Willkommen bei Filb.de! Registrieren Passwort vergessen?

Dinge, die euch nerven

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Was lernt man daraus? Wenn man sich auf andere verlässt dann ist man verlassen. Du hast ja schon einmal geschrieben das du deswegen Ärger hast. Müssen wirklich durch jemanden kontrolliert werden bevor man sich zur Abschlussprüfung anmelden kann oder ist die Kontrolle nur freiwillig?
    • @Dante2009 Für die Abschlussprüfung brauche ich spätestens zwei Wochen vorher die Note/das Gutachten der Masterarbeit. Das ist unumgänglich. Theoretisch hat der Betreuer zwei Monate Zeit, die MA zu bewerten, aber ich habe mich auf sein Wort verlassen, dass es ihm ausreicht, sie vor den Weihnachtsferien hochzuladen (was ich auch getan habe). Und selbst wenn ihm etwas dazwischengekommen sein sollte, wäre es angebracht gewesen, mir auf meine Mails zu antworten. Dann hätte ich wenigstens Bescheid gewusst, worauf ich mich einstellen kann. Aber es kam rein gar nichts von ihm, weswegen ich bis zum Schluss noch die Hoffnung hatte, dass er mir die Note noch rechtzeitig (wenn auch knapp) übermitteln würde.

      Ich bin erwachsen genug, mir selbst meine Fehler zuzugestehen, aber das ist ein Fall, bei dem ich mit fester Überzeugung sagen kann, dass es die Schuld der Uni war. Bei der Bürokratin lässt sich leider auch nichts rütteln - das war auch schon bei der Abgabe der gebundenen Arbeit so. Da verwies sie auf die Webseite, auf der inaktuelle Informationen standen, an die ich mich hielt. Als ich darauf hinwies, hieß es auch nur, ich müsste mich an das halten, was sie sagt, sonst gibt's halt keine Prüfung. Eine süffisante Gestalt mit Napoleon-Komplex, ich sag's dir. Ganz toll, habe dann extra 20€ geblecht, um die gebundenen Arbeiten noch rechtzeitig abgeben zu können und jetzt ist es am Betreuer gescheitert.
    • 7om wrote:

      Sogar 20€ extra für die gedruckten MAs bezahlt, um sie einen Tag früher abholen zu können. Fun Fact: Zu dem Zeitpunkt, an dem ich sie geholt habe, wären sie auch normalerweise schon gedruckt gewesen. Nach dem Druck wird allerdings ein zusätzlicher Tag gewartet, damit der Leim trocknen kann. Die 20€ habe ich also dafür gezahlt, dass die ÖH-Druckerei weniger Arbeits/Lageraufwand hat und ich ein höheres Risiko, dass mir die Seiten rausfallen :lol: [...] Meine Uni und alles, was mit ihr zusammenhängt, ist eine reine Farce :doh2:
      Das ist ja merkwürdig. Hast du ansonsten den Druck kostenfrei bekommen? Ich habe bisher meine Arbeiten immer in "Uniexternen"-Shops drucken lassen und konnte bei der Produktion daneben stehen und die gebundenen Versionen alle nach etwa 30 Minuten mitnehmen, inkl. immer wieder die Zwischenergebnisse kontrollieren.
    • Killuu wrote:

      7om wrote:

      Sogar 20€ extra für die gedruckten MAs bezahlt, um sie einen Tag früher abholen zu können. Fun Fact: Zu dem Zeitpunkt, an dem ich sie geholt habe, wären sie auch normalerweise schon gedruckt gewesen. Nach dem Druck wird allerdings ein zusätzlicher Tag gewartet, damit der Leim trocknen kann. Die 20€ habe ich also dafür gezahlt, dass die ÖH-Druckerei weniger Arbeits/Lageraufwand hat und ich ein höheres Risiko, dass mir die Seiten rausfallen :lol: [...] Meine Uni und alles, was mit ihr zusammenhängt, ist eine reine Farce :doh2:
      Das ist ja merkwürdig. Hast du ansonsten den Druck kostenfrei bekommen? Ich habe bisher meine Arbeiten immer in "Uniexternen"-Shops drucken lassen und konnte bei der Produktion daneben stehen und die gebundenen Versionen alle nach etwa 30 Minuten mitnehmen, inkl. immer wieder die Zwischenergebnisse kontrollieren.

      Wow, da hätte ich vielleicht auch einen uniexternen Shop aufsuchen sollen :lol: Kostenlos waren sie nicht - mit Aufwandsaufpreis haben sie 100€ gekostet (drei gebundene Exemplare mit Buchrückenprägung).
      Dazu kommt noch, dass mir bei der Bestellung angezeigt wurde, ich könne die Arbeiten am 24. Dezember abholen kommen. Wie sich dann in der Kommunikation herausgestellt hat, war auch das falsch. Ohne den Aufpreis hätte ich die Arbeiten wegen den Ferien erst am 10. Januar abholen können :lol:
    • Am Haus um die Ecke wird seitdem ich aus dem Urlaub zurück bin gebohrt; laut Nachbarn wird es abgerissen und könnte sich noch über einen Monat ziehen. Teilweise ist das so laut, dass der Boden im Zimmer plötzlich zu vibrieren anfängt. Na ja, zum Glück gibt es keine Nachtschicht...
      "When you've been fighting for it all your life
      You've been struggling to make things right
      That's how a superhero learns to fly
      Every day, every hour, turn that pain into power"

      - The Script: Superheroes
    • Die Note meiner MA ist da. Eine 3. Zu spät, dass ich mich noch für die Prüfung im Januar anmelden könnte, zu früh, um den Professor eine gewissenhafte Auseinandersetzung zuzumuten. Quasi das schlechteste von beiden Seiten. Das Gutachten wirkt so, als hätte er willkürlich Zahlen angekreuzt, um zumindest den Eindruck einer ordentlichen Auseinandersetzung zu erwecken. Bei der Rechtschreibung und der gendergerechten Sprache habe ich zum Beispiel nicht alle Punkte bekommen, obwohl jemand Professionelles mit langjähriger Berufserfahrung das Korrekturlesen für mich übernahm. Ich kann das verpflichtete Gendern zwar nicht ab, weiß aber, dass es an meiner Uni Voraussetzung ist. Deswegen habe ich akribisch darauf geachtet, dass wirklich alle Wörter gegendert sind. Wenn sich Fehler (Gendern und Rechtschreibung/Grammatik) eingeschlichen haben sollten, dann kann man die an einer Hand abzählen. Der Prof bekommt es nicht einmal hin, eine E-Mail fehlerhaft zu verfassen, weswegen ich ihm auch nicht das Feingefühl für eine perfekte Rechtschreibung zumute. Beim roten Faden nur drei von fünf Punkten. Ich sag's mal so: Den roten Faden kann man bei einer wissenschaftlichen Arbeit kaum besser gestalten. Die Kapitelübergänge sind fließend und auch die komplizierteren Aspekte der Arbeit erschließen sich beim Lesen. Der größte Witz ist allerdings die Beurteilung meiner Selbstständigkeit. 2 von 5. Will der mich verarschen? Ich habe dem Betreuer vielleicht drei kurze Mails geschrieben, von denen er mir nur eine einzige beantwortete. Allen Studenten hat er seinen kostenlosen Service angeboten, sich 20 Seiten genauer durchzulesen oder die Arbeit vor der Abgabe querzulesen. Da meinte er sogar, dass dieser Service keinen Einfluss auf die Benotung der Selbstständigkeit hätte. Ich wollte eigentlich zweiteres in Anspruch nehmen, bekam aber keine Antwort. Im Prinzip hat er mir gar nicht geholfen und wagt es trotzdem, meine Selbstständigkeit dermaßen mies zu beurteilen. Ich bin einfach nur baff.
      Muss mal schauen, ob ich die Note irgendwie anfechten kann. Wenn er mir bei der Abschlussprüfung blöd kommt, muss ich mich echt zurückhalten, um ihm nicht verbal an die Gurgel zu springen.
    • Wieso muss man eigentlich unbedingt gendern? Ich verstehe das nicht. Ich bin zwar noch Schüler, aber hier interessiert es niemanden, ob ich Schüler, Schülerinnen und Schüler bzw. Schüler*innen schreibe (ich nutze immer die zweite Form). In Klausuren bekomme ich dafür auch keinen Punktabzug. Letztendlich aber wegen dem Vergessen des Gendersterns eine Note schlechter zu kriegen, wäre für mich persönlich eine Frechheit.
      "When you've been fighting for it all your life
      You've been struggling to make things right
      That's how a superhero learns to fly
      Every day, every hour, turn that pain into power"

      - The Script: Superheroes

      The post was edited 1 time, last by Absowarr ().

    • Absowarr wrote:

      Wieso muss man eigentlich unbedingt gendern?
      Eine Sache die bis heute auch nicht verstanden habe. Früher hats kein Schwein interessiert und auch so hat das nichts mit Diskriminierung zu tun sondern sprachliche Generika.
      Wenn ich raten müsste würde ich sagen das kommt davon inzwischen diejenigen die das ins Rollen gebracht haben nach der 7. Klasse in Deutsch gepennt haben und so nicht wissen was generischer Maskulin und generischer Feminin bedeuten.

      Aber heutzutage fühlt sich ja sowieso jeder Schwanz von jeder Kleinigkeit angegriffen.
      Ich bin immer noch der Meinung Gähner sollte bei Flegmon einen Regentanz Effekt haben
    • @7om Das sind ja teilweise bizarre Kriterien für die Bewertung. Bei meiner Master Arbeit hat niemand darauf geachtet ob ich richtig "gendere" (habe ich gar nicht). Auch "Selbstständigkeit" ist finde ich fragwürdig, ist es doch mindestens genau so wichtig mit dem Betreuer im Austausch zu sein und zu kommunizieren. Letztendlich sollte sowieso der wissenschaftliche Wert der Arbeit absoluten Vorrang bei der Bewertung haben. Studierst du etwas im geisteswissenschaftlichen Bereich (nur um meine Vorurteile dahingehend zu bestätigen ;) )?
    • jungbluth wrote:

      Absowarr wrote:

      Wieso muss man eigentlich unbedingt gendern?
      Eine Sache die bis heute auch nicht verstanden habe. Früher hats kein Schwein interessiert und auch so hat das nichts mit Diskriminierung zu tun sondern sprachliche Generika.Wenn ich raten müsste würde ich sagen das kommt davon inzwischen diejenigen die das ins Rollen gebracht haben nach der 7. Klasse in Deutsch gepennt haben und so nicht wissen was generischer Maskulin und generischer Feminin bedeuten.

      Aber heutzutage fühlt sich ja sowieso jeder Schwanz von jeder Kleinigkeit angegriffen.
      Die gesamte sprachliche Genderdebatte finde ich auch aus einer rein grammatischen Perspektive einfach schrecklich. Das Deutsche ist eine höchst komplexe Sprache und die momentanen Ansätze zum Gendern sind zum einen so inkonsequent, zum anderen diskriminierend gegenüber Minderheiten, die Leseschwächen haben, da gegenderte Texte viel komplexer für sie werden als eh schon.

      Insbesondere ist es so inkonsequent, da wir im Deutschen auch solche Begriffe wie „die Geisel“ oder „das Mitglied“ haben, die nach aktuellen Standards auch gegendert werden müssten, aber absolut unnatürlich klingen würden. Alicia Joe hat auf YouTube vor kurzem ein sehr interessantes Video diesbezüglich veröffentlicht, falls es jemanden interessiert.
    • Absowarr wrote:

      Wieso muss man eigentlich unbedingt gendern?
      Ich sag's mal so: Die deutsche Sprache wird von Ideologen zum nächsten Feindbild gemacht, um das eigene Versagen auf andere abzuwälzen. Gerechtfertigt wird das ganze mit äußerst fragwürdigen (pseudowissenschaftlichen) Methoden, wie hanebüchenen Analogien und einer Kurzzeitstudie. Trotzdem wird so getan, als ob diese Studie, die an einem Tag geführt wurde, der Beweis dafür wäre, dass die deutsche Sprache verdorben ist und geändert gehört.
      Und da diese laute Minderheit, die sogenannten Genderideologen, bekannt für Hetzjagden gegen jeden sind, der ihnen nicht links genug ist (siehe JK Rowling), traut sich im öffentlichen Leben kaum jemand dagegen anzugehen. Aus diesem Grund hat sich an mehreren Unis leider ein durch die Richtlinien verpflichtender Genderzwang etabliert. In den Richtlinien meiner Uni wird sogar verboten, einen Hinweis für die Nutzung des generischen Maskulinums vor dem Beginn der Arbeit zu setzen. Man muss die Wörter mit dem Binnen-I oder Sternchen verunstalten.


      jungbluth wrote:

      Wenn ich raten müsste würde ich sagen das kommt davon inzwischen diejenigen die das ins Rollen gebracht haben nach der 7. Klasse in Deutsch gepennt haben und so nicht wissen was generischer Maskulin und generischer Feminin bedeuten.
      So kann man es auch zusammenfassen. Die Ideologen verstehen nicht das generische Maskulinum und reden sich ein, sich davon nicht angesprochen zu fühlen. Früher hätte man solche Gestalten, die denken, es wäre die geistliche Erlösung schlechthin, wenn das Anhängen von weiblichen Endungen (oder gar Sternchen) verpflichtend wäre und es einen großen Mehrwehrt für die Gesellschaft brächte, einfach ignoriert. Heute geht das leider nicht mehr. Wer den Sinn dieser Methoden hinterfragt, ist schnell mal ein Misogyn, Transphob oder Nazi.


      F3LIX wrote:

      Das sind ja teilweise bizarre Kriterien für die Bewertung. Bei meiner Master Arbeit hat niemand darauf geachtet ob ich richtig "gendere" (habe ich gar nicht).
      Ein Glück, dass es noch vernünftige Unis gibt.


      F3LIX wrote:

      Auch "Selbstständigkeit" ist finde ich fragwürdig, ist es doch mindestens genau so wichtig mit dem Betreuer im Austausch zu sein und zu kommunizieren.
      Ich denke genauso. Ist doch verrückt, dass die mit einer solchen Beurteilung quasi ihrem Betreuungsauftrag umgehen. Statt den Studierenden mit Rat und Tat beiseite zu stehen, sollen diese selbst recherchieren, wie eine Masterarbeit zu schreiben ist. Von meinem Betreuer habe ich leider gar nichts neues gelernt.


      F3LIX wrote:

      Letztendlich sollte sowieso der wissenschaftliche Wert der Arbeit absoluten Vorrang bei der Bewertung haben. Studierst du etwas im geisteswissenschaftlichen Bereich (nur um meine Vorurteile dahingehend zu bestätigen )?

      Da denke ich genauso. Und wenn ich meine Ergebnisse so ansehe, bin ich der festen Überzeugung, einen wichtigen Beitrag zu meinem bearbeiteten Thema geleistet zu haben. Viele meiner Ergebnisse stimmen zwar lediglich mit bereits existierenden überein, aber es gab auch viele neue Erkenntnisse, die mir in der Form in meiner Literaturrecherche nicht untergekommen sind.
      Ja, ist was geisteswissenschaftliches. Höre ich immer wieder, dass wir gerne in MINT-Fächern belächelt werden. Inzwischen verstehe ich es.
    • jungbluth wrote:

      Ich glaube nicht das es (nur) daran liegt. Bin übrigens das I in MINT
      Gibt natürlich mehrere Gründe - das will ich gar nicht abstreiten. Geisteswissenschaften haben es an sich, dass Thesen und Hypothesen ziemlich schnell aufgestellt (und ebenso schnell verworfen) werden, weswegen viele geisteswissenschaftliche Arbeiten oftmals eine schalen, nichtssagenden Eindruck vermitteln. Das habe ich selbst oft genug mitbekommen. Eine Bekannte von mir hatte als Masterarbeitsthema doch tatsächlich sogenannte "Bildungssticks" ihres Unternehmens untersucht. So wie ich das verstanden habe, sind das USB-Sticks, die von Firmen an ihre Mitarbeiter verteilt werden, um ihnen neue Kompetenzen zu vermitteln. Ihre Forschungsfrage war, ob dieser Ansatz ressourcen-, zeit- und kostensparender als herkömmliche Fortbildungsmethoden ist. Überraschung: Ja, das ist er. Offensichtlicherweise. Man muss auch kein Doktor (bzw. Master) sein, um die Nachteile dieses Bildungsansatzes zu erkennen.
      Ich könnte noch dutzende solcher fragwürdigen Arbeiten auflisten, aber lassen wir das. Geisteswissenschaften sind oftmals durchlaufen von solchen zweifelhaften Arbeiten, während in den Naturwissenschaften versucht wird, Lösungen für tatsächliche Probleme zu finden. Mit diesem Ansatz bin ich auch meine MA angegangen und ich war mit meinen Ergebnissen ganz zufrieden. Ich will ja nicht überheblich klingen, aber ich frage mich echt, was meine Kolleginnen für Noten bekommen haben.
    • Ach die MINT Leute belächeln sich doch auch gegenseitig. In einer Mathevorlesung sprach mein Prof auch abwertend über „die Physiker“ und dass sie „mathematisch nicht korrekt arbeiten, aber dennoch auf richtige Lösungen kommen“.

      Studiere MINT und Geisteswissenschaften, fühle mich aber idR bei den Geisteswissenschaften wohler, da ich dort das Gefühl habe, mich menschlich und akademisch weiterzuentwickeln und nicht nur stumpf irgendwelche Verfahren für Prüfungen zu lernen, die in der Regel darauf abzielen, die Leute durchfallen zu lassen. Diese Erfahrungen will ich aber dennoch um nichts missen, da ich dort vor allem „Überlebensstrategien“ lernte und auch mit Misserfolg und hohem Druck umzugehen.

      The post was edited 3 times, last by NoWay97 ().

    • 7om wrote:

      Ich will ja nicht überheblich klingen, aber ich frage mich echt, was meine Kolleginnen für Noten bekommen haben.
      Ach was, ab und zu ein bisschen das Ego streicheln ist gut für die mentale Gesundheit und das Selbstwertgefühl^^

      NoWay97 wrote:

      fühle mich aber idR bei den Geisteswissenschaften wohler, da ich dort das Gefühl habe, mich menschlich und akademisch weiterzuentwickeln
      Glaub dir gerne, zumal es ja bei MINT für gewöhnlich auch nicht darum geht sich menschlich weiter zu entwickeln sondern um das rationale lösen von "Problemen"


      NoWay97 wrote:

      In einer Mathevorlesung sprach mein Prof auch abwertend über „die Physiker“ und dass sie „mathematisch nicht korrekt arbeiten, aber dennoch auf richtige Lösungen kommen“.
      Ach was, der ist nur sauer weil ihn der Geisteswissenschaftler (Psychologe) gesagt hat es ausserhalb der Mathematik keine 100% Genauigkeit gibt und von seinen Zwängen loslassen soll :p
      Ich bin immer noch der Meinung Gähner sollte bei Flegmon einen Regentanz Effekt haben
    • NoWay97 wrote:

      In einer Mathevorlesung sprach mein Prof auch abwertend über „die Physiker“ und dass sie „mathematisch nicht korrekt arbeiten, aber dennoch auf richtige Lösungen kommen“.
      Sowas fällt mir auch immer auf, wenn ich Weltalldokus gucke. Geht die Rechnung nicht auf, wird einfach etwas erfunden wie die Dunkle Materie und schon passt es wieder. Was die sich da teilweise zusammenspinnen. Damals wurde Einstein belächelt, weil er über schwarze Löcher theorisiert hat und heute gibt es auf einmal nicht nur schwarze Löcher, sondern auch supermassereiche schwarze Löcher und "Saatlöcher" und auch weiße Löcher werden plötzlich hinzugedichtet.
      Ach ja und wusstet ihr, dass wir in einem holographischen Universum leben? Die alte Rechnung passte nicht mehr, also wird mal eben rumgesponnen, dass wir alle Hologramme in einem holografischen Universum sind und plötzlich ergibt alles wieder einen Sinn. :gogii:
    • Ich gendere aus drei Gründen nicht:

      1. Es sieht auf Papier und im Text beschissen aus und hört sich auch grauenhaft an. Zum Einen lässt das Sternchen Wörter irgendwie unnatürlich und hochkomplex wirken. Zum Anderen hört sich die Pause bei gegenderten Wörten wie die weibliche Form mit Sprachfehler an - so als ob man stottern würde.
      2. Nach wie vor ist es grammatisch falsch. Einerseits wegen der Nichtverwendung des generischen Maskulinums, das hat NoWay97 bereits wunderbar erklärt. Und andererseits werden Wörter durch Gendern komplett falsch verwendet, wie z.B. Ärzt*innen oder Landwirt*innen. Bei beiden werden zwei Buchstaben am Ende des ursprünglichen Maskulinums verschluckt. Oder mein persönliches Lieblingsbeispiel: Französinnen und Franzosen. Dort findet eine Umwandlung von einem Selbstlaut zu einem Umlaut statt, wie will man das also korrekt gendern? Französ*innen?
      3. Wie sollen sich non-binäre Menschen dadurch angesprochen fühlen? Durch das Sternchen bzw. die Sprechpause? Außerdem habe ich schon relativ viele Hörbeiträge gehört, wo die Sprechpause überhaupt gar nicht zu hören war und damit quasi die weibliche Form genutzt wurde. Bravo, sehr tolles System.
      ---

      Aktuell nerven mich meine Knie ein wenig. Seitdem ich von meinem Urlaub zurück bin (jeden Tag war ich Ski laufen), fangen sie an zu schmerzen, wenn ich mich für einige Sekunden bücke und dann wieder aufstehe.
      "When you've been fighting for it all your life
      You've been struggling to make things right
      That's how a superhero learns to fly
      Every day, every hour, turn that pain into power"

      - The Script: Superheroes
    • @Veniko So was gehört definitiv zu Dingen die mich nerfen! Dinge als Rumspinnen zu bezeichnen nur weil sich nicht in den eigen begrenzten Horizont passen. Wenn etwas ist stimmt muss man sich übelegen wie es sein könnte statt weiherhin auf sein seinen Fehleinschätzung zu beharren gottverdammt nochmal!

      Den Rest verkneife ich mir bevor ich noch Beleidigend werde, da ich so was getriggert bin.
      Ich bin immer noch der Meinung Gähner sollte bei Flegmon einen Regentanz Effekt haben
    Impressum · Datenschutz

    © 1999–2022 Filb.de

    Pokémon © 2022 Pokémon. © 1995–2022 Nintendo, Creatures Inc., GAME FREAK inc.