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RPG-Bereich Hier ist Platz für die sogenannten RPGs, in denen jeder Benutzer einen Charakter spielt, um mit anderen eine Geschichte zu schaffen.

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  #21  
Alt 31.03.2012, 19:09
Benutzerbild von rei
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Silius »Gabe« & mehrere Persönlichkeiten Luzron Weiß
Orcus Erebos Styx I Shiny Lebkuchenherz Black
Ito »Ko-Chin«Tenika Dusk DimGray
Pako Shiny Nok DeepSkyBlue
Eye rafa RoyalBlue
Sora Kashiko Otona Grau-violette Augenfarbe Dusk Purple
Felia Narben & Selbstzerstörungssucht rei Silver
Yui Hikaru Plum
Gisei Hinata3569 DarkOrange

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Grüße,
rei & Lebkuchenherz
  #22  
Alt 15.04.2012, 14:49
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Name: Shou
ggf. Namensbedeutung: -
Alter: 17
Gattung: Waumboll -> Elfun
Geschlecht: männlich
Mag: Blumenwiesen, Kräuter
Mag nicht: Andere leiden sehem.
Stärken: Heilfähigkeiten.
Schwächen: Hat Angst mit Feuer in Berührung zu kommen
Wesen: Shou ist freundlich und hilfsbreit. Seit es klein war hat es sich für Pokemon eingesetzt und freiwillig alte, kranke und verletze Pokemon versorgt. Ein Arzt seines Volkes ist auf das kleine Waumboll aufmerksam geworden und hat ihn als Schüler aufgenommen.

Shou glaubt fest an die Religion seines Volkes und sieht Celebi als eine Art Schutzpatron an. (Unnötige Randinfo lol)
Schriftfarbe: Lime
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  #23  
Alt 22.04.2012, 15:43
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Geändert von rei (22.04.2012 um 15:45 Uhr)
  #24  
Alt 22.04.2012, 15:58
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Lebkuchenherz Lebkuchenherz ist offline
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Hübsche Karte Schwesterherz aber wo ist da meine geliebte Stygeros-Ebene? xD
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  #25  
Alt 22.04.2012, 16:28
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Zitat:
Zitat von Lebkuchenherz Beitrag anzeigen
Hübsche Karte Schwesterherz aber wo ist da meine geliebte Stygeros-Ebene? xD
Das ist doch nicht wahr... damn! xD
Die... wird später eingefügt, die liegt momentan noch im... unentdeckten Unbekannten! xD
  #26  
Alt 22.04.2012, 16:33
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Jetzt hab ich dich wieder ertappt oder?
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  #27  
Alt 22.04.2012, 16:34
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Zitat:
Zitat von Lebkuchenherz Beitrag anzeigen
Jetzt hab ich dich wieder ertappt oder?
Noin, hast du nicht, wie gesagt, war alles so beabsichtigt. x:

Random-Kommentar, lol.
  #28  
Alt 19.05.2012, 16:30
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Feather Feather ist gerade online
Tell me... am I insane?
 
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Ort: Mit meiner Sense im Wald
Beiträge: 559
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Hab endlich meine Charaktere fertig .x.


Name: Shizen
ggf. Namensbedeutung: jap. Natur
Alter: 17
Gattung: Larvitar
Geschlecht: weiblich
Mag:
+Einsamkeit
+ruhige Berge
+plätschernde Bächer und Flüsse
+grüne Wiesen
+Herbstlaub unter den Pfoten
+klettern
Mag nicht:
-Zu große Mengen an Pokemon
-Streit
-Zerstörungen der Natur
-bosartigkeit
Stärken:
+Klettern
+schnell
+gut in Angriffen
+Ist sie sauer, wird ihr Körper von einer viel stärkeren Macht übernommen
Schwächen:
-Defensive
-zieht die Einsamkeit vor
-findet nich so schnell Freunde
-würde für die Natur wenn nötig ihr Leben geben
Wesen:
Niemand hat je gesagt, dass das Leben leicht ist. Nun, ich würde diese Regel bestimmt nicht zum ersten Mal brechen, auch wenn ich anfangs dachte es würde so sein. Ich lebte in einem kleinen Dorf, das Streit mit einem Nachbarsdorf hatte. Bisher hatte sich das allerdings nicht sehrr weit ausgedehnt und wir hofften, dass sich alles bald ändern würde. Nun, falsch gedacht. Die Pokemon des andereen Dorfes planten einen Angriff auf uns. Meine Eltern, meine Mutter ein Despotar und mein Vater ein Panferno, versteckten mich als ich noch jünger war gerne auf einem Baum im Wald. Aber auch nur wenn ich unartig war. Ich musste dann dort sitzen und warten bis mein Papa kam um mich zu holen. Danach gab es immer ganz leckeres Essen und ich war wieder glücklich. Es war ein perfektes Leben. Doch dann war der Tag gekommen und mein bisher so perfektes Leben verwandelte sich wahrlich in einen Horrorfilm. Hätte ich gewusst was noch passieren würde, hätte ich um Arceus Willen gefleht, niemals geboren zu werden.

Zuerst



Ja,so sah ich am Tag der Tage aus. Ich habe fröhlich mit meiner Puppe gespielt, als der erste Kriegsschrei ertönte. Sofort rannte ich ängstlich wieder nach Hause zurück und berichtete meinen Eltern. Mein Papa hat mich daraufhin in den Wald geschickt, hatte gesagt, er würde mich bald abholen kommen, sobald meine Sünden wieder im Schweigen gut gemacht wurden. Ich vertraute ihm und lief so schnell ich konnte zu meinem Baum. Wenn ein Pokemon unter mir herrannte, verkroch ich mich zwischen Blättern. Ab und zu sah ich, wie ein Pokemon ein anderes verfolgte, doch ich verstand nicht wieso. Die Pokemon die verfolgt wurden kannte ich.
Die Pokemon die sie verfolgten, aber nicht. Schreie konnte ich in der Ferne vernehmen, konnte sie aber nicht zuordnen. Immer mehr Pokemon rannten unter mir vorbei und eine Blutspur blieb stetig zurück. Irgendwann kamen weniger Pokemon angerannt, und ihre Verletzungen wurden immer schlimmer. Ich sah sogar unseren Dorfältesten, ein Ursaring mit sehr langem Bart. Unter seiner blutenden Wunde sah man etwas weißes und ich musste mich abwenden. Und so verharrte ich schweigend auf meinem Baum. Minuten vergingen. Stunden vergingen. Irgendwann hörte ich nur noch leise Geräusche in der Ferne und ich schlief ein, während der süße Duft vom Honig der Honweisel in meiner Nase irrwege lief und sich das aufgeregte Summen der anderen Käfer langsam in eine schläfrige Melodie verwandelte.
Ich erwachte, als ein Blitz über meinem Kopf hinweg donnerte und in einem Baum in meiner nähe einschlug. Ich spürte die aufwallende Hitze an meinem ganzen Körper und sprang von meinem Ast in einen niedrigeren. Mit all meiner Macht versuchte ich einen Schutzschild um den Baum zu errichten, damit mein Papa die Stelle auch wiederfand. Die Flammen umhüllten den Schild, schafften es aber nicht bis zum Baum. Ich saß lange auf dem Ast, während ich das wütende Feuer betrachtete, als endlich der Regen das lechzende Feuer löschte. Mein Baum hatten die Flammen verschont, ebenso wie ein paar andere Pflanzen in der Ferne. Erschöpft ließ ich den Schild fallen und lehnte mich an den erhitzten Stamm. In der Ferne suchte ich Anzeichen nach Leben ab. Ich fand jedoch keine. Doch ich musste erst weitere Tage und Nächte auf meinem Baum hocken, bis ich begriff: Niemand würde mich holen kommen. Niemand war mehr da, der mich holen konnte. Ich war ganz allein auf der Welt. Kaum hatte ich diese Gedankengänge kapiert, sprang ich von meinem liebevoll gehüteten Baum und rannte in Richtung Dorf. Dort angekommen, blieb mir fast das Herz stehen: Die Häuser waren allesamt zertrümmert, Pokemon lagen leblos auf dem Boden. In der Nähe erkannte ich meinen Papa und sofort machte ich mich auf den Weg zu ihm. Ich kniete mich hin und strich ihm über den Kopf, meine Augen füllten sich langsam mit Tränen. Da öffnete mein Papa seine einen Spalt breit und schaute mich an. „Shizen... bist du das?“, hauchte er. Ich nickte. Er sprach weiter:“ Du musst weg von hier gehen... ich glaube zwar, dass alle besiegt sind, aber ich bin... mir nicht sicher...“ Wieder nickte ich und ließ meinen Tränen freien Lauf. Mein Papa hauchte da gerade den letzte Rest seines Lebens aus, um mich zum gehen zu zwingen. Das letzte was er sagte war: „Deine Mutter hat es geschafft zu fliehen... versuche sie zu finden... und dann führe ein glückliches Leben.“ Ich machte nichts. Mein Papa hob eine Hand und strich mir einmal über die Wange. Dann sank sie wieder und ich fing sie schnell wieder auf. „Papa?“, fragte ich nervös. Ich bekam keine Antwort. Seine Augen starrten glasig vor sich hin. Ich wusste was das bedeutete. Mit letzter Kraft rief ich: „PAPA!!!“
Ich schaufelte ein Grab und legte das ehrenwerte Panferno hinein. Diesen tot hatte mein Papa nicht verdient. Lange weinte ich vor der Blume, die ich im Wald gefunden und anschließend auf das Grab gelegt hatte. Ich weiß, ich war zu jung für irgendwelche Rachegefühle. Doch in diesem Moment hatte ich wirklich nur eines im Sinn: Rache. Und ich sollte sie auch schon bald bekommen. Einsam ging ich durch die Reste des Dorfes, bis in unser altes Haus. Eigentlich hatte ich nur vor ein paar Vorräte aus dem Haus zu schmuggeln. Doch was mich darin erwartete war eigentlich noch besser. Da hatte sich ein fremdes Schlapor hingesetzt und stopfte sich einige Taschen mit Beeren und wertvollen Habseligkeiten voll. „Hey! Wer bist du!?“, fragte ich zornig. Das Schlapor wandte mir den Kopf zu. „Oh. Bist du nicht diese kleine Göre von dem Panferno das ich eben fertig gemacht habe? Siehst immerhin genauso aus wie auf dem Foto.“ Wie es aussah hatte ich den Mörder meines Vaters gefunden. Ich glühte blau auf, mein Zorn überwältigte mich wie in Trance. Und in diesem Moment erkannte ich die Wahrheit: Ich war nicht klein und schwach wie die anderen Kinder mir immer sagten. Nein, ich war das genaue Gegenteil. Ich war die Tochter zweier Krieger, die bis zu ihrem Ende auf dem Schlachtfeld stehen und ihren Feinden den Gar aus machen konnten. Die nur flohen, wenn es zum besten eines Liebsten war, wenn man diesem Liebsten damit den letzten Wunsch erfüllen konnte. Und genau das hatte meine Mutter gemacht. Sie ist geflohen, weil mein Papa es so wollte. Ich glühte noch stärker und ließ mich von meinem Zorn überwältigen.
Nun war meine Seele in mir. Ich verstand nicht wieso. Ich schwebte durch einen schwarzen, leeren Raum. Zuerst war es ja ganz witzig, aber dann bekam ich Angst. Schnell schwebte ich zu zwei großen, weißen Punkten in der Ferne. Die schienen eine ähnliche Funktion wie Augen zu haben. Vor mir sah ich jedenfalls das Schlapor, welches mit Angst erfüllten Augen zu mir schaute. Ich verstand nicht wieso. Plötzlich bewegte sich, ohne das ich es wollte mein äußerer Arm. Blitzschnell, ich konnte es nicht richtig sehen, bewegte er sich. Kurz darauf lag der Hase vor mir leblos auf dem Boden, Blut quoll aus Wunden, die wie tiefe Kratzspuren aussahen. Im nächsten Moment stand ich wieder außerhalb. Also, in meinem eigenem Körper, ich konnte ihn wieder kontrollieren. Meine Hände waren blutig und ich wich erschrocken vor dem toten Körper mir gegenüber zurück. Meine Augen füllten sich mit Tränen und ich rannte weinend aus dem Haus. Ich wollte das nicht wahr haben! Nein, ich wollte das einfach nicht wahrhaben! Ich konnte nicht glauben, dass ich eben ohne es zu wissen ein anderes Pokemon umgebracht hatte. Ohne es zu wollen. Es war, als hätte jemand anders den Schlag ausgeführt. Ich wollte einfach nur noch weg von hier. Ich wollte ber vor allem nicht wahrhaben, dass sich ein mörderisches Pokemon „in“ mir befindet.




Schriftfarbe: noch frei?
Aussehen:

Jetzt



Charaktertheme:



Name: Kira
ggf. Namensbedeutung: jap. Mörder
Alter: 26
Gattung: Dunkles Despotar
Geschlecht: Weiblich
Mag
+Einsamkeit
+Töten
+Kämpfen
+Kriege
+Streit
Mag nicht
-Freundschaft
-Heiterkeit
-Frieden
-Eingeschlossen zu sein
Stärken:
+Kämpfen
+Töten
+Streit heraufbeschwören
+Schnell
+tödlich
Schwächen:
-Freundlichkeit zeigen
-Ist die Häfte ihres Lebens eingesperrt gewesen und rastet deswegen gerne aus
-akzeptiert niemanden
-denkt nur ans eigene Überleben
Wesen:
Ich wurde als Tochter von zwei Räubern geboren. Sie brachten mir bereits mit drei Jahren töten und rauben bei, wenn ich Liebe oder Zuneigung wollte, wurde ich zur Strafe in einen Block gesperrt. Ich kann nun wirklich nicht sagen, das mein Leben friedlich war. Wir zogen von Stadt zu Stadt von Dorf zu Dorf. Irgendwann kam dann der entscheidende tag, ich wurde gerade 18 Jahre alt und hatte mich zuvor in ein Despotar entwickelt. Ich lebte mit meinen Eltern und das Rauben und Töten beherrschte ich im Schlaf. Doch dann kamen sie: Diejenigen, die mein Leben für immer verändern würden.


Zuerst


Die Pokemon vielen in Scharen über uns her. Meine Eltern versuchten sich verzweifelt aus ihren Fängen zu befreien und ich versuchte mich gar nicht erst packen zu lassen. Ein Shardrago erschien und biss meinem Vater die Kehle durch. Die eine Schrecksekunde reichte. Ich wurde von allen Seiten gepackt und nach unten gezogen, verschwand unter Tritten und Schlägen. Ich hörte den Schmerzensschrei meiner Mutter und wusste, dass es aus mit ihr war. Ich blieb still auf dem Boden liegen und ließ die Attacken über mir ergehen. Irgendwann ließen sie von mir ab und das Shardrago sagte: „ Dieses Despotar kann vielleicht noch bekehrt werden. Lasst es leben und nehmt es mit zum Labor.“ Die anderen Pokemon taten was er sagte und ich wurde einen langen Weg getragen. Ich wusste nicht wo ich war, ich wusste nur, dass dieser Ort mein Ende sein würde.
Ich wurde auf dem Weg ohnmächtig und als ich erwachte, befand ich mich in einer großen, mit einer lila Flüssigkeit gefüllten Kuppel. Schmerzen zuckten wie Messerstiche durch meinen Körper und ich schrie vor Schmerz auf. Die Pokemon vor mir schauten mich erstarrt an. Selbstverständlich kapierte ich zuerst nicht wieso. Bis ich mich selbst in einem Spiegelbild betrachten konnte. Auf irgendeine Art und Weise hatte sich mein ganzer Körper komplett verändert. Ich spürte neue Kräfte in mir wachsen und mein Kopf war benebelt von Zorn. Ich konnte nicht mehr sagen was ich tat. Irgendwie brachte ich die Kuppel zum bersten und sprang aus meinem Gefängnis. Mit wenigen Angriffen lagen zahllose Pokemon leblos zu meinen Füßen. Blut strömte über meine Pfoten und mit einer mächtigen Aurasphäre brach ich das Dach auf. Ich sprang durch das Loch und verschwand in einem dunklem Wald.
Seitdem habe ich alleine gelebt, habe mir immer wieder viele Leben von anderen Pokemon genommen und so manche Städte in Brand gesetzt. Ich hielt mich für unbesiegbar. Doch dann traf mich die Wahrheit wie ein Blitz. Als ich mal wieder ein anderes Pokemon töten wollte, wurde ich am finalem schlag gehindert. Ein Panferno und ein Pupitar standen mir gegenüber. Ich beschloss, dass sie mein nächstes Ziel werden würden. Doch ich schien eher das Ziel von dem Feueraffen zu sein. Er schickte mich mit einem gewzielten schlag in den Himmel und trat mir dort in den Bauch. Ich spuckte Blut und landete auf wackeligen Beinen am Boden. Ich schoss auf das Pupitar zu, doch es wehrte mich mit wenigen Handbewegungen ab. Ich taumelte zurück und bekam den Arm des Panfernos in den Nacken. Daraufhin wurde ich ohnmächtig.
Ich wurde eingesperrt, wusste aber nicht wo. Zuerst war alles um mich herum schwarz, ich sah kein Licht. Doch plötzlich erhellte sich mein Gefängnis ein wenig, es wurde blauer und fing an dem Universum zu ähneln. Zwei Lichtpunkte erschienen in weiter ferne und ich schwebte dorthin. Es waren so eine Art Augen. Ich sah zwei Pokemon über mir. Das Panferno und das Pupitar. Und sie hielten mich... im Arm? Ich verstand die Welt nicht mehr, bis ich erkannte, dass man mich in dem Körper von einem Larvitar versiegelt hatte. Höchstwahrscheinlich deren Kind. Ich erschrak noch heftiger, stieß mir den Kopf an einem Planeten der angeschwebt kam und fiel in einen tiefen, Traumlosen Schlaf.
Nun, ein paar Jahre später, erwachte ich wieder. Das erste was ich nach meinem erwachen gemacht habe, war ein Schlapor zu töten. Doch kaum war dieses Werk vollendet, fiel ich erneut in mein Gefängnis. Seitdem wechselte das immer wieder. Das Larvitar namens Shizen versuchte mich mit aller Macht im Zaun zu halten, was aber in ihren schwächsten Momenten oder auch einfach so nicht gelang.



Schriftfarbe: Die halt
Aussehen:
Aussehen:
Jetzt




Charaktertheme: Dasselbe wie oben

__________________
Nami ist halt zum kuscheln aufgelegt, selbst bei einem Keifel könnte sie das! Hauptsache Fell oder Federn!


Das Leben ist ein Spiel
Es ist egal, ob mann lebt oder stirbt
Denn dein letzter Funken verglüht erst,
wenn du vergessen wirst

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Geändert von Feather (07.06.2012 um 21:08 Uhr)
  #29  
Alt 31.05.2012, 17:47
Benutzerbild von Darkmamutel
Darkmamutel Darkmamutel ist offline
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Standard -unvollständig-

Name: Letu
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Mag: +Regen
+Kerzenlicht
+Schnee
+klarer Sternenhimmel
+alte Mythologie
Mag nicht: -Wüsten
-Fantastereien
-Zukunftstheorien
-ungeplante Unternehmungen
-Spitzfindige Personen
Stärken: + Nahkampf
+Verteidigung
+taktisches Denken
+Feingefühl
+klug
Schwächen: -Fernkampf
-Geschwindigkeit
-im Dunkeln schimmernder Panzer (Nachteil bei Anschleichen oder
Kämpfen bei Nacht)
-Langschläfer
-besonderes Essen benötigt
Wesen: [Die Charakterzüge, die deinen gespielten Charakter ausmachen - Vergangenheit, Umgangsweisen, etc.]
Schriftfarbe: Ist diese schon besetzt?Wenn ja, dann ist das meine
Aussehen:
Spoiler aufdecken
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Charaktertheme:


Vervollständigung folgt!
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