grummelte es. Plötzlich galt seine ganze Aufmerksamkeit einem gelb, bläulichen Schimmer unter ihm. „Hey, was ist das denn?“ fragte sich Gengar und sank tiefer. Da Gengar nicht wusste womit er es zu tun hatte, versteckte er sich hinter einem Baum. Es erschrak. Vor ihm saß Simsala in einer blauen Blase. Es sah so aus als ob es meditierte. „Was macht der da?“ grummelte Gengar.
„Meister Simsala, ist alles in Ordnung?“ rief eine krächzende Stimme hinter Simsala. „Aber diese Stimme. . . .“ Gengar traute seinen Augen nicht. Das Kramurx, das Stollunior, Griffel und Trasla zu Kramshefs Nest brachte und auch ein guter Freund von Gengar ist, nennt Simsala Meister? Was ging da nur vor?
Simsala öffnete die Augen und die Blase, um ihn herum, begann langsam zu verschwinden.
Gengars Augen weiteten sich. „Wie hat er . . .?“ Simsala stand da, in seiner vollen Pracht. „Das mit der Farbveränderung habt ihr gut hinbekommen.“ krächzte das Kramurx. „Das war ja auch ein Kinderspiel.“ gab Simsala, unbeeindruckt zurück. „Diese dummen Heinis, haben´s jedenfalls geschluckt, Meister.“ Simsala fuchtelte mit seinen Löffeln herum. „Wir müssen jetzt dennoch sehr vorsichtig sein. Giratina schöpft verdacht. Anders kann ich mir nicht vorstellen, warum es plötzlich auf dem Friedhof erschienen ist.“ „Ach, großer Meister, was sollen wir eigentlich mit den drei kleinen Pokemon machen? Die können uns, ähm ich meine Ihnen, in die Quere kommen.“ Kramurx flog auf einen Ast, um mit Simsala auf gleicher Höhe zu sprechen. „Was können die denn ausrichten? Keins der drei hat sich weiterentwickelt, die können MIR nicht gefährlich werden.“ Simsala kicherte böse. „Und was ist, was ist wenn sie die Höhle der Umkehr erreichen?“ krächzte Kramurx aufgeregt. Simsalas Augen verengten sich zu kleinen Schlitzen. „Soweit werden sie gar nicht kommen.“ Gengar, der das mit angehört hatte, schluckte. „Kramshef hat sie in den Wald der Alpträume geschickt. Ich habe da noch ein paar Freunde, die mit etwas schuldig sind.“ Simsala und Kramurx lachten.
„Verdammt! Ich muss die kleinen warnen.“ Gengar wollte gerade losfliegen, als er hinter sich eine bekannte Stimme hörte.
„Na wen haben wir denn da?“ Gengar wirbelte herum. Vor ihm standen Simsala und Kramurx. „Verdammt!“ rief Gengar „Hey, was hast du alles mitbekommen, Stinker?“ krächzte Kramurx. Gengar stand erstarrt vor Simsala. Simsala sah Gengar böse an. „Du solltest dich beeilen, wenn du die kleinen retten willst.“ Simsala zeigte in die andere Richtung, zum Wald der Alpträume. „Ich habe doch gesagt, ICH bekomme alles mit.“ Gengar nutzte die Chance und flog davon. „Warum haben sie ihn laufen lassen?“ „Was kann er schon machen? Er ist ein Freak, keiner wird ihm glauben, glaub mir.“ Simsala packte Kramurx und teleportierte sich weg.

„Ist euch auch so kalt?“ fragte Stollunior, das voran ging. Keiner antwortete ihm. „Leute, was ist . . .“ „Leute. wo seid ihr? HEY!“ Stollunior rannte den ganzen Weg zurück. „Du kannst lange suchen!“ Stollunior erschrak. „Wer ist da? Wo sind meine Freunde?“ Die Stimme lachte diabolisch. „Wer bist du eigentlich? Zeig dich!“ schrie Stollunior. Über ihm erschien ein weißes Wesen mit zwei Hörnern aus Eiskristallen und einer roten Schleife um seinen Rumpf. Auf der Stirn befand sich ein violettes Rechteck.
„Hier oben.“ Stolunior sah auf. Plötzlich wurde er von einem Eissturm getroffen.
„Du wirst uns nicht entkommen.“
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 14.07.2009, 18:47
Benutzerbild von DarkraiGirl
DarkraiGirl DarkraiGirl ist offline
Akatsuki Darkrai
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Ostfriesland
Alter: 17
Beiträge: 612
Standard

Kapitel 7


Gengar flog so schnell er konnte zu Kramshef und den anderen. Als er völlig aus der Puste dort ankam sprach er schnell: „Ich habe Simsala gesehen und Kramurx. Simsala hat wieder seine gewöhnliche Farbe. Er hat irgendwas mit Giratina vor. Kramurx spricht ihn mit Meister an!“ Kramshef sah ihn argwöhnisch an. „Wenn das wieder einer deiner Scherze sein soll, ist er nicht lustig!“ Gengar wurde sauer: „Das ist kein Scherz! Das ist die Wahrheit.“
„Das ist nicht die Wahrheit, er versucht nur die Schuld einen anderen in die Schuhe zu schieben. Er war es nämlich selbst. Er redete mit sich selbst über seinen Plan. Und als ich ihn dabei erwischte versuchte er mich schuldig zu machen.“ ,sagte eine sanfte, aber gefährlich klingende Stimme. Das schwarze Simsala kam näher. „N... Nein!“ ,stotterte Gengar, „Das stimmt doch gar nicht.“ Kramshef nickte nur gedankenverloren. „Wem soll ich glauben? Dem, der alle Pokémon rettet? Oder doch eher dem, der immer Lügen erzählt? Ich hab mich entschieden.“ ,murmelte Kramshef, doch dann fing es an zu brüllen, „Snibunna zum Angriff auf Gengar! Er wird ein Gefangener.“ Die Snibunna sprangen hinter den Gräbern hervor uns stürzten sich auf Gengar.

Stollunior sah sich ängstlich um. Wo waren seine Freunde, was griff ihn an und wie kam er von hier fort? Ein Schemen lief hinter den Bäumen immer im Kreis und kicherte ein kaltes Lachen. Dabei sang es und stichelte: „Du wirst und nicht entkommen! Du wirst uns nicht entkommen!“
Es fing an zu schneien und eine männliche Stimme sang: „Du kannst uns nicht finden! Wir sind viel zu schnell. Besiegen kannst du uns auch nicht denn dazu bist du zu schwach!“ Das war ein Stich ins Herz.
Ein kalter Windstoß ließ Stollunior frösteln. „Wo... Wo sind meine Freunde?“ ,fragte es ängstlich. „Die haben wir gefressen!“ ,meinten beide gleichzeitig. Ein weiterer kühler Windstoß und ein Firnontor stand vor ihm. Seine Eisblauen Augen betrachteten ihn wie eine Beleidigung. Noch ein eisiger Windstoß und Frosdedje erschien neben Firnontor. Sie bewegte ihre Arme hypnotisch hin und her.
„Und weißt du was?“ ,fragte Frosdedje Stollunior, „Du wirst unser nächstes Opfer! Wir lassen unsere Beute immer sehr gerne leiden.“ Sie klimperte mit ihren Wimpern. Auf einmal drang ein schwarzes Licht ein. Es kam vom Himmel. „Es geht los, bereite dich auf das schlimmste vor.“ Das Licht kam immer weiter hinab. Doch plötzlich wurde es heller. Es erstrahlte in hellem goldenem Licht und eine Stimme ertönte: „Lasset das Pokémon in Ruhe! Oder wollet ihr meine Macht zu spüren bekommen?“ Die Stimme hatte einen mächtigen Klang. „Oh, Nein! Meister... Wir wollten nur mit ihm spielen!“ ,sagte Firnontor. „Höret sofort auf zu lügen und verschwindet!“ ,klang die Stimme und ein Donner ertönte. Die beiden Pokémon lösten sich in Luft auf und Stollunior erwachte aus einem tiefen Schlaf. „Das hast du gut gemacht Gengar. Danke! Wir konnten ihn nicht wach kriegen.“ Das war Traslas Stimme. „Trasla!“ ,sagte Stollunior überglücklich und sprang auf. Er hatte auf einem glatten Fels gelegen und Trasla, Griffel und Gengar hatten um ihn herum gestanden. „Ihr glaubt nicht was ich grade geträumt habe!“ „Doch Gengar hat es uns erzählt. Frosdedje und Firnontor haben einen Traumfresser auf dich eingesetzt. Zum Glück hat Gengar dich gerettet. Er hat sich als Pokémongott Arceus ausgegeben!“ ,meinte Trasla.
Griffel trat zu Stollunior herüber und drückte ihn: „Bin ich froh, dass es dir gut geht.“ „Aber warum ist Gengar hier?“ ,fragte Stollunior. „Das ist eine lange Geschichte“ ,seufzte Gengar und begann zu erzählen. Als er beim Angriff der Snibunna war meinte er: „Ich konnte grade noch weg fliegen! Durch eine kleine Lücke die, die Snibunna aufgelassen hatten. Ich dachte sofort an euch und das ihr Hilfe brauchen könntet.“ „Das ist lieb von dir und wir sind dir dankbar! Wie können wir dir je danken?“ ,fragte Stollunior. „Hm... ja... Dürfte ich vielleicht mit euch kommen?“ „Ja warum nicht? Du bist stärker als wir und das könnte von uns für großen Nutzen sein.“ ,schloss Trasla.
„Glaubt ihr mir, dass ich es nicht war?“ ,fragte Gengar zaghaft. „Simsala kam mit von Anfang an verdächtig vor! Und du bist mir irgendwie Sympathisch!“ ,sagte Trasla und stemmte die Hände in die Hüfte. „Wir sollten vorsichtig sein! Sie werden nach uns suchen. Dazu ist der Wald der Alpträume auch noch ein gefährlicher Ort. Aber wir müssen nur noch ein kleines Stück gehen, dann sind wir bei der Scheide Quelle!“ ,sagte Gengar.
Langsam und vorsichtig liefen sie durch den Wald. Kein Pokémon war zu sehen. „Sie sind alle wegen Firnontor und Frosdedje verschwunden. Die Alpträume rauben einen Kraft.“ ,meinte Gengar. Sie waren an einem dreckigen Gewässer angelangt. „Die Scheidequelle!“ ,sagte Gengar wie ein Museumsführer. „Hm... Gier muss doch irgendwo die Brücke sein... Ah da ist sie ja!“ ,murmelte Gengar und schwebte zu einer gelben Brücke. Sie war aus Holz und hatte kein Geländer. „Die sieht mir aber nicht wirklich sicher aus!“ ,sagte Stollunior skeptisch. „Tut sie aber!“ Gengar ging voran, dann folgten Trasla und Griffel. Stollunior war der letzte. Gengars Augen weiteten sich, als er sah das die Brücke sauber abgebrochen war. Am Rand war eine Eisschicht zu erkennen. „Wer hat das getan.“ ,fragte es traurig. „Wir waren es!“ ,drang ein Gekicher aus dem Geäst an der Seite.
__________________

Geändert von DarkraiGirl (14.07.2009 um 19:14 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 14.07.2009, 18:48
Benutzerbild von Omot-kun
Omot-kun Omot-kun ist offline
Mitgliedschaft beendet
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Irgendwo im Harz. . . ..
Beiträge: 611
Standard

Kapitel 8

Firnontor und Frosdetje kamen aus dem Unterholz hervor. Sie türmten sich vor dem Poke-Quartett auf.
„Wir sagten doch, dass ihr hier nicht verschwindet!“ kicherte Firnontor.
Es öffnete sein Maul und attackierte Gengar mit einem Blizzard. Gengar ging auch in Angriffsstellung und setzte den Spuckball ein.
Die Attacken trafen auf der Mitte zusammen und es gab eine Explosion.
Als sich der Rauch gelegt hatte, der durch den Zusammenstoß der Attacken entstand, waren Griffel und Trasla verschwunden. Frosdedje hatte Griffel im Klamergriff. „Hey, lass mich los!“ schrie Griffel und biss Frosdedje in den Arm.
Plötzlich erstarrte Griffel. „Das ist schön kalt, richtig?“ Frosdedje lachte diabolisch.
„Wo ist Trasla?“ schrie Stollunior. „Hier. Ich bin hier. Zieht mich hoch.“ schrie Trasla. Trasla wurde durch den Druck von der Brücke geschleudert, konnte sich aber an einem Eiszapfen, der unter der Brücke hing, festhalten. „Ich kann mich nicht mehr lange festhalten. Der Eiszapfen fängt an zu schmelzen!“ schrie Trasla. „Ich helfe dir.“ rief Gengar, aber Firnontor stellte sich ihm in den Weg. „Das kann ich nicht zulassen. Unser Meister hat uns befohlen, die Pokemon zu eliminieren!“ Gengar knirschte mit den Zähnen. „Ich kenne euren Meister! Er ist ein Verbrecher! Sagt mir, was hat er mit Giratina zu tun!“ Firnontor und Frosdedje erschraken. „Wie kanst es wagen den Namen des Monsters auszusprechen, das unseren Meister so entstellt hat.“ Frosdedje lies das vereiste Griffel los und es viel zu Boden.
Mittlerweile versuchte Stollunior, Trasla hochzuziehen- vergebens.
„Ich rutsche.“ rief es.
Stollunit packte, mit seinem Maul, Trasla am Kopf.
„Ich zieh dich hoch und dann . . . „
Stolunior verlor das Gleichgewicht und beide vielen die Brücke herunter.
Kurz bevor die beiden Pokemon in die Scheidequelle vielen wurden sie von etwas oder jemanden gepackt und hochgeschleudert. Stollunior und Trsla landeten hart auf der Holzbrücke, genau vor die Füße ihres Retters- dem mächtigen Herrn des Nordens: Suicune!
Firnontor und Frosdetje staunten. Gengar viel die Kinnlade herunter und Stollunior und Trasla zitterten vor Angst.
„Ihr braucht keine Angst zu haben.“ sagte Suicune sanft. Dann blickte es zu Firnontor und Frosdetje. „Bei euch sieht es dagegen ganz anders aus.“ Suicune lies ein knurren ertönen. „Abe . . . aber . . . wir haben . . . doch nur den Befehl unseres Meisters befolgt.“ sagte Frosdetje leise.
„Ihr hattet die Aufgabe die Scheidequelle zu beschützen und zu reinigen, wenn es nötig ist!“ brüllte Suicune.
„Das Pokemon das euch mit diesem Befehl gegeben hat, hat euch nur für seine finsteren Zwecke missbraucht. Ihr habt normalerweise nichts mit diesem Pokemon zu tun.“ Suicune trat näher zu Firnontor und Frosdetje. Die beiden Pokemon fielen ehrfürchtig zu Boden. Suicune berührte mit seiner Schnauze die Körper der beiden Pokemon. Ein finsterer Schatten trat aus den Körpern der Pokemon, danach vielen sie ohnmächtig zu Boden. Die Schatten flogen schnell hin und her, bis sie sich langsam auflösten.
Suicune seufzte.
Stullunior trat vorsichtig aus Suicune zu. „Ich will dich nicht stören aber könntest du vielleicht . . .“ Stullunior zeigte auf das vereiste Griffel.
„Oh ja natürlich.“ Suicune trat zu Griffel und enteiste Griffel.
„Suicune, was machst du eigentlich hier?“ fragte Trasla neugierig.
„Firnontor und Frosdetje waren von mir ausgewählt um über die Scheidequell z8u wachen, bevor der eigentliche Hüter zurückkehrte. Doch seht sie euch an. Sie vollkommen verdreckt und die Pokemon die darin leben sind krank. Ich konnte nicht länger mit ansehen, das hier nichts passiert und musste eingreifen, und wie ich sehe, bin ich rechtzeitig gekommen.“ Suicune lächelte.
„Was waren das für Schatten, die aus den Körpern von Firnontor und Frosdetje kamen?“ fragte Stollunior neugierig.
Suicune sah ernst in den Himmel. Das Pokemon das sie Meister nannten, hat diese Schattengeister erschafffen und die haben von dann Firnontor und Frosdetje Besitz ergriffen.
„Es war Simsala, da bin ich mir zu hundert Prozent sicher.“ sagte Gengar und sah auch in den Himmel. „Es wird bald ein Sturm aufziehen.“ sagte Suicune leise. „So wie es aussieht hat es jemand auf die drei abgesehen.“ sagte Suicune. „ „Simsala also. Ich hatte schon so ein Gefühl . . .“
„Hey, hey, hey!“ schrie Griffel und zeigte auf die andere Seite der Brücke. „Ich glaube wir bekommen wieder Ärger.“ schrie Trasla hysterisch.
Auf der anderen Seite, der zerstörten Brücke, standen drei Hundemon.
Das erste und auch größte nahm Anlauf und dann sprang es herüber. Stollunior, Griffel und Trasla suchten hinter Suicune Schutz.
„Habt keine Angst.“ sagte es aufmunternd.
Das Hundemon verneigte sich vor Suicune.
„Suicune- Herr des Nordens, unser Meister Entei ist soeben zur Höhle der Umkehr aufgebrochen. Es erhielt eine Nachricht vom Herrn des Donners, Raikou, dass sich Giratina in großer Gefahr befindet.“
Suicune sah ernst drein. Es wandte sich an Gengar.
„Ich möchte dass du diese kleinen sofort in Sicherheit bringst. Geht nicht weiter. Ich bitte euch geht nicht zur Höhle der Umkehr.“
Gengar nickte heftig. „Ich werde sie mit meinem Leben beschützen.“ Dann sprangen Suicune und das Hundemon über die Brücke und rannten in die Richtung des großen Berges, der sich in der Ferne vor ihnen erhob.
Der Eingang zur Höhle der Umkehr!
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 14.07.2009, 18:49
Benutzerbild von DarkraiGirl
DarkraiGirl DarkraiGirl ist offline
Akatsuki Darkrai
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Ostfriesland
Alter: 17
Beiträge: 612
Standard

Kapitel 9

„Gengar! Warum lässt du uns nicht in die Höhle?“ ,fragte Trasla genervt und wütend. „Weil ich es Suicune versprochen habe!“ ,sagte Gengar ärgerlich. „Aber wir wollten uns doch entwickeln. Daraus wird dann ja nichts.“ ,meinte Stollunior traurig. „Was heißt hier wir? Ich kann mich nicht mehr entwickeln“ ,sagte es neckend. Trasla fing an nach zu denken und lief im Kreis. Es blieb stehen murmelte etwas unverständliches und lief weiter. So ging das eine Weile lang, doch dann kam ihm die Erleuchtung. „Was wäre wenn Suicune etwas passiert?“ ,fragte es. Genervt antwortete Gengar: „Ihm wird nichts passieren, schließlich ist es der Herr der Nordwinde und es hat falls etwas passiert, die Hundemon dabei!“ Nun drängte sich Stollunior dazwischen: „Was passiert aber, wenn die Hundemon böse sind.“ „Darüber habe ich noch nicht nach gedacht. Du gibst mir einen Grund zum überlegen.“ ,Gedanken verloren lief Gengar hin und her. „Was ist denn jetzt?“ ,fragte Trasla ungeduldig und stemmte die Hände in die Hüften. „Ich muss noch überlegen“ ,meinte Gengar und rieb sich sein Kinn. „Beeil dich mal es kann auch schon zu spät sein“ ,meinte Griffel. Gengar hielt inne und sah Griffel an: „Du hast recht. Ich glaube wir sollten aufbrechen. Wenn das nur ein Mittel zum Zweck war, seit ihr einen Kopf kürzer!“ Es lief in Richtung der Höhle der Umkehr. „Hey ich kann uns doch dorthin Teleportieren!“ ,rief Trasla und fing an sich zu konzentrieren. Ein gleißendes Blitzlicht und alle fanden sich vor einer Höhle wieder. „Das ist sie, die Höhle der Umkehr! Ein Labyrinth aus mehreren Höhlen, Säulen und anderem. Manche Pokémon kamen nie wieder andere wiederum kamen verrückt aus der Höhle heraus!“ ,sagte Gengar ehrfürchtig. „Ich glaube du warst auch in der Höhle. Zumindest macht es den Anschein!“ ,sagte Trasla belustigt. „Lasst uns endlich hinein gehen.“ ,meinte Stollunior und lief hinein. Ein dichter Schleier aus Nebel jedoch versperrte ihm die Sicht. „Hm... warte einen Moment.“ ,sagte Gengar, breitete die Arme aus und klatschte in die Hände. Der Nebel war auf der Stelle verschwunden und Gengar hielt einen kleinen weißen Klumpen in den Händen. „Das wäre erledigt!“ „Was hast du da gemacht?“ ,fragten die anderen drei verwundet. „Ich hab auflockern eingesetzt“ ,grinste es und warf den Klumpen weg.
Als der Nebel verschwunden war, gab er die Sicht auf eine Erhöhung mit Inschrift frei. Sie war alt und man konnte nicht mehr alles lesen.

... Nach drei Säulen...
... zum schlafenden...
...30 nicht überschreiten...

„Ist das ein Rätsel?“ ,fragte Griffel. „Ja und Nein. Man darf nur 30 Räume betreten, dann kehrt man automatisch durch Giratinas Fluch zurück zum Anfang. Das ist der Grund warum alle verrückt werden!“ ,sagte Gengar. Drei Höhlen waren zu sehen. „In welche wollen wir gehen?“ ,fragte Stollunior Gengar. „Das ist egal! Giratina entscheidet wer kommen darf und wer nicht!“ „Gi... Gira... Giratina?” ,fragte Griffel ängstlich. „Ja es lebt hier.“ ,meinte Gengar. Sie entschieden sich für die mittelste Höhle und eine Säule erschien. Sie war aus Gold, aber Staub klebte an ihr. Eine verschwommene eins und darunter noch eine eins war zu erkennen. „Wir haben wohl die erste Säule gefunden. Wir brauchen noch zwei dann sind wir bei Giratina.“ ,sagte Gengar. „Wir wollten doch nur Suicune suchen!“ ,meinte Griffel ängstlich. „Höchstwahrscheinlich ist Suicune aber bei Giratina. Also müssen wir Giratina finden!“ ,sagte Gengar.
Sie liefen weiter und entschieden sich für den linken Durchgang. Keine Säule war zu sehen nur Felsen.
Ein gelber Schimmer erschien und ein Menschen großes Pokémon erschien in einem weinrotem Umhang. „Simsala!“ ,schrie Stollunior. „Was?“ ,fragte Simsala entsetzt, „Ihr seid hier? Ich dachte die zwei Tölpel hätten euch vernichtet. Heut zu Tage muss man auch alles selbst erledigen!“ Es schüttelte seinen Kopf. Seine Miene wurde starr, dann begannen seine Augen rot zu leuchten. Es faltete die Hände und eine große Kugel schwarz wie die Nacht erschien. Ein Spukball. Aber etwas war an ihm anders. Er leuchtete im inneren blutrot. „Gengar, du hast mich schon immer genervt. Nun ist deine Zeit gekommen. Du wirst die Erde verlassen.“ Simsala zielte auf Gengar, schoss die Kugel ab und verschwand im Nichts.
Die schwarze Kugel mit den blutrot Ton kam immer schneller auf Gengar zu. Es war geschockt und konnte nicht ausweichen. Entsetzt sahen alle zu. Kurz bevor der Spukball auftrat schloss Gengar die Augen.
Ein klirren wie Glas das zerbrach, wenn man es fallen ließ war zu vernehmen. Dann ein helles Klingeln wie von tausender kleiner Glöckchen. Als das Geräusch zu hören war sahen alle auf. Ein Pokémon lag am Boden. Die Augen geschlossen. Es war Trasla, es hatte sich für Gengar geopfert. Tränen schossen Gengar über die Augen: „Wa... Warum? Es... Ich... NEIN! Du darfst nicht tot sein. Du bist doch noch so jung! Du hattest dein Leben doch noch vor dir! Keiner hat so was jemals für mich gemacht. Nein...nein! Bitte nicht!“ ,Gengar war aufgestanden und saß nun an Traslas Seite. Dicke Tränen liefen ihm über das Gesicht. Stollunior und Griffel hatten sich in die Arme genommen und weinten leise vor sich hin.
Auf einmal ertönte ein Donner und ein goldenes Licht erhellte die Höhle. Eine Wutverzerrte Stimme sprach mit Glocken klingendem Unterklang: „Ein Unschuldiges Pokémon musste durch böse Macht sterben. Dann soll zumindest sein Wunsch erfüllt werden.“ Ein weiteres Donnergrollen noch ein goldfarbener Blitz. Ein großes Pokémon stand vor dem toten Trasla. Es war perlmuttfarben und hatte ein goldenes Gestell auf dem Rücken. Grüne Steine funkelten darin genauso wie seine Augen. Sein Gesicht war schwarz. „Arceus!“ ,hauchten alle Pokémon. Arceus stupste mit dem Gesicht Trasla an. Es begann zu leuchten wuchs und wurde ein Kirlia. Ein weiteres mal stupste Arceus das Pokémon an. Wieder verwandelte sich das Kirlia. Es wurde zu Galagladi. Galagladi lag immer noch leblos auf dem Boden. „Kannst du es nicht wieder beleben?“ ,fragte Gengar vorsichtig. „Nein das tut mir Leid das kann ich bei jedem Pokémon nur einmal. Aber ich verspreche euch das er es gut bei mir haben wird!“ Mit diesen Worten schwang es Galagladi auf seinen Rücken und stapfte unsichtbare Treppen hoch. Den zurückbleibenden fiel auf das die Decke weiß schimmerte. Arceus und Galagladi waren verschwunden, die Decke wieder schwarz mit staubigen Spinnenweben. Nur eine leise Stimme aus weiter ferne erklang: „Bis irgendwann meine Freunde! Viel Glück auf eurer Suche!“
__________________

Geändert von DarkraiGirl (14.07.2009 um 19:14 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 14.07.2009, 18:51
Benutzerbild von Omot-kun
Omot-kun Omot-kun ist offline
Mitgliedschaft beendet
 
Registriert seit: May 2009
Ort: Irgendwo im Harz. . . ..
Beiträge: 611
Standard

Kapitel 10.

„Ich will nicht mehr!“ schrie Stollunior und blieb stehen. Gengar und Griffel sahen ihn verdutzt an. „Was ist?“ fragte Griffel und lief zu ihm. „Ich wollte nur zur Höhle der Umkehr, weil ich dachte, das es ein schneller Weg ist sich zu entwickeln und jetzt das! Wir wurden in eine Angelegenheit gezogen, mit der wir eigentlich nichts zu tun haben wollten!“ sagte Stollunior und begann zu weinen.
„Das es so weit kommt hatte niemand gedacht. Niemand wusste das Simsala so ein Schwein ist. Er macht ein auf Held, dabei zieht er sein böses Ding durch.“ sagte Gengar und schlug gegen die Wand. „Wir wissen noch nicht mal was er eigentlich will.“ sagte Griffel und tätschelte Stollunior den Kopf. Jetzt sah Stollunior auf. „Wie viele Höhlen haben wir noch vor uns?“ „Ähm, ich glaube ein paar.“ überlegte Gengar und kratzte sich am Kopf. „Wir nehmen die rechte Tür!“ rief Stollunior und die drei liefen hindurch.
„Was!“ Stollunior stockte und Gengar und Griffel stoßen mit ihm zusammen.
Vor ihnen standen die Legendären Raubkatzen, Suicune, Entei und Raikou, mit den Hundemon und betrachteten ein kleines violett-schimmerndes Loch mitten im Raum.
„Da kommt keiner von und durch!“ sagte Suicune und schüttelte den Kopf.
„Und was wenn wir das Loch größer machen?“ rief eine tiefe Stimme.
„Versuche es doch, Entei.“ sagte Raikou und trat zur Seite. Entei öffnete sein Maul und ein großer Feuersturm traf das Schwarze, violette Loch, das mitten im Raum schwebte.
„Das war wohl nichts.“ sagte Raikou gelangweilt und Gähnte.
Jetzt bemerkte Suicune die drei Pokemon hinter sich.
„Was macht ihr hier!“ brüllte es und Aufmerksamkeit alle anderen Pokemon galt jetzt Stollunior, Gengar und Griffel.
„Habe ich nicht gesagt ihr sollt nicht hierher kommen! Das ist ein gefährlicher Ort. Simsala ist hier und ihr . . .“
„Wir sind ihm schon begegnet!“ sagte Stolunior traurig.
„Er hat Trasla getötet.“ sagte Gengar leise.
Suicune Augen weiteten sich und die anderen Pokemon hielten den Atem an.
„Trasla hat sich geopfert als er Gengar retten wollte.“ sagte Griffel traurig.
„Warum seid ihr eigentlich hier!“ sagte Suicune, als er seine Stimme wiedergefunden hatte.
„Naja, wir dachten das die Hundemon vielleicht böse wären und dich . . .“
Ein lautes Brüllen war im Raum zu hören und alle zuckten zusammen.
Das große Entei kam auf die drei zugestampft.
„Ihr dachtet die Humndemon seien böse? Die Hundemon gehören zu meiner Feuerarmee und haben Suicune nur meine Nachricht überbracht.“
„Nun, eigentlich war es ja meine Nachricht.“ sagte Raikou gelassen und stellte sich zwischen Entei und Suicune.
„Meister Entei, das Loch wird kleiner.“ sagte eins der Hundemon und die drei Raubkatzen stürmten zu ihnen.
„Was ist das?“ fragte Gengar.
„Das ist der Eingang, in die Zerrwelt! Giratinas Heimat!“ hörten sie hinter sich, eine kräftige Stimme. Die Pokemon drehten sich um und wurden von einem blauen Licht geblendet.
„Leider ist uns der Zugang zur Zerrwelt untersagt.“ rief eine mächtige, aber sanftere Stimme hinter ihnen.
Ein hellrotes, fast pinkes Licht erstrahlte den Raum.
„Das ist nicht möglich!
Der Gott der Zeit, Dialga und die Göttin des Raumes, Palkia.“ rief Suicune ehrfürchtig und verneigte sich. Die anderen taten es ihm nach.
„Warum ist euch der Zugang versperrt, Dialga?“ fragte Raikou und erhob sich.
„Jemand ist in die Zerrwelt eingedrungen und hat den Platin-Orb an sich genommen. Mir diesem Orb ist es der Person gelungen Giratina zu beherrschen und hat die Tore zur Zerrwelt geschlossen, bis auf das hier.“ Dialga zeigte auf das Loch, das immer kleiner wurde.
„Das heißt nur wenn man da durch geht kommt man noch in die Zerrwelt?“
„Ja, so ist es.“
„Dann gehen wir!“ sagte Stollunior und sah Griffel und Gengar fragend an.
„Klaro.“ rief Gengar.
„Ja das machen wir!“ sagte Griffel und die drei machten sich bereit.
„Dialga und Palkia sahen sich verdutzt an.
„Ihr könnt es nie im Leben mit Giratina aufnehmen!“ sagte Palkia.
„Wir können alles wenn wir daran glauben. Wir sind es Trasla schuldig!“ Stollunior nahm Anlauf und sprang durch das Loch.
„Na dann, ich werde diese Welt vermissen.“ schlurzte Gengar, bevor es sprang.
„Wünscht uns Glück.“ sagte Griffel ängstlich.
„Wir werden in Gedanken bei euch sein.“ sagte Suicune. Griffel nickte ihm zu und sprang.
„Ob sie wissen worauf sie sich eingelassen haben?“ fragte Palkia beunruhigt.
„Die können auf sich selbst aufpassen.“ sagte Suicune.
„Können sie das, ja?“ krächzte eine Stimme hinter ihnen.
„Da bin ich mir nicht ganz so sicher!“
„Wer ist da?“ fragte Entei und wirbelte herum.
„Mein Meister Siomsala wird die drei vernichten, oder noch besser Giratina zu fraß vorwerfen.“
Mit diesen Worten kam ein Kramurx von der Decke geschossen.
„Machts gut ihr Loser!“ schnell schlüpfte Kramurx durch das Loch, in die Zerrwelt.

„Oh, verdammt!“ sagte Griffel und rieb sich den Kopf, von dem Aufprall. „Ist irgendwem was passiert?“ fragte Griffel und sah sich um. „Mir geht es gut.“ sagte Gengar und zog seinem Kopf aus dem Boden. Wo ist Stollunior?“
Plötzlich hörten die beiden einen Schrei.
„Stolunior was ist . . .?“ schrei Griffel“
„Oh!“ rief Gengar. „Was ist denn mit dir passiert?“
„Ich. . ich . . . ich bin größer.“
„Stollunior, du hast dich weiterentwickelt!“ rief Griffel glücklich.
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
[Sammelthema | Beendet] DarkraiGirls Geschichten DarkraiGirl Fan-Geschichten 371 15.03.2010 05:58
Omot-Ergänzung FR Alica PokéWiki 0 20.07.2009 20:00


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 19:22 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2013, Jelsoft Enterprises Ltd.

© 1999–2013 Filb.de (Impressum)

Pokémon © 2013 Pokémon. © 1995–2013 Nintendo, Creatures Inc., GAME FREAK inc.