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Anemonia [Startgebiet]

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    • Vahtoa

      Ich war froh diese Authorität getroffen zu haben, das Cavalanzas schien sehr solide und verantwortungsbewusst zu sein...ganz im Gegensatz zu seinem Kollegen, der wirkte dagegen etwas...daneben, aber das lies ich lieber mal unkommentiert. Als dann die Wache anfangen wollte alles zu erklären, da schaltete sich das Girafarig schon ein. "Abe..." bevor er das sagen konnte war das Cavalanzas auch schon unterwegs zum Restaurant. Ich war schon etwas genervt davon, das ist ja kein Spiel hier! Es geht um mich und meine Eltern! Abgesehen davon hatte ich auch kein Hab und Gut...nur die Weste die ich bei meinen Rettern zurück gelassen habe...und meinen Werkzeuggürtel, den ich immer trug, den ich aber um nichts in der Welt eintauschen würde, nach all der Zeit...jedenfalls tippelte ich nun der außergewöhnlichen Gruppe hinterher und beschloss mich dann eben während die anderen essen werden zu erkundigen...auch wenn ich es nicht schön fand, war es so besser als möglicherwiese Ärger zu bekommen. Als dann auch noch das Metang anfing zu surren und das Aquana wieder voll aufdrehte kam ich mir vor wie in einem schlechten Film. Mir ist es immerwieder unbegreiflich wie solche Leute überleben können, ebenfalls das Girafarig...es war wirklich mehr als weltfremd...eine Meerjungfrau...ich konnte es garnicht fassen als ich das höhrte. Der einzig normale von meinen temporären Gefährten war das Cavalanzas, jedoch redete lieber erstmal lieber mit keinem bis wir beim Restaurant sind.

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    • [First Post]

      Spencer

      immer der Nase nach... so konnte nichts schief gehen.., naja, das galt im Tunnel, hier draußen... gute Frage wo ich da auskommen würde... Ich schaute mich um. Es war ungewohnt, freien Himmel über sich zu haben, aber dort drüben... da schien zumindest etwas wie eine Siedlung zu sein... also waren dort auch andere Pokémon. Dorthin setzte ich mich also erst einmal in Bewegung... mal sehen, wer sich da so finden würde...
      Vielleicht sind einige meiner Kunden ja dort untergekommen? Ich konnte es natürlich nicht wissen, aber möglich wäre es. Immerhin war das offenbar die nächste Siedlung... bisher hatte ich mich eher wenig um das "draußen" außerhalb der Tunnel gekümmert. Und weiter ging es, immer der Nase nach... Vielleicht gab es dort auch etwas zu essen, denn langsam aber sicher bekam ich Hunger...

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    • Cathaldus

      Während ich uns durch die Straßen führte, bemerkte ich, wie Maquestor sich die Zeit damit vertrieb, Sturmpilot zuspielen. Manchmal fragte ich mich, ob die Wache wirklich ein guter Ort für ihn war. Dann kam auch schon das Aquana angesprungen und stellte mir gefühlte 1000 und geschätzte 5 Fragen. Ich brauchte eine Weile, bis ich alle Fragen samt Antworten gefunden hatte.
      "Was diesen Ort und seine Umstände betrifft hat das Koknodon bereits gefragt, ich werde euch diese Frage bei Tisch beantworten, damit es auch alle hören. Und ich denke in dem Restaurant wird auch etwas für dich haben", erklärte ich, als wir vor der Tür des Hauses ankamen. Ich drehte mich nocheinmal zu allen um und erklärte:
      "Ihr müsst bedenken, dass wir aufgrund der Kriesenzeiten zwar umsonst Essen verteilen, dieses jedoch kein Gourmetgerichte sein werden, bitte entschuldigt diesen Umstand."
      Dann drehte ich mich wieder zurück und starrte auf die Holztür, seufzte und sah auf das Aquana neben mir.
      "Wärst du so freundlich und würdest die Tür für mich öffnen, mein Kleiner? Im Übrigen...es wäre schön, wenn du etwas langsamer reden könntest. Ich bin schon alt, weißt du?", fragte ich lächelnd.
    • Ryu

      "Hmhmhm", nickte ich eifrig und war noch immer sehr hibbelig.
      "OOOkaaaaay!", zog ich die Vokale lang als Antwort auf die Bitte, langsamer zu reden. "Ich versuchs!" Verdammt, das war wieder zu schnell! ... Glaub ich.
      "Oh. Oh, ja, ja klar!", huschte ich dann zur Tür und hielt sie artig auf. "Uhm.. ist das wirklich wirklich ganz sicher in Ordnung, wenn wir hier einfach was essen? Also ich mein, so ganz kostenlos und so?"
      Ich glaube, mein Sprachtempo tatsächlich ein wenig gedrosselt zu haben... aber schwer viel es mir.


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    • Spencer

      Mittlerweile war ich im Stadtgebiet angekommen... sonderlich voll schien es hier ja ncoht zu sein, aber da vorne reflektierte die Sonne sich auf irgendetwas... etwas, was sich bewegte. Also wohl Metall oder Glas, etwas anderes reflektierte das Licht nicht... doch, Kristalle und Wasser, aber beides vermutete ich nicht so mitten in der Stadt, und auch nicht gerade so beweglich. Da flog etwas recht schnell durch die Gegend... offenbar... ein Metang, ja solche Pokémon hatte ich schon gesehen, und da war noch etwas anderes metallisches... und - als ich näherkam erkannte ich auch noch ein Koknodon. Nanu, die waren eher selten, und lebten eigentlich auch eher in felsigeren gegenden, auch schon mal unterirdisch... was machte das denn hier? Dann war da noch etwas blaues, und ein Pokémon, das zwei Köpfe zu haben schien... so eins hatte ich noch nie gesehen... naja, vielleicht wußten die ja, was eigentlich los war, oder auch, wo es etwas zu essen gab. Ich machte mich auf den Weg zu dieser kleinen Gruppe, immerhin waren sie die ersten Pokémon, die ich hier gesehen hatte.
      "Hallo... ihr da drüben... wißt ihr was passiert ist? Und - vielleicht auch wo es hier etwas zu essen gibt?"
    • Maquestor

      Ich stoppte mitten in der Bewegung, komplett ohne bremsweg was mich erneut vibrieren lies, und drehte mich rotierend zu dem Stolloss um.
      "Wir stehen gerade vor einem Restaurant, weil wir uns eben genau dieselbe Frage gestellt haben. Meinetwegen kannst du gerne mitreinkommen, wenn niemand sonst was dagegen hat. Es gibt dank unserer Krise hier kostenloses essen, aber das ist nicht gerade Luxus wenn du verstehst." Feuerte ich dem Stolloss mit einer irren geschwindigkeit, die die des Aquanas sogar noch übertraf, entgegegen. Das war der erste satz den ich in begleitung der anderen gesagt hatte, weshalb nun wahrscheinlich alle verwundert seien durften wie schnell ich eigentlich sprach. Aber nunja, daran würden sie sich wohl gewöhnen müssen...
    • Ophelia

      Das Girafarig versuchte gerade zu interpretieren, was das Cavalanzas mit "alt" meinte. Ob es wohl ein Fossil war? Eine fossile Meerjungfrau? Da näherte sich noch ein Pokémon der Gruppe. Es war groß, um nicht zu sagen gewaltig und metallene Platten glänzten auf seinem Rücken. Mit monotonem Blick musterte Ophelia das Stolloss, welches sich ebenfalls nach Essen erkundigte. Grin hingegen schien nicht erfreut darüber zu sein, dass die Gruppe wuchs und machte sich mit einem unerfreuten, leisen Grummeln bemerkbar.
      Das UFO hatte dem großen Dinosaurier ja nun seine Frage beantwortet, ob sich damit alles geklärt hatte? Nebenbei blickte sie zu dem Koknodon und versuchte es sich mit ebenfalls solchen metallenen Platten vorzustellen, verwarf diesen Versuch jedoch schnell wieder und beschloss stattdessen darauf zu warten, dass die Truppe das Restaurant betreten würde.
    • Spencer

      "Oh, das ist aber praktisch..." das Metang schnatterte zwar wie ein Maschinengewehr, aber was es sagte, war zumindest halbwegs erfreulich - das war also ein Restaurant...
      "Dann würde ich mich euch mal anschließen, wenns nicht stört...? Also wenn es da drin was zu Essen gibt..." ich schaute mir diese bunte Gruppe etwas genauer an. Das Pokémon, das ich noch nie gesehen hatte, schaute irgendwie komisch, vielleicht war es auch desorientiert...? Und dieses blaue... was war das eigentlich... naja, egal, es war jedenfalls an der Tür und öffnete sie gerade.

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    • Cathaldus

      Ich bemerkte, dass sich ein Stolloss näherte, was wohl aufgrund der Größe und Masse des Wesens nicht schwer zu erraten war. Zum Glück musste ich mich wegen des Essens nicht nochmal wiederholen, das tat Maquestor bereits für mich. Auf die Frage des Stolloss, ob es uns folgen konnte, nickte ich lächelnd und antwortete:
      "Aber bitte, dieses Restaurant ist nicht privat, kommt ruhig mit."
      Ich nickte dem Aquana dankend zu, als es mir die Tür aufhielt und trat ein.
      "Sucht euch schon mal einen Tisch aus, ich hol der weile das Essen", erklärte ich und ging zu der Theke, wo ich Rationen für zwei Stadtwachen und vier für normale Flüchtlinge bestellte, drehte meine Lanzen zur Seite, um auf ihnen die Pakete zu lagern und schwebte vorsichtig zu dem Tisch, an dem die anderen schon saßen, zurück.
      "Also...um die allererste Frage zu beantworten, wir sind hier in der Hafenstadt Anemonia, der derzeitige Zufluchtsort der meisten vom Meteorit verscheuchten Pokémon", erklärte ich und öffnete vorsichtig meine Ration, um das dortige Fleisch an der Lanze aufzuspießen und es, mir über den Mund haltend, abzunagen.
    • Vahtoa

      Bevor es dann endlich hinein gehen sollte kam nocheinmal ein Pokémon, dass ich schnell identifzieren konnte, dort wo ich lebte sah man viele Stollos, aber darum scherte ich mich in dem Moment herzlich wenig, ich bin schnell hineingegangen und ich würde wohl auch etwas mitessen, wenn es gratis ist, wer weiß wann ich wieder etwas bekommen werde. Als dann das Cavalanzas erstmal die Rationen holte wartete ich ein wenig ungeduldig, doch dann erklärte es endlich wo wir waren: in Anemonia. Das hab ich schon irgendwann mal gehört...es liegt..."Oh nein!" schrie ich aus und schreckte auf. Ich schlug mit meinen Ärmchen auf den Tisch und sah zu dem Cavalanzas. "Ich gehöre hier nicht hin! Ganz und garnicht! Haben sie vielleicht etwas von meinen Eltern gehört? BITTE SAGEN SIE MIR OB SIE ETWAS VON MEINEN ELTERN GEHÖRT HABEN!" brüllte ich in Panik, Angst und vielen weiteren Emotionen zu das Cavalanzas, ich wohnte praktisch am anderen Ende der Welt! Ich muss ewig im Wasser getrieben sein, und umso länger ich getrieben bin umso wahrscheinlicher ist es, dass meine Eltern weiter weg von mir sind, als ich es mir je ausmalen hätte können, und ich wusste ja nicht einmal ob sie noch lebten, was wenn sie noch auf dem Ozean treiben oder gar schon....nein...das konnte nicht sein. Ich sah aufgelöst auf den Tisch wärend ich den Kopf hängen lies und atmete schwer, ich konnte es einfach nicht fassen....
    • Maquestor

      Da ich Hungrig war, war ich mit blitzgeschwindigkeit an den Tisch gesurrt, hatte diesen Halb umgerammelt und mich dann auf einem Stuhl positioniert, andem ich nun die Beine hängen lies und auf das Essen gewartet hatte. Als Cath dann, mit der für mich am wichtigsten Pilzsuppe, was sollte er auch sonst für mich geholt haben, wir kannten uns so lange das er wusste was ich am liebsten aß, zurückkam, machte ich mich mit so einer Freude über das Essen her, das ich garnicht realisierte das dass Koknodon halb am Durchdrehen war.
      Die Suppe schwebte vor mir in der Luft, der Löffel schaufelte das essen in mich hinein. Daran die Schüssel auf dem Tisch stehen zu lassen dachte ich gerade nicht, wieso denn auch?
      Jedenfalls spachtelte ich fröhlich die Pilzsuppe, ohne rücksicht auf verluste.
    • Ophelia

      Das Girafarig stand am Tisch. Es konnte sich mit seinem Körperbau ja auch schlecht hinsetzen. Als das Cavalanzas die Rationen allen Anwesenden vorsetzte, musste Ophelia sich zusammenreißen. War das da Fleisch?! Abgesehen davon, dass sie es ekelhaft fand ein anderes Lebewesen zu verspeisen, war sie ein Pflanzenfresser! Mit ihrem Gebiss würde sie Fleisch nur zusammendrücken und mahlen, bis es eine eklige Masse wäre. Zu ihrem Glück bestand das Gericht immerhin noch aus getrockneten Früchten und einem kleinen Laib Brot, worüber sie sich sofort hermachte. Sie war so hungrig, dass sie den erhofften, frischen Salat, den es wohl nicht gab, da viele Felder bei dem Meteoritenschauer dran glauben mussten, gar nicht misste.
      Als der kleine Dino mit seinen Händen auf den Tisch klopfte, hielt Ophelia kurz inne. Was war das denn eben?Wieso war dieses Pokémon so aufgebracht? "Und wer sind seine Eltern überhaupt?" Den letzten Gedanken hatte sie ungewollt ausgesprochen, weswegen sie beschloss, dass es wohl am besten wäre nun einfach so zu verharren, den Blick in die Runde gerichtet, niemanden wirklich anschauend.
    • Spencer

      Wir waren in das Restaurant gegangen, hatten es uns an einem Tisch mehr oder minder bequem gemacht, und dann brachte das Cavalanzas etwas zu essen, wie auch die Information, daß wir uns in Anemonia befänden... den Namen der Stadt hatte ich einmal gehört, aber hier war ich noch nie gewesen. Außerdem erwähnte es einen Meteoriten - Meteorit...? Also das mußte dieser große Knall gewesen sein, der die STollen zum EInsturz gebracht hatte... und dann rastete das kleine Koknodon plötzlich aus. Es schien große ANgst zu haben, und vor allem seine Eltern zu vermissen... offenbar war es noch recht jung. Nun gut, seit dem großen Knall hatte auch ich meine Eltern nicht mehr gesehen, allerdings ging ich davon aus, daß sie schon wieder an die Oberfläche kommen würden... da war ich mir sicher... und so wäre das auch für seine...
      "Hör mal... erst mal keine Panik... die wirst du schon wiederfinden, aber nun iß erst mal etwas, denn im Moment können wir sie leider nicht aus dem Hut oder sontwoher zaubern. Wer sind deine Eltern, und wo hast du sie zuletzt gesehen, hm...?" wandte ich mich an das blaugraue Pokémon, während ich mir einige Brocken Fleisch schnappte und sie hungrig verschlang.
    • Cathaldus

      Ich sah zu dem Koknodon, dass gerade leicht panisch wurde und auch etwas aufgelöst aussah. Zwar versuchten das Stolloss und Ophelia es zu beruhigen, aber da die Frage an mich ging, sollte ich sie auch beantworten:
      "Ich muss mich Ophelia anschließen. Solange ich nicht weiß, wer deine Eltern sind oder wie sie aussehen kann ich dir leider nicht helfen, mein Kleiner."
      Fast jeder außer Ophelia schien sein essen zu mögen. Ich schob Ophelia mit meiner anderen Lanzenspitze das restliche Gemüse zu und bemerkte:
      "Tud mir Leid, die Rationen sind sehr allgemein gehalten, aber wir können gerne tauschen, wenn du möchtest."

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    • Ryu

      Ungeduldig trippelte ich auf der Stelle und betrachtete jeden einzelnen, der an mir vorbei trat, ganz genau an. Mit großen Augen bestaunte ich das noch viel größere Stollos und hielt meinen Mund noch offen, auch, als sich alle zum Tisch begeben haben.
      "OH!", fiel es mir dann ein und sprang von der Tür weg, die sogleich geräuchschvoll zufiel. "Tut mir leid! Wollt ich nicht!"
      Rasch flitzte ich zu dem Tisch und bekam gerade noch mit, was Cavalanzas sagte.
      "Woah!", stieß ich aus, als das schwebende Pokemon den Tisch wieder verlassen hatte. "Anemonia? Wirklich? Wirklich? Ganz ganz wirklich? Ehrlich?", starrte ich jeden einzlen abwechseln an und drehte mich einmal im Kreis, ehe ich zum Stand kam, einen Moment zur Decke sah und dann mein Ergebnis präsentierte: "Nie gehört." Dann sah ich das große Stollos an. "Du bist totaaaal groß! Wer bist du? Also uhm, wie heißt du und woher kommst du? und woher kommt ihr alle eigentlich?"
      Noch ehe mir jemand antworten konnte, kamen unsere Speißen rein,
      mannomannoman sah das lecker aus! Gerade wollte ich mich erfreut auf die mir zugeteilte Portion stürtzen, da bekam ich einen heidenschreck, als dieses steinige Koknodon begann zu brüllen. Im Schreck sprang ich nach hinten, stolperte über - irgendwas und knallte gegen einen Stuhl, der mit mir umkippte und sich halb über mich stülpte.
      "Auauauaa..." .... rasch sprang ich auf und schleuderte dadurch den Stuhl von mir weg. "Nichts passiert! Und uhm.. ja! Ophelia hat recht, wer sind den deine Eltern?" In diesem Moment erst realisierte ich, dass Cavalanza und sogar das Stollos dem auch schon zugestimmt hatte und ich schlurpfte mit entschuldigender Miene zurück an den Tisch, wobei ich skeptisch verfolgte, wie dieses Metang so schnell aß wie ich sprach. Nun beäugte ich mein Essen näher und nahm auch sogleich einen fröhlichen Bissen - und es schmeckte gar nicht schlecht!
      Noch einmal wandte sich Cavalanza an Ophelia und kaum hatte ich meinen Bissen runtergeschluckt, sprudelten meine neugierigen Worte aus mir raus:
      "Und wo sind meine? Wisst ihr das auch? Wie könnt ihr sie finden? Oder ich? oder wir alle? Vielleicht können wir meine und Koknodons Eltern finden? Koknodon, wie heißt du eigentlich? Uhm uhm uhm uhm uuuuund mein Papa ist ein Absol und meine Mama ein Psiana und meine drei Schwestern Evolis, habt ihr sie gesehen?"


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    • Spencer

      Das kleine blaue Pokémon schnatterte plötzlich los wie eine durchgeschüttelte Flasche Sprudel. Fragen, Entschuldigungen, noch mehr Fragen... Himmel war das ein hektisches Wesen...
      "Also... ich heiße Spencer... und so ganz nebenher, auch meine Eltern habe ich seit dem großen Knall nicht mehr gesehen... allerdings sind bei uns im berg auch viele Stollen eingestürzt, ich hab mich da erst selbst rausbuddeln müssen und habe einiges erst frisch repariert... vielleicht brauchen sie länger, da rauszukommen... und ja, ich komm aus dem Berg... und bin einfach immer geradeaus gegangen, immer der Nase nach, und da bin ich eben hier gelandet." Ich griff mir noch ein ordentliches Stück Fleisch - wer wußte, wann ich wieder etwas zu essen bekäme? - und schluckte es runter.
      "Ich denke, wir könnten insgesamt mal nach weiteren Pokémon suchen - es scheint ja nicht nur uns so zu gehen, daß alles durcheinander ist... Vorhin war von einem Meteoriten die Rede... was ist denn da genau passiert?"

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    • Ryu

      Mit sich wiederholendem Nicken folgte ich den Worten des Stollos Spencers und kaute mein Essen - allerdings deutlich gemütlicher als ich mich sonst bewegte! Nur mein letztes Schlucken war hastig und ich sprang erneut auf.
      "Uh! Uh! Spencer! Das kann ich dir sagen!", strahlte ich das große Pokemon an und wedelte aufgeregt mit dem Schweif. "Und ich bin übrigens Ryu, sorry, ich hab mich gar nicht vorgestellt, weil das hba ich vergessen, weil jetzt plötzlich so viele da sind und dann hab ich die Tür aufgehalten und dann hat Koknodon so rumgebrüllt, was ich ja auch verstehe, ich will Mama und Papa ja auch wieder sehen, und dann kam das Essen und und und und.. ahja! Die Meteororoiten! Also bei mir zu Hause war das so, dass ich mit meinen Schwestern zum Markt gegangen bin, weil wir Obst und Beeren kaufen sollten und dann hab ich das Apfelfass umgeworfen und musste das wieder aufräumen und dann hab ich bestellt und meine Schwester waren auch da und dann waren da leuchtende Flecken am Himmel und die wurden immer Größer - klar, weil die ja immer näher kamen, und dnan machte es nur noch BOOOM und WUMM! und ich wusste gar nicht wohin und warum und wurde weggeschleudert und dann war ich im Wasser und wollte zurück, aber die Metoritoten waren auch überall und dann bin ich gar nicht zurück gekommen und dann bin ich am Strand aufgewacht." Ich sah das Pokemon fröhlich an, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, dass unter dem, was ich gesagt hatte, nicht das war, was er hören wollte.
      "Uhm...", etwas betroffen sah ich auf meinen Teller. "War das zu viel?"


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    • Spencer

      Ah ja... selten hatte ich so ein Geblubber gehört. Zwar waren da durchaus Informationen drin, aber ich mußte mich sehr konzentrieren, aus den Silben Sätze herauszuhören.
      "Ryu... beruhige dich mal... Hast du zu viele Salkabeeren gegessen? Das Metang vielleicht auch? Wieso seid ihr denn so hektisch? Ich glaube, das beschleunigt nicht wirklich etwas -außer vielleicht das Tempo eines Hörsturzes bei euren Gesprächspartnern..." Eigentlich sah der kleine ja ganz spaßig aus, aber er war... wueselig, konnte nicht stillstehen, geschweige denn einmal langsam sprechen.
      "Also ein Meteorit... und der muß groß gewesen sein, dem Krach nach... Schließlich war der auch unter dem Berg zu hören..." Das Cavalanzas hatte von Flüchtlingen gesprochen... also mußte die Zerstörung sehr groß sein, und diese Stadt wohl eine Art "Auffangbecken" für wen auch immer. Das erklärte so einiges, auch die Desorientierung einiger Pokémon...
    • Maquestor

      ''Na ja, eigentlich spreche ich nicht viel, das lernt man auf der wache wegen disziplin undso, aber ich bin hyperaktiv, glaub ich weil das mein opa gesagt hat, und der war arzt bei der wache, der wusste das halt weil er das gelernt hat zu wissen, undso, jedenfalls, wo wahr ich, achja, hyperaktiv, na ja wenn ich rede dabn irgendwie voll schnell, sagt mein opa, und der war arzt, weißt du? Achne, hat ich schon, jedenfalls war mein opa arzt, und beim Militär, und der sagt das ich hyperaktiv bin. Und darum rede ich so schnell, weil mein opa sagt, achne hatte ich schon. Jedenfalls bin ich hyperaktiv, aber adhs schult im kamof die reflexe, glaub ich, wegen adrenalinzuschuss, sagt mein opa, und das wäre echt gut im kampf, sagt auch cath, und darum bin ich bei der wache. Und weil ich hyperaktiv bin rede ich so schnell, weißt du?'' Ballerte ich Spencer Sätze, wenn auch mit extremer präzision ohne einen einzigen versprecher, vor die füße. ''Mein Name ist übrigens Maquestor. Du kannst mich aber Maque nennnen, das kommt von Maquestor, oder Max, das auch, oder Zero, so nennen mich alle bei der Wache, weil mein vater mich so genannt hat, weil sich zahlen besser merken lassen als Namen im Kampf, und die Null ist eine besondere Zahl.'' ''Das mit dem nennen gilt übrigens allgemein für alle.'' fügte ich, immernochnicht langsamer, hinzu.
    • Ophelia

      Das Girafarig nahm das Angebot des Cavalanzas dankend an, reichte ihr Fleisch rüber und vergrub ihre Schnauze direkt in einem weiteren Laib Brot. Nebenbei wirbelte ein Tornado aus Worten um sie herum, dass ihr allein vom Zuhören fast schwindelig wurde, weswegen sie es schließlich aufgab. Nur die Namen der bisher drei Pokémon hatte sie noch mitbekommen und ein paar Fetzen des Inhalts.
      Ophelia wusste nicht so recht, ob es nun angebracht war zu sprechen, wo das UFO scheinbar abgeschlossen hatte, aber man erwartete es wohl, dass sie irgendwann sprach und wenn nicht jetzt wann dann?
      "Ophelia Ainsley", begann sie sich vorzustellen. "Ich jagte einem Nidoran hinterher auf meinem täglichen Lieferweg, als plötzlich irgendetwas mich von den Beinen riss. Irgendwann wachte ich wider auf, beendete meine Lieferungen, auch wenn ich viele Briefe nicht zustellen konnte, weil die Briefkästen nicht mehr dort waren, wo sie sonst immer waren und lief nach Hause. Aber mein Zuhause war weg. Dort waren nur noch Trümmer, aus denen meine Familie gerade tot geborgen wurde. Der anwesende Arzt hatte gesagt, die Holzbalken, die mein Vater unbedingt beim Bau des Hauses haben wollte, seien ihm zum Verhängnis geworden. Mein Vater war übrigens auch ein Psiana." Sie blickte zu Ryu rüber, von dem sie irgendetwas mit Mutter und Psiana mitbekommen hatte. "Da ich kein Zuhause mehr habe und die Post, bei der ich gearbeitet habe ebenfalls komplett zerstört wurde, bin ich seit dem auf Reise." Fügte sie noch hinzu, denn irgendwie fehlte ihr der Zusammenhang, wie sie hier hingekommen war. Grin gab ihr das Gefühl, sich ein wenig dumm vorzukommen, so langsam und monoton wie sie sprach, aber hatte der Dino, der sich als Spencer vorgestellt hatte, nicht auch gesagt, dass die beiden viel zu schnell sprachen?
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