| Fan-Geschichten Verfasst hier eure eigenen Geschichten zum Thema Pokémon. |

14.08.2011, 22:55
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Arlía
Arlía
Vorwort
Dies ist meine zweite Pokémon-FF. Sie wird von einer Reise eines Professoren und seiner Gruppe zu einem altertümlichen Schloss handeln. Auf jener Reise werden den 'Helden' der Geschichte jede Menge seltsame Dinge geschehen, viele Mythen werden sie umgeben und eine Reihe von Problemen müssen gelöst werden. Meine lieben Leser, ich hoffe, euch wird's gefallen.
Viel Spass beim Lesen,
WhiteSoul
Charakterübersicht
Ryan Adúne -> Angehender Professor für Legenden und Mythen der Pokémon. Besitzt keine Pokémon.
Professor Iranus Birke -> Ortsansässiger Professor für Legenden und Mythen der Pokémon. Besitzt ein Kronjuwild.
Reifa Birke -> Tochter des Professoren. Besitzt ein Evoli.
Unbekannter blondhaariger Junge -> ?
Arktos -> Wichtige Rolle in der Geschichte.
Karte
Prolog
Die ewige Sonne beschien mit ihrem glanzvollen Licht die üppigen, saftigen Gräser, welche unter der schwachen Kraft des Windes zu seiner Melodie tanzten. Die sanft-geschwungenen Hügel sahen von der Sicht eines Habitak, welches über dem Schloss kreiste, aus wie ein schäumendes Meer. Bunte Blumen durchleuchteten das Gras wie die Fresken, welche die Aussenmauer des Schlosses zierten. Das gesamte Land erstreckte sich dort unten wie gemalt aus der Hand eines berühmt-gekonnten Künstlers bis zu den fernen Horizonten. Bis zu den gigantischen Wüsten im Süden. Der weiten Ebene im Osten. Dem himmelblauen Meer im Westen. Den finsteren Wäldern im Norden. Und es sah friedlich aus. Unberührt und frei. Frei wie das Licht, dass die bezaubernd-magischen Mauern erstrahlen liess. Frei wie der Wind, der die Gräser zum Tanzen ermutigte. Frei wie das Habitak, das seine Bahnen um die hohen Türme des Schlosses zog. Aber trotzdem lag dort etwas über dem Schloss und dem kleinen Dörfchen, das sich an seinen Mauern gebildet hatte, lange, bevor es die grossen Städte der Menschen gegeben hatte. Ein dunkler Schleier drohenden Unheils legte sich über das Land. Langsam. Still. Aber doch konnte man ihn spüren. Wie er mit seinen langen, finsteren Fäden nach dem Glück der Menschen und Pokémon dieses Landes lechzte. Wie er sich langsam über das Schloss ausbreitete. Wie er den Zauber des Landes einhüllte und zu ersticken drohte. Ein Gewitter zog über die Wälder im Norden gegen das zauberhafte Land. Die Menschen dort unten verhielten sich seltsam. Geschepper und schnelle Schritte schallten zu dem Habitak hinauf. Die Menschen wollten ihr Hab und Gut wohl vor dem drohenden Gewitter schützen. Ob sie das kommende Unheil auch spürten? Leider konnte auch das wunderschöne Antlitz des perfekten Regenbogens, der sich nahe des Gewitters gebildet hatte, den traurigen Schleier nicht brechen und konnte den perfekten Schein nicht wahren. Die Pokémon wussten es. Und instinktiv, so war sich das Habitak jedenfalls sicher, auch die Menschen...
Liebste Grüsse,
WhiteSoul ♥
Geändert von WhiteSoul (22.08.2011 um 19:21 Uhr)
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14.08.2011, 23:18
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Wow. Super Prolog! Kein Fehler(zumindest habe ich keinen gefunden) und die Beschreibungen waren auch sehr schön,am besten war meiner Meinung nach ja der Anfang. Bin ja gespannt... wenn ich kann, werde ich die Story weiter verfolgen^^
Lg Skyra
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14.08.2011, 23:34
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King of Fools!
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Stimmt, deine Beschreibungen sind wirklich sehr gelungen. Jedoch sind das für einen Prolog für mich zu wenige Informationen, weshalb ich gar nicht einschätzen kann, um was es geht. Auch wenn es nur ein Prolog ist, finde ich es trotzdem zu kurz und beinahe inhaltslos, weil fast alles nur mit recht guten Beschreibungen gefüllt ist. Und mit dem bis jetzt noch stereotypisch klingenden "Unheil". Und meines Erachtens nach, sollte zumindest der Prolog zu aller erst etwas auf den Inhalt der Geschichte hindeuten.
Ich kann nicht sagen, ob ich die Geschichte weiter verfolgen werde, aber da man fast so gut wie nichts weiß, werde ich mir auf jedenfall das erste Kapitel durchlesen, und dann mein Kommentar erweitern. Würde mich freuen, wenn du mich darüber informierst.
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Meine Pokemon Fangeschichte ---> Team Plasma Rises - Einall Abenteuer
Es geht um Tom und seine Freunde Eric und Maja, die dabei sind die Einall-Region zu bereisen. Dort treffen sie nicht nur auf die unterschiedlichsten Pokemon, sondern auch skurille Personen. Währenddessen versucht Team Plasma, den Menschen der Region zu verdeutlichen, das sie ihre Pokemon frei lassen sollen, damit sie ein schönes Leben haben. Doch tuen sie dies für das Wohl der Pokemon, oder für sich selbst?
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16.08.2011, 16:24
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@Skyra: Vielen Dank für das Lob.
@Daze: Das war alles so geplant :P Aber berechtigte Kritik.
Bevor ihr dieses Kapitel lest, ist es mir wichtig, dass mein Betareader, Annatar, entsprechend geehrt wird. Er hat sich wirklich sehr viel Mühe gemacht. Ohne ihn wäre das Kapitel wohl nicht so, wie es jetzt ist. Danke dafür, Tarchen.
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1.Kapitel
Aufbruch
Er schloss seine Augen. Das Licht fiel durch das offene Fenster auf sein Gesicht. Der Wind liess die weiten Vorhänge flattern. Die dunkelblaue Bettdecke lag zusammengefaltet an seinem Fussende. Seine kleine Wohnung schien ordentlich. Sie war sogar ordentlicher, als er es selbst gewohnt war. Tatsächlich hatte er erst gestern alles an seine angestammten Plätze gebracht, hatte gesaugt, hatte die Fenster blitze-blank gereinigt, sogar reiner, als sie bei seinem Einzug in die Wohnung gewesen waren, und hatte Regale und Tische abgestaubt. Alles schien, als ob der Besitzer der Wohnung eben diese bald verlassen würde. Und so war es auch. Ryan richtete sich auf. Er hatte sich noch einmal kurz in sein Bett gelegt um nachzudenken, bereit für das Treffen mit seinen neuen Gruppenmitgliedern, angezogen und öffentlichkeitstauglich. Er dachte über dieses und jenes nach: wie es in Arlía aussehen mochte, welches Pokémon ihn begleiten würde, welche Personen er treffen würde und vieles mehr. Sein Kopf hatte sich in seinem gesamten Leben noch nie voller angefühlt. Die gedankliche Überlastung forderte ihren Preis: er hatte, schon seit dem er aufgewacht war, unerträgliche Kopfschmerzen. Er erhob sich langsam. Seine Schmerzen an den Schläfen wurden für einen winzigen Augenblick grösser, als sie es im Liegen gewesen waren. Dann klangen sie ab. Er ging schlurfenden Schrittes vor den Spiegel und betrachtete sich selbst. Und erkannte sich nicht wieder. Die groben Züge des bekannten Gegenübers drückten Entschlossenheit aus. Tiefe Ringe hatten sich unter den grün-braunen Augen gebildet. Er hatte schlecht geschlafen. Das kastanienbraune Haar hing lässig zur Seite und wurde vom sanften Wind, der durch das Fenster drang, leicht durcheinandergeweht. Er hatte eine schwarze Jeans angezogen, die sich relativ eng an seine muskulösen Schenkel schmiegte. Das blau-weiss karierte, langärmlige Hemd hing leicht über die schmale Taille hinweg und spannte sich über der muskulösen Brust. Sein langes Gesicht mit den starken Wangenknochen hatte er sogar noch mit Sonnenmilch eingecremt, Vorsicht ging schliesslich vor Nachsicht. Seine elegant geschwungenen, wohlgeformten Augenbrauen akzentuierten sein Gesicht, liessen seine Augen funkeln und schafften in seinem Gesicht die nötige Harmonie. Welchen Sinn die Augenbrauen hatten – ein Überbleibsel unserer früheren Körperbehaarung oder ein wichtiger Kommunikationsbegleiter – wie ein Psychologe sagen würden – ihn verschönerten sie jedenfalls. Sie wurden von vielen Frauen in seinem Dörfchen benieden und verliehen seinem sonst so männlichen Gesicht Freundlichkeit, Güte und sogar ein bisschen Weiblichkeit. Er lächelte sein Gegenüber an. Prompt wurde das Lächeln erwidert. Feine Lachfalten und weiche Grübchen an den Mundwinkeln ließen das Gesicht des Mannes sanft und freundlich, beinahe liebevoll aussehen. Er schüttelte den Kopf um diese gespielte Freundlichkeit aus seinem Gesicht zu vertreiben und ging an die schwere Holztür.
Der Weg zum Labor von Professor Birke war kurz. Er fühlte sich unwohl. Beobachtet. Die frühmorgendliche Sonne beschien sein Antlitz und erweckte seine müden Glieder, doch half ihm das nicht, dieses miese Gefühl zu verbannen. Er blickte zu dem kleinen See am anderen Ende des Dorfes. Er glitzerte im Licht, als ob auf seinem Grund unzählige Kristalle lägen und das Licht in seine Spektralfarben teilten und an die Oberfläche warfen. Sein Blick schweifte zu dem Dach seines Hauses zurück. Er sehnte sich nach nichts mehr, als sich nun dort einsperren zu können. Er zuckte in sich zusammen, als er etwas Unglaubliches auf seinem Dach bemerkte. Dort, auf dem Dach seines Hauses, sass ein grosser, wunderschöner, eisblauer Vogel, dessen meerblaue Augen nun in die Seinen blickten. Sein langes Kopfhaar hing ihm an der rechten Schulter hinunter und wurde sanft hin und her geschaukelt. Der kleine, spitze Schnabel wirkte, als ob er einen mit einem gezielten Stoss sofort in das Jenseits befördern könnte. Die grossen, ewiglangen Schwingen waren angewinkelt und sorgfältig hinterm Rücken gefaltet. Der atemberaubend schöne Vogel legte den Kopf schief. Das gepflegte, schneeweisse Bauchgefieder lud zum Kuscheln ein. Aber Ryan verzichtete dankbar, als ihm bewusst wurde, was für ein Wesen hier vor ihm stand und ihm in die Augen blickte, als sei es etwas ganz Normales. ‚Ein Arktos!’, durchfuhr es seine Gedanken, wie ein Blitz, der den tiefdunklen Nachthimmel erhellt. Sein Herzschlag beschleunigte sich. Der Vogel stiess lang und laut vernehmbar seinen Atem aus. Kurz scharrte er mit den langen Krallen auf dem Dach, als ob er Ryan etwas sagen wollte. Ein weiterer Atemzug, der in der tragisch-melodischen Stimme an ein Schnauben denken liess, folgte. Stille. Ryan schien es, als ob sich die beiden schon seit einer halben Ewigkeit musterten. Eine ihm bisher unbekannte Vertrautheit breitete sich in ihm aus. Doch er wurde erwartet und konnte nun nicht Ewigkeiten in die Augen des wunderschönen Wesens blicken. Der Vogel stiess ein schrilles Geräusch aus und Ryan schien zu verstehen, was Arktos ihm mitteilen wollte, darum nickte er ihm zu. Dann breitete der elegante Vogel seine Schwingen aus, richtete seinen Blick gen Himmel und flog in schnellen Flügelschlägen davon. Glitzernde Eiskristalle fielen aus dem langen Schweif, den er hinter sich zog. Schneller als Ryan begriffen hatte, war der Vogel hinter dem Horizont verschwunden. Diese Wesen sah man sehr selten. Dann und wann konnte man beobachten, wie sie den Nachthimmel durchquerten. Ab und zu machten sie auch auf den Dächern von grossen Städten Rast. Noch nie hatte Ryan einen solchen Vogel so nah gesehen. Er schüttelte symbolisch den Kopf um dieses unglaubliche Treffen aus seinen Gedanken zu vertreiben. Ein Zufall, nichts weiter. Er setzte verwirrt und ermutigt zugleich seinen Weg fort.
Schon von Weitem konnte er eine fremde Stimme vernehmen. Vor dem Haus des Professors standen drei Personen und ein riesiger, gänzlich geschlossener Geländewagen. Die drei Personen schienen, als ob sie sich leicht stritten. Im Moment sprach jemand mit einer unerträglich schnellen und hohen Stimme, die Überheblichkeit ausstrahlte. Er vermutete, dass die Stimme der braunhaarigen Frau gehörte. Der Professor selbst war die Gelassenheit in sich. Geduldig hörte er der Sprechenden zu und nickte ab und zu. Noch verstand Ryan nichts Genaues, aber aus dem Grund, wie der kleine, gutbetuchte Mann mit blondem Haar energisch auf den Geländewagen deutete, vermutete er, dass es um eben jenen ging. „...du kannst doch nicht verlangen, dass ich hier drin die nächsten Wochen verbringen soll?!“ Verwundert blieb Ryan stehen. Der Mund der braunhaarigen, grossen Frau bewegte sich nicht. Auch der des etwa ein Kopf kleineren Professoren blieb geschlossen. Diese schrille, schnelle Stimme gehörte also dem jungen Mann, der seinen Rücken zu Ryan gerichtet hatte! Ryan musste sich ein lautes Auflachen verkneifen und brachte lediglich ein verkrampftes Lächeln zu Stande. Die Gesichtzüge der Personen blieben noch immer verborgen, da die Sonne direkt in die Gesichter des Professors und der Frau schien und das Licht zu Ryan hin reflektiert wurde. „Ah Ryan!“, hörte er den Professor ausrufen. Sein Blick fixierte ihn. Seine ruhige, tiefe Stimme war die willkommene Erholung im Gegensatz zu der weibischen Stimme des unbekannten Mannes. Der Professor machte einladende Geste. „Wer bitteschön ist Ryan? Noch so ein Quacksalber, der mich in dieses grässliche Gefährt verschachteln will?!“, quietschte der Blondhaarige. Er drehte sich in Ryans Richtung. Er atmete ein, öffnete den Mund. Ryan erwartete eine weitere Schimpftirade, krampfte innerlich zusammen. Erstaunlicherweise blieb diese jedoch aus. Der Mund des Mannes schloss sich wieder und Verblüffung zeigte sich in allen seinen Gesichtszügen. Seine linke Augenbraue hob sich und seine Augen musterten Ryan ohne Scham von oben bis unten. Ein leises Anzeichen von einem amüsierten Lächeln legte sich über seine Züge. Dann drehte er sich wieder zu Professor Birke um. „Wie bereits gesagt, ich steige keines Falles für mehrere Wochen ohne richtiges Gepäck und ohne richtiges Ziel in diesen Wagen“ Ryan schoss die Röte ins Gesicht. Noch nie war er so unverhohlen gescannt worden. Das Mädchen lächelte ihm liebevoll zu. Nun erkannte Ryan sie: Reifa, die Tochter des Professors würde also auch mitkommen. Und dieser Hochwohlgeborene, der hier alles aufzumischen schien. „Dann sind wir ja vollzählig, alles einsteigen!“, überging der Professor den blonden Mann. Seine pechschwarzen, vollen Haare, von einigen grauen geziert, wehten im Wind. Reifa stieg ohne Widerworte auf den Beifahrersitz, während ihr Vater neben ihr Platz nahm und den Motor startete. Ryan – ebenfalls ohne ein Wort zu sagen – nahm hinter ihm Platz. Der Motor rumorte laut, so als ob er seine Ungeduld zeigen wollte. Nur der blonde Dünnling mit dem weissen Hemd blieb stehen und schüttelte den Kopf. Sein Gesicht war blass und er wirkte allgemein recht kränklich. Dass er nun auch noch ein blütenweisses Hemd trug, verstärkte den Anschein. „Pass mal gut auf, mein Junge: Entweder du steigst jetzt ein und fährst mit uns in Richtung Unbekanntes, oder du bleibst hier und fristest hier dein langweiliges Leben“, erklärte Birke sachlich-nüchtern „Mein Vater – “, fing der Junge an, wobei eine Zornfalte sein ungewöhnlich blasses Gesicht durchzog und seine blutunterlaufenen Augen zu schmalen Schlitzen wurde. Doch den Professor kümmerte dies nicht. „Dein Vater finanziert die ganze Sache, ja. Das gibt dir aber nicht das Recht, dich hier wie ein Gott aufzuführen“ Widerwillig stolzierte der junge Mann nach kurzem Zögern um das grosse Auto und nahm dann schliesslich neben Ryan Platz, wobei sich kein Gefühl der physischen Nähe einstellte, obwohl sie nur wenige Zentimeter getrennt waren. Ryan schätzte ihn auf höchstens Zwanzig. „Guten Tag.“, meinte der Blonde kalt und richtete seinen Blick nach vorne. Ryan sagte zuerst nichts, würgte ein kleines ‚Hallo’ hervor und erntete wieder einen verblüfften Blick aus runden Augen. Er richtete sich daraufhin zum Fenster blickte aus diesem und sah, wie das Auto an seiner geliebten Heimat vorbeirauschte. Kurz meinte er, dort oben am Himmel einen blauen Vogel mit langen Schwingen gesehen zu haben, tat dies aber schnell als Einbildung ab.
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Achja, was ich vergass:
Die Charaktere werden nun editiert und nachher folgt noch eine Karte :P
Danke für's Lesen! (:
Geändert von WhiteSoul (16.08.2011 um 22:29 Uhr)
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16.08.2011, 16:47
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Kimi wa boku no hikari ♥
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Ach Phil, wo fang ich an.. Da ich mich mit FF nicht so gut auskenne, kann ich dir nur ein Kommentar als Laie geben. Ich finde es wirklich wunderschön, wie du alles genau beschreibst. Die Umgebung, die Charaktere, deren Gefühle und so weiter. Und trotz der ausführlichen Beschreibungen liest es sich äußers flüssig. Ich werde die FF auf jeden Fall weiter verfolgen und würde mich freuen, wenn du mich über ein neues Kapitel benachrichtigen könnest
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16.08.2011, 18:17
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All around
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Registriert seit: December 2010
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Beiträge: 1.840
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Meiner Meinung nach ist deine Geschichte bis jetzt sehr gut gelungen, dein Prolog ist wundervoll, du scheinst den Unterschied zwischen der Nutzung eines Prologs und dem Übertreiben einer Vorgeschichte zu kennen.
Definitiv ist dein Prolog kurz, aber du beschreibst die Umgebung gut, bildlich ist es - jedenfalls mir - sehr gut vor Augen.
"Wie die Fresken die Mauern des Schlosses zieren" als Metapher zu nutzen finde ich für Blumen gewagt, doch hier passend gemacht.
Alles in allem ein sehr schöner Prolog.
Ryan ist gut beschrieben, wie er früher war und wie er jetzt ist, wie unwohl ihm auf dem Weg ist, dass er sich beobachtet fühlt, wie er vom Professor gemustert und vom blonden Jungen Quacksalber genannt wird.
Wie gesagt, finde ich deine Geschichte bisher sehr schön und freue mich auf das nächste Kapitel. Natürlich hoffe auch ich, wenn du mich beim nächsten Kapitel kontaktieren könntest. :D
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16.08.2011, 22:00
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King of Fools!
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Registriert seit: July 2011
Beiträge: 39
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So, wie ich bereits vorgewarnt habe, hier mein Kommentar.
Ersteinmal will ich auf die wenigen Fehler eingehen die mir eingefallen sind.
Spoiler aufdecken
Vor einigen "um" fehlt ein Komma
1. Absatz 2. Zeile
Zitat:
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Sie war sogar ordentlicher, als die er es selbst gewohnt war
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Sollte eigentlich wie heißen und nicht die, oder das die einfach weglassen
3. Absatz 5. Zeile
Zitat:
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Auch derbes etwa ein Kopf kleineren Professoren blieb geschlossen.
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"der des" und nicht derbes
Ich muss sagen, ich suche eigentlich keine Fehler heraus, aber da es nur so wenige waren, dachte ich mir ich kann dir damit vielleicht helfen.
Das müsste auch alles Negative sein, was mir zu den Kapitel einfällt.
Deine Beschreibungen sind wieder sehr gut. Ganz besonders die der Chataktere hat mir gefallen. Aber das ist schon der Birk aus den Spielen oder?
Kommen wir nun zum Inhaltlichen.
An Anfang bin ich irgendwie von einer Reise-Geschichte ausgeganen, was sie ja auch irgendwie ist, aber ich meinte eher so etwas wie Orden sammeln usw.
Darauf gebracht hat mich die dafür typische Anfangssitutaion und, dass er zu Professor Birk wollte. Und es ist eine Reise-Geschichte, wie wir ja ziemlich am Ende das Kapitels erfahren, jedoch eine ganz neue Art von Reise. Ich muss ja gestehen, dass ich zuerst den Prolog nicht mit dem ersten Kapitel in Verbinung bringen konnte, was mir jetzt aber gelang.
Zu den Charakteren an sich kann ich noch nicht viel mutmaßen, jedoch gefällt mir der Blonde bist jetzt ganz besonders.
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Meine Pokemon Fangeschichte ---> Team Plasma Rises - Einall Abenteuer
Es geht um Tom und seine Freunde Eric und Maja, die dabei sind die Einall-Region zu bereisen. Dort treffen sie nicht nur auf die unterschiedlichsten Pokemon, sondern auch skurille Personen. Währenddessen versucht Team Plasma, den Menschen der Region zu verdeutlichen, das sie ihre Pokemon frei lassen sollen, damit sie ein schönes Leben haben. Doch tuen sie dies für das Wohl der Pokemon, oder für sich selbst?
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16.08.2011, 22:14
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@Daze:
Ich wage es jetzt hier, einfach dein Kommentar zu kommentieren. Ist das erlaubt? Ich weiss es nicht. Jedenfalls... Birke ist eine Abwandlung von Birk. Hab ich soeben spontan entschieden. Weil mir aufgefallen ist, dass es schon einen Birk gab xDD Mein Fehler. Den Lesern die 0815-Pokémon-Geschichte zu vermitteln war auch meine Absicht. Sie ist es aber nicht. Sie ist sogar weit mehr als eine simple Reise-Geschite. Wird man im nächsten Kapitel merken. Wenn man die Andeutungen - die leicht zu entziffern sind - versteht xD Nun ja, danke für die bisherigen Kommentare, das viele Lob ist wirklich lieb - allerdings! Ohne Annatar wäre mir so ein gutes Kapitel wohl nicht gelungen.
*Hust* Ich hab grad gemerkt, dass das hier NICHT erlaubt war o.o Sura, wenn du's liest, einfach kommentarlos löschen, passiert mir nie wieder xD Kannst mich auch verwarnen, wenn du meinst, aber keine Standpauke via Profilnachricht xD Danke! :P
Liebste Grüsse,
WhiteSoul
Geändert von WhiteSoul (16.08.2011 um 22:24 Uhr)
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17.08.2011, 09:19
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Registriert seit: April 2011
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Alter: 14
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Ein sehr schönes Kapitel. Das du Arktos eingebaut hast... fand ich sehr interessant Also, ich fand die Charaktere an sich schlechter beschrieben(Bis auf Ryan) als die Umgebung. Der Blonde... den find ich ja auch ganz interessant^^ Mal sehen wie es weitergeht
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18.08.2011, 19:19
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XVIII. - the Moon
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Registriert seit: February 2010
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So dann lasse ich auch mal etwas hier
Du hast mich echt dazu gebracht nach einem
halben Jahr meine Brille wieder rauszuholen..
könntest du die schrifftart etwas..hmm größer wählen, wäre total nett!
So zum Kap. die Beschreibungen waren wunderbar und vor allem
sehr detailreich, ich kann mir genau vorstellen wie zum besipiel Ryan
ausehen.
Auch das Arktos ist toll beschrieben, wie auch die ganze Umwelt.
Aber ich habe ja auch nichts anderes erwartet,
ich weiß ja wer bei dir Betareadet
Daher habe ich auch so gut wie keine Schreibfehler gefunden
Die Geschichte an sich scheint wohl sehr spannend zu sein,
und auch wenn du viele Personen eingebracht hast
wirkt es nicht im mindesten überladen oder so was.
so lange rede kurzer sinn:
ich hatte Saß beim lesen und freue mich wie es weiter gehen wird.
Daher würde ich dich bitten mich zu benachrichtigen, wenn du ein neues
Kapitel postest.
Liebe Grüße, Hao
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