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Fan-Geschichten Verfasst hier eure eigenen Geschichten zum Thema Pokémon.

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  #51  
Alt 20.10.2011, 00:23
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Wie werden sie das blos schaffen? Weiter so!
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  #52  
Alt 19.11.2011, 10:12
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Skyra Skyra ist offline
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So, da meine BR Sisi mein Kap leider nicht bearbeitet (und wenn doch) nicht zurück geschickt hat, kommt es jetzt ohne Bearbeitung

Der Teufel im Detail


Garde öffnet den Mund und fängt an mit ernster Stimme zu erzählen. „Du wurdest von einem Luxtra und einem Voltenso geboren. Dein Vater Voltenso lebte zusammen mit mir in den Bergen und trainierte dort in derselben Gilde wie ich, der Toxiquak-Gilde. Es war stets hartes Training, der Strom von Pokemon die plötzlich spurlos verschwanden waren überwältigend. Als wir von einem verschollenen Luxio erfuhren, machte das stets vorschnelle Voltenso einen schrecklichen Fehler: Er ging alleine auf die Suche, obwohl ich mit ihm in einem Team war, welches übrigens Team Mighyt hieß. Keine Ahnung warum, aber Voltenso gefiel der Name.“
Luxtra wurde ungeduldig und schlug mit der Pfote auf den Tisch, welcher sofort zerbrach. „Du schweifst vom Thema ab! Ich will wissen warum ich hier bin, warum mein Zuhause am Ende doch nicht bei Glurak war! Warum ich immer solche Visionen habe, warum ich immer... allein sein muss um mich gut zu fühlen!“
Der letzte Satz gefiel Chiya nun wirklich nicht und auch sie schlägt mit der Pfote auf die Pfote von Luxtra. „Hey! Vergiss mich nicht! Ich war auf dem Weg zu Garde die ganze Zeit bei dir! Sogar jetzt noch obwohl ich mein Ziel schon erreicht habe! Hast du dich da etwa schlecht gefühlt!?!“
Luxtra zog die Pfote weg und knirschte: „Was hat das jetzt mit dem anderen zu tun? Nein habe ich mich nicht und das war schon seltsam genug! Und jetzt will ich antworten auf meine Fragen und ich rede von allen Fragen!“
Unmerklich füllten sich Chiyas Augen mit Tränen und sie schwieg. Garde schaute sie mitfühlend an, doch dann wurde sie wieder ernst.
Jedenfalls, weiter. Ich folgt ihm und wurde Zeuge, wie er fast von einem mächtigem Rameidon getötet wurde, das Luxio hat es als Köder benutzt. Voltenso und Luxio kannten sich schon sehr lange und mein Partner hätte sein leben für sie gegeben. Doch das hat ihn in eine Falle gelockt. Nachdem ich ihn und Luxio retten konnte, verschwand das Rameidon plötzlich in einem schwarzen Loch. Voltenso war zu schwach um sich irgendwo festzuhalten und wurde ebenfalls ins Loch gezogen. Es schloss sich hinter ihm. Luxio weinte ganze drei Tage und Nächte lang, nur manchmal kam sie zum Essen, ansonsten war sie immer in ihrem Zimmer. Toxiquak zeigte Mitleid und ließ sie fürs erste in der Gilde wohnen. Dort bekam sie ihr erstes Kind, dich Luxtra. Und sie taufte dich auf den Namen Fullmoon.“
Luxtra erstarrte. Er hatte den Vollmond immer gehasst. „Und warum Fullmoon?“
Garde seufzte. „Weil dein Vater in einer Vollmondnacht gestorben ist. Sie hatte nur dich und als dank hat sie sich als Opfer dem Mondgott Cresselia als Opfer dargeboten. Sie nahm es an und du wurdest in jeder Situation behütet und von Cresselia bemuttert. Doch als du alt genug wurdest hat sie von dir abgelassen, dachte du brauchst sie nicht mehr. Deine Mutter schickte dich auf Cresselias Wunsch hin auf Reisen. Doch auch wenn Cresselia sich nicht mehr um dich kümmert ist sie immer noch da drin.“
Garde berührte Fullmoons Brust, dort, wo sein Herz schlug. Doch dieser interessierte sich nicht dafür. Seine Mutter hatte ihn als Opfer für einen Gott dargeboten. Er wollte das nicht glauben. Er hasste nicht nur den Vollmond, sondern auch die Götter. Er wich zurück und ging ohne ein Wort aus der Hütte.
Chiya schaute ihm nach und dann zu Garde. „Gehe mit ihm, meine Kleine“, sagte diese und das Schlapor nickte. Dann sprang sie mit großen Sprüngen Fullmoon nach.


Und was machen wir jetzt?“ Riolu seufzte niedergeschlagen. Evoli zuckte mit den Achseln und seufzte ebenfalls. Das Kampf-Pokemon lief in ihrem Seelengefängnis auf und ab und brachte kaum ein Wort rau. Ab und zu kam mal ein Befehl von Simsala wie: „Bring mir einen Kuchen.“ Oder etwas wie: „Bring mir ein Tablett mit Keksen.“ Evoli hatte es sich derzeit in Riolus Seele gemütlich gemacht.
Wie sollen wir hier nur raus kommen?“
Keine Ahnung.“ Riolu überlegte. Mit Schatten konnte sie nicht kommunizieren, er hatte seine eigene Seele. Aber vielleicht käme er ja selbst auf die Idee den beiden zu helfen...


Schatten manifestierte sich hinter Simsala als Guardevoir. Er tippte Simsala mit seine schwarzen Hand an und fragte: „Hallo Simsala.“
Dieser fuhr erschrocken hoch und schaute Schatten verwirrt an. „Wer oder was bist du!?!“, fuhr er ihn an. Schatten kicherte.
Dein Untergang.“ Dann griff er mit einer Schattenkugel an. Simsala wich dieser aus.
Na warte Eindringling! Dir bring ich Manieren bei!“ Simsala stürzte sich auf Schatten, doch dieser zog sich in den Boden zurück. Erneut manifestierte er sich hinter dem Psy-Pokemon, diesmal als Galagladi.
Ach wirklich?“, spottete er und streckte seine Schattenzunge raus. Dann verlängerte er seine Klingen und stürzte sich mit einem gellenden Schrei auf das arme Simsala. Die anderen im Labor konnten nur entgeistert zusehen. Simsala schickte einen Psystrahl auf Schatten, doch dieser ging locker durch ihn hindurch. Schatten war eben ein Schatten. Dieser schlug seine Klingen in den rechten Arm von Simsala, das Psy-Pokemon stieß einen Schmerzensschrei aus.
D-das wirst du mir büßen...“, sagte er leise und hielt seinen rechten Löffel mit der Hand hoch. Dann den linken. Und dann stieß er mit einer Psyklinge zu. Die roten Augen von Schatten zuckten einmal und er wich zurück. Simsala schwang mit erhobenem Haupt seine türkisleuchtenden Schwerter und stürzte sich erneut auf Schatten. Dieser stürzte sich auch auf Simsala.
Psyklinge!“
Schattenklinge!“
Die beiden Klingen prallten voneinander ab und stießen auf den Boden. Die beiden Wesen stolperten etwas nach hinten und zogen dabei eine Furche auf den makellosen Boden.
Du bist ein Teufel“, stellte Simsala fest. „Wie der Teufel im 18. Jahrhundert.“
Ja, ich weiß“, antwortete Schatten. Dann verwandelte er sich wieder, in einen Schattenklumpen von gigantischen Ausmaßen. Simsala riss erschrocken die Augen auf und öffnete den Mund für einen stummen Schrei. Dann wurde es dunkel um ihn herum.
Guardevoir riss die Augen auf vor Entsetzen. Das Schattenwesen war verschwunden, ebenso Simsala. Das einzige was noch an ihren Kampf erinnerte war das völlig zerstörte Labor. Geckarbor neben ihr knirschte mit den Zähnen vor Verachtung.
W-was war das?“, fragte Guardevoir immer noch geschockt.
Das Ding hat ihn...“ Er wagte es nicht das letzte Wort auszusprechen. Die Marionetten von Riolu und Evoli bewegten sich und ihre Augen nahmen langsam wieder an Glanz zu. Dann waren beide wieder Herr über ihre Körper. Es gab nur ein Problem...
Wieso bin ich in deinem Körper!?!“, schrie Evoli hysterisch in Riolus Körper.
Und wieso ich in deinem!?!“, fragte Riolu in Evolis Körper ebenso geschockt.
Dann schrien beide gleichzeitig: „NEIN!“
Geckarbor schüttelte traurig den Kopf.
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  #53  
Alt 19.11.2011, 11:04
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Kiuna Kiuna ist offline
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Dann übernehme ich mal die Korrektur, wenn dir das nichts ausmacht. Ich habe die anderen Kapitel nicht gelesen, aber da du nun einen Fließtext geschrieben hast, möchte ich diesen gerne lesen.

Spoiler aufdecken
Garde öffnete den Mund und fing an mit ernster Stimme zu erzählen. „Du wurdest von einem Luxtra und einem Voltenso geboren. Dein Vater Voltenso lebte zusammen mit mir in den Bergen und trainierte dort in derselben Gilde wie ich, der Toxiquak-Gilde. Es war stets hartes Training, der Strom von Pokemon, die plötzlich spurlos verschwanden, war überwältigend. Als wir von einem verschollenen Luxio erfuhren, machte das stets vorschnelle Voltenso einen schrecklichen Fehler: Es ging alleine auf die Suche, obwohl ich mit ihm in einem Team war, welches übrigens Team Mighyt(meinst du vllt. Mighty?) hieß. Keine Ahnung warum, aber Voltenso gefiel der Name.“
Luxtra wurde ungeduldig und schlug mit der Pfote auf den Tisch, welcher sofort zerbrach. „Du schweifst vom Thema ab! Ich will wissen warum ich hier bin, warum mein Zuhause am Ende doch nicht bei Glurak war! Warum ich immer solche Visionen habe, warum ich immer... allein sein muss um mich gut zu fühlen!“
Der letzte Satz gefiel Chiya nun wirklich nicht und auch sie schlug mit der Pfote auf die Pfote von Luxtra. „Hey! Vergiss mich nicht! Ich war auf dem Weg zu Garde die ganze Zeit bei dir! Sogar jetzt noch obwohl ich mein Ziel schon erreicht habe! Hast du dich da etwa schlecht gefühlt!?!“
Luxtra zog die Pfote weg und knirschte: „Was hat das jetzt mit dem Anderen zu tun? Nein, habe ich mich nicht und das war schon seltsam genug! Und jetzt will ich antworten auf meine Fragen und ich rede von allen Fragen!“
Unmerklich füllten sich Chiyas Augen mit Tränen und sie schwieg. Garde schaute sie mitfühlend an, doch dann wurde sie wieder ernst.
Jedenfalls, weiter. Ich folgte ihm und wurde Zeuge, wie er fast von einem mächtigem Rameidon getötet wurde, das Luxio hat es als Köder benutzt. Voltenso und Luxio kannten sich schon sehr lange und mein Partner hätte sein Leben für sie gegeben. Doch das hat ihn in eine Falle gelockt. Nachdem ich ihn und Luxio retten konnte, verschwand das Rameidon plötzlich in einem schwarzen Loch. Voltenso war zu schwach um sich irgendwo festzuhalten und wurde ebenfalls ins Loch gezogen. Es schloss sich hinter ihm. Luxio weinte ganze drei Tage und Nächte lang, nur manchmal kam sie zum Essen, ansonsten war sie immer in ihrem Zimmer. Toxiquak zeigte Mitleid und ließ sie fürs erste in der Gilde wohnen. Dort bekam sie ihr erstes Kind, dich Luxtra. Und sie taufte dich auf den Namen Fullmoon.“
Luxtra erstarrte. Er hatte den Vollmond immer gehasst. „Und warum Fullmoon?“
Garde seufzte. „Weil dein Vater in einer Vollmondnacht gestorben ist. Sie hatte nur dich und als Dank hat sie sich als Opfer dem Mondgott Cresselia als Opfer(doppeltgemoppelt) dargeboten. Sie nahm es an und du wurdest in jeder Situation behütet und von Cresselia bemuttert. Doch als du alt genug wurdest hat sie von dir abgelassen, dachte du brauchst sie nicht mehr. Deine Mutter schickte dich auf Cresselias Wunsch hin auf Reisen. Doch auch wenn Cresselia sich nicht mehr um dich kümmert ist sie immer noch da drin.“
Garde berührte Fullmoons Brust(,) dort, wo sein Herz schlug. Doch dieser interessierte sich nicht dafür. Seine Mutter hatte ihn als Opfer für einen Gott dargeboten. Er wollte das nicht glauben. Er hasste nicht nur den Vollmond, sondern auch die Götter. Er wich zurück und ging ohne ein Wort aus der Hütte.
Chiya schaute ihm nach und dann zu Garde. „Gehe mit ihm, meine Kleine“, sagte diese und das Schlapor nickte. Dann sprang sie mit großen Sprüngen Fullmoon nach.


Und was machen wir jetzt?“ Riolu seufzte niedergeschlagen. Evoli zuckte mit den Achseln und seufzte ebenfalls. Das Kampf-Pokemon lief in ihrem Seelengefängnis auf und ab und brachte kaum ein Wort raus. Ab und zu kam mal ein Befehl von Simsala wie: „Bring mir einen Kuchen.“ Oder etwas wie: „Bring mir ein Tablett mit Keksen.“ Evoli hatte es sich derzeit in Riolus Seele gemütlich gemacht.
Wie sollen wir hier nur raus kommen?“
Keine Ahnung.“ Riolu überlegte. Mit Schatten konnte sie nicht kommunizieren, er hatte seine eigene Seele. Aber vielleicht käme er ja selbst auf die Idee den beiden zu helfen...


Schatten manifestierte sich hinter Simsala als Guardevoir. Er tippte Simsala mit seiner schwarzen Hand an und fragte: „Hallo Simsala?
Dieser fuhr erschrocken hoch und schaute Schatten verwirrt an. „Wer oder was bist du!?!“, fuhr er ihn an. Schatten kicherte.
Dein Untergang.“ Dann griff er mit einer Schattenkugel an. Simsala wich dieser aus.
Na warte, Eindringling! Dir bring ich Manieren bei!“ Simsala stürzte sich auf Schatten, doch dieser zog sich in den Boden zurück. Erneut manifestierte er sich hinter dem Psy-Pokemon, diesmal als Galagladi.
Ach wirklich?“, spottete er und streckte seine Schattenzunge raus. Dann verlängerte er seine Klingen und stürzte sich mit einem gellenden Schrei auf das arme Simsala. Die anderen im Labor konnten nur entgeistert zusehen. Simsala schickte einen Psystrahl auf Schatten, doch dieser ging locker durch ihn hindurch. Schatten war eben ein Schatten. Dieser schlug seine Klingen in den rechten Arm von Simsala, das Psy-Pokemon stieß einen Schmerzensschrei aus.
D-das wirst du mir büßen...“, sagte er leise und hielt seinen rechten Löffel mit der Hand hoch. Dann den linken. Und dann stieß er mit einer Psyklinge zu. Die roten Augen von Schatten zuckten einmal und er wich zurück. Simsala schwang mit erhobenem Haupt seine türkisleuchtenden Schwerter und stürzte sich erneut auf Schatten. Dieser stürzte sich auch auf Simsala.
Psyklinge!“
Schattenklinge!“
Die beiden Klingen prallten voneinander ab und stießen auf den Boden. Die beiden Wesen stolperten etwas nach hinten und zogen dabei eine Furche auf den makellosen Boden.
Du bist ein Teufel“, stellte Simsala fest. „Wie der Teufel im 18. Jahrhundert.“
Ja, ich weiß“, antwortete Schatten. Dann verwandelte er sich wieder(,) in einen Schattenklumpen von gigantischen Ausmaßen. Simsala riss erschrocken die Augen auf und öffnete den Mund für einen stummen Schrei. Dann wurde es dunkel um ihn herum.
Guardevoir riss die Augen auf vor Entsetzen. Das Schattenwesen war verschwunden, ebenso Simsala. Das einzige was noch an ihren Kampf erinnerte war das völlig zerstörte Labor. Geckarbor neben ihr knirschte mit den Zähnen vor Verachtung.
W-was war das?“, fragte Guardevoir immer noch geschockt.
Das Ding hat ihn...“ Er wagte es nicht das letzte Wort auszusprechen. Die Marionetten von Riolu und Evoli bewegten sich und ihre Augen nahmen langsam wieder an Glanz zu. Dann waren beide wieder Herr über ihre Körper. Es gab nur ein Problem...
Wieso bin ich in deinem Körper!?!“, schrie Evoli hysterisch in Riolus Körper.
Und wieso ich in deinem!?!“, fragte Riolu in Evolis Körper ebenso geschockt.
Dann schrien beide gleichzeitig: „NEIN!“
Geckarbor schüttelte traurig den Kopf.


Am Anfang hast du zwischen den Zeiten gewechselt, der Rest sind eher kleine Fehler, die halt mal passieren und man selber leicht übersieht.
Und jetzt frage ich mich noch mehr, wieso du nicht gleich einen Fließtext geschrieben hast.^^ Ganz ehrlich? Ich fand deine Beschreibungen wirklich gut. Erstrecht wenn man bedenkt, dass du erst 13 bist! Du bringst die Gefühle der Charaktere gut durch Handlungen zum Ausdruck. Das mag ich hier irgendwie. Der Kampf zwischen dem Schatten und Simsala gefiel mir. Da ich die anderen Kapitel nicht kenne, frage ich mich gerade, ob er sich absichtlich in Guardevoir und Galagladi verwandelt hat... so als Provokation.
Das Gespräch am Anfang... was Garde da erzählt hat, das erinnert mich an das Lied "Hijo della Luna". Diente das als Inspiration? Ist jedenfalls interessant.
Das Ende. Vertauschte Körper? Ein Klassiker. :D Hoffentlich finden die beiden eine Lösung dafür.
(Tut mir Leid für diesen schmächtigen Kommentar, aber ich werde gerade zugeschrieben und mir fällt nichts mehr ein. Sorry!)
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  #54  
Alt 20.11.2011, 15:54
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also mir gefiel das kapitel.
ich fands richtig episch :D
mit psychichen Schwertdingsis und so. Erinnert mich irgendwie an Rio aus RPG teams der durch reine Auraenergie ein Schwert erschaffen konnte.
Ich freu mich shcon wenns weitergeht. Mit evoli in Riolus und Riolu in Evolis Körper.
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  #55  
Alt 20.11.2011, 23:37
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Wow, der Anfang war ja traurieg. Was für eine Ironie, dass jemand den Vollmond hasst und Fullmoon heißt. Lol.
Aber hat mir gefallen das alles mit Cresselia usw.

Das mit Schatten und Simsala war cool geschrieben. Der Kampf hat mir gefallen. Aber was genau ist mit Simsala passiert. Was hat schatten mit ihm gemacht???
Aber das Evoli & Riolu jetzt im Körper des anderen stecken ist ja echt lol. Tja Evoli, kommt davon, wenn du dich in Riolus Seelenkerker gemütlich machst xD

Die art wie du das Kap geschrieben hast hat mir viel besser gefallen. Es war alles besser formuliert und dargestellt. Weiter so.
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  #56  
Alt 21.11.2011, 20:01
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Hi.
Ich sehe es genauso wie Falco ^^"
Am besten finde ich auch das, das Evoli und Riolu nun die Körper getauscht haben. Nun ja.
Rechtschreibfehler waren es ja nicht ganz so viele, jedenfalls sind mir nicht viele aufgefallen.
Nun ja Weiter so! ^^
lg Mana
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  #57  
Alt 26.11.2011, 13:17
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So, dann gebe ich auch meinen Senf dazu ab:

Ich kann den Vorpostern nur zustimmen, deine Kapitel sind echt gut, vorallem deine gute Rechtschreibung ist sehr bemerkenswert. Beschrieben hast du auch sehr gut und endlich hast du einen anderen Schreibstil genommen, das freut mich doch am meisten. :D
Den Tausch empfande ich auch sehr interessant.

So, das war meine Meinung.
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Danke Nyu
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  #58  
Alt 26.11.2011, 19:20
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@Kiuna Vielen Dank für die Korrektur^^ (ich hab ja anfangs mehr Fehler gehabt als zuvorOo) Nun, da mein fließender Text in meinen vorherigen Story nicht wirklich ankam hab ich hier zuerst den von Falco genommen... naja was solls
Nun, Simsala und Guardevoir haben sich geliebt. Deswegen wahrscheinlich
Das Lied kenn ich erst seitdem du es mir geschrieben hast^^" aber du hast Recht, sogut wie dieselbe Story...
Ein Klassiker aber immerwieder gutxD

@Yako Wie ich dir schon erklärt habe, ich habe nichts von meiner Story aus Teams

@Falco Mh, Schatten hat Simsala umgebracht, was denn sonst?

@ Manaphy1 und Derlombax4 zu euch hab ich nichts zu sagen^^"


Seelentausch und Kinderkämpfe


Wieso muss sowas ausgerechnet mir passieren!`“, brüllte Riolu, welche nun in Evolis Körper gefangen war. Aber wie heißt es so schön: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Denn Evoli war nun in Riolus Körper gefangen.
Was soll ich denn sagen! Ich bin nun ein hirnloses Kampfpokemon!“ Riolu schaute Evoli halbwegs geschockt an.
Dann meinte sie: „Eigentlich, beleidigst du dich gerade selbst.“ Daraufhin schwieg Evoli nur. Sie stand auf allen vieren, wie sie es gewohnt war, Riolu hingegen stand auf zwei Beinen. Alle im Labor starrten sie an, Simsala und Schatten hatten sie fast vergessen.
Doch dann rief einer: „Was ist nun mit Simsala passiert?!“ Riolu und Evoli schauten sic fragend an. Sie wussten ja nicht was außerhalb ihres Gefängnisses geschehen war. Geckarbor kneifte die Augen zusammen.
Keine Ahnung was mit ihm passiert ist. Entweder er ist einfach weg, davongelaufen, oder er ist zerschmettert worden, von einem Teufel.“ Ein ängstliches Raunen ging durch die Menge. Das Guardevoir saß an einem Tisch und weinte, ein paar Pokemon standen um sie herum und versuchten sie zu trösten. Ab und zu hörte man einen Schluchzer von ihr.
Wer oder besser gesagt, was, es auch war, es wird bezahlen!“, schnaufte sie und man könnte meinen eine Drohung in ihren Worten zu hören. Langsam erhebte sie sich von ihrem Stuhl und legte ihren Laborkittel ab, welchen sie sorgfältig über die Stuhllehne hängte.
Wir gehen weiter.“, bestimmte Geckarbor. Schmunzelnd schaute er Team Aurasturm an. „Ich bin gespannt wie ihr die nächste Aufgabe erledigen werdet.“ Beiden Pokemon klappte fast Augenblicklich vor Schreck der Mund auf.
Ich werde euch begleiten.“ Das Guardevoir war bei ihnen angekommen und starrte sie aus Augen an, welche aufgrund des Weinens die Farbe rot angenommen hatten. Geckarbor kniete sich kurz hin und küsste sie einmal auf den Arm.
Wollt ihr wirklich, euer Ehren? Es könnte gefährlich werden...“, versuchte er sie umzustimmen, doch Guardevoir zog ihre Hand einfach weg.
Mein Entschluss steht fest. Ich werde die Gruppe fürs erste begleiten und meinen gelibten Simsala rächen!“ Sie verengte die Augen zu Schlitzen, was aufgrund ihrer Tränenunterlaufenen Augen noch viel gefährlicher und bedrohlicher aussah. „Und wenn ich über Leichen gehen muss.“ Geckarbor stellte sich wieder aufrecht hin und nickte bedächtlich.
Dann soll es so sein. Folgt mir.“ Mit energischen Schritten schritt er af die vor ihnen liegende Tür zu. Er legte eine Hand auf die Tür und diese öffnete sich knirschend. Es klang so, als ob man sie schon lange nicht mehr benutzt hätte. „Ihr wisst, was für eine Prüfung jetzt kommt?“
Riolu nickte und versuchte dabei auf zwei Beinen zu laufen, was ihr aber nicht wirklich glückt. „D-die Prüfung der Freundschaaaa... uff“ Dann kippte sie vorne über und kullerte neben Geckarbor, Evoli und Guardevoir auf die Tür zu die vor ihnen lag. Kurz vor dieser blieb das in einem fremden Körper gefangene Riolu stehen.
Na toll. Kannst du meinen Körper etwa nicht ohne Wunden lassen!?!“, keifte Evoli Riolu zornig an. Diese blieb halbwegs gelassen.
Dann hör du auf meine Art lächerlich zu machen!“, keifte sie nun Evoli an. Diese lief auf allen vieren und das sah ziemlich albern aus. Doch Evoli schüttelt nur den Kopf, was bei einem Evoli vielleicht süß ausgesehen hätte, bei einem Riolu aber eher seltsam. Geckarbor ignorierte die Streitigkeiten zwischen den beiden Freunden und legte die Hand auf die Tür der letzten Prüfung. Zuerst tat sich gar nichts. Doch dann leuchtete die Tür plötzlich rot auf, dann blau und dann wurde sie schwarz, nur um am Ende zu verschwinden und ein gleissendes Licht freizugeben. Dann leuchteten schwebende Runen an der Stelle wo früher die Tür gestanden hatte.
W-was ist das?“, fragte Evoli verdutzt. Riolu schüttelte nur kurz den Kopf und zwinkerte ein paar Mal ungläubig. Geckarbor drehte sich zu ihnen um. Zuerst blickte er Evoli in die geweiteten, aber dennoch entschlossenen Augen, dann Riolu. Als würde er versuchen wollen in ihre Seelen einzudringen, ein Versuch zu Erfahren warum sie alle bisher gemeisterten Gefahren auf sich genommen haben und auch der letzten mutig entgegenblickten. Langsam verebbte das Licht und die Runen verblassten Augenblicklich. Langsam ging Geckarbor ein paar Schritte nach hinten.
Kommt. Stellt euch der letzten Prüfung und meistert sie mit Bravour!“ Dann sprang er in den Raum und verschwand. Riolu und Evoli sahen sich verdutzt an, dann sprangen sie ihm hinterher.


Riolu


Kaum war Riolu eingetreten, verschwand Evoli neben ihr. Sie stand ganz alleine in einem riesigen Raum. Nebel schwebte über den Boden, wie eine feine Rauchwolke ausgestoßen von einem Schneckmag, welches sich kriechend über den Boden zog. Alles mögliche erwartend, stellt Riolu sich kampfbereit hin. Sie erkennate schon nach kurzer Zeit den Schatten eines Pokemon und sofort sprintete sie auf es zu. Als Evoli war sie zwar nicht so schnell wie ein Riolu, aber die Geschwindikeit die sie aus dem fremden Körper gewinnen konnte, reichte ihr. Doch kurz bevor sie angreifen konnte, hebte der Schatten sie am Schweif in die Höhe. In der Luft baumelnd begann ihr Herz wie wild zu rasen. Riolu dreht sich kurz um und starrte in rot glühende Augen: Die Augen von einem Riolu, die Augen von ihrem eigenen Körper. Erschrocken schnappte Riolu nach Luft und fing an wie wild zu zappeln, bis Evoli sie schließlich los lassen musste.
Evoli! Was machst du denn da!?!“, schrie sie beim Aufprall auf dem Boden entsetzt. Doch Evoli schien sie nicht zu hören, sie versuchte dem kleineren Pokemon den gar aus zu machen. Im letzten Moment konnte Riolu dem Karateschlag ausweichen und kam ein paar Meter neden Evoli zum stehen. „Evoli!“, schrie sie verzweifelt, doch es half alles nichts. Auf einmal stand dann Geckarbor neben ihr.
Du musst sie besiegen um die Prüfung zu bestehen. Los!“, keifte er Riolu schon fast an. Zuerst sagte Riolu nichts. Dann schloss sie kurz die Augen.
Nein! Ich kämpfe nicht gegen meine Freundin!“, keifte sie ihn dann an. Geckarbor blieb unbeeindruckt. Dann verschwand er einfach wieder und Riolu wandte sich wieder Evoli zu. Diese lud gerade eine Aurasphäre auf, Riolu versuchte es weiter mit Worten. Doch schon nach einem Satz kam die Sphäre auf Riolu zugeschossen. Schnell sprang sie vom boden und die Sphäre riss ein Loch in den Boden, dort, wo Riolu eben noch gestanden hatte. Der Rauch vermischte sich mit dem Nebel und dieser wurde dichter. Riolu sah nicht einmal die Pfote vor den Augen, deshalb konnte sie der zweiten Sphäre nicht ausweichen und wurde am Bauch getroffen. Sie wuzrde gegen eine Wand geschleudert und fing an Blut zu spucken. Eine Träne funkelte in ihrem rechten Auge.
Warum heißt diese Prüfung nur Prüfung der Freundschaft? Hier geht es doch nur darum den Freund auszuschalten. Langsam verzog sich der Nebel und Riolu schloss die Augen, da gleich danach ein Lichtstrahl den Raum erfüllte. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie sich und Evoli auf einer Wiese wieder. Kleine Pokemon spielten auf dieser und schienen die größeren Pokemon nicht zu bemerken.
Langsam richtet sich Riolu wieder auf und schüttelte ihr braunes Fell einmal. Dann musterte sie Evoli noch einmal genauer. Die Augen glühten rot, ansonsten schien sie ganz normal zu sein. Dann hatte Riolu einen Einfall. Sie sprintete auf Evoli zu und sprang ihr gegen den Kopf, diese taumelte ein paar Schritte zurück und fiel dann um. Die kleinen pokemon hörten den Aufprall und drehten sich um. Begeistert standen sie um Riolu herum, ein paar gingen auf Abstand von Evoli, welche nun die Augen geschlossen hatte.
Wow, bist du stark!“, brüllte ein kleines Rabauz begeistert.
Bringst du mir das bei?!“, fragte ein Glumanda. Man sah Riolu an, dass sie mit dieser Situation sichtlich überfordert war.
Ähh, was?“ Sie war so mit den Kindern beschäftigt, dass sie nicht bemerkte wie Evoli wieder aufstand. Diese zwinkerte ein paar Mal, registrierte die Kinder aber nicht. Das kleine Trasla, welches in der Nähe von Evoli stand, rannte kreischend weg. Die anderen kleinen folgten ihr. Erst da registrierte Riolu ihr gegenüber. Schnell sprang sie aus der Kindermenge hervor und stellte sich kampfbereit hin. Evoli sprang auf sie zu, doch Riolu war schneller: Sie sprang auf Evolis Schulter.
Verzeih mir bitte!“, schrie sie, dann biss sie in die Schulter von Evoli. Diese brüllte auf vor Schmerz. Die kleinen Pokemon beobachteten begeistert den Kampf und riefen immer wieder Anfeuerungsrufe. Riolu sprang von Evolis Schulter, diese fiel der Länge nach ins Gras. Nach Luft schnappend setzte sich das eigentliche Riolu. Dann stellte sie sich wieder auf und ging zu Evoli.
Ich glaube, ich habe das Rätsel gelöst“, flüstert sie. Dann drückte sie mit der Pfote auf den Brustkorb des verletzten Pokemon ein. Irgendwann verstummte das keuchen von Evoli. Ihre rot glühenden Augen wurden wieder normal. Sie richtete den Blick auf Riolu. Dann wurden ihre Pupillen ganz klein und sie blickte starr, aber dennoch anklagend auf Riolu. Diese legte sich neben den Körper von Evoli und ließ ihren Tränen freien Lauf. Hatte sie etwas falsch gemacht? Hatte sie Evoli nun doch umgebracht? Dann tauchte Geckarbor wieder auf.
Was hast du dir dabei gedacht!?“, schrie Riolu sofort und in Tränen aufgelöst. „Du hast doch alles geplant! Hast geplant, das ich meine Freundin umbringe!“
Nein. Deine Aufgabe ist es nun, sie wieder zum leben zu erwecken. Doch du musst zahlreiche Gefahren überwinden, schlimmer als die Gefahren der ersten und zweiten Prüfung.“
Das ist mir egal! Ich werde alles tun, selbst wenn es mein Leben kostet!“, kreischte Riolu und stellte sich auf. Ein belustigtes Lächeln umspielte Geckarbors Lippen.
Glückwunsch, Riolu! Du hast die letzte Prüfung bestanden“, sagte er plötzlich und klatschte einmal in die Hände. Verdutzt schaute Riolu Geckarbor an. Dann hörte sie hinter sich ein leises Rauschen. Sie drehte sich um und sah, wie Evolis Körper sich auflöste. Riolu wollte ihn daran hindern, doch es nützte alles nichts. Evolis Körper löste sich einfach auf, verschmolz quasi mit der Luft. Dann veränderte sich der Raum wieder: Sie standen nun in einem Raum, einer Höhle nicht unähnlich, voll mit antiken gerätschaften.
Du hättest alles getan, nur um deinen Partner zu retten. Sogar dein Leben. Das nennt man wahre Freundschaft. Sieh.“ Er deutet mit seiner Hand auf eine Apparatur. Darin befindet sich Evoli, festgeklammert an den Stuhllehnen. Es sah aus wie ein Stuhl, doch am Ende des Stuhls hing so eine Art Helm. Dieser war über Evolis Kopf befestigt worden. Als Riolu an sich runterblickte, sah sie das sie auch an einen solchen Stuhl „gefesselt“ war.
Was ist das?“, fragte sie mit leicht panischer Stimme. Geckarbor lachte einmal, wie ein kleines Kind.
Das ist ein Stuhl, wie man sieht. Er schickt deinen Geist in eine andere Welt, oder zu einem anderen Ort. Wer weiß? Vielleicht kommst du ja wirklich dahin. Der Stuhl von euch kopiert übrigens eure Körper und schickt die Kopie zum Stuhl des jeweils anderen. Das Evoli, das du bekämpft hast, war also nichts weiter als eine Kopie.“, beschrieb Geckarbor ausführlich. Dann lachte er nocheinmal. „Das war schon immer meine Lieblingserfindung der Antike! Kaum zu glauben, strohdumm aber gleichzeitig hochintelligent die Antike!“ Dann ging er zum Stuhl von Riolu und drückte auf eine Art steinerner Knopf. Sofort hebte sich der steinerne Helm und die Fesseln fielen von Riolu.
Puh... interessant. Was die Antike so leistet“, meinte Riolu nachdenklich und rieb sich die Pfoten. Sie hatte sich schon immer für die Antike interessiert und fand gerade deshalb Geckarbors Vortrag sehr interessant. Jeder andere wäre wohl eingeschlafen.
Dann lass uns nun schauen was Evoli so leistet und ob sie auch das Recht erwirbt, zum legendären Diamanten zu gelangen“, meinte Geckarbor lächelnd. Dann ging er zu einem weiteren steinernen Gerät, es sah aus wie ein antiker Computer.
Und was ist das?“, fragte Riolu interessiert. Geckarbor lächelte und zur Antwort drückte er auf einen Knopf. Sofort schaltete der riesige Bildschirm sich ein und zeigte Evoli, welche auf einem Stein lag. Der gesamte Bildschirm zeigte Steine.
Damit überwachen wir die prüfenden. Zuerst warst du dran, deshalb haben wir den „Stuhl“ von Evoli auf Stand-by gestellt. Das bedeutet sie schläft bis ich diesen Knopf gedrückt habe“, erklärt er und zeigt auf einen roten Knopf. Riolu lauchte nur mit halben Ohr dem Vorrtrag. Sie war auf das Riolu auf dem Bildschirm fixiert.
Mal sehen wie sie sich macht“, meinte sie dann. Geckarbor nickte nur. Dann drückte er den Knopf.




Frage: Soll ich eventuell für die nächsten Kapitel Lesemusik raussuchen?
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