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Ahoi! - Der Ozean-Fanclub

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    • Mich überraschen die meisten Werte jetzt nicht unbedingt, aber gerade Ägypten, Indien und Nordkorea finde ich durchaus interessant.

      Ägypten hat ja eigentlich den Nil als Grundlage für Nahrungsmittel, da wundert es mich schon ein wenig, dass diese bei der Ernährung stärker auf Fisch setzen...

      Indien hat so viel Küste, warum nutzt man sowas denn nicht aus? :( Ich kenne mich jetzt mit der Fischpopulation an der indischen Küste nicht so aus, aber da muss es doch auch Fische geben! Besonders bei der indischen Bevölkerungsmasse doch eig. mehr oder weniger eine simple Nahrungsbeschaffung...

      Ähnliches gilt für Nordkorea... Aber wahrscheinlich will Kimi seine Leute nicht in ein Boot steigen lassen damit sie nicht abhauen :ups:
      Storm clouds, fire and steel! Death from above, made the enemy kneel! Fighting, power and grace! Death from above, it's an army of wings!

      Furthermore I believe Victoria 3 must be made! | made by ItsQbiKS
    • Pinturicchio schrieb:

      Mich überraschen die meisten Werte jetzt nicht unbedingt, aber gerade Ägypten, Indien und Nordkorea finde ich durchaus interessant.

      Ägypten hat ja eigentlich den Nil als Grundlage für Nahrungsmittel, da wundert es mich schon ein wenig, dass diese bei der Ernährung stärker auf Fisch setzen...

      Indien hat so viel Küste, warum nutzt man sowas denn nicht aus? :( Ich kenne mich jetzt mit der Fischpopulation an der indischen Küste nicht so aus, aber da muss es doch auch Fische geben! Besonders bei der indischen Bevölkerungsmasse doch eig. mehr oder weniger eine simple Nahrungsbeschaffung...

      Ähnliches gilt für Nordkorea... Aber wahrscheinlich will Kimi seine Leute nicht in ein Boot steigen lassen damit sie nicht abhauen :ups:
      Vielleicht hat Indien das schon ausgenutzt und die haben dort kaum noch Fisch oder sie haben ihre Fischgründe teilweise an andere Nationen verkauft. Mir kommen da spontan Japan und China in den Sinn.

      Man muss aber auch sagen, dass Fisch Fluch und Segen zugleich ist. Fisch ist einmal super gesund, aber für beispielsweise Schwangere dennoch nicht zu empfehlen, weil sich in Fisch (besonders im Fett) eben auch viele Gifte ablagern.
      Aber ein großes Problem von Fisch ist eben, dass er sich nicht so schnell reproduzieren kann, wie man ihn wegfängt. Das hat die DDR auch bald festgestellt. Sie hatten zwar eine der modernsten Fangflotten, aber bald keine Fische mehr in der Ostsee. Dann ging es erst an die Nordsee und später auch mal nach Nordwestafrika oder dem indischen Ozean. :tlol:
    • Österreich isst scheinbar auch viel Fisch, obwohl sie keinen Meeresanschluss haben.

      @Ägypten: Es besteht zu einem Teil aus Wüste, wo man nichts anbauen kann. Und Indien ist klar, das sie kaum Fische essen. Denen ihre Flüsse sind die Dreckigsten der Welt soweit ich weiß. Kann ich nochmal nachsehen, aber ich glaube da lebt nichts mehr drinnen. Und die Fische werden deswegen vermutlich nur an den Küsten gefangen und nur dort verkauft. Nordkorea wundert mich auch nicht wirklich.
    • Wow, da ist man mal drei Wochen nicht da und dann das! Dazu kann ich nicht nein sagen! :bg:


      Welche Meere habt ihr bereits besucht?

      Ostsee und das Mittelmeer. Leider ziemlich wenig. :/

      Habt ihr bereits geschnorchelt oder getaucht?

      Geschnorchelt habe ich schon mehrmals, aber nicht im Meer, sondern in "unserem" See in Schweden. :hmm2:

      Träumt ihr davon, später an der Küste zu leben oder sogar zu arbeiten?

      Klar! Wenn ich ein alter und gebrechlicher Greis bin, würde ich gerne meinen Lebensabend an eine schönen Ort an der Küste verbringen.
      "Was tot ist, kann niemals sterben, doch erhebt es sich von Neuem, härter und stärker." #ironborn

      Habt ihr bereits ein Ozeanmuseum besucht (Kiel, Boulogne, Graphitport City ...)?

      :oldno:

      Seid ihr zufrieden mit Ölteppichen und großflächigen Müllstrudeln, Walfang, Schleppnetzfischfang und anderen Problemen der heutigen Meereswirtschaft?

      Absolut gar nicht. Unsere Meereswirtschaft ist einfach nur dreckig. Im wahrsten Sinne des Wortes dazu. Trotzdem muss anscheinend so gewirtschaftet werden, immerhin brauchen besonders die Asiaten im Osten Fisch. SEHR viel Fisch. :ups:
      Bezogen auf die Einwohnerzahlen und den Fischkonsum, nicht auf ein japanisches Sushi-Klischee.

      Begeistert ihr euch für Schiffe?

      Klar! :bg: Eine Schifffahrt, die ist lustig, eine Schifffahrt, die ist schön! Egal ob mit Fähre oder einem kleinen Segler, ich tuckere gerne auf den Wässern dieser Erde herum.

      Sind Tiefseefische für euch interessant oder einfach nur unfassbar gruselig oder hässlich?

      Ich finde sie unfassbar gruselig, ja, aber nicht hässlich. Eher interessant! Trotzdem würde ich denen nicht gerne begegnen. :run:

      Welche Meerestiere zählen zu euren Favoriten?

      Von Meeresgetier kann man nie genug kriegen! Also ich finde Pinguine ganz toll, aber eigentlich mag ich alle Tiere, die im Meer herumschwimmen, obwohl ich manche sehr sehr seeeeehr gruselig finde. Nicht an sich, aber ich meine ... stell dir vor, du schwimmt im Meer und dann ist da plötzlich ein GIGANTISCHER Blauwal, für den du nur ein kleines Etwas bist! :(

      Zu Pinguinen: "Money can't buy happiness but it can buy a penguin. Have you ever seen an unhappy person who owns a penguin?"

      Absolut berechtigt. :blah:

      Verzehrt ihr gerne Fisch, Meeresfrüchte und andere kostbare Sachen wie Seetang?

      Jup, Fisch und Krebse und den ganzen anderen Kram, aber ich hab ja noch nicht alles probiert.

      Wenn wir dabei sind: euer Lieblingsfischmenü?

      Nun, eigentlich viel. Ganz einfach auf die Hand esse ich aber am liebsten ein Matjesbrötchen. :essen:

      Welches aquatisch lebende Pokémon ist euer liebstes?

      #a-zwottronin# Zwottronin. :ws:

      Euer liebster Wasser-Trainer?

      Also ich fand Misty immer am sympathischsten. :was:

      Wie würde euer reines Wasser-Pokémonteam aussehen?

      Puh, da gibt es viel zu viel Auswahl!
      #i-aquana# #i-impergator# #i-quappo# #i-morlord# #i-kappalores# #i-impoleon#

      Was haltet ihr von Kyogre und seiner Megaentwicklung?

      Hübsch, hübsch. :hihi: Ich fand Kyogre sowieso einen Ticken besser als Groudon. :blah:

      Kiesstrand oder Sandstrand?

      Kommt drauf an, ich war noch nicht an vielen Kiesstränden. Ansonsten aber Sand.

      Was haltet ihr von Team Aqua?

      Blautöne sind hübscher als Rottöne, also ist Aqua auch besser als Magma. Und Adrian ist auch toller als Marc. ;v;

      Möwen - niedlich oder eine Plage?

      Hübsch anzuschauen und ihnen mit dem Rauschen des Meeres zuzuhören, aber die können auch ordentlich nerven. Die Exkremente sind aber wirklich nicht zu mögen.

      + 1 Bonus: Welche Meere wollt ihr mal besuchen?

      Alle. :sabber: Südsee und Karibik am meisten.




      stars in our eyes
      'cause we're having a good time
    • Wasserpokemon und ihre Verwandten Gen 1


      Ich poste diese unfertige Tabelle jetzt schon, weil mein Laptop gerne abstürzt :'(
      Immer mal wieder arbeite ich an dieser Tabelle. Gerne dürft ihr auch Kritik ausüben oder mich verbessern xD
      Benutzte Quellen wären das Pokewiki, Bulbapedia, Wiki, diverse Googleseiten und... meine eigene Meinung °__° xD

      Made by Crystal--

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von draconira ()

    • Ich muss mal schauen, ob ich heute Nacht noch neuen Stoff anschleppen kann. :sebi:

      Ich würde mal gerne wissen, in welchem "normalen" Sektor überhaupt normale Zahlen schreibt. Dass die Nahrungsversorgung nicht allzu hoch im Kurs steht, kann ja gut sein. xD Wie das mit Weizen aussieht, weiß ich nicht, für Reis müsste es zu kalt sein, glaube ich.

      @Nira:
      Vom Design und dem Aufbau ist dir das richtig gut gelungen! x3
      *Gurke aus der Kombüse hol*

      Aaaaaber.
      Bei Quapsel kann man die Art leider auch nicht genau bestimmen. Wenn man die Tiere beleuchtet, sind die Larven unserer europäischen Frösche ebenfalls mit einem Spiraldarm ausgestattet, nur vielleicht nicht so gut sichtbar wie bei den Glasfröschen. :D Den Japanern ging es vielleicht zu Beginn eher darum "irgendeinen Frosch" zu haben. Spätere Pokémon sind viel präziser, wie z.B Dartiri, das auf dem (japanischen !) Rotkehlchen basiert.
      [IMG:https://vignette.wikia.nocookie.net/gravityfalls/images/6/6a/S2e5_Paul_Robertson_Giffany_standing.gif/revision/latest?cb=20141010215747]
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    • Die zehn meistgegessenen marinen Lebewesen 2003 in den USA sind von 1 bis 10 Shrimps, Thunfisch, Lachs, Seelachs, Wels, Buntbarsche, andere Krabben, Kabeljau, Muscheln und Flundern.
      Generell werden aber viel mehr Süßwasserfische gefangen als Salzwasserfische, nämlich 2011 doppelt so viele.

      2013 hat sich die Reihenfolge verändert: Shrimps, Lachs, Thunfisch, Buntbarsche, Seelachs, Pangasius, Kabeljau, Wels, andere Krabben und Muscheln.




      In einer Sekunde werden auf der Welt 53 kg Miesmuscheln gegessen, 1,65 Mio. Tonnen pro Jahr, 1,8 Mio. werden jährlich produziert.

      Die Hauptproduzenten im kultivierten Miesmuschelfang sind
      China (640.000 Tonnen/41 % weltweit)
      Thailand (230.000 Tonnen)
      Spanien (200.000 Tonnen)
      Chile (170.000 Tonnen)
      Neuseeland (90.000 Tonnen)
      Frankreich (80.000 Tonnen)

      Wilde Muscheln werden vor allem von Dänemark und Italien (40.000 Tonnen/35.000 Tonnen) gefischt.
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    • Aquarium Wasserbillig



      Das Aquarium Wasserbillig liegt nur wenige Meter hinter der deutschen Grenze, nämlich genau hinter der Sauer (Sûre) und direkt neben dem charmanten Friedhof - etwa 15 km südwestlich von Trier und 35 km östlich von Luxembourg (Stad). Die Preise liegen mit 3 Euro für einen interessierten Beobachter, der auch einige Minuten vor einem Aquarium verweilen kann, im Bereich von deutschen Regionalligisten/Oberligisten, leistungsmäßig. Hier hingegen kann man sich sicher sein, dass man etwas Gutes zu Gesicht bekommt! Es hängen auch einige Tafeln zu europäischen Süßwasserfischen auf, mit denen man den Aufenthalt locker auf 1,5 Stunden strecken kann, ich musste jedoch los, weil ich den ganzen Tag in Belgien verbracht hatte und zurück musste, davon abgesehen, dass um 18 Uhr sowieso Schluss wäre.

      Es gibt schönere Websites als diese, außerdem gibt es sie nur auf Deutsch, nicht wie angekündigt auf Englisch und Luxemburgisch (Letzeburgisch).

      Eintritt: 3 €
      Öffnungszeiten (Ostern - 30.09): 10 - 18 Uhr täglich
      Öffnungszeiten (01.10 - Ostern): 10 - 17 Uhr, FR/SA/SO (Dezember/Januar geschlossen)

      Neben einigen Süßwasserbecken zur heimischen und südamerikanischen Tierwelt hat man nun auch einen neuen Raum für drei Salzwasserbecken gewinnen können, von denen eins ein Korallenriff nachstellt. Ich hätte den Raum aber fast übersehen, da er sehr verschanz hinter dem Eingang liegt. :tlol:

      Neben Nemo und Dorie bietet das Aquarium folgende Pokemon:
      #i-goldini# #i-golking# #i-sterndu# #i-karpador# #i-baldorfish# #i-corasonn# #i-octillery# #i-kanivanha# #i-schmerbe# #i-welsar# #i-krebscorps# #i-liliep# #i-aalabyss# #i-schalellos# #i-finneon#

      Also, Beine in die Hand und schaut ruhig mal vorbei! Auch wenn die Anbindung von Deutschland extrem teuer ist. Reist lieber über die luxemburgische Seite an. :tlmao:


      ca. 17 Impressionen aus ganz Sirolan


      Spoiler anzeigen

      Die Namen von den eher unbekannteren Fischen sind mir entfallen, sorry. ._.


      Spoiler anzeigen

      Das Karpfenbecken nimmt den größten Platz ein. #i-karpador# Es gibt dort auch andere größere Fische aus Mitteleuropa wie Zander und Schneider.


      Spoiler anzeigen

      Wie man sieht, hatte meine Kamera in den ersten 30 Minuten eine seltsame Störung beim Zoomen ... die Bilder von den Goldfischen und Kois #i-goldini# #i-golking# waren allesamt Kokolores.










      Spoiler anzeigen

      Hier waren unter Anderem die Schmerlen und Welse drin. #i-schmerbe# #i-welsar# Kleine Welse allerdings.








      Spoiler anzeigen

      #i-kanivanha# Vorhang auf für Mr. Scheiß Deff! Das Piranhabecken ist kein Streichelzoo, meine Freunde ...




      Spoiler anzeigen

      Zu schade, dass es noch keinen Rotfeuerfisch als Pokémon gibt! Feuer/Gift wäre doch eine herausragende Wahl dafür!


      Spoiler anzeigen

      Dorie;v;.


      Spoiler anzeigen

      Und zum Abschluss ein Fisch mit Biss - AalaBYSS (._. #i-aalabyss#


      [IMG:https://vignette.wikia.nocookie.net/gravityfalls/images/6/6a/S2e5_Paul_Robertson_Giffany_standing.gif/revision/latest?cb=20141010215747]
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    • Infotafel VII: Stachelhäuter (Echinodermata)



      Es ist auch mal an der Zeit, sich den großen aquarisch lebenden Tierklassen zu widmen, und zwar einer, die mariner kaum sein könnte: den Stachelhäutern. Die 6.300 Arten von Stachelhäutern leben in flachen Meer und der Tiefsee, sind nahezu felsenfest mit dem Meeresboden, dem Benthal verbunden.

      Die Stachelhäuter entstanden im Kambrium, also irgendwann zwischen 540 und 570 Millionen Jahren vor Jesus Christ. Die Weichtiere entwickelten sich bereits im Präkambrium aus einer Art Wurm, also vor ca. 650 Mio. Jahren, aber die Entwicklung der Tiere bis zum Landgang wäre eine eigene Infotafel wert.
      Im Grunde genommen sind es sechs überlebende Klassen von Tieren, die die Stachelhäuter definieren:

      I. Crinoidea
      I.1 Seelilien (Sea lilies/Lys de mer/Umiyuri - 海百合)
      I.2 Haarsterne (Feather stars/Comatules/Umishida - 海羊歯)
      II. Eleutherozea
      II.1.1 Asterozoa: Seesterne (Starfish/Étoiles de mer/Hitode - 海星|人手)
      II.1.2 Asterozoa: Schlangensterne (Brittle stars/Ophiures/Kumohitode - 蜘蛛海星)
      II.2.1 Echinozoa: Seeigel (Sea urchins/Oursins/Uni - 海胆|海栗)
      II.2.2 Echinozoa: Seewalzen (Sea cucumbers/Concombres de mer|Holothuries/Namako - 海鼠)


      Seelilien:

      #i-liliep# Seelilien gibt es seit 513 Millionen Jahren und sind weltweit verbreitet. Sie ernähren sich mit Plankton, das sie über die gefiederten Fortsätze einfangen, filtern und zum Mund führen. Diese Arme entsprechen, wie bei allen Stachelhäutern, ursprünglich fünf symmetrischen Ausgangspunkten. #i-wielie#

      [IMG:http://www.fossilien.de/artikel/holzmaden/seelilie.jpg]

      [IMG:http://www.maarmuseum.de/images/CrinoideSkizze.jpg]


      Haarsterne:

      Die Haarsterne verbindet mit den Seelilien, dass sie in der Jugend ebenfalls über einen Stiel mit dem Boden verankert sind. Adulte Tiere können sich aber frei im Meer bewegen! Diese besitzen neben den Fangarmen dann nur noch einen Rumpf mit Mund, Anus und Eingeweide. Sie sind genau wie Seelilien Filtrierer und lieben Flachwasser mit starken Strömungen, zerbrechen aber schnell in der brutalen Gezeitenzone. In der Tiefsee sind nur wenige der nachtaktiven Tiere zu finden. Feinde haben sie kaum, da sie aus 80% aus Kalkskelett bestehen, also vollkommen unnahrhaft! Vor der westafrikanischen Küste und im Ostpazifik gibt es keine, ansonsten sind sie weltweit verbreitet.
      Auf japanisch heißen sie Umishida, also Meeresfarn, wobei der Farn in Japan wiederum Schafszahn bedeutet!

      [IMG:http://archiv.korallenriff.de/haarstern_blau.jpg]


      Seesterne:

      #i-sterndu# Die 1600, in der Regel fünfarmigen Seesterne besitzen unter den Armen Saugfüßchen, mit denen sie haften und sich fortbewegen können. Es gibt auch einige Arten mit mehr Armen als fünf. Seesterne sind Raubtiere, die an der Unterseite des Rumpfes einen Mund und einen ausstülpbaren Magen besitzen, mit dem v.a Muscheln (Miesmuscheln besonders), aber auch Seescheiden, Schnecken oder Fische verspeist werden können! Sie sind weltweit in allen Tiefen zu finden, besonders aber im Nordpazifik und in den Meeren zwischen Indonesien und Australien, und das seit über 450 Millionen Jahren! #i-starmie#
      Das japanische Kanji bedeutet Menschenhand.

      [IMG:http://www.natwiss.ph-karlsruhe.de/BIO/medien/seestern/seestern_ern%C3%A4hrung1.jpg]


      Schlangensterne:

      Schlangensterne unterscheiden sich von den Seesternen durch die kleinere Zentralscheibe, dünnere, längere Arme ohne Saugnäpfe und eine andere Ernährung. Die 500 Millionen Jahre alte Klasse ernährt sich von Plankton, Detritus oder Aas. Die Arme der Schlangensterne sind sehr fragil, können aber problemlos regeneriert werden. Außerdem fehlen ihnen Enddarm und After. Sie sind weltweit und in jeder Tiefe verbreitet.
      Das "Kumo" im japanischen Ausdruck bedeutet "Spinne", also "Spinnenseesterne".

      [IMG:http://www.unterwasser-welt-ostsee.de/assets/images/Ophiura_albida_010_XL_k.jpg]


      Seeigel:

      Seeigel besitzen ein rundes (regelmäßige) oder ovales (unregelmäßige: Herzigel und Seedollars) Kalkskelett, das oben einen After, unten einen Mund und innendrin die Innereien besitzt. Kennzeichnend sind aber vor allem die durch Muskeln bewegliche Stacheln, die dem ein oder anderen einen schmerzhaften Strandausflug beschert haben. Auch sie sind weltweit in Tiefen bis zu 5.000 Metern anzutreffen. Wie Seesterne tauchten diese Raubtiere zuerst im Ordovizium, um 450 Millonen Jahren vor Christus auf. Zwar verzehren sie hauptsächlich Algen, nagen aber auch an Schwämmen, Schlangensternen, Seelilien oder Muscheln!
      Wenn ihr bei "Genial Daneben" mal von der "Laterne des Aristoteles" hört, dann ist damit der Kiefer der Seeigel gemeint, der aus 40 Skelettplatten und 5 Zähnen besteht, mit denen die Tiere raspeln. Aristoteles war der erste, der dieses Charakteristikum beschrieb, und zwar als Laterne.
      In Japan nennt man sie wortwörtlich "Meereskastanie" oder "Meeresleber".

      [IMG:http://www.unterwasser-welt-mittelmeer.de/assets/images/Arbacia_lixula_002_XL_k.jpg]

      [IMG:http://www.geodz.com/deu/d/images/1942_echinodermata.png]
      Aufbau eines Seeigels

      [IMG:http://theoregoncoast.info/Sand/SandDollar.jpg]
      Sanddollar


      Seewalzen (Seegurken):

      Seegurken sind von allen Stachelhäutern die Tiefsee-Experten. 90% der Tiefsee-Biomasse besteht aus ihnen! Von allen besitzen sie ebenfalls die größte Spanne (1 mm bis 2,50 m!). Ihr Stachelskelett ist lediglich rudimentär, doch dafür ist ihr Blutgfäßsystem vergleichsweise hoch entwickelt. Auf der Bauchseite gibt es einen Kriechapparat mit Saugfüßchen, vorne Tentakel mit einem Mund und hinten einen After. An diesem findet man oft Wasserlungen, der ausgestülpte Enddarm, in dem auch Spezialisten wie der Eingeweidefisch wohnen können. Planktonfressende Seewalzen (in Europa nicht vorhanden) haben längere Tentakel am Maul, um aus dem Meerwasser filtern zu können als die "Meeresstaubsauger" , die Sediment am Benthal schlucken und die Meereslückenfauna verdauen ... die mineralischen Bestandteile werden ausgeschieden. Seewalzen gibt es weltweit in allen Tiefen, und das seit über 400 Mio. Jahren!
      In Japan nennt man sie liebevoll "Seemaus".

      [IMG:http://www.unterwasser-welt-mittelmeer.de/assets/images/Holothuria_forskali_006_XL_k.jpg]



      Für den menschlichen Verzehr sind vor allem die orangenen Eier der Seeigel (uni) und die getrockneten Seewalzen ohne ihre giftigen Innereien interessant, zum Beispiel in Ostasien, Südostasien, Frankreich oder Peru.
      [IMG:https://vignette.wikia.nocookie.net/gravityfalls/images/6/6a/S2e5_Paul_Robertson_Giffany_standing.gif/revision/latest?cb=20141010215747]
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    • SeeGURKEN :bg: xD
      In freier Natur habe ich auch schon einige gesehen und auch angefasst :shy: Schlimm mit mir.
      Als ich damals in Vietnam, Ho Chi Minh-Stadt/Saigon, war, gab es auf einem riiiiiesigen Markt (der war wirklich gigantisch!) oftmals getrocknete Seegurken zu kaufen, aber billig waren die ganz und gar nicht, sonst hätte es mich irgendwie gereizt mal eine zu probieren.

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    • Infotafel VIII: Evolution des Lebens im Meer



      Alles Leben entstand im Wasser. Der tumbe Mensch jedoch ist ganz anderer Meinung, denn er wurde als Krone der Schöpfung auf den Landmassen abgesetzt, um sich reichlich zu vermehren und die Erde zu erobern. Die einzigen Bewohner des Meeres sind aus seiner Sicht Fische, Müllsäcke und Coladosen. Und genau deswegen geht unsere Welt vor die Hunde! Die Fauna des Meeres hat zwar bereits einige Katastrophen überwunden, doch solche gewaltigen Naturkatastrophen waren nicht aufzuhalten, ganz im Gegensatz zu den Problemen, die Menschen verursachen! Seit Hunderten Millonen von Jahren dienen unsere Ozeane als ein großartiger Lebensraum - Kontinente besitzt jeder Planet, aber welcher besitzt schon großartige Becken, gefüllt mit kostbarem Wasser?

      Der Einfachheit halber werde ich mich auf die wichtigsten Etappen des Lebens im Meer selbst beschränken, einzig und allein in der Ära der Dinosaurier setze ich Vergleichswerte von Landratten und -echsen hinzu, um die Plesio- und Ichthyosaurier besser einordnen zu können. Was? Noch nie davon gehört? Also Genwunner seid ihr schon mal keine, wenn euch nicht mal Lapras ein Begriff ist. Aye, fangen wir an!


      Präkambrium (4,6 Mia. - 540 Mio. Jahre):

      4,6 Mia.: Urknall
      3,5 Mia.: Cyanobakterien (Blaualgen), Bakterien, die selbst Photosynthese betreiben, entstehen
      2,1 Mia.: erste Vielzeller entstehen
      1,2 Mia.: Rotalgen entstehen
      800 Mio.: Grünalgen entstehen
      760 Mio.: Schwämme und Zellkerne entstehen
      550 Mio.: Quallen entstehen als erste Nesseltiere #i-tentacha# #i-tentoxa#
      543 Mio.: Kambrische Explosion - der Sauerstoffgehalt der Meere steigt enorm und ermöglicht die erste große Artenvielfalt



      Kambrium (541 - 485 Mio.):

      540 Mio.: Algen, Würmer, erste Weichtiere (Vorfahren von Kraken, Schnecken und Muscheln), Krebse und Stachelhäuter entstehen #i-scampisto#
      530 Mio.: Krebsähnliche Wesen namens Anomalocaris bevölkern die Meere #i-anorith#
      520 Mio.: weitere Gliederfüßer wie Krebse (allen voran die Trilobiten, die an der Perm-Trias-Grenze 251 Mio. aussterben), Schnecken und Tintenfische entwickeln sich #i-schalellos# #i-octillery# #i-iscalar# #i-kabuto#
      513 Mio.: Seelilien entwickeln sich #i-liliep# #i-wielie#
      500 Mio.: Schlangensterne, Korallen und Muscheln bevölkern die Meere #i-muschas# #i-perlu# #i-corasonn#



      Ordovizium (485 - 443 Mio.):

      480 Mio.: Seeigel und Seegurken entwickeln sich aus den Urstachelhäutern, die zusammen mit den Wirbeltieren von allen anderen Wirbellosen abgegrenzt sind
      460 Mio.: Seeskorpione (bis 258 Mio.) entstehen
      450 Mio.: Kieferlose Fische und Seesterne treten in den Kreislauf des Lebens ein #i-sterndu# #i-starmie#
      445 Mio.: Ordovizisches Massenaussterben - eine rasante Klimaabkühlung und Senkung des Meeresspiegels löscht 85% aller Arten aus



      Silur (443 - 419 Mio.):

      420 Mio.: Erste Knorpelfische, Vorfahren von Chimären, Haien und Rochen treten auf



      Devon (419 - 359 Mio.):

      415 Mio.: Die ersten Pflanzen, Moose und Bärlappgewächse, erobern das Land
      410 Mio.: Die Vorfahren der Skorpione, noch amphibisch mit Kiemen lebend, besiedeln Sümpfe auf dem Land
      409 Mio.: Mit dem Quastenflosser betreten nun auch die Knochenfische und Lungenfische die Bühne #i-relicanth#
      408 Mio.: Unter den Weichtieren entstehen Ammoniten (bis 66 Mio.), Verwandte von Nautilus #i-amonitas# #i-amoroso#
      400 Mio.: Der erste Hai macht die Ozeane unsicher #i-tohaido#
      370 Mio.: Ichthyostega, ein Wesen zwischen Quastenflosser und Salamander, zieht es als erstes Wirbeltier an Land
      360 Mio.: An Land entstehen zahlreiche Schachtelhalme, Insekten, und Spinnentiere, während sich unterwasser viele Fischarten entwickeln, wie das Neunauge #i-zapplardin# #i-zapplalek# #i-zapplarang#



      Karbon (359 - 299 Mio.):

      350 Mio.: Chimären entstehen als zweite Knorpelfischgattung, während an Rochen (160 Mio.) längst nicht zu denken ist
      315 Mio.: Aus Amphibien entwickeln sich Reptilien



      Perm (299 - 252 Mio.):

      252 Mio: Perm-Trias-Massenaussterben - eine Reihe großer Vulkanausbrüche erwärmt das Oberflächenwasser um bis zu 8°C und lässt die Meere versauern: 75 % der Landtiere und 95 % der Wirbellosen im Meer sterben aus, darunter auch die Trilobiten #i-kabuto#. Besonders gut steckten die Mollusken die Katastrophe weg.



      Trias (252 - 201 Mio.):

      250 Mio.: Austern und Ichthyosaurier (Fischsaurier) treten auf (bis 94 Mio.) #i-austos#
      235 Mio.: Die moderneren Reptilienklassen trennen sich: Pterosaurier und Dinosaurier spalten sich jeweils von den Krokodilen ab
      230 Mio.: Das erste Urkrokodil geht auf Beutejagd #i-karnimani# #i-tyracroc# #i-impergator#
      220 Mio.: Die ersten Schildkröten entstehen #i-galapaflos# #i-karippas#
      217 Mio.: Prosauropoden wie der Plateosaurier (bis 201 Mio.) erscheinen
      209 Mio.: Plesiosaurier treiben ihr Unwesen in den Meeren (bis 66 Mio.) #i-lapras#



      Jura (201 - 145 Mio.):

      201 Mio.: Pterodactylus, der Klassiker unter den Flugsauriern, kreist am Himmel (bis 136 Mio.) #i-aerodactyl#
      166 Mio.: Das Meer erzittert vor Liopleurodon, einem der größten und gefährlichsten Plesiosaurier (bis 163 Mio.)
      157 Mio.: Mit Brachiosaurus und Brontosaurus beginnt die Ära der großen Sauropoden (bis 145 Mio.) sowie die Zeit von Stegosaurus (bis 147 Mio.) #i-tropius# #i-lorblatt# #i-meganie# #i-amarino# #i-amagarga#
      160 Mio.: Erste echte Vorfahren der Säugetiere entstehen, ebenso wie Rochen #i-mantirps# #i-mantax#
      152 Mio.: Archaeopteryx tritt als Urvogel auf (bis 145 Mio.), nächste Verwandte sind die Raptoren und Troodon-Raubsaurier #i-flapteryx# #i-aeropteryx#
      150 Mio.: Kugelfische entwickeln sich #i-baldorfish#



      Kreide (145 - 66 Mio.):

      139 Mio.: Mit Iguanodon tritt eines der klassischen Beutetiere der Kreide auf den Plan (bis 112 Mio.)
      130 Mio.: Echte Plazentatiere und Beuteltiere treten als Säuger auf
      100 Mio.: Mosasaurier werden eine neue Gruppe meeresbewohnender Raubtiere (bis 66 Mio.)
      89 Mio.: Die Primaten trennen sich von den Hasen und Nagetieren
      85 Mio.: Velociraptoren schlitzen zum ersten Mal ihre Beute auf (bis 76 Mio.)
      76 Mio.: Mit Troodon folgt der nächste Vogelähnliche Raubsaurier (bis 72 Mio.)
      70 Mio.: Pachycephalosaurier stoßen mit ihren Köpfen gegeneinander und Ankylosaurus schlägt mit seiner Schweifkeule um sich #i-koknodon# #i-rameidon#
      68 Mio.: Der T-Rex hat seinen großen, aber kurzen Auftritt #i-balgroas# #i-monargoras#
      66 Mio.: Offenbar sorgen Vulkanausbrüche und ein Meteoriteneinschlag im Golf von Mexiko (Yucatán) an der Kreide-Tertiär-Grenze (KT-Grenze) für das Aussterben von Dinosauriern, Pterosauriern, Plesiosauriern und Ammoniten



      Paläozän (66 - 55 Mio.):

      60 Mio.: Urwale, aus den Urhunden hervorgegangene Huftiere, beginnen sich, einem Leben im Wasser anzupassen
      50 Mio.: Robben spalten sich von den Hunden ab



      Oligozän (36 - 24 Mio.):

      30 Mio.: Erste richtige Wale entstehen #i-wailmer# #i-wailord# #i-kyogre# , ebenso wie Seepferdchen #i-seeper# #i-seemon# #i-algitt# #i-tandrak#
      27 Mio.: Die Menschenaffen trennen sich von den Makaken
      25 Mio.: Echte Robben entwickeln sich #i-jurob# #i-jugong# #i-seemops# #i-seejong# #i-walraisa#



      Die Zeittafel fasst die wichtigsten Sachen noch einmal zusammen:

      [IMG:http://www.solnfoss.de/images/zeittafel.jpg]

      Link zum Stammbaum des Lebens, zu groß für den Thread
      [IMG:https://vignette.wikia.nocookie.net/gravityfalls/images/6/6a/S2e5_Paul_Robertson_Giffany_standing.gif/revision/latest?cb=20141010215747]
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    • Infotafel IX: Gezeiten



      Im Gegensatz zu den rein durch den Wind ausgelösten, unregelmäßigen Wasserpegeländerungen durch die Wellen gibt es an den Küsten auch vorhersagbare, periodische auftretende Änderungen des Wasserstands - die Gezeiten (Tiden). Die Küstenhöhle in Hoenn zollt diesem Phänomen Tribut.
      Ursache hierfür sind die gravitationsfelder der Sonne, der Erde und des Mondes. Bereits Sheldon Coopers Vorbild Isaac Newton (der nach seiner Aussage nicht so intelligent ist wie Sheldon selbst) erkannte diese Zusammenhänge im 17. Jahrhundert.

      Diese Schwerkraftsbeziehungen sind nicht ganz einfach zu erklären. Der Mond dreht sich nicht genau um die Erde, sondern Erde und Mond bewegen sich eigentlich um eine gleiche Achse, deren Mittelpunkt innerhalb der Erde selbst liegt. Auf der Erde entstehen vom Mond weggerichtete Fliehkräfte, denen die Gravitation des Mondes gegenübersteht. Die zum Mond zeigende Erdseite weist somit eine Differenz dieser beiden gegensätzlichen Kräfte auf, die Gezeiten erzeugt. Die einzelnen Wasserteilchen werden durch eine eigentlich relativ geringen Kraft durch ihre gewaltige Gesamtheit dem Mond merklich entgegengewölbt. Auch auf der mondabgewandten Seite entsteht eine Differenz, allerdings eine negative. So entstehen ein Flutberg und ein Fluttal, unter denen sich die Erde dreht. Der Aufprall der Wassermassen und der Entzug an den Küsten der Kontinente werden Flut bzw. Ebbe genannt.

      Es gibt sogar die nicht unberechtigte Vermutung, dass die Flutberge die Erde in ihrer Geschwindigkeit abbremsen, sodass vor 400 Mio. Jahren Tage nur 22 Stunden besaßen, da sich der Planet schneller um sich selbst drehte!
      Die Kräfte wirken sogar auf Erdkruste und die Luftmassen ein, fallen hier aber einfach nicht auf. Das Verhältnis von der Erde zur Sonne statt des Mondes erzeugt die davon unabhängigen Sonnentiden, die sich bei Neumond und Vollmond mit den Kräften der Mondtiden summieren, sodass die Gezeiten mit den Springtiden ihre extremsten Ausmaße erreichen. Im ersten und letzten Mondphasenviertel verringern die Sonnentiden sogar die Fluten des Mondes unter den eigentlichen Durchschnitt (Nipptiden)! Das nur grob zum Mitschreiben als wichtigste von über 200 Einzelfaktoren, die zur genauen Berechnung der Tiden notwendig sind!

      Die Gezeiten wirken vor allem auf die Ozeane, während sich diese Wirkungen dann auf die kleineren Meere mit geringerer Macht verteilen, sodass in Nordsee geschweige denn Ostsee die Fluten weitaus weniger intensiv sind als im Atlantik oder dem direkt anschließenden Ärmelkanal, wo die Ebbe den Mont Saint-Michel bei Avranches an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie komplett trocken legt.



      Fluten können durch Winde zusätzlich verstärkt werden, sodass sie normale Springtide von der Windflut, Sturmflut oder gar Orkanflut noch weit übertroffen werden kann! Ebbe und Flut bzw. Hoch- und Niedrigwasser wechseln sich im Durchschnitt nach
      6 Stunden und 13 Minuten
      wieder ab, sodass zwischen den Ebbephasen oder den Flutphasen 12 Stunden und 25 Minuten liegen, sodass sich die Gezeiten täglich um 50 Minuten nach hinten verschieben.

      Der Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser wird Tidenhub genannt und beträgt entlang des Ärmelkanals oder an der Bretagne um die 8 Meter (makromareal - > 4 m), an der deutschen Nordsee zwischen 2,50 m und 3,50 m (mesomareal - 2-4 m). Ostsee und Mittelmeer dagegen bieten relativ kleine Wasseroberflächen und sind durch einen Engpass von den atlantischen Wellen abgetrennt, sodass sich deren Kräfte kaum noch bemerkbar machen (etwa ein halbes Meterchen! -> mikromareal - < 2m). Trotzdem sind die Gezeiten für alle Küstenbewohner von Entscheidung, da die Tiere und Pflanzen sich auf ihren von Wechsel geprägten Lebensraum einstellen müssen! So entstehen einzigartige Zonierungen am Strand, die sich vor allem bei Tang und Flechten sichtbar machen.
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    • Was ist denn los? Seid ihr seekrank geworden? Habt ihr Schiffsbruch erlitten? Arrrrrr, raus aus den Kajüten, ihr Faulpelze und schrubbt das Deck blitzeblank!

      Sind so viele neue Infotafeln etwa nicht genug? Sind euch die Tiere ausgegangen, über die ihr berichten könntet oder diskutieren wolltet? Keine Sorge, bald wird schon wieder eine neue kommen, aber das heißt nicht, dass man sich dazu nicht mehr äußern kann.
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    • Infotafel X: Organismenzonierungen (Pflanzen) und Dünen



      Die Küste bietet viele einmalige Phänomene, die es im Landesinneren einfach nicht geben kann. Wer geht denn schon bei 35° Grad im Schatten Bergsteigen? Oder wer spielt da Fußball? Kein Groink! Das Meer bietet vielen Lebewesen einen großen Lebensraum, wo man sich ... noch ... zumindest wegen Überhitzung keine allzu großen Gedanken machen muss. Eine andere Sache ist die Halinität, denn die unterschiedlichen Salzgehalte, die sich logischerweise von der ständig überschwemmten bis zur küstenfernen Zone immer weiter reduzieren, begrenzen die dort lebenden Organismen auf bestimmte Zonen. Dieses Phänomen, dass streifenförmige Lebensräume zwischen Meer und Land entstehen, gibt es weder im Wasser noch an Land, was die Zwischenzone so einzigartig macht. Dort haben sich nahezu festgelegte Standardzonen herausgebildet, die von charakteristischen Spezies vorhersagbar besiedelt werden, hier am Beispiel der meisten europäischen Küsten. Dabei gibt es mehrere Dimensionen: Tiere, Pflanzen, Flechten usw.


      Die Pflanzen mit den noch geringsten Salzresistenzen befinden sich selbstverständlich abseits der Küste, denn sonst würden sie gnadenlos vertrocknen. Zuerst beginnen wir bei üblichem Forst- und Kulturland, dem die Salzwiesen nachfolgen. In den Tropen sind es die empfindlichen Mangroven, die an Orten mit stabiler Natur als hölzerne Bollwerke Meer und Land trennen.

      Die Strandnelkenwiese (obere Salzwiese) wird bei jeder Springtide, also alle zwei Wochen, vom Meereswasser überflutet.




      Etwa jede zweite Flut setzt den Andelrasen (untere Salzwiese) unter Wasser, der aus salzliebenden Gräsern wie dem Andel und sogar Blütenpflanzen besteht.




      Das Quellerwatt ist relativ artenarm und besteht aus Salzpflanzen (Halophyten), die bei jeder Flut im Watt überflutet werden. Die krautigen Queller sind relativ nahe mit den Rüben verwandt.




      Zum Schluss gibt es die Seegraswiesen, von denen einige bei Ebbe teilweise trockenfallen und von Vögeln wie zB Gänsen abgeweidet werden, wobei die meisten natürlich Unterwasser selbst zu finden sind.





      Soweit funktioniert die Zonierung bei Schlickböden, nicht jedoch an sandigen Küsten, die nicht aus den feinkörnigsten Tonpartikeln bestehen.
      Die von der Ebbe ausgetrockneten Sandstrände werden von auflandigen Winden bearbeitet, sodass sich Sand außerhalb der Flutenlinie teilweise meterhoch auftürmen an. Aus diesen Anhäufungen entsteht der Nährboden für erste pflanzliche Besiedlung, die flache Primärdüne entsteht.




      Danach folgen die echten Dünengräser wie Strandroggen und Strandhafer, die mit ihren Wurzeln den Untergrund auf den wachsenden Hügeln langsam verfestigen und die Düne zur Sekundärdüne oder Weißdüne weiterentwickeln. An dem weiß schimmernden Sand ändert sich erst einmal nichts.




      Der Besiedlung von größeren Pflanzen folgt eine raschere Bodenbildung, die den Sand mit dunkleren, organischen Teilchen anreichert. Die erste Art der Tertiärdüne entsteht somit. Diese Graudünen sind gegen Wind nun allmählich gefestigt, können durch rücksichtsloses Zweibeinergetrampel jedoch in die vorige Stufe zurückversetzt werden. Die Vegetationsdecken sind hier relativ dicht.




      Den nächsten und letzten Schritt der Dünen bilden die zweite Stufe der Tertiärdünen, nämlich die Braundünen. Zwergsträucher, Krähenbeeren und Heidekraut bieten nun die Grundlage für die nächste Phase, die in der Nordsee aufgrund klimatischer Bedingungen nie eintrifft. In der Ostsee entstehen dort jedoch Nadelwälder, am Mittelmeer eine immergrüne Eichen- oder Kiefernmacchia.

      [IMG:https://vignette.wikia.nocookie.net/gravityfalls/images/6/6a/S2e5_Paul_Robertson_Giffany_standing.gif/revision/latest?cb=20141010215747]
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    • Es gab bereits sehr früh einen bestimmten Fisch namens Dunkleosteus. Er lebte bereits vor 380 - 360 Millionen Jahren, bevor sich das Leben an Land richtig entwickelte. Das besondere an ihm ist zum einen das Aussehen und zum anderen die Größe. Er zählte zu den Placodermi, den ersten Kiefertragenden Fischen. Er war eines der letzten Exemplare, da er noch im Devon lebte, da im Karbon keine weiteren Placodermi mehr gefunden wurden.



      Mit seinen im insgesamten 6m Körpergröße war er sehr groß, vor allem zu dieser Zeit.

      Zähne hatte er nicht, dafür aber vier Knochen, mit denen er seine Beute fangen konnte.

      [IMG:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d3/Dunkleosteus_skull_QM_email.jpg/300px-Dunkleosteus_skull_QM_email.jpg]

      Seine Beißkraft besaß 4400 Newton, im hinteren Teil sogar 5300 Newton

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Chiku ()

    • Es gab schon relativ früh "Mega-Tiere", die ersten Wesen, die sich klar von anderen größenmäßig abhoben, waren ein Meter große Raubtiere, doch später wurden die Längen ziemlich stark, wie man dann später auch an den Dinosauriern, Ichthyosauriern, Haien und in der Neuzeit an den Walen sehen kann. Auch die Riesenlibellen wie Yanmega passt zu den Giganten der Urzeit. :)


      Da wir schon Schautafeln zum Fischfang hatten, lädt diese Umfrage dazu ein, eure eigenen Erfahrungen mit Meeresessen anzugeben, zum Beispiel welche Arten davon ihr verzehrt. Wie ich sehe, haben hier einige bereits löblich mitgemacht, andere fehlen, dabei möchte ich jetzt niemanden genauer anschauen, Pinturicchio. Wäre echt cool von euch, wenn ihr euch überwinden und dort kurz mitmachen könntet, keine Sorge, ich habe da niemanden speziell im Blick, Pinturicchio. ;)



      Infotafel XI: Organismenzonierungen (Tang/Flechten/Tiere)



      Aye, im letzten Mal habt ihr euch ausführlich über den Aufbau der Strandvegetation und der Entstehung von Dünen informieren können, aber jetzt wird es Zeit für euch, die andere Seite der Muschelschale zu betrachten. Es gibt noch weitere regelmäßige Muster und Abfolgen, die ich euch gerne vorstellen möchte.

      Zuerst die Flechtenzone:




      Es gibt drei Zonen, in denen sich Flechten vor allem an Steilküsten und Kies-/Felsstränden gut sichtbar, zwischen Landvegetation und mariner Vegetation, die ihr im Anschluss seht, aufbauen. Je weiter oben, desto unwahrscheinlicher oder seltener werden sie von Salzwasser bespritzt und logischerweise ist auch ihre Salzresistenz dort geringer.


      [IMG:http://www.theseashore.org.uk/theseashore/SpeciesPages/Lichen%20Section/Ramalina%20siliquosa.JPG][IMG:http://www.irishlichens.ie/images/lichen/l-109a1.jpg]

      Strauchflechten wie Ramalina siliquosa oder Krustenflechten Ochrolechia parella bilden den hellgrauen, oberen Gürtel direkt unter den Landhalopyhten.


      [IMG:http://www.nature-diary.co.uk/nn-images/0503/050306-caloplaca-thallincola-2.jpg][IMG:http://www.irishlichens.ie/images/lichen/l-11a1.jpg]

      Caloplaca-Flechten wie die Caloplaca thallincola oder die Xanthoria parietina bilden mit vielen anderen, größtenteils kräftig gelb gefärbten Flechten den leuchtend gelben mittleren Gürtel.


      [IMG:http://www.irishlichens.ie/images/lichen/l-60a1.jpg][IMG:http://nature22.com/estran22/vegetaux/lichens/lichina_confinis3-mc.jpg]

      Zum Abschluss die schwarzen, teerfarbigen Flechten, die mit dem Salz am besten zurecht kommen: Verrucaria maura und Lichina confinis.



      Seepockenzone (Nackter Fels):

      Von der Brandung gepeitscht, müssen Lebewesen, die auf dem blanken Fels, vom steten Wellengang gepeinigt, eine harte Schale und Standfestigkeit beweisen. Wer eignet sich besser dazu als Napfschnecken, die du mit aller Gewalt kaum von dem Stein durch ihre stets vom Wasser durchnässte, flachkegelförmige Schale lösen kannst? Oder die Seepocken, die doch tatsächlich zu den Krebsen gehören? Diese kleinen Rankenfußkrebse (Barnacles) besitzen keinen Kopf mehr, da dieser sich mit der Zeit zurückentwickelt hat. Diese Tiere sitzen auch oft auf Muschelschalen!

      [IMG:http://www.schnecken-und-muscheln.de/galerie/illustrationen/patella-caerulea-krk-2-250.JPG][IMG:http://www.bewuchs-atlas.de/images/images_organism/89687_pic.jpg]


      Tanggürtel (Braunalgengürtel):

      Im Meer selbst findet die Zonierung vor dem Seegras ihren Abschluss in den Braunalgengürteln. An den europäischen Stränden gibt es einige bekanntere Arten, die sich aber nicht nur nach dem Salzgehalt richten, sondern auch danach, wie sie die Trockenheit der Ebbe überstehen. Beispielsweise wären da zu nennen von oben (trocken) nach unten (nass):

      [IMG:http://static.zoonar.de/img/www_repository5/90/f3/4b/10_95fc6498f46cf9297d9b3926aa1cce04.jpg]

      Der Rinnentang siedelt in der Gezeitenzone am weitesten oben und kann sich gut gegen Austrocknung schützen. Dafür sorgt die Symbiose mit einem Pilz, der ihn "infiziert" hat. Er kann bis in die Spritzwasserzone vordringen und ist vor allem im gesamten Nordostatlantik zu finden. Man findet ihn teilweise auch in Nord- und Ostsee, aber nicht bei Helgoland.


      [IMG:http://www.seaweed.ie/_images/Fucspi8.jpg]

      Das Zuhause des Spiraltangs sind Nordatlantik und der östliche, amerikanische Nordpazifik. Gegenüber Trockenheit, Hitze und Kälte ist er als eine der oben ansiedelnden Arten sehr tolerant.


      [IMG:http://www.tauchjournal.de/wp-content/uploads/2011/04/blasentang.jpg]

      Der Blasentang ist in den Brandungszonen auf Holz und Fels weit verbreitet: Nordsee, Ostsee, Nordatlantik bis Marokko und auf der westlichen Seite von Kanada bis zur Karibik, vereinzelt auch kurz vor Brasilien. In der Ostsee sind die Bestände allerdings stark zurück gegangen, da Miesmuscheln Platz wegnehmen, Ölverschmutzung den Tang vergiften und Asseln seine Blätter abfressen. Es wird klar, woher er seinen Namen hat ...


      [IMG:http://static.zoonar.de/img/www_repository3/e2/67/99/10_00eac2a6c7a2649db007d09dbcf1e4b2.jpg]

      Auch beim Knotentang erkennt man die Namensherkunft. Es gibt gemischte Meinungen, ob Knotentang hinter Blasentang oder umgekehrt erscheint. Sie kommen im Nordatlantik zu beiden Seiten mit arktischen und subtropischen Zonen zurecht, er wächst in Grönland, Norwegen, der Nordsee, aber auch Spanien, Island, Kanada, den britischen Inseln und der Normandie. Die Bestände in der Bretagne und in Irland sind durch Massenvorkommen von Napfschnecken, den Fressfeinden des Tangs, stark zurückgegangen.


      [IMG:http://www.sebastian-conradt.de/images/saegetang03.jpg]

      Der Sägetang muss die meiste Zeit unter Wasser verbringen, da er von allen Arten seiner Gattung am schlechtesten mit Trockenheit und Ebbe zurechtkommt. Ihn findet man auch fast im gesamten Nordatlantik, jedoch nicht in Portugal, dafür bis hin zum nördlichen Spitzbergen. Mit anderen Braunalgen und Rotalgen bildet er an manchen Orten die obere Schicht des aquatischen Tangwaldes (kelp forest).
      [IMG:https://vignette.wikia.nocookie.net/gravityfalls/images/6/6a/S2e5_Paul_Robertson_Giffany_standing.gif/revision/latest?cb=20141010215747]
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    • @Jaru: Bei diesen Fischen finde ich es immer sehr schade, dass es die nicht mehr gibt. Wie wohl der Weiße Hai (also der Film) wohl aussehe, wenn es diesen Fisch noch gäbe? xD

      Bah, Meow, dieser Tang, ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. Unter Wasser sieht er immer so schön aus, aber außerhalb davon einfach nur so grüne Schliere. Bäh! :shifty:

      Mal so ne Frage am Rande: Habt ihr jemals darüber nachgedacht, eine Kreuzfahrt zu machen?
      Diese ganzen Schiffe sehen ja immer richtig schick aus, wie so schwimmende Städte, aber man ist auch so eingeengt und hat nur an bestimmten Zeit Freigang. Irgendwie kann ich mir gar nicht vorstellen, warum Leute so etwas machen. :oldno:
    • An Land ist der Tang immer etwas glitschig, ja!

      Wie steht ihr eigentlich zu Algengerichten? In Ostasien ist das ja der Renner, egal ob als Sushi, gesalzene Knusperblätter oder als scharf gewürzter Algensalat (Wakame). In Russland gibt es sowas auch, aber man darf nicht zu viel davon am Tag essen (Jod und Schilddrüse ...)

      Ich finde die Riesenliner sehr faszinierend: Titanic, Ms Anne, Queen Mary II ... in dem Luxus ist gegen eine Kreuzfahrt nichts einzuwenden, auch wenn der geringe Freigang etwas schade ist. Allzu lange muss es jetzt nicht sein, zum Beispiel monatelang wäre auch nicht nach meinem Gusto, aber ein, zwei Wochen? Dafür kann man gut entspannen und für Unterhaltung wird genug gesorgt! Nur, wenn man schon auf warmen Meeren fährt, würde man auch gerne mal einen ganzen Tag schwimmen gehen. :tlol:
      [IMG:https://vignette.wikia.nocookie.net/gravityfalls/images/6/6a/S2e5_Paul_Robertson_Giffany_standing.gif/revision/latest?cb=20141010215747]
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    • Tja die neuen Infotafeln müssen noch etwas auf sich warten lassen, aber stattdessen seid ihr mal wieder gefragt, also raus aus der Hängematte und das Deck schrubben!
      Kopiert es einfach und markiert eure Antwort dick oder farbig, keine oder zwei Nennungen nur zur Not, sonst verfehlt die Umfrage ja ihren Zweck. :fies:



      Entweder ... oder ...?

      Luxusliner oder Fähre?

      Sushi oder Fischstäbchen?

      Haie oder Wale?

      Möwen oder Pinguine?

      Watt oder Palmenstrand?

      Jetski oder Bananenboot?

      Kegelrobbe oder Walross?

      Hallenbad, Pool, See, Fluss oder Meer? (zum Schwimmen)

      Schnorcheln oder Planschen?

      Krabben oder Muscheln (Essen)?

      Stürmische Gezeiten oder ruhiger Wellengang?

      Korallenriff oder Seetangwald/Kelpwald?
      [IMG:https://vignette.wikia.nocookie.net/gravityfalls/images/6/6a/S2e5_Paul_Robertson_Giffany_standing.gif/revision/latest?cb=20141010215747]
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    • Luxusliner oder Fähre?
      → War noch nie auf einem Luxusliner und würde es da jetzt wahrscheinlich nicht soooo cool finden. Sicher, in vielen Arten besser als eine Fähre, aber dafür befindet man sich in hohen Kreisen und muss immer tip-top aussehen, um nicht negativ aufzufallen. :ups:

      Sushi oder Fischstäbchen?

      Haie oder Wale?
      → Ich finde Wale zwar wegen ihrer teilweise enormen Größe extrem gruselig, aber ... okay, dann wähle ich halt für Haie! :(

      Möwen oder Pinguine?

      Watt oder Palmenstrand?

      Jetski oder Bananenboot?

      Kegelrobbe oder Walross?

      Hallenbad, Pool, See, Fluss oder Meer? (zum Schwimmen)

      Schnorcheln oder Planschen?

      Krabben oder Muscheln (Essen)?

      Stürmische Gezeiten oder ruhiger Wellengang?
      → Eigentlich hätte ich ja ersteres gewählt, aber wer bei stürmischem Meer mal auf einem Schiff war, weiß, dass damit überhaupt nicht zu spaßen ist. :oldno:

      Korallenriff oder Seetangwald/Kelpwald?




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