| Fan-Geschichten Verfasst hier eure eigenen Geschichten zum Thema Pokémon. |

25.04.2011, 13:05
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Mitgliedschaft beendet
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Registriert seit: July 2010
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Zitat:
Zitat von Annatar
Besonderer Dank geht an Blazi, die mir sehr geholfen hat, mein Manuskript zu heilen. Ähm, korrigieren, meine ich.
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Kein Problem  wenn ich mir für so etwas die Zeit nehmen kann, mach ich das gerne. Und wenn du möchtest, mach ich auch gerne weiter damit - ich biete mich diesbezüglich auch als Betareader an
Ich kann mir vorstellen, warum du den letzten Satz abgebrochen haben könntest. In meinem Kopf habe ich versucht, ihn weiterzuführen - dabei sind drei recht unterschiedliche Versionen herausgekommen. Das ist Spannungsaufbau hoch fünf, da kribbelt es schon in mir, ich will wissen, wie der Satz weitergeht! Ich mag sowas, auch wenn ich selbst eher nicht so schreibe. Ich persönlich breche einfach in der Handlung ab ^^
Wie gesagt, ich kann weiteren Lesestoff von dir schon gar nicht mehr abwarten (sorry, aber Geduld ist für mich ein Fremdwort, ignorier das einfach ^^)
lg Jaci
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25.04.2011, 20:46
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Psycho FTW
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Registriert seit: July 2010
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Beiträge: 2.491
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Also, ich habe das 2.Kapitel gelesen und kann dir mal wieder nur Löbe aussprechen. Die Beschreibungen waren mal wieder mehr als hervorragend, man merkte richtig wie Scythe die düstere Stadt hasste und man merkte mal wieder dass Scythe eher ein einfühlsames Wesen ist.
Deine Rechtschreibung und die Grammatik waren wie immer makellos.
Und ich finde im Gegensatz zu den anderen gut, dass du das er machmal groß schreibst.
Dein Schreibstil gefällt mir auch.
Ich glaube du schreibst die Geschichte in der ER-Form
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26.04.2011, 09:03
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XVIII. - the Moon
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Nun auch das Kapitel ist mir schon bekannt daher
werde ich wohl keine Fragen haben
Trotzdem:
Wiedereinmal warst du sehr detailreich in der beschreibung der Umgebung
sowie des Kampfes zwischen Skythe und dem Evoli.
Und meiner meinung nach wird sein verlangen zu IHM noch mal
sehr deutlich da es dem Sichlor vorrangig um seinen "Herren" ging und
darum ihn stolz zu machen.
Ich weiß ja wie die Geschichte weitergehen wird und freue mich
schon, obwohl es nichts neues für mich ist.
Aber noch eins: das du den Satz am schluss mittendrinn abgebrochen
hast, finde ich gut, baut Spannung auf so dass ´jeder weiterlesen will.
Das war dann so ziemlich alles. Hervorragend, aber ich habe von dir
nichts anderes erhofft
Und ich liebe Katzen
Herzlichste Grüße, Hao
Geändert von Hao (26.04.2011 um 11:51 Uhr)
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28.04.2011, 10:57
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Spell of the Unown
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Beiträge: 3
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Also ich hab deine Geschichte gelesen, weil ich neugierig war wie du so schreibst.
Da du ja im Chat als sehr unschön dargestellt wurdest. Und das Ergebniss hat mich überrascht.
Ich habe nur zwei Fragen, die ich gerne stellen möchte. Wer ist ER und warum vergöttert das Sichlor IHN so.
Ansonsten fand ich deine Beschreibungen sehr gelungen und detailiert, aber ich finde das zweite Kapitel endet etwas zu abrupt.
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04.05.2011, 20:29
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Mitglied
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Registriert seit: August 2009
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KATZE!
hihi, naja ich hab mir die kapitel nicht nochmal durchgelesen..ich habs noch ziemlich genau in erinnerung. Ich find die Geschichte einfach toll, also die Idee und die Umsetzung.
Ich hasse es selber lange Texte zu schreiben.
Aber
Zeilenumbrüche sind echt
hilfreich wenns
nach mehr aussehen soll. (:
Nunja ich find die erzählweise manchmal etwas zu geschwollen könnt ich noch dazu sagen. aber das ist auch nur die ersten kapitel störend bis man sich dran gewöhnt hat.
Insgesamt: Toll
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Aus dem Bergeversetzen wurd' ein Meer von Komplexen
Im Verbergen ansetzen, ein Wettbewerb im Verletzen
Vorm gekehrten der letzten Scherben im Haus
Willst du zuhören, doch Schmetterlinge sterben so laut <3
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07.05.2011, 16:53
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II. Priestess
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Registriert seit: November 2009
Beiträge: 1.315
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Na dann. Wenn ich die mehreren folgenden Kapitel nicht schon gelesen, wäre ich jetzt warscheinlich interessiert(er) xD
Also. Erstmal..hast du den Namen des protagonisten geändert? Ich bilde mir ein, früher hast du ihn mit c geschrieben. naja egal.
Zusammengefasst geht es also um ein Sichlor, dass den tod seiens traienrs nicht begreift und jetzt auf eine epische reise geht um den eigentlich toten trainer stolz zu machen. Kay... xD
Also erstmal gefällt mir, dass dud as sichlor nicht so typisch kämpferisch und agressiv darstellst. Mir gefällt es persöhnlich auch besser, pokemon-charakter nicht immer ihren typen anzupassen...zurück zum Thema:
Warum genau hat sich das Sichlor draußen ein Haus...geflochten (ô_o xD) wenn es auch drinnen (in dem haus vom trainer) leben konnte?
Naja, viele Fragen, keine antworten, bin gespannt, wie sehr sich deine story verändert hat ^-^
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08.05.2011, 22:28
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XII. Hanged Man
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Registriert seit: May 2009
Ort: Hain der Täuschung
Beiträge: 1.400
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Mein lieber Annatar, Sie haben hier eine sehr interessante FF mit einem sehr interessanten Schreibstil veröffentlicht. Zum Wohle aller fordere ich Sie dazu auf, mit dieser fort zu fahren!
Die ersten Kapitel waren, wie von dir schon erwähnt, sehr kurz, was mir aber gerade recht kam, da ich zu Zeiten der Eröffnung gerade alles, nur keine Zeit für FFs hatte(und eig. wollte ich diese FF erst lesen, wenn ich etwas anderes gelesen habe aber... sie hat mich gerade so angelacht). Dein Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut. Er erinnert mich an etwas, was ich sehr vermisse. Auch der Plot scheint sehr interessant zu werden. Der Hauptcharakter ist mir einerseits sehr sympathisch, andererseits auch wieder nicht. Skythes Naivität ist einerseits herzerweichend und andererseits empörend. Und ich denke, dass gerade Letzteres der Geschichte das gewisse Etwas geben wird, wenn das Sichlor weiterhin so sehr die Augen vor der Realität verschließt.
Deine Beschreibungen gefallen mir wirklich gut. Man könnte dabei noch ein paar Beziehungen zu Pokémon herstellen, aber das ist eig. so nicht nötig. Ich weiß nicht, in wie fern Blumen in deiner FF eine Rolle spielen, denn sie kommen ja sehr häufig vor, aber ich werde sie fürs Erste mal nicht interpretieren.
Die Sicht, aus der erzählt wird, gefällt mir auch. Sehr passend zu Pokémon, die nicht alles aus der Menschenwelt verstehen.
Rechtschreibfehler sind mir so keine aufgefallen, aber darin bin ich auch eine Niete. Ein Zeitfehler ist dir allerdings im letzten Kapitel recht am Ende entgangen. "Zischend stürzt sich das Vipitis erneut auf das Sichlor." Der Rest der FF ist aber in der Vergangenheit geschrieben. Aber sowas lässt sich ja schnell ausbessern. Ich fand noch dieses ER usw. für den Trainer durch die Großbuchstaben etwas aufdringlich, aber das ist wohl geschmackssache. Bleibt nur zu hoffen, dass SEIN Name bald aufgelöst wird.
Alles in Allem solide Arbeit. Bin gespannt, wie es weitergehen wird und was es mit dem Vipitis auf sich hat. Und schön, dass du Pokémon vorkommen lässt, die man nicht überall sieht!
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11.05.2011, 07:40
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Psychøpath
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Registriert seit: January 2011
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Alter: 68
Beiträge: 578
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Hi Annatar.
Ich habe bisher keine andere FF gelesen als die, von der du weißt, dass ich sie gelesen habe; deshalb eigne ich mich wahrscheinlich nicht unbedingt als sonderlich guter Kritiker. Dennoch:
Über den Qualitätsunterschied zwischen dieser Geschichte und der, die ich davor gelesen habe, müssen wir wohl kaum streiten. Da spielst du einige Ligen höher  .
Trotzdem ist es für mich persönlich schwer der Story zu folgen, da in deinem Schreibstil etwas sehr Melancholisches liegt, was die Geschichte stellenweise unwirklich macht. Die Beschreibungen der Orte sind zwar schön, allerdings sehr zahlreich und eher wie in einem Traum, aber vielleicht willst du das ja auch, wer weiß.
Darüberhinaus befindet man sich oft ausschließlich in Skythes Gedankenwelt, die ich [wegen der Kürze des 1. Kapitels] nicht vollkommen nachvollziehen kann. Obwohl der Protagonist sehr viel nachdenkt, offenbaren sich mir nur wenige Facetten seines Charakters und die Motivationen für sein Handeln sich nicht immer als schlüssig.
[Hm, ist die Kritik jetzt zu hart?  ]
Dein [Recht-]Schreibstil kann sich trotzdem sehen lassen und man hat das Gefühl als hättest du die Geschichte verinnerlicht.
Also mein Fazit: Eine [besonders in der Relation] gute Geschichte, die allerdings noch ein wenig vor sich hin dämmert.
Geändert von Shorino (11.05.2011 um 13:16 Uhr)
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12.05.2011, 20:38
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honigsüßer Todesengel
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Registriert seit: October 2009
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Beiträge: 517
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Tja... ich melde mich auch mal wieder. Ich muss sagen, ich bin inzwischen sehr unzufrieden mit meiner FF, egal was mir gesagt wird. Tja, damit muss ich leben. Dennoch wünsche ich euch wieder viel Vergnügen mit dem neuen Kapitel...
Achja, Grüße an Kiuna, ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, dass du meine Geschichte liest, und dass sie dir gefällt 
und bei Shorino bedanke ich mich offiziell für diese unerwartet harte Kritik, und hey, da war Kritik, die Fehler oder Schwächen gezeigt hat, das gabs vorher fast noch nicht, zumindest nicht in dieser Form. 
Und egal, wie oft ihr mir sagt, dass SEIN Name, bzw SEINE Benennung euch stört, Skythe wird niemals aufhören, so von IHM zu reden!
Kapitel 3: Nur eine Stimme im Wind!
...zuckte es zusammen und stürzte zu Boden. Mit gekräuselten Lippen stand ein Sengo hinter dem leblosen Körper und zog angewidert seine Klaue aus dem Leib der Schlange. „Uuuäh! Das ist nicht lustig! Mir scheint, ich komme grade rechtzeitig! Verwöhnte Stadtkinder wie du sollten sich hier nicht rum treiben, Bürschchen! Wer bist du und was führt dich hierher? SPRICH!“, sagte es in einem Wortschwall, innerhalb einer halben Minute. Es sprach schnell und akzentuiert, es kam wohl weiter aus dem Osten. In dieser Gegend redeten eigentlich alle ruhig und gleichmäßig, aber seine Stimme war streng und rau. „Ich heiße Skythe!“, antworte das Sichlor notgedrungen, um den seltsamen Kerl nicht zu provozieren. „Du hast da grade ... ich meine das Vipitis... es... wo sind eure Trainer, warum bewegt es sich nicht mehr? Es muss zu einem Arzt, was hast du mit ihm getan? Hilf ihm doch!“ Verwirrt sah ihn das Sengo an. „Nu man schön ruhig, Kleiner, kein Grund hektisch zu sein. Dem Biest hab ich’s ordentlich gegeben, was? Hab auch nicht gedacht, dass es so einfach platt geht.“, redete das Sengo weiter. „Das war bisschen einfacher, als ich gedacht hab. Fast enttäuschend, wie einfach so was heute geht... Na denn, Skythe, ich bin Moromar, ich führe unsere kleine Truppe. Wir sind nur wenige Leute, aber mit diesen Dreckskreaturen werden wir fertig. Was treibt so einer wie du in dieser Gegend? Bist du auf dem Weg in die Stadt? Oder willst du hier die Felder plündern und nach Raupies zum Essen suchen? Sag’s nicht, verzieh dich einfach wieder, geh wohin du gehen willst, aber komm uns nicht noch mal unter die Augen, sonst werde ich rabiat!“ Moromar drohte ihm noch mit der Faust, aber Skythe ging einfach eingeschüchtert weiter. Was war nur mit dem Vipitis? Er hatte einmal gegen eines gekämpft, aber es war schwer, diese Kreaturen unterzukriegen. Er hoffte nur, dass es nicht allzu schwer verletzt war, aber es war so entkräftet, es bewegte sich überhaupt nicht. Skythe werfe ihm noch einen Blick zu, aber Moromar beugt sich grade über es und... entsetzt riss Sichlor die Augen auf. Moromar sah ihn grinsend an. Skythe blickte hin und her, zwischen dem Kopf und dem Rumpf der Schlange. Das Problem: Ersterer befand sich in der Klaue des Sengo. Und dieses ist mittlerweile etwa 10 Schritt vom Körper des Vipitis entfernt. Skythe stöhnte auf. Dieses Untier! Wie sollte Vipitis denn ohne seinen Kopf nach Hause kriechen? Es kann doch nichts mehr sehen! Nichts hören, riechen, fühlen. „Hey Moromar, gib ihm den Kopf zurück! Den braucht es doch noch!“
„Häh? Willst du mich verarschen? Das Vieh ist TOT! Und da kannst du neunmalklug sagen was du willst. Das Ding ist hinüber. Nix Leben. Nix brauchen Kopf. Das Vipitis ist genau wie du. Keine Macht, keine Bedeutung. Nur eine dünne Stimme im Wind, ein Blatt im Herbstturm unseres Clan-Krieges. Ihr seid alle so bedeutungslos, du, die Vipitis, ihr ALLE! Irgendwann kriegen wir euch alle, mindere Kreaturen. Ihr werdet alle leiden. Und die Sengo werden endlich Könige dieser Welt!“
Entsetzt wich Skythe einen Schritt zurück, diese Kreatur musste vollkommen übergeschnappt sein. Grade noch wollte er ihn ziehen lassen, jetzt erzählte Moromar von einer Machtübernahme durch die Sengo? Seine Augen blitzten, noch einmal, und dann roch Skythe es: Schweiß, Blut, Dreck. Der Gestank war so aufdringlich, er belegt seine Zunge mit einem Pelz und hinderte ihn am Atmen. Er hustete, wandte mich um und drehte sich direkt in den Schlitzer eines anderen Sengo. Erneut tat er reflexartig einen Schritt rückwärts, allerdings brachte ihn dieser auch nicht in Sicherheit, denn nun war er eingekeilt zwischen Moromar und dem Neuankömmling. Resignierend ließ er die Arme sinken, ergab sich in sein Schicksal. ER hatte von dem Wahnsinn erzählt, der diese Kreaturen befallen hatte. Skythe erinnere sich an seine Erläuterung: Ein Vipitis verletzte sechs Jahre zuvor ihren Anführer. Nachdem alle Heilungsversuche fehlgeschlagen waren, lag er immer noch im Koma und wird wohl nicht eher aufwachen, als dass die Sengo ihren Frieden haben. Diese wilden Bestien interpretierten dies so, dass sie selbst alle anderen Wesen ausrotten müssen, allen voran die Vipitis, die ja schuld an ihrem Leiden waren. Eine leise Vorahnung stieg in dem Sichlor auf, dass dies ein böses Ende nehmen würde, wenn diesem Irrsinn kein Einhalt geboten würde. Noch immer bewegte sich das Vipitis nicht. Skythe verstand nicht, wie es so ruhig bleiben konnte, obwohl doch seine Feinde dort waren? Täuschte es einen K.O. vor? Er begriff die wilden Pokémon nicht. Sie sind undiszipliniert und leben schlecht.
Sie riechen nicht gut und haben keine weichen Kissen zum Schlafen. Unvorstellbar. Moromar hatte Recht. Skythe war verwöhnt, verweichlicht. Und konnte nichts ändern. Er war nur eine einzelne Stimme im Wind.
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Geändert von Annatar (27.08.2011 um 18:09 Uhr)
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13.05.2011, 13:16
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Ähm... o.o Ich weiß nicht so recht, was ich von der Geschichte halten soll. Ich finde es absurd, dass Pokémon den Tod nicht verstehen und wahrhaben wollen, weil selbst Tiere wissen, dass sie irgendwann sterben müssen.
So weit war das mit Skythes Naivität ja noch erträglich, aber als es sich gefragt hat, wieso sich das Vipitis nicht ohne Kopf fortbewegte, hätte Sichlor doch mal was rallen müssen  SPÄTESTENS zu dem Zeitpunkt o.o
Na ja und Sengo verstehe ich auch nicht so ganz. Erst rettet es Skythe vor Vipitis und dann will es auch Skythe töten?
Bitte lass Skythe bald mal erwachen. Aber das hebst du dir bestimmt für den Schluss der Geschichte auf. Oje, ich hab keine Ahnung, wie es weitergehen könnte. Vor allem bringt ihm der Metallmantel ja nichts, wenn es nicht getauscht wird und ein toter Trainer kann es ja nicht mehr tauschen. Hm...
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