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Anemonia [Startgebiet]

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    • Anemonia [Startgebiet]


      Anemonia


      Anemonia ist eine erhöhte Hafenstadt am Kristallmeer, umgeben von einer schützenden Stadtmauer und einer Gebirgskette. Diese Stadt gehört, wie Laubtal, zu den wenigen Orten, die noch gut erhalten ist, jedoch gehört diese Stadt wohl zu den momentan sichersten Plätzen auf dem Kontinent, denn nicht nur die Schutzmauer hält Diebe und Barbaren davon ab, in die Stadt einzudringen, sondern auch die berühmte Widerstandsgilde hat dort ihren Ursprung.
      Die Stadt besitzt viele große Backsteingebäuden, in denen sowohl Einwohner, als auch Flüchtlinge leben können, einen Markplatz, an dem jedoch Momentan durch Mangel an Beständen nur wenig verkauft wird, einen großen Brunnen, der sich auf den Marktplatz befindet, ein Rathaus, ein kleines Hospital, einen Leuchtturm, der sich außerhalb des Wohngebietes befindet, und den bekannten Hafen, an denen unregelmäßige Lieferungen kommen. Wegen diesen unregelmäßigen Lieferungen müssen die Bewohner, die nicht genug Geld haben, selbst versuchen an Nahrung zu kommen.
      Von Amonia aus kann man folgende Routen nehmen: Durch das Stadttor gelangt man auf eine Straße, Richtung Nordwesten, die an zerstörten Dörfern und vertrockneten Feldern führt. Diese Straße gabelt sich dann: Auf dem linken Weg, Richtung Westen, gelangt man zum Sonnental, bei der man jedoch munkelt, dass auch dort einer der Meteoriten eingeschlagen sei; der rechten Weg, Richtung Osten, ist derzeit nicht passierbar, wegen umgestürzter Bäume.
      Vom Hafen aus gelangt man entweder mit einem Boot, einem Wasser- oder flugfähigen Pokemon auf eine nahelegende Inselgruppe, doch aus bestimmten Gründen gibt es nicht viele, die sich dorthin wagen.


      • Stadttor
      • Marktplatz
      • Rathaus
      • Hospital
      • Widerstandsgilde
      • Wohngebiet
      • Hafen
      • Leuchtturm

      Von hier aus gelangt man direkt zu: Sonnental, Inselgruppe


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    • [First Post]


      Ophelia


      Ophelia war gerade erst in der Hafenstadt angekommen. Zitterig stand sie auf ihren Hufen und machte vorsichtig einen Schritt nach dem anderen, während sie ihren Kopf hängen ließ, der bei jedem Schritt ein wenig zur Seite schwang. Sie hatte nicht mehr genug Energie, ihn aufrecht zu halten. Und wohl sie zittrig, hungrig, durstig und mit Schmerzen über den gepflasterten Boden lief, hatte sie sich noch nie lebendiger gefühlt als in den letzten zwei Monaten.

      Ziellos stapfte sie durch die Straßen, bis sie schließlich kurz vor dem Brunnen in die Knie ging und sich fast fallend auf die Seite legte. Sie konnte nicht mehr weiter. Hinter ihr merkte sie, wie ihr zweiter Kopf darüber murrte, dass es ihm ja egal wäre, wenn seine Existenz nicht von Ophelias abhängen würde und wenn sie jetzt hier drauf gehen würde, würde sie ihn mit in den Tod reißen. Und das in einer Stadt! Direkt vor einem Brunnen!
      Ophelia versuchte das Gemurre auszublenden und schloss die Augen. Der Duft der salzigen Meeresluft, die von dem Wind in die ganze Stadt getragen wurde, rief in ihr ein merkwürdiges Gefühl wach. Fernweh und der Geruch von kochendem, salzigen Wasser bevor ihre Mutter die Spaghetti in den Topf warf...
    • Ryu

      [First Post]

      Das Krabby hatte mir den Weg erklärt, ganz genau.
      Aaaaber... so genau hatte ich wohl nicht zugehört ich wusste nur irgendwas mit Osten und irgendeine Stadt. Hafenstadt.
      Stadt klang schonmal gut, wo eine Stadt war, waren auch andere Pokemon und da war auch Essen. Essen war gut und Essen konnte ich gut brauchen... das konnte ich immer.
      Mit beständigem Tempo sprintete ich die aufsteigenden Klippen entlang, hörte unter mir das Rauschen des Meeres und fühlte mich davon begleitet.
      Mannomannoman! Was ist das wohl für eine Stadt? Aus Holz oder aus Steinen? Und wie viele leben da? Vielleicht sind Mama und Papa auch da und Sole und Miza und und einfach alle? Ist die Stadt groß oder eher klein?

      Tausende Gedanken sprudelten durch meinen kopf, viel zu viele und viel zu wirre, um sie alle nennen zu können und irgendwann sah ich die steinernen Stadtmauern.
      "WOOOAAAHH!!"
      Ich blieb stehen, erstarrte bei diesem Anblick vor Erfurcht und hatte Schwierigkeiten, meinen Mund wieder zu schließen, bis sich ein breites Grinsen über mein Gesicht ausbreitete. "GEFUNDEN! Haha!" Einen Moment lang tribbelte ich auf dem Boden, ehe ich erneut in den Sprint über ging. "WUHUU!! Ich hab die Stadt gefunden, das ganz alleine!", gröhlte ich über die Wiese, während ich schnurstracks auf die Mauern zu lief. "YIIIIIHAAA!!"
      Ohne auch nur im Ansatz langsamer zu werden oder gar zu stoppen stürmte ich in dei Stadt und sah mich im Lauf um.
      "Oh mein Gott, Oh mein Gott, oh mein Gott, das sind ja totaaaaaal große Gebäude, sowas hab ich noch nie gesehen und die sind total schö-"
      Ein Poltern und Rumpsen, ein harter Aufpral, in Folge dessen ich zurück gestoßen wurde und über den steinigen Boden purzelte, unterbrach meinen begonnen Redefluss des Erstaunens und ich lag benommen auf dem Boden.
      "Au au au au auu...", murmelte ich und hielt mir den Kopf, ehe ich mich aufrappelte und den Kopf schüttelte. "... ich sollte nicht reden, wenn ich lauf und mich umgucke... oder nicht laufen, wenn ich rede und mich umgucke? Oooooder auch nicht mich umgucken, wenn ich rede und laufe!"
      Als ich meinen Blick hob, sprang ich erschrocken auf.
      "UAH!", stieß ich laut auf und starrte auf ein - wohl durch mich - zu Boden gegangene Girafarig. "Tur mir leid!" rasch hüpfte ich zu ihm und trippelte nervs auf dem Boden, während mein Schweif sich hob und senkte. "Das wollt ich nicht, ehrlich! Ich war total in Gedanken, ich bin ganz neu hier und erst hier angekommen, also eigentlich bin ich gar nicht von hier, aber zu Hause kamen leuchtende Flecken vom Himmel und Krabby sagte mir, das sind metororotien, nein irgendwie anders, ehm ehm ehm ehm ehm genau! Me-te-o-ri-ten! Und dann hat er mir gesagt, dass hier ne Stadt ist und dann bin ich hierher kommen und dann hab ich dich nicht gesehen, weil ich mir alles angeguckt hab und das tut mir leid und das wollte ich nicht. Hast du dich verletzt?!"
      Augenblicklich hörte ich auf zu trippeln, nur mein Schweif regte sich noch, ich wagte kaum zu atmen, fast, als hätte ich Angst, die Antwort meines Gegenübers zu überhören.
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    • Ophelia

      Nicht viel später hörte Ophelia etwas, was sie aus ihren Gedanken riss. Es hörte sich beinahe so an wie ein Wasserfall. Jedenfalls stellte sie sich so einen Wasserfall vor, denn sie hatte noch nie einen gesehen, geschweige denn gehört. Sie öffnete müde die Augen und blickte etwas Blauem entgegen. Es schien wie eine Mischung aus Landbewohner und Fisch und brabbelte wie verrückt darauf los, während es mit seinen Pfoten auf dem Boden herumtrippelte. Auch Grin war nun neugierig geworden und reckte sich, um über Ophelias Rumpf hinweg zu dem anderen Pokémon schauen zu können.
      Der Wasserfall aus Worten hatte Ophelia so hinweggespühlt, dass sie gar nicht mitbekam, worum es ging, aber scheinbar war das andere Wesen aufgebracht und als es dann still war und sie anblickte, scheinbar auf eine Antwort wartend, richtete Ophelia sich vorsichtig und noch immer zitternd auf. Immerhin hatte das Aquana sie von ihrer Müdigkeit und ihren Schmerzen ein wenig abgelenkt und sie neugierig gemacht.
      "Ich wollte mich nur kurz hinlegen und ausruhen, aber wenn das hier dein Platz ist, dann geht das natürlich nicht, Katzenfisch! Entschuldige, ich bin neu hier." Entschuldigend machte sie einen Schritt zur Seite und blickte das fremde Wesen neugierig an.
    • [FIRST POST]

      Maquestor


      Langsam öffnete ich die Augen. Ich befand mich in der Schmiede, wo ich gestern auf der Arbeitsfläche eingepennt war, dann auf den Boden gesunken und anschliessend verkehrt rum liegen geblieben war.
      Draussen hörte ich es knallen, woraufhin ich blinzelte, mich im Bett herumdrehte und wieder versuchte einzuschlafen. Es dauerte eine Minute, bis ich realisierte das nur bewegliche Dinge aneinander knallen konnten, also mussten das 2 Pokemon seien sie brutal aneinadergerammelt waren. Also hatten sich eben 2 Pokemon vermutlich verletzt, wo war mein Teddy? Hatte ich ihn gestern eigentlich mitgenommen? Oder lag er noch auf meinem Amboss? Achnein, ich hatte ihn in der Hand…
      Gut, da war er. Ein Ohr war angekokelt, aber nunja, bei meinem Beruf. Erneut drehte ich mich herum, und schlief wieder ein. Während draussen 2 Leute herumredeten, Schnarchte ich leise vor mich hin.

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    • [Erster Post]

      Cathaldus

      Langsam schwebte ich durch die Gassen der nun doch reichlich belebten Stadt Anemonia. Schon Kindestage hatte ich hier verbracht, kannte jeden Winkel, jede Gasse, jedes Haus und hatte schon jedem Stein und Sandkorn einen Namen gegeben. Doch seit die Meteoriten in den benachbarten gebieten eingeschlagen waren, flüchteten die Pokémon zu uns, auf der Suche nach einem warmen Bett, nach Essen und Trinken und die Geschäfte litten mehr oder weniger darunter, denn Sachen waren schneller ausverkauft als Nachschub besorgt werden konnte. Ich sollte aufpassen, das sin diesen leicht panischen Zeiten keine Unruhe ausbrach, sich die rate an kriminellen nicht noch erhöhte und dass gauner durch die ruhe Stadt streiften und sie in Unruhe versetzten. Doch dazu musste ich erstmal meinen Patroullie Partner abholen und so wie ich Zero kannte, schlief er auf dem Boden seiner Schmiede mit dem leicht angekokeltem Teddy in seinen metallischen Klauen.
      Als ich vor der Schmiede ankam, hob ich vorsichtig meinen Lanzenarm, den ich bisher hinter mir her geschliffen hatte, damit ich niemanden, der mir entgegenkam, verletzte und nicht die Straßen vollständig blockierte, und hieb vorsichtig, so, dass man es gerade mal als pieksen bezeichnen konnte, gegen die Tür. Ich wollte ungern, dass das möglicherweise spröde Holz nachgab und sich mein Kamerad eine neue Tür bauen musste.
    • Maquestor

      Als Cath praktisch die Türe Zerfetzte, Wofür das mit 2 klingenähnlich geschärften Lanzen nur mal eben die Türe anstupsen musste, Kullerte "Zero" ,wie mich mein vater damals nannte und seither auch jegliche andere Pokemon bei der Wache, Kurzerhand, Immernoch mit dem Teddy in der Hand, aus dem bett, setzte mit einem sprintähnlichen magnetismus reaktivierenden Sprung in die Luft, wo ich ersteinmal den Schwung ausbremsen musste was dafür sorgte das ich erstmal 20 sekunden heftig vibrierte. Dann salutierte ich halb verschlafen, wobei ich mir den Teddy an den Schädel schlug, und rief "ANWESEND, HABE NICHT GESCHLAFEN!"
      Dann realisierte ich, dass ich ZU HAUSE war, und ich schlafen DURFTE. Ausserdem war das Cath, und ich dachte der Kriegsminister stände persönlich vor der Tür.
      "Äääächfzzzzzzzzz"
      "Ach du bists, wieso machst du meine Tür eigentlich immer fast kaputt, beim übernächsten Mal muss ich mir ne neue machen..."
      "Hab ich doll verschlafen?" blinzelte ich ihn an.

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    • Ryu

      Als das Girafarig vor mir sich etwas zittrig aufrappelte, schnellte mein Kopf zurück und ebenso sprang ich einen Satz nach hinten, um dem fremden Pokemon Platz zu machen. Mit einem beständigen, sich wiederholenden Nicken lauschte ich den Worten und sah das etwas erschöpft wirkende Wesen mit großen, aufmerksamen Augen an.
      "OH! .... OH!", öffnete ich dann geräuschvoll meinen Mund und hob meine Vorderpfoten an, um sie verspielt zurck auf den Boden preschen zu lassen. "Du hast geschlafen! Ich wollte dich wirklich nicht wecken, aber du siehst auch ganz schön erschöpft aus, also du kannst dich, ehm, ich meine, nein, ich meine, das ist nicht mein Platz, eigentlich hab ich hier noch keinen platz, ich weiß gar nicht, ob ich hier überhaupt bleiben kann und wie und wo und ich kenn auch noch keinen. Also...", ich hielt kurz inne und grinste das Pokemon an, "...also außer dich jetzt.... kenn ich keinen, glaube ich. Also ich hab noch keinen anderen gesehen, aber ich hab mir auch nur die Gebäude angeguckt und oh ... warte. Katzenfisch?!" Abermals unterbrach ich mich, um nachdenklich in den Himmel zu gucken, ehe ich lachte. "Ich bin doch kein Katzenfisch!" Amüsiert hüpfte ich einmal nach links, einmal nach rechts und anschließend an meinen davorigen Platz. "Ich bin ein Aquana und heiße Ryu. Ryu heißt Strudel und genau wie ein Strudel kann ich irgendwie nicht still sein. Und und uuuuuund wer bist du? Bist du noch müde? Willst du wieder weiterschlafen? Hast du Hunger? Also ich hab Hunger un-" Ein Aufblasen meiner Wangen stoppte den Redefluss und ich atmete tief aus. "Stopp." Nun stellte ich mich auf die Hinterläufe und reichte Girafarig artig meine rechte Vorderpfote. "Nochmal von vorn, wer bist du?!"
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    • Cathaldus

      Jetzt hatte die Tür doch nachgegeben. Man sollte meinen, ein Schmied hätte eine halbwegs stabile Pforte, aber dieser Schmied kullerte ja auch gerade eben aus dem bett und schlug sich den Teddy gegen die Stirn beim Versuch, zu salutieren. Ich lachte in mich hinein, was durch das Echo, welches mein stählerner Körper nun mal von sich gab, nicht gerade leise war. Gut zu wissen, dass einige Bürger in solch kritischen Zeiten noch ruhig schlafen konnten.
      Auf seine Frage nach der Tür starrte ich auf meine rechte Lanze, an der immer noch einige Planken hingen. Ich nahm meine Linke, hob sie vorsichtig durch den Raum, damit nicht noch was zu Bruch ging und schob verlegen das Holz von meiner Rechten.
      "Weil deine Türen nicht stabil sind", erklärte ich nach einer für mich kurzen Zeit, aber für Zero musste es wohl ewig gedauert haben, bis ich zu einer Antwort kam.
      "Und nein, du hast nicht "doll verschlafen" ... nicht doller als sonst", fügte ich grinsend hinzu und drehte mich vorsichtig um.
      "Wenn ihr dann soweit wärt, werter Herr Schmied, würde ich zur Wache aufbrechen, es seiden, ihr wollt euer Plüschtier noch in Schale werfen.", erklärte ich schließlich mit fester Stimme und "trat" wieder nach draußen. Das in solch stürmischen Zeiten selbst die Schmiede mit Wache halten mussten, war beunruhigend, auf der anderen Seite war es Zero, er hatte ja auch Erfahrung was das anging.
    • Maquestor

      "Hä? Wasdenn für ein Stofftier?"
      Ich War nun total verwirrt. Und wieso brauchten Leute immer so lange zum Antworten? Und wieso Klang Cath wie ein Blecheimer gegen den man schlug? Oder war ich einfach nur zu schnell? Vielleicht redete ich für ihn wie ein wasserfall und merkte es nicht...
      Der ganze Monolog dauerte nur sekunden, die tatsache zu bemerken das ich immernoch den TEDDY in der Hand hatte, dauerte wesentlich länger. Als ich DAS bemerkt hatte, viel mir auchnoch auf das meine Türe aus Holz war. Wessen idee war das denn? Achso, ist ja mein Haus. War also wohl meine. Ich warf den Teddy weg, wieso hatte ich ihn denn imemrnoch in der hand? Die Türe werde ich wohl reparieren müssen. Vielleicht sollte ich sie aus Metall machen. Schweifte ich etwa wieder ab? Merkwürdig. Und wo war Cath nun hin?
      Ich stieß mich mit meinen Klauen ab und beschleunigte mich binnen sekunden, um mich danach sofort wieder abzubremsen, um neben Cath herzuschweben.

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    • [First Post]

      Vahtoa

      Ich drehte mich unruhig umher und träumte von stürmischen nur um kurz darauf schon wieder aufzuwachen, mit Schrecken! Wo war ich? Ich war doch beim Segeln...wo bin ich? Und vor allem wo sind meine Eltern? Ich blickte panisch um und fand nur meine Rettungsweste und einen Zettel. 'Wir haben dich am Strand gefunden und zu uns gebracht, damit du dich ausruhen kannst, wir sind bald wieder da. Du kannst dich ruhig in der Stadt umsehen' stand auf dem Zettel. Ich blickte mich um und es war alles ziemlich liebevoll dekoriert, scheint wohl ein Privathaus zu sein. Da ich alleine zu sein scheine werde ich hier wohl mal lieber rausgehen, wer weiß was das für Leute sind, am Ende wollen die mich noch als Sklaven halten...aber die Weste werde ich wohl hier lassen...als Dankesgeschenk so zu sagen...aber da fiel mir ein...meine Eltern waren nicht da? Wo war mein Vater? Und meine Mutter? Stürmisch dreht ich mich einmal im Kreis, aber ich erspähte kein Anzeichen meiner Eltern! Vielleicht hat sie jemand draußen gesehen! Also rannte ich Richtung Ausgang, jedoch sah ich keine Leute als ich vor die Tür starrte, ich rannte also schnell zu einer breiteren Straße, mit einem Brunnen, wo ich schließlich doch zwei Lebewesen vorfand, ich rannte bis kurz vor sie und meinte dann. "Hey ihr zwei! Habt ihr..." Ich pausierte, da mein Blick über das Girafarig streifte, dass schwach wirkte...jedenfalls hatte es fast keine Körperspannung mehr. Und das Aquana sah aus als würde es...Spaß haben, vielleicht erkannte es auch nur die Situation auch nicht so 'dramatisch' an wie ich..."...geht's dir gut?" richtete ich mich an das Girafarig und verschob nun ersteinmal die Frage nach meinen Eltern.
    • Ophelia

      Ophelia schüttelte ersteinmal den Kopf, nachdem sie angestrengt versuchte Ryu zu folgen. Also hatte sie gar nichts verbotenes getan? Gut! Sie hatte schon Angst, man würde sie in einen Kerker sperren zum Erbsen sortieren!
      Sie blickte die Pfote, die das Aquana entgegenhielt verständnislos an. Immerhin gab Grin ihr zu merken, dass sie sich wohl vorstellen sollte. "Oh, ich bin Ophelia Ainsley", antwortete sie mit gewohnt monotoner Stimme. Als Ryusie fragte, ob sie Hunger habe, spitze sie die Ohren. "Oh,ja, ich habe so gar sehr großen Hu-" Eine zweite Stimme unterbrach sie. Ein grauer Dino mit blauer Schädeldecke kam auf die beiden zugelaufen und fragte Ophelia, ob es ihr gut ginge. Eine alltägliche Floskel, die sie kannte. Sie antwortete monoton ganz einfach das, was sie immer von den Leuten um sich herum als Antwort vernommen hatte, wie ein auswendig gelerntes Gedicht: "Ja, mir geht es gut, danke der Nachfrage." Eigentlich ging es ihr ganz und gar nicht gut, aber sie wusste nicht, dies in Worte zu fassen. Stattdessen übernahm nun ihr Magen das Reden, der ein unheimlich lautes Grummeln von sich gab.
    • Ryu

      Grinsend schüttelte ich die Hufe mit beiden Pfoten und lauschte anschließend mit gespitzten "Ohren" der bestätigung meiner Frage.
      Sie hatte Hunger! Und sie .. uhm.. wie war ihr Name? .... Ophelia? Okay, sollte sich zu merken sein. Und Ophelia wurde unterbrochen.
      Neugierig sah ich mit gerecktem Hals an ihr vorbei und starrte auf ein .. graues, steiniges Pokemon, das uns ansprach. Ich bekam gar nicht richtig mit, was Ophelia antwortete, so gebannt starrte ich auf das neuangekommene Pokemon.
      "Woooooaaaahhhh", hauchte ich erstaunt aus, neigte mich weiter zur Seite, um das pokemon ganz zu sehen und - kippte um.
      "Aua....", rieb ich mir das Kinn, mit dem ich auf dem Boden aufgeschlagen war, sprang sogleich wieder auf und machte einen Satz zu dem fremden Pokemon.
      "Ohmeingottwasbistdufüreinpokemon?!", sprudelte ich sogleich neugierig los und ließ meinen Schweif aufgeregt und und her peitschen. Ein Girafarig hatte ich ja schonmal gesehen, aber sowas.. sowas... stoooooopp Ryu, das ist unhöflich! "Ich meine... uhm... tut mir leid! ich bin Ryu und das ist Ophelia, wir haben uns gerede erst kennen gelernt, weil ich in sie reingelaufen bin und das tut mir total leid und ich hab sie auch schon gefragt wie's ihr geht und ich finde auch, dass sie irgendwie zittrig aussieht und und ich hab auch Hunger, wer bist du? Kennst du dich hier aus? Wie heißt du? Du siehst ganz schön stark aus!"
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    • Cathaldus

      Manchmal glaubte ich, Zero bräuchte für einige Sachen länger als ich, aber zumindest kam er zügig hinterher. Wir schwebten ein wenig durch die Stadt, sahen uns aufmerksam um. So viele Pokémon an einem Ort, wie lange das wohl gut gehen würde...
      Plötzlich bemerkte ich an dem Brunnen ein andersfarbiges Girafarig, daneben ein ziemlich hibbeliges Aquana, welches ein Koknodon begrüßte, was sich nach dem Zustand des Huftieres erkundigte. Ich lächelte. Die Jugend von heute konnte wohl immer noch fröhlich sein.
      Ich kam etwas näher heran und hörte die Worte des Aquana, auch wenn sie mir ein wenig zu schnell waren. Sieht so aus, als hätte ich mein Gegenteil gefunden. Fazit war, dass es, laut seiner Aussage, dem Girafarig wohl nicht gut ging, obwohl dieses steif und fest das Gegenteil behauptete. Aber zumindest gab das Weibchen zu, dass es Hunger hatte.
      "Wenn ich mich kurz einschalten dürfte...Ich weiß, man sollte andere Pokémon nicht belauschen, aber ich könnte euch zum Restaurant bringen, wenn euch das recht wäre"
      Schließlich war es meine Aufgabe, Leuten zu helfen.
    • Vahtoa

      Als der Redeschwall des Aquana auf mich zustürzte war ich zunächst ziemlich verblüfft wie viele Wörter dieses Pokémon doch in solch einer kurzen Seit von sich geben kann. Die Fragen kamen in so großer Zahl an, sie haben mich übermengt und die meisten Infos die ich von dem Wasser-Pokémon erhielt waren schon wieder weg - wie zum Beispiel sein Name. Ich versuchte wenigstens eine Frage zu beantworten. "Ähm...ich bin ein Koknodon, ist allgemein nicht häufig...und nein ich kenne mich hier keines Wegs aus...ich weiß nichtmal wo ich bin.", meinte ich zu dem Aquana und konnte doppeld so viele Fragen beantworten als ich es mir zugetraut hätte! Mich überkommt die Befürchtung, dass wir alle ein wenig irritiert sind. Doch da kommt schon ein ritterliches Pokémon, dass ein Restaurant empfiehlt. Ich richtete mich an das Cavalanzas: "Ja, das wäre wohl das beste...das Girafarig wirkt schwach...sie scheinen sich hier ja ziemlich gut auszukennen, sind sie eine Wache oder soetwas? Könnten sie mir bitte sagen wo ich hier bin? Und wurden irgendwo meine Eltern gesehen?" Nun war wohl ich es der die Leute mit Rede- oder in meinem Fall eher mit Frageschwällen überflutete, aber man konnte in meiner Stimme ganz klar erkennen, dass ich seh besorgt war und ziemliche Angst um meine Eltern hatte. So sehr, dass ich sogar für kurze Zeit das schwache Girafarig und das energiereiche Aquana vergaß und den freundlichen Ritter mit großen, ziemlich traurigen Augen ansah. Ich war das erste mal auf mich allein gestellt, kein Elternteil da, der mich beschützen könnte und auch noch in einer unbekannten Stadt. Ich begann einfach nunoch zu hoffen, dass das alles bald vorbei ist... erst der Meteoritenschauer, dann die Sache mit dem Boot und nun sind auchnoch meine Eltern weg, was für ein unschöner Tag.
    • Maquestor

      Was denn für ein schnelles Sprachtempo? Das Aquana sprach doch ganz normal schnell, genauso wie er. Nur andere Sprachen manchmal so langsam. Merkwürdig war das, wirklich. Um Cath, mehr oder weniger, zu unterstützen führte ich auf einer Liste protokoll. Da ich den Stift kurzerhand mit meinen Klauen zerbrach, Lies ich einfach beides vor mir schweben wobei ich mit einer unglaublichen Geschwindigkeit Die Sätze des Aquanas gleichzeitig leise nachsprach,mitsamt allen ausrufen und zwischenbrabbelein, Und exakt aufs protokoll notierte, könnte ja irgendwann mal nützlich sein. Dabei verglich ich die Zacken und Rauten auf dem fell des Girafarigs, es war eine Raute mehr als Zacke, und die Zacken des Aquanas, es waren genau 20. Auch Cath's angebot die Beiden zu einem Restaurant zu führen notierte ich mir. Dann versuchte ich auszurechnen wieviele prozent des Körpers des Koknodon Blau gefärbt waren, gab es aber schnell auf, weil das sicher im Protokoll niemanden interessierte.

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    • Ophelia

      Der Platz um den Brunnen herum wurde immer voller. Mittlerweile gesellten sich auch noch ein... ein... nun was waren diese Wesen? Das eine sah für Ophelia aus wie eine Schnecke, war aber keines der glibberigen Magcargo. Es konnte schweben und hatte zwei Lanzen als Arme. Irgendwie erinnerte es Ophelia an eine Muschel. Ob so echte Meerjungfrauen aussahen? Andererseits war die Stimme des Wesens viel zu tief für eine Meerjungfrau.
      Das andere Wesen, welches ebenfalls durch die Luft schwebte und so gar Dinge schweben lassen konnte, war scheinbar leichter zu identifizieren. Für Ophelia war das ganz klar ein UFO.
      Kurz darauf vernahm Ophelia die Fragen des kleinen Dinos. Es sprach von Eltern. Allein dieses Wort veranlasste das Girafarig dazu, abwesend vor sich hinzustarren. Sie hatte keine Eltern mehr, aber da waren verloren gegangene Eltern und wer es findet, darf es behalten, oder etwa nicht?
      Noch bevor sie weiter denken konnte, knurrte ihr Magen. Er hörte sich an wie das hungrige Gebrüll eines Brutalandas, nur etwas gedämpft.
      Hatte die Meerjungfrau nicht von einem Restaurant gesprochen? Naiv wie Ophelia nunmal war, dachte sie gar nicht daran, dass sie vielleicht für das Essen bezahlen müsste und schlug einfach vor: "Vielleicht könnten wir diesen Fragen bei Tische auf den Grund gehen, Herr Meerjungfrau?" Ophelia bemühte sich, gehoben und höflich zu sprechen und wandte sich an die metallene Muschel, weil gerade diese die höchste anwesende Autorität zu seien schien. Jedenfalls interpretierte sie das so und sie hatte auch keine Lust darauf, von diesen Lanzen aufgespießt zu werden!
    • Cathaldus

      Herrje, hier war ja einiges durcheinander. Gut, dass Zero und ich vorbeigekommen waren, um der Gruppe ein wenig unter die Arme zugreifen, auch wenn Zero wohl mehr mit dem Protokoll beschäftigt war.
      Gerade als ich dem Koknodon Alles erklären wollte, sprach das Girafarig jemanden von uns mit Herr Meerjungfrau an und meinte, wir sollten die Fragen des grau-blauen Pokémon erst beim Essen beantworten.
      Ich sah das Wesen eine Weile an, und es mich, und ich drehte mich um meine Achse, aber niemand stand hinter mir, drehte mich wieder um, das Wesen starrte mich immer noch an...AH! Ich lachte ich mich hinein, was ein seltsames Geräusch in meinem Panzer machte.
      "Meine Liebe, ich bin keine Meerjungfrau, sondern ein Cavalanzas, aber dennoch danke für das Kompliment. Aber du hast recht, lass uns das beim Essen klären", erklärt eich lächelnd, nickte Zero zu und schwebte langsam voraus.
    • Maquestor

      Ich drehte auf der eigenen Achse um, steckte das protokoll in die tasche und surrte, wie ein UFO, hinter cath her, wobei ich aufpasste das uns gefolgt wurde. Dabei vollführte ich drehungen in der luft bei denen meine Klauen rotierten. Das ganze machte MIR, einen ungeheuren spass. Cath sagte immer ich sollte sturmpilot werden, die aufgabe bei der wache gefiel mir aber lieber. Dabei besah ich mir das girafarig genauer, aber laut meinen berechnungen war ausser der farbe nichts an ihm anders. Gut, das währe geklärt. Wie man cath mit einer meerjungfrau vergleichen konnte war mir ein rätsel, der typ trug 2 lanzen mannn...
      Ich fing mich wieder, und schwebte hinter ihm her.
    • Ryu

      Wowwowowowooow! Das wurden ja immer mehr! Ich kam gar nicht dazu, irgendetwas zu diesem Koknodon zu sagen. ICH kam nicht dazu!
      Da kamen immer mehr Pokemon und ich wusste gar nicht, wohin zu zuerst sehen konnte. Aufgeregt tribbelte ich hin und her, hüpfte ab und zu nach links und nach rechts, versuchte alles auf einmal wahrzunehmen.
      Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, mir die anzugucken, die neu dazugekommen waren. Ein uhm... Pokemon, dass ich nicht kannte, sich aber als Cavalanzas vorstellte... das andere war ganz sicher ein Metang. Auf eine merkwürdige Weise musste ich verstärkt grinsen, als ich es ansah.
      "Essen!", fasste ich das Wort auf. "Essen klingt echt super duper gut!"
      Auch Ophelia hatte ja schon gesagt, dass sie irgendetwas bei Tisch besprechen wollte. Cavalanza machte sich darufhin auf den Weg.
      "OH!! Ohwowowoowoooow!", stieß ich aus, trippelte auf einer Stellte und zischte sofort voran. "Ihr kommt alle mit? Ja jaa, jaaaa??!", strahlte ich, als ich an Ophelia und dem Koknodon vorbeirauschte. Das Metang war sogar scon vor mir bei Cavalanza und schwirrte wirr um es herum. Ich grinste es an und tollte aufgeregt und schnell hinterher.
      "Uhm, uhm Cavalanza!", sprach ich eben jenes an und glich mit hüpfend seinem Tempo an. "Wo sind wir hier? und wo ist das Restaurant? Was gibts da zu Essen? Ich hab total viel Hunger, aber, aber, aber ich hab gar kein Geld. Ich kann das Restaurant gar nicht zahlen, also eigentlich hatte ich Geld, als ich zu Hause zum Marktplatz gelaufen bin mit meinen Schwestern, aber dann kamen diese leuchenden Flecken und dann gings 'Boooom' und 'Wäääämp'!" Demponstrativ rollte ich mich über den Boden, sprang zu Cavalanza zurück und redete ohne Pause weiter. "Und dann war ich plötzlich hier und mein Geld war weg, das hab ich wahrscheinlich falen gelassen, als ich meine Schwestern beschützt hab, Schutzschild kann ich nä-" Mit einem mal bemerkte ich den Blick des Pokemon und verstummte.... für einen Moment. "Tut mir leid! Uhm..." ich sah kurz nachdenlich zu Boden und versuchte mich daran zu erinnern, was ich eigentlich wissen wollte. "Ehm, genau! Wo sind wir?"
      Unfassbar!
      Ich staunte über mich selbst, dass ich das geschafft hatte.
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