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Dinge, die euch nerven

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    • 7om wrote:

      Glaube, die Grenze liegt bei 40€.

      Standard bis vor kurzem war 25 € bei girocard und Mastercard, 50 € bei Visa. Wird wegen Corona momentan schrittweise auf 50 € erhöht.
      Bezahlen ohne PIN-Eingabe ist aber aus Sicherheitsgründen nur bis maximal 5 mal in Folge möglich und dann auch nur, wenn die Bank nicht wegen komischen Transaktionen vorzeitig dazwischen grätscht, was öfter passiert als man denken mag. Euer Geld ist sicher.

      Dass manche Kollegen manchmal etwas gereizt sein könnten verwundert mich ehrlich gesagt nicht, wenn ich mir die Kundschaft so angucke, mit denen auch ich mich öfters herumärgern muss.

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    • 7om wrote:

      Veniko wrote:

      Heute habe ich, Corona bedingt, wieder kontaktlos mit Karte bezahlt. Betrag über 30€. Kein Zahlencode oder Unterschrift. Na der Dieb, der meine Karte klaut, wird sich freuen....
      Glaube, die Grenze liegt bei 40€. Ist mir erst einmal passiert, dass ich einen solchen Betrag mit Karte bezahlt habe. Normalerweise zahle ich nämlich größere Beträge lieber mit Bargeld. Tja, bei diesem einen Mal war mir nicht bewusst, dass ich eine Geheimzahl eingeben muss und habe auf die Rechnung gewartet, bis die Kassiererin mich angeschnauzt hat. Nervt mich übrigens auch, dass manch Arbeiter dieses Berufsfeldes so unfreundlich ist. Die haben eindeutig den falschen Job. Gilt auch für viele Empfangsdamen. Ich hatte schon so viele Fälle, in denen mir eine Empfangsdame blöd gekommen ist, nur weil ich eine ganz normale Frage gestellt habe. Die sollten mal lernen, dass Erstbesucher nicht dasselbe Wissen über ein Gebäude haben, wie Angestellte, die es seit Jahren fast täglich besuchen! Haue dann immer auf Google ne ganz fiese Rezension rein.
      Ich hatte das schon gehabt, dass ab 20€ eine Geheimzahl oder Unterschrift fällig wurde, aber hier war es eben nicht der Fall. Die Geheimzahl/Unterschrift sollte immer verlangt werden, auch bei 1€-Beträgen.
      Ich zahle auch lieber bar, aber im Moment ist mir die Kartenzahlung lieber. Ich will zwar nicht paranoid sein, aber ich will auch kein unnötiges Risiko eingehen.

      Dass manche Angestellten, die Kontakt zu Kunden haben, diese recht unfreundlich behandeln, ist mir leider auch oft genug aufgefallen. Ich kanns ja verstehen, wenn man gestresst ist, aber das darf man einfach nicht am Kunden auslassen. Dann muss man sich eben zusammenreißen, Gute Mine zum bösen Spiel aufsetzen oder muss sich frei nehmen oder krankschreiben lassen.
    • Veniko wrote:


      Dass manche Angestellten, die Kontakt zu Kunden haben, diese recht unfreundlich behandeln, ist mir leider auch oft genug aufgefallen. Ich kanns ja verstehen, wenn man gestresst ist, aber das darf man einfach nicht am Kunden auslassen. Dann muss man sich eben zusammenreißen, Gute Mine zum bösen Spiel aufsetzen oder muss sich frei nehmen oder krankschreiben lassen.
      xD dann gilt das aber auch für die Kunden, was da einige für ne Laune anschleppen ist echt nicht schön. Hab aber auch Kolleginnen die unnötig ruppig sind und die stehen dann in der Kasse. Ich leg mich auch manchmal mit Kunden an, aber die sprechen auch keine andere Sprache. Der letzte hat mir vorgeworfen (aber in keinem ruhigen Ton) wir würden die Preise mit Absicht ständig ändern und sein Müsli nen Euro teurer machen, er müsse uns anzeigen und werde wo anders einkaufen. Hab ihm dann gesagt dass er das gerne machen kann, aber auch dort keinen fucking 1kg-Beutel Müsli für 49 Cent finden wird. Der kommt aber weiter zu uns (was mir vorher schon klar war) und sucht sich jedesmal jemand anderen zum vollmotzen, keine Ahnung worauf der hofft, Rabatt, heulende Mitarbeiter oder nen Schlag ins Gesicht. Nichts davon wird passieren und der wird trotzdem das Müsli für den üblichen, seit nem Jahr unveränderten Preis kaufen.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
      Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
      Man stirbt, wenn man vergessen wird."

      – Doc Bader
    • Veniko wrote:

      Veniko wrote:

      Dass beim kontaktlosen Bezahlen mit Karte erst ab einem bestimmten Betrag eine Geheimzahlbestätigung oder Unterschrift verlangt wird. Man stelle sich vor, die Karte würde geklaut werden und schon kann der Dieb damit munter einkaufen gehen, solange er nur unter dem Betrag bleibt.
      Heute habe ich, Corona bedingt, wieder kontaktlos mit Karte bezahlt. Betrag über 30€. Kein Zahlencode oder Unterschrift. Na der Dieb, der meine Karte klaut, wird sich freuen....
      1,45€ bezahlt, Pin musste eingegeben werden :D

      Veniko wrote:

      Wie wahr.....
      Sich selbst nicht an die Abstandsregeln halten, aber andere dann anmachen, wenn sie einem zu nahe kommen. Jo, das sind die richtigen...
      Heute bei der Post, Security ist kurz drin, was abklären... ne Frau schleicht sich ohne aufsetzen der Maske an. Erst als er wieder kam, setzte sie die Maske am Automaten auf. :D
      Der Grund warum er weg war? Ne Kundin hatte nen Termin gehabtm heute um 16 Uhr, bei nem Mitarbeiter der nicht mehr da arbeitet. Beim genauen Hinsehen, sah man, dass der Termin 2018 war. Ein wenig vertan :D
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    • Veniko wrote:

      Die Geheimzahl/Unterschrift sollte immer verlangt werden, auch bei 1€-Beträgen.Ich zahle auch lieber bar, aber im Moment ist mir die Kartenzahlung lieber. Ich will zwar nicht paranoid sein, aber ich will auch kein unnötiges Risiko eingehen.

      Das würde den Sinn und Zweck vom kontaktlosen Bezahlen ins leere laufen lassen. Es geht ja explizit darum, das Bezahlen von Kleinbeträgen per Karte zu vereinfachen und zu beschleunigen. Das Risiko ist sehr gering bis gar nicht vorhanden. Wie gesagt sind nur bis 5 PIN-lose Transaktionen von max. 50 € möglich, bis eine PIN abgefragt wird. Zur erneuten Freischaltung der PIN-losen Transaktionen muss dann in der Regel übrigens die Karte auch ein mal ins Lesegerät gesteckt und so auch der Besitz dieser als zweiter Faktor nachgewiesen werden, um ebenfalls auszuschließen, dass eventuell ausgelesene/abgefangene NFC-Daten missbraucht werden können, obwohl das sehr unwahrscheinlich ist. Geschieht dies nicht, gibt es bei jedem kontaktlosen Versuch ne erneute Abfrage der PIN. Dazu hat die Bank auch noch ein strenges Auge auf die Transaktionen, oft erfolgt die PIN-Abfrage aus Sicherheitsgründen schon viel früher, obwohl noch genug PIN-freie Transaktionen frei wären. Testkauf gemacht (oder was im Supermarkt vergessen und wieder rein), sprich zwei Transaktionen im selben Geschäft in kurzer Zeit? PIN. Drei von fünf Transaktionen gemacht, die etwas höher als üblich sind? PIN.

      Mal ganz davon abgesehen, dass man in aller Regel selten eine einzelne Karte verliert und 250 € unter absoluten Traumbedingungen das geringste Problem wäre, wenn das Portemonnaie weg ist, gibt es da übrigens noch einen Fallschirm: Hast du die Zahlung nicht willentlich autorisiert, haftet die Bank, die übrigens auch die Beweislast trägt. Selbst wenn jemand deine Karte stiehlt, damit noch vor Sperre versucht zu bezahlen und damit durchkommt, kriegst du deine 3,50 € also wieder.


      Unterschrift hilft übrigens nicht gegen das Benutzen fremder Karten, die steht ja netterweise für den Dieb/Finder hinten drauf, der sie nur einigermaßen ähnlich nachmachen braucht, wenn es am Ende denn überhaupt kontrolliert wird. Ich und viele andere achten da eben weil es genau 0 Fälschungssicherheit hat nicht drauf, außer jemand hält mir seine Karte ins Gesicht. In dem Fall gibt es einen kurzen Blick für das unbegründete Sicherheitsgefühl, damit der Kunde glücklich ist. Neun von zehn Kunden stecken sie eh sofort weg.

      Als Tipp: Wem die kontaktlose Bezahlfunktion seiner Karte trotzdem nicht geheuer ist, kann sie bei seiner Bank auch einfach sperren lassen.

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    • Ranumi wrote:

      Wie gesagt sind nur bis 5 PIN-lose Transaktionen von max. 50 € möglich, bis eine PIN abgefragt wird.
      Das würde einem Dieb einen Einkauf von insgesamt 250€ ermöglichen. Supi.


      Ranumi wrote:

      Als Tipp: Wem die kontaktlose Bezahlfunktion seiner Karte trotzdem nicht geheuer ist, kann sie bei seiner Bank auch einfach sperren lassen.
      Nicht nur bei der Bank, auch vom Automaten aus. Aber weil halt Corona bedingt bevorzugt kontaktlos mit Karte bezahlt werden soll, habe ich die Funktion wieder aktiviert.

      The post was edited 1 time, last by Veniko ().

    • Veniko wrote:

      Das würde einem Dieb einen Einkauf von insgesamt 250€ ermöglichen. Supi.

      Siehe dazu:

      Ranumi wrote:

      Dazu hat die Bank auch noch ein strenges Auge auf die Transaktionen, oft erfolgt die PIN-Abfrage aus Sicherheitsgründen schon viel früher, obwohl noch genug PIN-freie Transaktionen frei wären. Testkauf gemacht (oder was im Supermarkt vergessen und wieder rein), sprich zwei Transaktionen im selben Geschäft in kurzer Zeit? PIN. Drei von fünf Transaktionen gemacht, die etwas höher als üblich sind? PIN.

      Ranumi wrote:

      Hast du die Zahlung nicht willentlich autorisiert, haftet die Bank, die übrigens auch die Beweislast trägt. Selbst wenn jemand deine Karte stiehlt, damit noch vor Sperre versucht zu bezahlen und damit durchkommt, kriegst du deine 3,50 € also wieder.

      Der letzte Punkt ist wohl der entscheidenste.

      Selbst, wenn ich dir also:
      1) Dein Portemonnaie klauen und
      2) deine Bankkarte missbrauchen würde, noch bevor es dir auffällt und eine Sperre veranlasst wird und
      3) diese noch die vollen 5 Transaktionen aufweißt
      4) Ich dazu 5 verschiedene Läden aufsuchen würde, um eine vorzeitige PIN-Abfrage wegen verdächtigen Mehrfachtransaktionen möglichst zu verhindern
      5) und die Bank auch nicht vorzeitig eine PIN verlangen würde, weil ich den 50 €-Rahmen das zweite/dritte mal in Folge verdächtiger weise voll versuche in Anspruch zu nehmen
      ..kriegst du die 250 €, die ich dir so gaunern konnte innerhalb einer überschaubaren Zeit von der Bank zurück überwiesen, sobald dir das Verschwinden deiner Karte auffällt, du sie sperren lässt und die Transaktionen reklamierst. Die Bank haftet für missbräuchlich benutzte Karten, so lange du sorgsam damit umgehst. Sie trägt die Beweislast gegenüber deiner Aussage, dass du die Zahlungen nicht willentlich vorgenommen hast.

      Mach dir lieber Sorgen um deinen Personalausweis, denn mit deinen Daten könnte dir ein Dieb nämlich viel eher schaden und auch mehr von profitieren.

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    • Veniko wrote:

      Wie das? Er könnte sich ja wohl kaum für mich ausgeben, wenn er mir nicht mal ähnlich sähe.
      Ist heutzutage ganz einfach. Im Prinzip kann man sich in den meisten Fällen auf die Ausrede verlassen, dass das Foto schon älter sei. Ein weiterer Trick ist, Merkmale wie Brillen oÄ. zu nutzen. Trägt die Person auf dem Foto keine Brille, setzt man sich eine auf und umgekehrt.
      In vielen Fällen wird das Foto auch gar nicht genau angeschaut. Von Vorteil wäre aber trotzdem, wenn zumindest eine ähnliche Gesichtsstruktur und keine andere Hautfarbe vorhanden ist.
    • Veniko wrote:

      Wie das? Er könnte sich ja wohl kaum für mich ausgeben, wenn er mir nicht mal ähnlich sähe.

      Darauf wollte ich auch eher weniger hinaus. So gut wie niemand würde versuchen, sich in Person mit diesem auszuweisen.
      Mit deinen vollständigen Daten kann man aber z.B. im Internet auf Rechnung in deinem Namen bestellen, die Ware aber woanders hinschicken lassen oder vorher abfangen. Die Schufa-Prüfung, die Anbieter als Sicherheit vorher durchführen wird so nicht meckern, wenn dein Score nicht super mies ist, Person ist ja bekannt. Im schlimmsten Fall fällt das erst auf, wenn das Konto plötzlich gepfändet ist. Das ist mir so ähnlich tatsächlich leider vor einigen Jahren passiert. Du kannst dir vorstellen, wie langwierig und schwierig es ist, sowas wieder gerade zu biegen. Und das ist leider noch einer der mildesten Sachen, die passieren können.

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      Mein Mitbewohner und meine Vermieter. Sie nerven mich nicht nur, sondern ich hasse und verachte sie.
      Mein Mitbewohner muss aus irgendeinem Grund jetzt um fast 4 Uhr in der Nacht (!) lauthals in der Küche kochen. Alle paar Sekunden höre ich Geschirr scheppern. Ich fühle mich fast verleitet, aufzustehen und ihm eine reinzuhauen. Kein anderer Mensch bringt diese Gefühle in mir hervor. Ich habe ihn erst gestern gebeten, das bitte doch zu unterlassen und bitte vor Mitternacht zu essen. Es ist nicht so, dass er arbeiten müsste. Nein, er ist sogar den ganzen Tag zuhause. Und trotzdem kocht er jetzt wieder um 4 Uhr in der Nacht.
      Die letzten zwei Monate waren ruhig. Denn da war er aus Angst vor Corona nicht hier. Seit Montag ist er wieder hier und sein Verhalten ist einfach absurd. Bevor er einzog, hat er den Vermietern erzählt, dass er sauber sei. Er behauptete, dass Bosnier generell sauberer als Österreicher seien und sie deswegen nichts zu befürchten haben. Davon bekomme ich aber nichts mit. Er lässt sein ungewaschenes Geschirr auf dem Esstisch stehen und wischt ihn nicht einmal ab. Sauberkeit interessiert ihn anscheinend nur in seinem Zimmer, denn das hat er früher täglich gesaugt. Inzwischen aber auch nicht mehr, seit er den Wohnungsstaubsauger kaputtgemacht hat. Ich hasse ihn, ich hasse ihn, ich hasse ihn. Seit er wieder hier ist, liegen in der Wohnung auch überall Silikonhandschuhe und Küchentücher herum. Ich verstehe dieses Verhalten nicht. Er kann die Gemeinschafträume nicht putzen, macht sie noch schmutziger, aber benutzt Silikonhandschuhe. Will der mich verarschen.

      Weiters verachtenswert an ihm ist sein Tendenz dazu, nicht die Lichter abzuschalten. Selbst wenn er die Wohnung für Stunden verlässt, bleiben die Ganglichter an. Der Lichtschalter ist dabei doch direkt neben der Wohnungstür! An die Lüftungsregeln hält er sich auch nicht, obwohl ich sie schon direkt an die Badezimmertür geklebt habe. Anstatt zu lüften, schließt er immer alle Türen. Es ist einfach absurd. Als ob er immer das genaue Gegenteil von dem Macht, was man von ihm verlangt.

      Bin gerade während des Schreibens dieses Textes aufgestanden. Das Licht und die Lüftung im Klo waren an, er natürlich nicht darin. Habe ihn gebeten, die Lüftung in der Nacht bitte nicht anzulassen, weil sie so laut ist. Habe die bitte sogar an die Toilettentür geklebt. Aber nein.

      Die Vermieter sind auch richtige Ärsche. Genau wegen diesem Mitbewohner möchte ich schon länger ausziehen. Aber ich muss einen Nachmieter finden. Habe noch zwei andere Mitbewohner - einen weiteren Bosnier und einen Slowenen. Die sind aber so gut wie nie hier. Und die Vermieter möchten ernsthaft, dass ich einen österreichischen Nachmieter finde, da sie sonst befürchten, dass sie nie wieder einen in die Wohnung bekommen. Ihr könnt euch vorstellen, wie schwer es ist, einen Österreicher zu finden, der in diese Wohnung möchte. Wenn sich mal einer für mein Zimmer interessiert, ist das Interesse schnell wieder weg, sobal er herausfindet, dass er mit drei Ausländern zusammenleben müsste. Rassistisch möchte zwar nicht viele sein, aber direkt mit anderen Kulturen einen Wohnraum zu teilen, ist wieder etwas anderes. Kann ich vollstems nachvollziehen. Wenn sie das Vergnügen haben, meinen tollen Mitbewohner gleich bei der Besichtigung kennenzulernen, verfliegt das Interesse noch schneller - denn er ist die Unsympathie in Person, selbst wenn man nur mit ihm redet. Ich kann mich nur wiederholen: Ich hasse diesen Menschen so sehr.

      The post was edited 2 times, last by 7om ().

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      @7om
      Da tust du mir richtig leid. Genau aus solchen Gründen möchte ich nie in eine WG ziehen, dadurch das soviele Personen auf engen Raum zusammen leben und die Erziehung von Haushalt/Benehmen so unterschiedlich ist, kommt es immer wieder zu solchen Streitereien. Eher ich in eine WG ziehe nehme ich die kleinste schäbigste Wohnung. Ich könnte nur in eine WG ziehen wenn meine Mitbewohner ein ähnliches sozialverhalten hätten wie ich, das heißt keine Partys, getrenntes Essen, respektieren der anderen Sachen, keine häufigen Besuche, achtung der Hygiene.

      Du hast ja schon einmal von deinem Mitbewohner erzählt der mal Alkohol in deinem Zimmer verschüttet hat.
      Ich denke du solltest mit deinem Vermieter reden und klar machen das es besser währe wenn ein Bosnier, Slowenen etc. einziehen würde da durch die gleiche Kultur weniger Streit vorprogrammiert ist.

      Ich weiß nicht wie hoch dein Budget ist, aber was ich dir jetzt raten würde währe zu überlegen ob es wirklich eine WG sein soll oder doch nicht besser eine kleine 1 Zimmer Wohnung. Ich glaube du bist noch ein Student und da ist die Wohnungssuche etwas schwieriger aber ich glaube auch in Österreich gibt es Hilfswerke die sich solche Gruppen annehmen und über die man auch gut an günstige Wohnungen kommen kann. Falls es doch wieder eine WG sein soll würde ich mir immer die Beschreibungen ansehen und mir bei den Besichtigungterminen sehr viel Zeit lassen und auch wenn ich es so leicht sage, beser man investiet etwas mehr Geld/hat einen längeren Weg zur Uni und man fühlt sich wohl als das man geizig ist und sich total schlecht fühlt. Das wird schon ;)
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      @Dante2009
      Dasselbe habe ich meinen Vermietern schon gesagt, aber die zeigen keine Toleranz. Die haben halt echt Angst, dass der Wert der Wohnung heruntergewirtschaftet wird und sie dadurch nur Probleme bekommen. Einer der drei Mieter ist anscheinend sogar abgehauen (war seit 4 Monaten nicht mehr hier) und bezahlt auch keine Miete mehr. Und jetzt sind sie halt voreingenommen und möchten nicht nur eine Wohnung haben, in dem ausschließlich Leute vom Balkan anwesend sind. Ich muss das halt ausbaden.

      Und weißt du, der Mitbewohner, der damals den Alkohol verschüttete, war bis auf die Tatsache, dass er immer wieder feierte, richtig angenehm. Mit dem konnte man sich auch gut unterhalten und ich stehe bis heute mit ihm in Kontakt. Auch mit all den Mitbewohnern, die ich danach hatte. Aber nur die derzeitigen sind ein Alptraum.

      Um sowas, wie die derzeitigen Mitbewohner nicht nochmals zu erleben, möchte ich mit meiner Freundin zusammenziehen. Suchen uns gerade eine kleine aber feine Wohnung. Nur dieser Knebelvertrag mit dieser Wohnung steht uns noch im Weg. Die Vermieter zeigen auch keinerlei Toleranz. So sind sie nun mal :bew2:
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      7om wrote:

      Mein Mitbewohner und meine Vermieter. Sie nerven mich nicht nur, sondern ich hasse und verachte sie.
      Mein Mitbewohner muss aus irgendeinem Grund jetzt um fast 4 Uhr in der Nacht (!) lauthals in der Küche kochen. Alle paar Sekunden höre ich Geschirr scheppern. Ich fühle mich fast verleitet, aufzustehen und ihm eine reinzuhauen. Kein anderer Mensch bringt diese Gefühle in mir hervor. Ich habe ihn erst gestern gebeten, das bitte doch zu unterlassen und bitte vor Mitternacht zu essen. Es ist nicht so, dass er arbeiten müsste. Nein, er ist sogar den ganzen Tag zuhause. Und trotzdem kocht er jetzt wieder um 4 Uhr in der Nacht.
      Die letzten zwei Monate waren ruhig. Denn da war er aus Angst vor Corona nicht hier. Seit Montag ist er wieder hier und sein Verhalten ist einfach absurd. Bevor er einzog, hat er den Vermietern erzählt, dass er sauber sei. Er behauptete, dass Bosnier generell sauberer als Österreicher seien und sie deswegen nichts zu befürchten haben. Davon bekomme ich aber nichts mit. Er lässt sein ungewaschenes Geschirr auf dem Esstisch stehen und wischt ihn nicht einmal ab. Sauberkeit interessiert ihn anscheinend nur in seinem Zimmer, denn das hat er früher täglich gesaugt. Inzwischen aber auch nicht mehr, seit er den Wohnungsstaubsauger kaputtgemacht hat. Ich hasse ihn, ich hasse ihn, ich hasse ihn. Seit er wieder hier ist, liegen in der Wohnung auch überall Silikonhandschuhe und Küchentücher herum. Ich verstehe dieses Verhalten nicht. Er kann die Gemeinschafträume nicht putzen, macht sie noch schmutziger, aber benutzt Silikonhandschuhe. Will der mich verarschen.

      Weiters verachtenswert an ihm ist sein Tendenz dazu, nicht die Lichter abzuschalten. Selbst wenn er die Wohnung für Stunden verlässt, bleiben die Ganglichter an. Der Lichtschalter ist dabei doch direkt neben der Wohnungstür! An die Lüftungsregeln hält er sich auch nicht, obwohl ich sie schon direkt an die Badezimmertür geklebt habe. Anstatt zu lüften, schließt er immer alle Türen. Es ist einfach absurd. Als ob er immer das genaue Gegenteil von dem Macht, was man von ihm verlangt.

      Bin gerade während des Schreibens dieses Textes aufgestanden. Das Licht und die Lüftung im Klo waren an, er natürlich nicht darin. Habe ihn gebeten, die Lüftung in der Nacht bitte nicht anzulassen, weil sie so laut ist. Habe die bitte sogar an die Toilettentür geklebt. Aber nein.

      Die Vermieter sind auch richtige Ärsche. Genau wegen diesem Mitbewohner möchte ich schon länger ausziehen. Aber ich muss einen Nachmieter finden. Habe noch zwei andere Mitbewohner - einen weiteren Bosnier und einen Slowenen. Die sind aber so gut wie nie hier. Und die Vermieter möchten ernsthaft, dass ich einen österreichischen Nachmieter finde, da sie sonst befürchten, dass sie nie wieder einen in die Wohnung bekommen. Ihr könnt euch vorstellen, wie schwer es ist, einen Österreicher zu finden, der in diese Wohnung möchte. Wenn sich mal einer für mein Zimmer interessiert, ist das Interesse schnell wieder weg, sobal er herausfindet, dass er mit drei Ausländern zusammenleben müsste. Rassistisch möchte zwar nicht viele sein, aber direkt mit anderen Kulturen einen Wohnraum zu teilen, ist wieder etwas anderes. Kann ich vollstems nachvollziehen. Wenn sie das Vergnügen haben, meinen tollen Mitbewohner gleich bei der Besichtigung kennenzulernen, verfliegt das Interesse noch schneller - denn er ist die Unsympathie in Person, selbst wenn man nur mit ihm redet. Ich kann mich nur wiederholen: Ich hasse diesen Menschen so sehr.
      Ich habe ja auch des öfteren "Lobeshymnen" über meine Familie gepostet und das hier zu lesen bestätigt mir nur noch mehr meine Einstellungen zu WGs. Niemals! Wenn, dann muss man alleine wohnen. Da hat man seine Ruhe, kann tun, was man will und auch wie man seine Wohnung sauber hält, bestimmt man selbst. Jeden Tag putzen? Jeden zweiten? Erst, wenn ne Zentimeter dicke Staubschicht liegt? Eigene Entscheidung und da kann niemand reinreden.
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      7om wrote:

      @Dante2009
      Dasselbe habe ich meinen Vermietern schon gesagt, aber die zeigen keine Toleranz. Die haben halt echt Angst, dass der Wert der Wohnung heruntergewirtschaftet wird und sie dadurch nur Probleme bekommen. Einer der drei Mieter ist anscheinend sogar abgehauen (war seit 4 Monaten nicht mehr hier) und bezahlt auch keine Miete mehr. Und jetzt sind sie halt voreingenommen und möchten nicht nur eine Wohnung haben, in dem ausschließlich Leute vom Balkan anwesend sind. Ich muss das halt ausbaden.

      Und weißt du, der Mitbewohner, der damals den Alkohol verschüttete, war bis auf die Tatsache, dass er immer wieder feierte, richtig angenehm. Mit dem konnte man sich auch gut unterhalten und ich stehe bis heute mit ihm in Kontakt. Auch mit all den Mitbewohnern, die ich danach hatte. Aber nur die derzeitigen sind ein Alptraum.

      Um sowas, wie die derzeitigen Mitbewohner nicht nochmals zu erleben, möchte ich mit meiner Freundin zusammenziehen. Suchen uns gerade eine kleine aber feine Wohnung. Nur dieser Knebelvertrag mit dieser Wohnung steht uns noch im Weg. Die Vermieter zeigen auch keinerlei Toleranz. So sind sie nun mal :bew2:
      Kenn mich mit den Rechten und Gesetzen in Österreich nicht aus aber gibts da echt keinen Weg aus dem Vertrag? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen dass solche Knebelverträge überhaupt zulässig sind. Zumindest in Deutschland bin ich mir sicher dass man aus dem Vertrag raus kann wenn man ne ausreichende Zeit im vorraus kündigt, nen Nachmieter finden muss man hier nur wenn man sofort kündigen will, alles andere ist Sache der Vermieter. Könnte ja auch ne übelste Bruchbude sein (für deren Zustand der Mieter nichts kann) und da würde ja auch keiner erwarten dass man dafür nen Nachmieter findet oder die Wohnung in nen Zustand versetzt (auf eigene Kosten versteht sich) in dem sie vermietbar ist.

      Dachte auch dass alle Mitglieder einer WG normalerweise ein Mitspracherecht bei Nachmietern haben, wenn die mit ner kleineren WG zufrieden sind und die Kosten tragen wärs ja auch machbar (wie gesagt kenn mich mit Österreich nicht aus, kann da ja ganz anders laufen).

      Was wäre eigentlich wenn du einfach ausziehst? Kannst ja ne Frist setzen damit deine Vermieter sich auch um nen Nachmieter kümmern können, wenn du dann raus bist zahlste logischerweise nicht weiter, hast aber den anderen ausreichend Zeit gegeben sich darauf einzustellen, da dürfte man dir doch auch nix können. Kannst dort ja wegen so ner bescheuerten Klausel im Vertrag (bin wie gesagt der Meinung dass ist ohne zusätzlichen Ausweg nicht zulässig) nicht dort wohnen bis du 80 bist.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
      Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
      Man stirbt, wenn man vergessen wird."

      – Doc Bader
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      @Totodile Ist ne ganz schräge Sache, dieser Vertrag. Kurz gesagt, wir mieten zu viert eine Wohnung. Alle Mieter sind Hauptmieter. Nach einem Jahr könnte die Wohnung gekündigt werden (3 Monate Kündigungsfrist), aber das funktioniert nur, wenn wirklich alle Mieter damit einverstanden sind. Die müssten dann auch alle gleichzeitig ausziehen.
      Wenn man also einzeln ausziehen möchte, muss man sich einen Nachmieter suchen.

      Mit den meisten der neuen Mieter war ich tatsächlich nicht einverstanden. Wurde gar nicht gefragt. Vielleicht lässt sich da was machen. Nächsten Monat gehe ich zur Mietrechtsberatung und frage da nach, falls ich bis dahin noch keinen Nachmieter gefunden habe.

      Übrigens: Als ich eingezogen bin, wusste ich nicht, dass es sich um einen solchen Vertrag handelt. Darüber haben mich die Vermieter nicht aufgeklärt. Noch besser: Vom Vertrag haben sie mir nur die erste und letzte Seite gezeigt. Von den anderen habe ich erst ein Jahr später erfahren, als sie mich darauf hingewiesen haben, dass ich nur einen Blick in den Vertrag werfen muss, der in der Wohnung im Schrank versteckt ist. Dort gab es plötzlich 7 Seiten mehr. Als ich ihnen sagte, dass mein Vertrag nur aus zwei Seiten besteht, meinten sie ernsthaft, dass sie mir schon beim Einzug alle Seiten gezeigt hätten und ich die anderen meiner Kopie wohl nur verlegt hätte. Wirklich ganz miese Vermieter, die auf möglichst hohen Gewinn aus sind. Beweisen kann ich das ganze aber nicht mehr. Wenigstens habe ich für die Zukunft gelernt. Verträge werden von mir inzwischen abfotografiert und jede Seite paraphiert.
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      Totodile wrote:

      Zumindest in Deutschland bin ich mir sicher dass man aus dem Vertrag raus kann wenn man ne ausreichende Zeit im vorraus kündigt, nen Nachmieter finden muss man hier nur wenn man sofort kündigen will,

      Kommt auf den Vertrag an. Gemeinschaftsmietverträge sind da etwas komplizierter (auch in Deutschland). Wenn auch nur einer gegen den Auszug eines Mitbewohners ist, kann er demjenigen Steine in den Weg legen. Das gilt übrigens auch für die Vermieterseite. Will der Vermieter den Gemeinschaftsmietvertrag auflösen, braucht nur einer der Mieter dagegen sein und eine Auflösung kommt nicht zustande. Gemeinschaftsmietverträge sind somit Fluch und Segen gleichermaßen. Ich weiß auch nicht, wie ich aus meinem Mietvertrag rauskommen soll, aber momentan sieht der Wohnungsmarkt eh beschissen aus, also stellt sich die Frage derzeit nicht.
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