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Pinned Angenommene Steckbriefe

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  • Angenommene Steckbriefe

    Die fertigen Steckbriefe aus dem Anmeldethread werden hier her verschoben. Sobald ein Steckbrief hier hinein verschoben wurde, steht es dem User zu an dem RPG teilzunehmen. Bitte beachtet, das eine Teilnahme am RPG erst erlaubt ist, sobald der Steckbrief komplett fertig ist.


    Mitspieler und ihre Rollen


    The post was edited 18 times, last by Hikaru ().

  • Über dich

    Name: Spencer
    Spitzname:
    Namensbedeutung: altfranzös.: Der Verteiler
    Geschlecht:
    männlich
    Alter: 42
    Spezies:
    Stollos
    Tätigkeit: Materialveredler
    Körperdaten und Verhalten

    Aussehen: Wie ein Stollos eben - groß, breit, metallisch, spitze Hörner... in Spencers Fall oft staubig von Felsstaub oder Ruß.
    Besondere Merkmale: äußerst schwer (Schwermetall)
    Wesen:
    gemütlich, bei der Arbeit sehr konzentriert, gegenüber jüngeren sehr jovial.
    Charakterbeschreibung

    positive Eigenschaften: sehr ausdauernd, stark, präzise
    negative Eigenschaften:
    eher langsam, leicht aufbrausend
    Vorlieben: Höhlen und Tunnel, Erze, seine Arbeit
    Abneigungen: sorgloser Umgang mit der Natur, Unterdrückung
    Stärken:
    Wissen, insbesondere über Mineralien und deren Verwendung (incl. Metallurgie, Elektrolyse usw), geschickter Handwerker
    Schwächen: oft ziemlich laut
    Lieblingsessen:
    viel
    Hassessen:
    noch keins gefunden
    Anfälligkeit:
    Movepool:
    Rammboss, Schaufler, Flammenwurf, Donnerblitz
    Vergangenheit

    Familie: Vater: Floyd (Knackrack, verschollen), Mutter: Uridium (Stollos, verschollen)
    Geschichte:
    Ein großer Berg, ein weites Höhlen- und Tunnelsystem - dort ist Spencer aufgewachsen. Ein Leben inmitten von Mineralien, und schon als Stollunior lernte er, was man damit so anfangen konnte. Allerdings brauchte es bis zu seiner Entwicklung zu Stollos, daß er diese Vorgehensweisen auch selbst beherrschen konnte. Unter entsprechender ANleitung seiner Eltern wurde er ein exzellenter Metallveredler und Glasbläser - und auch ein ganz passabler Schmied, denn auch diese Arbeit war hin und wieder notwendig, und auch auf Bergarbeit verstand und versteht er sich, denn ohne Rohstoffe läuft nun mal nichts. Allerdings nutzt er die Esse eher dazu, Erze zu schmelzen, und danach die einzelnen Metalle erst einmal zu trennen. Solebte er eine ganze Weile eher unter der Erde (oder vielmehr unter dem Berg) - Pokémon, die etwas brauchten, kamen vorbei, gewissermaßen als "Kundschaft".
    Als die Prophezeihung des Somnivora eintraf, wurde auch der Berg erschüttert. Einige Stollen brachen zusammen, und Kontakte zur Außenwelt brachen erst einmal ab. Mittlerweile hat Spencer einige der Stollen wieder herrichten können, allerdings hat er keine AHnung, wo seine Eltern geblieben sind, oder ob sie überhaupt noch leben. Als er an die Oberfläche kam, um sich dort einmal umzuschauen, fand er eine recht plötzlich ins Chaos geworfene Welt vor, und auch desorientierte Pokémon. So geht es ihm auch - was genau da eigentlich los war, weiß er zumindest nicht aus nächster Nähe, genausowenig weiß er, was die Zukunft nun für ihn - und den Berg - bereithält.

    Charaktertheme

    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=4XLiNYUZ_yc[/ame]

    The post was edited 4 times, last by Metalhead ().

  • War does not determine who is right - only who is left.
    ~Bertrand Russell

    Über dich


    Name: Cathaldus („Käfäldus“)
    Spitzname: Cath („Käf“)
    Namensbedeutung: „Cath“ = Kampf [altirisch], „aldus“ = Herrscher [keltisch]
    Geschlecht: männlich
    Alter: 32
    Spezies: Cavalanzas
    Tätigkeit: Kriegsveteran; Stadtwächter

    Körperdaten und Verhalten


    Aussehen: Cathaldus besistzt, anders als die meisten Cavalanzas, einen blass blauen Kopfschmuck, und auch alles andere an seinem Körper, was eigentlich rot war, war in die Farbe eines regnerischen Himmels getaucht. Die einst strahlend graue Rüstung hatte an Glanz verloren und hatte an einigen Stellen Risse und Rostansätze. Der Helm hängt ihm oft so tief ins Gesicht, dass man seine Augen kaum sieht.
    Besondere Merkmale: Risse uns Rostansätze an der Rüstung, blaue statt rote Färbung.
    Wesen: Cathaldus ist meistens ein ruhiges Pokémon, einige bezeichnen ihn auch als langsam, was sowohl seine Bewegung als auch seine Denkweise angeht. Andere bezeichnen ihn auch als sehr geduldig, aber gleichzeitig auch undurchschaubar. Gleichzeitig ist das Cavalanzas ziemlich wortkarg und beobachtet oder handelt lieber, als darum herum zureden, sollte er im Kopf und im Körper soweit sein.

    Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften:
    + geduldig
    + ruhig
    + kampferfahren
    negative Eigenschaften:
    - (sehr) langsam
    - wortkarg
    - wirkt angeschlagen und seltsam
    Vorlieben:
    + ein fairer Kampf
    + Momente der Ruhe
    + ein nettes Gespräch, kontrollierte Diskussionen
    Abneigungen:
    - Ungerechtigkeit
    - Hektik
    - ausartende Streitereien
    Stärken:
    + hohe Defensive / viele Resistenzen
    + hohe Offensive
    + Panzerhaut (wehrt Volltreffer ab)
    Schwächen:
    - Feuer / Hitze
    - sehr langsam
    - kann sich nur schwer anpassen
    Lieblingsessen:
    + Pirsifbeerensuppe
    Hassessen:
    - Tamotbeerenauflauf
    Anfälligkeit:
    Hitzeanfällig
    Movepool:
    *Eisenschädel
    *Kreuzschere
    *Konter (Scherox als Vater)
    *Schwerttanz
    Vergangenheit


    Familie:Gerald (Scherox, Vater), Unbekannt (Cavalanzas, Mutter, verstorben)
    Geschichte:

    Es war ein stürmischer Tag.
    Die Tropfen des Regens waren der Takt, der das Lied zu meiner Geburt anstimmte.
    Das Leuchten des Himmels die Scheinwerfer, welche die Bühne erleuchteten.
    Das Grummeln des Donners der Sänger mit der Bassstimme.
    Das Einschlagen des Blitzes die gekappten Fäden.
    Der Schrei meiner Mutter der Höhepunkt der Oper.
    Das Wehen der Flammen der Vorhang, der sich schloss.

    Ich wuchs bei meinem Vater auf, einem verbitterten Scherox mit dem Namen Gérald, welches kaum sprach, sich aber deswegen nicht weniger um mich kümmerte. Oft nahm er mich mit auf seine Wache, auf die große, steinerne Mauer, als ich noch ein kleines Laukaps war. Ich lernte die Pokémon und ihre Lebensweise viel früher kennen als die meisten, die meinem Beruf dann nachgingen. Pokémon, die schon Jahre dort lebten, und Pokémon, die erst vor kurzem dazu kamen. Ich wurde zu einer Art Maskottchen und später zu einem Boten, holte das Essen und bewunderte die Aussicht.
    Eines Tages musste mein Vater zu einem Gespräch und obwohl ich ihm nicht folgen sollte, tat ich es doch. Dort stolperte ich dann über meinen ersten gleichaltrigen Freund: Itzal.
    Er war ein Schnuthelm und nur schwerfällig unterwegs, aber auch er sagte, er würde seinen Vater verfolgen. Also kamen wir beide in ein Gespräch und vergaßen bald den eigentlichen Grund für unser Treffen. Itzal erzählte mir, dass er und sein Vater oft umherziehen müssen, der Beruf verlangte es so. Wie ich hatte auch er selten Freunde gehabt, da nie genug Zeit blieb, um sich näher kennenzulernen. Er bedauerte außerdem seine Art, er wäre so langsam und unbeholfen, ganz anders als sein Vater, doch dieser sagte immer, wenn er sich entwickeln und die stählerne Schale verlieren würde, dann würde er genauso schnell sein. Ich schlug ihm vor, dass er mir doch die Schale geben könnte und Itzal weinte beinahe Freudentränen, denn er hatte bisher niemanden gefunden, der mit ihm tauschen wollte. Jedoch kamen wir zu dem Entschluss, erst unseren Eltern Bescheid zugeben, bevor wir irgendetwas unüberlegtes taten.
    Als ich am Abend wieder meinen Vater traf, erzählte ich ihm von dem Treffen mit dem Schnuthelm. Er sah mich eine Weile lang an, so als würde er überlegen, wie er seine Aussage am besten formulieren sollte, dann erklärte er mir, dass, wenn Schnuthelm ihre Schale an ein Laukaps weitergeben, diese sie, wenn sie diese tragen, zu Cavalanzas entwickelten. Er umschrieb mir die Rasse, zu der ich werden sollte so bildlich, als hätte er sein Leben mit einem verbracht. Er erklärte mir die Vor und Nachteile und sagte, ich solle mir das Ganze gut überlegen, denn hatte man sich einmal entwickelt, gab es kein zurück mehr. Doch ich blieb bei meiner Meinung.
    Am nächsten Tag trafen wir uns erneut, doch diesmal waren unsere Väter dabei.
    Itzal´s Vater war angsteinflößend, mit dem verdeckten Gesicht und den unauffäligen Farben, ein Hydragil, wie mir Vater später erzählte.
    Itzal schlüpfte aus seiner Schale heraus und ich hinein. Ein kurzer Prozess, doch kaum war er beendet, strahlten wir beide ein seltsames Licht aus. Ich spürte, wie mein Körper wuchs, und gleichzeitig wurden meine Arme schwer und mein ganzer Körper fühlte sich plump und an. Ich hatte mich als entwickelt.
    Itzal war das perfekte Spiegelbild zu seinem Vater, wenn man von der Größe absah. Er fiel mir um den Hals, viel schneller als erwartet, und bedankte sich tausende Male für den Tausch. Wir verabschiedeten uns und mein Vater ging wieder mit mir zur Wache.
    Die anderen Pokémon staunten nicht schlecht, als sie mein neues Ich sahen. Viele gratulierten mir zu der frühen Entwicklung und ich selbst wusste nicht, was ich von meiner neuen Form halten sollte.
    Ab heute fing mein Vater an, mich ernsthaft zu trainieren. Ich sollte wohl einmal selbst die Stadt bewachen. Am Abend des ersten Tages erzählte er mir, dass Itzal´s Vater ein Spion unseres Landes war und sie Informationen ausgetauscht haben.

    Nach einigen Jahren war ich nun ein festes Mitglied der Stadtwache, patrouillierte mit Vater oder seinen Mitarbeitern die Stadt oder bewachte die Mauer. Ich gewöhnte mich nur langsam in meinen neuen Körper ein, doch irgendwann klappte es und ich konnte mich ohne Probleme fortbewegen. Ich verteidigte die Mauer gegen viele Angreifer, schlug Schlachten und kämpfte in Kriegen. Jedes Mal gewannen wir und die Stadt war erneut sicher. Doch dann schlugen die Meteoriten ein...

    Charaktertheme


    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=XY0qWGLSjXg[/ame]
  • <div style="font-family: Vivaldi; letter-spacing: 3px; line-height: 1.5; font-size: 12pt;">
    <div class="thead" style="border: 1px solid#09291D; text-align: center;line-height: 10pt;"><h2 style="font-size: 18pt;letter-spacing: 4">Über dich</h2></div>

    Name: Patho Nemuri Trodaire
    Spitzname: Path
    Namensbedeutung: Pathos -> Griechisch für "Schmerz"; Nemuri -> Gujarati für "Texte"; Trodaire -> Irisch für "Kämpfer"
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 67
    Spezies: Hypno
    Tätigkeit: Autor

    <div class="thead" style="border: 1px solid#09291D; text-align: center;line-height: 10pt;"><h2 style="font-size: 18pt;letter-spacing: 4px">Körperdaten und Verhalten</h2></div>

    Aussehen:

    Besondere Merkmale: Patho besitzt nicht die gewöhnlichen blauen Augen, sondern violette Augen mit lilanen Sprenkeln.
    Wesen:[BT]Wie soll man Pathos Wesen beschreiben, wenn er so wenig mit den anderen Pokémon dieser Welt zu tun hat? Was soll man über ihn sagen, wenn ihn niemand kennt? Das Hypno ist wohl nicht wirklich auf Trubel und Mengen an Pokémon interessiert. Oder doch?
    Schaut man hinter die Kulissen, so wird der Charakter des Pokémon langsam klar. So also beginnt die Beschreibung des Wesens.
    Ruhig. Bedacht. Ausgeglichen. Die wenigen Worte, die andere Pokémon zu ihm sagen könnten, wären wohl diese. Keine großen Sätze. Keine Unmengen an Worten. In sich gekehrt und ruhig ist Patho wohl wirklich. Er spricht zwar das aus, was er denkt, doch weiß in Momenten, in denen es wichtig ist, wann er schweigen muss. Denn er ist wirklich bedacht. Jeder Schritt und jedes Wort wird vorher durchdacht. Jede Aussage scheint in sich stimmig zu sein. Schnell nacheinander geformte Worte und dennoch kurze Ewigkeiten verbinden sich, wenn er spricht. Mehr als nur ein Wort. Lange Erklärungen in kürzester Zeit. Sprache, die von Weisheit spricht. Das ist sein Stil. Er zwingt sich nicht. Kein Zwang. Trotz aller Mühe, die er sich gibt, muss er sich nicht zwingen, seinem Stil treu zu bleiben. Wieso auch? Es ist doch sein Ich. Sein wahres Wesen.
    Patho ist schon lange nicht mehr jung. Er ist alt. Doch das macht ihm nicht viel aus. Er ist lebensfroh und genießt jeden Moment in vollen Zügen. Trotz allen Alleinseins, in das er sich selbst zog, ist er nicht einsam. Die Emotionen der anderen Pokémon spürt er. Jedes Gefühl, das sie mit der Welt teilen. Empathie. Gelernt durch Alter, gespürt seit je her. Das Pokémon ist wahrlich lernbereit, schließlich ist sein Wissen nichts. Das Wissen der Welt ist unendlich. Und wenn er nur einen Teil dieses Wissens erfährt, dann ist er zufrieden. Er ist ein Jäger des Wissens, ein Diener der Weisheit und ein Verfechter der Erleuchtung. Das ist es, wonach er strebt. Wissen, Weisheit und Erleuchtung.
    Verträumt und dennoch realistisch. Weder optimistisch noch pessimistisch. Wenig hektisch und dennoch eifernd. Scheinbare Gegensätze verbinden sich in Patho. Er wägt ab. Er hat Ambitionen und Wünsche, aber nie zu große Träume, sondern viele kleine. Das Streben nach Reichtum oder ewigem Glück sind für ihn nur Fantasien, die nicht erreicht werden müssen. Das Streben nach Glück ist das Zerstören des Glücks. Man muss jeden Moment genießen, um Glück zu erfahren, um Freude zu verspüren, um zufrieden zu sein und darf übertriebenen Idealen nicht nachjagen, andernfalls verbaut man sich sein Leben.
    In früherer Zeit, doch auch jetzt noch, war Patho ein mutiger Krieger, der stets für ein Ideal gekämpft hat, das er heute noch immer nicht als übertrieben oder gar maßlos ansehen kann, nämlich das Ideal der Freiheit. Wo auch immer Ungerechtigkeit zu finden war, trat er für die Freiheit ein. Jedes Wesen hatte das gleiche Recht auf Unabhängigkeit. Da gab es keine Ausnahme für Freiheit. Das durfte es nicht geben.
    Doch hinter all den Schichten versteckt sich noch eine weitere Seite. Wer hinter alle Fassaden schauen kann, sieht das wahre Gesicht des Hypno. Unnatürlich, gar künstlich ist er. Seine freundliche, höfliche Seite ist eine Farce. Sein Schmeicheln und sein Charme nur ein Mittel zum Zweck. Seine Ruhe und Ausgeglichenheit verdeckt nur die brodelnde Natur hinter den Barrieren seines Wesens.
    Denn insgeheim ist er manipulativ und auf Ziele aus, die nur schwer verständlich sind. Immer für die Freiheit und für das Gemeinwohl. Aber selbst die besten Ambitionen sind schlecht, wenn sie voller Intrigen erreicht werden. Ihm ist egal, ob er intrigieren muss oder nicht. Er handelt auf Weisen, die viele nicht gutheißen würden, sähen sie diese denn. Doch Patho ist keinesfalls nicht dumm. Er versteckt diese Seite. Und das sehr gekonnt. Denn seine Fassade wirkt wahrer als jede Wahrheit.
    [/BT]
    <div class="thead" style="border: 1px solid#09291D; text-align: center;line-height: 10pt;"><h2 style="font-size: 18pt;letter-spacing: 4px">Charakterbeschreibung</h2></div>
    Positive Eigenschaften:
    + Friedfertig
    + Gewaltlos
    + Intelligent
    + Taktisch
    + Strategisch
    + Höflich
    + Abwägend
    + Musikalisch
    + Auf die Allgemeinheit bedacht
    + Freundlich
    + Ein Helfer in der Not
    + Voller Fantasie

    Negative Eigenschaften:
    Zu...
    - Still
    - Friedenssüchtig
    - Idealistisch
    - Stur
    - Kleinkariert
    - Perfektionistisch
    - Kaltherzig
    - Kapriziös
    - Direkt
    - Verbissen
    - Geheimnisvoll
    - Starrsinnig
    - Sehr in seiner eigenen Welt

    - Hält mehr von Büchern als von den meisten Wesen in der Umgebung

    Vorlieben:
    + Stille
    + Freude
    + Bücher
    + Erzählungen allgemein
    + Philosophische Abhandlungen über die Möglichkeiten der Bildung eines Staats aus diversen Naturzuständen und Zusammenhängen
    + Biologische Facharbeiten über die Varianz der Pheromone beim Verspüren von Glück und anderen Gefühlen und die dennoch vorhandene starke Verwandschaft der chemischen Struktur und physischen Beschaffenheit
    + Naturwissenschaften
    + Gesellschaftswissenschaften
    + Geisteswissenschaften
    + Sprachen
    + Intelligenz
    + Studien
    + Fakten
    + Die wahrhaft paradoxe Verbindung zwischen reiner, rationaler Logik und dem Empfinden von irrationalen Eindrücken, die zusammen das Leben eines jeden bewussten Individuums ausmachen und darüber hinausgehend noch viel mehr Eigenschaften verbinden als Emotionen und Denken
    + Frieden
    + Freiheit
    + Akzeptanz
    + Natur
    + Energie
    + Enthusiasmus
    + Grün
    + Dramatik
    + Märchenwelten
    + Ehrlichkeit
    + Gleichheit
    + Gerechtigkeit
    + Einheit
    + Brüderlichkeit
    + Abstraktes

    Abneigungen:
    - Hyperaktive Pokémon
    - Schlecht schmeckende Träume
    - Unlicht-Pokémon
    - Überfüllte Orte
    - Zorn
    - Gefangenschaft
    - Egozentrismus
    - Egoismus
    - Narzissmus
    - Gier
    - Hochmut
    - Heuchlerei
    - Unterdrückung
    - Intoleranz
    - Respektlosigkeit
    - Umweltzerstörung
    - Vergänglichkeit
    - Oberflächliches Denken
    - Gestellte Emotionen
    - Kurzsichtigkeit
    - Lügen
    - Gewalt
    - Rot
    - Fehlendes Vertrauen
    - Hass
    - Unhöflichkeit
    - Reine Eigennützigkeit
    - Abfälligkeit
    - Abgehobenheit
    - Übertriebene Zurschaustellung von Ambivalenz
    - Verrat
    - Stumpfsinn

    Stärken:
    Das Psycho-Pokémon ist wie viele seines Types ein Meister der speziellen Fähigkeiten, ein Meister der Psycho- und Schlafangriffe und ein wahrer Meister der Manipulation, besonders wenn das zu manipulierende Pokémon am schlafen ist oder es sich zumindest im hypnotischen Delirium befindet. Denn Hypno kann durch seine Fähigkeiten nicht nur Träume fressen, sondern auch in diese auf viele verschiedene Weisen und mit den grundverschiedensten Zielen eindringen - denn Patho ist ebenso ein Meister der Träume wie jedes Hypno, was einerseits seine Stärke ist, andererseits aber auch eine Schwäche sein kann, wenn er auf andere Hypno trifft, die davon nicht betroffen sind. Ansonsten ist es noch eine Stärke von Patho, diverse gedeckte Kuchen zu backen, zum Beispiel sein Sinel-Amrena-Kuchen, dessen Schärfe die Süße umso besser werden lässt. Das muss man einfach mal probiert haben! Und wer das nicht will, hat einfach Pech gehabt. Denn Patho ist ja generell sehr ausgeglichen.
    Schwächen:
    Patho hat natürlich Schwächen. So ist er häufig durch seinen chronischen Husten geschwächt oder natürlich auch durch sein für ein Hypno zwar noch junges, aber insgesamt hohes Alter. Außerdem ist seine physische Verteidigung nicht ganz so gut und ebenso wenig ist dies sein physischer Angriff, denn Patho hat sich Zeit seines Lebens auf spezielle Fertigkeiten spezialisiert und dafür die physischen Stärken etwas vernachlässigt. Gegen Unlicht, Käfer und Geist ist er weiterhin natürlich auch machtlos, schließlich sind das die ihm überlegenen Typen, die er nur durch Einschläfern von sich weg halten kann. Auch Pokémon wie Muntier oder andere Hypno sind seine große Schwäche, denn diese kann er ja nicht hypnotisieren, auch wenn er es noch so sehr versuchen würde - und solch eine Schwäche mag er nicht besitzen.
    Lieblingsessen/Hassessen:
    Es gibt weder Dinge, die Patho besonders gerne isst, noch Dinge, die er ganz und gar nicht gerne isst. Er mag alles so halbwegs, außer lebende Nahrungsmittel. Am liebsten isst er dann wohl aber noch Träume von kleinen Pokémon. Die schmecken ihm einfach bei Weitem am besten, denn diese sind noch voller Lebensfreude, Lust, Fantasie und Energie, während Träume alter Pokémon oft in blanker Tristesse enden und kaum mehr von einem schönen Leben oder Ambitionen sprechen. Und das erfüllt das Hypno einfach auch nicht, denn Nahrung ohne Energie kostet ihn mehr Energie als wieder aufgenommen wird. Und das ist ja nicht Sinn der Sache, oder etwa doch?
    Anfälligkeit:
    Andauernder Husten
    Movepool:
    Fähigkeit:
    Insomnia

    <div class="thead" style="border: 1px solid#09291D; text-align: center;line-height: 10pt;"><h2 style="font-size: 18pt;letter-spacing: 4px">Vergangenheit</h2></div>

    Familie:
    Mutter: Philina Trodaire †
    Vater: Bios Trodaire †
    Geschwister: Nyx Trodaire, Zeu Trodaire †
    Kinder: Miranda Trodaire †
    Geschichte:
    Eine nur kurze Geschichte zum langen Leben des alten Pokémon, das für seine Spezies doch noch jung ist.

    Patho wurde als kleiner Bruder von Nyx Trodaire, einer bekannten Meisterin der Psychokräfte, geboren und stand sein Leben lang im Schatten seiner Schwester, was sie ihn als arrogantes Pokémon auch immer spüren ließ, denn das gab ihr nur umso mehr Kraft und auf ihn bezogen noch mehr Einfluss auf ihn, denn er wollte schon seit seiner Tage als Traumato immer in seinem Ansehen bei seiner Schwester aufsteigen, um diese Schattenposition verlassen zu können und gleichrangig angesehen zu werden, was ihm jedoch, was natürlich an seiner Schwester lag, niemals gelang, denn er galt als nicht ganz so talentiert wie seine Schwester. In dieser Zeit erwachte auch die Ader in ihm, die dafür sorgte, dass er verbohrt seinen Zielen hinterjagt.
    Nach zwanzig Jahren des schweren Trainings entwickelte sich das junge Traumato in ein Hypno und war so sehr viel jünger als andere Vertreter seiner Spezies, denn ein normales Alter einer Entwicklung lag in seiner Umgebung bei vierzig bis fünfzig Jahren und selbst seine Schwester war dreißig Jahre alt gewesen, als diese sich entwickelt hatte. In dem Alter war es ihm also endlich gelungen, seine Schwester zu übertrumpfen und sein Talent wurde ebenso anerkannt wie jenes seiner Schwester, die fünfunddreißig Jahre älter als er war. Das erste Mal in seinem Leben verspürte er großen Stolz und stand nicht mehr im Schatten seiner Schwester. Die Zeit, in der sein Selbstbewusstsein stärker wurde und ihn auch stärker werden ließ.
    Mit vierzig Jahren war er verheiratet mit Louisá Trodaire und hatte ein Kind mit ihr, das sie Miranda, die Bewundernswerte, nannten. Sie sollte ein Leben in Glück führen, doch ihr Leben sollte nur fünfzehn Jahre andauern, ebenso wie die Zeit Pathos mit seiner Frau. Beide wurden von Nyx getötet, die inzwischen im Schatten des jungen Hypnos stand und nicht mehr die große Kriegerin an der Spitze des Clans war. Das war Pathos Aufgabe geworden. Und aus Neid hatte seine Schwester sein Glück vernichtet und sein Leben beendet. In dieser Zeit kehrte sich Patho in sich selbst.
    Sie hatte es so intelligent geplant, dass er zu Unrecht beschuldigt wurde. Beinahe verlor er seine Freiheit. Und die ehrte und schützte er seitdem auf ewig.
    All diese Ereignisse machen Patho zu dem, was er nun ist.


    <div class="thead" style="border: 1px solid#09291D; text-align: center;line-height: 10pt;"><h2 style="font-size: 18pt;letter-spacing: 4px">Charaktertheme</h2></div>

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    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=ZvBXMUezfe4[/ame]
    </div>

    The post was edited 24 times, last by Dusk ().


  • Every Day is a Chance to Change the Story



    Über Dich



    Name: L.A. (richtiger Name unbekannt)
    Spitzname:
    "Ey", "Leyley"
    Namensbedeutung: Unbekannt
    Geschlecht:
    weiblich
    Alter: 17
    Spezies:
    Geckarbor
    Tätigkeit: Schamanin



    Körperdaten und Verhalten

    Aussehen:
    Display Spoiler
    made by Yassui


    Besondere Merkmale: Sie trägt eine Kette mit Federschmuck eines Washakwils

    Wesen:
    L.A. ist ein meist gut gelauntes, selbstsicheres, freches, aber auch naives Wesen, das versucht so vielen Leuten, wie möglich zu helfen und aufzumuntern. An die Zeit vor der schlimmen Katastrophe hat sie keine Erinnerungen mehr, nicht einmal an ihre Eltern, an ihr früheres Ich oder an ihren Namen. Als sie im Sonnental ihr Bewusstsein wiedererlangte, sprach ein Kramurx zu ihr, flüsterte ihr den Namen L.A. zu und erzählte ihr, dass sie eine große und mächtige Schamanin sei und mit den Untoten kommunizieren könnte. Weil sie keine Erinnerung an ihr voriges Leben hat, spielte sie der Krähe vor seinen Worten zu glauben. Ihr gefiel nämlich der Gedanke mit Verstorbenen reden zu können; etwas Besonderes und Außergewöhnliches zu sein. So schlüpfte sie in die Rolle einer Schamanin, im festen Glauben mit der Geisterwelt Kontakt aufnehmen zu können, und reist seitdem ziellos umher und hilft den Leuten, wenn diese verletzt seien und erzählt von ihren Fähigkeiten und den Taten, die sie nie vollbracht hat.
    Viele Leute, die sie unterwegs traf, meinen, dass sie nur Unsinn redet und wohl zu lange in der prallen Sonne gestanden sei. Man nahm sie nicht ernst und einige ignorierten sie wegen ihrer Märchengeschichten.
    Wenn sie schlecht gelaunt ist oder wenn sie von anderen indirekt erinnert wurde, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat, taucht sie meistens in ihre eigene Welt ein und versucht sich mit positiven Gedanken aufzumuntern. Manchmal hilft auch ein Gespräch mit J.D., ein aus ihren Gedanken entstandener Geist ihrer verstorbenen Freundin, die immer bei ihr ist, damit sie wieder lächeln und zu ihrem wohlgesonnenen Gemüt zurückkehren kann. Aber auch Worte, die sie als Schwachkopf oder Irre bezeichnen, verletzen sie zutiefst, auch wenn es für Außenstehende erscheint, als ob sie sich nicht darum scherte, was andere über sie denken. Eigentlich spielt sie diese Rolle nur, um nicht in der Menge untergehen, zu einem Niemand ohne Gedächtnis und Erinnerungen zu werden. Das ist ihre größte Angst: Vergessen zu werden. Deshalb klammert sie sich fest an ihre Maskerade und hofft darauf, dass sie eines Tages von den anderen akzeptiert wird und ihr Gedächtnis zurückerlangt.
    In wirklich kritischen Situationen, in denen es um ihr oder um das Wohlergehen anderer geht, wird L.A. zu eine ganz anderen Person, indem sie sie ihre Maskerade ablegt und ernst werden kann. Doch wenn die Gefahr vorüber ist, kehrt sie wieder zu ihrem ursprünglichen Wesen zurück.
    Sie versucht die verschiedensten und verrücktesten Dinge aus, in der Hoffnung, dass sie dadurch ein Teil ihres Gedächtnisses zurückerlangen kann.

    Charakterbeschreibung





    positive Eigenschaften:
    frohes Gemüt
    der Drang anderen zu helfen
    teilt gerne
    selbstbewusst
    offen für neue Sachen

    negative Eigenschaften:
    das Erzählen von Lügengeschichten
    keine Manieren
    Selbstgespräche

    Vorlieben:

    □ Über ihre „erstaunliche Gabe“ und „Taten“ zu erzählen
    □ anderen zu helfen
    □ sich mit J.D. zu unterhalten

    Abneigungen:
    harte Arbeit
    ■ Kälte
    über ihre Vergangenheit zu reden
    beleidigt oder ignoriert zu werden

    Stärken:
    das Aufspüren von Wasser/Flüssigkeiten
    □ Kenntnisse über Heilkräuter
    □ Klettern
    □ Schnelligkeit

    Schwächen:
    Angst davor in der Menge unterzugehen und vergessen zu werden
    Kälte
    Verteidigung
    Kampferfahrung

    Lieblingsessen:
    süße Früchte
    □ allgemein süße Speisen
    □ Joghurt

    Hassessen:
    bittere und scharfe Speisen
    Vollkornbrot

    Anfälligkeit:
    keine

    Movepool:

    □ Gigasauger
    □ Kraftreserve (Eis)
    □ Egelsamen
    □ Agilität

    Fähigkeit:
    Notdünger


    Vergangenheit

    Familie:
    Weil sie ihr Gedächtnis (noch) nicht zurück erlangt hat, weiß sie noch nicht einmal wer ihre Familie ist und wo sie sei. Freunde und Bekannte ebenso nicht, jedoch ist sie der festen Überzeugung, dass ihre ausgedachte, verstorbene Freundin J.D., ein Fleknoil, immer stets an ihrer Seite steht und sie mit Rat und Tat unterstützt. Auch wenn diese Ratschläge meistens im Nachhinein Fehlentscheidungen sind.

    Geschichte:
    Als sie ihre Augen öffnete, sah sie zuerst das Nichts. Schwärze. Sie versuchte ihre Gliedmaßen zu bewegen, doch es geschah nichts. Ihr Körper wollte nicht auf ihre Befehle gehorchen. Währenddessen flüsterte eine tiefe Stimme ihr etwas zu, doch sie konnte die genauen Worte nicht vernehmen. Angst stieg in ihr auf, denn als sie sich fragte, wo sie sich befand, schoss ihr jener Gedanke durch den Kopf. „Im Totenreich.“ Es war warm, hart, dann konnte sie nichts sehen, sich nicht bewegen und dann diese unheimliche und unbekannte Stimme, die zu ihr sprach. Befand sie sich in der Hölle?
    Jedoch realisierte sie, dass immer mehr und mehr Licht durch ihre Augenlider eindrang. Aus dem Nichts wurde Licht.
    Auch das taube Gefühl ihrer Gliedmaßen schwächte nach und nach ab und sie spürte, wie die ausgebreitete Angst, tot und in der Hölle zu schmoren, aus ihrem Körper entwich und stattdessen Erleichterung hinterließ.
    „Wo bin ich?“, stammelte das Geckarbor Mädchen, rieb sich die Augen, die versuchten sich an das helle Licht zu gewöhnen.
    „Du bist im Sonnental, Kleine.“, antwortete die Stimme, die sie schon bereits zuvor wahrgenommen hatte. Sie blickte zu einem pechschwarzen Kramurx, dass sie mit schiefem Kopf anblickte. „Wer bist du überhaupt?“
    Man sah ihr an, dass sie antworten wollte, ihr Mund war bereits leicht geöffnet, doch kein Laut kam über ihre Lippen. Stattdessen blickte sie auf ihre grünlich farbenen Hände, dann an ihrem Körper herunter. Langsam tauchte wieder dieses unbehagte Gefühl auf, das sie erst vor wenigen Sekunden verloren hatte. Sie legte vorsichtig ihre Hände an den Kopf, hoffte im selben Moment, dass sie auf die Frage der Krähe antworten konnte, aber in ihrem Kopf befand sich nur eine Leere, die nicht einmal ihren Namen beinhaltete.
    Mit einem gequälten Gesichtsausdruck blickte sie zu dem Vogel herüber. „Ich… ich weiß nicht wer ich bin.“ Statt Antworten füllte sich ihr Kopf mit Fragen. Wer war sie, wo befand sie sich, wieso befand sie sich hier? Immer mehr und mehr Fragen tauchten in ihrem Kopf auf. Sie bekam es mit der Angst zu tun. Davor, dass ihr Kopf gleich von den vielen Fragen explodieren würde.
    „Ach, ich weiß wer du bist!“, sprach das Kramurx plötzlich mit euphorischer Stimme und blickte das Geckarbor hämisch an. Ein Kichern seinerseits war nicht zu unterdrücken.
    „Ich habe schon viel von Ihnen gehört! L.A., eine große und mächtige Schamanin, die mit den Untoten, selbst mit denen aus dem Reich der Schatten kommunizieren kann! Jaja, man hat schon viel von Ihnen gehört! L.A.!“ Fast kreischend vor Lachen sprach er die Worte und flatterte aufgeregt mit den Flügeln. Das Geckarbor Mädchen vernahm seine Worte, doch sie glaubte ihnen nicht. //Eine Schamanin? Eine Große?! Dass ich nicht lache!// Gerade wollte sie mit ungläubigen Blick etwas gegen seine Behauptung entgegensetzen, sie hatte sich bereits vom Boden aufgerichtet, doch dann erstarrte sie in ihrer Bewegung. //Wieso denn nicht? Wieso sollte ich keine Schamanin sein? Das hört sich doch interessant an und es ist besser als ein „Niemand“ zu sein! Sicherlich erhalte ich meine Erinnerung demnächst, aber solange könnte ich mich doch als Schamanin ausgeben!// Ein sanftes Lächeln tauchte über ihren Lippen auf.
    „Eine große Schamanin, wie? Aber was soll denn der Name L.A. bedeuten?“
    Kurz schwieg der olle Vogel, bevor er ihr antwortete. „Das weiß niemand. Aber der Klang des Namens hört sich doch schön an, nicht?“
    Während er sprach, ging er einige Schritte zurück. Plötzlich jedoch ließ er sich gen Boden fallen und war auf einmal verschwunden.
    Panisch blickte sie an die Stelle, an dem sich der Vogel noch zuvor befand. Sie lief wenige Schritte vor, als sie dann plötzlich stehen blieb. Erst jetzt realisierte sie, dass sie sich auf einer hohen, steinernen Erhöhung, auf einer Art Plattform, befand, viele Meter vom Boden entfernt. Sie konnte noch viele weitere solcher steinernen Gebilde am Horizont ausmachen. Langsam näherte sie sich an den Rand und blickte hinab in die Tiefe, konnte aber kein Kramurx ausmachen.
    Für einen Moment schoss ihr sogar der Gedanke durch den Kopf, dass niemals solch eine Krähe existiert und dass sie mit sich selbst gesprochen hatte.
    Einige Stunden vergingen, bis sie sich aufraffen konnte, um von der Plattform hinunterzuklettern.

    (…)

    Zwei Monate waren bereits vergangen, doch hatte sie in der Zwischenzeit
    keinerlei Erinnerungen an früher erlangen können. Auch hatte sie von der Katastrophe erfahren, die sich Stunden zuvor ereignet hatte, nachdem sie ihr Bewusstsein wieder erlangt hatte. Unterwegs traf sie auf verletzte Pokemon, auf verwüstete Landschaften, kam an Städten vorbei, die entweder von den Meteoriten zerstört oder von Banditen ausgeplündert wurden. Sie versuchte den Leuten, die in Not waren, zu helfen, indem sie ihre Wunden versorgte oder ihnen etwas zum Essen gab. Wenigstens hatte sie noch das Wissen, vor allem über Heilkräuter und Erste Hilfe Maßnahmen, von ihrem Leben vor ihrem Gedächtnisschwund. Doch trotz ihrer neuen Rolle als große und mächtige Schamanin, die sogar von wenigen Pokemon geglaubt wurde, fühlte sie sich innerlich leer. Es gab Tage, an denen sie am Verzweifeln war, wollte nicht mehr weitergehen, wollte aus dem Rampenlicht der Welt verschwinden, die momentan nur aus Leid, Schmerz und Trauer bestand. Auch auf ihren ziellosen Wegen fühlte sie sich einsam. Nur die Sonne, der Mond und die Sterne blieben ihr immer treu, auch wenn sie manchmal nicht zu erblicken waren. Aus Einsamkeit kam ihr die Idee sich einen Kameraden zu erschaffen. Aus ihrer Fantasie.
    So entstand J.D., ein Fleknoil, das einst ihre beste Freundin war, jedoch durch den Trümmern eines Gebäudes, das durch einen der Meteoriten eingestürzt war, erschlagen wurde. Sie war stets an ihrer Seite, versuchte sie mit Rat und Tat zu unterstützen, sie aufzumuntern, wenn sie wieder in ein emotionales Loch fiel. Sie war eine weitere und wichtige Rolle in ihrem Stück, was sie versuchte der Welt vorzuspielen.
    Weiterhin wanderte sie von Stadt zu Stadt – oder was noch von ihnen übrig war – und versuchte den Sinn ihres Daseins zu finden. Und zu überleben.


    Charaktertheme


    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=-SHM-7qMiDs[/ame]

    [vimeo]26300090[/vimeo]




    Made by Crystal--

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  • Oh ne mache jetzt schon


    Über dich



    Name: Aysha
    Spitzname: Ay (=Ai)
    Namensbedeutung: ka
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 18
    Spezies: Bamelin
    Tätigkeit: Floristin

    Körperdaten und Verhalten


    Aussehen:


    Besondere Merkmale: -hat zwei verschiedene Augenfarben. (links Grün, rechts Violett)
    Wesen:
    -ist sehr Neugierig, manchmal etwas hibbelig.
    -meist Fröhlich und zu Späßen aufgelegt
    -anderen gegenüber stets Freundlich

    Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften:
    +niemals jemandem Böse
    + flink , ausdauernd

    negative Eigenschaften:
    - sehr zappelig
    - spricht manchmal ohne zu denken
    - sehr neugierig

    Vorlieben:
    +Wasser
    +Blumen
    +glänzende und hübsche Dinge

    Abneigungen:
    -Dreck
    - Hitze
    - Unruhe
    -das Vorhandensein von offenem Strom

    Stärken:
    + in der Lage sich überall durchzuquetschen
    + recht begabt im Klettern und Schwimmen


    Schwächen:

    - bekommt "Anfälle", wenn sie schmutzig wird
    - redet manchmal zu viel

    Lieblingsessen:
    x Wasmelbeere in handlichen Würfeln

    Hassessen:

    = alles, wo auch nur ansatzweise eine Amrena drinne ist.

    Anfälligkeit:
    -Strom

    Movepool:
    Eisstrahl
    Nassschweif
    Doppelschlag
    Ruckzuckhieb

    Vergangenheit


    Familie: Mutter (verschollen)

    Geschichte:

    Geschichte Geschichte...wo fange ich da nur an. Ich hab doch so viel zu erzählen! Oh..ich soll mich kurzfassen? Na ob ich das kann!? :)

    Naja ich lebte mit meiner Familie an einem tollen See von wo aus wir herrliche Blumen verkauften. Ach ich liebe Blumen.~<3
    Und es war alles was mir Spaß machte...najaaaaa bis auf schwimmen! Ich dachte so würde es immer weiter gehen............ oh 'tschuldigung.
    Naja dann kam der Meteoriteneinschlag... und ich schäme mich etwas dafür, das wir damals alle gelacht haben.
    Hm..was gibts noch.. ach so ja, ich bin meine Mama suchen gegangen. Habe sie nicht gefunden. Hoffe es geht ihr gut und wir können bald wieder zusammen Bkumen anpflanzen....
    Ich hoffe ich finde jemanden mit dem ich mich unterhalten kann. Über Blumen...ich mag Blumen...



    Charaktertheme


    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=BG6Wa1cxzhc[/ame]



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  • Look! I'm different
    Über dich


    Name:
    Amethyst (weil Lieblingsedelstein, richtigen Namen kennt nur sie = Zephyra)


    Spitzname:
    Amy
    Namensbedeutung:
    Amethyst ist ein Edelstein
    Geschlecht: weiblich
    Alter:
    18
    Spezies: Glutexo
    Tätigkeit:Juwelenhändlerin

    Körperdaten und Verhalten



    Aussehen:
    Besondere Merkmale: Um ihren Hals trägt sie immer eine silberne Kette, an deren Ende ein auffälliger Amethyst eingefasst ist.

    Wesen:
    Amethyst ist ein ruhiges Pokemon, dass anderen gerne hilft. Sie hat stets ein Lächeln auf den Lippen, jedoch mag sie es nicht, wenn man sie provoziert. Sie rastet leicht aus, hat aber im Grunde ein gutmütiges Herz. Sie redet nicht viel, wie soll sie auch. Sie verlor schon früh aus unbekanntem Grund ihre Stimme und ist glücklich, wenn mal ein Krächzen aus ihrer Kehle kommt. Heute verständigt sie sich mit gut verständlichen Pantomimen. Sie verschenkt gerne Diamanten und andere Edelsteine, aber wer jemanden stehlen will, kann von ihr eine schlimme Strafe erwarten. Sie hasst Feiglinge und Diebe über alles. Denn eigentlich verschenkt sie ihre Juwelen auch nur an diejenigen, die ihr auch etwas bedeuten. In ihrer Freizeit versucht sie, sich die verschiedensten Heilkräuter zu merken
    Charakterbeschreibung



    positive Eigenschaften:
    + Juwelenkennerin, die selbst bei kleinen Bruchstücken sagen kann, um was es sich handelt
    + gutmütige Person die gerne anderen hilft
    + ausdauernd
    + Pantomime
    negative Eigenschaften:
    - Stumm
    - Andere verstehen oft nicht, was sie sagen will
    - Kann sich in Kämpfen kaum verteidigen
    - Fühlt sich bei den kleinsten Anspielungen gemobbt
    Vorlieben:
    + Zeichnen
    + Juwelen (Amethyst, Rubin, Smaragd)
    + Kämpfen
    + Pantomime
    Abneigungen:
    - Die Tatsache, dass sie stumm ist
    - Große Pokemonanläufe
    - Diebe und Feiglinge
    - Panzaeron
    Stärken
    + Juwelenkennerin
    + Initiative
    + Angriff
    + Heilkräuter
    Schwächen:
    - Kann nicht reden
    - Verteidigung
    - Großartiges Mobbingopfer
    - Enge Räume
    [B]Lieblingsessen:
    [/B]+ Fleisch
    + Wackelpudding
    Hassessen:
    - Gemüse
    - Beeren (bis auf Sinelbeeren und Pirsifbeeren)
    Anfälligkeit: Ist seid sie ordentlich denken kann stumm
    Movepool:
    -Rauchwolke (Status)
    -Schlitzer (Physisch)
    -Schaufler (Physisch)
    -Feuersturm (Spezial)


    Vergangenheit



    Familie: Mutter: Glurak = Sky
    Vater: Panferno= Hunter
    Geschichte:
    Langsam öffnete ich meine Augen und blickte in jene meiner Mutter. Sie leuchteten in einem schönen blau und ich öffnete meinen Mund. Doch kein Laut kam aus meiner Kehle. Ich packte mir mit den Händen an meinen Hals. Spürte die dünne Narbe. Was war passiert? Ich wusste es nicht. Meine Mutter schaute mich an, ein bedauernder Ausdruck huschte über ihr Gesicht. „Es tut mir Leid, Zephyra.“ Damit wandte sie sich ab. Breitete ihre Flügel aus. Ich versuchte ihr zu folgen, doch ich war zu schwach und landete auf dem Boden aus Stein. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Meine Mutter stürzte sich hinab, nur um nach wenigen Sekunden gen Himmel zu fliegen. Sie schaute mich nicht mehr an. Kam nie wieder zurück.
    Nur wenige Jahre später ereignete sich die Katastrophe. Ich hatte in der Zeit gelernt auf eigenen Beinen zu stehen. Jedoch war ich alleine nicht weiter gekommen, als bis zu der Möglichkeit, auf vier Beinen zu laufen. Niemand zeigte mir, wie man das Gewicht auf nur zwei verlagern konnte. Und das war mir inzwischen auch egal. Ich beobachtete die Kometen von einem Berg aus. Sie sahen aus, wie riesige Feuerwerke. Doch ich wusste, dass sie nicht nur Licht mit sich bringen würden. Einer kam direkt auf mich zu und ich rannte davon, versuchte meinem Schicksal zu entfliehen. Ich war vielleicht stumm, das hieß aber noch lange nicht, dass ich nicht verdient hatte zu leben! Hinter einem Felsbrocken versteckt, überlebte ich den Einschlag unbeschadet. Ich rannte hin und her, schaffte es irgendwie immer einen Vorsprung zu suchen, nicht von den Kometen zerrissen zu werden. Jedoch musste ich feststellen, dass meine Probleme wohl eher kleinere Ausläufer waren, als ich hinab in die Täler blickte. Fast alles zerstört. Ich schluckte und begann wieder mit dem Aufstieg zu dem Ort, in dem der erste Meteorit eingeschlagen war. Auf der Hälfte des Weges begannen Leichen oder schwer verletzte Pokemon den Weg zu pflastern. Doch ich konnte ja niemanden fragen, ob ich ihm vielleicht helfen konnte. Und so kletterte ich durch die verschiedenen Blutlachen und über die verschiedenen Kadaver.
    Oben angekommen, fiel mir sofort ein angenehmes, lila anmutendes Leuchten auf. Ich schob den Meteoriten so gut ich konnte beiseite. Darunter hervor fiel mein Blick sofort auf ein lilanes Juwel. Es war nicht sonderlich groß, aber doch wunderschön... ein Amethyst. Ich griff ihn mir und augenblicklich rollte der Meteorit zurück. Mit dem Juwel in der Hand machte ich mich an den Abstieg. Später fasste ich ihn in eine Kette und trug ihn seitdem immer bei mir.
    Ich starrte direkt in die grünen Augen des Igelavars vor mir. Er starrte direkt an mir vorbei auf ein kleineres, brennendes Haus. Dann drehte er sich um und ging. Er schnippte kurz mit dem Finger und ich folgte ihm. Wie ich es nun schon seit einem halben Jahr tat. Er hatte mich aufgenommen, auch wenn ich nun schon durchaus wusste wie es war, alleine zu sein. Sacrifice war ebenso ein Einzelgänger wie ich. Auch er wurde... verstoßen. Aus einem ähnlichen Grund wie ich. Er war blind, konnte sich nur auf seinen Geruchssinn und seine Ohren verlassen. Irgendwann verliebte ich mich in ihn. Wollte ihm nicht mehr von der Seite weichen. Dann kamen wir zusammen und ich war glücklich. An dem Tag, an dem er mir seine Liebe gestand schenkte er mir einen Rubin. Angeblich, weil er so schön funkeln würde wie mein Feuer.
    Doch irgendwann begann er damit, sich von mir zu distanzieren. Blieb immer länger weg und kehrte manchmal Tage nicht zurück. Doch ich wartete und wartete darauf, dass er zurück kehrte. Als er einen ganzen Monat fehlte, machte ich mich schließlich auf die Suche nach ihm. Ich ging durch Wälder und anderes und als ich ihn fand, war ich unglaublich verzweifelt und traurig. Er ging zusammen mit einem Hunduster Weibchen durch die Welt und schien ebenso viel lieber mit ihr zusammen zu sein, als mit mir. Ich sprang ihnen also einfach in den Weg, woraufhin mich Sacrifice sofort an meinem Geruch erkannte. Wir stritten uns, ich mit meinen Pantomimen und Zeichen, er mit knallharten Worten, woraus das Hunduster sich größtenteils raus hielt. Als er mir dann direkt ins Gesicht schrie, dass er mich nie geliebt habe sondern mich nur benutzt hatte, um das Hunduster zu finden, zerbarst mein Herz in tausend kleine Scherben. Schön zu wissen, was ich für ihn war.
    Wütend wie ich war, machte ich keinen großen Hehl aus der Sache. Ich bäumte mich einfach vor Sacrifice auf, ließ meine Krallen im Sonnenlicht glitzern und stürzte mich auf ihn. Mein ganzes Leben hatte ich ihm vertraut, nur um dann von ihm in einer einzigen Lüge verwickelt zu werden. Und so ließ ich meine Krallen über sein rechtes Auge fahren. Irgendwie fühlte ich mich in dem Moment blinder, als er es war. Um die Hunduster-Dame kümmerte ich mich herzlich wenig. Als ich Sacrifice mit dem blutenden Auge alleine ließ, fing ich an bitterlich zu weinen. Packte den Rubin, den ich an meiner Kette angebracht hatte und riss ihn ab. Er hatte mich nie geliebt und würde es nie. Wahrscheinlich wusste er selber nichtmal, wie sehr er mich damit betrogen und zerrissen hatte. Er hatte uns alle getäuscht, denn wahrscheinlich hatte er dem Hunduster nicht mal erzählt, dass es mich gab.
    Ich musste mir eingestehen, dass ich ihn eigentlich nie gekannt hatte.
    Irgendwann machte ich mir dann einen Namen als Juwelenhändlerin. Meine Art mich zu verständigen gefiel zwar nicht allen Pokemon, andere wiederum bewunderten meinen Willen. Das machte mich auf meine eigene Art und Weise stolz. Niemand wusste meinen Namen. Also fingen manche Pokemon irgendwann an, mir irgendwelche zu geben. Es kam so einiges dabei raus: Zoey, Merry, Klara, Ai, Shinta... aber eines Tages kam ein (Chara von Amsel) zu mir und deutete auf meine Kette. Und dann nannte es mich Amethyst. Weil meine Augen scheinbar so glänzten, als würde die Sonne auf den Amethyst strahlen. Und ich musste lächeln.


    Charaktertheme

    Amethyst und Sacrifice
    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=vnBYWI8pxmU[/ame]
    Möglicher Themesong der tiefen Freundschaft zwischen meinem Chara und dem von Amsel:
    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=qFFuue0nyRI[/ame]

    "Obscuritemon!"
    Banner by Shu <3

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  • Ryu - Der quasselnde Wasserfall

    Über dich


    Name: Ryu
    Spitzname: Yu, Wasserfall, Quasselstrippe
    Namensbedeutung: Strudel (u.A. Ryu hat ja viele Bedeutungen)
    Geschlecht: männlich
    Alter: 15
    Spezies: Aquana
    Tätigkeit: Bis jetzt war er Schüler und hatte noch keinen Beruf, er weiß noch nicht, was er machen möchte… vielleicht findet sich ja eine geeignete Tätigkeit für ihn in der neuen Welt…?

    Körperdaten und Verhalten


    Aussehen:
    Besondere Merkmale:
    Wesen:
    Trotz seines aufgedrehten, leicht hitzköpfigen Wesens ist er eher ein defensiv, wenn es um ernsthafte Kämpfe geht. Ryu liebt es, andere anzusprechen und mit ihnen zu reden, meistens fällt es ihm schwer ruhig zu sein. Doch er erkennt wirklich ernste Situationen und kann dann auch auf Anhieb ruhig und konzentriert sein. Er ist teamfähig und hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, wobei er Angst davor hat, bewusste Verantwortung zu übernehmen. Ryu provoziert gerne spaßhaft und lässt sich nicht leicht provozieren, allerdings kann er es nicht leiden, wenn jemand schlecht über andere redet. Trotzdem er nicht gerne streitet, hat Ryu kein Problem damit, sich mit jemanden anzulegen, wobei er das eher als Spaß sieht als als Boshaftigkeit, was ihn oft in Schwierigkeiten oder Missverständnisse bringt.
    Er ist von seiner natürlichen Art er sehr stur und weder abweisend noch besonders misstrauisch. Dafür aber sehr leicht zu beeindrucken


    Charakterbeschreibung


    (Manche Eigenschaften von ihm sind echt schwer zu unterteilen… Ich hätte gern einen Punkt für Eigenschaften, die sowohl positiv als auch negativ sind, weshalb sie doppelt vorkommen können xD)

    positive Eigenschaften:
    * wird nur selten wütend
    * gut im Verteidigen
    * loyal und zuverlässig
    * ist ein Sonnenschein
    * redet viel und gerne
    * wird nur selten wütend
    * hat vor wenig Angst

    negative Eigenschaften:
    ~ hat vor wenig Angst
    ~ stürzt sich in Gefahr, weil er Situationen unterschätzt
    ~ redet zu viel
    ~ tollpatschig
    ~ stur
    ~ redet und handelt oft, ohne darüber nachzudenken

    Vorlieben:
    + Schwimmen
    + sich mit anderen unterhalten
    + lachen
    + zeigen, was er kann
    + neue Freund- und Bekanntschaften
    + süßes, scharfes und saures Essen
    + fast alle Wetterbedingungen, außer starke Trockenheit und Hitze

    Abneigungen:
    - abweisende/distanzierte Personen
    - Beleidigungen
    - Ungerechtigkeiten
    - starke Hitze
    - trockenes Essen
    - Trauer
    - Arrogante Angeber
    - Hilfe annehmen

    Stärken:
    + hat vor wenig Angst
    + kann sehr gut schwimmen
    + lässt sich nicht provozieren
    + ist teamfähig
    + ist ein starker Verteidiger
    + hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt
    + findet zu fast allen Situationen etwas Positives

    Schwächen:
    - naiv
    - gutgläubig
    - tollpatschig
    - kann schwer ruhig sein
    - sagt manchmal unüberlegt Dinge, die ihm später Leid tun
    - hat Angst davor, Verantwortung zu übernehmen
    - leicht zu beeindrucken

    Lieblingsessen:
    So ziemlich alles, was süß, scharf und/oder sauer ist

    Hassessen:
    Trockenes Essen

    Anfälligkeit:
    Elektrizität, Höhe, trockenes Klima/Gebiet

    Movepool:
    Schutzschild
    Aquawelle
    Sychrolärm
    Wasserring

    Vergangenheit


    Familie:
    Mutter: Eloniél (Psiana)
    Vater: Rejáck (Absol)
    Geschwister: Sole, Miza, Lijan (Drillinge, Evolis)



    Geschichte:
    Ryu ist mit seiner Familie an einem felsigen Küstengebiet aufgewachsen. Als älterer Bruder der drei Evoli-Drillinge hatte sich sein Beschützerinstinkt bereits früh ausgeprägt. Als er selbst noch ein Evoli war. Schon immer war er für jeden Spaß zu haben, war aufgedreht, lachte viel und redete… redete wie ein Wasserfall, was Eltern und einige andere oft an die Grenzen ihrer Geduld gebracht haben. Dabei meinte Ryu es nie böse, er liebt die Gesellschaft einfach und mochte es auch schon immer, sich spielerisch mit anderen zu messen. Er fand einen Wasserstein bei einem Wettlauf, der Küste entlang und kam als Sieger und als Aquana wieder zu seiner Familie zurück. Die Entwicklung hatte ihn nicht ruhiger gemacht, viel mehr bot sie ihm die Möglichkeit, nun auch im Wasser umher zu düsen und neue Freundschaften zu schließen. Obgleich seine Art oft nervte, fand gerade sie bei vielen eine gewisse Sympathie, durch die es letztendlich nur wenige gab, die Ryu nicht leiden konnten.
    Bis zu dem Meteoritenhagel war Ryus Leben innerhalb seinen hyperaktiven Fugen und hatte wenigstens ein wenig Ordnung…

    Ich war gerade dabei, mit meinen drei kleinen Schwestern zum Marktplatz zu marschieren. Papa hatte uns gebeten, einige Beeren zu kaufen und die drei hüpfen freudig um mich herum und teilweise an mir hoch, während ich stolz voranmarschierte. Es kribbelte bereits wieder unter meinen Beinen, ich tat mich wirklich schwer damit, kontrolliert und ruhig zu sein.
    „Mahh!“, stieß ich schließlich aus und blieb stehen.
    Augenblick hörte das Gehüpfe um mich auf und die drei Evolis setzten sich mit großen Augen vor mich auf den Boden, um mich anzusehen, mir in mein grinsendes Gesicht zu sehen. „Ich halt‘s wirklich nicht aus, wirklich, wirklich! Aber ich hab Papa versprochen, nicht aufzudrehen und nicht rumzurennen und auf euch aufzupassen, aber das geht nicht, ich muss laufen, sonst … sonst… sonst, sonst, sonst…“, ich guckte etwas fragend in den Himmel und setzte mich kurz, während meine Schwanzflosse rasch auf und ab wedelte, „sonst schlafen meine Beine ein, werzuerstbeimfrüchtestandist!“
    Kaum hatte ich das letzte Wort ausgesprochen sprintete ich unter einem erfreuten Aufjaulen los, gefolgt von den drei lachenden und quietschenden Evoli.
    „Platz da, wir kommen!!“, brüllte ich breit grinsend und wich einigen anderen Pokémon aus, die sich verdutzt umsahen. „WUUHUUU!!! Uuuuuund Vollbremsung!“
    Damit sprang ich ab, drehte mich quer und kam nach einigen Metern schlittern zum Stehen. Direkt vor dem Früchtestand… naja fast. Ein wenig hatte ich mich verschätzt und stieß ein mit Äpfeln gefülltes Fass um. Das hatte ich bemerkt, blieb jedoch exakt so stehen, wie ich angekommen war, leich schräg, mit einer erhobenen Pfote, lugte nur kurz ohne meinen Kopf zu drehen zu dem erst wankenden, dann kippenden Gefäß und kniff die Augen zusammen, als es krachend zu Boden ging. Die weiße Krause um meinen Kopf war angelegt.
    „Ryu…“, dröhnte das Tengulist, dem der Stand gehörte, bedrohlich in meine Richtung.
    „Ehm…“, brach ich in peinlich berührtes Kichern aus und grinste das grimmig guckende Pokémon etwas dümmlich an, „das wollt ich nicht, wirklich, das war keine Absicht, ich war vielleicht ein bisschen schnell“, langsam nahm meine Stimme normales Tempo an, „aber ich verspreche ihnen hoch und heilig, ganz ganz ganz ganz ganz gaaaaanz großes und wirklich superduperernstgemeintes Eeeeehrenwort, dass ich das nicht wollte, ich bin nur schnell gerannt, also so wuhuuuuu, so ganz schell, wissen sie, u-“
    „Räum das wieder auf!“, unterbrach mit das sich an Schläfen fassende Tengulist grob, was mich aufschrecken und sogleich aufspringen ließ, wobei ich mit den Kopf an einem über mir hängenden Korb mit Orangen anschlug.
    „J-ja-aauu!“, stieß ich aus und turnte um das Fass herum, wo ich die umherrollenden Äpfel ins Fass zurück stupste und trug und mich anschließend brav vor den Stand setzte, Tengulist angrinste und aufgeregt mit der Schwanzflosse wedelte. „Fünf Äpfel, Zwölf Amrenabeeren, acht Sinelbeeren… ööh…“ Hier endete meine Konzentration und ich sah auf den Boden, auf dem ich begann herumzutrippeln.
    „Drei Birnen“, warf meine eine Schwester, Sole mit ihrer kindlichen Stimme ein.
    „Genau!“, stimme ich grinsend zu ehe ich innehielt und zur Seite sah, wo die drei nebeneinander saßen, brav mit ihre Schweifen wedelten und mich groß ansahen. „Woow! Wie lang seid ihr hier?“
    „Seid du die Äpfel umgeworfen hast“, grinste Lijan, die mittlere.
    „Und du darfst die Himmihbeeren nicht vergessen“, gab auch die dritte im Bunde ihren Senf dazu.
    „Jajajaja! Das weiiiiiiß ich doch, ist doch klar, glasklar, klar wie Kloßbrühe!“, kommentierte ich leicht eingeschnappt und sah zu Tengulist, das mich seufzend ansah. „Also das eben und noch drei Birnen, so…so soooon paar Äpfel und ganz viele Himmihbeeren!“
    Als sich eine Braue im Gesicht des Pflanzenpokemons hob, bemerkte ich, dass ihm wohl etwas fehlte.
    „Also, um genau zu seine sinds noch vierzehn Äpfel und Sechs Himmihbeeren… glaube ich!“, ergänzte ich meine Aussage rasch, grinste verschmitzt und beobachtete, wie Tengulist die bestellte Ware einpackte.


    Gerade, als Ryu den Beutel abnehmen wollte, machte ein Rauschen und Surren, das keinem bekannt vor kam, auf sich aufmerksam machte. Erst wurden die Flecken, die sich am Himmel auftaten, bestaunt, bis einem der Schaulustigen klar wurde, dass die Vorhersage tatsächlich einbrach.
    Binnen weniger Augenblicke brach Panik aus. Ryu verstand erst nicht, was passierte, aber die Aufregung um ihn herum, machte ihn noch aufgedrehter, noch hibbeliger, seine kleinen Schwestern bekamen Angst. Er selbst kannte keine Angst. Aufregung, ja, aber keine Angst, nicht mal im Angesicht dieser größer werdenden Flecken am Himmel. Seine Schwestern drängten sich an ihn und er schirmte sich und sie mit einem Schutzschild ab, während er irgendwelche Geschichten und Anekdoten erzählte, schnell, in seiner üblichen Redegeschwindigkeit, um sich selbst und vorallem seine Schwestern zu beruhigen. Er redete sich selbst zu, dass er sie beschützte, dass nichts seinem Schutzschild etwas konnte, er war sich nicht bewusst, was genau diese Flecken am Himmel bedeuteten.
    Erst, als sein Vater, ein starkes Absol, ihnen von der anderen Seite des Marktplatzes, zurückrief, sie zu den Felsen zurück schickte. Ryu gehorchte, löste den Schutzschld auf und befahl seinen Schwester zu rennen. In einem atemberaubendem Tempo kamen die leuchtenden Flecke am Himmel näher, immer näher, rauschten und dröhnten, immer wieder überholte Ryu seine Schwestern, trippelte aufgeregt an einer Stelle, bis sie ihn wiederum überholten und kamen immer näher an Absol heran, welches ihnen beständig zurief, sie sollen sich beeilen. Es wurde immer mehr Flecken am Himmel, und kurz darauf schlug der erste ein. Der erste Meteorit. Wirbelte Sand auf, löste einen explosiven Sturm mit seiner Schockwelle beim Auftreffen auf der Erde aus, die Refelexartig und mit aller mühe von Ryu gestoppt wurde – soweit gestoppt zumindest, dass seinen Schwestern nichts geschah. Was weiter folgte ging viel zu schnell – selbst zu schnell für das hyperaktive, aufgedrehte Aquana. Ein Meteorit nach dem anderen schlug ein, zerstörte die Ladnschaft, ließ Felsen zerspringen, Bäume umstürzen, gigantische Wellen schlagen. In al dem Chaos schützte Ryu die kleinen Evoli so gut er konnte, brachte sie die letzten Meter zu Absol und gerade, als auch er ihnen auf den Felse folgen wollte, zerschlug ein Meteorit die Felswand, ließ ihn stützen, fallen. Husten kugelte Ryu über den Sand, sah sich um, hatte kaum Zeit nach seinem Vater und seinen Schwestern zu sehen, da ein erneuter Einschlag ihn ins Meer schleuderte. Die Druckwellen der Geschosse waren hart, kräftig, zerrten an dem Körper, den Ryu mit einem Wasserring umgab, den Ryu vergeblich versuchte an Land zu bringen, zu seiner Familie. Doch die wilde und unkontrollierte Naturkatastrophe machte es ihm unmöglich. Der Wellengang und die von der Wucht der Meteoriten erzeugte Strömung des Meeres – sei sie auch nur temporär – trieb ihn weiter raus, schleuderte ihn umher, warf ihn spielerisch aus dem Wasser, ließ ihn darin versinken, paddeln, kämpfen… bis er sich kraftlos den Kräften der Natur hingeben musste, zu schwach, um sich weiter dagegen zu wehren.

    Dumpfes Rauschen, das immer klarer wurde, brachte mich dazu, meine Augen zu öffnen. Blinzelnd. Wiederholend. Langsam hob ich meinen kopf. Wie schwer er war, alles drehte sich, ich brauchte eine Weile, bis ich alles klar sehen konnte. Dann sprang ich auf.
    „WOAH!“ Energisch sah ich mich um, schwenkte meinen Kopf, hüpfte zwei mal um meine eigene Achse und trippelte auf dem Boden. „Wooo…. Zur Hölle bin ich und was ist pa-“ ich hielt inne. In meinem Satz, in meiner Bewegung. „Oh, ja!“, begann ich meinen Monolog und war selbst geschockt von der Erinnerung, die mich überkam. „Ich bin mit Sole, Miza und Lijan um die wette gelaufen und ich hab gewonnen und hab das Fass mit den Äpfeln umgeworfen, Tengulist hat mich böse angeguckt und dann hab ich die Äpfel aufgeräumt und dann waren die drei auch schon da und wir haben die Früchte eingekauft, aber eigentlich nicht ganz!“ Ich schnappte nach Luft und begann, um meine eigene Achse herum zulaufen. „Uuuund und und und und daaaann... waren da die Flecken am Himmel, die haben geleuchtet und gerauscht und kam näher und dann waren sie da und wir sind gelaufen, weil Papa es uns gesagt hat und dann wollte ich auch zu ihm und dann hat BOOOM gemacht!“ Erneut blieb ich stehen und sprang erschrocken zurück.
    Ein Krabby stand neben mir und betrachtete mich skeptisch.
    „Alles… ehm… klar mit dir?“, hinterfragte es.
    „Oh, ja, ich glaub schon!“, aufgeregt sah ich an mir herab und drehte mich um Kreis. „Jap! Alles noch heil, ich hab ja nen starken Wassering! Oh und wo bin ich? Wo sind Papa und Sole und Liza und Lijan und Mama?“ Mein Kopf wand sich in sämtliche Richtungen, in der Hoffnung, sie irgendwo zu sehen.
    „Niiiicht hier“, zog das Krabby seine Vokale lang. „Denke ich… woher kommst du?“
    Augenblick sah ich zu dem anderen Wasserpokemon runter und begann erneut auf der Stelle zu trippeln. „Oh, oh! Aus dem Waser, glaube ich, ich bin ins Meer gefallen, als diese leuchtenden Flecken runterkamen das war nur so Booom und bääääm und laut und wuchtig und weh tats auch und ich war nur so ‚woooaaaah‘ und ‚wuuuuuuaaaah‘ und irgendwann hab ich gar nichts mehr gesehen und dann war ich plötzlich im Wasser und kam nicht mehr raus, weil alles so schnell ging und plötzlich war alles schwarz!“
    Wie auf Knopfdruck stand ich still, hatte meine weiße Krause angelegt und blickte etwas geschockt drein. Eine Weile lang verharrte ich in dieser Position, ehe ich das Krabby anblickte.
    „Und dann war ich hier.“
    Das Scherenpokemon sah mich etwas wehmütig an, was ich nicht verstand.
    „Mama und Papa finden sicher auch hierher! Zu Hause ist ja jetzt alles kaputt wegen den leuchtenden Flecken.“ Ich grinste. „Sie müssen ja auch nur durchs Meer kommen, das schaffen sie schon!“ Ich blickte mich erneut um, nahm dieses mal die Landschaft auf. „Und hier ist es eeecht total schön!“ Nun meldete sich auf mein Magen und ich ließ mich plump auf den Boden fallen. „Ich hab Hunger… ganz, ganz schlimmen Hunger… hast du was zu Essen?“


    An die Möglichkeit, dass seine Familie bei dem Meteoritenhagel umgekommen war, dachte Ryu nicht im Traum. Krabby versorgte Ryu ersteinmal – bis er sich aufmachte, in das Land hinein und andere Überlebende traf - und erklärte ihm, was das für ‚leuchtende Flecken‘ waren. Doch das Aquana blieb optimistisch und grinste sogar, dass es, wenn seine Eltern ihn nicht finden würden, sich selbst auf den Weg zurück machen würde, um sie zu holen…


    Charaktertheme


    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=Ef7ZCP2XiAU[/ame]
    “Lyrics: Run Around – Jason Radford“
    Things are starting to accelerate into something
    Never stopping always trouble bubbling
    Now I think I'm getting dizzy, too much spinning
    Page by page the plot is thickening quickening!
    It's getting too insane
    I'm trying to maintain
    Whoa, whoa, whoa whoa, whoa, whoa whoa!

    You run around!
    I run around!
    We're all gonna run run run around!
    You run around!
    I run around!
    We all do a run run run around!

    It is getting closer
    More intense, ever spinning
    Twisting turning roller coaster!
    Inch by inch the gap is closing
    Pressure building
    Temperature rising
    Higher and higher!
    It's getting too crazy
    I wish I could maybe
    Whoa, whoa, whoa whoa, whoa, whoa whoa!

    Run run baby
    Run run baby
    Run run baby
    Run run baby
    Run run baby
    Run run baby
    Like a rocket!
    Like a rocket!
    Never stopping!
    You'll never stop it!

    You run around!
    I run around!
    We're all gonna run run run around!
    You run around!
    I run around!
    We all do a run run run around!
    You run around! (You run around)
    I run around!
    We're all gonna run run run around!
    You run around! (You run around)
    I run around!
    We all do a run run run around!


    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=TEMDcuoCPvI[/ame]

    ”Lyrics: This Side of Paradise – Bree Sharp”
    There's a place I know, it's always jumping.
    I'm thinking we should go and leave our worries.
    You got a friend in me, and I'll tell you something:
    This time can be extraordinary!

    When shadows fall you're feeling small.
    It looks like walls are closing in.
    Don't be afraid, the dark will fade,
    Just take my hand and look again!

    This side of paradise, is where I want to be.
    This side of paradise, for you and me.
    This side of paradise, what you get is what you see.
    And I never thought I'd see a place as nice,
    This side of paradise.

    We're gonna take a ride, we're gonna catch that train.
    When you're at my side the world has hope and,
    As we pass on by, we all look the same.
    The clouds are high, the world is open.

    Forget about the pain and doubt,
    Your happiness is overdue.
    I've been dreaming of (dream) the skies above,
    Dancing through the stars with you,
    Oh, take me to...

    This side of paradise, is where I want to be.
    This side of paradise, for you and me.
    This side of paradise, what you get is what you see.
    And I never thought I'd see a place as nice,
    This side of paradise.


    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=jTtexOw5jtI[/ame]
    “Watercolor – Pendulum“
    When I'm falling down
    Will you pick me up again?
    When I'm too far gone
    Dead in the eyes of my friends
    Will you take me out of here when I'm staring down the barrel
    When I'm blinded by the lights, when I cannot see your face?

    Take me out of here
    Take me out of here
    Take me out of here
    Take me out of here

    All I believe, and all I've known
    Are being taken from me, can't get home

    Yeah, do your worst, when worlds collide
    Let their fear collapse, bring no surprise

    Take me out of here

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me

    Just stay where you are, let your fear subside
    Just stay where you are, if there's nothing to hide

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me

    Feed the fire, break your vision
    Throw your fists up, come on with me


    Just 4 fun:

    [ame]https://www.youtube.com/watch?v=TZK7Ouy3N80[/ame]


    Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# Redaktion
    Echte Bücher, mit denen du mich unterstützen kannst, indem du sie liest:
  • No risk , no fun:D


    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]Ü[/FONT][FONT=&quot]ber dich[/FONT]


    [FONT=&quot]Name:[/FONT][FONT=&quot] Esmeralda
    Spitzname:Esme
    Namensbedeutung:Smaragd
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 16
    Spezies:
    Folipurba
    Tätigkeit: Künstlerin [/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]K[/FONT][FONT=&quot]örperdaten und[/FONT][FONT=&quot]V[/FONT][FONT=&quot]erhalten[/FONT]


    [FONT=&quot]Aussehen:[/FONT][FONT=&quot] . [/FONT]
    Display Spoiler

    [FONT=&quot][FONT=&quot][FONT=&quot]Ihre Blätter sind Smaragdgrün , daher auch der name.[/FONT][/FONT][/FONT]
    [FONT=&quot]Besondere Merkmale:Ihre Augen ändern ihre Farbe , je nach Wetter
    Wesen:
    Esmeralda war schon immer sehr schüchtern und hatte immer angst was falsch zu sagen , weswegen sie nur selten spricht.Wenn sie aber losspricht , spricht sie lange , sehr lange.Doch wenn jemand in Gefahr ist , wird sie ihn retten , auch wenn es viel kosten könnte. Wenn sie Angst hat stellt sie immer ihre Pfote zum Maul , damit versucht sie die Angst zu vertreiben . Auch atmet sie beängstigt und sehr schnell wen sie Angst hat. Kann sehr stur sein . Soweit sie aber Freunde findet ist sie stets nett und nicht mehr schüchtern. Ist scheu vor fremden. [/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]C[/FONT][FONT=&quot]harakterbeschreibung[/FONT]


    [FONT=&quot]positive Eigenschaften:[/FONT][FONT=&quot]Sehr Fantasievoll
    Immer Optimistisch
    Versteht Gefühle (Kan halt immer aufmuntern und beruhigen)
    Sagt fast nie nein , außr wenn sie was will.
    negative Eigenschaften:Sehr Stur
    Schüchtern
    Ist eine Labertante
    Vorlieben: Ikebanas machen
    Origami machen
    Malen (Aquarell und Gouache sind ihr am liebsten)
    Beeren essen
    Kochen
    Abneigungen:Ist Vegetarierin
    Fremde die ihr Angst machen
    Sterbende Pflanzen
    Unkraut
    Unordentlichkeit
    Stärken: Behaltet immer klaren kopf
    Kann sich perfekt Tarnen
    Immer Hilfsbereit
    Schwächen: Zu Hilfsbereit Angsthase
    Unaufmerksam
    Lieblingsessen: Beeren
    Salat
    Obst
    Gemüse
    Reis
    Hassessen: Fleisch
    Süßigkeiten
    Anfälligkeit: Feuer & Eis
    Movepool: Zauberblatt
    Grasflöte
    Synthese
    Sonnentag[/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]V[/FONT][FONT=&quot]ergangenheit[/FONT]


    [FONT=&quot]Familie: [/FONT][FONT=&quot]Jade (Folipurba)
    Rubius (Impoleon)(Rubius = Rubin)
    Ópalo (Plipprin)(Ópalo=Opal)
    Nuveo ( Evoli ) (Von Nuevo = Neu )
    Geschichte: Esmeralda wuchs in einer sehr adeligen Familie auf , spanischer Herkunft . Sie ist junger als ihr Bruder Ópalo , doch älterer als Nuveo. Sie hatte schon immer einen Instinkt dazu , ihren kleinen Bruder zu beschützen. Sie lernte alle Regeln des Netiquette und ist stehst höflich. Sie verdaute immer alle Probleme , doch sie war immer sehr emotional. Sie hatte was sehr seltenes in ihrem Klan geerbt - die Augen. Diese änderten immer die Farbe was immer sehr schön aussieht.
    "Mama , kann ich in den Garten gehen und eine Ikebana machen ?"
    "Ja natürlich , überrasche mich mal wieder. Ich weiß ja wie gut du das kannst ."- Das waren die letzte Worte die sie von ihrer Mutter hörte . Denn als sie in dem sehr großem Garten am ganz weitem Ende war , schlug ein Meteorit in Die prächtige Villa ein. Sie ließ ihre Ikebana fallen und der Behälter zersprang. Alle aus ihrer Familie starben, nur noch sie blieb. Sie konnte erst alles nicht realisieren und versuchte sich vorzustellen das dies alles nur ein Traum war. Doch ihr wurde klar das dies nicht stimmte. Sie verstand dass niemand mehr am Leben war , da sie versucht hatte ihre Familie zu finden. Dann rannte sie los , so schnell sie bloß konnte , um jemanden um Hilfe zu rufen….[/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]C[/FONT][FONT=&quot]haraktertheme[/FONT]


    [FONT=&quot][ame]https://www.youtube.com/watch?v=Q5m8aCZSvws[/ame][/FONT]


  • [FONT=&quot]
    Über dich

    [/FONT]

    [FONT=&quot]Name:Maquestor [ausgesprochen: Makestor][/FONT]
    [FONT=&quot]Spitzname:Maque [Kurzerhand abgekürzt], Zero [Sein Vater rief ihn so, weil beim militär eine name der nach einer nummer kam schneller als ein name gerufen war], Max [Abkürzung die aus der Lautsprache abgeleitet ist (Maquestor->Makestor->Makstor->Maks->Max). Dieser Name wird allerdings nicht oft verwendet.][/FONT]
    [FONT=&quot]Namensbedeutung: Port.Maschine=[/FONT]máquina + Lat. Beschützer=suscéptor
    [FONT=&quot]Geschlecht:Männlich[/FONT]
    [FONT=&quot]Alter:14[/FONT]
    [FONT=&quot]Spezies:Metang[/FONT]


    [FONT=&quot]Tätigkeit: Schmied von Rüstungen und Waffen. Auch in damaliger Elektronik bewandt, genauso wie in den ersten Anfängen von Schusswaffen, die auf Katapultartigen Mechanismen basierten[/FONT]

    [FONT=&quot]
    Körperdaten und Verhalten

    [/FONT]

    [FONT=&quot]Aussehen: [/FONT]
    Display Spoiler


    Beispiel seiner Physischen Angriffskraft

    [IMG:http://artepokemon.files.wordpress.com/2010/08/375-metang.jpg]
    Beispiel seiner Speziellen kräfte, die er meißtens durch schüsse aus seinen Handflächen einsetzt, oder beide aneinander hält um eine Kugel daraus zu bilden.

    Beispiel seiner Psychokinese. (Telekinetische Kräfte wie sie Bei Psychopokemon auftreten)


    [FONT=&quot]Besondere Merkmale: Trägt Narben an vielen Stellen seines Körpers, Ist Außerdem Sehr hitzeresistent geworden, Da er sehr oft an offenem Feuer hantiert und viel mit flammen arbeitet. Außerdem ist er recht resistent gegen Harte Treffer, bishin zu Explosionen, da er oft mit Katapultartigen Mechanismen arbeitet. Diese Hinterlassen oft Dellen, Beulen, oder sogar verbrannte Stellen.[/FONT]
    [FONT=&quot]Das wird an vielen Teilen seines Panzers klar, an denen sich verbrannte oder schwarze angekokelte Stellen finden lassen, oder solche an denen man erkennt das irgendetwas Hart darauf eingeschlagen ist.[/FONT]
    [FONT=&quot]Wesen:[/FONT]
    [FONT=&quot]Maquestor ist recht durchwachsen. Er ist hyperaktiv und hat ADHS, was im Kampf oft vorteilhaft sein kann da der Adrenalinschock die Reflexe schult und den Kopf klarmacht, nervt das Umfeld aber gerne mal wenn er wie ein ufo herumsurrt. Allgemein betrachtet ist er darüber aber nicht traurig. Wer ihn kennt weiß wie er tickt, und das ist das wichtigste. Überhaupt denkt er meistens strategisch, was Leute bei der Frage was sie nur tun sollen in den Wahnsinn treibt, wenn er antwortet das Selbstmord auch eine Möglichkeit seie die man miteinbeziehen könnte. Er denkt zwar meistens ziemlich quer, und braucht länger Um auf manches zu kommen und hat ein schwarzes Loch als Kurzzeitgedächtnis, dafür ist sein Langzeitgedächtnis umso besser, und er kommt manchmal auf Lösungen die einem dann doch mehr weiterhelfen als die richtige. Auch wenn das wirklich nur Glückstreffer sind, meistens ist er bei so etwas total verwirrt. Zu anderen ist er meistens sehr freundlich, aber oft in Gedanken versunken. [/FONT]

    [FONT=&quot]
    Charakterbeschreibung

    [/FONT]

    [FONT=&quot]positive Eigenschaften: [/FONT]
    [FONT=&quot]-Strategischer Denker[/FONT]
    [FONT=&quot]-Sehr intelligent, hat ein sehr gutes Gehirn[/FONT]
    [FONT=&quot]-Auf langen Strecken extrem schnell*[/FONT]
    [FONT=&quot]negative Eigenschaften: [/FONT]
    [FONT=&quot]-sehr schlechtes Kurzzeitgedächtnis[/FONT]
    [FONT=&quot]-Querdenker[/FONT]
    [FONT=&quot]-praktisch kein bisschen Agil, weicht zwar schnell aus aber sehr klobig (heißt das er gerne mal wogegen knallt.)*[/FONT]
    [FONT=&quot]Vorlieben: [/FONT]
    [FONT=&quot]-Metall [/FONT]
    [FONT=&quot]-Neue Kampftechnologie[/FONT]
    [FONT=&quot]-Waffen zu schmieden[/FONT]
    [FONT=&quot]-Einfach mal abzuschalten und sich seinen Gedanken hinzugeben[/FONT]
    [FONT=&quot]Abneigungen:[/FONT]
    [FONT=&quot]-Erklärungen das Mechanik oder neue Kampfsysteme unnötig wäre[/FONT]
    [FONT=&quot]-Wenn Leute in seinem Umfeld runtergemacht werden[/FONT]
    [FONT=&quot]-Wasser[/FONT]
    [FONT=&quot]-Ketchup, damit beschmiert er sich immer[/FONT]
    [FONT=&quot]Stärken:[/FONT]
    [FONT=&quot]-Kampfstark[/FONT]
    [FONT=&quot]-Stark körperlich, aber auch Speziell[/FONT]
    [FONT=&quot]-Hält viel aus und hat eine gute Ausdauer[/FONT]
    [FONT=&quot]-Recht gute Angriffswerte[/FONT]
    [FONT=&quot]-Intelligent[/FONT]
    [FONT=&quot]-Verfügt über eine große Mischung an Waffensortiment, vorallem bei der Mischung von Attacken[/FONT]
    [FONT=&quot]-Kommt gut mit Elektronik klar[/FONT]
    [FONT=&quot]-Guter Stratege[/FONT]
    [FONT=&quot]Schwächen:[/FONT]
    [FONT=&quot]-Wasser[/FONT]
    [FONT=&quot]-Muss meißtens über alles dreimal nachdenken, um es zu verstehen[/FONT]
    [FONT=&quot]-Ziemlicher Panzer[/FONT]
    [FONT=&quot]-Schwer[/FONT]
    [FONT=&quot]-Klobig[/FONT]
    -Nur auf langen Strecken schnell, dafür dort umso mehr
    -Haut meißtens zuerst einmal auf Sachen drauf, bevor er dann richtig drüber nachdenkt
    -Kampfattacken, vorallem Panzerbrechende

    [FONT=&quot]Lieblingsessen: [/FONT]
    [FONT=&quot]-Pilzsuppe[/FONT]
    [FONT=&quot]Hassessen: [/FONT]
    [FONT=&quot]-Kirschen[/FONT]
    [FONT=&quot]Anfälligkeit:[/FONT]
    [FONT=&quot]-Kampf[/FONT]
    [FONT=&quot]Movepool: [/FONT]
    [FONT=&quot]Lichtkanone [/FONT]
    [FONT=&quot]Metallklaue [/FONT]
    [FONT=&quot]Psychokinese[/FONT]
    [FONT=&quot]Kraftreserve [/FONT]


    [FONT=&quot]
    Vergangenheit

    [/FONT]

    [FONT=&quot]Familie:[/FONT]
    [FONT=&quot]Rement (Vater, Caesurio) [Recharge + Bombardement][/FONT]


    [FONT=&quot]Hiom (Mutter, Metagross) [Hit + Boom][/FONT]



    [FONT=&quot]Geschichte:[/FONT]
    [FONT=&quot]Der Donner.[/FONT]
    [FONT=&quot]Gewitter, Strom, Mechanik, Elektronik. Es scheint alles ein Fester Kreislauf zu sein.[/FONT]
    [FONT=&quot]Als ich geboren wurde begann alles mit einem Donnerschlag. Ein Gewitter brach los und es stürmte.[/FONT]
    [FONT=&quot]Mein Vater war General bei der Wache. Er gehörte zu denjenigen die sich um neue Kampfarten kümmerten. Das nutzen von Elektronik im Kampf, wie wir sie von Glühbirnen oder ähnlichem kennen. Daher saß er auch zu Hause viel daran. Meine Mutter war Schmiedin. Als Metagross verfügte sie über einen starken panzer und psychokinetische Kräfte, die sie für diese Aufgabe perfekt machten. Meine Mutter schmiedete rüstungsteile, mein Vater entwickelte Neue Waffen. Eine Nette Familie, aber ich hatte eine wunderbare Kindheit…[/FONT]
    [FONT=&quot]Mein Vater zeichnete Dinge auf die er neu erfand und Dinge zu denen er sich Sachen merken wollte. Genauso meine Mutter, und genauso ich heute. Beide arbeiteten zu Hause viel, doch ich durfte zusehen. Mit 3 Jahren konnte ich eine Klinge schmieden, mit 4 entwickelte ich meine erste Druckluft-Steinschleuder. Meine Eltern erklärten mir viel, mein Vater über Waffen und Elektronik, meine Mutter über Kampfkraft, das verbinden von Attacken um das maximale aus ihnen herauszuholen. Ich war ein glückliches Kind, bis zu meinem 5. Lebensjahr.[/FONT]
    [FONT=&quot]Ein Bote erreichte unser Haus. Er erklärte uns, Das die Armee meines Vaters im Gewitter untergegangen war. Schonwieder das Gewitter, wie es in meinem Leben eine große Rolle spielte… [/FONT]
    [FONT=&quot]Es war das traurigste weihnachten das ich jemals hatte. Meine Mutter schenkte mir die Aufzeichnungen meines Vaters, damit ich an dem arbeiten könnte was ich schonimmer wollte. Als ich Neujahr Metall in der Mine, nicht weit von unserem Haus sammeln ging, ereignete sich das zweite Gewitter. In der Mine merkte ich es nicht, sonst hätte ich meine Mutter warnen können.[/FONT]
    [FONT=&quot]Als ich wiederkam Fiel mir meine Tasche aus der Hand. Der Schnee um das Haus war geschmolzen, das Haus war komplett verbrannt. Getroffen von 200.000 Volt. Doch ich fand nie die Leiche meiner Mutter, genauso wie es bei meinem Vater der Fall war. Seitdem lebe ich in der Schmiede. Manchmal träume ich das sie noch Leben, irgendwo da draußen, weit entfernt von hier, aber dennoch lebendig. [/FONT]
    [FONT=&quot]Ich verbrachte die Jahre einsam, und prägte einen extremen Beschützerinstinkt aus. Ich half jüngeren dabei auf dem Markt dinge zu finden die sie suchten, weil sie von ihren Eltern geschickt wurden. Und ich sorgte dafür das sie nicht ausgeraubt wurden. Arbeiten und Leben tat ich in der Schmiede, Ich entwickelte neue Schwerter und verbesserte Elektronik. Brauchte jemand im Dorf meine Hilfe, war ich beinahe sofort zur Stelle.[/FONT]
    [FONT=&quot]Ich half ihnen bei dem verbessern oder reparieren ihrer Strom-benötigenden Dinge oder Reparierte ihre Waffen. Schließlich gab es nicht wenig Raubzüge in der Gegend, da musste man geschützt sein. Maquestor war eigentlich jedem in der Gegend bekannt, und die meißten kamen bei Problemen zu ihm.[/FONT]
    [FONT=&quot]Das ging bis zum Meteoritenregen. Seine strategische Seite hatte ihn bereits vorgewarnt, es könnte ja doch wahr sein. Als er dann wirklich eintraf war er dennoch umso unvorbereiteter. Die ersten Meteoriten schlugen brutal in den Dorfplatz ein. Ich konnte die Jungen Pokémon alle retten, Indem ich die Meteoriten zerschlug oder abschoss, bevor sie eintreffen konnten. Ich schickte sie schnell zurück zu ihren Häusern, aber dies waren nur die Vorboten. Als die richtig großen Brocken eintrafen war ich bereits zurück in der Schmiede. Mein Panzer trug starke Kratzer und Dellen davon, aber davon würde ich mich bald erholen. Erst dann Begriff ich, das dieser Meteoritenschauer die Welt, wie ich sie kannte, stark verändern würde. Es war nur ein Geistesblitz, doch ich wusste das es wahr werden würde. Dann begann das Gewitter.[/FONT]
    [FONT=&quot]Heute bin ich 14 Jahre Alt. Ich kann Waffen, Rüstungen, und Schusswaffen mittlerer Durchschlagskraft schmieden. Außerdem beherrsche ich viele Techniken der Elektronik. Auch meine Stärke hat sich entwickelt. Ich verfüge über starke physische Angriffe, und über noch bessere Spezielle. Bald wird sich diese Welt verändern, und ich hoffe daran teilhaben zu können. Trotz aller meiner stärken, schwächen, und meiner Hyperaktivität möchte ich Helfen, die Welt zu dem zu machen was sie verdient hat zu seien.[/FONT]
    [FONT=&quot]
    Charaktertheme

    [/FONT]
    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=FR_BNq3HvlU[/ame]

    [FONT=&quot]Saphir: [/FONT]Wenn zwei TANHEL miteinander verschmelzen, entsteht daraus METANG. Die Gehirne der TANHEL werden mit einem magnetischen Nervensystem verbunden. Es schlägt seine Arme nach hinten, um sich schnell bewegen zu können.
    Feuerrot/Blattgrün: Aufgrund von Magnetismus schwebt es in der Luft. Sein Körper ist so robust, dass nicht einmal ein Flugzeugabsturz einen Kratzer bei ihm hinterlassen würde.
    Smaragd: Die Krallen an seinen Armen haben so viel Kraft, dass sie durch dicke Eisenblöcke schneiden, als wären sie aus Seide. Es fliegt bis zu 100 km/h schnell.
    Diamant/Perl/Platin: Das PKMN besteht aus zwei TANHEL. Es bekommt selbst dann keinen Kratzer, wenn ein Jet es streift.
    [FONT=&quot]__________________________________[/FONT]
    [FONT=&quot]*Metang sind sehr schnelle Pokémon, da Maquestor jedoch eine sehr gute Panzerung hat, erreicht er diese Geschwindigkeiten zwar und kann sie lange halten, kann sie im Kampf aber recht wenig gebrauchen.[/FONT]

    The post was edited 3 times, last by Yako ().


  • You can't love somebody if you love somebody else


    Über dich


    Name: Sacrifice


    Spitzname: Heartbreaker, Zayne(weil Auftragsmörder... Deckname... ihr wisst schon)
    Namensbedeutung: (englisch) Opferung = weil Beruf
    Geschlecht: männlich
    Alter: 19
    Spezies: Igelavar
    Tätigkeit:Assassin

    Körperdaten und Verhalten



    Aussehen:
    Besondere Merkmale: Besitzt eine Narbe über seinem rechten Auge und er ist blind
    Wesen: Er ist einer von der Sorte, denen es hauptsächlich um Geld geht. Er tötet, wenn man ihm eine gute Summe dafür zahlt, doch trotzdem kann er auch sehr liebenswert sein. Vor allem bei Leuten, die er respektiert. Er zeigt den Leuten gerne seine kalte Schulter. Die einzige bei der er das noch nie gemacht hat, war Amethyst. Er ist kalt und abweisend zu Fremden und ignorant gegenüber Bekannten. Nur hin und wieder zeigt sich seine gute Seite in überaus positivem Maße

    Charakterbeschreibung



    positive Eigenschaften:
    +verschmilzt dank seinem Fell quasi mit der Dunkelheit
    +lautloses Schleichen
    +Ignorieren von anderen
    +furchtlos
    +weiß wie man hinterrücks tötet
    negative Eigenschaften:
    -griesgrämig
    -Vertraut niemandem
    -Nutzt alle schamlos aus
    -Macht für Geld alles
    -rücksichtslos
    Vorlieben:
    +Stille
    +Die Nacht
    +Feuer
    +Geld
    +Rubine und Amethyste
    Abneigungen:
    -Sinnlose Morde (alles ohne Bezahlung oder aus Spaß)
    -Freundschaften
    -Moderne Waffen
    -Wasser
    -Aufdringlichkeit
    Stärken
    +Lautloses Schleichen
    +Geruchs- und Hörsinn
    +taktisches Denken
    +Schweigen
    Schwächen:
    -macht für Geld alles
    -Blind
    -Teamwork
    -Freunde finden
    [B]Lieblingsessen:
    [/B]+saftige Speisen
    Hassessen:
    -(zu) süße speisen
    Anfälligkeit: Blind
    Movepool:
    Sondersensor (Physisch)
    Toxin (Status)
    Rauchwolke (Status)
    Flammenrad (Spezial)

    Vergangenheit



    Geschichte:
    Meine Pfoten rutschten auf dem nassen Gestein aus, wobei ich der Länge nach hinfiel. Der Donner grölte in meinen Ohren und ich hatte das Gefühl, als würden die Schatten der im Wind wackelnden Bäume sich langsam ausbreiten. Blitze zuckten in einem Wettlauf durch den Himmel, nicht selten verirrte sich einer hinab auf die Erde und hinterließ ein Bild der Zerstörung. Doch das schreckliche Gewitter mit den hellen Lichtern war es nicht einmal, was mich voran trieb, immer weiter durch die Kälte des Regens zu laufen und mich immer weiter in das Unbekannte zu wagen. Nein, eigentlich bestand meine Angst darin, von den scharfen Klauen des Wesen hinter mir aufgeschlitzt zu werden. Ich spürte das Brüllen förmlich in meinem Nacken, ebenso hörte ich leise gehauchte Worte, die mich immer weiter trieben. Immer weiter voran, obwohl meine Lunge anfing zu brennen und ich keine Kraft mehr in den Beinen hatte. Meine Arme nicht mehr spüren konnte. Doch der Wille diesem Ungetüm ein für alle Mal zu entkommen war stärker als meine Erschöpfung, doch kannte ich keinen Weg, der durch diesen Alptraum heraus führte. Der Regen lief in meine Augen und in meinen Mund. Ich hatte das Gefühl, nicht wegen den Krallen zu sterben, sondern von dem Regen erstickt zu werden. Denn auch vor meiner kleinen Nase machte das Nass keinen Halt. Ich konnte nichts mehr sehen und auf einmal verlor ich den Boden unter meinen Füßen. Ich rutschte kurz, versuchte mich irgendwo fest zuhalten, doch es gab nichts außer unnützen Matsch. Dann endlich erklomm ich einen Ast, der aus dem Abhang hinaus gewachsen war. Doch er war dünn und würde mein Gewicht nicht ewig halten. Auf einmal erschien ein Kopf über dem Abgrund und blickte sich suchend um. Das lange Fell, dass hinten geformt war wie ein Stern, die glühenden gelben Augen und das blaue Gesicht... es handelte sich um meinen Ziehvater, Luxtra, der auch Elec genannt wurde, was für Electrizy stand.
    Er blickte mich aus seinen stechenden Augen heraus an, während ich mich verzweifelt an meinen Ast klammerte. Er verzog sein Gesicht zu einer Grimasse und ich beobachtete schockiert, wie blitzende Krallen aus seinen Pfoten kamen. Doch es handelte sich nicht nur um ein Funkeln während sie das Licht des Blitzes reflektierten, es handelte sich um einen ganz eigenen Blitz, der bedrohlich knisterte. Dann hob Elec seinen Arm und ließ seine Krallen unter meinen Ast, der nun nichts mehr halten konnte: Von den Krallen durchtrennt fiel der Ast und ich mit ihm. Ich besaß keine Krallen und hatte auch sonst nichts, um den Sturz abzufedern. Zuletzt konnte ich noch sehen, dass sich unter mir ein reißender Fluss befand. Doch bevor ich einen nächsten Gedanken tätigen konnte, wurde mir schwarz vor Augen und ich fiel in eine tiefe, dunkle, Leere.
    Als ich sie wieder öffnete war es immer noch schwarz. Überall schwärze, ich konnte nichts mehr sehen. Und meine Augen taten mir weh, so unglaublich weh! Langsam tat ich einen Schritt nach vorne, doch sofort fiel ich über einen Stein. Als ich mich wieder aufrappelte lief ich zuallererst gegen eine Wand. Eine Wand... erbaut aus Holz! Langsam blickte ich mich um, noch immer unfähig irgendetwas zu sehen, so sehr ich es mir auch wünschte. Ich tastete mich vorsichtig voran, mit meinen kurzen Ärmchen und bekam etwas zu fassen, was sich wie Holz anfühlte und länglich war. Langsam baute ich mich nach oben hin auf und erkannte, dass es sich um einen Stuhl handelte. Ein ziemlich großer und stabiler Stuhl. „Wieso findest eigentlich immer du die verstümmelten, Hunter?“, rief eine laute, weibliche Stimme. Anhand der Stimme konnte ich ausmachen, dass es sich um ein recht großes Pokemon handeln musste, es war immerhin mehr ein Brüllen, als ein normales Rufen. Langsam näherte ich mich einer Ecke, wobei ich noch einmal gekonnt gegen ein paar Einrichtungsgegenstände lief, wie zum Beispiel ein Tischbein und ein weiterer Stuhl, sowie ein Hocker und eine Lampe, die aus irgendeinem Grund auf dem Boden stand. Auf einmal rief eine weitere Stimme, noch wütender als die erste: „Zephyra war genauso wenig verstümmelt wie dieses kleine Feurigel! Sie sind es beide nur in deiner Gedankenwelt, Sky! Unter Verstümmelt verstehe ich etwas anderes.“ „Dann verstehst du das falsche. Zephyra war meine Tochter und ich will keine stumme Tochter haben, nur weil dieses verdammte Panzaeron etwas zu essen brauchte!“ Etwas wurde um geschmissen und ich zuckte zurück. Hatten sie mich bemerkt? Die weibliche Stimme schien ziemlich gegen mich zu sein, während die männliche mich schon fast bei sich aufnehmen wollte... gab es überhaupt noch Gerechtigkeit in dieser verseuchten Welt? Zuerst bei Elec und Jewel, jetzt hier... nur die umgekehrte Rollenverteilung, was das Geschlecht anging. „Sky. Du hast deine Tochter ausgesetzt, meine Tochter! Ich werde dieses Feurigel mit mir nehmen, egal was du mir jetzt sagst. Wenn du nicht damit einverstanden ist das er bleibt, werde ich mich hier und jetzt von dir trennen!“ „Das wagst du nicht, Hunter! Wenn du mich nur wegen solch verstümmelten Leuten verlässt, dann bist du das bescheuerste Panferno, dass ich je gekannt habe!“ „Na und? Dann ist das eben so. Ich schätze mal, ich kann jetzt meine Sachen packen, nicht wahr?!“ „Oh, und wie du das kannst! Ich will dich nicht länger in meinem Haus sehen! Verschwinde, los!“ „Schön!“ Noch etwas fiel und diesmal direkt neben mir auf den Boden. Es klirrte und ich spürte etwas scharfes an meiner Flanke. Mit der Pfote vergewisserte ich mich, dass es sich um Glas von einer Vase handelte. Das plötzliche Wasser um meine Pfoten machte mich dieser Tatsache nur noch sicherer. Nun war es still. Man hörte nicht mal mehr Schritte oder den Wind. Dann plötzlich schien alles gleichzeitig zu passieren. Ich wurde mit sanfter, aber bestimmter Hand gepackt, die an ihren ansätzen Fell und etwas hartes besaß. Ich spürte Hitze an meinem Kopf, während mich das Ding festhielt. Hinter mir hörte ich es brüllen, von daher konnte ich davon ausgehen, dass mich das Panferno geschnappt hatte. Es würde mir doch nichts tun, oder? Nein... das war das andere. Ich versuchte zu identifizieren, um was es sich bei dem zweiten Pokemon handelte. Der Geruch und meine Ohren waren meine einzigen Sinne, die noch einwandfrei liefen. Doch ich kannte den Geruch nicht. Nur das Brüllen kam mir vertraut vor... ein Glurak vielleicht? Oder ein anderes Drachenähnliches Pokemon? Ich spürte die Luft um mich herum und versuchte mich zu orientieren, doch ich konnte nicht. Nichts kam mir wirklich vertraut vor und die Panik stieg in mir hoch. Ohne den sicheren Boden unter meinen Füßen, würde das wohl auch nicht wieder besser werden. Ich fing an mich in das Fell an der Hand des Panfernos zu klammern und versuchte, zumindest nicht runter zufallen, auch wenn er mich sicher genug in der Hand festhielt. Irgendwie konnte ich spätestens jetzt nichts mehr spüren, als den Wind, der gierig um meine Ohren herum pfiff, welches noch immer von dem grausamen Brüllen des möglichen Gluraks betäubt war.
    Ich wusste nicht, wie lange Hunter gerannt war, denn irgendwann war ich einfach eingeschlafen. In eine Welt, die genau so dunkel war, wie mein heutiger Tag. Konnte das normal sein? Ich... ich wollte nicht blind sein! Ich wollte genau so sehen wie jedes andere Pokemon auch! Das war unfair, wieso traf es ausgerechnet mich, der ohnehin schon genug schlimme Dinge in seinem Leben erfahren hatte? Wieso nicht dieses Biest hinter mir, dass scheinbar nichts von blinden, stummen und tauben hielt? Irgendwann wachte ich in einem gemütlichen Bett wieder auf, was ich dank seiner Form und seiner weichen Matratze als Bett erkannte. Dafür musste ich aber auch schon wieder mindestens fünf Minuten darauf herum laufen. Es war schrecklich, Blind zu sein. Ich hoffte, dass sich das noch wieder einrenken würde. Oder ich mindestens lernen würde, wie ich alles schneller mithilfe von Tasten, Hören und Riechen erkennen konnte. Langsam trat ich aus meinem Zimmer heraus, was nicht allzu leicht war. Immerhin musste ich erst einmal den Knauf erreichen, was mir irgendwie nicht gelingen wollte. Und irgendwann fiel ich dann einfach durch die Katzenklappe, die ich dank meinem fehlenden Augenlicht auch nicht sehen konnte. Im Fall versuchte ich mich zu drehen, landete aber trotzdem auf dem Rücken und ein stechender Schmerz pochte nun dort, wo ich aufgekommen war. Langsam suchte ich den weg zu demjenigen, der mich hierhin gebracht hatte. Zu dem Panferno Hunter. Langsam tastete ich mir meinen Weg durch das Haus, wusste nicht ob erster Stock oder Erdgeschoss. Doch das sollte ich bald erfahren, denn unwissend und den plötzlich vermehrten Wind ignorierend, stürzte ich eine Treppe hinunter. Schnell erkannte ich dass es nun eine kleine Biegung gab, die zu einer weiteren Treppe führte, so dass ich weiteren Schmerz in meiner ohnehin schon pochenden Schläfe, vermeiden konnte. Langsam tastete ich mich die Stufen herab und trottete dann schnell weiter durch das Haus, welches mit Teppichen ausgelegt war. Sie bestanden alle aus dem Gleichen Material, etwas langem und kuscheligem. Wie gerne würde ich mich jetzt einfach hinlegen und mir die Steifheit aus den Gliedern schlafen... aber ich hatte zu tun. Langsam bog ich um eine als Ecke identifizierte Ecke und rannte direkt gegen einen nackten Fuß. Mit ein bisschen betasten konnte ich feststellen, dass es sich um einen Fuß eines Panfernos handelte. Der Besitzer lachte und hob mich wieder hoch. Ich stellte keine Fragen, selbst nicht die einfache, nach einem Wasser. Denn meine Kehle war trocken wie die Wüste. Aber eigentlich spukte ohnehin nur eine einzige Frage durch meinen Kopf, die nur eines Wortes bedarf: Warum?
    Das Panferno ließ mich in der Obhut eines alten Snibunnas, das scheinbar die Pension leitete, in der ich untergekommen war. Doch etwas rief ich mir immer wieder ins Gedächtnis, wenn er redete. Bei seiner Stimme wurde mir eiskalt und in meinem Kopf pulsierten Bilder von Blut und Leichen von Pokemon. Der Name des Snibunnas war Jack. Hunter redete mir zwar ein er wäre ein guter, alter Freund von ihm, aber irgendwie glaubte ich seinen Worten nicht so ganz. Ich wusste, warum er diese Pension hier für mich ausgesucht hatte: Jack war kein gewöhnliches Snibunna. Er war wie ich. Blind. Auch wenn es nur wenige Tage gebraucht hatte bis mein Gehirn realisierte das ich nie wieder sehen würde, brauchte es drei ganze Monate bis ich selbst mich damit abfinden konnte. Ich fand in der Pension keine Freunde und auch keine weiteren blinden. Dafür fand ich einen Lehrer. Jack brachte mir alles bei, was ein blinder zu wissen brauchte. Schon nach wenigen Wochen konnte ich mich selbst in unbekanntem Gelände zurecht finden, analysierte meine Umgebung mithilfe von Gerüchen und der stärke des Windes. Bei einer Schlucht konnte ich erkennen wo sie war, wenn der Wind plötzlich stärker und ein wenig von unten kam. Wände konnte ich nun ausmachen, wenn der Wind weniger wurde und ich den Geruch des jeweiligen Materials in der Nase hatte. Vier ganze Wochen brauchte Jack, um mir jeden Geruch genau einzuprägen. In seiner frühen Jugend hatte er sich ein Buch gekauft, indem wirklich jeder von jedem Pokemon zu finden war. „Vergiss nicht, Sacrifice. Jedes Pokemon riecht anders, nur besitzt wirklich jede Art einen ganz eigenen Geruch. So rieche ich zwar anders als andere Snibunna und doch rieche ich genau so.“ „Und ich? Wie rieche ich?“ „Nun, du hast ebenfaöös deinen ganz eigenen Geruch und unterscheidest dich nur dank eben jener speziellen Note von anderen, die kein anderer hat.“ Aus irgendeinem Grund machte mich das stolz, so von mir zu hören. Der Geruch machte mich also einzigartig. Immer öfter gingen wir nun nach draußen und suchten uns Gelände, in denen ich üben konnte. Ich schloss Jack in mein Herz, obwohl ich nicht einmal sehen konnte, wie er überhaupt aussah. Irgendwann entwickelte ich mich dann zu einem Igelavar und das erste was ich wahr nahm, war die Tatsache, dass mein Geruch sich verändert hatte. Wenn auch nur ein bisschen. Als ich Jack das erzählte, lächelte er mich stolz an. „Dann können wir ja mit dem nächsten Teil deiner Ausbildung anfangen, nicht wahr?“ Er nahm mich mit in ein Dorf, in das er aus irgendeinem Grund bestellt wurde. Es war voller reicher Schnösel und anderen, in meinen Augen, verdorbenen Leuten. Auch ihr Geruch nach ihren materiellen Besitztümern machte es in ihren Augen nicht besser. Ich besaß nichts, nicht einmal mein Augenlicht und doch war ich glücklich wie sonst keiner in diesem Dorf. Wir trafen uns mit demjenigen am Brunnen. Am Geruch konnte ich erkennen, dass es sich um ein Ursaring handelte, dem fehlenden Wind nach zu urteilen um ein recht großes. Vielleicht dreimal so groß wie ich, oder gar fünfmal? Er erklärte Jack ein paar Wege und wo man Juwelen finden konnte. Und er redete von einer Belohnung. Aber auch von Pokemon, die in ihrem eigenen Blut ertränkt werden sollten. Ich wusste nicht so direkt worum es ging und irgendwie wollte ich es auch gar nicht so unbedingt wissen. Doch ich konnte nicht verhindern, dass es sich in meinen Ohren spannend anhörte. Lag wohl daran, dass ich außen erwachsen schien, im Inneren aber immer noch ein Kind war. Jack nahm mich bei der Pfote und wir schlichen uns nun durch das Dorf. Irgendwann hatten wir die Aufgabe, durch ein offenes Fenster in ein Haus zu springen. Bevor ich fragen konnte ob das nicht Hausfriedensbruch war, hatte sich mein Mentor auch schon aufgemacht, hinein zu springen. Ich seufzte, als ich ihm mithilfe der Gerüche und des Windes folgte. Wir schlichen leise, lautlos durch das Haus, ehe ich in das Snibunna vor mir hinein rannte. Es machte leise ein Zeichen vor dem Mund und ich schwieg. Wobei ich das nur mithilfe von Gerüchen „sehen“ konnte. Ich nutzte die Zeit in der mein Mentor sich hin und her bewegte, um herauszufinden wo ich war. Kein Licht brannte in der Lampe, die von der Decke hing und langsam hin und her schwenkte. Ich konnte das hören. Neben mir befand sich eine Kommode, nach einer kurzen Berührung scheinbar aus Eiche. Der Boden bestand aus hölzernem Parkett, hin und wieder schlichen sich ein paar Kieselsteine zwischen die Dielen, doch die störten nicht unbedingt. Ich hörte wie mein Mentor sich entfernte und huschte ihm leise hinterher.
    Auf einmal, noch ehe ich ihn erreicht hatte, hörte ich ein Gurgeln. Es war nur leise und doch konnte ich in etwa erahnen, dass es aus der Richtung kam, in die Jack gelaufen war. Eben jener kam nun zu mir zurück und hielt mir eine Kralle hin. Langsam, fast ängstlich fasste ich sie an und spürte, dass sie nass war. Schnell zuckte ich zurück, als mir wieder Bilder von Blut und Leichen in den Kopf schossen. War es das, was Jack in Wahrheit war? Nicht ein harmloser, blinder Pensionsleiter... sondern ein skrupelloser Mörder? Langsam trat er weiter auf mich zu und kniete sich vor mich, als er mir erklärte: „Als Blinder hat man nicht die Auswahl der Welt. Eigentlich hat man so gut wie gar nichts, weil man uns unterschätzt. Ich bin Assassine geworden, um der Welt genau das klar zu machen: Wir sind nicht nutzlos. Viele meiner Auftraggeber sehen erst das ich blind bin, wenn ich direkt vor ihnen stehe. Und trotzdem habe ich meine Morde und Diebstähle bisher immer genausten ausgeführt, ohne entdeckt zu werden.“ Er strich mir mit den nicht blutverschmierten Kralle über den Kopf. „Diese Lebensart wird auch für dich die einzige sein, um zu überleben. Alles was ich dir beigebracht habe... diente diesem Zweck. Denn ich werde nicht mehr ewig leben und ich möchte, dass du diese Lebensart weiter führst.“ Ich wusste, dass ich keine andere Wahl hatte, als ja zu sagen. Denn er hatte Recht. Zwischen blinden, stummen und tauben gab es einen gewaltigen Unterschied: Nur die Blinden konnten nicht wissen, was sie anfassen. Und dennoch fühlte ich mich in diesem Moment als derjenige, der von allen Pokemon am meisten sehen konnte. In Handumdrehen hatten wir das halbe Haus geplündert, alles was wir tragen konnten. Ich hatte trotzdem immer wieder Angst, das auf einmal jemand kommen und die Leiche entdecken würde. Aber immerhin hatte ich nun eine Erklärung dafür, dass bei Berührungen immer diese schauderhaften Bilder durch meinen Kopf spukten... Als wir wieder Zuhause waren, schlichen wir uns durch den Hintereingang rein. Er zeigte mir den Weg in die Küche und in einen versteckten Raum. Alles war voller Geld und Edelsteine, soweit ich fühlen und riechen konnte. Das neu erbeutete warf Jack einfach mit dazu. Als er mich wieder nach draußen zerrte, begann eine ganz neue Unterrichtseinheit: Lautlos stehlen und morden. Ich machte es mir also zur Aufgabe, ihn auf alle seine Ausflüge zu begleiten. Nach einem weiteren Monat durfte ich endlich meinen ersten Mord verüben und es gelang mir mit Bravour. Kein Wunder. Denn um mein Opfer handelte es sich um ein ganz bestimmtes Pokemon, dass mich manchmal in meinen kühnsten Träumen verfolgt hatte. Ich erkannte sie an ihrem Geruch. Es war Sky, das Glurak, welches mich und Hunter verscheucht hatte und zumindest mich töten wollte. Weil ich blind war. Nun... hatte ich den Spieß jetzt umgedreht. Mit meiner einzigen Waffe, einem Dolch, der an einem Gürtel um meine Hüfte hing. Das war heutzutage selbstverständlich, zumindest dort, wo ich zurzeit lebte. Und wenn man auf der anderen Seite noch eine Tasche mit Verpflegung besaß, sah man aus wie der perfekte Reisende. Deshalb war es mir auch ein leichtes gewesen, dem verdammten Vieh die Kehle aufzuschneiden, sobald ich sie gefunden hatte. Lobend strich Jack mir über den Kopf, ehe wir uns an das Plündern machten.
    Dann kam die große Wende in meinem Leben. Ich machte Jack gerade etwas zu essen, als ich die ersten Anzeichen spürte. Hitze kam auf, eine ziemlich ungewöhnliche. Meine Flammen auf dem Rücken stoben gerade zu in die Höhe, als ich sie ausprobierte und erschrocken fiel ich quiekend vom Stuhl. Bevor ich noch etwas in Brand steckte,fuhr ich meine Feuerstacheln wieder ein und rappelte mich wieder auf. Jack kam mit einer Tasse Tee in die Küche um nach mir zu sehen und meinte: „Sacrifice, solange diese Hitzewelle andauert, solltest du dein Feuer drin lasseen. Okay?“ „O-okay...“ Ich stellte beschämt den Stuhl wieder hin und machte mich daran das essen zu machen. Dabei wurde es immer heißer und ich spürte, wie jemand die Klimaanlage anmachte. Wahrscheinlich Jack, dem es als Eispokemon dann wohl doch ein wenig zu heiß war. Konnte ich verstehen, immerhin war es schon mir als Feuerpokemon viel zu heiß. Ich begann sogar schon, zu schwitzen. Irgendwann am Nachmittag hörte ich etwas sausen und in der Nähe des Hauses einschlagen. Ich öffnete ein Fenster und ein mir unbekannter Geruch stieg in meine Nase. Ich bekam Panik. Ich konnte alles riechen, was es auf dieser Erde gab... kam das dann aus dem All? Ein weiteres Sausen und etwas weiter entfernt schlug etwas noch größeres ein, so dass ich erschrocken das Fenster schloss, von der Druckwelle aber trotzdem vom Stuhl gerissen wurde. Jack kam ins Zimmer gestürzt, half mir auf und packte mich dann unter dem Bauch, um mich hochzunehmen und aus der Küche zu rennen. Wie Hunter damals. Und erneut fühlte ich mich der Erde so fern, obwohl ich ihr eigentlich doch so nah war. Ich war von kreischenden Pokemon umgeben, die verschiedenen Gerüche verwirrten mich ungemein. Scheinbar auch Jack, der versuchte sich da durch zu kämpfen. Ein weiterer Einschlag, heftiger als die beiden vorherigen und mit einer dazu passenden Druckwelle, die wohl die Pension zerstört hatte, was ich an den fliegenden Splittern festmachen konnte. Blutgeruch kroch in meine Nase, doch Jack stand noch, wenn auch von den Splittern getroffen. Er kämpfte sich durch am Boden liegende Pokemon durch, einige wimmerten, andere schrien. Dann konnte ich das nächste zischen hören und es klang gar nicht so weit weg. „Verdammt...“, hörte ich Jack murmeln und ich blickte ihn ängstlich an, während sein eigener Angstgeruch in meine Nase gelangte. „Er kommt direkt auf uns zu!“ Inzwischen wusste ich, was uns da auf brutalste Weise angriff und ich zitterte noch stärker als vorher. Es handelte sich um Meteoriten. Jack und ich, wir würden diese Katastrophe nicht überleben. Diese Erkenntnis traf mich wie ein Schlag und brachte mein Herz zum Zerspringen. Ich würde ja ohnehin bald in der Hölle schmoren, da konnte mein Herz jetzt ruhig zerspringen. Jack schaute mich an, was ich an seinem eiskalten Atem ausmachen konnte. „Sacrifice... es tut mir Leid. Ich hätte das ahnen müssen... auf dieses Somnivora... hören sollen.“ Seine Stimme war ruhig, doch sein Angstgeruch verriet meinen Mentoren und Panik stieg meinen Körper hinauf, langsam wie eine sich nahende Schlange, die versuchte mich zu erdrücken. Ich presste meinen Kopf an den Körper von Jack, versuchte meine aufkeimende Panik zu verbergen. Auf einmal bemerkte ich, wie sich der Angstgeruch des Snibunnas in einen entschlossenen verwandelte. „Verschwinde und überlebe, Sacrifice“, sagte er ruhig und diesmal glich seine Stimme seinem Geruch. Ich schaute ihn fragend an, dann heftete er seinen Blick auf mich, während er seinen Kopf schüttelte. „Aber...“ „Kein Aber! Verschwinde von hier!“ Auf einmal lag ich nur noch in einer Klaue. Das Zischen war bereits bedrohlich nah. Dann flog ich durch die Luft, während der Meteorit einschlug und seine Druckwelle schleuderte mich endgültig davon. „Jack!“, rief ich, während ich so durch die Luft segelte. Das Snibunna konnte das nicht überlebt haben und doch machte ich mir Hoffnungen, dass er gleich nach mir gesprungen war und ebenfalls davon segelte. In meinen blinden Augen sammelten sich die Tränen. „JACK!“ Dann prallte ich gegen einen Stein, der alle Luft aus meiner Lunge drückte und mich in eine harte Ohnmacht warf.
    Als ich wieder aufwachte, war ich irgendwo im Nirgendwo und von Gift umhüllt. Es war ein Wunder, dass ich überhaupt noch lebte. Vergiftet kämpfte ich mich zurück zu der ehemaligen Pension, von der nur noch wenige Trümmer erhalten geblieben waren. Mein Verstand kämpfte damit von hier zu verschwinden, doch ich selbst wollte bleiben. Ich entdeckte den verkohlten Körper Jacks in einer Ecke des kaum erhaltenen Gebäudes. Er war komplett verkohlt, Wasser umgab ihn. Er hatte wohl versucht sich zu schützen, indem er sich selbst mit Eis umhüllt hatte. Doch der Meteorit war zu stark. Jacks war auch der einzige Körper, der nicht verbrannt war. Denn ansonsten trat ich überall in Asche. Tränen rannen über meine Wange, während ich über den toten Körper gebeugt stand. „Jack... komm schon, wach auf... du kannst mich doch nicht alleine lassen... du warst doch der erste, der mich akzeptiert hat...“ Ich sank vor ihm auf die Knie und ließ meinen Tränen erstmals freien lauf. „Ich... ich wollte doch noch so viel von dir lernen... Jack bitte, lass mich nicht alleine... Jack... JACK!“ Dann raffte mich das Gift soweit dahin, dass ich erneut in Ohnmacht fiel. Aufgegabelt von einer Rettungstruppe mit speziellen Gasmasken, wurde ich in eine Art Rettungslager gebracht, in denen die vergifteten Pokemon Platz fanden. Niemand hatte mehr Hoffnung darauf, dass ich überleben würde. Tagtäglich musste ich diverse Untersuchungen über mich ergehen lassen, immer wieder wurde diagnostiziert, dass ich demnächst sterben würde. Und doch überlebte ich einen Tag nach dem anderen. Ich fiel immer wieder in Ohnmacht und doch überlebte ich, bis sie eine Methode gefunden hatten, einen Großteil des Giftes aus meinem Körper zu ziehen. Doch leider nicht alles. Ein Teil des Gases schwirrte noch immer in meinem Körper herum und immer wieder erlag ich einem Schwächeanfall. Und doch gab ich nicht auf, denn ich hatte es mir zur Aufgabe gemacht, so zu leben wie Jack es vor mir tat. Er wollte das ich sein Nachfolger wurde? Bitte sehr, dann sollte er mich als Nachfolger auch bekommen. Ich erlernte in dem Lager meine alten Fähigkeiten zurück, lernte mich gegen die Überreste des Giftes zu verteidigen. Als ich fit genug war, stahl ich mich in der Nacht hinaus in die weite Welt. Überall nahm ich Aufträge an, unter dem Decknamen Zayne. Ich machte es genau wie Jack vor mir. Niemand wusste etwas davon das ich blind war, bis sie mich sahen. Und dann erledigte ich präzise und elegant meinen Auftrag, um meine Belohnung einzuheimsen. Auf dem Weg lernte ich ein Hunduster kennen, welches mich trotz meiner Blindheit halbwegs akzeptierte. Ihr Name war Mary und ich verliebte mich irgendwann in sie. Doch waren meine Gedanken die ganze Zeit bei ihr, als mir mein nächster Auftrag erklärt wurde. Es handelte sich um ein Tentoxa, ein wohlhabendes Pokemon aus dem angrenzendem Meer. Er wollte, dass ich ihm einen Juwel stahl, einen berühmten namens Aquamarin. Ich nickte, während ich die Einzelheiten in mir aufsaugte. Gut, es handelte sich also um ein Arkani, welches im Besitz des Aquamarins war. Ich folgte in der Nacht meinem Klienten bis zu einem abgelegenen Landhaus, der auch durch einen Fluss zu erreichen war. Ich übersprang diesen mit geflügelter Leichtigkeit und suchte mir meinen Weg ins Haus. Es war dunkel, so wie immer. Doch ich nahm mir nicht die Zeit, um mich mit der Beschaffenheit des Hauses zu beschäftigen, immerhin hatte ich noch eine Verabredung mit Mary. Und die wollte ich auf keinen Fall verpassen. Ich hatte das Arbeitszimmer des Arkanis schnell gefunden, auch wenn ich keine Ahnung hatte, als was es arbeitete. Vielleicht Schmied? Mit Eleganz und Präzision stahl ich unbemerkt den Aquamarin von einem Schreibtisch hinter dem Feuerpokemon. Zu dumm, das er keine Vitrine angebracht hatte. Dann wäre das um einiges spaßiger geworden. Wo Mary jetzt wohl war? Sicher schon auf dem Weg zu unserem Treffpunkt. Ich sollte mich auch langsam mal beeilen, bevor ich tatsächlich noch zu spät kam. Und das hätte ich mir nicht verzeihen können. Doch plötzlich passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Ein weiterer Schwächeanfall erfasste mich und ich stolperte verwirrt und erschöpft über den Schreibtisch, um von ihm herunterzufallen und dabei sowohl Aquamarin, als auch eine Vase mit hinab zu reißen. Das Arkani bemerkte mich sofort und ich sprang wieder auf, als ich merkte, dass sich die Richtung des Windes änderte. Verdammt... damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Das Arkani öffnete das Maul, was ich an dem strengen Einatmen fest machen konnte. Ich musste mich beeilen und hatte keine andere Wahl, als zu meinem Dolch zu greifen und auf ihn zu zuspringen. Mit tödlicher, antrainierter Präzision schnitt ich ihm die Kehle durch, was sich mit einem erschrocken gurgelndem Laut bestätigte. Dann ein dumpfer Aufschlag, als er hinten überkippte und das Blut, dass um meine Pfoten schwappte. Ich roch, wie es sich langsam in Richtung Tür ausbreitete, zumal wir nicht sonderlich weit von eben jener entfernt gewesen waren. Vielleicht würde die Lache nicht groß genug werden um das stabile Holz zu erreichen und doch wollte ich kein Risiko eingehen. Ich leckte meinen Dolch sauber, damit niemand das daran hängende Blut sehen konnte. Den Geruch bekam ich leider nicht ab, aber das würde kein Problem sein, zumal wir ja in der Nähe eines Flusses waren. Ich drehte mich schnell um und packte versehentlich in eine Scherbe einer Vase, ehe ich den Aquamarin zu fassen bekam und aus dem Fenster davon springen konnte. Leider fühlte ich mich gerade etwas angeschlagen, sonst hätte ich mir einen weniger schmerzhaften Weg gesucht. Denn so aus dem ersten Stock zu springen, dazu musste man ein Vogel sein. Und das war ich nicht. Und so landete ich schmerzhaft in einem Dornenbusch, der mein Fell auf ritzte und mit seinen Wurzeln gierig mein Blut trank. Ich kämpfte mich hinaus und versuchte unauffällig in den Fluss zu springen, um davon zu schwimmen, doch vergaß ich aus Panik, dass ich nicht des schwimmen mächtig war. Und so sprang ich in das kühle Nass, hielt den Aquamarin tapfer im Maul und versuchte mit wildem herum gepaddele auf die andere Seite des Ufers zu kommen, wobei das Blut von meinem Körper gewaschen wurde. Ich war auf unangenehme Art und Weise dankbar, als mein Klient mir dabei half, das saftige Gras unter den wunden Pfoten zu spüren. „Heiliges Kyogre!“, brummte er, als er mir den Aquamarin abnahm. „Auf Garados höre ich nie wieder! Er meinte doch, du wärst zuverlässig und präzise, aber so wie du aussiehst und einfach aus dem ersten Stock gesprungen bist... nein, danke! Hier! Nimm deine Belohnung und verschwinde!“ Er warf einen Beutel voll Geld neben mir auf den Boden und ich musste grinsen. Dann konnte ich ja zumindest das Essen mit Mary heute Abend finanzieren.
    In meinem Unterschlupf untergekommen versuchte ich den Blutgeruch von mir und meinem Dolch abzuwaschen, sowie die Ritze von den Dornen ein wenig zu vertuschen. Gelang mir eigentlich Recht gut. Und so, fein heraus geputzt, machte ich mich auf den weg zu meiner Verabredung. Mary war schon da und wartete geduldig auf mich. Ich hatte den Beutel mit dem Geld im Maul und sie zuckte erfreut mit den Ohren, während ihr Magen knurrte. Immerhin hatte ich sie in eines der teuersten Restaurants des übrig gebliebenen Viertels eingeladen. Das meiste vom Dorf wurde zerstört, aber das hier war scheinbar schon immer eines gewesen, das schnell über Verluste hinweg war. Im selben Moment, als ich an Verluste dachte, verfinsterte sich Marys Miene. Etwas trauriges überschattete den ganzen Abend. Doch erst als wir uns fast voneinander verabschiedeten, brachte ich den Mut auf zu fragen, was den los war. Mary schaute mich traurig an, zumindest glaubte ich das, anhand ihres Geruchs. „Nun... mein Vater wurde heute tot aufgefunden. Ich habe ihn eigentlich noch nie gemocht, doch er war noch der freundlichere von meinen Eltern.“ Ich konnte ein Zucken meiner Ohren nicht verhindern. „Was war denn dein Vater so für einer?“ „Nun, er war... ehrgeizig, aber auch sehr sorgenvoll, wenn es um mich geht und...“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich meinte... was für eine Art.“ „Ach so... nun, er war wohl das reichste Arkani der Stadt.“ Wir schwiegen. Ich versuchte den erschrockenen Ausdruck in meinem Gesicht zu verbergen, indem ich mich sanft selbst hin und her wiegte. Das konnte nicht sein. Es musste sich um ein anderes handeln. Nein, ich hatte nicht den Vater meiner großen Liebe umgebracht, es war sicher... eine Verwechslung. „Aber das seltsamste ist, dass der Aquamarin meines Vaters auch gestohlen wurde“, murmelte sie leise und ich musste das erschrockene Funkeln in meinen Augen verbergen, indem ich meine Pfote über meine Augen hielt. „Raubmord?“ „Wahrscheinlich“, bestätigte sie mich. „Aber zum Glück haben die die Pfoten des Mörders. Der wird schnell hinter Gittern sein.“ „Ja... dessen bin ich mir sicher, Mary...“ Sie blickte mich an, das Fragezeichen stand förmlich in ihrem Geruch geschrieben. Ich wollte diese Schuld nicht auf mir tragen. Ich... ich schätze, ich musste mich stellen. Ich wollte nicht mit dieser furchtbaren Lüge leben. Ich hatte es geschafft den Vater von derjenigen zu töten, die ich liebte. Und dafür gab es keine Entschuldigung. Das war kein versehen, wie ich es gehofft hatte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, zwischen den Fronten zu stehen. Einerseits war da das Versprechen gegenüber Jack und andererseits war da Mary, das erste Pokemon, das ich von Herzen liebte. Nein... Mary war am leben, sie würde das verkraften. Doch Jack war Tod. Ich musste meinen Mentor stolz machen. Das war das wichtigste, stand über all meinen Gfühlen. Noch nie hatte mich jemand bei der Ausübung meiner Tat beobachtet. Gesehen hatten mich nur meine Auftraggeber. Und sie wussten selbst, dass sie sich in Schwierigkeiten bringen würden, wenn sie mich verrieten. Ich war also auf der sicheren Seite. Ich verließ die Stadt, ohne mich von Mary zu verabschieden. Denn ich wusste, es wäre ein Abschied für immer und so hatte ich die Hoffnung, irgendwann nochmal wieder zu kommen. Doch als ich zehn Tage später wiederkam, gab es das Dorf nicht mehr. Ein scheinbar kleiner Ausläufer des alten Meteoriteneinschlags hatte es komplett zerstört. Und damit hatte ich die zweite Person durch diese verdammten Meteoriten verloren. Doch noch hatte ich Hoffnung, dass sie noch lebte. Denn ich entdeckte eine Spur mit ihrem Geruch aus der Stadt fahren und ich folgte ihr in der Hoffnung, sie würde mich zu Mary führen.
    Auf dem Weg traf ich auf einer kleinen Blumenwiese auf ein Glutexo, welches Blumen pflückte. Ich trat auf es zu, wollte fragen, ob sie einen Karren mit einem Hunduster innen drin gesehen hatte. Doch als sie sich zu mir umdrehte, funkelten ihre Augen im Sonnenlicht, so dass sie mir die Sprache verschlugen. Ich konnte sie zwar nicht sehen, aber trotzdem fiel ein Bild in meinen Kopf, welches zwei Amethyst-Augen ähnelte. Ich begann stoßweise zu atmen und mein Herz klopfte wie wild. Was war das für ein Bild in meinem Kopf? Ich hatte derartige Augen schon einmal gesehen und doch wusste ich nicht wo. Das Glutexo legte mir eine Hand auf die Schulter und ich berührte aus versehen den Edelstein, der um ihren Hals hing. Am Geruch konnte ich einen Amethyst erkennen, an einer Kette festgemacht. Doch die Feuerechse sagte mir nichts. War sie... war sie vielleicht... „Bist du... stumm?“ Am aufkommenden Wind merkte ich, wie sie wild nickte und ein wenig von mir wegtrat. Ich blickte sie durch meine blinden Augen an. „Na gut... antworte bitte mit Nicken und Kopfschütteln.“ Sie nickte wieder und erst jetzt realisierte ich, dass sie auf vier Beinen, anstatt auf zwei stand. War wohl eine Gewohnheit. Oder ihr hatte nie jemand beigebracht, auf zwei zu laufen. Na gut, aber das sollte mich nicht stören. „Hast du ein Hunduster in einem Karren gesehen?“ Der Wind und der überlegende Geruch zeigte mir, dass sie den Kopf zur Seite nahm und scheinbar angestrengt überlegte. Ich klopfte nervös und ungeduldig mit der Pfote auf den Boden. Auf einmal wechselte der Geruch und der Wind verriet mir, dass sie nickte. „Super! Wann war das?“ Das Glutexo schien wieder zu überlegen, dann zeichnete sie etwas in die Erde. Meine Hoffnung sank. Stimmte ja. Wenn sie stumm war konnte sie wohl nur mit Pantomimen und Zeichnungen vermitteln, was sie gesehen hatte. Verdammt... sie schien nicht zu bemerken, dass ich blind war. Auf einmal nahm sie meine Pfote und zeichnete ihre Zeichnung nach. Es war eine drei. Doch was sollte sie bedeuten? War es drei Tage her? Drei Stunden oder Minuten? „He... du weißt, dass ich keine Ahnung habe, was du mit der drei meinst, oder?“ Auf einmal zeichnete sie mit meiner Pfote ein T in die Blumenwiese. Stand das für Tage? Ich fragte sofort nach und der Wind verriet mir, dass sie erneut nickte. Mein Herz sank tief hinab. Drei ganze Tage waren schon vergangen, seid sie hier entlang gekommen waren? Ich fluchte leise vor mich hin, als mir auffiel, dass ich das an den Spuren und dem Geruch hätte fest stellen können. Aber nein... dazu war ich scheinbar wirklich zu faul. Auf einmal nahm das Glutexo meine Pfote und zog mich hinter sich her. „Aber... wo willst du denn hin, kleine?“ murrte ich. Sie schüttelte den Kopf, als würde sie etwas wissen, was ich nicht wusste. Nun... war wohl wirklich so. Immerhin konnte sie rot und blau unterscheiden. Wir kamen bis zu einer kleinen Höhle, in der sie wohl Unterschlupf gefunden hatte. Gut. Ich konnte ohnehin eine kleine Pause gebrauchen. Sie setzte Wasser auf, ohne etwas zu mir zu sagen. Kein Wunder. Wie ein Leben als Stumme wohl war? Sicher besser als blind zu sein. Man wusste wo der jeweils andere genau war, konnte Farben sehen und sich an Konversationen beteiligen, solange man der Pantomime mächtig war. Aber ich könnte, wenn ich nicht Jack als Mentor gehabt hätte, nicht einmal gerade aus laufen, ohne über irgendetwas zu stolpern oder gegen etwas zu rennen. Ich könnte leicht eine Schlucht hinunterfallen, um meinem Leid endgültig ein Ende zu machen... zumindest würden die meisten Pokemon es als Leid bezeichnen, ich hingegen empfand es als Beruf. Oder Hilfe zum Beruf. Denn mit Augenlicht wäre ich noch Bäcker oder Koch geworden, statt das aufregende Leben eines Assassinen zu leben. Ja, die Blindheit hatte auch ihre Vorzüge. So musste ich kein Blut sehen und würde wohl nie wieder kotzen müssen, außer mir kam ein Sleimok oder Deponütox entgegen. Das konnte für meinen sensiblen Geruchssinn unangenehm werden. Auf einmal krächzte das Glutexo auf und hielt mir eine Tasse Tee hin. Kräutertee, so wie es roch. Ich nahm es dankend an und fragte dann: „Wie heißt du eigentlich?“ Ich erwartete, dass sie ihren Namen mit meiner Pfote schreiben würde. Doch sie machte nichts, blickte einfach nur weg. Die Höhle machte mich nervös, weil ich mich hier kaum auf den Wind verlassen konnte und nur noch tasten und riechen konnte. Deswegen merkte ich wohl auch nicht, dass sie sich entfernte. „Nun... wenn du mir deinen Namen nicht verraten willst, dann muss ich mir halt einen für dich überlegen. Wie wäre es denn mit... Ai? Ja, das klingt doch schon.“ Ein leises Krächzen und mit einem Grinsen meinerseits war es beschlossene Sache. Würde ich sie halt ab sofort Ai nennen. Ich nannte sie aber auch nur so, weil sie mich an eine liebende Person erinnerte... was mit ihrem neuen Namen ja gleichzusetzen war. Außerdem... war Liebe bekanntlich rot. Also ebenso wie die Schuppen der Glutexo.
    In der Nacht träumte ich sehr schlecht. Von Leichen und Jack, wie er von den Meteoriten erschlagen wurde, ehe ich ihm helfen konnte. Dann träumte ich von einem hässlich leuchtendem Aquamarin und einem toten Arkani daneben, von dem aus die Spuren von Pfoten wegführten. Wie ein leiser, unheimlicher Schatten, der die Botschaft der Sense brachte. Und dann war da Hunter, wie er ein kleines Feurigel im Arm hielt und Jack brachte. „Ich will nicht, dass er so aufwächst, wie andere blinde. Jack, bitte mach aus ihm etwas besonderes.“ „Keine Sorge Hunter. Werde ich.“ Dann verschwamm das Bild wieder und ich beobachtete mich selbst, wie ich in einer lautlosen Nacht ein Glurak umbrachte... Sky. Dann verschwamm auch dieses und eben jene Sky verfolgte mich auf einmal, während ich über Blumen stolperte. Dann knallte ich gegen eine weitere Gestalt. Mary, die mich mit von Tränen roten Augen ansah. Anschrie und danach wieder verschwand. Auf einmal war das Glurak wieder da und ich versuchte zu rennen, doch ich war nicht schnell genug. Gerade als ich dachte es erwischt mich, fiel ich in eine tiefe Grube. Doch ich wurde im letzten Moment gefangen und blickte in die amethystaugen von Ai, die mich in ihren Händen hielt und nur ein leises Krächzen raus brachte. Dann verschwand sie in einer Sekunde und ich fiel auf den Boden der Tatsachen. Dann sah ich mich selbst als Feurigel, welches Sky und Hunter bei einem Gespräch zuhörte. Ich wollte sie zur Rede stellen, wer den mit der stummen Tochter gemeint war. Doch gerade als ich mich bewegte, kam ein Panzaeron hineingestürmt und ich wurde von ihm erfasst. Doch ich war kein Feurigel oder Igelavar mehr, nein, ich war ein kleines Glumanda mit vor Angst großen Augen. Der große Vogel hackte mir in der Kehle rum und ich wurde ohnmächtig. Sicher, dass ich nun sterben würde. Doch ich wachte wieder auf und blickte auf eine Narbe an meinem Hals, während Sky vor mir war, Tränen in den Augen hatte. Und dann einfach verschwand, während ich nur erbarmungslos traurig krächzte. Nichts sagen konnte, obwohl ich am liebsten geschrien hätte. Und so krabbelte ich an den Rand des Berges, auf dem ich lag und stürzte hinab.
    Als ich wieder aufwachte, war es dunkel. Also so, wie es immer war. Und erst jetzt fiel mir auf, dass ich alles gesehen hatte. Ich konnte sehen, alle Szenen die ich je mitbekommen hatte. Oder halt eben nicht. Wie zum Beispiel die Szene, wo das Panferno mit Jack sprach. Deshalb hatte er ausgerechnet dieses alte Pokemon ausgesucht, um mich zu trainieren. Weil er genau wusste, was sein wahrer Beruf war. Dieses Panferno... wollte das so etwas aus mir wird. Damit ich mich in der Welt beweisen konnte. Doch aus irgendeinem Grund empfand ich das momentan nicht als ganz so wichtig. Langsam folgte ich dem Geruch von Ai, die auf einem Bett aus Stroh schlief. Ich fand ihre Kehle sehr schnell und fuhr langsam mit einer Pfote hinüber. Tatsächlich. Genau an der Stelle wo ich es geträumt hatte... da befand sich eine Narbe. Ich zuckte erschrocken zurück. Ich hatte ihre Mutter getötet. Ich raufte mir den Kopf, musste die aufkeimenden Flammen unterdrücken. Erst Marys Vater... jetzt die Mutter von Ai... wie viele musste ich denn noch töten, bei denen ich dann mit ihren plötzlichen Kindern zusammen traf? Aber... bei beiden war es doch eigentlich gut, dass ich sie umgebracht hatte. Mary hatte mir erzählt, das ihr Vater ein egoistischer Kerl war. Und Sky, nun, die kannte ich ohnehin gut genug. Bei beiden wären die beiden Weibchen unglücklich geworden... Ja. Es war nie falsch gewesen, sie zu töten. Es war eigentlich das beste, was irgendein Pokemon hatte tun können. Ihre verdorbenen, pechschwarzen Seelen in die Verdammnis treiben. Nun... wenn es kein anderer tun wollte, dann sorgte ich jetzt dafür, dass alle unreinen Seelen für immer verschwanden, wenn ich sie fand! Wenn auch... immer für eine gewisse Belohnung. Ich blickte Ai an, die genau so viel durchmachen musste, wie ich. Vielleicht... würde sie mitkommen wollen? Ich stieß sie leicht mit der Pfote an und sie wandte ihren Kopf mir zu, auch wenn es eine Weile gedauert hatte. Musste sich wahrscheinlich noch den Schlaf aus den Augen blinzeln. Ich kam gleich zum Punkt. „Ich habe vor, gleich weiterzuziehen. Ich habe noch einige Sachen zu erledigen. Willst du vielleicht mitkommen?“ Sie sprang sofort auf alle vier, setzte sich dann wieder und nahm meine Pfote, die sie ziemlich glücklich schüttelte. Ich nahm das einfach als ja. Nun... dann würden wir wohl in der nächsten Zeit gemeinsam reisen.
    Wir waren lange Zeit glücklich. Ich erledigte meine Aufträge alleine, während Ai zuhause wartete. Nun... je nachdem, wo gerade unser Zuhause war. Für mich war diese Feuerechse wie ein Wegweiser zu meiner großen Liebe. Zu Mary. Doch irgendwie, schien sie genau dasselbe in mir zu sehen, wie ich für eben jenes Hunduster. Irgendwie saß ich in der Klemme. Ich wusste nicht, wie lange wir unterwegs waren. Zeit hatte für mich keine wirkliche Bedeutung. Irgendwann gab es für mich zur Belohnung einen Rubin und ich überlegte. Ai hatte sich in der letzten Zeit sehr abweisend mir gegenüber verhalten. Doch ich brauchte sie, um Mary zu finden. Ich schenkte ihr also den Rubin, da sie scheinbar jeder Art Edelstein etwas abgewinnen konnte. Sie schien es zu freuen und wir kamen uns wieder näher. Leider. Irgendwann wusste ich nicht mehr, für wen ich mehr empfand. Das ruhige Hunduster, oder das wilde Glutexo. Irgendwie... mochte ich sie beide sehr. Doch irgendwann fand ich die Fährte meiner eigentlichen Freundin und traf mich immer öfter mit ihr. Ohne ihr etwas von Ai zu erzählen. Aus irgendeinem Grund war ich Geruchssinn nicht ganz so stark, wie man bei einem Hund wohl erwartete. Sie bemerkte nicht, dass es Ai gab. Und das war wohl auch gut so. Doch eines schönen Tages, merkte ich nicht, wie sie mir folgte. Zu Mary und mich mit ihr zusammen sah. Wir stritten uns, irgendwie versetzte es mir einen Stich ins Herz. Und nicht nur ins Herz. Denn dann fuhren ihre Krallen über mein ohnehin schon blindes rechte Auge. Ich spürte das Blut in meinen Mund laufen, wollte etwas sagen, doch hatte sie sich schon abgewandt. „Du hattest die ganze Zeit über eine andere? Sag mal, was ist eigentlich in deinem Kopf los, du mieser...“ Mary schluckte, drehte sich um und rannte ebenfalls weg. Und ich wurde von meinem Zorn übermannt, rannte hinter ihr her. Hatte sie schnell eingeholt und sprang auf sie. „Ich habe gar nichts getan“, knurrte ich, während ich damit anfing, sie zu würgen. „Du bist einfach verschwunden, nicht ich!“ Sie brachte kein Wort heraus und ich ließ trotzdem nicht von ihr ab. Irgendwann wurden ihre krampfartigen Bewegungen schwächer und schwächer, waren nicht mehr ganz so wild. Doch ich wartete, bis sie sich gar nicht mehr bewegte und erst dann nahm ich meine Pfote von ihrem Hals. Ich legte meinen Kopf an ihre Flanke. Sie bebte leicht, konnte also noch atmen. An ihrer Brust hörte ich ihr kleines Herz schlagen. Sie war trotzdem ohnmächtig. Und das nutzte ich aus, um ihr einen kurzen Kuss auf den Mund zu drücken. Tränen sammelten sich in meinen Augen, als ich mich umwandte und nach einer Bleibe suchte. Zu Ai konnte ich nicht zurück. Ich hatte sie verletzt. Ebenso wie Mary. Ich würde mich nie wieder unter ihre Augen mischen können. Die Frage war nur, ob ich das auch wollte. Mit einem schmerzendem Auge und einem zersprungenem Herz, in vielen kleinen Scherben, die niemand wieder zusammen setzen würde. Doch ich hatte schon nach wenigen Stunden zielloses Wandern ein Ziel in den Augen: Ai. Denn eigentlich hatte sie mir alles zerstört! Nur sie! Ich würde sie finden... und töten. Ich wanderte und wanderte, ohne mich wirklich um meine Wunden zu kümmern. Denn sie interessierten mich nicht. Dann, fand ich Ai. Sie war bei einem kleinen Dorf untergekommen und verkaufte dem Juwelen. Ihre Aura war fröhlich, doch gleichzeitig eiskalt. So hatte ich sie noch nie erlebt. Und all mein Zorn verflog von einer Sekunde zur nächsten. Es war nun schon so lange her... und ich war doch der eigentliche, der darunter zu leiden hatte. Immerhin hatte ich meine Freundin durch dieses verdammte Glutexo verloren. Nur weil sie nicht verstehen konnte, dass ich nie wirklich etwas für sie empfunden hatte. Liebe machte einem im Leben wirklich alles kaputt. Kein Wunder, dass Jack derart einsam war. Ehe er gestorben ist... ich knurrte nur und starrte Ai an. Sie hatte von allen am wenigsten Grund wütend zu sein. Mary konnte ich verstehen, ich konnte mich verstehen... also warum verstand ich nicht, was mit Ai los war? Ich war jemand, der dank seiner Blindheit die Gefühle der anderen fast perfekt nachvollziehen konnte. Doch warum konnte ich dann nicht in der Seele von Ai lesen, wie in der von jedem anderen? Was machte sie so anders, so... besonders? Warum war es mir nicht vergönnt sie zu lieben, so wie sie mich liebte. Ganz einfach. Weil ich mich einfach nicht zwischen zwei Weibchen entscheiden konnte. Wie konnte es sein, dass ein Blinder wie ich es war, so viel Achtung erhielt, die er eigentlich gar nicht wollte? Mit geschlossenen Augen setzte ich mich in das rauschende Gras und lauschte dem flüsternden Wind, suchte irgendeine Weisung in ihm. Doch da war nichts. Kein einziger Hinweis auf das, was ich jetzt tun sollte. Die Hälfte von anderen wären jetzt wohl sofort zu Ai gerannt und hätte sich bei ihr entschuldigt. Doch das ließ mein Stolz nicht zu. Und so drehte ich mich von ihr weg und ging davon. Ohne etwas zu ihr gesagt zu haben. Doch ihre eisige Aura ließ mich noch abermals umdrehen und ins Leere blicken, während mein Herz sich langsam noch weiter in Einzelteile schlug.
    Ich kam überall vorbei, wo die Aufträge mich hinführten. Ich führte sie aus, nahm die Belohnung an und zog weiter. Hatte erneut keinen festen Wohnsitz und keine Partnerin, mit der ich mich austauschen konnte. Im Moment tat es mir einfach weh, derart allein zu sein, nachdem ich mich so an die Anwesenheit von Ai gewöhnt hatte. Sie gehörte mit ihrem fröhlichem Gemüt einfach an meine Seite. Sie gehörte zu mir und auch nur zu mir. Und nur sie. Aber das erkannte ich erst jetzt, wo ich wohl schon mehrere Tage von ihr entfernt war. Niemals hatte es Mary geben dürfen. Unsere Liebe zu dieser Zeit damals war eine einzige Lüge gewesen, die ich Ai vorgespielt hatte, um zu meiner zweiten Lüge zu finden. Aber ich war ein Idiot und wollte die Gefühle in mir verdrängen. Ich war so ein Narr. In einer Nacht dann, geschah etwas seltsames. Anstatt zu schlafen, ging ich durch ein Dorf und untersuchte es, denn hier war der nächste Ort, zu dem mein Auftraggeber Stollos gehörte. Er war zwar der Bürgermeister, doch trotzdem hegte er einen tiefen Groll gegenüber einigen Bewohnern des Dorfes, die ich auslöschen sollte. Dann auf einmal stieß ich auf einen bekannten Geruch. Nun... er war nicht unbedingt bekannt, aber immerhin kannte ich ihn. Und die beigefügte Note war die eines Panfernos. Automatisch beschleunigte ich meine Schritte und kam in eine Jugendherberge. Die Gerüche verwirrten mich und so rannte ich, wie ich es schon lange nicht mehr getan hatte, gegen einen Stuhl. „Na na, Sacrifice... immer noch so taumelig auf den Beinen, mein kleiner?“ Ich erkannte die Stimme. Es war Hunter. Er nahm mich in den Arm und ich fühlte mich wieder, wie ein kleines Feurigel, während ich mich mit Tränen in den Augen an sein Brustfell schmiegte. Es war warm, wie man es von einem Feuerpokemon zu erwarten hatte. Und in nur wenigen Atemzügen erzählte ich ihm alles, was ich erlebt hatte. Auch die unschönen Sachen wie Jacks Tod, Mary und auch von... Ai und wie ich sie beide enttäuscht hatte. Er überlegte nur kurz. „Ai... Zephyra... sie ist also noch am leben, meine Tochter.“ Hatte ich also Recht, was das mit der Tochter anging. Er seufzte laut auf und seine Flammen am Kopf wurden etwas stärker. Ich zappelte kurz und er setzte mich wieder ab. Dann verschränkte er seine Arme, zumindest hörte es sich so an, und fing wieder an zu grübeln. „Merke dir besser, dass man immer nur eine im Leben haben kann. Bei zwei greift man nach Sternen, die man ohnehin nicht erreichen kann.“ Dann legte er seine Hände auf seine Knie und blickte mich, seiner Aura und seinem Geruch nach, interessiert an. „Aber sage mir... wie sind die beiden denn so? Was unterscheidet sie voneinander? Und... wie ist meine Tochter?“ Ich musste nicht lange überlegen, die Worte sprudelten förmlich aus meinem Mund. „Mary ist ein sehr ruhiges Hunduster und überlegt sich gut, was sie gerade sagen will. Es kommt nicht oft vor, dass sie sich über etwas aufregt oder jemanden beschimpft. Sie ist eine rechtschaffene Persönlichkeit, die für jeden nur das beste will. Aber als ihr Vater dann gestorben ist, hat sie höchstens Mitleid, nicht so wirklich Trauer gezeigt. Also, sie war schon traurig, aber halt nicht so wie jemand, der dem Vater besonders nahe stand. Und Ai... nun... sie war ruhig. Aber... sie war ja auch stumm. Aber... sie schien sich mit ihren Gedanken ziemlich gut ausdrücken zu können. Wollte sie mir etwas sagen, benutzte sie meine Pfoten um es in die Erde zu schreiben, bei sehenden benutzte sie wilde Pantomime. Sie war ein echter Wildfang. Aber wenn es mir dann schlecht ging oder ich länger nicht nach Hause gekommen war, machte sie sich große Sorgen um mich und hatte... Angst. Obwohl man besser vor Gefahren gewaltet ist, wenn man sehen kann. Aber selbst als wir einmal angegriffen wurden, hat sie mich zuerst zur Seite geschlagen, ehe sie sich in Sicherheit brachte. Sie ist... ein aufrichtiges Pokemon.“ Hunter schwieg. Ungeduldig trampelte ich mit der Hinterpfote auf dem Boden herum. Konnte er mir nicht einfach antworten, anstatt zu schweigen? Ich prüfte die Luft, ob er überhaupt noch da war. Ja, war er. Also warum... „Versprich mir, dass du darauf aufpasst, dass Ai nichts passiert.“ „Was?... tut mir Leid, aber ich habe keinen Kontakt mehr zu ihr.“ „Und wenn du es aus der Ferne tust. Bitte pass auf sie auf. Ich vertraue dir... auch wenn ich nie wirklich bei euch war. Ai war immer meine Tochter und du warst als ich dich gefunden habe mein Sohn. Sieh es als deine brüderliche Pflicht.“ Ich konnte nicht anders, als zu nicken. Er stand auf und ging an mir vorbei, während ich wie festgewurzelt noch dort stand, wo ich die ganze Zeit war. Zurück blickte und in Verzweiflung stürzte, in der ich zu ertrinken drohte. Wie bitte sollte ich es als meine brüderliche Pflicht sehen, wenn ich in sie verliebt war?

    Familie:
    Mutter

    Name: Ember
    Geschlecht: weiblich
    Charakter: Fürsorglich, hilfsbereit, verabscheut Kämpfe

    (Zieh)Vater

    Name: Elec
    Geschlecht: Männlich
    Charakter: Egoistisch, will immer das beste, gierig

    (Zieh)Mutter

    Name:Jewel
    Geschlecht: weiblich
    Charakter:schüchtern, diebisch veranlangt, fürsorglich

    Vertretender Vater

    Name: Jack
    Geschlecht: männlich
    Charakter: Aufrichtig, verständnisvoll, weise



    Charaktertheme
    Theme sammlung (6/6)

    Going in blind 1/6

    [ame]https://www.youtube.com/watch?v=F5ELBcHZx8A[/ame]


    Are you satisfied(2/6)

    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=8Y-ct6T7hkc[/ame]


    Awoken 3/6

    [ame]https://www.youtube.com/watch?v=bmEv2-3VJyM[/ame]


    Waking the demon 4/6

    [ame]https://www.youtube.com/watch?v=bNq-pWVzNKY[/ame]

    Nightmare 5/6

    [ame]https://www.youtube.com/watch?v=8dR-9ytZpMk[/ame]


    Sorry 6/6

    [ame]https://www.youtube.com/watch?v=6xPDSazkWrw[/ame]




    Amethyst x Sacrifice Themesongs

    Aus Amethysts Sicht:
    [ame]https://www.youtube.com/watch?v=4OoEKExiFJ8[/ame]
    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=QXTKDwbLatk[/ame]
    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=vnBYWI8pxmU[/ame]

    Aus Sacrifices Sicht:
    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=Z4wUU29sGdc[/ame]


    "Obscuritemon!"
    Banner by Shu <3

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  • Über dich


    Name: Vahtoa
    Spitzname: Vato
    Namensbedeutung: vahva (finn.: stark) + tahtoa (finn.: Wille)
    Geschlecht: männlich
    Alter: 16
    Spezies: Koknodon
    Tätigkeit: Architekt/Bauarbeiter

    Körperdaten und Verhalten


    Aussehen:
    Besondere Merkmale: Hat fast immer einen Werkzeuggürtel um, an dem ein in der größe verstellbarer Schraubenschlüssel und ein Hammer angebracht ist.
    Wesen: Das Koknodon ist zwar eher ein ruhiges Pokémon, das sich für gewöhnlich im Hintergrund hält, aber nicht davor scheut hervor zu treten wenn es angebracht ist, oder er es für angebracht hält. Neben seiner recht ruhigen Art steht sein enormer Wille ein wenig im Kontrast, aber man kann sagen, dass dieses Koknodon durch fast nichts mehr aufzuhalten ist, wenn es erst einmal an etwas hält, so würde er auch ohne zu zögern eine Person die er liebt retten – wenn auch mit seinem Leben. Dafür muss aber zunächst viel Kontakt usw. mit dem Koknodon statt gefunden haben, da es ziemlich misstrauisch gegenüber fremden ist. Es dauert zwar eine Weile bis man die Freundschaft dieses Pokémon bekommen hat, aber dafür hat man dann einen echten Verbündeten gefunden, der in jeder erdenklichen Art und Weise helfen wird. Was seine Intelligenz betrifft kann man eigentlich sagen, dass er zwar eine etwas unterdurchschnittliche Leistung in Tests und ähnlichen liefert, jedoch hat er eine Begabung für räumliches Denken. In dem kleinen Pokémon steckt schon einiges an Kraft, die es aber auch nur in Notsituationen oder beim Arbeiten beweist . Meistens sind seine Gemütslagen ziemlich neutral und es gibt wenig was dieses Zustand der geistigen Balance bei ihm stören kann, jedoch wird er sehr sauer wenn etwas das ihm lieb ist in Gefahr kommt und man kann in diesem Fall mit teils überstürzten Reaktionen von dem Koknodon rechnen, jedoch erkennt er im Nachhinein seine Fehler und entschuldigt sich auch dafür, da er allgemein zwar höflich ist, aber manchmal auch um größere – seinerseits unnötige – Diskussionen zu verhindern. Des Weiteren kommt er zwar aus einem nördlichen Gebiet wo es oft kalt ist, jedoch hat er die Kälte immer gehasst. Er kann niedrige Temperaturen zwar gut vertragen aber dennoch nerven sie ihn tierisch und wenn es möglich ist versucht er kalten Gebieten aus den Weg zu gehen. Er mag eher die Wärme und segt sichauch gerne mal in die pralle Sonne. Was Mädchen angeht ist der kleine ziemlich schüchtern, aber durchaus intessiert – was er aber niemals zugeben würde.

    Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften:
    + starker Beschützerinstinkt bei Leuten die er liebt
    + stark
    + höflich
    + meistens hilfsbereit
    + beharrlich
    negative Eigenschaften:
    - kann Folgen oft nicht vorher abschätzen
    - versteht manche Wörter nicht
    - wird ungehalten
    - verfällt relativ leicht in Wut
    Vorlieben:
    + enge Freunde
    + Wärme
    + runde Pokémon
    + hartes Essen
    + weibliche, anmutige Pokémon, die tanzen.
    Abneigungen:
    - Angeber, Aufgebermentalitäten
    - Kälte
    - Wasserpokémon
    - zu weiches Essen
    - Wasser
    Stärken:
    + körperlich stark
    + kann aus minderwertigen Materialienrelativ schnell eine provisorische Unterkunft bauen
    + hat manchmal gute Einfälle
    Schwächen:
    - relativ schwer zu überreden
    - übertreibt es manchmal mit seinem Beschützerinstinkt
    - fässt schwer Vertrauen
    - verträgt Kritik von Fremden nicht
    - motzt gerne wegen dem Essen herum.
    Lieblingsessen:
    - zähes Fleisch
    - Tonzibeeren
    - Burleobeeren
    - Vanillepudding (obwohl er den nicht kauen kann)
    Hassessen:
    - alles was sehr weich ist
    - Joghurt aller Art
    - Pudding aller Art (außer Vanillepudding)
    - sahniges
    Anfälligkeit: Wasser
    Movepool:
    Knirscher – von Geburt an (Vater)
    Steinhagel – ganzer Stolz (TM zum 16. Geburtstag bekommen)
    Silberblick – von Geburt an gelernt.
    Kopfnuss – von Geburt an.

    Vergangenheit


    Familie:
    Display Spoiler

    Halena – Mutter.
    Gatao – Vater.

    Soweit sich das Koknodon zurückerinnern kann war er in seiner Familie eigentlich immer ziemlich glücklich. Mit seiner Mutter hat es sich zwar auch immer gut verstanden aber es war einfach immer ein typisches Papa-Kind. Vahtao verehrt seinen Vater zutiefst und stellt so ziemlich alles über ihn. Von ihm hat er auch so ziemlich alles gelernt was er heute kann: Kämpfen, alles mögliche Bauen und natürlich Höflichkeit, aber auch nicht nachgiebig zu werden, bloß weil die Situation anstrengender wird. Wie gesagt liebt er zwar auch seine Mutter und hilft ihr auch hin und wieder bei diversen Aufgaben und hat zu dieser auch ein gutes Verhältnis, er kann ihr alles erzählen. Geschwister hatte das Koknodon noch nie und musste somit noch nie die Aufmerksamkeit teilen – außer an dem Besuch von Cousin Patrico. Vahtao kennt selber gar nicht die Mutter von diesem Reptain, er weiß nur, dass 'Tante Fahela' ihren Reptain-Sohn für eine Woche zu seiner Familie schickte. Das Koknodon war eifersüchtig auf das Reptain und dieses merkte das – und machte sich darüber lustig. Bis heute ist deren beiden Verhältnis als 'ganz und garnicht gut' zu bezeichnen, aber das Koknodon musste ihn bis zum heutigen Tage nie wieder sehen, da er wieder zurück in den Süden zu seiner Gewaldro-Mutter gegangen ist.
    Geschichte:
    Als Sohn eines Bauarbeiter-Shardragos hat Vahtao seine Begabung zum Bauen praktisch schon in die Wiege gelegt bekommen und schon im zarten Alter von drei Jahren bewies er ziemliches können und baute schon kleine Höhlen aus Sand in denen er sich gerne versteckte. Die Kindheit verlief ziemlich glücklich, abgesehen von seinen kleinen Ausrastern die er hin und wieder bekommt, wenn seine Bauarbeiten von 'Allerwelts-Pokémon' kritisiert werden oder wenn mal wieder ein freches Pokémon meint seine Eltern in ein schlechtes Licht stellen zu müssen, jedoch gab es bezüglich dessen noch nie einen Vorfall bei dem lebensbedrohliche Verletzungen aufkamen. Im Alter von 7 Jahren war der Kleine schon so begabt, dass er kleine Häuschen (1x1x1) bauen konnte, dass man darin sogar für eine Nacht Unterschlupf finden konnte, wenn auch etwas unkomfortabel, jedoch war er darauf sehr stolz und machte das auch sehr gern und wurde darin auch von seinem Vater bestärkt. „Der Junge wird mal ein astreiner Bauarbeiter, das sag' ich dir!“, meinte sein Vater zu seiner Mutter als sie ihrem Kind so beim 'spielen' zusahen, was sich auch als wahr herausstellen sollte. Später, mit 10 Jahren beschloss sein Vater Shardrago ihn langsam das Kämpfen beizubringen. Am Anfang stellte sich Vahtao mehr als ungeschickt an und sein Vater dachte tatsächlich, dass er ihn bis ans Ende seines Lebens beschützen müsse und ihn nie weit weg von zu Hause lassen kann, jedoch stellten sich bald ziemlich rasante Fortschritte ein. Das Koknodon konnte eine Kopfnuss machen, ohne dabei hinzufallen und anschließend noch einen Purzelbaum zu machen und den von väterlicher Seite vererbten Knirscher kann er auch schon einsetzen ohne sich selber weh zu tun. Nach zwei Jahren der Kampfausbildung war der kleine inzwischen ein für sein Alter talentierter Kämpfer gewesen und er lernte sich sogar ein bisschen besser zu kontrollieren und er hat gelernt, dass er Leute – auch wenn sie geliebte Leute beleidigen – nicht sofort 'niedermetzeln' darf. Im Laufe der nächsten Jahre passierte eigentlich nicht sonderlich viel, abgesehen davon dass sich seine kämpferischen und bautechnischen Fähigkeiten ausbauten, so weit, dass er im Alter von 14 schon als Bauarbeiter auf einer Baustelle arbeiten durfte, was ihn sehr froh stimmte, denn der kleine ist Arbeit durchaus nicht abgeneigt, er freut sich sogar darüber. Als er dann ein Jahr später – also mit 15 – konnte er im Morgengrauen einen Banditen von ihrem Haus vertreiben indem er ihn mit größten Mühen bekämpft hatte. Darauf hin war sein Vater dermaßen stolz, dass er ihm zum 16. Geburtstag eine Steinhagel-TM besorgte, obwohl das mit ziemlich großen Mühen und Kosten verbunden war, da dies eine relativ seltene TM ist. So lebte das Koknodon noch einige Zeit ziemlich glücklich gehen, bis er Leute über etwas reden hörte...sie sprachen von 'ein Irrer, der meint es würde bald Meteoriten regnen' und das war nicht das einzige mal als er das hörte, viele Stimmen hatten eine sehr distanzierte, ablehnende oder gar verachtende Stimmlage wenn sie davon sprachen, jedoch beleibt das Koknodon unvoreingenommen. „Wenn so viele darüber reden...dann kann es doch sogar wahr sein!“, meinte er unter anderem zu seinem Vater, dieser jedoch tätschelte ihn nur kurz den Kopf. „Ach Junge, das ist bestimmt nur Humbuk, dir bzw. uns wird schon nichts passieren.“, aber dennoch war Vahtao beunruhigt und konnte schlecht schlafen, denn er glaubte diesem 'Irren', zu recht wie sich herausstellte. Die Hitzewelle beunruhigte ihn zunehmend, aber auch sein Vater wurde misstrauisch, so beschloss er, dass sie doch einmal einen Segelurlaub machen konnten, was Vahtao sehr zwiespältig empfand. Einerseits würde er gern weiter weg von der Gefahrenzone, andererseits sind seine Freunde, sein Haus und ähnliches ja noch da...außerdem...war er mehr als beunruhigt, denn eigentlich war Wasser ja gar nicht sein präferiertes Element und beim Segeln könnte er es mit Wasser zu tun bekommen...mit sehr viel. Und da er nicht wirklich schwimmen konnte bestand sein Vater darauf, dass er eine zwar albern aussehende, orange-leuchtende Wasserweste trug. Zunächst wehrte sich das Koknodon die Weste auch nur anzuprobieren, aber schon bald sah das Pokémon ein, dass es wohl doch intelligenter wäre diese Schutzmaßnahme wahrzunehmen. Aber es dauerte nicht lange nachdem sie mit dem Segelboot rausgefahren sind, da deutete die Mutter des Koknodons in den Himmel: „Tatsächlich da fällt etwas!“ - „Nicht's wie weg!“, rief der Vater und begann nun auch noch mit der Mutter die Unterwasserpaddel schleunidgst zu betätigen, aber durch die Meteoriten die nicht nur das Land, sondern auch das Wasser trafen wurde das Wasser unruhig und sie versuchten mit größter Mühe zu entkommen während das Meer immer wilder und wilder wurde. Es türmten sich hohe Wellen auf die das Boot stark zum schwanken brachten, aber sie versuchten es weiter und Vahtao klammerte sich Sekunde für Sekunde mehr an seine Weste, die ihn hoffentlich über Wasser halten würde. Noch dann traf ein Meteorit nur einige Meter neben dem Boot auf die Wasseroberfläche, erst spritzte es stark und dann wurde das Boot zur Seite gespült, das Koknodon ruft noch im Flug „Papaaaaaa!“ ehe er auf's Wasser aufklatscht und abtaucht. Er sieht die hellere Wasseroberfläche und das Schiff von unten sich langsam entfernen und ihm wird langsam schwarz vor seinen Augen.

    Charaktertheme


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  • Über dich



    Name: Raymon
    Spitzname: Ray
    Namensbedeutung: -
    Geschlecht:
    männlich
    Alter: 19
    Spezies: Luxtra
    Tätigkeit:
    Elektriker

    Körperdaten und Verhalten



    Aussehen: Besondere Merkmale: Rays Fell ist ein wenig länger als das der anderen Luxtras. Außerdem ist er etwas kleiner als seine Artgenossen. Wesen: Ray ist ein äußerst schüchternes, zurückhaltendes Pokémon. Er redet grundsätzlich ziemlich wenig und ist häufig in Gedanken versunken. Jedoch ist er, wenn er von einer Sache nicht hundertprozentig überzeugt ist, sehr dickköpfig und versucht dann auch dementsprechend sich durchzusetzen.In einer solchen Situation ist er in der Lage, seine sonst bestehende Schüchternheit abzulegen und bei anderen überzeugend rüber zu kommen, was ihm sonst, obwohl er es sich sehnlichst wünscht, nicht möglich ist. Er erschreckt sich sehr leicht, was meistens zur Folge hat dass er instinktiv einen Schutzschild um sich herum errichtet, ehe er irgendwie anders reagiert.

    Charakterbeschreibung



    positive Eigenschaften:
    + denkt erst nach bevor er etwas sagt
    + schenkt nicht allem Glauben, was ihm erzählt wird
    + unterschätzt niemanden
    negative Eigenschaften:
    - sehr schreckhaft
    - geringes Vertrauen zu anderen Pokémon
    - äußerst zurückhaltend
    Vorlieben:
    + Gewitter
    + an dem Generator seiner Stadt zu werkeln
    + wenn man merkt, dass er alleine sein möchte
    + Ruhe
    Abneigungen:
    - überfüllte Orte
    - Leid jeglicher Art
    - Arroganz
    - Aufdringlichkeit
    Stärken:
    + Entscheidungen zu treffen, wenn es darauf ankommt
    + andere zu schützen
    + vernünftiges Denken
    Schwächen:

    - Teamwork
    - auf sich aufmerksam zu machen
    - Unvorhersehbare Situationen
    Lieblingsessen:
    + Jonagobeeren
    Hassessen:
    - Pirsifbeeren
    Anfälligkeit:
    Jegliche Attacken vom Typ Boden, sowie sumpfige Gebiete
    Movepool:

    Schutzschild
    Ladevorgang
    Donnerblitz
    Knirscher

    Vergangenheit



    Familie:Mutter (Luxtra), Unbekannt (Vater)
    Geschichte: An jenem Tag war ich allein. Wie schon so oft. Ich mochte es zwar, für mich zu sein, doch heute war das was anderes. Denn ich hatte Angst. Furchtbare Angst. Denn an diesem Tag schlugen die Meteoriten ein. Erst schien es ein Tag wie jeder andere zu werden. Ich wachte mit den ersten Sonnenstrahlen auf und bereitete mir mein Frühstück zu. Dann ging es auch schon weiter, denn wie ich von einem Kollegen erfahren hatte gab es Probleme mit dem Stromgenerator unserer Stadt. Also griff ich mir nur noch schnell, leise seufzend, meinen Werkzeugkasten und machte mich auf den Weg.
    Dort angekommen ging es schon los. Ein aufgebrachtes Elektek kam mir entgegen und teilte mir mit, ich solle mich schleunigst um das Problem kümmern. Ehe ich weiterging, merkte ich noch wie er mit einen vorwurfsvollen Blick entgegenbrachte. Als wäre ich allein daran Schuld. Ich nickte ihm knapp zu und ging wortlos weiter, bekam nur noch im Hintergrund mit wie er mir mitteilte, er würde jetzt verschwinden. Vor dem Generator blieb ich stehen und legte meinen Werkzeugkasten neben mir ab. Skeptisch musterte ich das Teil. Äußerlich gesehen schien nichts zu sein, doch der Generator gab einige unschöne Laute von sich. Das werde ich mir wohl genauer ansehen müssen... dachte ich und näherte mich dem Gerät.

    Doch ein Knall ließ mich heftig zusammenzucken, instinktiv errichtete ich einen Schutzschild. Einige Sekunden verharrte ich in dieser Haltung, ehe ich aufsah. Zunächst dachte ich, das Geräusch wäre vom Stromgenerator aus gekommen, doch dieser machte nicht den Eindruck, dass jener Knall von ihm gekommen war. Dafür war er viel zu... dumpf gewesen. Jedoch kam ich nicht zum weiteren Nachdenken. Ich vernahm einen weiteren Knall, und dann noch einen. Viele andere folgten. Ich zuckte erneut zusammen, immer wieder. Und verharrte kauernd auf dem Boden, ein erneutes Schutzschild um mich herum errichtend. Abwartend. Und mit der Frage, was hier eigentlich los sei. Auf einmal krachte etwas gewaltiges durch das Dach und schlug nur einige Meter entfernt von mir auf. Die Druckwelle riss mich von den Füßen und ließ mich gegen eine Wand schleudern. Trümmer flogen durch die Luft, einige in meine Richtung. Das Gröbste konnte ich, mithilfe des errichteten Schutzschildes, abhalten, trotzdem bekam ich einiges ab. Ich versuchte aufzustehen, fiel aber benommen auf den Boden zurück. Und ließ mein Schicksal über mich ergehen.

    Stöhnend wachte ich auf. Mein Kopf tat weh, so wie eigentlich mein gesamter restlicher Körper auch. Ich sah an mir herab. Einige Wunden und Prellungen zogen sich über meinen Körper, aber sonst war ich anscheinend unbeschadet. Erst jetzt sah ich mich um. Ich schien auf einer Art... Krankenstation zu sein. Überall lagen verletzte Pokémon. Doch mir blieben nur zwei Fragen. Wie war ich hier hergekommen? Und was ist passiert?

    Charaktertheme



    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=4Pw_cqm5T9I[/ame]
  • Über dich



    Name: Aima
    Spitzname:
    /
    Namensbedeutung: griechisch für Blut
    Geschlecht:
    weiblich
    Alter:
    14 Jahre
    Spezies:
    Vulpix
    Tätigkeit:
    Angestellte in Amethyst Juwelengeschäft

    Körperdaten und Verhalten



    Aussehen:
    Besondere Merkmale:
    kleine, schlichte, silberne Kette mit winzigem, blauem Saphir an der rechten Vorderpfote, die sie von ihrer einzigen und besten Freundin Amethyst geschenkt bekam.
    Wesen:
    Aufgrund ihrer Neugier hat sie schon viele Schwierigkeiten mit anderen bekommen.. Ansonsten ist sie sehr wachsam und hört immer zu, um später zu wissen, in wie fern die Informationen für sie nützlich sein können. Sie ist eine gute Lügnerin und liebt es, anderen die Wahrheit vor zu enthalten, tut dies jedoch nur, wenn sie nicht unter Freunden ist und versucht sonst, aufrichtig zu antworten, wenn sie etwas gefragt wird. Angst kennt sie nur, wenn es um Feuer geht, denn sonst muss sie alles ausprobieren und erkunden, um ihren unendlichen Wissensdurst zu stillen. Zwar ist sie ein freundliches Pokemon, aber manchmal verliert sie sich in Gedanken und taucht in ihre eigene Welt.

    Charakterbeschreibung



    positive Eigenschaften:
    + immer aufmerksam
    + kann sehr überzeugend lügen
    + ruhig und still bleiben
    + klug
    negative Eigenschaften:

    - versucht oft, ihre Meinung durchzusetzen
    - diskutiert öfters
    - ist sehr dickköpfig
    - zweifelt oft an ihren Fähigkeiten
    Vorlieben:

    + Geschichten erfinden und aufschreiben
    + schöne Dinge (nicht nur Schmuck etc.)
    + Abläufe der Natur etc.
    Abneigungen:

    - Pokemon, die unterwürfig sind
    - spitze Gegenstände (Nadeln, Messer, …)
    - Feuer(obwohl sie vom Typ Feuer ist)
    Stärken:

    + anderen Etwas wegnehmen, ohne dass sie es merken
    + Geschichten erfinden und aufschreiben
    + Amethyst verstehen
    + andere aufmuntern
    Schwächen:
    - zugeben, dass sie einen Fehler gemacht hat u. Ä.
    - versinkt oft in Gedanken
    - hat Angst vor Feuer
    Lieblingsessen:
    + Fleisch/Fisch
    + Milchprodukte
    Hassessen:

    - so gut wie alle Beeren
    Movepool:
    Funkenflug (Feuer)
    Finsteraura (Unlicht)
    Eisenschweif (Stahl)
    Schutzschild (Normal)

    Vergangenheit

    Familie:
    Mutter: Vulnona – Aima:

    Vater: Magnayen – Curel:


    Geschichte:
    Ich fühlte nur das Beben der Erde und das lange Fell meines Vaters neben mir. Sein Kopf zuckte nach oben und ich merkte, wie er sich verkrampft hochstemmte und mit aufgeregten Schritten durch unser kleines Haus rannte. Weiter entfernt hörte ich meine Mutter, die ihm etwas zurief, dann ein Geräusch, das so laut in meinem Kopf dröhnte, dass ich glaubte, nie wieder etwas anderes zu hören. Holzbretter und Staub regneten von der Decke, dann krachte es und das Dach kam mit einem Ruck auf mich zu. Ich kniff die Augen zusammen und hörte meinen verzweifelten Ruf, der nach meinen Eltern verlangte. Jemand packte mich am Nackenfell und kurz wurde ich getragen, dann ein weiterer, brechender Laut und ich wurde nach vorn geschleudert, landete auf der gepflasterten Straße und blieb dort liegen, bis der Erdboden erneut von einer gewaltigen Kraft erschüttert wurde. Ich ließ die Augen weiterhin geschlossen und wimmerte leise, bis ich dachte, dass das Unheil vorbei wäre und meinen verschwommenen Blick über mein Umfeld schweifen ließ. Sämtliche Häuser, Straßen,… einfach alles war zerstört worden und große Brocken streuten sich über unsere Stadt. Ein keuchender Laut schreckte mich auf und ich rannte bereits zu meinem Zuhause, bevor ich signalisiere, dass es nur noch ein einziger Trümmerhaufen ist, aus dem leuchtende Flammen empor steigen. Meine Mutter hatte mir immer erzählt, dass das Feuer mich schützen würde und ein Teil von mir war, weshalb ich nicht verstand, warum es mir nun einen anderen Teil meines Lebens entriss. Vielleicht sogar einen größere als ich bis jetzt befürchtete. Ich entdeckte seine schwarze Pfote, die unter einem Stein hervorkam und stürzte darauf zu, schüttelte die Tränen ab und rief nach meinem Vater. Ich hatte ihn fast erreicht, als ein Holzbrett, das in Flammen stand direkt vor mich fiel und meine Vorderpfoten einklemmten. Ich fühlte die unerträgliche Hitze, die von dem Leuchtend ausging und Panik ergriff mein Herz. Wie konnte dies ein Teil von mir sein, wenn es mir soeben alles nahm, was mir wichtig war? Ich schlug verzweifelt um mich, bis ich mich befreite, zurückstolperte und fühlte, wie der aufkommende Rauch mir den Atem raubte. Ich rannte davon, so schnell und lange ich konnte, bis ich an einer Stelle der Stadt ankam, die nicht so vom Feuer zerstört worden war und legte mich auf den Boden, lauschte den Schreien der anderen Pokemon und sank langsam in den Schlaf, während die Schuldgefühle in meinem Kopf zu summen begannen.Es dauerte einen Tag, bis ich mich damit abfand, dass so gut wie alle Pokemon in der Stadt nicht überlebt hatten und ich mich auf den Weg machte, einfach immer weiter lief, mich von Beeren ernährte, bis ich sie hasste. Irgendwann kam ich in eine Stadt, die für mich den Eindruck erweckte, sie wäre gut, um dort eine Weile zu bleiben. Ich ging durch die Straßen und musste die ganze Zeit daran denken, dass mir wahrscheinlich jeder einen feindseligen Blick zuwarf. – Ich war nur ein kleines Vulpix, das Fell voller Dreck und mit hungrigen, verwirrten Augen. Wer würde mir nicht voller Misstrauen gegenübertreten?Schließlich kam ich zu einem Juwelengeschäft und betrachtete die prächtigen Schmuckstücke, die ich mir nie würde leisten können. Ein Glutexo stand dort und sah mich auffordernd an, als wolle es mich dazu bringen, etwas zu kaufen. Dabei musste es doch wissen, dass ich kein Geld bei mir hatte. Mein Blick fiel auf die Kette, die sie um ihren Hals trug. Sie leuchtete wunderschön lila und es freute mich, dass dieser Juwel der einzige war, den ich beim Namen kannte. Ich deutete auf die Kette und sagte zögernd: „Amethyst.“. Es lächelte und ich stellte mich mit rauer Stimme als Aima vor, weil meine Mutter einmal so geheißen hatte.

    Charaktertheme

    [ame]https://www.youtube.com/watch?v=ZU2qJHTa1WA[/ame]
  • Über dich


    Name: Kurai tamashī
    Spitzname: Tama
    Namensbedeutung: jap. für dunkle Seele
    Geschlecht: männlich
    Alter: 18
    Spezies: Zoroark
    Tätigkeit: Umherstreunender Vagabund

    Körperdaten und Verhalten


    Aussehen:
    Besondere Merkmale: Leere, weiße Augen
    Wesen: Aufgrund seiner Vorgeschichte zeigt Kurai Tamashi (kurz Tama) fast keinerlei positive Emotionen mehr, wodurch es schwer ist zu erkennen wie er sich gerade fühlt oder was er denken könnte. Tama macht sich oft Gedanken über das Verhalten anderer Lebewesen (seien es Pokémon oder Menschen) und hasst es wenn Unschuldige ohne Grund verletzt oder gar getötet werden. Deswegen versucht er stärker zu werden, um die Schwachen und Unschuldigen zu rächen und zu beschützen. Da er lange in der Einsamkeit leben musste, weil er niemanden mehr hatte, entwickelten sich bei ihm leichte psychische Störungen sowie größenwahnsinnige Züge. Auch wenn Tama nach außen hin kalt, einsam, dickköpfig, verrückt und mürrisch wirkt, ist er in seinem Inneren trotzdem ein gutes Pokémon, das nach Frieden und Erleuchtung strebt und versucht den Sinn des Lebens herauszufinden.
    Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften:
    - ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit
    - handelt überlegt
    - friedfertig
    negative Eigenschaften:
    - stur
    - verrückt
    - nachtragend
    - kaltblütig
    - Einzelgänger
    - melancholisch
    Vorlieben:
    - Essen
    - kühle, dunkle Wälder
    - Schatten
    Abneigungen:
    - Drachen-PKMN
    - Angeber
    - Ungerechtigkeit
    - Heuchler
    Stärken:
    - Schnelligkeit
    - List
    - Präzision
    - gute Tarnfähigkeiten
    - kann Schmerzen ziemlich lange ertragen
    Schwächen:
    - Angst vor Feuer
    - sehr schreckhaft
    - ertrinkt seinen Kummer
    Lieblingsessen:
    - Fisch, Obst/Früchte, Nüsse und Karotten
    Hassessen:
    - saures Essen
    Anfälligkeit:
    - Feuer
    Movepool:
    - Nachtflut
    - Agilität
    - Nachthieb
    - Strafattacke


    Vergangenheit


    Familie:
    Vater & Mutter: beide Zoroark, beide tot
    Bruder: Zorua (verschollen)
    Schwester: Zoroark (auch verschollen)
    Geschichte: Als Tama noch ein kleines Zorua war, lebte es gemeinsam mit seinen Eltern, seiner großen Schwester und seinem kleinen Bruder in einer Lichtung inmitten eines großen und dunklen Waldes. Das Leben dort war entspannt und friedlich, so schön, dass der kleine Tama nie mehr von dort weg wollte, da er viele Freunde hatte und er von der Schönheit der Natur gefesselt war. Dies lag u.a. an einem großen Baum, der in der Mitte des Dorfes stand und der von allen Bewohnern nur "Der Baum der Erkenntnis" genannt wurde. Der Geist des Baumes war von unendlicher Weisheit erfüllt, sodass jeder Dorfbewohner ihn regelmäßig um Rat fragte und er auch für den kleinen Tama ein großes Vorbild war. Dann geschah eines Tages etwas Grausames. Tama war gerade mit seinen Freunden am Spielen als sich plötzlich der Himmel zuzog. Zunächst sah es wie ein normales Gewitter aus. Jedoch war es vielmehr. Es schien eine Art Vorzeichen gewesen zu seien, die die Pokémon des Waldes vor einem nahenden Übel warnen sollte. Und tatsächlich, aus den dunklen Sturmwolken schoss ein gewaltiger Feuerstrahl in das Dorf. Ehe sich Tama und die anderen versehen konnten, stand der ganze Wald in Flammen, inklusive des riesigen Baums der Erkenntnis. Alle fragten sich wie die Feuersbrunst wohl entstanden sei, als plötzlich weitere Feuersalven das Dorf bombardierten und ein fliegendes Ungeheuer am Himmel zu sehen war. Dieses steuerte schnurstracks auf das Dorf zu. Es landete mit einer ungeheuren Kraft, die sogar die Erde aufwirbeln und erzittern ließ. Das Ungeheuer stand genau vor Tama. Nachdem die Staubwolken
    verschwunden waren, konnte er es erkennen. Es war ein blauer Drache mit roten Flügeln und einer Angst einflößenden Aura. Bedrohlich schaute es Tama an und fragte ihn böse: "Wo ist ES?!" Tama war regungslos, er konnte sich vor Angst nicht bewegen. Wie aus dem Nichts schoss eine Salve dunkler Energie in Richtung des blauen Drachen und traf ihn auch. Der Drache fauchte und drehte sich zornig um. Vor ihm standen Tamas Eltern: "Egal was du suchst, du wirst es nicht bekommen! Niemand hat das Recht diesen Wald ohne Grund einfach zu zerstören! Tama, schnell!!! Suche deine Geschwister und flieht dann gemeinsam von hier! Hier seid ihr nicht sicher!!!" Tama wusste nicht, was er tun sollte bis er schließlich seine Fähigkeit einsetzte und sich unsichtbar machte. Der Drache brüllte: "Mein Name ist Brutalanda! Niemand stellt sich mir und meinen Kumpanen in den Weg!!!" Urplötzlich erschienen zwei weitere fliegende Objekte am Himmel. Beide landeten auch im Dorf und zerstörten die Behausung von Tamas Familie. "Trikephalo! Knakrack! Zerstört alles in diesem mickrigen Dorf und tötet jeden ohne Ausnahme!", rief Brutalanda ihnen zu. Mit tränenden Augen musste Tama mit ansehen wie die drei Drachen seine beiden Eltern sowie alle seine Freunde ohne Gnade einfach hinrichteten. Der kleine Fuchs versuchte keinen Mucks von sich zu geben, damit er nicht ertappt wurde, schließlich musste er noch seine beiden Geschwister finden und warnen. Tama rannte so schnell wie er konnte aus dem brennenden Wald und rief vergeblich nach seiner großen Schwester und nach seinem kleinen Bruder. Er bekam keine Antwort. All diese grausamen Bilder. Sie gingen Tama nicht mehr aus dem Kopf. Verwirrt, schluchzend und mit Hass erfüllt streifte Tama ziellos über mehrere Wiesen und Felder, bis er zu einem weiteren, etwas kleineren, Wald kam. Dort brach er völlig erschöpft zusammen. Tama schlief schnell ein und es dauerte drei Tage bis er wieder aufwachte. Jedoch war diese Zeit mit schrecklichen Albträumen gespickt, in denen er die blutenden Leichen seiner Eltern sah. Als Tama wieder zu sich kam, schaute er sich erstmal um. Er befand sich wieder in einem Wald. War das alles doch nur ein Traum? Hoffnungsvoll rief Tama nach seiner Familie. Keine Reaktion. Dann wurde ihm klar, dass das alles doch kein Traum war. Alles verloren. Alle tot. Tama stand regungslos da. Immer noch konnte er nicht begreifen, was passiert war, bis auf einmal sein Magen knurrte. "Oje, ich habe lange nichts mehr gegessen! Zeit um nach was Essbarem zu suchen!", dachte er. Und so nahm die Geschichte seinen Lauf. Tama lebte ganz alleine in dem kleinen Wald ohne irgendjemanden und ganz auf sich alleine gestellt. Ab und zu sah er einige Myrapla und Ledyba, die sich ihm nähern wollten, es jedoch mit der Angst zu tun bekamen. Tama allerdings vermied jeglichen Kontakt zu anderen Pokémon, da er niemandem mehr trauen konnte. Und mit jedem Tag, den Tama in dem Wald verbrachte wuchs sein Hass auf die drei Drachen und sehnte sich innigst nach Vergeltung. In diesem Moment fing er an zu leuchten. Seine Entwicklung trat ein. Mit Staunen betrachtete er seine neue Gestalt und fasste mit seiner neu gewonnenen Stärke den Entschluss aufzubrechen um nach seinen Geschwistern zu suchen und die Drachen zu vernichten.

    Charaktertheme


    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=eMpTaxWFmUA']http://www.youtube.com/watch?v=eMpTaxWFmUA[/ame]

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  • Über dich


    Name: Banarito

    Spitzname: Banny

    Namensbedeutung: Mischung aus "bananeira favorito"; potugiesisch für "Banane" und "Liebling" --> Anlehnung an den Dschungel Südamerikas. "Liebling" beschreibt die große Liebe der Mutter.

    Geschlecht: männlich

    Alter: 10

    Spezies: Tropius

    Tätigkeit: Keine Arbeit

    Körperdaten und Verhalten


    Aussehen:

    Besondere Merkmale: Noch ein extrem junges, kleines Tropius. Es sind noch nicht alle Blätter voll ausgewachsen, noch keine Bananen am Kinn.

    Wesen: Banarito war schon immer von extrem fröhlichen, spielerischen Charakter. Es genoss sein Leben lang den Schutz seiner Mutter, sodass er sie unendlich lieb hat. Als er sie zur Zeit des Meteoritenschauers aus den Augen verlor (mehr dazu später...) spürte er nur noch Trauer, ist komplett hilflos und hat keinen sehnlicheren Wunsch, als seine Mutter wiederzufinden.

    Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften:
    Große Liebe zur Mutter

    negative Eigenschaften:
    Sehr naiv
    Zu verspielt
    Nicht sehr vorsichtig
    Weint häufig

    Vorlieben:
    Seine Mutter
    Nette Personen
    Essen

    Abneigungen:
    Leute, die gemein zu ihm sind
    Feuer-Pokémon

    Stärken:
    Wendig
    Seine Laubklinge (mehr dazu später...)

    Schwächen:
    Tollpatschig
    Fliegen
    Kämpfe

    Lieblingsessen:
    Nanabbeeren
    Bananen

    Hassessen:
    Apikobeeren

    Anfälligkeit:
    Seine unentwickelten Flügel
    Angst vor Feuer-Pokémon
    Seine Naivität

    Movepool:
    Laubklinge
    Windstoß
    Silberblick
    Wachstum

    Vergangenheit


    Familie:
    Banaritos Mutter ist ein großes Tropius, dass er nun allerdings aus den Augen verloren hat.
    Banaritos Vater ist ihm unbekannt, jedoch erzählte seine Mutter ihm immer dass er der beste Vater aller Zeiten war. Außerdem hat Banarito von ihm seine stärkste und Lieblingsattacke Laubklinge vererbt bekommen.

    Geschichte:
    Banarito und seine Mutter führten immer ein wunderschönes Leben zusammen, da sie ihn über alles liebte. Seine Mutter zog ihn alleine auf, seitdem er zwei Jahre alt ist, da sein Vater ihn in dem Alter verließ. Den Grund erfuhr Banarito nie, aber seine Mutter versicherte ihm, dass er ein ganz toller Vater war. Banarito und seine Mutter lebten lange Zeit im Spiegel-Wald und spielten häufig zusammen Nanabbeerenjagd oder Fangen. Außerdem übte Banarito tagein, tagaus seine Lieblingsattacke Laubklinge.
    Doch eines Tages wurde diese Idylle zerstört...
    An dem Tag der Meteoriteneinschläge sahen Banarito und seine Mutter drei Feuer-Pokémon in die Tiefen des Walds rennen. Sie erzählten Benaritos Mutter von dem bevorstehenden Meteoritenschauer, worauf sie Vorbereitungen traf um ihren Sohn zu retten. Während sie dieses tat entführten die drei Feuer-Pokémon Banarito. Sie schleppten ihn aus dem Wald und Banarito hatte keine Möglichkeit seine Mutter um Hilfe zu rufen.
    Nach einem weiten Marsch gelang es Bananito jedoch vor ihnen zu fliehen. Auf der Flucht wurde er jedoch von einem der Feuer-Pokémon eingeholt, doch es gelang ihm im Adrenalinrausch es mit seiner Laubklinge zu besiegen. Seitdem irrt er durch das Land, auf der Suche nach dem Spiegel-Wald, um seine Mutter zu finden. Die Trauer übermannt ihn jeden Abend und er entwickelte eine große Furcht vor Feuer-Pokémon. Nachdem er 10 Tage durch das Land irrte entdeckte er jedoch einen kleinen Ort, aus dem ein großer Kirchturm aufragte. Fast am Verhungern und komplett erschöpft schleift sich Benanito auf den Ort zu, in der Hoffnung seine Mutter zu finden...

    Charaktertheme


    youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=AIhfs7Fw-vE
  • Über dich

    Name: Umeko
    Namensbedeutung: (dt.: das Kind der Pflaumeblüte.)
    Geschlecht: weiblich
    Spezies: Kirlia
    Tätigkeit: Keine/Diebin

    Körperdaten und Verhalten

    Aussehen:
    Besondere Merkmale:
    Ihr grüner Hautton ist ein wenig anders gefärbt und ihre Augen sind heller als die anderer Kirlias.

    Wesen:
    Wenn sie allein ist, ist sie oft ruhig und in sich zurückgezogen. Sobald sie Leute mit Wertsachen antrifft verfällt sie in das Muster einer Diebin. Diesbezüglich wurde sie noch nie bestraft, hat aber auch danach weder ein schlechtes Gewissen noch die Idee die Sachen zurückzugeben. Wenn sie doch mal ertappt wird sieht man ihre zynische und durchaus böse Seite. Sie gilt außerdem als ziemlich skrupellos.

    Charakterbeschreibung

    positive Eigenschaften:
    -wirkt nett
    -oftmals in sich zurückgezogen
    -wirkt höflich
    -ruhige Seele
    negative Eigenschaften:
    -lügt und spielt anderen oft was vor
    -klaut oftmals
    Vorlieben:
    -naive Leute
    -in sauberer,klarer Umgebung spazieren
    -warme Speisen, so wie auch Getränke
    Abneigungen:
    -Leute mit zu aufgedrehten oder liebevollen Charakter
    -süße Speisen, so wie auch Getränke
    -dreckige Umgebungen
    Stärken:
    -Geschwindigkeit
    -Verteidigung
    -strategischer Kampf
    Schwächen:
    -Angriff
    -Berührungsängste
    -Selbstüberschätzung
    Lieblingsessen:
    -warme Gerichte,Getränke
    -Cappuccino, Kaffee, nicht zu süße Kekse und Kuchen
    Hassessen:
    -kalte und süße Gerichte,Speisen
    Anfälligkeit: (Krankheiten oder Allergien? Optional)
    Movepool:
    Charme/Normal/Status
    Seher/Psycho/Spezial
    Zauberblatt/Pflanze/Spezial
    Teleport/Psycho/Status

    Vergangenheit


    Familie:
    Guardevoir[Mutter](verstorben)
    Galagladi[Vater](verstorben)
    Geschichte:
    Kirlias Eltern sind bereits gestorben als sie selbst noch ein Trasla war.
    Seitdem litt sie an Depressionen und hatte einige Flashbacks.
    Da sie damals weder Geld noch ein zu Hause hatte, hat sie schon sehr früh angefangen zu klauen und hat sich bei anderen Leuten eingenistet.
    Am nächsten morgen verschwand sie immer mit Teleport und den gestohlenen Sachen.
    Ganze 5 Jahre hat sie sich so durchgeschlagen.
    5 Jahre ohne Familie,Freunde und kaum etwas Essen.
    Ihre Farbe wurde mit der Zeit immer blasser, sie sah fast schon krank aus.
    Sogar ihre Augen wurden langsam zu einem fast schon transparenten pinken Farbton.
    Sie war völlig verwahrlost und krank, sie wusste nichts mehr mit sich anzufangen...bis zu einem bestimmten Tag.
    Als sie mit 7 Jahren einen ihrer zahlreichen Kämpfe bestritt passierte etwas.
    Sie entwickelte sich zu einem wunderschönen Kirlia.
    Sie erstrahlte in einem vollkommen neuen Glanz. Ihre Farbtöne waren immer noch verändert, nun allerdings strahlender.
    Nachdem sie diesen Kampf gewonnen hatte schwor sie sich niemals wieder eine Straftat zu begehen.
    Dies hielt auch einige Zeit. Aber im Alter von 12 Jahren geriet sie erneut auf die schiefe Bahn.
    In einer kleinen Stadt, die für Verbrechen bekannt war, trat sie einer Bande Kopfgeldjägern an.
    Sie jagte andere Pokemon und lieferte sie aus. Sie erlernte neue Techniken und erweiterte ihre Fähigkeiten.
    In dieser Zeit tankte sie wieder Selbstbewusstsein, sie war wie ausgewechselt....fast eine ganz neue Person.
    Ihre Depressionen legten sich und sie lies alles hinter sich.
    Als sie im Alter von 15 Jahren die Organisation verlassen wollte,(aufgrund dessen,weil sie von nun an alleine weiterziehen wollte) wurde sie fast umgebracht.
    Laut den Regeln durfte sie die Organisation nicht auf eigenen Wunsch verlassen. Dennoch hatte sie es geschafft den Ganoven zu entkommen.
    Von da an streifte sie allein durch die Welt. Sie nutze immer die gleiche Taktik um Leute auszurauben.
    Zuerst täuscht Kirlia Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft vor um dann ihre Opfer auszurauben.
    Auch wenn die Pokemon in der neuen Welt wenig haben, kämpft sie sich weiterhin skrupellos durch die Welt.
    Aber vielleicht besteht doch noch Hoffnung, das Kirlia eines Tages...wieder zum normalen zurückkehrt...


    Charaktertheme

    Charaktertheme:
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    http://www.youtube.com/watch?v=l0aRsnTuIqI

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  • ~ FORGET THE PAST ~ #i-zwottronin#

    Über dich


    Name: Asteío
    Spitzname: Teío bzw. Teyo (wird nur von Vertrauten so genannt)
    Namensbedeutung: gr. für „Witz“
    Geschlecht: männlich
    Alter: 17
    Spezies: Zwottronin
    Tätigkeit: Dieb/Landstreicher

    Körperdaten und Verhalten


    Aussehen:
    Besondere Merkmale: Er trägt einen langen roten Schal und stets ein mysteriöses Taschenbuch bei sich. Sein Gesicht ist stets mit einem Schmunzeln versehrt.
    Wesen: Asteío hat einen an sich fröhlichen Charakter. Jedoch werden Leute oftmals von seinem höhnischen Lächeln und (gelegentlich) bösartigen Blick verwirrt, was ihn teils arrogant erscheinen lässt, obwohl er in den einfachsten Verhältnissen Aufwuchs. Zwar stimmt es, dass Asteío in manchen Punkten ziemlich überheblich ist, jedoch nur, weil er sich in manchen Punkten selbst überschätzt. Grundlegend jedoch ist er ein sorgsamer Kerl, der zuerst an die anderen und dann an sich selbst denkt.

    Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften:
    - muntert gerne Leute auf, selbst wenn sie ihm nicht allzu nahe stehen
    - ist optimistisch
    - flink und geschmeidig, wodurch er oft an Dingen ungesehen vorbei
    kommt
    - kann relativ gut kochen
    negative Eigenschaften:
    - meistens aufdringlich und nervig
    - oftmals arrogant, da er sich selbst überschätzt
    - lenkt sich und andere häufig ab
    - wird schnell depressiv oder wütend, wenn er gekränkt wird
    Vorlieben:
    - Kampfsport
    - sonnige Orte
    - ungesundes Essen
    Abneigungen:
    - Gemüse
    - unfreundliche und stille Pokémon
    - „Heulsusen“
    Stärken:
    - Schnelligkeit
    - Heimlichkeit
    Schwächen:
    - Arroganz
    - fehlende Konzentration
    - direkte Kämpfe
    Lieblingsessen:
    - mexikanisches Essen
    Hassessen:
    - (hauptsächlich) gesalzenes Essen
    Anfälligkeit:
    - gegenüber Muskelprotze
    - Salzwasser
    - Kälte
    Movepool:
    - Schaufler
    - Nachthieb
    - Trugschlag
    - Surfer

    Vergangenheit


    Familie:
    Vater: Zwottronin (Status: verstorben)
    Mutter: Kleoparda (Status: unbekannt)
    Stiefvater: Pixi (Status: verstorben)
    Stiefvater: Gewaldro (Status: unbekannt)
    Schwester (Anisychía [gr. „Sorge“]; 24): Kleoparda (Status: am Leben)
    Bruder Elpído [=> „elpída“; gr. „Hoffnung“; 3): Geckarbor (Status: am Leben)
    Halbschwester Kardiá [gr. „Herz“]; 9): Pii (Status: am Leben)
    Geschichte: Soso, du willst hören, was in meinem Leben so alles schief gelaufen ist… In Ordnung, das will ich dir erzählen.
    Nun, geboren wurde ich in einer stürmischen Nacht auf einer Insel im Meer. Meine Mutter war ein wunderschönes Kleoparda und mein Vater ein Zwottronin, das allseits als ein großer Krieger bekannt war, weshalb ich ihn nie wirklich kennen lernte, da er stets auf Reisen war. Auf jeden Fall zog mich meine Mutter mit meiner großen Schwester Ani, wie wir sie liebevoll nennen, alleine auf. Wir beide mussten stets alleine auskommen, da unsere Mutter immer hart arbeiten war, was einerseits hieß, dass wir viele Freiheiten hatten und andererseits bedeutete, dass wir nie wirklich aufgezogen wurden. Alles, was wir wissen, mussten wir uns selbst beibringen. Als ich sieben Jahre alt war, verliebte sich meine Mutter in einen reichen Lord, ein Pixi, der unsere Familie in seiner Villa aufnahm und uns das Leben eines Adligen eindrillte, was meiner Schwester und mir gar nicht gefallen wollte. Wir liebten es, frei von Erwachsenen zu sein, und nun wurden wir in noble Klamotten gesteckt und mussten Manieren lernen. Nun ja, einen Vorteil hatte die Affäre ja: wir hatten endlich mal mehr Essen, als immer nur gerade so viel, dass es zum Überleben reichte. Ein Jahr später bekam meine Mutter dann ein Kind von unserem Stiefvater, meine Schwester Kardiá. Ich war bereits acht und meine Anisychía elf, also waren wir nicht gerade froh über die Geburt des niedlichen Schreihalses. Doch überraschenderweise verstarb der Lord an meinem 14. Geburtstag. Es war der schlimmste Geburtstag meines Lebens, selbst schlimmer als die in der Zeit, als wir noch auf der Gosse lebten. Meine große Schwester jedoch war nun endlich vollmündig, sodass sie ebenfalls arbeiten konnte und das war dringend notwendig, denn unser Stiefvater hatte kein Testament geschrieben und obwohl wir diejenigen sein sollten, die all seinen Besitz geerbt hätten sollen, wurde all der Reichtum der kleinen Kardiá versprochen, welche uns bald darauf vom Jugendamt weggenommen wurde. Nun saßen wir wieder auf der Straße, unseres Hauses beraubt von der eigenen, unschuldigen, kleinen Schwester. Meine Mutter und Schwester arbeiten nun beide, also musste ich 24 Stunden die Woche für mich selbst sorgen. In dieser Zeit brachte ich mir verschiedene Kampfsportarten bei und erlernte von einem mysteriösen Gewaldro die Kunst des Stehlens. Später stellte ich ihm meine Mutter vor und die beiden verliebten sich. Dezember selben Jahres, wurde meine Patchwork-Familie um meinen kleinen Bruder Elpído erweitert. Nachdem meine Schwester keine Zeit mehr für mich hatte und mit 18 das Interesse an 14-Järhigen verlor, wurden mein Bruder und ich sehr gute Freunde, wenn man das so nennen kann. Viele Jahre vergingen und ich bekam meine Mutter immer seltener zu Gesicht. Sie kam höchstens ein, zwei mal nach „Hause“ und später sogar nur an meinem Geburtstag. Die Vernachlässigung durch sie und meine Einsamkeit stimmten mich sehr traurig und ich wurde schwer depressiv. Als ich jedoch das Gefühl hatte, fast zu sterben, erkannte ich meinen Vater, wie er auf dem alljährlichen Markt sein Unwesen trieb. Ich folgte ihm heimlich, meinen kleinen Bruder auf dem Arm, verlor ihn jedoch wieder im Getümmel der Masse. Gerade wollte ich wieder kehrt machen, als ich Zeuge des brutalen Mordes an ihm wurde. Mein Blick fiel in eine dreckige und dunkle Seitengasse, wo ihn ein in schwarz gehülltes Pokémon die Kehle durchschnitt. Vollkommen demoralisiert suchte ich das Weite, im Glauben der Mörder hätte es auf die gesamte Familie abgesehen. Jedoch konnte ich die Fabrik erreichen, in der meine Schwester arbeitete. Ich erzählte ihr alles und drängte sie dazu, aus der Stadt zu fliehen. Wir reisten zwei Jahre durch das Land. In dieser Zeit lernte ich auch die Liebe zur Seefahrt kennen und wurde mit 16 Matrose auf einem Schiff; meine Schwester arbeitete als Köchin und mein Bruder durfte kostenlos auf dem Schiff mit uns wohnen. Auch lernte ich zu der Zeit verschiedene Gerichte kennen und verliebte mich auf einer in das mexikanische Essen *sabber*. Ich hatte vor, eines Tages Kapitän zu werden, jedoch sank das Schiff in einem schrecklichen Unglück, bei dem ich beinahe ertrunken wäre, während meine Geschwister sich auf ein Rettungsboot retteten. Meine letzten Worte an sie waren, dass sie Mutter suchen sollen. Durch das Trauma des Schiffbruchs hasste ich Salzwasser, da ich davon Unmengen geschluckt hatte. Nach Tagen des Herumtreibens auf dem Meer, strandete ich schließlich und begann meine eigene Reise. Und nun stehe ich hier, und habe mit meinen 17 Jahren bereits viele Abenteuer erlebt.

    Charaktertheme


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    Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
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