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Bestie

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    • Kapitel VIII: Shinka (Entwicklung)



      "American Breakfast at its finest! Das ist der American Way of Life, Bro!", stopfte der gefräßige Onkel Kazuki die letzten Reste eines Frühstücksburgers, offenbar mit Ei, Taurosfleisch und gebratenem Schinken, in sich hinein. Wir hatten ein vor Neon und Reklame nur so überschäumendes Burgerrestaurant offenbar gerade hinter uns gelassen, als wir aus unseren Pokébällen befreit wurden. Die Morgendämmerung übergoss sich über New York und alle hatten die Nacht wohl mehr oder weniger unbeschadet überstanden, was bei dieser Wohnung nicht gerade als zu selbstverständlich gelten sollte. Wer wusste schon, ob nicht noch in der Nacht ein Ariados von der Decke springen würde? Spielerisch grub ich meine kleinen, spitzen Beißerchen in das Fell meiner Eltern, meiner Geschwister und von Besenval, der geistlos die dreckigen Bürgersteige anstarrte. Zigarettenstummel, Laub und andere, noch viel unangenehmere Flecken kennzeichneten den Fußg#ngerpfad, und das, obwohl in der Nähe ein Straßenkehrer und eine Reinigungsmaschine unterwegs waren. Das konnten die doch nie bewältigen! Es sprach Bände, dass sich selbst das Picochilla des schnauzbärtigen, dunkelgrauhaarigen Mannes zu fein war, sich um die schlimmen Stellen zu kümmern. Das kleine, flauschige Pokémon sah sich alleine für die Beseitigung der Blätter zuständig.
      Krampfhaft versuchte ich, mir die verschiedenen Sprachen ins Gedächtnis zu rufen, mit denen die Häuser versehen waren. Neben Englisch dominierten hier viel mehr Russisch sowie Spanisch und Chinesisch etwas weiter nördlich.
      "Fahren wir jetzt endlich nach Manhattan? Mann, ich will das Time Square sehen!", drängelte Misato, die endlich die helle und leuchtende Seite New Yorks erleben wollte.
      Auch Takashi brannte darauf, den berühmtesten Teil der Stadt zu erkunden: "Ja, lasst uns zum Madison Square Garden gehen! Das größte und coolste und berühmteste und krasseste Stadio- ..."
      "Jaja, schon gut, Kinder. Da kommen wir alle noch hin, aber wäre das nicht eher etwas für abends, wenn auch die Lichter an sind? Dann können wir auch in Chinatown oder Little Italy zu Abend essen, das wäre doch auch was!", schlug Yuko vor, die an diesem Tag wesentlich besser gelaunt als gestern schien: "Wenn wir doch schon mal in Brooklyn und Queens sind, sollten wir uns doch besser hier einige Sachen anschauen. Wie zum Beispiel den großen Park mit dem Globus, der zur Weltausstellung geschmückt wurde.
      Als ich mit meinem Mäulchen von den Ohren meines Papas ablies und hoch in die Gesichter unserer Zweibeiner blickte, sah ich schon das angstvolle Gesicht Kazukis,, der unbedingt intervenieren wollte: "Aber hey, da müssen TM und ich nicht mitkommen, oder? Wir ... wir hatten eher etwas wie einen 'Gentleman's evening' geplant, um eure Ankunft zu feiern."
      "Geplant, sagst du. Stimmt das, Tsuneharu? Wieso planst du etwas, ohne dich mit mir abzusprechen?", raunte Yuko verärgert, die sich offenbar mehr unter dem Begriff vorstellen konnte als wir Tiere.
      Der Familienvater winkte abwehrend mit beiden Händen vor der Brust und setzte ein besorgtes Gesicht mit großem, schuldbewussten Flair auf, sodass seine Augenbrauen quasi ein Dächlein bildeten: "Äh ... äh ... Yuko, Schatz! Das ... das kann ich erklären! Es ist nicht das, was du denkst, was es ist! Wir dachten da eher an ... äh Bowling! Oder Pool! Vielleicht wäre Dart ja auch etwas für uns ... alle?"
      "Du weißt doch, wie gerne die Kinder nach Manhattan wollen ... na gut ... vielleicht bekommen wir heute ja beides unter einen Hut", seufzte die Mutter verständnisvoll. Allzu lange konnte sie ihrem tollpatschigen Bär, dem Donphan im Porzellanladen mit einer Aktivtitätsrate eines Letarking, einfach nicht böse sein. Wenn Tsuneharu Mist baute, was nicht gerade selten vorkam, dann selten mit böswilligen Intentionen.

      Auf den Bildern, die ich mit den Kindern vor der Reise anschauen konnte, kam mir New York wie eine hochmoderne, komplett vollendete Metropole vor. Modern war sie ja, keine Frage, aber die Strepoli auf den ganzen Baustellen konnten fast schon als eigene Minderheitengruppe in der Stadt gelten, genauso wie die Armeen von Dusselgurr und Wingull, die von Innenstadt und Flussufern wirklich jeden Flecken besiedelten. Zielstrebig führte uns Yuko zu Beginn des Tages von unserem ursprünglichen Ziel, jenem großen Park weg und orientierte sich an einer kleinen Karte, um eine Art Einkaufspassage zu gelangen, in der ein Geschäft mit schwarzer Fassade und einer mit kupferfarben glühenden Leuchtröhren umringte Gitarre auf ihre Besucher wartete. Anders, als ich erwartete, handelte es sich bei diesem Laden namens "Rock N' Roll" nicht um ein Geschäft für Musikinstrumente, sondern für Evolutionssteine! So schnappte sich Yuko einen blauen, einen grünen und einen orange glänzenden, halb durchsichtigen Edelstein aus den gitarrenförmigen, mit schwarzem Samt gefütterten Hüllen und trug sie zur Kasse. Ich wusste genau, was das bedeutete!
      "Evoli muss man so früh wie möglich entwickeln. Es verpasst bei einer vorzeiten Evolution keinerlei Attacken und wird auch sonst nicht wie viele andere Pokémon von der mangelnden Reife beeinträchtigt. Im Gegenteil! Nur sind diese Steine in Hoenn unglaublich selten ...", erklärte sie, als sie die drei kostbaren Stücker auf den Tresen legte.
      Der Verkäufer, ein blonder Mann mit Igelfrisur und Kinnbart, widersprach ihr da allerdings lachend: "Nein, nein, die wachsen auch in Einall nicht von Bäumen. Das ist harte Arbeit in der Kampfmetro. Die meisten Angestellten des Ladens sind keine Verkäufer, sondern Kämpfer! Nur, mein Magnetilo muss bis dahin noch ein bisschen stärker werden!"
      "#*?"&/"BZZZZZZ ... MAAAAAAAAAA ... GNEEEEEEETIIIIIIILOOOOOOOOOO! #]}/"%(/! WIE SOLL ICH STÄRKER WERDEN, WENN ICH NICHT KÄÄÄÄMPFEEE ... BZZZZZZZZ("&)!("=*+#!"
      Die mechanischen, schrillen, quietschenden Stimmen der mechanischen Pokémon wie Magnetilo durfte ich bereits an einem Radweg in Westkyushu zwischen Nagasaki und Kumamoto erleben, wo an einigen steilen Streckenabschnitten gemessen wurde, wie schnell man mit einem Eilrad - oder auch seltener einem Kunstrad - unterwegs war. Ähnliche Kreaturen wie Klikk hörten sich sicher nicht viel anders an, aber es schmerzte in meinen langen Schlappohren. Hätte ich diese Erfahrung nicht machen können, als ich noch nicht hören konnte?

      [ame='https://www.youtube.com/watch?v=uzzg2gWKeTk']Queens[/ame]

      Mittelpunkt des Flushing Meadow Corona Parks, den wir mit zwei reichhaltig gefüllten Picknickkörben ansteuerten, war ein großer Brunnen mit einem Eisenskelett eines riesigen Globus namens "Unisphere". Neben vielen Wiesen zum Entspannen gab es zudem kleine Fußballplätze und einen ganz besonderen Ort, der zwei langgestreckte Elemente beherbergte, die abgeschnittenen Radiotürmen mit einer Restaurantplattform als "Spitze" glich, nur ohne Restaurant. Daneben befand sich eine Art kleine Arena, jedoch nur ohne Wände, sodass es Ähnlichkeiten mit dem Gerippe einer Trommel besaß. Die Skyline von Manhattan sahen auch unsere großen Zweibeiner von hier aus nicht, sodass sich Misato widerwillig schnaubend und augenrollend hinsetzte. Für junge Erwachsene gab es natürlich spektakulärere Orte, doch momentan hatten die Miyazakis sowieso andere Sachen mit uns vor. Auch meine Eltern hatten es sich auf der erfrischend kühlen Wiese bequem gemacht und blickten uns tief in die Augen, die Pfötchen unter der Brust versteckt und den Schweif an den Körper geschmiegt.
      "Sobald ihr eure Wahl getroffen habt, wird euer Training beginnen, meine Lieben, damit ihr so schnell wie möglich in den Genuss kommt, die Elementarkräfte zu kontrollieren. Unsere Menschen haben sich diese drei Steine ausgesucht. Der Wasserstein verwandelt einen von euch in Aquana, das Nixenpokémon, der grünliche Donnerstein ermöglicht die Entwicklung in den rasenden Donner, Blitza, während der Feuerstein hier weichsten Fluff und einen robusten Körper gehört, wie bei Flamara, der brennenden Tatze. Aber das wusstet ihr sicher schon, Kinder", erklärte uns unsere Folipurba-Mama freudestrahlend. Obwohl sie kein Hund war, peitschte ihr Schweif vor Aufregung nun unregelmäßig hin und her. Normalerweise würde das sonst heißen, dass das Pokémon dem Gegner in wenigen Sekunden an die Gurgel springen würde. Gemächlich wie ein Flegmon trottete Denjiro zu dem Kristall mit dem eingeschlossenen Blitz, um ihn intensiver zu beschnuppern. Ich hatte bereits meine Wahl als entschlossene Feuer-Pokémon-Feindin getroffen. Wenn ich nach ätzendem Rauch stinken wollte, konnte ich mein Gesicht auch in Kazukis Aschenbecher vergraben, doch die Vorzüge, Wasser und Feuchtigkeit zu kontrollieren reizten mich mehr als dieses einmalige Erlebnis, das Besenval meinem Vater beinahe letzte Nacht beschert hatte. Es gab eine kleine Beißerei, die ... hey!
      Zwar war ich gedankenversunken, doch ich war stets zielstrebig in Richtung des mittelblau glänzenden Wassersteins stolziert, als mich plötzlich Sakuya mit einem rabiaten Tackle aus der Bahn warf und ihr kleines Mäulchen aufklappte, um den Stein mit ihren spitzen, kleinen Zähnchen zu ummanteln!
      "Was soll das denn, Sakuya?", schrie ich rasend: "Wenn du willst, können wir gerne um den Stein kämpfen!"
      "Ich will nicht mehr, außerdem haben wir bereits gekämpft. Das eben nennt man im Fachjargon 'Tackle' und das hier ... mein kleines Schwesterchen ... einen Sandwirbel!"
      Eine stickige Wolke aus graubraunen Erdpartikeln hüllte mein Gesicht vollständig ein, sodass ich in ein hilfloses Husten verfiel, ohne groß etwas dagegen zu tun. Diese Sakuya war doch ein Schelm - mal harmlos ausgedrückt. Als ich endlich wieder Silhouetten erkennen konnte, versuchte ich, meiner Schwester nachzusetzen, doch ich konnte sie nicht einholen. Geschickt sprang sie auf eine der Holzbänke mit Eisenstandbeinen. Drei Holzplanken an der Rückenlehne, vier an der Sitzfläche. Doch die Abstände waren zu gering, als dass sie sich darin verfangen würde und ich zu einem Überraschungsangriff ansetzen konnte.
      "Ich bin die Älteste und erhebe deswegen den Anspruch, mir zuerst einen Stein auszusuchen! Rauf' dich meinetwegen mit Denjiro, aber lass' mich ja in Ruhe!", fauchte Sakuya verärgert und entblößte ihre weißen Reißzähne, die ich allerdings beim besten Willen nicht ernst nehmen konnte. Dafür waren Evoli einfach viel zu niedlich mit ihrer flauschigen Halskrause, den großen Kulleräugchen und der dünnen, rosa Miniraspelzunge, die stets behutsam durch ihr Fell glitt.
      Keine Chance.
      Ich musste mich mit meinem Schicksal abfinden.
      So, wie ich die zwei jüngsten Gründe für meine Abneigung gegenüber Feuer-Pokémon kannte, würde ich doch sowieso schon bald in eine neue Existenz hineingeboren werden. Wie hießen die nochmal ... Meph- ... Mephisto und Iza- ... Izaran?
      Ich hatte weiß Gott nichts gegen Flamara an sich, von allen Feuer-Pokémon überhaupt gefiel es mir noch am besten ... doch mit dem Gedanken, im Körper des Feindes zu sein, konnte ich beim besten Willen nicht viel anfangen.
      "Kinder, beruhigt euch! Und schließt gleichzeitig mit dem Stein im Maul eure Augen! Volle Konzentration wird dann angesagt sein, also achtet nicht auf die Anderen!", kommandierte mein Vater, als er sich mir von hinten genähert und den Feuerstein aus seinem Maul vor meine Füße hinabpurzeln gelassen hatte. Auch Nachtara gehörten zweifelsfrei zu den schöneren Pokémon. Doch mit gebleckten Zähnen und glühenden, roten Augen konnten sie im Gegensatz zu ihrer Vorentwicklung sehr wohl bedrohlich schauen, lernten wohl nicht umsonst die Attacke "Horrorblick".

      Als ich meine Augen schloss und meine Zunge sanft den glatten, auch trotz seiner kristallinen Beschaffenheit warmen Feuerstein streichelte, spürte ich, wie sich mein Körper zu erhitzen begann. Ich schwitze, schwitzte immer mehr, mein Kopf begann zu glühen und ich verspürte das dringende Bedürfnis, in den Brunnen am Unisphere-Globus zu springen. Jede einzelne Zelle meines Körpers schien sich zu strecken, als würde die Hitze sie langziehen wie geschmolzene Schokolade.
      Schnauf ...
      Ich erwachte, nass geschwitzt und fühlte mich noch genauso heiß wie während des Prozesses. Die Sonne brannte nun mit erbarmungsloser Gewalt über dem nordamerikanischen Himmel, doch innerhalb Sekunden schien sie mir einen gewaltigen Sonnenbrand verpasst zu haben. Mein Grundfell war nun zinnoberrot, die flauschigeren Teile wie dem Schweif oder der Brust blond und mein Körper war in etwa doppelt so groß wie vorher. Ich war ... tatsächlich ... ein Flamara. Wenige Meter entfernt erkannte ich eine blaue Katze mit kiemenähnlichen Fortsätzen an der Wange und Nixenschwanz, die sich als Aquana-Sakuya herausstellte, während Denjiro sich eigentlich nur golden verfärbt hatte und gewachsen war - sein Fell war als Blitza so strubbelig und zersaust wie sonst auch immer. So ... so fühlte sich also meine erste Entwicklung an, und fernab der Heimat. Ein Gefühl, das ich nie wieder erleben würde, vorausgesetzt, man würde in mir nicht die Fähigkeit der Mega-Entwicklung entdecken. Shinka. Weiterentwicklung, etwas, was den Menschen verwehrt blieb - böse Zungen behaupteten, dass dies schon den Homo erectus betraf, über den Misato ihr Naturwissenschaftsreferat halten musste und vor uns Kätzchen eingeübt hatte.
      Alle Familienmitglieder, die tierischen und die menschlichen, freuten sich sehr über unser kleines "Reiferitual", doch einen Miesepeter musste es immer geben. Nein, ich meinte weder Besenval, noch Misato und ebenso wenig den ollen Kazuki, sondern jemand völlig Fremdes, der wie gerufen zum Austesten der neu erlangten Kräfte kam.
      "HAAAAAAAALT STOPP! Das bleibt alles so wie's hier is'! Und es wird sich hier nichts dran rütteln!"
      Verwundert weitete ich meine Augen, ganz im Gegensatz zu dem Wesen, das mich gerade frechweg angesprochen hatte, denn seine waren bereits komplett geweitet.
      "Aber ... aber was meinst du denn? Meinst du mich? Also ich habe nichts getan!", beteuerte ich überrascht und zog meinen Oberkörper etwas zurück. Denn Nagelotz zählte auch zu den Pokémon, den ich nicht unbedingt zu nahe kommen wollte.
      "So, jetz' muss ich dich ma' unterbrechen. Hast du erstmal die Wiese gesehen? Hast du erstmal die Größe des Nagelotz-Baus gesehen?" Zögerlich blickte ich hinab.
      Ich saß tatsächlich auf dem Sandhaufen, den Sakuya vor wenigen Minuten aufgewirbelt hatte und versuchte, das aufgebrachte Erdmännchen mit Holzfälleraxtgebiss zu beruhigen: "Hey, das ... das war schon vorher so. Außerdem ist da doch niemand drin, oder?"
      "Stopp. Hochnäsige ... Zicke. Es IST Obst im Bau. Frische Nanabbeeren und Amrenabeeren, und da frage ich mich: entweder bist du blind auf beiden Augen, oder einfach nur blöd", begann mich der Kerl zu provozieren.
      Nun trat auch die streitlustige Sakuya vor und beschnupperte das aufgebrachte Nagelotz, bereit, sich ebenfalls einzumischen: "Bleib' mal ruhig, es kann doch niemand durch die Erde schauen. Außerdem sind überhaupt keine Gänge beschädigt worden, Nagelötzchen!"
      "Halt Stopp! Jetzt rede ich! Ich heiße Andrew und bei uns ist hygienisch sauber, denn ich komme von der Route 2, ich weiß, wie das Scoppel läuft", lautete die cholerisch geschriene Antwort, die selbst das frischentwickelte Aquana ängstlich mit eingezogenem Schweif zusammenzucken ließ. Als sich dann auch noch Denjiro mit fröhlichen Sprüngen näherte, schien dem Normal-Pokémon der Geduldsfaden endgültig zu reißen.
      Er musste lediglich sein Maul öffnen, als uns allen dreien ein unfassbar ohrenschmerzendes und hysterisches "NEIN JETZT HÄLTST DU DIE SCHNAUZE!" entgegengeschmettert wurde ... und ein Tackle in Richtung meinerseits gleich hinterher!

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • So. bevor es nicht mehr geht, mein Kommentar!

      Ohaaa... Entwicklung! Ach ... D: Ich hätte mich auch für Aquana entschieden. Aber Flamara is doch auch kuhl 8D

      Du gewöhnst dich schon dran, Mayu, ganz sicher! ;)
      Ich frage mich nur, warum die Eltern den Streit nich geschlichtet haben... ich meine, das sind Kinder im Grunde °__° Wie Unfair D:

      Die Entwicklung hast du aber schön beschrieben x3

      Das Nagelotz ey 8D Son Penner... eh .. Psycho :tlmao:

      HALT STOPP!

      JETZT REDE ICH!!!!!

      Loser D: Du solltest dat Flamara lieber nich angreifen °__°
      Los, Mayu, WEHR DICH! JETZT REDEST DUUU!!!! ... :shifty: .... :tlmao:

      Angenehme Kapitellänge 8D :bew1:

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019
    • Was hast du denn gegen mich? Ich bin doch süß und lieb.


      Du Nagelotzhasser, bald kommen die kleinen Kerle in Massen und nagen dir dein Fleisch ab, während du schläfst. So ein Superzahn tut selbst einem Level 100 Turtok weg. Boahr, diese Sui und Regi Anspielungen. Schlimm mit mir. :(

      So und nun zu deinem Kapitel. Fand es gut beschrieben, besonders die Art und Weise wie Magnetilo spricht. Hat was von einem Fluch aus einem Lucky Luke-Comic. Kennst du die noch? :lol:
      Neben Englisch dominierten hier viel mehr Russisch sowie Spanisch und Chinesisch etwas weiter nördlich.
      Echt, russisch auch, das hätte ich von New York nicht erwartet. :0
      einen 'Gentleman's evening' geplant[...]
      "Äh ... äh ... Yuko, Schatz! Das ... das kann ich erklären! Es ist nicht das, was du denkst, was es ist! Wir dachten da eher an ... äh Bowling! Oder Pool! Vielleicht wäre Dart ja auch etwas für uns ... alle?"
      Die sind in New York und wollen erst einmal bowlen gehen oder noch langweilgiger Dart spielen? :hexe:
      Also der Typ verplempert Unmengen an Geld, damit er Dart in Übersee spielen kann... Das schlimme ist ja, dass es genug Menschen gibt, die so hirnlos handeln. Guckt euch doch lieber den blinkenden Time Sqaure an *_____*
      aber die Strepoli auf den ganzen Baustellen konnten fast schon als eigene Minderheitengruppe in der Stadt gelten,
      Und gleich kommt noch Karadonis. :hexe:
      Boahr, Strepoli ist nicht nur das hässlichste Pokemon aus der Entwicklungsreihe, sonder auch noch das hässlichste Hässlon aus der gesamten 5ten Gen, wenn nicht sogar der gesamten Pokemonwelt.
      So schnappte sich Yuko einen blauen, einen grünen und einen orange glänzenden, halb durchsichtigen Edelstein aus den gitarrenförmigen, mit schwarzem Samt gefütterten Hüllen und trug sie zur Kasse
      Ich habe bei dem Laden erst an dieses Hard Rock-Cafe gedacht, da hast du mich gleich zweifach gelinkt. =D
      Erstaunlich, dass sie die Entwicklungssteine kauft. Ich hatte erst gedacht, dass die Familie die Evolis nach der Reise abgibt. So viele kleine Mäuler fressen einem auch Löcher in die Taschen, ganz genau wie es auch Motten tun mit ihren kleinen Mäulern >:
      wie bei Flamara, der brennenden Tatze.
      mit nem kuschelig weichem Fell :li:
      Und so schlimm ist es als Flamara auch nicht. Mal sehen, wie sehr sie als Feuerpokemon diskriminiert werden.

      "Stopp. Hochnäsige ... Zicke. Es IST Obst im Bau. Frische Nanabbeeren und Amrenabeeren, und da frage ich mich: entweder bist du blind auf beiden Augen, oder einfach nur blöd
      Nagelotz :w:
      Was fällt diesen Tierchen auch ein ohne Baugenehmigung auf einer Wiese Sandwirbel einzusetzen? Jetzt sind die ganzen schönen Früchte voller Sand. >:
      Er musste lediglich sein Maul öffnen, als uns allen dreien ein unfassbar ohrenschmerzendes und hysterisches "NEIN JETZT HÄLTST DU DIE SCHNAUZE!" entgegengeschmettert wurde ... und ein Tackle in Richtung meinerseits gleich hinterher!
      Fies wie Ran ;v;
      Jetzt sogar noch mit einer Anspielung zu einer anderen Geschichte von dir. Ich bin schlimm. :sorry:
      Back to topic. Leg dich nicht mit Nagelotz an, das kann Voodoo Weiter so, Meow. Go voran! :run2:
    • So, hier mein Kommentar für dich, den ich eigentlich schon gestern machen wollte. ( :< )



      "American Breakfast at its finest! Das ist der American Way of Life, Bro!", stopfte der gefräßige Onkel Kazuki die letzten Reste eines Frühstücksburgers, offenbar mit Ei, Taurosfleisch und gebratenem Schinken, in sich hinein.


      Haha :'D

      Taurosfleisch? Q_Q

      Fußg#ngerpfad


      Was isn das?

      schlug Yuko vor


      Yuko kommt sogar schon in den FFs vor.

      Modern war sie ja, keine Frage, aber die Strepoli auf den ganzen Baustellen konnten fast schon als eigene Minderheitengruppe in der Stadt gelten, genauso wie die Armeen von Dusselgurr und Wingull, die von Innenstadt und Flussufern wirklich jeden Flecken besiedelten.


      :tlol:

      Die Dusselgurr sogar als Mehrheit.

      Das ist harte Arbeit in der Kampfmetro.


      Sicher sind die in Einall relativ leicht erhältlich. In der KM kann man sie ja unendlich oft erhalten undirgendwo müssen die doch die Beeren herbekommen.

      "Sobald ihr eure Wahl getroffen habt, wird euer Training beginnen, meine Lieben, damit ihr so schnell wie möglich in den Genuss kommt, die Elementarkräfte zu kontrollieren. Unsere Menschen haben sich diese drei Steine ausgesucht. Der Wasserstein verwandelt einen von euch in Aquana, das Nixenpokémon, der grünliche Donnerstein ermöglicht die Entwicklung in den rasenden Donner, Blitza, während der Feuerstein hier weichsten Fluff und einen robusten Körper gehört, wie bei Flamara, der brennenden Tatze. Aber das wusstet ihr sicher schon, Kinder"


      Aww was für eine niedliche Erklärung :w:

      Ich hatte bereits meine Wahl als entschlossene Feuer-Pokémon-Feindin getroffench hatte bereits meine Wahl als entschlossene Feuer-Pokémon-Feindin getroffen


      Feuer is doch cool :<

      Wenige Meter entfernt erkannte ich eine blaue Katze mit kiemenähnlichen Fortsätzen an der Wange und Nixenschwanz, die sich als Aquana-Sakuya herausstellte, während Denjiro sich eigentlich nur golden verfärbt hatte und gewachsen war - sein Fell war als Blitza so strubbelig und zersaust wie sonst auch immer.
      Tja, da hat wohl wer das falsche Element gewählt. Aber Flamara ist von den dreien stylisch gesehen eindeutig das beste, also gute unfreiwillige Wahl.

      [quote'Halt Stopp! Jetzt rede ich!][/quote] xD

      NEIN JETZT HÄLTST DU DIE SCHNAUZE!
      Reizend

      Schönes Kapitel. Mach weiter so :bew1:
    • So, jetzt komme ich hier auch mal zum Kommentieren :D

      Ich werde kaum auf die einzelnen Kapitel eingehen, da es für mich jetzt auch schon ein paar Wochen her ist, seit ich sie gelesen habe.
      Also, du hast einen wirklich sehr flüssigen Schreibstil. Du beschreibst relativ viel und das ist auch gut so, da es der Geschichte so viel Leben einhaucht.
      Nur beim ersten Kapitel hab ich mir schwer getan, da hatte ich ein paar Probleme. Lag aber vermutlich weniger am Schreibstil, sondern eher daran, dass ich es um 2 Uhr in der früh in einem wackelndem Bus, mit grauer Schrift auf weißem Hintergrund und ohne Brille (!!!) gelesen habe :lol:
      Ich finde die Erklärung des Jenseites toll :bg: Vorallem mit dem gutmütigen Buddha, der Mayu alles erklärt und dem bösen Dämon (cooler Charakter!), der sie in die "Hölle" schmeißen will :)
      Auch ein interessanter Werdegang, den die liebe hinter sich hat! Vom Menschen zum Raupy zum Hornliu zum Evoli zum Flamara :hihi: Ist es jedoch nicht ein großer Sprung von Hornliu zu Evoli, dafür, dass sie eigentlich nur gefressen wurde? :0
      Die Familie ist mir sehr sympathisch :D Da haben wir den faulen, aber liebenswürdigen Tsuneharu, die nörgelnde Yuko, den quirligen Sohn und die pubertierende Mizako. Oh, und natürlich Kazuki :tlol: Ich finde den Typen einfach nur Spitze! xD Er prahlt bei seinem Bruder die ganze Zeit, wie reich er ist und wie toll es ihm geht, dabei wohnt er in einer heruntergekommenen Wohnung, in der überall Schmuddelheftchen liegen :hehe: Auch, dass er behauptet ein Schlapor namens Stacy zu haben, jedoch nur ein Unratütox besitzt ist einfach genial! Das zeigt so den Kontrast vom New York für Außenstehende und dem wahren New York! :bew1:
      Besenval, der adlige Miesepeter hat es mir auch angetan! :D Wie kommt jedoch ein französischer Pudel feinster Abstammung in eine japanische Familie der oberen unteren Mittelschicht? :0
      So so, Mayu wird zu einem Flamara, obwohl sie ein Aquana sein wollte. Jetzt ist ihre Schwester eine ewige Erinnerung für sei, dass sie sich an diesem Tag nicht durchsetzen konnte :(

      Bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht!:freu:

      Das ZK ordnet an: Weitermachen! :bew1:

    • Bin da, wer noch?

      So, und weiter gehts. Die nächste Etappe auf meinem Kommentiermarathon ist deine Geschichte hier.

      Mal schauen, wie ich den Kommentar hier handhabe. Da es ja mehrere Kapitel sind, werde ich ein von meiner üblichen Kommentierweise abweichen. Und los gehts:

      Kapitel 1

      Der Einstieg ist ja schon mal sehr gelungen. Direkt der erste Satz haut direkt rein :tlmao:


      Miyahira
      Etwa der japanische Skispringer Hideharu Miyahira?

      Wobei... Wohl eher nicht :lol:

      Und was die Kramurx angeht: Sind das in Wahrheit etwa keine Krähen, sondern Möwen oder Tauben? So wie die immer alles vollsch... :tlmao:

      Aber in sehr behüteten Verhältnissen ist die ja nicht aufgewachsen, die arme, wie hieß sie noch gleich? Ach ja, Mayu. :(

      Die Gute scheint das Pech aber auch magisch angezogen zu haben, vor allem, was Pokemon angeht. Andererseits: Ich hätte auch keinen Spaß daran, die Exkremente von Pokemon zu entsorgen, aber das gehört doch auch irgendwie dazu, vor allem, wenn man sich ein solches als Haustier hält. :ka: Die soll sich mal nicht so anstellen :oldno:

      Aber wenn die schon in einem Verbrecherheit familiäre Gefühle entwickelt, dann ist sie zu Hause aber echt arm dran.


      kleineren und mittleren Verbrecher, die gut mit Schusswaffen umgehen konnten, in eine riesige Einheit eines Spezialkommandos zu packen

      Ach, in einer solchen Einheit ist sie. Und ich hab mich schon gefragt, was für eine Einheit das wohl sein mag. :!!!:

      Und am Ende wird sie umgebracht. Einfach so. Nur weil andere sie nicht leiden konnten (was ich durchaus verstehen kann^^). Naja, mal schauen, wie es weitergeht. Dir blieben ja einige Möglichkeiten.


      So, und nach der Mittagspause folgt Kapitel 2.

      [SPOILER=Die Mittagspause ist vorbei, also gehts weiter mit Kapitel zwei (hey, das reimt sich^^)]

      22 war die Protagonistin also erst? :ups: Ich hätte sie auf gerade einmal volljährig geschätzt :ka:

      RIP Mayu
      Jetzt ist die kalte Dame auch richtig "kalt" :mwah3:


      durchsichtig
      Also wie Casper, Stretch, Stinkie und Fatso? :lol:


      Das in den ersten beiden Absätzen sind ja grandiose Beschreibungen. Vielleicht kann ich davon für Schattengestalten noch was lernen :bg:


      Wow, das ist ein Kunststück :lol:

      Die Frau an der Seite des Buddhas würde man im Christentum wahrscheinlich Engel nennen, oder irre ich mich da?


      in mein Reich folgt
      Okay, dann wohl eher als "Teufelsgehilfin" :ups:


      "Nein, überhaupt nicht. Dann werfe ich eben ein paar in den Lavasee des Avici und es herrscht wieder Platz. So einfach geht das."
      Sowas nennt man dann wohl "Aufräumaktion" :lol:


      Gedankengänge, Begierden und Groll zählen
      Oh, da kommt einiges zusammen :fies:


      die Todesgöttin Japans und erstes Wesen Japans, das je starb
      Na gut, dann fällt auch der Teufel raus. Jetzt hammwa's aber :cool:

      Okay. Das zweite Kapitel war für mich jetzt sehr schwer zu lesen, was aber wohl an der massenhaft vorkommenden Religion liegt. Aber gut. Mal schauen, wie es weitergeht.
      [/SPOILER]

      Den Rest schaffe ich heute nicht mehr, also werde ich morgen weitermachen :sonne:
      Wer immer lacht, dem glaubt man nicht, dass er auch weinen kann
      Und wenn ihm auch das Herz zerbricht, man sieht es ihm nicht an
      Und von mir erwartet ihr nur Spaß und schönen Schein
      Es ist nicht leicht, ein Clown zu sein

      The post was edited 4 times, last by Rheinfeuer ().

    • Auch wenn ich die meisten Sache privat besprochen haben sollte (keine Ahnung ehrlich gesagt oO), fasse ich wichtige allgemeine Sachen nochmal zusammen. ^^

      @MG:
      Magst du Mayu nicht? ;( Pech, du wirst sie durch ihr(e) "Leben" begleiten müssen. :hi:
      Och, 22 oder 18, das ist in einer Welt, in der 10-jährige ganz allein durch die Welt reisen doch auch kein Unterschied. :tlol:
      Sie ist weder die älteste noch die jüngste Hauptfigur von mir (die älteste ist Min und die wird jetzt bald 24, die jüngste ist Touka mit 18). Find ich besser als wenn das alles Ash-Klone sind, die sich für 10 für den Ultra-Jiggolo-P!mp halten.
      Wenn es um etwas dermaßen F*cckin abstraktes wie das Bardo geht, wo man die Umgebung mal nicht eben nachschauen kann, bin ich zu vielen Beschreibungen gezwungen. :tlmao: Schließlich ist das doch eines der interessantesten Sachen, die Totenwelten in fantastischen Geschichten zu erleben! 8) Der Toyota Himedic sieht für europäische Verhältnisse wirklich strange aus.

      [IMG:http://www.geocities.jp/yamagata_nfdfc_kanto/FUEFUKI-AE.JPG]

      Izanami, Totengöttin Japans und Herrscherin über die Yomi. Ihre Geschichte kannst du im Prolog von Yamihonou finden.
      Mir würde es mit der Relgion genauso gehen, wenn es nicht Shinto und Buddhismus sondern Hinduismus oder irgendwas anderes wäre. xD In Min #4 oder #5 erfährt man etwas über die 18 chinesisch-buddhistischen Höllen, wen das interessiert. :)
      Ja, es gibt nur ein durchsichtig. So sind Geister halt. :(


      @Zebra:
      Die böse Todesgöttin kommt auch noch in Yamihonou ausgiebig vor, dann auch in den Crossovers in Min.;v; Die war und ist schon immer so eine Sau. :tlol:
      Ja, der Sprung von Evoli zu Hornliu ist unrealistisch groß. Aber ich will hier nicht zehn Kapitel lang als irgendwelche Derpys spielen, die eh bald sterben, wenn die Geschichte nur so 25 bis 30 Kapitel haben soll. :(
      Die Eltern basieren grob auf der Familie aus King of Queens und Kazuki offensichtlich auf den Hausmeistern von Einall und Roman Bellic aus GTA 4. xD Dessen Wohnung habe ich mir auch ganz klar als Vorbild genommen, das war ein prägender Ort in diesem Spiel. :lol:
      Besenval wurde verkauft, Zuchthunde. Wie er zu denen kam ... kommt vielleicht später noch vor. :(


      @Jaru:
      Irgendwas müssen die ja essen, nicht nur Salat und Beeren, das gibt doch keine Muckis. :(
      Die Rautetaste. :tlol: Fußgängerpfad natürlich, die # ist neben dem Ä. :(
      Das sind ja noch junge Evolis, die muss denen das lieb und einfach erklären. ^^
      Psycho Andreas hat schon viele Herzen erobert. :ws:


      @Dargos:
      Wow. Das ERSTE Nagelotz, das ich süß finde. :tlol: Das ist echt knuffig. :3
      Sui hat Thor das Magnetilo/Magneton/Magnezone auch so mechanisch gesprochen. Thor war der heimliche Star in den Mystery Dungeon-LPs. :w:
      Naja Kazuki kennt das alles, der hat dann lieber Bock Dart zu spielen. Das ist auch ein Meme zu seiner Vorlage Roman: "Cousin, let's go bowling!", ein Anruf in allen möglichen UNGÜNSTIGEN Situationen! :D
      Tja, was mit den Evoli passiert ... die sind schon teuer. Willkommen zu Logik in Pokemon. Wer bezahlt denn das Essen für ein Knackrack, drei Dragoräne, ein Bisaflor und ein Stahlos? o_O 6 Pokemon leben ja immer bei einem.
      OMFG Karadonis :tlmao: Ein Karadonis namens Chris, das fehlt noch. xD


      @Sanu;v;:
      Ohaaa... Entwicklung! Ach ... D: Ich hätte mich auch für Aquana entschieden. Aber Flamara is doch auch kuhl 8D

      Ich kann in diesem Thread einfach nie posten. Ich ... weiß es nicht. ;v; Bis auf Feelinara (welches ich trotzdem gerne mag, aber für mich ist es zu OMFG KAWAII WAIFU SAILOR MOON DESU DESU, um mich da rein zu entwickeln :tlol:)

      Du gewöhnst dich schon dran, Mayu, ganz sicher!
      Ich frage mich nur, warum die Eltern den Streit nich geschlichtet haben... ich meine, das sind Kinder im Grunde °__° Wie Unfair D:

      Die fanden, dass die sich das selbst aussuchen und lernen sollten. :( Wurde ja zumindest keiner verletzt!

      Die Entwicklung hast du aber schön beschrieben x3

      San-gyu x3

      Loser D: Du solltest dat Flamara lieber nich angreifen °__°
      Los, Mayu, WEHR DICH! JETZT REDEST DUUU!!!! ... ....

      Ich prophezeie mal eine Niederlage für Nagelotz, außer, es kommt noch ein Kukmarda aus der Erde geschossen und ein Deffi-Stevens-Excadrill :tlmao:

      So ein Stalobor würde ich so feiern, mit seinem besten Freund, dem Snubull Kai-Uwe. :tlmao: Wer weiß, vll kommt der ja wirklich noch. :szwink:


      Aaargh länger gedauert als gedacht sheesh

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Nää, wat is das schön :sonne:

      Da du ja so frei warst, nach mir einen Beitrag hier zu schreiben, kann ich für die restlichen Kapitel einen neuen Post farmen neuen Post nutzen, um den anderen nicht allzu unübersichtlich zu machen (obwohl: Mit den Spoilern gings :lol:)

      Egal, ich mache jetzt hier weiter :bg:

      Kapitel 3


      Aber musste es ausgerechnet eine unbewegliche Schlange sein?
      Sooo unbeweglich sind Schlangen dann doch auch wieder nicht. Man nehme nur mal Kah als Beispiel :bg2:
      Serpiroyal ist doch auch eine Schlange; und es sieht noch einigermaßen Kunstvoll aus. Also sooo schlimm sind Schlangen nun auch wieder nicht :cool:


      Mein Ei war auf einem hohen Gerüst aus Holzpfählen angebracht
      Wird wohl das Nest sein. Aber dann muss Mayu ja eine ziemlich kleine Schlange sein, wenn sie das so sieht :ups:


      Er war ziemlich groß, lag allerdings auch daran, dass ich neugeboren war und somit ziemlich klein
      Stimmt, sie ist ja gerade erst geboren :fp: Wie konnte ich das nur übersehen. Ich bin heute auch ziemlich müde :gähn:


      nicht besonders nett
      Und das ist noch sehr nett ausgedrückt :lol:


      Hopfen!
      Hopfen und Malz, Gott erhalt's. Prost :noldcool:


      Ein Raupy? Ich sollte mein Leben allen ernstes als Raupy verbringen?
      Raupy :tlmao: Kann ich verstehen, dass sie so denkt. Aber wenn sie es schafft, sich zu entwickeln... So ein Smettbo ist doch obercool :cool:


      Okay. Damit hätte sich das wohl erledigt :ups: Jetzt endet sie als Mahlzeit :ups:


      "Das Ziel war es, zu überleben. Dies hast du nicht geschafft."
      Sie ist sogar grandios gescheitert :oldno:


      Du hattest keine groben Schnitzer gegen das Karmagesetz zu verzeichnen
      So kann man es auch sehen :lol: Immerhin etwas positives :ja:


      Mein neues Ei war braun ... mit einem unguten Gefühl erspürte ich, dass diese Eihülle sich von der Substanz her nicht großartig von der anderen unterschied - und ja, was viele nicht wussten war, dass die Eier der verschiedenen Pokémon in ihrer Härte und Stabilität sehr wohl unterschiedlich sein konnten, wenn man beispielsweise die harten Schalen der Vogel-Pokémon mit der lederartigen Hülle von reptilienartigen Pokémon verglich.
      Etwa ein Hornliu?


      nun, wenn ich Glück hatte und ich mich gut benahm, dürfte ich mich vielleicht irgendwann zu Kokuna entwickeln.
      Da habe ich endlich einmal richtig geraten :freu: Und wenn sie es schafft, was ich allerdings bezweifeln mag, so ein Bibor ist noch cooler als ein Smettbo :cool: Vor allem hat es eine Mega-Entwicklung :noldcool:


      Ich wollte schreien, doch ich konnte nicht mehr. Das war einfach nur noch grausam. Grausam war das, Schwalboss, grausam!
      Das ging ja bald noch schneller als als Raupy :ups: Was kommt als nächstes? Waumpel? Purmel? Es gibt noch so viele Möglichkeiten :elol:


      Balu der Buddha
      Mein erster Gedanke, als ich das gelesen habe, war "Balu der Bär :tlmao: Vielleicht sollte Mayu es auch mal mit Gemütlichkeit probieren :hihi:


      oder einfach nur aus Abscheu vor Insekten, insbesondere giftigen
      Also, ich mag Bibor. Zumindest, wenn ich es im eigenen Team hab :lol:


      Bald würde ich wieder ein Mensch sein
      Das glaube ich nicht. Vielleicht ein Hund, denn der muss ja auch geimpft werden. Möglicherweise ein Coiffwaff? :ka:


      Und was kommt nach Kapitel 3? Riiiiichtiiiiiich

      Kapitel 4


      Umeshu oder Bananensaft
      Umeshu? Was ist das denn? Hab ich noch nie was von gehört :( Aber Bananensaft? :mwah2: Das ist dooch nicht lecker :mwah2: Bananen selber ja, aber Bananensaft? :run2:


      Urplötzlich stieg mir der Schreck in alle Glieder, als sich plötzlich eine Reibeisenzunge selbstständig machte und mir über den Rücken fuhr, immer und immer wieder, unaufhörlich
      Awww, jetzt wird die kleine sauber gemacht :w:


      zwei weitere, haarige Körper, die sich flach an meine Seite pressten
      Das werden dann wohl die Geschwister sein :bg:


      Sein tiefes, sanftes Schnurren,
      Wohl doch kein Coiffwaff :hihi:


      hier erlebte ich ein komplett anderes Gefühl als in den kalten Holzstangen der Hopfenreben im Elsass oder dem taunassen Gras des luxemburgischen Moselufers.
      Und vor allem wird sie hier nicht sofort von irgendwelchen Vögeln gefuttert :mampf:


      Mokkabraunes Fell, eine sandfarbene Halskrause und eine Schwanzspitze mit der gleichen helleren Abweichung kleideten mich sozusagen ein
      Awww, ein Evoli :w::w::w::w::w:


      "Hallöchen, michse sein JarJar Binks, gehören zu dem Elezards, michse sein Assistent von oberse Kanseler auf Kalos!"
      :tlmao::tlmao::tlmao:


      war eine dieser Bestien, die sich Folipurba schimpfte
      Folipurba sind doch keine Bestien :(


      eine schwarze Katze mit grell leuchtenden Ringen
      Und ein Nachtara als Vater :cool: Nachtara ist übrigens meine Lieblingsentwicklung von Evoli :cool:


      Vorausgesetzt, dass Folipurba hatte ihn nicht betrogen.
      Dieser Gedanke :tlmao:


      einem Bürgersteigverschmutzer auf vier Beinen
      Manche Hunde sind echt schlimm, was das angeht. Wobei das meistens ja an den Besitzern liegt :ups:


      ein Coiffwaff
      :mwah2::mwah2::mwah2: Coiffwaff gehört zu den Pokemon, die ich am wenigsten leiden kann :mwah3:


      aus einer dunkelblauen Plastikgießkanne bestand.
      Mei wie niedlich :w: Ein kleines Evoli versteckt sich hinter einer Gießkanne. Das muss ein herrlicher Anblick sein :lol:


      wie aus ein Steckdosenopfer
      Urban Priol :tlmao:
      [IMG:http://www.pelzig.de/wp-content/uploads/2012/04/priol.jpg]


      sei es auch nur in einem Scrabble-Spiel
      Sit ein Tscheche beim Augenarzt. Sagt der Arzt: "Lesen Sie mal die Buchstaben in der obersten Reihe vor!"
      Dort standen die Buchstaben QVCZYUNCZYV
      Darauf der Tscheche: "Wieso lesen? Ich kenn den Kerl!"
      :tlmao:


      mit Smartphone in der Hand und Kopfhörern am Ohr
      [IMG:http://medialdigital.de/wp-content/Homo-Mobile.png]


      Geht doch ganz fix von der Hand heute, denn schon folgt

      Kapitel 5


      Doch die meisten anderen Katzen konnten Gassi gehen wie die Hunde, so auch wir Evoli
      Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich Wvoli immer für einen Hund halte und erst die Entwicklungen für eine Katze :ups:


      Mein Name lautet Charles Henri Antoine Louis Olivier Nathan Serge de Besenval
      Das ist aber ein eingebildeter Sack :grr: Dabei sind viele Hunde adelig: Die meisten heißen allerdings "Runter vom Sofa" :tlmao:
      Aber die Idee, die Anfangsbuchstaben der einzelnen Namen von einem Ort abzuleiten, ist sehr kreativ :):bew1:


      Er durfte mir schließlich nichts tun, denn dann würden die Miyazakis ihn sicher aus der Familie verbannen.
      Ach, der Hund gehört auch zur Familie :O.O: Ich hatte ihn zuerst für einen Straßenköter oder Streuner gehalten :ups:


      Dort, wo haufenweise so viel Seegras angespült wurde, dass man die Stadt im Volksmund auch manchmal "Seegrasulb City" nannte
      Ach daher kommt der Name :lol: Jetzt weiß ich bescheid :cool:


      Doch einer würde mir immer etwas abgeben!
      So wie der Hund unserer Nachbarn, der geiert auch immer drauf :lol:


      Aber nein, versetzen bedeutet für dich ja aufstehen und erneut setzen
      Ja, was soll versetzen denn sonst sein? :tlmao:


      u bist nicht in der Position, über meine Fähigkeiten als Mutter zu urteilen, Ar***loch!"
      Riiiiiichtiiiiich :bg2: DOch ich befürchte, ass Charlie sich von dieser Ansage nicht aus der Bahn werfen lässt :oldno:


      Immerhin hatten sie sich wieder vertragen ...
      Welch harmonischer Tagesausklang :hihi:


      Wenn das so weiter geht, dann bn ich noch vor dem Mittagessen fertig :sonne: Denn nun folgt schon

      Kapitel 6


      dass Yuko in einem prächtigen, minzgrünen, mit Juwelen besetzten Kleid und meine Mama dort irgendwelche Kunststücke mit langen, bunten Bändern vollzogen
      Mit den Wettbewerben konnte ich nie viel anfangen. Ich hab lieber in der Arena gekämpft :ups:


      "Hola chicas!"
      OMFG, Jorge sitzt in der Jury eines Wettbewerbs :tlmao:


      "Frauchen"
      Wer dieses Wort erfunden hat, gehört nachträglich gescholten :mwah2:


      Der alte Rüde hatte kein Interesse daran, unsere unschuldigen, jungen Seelen zu schonen, indem er unsere Welt beschönigte: "Ganz einfach ... jeder will Pokémon haben. Die Leute, die keine Pokémon mögen, sind für uns fast schon ein Segen."
      Was ist denn bitte das für ein mürrischer alter Sack? Ich meine, mit seiner Aussage hat er ja gar nicht mal so unrecht, aber trotzdem :oldno:


      "Wieso sagst du denn sowas? Es ist doch toll, gemocht zu werden!"
      Recht hat sie, die gute Sakuya :ja:


      Meinem Vater entlockte das Coiffwaff mit diesen Aussagen ein grollendes, feindseliges Knurren,
      Das kann ich nur zu gut nachvollziehen. Mir würde es an Stelle des Nachtara wohl ähnlich gehen :ja:


      Ich hasste ihn lediglich für diese seltsamen Begriffe
      Jep, kann ich verstehen :cool:


      Neveeru Yuusudo!"
      Das wäre ja mal der absolute Hammer :tlmao::tlmao::tlmao::tlmao::tlmao:


      "Nicht dieses Never, sondern das andere! Never Used", blaffte ich den royalen Pudel unverblümt an.

      Und schwer von Begriff ist dieser Charlie auch noch :fp: Doofes Coiffwaff :lol:


      Nur das Erstehen der Perfektesten lohnte sich

      Vielleicht sollte Mayu sich zu einem Feelinara entwickeln :hihi:


      blickte die Siebzehnjährige auf einen Papierstapel, der von roten Strichen förmlich übersät war

      Ups, da hat wohl jemand eine Klausur verhauen :(


      Gleich habe ich es geschafft :cool:

      Kapitel 7


      10000 km über dem Meeresspiegel?

      Fliegen die mit einer Rakete nach NYC? :O.O: Damit wären sie wohl die ersten Pokemon im Weltall :lol:


      Pokémon mussten während des Fluges streng in ihren Pokébällen ruhen

      Auch alte, mürrische Coiffwaff wie Charlie Besenrein Besenval? Das lässt der doch nie im leben mit sich machen :ups:


      auf dieses gewaltige Sushiband

      Welch passende Umschreibung für das Kofferband. Nur dass das Sushi auf diesem Band wohl ziemlich schwer im Magen liegt :tlmao:


      Hahahaha! Yo, wenn das nicht die Kinder meines Bros sind! Na, yo, alles fresh bei euch, Kids?

      An wen erinnert mich dieser Mann bloß? Es liegt mir in den Fingerspitzen, aber ich kmme nicht drauf :(


      und bot jeder Langnase

      Jetzt hab ich statt Langnase zuerst Lasagne gelesen :ups:


      während wir Kinder zumindest das Privileg genossen, uns auf dem Schoß die Dialoge anhören zu können.

      Ja, Kinder haben es manchmal doch besser als Erwachsene :)


      Na diese eine Stacy ... mit den langen, brünetten Locken und den riesigen Ti-...

      Läuft bei denen :tlmao:

      So ein Schlapor ist doch kein Grund, sich zu schämen :oldno: Auch wenn der Herr (ich hab den Namen leider vergessen :sorry:) so obercool tut, so ein Schlapor ist doch vollkommen in Ordnung :sonne:


      Das ist Dusty, mein anderes Pokémon!"

      Ach deswegen war er so verlegen :hihi: Ich würde fast wetten, dass er gar kein Schlapor besitzt, sondern nur dieses Dusty :ups:


      Ein ... Unratütox ... wow ... von allen Pokémon, die es gibt ... ein Unratütox

      Ach du Sch... Ausgerechnet Unratütox :mwah2:


      der mit den Zeichnungen eines durch vergorene Sinelbeeren betrunkenem Farbeagle konkurrieren könnte

      Das Kapitel ist ja richtig herrlich :tlmao:

      Ein wahrhaft schöner Swimmingpool, den der Herr (Ich hab den Namen schon wieder vergessen :sorry:) da hat :tlmao:


      Sicher, dass du nicht die Tochter von Besenval bist, Mecker-Mähikel?

      :tlmao: Ich kann nicht mehr :tlmao: Das ist einfach zu komisch. Vielleicht hat die Folipurba-Mama ihren "Mann" ja doch betrogen :(


      weswegen wir in der Wohnung meines verreisten Freundes Johnny wohnen

      Je nee, is klar. Wers glaubt, wird selig. Und die Erde ist eine Scheibe und der Mond ist aus Käse :oldno:


      Und jetzt zum vorerst großen Finale, denn es folgt

      Kapitel 8


      die letzten Reste eines Frühstücksburgers, offenbar mit Ei, Taurosfleisch und gebratenem Schinken

      Und sowas schon zum Frühstück :mwah2: Da ist mir unsere mitteleuropäische Variante wesentlich lieber :ja:


      dass sich selbst das Picochilla des schnauzbärtigen, dunkelgrauhaarigen Mannes zu fein war, sich um die schlimmen Stellen zu kümmern. Das kleine, flauschige Pokémon sah sich alleine für die Beseitigung der Blätter zuständig.

      Kann ich vollkommen nachvollziehen. Solche dreckigen Bürgersteige kann ich aber auch überhaupt nicht leiden :grrr:


      Gentleman's evening

      Da gibt es bestimmt viel Alkohol :ja:


      Vielleicht wäre Dart ja auch etwas für uns ... alle?"

      Onehundredandeighty :hihi:


      einen blauen, einen grünen und einen orange glänzenden, halb durchsichtigen Edelstein

      Och nööö :( Warum denn kein Psiana oder Glaziola? Das hätte doch mehr Stil :(

      Das Magnetilo hat aber mal sowas von recht :lol:

      Die Arme :( Erst muss sie sich in eine der (meiner Meinung nach) drei langweiligsten Evolitionen verwandeln und dann auch noch in Flamara :( Da hat sie echt besseres verdient.
      Von den dreien bevorzuge ich aber immer noch Blitza :cool:


      doch einen Miesepeter musste es immer geben

      Jetzt bin ich aber überrascht :O.O: Ich hatte fest damit gerechnet, dass Monsieur Besenrein Besenval dieser Miesepeter sein würde :hihi:
      Und was ist es? Ein Nagelotz :tlol:

      Manno. Nee, Manno. Manno. Blödes Nagelotzn :(
      [IMG:https://aboutkev.files.wordpress.com/2012/03/de_maulwurfn.jpg]


      Sooo, ich habe es tatsächlich vor demMittagessen geschafft, sämtliche noch fehlenden Kapitel zu kommentieren, bevor du diese Woche noch das nächste hier reinstellst :bg:

      Und was soll ich sagen? Mittlerweile mag ich mayu irgendwie und nach ihrer durchaus positiven Entwicklung vom Charakter her hätte sie etwas besseres verdient als Flamara... Psiana oder Glaziola zum Beispiel :ja:
      Wer immer lacht, dem glaubt man nicht, dass er auch weinen kann
      Und wenn ihm auch das Herz zerbricht, man sieht es ihm nicht an
      Und von mir erwartet ihr nur Spaß und schönen Schein
      Es ist nicht leicht, ein Clown zu sein

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    • Kapitel IX: Kouji (Bauarbeiten)



      [ame='https://www.youtube.com/watch?v=XaWbf3XjViA']American Wild Battle[/ame]

      "Und ... und jetzt?", rief ich in die Runde als ich gerade rechtzeitig dem Tackle des Nagelotz ausgewichen war. Gekämpft hatte ich bis jetzt noch nie richtig, lediglich im Spiel. Mehr als leicht zubeißen und rammen kam dabei nicht herum.
      Besenval mokierte sich über meine durchaus ernst gemeinte Frage, denn schließlich warteten Pokémon doch stets auf den Befehl ihrer Trainer: "Hon, hon, hon. Hast du deine Größe une fois mit der dieses Gartenzwergs verglichen? Ramm' ihn selbst mit Tackle und loche den kleinen Verrückten wieder in sein erbärmliches Golfloch ein, ma chère ..."
      "Aaaaaaaahaaaaaayaaaaaayaaaaaa! Mistiges Miststück!"
      Leider war mein Ziel sehr schnell aus meinem Blickfeld verschwunden. Stolz schliff Sakuya ihren Schweif an Denjiro und mir vorbei und dackelte brav zu Mama und Papa, um sich ein paar liebevolle Schlecker abzuholen.
      "Mayu ... ich glaube, unsere Schwester hat am schnellsten geschaltet ... hätte nicht gedacht, dass es so einfach geht!", bewunderte mein Blitza-Bruder die Aktion meiner Schwester, die mir lediglich ein verächtliches Schnauben entlocken konnte. Wie stand ich denn jetzt da?
      Jeder außer mir schien glücklich zu sein, vor allem Papa Miyazaki, den sowieso kaum etwas aus der Ruhe brachte: "Immer gut zu wissen, dass die Kleinen sich auch ohne Befehle verteidigen können! Test bestanden! Aber was sollte auch schon gegen ein Nagelotz schief gehen? Kukmarda wäre schon eine ganz andere Hausnummer."
      Kukmarda ... mit seinem bedrohlichen, roten Blick, den grässlich gefährlichen Nagezähnen und der magersüchtigen Statur ... gegen sowas zu kämpfen wäre ich auch nicht bereit gewesen. Da war sich entspannt auf der Wiese wälzen schon wesentlich angenehmer, bevor es am späten Abend in Richtung Lichtermeer Manhattan ging ... Stratos City bezeichnete den Südteil, Rayono City den mittleren Teil des glamourösen Herzens Amerikas, während das nördliche Drittel von den Kosenamen ausgenommen wurde. Seine Hochhäuser beherbergten nämlich die ärmere Bevölkerung, die von Luxus weit entfernt war.

      [ame='https://www.youtube.com/watch?v=fpy-Qp1IWh8']Manhattan[/ame]

      Stolz wie die Fassade einer französischen Notre-Dame-Kathedrale ragten die zusammengewachsenen Pfeiler der Brooklyn Bridge, auch Himmelspfeilbrücke genannt, in den sternenklaren Nachthimmel des sommerlichen New Yorks. Unzählige, dicke Stahldrähte hielten der Last von tausenden knatternder und stinkender qualotbeerengelber Taxen stand, doch aus der Entfernung glichen sie den zarten Saiten einer irischen Harfe. Von den Menschen konnte man als Pokémon sehr viel über die Welt lernen - Dinge, die ein wildes Pokémon sich nie vorstellen könnte. Wie das unbekümmerte Leben in der Wildnis überhaupt aussah ... davon konnte ich mir nur kurz einen Eindruck verschaffen. Doch überall, wo diese gigantischen Wolkenkratzer wie schnörkellosere, vereinfachte Nachbildungen des Himmelturms mit ihren zahlreichen leuchtenden Augen, den Wohnungen, Fläche belegten, schrumpfte die Fauna auf wenige Pokémon, die der Situation angepasst waren, zusammen. Piccolente, Dusselgurr, Yorkleff, Felilou, oder eben Nagelotz. Andere Pokémon waren mir seit unserem Aufenthalt nicht begegnet.
      "Also ... du bist also Hausmeister, ja? ... Moment, sag' nichts. Es ist okay! Ich bin dir nicht böse, nur, dass du uns das Blaue vom Himmel versprochen hast, finde ich schon enorm dreist", sprach Yuko zu dem genervt dreinschauenden Kazuki. Metropolenverkehr war kein Knurspknuspern, das wussten schon die alten Relicanth. Ampel hier, Ampel dar ... das flackernde Spiel aus roten, türkisen, orangefarbenen und weißen Lichtern brachte unsere Zweibeiner zum genervten Stöhnen, so richtig auf das Kokowei, während uns das alles nicht kümmerte. Meine Eltern und Besenval waren während der Autofahrt in dem Reinigungsvan, als der er sich letztlich herausstellte, in ihren Pokéball zurückgekehrt, während wir drei auf dem Schoß jeweils eines Menschen Platz nahmen. Da Tsuneharu die nachmittagliche Ruhepause im Park zu sehr übermüdet hatte, wandte sich Yuko nun eben dem Bruder zu.
      Der war immer noch fest davon überzeugt, das Patentrezept für Erfolg erfunden zu haben: "Man, Yuko, Patience ist das Schlüsselwort. Ich bau' mir hier gerade ein ganzes dickes Ding auf, ein ganz dickes Ding. Das wird der Burner! Aber momentan ... sag ich mal, steht der Wind etwas schlecht! Hey ... f*ck! 'Ne Baustelle, ist nicht wahr!" In einer ultramarinfarbenen Uniform, oder vielleicht auch in schwarz, hatten sich einige Polizisten um eine Baustelle geschart. Gelb-schwarze Bagger, alte rostiger Mixer und sogar ein bedrohlich hoher Kran hatten die Straße blockiert, doch diese Baustelle war sicherlich nicht von heute auf morgen entstanden. Da musste etwas anderes vorgefallen sein.
      "Wow, cool, sind das die New York Finest? Die Bullen von New York City? Mann, das wäre schon krass, wenn ich da mal später arbeiten könnte. Alles andere ist doch eh so schei*e langweilig. Boring as f*ck", staunte Misato nicht schlecht: "Und hier der da! Dieser Latino! Der sieht auch noch verdammt gut aus!"
      Während sie ihre kleine Nase und mich auf ihrem Schoß fast schon an die Fensterscheibe presste, um die Szene zu beobachten, verpasste ihr ihre Mutter einen herben Dämpfer: "Misa-chan, werde nicht albern, dafür müsstest du erstmal deinen Hintern in der Schule herumkriegen und ihn nicht nur vor den Jungs hin- und herschwenken. Und außerdem ... mach' lieber etwas, wo du nicht erschossen wirst. Keine Ahnung ... Beamte oder sowas."
      "Alter, nee! Ich tu' doch sicher nicht 45 Jahre lang so einen langweiligen Aktenkram, geht's noch? Außerdem gibt es in Japan eh kaum Morde! Mann, Mama, bitte nerv nicht!", echauffierte sich die kleine "Blondine" und blickte ihre Mutter wütend an.
      Dieser kleine Gefühlsausbruch ließ mich vor Schmerzen und Schreck, ebenso wie Sakuya und Denjiro, die empfindlichen, langen Ohren ganz eng nach hinten an die Schläfe pressen und auch Tsuneharu erwachte aus seinem tiefen Schlummer: "Waaaaaah! ist was ... ist was passiert? Unfall? Terroristen? Yakuza?"
      "Nein ... Misato hat sich nur etwas zu laut artikuliert, Schatz. Alles gut. Schlaf weiter ...", beruhigte die Lehrerin ihren Ehemann, bevor sie sich nochmal ihre Tochter vorknöpfte: "Als Polizistin musst du auch Aktenkram erledigen, oder meinst du, dass du in einem Land, wo sowieso kaum Morde stattfinden, 24 Stunden in der Woche Detektiv Conan spielen kannst? Oder Monk."
      Die arme Misato blickte niedergeschlagen nach unten und presste ihre Finger tief in mein neues, noch viel fluffigeres Fell: "Aber nicht immer, mann ... sowas wie der Michael van Moor immer macht, das will ich!" Plötzlich bewegte sich das Auto gar nicht mehr. Stattdessen war es das Fenster auf der Fahrerseite, das sich wie von Geisterhand senkte.
      "Entschuldigen Sie, wie ich sehe, besitzen Sie hier drei Pokémon speziellen Elements. Das ist Gold wert! Könnten wir uns die Hilfe der Kleinen ausborgen? Denn sonst geht es hier nicht weiter und das Verkehrschaos ist gar nicht mehr zu stoppen!", sprach ein farbiger Mann mit leichtem Bauchansatz und leicht krausen, silberschwarzen Haaren.
      Yuko zweifelte an unserer Kompetenz ... schließlich hatten wir uns erst vor sechs Stunden entwickelt: "Sie sind noch sehr jung und beherrschen die Attacken noch nicht. Ansonsten könnten wir höchstens mit einem Coiffwaff, einem Folipurba, einem Nachtara und einem ... uuuh ... Unratütox ... behilflich sein."
      "Wir brauchen die drei nur kurz. Nach ihrer Entwicklung können sie das Potential sofort anwenden, sie müssen nur herausfinden, wie man die Magie bündelt und ausstößt", entgegnete der ältere Polizist, während wir drei Geschwister heraussprangen und uns ein Bild von der Situation machten. Misato stürmte natürlich sofort los, um mit ihrem noch sehr akzentgeprägten Englisch einen jüngeren Ordnungswächter in den Zwanzigern zu beeindrucken.

      Zuerst überprüfte ich die Umgebung durch schnuppern, bis ich in der Mitte der abgesperrten Straßenkreuzung auf einen gewaltigen Riss stieß, der letztlich bis zur Baustelle selbst führte. An einem Teil ermöglichte ein flacher Erdhang den Weg in die kleine Geofissur, sodass wir unter der Leitung Sakuyas unter einem Gewirr aus bronzenen Leitungen und dicken, geriffelten Schläuchen in Taxigelb hindurchspazierten. Nun konnten wir also mit Fug und Recht behaupten, New York auch von unten gesehen zu haben! Ein muskulöses Säugetier mit eigentlich braunem Pelz, das allerdings in eine neonorangefarbene Warnweste gehüllt war, scharfen, silbernen Krallen und einem von Zornausbrüchen geprägten mürrischen, weißen Gesicht dreschte wie in Rage auf einen gewaltigen, weißen Felsen ein, der den Weg zu einer anderen Leitung versperrte. Ihr Zustand war bei weitem schlechter als der der anderen. Da das Stalobor dank seines spitzen Auswuchses an der Stirn keinen Helm mit Lampe tragen konnte, musste dafür ein Snubbull, ebenfalls in Warnkleidung, herhalten.
      "Och, Mensch, Kai-Uwe, Mann! Mach' mal anständig Licht hier! Und dieser blöde, SCHE*ß Stein da, der geht mir so auf den Zeiger! Der nervt mich mal so richtig, dieses dumme Viech!", wütete der Minenmaulwurf, dessen scharfe Klauen gegen das mineralische Ungetüm machtlos schienen: "Auaaaaaaa! Mann, schei*e, jetzt hab' ich mir wieder weggetan! Ich geb' dem Ding gleich 'ne Kopfnuss! Och, geh' weg, Kai-Uwe! Du has'se doch nich' mehr alle! Halt dat Ding ma' richtig! Ey, ich krieg hier die Krise!"
      Sakuya runzelte die Stirn und schmiegte ihren aalglatten, blauen Nixenschweif um ihre Vorderbeine: "Kommt es nur mir so vor, oder macht diese nervöse Weltmetropole alle aggressiv? Dann ziehe ich doch unser kleines, schnuckeliges Kanoya mit seinen 100.000 Zweibeinern doch vor ..."
      "So eine Pissarbeit für hirnlose Affen!", wütete Stalobor weiter, während die pinke Bulldogge mit einem Fingerzeig auf uns aufmerksam machte: "Wer seid ihr denn hier? Mann, ich bin hier am Arbeiten, mann! Ich muss mich voll konzentrieren! Oder habt ihr irgendetwas, um diesen ... BOAH REGT MICH DER SC*EIß STEIN DA AUF! Ich klopp' den gleich kaputt! Ich mach den fertig, ich mach den richtig fertig! Ich nehm' das persönlich! Also ... mein Problem is' ... dort hinten befindet sich eine defekte Leitung, die repariert werden muss. Leider ist sie von soliden Gesteinsbrocken umzingelt und meine Aufgabe ist es, einen Zugang zu schaffen, damit die Zweibeiner den Rest erledigen können!"
      Mit der Feuerkraft, die ich von nun an bändigen könnte, würde ich den Stein sicher anschmelzen können, sodass Stalobors Klingen den Fels leichter durchdringen konnten.
      "Staub und Dreck, Staub und Dreck, überall die selbe Sch*iße!", fluchte der Maulwurfarbeiter weiter, während ich grübelte: "Aaaaaah Mann, ich hab' mir voll wehgetan jetzt!" Sakuyas Aquaknarre würde den Stein spröde machen ... während Denjiros Blitze der Umgebung eher noch schaden könnte. Noch in Gedanken versunken, begann Sakuya einen Wasserstrahl auf den dicken Block abzufeuern, doch bereits nach zehn Sekunden hielt sie inne.
      Ich blickte verwundert zu meiner Schwester auf: "Wie ... wie hast du das geschafft?"
      "Gut, dass du fragst. Ich schätze, dass wir ohne deine Glut nicht weiterkommen werden, Mayu. Mit Wasser alleine gibt es hier keinen Blumentopf zu gewinnen. Nur ... also ... ich habe es einfach ... "gemacht". Ich konnte es einfach. Tut mir leid, wenn ich dir keine Hilfe sein kann", antwortete sie ausgesprochen freundlich. Für sie, die stets nur die perspektive des Pokémon konnte, mochte es wohl allzu natürlich gewesen sein, einfach mal so Wasser aus dem Mund speien zu können. Selbst das war dann nochmal eine ganz andere Hausnummer als Feuer. Nun, man musste sich das Gefühl als Flamara ungefähr so vorstellen: es war eher immer zu warm im Körper als zu kalt und dazu trug man noch einen dicken Pelzmantel. Durch die Nähe zu Flüssen und Meer war es gerade nachts im Sommer angenehm warm, doch mit Bangen blickte ich dem japanischen August entgegen, in dem man an jeder Stelle der Inseln glaubte, sich auf dem Schlotberg, dem Aso-san in der Nähe von Kumamoto, der Stadt der frohen Malven, zu befinden.
      "Mann, Kleine, was stehst du so blöd da? Aus dem Weg, wenn du nix kannst, nutzloser Fellknäuel!", blaffte eine andere Stimme, die ich einem Strepoli zuordnete. Ein Kampfpokémon, das einen kleinen Balken Stahl umhertrug und sich durch einen Kopf auszeichnete, bei dem offenbar Akne eine Mega-Entwicklung auf der Kopfhaut durchgeführt hatte. Und dann noch diese Knubbelnase, diese dicken, herausstechenden Venen und das überhebliche Grinsen.
      "Mach' hinne!", drängte das Strepoli, während das Stalobor weiter wie ein Wahnsinniger auf den Stein eindrosch und einen Fluch nach dem Anderen in den New Yorker Nachthimmel ausstieß: "Ach, Derrick, du bist doch bekloppt, lass es doch bleiben! Du kriegst den Stein genauso wenig klein wie diese verwöhnten Fellbälle. Außer gut aussehen können die auch nichts, wie so viele Mädchen, die sich nachts durch New York treiben."
      BITTE.
      WAS?
      Mayu die Schl***e also? Das in meinen Adern prickelnde Feuer peitschte durch jede meiner Zellen, zog sich im Bauch zusammen und wartete nur darauf, diesem dümmlichen Pokémon das Gesicht zu brüllen! Kampf-Pokémon, nichts im Hirn, aber Hauptsache Muckis, mit denen man Autos umherwerfen konnte! Raaaaaaah! RAAAAAAAAAAAAH!
      Und plötzlich funktionierte es. Statt den Ärger und die dicke Luft in mir auszuatmen, schossen wie aus dem nichts gewaltige, orangene Flammen aus meinem Mund heraus und verpassten dem Gestein eine heiße Abreibung. Nun hielt auch Sakuya den Zeitpunkt für gekommen, mit ihrer Aquaknarre den Stein stetig mit Wasser zu beschießen, bis das Glühen erloschen und die weiße Farbe nur noch sporadisch hinter dem Ruß hervorblitzte. Als wir beide zu einer Pause ansetzten, sprang Derrick hervor und durchtrennte den Felsen nun spielend leicht, als sie nie vorher etwas gewesen. Das Strepoli hob lediglich verwundert die Augenbrauen.
      "Und das! Das unterscheidet einen richtigen Macher ... einen richtigen Macher von irgendeiner ollen Mimi wie dir, die nur große Töne spucken kann! Jetzt guck' nicht so! Siehst du sche*ße aus! Du dummes Mistviech! Nerv' mich nit, ey! Komm, Kai-Uwe, Feierabend!", bedachte das Stalobor seinen Rivalen mit einem triumphierenden Blick und rief seinen schweigsamen Snubbull-Partner die Grube hoch. Ohne ihn einen Blickes zu würdigen, stapfte auch Sakuya an dem Strepoli vorbei, um oben von Denjiro und unseren Eltern freudig in Empfang genommen zu werden. Während sich die Bauarbeiter nun sofort auf dem Weg zur Reperatur der Leitung machten, trommelten uns unsere Zweibeiner zur Weiterfahrt via Umleitung zusammen. Schließlich wollten wir das Time Square noch erleben, bevor die Morgendämmerung ihre Schwingen über Amerika ausbreitete!
      "Ich bin stolz auf euch, meine Kinderchen. Dass ihr so schnell groß und stark werdet ...", lobte uns Mama. Das Folipurba versprühte einen traurigen Glanz in den Augen, obwohl sie sich über unseren erfolgreichen Tag freute ... fast schon melancholisch. Wilde Pokémon verließen den elterlichen Bau, soweit ich gehört hatte, ziemlich rasch, doch war meine Zukunft nicht bereits im Leben bei den Miyazakis besiegelt?

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Hier kommt mein Kommentar reingeflattert :run2:

      Die arme Mayu will das Psycho-Nagelotz tacklen, war aber zu langsam :tlol:

      [ame]https://www.youtube.com/watch?v=loF8Q15b2-I[/ame]

      Kukmarda wäre schon eine ganz andere Hausnummer."
      Kukmarda ... mit seinem bedrohlichen, roten Blick, den grässlich gefährlichen Nagezähnen und der magersüchtigen Statur

      Nur, weil du es nicht magst :sorry: Wobei, wenn ich mir das so durch den Kopf gehen lasse, möchte ich so nem Viech nicht nachts in ner dunklen Gasse begegnen :ups:

      Stratos City bezeichnete den Südteil, Rayono City den mittleren Teil des glamourösen Herzens Amerikas, während das nördliche Drittel von den Kosenamen ausgenommen wurde.

      Aha, die beiden Städte sind also mit der Zeit zusammen gewachsen :0

      Unzählige, dicke Stahldrähte hielten der Last von tausenden knatternder und stinkender qualotbeerengelber Taxen stand, doch aus der Entfernung glichen sie den zarten Saiten einer irischen Harfe

      Coole Beschreibung! :D

      das flackernde Spiel aus roten, türkischen, orangefarbenen und weißen Lichtern brachte unsere Zweibeiner zum genervten Stöhnen

      Türkische Lichter? :tlmao:

      Ich find's auch schön, wie du Redewendungen einen Pokemon-Bezug gibst! "Das wussten schon die alten Relicanth" oder "das brachte sie so richtig auf das Kokowei" :lol:

      Das wird der Burner!

      Roooooooooooooobeeeert! Das is ja mal der Börner xDD Kazuki wird mir irgendwie immer sympathischer :)

      dafür müsstest du erstmal deinen Hintern in der Schule herumkriegen und ihn nicht nur vor den Jungs hin- und herschwenken

      Dieser Diss xD
      [IMG:http://images.rapgenius.com/90c924a3a8d78aa52f219ad5f1034b08.400x272x1.jpg]


      "Alter, nee! Ich tu' doch sicher nicht 45 Jahre lang so einen langweiligen Aktenkram, geht's noch? Außerdem gibt es in Japan eh kaum Morde! Mann, Mama, bitte nerv nicht!", echauffierte

      Achja, die lieben Teenager :lol:

      "Waaaaaah! ist was ... ist was passiert? Unfall? Terroristen? Yakuza?"

      Diese Reaktion :tlol: Wittere ich eine dunkle Vergangenheit? :fies:

      sowas wie der Michael van Moor immer macht, das will ich!"

      Schöne Anspielung! :D Dann scheint der Herr van Moor ja bekannter zu sein :)

      Nach ihrer Entwicklung können sie das Potential sofort anwenden, sie müssen nur herausfinden, wie man die Magie bündelt und ausstößt

      Kreuzt die Strahle!!! :run2:

      Misato stürmte natürlich sofort los, um mit ihrem noch sehr akzentgeprägten Englisch einen jüngeren Ordnungswächter in den Zwanzigern zu beeindrucken.

      :hehe: Die will wohl ihre Mutter ärgern :hihi:

      In New York gibt's ja zum Teil noch wirklich Wasserleitungen aus Bambus! *:O

      Kai-Uwe, das Snubbull :tlol: Dieser Name xD

      Ich klopp' den gleich kaputt! Ich mach den fertig, ich mach den richtig fertig!

      [ame]https://www.youtube.com/watch?v=2APuqVDVPwQ[/ame]

      Nun, man musste sich das Gefühl als Flamara ungefähr so vorstellen: es war eher immer zu warm im Körper als zu kalt und dazu trug man noch einen dicken Pelzmantel. Durch die Nähe zu Flüssen und Meer war es gerade nachts im Sommer angenehm warm, doch mit Bangen blickte ich dem japanischen August entgegen, in dem man an jeder Stelle der Inseln glaubte, sich auf dem Schlotberg, dem Aso-san in der Nähe von Kumamoto, der Stadt der frohen Malven, zu befinden.

      Da scheint es fast so, als würde es Mayu den Lesern erklären ^^ Aber schön, wie du das "Flamara-Sein" beschreibst :)

      "Mann, Kleine, was stehst du so blöd da? Aus dem Weg, wenn du nix kannst, nutzloser Fellknäuel!", blaffte eine andere Stimme, die ich einem Strepoli zuordnete. Ein Kampfpokémon, das einen kleinen Balken Stahl umhertrug und sich durch einen Kopf auszeichnete, bei dem offenbar Akne eine Mega-Entwicklung auf der Kopfhaut durchgeführt hatte. Und dann noch diese Knubbelnase, diese dicken, herausstechenden Venen und das überhebliche Grinsen.

      Da wird sich Dargos aber freuen :fies: Mega Akne auf dem Kopf xD Aber das Design von Strepoli gehört einfach nur in den Müll. Ich frag mich ja, was die Entwickler da und bei Karadonis/Jiutesto geraucht haben ._.

      "Mach' hinne!", drängte das Strepoli, während das Stalobor weiter wie ein Wahnsinniger auf den Stein eindrosch

      Erster den großen Macker spielen und dann nicht machen :shifty:

      Wie Mayu ausrastet :0 Würde ich bei so einem maßlosen Angeber aber vermutlich auch ;) Auch schön, wie das Vieh noch von Derrick kassiert :lol:

      und trief seinen schweigsamen Snubbull-Partner die Grube hoch.

      Das Snubbull trieft :mwah2: xD

      Wieder ein sehr schönes Kapitel ^^ Freue mich drauf zu erfahren, was der Chaostruppe noch so widerfährt :freu:

    • Eigentlich wollte ich dir Beitrag 1.000 widmen. Aber da ich selber zu doof bin, das zu merken, bekommst du nun Beitrag Nummer 1.001 :lol:


      "Und ... und jetzt?"

      Hallo? Wenn mich jemand tackelt, gebe ich den Tackle doch postwendend zurück, egal ob mir mein Trainer den Befehl gibt oder nicht :oldno:


      "Hon, hon, hon. Hast du deine Größe une fois mit der dieses Gartenzwergs verglichen? Ramm' ihn selbst mit Tackle und loche den kleinen Verrückten wieder in sein erbärmliches Golfloch ein, ma chère ..."

      Er mag zwar ein alter, muffiger, miesepetriger Miesepeter (:lol:) sein, aber in diesem Fall muss ich Monsieur Besenrein Besenval zu 100% recht geben :ja:

      Und dann ist Mayu auch noch zu langsam, um so ein kleines rotznäsiges Nagelotz zu tackeln :fp: Naja gut, ihre Schwester hat sie da rausgerissen :cool:


      Wie stand ich denn jetzt da?

      Ich würde mal sagen, selber Schuld :oldno:

      Ich glaube aber, dass Kukmarda von denen ganz schön überschätzt wird. Auch wenn die kleinen schon früh entwickelt wurden, sollten sie selbst gegen ein Kukmarda locker-lässig bestehen können. Immerhin sind die in der Überzahl :ja:


      Da war sich entspannt auf der Wiese wälzen schon wesentlich angenehmer

      Entspannen und auf der Wiese rumliegen ziehe ich kämpfen aber auch vor :hihi: So schön in der :sonne: entspannen und das schöne Wetter genießen; was kann es schöneres geben :cool:


      Stolz wie die Fassade einer französischen Notre-Dame-Kathedrale ragten die zusammengewachsenen Pfeiler der Brooklyn Bridge

      Jetzt musste ich mir die Brooklyn-Bridge doch glattweg erstmal anschauen :ups: Aber gut, sie sieht so aus, wie ich sie mir vorgestellt bzw. wie ich sie in Erinnerung hatte :ja:


      Piccolente, Dusselgurr, Yorkleff, Felilou, oder eben Nagelotz.

      Hach ja, die typischen Stadttiere :noldcool: Obwohl ich Rattfratz vermisse (ich hätte nie gedacht, dass ich das mal behaupten würde^^) :(


      "Also ... du bist also Hausmeister, ja?

      Hausmeister klingt so... negativ :oldno: Facility-Manager ist doch viel schöner :tlmao:


      dass du uns das Blaue vom Himmel versprochen hast, finde ich schon enorm dreist"

      Das finde ich allerdings auch :ja:


      Metropolenverkehr war kein Knurspknuspern, das wussten schon die alten Relicanth.

      Sehr schön die Redewendung und den Vergleich mit der Vergangenheit in die Pokemon-Welt übertragen :):bew1:


      so richtig auf das Kokowei

      :tlmao::tlmao::tlmao: härrlisch, härrlisch :tlmao::tlmao::tlmao:


      Da Tsuneharu die nachmittagliche Ruhepause im Park zu sehr übermüdet hatte

      Das erinnert mich an ein Graffitti (schreibt man das so?) auf der Eisenbahnstrecke zwischen Köln-Deutz und Köln-Mülheim: "Müde vom Nichtstun" :tlol:


      Das wird der Burner!

      ROOOOOBÄÄÄÄÄÄCHT, das wird der Börner :tlmao:


      Aber momentan ... sag ich mal, steht der Wind etwas schlecht!

      Oder er bekommt es einfach nicht hin :hehe:


      Alles andere ist doch eh so schei*e langweilig. Boring as f*ck

      Welch eine charmante Ausdrucksweise :elol:


      "Misa-chan, werde nicht albern, dafür müsstest du erstmal deinen Hintern in der Schule herumkriegen und ihn nicht nur vor den Jungs hin- und herschwenken.

      Die Mutter ist aber sehr schlagfertig :hihi: Top :):bew1:


      "Alter, nee! Ich tu' doch sicher nicht 45 Jahre lang so einen langweiligen Aktenkram, geht's noch?

      Hallo? Nix gegen die Arbeit eines Beamten. Soooo langweilig ist das nämlich nicht unbedingt, ich spreche aus eigener Erfahrung :oldno: Allerdings komme ich zumindest öfters mal auf Außendienst :cool:


      Dieser kleine Gefühlsausbruch ließ mich vor Schmerzen und Schreck, ebenso wie Sakuya und Denjiro, die empfindlichen, langen Ohren ganz eng nach hinten an die Schläfe pressen

      Die armen Pokis :(


      "Nein ... Misato hat sich nur etwas zu laut artikuliert, Schatz. Alles gut. Schlaf weiter ..."

      Charmant ausgedrückt :hihi:


      sowas wie der Michael van Moor immer macht

      :freu::freu:freu: Jetzt ist meneer van Moor sogar Schon Vorbild für die Jugend, dass ich das noch erleben darf :freu::freu::freu:
      "Hey, Mitch! Du wirst hier namentlich erwähnt!"
      Michael: "Das ist ja super, da freu ich mich aber! Ein Dank an den Autoren. Ich lass auch gerne eine Autogrammkarte da für das Mädel."
      Michael van Moor legt dezent eine Autogrammkarte auf den Tisch
      Finde ich richtig cool, dass du Michael auch erwähnt hast, das freut mich :freu:


      "Entschuldigen Sie, wie ich sehe, besitzen Sie hier drei Pokémon speziellen Elements. Das ist Gold wert! Könnten wir uns die Hilfe der Kleinen ausborgen? Denn sonst geht es hier nicht weiter und das Verkehrschaos ist gar nicht mehr zu stoppen!"

      Was die wohl mit den Pokis vorhaben? Ich frag mich grade, wie man mit Feuer, Wasser und Strom eine Straße reparieren kann. Naja, wir werden es wohl noch erfahren :ja:


      "Wir brauchen die drei nur kurz. Nach ihrer Entwicklung können sie das Potential sofort anwenden, sie müssen nur herausfinden, wie man die Magie bündelt und ausstößt"

      Das ist ja wie bei Harry Potter :hihi: Die müssen ja auch erst lernen, wie man Magie kontrolliert :ja:


      Misato stürmte natürlich sofort los, um mit ihrem noch sehr akzentgeprägten Englisch einen jüngeren Ordnungswächter in den Zwanzigern zu beeindrucken.

      Ich bin geneigt zu sagen "Typisch Blondie", aber das kann ich nicht so verallgemeinern, sind ja nicht alle Blondinen so :hihi: Dann halt "Typisch Misato..." :oldno:


      Ein muskulöses Säugetier mit eigentlich braunem Pelz, das allerdings in eine neonorangefarbene Warnweste gehüllt war, scharfen, silbernen Krallen und einem von Zornausbrüchen geprägten mürrischen, weißen Gesicht

      Hmmm, klingt nach Stalobor :cool:


      Da das Stalobor dank seines spitzen Auswuchses an der Stirn keinen Helm mit Lampe tragen konnte

      Stalobor confirmed :cool: Okay, okay, ich habe das Kapitel vorher schon gelesen, du hast es mir ja zugeschickt #Deffi :cool:


      "Och, Mensch, Kai-Uwe, Mann! Mach' mal anständig Licht hier! Und dieser blöde, SCHE*ß Stein da, der geht mir so auf den Zeiger! Der nervt mich mal so richtig, dieses dumme Viech!"

      :tlmao::tlmao::tlmao:

      [IMG:http://i.ytimg.com/vi/ro2WDWl1S40/hqdefault.jpg]

      Deffi :cool::cool::cool: #DeffiFTW


      "Auaaaaaaa! Mann, schei*e, jetzt hab' ich mir wieder weggetan! Ich geb' dem Ding gleich 'ne Kopfnuss! Och, geh' weg, Kai-Uwe! Du has'se doch nich' mehr alle! Halt dat Ding ma' richtig! Ey, ich krieg hier die Krise!"

      :tlmao::tlmao::tlmao: Deffi ist einfach der Beste :tlmao: :cool:


      "Wer seid ihr denn hier? Mann, ich bin hier am Arbeiten, mann! Ich muss mich voll konzentrieren! Oder habt ihr irgendetwas, um diesen ... BOAH REGT MICH DER SC*EIß STEIN DA AUF! Ich klopp' den gleich kaputt! Ich mach den fertig, ich mach den richtig fertig! Ich nehm' das persönlich!

      Ich kann nicht mehr :tlmao::tlmao::tlmao: Vor lauter Lachen hab ich schon Bauchschmerzen und fang an zu weinen :tlmao:


      Also ... mein Problem is' ... dort hinten befindet sich eine defekte Leitung, die repariert werden muss. Leider ist sie von soliden Gesteinsbrocken umzingelt und meine Aufgabe ist es, einen Zugang zu schaffen, damit die Zweibeiner den Rest erledigen können!

      Ach so, verstehe. Dafür werden die drei Evolitionen gebraucht :cool: Sehr clever :ja:


      Noch in Gedanken versunken, begann Sakuya einen Wasserstrahl auf den dicken Block abzufeuern, doch bereits nach zehn Sekunden hielt sie inne.

      Oh, da war wohl jemand selbst von seinen eigenen Fähigkeiten überrascht :ups:


      es war eher immer zu warm im Körper als zu kalt und dazu trug man noch einen dicken Pelzmantel.

      Und diese Wärme gilt es nun, rauszulassen :noldcool:


      "Mann, Kleine, was stehst du so blöd da? Aus dem Weg, wenn du nix kannst, nutzloser Fellknäuel!", blaffte eine andere Stimme, die ich einem Strepoli zuordnete.

      Und wo wir gerade bei !Ab ins Beet sind", das Strepoli ist dann Ralle :cool:
      [IMG:http://autoimg.vox.de/autoimg/828783/1500x1500/bild.jpg]
      Der kann auch malochen :noldcool:


      Mayu die Schl***e also? Das in meinen Adern prickelnde Feuer peitschte durch jede meiner Zellen, zog sich im Bauch zusammen und wartete nur darauf, diesem dümmlichen Pokémon das Gesicht zu brüllen!

      Diese Worte hätten mich an ihrer Stelle aber auch aufgeregt, oh ja :grrr:


      Und plötzlich funktionierte es. Statt den Ärger und die dicke Luft in mir auszuatmen, schossen wie aus dem nichts gewaltige, orangene Flammen aus meinem Mund heraus und verpassten dem Gestein eine heiße Abreibung.

      Na also, geht doch :cool:


      Wilde Pokémon verließen den elterlichen Bau, soweit ich gehört hatte, ziemlich rasch, doch war meine Zukunft nicht bereits im Leben bei den Miyazakis besiegelt?

      Die drei Geschwister (also zumindest Aquana und Flamara) könnten ja beim Bautrupp mitmachen :cool:

      Oh, das war es schon :( Schade... Dieses Kapitel ist auf jeden Fall mein Lieblingskapitel der Geschichte bisher. Und das nicht (nur), weil Michael van Moor erwähnt wird, nein, das Stalobor ist einfach der Absolute Oberhammer :tlmao:

      #Deffi
      Wer immer lacht, dem glaubt man nicht, dass er auch weinen kann
      Und wenn ihm auch das Herz zerbricht, man sieht es ihm nicht an
      Und von mir erwartet ihr nur Spaß und schönen Schein
      Es ist nicht leicht, ein Clown zu sein
    • Hallo Meow, bin auch mal wieder da um dich zu mobben. :bg:
      Mobbing

      Stolz schliff Sakuya ihren Schweif an Denjiro und mir vorbei und dackelte brav zu Mama und Papa, um sich ein paar liebevolle Schlecker abzuholen.
      Ich habe das Gefühl, hier muss mal wer auf Tentantel treffen :s:
      Kukmarda ... mit seinem bedrohlichen, roten Blick, den grässlich gefährlichen Nagezähnen und der magersüchtigen Statur ...
      so eine wundervolle Beschreibung, die einen zu Tränen rührt :xheul:

      Stolz wie die Fassade einer französischen Notre-Dame-Kathedrale ragten die zusammengewachsenen Pfeiler der Brooklyn Bridge, auch Himmelspfeilbrücke genannt, in den sternenklaren Nachthimmel des sommerlichen New Yorks.
      Aber nicht so schön. Vielleicht aber schöner als der Rest der Betonwüste Stratos'. :ups:
      Metropolenverkehr war kein Knurspknuspern
      schönes Wort. Auch wenn ich die Herstellung von Knursp inder vierten Generation gehasst habe. :ups:
      Das wird der Burner!
      Der Joghurt mit der Ecke.

      "Alter, nee! Ich tu' doch sicher nicht 45 Jahre lang so einen langweiligen Aktenkram, geht's noch? Außerdem gibt es in Japan eh kaum Morde! Mann, Mama, bitte nerv nicht!"
      Stimmt denn das oder wird da einfach weniger drüber berichtet? :0
      Und wie respektlos die einfach mit der Mutter redet. :blah:
      "Entschuldigen Sie, wie ich sehe, besitzen Sie hier drei Pokémon speziellen Elements. Das ist Gold wert! Könnten wir uns die Hilfe der Kleinen ausborgen? Denn sonst geht es hier nicht weiter und das Verkehrschaos ist gar nicht mehr zu stoppen!",
      Hö, das überrascht mich jetzt. Was will eine männliche Politesse von drei frisch entwickelten Evolitionen? Oo

      "Wir brauchen die drei nur kurz. Nach ihrer Entwicklung können sie das Potential sofort anwenden, sie müssen nur herausfinden, wie man die Magie bündelt und ausstößt"
      Haste ne TM? :was:
      "Och, Mensch, Kai-Uwe, Mann! Mach' mal anständig Licht hier! Und dieser blöde, SCHE*ß Stein da, der geht mir so auf den Zeiger! Der nervt mich mal so richtig, dieses dumme Viech!", wütete der Minenmaulwurf, dessen scharfe Klauen gegen das mineralische Ungetüm machtlos schienen: "Auaaaaaaa! Mann, schei*e, jetzt hab' ich mir wieder weggetan! Ich geb' dem Ding gleich 'ne Kopfnuss! Och, geh' weg, Kai-Uwe! Du has'se doch nich' mehr alle! Halt dat Ding ma' richtig! Ey, ich krieg hier die Krise!"
      Detlef ist ein Stahlobor :run2: Keiner hat so schöne Wutausbrüche wie er. :lol:
      Nun, man musste sich das Gefühl als Flamara ungefähr so vorstellen: es war eher immer zu warm im Körper als zu kalt und dazu trug man noch einen dicken Pelzmantel.
      Eigentlich müsste es doch auch Feuerpokemon in Eisgegenden geben? Die halten das Klimo dort recht gut aus. :hüpf:
      einem Strepoli zuordnete. Ein Kampfpokémon, das einen kleinen Balken Stahl umhertrug und sich durch einen Kopf auszeichnete, bei dem offenbar Akne eine Mega-Entwicklung auf der Kopfhaut durchgeführt hatte
      Diese ....... :gr:

      Mayu die Schl***e also? Das in meinen Adern prickelnde Feuer peitschte durch jede meiner Zellen, zog sich im Bauch zusammen und wartete nur darauf, diesem dümmlichen Pokémon das Gesicht zu brüllen! Kampf-Pokémon, nichts im Hirn, aber Hauptsache Muckis, mit denen man Autos umherwerfen konnte! Raaaaaaah! RAAAAAAAAAAAAH!
      Mayu wird wieder mayuisch! :grrr:
      Wilde Pokémon verließen den elterlichen Bau, soweit ich gehört hatte, ziemlich rasch, doch war meine Zukunft nicht bereits im Leben bei den Miyazakis besiegelt?
      Ob es überhaupt zurück nach Japan für dich geht? :O.O:


      Wieder mal ein lustiger Auszug aus Mayus wie-vielten-Leben-auch-immmer. Weiter so Meow. :run2:
    • So bekommst du auch einen Kommi.

      Stolz schliff Sakuya ihren Schweif an Denjiro und mir vorbei und dackelte brav zu Mama und Papa, um sich ein paar liebevolle Schlecker abzuholen.


      Aww, wie putzig :w:

      Wie stand ich denn jetzt da?
      Konkurrenz unter Füchsen :o

      "Immer gut zu wissen, dass die Kleinen sich auch ohne Befehle verteidigen können! Test bestanden! Aber was sollte auch schon gegen ein Nagelotz schief gehen? Kukmarda wäre schon eine ganz andere Hausnummer."
      Das einzig gefährliche an dem Ding ist sein Superzahn. Und gehört Kukmarda nicht zu den schwächsten vollentwickelten Einallnormalpokémon

      nämlich die ärmere Bevölkerung, die von Luxus weit entfernt war.
      Brooklyn und Bronx?

      Ampel dar
      gehört das R so? :mad:

      alte rostiger Mixer
      rostige :!:

      "Wow, cool, sind das die New York Finest? Die Bullen von New York City? Mann, das wäre schon krass, wenn ich da mal später arbeiten könnte. Alles andere ist doch eh so schei*e langweilig. Boring as f*ck",
      OMG cool. Was ist denn das? :???:

      "Als Polizistin musst du auch Aktenkram erledigen, oder meinst du, dass du in einem Land, wo sowieso kaum Morde stattfinden, 24 Stunden in der Woche Detektiv Conan spielen kannst? Oder Monk."
      Du immer mit Monk. Ich glaube übrigens, dass Mister Monk lieber wer anders sein würde, nämlich der mag seine Phobien bestimmt nicht.

      Michael van Moor
      Jetzt kommen sogar schon die Figuren anderer Geschichten hier rein :bew1:

      Wo-bleibt-Lira :mad2:

      "Wir brauchen die drei nur kurz. Nach ihrer Entwicklung können sie das Potential sofort anwenden, sie müssen nur herausfinden, wie man die Magie bündelt und ausstößt",
      Der kann sich doch nicht einfach so babys ausleihen. Was die Eltern wohl dazu sagen.

      Da das Stalobor dank seines spitzen Auswuchses an der Stirn keinen Helm mit Lampe tragen konnte, musste dafür ein Snubbull, ebenfalls in Warnkleidung, herhalten.
      Lol. Da können sogar die Mons arbeiten.

      Nun, man musste sich das Gefühl als Flamara ungefähr so vorstellen: es war eher immer zu warm im Körper als zu kalt und dazu trug man noch einen dicken Pelzmantel. Durch die Nähe zu Flüssen und Meer war es gerade nachts im Sommer angenehm warm, doch mit Bangen blickte ich dem japanischen August entgegen, in dem man an jeder Stelle der Inseln glaubte, sich auf dem Schlotberg, dem Aso-san in der Nähe von Kumamoto, der Stadt der frohen Malven, zu befinden.


      Verstehe ich. Armes Flamara @_@

      "Ach, Derrick, du bist doch bekloppt, lass es doch bleiben! Du kriegst den Stein genauso wenig klein wie diese verwöhnten Fellbälle. Außer gut aussehen können die auch nichts, wie so viele Mädchen, die sich nachts durch New York treiben."
      Uh uh. Das darf man zu Damen nicht sagen.

      "Und das! Das unterscheidet einen richtigen Macher ... einen richtigen Macher von irgendeiner ollen Mimi wie dir, die nur große Töne spucken kann! Jetzt guck' nicht so! Siehst du sche*ße aus! Du dummes Mistviech! Nerv' mich nit, ey! Komm, Kai-Uwe, Feierabend!"
      Richtig reizend dieses Leute.

      "Ich bin stolz auf euch, meine Kinderchen. Dass ihr so schnell groß und stark werdet ...", lobte uns Mama. Das Folipurba versprühte einen traurigen Glanz in den Augen, obwohl sie sich über unseren erfolgreichen Tag freute ... fast schon melancholisch. Wilde Pokémon verließen den elterlichen Bau, soweit ich gehört hatte, ziemlich rasch,
      Noin, die süßen Evolis müssen bleiben :grr:


      Schönes Kapitel, vorallem der Teil mit der Baustelle war göttlich :bew1:

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    • Es gibt ne Chara-Umfrage, also pls mitmachen. Eure Finger werden nicht wund dadurch. Ihr dürft mehrere ankreuzen! Da San das nicht gewusst hat, habe ich ihre drei anderen Antworten nachgetragen, daher die Votes ohne Namen.


      Und jetzt Contrakommentare;v;



      Naaaaa Danke ;v;

      Solche TV-Verrückten eignen sich einfach zu gut für eine lustige Hommage. Deffi ist Derrick, wie er leibt und lebt. :tlmao:


      @Jaru:

      Brooklyn und Bronx sind auch nicht ganz so reich, aber eigentlich meine ich das Norddrittel von Manhattan mit großen Wohnblöcken und einem großen Anteil afroamerikanischer Bevölkerung. Dort sind die Leute auch nicht so reich wie in der glitzernden Mitte südlich des Central Parks.

      Lira muss sich erst noch einen Namen machen, denn sonst kann sie keiner kennen. ;v;

      Ja, kein Wunder, dass Mayu da eingeschnappt war! ò.ó


      @Dargos:

      Bist wohl kein NYC-Fan, was? *:O Die Stadt hat wirklich hässliche, aber ich finde auch, genauso viele schöne Ecken. :D Armut und Reichtum direkt nebeneinander ...

      Die werden bald wieder nach Japan zurückfliegen, ich kann ja nicht ein Viertel der Geschichte in diesem Urlaub spielen lassen. :tlol: Was dann passiert, muss ich mir überlegen.

      Ja, Mayu wird mayuisch! :@ Und extra für dich Strepoli!


      @MG:

      Hypnose, Superzahn, Hyperzahn ... in Nuzlockes ist mit Kukmarda nicht gut Amrenabeeren essen (cool).

      ROOOOOOOOOOOOOOBEEEEEEEEEEEEEEEERT!

      Misato mag zwar wie 90% meiner anderen Hauptcharas sehr bekloppt sein, aber sie hat das Herz am rechten Fleck. Und schwarzhaarige japanische Charaktere habe ich schon zur Genüge. xD Obwohl ich das auch nicht besonders leiden kann, wenn die sich die Haare wasserstoffblond färben. OO WTF Y

      Stalobor rulezzzzzzzz, aber es ist laut dem Dex viel kleiner, als es in der 5. Gen aussieht. Oo Und dein Deffi! :ws: Aber es passt einfach so gut, das wütende Malocher-Pokémon! :D

      Ich habe für den "Grund", weshalb die aussteigen sollten, aber echt lange überlegt. Logic not so easy to find. xD


      @Zebra:

      Türkische Lichter :tlmao: Was mich da wohl geritten hat? xD

      Mayu erklärt es den Lesern, weil es für sie selbst als voriger Mensch (vergessen wir mal das gewürm dazwischen) selbst fremd ist. :D

      Kai-Uwe ist halt die Bulldogge dieses Deffis. xDDDDD Musste sein.

      Strepolis Kopf ist wirklich ... oder alles ... ich weiß nicht. xD Schlimm.

      Naja, es basiert ja auf unserem normalen NYC im ersten Sinne und dem in Pokemon im zweiten Sinne. Deswegen kann die Wüstenroute 4 nicht existieren. ^^

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Lieber Meow, ich komm jetzt auch nicht drumherum mal bei dir zu kommentieren. Das gehört noch zu meinen Lebenszielen hier auf Filb :!:

      Allgemein gesagt möchte ich dich erst einmal loben.
      Du schaffst es mit deiner Schreibart, mich wirklich an deine Geschichte zu binden.:D Und das schafft wahrlich nicht jeder, da ich gern beim Lesen mal einschlafe :ups:
      Bei manchen deiner Beschreibungen krieg ich sogar total die Gänsehaut.. wie machst du das? :(
      Und jetzt gehe ich mal etwas genauer auf das neueste Kapitel ein :)


      Besenval mokierte sich über meine durchaus ernst gemeinte Frage, denn schließlich warteten Pokémon doch stets auf den Befehl ihrer Trainer: "Hon, hon, hon. Hast du deine Größe une fois mit der dieses Gartenzwergs verglichen? Ramm' ihn selbst mit Tackle und loche den kleinen Verrückten wieder in sein erbärmliches Golfloch ein, ma chère ..."


      Gartenzwerg xD Gut getroffen (ins Golfloch :B)


      "Mayu ... ich glaube, unsere Schwester hat am schnellsten geschaltet ... hätte nicht gedacht, dass es so einfach geht!", bewunderte mein Blitza-Bruder die Aktion meiner Schwester, die mir lediglich ein verächtliches Schnauben entlocken konnte. Wie stand ich denn jetzt da?


      I feel u bro :( Da hab ich n bisschen Mitleid :D


      Kukmarda ... mit seinem bedrohlichen, roten Blick, den grässlich gefährlichen Nagezähnen und der magersüchtigen Statur ... gegen sowas zu kämpfen wäre ich auch nicht bereit gewesen.


      Definitiv. :digg: So einem Vieh möchte ich auch nicht begegnen :ups:


      Stolz wie die Fassade einer französischen Notre-Dame-Kathedrale ragten die zusammengewachsenen Pfeiler der Brooklyn Bridge, auch Himmelspfeilbrücke genannt, in den sternenklaren Nachthimmel des sommerlichen New Yorks. Unzählige, dicke Stahldrähte hielten der Last von tausenden knatternder und stinkender qualotbeerengelber Taxen stand, doch aus der Entfernung glichen sie den zarten Saiten einer irischen Harfe.


      Thumbs up, die Beschreibung gefiel mir ziemlich gut :bew1:

      Von den Menschen konnte man als Pokémon sehr viel über die Welt lernen - Dinge, die ein wildes Pokémon sich nie vorstellen könnte.


      Das würde ich nicht wollen... die Menschen sind eigentlich viel zu schrecklich :ups:

      Ampel hier, Ampel dar ... das flackernde Spiel aus roten, türkisen, orangefarbenen und weißen Lichtern brachte unsere Zweibeiner zum genervten Stöhnen, so richtig auf das Kokowei, während uns das alles nicht kümmerte.


      Auf das Kokowei... na gut. :tlol:

      Hey ... f*ck! 'Ne Baustelle, ist nicht wahr!" In einer ultramarinfarbenen Uniform, oder vielleicht auch in schwarz, hatten sich einige Polizisten um eine Baustelle geschart. Gelb-schwarze Bagger, alte rostiger Mixer und sogar ein bedrohlich hoher Kran hatten die Straße blockiert, doch diese Baustelle war sicherlich nicht von heute auf morgen entstanden. Da musste etwas anderes vorgefallen sein.


      So fühle ich mich auch jedes Mal, wenn auf der A1 wieder ne Baustelle ist und es einfach nicht weitergeht. Schrecklich -.-


      Während sie ihre kleine Nase und mich auf ihrem Schoß fast schon an die Fensterscheibe presste, um die Szene zu beobachten, verpasste ihr ihre Mutter einen herben Dämpfer: "Misa-chan, werde nicht albern, dafür müsstest du erstmal deinen Hintern in der Schule herumkriegen und ihn nicht nur vor den Jungs hin- und herschwenken. Und außerdem ... mach' lieber etwas, wo du nicht erschossen wirst. Keine Ahnung ... Beamte oder sowas."


      Hahaha, touché. :D


      "Nein ... Misato hat sich nur etwas zu laut artikuliert, Schatz. Alles gut. Schlaf weiter ...", beruhigte die Lehrerin ihren Ehemann, bevor sie sich nochmal ihre Tochter vorknöpfte: "Als Polizistin musst du auch Aktenkram erledigen, oder meinst du, dass du in einem Land, wo sowieso kaum Morde stattfinden, 24 Stunden in der Woche Detektiv Conan spielen kannst? Oder Monk."


      Dat Monk reference. :D Ich hätte aber auch zuerst an Terroristen gedacht!


      Yuko zweifelte an unserer Kompetenz ... schließlich hatten wir uns erst vor sechs Stunden entwickelt: "Sie sind noch sehr jung und beherrschen die Attacken noch nicht. Ansonsten könnten wir höchstens mit einem Coiffwaff, einem Folipurba, einem Nachtara und einem ... uuuh ... Unratütox ... behilflich sein.


      More love 4 Unratütox :(

      Zuerst überprüfte ich die Umgebung durch schnuppern, bis ich in der Mitte der abgesperrten Straßenkreuzung auf einen gewaltigen Riss stieß, der letztlich bis zur Baustelle selbst führte. An einem Teil ermöglichte ein flacher Erdhang den Weg in die kleine Geofissur, sodass wir unter der Leitung Sakuyas unter einem Gewirr aus bronzenen Leitungen und dicken, geriffelten Schläuchen in Taxigelb hindurchspazierten. Nun konnten wir also mit Fug und Recht behaupten, New York auch von unten gesehen zu haben!


      Diese Schlingel :( Das will ich auch.

      "Och, Mensch, Kai-Uwe, Mann! Mach' mal anständig Licht hier! Und dieser blöde, SCHE*ß Stein da, der geht mir so auf den Zeiger! Der nervt mich mal so richtig, dieses dumme Viech!", wütete der Minenmaulwurf, dessen scharfe Klauen gegen das mineralische Ungetüm machtlos schienen: "Auaaaaaaa! Mann, schei*e, jetzt hab' ich mir wieder weggetan! Ich geb' dem Ding gleich 'ne Kopfnuss! Och, geh' weg, Kai-Uwe! Du has'se doch nich' mehr alle! Halt dat Ding ma' richtig! Ey, ich krieg hier die Krise!"


      Symphatisch! Ich mag den süßen kleinen Minenmaulwurf jetzt schon :w: Aber der arme Kai-Uwe ist doch nur ein kleines Hündchen. :(


      "Staub und Dreck, Staub und Dreck, überall die selbe Sch*iße!", fluchte der Maulwurfarbeiter weiter, während ich grübelte: "Aaaaaah Mann, ich hab' mir voll wehgetan jetzt!"


      Hach, wie toll er ist :w:


      "Mann, Kleine, was stehst du so blöd da? Aus dem Weg, wenn du nix kannst, nutzloser Fellknäuel!", blaffte eine andere Stimme, die ich einem Strepoli zuordnete. Ein Kampfpokémon, das einen kleinen Balken Stahl umhertrug und sich durch einen Kopf auszeichnete, bei dem offenbar Akne eine Mega-Entwicklung auf der Kopfhaut durchgeführt hatte. Und dann noch diese Knubbelnase, diese dicken, herausstechenden Venen und das überhebliche Grinsen.


      Der ist mir auch so sympathisch :w:


      "Mach' hinne!", drängte das Strepoli, während das Stalobor weiter wie ein Wahnsinniger auf den Stein eindrosch und einen Fluch nach dem Anderen in den New Yorker Nachthimmel ausstieß: "Ach, Derrick, du bist doch bekloppt, lass es doch bleiben! Du kriegst den Stein genauso wenig klein wie diese verwöhnten Fellbälle. Außer gut aussehen können die auch nichts, wie so viele Mädchen, die sich nachts durch New York treiben."


      Okay, das war gemein. :(


      Mayu die Schl***e also? Das in meinen Adern prickelnde Feuer peitschte durch jede meiner Zellen, zog sich im Bauch zusammen und wartete nur darauf, diesem dümmlichen Pokémon das Gesicht zu brüllen! Kampf-Pokémon, nichts im Hirn, aber Hauptsache Muckis, mit denen man Autos umherwerfen konnte! Raaaaaaah! RAAAAAAAAAAAAH!


      Richtig so! Die beiden sind doch nicht symphatisch. :(
      Kai-Uwe tut mir trotzdem leid. :<


      Und plötzlich funktionierte es. Statt den Ärger und die dicke Luft in mir auszuatmen, schossen wie aus dem nichts gewaltige, orangene Flammen aus meinem Mund heraus und verpassten dem Gestein eine heiße Abreibung. Nun hielt auch Sakuya den Zeitpunkt für gekommen, mit ihrer Aquaknarre den Stein stetig mit Wasser zu beschießen, bis das Glühen erloschen und die weiße Farbe nur noch sporadisch hinter dem Ruß hervorblitzte. Als wir beide zu einer Pause ansetzten, sprang Derrick hervor und durchtrennte den Felsen nun spielend leicht, als sie nie vorher etwas gewesen. Das Strepoli hob lediglich verwundert die Augenbrauen.


      So gehört sich das! Sauber :D

      Während sich die Bauarbeiter nun sofort auf dem Weg zur Reperatur der Leitung machten, trommelten uns unsere Zweibeiner zur Weiterfahrt via Umleitung zusammen. Schließlich wollten wir das Time Square noch erleben, bevor die Morgendämmerung ihre Schwingen über Amerika ausbreitete!


      Dass ich bei dir einen Schreibfehler finde.. Reparatur, mein Lieber :P


      Sehr schön zu lesen! :)
      Wisst ihr, ich habe keine Ahnung, was hier stehen soll, deswegen: Kartoffel.
    • Hey, merci für dein Kommentar! (:

      Die Menschen sind wirklich viel zu schrecklich. ): Gerade als Tier und Teil der Natur, ist es vielleicht besser so, nicht zu wissen, zu was der noch alles in der Lage ist. Bomben aller Art.;v;

      Kapitel 10 ist beim Betalesen und sollte bald eintrudeln, seit gespannt. Hab euch dafür ein Familienfoto mitgebracht (Sims 2)! :hüpf:

      Und für alle bis auf zwei - die Umfrage beißt nicht! ò.ó




      Die Familie Miyazaki: Takashi (v. l. n. r.), Papa Tsuneharu, Mama Yuko und Misato

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Schöne Geschichte, aber für die Rolle wäre Feelinara doch etwas besser geeignet gewesen als Flamara :$

      Warum?

      1. Feelinara ist ein OU-Mon und Flamara nur im NU.
      2. Feelinaras Bänder sind bedrohlich.
      3. Eine mächtige Fee stellt ein kleines Flämmchen immer in den Schatten.
      4. Feelinara hat eine gute Statuswerteverteilung.
      5. Feelinara ist eine hasserfüllte Bestie wie sie im Buche steht. So müssen schon Berge an Süßigkeiten, über die sich andere Pokémon vielleicht gefreut hätten, für den endlosenden zermalmenden Höllenschlund von Feelinara geopfert werden :xheul:

      Aus diesem Grund sollte Feelinara der Protagonist werden!!!
    • Kapitel X: Aisu-Kuriimu (Eiscreme)


      [ame='https://www.youtube.com/watch?v=Pfsq6hv4l1s']https://www.youtube.com/watch?v=Pfsq6hv4l1s[/ame]

      Das, was wir an dem Abend, an dem wir Derrick, das Stalobor, und Andrew, das Kukmarda, getroffen hatten, vom Times Square sahen, war überwältigend. Doch ich wäre eine Närrin, wenn ich darauf näher eingehen würde, denn auch den folgenden Abend besuchten wir das leuchtende Herz New Yorks, viel ausführlicher und gemütlicher als bei der ersten Stippvisite, für die uns am Tag zuvor die Zeit gefehlt hatte. Nicht nur der durchschnittliche Autoverkehr, sondern auch das Schwadron zahlreicher, gelber Taxen und die Pendlermeute hatten sich durch die Baustelle gestaut, an der Wenden durch die Lage an einer der Hauptverkehrsadern unmöglich gewesen war. Jedenfalls war es für ein immer noch im Vergleich zu den Menschen eher kleines Pokémon unfassbar faszinierend, an den blinkenden Türmen vorbeizulaufen, die sich Wolkenkratzer mit Werbetafel nannten. Die einzige Farbe, die nicht wirklich vertreten war, war Evolibraun, aber gab es solche Lampen überhaupt? Nicht, dass sich ein Pokémon darüber eigentlich je Gedanken machen würde, aber ... nein, kein aber. Ich sollte genießen, nicht grübeln. So grell und voll sollte es angeblich auch in Tokyo sein, sodass man stets auf der Hut sein musste, was die Pfötchen betraf. Ich vernahm ein diabolisches, richtig blutrünstiges Knurren, als ein ungeschickter Passant Besenval auf die flauschigen Pranken getreten war. Nur mit Mühe und Not konnte der sichtlich überrasche Tsuneharu den aggressiven Hund an der Leine halten. Zwar waren wir nicht die einzigen Pokémon, die sich das um 360° Grad erstreckende Lichtspektakel, veredelt durch die markante, lebendig wirkende, eine zuckersüße Cola propagierende rote Werbetafel, fasziniert anschauten, doch wir gehörten definitiv zu den kleineren. Ein Zytomega mit seinen seltsamen Organen und der halbdurchsichtigen Membran glich selbst beinahe einer Neonreklame, während andere Wesen wie Karadonis oder Morbitesse schon gewisse Ähnlichkeiten zu den Menschen mitbrachten. Eindeutig die Zweibeiner unter den Pokémon, doch ob sie stärker oder intelligenter waren, zweifelte ich vehement an.
      "Ein Karadonis! Wenn das Suijin sehen würde, er würde sich die Augen zuhalten!", lachte mein Vater und rief uns die nicht ganz so ausgeprägte Erinnerung an ein Sumpex, das sich als selbsternannter "Wächter des Süßwassers" am Kimotsuki-Fluss in unserer Heimatstadt aufhielt. Es war etwas her, als wir ihn das letzte Mal gesehen hatten, doch ich meinte mich erinnern zu können, dass er nicht ein Lohgock und ein Gewaldro mit sich auf Augenhöhe sah, sondern ein Voltenso und ein Altaria als Herrscher über Blitz und Wind. Wenn ich mir dann allerdings ausmalen würde, dass ich als Karadonis oder noch schlimmer, als Jiutesto, wiedergeboren werden hätte können ... nein, das sollte ich mir nicht einmal im Kopf vor Augen führen ...
      Kazuki rieb sich grinsend die Hände, als er sich vor einem der Fast-Food-Tempel Amerikas positioniert hatte: "So, und jeder von euch darf sich jetzt ein Eis aussuchen, Bitc*es ... und Nicht-Bitc*es! Fu*k yeah, MURICA! Ich liebe dieses Land! Das Land, auf dessen Wolken das große Washakwil thront!"
      "Sicher sind es fluffige, unschuldige Schäfchenwolken und keine feurigen Atompilze, auf denen der seine Motherfu*ker-Army aus kleinen Geronimätzchen aufzieht ...", murrte Misato sarkastisch und strich sich ihre Haare angestrengt aus dem Gesicht.
      Der Vater mahnte daraufhin seine Tochter rügend mit einem Totschlagargument à la Bonheur: "Es gibt jetzt was Süßes, also sei nicht so mies gelaunt! Guck' dir den da an! Der ist glücklich!" Tsuneharu zeigte auf einen dunkelhäutigen Mann mit rauer Reibesenstimme, wilden Dreadlocks, buntem Pullover, einer stilvollen Sonnenbrille und einem kleinen, schwarzen Handy am Ohr laut lachend und damit auch die weiß blitzenden Zähne entblößend. Sowas sah man in der Pokémonwelt vor allem bei wütenden Eltern, zum Beispiel, als ich Mama zu fest ins Ohr gebissen hatte. Voller Schreck waren damals meine Augen geweitet, als ich die kleine Kerbe betrachtete, die sich in ihrem Hörorgan befand.
      "WAR ICH DAS?", hatte ich damals schockiert gedacht, das kleine Herzchen laut und schnell pochend. Zum Glück war meine Mama nie besonders lange böse zu mir.

      Schockiert und verärgert stoben einige Leute davon, sodass ich zuerst davon ausging, dass die Schlange vor dem Restaurant kleiner wurde, doch stattdessen löste sie sich in Sekundenbruchteilen völlig auf! Besenval machte das ganze Chaos so wütend, dass er die Menschen wild ankläffte, während wir Katzen geduldig warteten. Als die meisten wieder in das Wirrwarr des Times Square eingetaucht waren, offenbarten sich zwei andere ... oder Moment ... ein anderes Pokémon zeigte sich, umgeben von einem frostigen Nebelschleier. Es war ein zweiköpfiges, mir bisher völlig unbekanntes Pokémon, das einem gigantischen Speiseeis glich, mit einer oder besser gesagt zwei ziemlich verärgerten Visagen.
      "Für dieses Geld arbeiten wir nicht mehr! Wir sind es leid! Ich dachte, man kann hier vom Tellerwäscher zum Millionär werden!", rief das linke Gesicht wütend, während das rechte misstrauisch zu seinem anderen Kopf hinüber schielte: "Wir können doch keine Teller waschen, Bruder! Wir können höchstens das Spülwasser gefrieren!"
      "Selbstgespräche, hihi ...", kicherte Sakuya belustigt, während sich die Menschenfamilie nun beriet. Das Eisessen würde nun wohl ausfallen müssen, oder?
      In der Konversation mit sich selbst stachelte sich das Eis jedoch nur weiter auf, bis sie letztlich sogar im Chor tobten: "Wir sind Sundae! Und Flurry! Ben Sundae und Jerry Flurry! Gemeinsam sind wir die Gebrüder Mac! Wir lassen uns nicht von den Menschen ausnutzen! Neben einer Fritöse und einem Grill Speiseeis herstellen, okay, aber für DIE Belohnung?" Die frostigen Böen, die aus den Mündern der beiden merkwürdigen Eistüten-Pokémon ausgespien wurden, überzogen den Asphalt schnell mit einer glatten, kühlen Eisschicht. Meine sanften Pfotenballen hatten es genau wie die der anderen schwer, Halt zu finden, doch ich hatte das Glück, dass das Eis unter meinen Pfötchen schneller abtaute als anderswo. Aber war denn einfach kein Trainer in der Nähe, der das Pokémon unter Kontrolle halten konnte? Wütend verzog ich meine Augen zu Schlitzen und versuchte, wie bereits am Tag zuvor meine Flammenkraft zu bündeln und das Gelatwino, wie es offenbar genannt wurde, zu verunsichern. Auf Misatos Arm befand ich mich in Sicherheit und konnte mir etwas Frechheit herausnehmen, denn ich war der Meinung, dass eine feurige Attacke und die simple Evolution ausreichten, um Andere zu beeindrucken. Mehrere züngelnde Flammen entwichen meinem Maul und trafen das Gelatwino, doch dieses schien bei meinem Anblick gleich zweierlei nicht dahinzuschmelzen - im Gegenteil, es holte zum eiskalten Gegenangriff aus und blies einen eisigen Wind in meine Richtung! Von dem wilden Feuer war bald nichts mehr zu spüren, als mein Körper immer mehr betäubt wurde und sich kleine Eiskristalle überall an meinem Körper ablagerten. Misatos verzweifeltes Kreischen in die langen, eiszapfenförmigen Flamara-Ohren ließ mich noch ein letztes Mal kurz zusammenzucken, bevor mein Körper komplett erstarrte.

      Nass ... mein schönes, fluffiges Fell war ganz nass. Zwar versuchte ich mich zu schütteln, doch mein Haarkleid hatte das Wasser wie ein Schwamm in sich eingesogen. Unbeholfen, auf einer glatten Oberfläche stehend, knickte ich zur Seite weg und purzelte eine Knöchellänge nach unten auf eine Art Matratze, die ich mir gerne weicher vorgestellt hatte. Der innere Ofen in meinem Bauch begann schon bald, wieder auf Hochtouren zu laufen, während ich mir nach meiner Winterstarre im Sommer ein Bild von der Umgebung machen wollte. Eine beige Tapete, ein grün umrandeter Glaskasten mit Feuermelder, Supermarkt-LED-Röhren und einer weiß beschirmten Tischlampe, seelenloser als ein Skelabra, zierten das ziemlich leere Zimmer, das einzig und allein von einer gefiederten, schlanken Topfpflanzen mit herunterhängenden Wedeln in Farbe getaucht wurde.
      Als ich mich umdrehte, erstarrte ich erneut. Zwar nicht zu Eis, aber ich war schockiert, als ich unsere Misato mit verschränkten Armen in einen dicken Eisklumpen gefroren auf dem ungemütlichen Krankenhausbett liegen sah. Lediglich ihre Brust und die Arme, mit denen sie mich festgehalten hatte, lagen frei, da meine innere Flamme diesen Bereich schneller abtaute. Das arme Ding ... nun gut, dann würde ich nachhelfen! Sofort hüllte ich ihr kristallines Gefängnis in kleine, lodernde Flämmchen ein, sodass die Schicht zügig schmolz. Das dabei entstehende Wasser erstickte jegliches Feuer, dass sich weiter ausbreiten wollte, aber ein paar versengte Bettlaken und Kissen musste man hierbei in Kauf nehmen, denn solange Misato nicht verletzt wurde, machte ich nicht allzu viel falsch. Richtig stolz auf meine neuen Kräfte sprühte ich die Flammen über das Eis, bis ich ein klagendes Murren vernahm.
      "Misato! Geht es dir gut?"
      Sie konnte mich natürlich nicht hören, aber instinktiv wäre es doch meine erste Entscheidung gewesen, sie nach ihrem Befinden zu fragen. Ein ungleichmäßiges Getrampel mehrerer Schuhe und Pfötchen näherte sich schlagartig dem Zimmer, während etwas anderes meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Der Lampenschirm fackelte lichterloh! Doch wie es das Schicksal so wollte, musste ich mich zum Glück nicht persönlich darum zu kümmern.
      Es war doch viel schöner, einen hochnäsigen Kommentar hineingedrückt zu bekommen: "Mayu, Mayu, Mayu. Ich habe gerochen, dass du Mist bauen würdest. Riech' doch mal, alles stinkt nach Rauch!" Sakuya hatte mit ihrer Aquaknarre die Lampe gelöscht und sie in eine Rauchschwade eingehüllt, die die gebeutelte Misato laut aufhusten darf. Die Menschenfamilie hastete schnell zu ihr, doch die Vierbeiner waren schneller. Alle nacheinander, bis auf den mürrischen Pudel, huschten auf das Bett, das Misatos zierlicher Körper zu deren Gunsten nicht allzu sehr ausfüllte, gaben mir einen liebevollen Stups und begannen danach sofort, die nassen Beine der Siebzehnjährigen abzulecken.
      "Wieso ... macht ihr das? Das ist ... irgendwie primitiv ...", fragte ich stirnrunzelnd. Selbst meine Eltern leckten gierig nach den Wassertropfen und verhinderten dadurch, dass die Anderen ans Bett konnten.
      "Das ... das ist doch völlig normal ... ein tierisches Grundgesetz, nie kühles Wasser verschmähen. Das lernt man doch von gleich auf, Mayu. Komm', es ist lecker!", ermunterte mich Papa, doch ich hielt Distanz. Misato schien die kleine "Massage" zu genießen und atmete mit geschlossenen Augen seufzend tief aus.
      "Oh fu*k ... dieses dumme Vieh ... boaaa ey, wenn ich diese Pussy in die Finger kriege! Wieso klebt das Pech denn eigentlich ständig an mir?", knurrte die blond gefärbte Oberschülerin verärgert und versuchte, ihr schwarzes Spaghettitop und einen hauptsächlich blauen, knappen Schottenrock erfolglos mit den Händen trocken zu reiben: "Alles nass ... so kalt ... mann Mayu, bist du schei*e? Wieso legst du dich mit der Hackfresse an? Wer hat den eigentlich besänftigt?" Die Tatsache, dass das Eispokémon eine Hackfresse besaß, war unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt nicht vollständig, denn es wären zwei.
      Onkel Kazuki konnte seine überschäumende Freude kaum in Zaum halten. Unruhig tänzelte er von einem Fuß auf den Anderen, zückte den Pokéball an seinem Gürtel und befreite den Held des Tages: "Darf ich vorstellen, Super-Dusty, biggest Motherfu*ker in entire MURICA!"
      Oh mein Gott. Darf ich mich übergeben? Super-Mayu, zutiefst angewidert von dem schrecklichen Gestank, der sich blitzartig im ganzen Raum ausbreitete. Ich konnte es Denjiro nicht verübeln, dass er sofort erbrach. Glücklicherweise drehte er jedoch seinen Kopf gen Boden und sprang sofort von der Matratze, sodass sich dafür nun die Zweibeinerfamilie um ihr Töchterchen kümmern konnte. Dieser unangenehme Haufen Erbrochenes war allem Anschein nach der Sohn des mannshohen Haufen Erbrochenes, der am Ende einer armartigen Verlängerung an der rechten Seite drei Röhren als Finger besaß. Das Pokémon blickte wie ein Evoli auf einem Katzenminze-Trip, wobei ich mich auf eine kleine Jugendsünde von Sakuya berief.
      "Ziehen Sie sofort das Deponitox in den Pokéball zurück! Sind sie irre? Dies ist ein Krankenhaus, hier herrschen Hygienevorschriften ... und habe ich nicht gesagt, dass die anderen Pokémon den Ball nicht verlassen dürfen? Das ist kein Pokémon-Center, meine Güte, was denken sie, wer sie sind?", jaulte ein vollbärtiger, alter Mann im weißen Arztkittel, der sich verärgert seine weiße Gesichtsbehaarung rieb.
      Kazuki musste nicht lange überlegen, denn er wusste schließlich, wer er war: "Na klar, ich bin der Fresh Eros von New York City, das Irokex unter den Menschen, yo! Hey, Misato, leg dir ein Handtuch um die Schultern und wir gehen!"
      "Mit nassen Klamotten? Mooooment ... hast DU mir nicht heute Morgen geraten, ein weißes Oberteil anzuziehen? Verpiss' dich, du Spacken!", reagierte die nun aufrecht sitzende Misato schmollend und drückte meine Mama, die ihr am nächsten war, ganz fest an sich. Ein niedliches Pokémon an sich zu drücken schien Leute wohl zu beruhigen ...
      Der weißhaarige Arzt, den sein silbernes Namensschild als Dr. Isaac Cohen auswies, marschierte selbstbewusst in die Mitte des Raumes und schob den Störenfried, der seinen entwickeltes Müll-Pokémon bereits im Ball verschwinden gelassen hatte, kühl aus dem Zimmer: "Das Mädchen muss zur Sicherheit eine Nacht hier verbringen. Und jetzt raus!"

      Na toll. Kurz nach Mitternacht bekamen wir also Hausverbot, doch zum Glück wusste Kazuki, wie wir den Abend elegant ausklingen lassen hätten können, aber Yuko erteilte dem Besuch eines "Gentleman's Club" immer noch eine Abfuhr.
      "Och mann, aber das soll echt cool sein, hat Papa gesagt!", klagte der enttäuschte Takashi, der von seinem Vater und dessen spitzen Bruder das Paradies dort versprochen bekam.
      Die beinahe zum furiosen Snobilikat mutierende Mutter sprach meine Gedanken laut aus: "Der Junge ist zwölf, verdammt, wie könnt ihr nur so debil sein? Manchmal frage ich mich echt, wieso meine Wahl auf das Mampfaxo unter den Männern gefallen ist ... und seinen irren Bruder Bidifas!"
      "Heeeeey, ich wäre, wenn überhaupt, ein krasses Irokex!", wehrte sich Kazuki prompt, während sich auf dem Gesicht von Tsuneharu ein niedergeschlagener Ausdruck abzeichnete. Zwar endete der erst dritte Tag der Reise nicht besonders ruhmreich, doch sollte unsere Einall-Reise, geprägt von vielen neuen Pokémon, der Welt der beiden elegantesten, silbernen Kugelschreiber mit Leuchteffekt der Welt alias Chrysler Building und Empire State Building, der ungesunden Küche, der Brutstätte von Basketball, Football und Baseball sowie der Keimzelle moderner westlicher und erschreckenderweise auch japanischer Kultur zum Ende hin ruhig verlaufen, wie man sich einen mehr oder minder entspannenden Urlaub eben vorstellte. Wir verbrachten unsere Nächte ab Tag Vier sogar nicht mehr in Kazukis Bruchbuden-Apartement, sondern in einem anständigen Hotel!
      Doch neben der Eiszeit, die mich kaltgestellt hatte, blieb mir ein anderes Ereignis negativ in Erinnerung - von unserer provisorischen Unterkunft jetzt mal abgesehen. Es handelte sich nämlich um einen Anruf, der offenbar uns zum Thema hatte: Sakuya, Denjiro und mich.
      "Sie können sich die Kleinen gerne anschauen, sobald wir wieder zuhause sind, Frau Hashimoto", hatte Yukos Stimme melodisch gesäuselt, als jemand auf die glorreiche Idee kam, die Miyazaki-Mama in ihrem Urlaub auf dem Handy zu belästigen. Ich wusste, dass sieben Pokémon nicht wenige waren ... aber wenn diese Leute tatsächlich auf die Idee kamen, mich abzustoßen und wegzuschieben wie einen leeren Sushiteller, dann Gnade ihnen Arceus!

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • So, zu später Stund kommt noch ein Kommentar, bevor ich dann schlafen gehe :kuh:

      Aisu-Kuriimu

      Fängt schon mal mit nem Brüller an xD

      Die einzige Farbe, die nicht wirklich vertreten war, war Evolibraun, aber gab es solche Lampen überhaupt?

      Kein Liebe für brrrrraun :tlol:

      Ich vernahm ein diabolisches, richtig blutrünstiges Knurren, als ein ungeschickter Passant Besenval auf die flauschigen Pranken getreten war. Nur mit Mühe und Not konnte der sichtlich überrasche Tsuneharu den aggressiven Hund an der Leine halten.

      Hätte auch nichts Geringeres von unserem lieben Terrorpudel erwartet ;)


      Ein Zytomega mit seinen seltsamen Organen und der halbdurchsichtigen Membran glich selbst beinahe einer Neonreklame

      Zytomega könnte ich mir in der echten Welt gar nicht vorstellen, ich meine, das ist ne riesige durchsichtige fliegende Zelle mit nem Gesicht :mwah2:

      "Ein Karadonis! Wenn das Suijin sehen würde, er würde sich die Augen zuhalten!"

      Sui :tlol:
      Das war eines der ersten Bilder, das rauskam, als ich "Suishomaru Karadonis" geggogelt habe :

      Waluigidonis :0

      Wenn ich mir dann allerdings ausmalen würde, dass ich als Karadonis oder noch schlimmer, als Jiutesto, wiedergeboren werden hätte können ... nein, das sollte ich mir nicht einmal im Kopf vor Augen führen ...

      Ich würde's feiern :tlol:

      "So, und jeder von euch darf sich jetzt ein Eis aussuchen, Bitc*es ... und Nicht-Bitc*es! Fu*k yeah, MURICA! Ich liebe dieses Land! Das Land, auf dessen Wolken das große Washakwil thront!"

      B*tches und Nicht-B*tches :lol: Wete Lords, werte Ladies, werter Pöbel...:tlol:

      "Sicher sind es fluffige, unschuldige Schäfchenwolken und keine feurigen Atompilze, auf denen der seine Motherfu*ker-Army aus kleinen Geronimätzchen aufzieht ...",

      Ich rieche Gesellschaftskritik *:O

      Es war ein zweiköpfiges, mir bisher völlig unbekanntes Pokémon, das einem gigantischen Speiseeis glich, mit einer oder besser gesagt zwei ziemlich verärgerten Visagen.

      Eines der wenigen Pokemon, die ich nicht mag >: Gelatwino...Was haben die Designer da wohl geraucht? :0

      "Für dieses Geld arbeiten wir nicht mehr! Wir sind es leid! Ich dachte, man kann hier vom Tellerwäscher zum Millionär werden!", rief das linke Gesicht wütend,

      Wie in "Asterix: Mission Kleopatra" die Streikenden: "Unzufrieden! Unzufrieden! Unzufrieden!" :lol:

      "Wir sind Sundae! Und Flurry! Ben Sundae und Jerry Flurry! Gemeinsam sind wir die Gebrüder Mac!

      Wie genial! :tlol: Ben und Jerry, MacSundae und MacFlurry :tlmao: Super lustige Idee! :D

      Neben einer Fritöse und einem Grill Speiseeis herstellen, okay, aber für DIE Belohnung?

      Pokemon kriegen Geld? *:O

      Wütend verzog ich meine Augen zu Schlitzen und versuchte, wie bereits am Tag zuvor meine Flammenkraft zu bündeln und das Gelatwino, wie es offenbar genannt wurde, zu verunsichern

      Schlechte Idee, das Viech hat bestimmt ein hohes Level ... :ups:

      Von dem wilden Feuer war bald nichts mehr zu spüren, als mein Körper immer mehr betäubt wurde und sich kleine Eiskristalle überall an meinem Körper ablagerten. Misatos verzweifeltes Kreischen in die langen, eiszapfenförmigen Flamara-Ohren ließ mich noch ein letztes Mal kurz zusammenzucken, bevor mein Körper komplett erstarrte.

      FATALITY! :lol:

      als ich unsere Misato mit verschränkten Armen in einen dicken Eisklumpen gefroren

      Der klassische Eisklotz :)

      Der Lampenschirm fackelte lichterloh!

      Manche Menschen wollen die Welt einfach nur brennen sehen :oldno:

      Kann schon verstehen, dass Misato jetzt ziemlich sauer ist ...

      uper-Dusty, biggest Motherfu*ker in entire MURICA!
      und
      Dieser unangenehme Haufen Erbrochenes war allem Anschein nach der Sohn des mannshohen Haufen Erbrochenes, der am Ende einer armartigen Verlängerung an der rechten Seite drei Röhren als Finger besaß. Das Pokémon blickte wie ein Evoli auf einem Katzenminze-Trip

      Super! :tlol: Diese Beschreibung! :) Einfach Göttlich :hihi:

      Ziehen Sie sofort das Deponitox in den Pokéball zurück! Sind sie irre? Dies ist ein Krankenhaus, hier herrschen Hygienevorschriften ... und habe ich nicht gesagt, dass die anderen Pokémon den Ball nicht verlassen dürfen? Das ist kein Pokémon-Center, meine Güte, was denken sie, wer sie sind?", jaulte ein vollbärtiger, alter Mann im weißen Arztkittel, der sich verärgert seine weiße Gesichtsbehaarung rieb.

      Runter von meinem Rasen! :tlol:

      Besuch eines "Gentleman's Club" immer noch eine Abfuhr.
      "Och mann, aber das soll echt cool sein, hat Papa gesagt!", klagte der enttäuschte Takashi, der von seinem Vater und dessen spitzen Bruder das Paradies dort versprochen bekam.
      Die beinahe zum furiosen Snobilikat mutierende Mutter sprach meine Gedanken laut aus: "Der Junge ist zwölf, verdammt, wie könnt ihr nur so debil sein? Manchmal frage ich mich echt, wieso meine Wahl auf das Mampfaxo unter den Männern gefallen ist ... und seinen irren Bruder Bidifas!"

      :tlol: Die beiden sind auch nicht die hellsten Lichter am Firmament xD

      "Sie können sich die Kleinen gerne anschauen, sobald wir wieder zuhause sind, Frau Hashimoto", hatte Yukos Stimme melodisch gesäuselt, als jemand auf die glorreiche Idee kam, die Miyazaki-Mama in ihrem Urlaub auf dem Handy zu belästigen. Ich wusste, dass sieben Pokémon nicht wenige waren ... aber wenn diese Leute tatsächlich auf die Idee kamen, mich abzustoßen und wegzuschieben wie einen leeren Sushiteller, dann Gnade ihnen Arceus!

      :run2::run2:Cliffhanger!Cliffhanger!:run2::run2:
      Jaha, bin gespannt, was diese Frau Hashimoto will :achja:

      Sehr schönes Kapitel, lustig geschrieben, weiter so! :bg::bew1:

    • Hallo Meow :bg:
      Hier
      Die einzige Farbe, die nicht wirklich vertreten war, war Evolibraun, aber gab es solche Lampen überhaupt?
      Frag mal bei der Welttoilettenorganisation nach :$
      "Ein Karadonis! Wenn das Suijin sehen würde, er würde sich die Augen zuhalten!"
      Kakadonis :was:
      Sowas sah man in der Pokémonwelt vor allem bei wütenden Eltern, zum Beispiel, als ich Mama zu fest ins Ohr gebissen hatte.
      Löwenzahnsalat, süß :sabber2:
      kiert, als ich unsere Misato mit verschränkten Armen in einen dicken Eisklumpen gefroren auf dem ungemütlichen Krankenhausbett liegen sah. Lediglich ihre Brust und die Arme, mit denen sie mich festgehalten hatte, lagen frei, da meine innere Flamme diesen Bereich schneller abtaute.
      Hat denn niemand die Pokemon dort unter Kontrolle? Oo
      Wenigstens weiß Misato jetzt, dass sich Menschen am besten aus Pokemonkämpfen raus halten sollten. D=
      "Das ... das ist doch völlig normal ... ein tierisches Grundgesetz, nie kühles Wasser verschmähen. Das lernt man doch von gleich auf, Mayu. Komm', es ist lecker!", ermunterte mich Papa,
      Ich dachte erst, sie wollen Misato helfen, aber dass die nur das Wasser wollen... :guck:
      "Der Junge ist zwölf, verdammt, wie könnt ihr nur so debil sein? Manchmal frage ich mich echt, wieso meine Wahl auf das Mampfaxo unter den Männern gefallen ist ... und seinen irren Bruder Bidifas!"
      Ey. lass Mampfaxo da raus! :@
      Ich finde, das sind beides Bidifas. :blah:
      Aber der Vater ist ja richtig Verantwortungsbewusst xD
      "Heeeeey, ich wäre, wenn überhaupt, ein krasses Irokex!", wehrte sich Kazuki prompt,
      Nein, eindeutig nein.
      erschreckenderweise auch japanischer Kultur zum Ende hin ruhig verlaufen,
      Oh ja und das Schulsystem haben die auch gleich mal übernommen. :(
      Wer braucht hübsche Häuser mit vielen Ornamenten, wenn er einen grauen Betonklotz haben kann? :shifty:
      "Sie können sich die Kleinen gerne anschauen, sobald wir wieder zuhause sind, Frau Hashimoto", hatte Yukos Stimme melodisch gesäuselt, als jemand auf die glorreiche Idee kam, die Miyazaki-Mama in ihrem Urlaub auf dem Handy zu belästigen. Ich wusste, dass sieben Pokémon nicht wenige waren ... aber wenn diese Leute tatsächlich auf die Idee kamen, mich abzustoßen und wegzuschieben wie einen leeren Sushiteller, dann Gnade ihnen Arceus!
      Auf den Tag warte ich schon lange. Hoffentlich kriegen die Menschen für die drei einen ordentlichen Preis. Und ich bin mal gespannt, was für Herrchen die Evolitionen kriegen. In deinem kranken Gehirn braut sich sicher wieder ein Monsun zusammen. :grin:
      So, ich hoffe nach diesem Mobbinganruf sitzt du heulend und zusammengekauert unter irgendeinem Tisch von McDonalds und stopfst dich mit Junkfood voll. Das wäre eine gute Vorbereitung auf das nächste Kapitel von Bestie. Und übrigens hat Say vollkommen recht. Fellinara wäre besser und billiger gewesen. Du hättest Evoli nur mit süßen Törtchen voll stopfen müssen. Immer diese unnötigen Unkosten. :oldno:
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