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Angepinnt Die Neue Bibliothek

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    • Die Neue Bibliothek


      Render: Bibliothek, Unown

      EINGANGSBEREICH


      Hallo und schön, euch zu sehen!

      Mein Name ist Phoebe, ich begrüße Euch herzlich in unserer renovierten, Neuen Bibliothek! Hier findet Ihr die aktuellen Geschichten von Filb und später im Archiv die älteren, aber das wird im Moment noch ausgebaut. Schaut euch um, lest rein und lasst euch in viele packende Geschichten entführen. Manche brauchen vielleicht etwas mehr Zeit, um gelesen zu werden, aber ich verspreche euch, es lohnt sich. Hier ist für jeden etwas dabei.

      [Wenn ihr euch die Alte Bibliothek angucken wollt...]

      Ich erkläre euch kurz die Liste: Jede Geschichte hat zwei Links.
      Die erste, die des Namen, führt euch direkt zum Thread im Forum, in dem die ganze Geschichte gelistet ist. Das voranstehende Symbol [] bringt euch zum Bibliotheks-Eintrag der Geschichte, in dem ihr den Klappentext und Zusammenfassungen bisheriger Kapitel findet, vorausgesetzt der Autor hat einen erstellt. Natürlich könnt ihr auch so einfach den ganzen Thread angucken. Spoilern besteht natürlich auf eigene Gefahr, aber die Zusammenfassungen können euch einen Einstieg auch in fortgeschrittenere Geschichten ermöglichen!


      BÜCHERREGAL


      Bitte helft mir, die Liste zu vervollständigen, indem ihr fehlende Geschichten mitsamt Autorname, Link und, falls existend, den Link zum Bibliothekseintrag an einen Moderator schickt.
      SORTIERT NACH AUTO


      Bitte helft mir, die Liste zu vervollständigen und schickt einem FG-Moderatoren eine Liste eurer Geschichten mit jeweiligem Link zu deren Thread!
      Den Code für die Formatierung findet ihr weiter unten.

      @Calhaora


      @Heiteira

      [list]
      [/list]@Zuko


      @Rheinfeuer


      @Zazou


      @Obscurite


      @Rai


      @renee


      @Isanya


      @Zebra




      AUTORENBEREICH
      Meine Lieben Autoren,ohne Eure Mithilfe schaffe ich es nicht, Eure Werke in ihrer Gesamtheit zu präsentieren, deswegen helft mir bitte, die Bibliothek zu vervollständigen und zu führen. Das heißt im Klartext: Ihr müsst einem FanGeschichten-Moderator (Meowstic oder San) eure Geschichten schicken und die Einträge für eure Geschichten posten, aber keine Sorge, ihr bekommt alle Formatierungen.Hier für die Verzeichniseinträge, ganz einfach:

      QuellcodeQuellcode bearbeiten

      [noparse

      [>NAME DES AUTORS<]
      [/noparse]


      Und hier bekommt ihr das Gerüst für die Bibliothekseinträge, die ihr postet, ihr müsst nur noch ausfüllen:

      Spoiler anzeigen

      Quellcode

      1. [noparse][width=1100px][size=14][BGCOLOR='rgba(255, 245, 230, 0.85)'][align=center][COLOR=Black][size=12]DETAILS ZUR GESCHICHTE[/SIZE][/COLOR][/align][/BGCOLOR][/SIZE]
      2. [align=right] [BGCOLOR='rgba(10,20,30,0.4)'][BGCOLOR='rgba(50,100,150,0.5)'][padding=5px] [img]»hier kannst du optional die url eines Banners für deine Geschichte einführen – maximal 450x250 px darf er groß sein«[/img][/padding][/BGCOLOR][/BGCOLOR][/align][b]Name der Geschichte:[/b] [url=»URL deiner Geschichte“]“Füge hier den Namen deiner Geschichte ein«[/url] FSK 0/6/12/16
      3. [b]Name des Autors:[/b] »Füge hier deinen Namen ein«
      4. [b]Genre:[/b] »Neben dem durch das Präfix zugeordnete Genre kannst du hier mögliche weitere Genres auflisten, z.b. Action, Abenteuer, Romanze, Freundschaft ect.«
      5. [b]Klappentext:[/b]»Ein Zusammenfassender Text für deine Geschichte hat hier Platz. Der Klappentext ist der Text auf der Rückseite eines Buches, also der Text, der den Leser reizen soll, die Geschichte zu lesen ohne zu viel zu verraten. Für die, die die Geschichte von Anfang an genießen wollen. Der Leser soll angefüttert werden und nicht den Inhalt bereits kennen. Mach die Leser neugierig. Wenn du Probleme damit hast, steht dir das FanGeschichten-Komitee gern zur Seite. So lange wie dieser Fülltext hier sollte der Klappentext sein. Natürlich kann die Länge ein wenig abweichen, aber sehr viel länger ist jedoch nicht zu empfehlen.« [align=center][i][width=650px][bt][FONT=Times New Roman][size=36]“[/SIZE] »Hier ist optional Platz für eine kurze Leseprobe, sie sollte nicht länger als 100-150 Worte sein.«[size=36]“[/SIZE][/FONT][bt][/width][/i][/align][size=14][BGCOLOR='rgba(255, 245, 230, 0.85)'][align=center][COLOR=Black][size=12]KAPITEL[/SIZE][/COLOR][/align][/BGCOLOR][/SIZE]
      6. [spoiler=Prolog/Kapitelname]
      7. [bt]»Füge hier eine Zusammenfassung des ersten Kapitels deiner Geschichte ein. Sie kann ruhig detailreicher sein, da es einem später dazu stoßenden Leser erleichtern soll, in die Geschichte einsteigen zu können ohne etliche bereits veröffentlichte Kapitel durchlesen zu müssen. Packt ruhig Details herein, damit alle für das Verständnis wichtige Informationen hier drinnen stehen. Aber nur ein Kapitel.«[/bt]
      8. [/spoiler]
      9. [spoiler=Kapitelname]
      10. [bt]»Füge hier eine Zusammenfassung des nächsten Kapitels deiner Geschichte ein. Sie kann ruhig detailreicher sein, da es einem später dazu stoßenden Leser erleichtern soll, in die Geschichte einsteigen zu können ohne etliche bereits veröffentlichte Kapitel durchlesen zu müssen. Packt ruhig Details herein, damit alle für das Verständnis wichtige Informationen hier drinnen stehen. Aber nur ein Kapitel.«[/bt]
      11. [/spoiler]
      12. [b]Letztes Update:[/b] »dd.mm.yyyy«
      13. [/width]
      14. [/noparse]
      Alles anzeigen


      Es sieht wüster aus, als es ist:
      • *]Ihr braucht nur die Bereiche innerhalb der Chevrons »… « ersetzen.
      • Bei der FSK – Einstufung 6/12/16/18 lasst bitte nur stehen, was zutrifft.
      • Wollt ihr noch mehr Kapitelzusammenfassungen hinzufügen, kopiert die vorgefertigten Spoiler bitte oder fügt eigenständig welche ein, das werdet ihr benötigen beim Pflegen eures Bibliothek-Posts.
      • Sehr hilfreich wäre es auch, wenn ihr ein Inhaltsverzeichnis in Eure Geschichten nehmt, das Fan-Geschichten-Komitee hilft euch gern bei der Frage, wie das am besten zu bewerkstelligen ist und natürlich ist es kein Muss, aber es erleichtert künftigen und potentiellen Lesern, eure Geschichten im teilweisen Gewirr aus Kommentaren zu finden.
      • Das i-Tüpferlchen davon wäre, das unter jedes Kapitel zu posten, damit man von dort gleich weiterverlinken kann, doch das ist mehr eine Anregung.
      • Bitte postet in diesen Thread nur Bibliotheks-Einträge für Eure Geschichten.

        Für Fragen und Anregungen wendet euch bitte an das FanGeschichten-Komitee oder schreibt sie in den Ideen-und-Kritik-Thread.Danke für Eure Mithilfe und nun Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von Isanya ()

    • [width=1100px][INDENT]
      DETAILS ZUR GESCHICHTE



      [padding=5px] [bt][/bt][/padding][bt][/bt]
      [bt][/bt]
      [bt][/bt]
      [bt]

      Name der Geschichte: Conclusion of the Earth FSK 0/6/12/16
      Name der Autoren: Hao & San
      Genre: Alternate Game-Story, Abenteuer, Drama, Action, Humor

      Klappentext:[INDENT][INDENT]Adrian hat gesiegt. Seine Bestrebungen, Kyogre zu erwecken und zu kontrollieren, um den Lebensraum der Wasserpokémon, dem Ursprung allen Lebens, zu erweitern, ist gelungen. Nach vielen Jahren unerbittlicher Regenfälle gibt es nun eine neue Ordnung in der Hoenn-Region. Adrian hat sich zum Alleinherrscher gewählt und lässt keine Proteste gegen seine wasserfreundliche Politik zu. Während die modernen Filteranlagen die großen Städte in Pracht erscheinen lassen, versumpft das restliche Land immer mehr. In mitten dieser wachsenden Armut wagt es Reese etwas gegen das unterdrückende Terrorregime des ehemaligen Team Aqua-Bosses zu unternehmen. [/INDENT][/INDENT]
      [width=600px][bt] »Wie sein Vater konnte Adrian II. eine wütende Mimik auf sein sonst eher lachendes Gesicht legen. Mit dieser lief er Reese einige gezielte Schritte hinterher.
      „Weißt du überhaupt, wer ich bin?!“, fragte er gereizt woraufhin er nur mit der Antwort „Ein Idiot.“ abgespeist wurde.
      Rasch schloss er die Distanz zwischen ihm und ihr und zischte ihr gebieterisch seine Worte entgegen: „Ich bin Adrian II. van Aqua, der Prinz Liliensteins, der Prinz von Hoenn. Aus welchem zurückgebliebenem Dorf kommst du, dass du das nicht weißt?“ Noch immer mit ernst funkelnden Augen musterte er das Mädchen abschätzig und wirkte nun gefasster, aber nicht weniger arrogant. „Also pass auf, was du sagst.“
      Auf diese Erklärung konnte die Rothaarige nicht anders als sich umzudrehen und ihn für einen Moment verdutzt anzuschauen. Er hatte Prinz gesagt. Er hatte gesagt, er sei der Sohn von... Ihre Miene verzog sie zu einem Ausdruck absoluter Wut.
      „Was kümmert‘s dich, du arroganter widerlicher Hirni!!“, spie sie ihm regelrecht entgegen, ließ ihn ihren ganzen Hass erfahren und legte ihre Wut in jedes einzelne Wort. [I]Zurückgeblieben, das einzige was zurückgeblieben ist, ist dein bekloppter Vater
      , dachte sie fuchsig, während sie Adrian den Zweiten einfach stehen ließ. Er sollte sich Schämen der Sohn dieses Irren zu ein!«[/I][/bt][/width][bt][/bt]



      KAPITEL



      Protolog

      [bt]Adrian hält eine Siegesrede zum Volk von Xeneroville, er hat Kyogre unter seine Kontrolle gebracht und verspricht dem Volk voller Enthusiasmus, dass er das Land in neuem Glanz erstrahlen lässt und muntert die Menschen auf, mit ihm zu einer neuen Ära aufzubrechen. Tatsächlich reißt er die meisten mit seiner Kraftvollen Stimme mit.
      Marc und seine Anhänger können dem nur frustriert zusehen und müssen sich eingestehen, dass sie verloren haben. Als Adrian seine Rede beendet und vom Podest steigt bemüht sich Marc noch einmal, seinen Rivalen zur Vernunft zu bringen - denn ER hat verstanden, dass diese gewaltigen Naturkräfte mehr Schaden als Heil bringen. Der Team Aqua-Boss ist allerdings stur und unbelehrbar, wirft Marc Neid vor und wendet sich von ihm ab. Die Alpha-Ära bricht an.[/bt]

      Log1

      [bt]25 Jahre sind seit der Kontrolle über Kyogre vergangen. Der Regen dauerte fünf Jahre an, dicke Steinwälle umgeben nicht nur die fünf größten Städte Hoenns sondern in weitem Umkreis von mehreren Hundert Kilometern die gesamte Region. Die restlichen Länder haben sich abgeschottet, um die Flut nicht auch abzubekommen. Während in Lilienstein - der neue Name von Seegrasulb - das Finale des Proto-Turniers von Adrian II., dem Sohn von Adrian und Kordula, gewonnen wird, verdreht Reese, eine Jugndliche, die offensichtlich nicht aus einer der reichen Städte kommt, nur die Augen über den achsotollen Herrscher.

      Einige Stunden nach dem Turnier begegnen sich die beiden bei 'Ad's Versuch, Reese anzubaggern, wobei er durch ihre harsche und direkte Art kläglich abblitzt. Hier erfährt sie, dass der arrogante Kerl nicht nur zufällig den Namen des Monarchen trägt und gibt ihm eine harte Abfuhr.

      Adrian II berichtet seinen Eltern von der unerhört unhöflichen Art des Mädchen, was sein Vater auf Neid zurückgehen lässt. Auf die Frage hin, ob er im nächsten Jahr zum Turnier nicht nur das Pokémon, sondern auch den Megastein seines Vaters zum kämpfen erhält wird er von Adrian zurechtgestutzt - immerhin hat er seine Moral den Wasserpokémon gegenüber behalten.[/bt]



      Letztes Update: 09.07.2015

      [/bt][/INDENT][bt][/bt][/width]

    • DETAILS ZUR GESCHICHTE









      Name der Geschichte: Eine Schöpfungsgeschichte FSK 0/6/12/16
      Name des Autors: Heiteira

      Klappentext: Die Ursprünge der Welt der Pokémon... und was war zuerst? Am Anfang schlüpfte Arceus aus einem Ei, so viel ist klar. Aber dann erzählt diese Geschichte weiter, wie ein kleines Mew im Nichts beginnt, die Welt, wie wir sie heute kennen, aufzubauen. So einfach ist das dann allerdings auch nicht.



      „Ich taufe dich auf den Namen Groudon. Repräsentiere das Land.“
      „WELCHES LAND?“
      Vor mir ist ein rotes, stark aussehendes Pokémon erschienen und die Temperatur fühlt sich direkt um zwanzig Grad wärmer an. Celebi scheint es zu freuen, dass es nicht mehr so kalt ist, aber mir ist es ein wenig zu heiß. Und Groudon ist ein wenig zu laut.
      „Ich würde mal schätzen, das Land musst du noch erschaffen.“
      „JA, WER DENKST DU EIGENTLICH, DASS DU BIST? ERSCHAFFST MICH, GROUDON, DEN REPRÄSÄNTI… RÄPRE… HERRSCHER DES LANDES – UND DANN IST GAR KEIN LAND DA! JA DU HAST MAL NERVEN. WO SOLL ICH DENN STEHEN, WENN ICH MEINEN SCHÖPFUNGSAKT DURCHFÜHRE?!“


      Letztes Update: März 2017

      $x_{1,2} = \frac{-b\pm\sqrt{b^2 - 4\cdot a\cdot c}}{2a}$

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    • [width=1100px]
      DETAILS ZUR GESCHICHTE



      [padding=5px][/padding]


      Name der Geschichte:Mischblut FSK 12 (ab #46 FSK 16)
      Name des Autors: Meowstic
      Genre: Werpokémon (Gijinka), Reise, Historie, Buddy-Story

      Klappentext:[INDENT][INDENT] Sheila, eine kesse, einundzwanzigjährige Blitza-Mischlingsdame hat niemanden und braucht momentan auch keinen. Die idealen Voraussetzungen, ihr Leben als Waisenkind und Diebin auf der Insel hinter sich zu lassen und in dem Land der Schönheit, Hexalos, einen neuen Abschnitt zu beginnen. Unterwegs durchstreift sie nicht nur viele verschiedene Landschaften und trifft die schrulligsten Kreaturen, teils Mischlinge und Außenseiter wie sie, sondern wird auch mit vielen anderen Problemen des vermeintlichen Paradieses konfrontiert. Armut, Ungerechtigkeit, Zerfall und Willkür beherrschen das Volk, das sich jedoch langsam gegen die feudalen Fesseln zu wehren beginnt. Mächte von Außen machen sich skrupellos an dem Land zu schaffen, um die Politik nach ihrem Gusto zu beeinflussen. Die Dämmerung der Revolution bringt zahlreiche Ideen hervor, die den Wandel einläuten sollen, doch Sheila merkt schnell, dass einige über das Ziel hinausschießen. Dadurch, dass sie mit Schlüsselfiguren schnell in Kontakt steht, nagt das Gewissen an ihr, die Wahnsinnigen doch irgendwie aufhalten zu können und nebenbei endlich eine Familie und wirkliche Heimat zu finden.[/INDENT][/INDENT]

      [width=650px][bt]
      Ich hegte keine Vorurteile gegen eines dieser Wesen, auch wenn die Menschen sie für die schlimmen Dinge im Leben, von denen es nicht zu wenige gab, verantwortlich machten. Absol, zum Beispiel, soll schon Orkane, Erdbeben, Überschwemmungen und feindliche Armeen über die Dörfer gebracht haben. Das Obskurste dieser Anschuldigungen blieb aber der Seuche vorbehalten - DER Seuche. Eine furchtbare, hochansteckende Krankheit, vor der weder Edelmann, Pfarrer noch Bauer gefeit war, ihre Überlebenschancen waren erschreckend gering. Genau diese Seuche sollten eben auch Absol und andere Pokémon im ganzen Land verbreiten!
      Der Herold fuhr fort, er schien noch nicht fertig gewesen zu sein: "Zudem haben wir beunruhigende Nachrichten aus Venotos erhalten. Die Ostvölker haben wieder mit der Belagerung venotonischer Küstenstädte begonnen. Ihre Waffen sind Feuer, Krankheiten und Pokémon. Die Ostvölker kämpfen mit Pokémon in ihren Reihen, unsere Glaubensbrüder können lediglich mit Mühe die Bastionen verteidigen! Sie mögen noch in weiter Ferne scheinen, aber haltet Euch stets bereit, sie sind unberechenbar!"
      [/bt][/width]



      KAPITEL



      Prolog

      [bt]Eine dunkelhaarige Frau mit engelsgleichen Flügeln herrscht ihren Adjutanten, einen Mongolen, an, dass er sich in der Suche nach den westlichen Schriften bitte mehr Mühe geben solle. Es wird klar, dass Subatai, dieser Mann, nur ein Kooperationspartner der Frau mit einem grünen und einem goldenen Auge ist. Er, Anführer eines großen Mongolenheeres zuckt respektlos zusammen, wenn ihm die mysteriöse Dame einen Befehl erteilt ...[/bt]

      #1-#5

      [bt]Anmerkung: Ortsnamen werden hier zum einfacheren Verfolgen der Route als Stadt in der echten Welt angegeben, in der Geschichte tragen sie selbst andere Namen, die vor jedem Kapitel angekündigt werden.
      Es ist April, Frühlingsbeginn. Diebin Sheila, Angehörige der seltenen Rasse der Gijinka, mehr oder weniger eine ganz normale Blondine mit nussbraunen Rehaugen und schwarzen Strähnen, die mit stachligen Haaren, langen Blitzaohren, einem Raubtiergebiss und vor allem einem ganzen Haufen elektrischer Energie ausgestattet, sucht in Frankreich nach einer besseren Zukunft als als Diebin durch England zu ziehen. Nach fünf Jahren hat sie einfach genug und nimmt ein Schiff nach Cherbourg (Normandie). Um sich etwas Geld zu verdienen, hört sie sich in der Stadt Cherbourg um und erfährt von einem versteckten Banditenschatz in einer im Wald versteckten Höhle. Die Erkundungstour der maroden, dunklen Höhle voller Fallen und Abhängen endet damit, dass Sheila auf die Engelsschwingen einer anderen Person fällt. Eine Aristokratin namens Kagayaku, die zur seltenen Spezies der Sphinxen gehört, hatte durch Sheilas Sturz ihre Flügelknochen gebrochen, sodass sie aggressive, dünnhäutige, stolze Adlige versucht, die junge Gijinka umzubringen. Kagayaku, etwa Mitte 20, sieht im Grunde genommen wie eine südostasiatische Frau mit Augen wie Goldstücke aus, die allerdings auch Merkmale von Löwen wie dem Gebiss oder den behaarten und bekrallten Füßen mit den Flügeln einer griechischen Sphinx und einem schwarzen Flunkifermaul im Pferdeschwanz in sich vereinigt. Das ungleiche Duo muss nun gemeinsam mit dem von Kagayaku erbeuteten Schatz aus der Höhle herausfinden, doch die Sphinx, die nun die nächsten Wochen nicht mehr fliegen kann, möchte vorerst mit Sheila reisen, da es beide zur Hauptstadt des Landes zieht: Lumyaon (Paris). Ein Gespann von Ponita und ein Kutscher sollen die beiden nach Caen bringen. Mit dem miesgelaunten Paul und dem naiven Paul geht durch die Reise durch die verregnete Normandie, begleitet von den zahllosen Kontrasten zwischen der bodenstänsigen, frechen Sheila und der etwas zu sehr von sich eingenommenen Kagayaku. Das ungleiche Duo wehrt sich gegen Banditen, die den Kutscher totschießen und ausrauben wollen, doch die Waffenfertigkeiten und Kampffertigkeit der beiden Damen wurde eiskalt unterschätzt!
      In Saint-Lô stößt Sheila mit ihrer Begleitung auf das Chevrumm Marc, das eine Lieferung nach Lumyaon bringen muss. Die Route setzt sich weiter in die erste größere Stadt Caen (im Text Kayan) fort, in der ein Herold vor den Ostnomaden (Mongolen) warnt, die Südosteuropa erneut angreifen und mit ihnen auch wie bei den ersten Mongolenstürmen Krankheiten mitbringen. In Caen stellt sich die Frage, ob sie die Wiesen- oder die Waldroute gehen sollen. Nachdem die Entscheidung für den Wald fällt, begegnet das Trio einer Virizion-Dame, die sich als Wächterin des Waldes in der Pflicht sieht, die Eindringlinge aufzuhalten. Marc allerdings kennt dieses "Madame Vertforêt" und kann die Weiterreise bei der schwierigen Gesprächspartnerin aushandeln. In Rouen sieht Sheila ihre erste größere Kathedrale gotischen (nordfranzösischen) Typus, die Notre-Dame de Rouen (im Text Ruucon).[/bt]

      #6-#10

      [bt]In Rouen widerfährt Sheila das unangenehme Ereignis, als Katzenfrau von einem Coiffwaff einer versnobten Dame angepinkelt zu werden. Als die Gruppe ihre Reise entlang des Seinetals fortsetzt, blockiert eine Horde Despotar den Weg, doch es kommt nicht zum Kampf. Yomi, eine alte Freundin von Kagayaku, kann die Pokémon mit Donnerwelle stoppen und dann besänftigen. Yomi, Halb Französin, Halb Japanerin, ist eine 17-jährige Forscherin und Architektin, die die Modernisierung von Städten vorantreibt und sich zudem der Erforschung von Pokémon widmet. Sie ist klein und schmächtig, besitzt relativ kurze, magentafarbene Haare, beerenfarbene Augen, ein süßes Lächeln und einen rosa behaarten Schweif sowie zwei weiß-schwarz marmorierte Hörner auf dem Kopf, kurzum hat niemand auch nur einen Hauch von Ahnung, welch humanoides Wesen sie überhaupt nicht. Aber als Bändigerin von Blitzenergie ist sie trotz ihres schwachen Aussehens hochgefährlich im Kampf, zudem beherrscht sie Feen-, Psycho- oder Stahlattacken.
      Das Quartett erreicht die Hauptstadt, in der fleißig aufgerüstet wird: Ziegeldächer ersetzen Strohdächer, Kanalisation entsteht und durch die Befriedigung der Notwendigkeiten widmen sich die Menschen nun auch Verzierungen und den Künsten. In Yomis kleinem, aber feinen Atelier, das zahlreiche Schmuckstücke und Bücher zu Pokémonlegenden beherbergt, findet Sheila ein Buch über Menhire. Riesige, aufrecht stehende Steine in den Feldern der Bretagne, um die sich zahlreiche Mythen ranken. Während des Abendessens gibt Yomi ein Stück ihrer Vergangenheit preis (siehe Genaueres in der Untergang von Mu #6), als sie mit vielen ähnlichen Wesen von dem machthungrigen Lavados-Orden in einem Keller unter der Templer-Kapelle von Metz gefangen gehalten wurden. Die entführten Mädchen wurden in den feuchten Räumen gebrochen, gequält und gelagert, um sie im Bedarfsfall als menschliche Waffen zu verwenden, während Yomi mit ihrem Talent zwar mit Bildung gefüttert wurde, aber unter den ansonsten gleich schlechten Umständen in Naturwissenschaft und Ingenieurskunst bis zu ihrer wundersamen Befreiung ausgenutzt wurde.
      Nachts erhält die bei Yomi übernachtende Gruppe Besuch von der dreisten Schatzjägerin Marie, einer Jugendlichen, der Respekt ein Fremdwort ist. Zwar ist Marie nicht böse, nervt aber die Protagonisten durch ihre Art oft genug. Die Blondine erhofft sich penetrant, von Yomi Tipps zu legendären Pokémon zu bekommen, wobei die Feder eines Latios ins Spiel kommt - doch ein Stein, den Kagayaku in der Höhle von Cherbourg gefunden hatte, soll angeblich dem selbigen gehören. Yomi, begeistert davon, schickt Sheila und Kagayaku auf eine abenteuerliche Reise gen Osten, bis nach Deutschland (im Text: das Kaiserreich) hinein, um ihren Verdacht zu überprüfen, doch vorher dürfen die beiden Mädels sich neu an Klamotten eindecken.[/bt]

      #11-#15

      [bt]Die Reise geht durch die Champagne Richtung der alten Königskrönungsstadt Reims (im Text: Raimis), die ebenfalls eine beeindruckende Kathedrale bietet. Vor dieser hat sich ein kleiner Trupp Mongolenkrieger versammelt, der Kagayaku offenbar mit einer anderen Frau verwechselt habt. In Rätseln mussten sich Sheila, die Sphinx und Geißbock Marc ihren Weg durch die Champagne und bald auch die Lorraine bahnen. Zuvor traf das Trio auf den reisenden Händler Étienne, Besitzer eines Meganies (Michel) und eines Natus. Er warnt seine alte Bekannte Kagayaku vor den Gefahren abseits der Hauptstadt, in denen Modernisierungen nicht so weit fortgeschritten waren.
      In einem Wald nahe Verdun wird die Gruppe erneut von Banditen eingekesselt, die ein Keifel zu sich zählen. Kagayaku überlässt ihren Mitstreitern das Boden-Eis-Pokémon, da sie eine Todesangst vor Kälte und Frost hegt und rammt die menschlichen Räuber mit Erdbeben in den Boden, schleudert sie mit Luftstößen weg oder lässt sie anhand ihres Blickkontaktes sogar versteinern. In der Zwischenzeit geriet Sheila in eine Falle von Keifel und wurde eingefroren, während Marc die Situation klären musste.
      Nachdem Sheila in der sonnigen Kutsche aufgetaut wurde, plagte sie ihr erster Visionentraum: unter brennendem Himmel und blutigen Regen, auf verbrannter Erde und neben Magmasehen, träumt sie von einer Schlacht von Menschen und großen, bestialischen Pokémon, während sich eine Frau mit Engelsflügeln, nur in ihrer Silhouette sichtbar, das Geschehen bequem anschaute. In Metz (Im Text: Messu) besichtigen Sheila und Kagayaku die Lavados-Kapelle, in der die Erinnerungen hochkochen. Es nagt an Kagayaku, dass sie die jüngere Sheila nicht vor Keifels Attacke schützen konnte. Von Schuldvorwürfen zerfressen ist sie der Meinung, dass sie vor kurzem ihre kleine, mit 14 Jahren von Wilderern getötete Schwester Bara nicht retten konnte. Sie versuchten, die Sphinxen, deren einzige wirkliche Schwäche Eis ist, mit solchen Pokémon in Schach zu halten, was Kagayakus Panikattacke erklärte. Die sonst so starke und angeberische Kagayaku lässt zum ersten Mal Tränen vergießen.
      Danach durchquert das Trio auch den Norden der Lorraine, besichtigt die antiken Überreste der Stadt Trier und erreicht entlang der Moselroute Koblenz und sein bewaldetes Drachenkliff über dem Rhein. Dort treffen sie auch Marie, doch sie geraten in eine Falle - mit zahlreichen Bogen bewaffnet hat sich ein Mongolentrupp den Eindringlingen angenommen ...[/bt]

      #16-#20

      [bt]In der misslichen Lage gefangen, kommen der Gruppe andere Leute zur Hilfe und vertreiben die Angreifer vom Drachenkliff. Die rotblonde Flamara-Gijinika Moira und ihr Mann, der Wiesenior-Gijinka Rick, die sich ebenfalls ausführlich mit Mythen und Legenden beschäftigen, so wie eine einen Ticken ältere und ernster dreinschauende Sphinx namens Setsuna begegnen ihnen, wobei sich herausstellt, dass Moira Sheilas nach ihrer Abschiebung ins Waisenhaus getrennte Schwester ist und Setsuna die von Kagayaku, deren Ziel es ebenfalls war, die Ältere zu finden. Bevor man aber mehr austauschen kann, schießt ein rachsüchtiger Bogenschütze der Mongolen in Moiras Herz, der in Folge von Setsunas Hyperstrahl pulverisiert wird. Rick holt seine beiden Freunde, zwei Brutalanda, als Verstärkung, während die anderen konzentriert Moiras Wunde pflegen, sodass sie nur knapp dem Tod von der Schippe springt. Eine kleine Gruppe erhält die Möglichkeit, in Latios' schon vor langer Zeit aufgesuchten Geheimversteck im Westerwald zu fliegen, nach dem Wilderer ihn und Latias vertrieben. Rick und Moira sind alte Freunde der beiden Legenden und sorgen für deren Sicherheit. Auch Étienne begegnet wieder der Gruppe mit seinem nun entwickelten Xatu, Inti, dass Sheila und Co. zurück nach Lumyaon teleportieren, wo sie von Yomi den leichten Auftrag erhalten, in Tours ein Schlangengift mitzunehmen. Entlang der Loire begegnen Kagayaku, Marc und Sheila dem Schönling Jérôme, dem König von Hexalos, der ein Leben in Saus und Braus in den Loire-Schlössern lebt, sein Land aber fatalerweise komplett vernachlässigt, dort, wo Armut und Dreck an der Tagesordnung stehen. In einem erneuten Anfall von Größenwahn und Pathos nennt Kagayaku, die dem König das Niederknien verweigert, zum ersten Mal "Königin der Sphinxen", doch keiner nimmt es wirklich ernst ...
      Nach der erfolgreichen Mission begleitet das Trio Yomi bei einem Inspektionsausflug in ihre Heimatsstadt Strasbourg (im Text: Strachou), das sie mit Étiennes Xatu von Haguenau aus durchs Nordelsass erreichen. Die braune Kathedrale, der große Münster, fasziniert jeden der Gäste und auch der Flammkuchen verzaubert seine neuen Anhänger, doch die Pokémon werden unruhig ... etwas bewegt sich auf die Stadt zu, etwas Gefährliches ...[/bt]

      #21-#25

      [bt]Eine Armee aus dem Kaiserreich rückt von der Ost- und der Südseite in die Stadt ein - Kriegserklärung um die früher an Hexalos gefallene Stadt! Die Mongolenkrieger unterstützen die Deutschen und versuchen, über die Pont Couverts die Stadt zu erobern. Sheila verteidigt die Brücken und Türme tapfer, muss aber nachgeben, als eine Division von Flug-Pokémon und ein engelartiges Wesen am Himmel, das glitzernde Splitterfedern abschießt und damit die schlecht ausgerüstete Stadtmiliz durchbohrt. Die Stadt ist verloren, doch auch Yomi, die sich gegen Hunderte von Flug-Pokémon und Soldaten mit ihren Blitzen durchsetzt, liegt am Boden, durchbohrt von einer Lanze. Mit der gefallenen Yomi müssen Marc, Kagayaku und Sheila über die Stadttore fliehen und sich von Pierre, dem Kadabra nach Amiens (im Text: Amyaan) teleportieren lassen. Amiens ist Kagayakus Residenzstadt und beherbergt eine uralte Eiche, an der heilerische Kräfte wirken sollen. Kagayakus Freundin Stéphanie, ein zur Mega-Entwicklung fähiges Ohrdoch, nimmt sich der schwer verletzten Patientin an, während für die beiden ungleichen jungen Frauen nur das bange Warten bleibt. Kagayaku berichtet nun Sheila, die von ihr nun endlich als Freundin gesehen wird, von der Geschichte ihres Clans, des Königsclans Konagata der Insel Mu. Die Insel wurde von Conquistadores ausgebeutet und mit der dümmlichen Beschwörung Kyogres gespalten und versenkt. Lediglich die fliegenden Wesen, die leichteren, weiblichen Sphinxen kamen in dem Krieg unversehrt davon, während die rebellierende und manipulierte menschliche Bevölkerung sang- und klanglos versank. An allen Küsten verstreut landeten einige Sphinxen, während viele auf der Reise über die stürmischen Ozeane auch kraftlos abstürzten und ertranken. Kagayakus Mutter Nuuna verstarb bei der Geburt ihres dritten Tochter, Bara, sodass Setsuna nun rechtmäßige Nachfolgerin auf das Königreich von Mu wäre. Die beiden Sphinxenschwestern schworen ihrer kraftlosen Mutter, die alles verloren hatte, sich gut um das Nesthäkchen zu kümmern ... Gegen Ende des Gesprächs wird klar, dass Kagayaku über das Unglück nie hinwegkam und von einer starken, gerechten Paradies-Welt der Schönheit mit sich als Anführerin träumt und einem Königreich, das ihrer Familie gehört (siehe Der Untergang von Mu #1-#6). Als Yomi über den Berg ist, ziehen zwei Viscogon das Quartett durch die Gemüsesümpfe von Amiens, den Hortillonages, um das südliche gelegene Lumyaon erreichen. Dort versammelt sich bereits eine Menschentraube nahe der Notre-Dame: Es ist niemand Geringeres als Kagayakus berechnende Schwester Setsuna, die das ärmliche Volk gegen den untätigen Lebemann von König aufstachelt und in seinem Rechtebewusstsein aufweckt ... um sich selbst zur Kaiserin von Hexalos zu erklären. Mithilfe einer gewissen Mademoiselle Léonie, die sich später als Yomi Léonie herausstellt, möchte sie dem Land zu neuen Glanz verhelfen.[/bt]

      #26-#30

      [bt]Nachdem Yomi wieder einigermaßen auf den Beinen und ihre schlimme Wunde verheilt ist, bietet sie Sheila einen Art "ersten Arenakampf in Lumyaon an", um sie zu testen. Die Blitze-Dame, unzufrieden mit ihrer eigenen Kampffertigkeit, nimmt das Kampfangebot dankend an und bezwingt Zebritz, Voltenso und Henri, das Mega-Ampharos, das Yomis erster Pokémon-Partner nach ihrer Befreiung war (Geschenk von Setsuna). Das Prunkschloss Vassouis (Versailles), das der König für ungeheure Summen anliegen ließ, könnte den Tropfen aus Sicht des Volkes zum Überlaufen bringen, sodass sich Sheila und ihr Team kurzum entschließen, sich das Projekt anzusehen. Das monströse Vassouis übertrifft alle Erwartungen. Derweil sucht sich Setsuna, die nicht viel Ahnung von Innenpolitik hat, ein Kabinett an Politikern wie Émile Roquefort, einem radikal königsfeindlichen Rattikarl-Gijinka, der mit Anderen revolutionsfreudigen Männern die Geschichte des Staates von innen heraus lenken soll, während sich Setsuna der Außenpolitik und ihrem Hauptziel, der Erforschung der hexalösischen Mythen weiterhin widmet. Sheila macht sich in einem Geheimauftrag zu einer Audienz auf, um sich ein Bild vom ahnungslosen König zu machen, doch dieser agiert weiter kopflos, hat nur Sinn für Wein, Gold und schöne Frauen.
      Beflügelt von den peitschenden Reden ziehen Revolutionäre durch die Straße und erklären den sorglosen König für abgesetzt, während Roquefort anhand eines Verbrechers eine brandneue Apparatur vorstellt, die den Verbrechern drohen wird - die Guillotine. Romain Descombes, ein junger Zeitungsverleger, der schon Setsunas Krönung erfreut begewohnt hatte und andere machen sich an die Arbeit, dem Land eine Verfassung und Menschenrechte zu geben, die gebührend gefeiert werden. Der Funke der charismatischen Männer greift auf die hungrigen Frauen über, die vom König mehr Brot und Anteilnahme einfordern. Sheila schließt sich dem Zug nach Versailles begeistert an und erwartet das Ergebnis der Notaudienz vor den goldenen Toren. Hier begegnet sie der radikalen Revolutionärin Renée Calvados mit ihren langen, braunen Locken und den treuen, braunen Augen, die sich über die menschenfeindlichen und ungerechten Zustände wie der Herrschaft von Adel und Klerus echauffiert. Sheila, die viele der Gedanken Renées teilt, beginnt immer mehr, mit den mittellosen Menschen des dritten Standes zu sympathisieren. Auf Druck der Frauen werden das Königspaar Jérôme und Jeanne-Sophie gezwungen, ihr Schloss für immer zu verlassen und unter den Augen der Bürger die Tuileville (Palais des Tuileries) zu beziehen. Derweil bekommt Sheila per Zufall mit, wie Setsuna in einem Geheimkeller Infomationen zum legendären Pokémon Groudon aus der gefangenen Marie herauspresst ...[/bt]

      #31-#35

      [bt]Unglücklicherweise nehmen wieder Yomi noch Kagayakus Setsunas Wahnsinn ernst. Keine Gefahr - Sheila misstraut der machthungrigen Sphinx seit jeher.
      Sheila erlebt ihren zweiten Visionentraum: ins Verlies geworfen von den Revolutionären, weil sie auf ein Dartiri getreten war, einer der Peiniger glich Roquefort. Dann ein Szenenwechsel, Sheila befindet sich körperlos in einem Feuervakuum, das von der Dunkelheit verschlungen wird.
      Mit dem Kadabra-Teleport werden Kagayaku, Marc und Sheila in den Süden über die Lavendelfelder von Sisteron in die päpstliche Stadt Avignon (im Text: Avialaar) geschickt, um sich dort an der berühmten Brücke mit Alice, einer Guardevoir-Forscherin, die sich um die südliche Hälfte des Landes kümmert, zu treffen. Man unterhält sich unter anderem über Xerneas und reist später in Richtung Arles, wo man Zeuge eines Spektakels im örtlichen Colosseum wird. Die abergläubigen, vom Dunstkreis der Kirche benebelten Menschen, quälen eine Absol-Familie, da gegen solche Pokémon viel gehetzt wird. Kagayaku unterbindet die Qual, in dem sie sich als die von den Nicht-Hauptstädtern nie zuvor gesehene Setsuna ausgibt, sodass die drei überlebenden Jungtiere gerettet werden können: Gérard, Antoinette und der kleine, schwache David. Auch Sheila erinnert sich an einen ihrer weniger Kindheitsfreunde, James, einem ebenso verhassten Absol, das von Bauern erschlagen wurde. In den dichten Küstenwäldern von Arles stößt die Gruppe auf ihr Ziel - Kairos, ein Jahrhunderte altes Chelterrar, inspiziert ein von Alice gefundenes Stück Xerneas-Geweih und philosophiert über Leben, Vergänglichkeit und das legendäre Hirsch-Pokémon.
      In Lumyaon erwartet das Trio ein neuer Auftrag, doch Marc muss passen - es geht übers Meer. In der Zwischenzeit würde Yomi weiter an ihrem Herzensprojekt, einem leuchtenden Stahlturm arbeiten, während die revolutionären Massen einen zivilisatorischen Erfolg nach dem Anderen erreichen und dem Land eine Form verleihen. "Ah! ça ira, ça ira, ça ira, Les aristocrates à la lanterne!", tönt durch die Straßen!
      Sheila und Kagayaku werden nach Ermioni an die griechische Ostküste teleportiert, um über Folegandros zur Insel Ios zu reisen. Touristen meiden die erstgenannte Insel, da auf Ios ein fliegendes Wesen angeblich Leute in den großen Seen ertränkt und Fischerboote verschlingt. Das fliegende Wesen entpuppt sich als Calypso, eine zwanzigjährige Sphinx, die an den Küsten entlang bis nach Griechenland gen Westen zog und sich einen Spaß daraus machte, mit Wasser zu spielen und Leute nasszuspritzen. Sehnsüchtig erwartete die erste Person, die sie schlug und austrickste, was dann Kagayaku und Sheila waren. Als Belohnung für den aufgeklärten Fall erhält die Gruppe einen großen Schatz vom Dorfältesten, der die Belohnung jedem Jäger versprochen hatte, bevor es dann gen Santorini ging. Der gastfreundliche Fischer Iannis, Oberhaupt der Insel, bot der Gruppe ein leckeres Buffet und ist glücklich, dass sein Schützling Calypso mit den schelmischen Aktionen besser aufpasst. Doch auf seiner Insel hütet er ein großes Geheimnis, das nur den Vernünftigen offenbart werden darf ... unter den Thermalquellen schlummert niemand Geringeres als das legendäre Pokémon Groudon.[/bt]

      #36-#40

      [bt]Nach einem gescheiterten Fluchtversuch der Königsfamilie in die Lorraine wurden die Sicherheitsvorkehrungen um den Tuilerienpalast schlagartig erhöht - gefangen im goldenen Käfig. Roquefort bezichtigt die Monarchen, mit den ausländischen Mächten zu paktieren und erzeugt auf der Unruhe während der Revolutionsfeuer auf dem Champ de Mars, sodass es einen Schusswechsel zwischen Nationalgarde und Sansculottes gibt. Moira versucht, die Konfliktparteien aufzuhalten, kommt in dem Kugelhagel aber ums Leben. Der überraschende Tod ihrer großen Schwester trifft Sheila hart, die sich in den kalten Spätherbstwochen von ihrer Gruppe abstößt und ein Leben auf der Straße, gefangen in der Sucht von Katzenminze und Wein, verbringt. Alle hartnäckigen Versuche Kagayakus, ihre Freundin aus ihrer Misere zu retten, schlagen unter Schmerzgeschrei fehl, bis die Sphinx zu einer harten Maßnahme ergreift. Sie versteinert die Blitza-Gijinka und bringt sie vor den warmen Kamin von Yomis weihnachtlich dekorierter Hütte, wo alle sehnsüchtig den Nikolausabend erwarten. Mit ihrem Speichel löst die Mu-Prinzessin Sheilas Starre auf und verabreicht ihr Kräuter zur Entgiftung. Umgeben von Freundschaft, Wärme und Licht, wird sich Sheila ihres schlimmen Verhaltens bewusst.
      Das Jahr neigt sich die Ende und die Damen nehmen am Club des Cordeliers teil, wo die linken Köpfe des Staates neue Ideen für einen gerechten Staat ausdiskutieren. Dort treffen sie auch Mathieu d'Audun, dem charismatischen Kopf der Revolution (Danton), der vor allem mit Yomi auf einer Wellenlinie liegt. D'Audun und Romain Descombes, der Verleger, sind wiederum mehr oder weniger mit Roquefort befreundet, dessen geplante Maßnahmen immer mehr von gesunder Realität abweichen. Während die Gemäßigten (Girondins) und auch Setsuna einen Krieg gegen das Kaiserreich zur Einigung der Moral befürworten, stellen sich radikale Revolutionäre wie Renée strikt gegen einen Unruhe verbreitenden Krieg um das Flandre. Währenddessen hat Yomi ihren Tour de la Lumière (ersetzt den Eiffelturm) errichtet und über Moiras Todeswiese an Gedenken an ihre Freundin errichtet. Das Leuchten des Turmes in der Silversternacht soll Glück verheißen, doch die Zukunft bleibt ungewiss. Im neuen Jahr geht das Chaos weiter, als ein unbekanntes Flugobjekt aus "Cardia", einer deutsch geprägten Region aus einer Parallelwelt, im verschlafenen Nest Jambville die Bauernhöfe dem Erdboden gleich macht. Dort treffen die Freunde auf El Presidente Dieter Memel und seine genau wie Kagayaku an Glitzer und unerwarteten Zornausbrüchen interessierte Frau Adine, die sich eine Audienz bei Setsuna erhoffen. Die Kaiserin schickt die technisch weit überlegenen Neuankämmlinge zu "Léonie", die sich zwar begeistert vom Fortschritt belehren lässt, aber dennoch skeptisch bei den erhaltenen Objekten bleibt, die angeblich ein ganzes Land ausradieren könnten.[/bt]

      #41-#45

      [bt]Es ist an Licht gekommen, dass Setsuna eine Flotte im Mittelmeer zusammengetrommelt hat, um gen Griechenland (Im Text: Mäanderland) zu segeln. Sheila vermutet, dass Kagayaku ihrer Schwester von dem Geheimnis Groudons erzählt hat und bricht mit ihrer Freundin. Selbst Yomi gelingt es nicht, den Streit zu verhindern, während Kagayaku beleidigt Reißaus nimmt. Die Wiederauferstehung Mus wäre schließlich auch für die jüngere Sphinxenschwester verlockend, ungeachtet des Chaos, das bei der Erweckung der Urzeitbestie ausbrechen könnte! Bevor sich Yomi und Sheila entschließen, der Herrscherin nachzusetzen, halten sie in Lascaux, um von Geistwesen über Setsunas Pläne mehr zu erfahren und das dort versteckte Juwel zur Erweckung Groudons in Sicherheit zu wähnen. An diesem Ort der besonders hohen Geistenergie können sich die Seelen der noch nicht in die Wiedergeburt oder ins Paradies eingegangenen Geister manifestieren, so auch Yomis Mutter (die ein Stück mehr von selbst Yomi unbekannter Hintergrundgeschichte ihrer Familie enthüllt), Moira und Kagayakus kleine Schwester Bara, die vorher Besuch von einer entschlossenen Setsuna erhalten hatten, die das Juwel an sich riss. Ein Dorn bohrt sich in Sheilas Herz, als Bara ihr offenbart, dass Setsuna ganz ohne die Hilfe ihrer Schwester von Groudon erfahren hatte - ihre und Subatais Forschungen waren erfolgreich! Nach der rührenden Szene bricht das Team nach Santorin auf, um dort Iannis und Calypso im Gefecht mit den Mongolen sehen, die ihrer Kaiserin den Weg freihielten. Setsuna war bereits in den Vulkan eingedrungen und konfrontiert im Inneren die wagemutigen Helden mit ihren Begleitern Caesurio (Auguste) und Kramshef (Yatagarasu), die für Sheila allerdings keine Gegner sind. Der Kampf gegen Setsuna selbst erweist sich als Mammutaufgabe, der Elektro-Gijinka Sheila nicht gewachsen ist. Selbst mit Calypso, Marie, Yomi und Rick an ihrer Seite, behält die Boden-Flug-Sphinx die Oberhand: Marie und Rick schwer verletzt, Yomi in Trance gesetzt und die gegen Eis so schwache Calypso in einen Eisblock gefroren, sodass sie gegen Sheila leichtes Spiel hat. Die junge Abenteurerin wird von den Krallen der Kaiserin an den Boden genagelt und muss ihrem Tod ins Auge sein, bis ...
      bis Kagayaku eintrifft und ihrer Freundin zur Seite steht. Setsuna lässt von Sheilas Körper ab - ihr Ziel ist erreicht und Groudon ist nun bereit, für sie einen ganzen Kontinent aus dem Meer zu heben. Die Sphinx muss allerdings schnell begreifen, dass sich die antike Bestie nicht kontrollieren lässt und große Teile der Welt in eine ewige Dürre schicken würde. Setsuna, Kagayaku, Yomi, Calypso und Sheila müssen mit gemeinsamen Kräften das Urzeitmonster unter Kontrolle bringen - nach einem hitzigen Gefecht geht das Tier zu Boden, doch die kraftlosen Kämpferinnen werden durch die Wellen des Aufpralls von den Fluten verschlungen ...

      Mutterseelenalleine erwacht Sheila an einem fremden Ort. Seeleute aus Genua kümmerten sich aufopferungsvoll um die angespülte Kriegerin, während drei Monate verstrichen. Von ihren Freunden fehlt jede Spur, sodass Sheila zurück nach Hexalos reist, um mit italienischen Oliven, Öl und Jeansstoff als Sponsorengüter im Handkarren in Lumyaon nach Spuren von Überlebenden zu finden ...[/bt]

      #46-#50

      [bt]Visionentraum Nummer 3: Knochenberge und Blutströme in der Landschaft und in ihrer Mitte eine Guillotine wie das Gebiss eines Rattikarls, das die Schädel von den Skeletten trennt. Unerschüttert setzt Sheila mit ihrem neuen Reittier Alessandro, einem Donphan, den Weg nach Nizza und die provenzalischen Berge fort, wo sie einem schrecklichen Gemetzel begegnet - überall Blut, selbst Frauen und Kinder niedergemäht. Eine junge Frau, die stark an Yomi erinnert, scheint die einzige Überlebende zu sein, doch es wird schnell klar, dass sie dafür verantwortlich ist. Es stellt sich heraus, dass die Frau, eine Mitgefangene Yomis, nicht viel für ihre Genossin übrig hat, hält sie für schwächlich und kränklich und ist der festen Überzeugung, dass sie seit Jahren dahingeschieden sein müsste. Die Gehörnte rächte sich an ihren Peinigern, die sich nach der Zerschlagung des Lavadosordens in verschiedenen Dörfern verschanzt hatten, ohne jeden Skrupel, lässt Sheila aber mit einer Warnung davonkommen, die in Nizza Alice trifft und sich so in die Hauptstadt teleportieren lässt.
      In Lumyaon angekommen, trifft Sheila nur Henri, das Ampharos, der seine Meisterin Yomi seit Monaten nicht mehr gesehen hat. Panisch wendet er sich an Sheila und ihre beiden neuen Freunde Théo, das Fukano, und Amandine, das Psiaugon, die Sheila den Umzug der Guillotine zeigen. Henri hat einen gehörnten Schädel in den neu angelegten Catacombes gefunden und befürchtet, es handele sich um Yomi, doch Alice entkräftigt das Argument. Unter den Klängen der Marseillaise rückt plötzlich während eines Picknicks an der Seine (Im Text: Sinou) ein Bataillon Revolutionssoldaten aus dem Süden vor, an deren Spitze alte Bekannte stehen - Yomi und Kagayaku!
      Gerade, als der Alltag zurückzukehren scheint, wird Sheila von Setsunas Adjutanten Subatai angesprochen. Als Halbkätzin und Diebin verfügt Sheila über eine große Gabe - Schleichen und Verstecken. Der Mongolenführer fordert von ihr, sich zum Wohle Setsunas als Assassinin zu betätigten. Trotz ihrer Abneigung gegen die Kaiserin sagt Sheila aufgrund ihres schlechten Gewissens gegenüber Kagayaku zu und versteckt sich an der Decke in Setsunas Empfangssaal. Vertreter des Lavadosordens, darunter auch ein Nachtara-Gijinka, Claudio Joao Bonaventura und eine fremde Sphinx namens Persephone sowie Setsunas Kabinetts wie Roquefort werden Zeuge, wie Sheila einen Anschlag auf Setsunas Diener verübt, der ein vergiftetes Heißgetränk servieren wollte. Die Kaiserin lehnte das Getränk ab ... doch Roquefort hetzt seine Wachen auf den "Eindringling" und zwingt Sheila zur blitzartigen Flucht, während auf den Straßen das Revolutionslied "La Carmagnole" ertönt und Sheila ihre Verfolger zur Not auch über den Tod aus dem Spiel nehmen muss ...
      Die junge Katzenfrau plagen Selbstzweifel an ihren jüngsten Taten, doch Yomi spendiert ihr ein Highlight in ihrem Leben - endlich ihr eigenes Haus, von dem sie so lange träumte! Sheila soll Yomi zu ihrer nächsten Baustelle begleiten, während Marc mit der Chevrumm-Dame Charlotte während der Schlacht gegen Groudon sein großes Glück gefunden hat! Der Ziegenbock ist nun Vater des kleinen Grégory! Yomis Klient allerdings entpuppt sich als ein hohes Tier des Lavadosordens und stellt den beiden eine Falle - an Grypheldis kommt Sheila lange genug nicht vorbei, während sich das Rizeros des Kardinals über Yomi hermacht, die mit ihren Elektro-Attacken in arge Bedrängnis gerät. Gerade, als der Hornbohrer Yomis Herz durchbohren sollte, entfesselt sie ihre bestialischen Psychokräfte und halbiert das Pokémon horizontal! Wie in einer Trance aus Zorn und Hass widmet sie sich beinahe auch ihrem menschlichen Peiniger, der von der Gendarmerie allerdings rechtzeitig abgeführt wird. Ihre ehemalige Verliesgenossin, die der Mann "Delta" nennt, stößt nach dem Ausbruch hinzu, in der Hoffnung, ebenfalls ihren Peiniger zu vernichten. Sie zeigt sich beeindruckt von Yomis Stärke und erklärt, dass eine Gehörnte im Furienmodus von anderen Gehörnten erspürt werden kann. Als Sheila von d'Audun den Auftrag erhält, den gefangen genommenen Mann zu töten, bevor er sein Wissen weitergeben kann, sträubt sie sich innerlich erneut gegen das Morden, stimmt zum Wohle Yomis allerdings zu.[/bt]

      Letztes Update: Abgeschlossen (#70)

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      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}
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      DETAILS ZUR GESCHICHTE




      Name der Geschichte: “Die Reise« FSK 6
      Name des Autors: »Jaru«
      Genre: »Trainerreise, Abenteuer«

      Klappentext:[INDENT][INDENT] In meiner Geschichte geht es um die Reise der jungen Trainerin Lira, die gemeinsam mit ihrem Schulfreund durch die "Quicko-Region" reist. Doch während dieser Reise begegnen ihr zahlreiche andere Trainer, die sie alle am liebsten weghexen würde, einem Rivalen, denn sie auch am liebsten hätten, nervigen Arenaleitern, die ihr einfach nicht freiwillig die Orden geben und noch ganz viele andere komische Individien [/INDENT][/INDENT]
      [width=650px][bt] So kam sie um 8:10 in der Schule an und musste sich von ihrer Lehrerin einer ziemlich kleinen Frau so ziemlich viel anhören, doch wirklich zuhören tat sie dieser nicht. Nur Wortfetzen hörte sie. „...unzuverlässigkeit...bereits das dritte mal diese Woche...Nachsitzen...“ äh was? „Warum? Das Schuljahr ist sowas von vorbei, alle Noten sind raus, wir sitzen eh nur noch 6 Schulstunden hier drin und tun nichts, und weil ich 10 Minuten chillen verpasst habe soll ich eine Stunde nachsitzen“ fragte Lira entsetzt. Aber das brachte auch nichts mehr. Für solche ausflüche war es zu spät
      „Junge Dame, was nimmst du dir heraus? Ich bin noch deine Lehrerin und wenn ich sage, du sollst nachsitzen, dann tust du das gefälligst auch. Ich erwarte keine Wiederworte. Obwohl, ich bin jetzt wirklich sauer, du sitzt jetzt zwei Schulstunden nach.“ Mit offenem Mund ging das Mädchen zurück auf ihren Platz und grummelte. Was fällt dieser dummen Hexe auch ein? Wegen so einer nichtigen Kleinigkeit. Ihr Sitzpartner namens Nico, grinste. Er sah sie mit seinen dunkelblauen Augen an und lächelte Boshaft, während er sich über seine kurzen relativ dunklen Haare strich.
      [/bt][/width]




      Letztes Update: »14.11.2015«

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      DETAILS ZUR GESCHICHTE



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      Name der Geschichte:Miiiiiiiin FSK 14
      Name des Autors: Meowstic
      Genre: Satire/Humor, Gesellschaftskritik, Desaster

      Klappentext:[INDENT][INDENT] Min-yeon Seol kommt mit allem zurecht. Vor allem mit sich selbst, am wenigsten aber mit ihren Mitmenschen. Die 23-jährige Tochter koreanischer Eltern studiert in Osaka Medizin, jedoch ist dies die einzige gesellschaftliche Konvention, die sie einhält. Ihre Eltern und wenigen, aber treuen Freunde bringt sie mit ihren hohen Ansprüchen regelmäßig zur Weißglut, doch das ist der streitlustigen Studentin völlig egal. Doch nicht alles an ihr ist schlecht. Ihr Repertoire an Schimpfwörtern in mehreren Sprachen ist beeindruckend. Ohne Rücksicht torpediert sie die fragwürdigen Gepflogenheiten der Arbeits- und Arschkriechergesellschaft der modernen Staaten und lebt für viele den Traum vor, selbst einmal ausbrechen zu können. Min teilt gerne aus und trifft damit auch mal die Unschuldigen, doch alles kommt doppelt und dreifach wieder zurück. Gefangen in einem Kreislauf der Verachtung und des Ausgestoßen-Seins, wird der einzelgängerische, notorische Pechvogel mit seinem Schicksal während einer Reise nach Tibet konfrontiert. Die größte Egoistin Osakas soll nun auf einmal das Überleben der Menschheit vor einer höllischen Bedrohung sichern - ob DAS gut gehen kann?[/INDENT][/INDENT]

      [width=650px][bt]
      Sollte es heute Fundamentalisten regnen, hätte sie wohl in punkto zeitlichem Aufschub Glück gehabt, da sie mich als erstes hingerichtet hätten. Ja, auf jeden Fall. Selbst Satsukis Outfit oder mein wunderschönes "Führer-Kostüm" hätten nicht so provokant gewirkt wie mein zerschlissener, mit Nieten und Ketten besetzter hellblauer Jeansmini. Auf dieser Welt gibt es einfach so viele unnötige Fettnäpfchen... Nur als Nachtrag - Satsuki ist nur die Tochter eines buddhistischen Mönchs, die Familie ist ganz in Ordnung und kein bisschen fundamentalistisch. Manch Anderer hätte bei der Frage sicher empfindlicher reagiert...
      "Na los, geh doch nach Tokyo."
      "Da sind zu viele Ausländer."
      "Du bist doch selbst einer."
      "Aber nicht diese Sorte. Ich bin keine Tokioterin."
      In Osaka war es okay, über Tokyo zu lästern. Eine Erzfeindschaft fast noch größeren Ausmaßes als die zwischen Tokyo und Kyoto. Die beiden größten Städte, Lockerheit gegen Verbissenheit, einfache Händler gegen das Establishment der Elite, Dialekt gegen Standardsprache, Rechts-auf-der-Rolltreppe-Warten gegen Links-auf-der-Rolltreppe-Warten. Bis auf die Tokioter hielt sich die Begeisterung in Japan in Grenzen, was die Olympiade 2020 betraf. Was hatten denn die Anderen davon? Das hörte sich jetzt alles ziemlich rassistisch an, aber ich war nicht die einzige Person, die Vorurteile gegen Tokyo hegte. Andersherum war es ähnlich und streng genommen kam es deswegen auch noch nie zu einer Eskalation. Das wäre doch schlichtweg kindisch und andersherum gab es sowieso an jedem Ort unterschiedliche Schläge Menschen, wie es unterschiedliche Schläge Pokémon gab. Die waren nicht alle gleich, nur weil die dieses und jenes Merkmal vereinigt hatten. Solche Sachen, so habe ich gelernt, musste man eben mit einer Portion Selbstironie sehen, auch wenn man sich gewiss nicht alles gefallen lassen sollte.
      [/bt][/width]



      KAPITEL



      #1-#5 (Äön I)

      [bt]Min-yeon Seol hat sich heute etwas ganz Besonderes vorgenommen - eine Demonstration der Rechten als Hitler zu "veredeln". Die verstehen aber überhaupt keinen Spaß, dass die in Osaka geborene Koreanerin die Veranstaltung im Goebbels-Style verulkt und lassen sie abführen. Mins Vater ist natürlich alles andere als erfreut, aber nach dem kurzen Zwischenstopp im Polizeirevier holt Min wieder der Uni-Alltag ein. Gruppenarbeit mit einem schleimigen Streber, sodass Min wieder frustriert in ihre kleine Parterre-Wohnung zurückkommt. Wenigstens gibt es Kenta, das treue Frizelbliz, das seine Meisterin freudig begrüßt - schließlich gibt es Essen! Jinichiro, einer von Min noch etwas weniger gemochten Personen, versucht, die 23-jährige, mit einem Menki vor dem gesamten Kurs bloßzustellen, in dem er ihr ein Menki überreicht, das genauso temperamentvoll wie sie ist. Doch Min nimmt sich der Aufgabe an, um ihren Peiniger nicht mit dem Triumph davonkommen zu lassen. Erschöpft von dem anstrengenden Uni-Tag, lässt sie sich während der Busfahrt nach Hause zu einem verhängnisvollen Nickerchen hinreißen und versinkt im Land der Träume. Nachdem sie zuvor von ihrer buddhistischen Freundin Satsuki auf die 18 Höllen des Buddhismus hingewiesen wurde, holt sie ihr schlechtes Gewissen an ihre eigene Unausstehlichkeit ein. Ein aschfahles Hundemon namens Mephisto stellt ihr im Traum jede Einzelne der 18 Höllen vor und mahnt Min, dass ihr das Gleiche wie den dort leidenden Menschen widerfahren könnte. Als der Traum endet, ist die Japankoreanerin 40 km weiter gefahren als sie sollte, bis nach Kyoto und es gießt in Strömen. Doch das reicht noch lange nicht an Pech für einen Tag! Min versucht, in der Nähe einer Klinik unterzukommen, während ihr die unvorsichtige Jung-Geisha Touka entgegenkommt. Die beiden jungen Frauen kollidieren und Min holt sich eine blutige Nase ab - zu viel für die dünnhäutige Ärztin in spé, die Touka zu einem Pokemonkampf herausfordert. Das untrainierte Menki setzt gegen das Picochilla Fluffy trotz Typenvorteil keine Stiche und so wird Min als wütende Verliererin im Regen zurückgelassen. Obwohl Touka sich sofort aufrichtig entschuldigte, bleibt der Groll in Mins Kopf ... eines Tages soll es eine Revanche geben! [/bt]

      #6-#9 (Äon I)

      [bt]Satsuki schlägt vor, Min auf eine Reise nach Tibet mitzunehmen, da sich ihr Vater dort mit einem wichtigen Geistlichen trifft, doch ihre Freundin bleibt aufgrund religiösen Spektakels und Tibets Kargheit skeptisch. In einem Gespräch mit ihrem besten Freund Yoshikatsu, oder kurz Yoshi, kommen alte Erinnerungen hoch. Ereignisse, die Min auch zu der Person machten, die sie jetzt ist. Ein schüchternes, intelligentes, fleißiges Mädchen, das als Koreanerin zu dem den Ausländerstatus besaß, hatte es vor zehn Jahren schwer, wurde bespuckt, getriezt und getreten, und das von einem Sechserrudel. Nachdem die weinerlichen von einem einzigen, mutigen Schüler gerettet wurde, nämlich dem jungen Yoshi, schwor sie sich, nie wieder zu weinen oder sonstige Schwächen zu zeigen. Stattdessen würde sie den Hass auf die Anderen in sich hineinfressen und ihnen jede Gemeinheit sofort zurückzahlen, wenn es auch nur der Prävention diente!
      Nach reiflicher Überlegung entschließt sich Min dazu, doch die Reise nach Tibet anzutreten. Am Flughafen begegnet sie einer deutschen Touristin namens Adine, die noch feuriger und ausfallender war als Min selbst. Klingt unglaublich, ist aber so. Es kommt erneut zu einem Pokémonkampf, oder dieses Mal eher ein Bitchfight voller harscher Worte mit einem Pokémonkampf als Begleitmusik, mit Kenta und ihrem Menki, dass in der Hitze des Gefechts auf den Namen Hideyoshi getauft wird und sich in der Hitze des Gefechts weiterentwickelt! Gegen das Guardevoir Odette hatte Min allerdings nicht viele Chancen und muss zusehen, wie ihr der Zug vor der Nase wegfährt ...
      Mit Ach und Krach bekommt Min noch den Flug und stellt nach der Ankunft schnell fest, dass sie lieber auf eigene Achse erkunden möchte. Dort macht sie schmerzhafte Bekanntschaft mit einem Schneppke, das sie mit Eiszahn attackiert und kann durch beherztes Eingreifen eines Mönchs vor weiteren eisigen Verletzungen bewahrt werden. Zurück in einem warmen, bunt dekorierten tibetischen Haus, offenbaren der Mönch und Papa Matsubara Min ihr Schicksal. Medizin studieren? Das hat Papa erledigt, exmatrikuliert! Stattdessen soll sie eine uralte Prophezeiung erfüllen ...[/bt]

      #10-#14 (Äon II)

      [bt]In Tibet erhält Min nun die Prüfungsaufgabe, einen Schatz aus einer Eishöhle zu bergen. Dafür bekommt sie auch die junge Halb-Chinesin Fei-Fei an die Seite gestellt, deren Intellekt weit davon entfernt ist, ihre größte Waffe zu stellen. Dafür sind die Kampfkünste von Mins niedlichen Begleitung überragend, was allerdings nicht verhindern kann, dass Fei am Höhleneingang den Kampf gegen ein Frigometri verliert und eingefroren wird. Min muss mit Kenta das Pokémon besiegen und hat Erfolg - Kenta entwickelt sich zu Voltenso weiter! Zusammen mit ihm rollt sie die tiefgefrorene Kämpferin aus der Höhle heraus ... Fei glaubt nun, in Mins Schuld zu stehen und wird zu "Miyus" Misfallen noch anhänglicher als ohnehin schon. Danach steht das Ritual in der Drachenhöhle an, wo die Prophezeiung über den Weltenretter Rayquaza angeschnitten wird. Min glaubt, dass ihr in der Rolle als Auserwählte nicht nur ein Mega-Entwicklungs-Gürtel, sondern auch das heilige Schwert überreicht wird, doch stattdessen schneidet der Obermönch ihr damit in die Hand. Wütend prescht die schockierte Ex-Studentin aus der Höhle und verläuft sich in den Gebirgen, die immer mehr von der abendlichen Dunkelheit eingehüllt werden. Hier fängt Min unfreiwillig ein Duodino und damit, wie in der Legende, ihr erstes Drachen-Pokémon.
      Zurück in Osaka möchte die neuernannte Auserwählte auf einem herbstlichen Fest in Osaka entspannen, trifft dort aber ihre ernannte Nemesis Touka wieder, die von einer Art dunklen Aura umgeben zu sein scheint. Sie wird von Vulnona begleitet und hüllt den Platz in ein eine düstere Sphäre ein. Diese Touka ist anders als die junge Geisha, denn sie quält auf sadistischste Art und Weise Menschen, verbrennt sie, köpft sie und schließt sie in Glas ein. Min fordert mit ihrem neuen Voltenso das Vulnona Ran heraus, das sich jedoch nicht an gepflegte Regeln hält und auch die Trainerin attackiert, nachdem Kenta bereits scheinbar kampfunfähig wurde. Min beugt sich schützend über ihr Pokémon, um den Todesstoß irgendwie abzuwehren, doch plötzlich reagiert ihr Megagürtel - es ist Mega-Voltenso, das das Match dreht und den Dämon Tokunara besiegt, weil das über Telepathie kommunizierende Vulnona die Niederlage anerkennt. Doch die dämonische Geisha droht Min an, sie bei einer Niederlage im dritten Aufeinandertreffen zu vernichten. Das in Glas eingeschlossene Mädchen Shizuka, dass Min durch Hideyoshi befreien ließ und deren Bruder Kengo möchten sich bei Min erkenntlich zeigen. Sie sind Mentalartisten, für deren Kunst die Einzelgängerin nur Spott übrig hat. Doch Kengo und Shizuka lassen sich von ihrem Entschloss nicht beirren und bieten Min ein Mentaltraining an ...[/bt]

      #15-#18 (Äon II)

      [bt]Min verbringt ihren freien Abend in der Stadt und entdeckt dabei das Roboterlabor, in dem die kleine Schnüfflerin sich etwas umsieht und in einen "streng geheimen" Raum vordringt, der glücklichweise offensteht. Dort findet sie ein in Eis eingefrorenes Mädchen, das sie mangels technischen Geschicks abtaut. Das Mädchen, Runa Soranatsu gleicht einer japanischen Bilderbuchprinzessin und gibt sich auch genauso zickig. Fest steht doch, dass Min und Runa das Labor schleunigst verlassen müssen und außerdem die Forscher abhängen müssen, was letztlich auch gelingt. Im kühlen Winter angekommen, trifft Min ihre Peiniger in der Stadt wieder. Diese geben sich freundlich und wollen gerne plaudern und sich für ihre Untaten in Mins Schulzeit entschuldigen. Doch einem des bunt gemischten Sechsergespann missfällt es, dass Min eventuell vorhat, mal einen Japaner zu heiraten - Durchmischung? Da wird der rechtsextreme Hideki zum Tier und greift Min an, die sich schließlich mit Kenta zur Wehr setzt und vor der Polizei einen Donnerschlag zu verantworten hat. Doch einige ihrer ehemaligen Bullies setzten sich für unsere Protaognistin ein!
      Am Weihnachtsabend wird Min erneut vor viele Herausforderungen gestellt. Erfolgreich drückt sie sich vor dem Souvenirverkauf am Tennogeburtstag, muss aber für den christlichen Kindergarten als Weihnachtsmin einspringen. Erst überhaupt nicht davon begeistert, dieser außergewöhnlichen Bitte ihrer Mutter nachzukommen, ist sie später Feuer und Flamme dafür, um allen Anwesenden die Bescherung reichlich zu vermiesen. Geschenkeklauen und gesellschaftskritische Tiraden hinterlassen verdutzte Gesichter, doch als sich ein paar Kinder wünschen, dass Santa auch die böse Min nicht vergisst, ist der Grinch von Osaka gerührt. Auch Neujahr wird für Min ein ähnlich interessantes Erlebnis[/bt]

      #19-#23 (Äon III)

      [bt]Nach einem Skype-Vormittag mit der quirligen Fei und einem aktiven Nachmittag als Cheerleaderin bei Satsukis Go-Turnier kommt Min erschöpft zuhause an, muss aber feststellen, dass der Professor aus dem Hi-Tech-Labor, wo sie Runa befreite, zu Besuch ist. Der Mann verhandelt nicht und friert Min mit seiner brandneuen Waffe in Wackelpudding ein, um sie zu entführen. Die gekidnappte "Cheerleaderin" soll für den intriganten Kerl namens Kang undercover in einem Spielcasino Informationen über Touka herausbekommen. Weglaufen und Kontakt zu anderen Personen sind für sie, unter strengen Aufsicht eines Megalons mit Bedrohung ihrer Familie tabu, sodass ihr keine andere Wahl bleibt, als mit der regelmäßigen Poker-Spielerin Eiko Saionji, Arenaleiterin von Koka, an einen Tisch zu steigen. Mit einer englischen Schriftnachricht auf einem Zettel kann Min aber ihren Überwacher überlisten und die Polizei auf ihren Erpresser hetzen. Doch ein Chaos jagt das Nächste - ihre Geschwister sind zu Besuch!
      Doch auch die nächsten Leute treffen ein, doch es handelt sich um ein Noivern und ein Guardevoir namens Tony und Kaoru, die mit Min über Telepathie kommunizieren können, ihre Geschichten erzählen und gleichzeitig Min weiter in die Tokunara-Problematik einweihen, für das Min gerüstet sein muss. Nicht weniger als Zehntausende Menschenleben stehen auf dem Spiel! Diese Botschaften verunsichern Min, sodass etwas Entspannung bei einem Tempel gut tut. Dort begegnet Min der aufgeweckten Rin, die etwas an eine schwarzhaarige Neru Akita erinnert. Rin, deren Kostüm zusätzlich aus einem kuriosen Fuchsschweif besteht, bringt jede Menge herber Sprüche mit und findet schnell Gefallen an Min. Endlich mal mit einem Menschen auf einer Wellenlänge, das hatte Min schon lange nicht mehr erlebt! Als auch Yoshi dazustößt, ergreift die freche Rin ihre Chance - sie lässt Yoshis und Mins Köpfe kollidieren, obwohl es doch eigentlich ein erzwungener Kuss werden sollte ... [/bt]

      #24-#27 (Äon III)

      [bt]Rin gibt sich große Mühe, ihre Bindung an Min noch intensiver zu gestalten und lädt sie auf Karaoke ein. Die auf Partys sonst so scheue Min lässt sich überreden, ist aber vor allem danach wieder in ihrem Element, als sie dir ihr von Beginn an unsympathische "Mondprinzessin" Runa in einer Ecke entdeckt und mit ihr lebhaft diskutieren kann. Ihr Verhältnis zu Yoshi wird für einen Moment abgekühlt, als sie ein ernstes Gespräch nicht als solches erkennt und ihren besten Freund damit verletzt. Doch sie hat ganz andere Probleme, als ihre pokémonischen Mentoren Tony und Kaoru einen Trainingskampf mit Mins erfolgreichen aber genauso eingebildeten Geschwistern vereinbaren. Schwester Eun-jus Milotic und Bruder Hyun-woos Despotar fordern Hideyoshi und Kenta heraus, die sich allerdings knapper geschlagen geben müssen als gedacht. Dann aber erfährt Eun-ju über ihr Telefon eine Hiobsbotschaft: Mins Eltern wurden in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt und schweben in Lebensgefahr und nichts weiter als ein Büschel Vulnonahaare wurde im Auto gefunden!
      Die Situation nimmt Min extrem mit, auch wenn sie es vor anderen selbst kaum zugeben würde. Ihr Vater wünscht sich, von seinen drei Kindern stets entweder enttäuscht oder im Stich gelassen, dass sein letzter Wille erfüllt wird. Ein Dartiri, hier in Japan, obwohl die Vögel nur in Europa leben. Min liegt ihr Vater trotz aller Differenzen sehr am Herzen, sodass sie für ihn nach Frankreich reist. Die Suche erweist sich jedoch als äußerst schwierig, da die Pokémon tagsüber Reißaus vor dem Großstadtlärm nehmen. Während die Japano-Koreanerin ihren Tag in einem Bistro ausklingen möchte, stolpert eine zum Bahnhof eilende Frau über Mins ausgestreckte Füße, was in einer Schimpftirade seitens der Asiatin endet. Doch die junge Noémie hat ihr Handy verloren, sodass Min am folgenden Tag anruft und ein Treffen mit ihr und ihrem Vater vereinbaren kann, einem ausgewiesenen Pokémon-Professor der Kalos-Region! Freudig überbringt sie die Nachricht ihrem immer noch in Lebensgefahr schwebenden Vater ...
      ... dem es nahezu prächtig geht! Stattdessen wollte er das Vertrauen seiner Kinder testen!
      Keine Frage, Min ist erneut außer sich ...
      [/bt]

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      Kapitel #28 bis #36 (Letztes Äon IV) werden nicht zusammengefasst, die müsst ihr schon selbst lesen! ;)

      Letztes Kapitel: 16.12.2015

      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}
    • [width=1100px][INDENT]
      DETAILS ZUR GESCHICHTE



      [padding=5px] [bt][IMG:~Banner folgt noch~][/bt][/padding][bt][/bt]
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      Name der Geschichte: Touch of Clues FSK 0/6/12/16
      Name der Autoren: renee & San
      Genre: Krimi, Drama, Action

      Klappentext:[INDENT][INDENT] Abidaya. 17:30 Uhr. Als das Schiff aus Vapydro City anlegte und die Passagiere in gemütlichen Trott den Hafen betraten, wurde zwei Personen schnell eines klar. Ihre Tochter Salia kam nicht von Bord. Privatermittler Christopher Fortner wurde am darauf folgenden Tag engagiert, das spurlos verschwundene Mädchen zu finden. Fast spurlos. Kampfspuren auf dem Schiff - aber niemand, der einen Kampf mitbekommen haben will. Als der Detektiv bei einer Befragung im Pokémoncenter den jungen Trainer Matt trifft, läuft der ganze Fall aus dem Ruder und entwickelt sich zu einer harten Konfrontation mit Chris' Vergangenheit. [/INDENT][/INDENT]
      [width=600px][bt] »Ausschnitt aus der Geschichte folgt noch«[/bt][/width][bt][/bt]



      KAPITEL



      Prolog

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      Clue 01

      [bt] Der Privatdetektiv Christopher Fortner ist auf dem Weg zum Pokémon-Center. In seinem neuen Fall geht es um ein seit Vierundzwanzig Stunden verschwundenes Mädchen, dessen Eltern ihn kontaktiert haben. Hier in Abidaya wurde sie mit dem Schiff erwartet, doch sie stieg die aus. Schwester Joy im Pokémon-Center kennt das Mädchen Salia zwar, hat sie aber seit einigen Wochen nicht gesehen, auch die anwesenden Trainer können nicht helfen.

      Erst der junge Trainer Matt, der gerade von einem Trainingskampf in der Stadt gekommen war, scheint etwas über das Mädchen zu wissen.[/bt]


      Clue 02

      [bt]Im Gespräch mit Matt erfährt Chris, dass der junge Traine bis vor zwei, drei Wochen einen Mona mit Salia zusammen von Arena zu Arena gereist war, um sich für die Einall-Liga zu qualifizieren. Er erzählt ihm, dass er von Panaero bis Ondula mit ihr den gleichen Weg gegangen war und Salia dort die Fähre nach Vapydro nehmen wollte. Außerdem erfährt er, dass das Mädchen sehr technikaffin ist.

      Seine Kontaktdaten gibt er Chris nur widerwillig und ist nicht unbedingt einverstanden damit, dass der Detektiv ihn nicht bei seiner Ermittlung an den Fersen haben möchte. So ist der mürrische Mann nicht begeistert davon, dass Matt ihm heimlich folgt als er auf dem Weg zu dem Treffen mit einem anderen Zeugen ist. Dieser jedoch öffnet dem Detektiven nicht als plötzlich eine fremde Gestalt fluchtartig auf einem Fasasnob hinter dem Haus emporsteigt.[/bt]

      Clue 03

      [bt]Chris folgt der Person unverzüglich auf seinem Kramshef – und Matt Chris mit Washakwil. Mit so viel Leichtsinn des Trainers hatte der Detektiv nicht gerechnet und warnt ihn davor, irgendeine unüberlegte Aktion zu starten. Als Chris versucht mithilfe seines Emolgas und dessen Donnerschock, die Person vor ihm auf den Boden zu bringen mischt sich Matt ein und leitet das ganze zu einer unangenehmen Bruchlandung.[/bt]



      Clue 04

      [bt]Das höherrangige Team Plasma Mitglied stellt sich als jemand heraus, mit dem Chris schon seit einiger Zeit zu tun hat. Während der Mann mit braunem, gepflegten Haar und tiefblauen Augen höhnisch bis amüsiert auf die Begegnung blickt und seine ruhigen, aber gehässigen Kommentare abgibt, gerät Chris immer mehr außer sich, wird wütender und versucht schließlich, den jungen Mann anzugreifen, woran er kläglich scheitert. Matt versteht die Welt nicht mehr und versucht Chris zurück zu halten, ehe Team Plasma dank einer Rauchwolke Reißaus nehmen kann. Frustriert wendet sich der Detektiv ab, gefolgt von Matt, der vorne und hinten nicht versteht, was zwischen den beiden los ist und war.[/bt]


      Clue 05-1

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      Clue 05-2

      [bt] [/bt]



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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von renee ()

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      DETAILS ZUR GESCHICHTE



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      Name der Geschichte: At Wit's End FSK 12
      Name des Autors: Raikachu
      Genre: Historie, Abenteuer, Drama
      Klappentext:[INDENT][INDENT]Karibik, 1761, vier Jahrzehnte nach dem Goldenen Zeitalter der Piraterie. Die neunzehnjährige Carolina Anne Dunkin lebt gemeinsam mit ihrem Vater und dessen Adoptivsohn auf der Insel St. Theodore, mitten in den Wirren des Siebenjährigen Kriegs, der in Nordamerika wütet und den Kontinent heimsucht. Dem britischen Landadel angehörend ist Carolina mit dem Leben als Teil der Aristokratie überfordert und wünscht sich Abenteuer, wie sie ihr Großvater, ein Mann, der sich auf eine Vergangenheit der Piraterie beruft, als kleines Kind erzählt hat. Schnell wird dieser Wunsch jedoch zunichte gemacht, als sie in die Hände von Wegelagerern gerät und auf einen ominösen jungen Mann namens Jolly trifft, der ihr zur Flucht verhelfen soll. Eine Flucht, die nur in weiterem Verderben endet, alte Wunden wieder aufreißt und viele Freunde und Feinde auf den Plan ruft ...[/INDENT][/INDENT]
      [width=650px][bt]"Wailorddreck, dieses Schiff ist auf Gefeschtsstation, Madame", bemerkte Raveneau und musste erneut sein Taschentuch nutzen, um sich damit den Schweiß von der Stirn zu wischen.
      "Dann macht dasselbe mit diesem hier", befahl ich streng, mit einem leichten Unterton von Verzweiflung.
      Der Franzose rief auf seiner Muttersprache Befehle durch die Luft und die Kanonen wurden für ein Gefecht bereit gemacht. Schwere Eisenkugeln rollten über das Deck, Fässer von Schießpulver wurden nach oben gebracht und man räumte die Waffenkammer leer, sodass fast jeder Matrose, der nicht die Geschosse bediente, eine Muskete in der Hand hielt. Ich eignete mir ebenfalls ein solches Gewehr an, auch wenn ich nicht im Geringsten wusste wie man es zu bedienen hatte. Ich hoffte einfach, dass die Waffe schon geladen war. Dies war mein erstes Seegefecht, an dem ich aktiv teilnahm, also betete ich, dass ich nicht sofort von einer Kanonenkugel weggesprengt wurde. Ein Kampf Mann gegen Frau und Pokémon war mir wesentlich lieber. Auch betete ich für Nidinia, Thompson und Raveneau, dass sie und die Crew diesen Kampf heil überstehen mochten. Ich belog mich damit nur selbst, aber es gab mir Hoffnung und Kraft. Wenigstens ein wenig Hoffnung.
      [/bt][/width]



      KAPITEL



      Prolog

      [bt]Carolina deutet ihre Vergangenheit leicht an und erklärt, dass die Karibik nichts mehr mit den unsicheren Inseln der 1710er und 20er Jahre zu tun habe. Gemeinsam mit ihrem Vater Theodore ist sie auf die fiktive Insel St. Theodore nördlich von New Providence (Karte in Kapitel 26 enthalten) gekommen, der das verkommene spanische Land nach seinem Onkel Theodore genannt hat, und scheint gemeinsam mit ihrer häufig abwesenden Mutter die einzige zu sein, die den Geschichten über ihren Onkel wenig Glauben schenkt.[/bt]

      Kapitel 1 - 5

      [bt]Carolina und ihr Vater machen sich auf den Weg in die Stadt St. Theodore (auf der gleichnamigen Insel), um den jungen Politiker Edward Noules anzutreffen. Da sie ihm gegenüber jedoch eine große Abneigung hegt, kontert sie Noules Schmeicheleien und verlässt, zu dem Erschrecken der Anwesenden und besonders ihres Vaters, wütend das Geschehen. Sie besteigt die Kutsche, um wieder zu dem Anwesen der Dunkins zurückzufahren, jedoch stoppt der fremde Kutscher auf halbem Wege, wo sich im Urwald Wegelagerer tümmeln, die die Kutsche überfallen. Carolina kann sich zwar retten, führt sich aber ihre Fehler vor Augen und verliert durch die Hektik und den Schock sämtlichen Mut und überlässt sich den Räubern. Sie wird gefunden und, bewusstlos, in eine Hütte mitten im Urwald gebracht, die sie zwar verlassen kann, aber erneut an psychischen Problemen leitet und schließlich in Ohnmacht fällt, bis sie erneut erwacht und auf einen jungen Mann trifft, der sich als "Jolly" zu erkennen gibt und Carolina aufklärt, dass man ihr Nervengift verabreicht hat, um sie an einer Flucht zu hindern. Er gibt vor zu ihrem Schutz verpflichtet zu sein, lässt sie aber ziehen.[/bt]

      Kapitel 6 - 10

      [bt]Kurz bevor Carolina Jolly verlässt, rät ihr Jolly, sie in dem Fischerdorf Porrins in einem Gasthaus zu treffen, was sie vorerst zwar ablehnt, dann aber doch den Weg in das Dorf einschlägt. Dort trifft sie einen Mann namens Yaris, der sich als Freund von Jolly offenbart, und die verirrte Carolina in das Gasthaus bringt, wo Jolly bereits wartet. Beide unterhalten sich über die Piraterie, bis Carolina entdeckt, dass sie gebranntmarkt wurde und auf Jollys Rat hin dringend vor ihren Verfolgern flüchten soll. Nachts beginnt die Flucht, auf dem Weg treffen Jolly und Carolina auf ein mutterloses Felilou, dessen sich letztere annimmt und ihm den Namen "Nidinia" gibt. Die scheinbar ziellose Flucht wird schließlich durch einen Weg durch die Sümpfe St. Theodores hinausgezögert, bei welcher sich Carolina immer mehr von Jolly verlassen fühlt, da er sich aus ihren Problemen ein Scherz macht. Nach einem Vorfall mit einem bewaffneten Mann, der beinahe Carolinas Leben geraubt hätte, bricht das Verhältnis zu Jolly ein, bis die südliche Küste der Insel erreicht wird und Carolina neue Hoffnung schöpft. Plötzlich taucht am Horizont ein Schiff mit schwarzer Flagge auf, das sich rasch nähert. Die Adelige beginnt zu erkennen, dass St. Theodore im unkontrollierten Süden ein letztes großes Piratennest ist. Trotzdem gelingt es, sich auf ein Ruderboot zu flüchten, das Carolina und Jolly auf ein Handelsschiff bringt. Dort wird Jolly aufgrund verdächtigter Verhältnisse zur Piraterie eingekerkert.[/bt]

      Kapitel 10 - 15

      [bt]Carolina wird vom dem Schiff ihrer Rettung, der Endless Fortune, von dem Kapitän belästigt und flüchtet sich unter Deck, wo sie auf den gefangenen Jolly um Hilfe bittet. Die vergangenen Tage haben stark an Carolinas Psyche genagt, weshalb sie unter dem Paranoia leidet, man wolle sie einsperren. Glücklicher- oder unglücklicherweise wird das Schiff in genau diesem Moment von einer Breitseite bombadiert und nach der Versenkung Jolly und Carolina an Bord des Piratenschiffes Distress bringt, das von dem Piraten John Halsey kommandiert wird, der beide in ein Lager auf die Insel New Providence bringt. Dort versucht Carolina via Brief Kontakt zu ihrem mittlerweile weit entferntem Vater aufzunehmen. Ohne Geduld versucht sie schließlich einen anderen Ausweg zu finden und erkundet in der Nacht die Flotte Halseys. Sie will ein Schiff namens Louis XIV stehlen und ersucht Jollys Hilfe, der die Idee für reinen Selbstmord hält und ablehnt. Er wird von Carolina verlassen, die auf ihrem Weg zur Flotte auf Nidinia trifft. Entschlossen und nicht vollkommen allein beginnt der heimliche, nächtliche und verzweifelte Angriff auf die Louis XIV, die Carolina dank Nidinias Hilfe erobern kann und, nachdem sie die Crew, angeführt von einem Mann namens Henry Thompson und dem Franzosen Philippe Raveneau, befreit hat, aus der Bucht steuert. Die Flucht gelingt vorerst, allerdings wird die Louis XIV, von Carolina nun Rapid Rescue genannt, dann von einem fremden Freibeuterschiff mit dem Namen Amitié angegriffen, die gekapert wird und von nun an Raveneaus Weg in die Freiheit werden soll. Kurz vor der Ankunft auf St. Theodore trifft das Trio jedoch auf einen Aussätzigen, der in fürchterlichem Zustand an Bord gebracht wird. Nachdem der Mann, der sich als Edward Teach zu erkennen gibt, bereits nach kurzer Zeit wieder auftaucht, bemerkt Carolina sofort, dass dieser Mann kein gewöhnlicher ist. Seine Wunden und Sonnenbrände sind in kürzester Zeit verheilt und so erklärt Teach, dass sein wahrer Name Edward Thatch lautet und er der Sohn von Blackbeard sei. 1744 sei er in London erhängt worden, wurde aber von der heidnischen Gottheit Dialga erwählt, um in das Leben zurückzukommen. So offenbart Thatch, dass unsterblich und sein momentanes Aussehen nur eine Illusion der Zeit ist, ausgelöst durch ein seltsames Amulett, das ihm seine Gestalt vor seinem Tod gibt.[/bt]

      Kapitel 16 - 20

      [bt]Carolina und ihren drei Begleitern gelingt schließlich die Ankunft in St. Theodore. Dort verabschieden sich Raveneau und Thompson, während Thatch die Adelige in die Villa der Dunkins begleitet. Anschließend wird Carolinas Adoptivbruder Astor vorgestellt, dessen Konflikt mit der eifersüchtigen Schwester, die um ihr Erbe betrogen worden ist, im Laufe der Geschichte aufgegriffen wird. Nachdem Thatch sich nach höhnischen Kommentaren über Carolinas Vater Theodore davonmacht, wird er von Astor verfolgt, der den Piraten erhängen will. Der Sohn Blackbeards ist jedoch spurlos verschwunden, weshalb sich Carolina auf den Weg nachhause macht, wo sie darüber unterrichtet wird, dass Spanien kurz vor einem Kriegseintritt auf der Seiten Frankreichs und damit gegen Großbritannien steht und so der wichtige Handelsvertrag zwischen Neuspanien und St. Theodore gebrochen werden soll, der den Reichtum der Insel begründet hat. Carolinas Vater will sich auf den Weg nach Havanna machen, was diese derart betrübt, dass sie zugunsten der Zukunft der Insel und ihres Lebens den Entschluss fasst ihm zu folgen. Gemeinsam mit Nidinia schleicht sie sich auf das Schiff, das nach Havanna fährt, und gelangt so in die Stadt, wo sie durch eine geschickte Ablenkung den Weg in die Villa des Gouverneurs findet, um wichtige Dokumente zu vernichten. Plötzlich tauchen jedoch Soldaten auf, vor denen sich Carolina nur durch den plötzlich auftretenden Thatch retten kann, der ihr auf einem eigenen Schiff gefolgt ist. Er erklärt nach der geglückten Flucht aus der Villa und Betreten einer Taverne, dass er von Halsey auf der Insel ausgesetzt wurde, auf der er von Carolina aufgefunden worden war, und wie es dazu kommen konnte. Nun beschließen beide die Rache an Halsey. Dieses Vorgehen beginnt damit, dass Thatch das Aufsehen spanischer Soldaten auf sich zieht und diese erst beseitigt werden müssen, bevor Carolina und er auslaufen und den Hafen von New Orleans ansteuern können, um dort eine wichtige Kontaktperson zu treffen, die das Vorhaben unterstützen soll.[/bt]

      Kapitel 21 - 25

      [bt]Besagte Person ist die lebensfrohe und offene Freibeuterin im Dienste des Gouverneurs von Neufrankreich, Héloïse Beaumont, ihrerseits ebenfalls eine Adelige, mit französischer, spanischer und afrikanischer Abstammung, die ein enges Verhältnis zu Thatch zu haben scheint. Der Plan ist es, auf einem Bankett des Gouverneurs Informationen über Sklaven zu erhalten, die als neue Crew von Héloïses Schiff, der Louisiane, dienen sollen, da die alte für den Krieg eingezogen wurde. Thatch gelingt schließlich die Befreiung der Sklaven, die sich in den Bayou nahe der Stadt geflohen haben, während Carolina den ersten Maat der Louisiane, Martinien Lamontagne, ein stolzer Akadier, begegnet. Zudem erfahren wir in einem sogenannten "Zwischenkapitel", dass Jolly von John Halsey mit der Verfolgung Carolinas beauftragt wurde, allerdings bleibt offen, wann sich diese Szene abspielt. Gemeinsam mit einer neuer Crew beginnt die Reise auf den offenen Ozean, wo Thatch ein besseres Schiff erbittet, das schließlich von der Louisiane gekapert wird und unter dem neuen Kapitän Lady Black genannt wird. Carolina ergreift dabei die Chance und trennt sich von Héloïse, der sie mittlerweile sehr nahe gekommen ist, um ihre Abwesenheit auf St. Theodore zu erklären und bei Rache gegen John Halsey eine eher passivere Rolle einzunehmen. Die Reise auf die Insel wird dabei übersprungen.[/bt]

      Kapitel 26 bis Kapitel 30 (aktuell)

      [bt]Kapitel XXVI beginnt mit der Ankunft von Carolinas Vater, der aus Havanna zurückkehrt. Ab hier beginnt der wirkliche Konflikt mit dem Adoptivbruder Astor, der um Carolinas Abwesenheit weiß. Weiterhin werden die politischen und wirtschaftlichen Umstände geschildert und man erfährt, dass Carolinas Mutter Mary-Ann auf eine Rückkehr nach St. Theodore hofft, während sie die wirtschaftliche Lage der Insel in London zu verbessern versucht. Da das alltägliche Leben langsam wieder seinen Lauf nimmt, entschließt Carolina, einen Abend in dem Fischerdorf Porrins zu verbringen, teilweise auch mit dem Ziel, Informationen über Jolly zu finden. Dort trifft sie auf einen alten Bekannten, Yaris, der sie über Jollys heikle Lage aufklärt und zu dessen Rettung Informationen über Edward Teach fordert. Carolina willigt ein, obwohl sie ahnt einen Fehler gemacht zu haben. Am nächsten Morgen wartet ihr Vater schließlich mit einem herrlichen Frühstück und Geschenken, wobei früh der Verdacht aufkommt, dass er sich um einen Tag vertan hat. Obwohl Carolina erst einen Tag später Geburtstag hat, nimmt sie die Geschenke an, unter denen auch eine Enzyklopädie befindet, die Auskunft über eine Gruppe von Menschen gibt, die sich die "Gesegneten" nennen, zu denen sich auch Edward Thatch bekennt.
      Der nächste Tag bietet ein für den Alltag erfrischendes Ereignis: Ein Schiffbrüchiger wurde mit den Resten eines Schiffes an den Strand der Insel angespült. Carolina hilft dem neuen Arzt Mr. Appling bei der Pflege des Gestrandeten, der kaum etwas über sich preisgeben will und schließlich auch die erste Möglichkeit nutzt, um zu fliehen.[/bt]


      Letztes Update: 11.11.2015
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      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
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      DETAILS ZUR GESCHICHTE

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      Name der Geschichte: Der Lauf der Geschichte FSK 16 Name des Autors: Zebra Genre: Off-Topic, Abenteuer, Fantasy, Drama, Action Klappentext:[INDENT][INDENT] Im Laufe der Geschichte verändert sich alles: Reiche erheben sich und fallen wie Kartenhäuser ineinander zusammen. Große Helden vollbringen noch größere Taten und bleiben allen in Erinnerung oder werden genauso schnell vergessen, wie sie aufgetaucht sind. Kaum etwas hat in dieser Welt bestand, bis auf zwei rivalisierende Gruppen, die seit Jahrhunderten ihre Machtkämpfe auf dem Rücken anderer ausfechten. Hier könnt ihr den Werdegang von sechs Personen erleben in einer Welt, die von Machtgier, Korruption und Verrat nur so strotzt. [/INDENT][/INDENT]
      [width=650px][bt] Ein kurzes aber siegesgewisses Lächeln huschte über den Mund des Troubadours. Das Lied, das er anstimmen wollte, brachte ihm nämlich stets am meisten ein. Er blickte sich um. Das schummrig beleuchtete Wirtshaus war voller Gäste. Söldner, Händler, Reisende, freie Ritter und vereinzelte Edelsmänner saßen an langen Tischen, tranken Bier und brachen Brot. Der Raum war erfüllt von vielerlei Geräuschen: dem Klappern des Bestecks, den Gesprächen in vielerlei Akzenten und Dialekten, dem lauten Lachen einzelner Gäste und dem Geschrei der Wirtin, die einem Knaben befahl schneller einzuschenken.
      Der Barde wischte sich eine blonde Locke von seiner Stirn und zupfte ein paar Töne auf seiner Laute. Sein so bunt gemischtes Publikum wurde ruhig, um seiner zärtlichen Stimme gespannt zuzuhören.
      „In schwarz ganz und gar gekleidet/
      Den Tod er niemals erleidet/
      Er kam aus fremden Landen/
      An der Erden Randen/
      Begleiterlos reist er umher/
      Denn das Kämpfen fällt ihm nicht schwer/
      Obgleich er in einer Schar von den Helden wär/
      Er ehelichte nie eine Dame…“
      [/bt][/width]

      KAPITEL

      Prolog
      [bt]»Der mysteriöse schwarze Ritter Improbus sinniert über sein Leben. Über ihn und seine dunkle Bruderschaft werden im ganzen Land Legenden erzählt. Manche sagen er sei unsterblich oder gar ein Gott oder der Teufel. Das einzige, was sie wirklich wissen, ist, dass er stets eine dunkle Rüstung und einen schwarzen Hut mit einer kohlrabenschwarzen Feder darauf trägt. trifft auf seinem Weg die Fürstensöhne Themis und Magnus Crann, deren Burg von Banditen überfallen und ihr Vater von eben jenen entführt wurde. Die beiden wollen ihn ausrauben, er bemerkt sie und spricht mit ihnen. Von nun an begleitet er sie auf ihrem Weg zu ihrem Vetter in Rothain.«[/bt]
      Kapitel 1-3
      [bt]»Er ist der Admiralsgehilfe und möchte eine gewaltige Flotte der Nordmänner abfangen, bevor diese seine Heimat, die Ehrenfeste plündern. Es ist ein langer harter Kampf auf See, bei dem auch der Admiral, sein Förderer und Meister, stirbt, folglich nimmt Themis seine Stelle ein. Der Admiral hatte sich in einen Bolzen geworfen, da er keinen Sinn mehr in seinem Dasein gesehen hatte. Plötzlich taucht ein schwarz Gekleideter Fremder namens Blogis auf, der Themis Aten das Leben rettet. Diesen hat Themis am vorherigen Tag auf dem Forum getroffen und sich mit ihm über Gott und die Welt unterhalten. Jedoch hatte er den Fremden schon bald wieder verlassen, da er seiner Geliebten, der Tochter des Lords, noch einen spätabendlichen Besuch abstatten wollte. Die Flotte der Ehrenfeste siegt und der Anführer der Feinde wird gefangen genommen.
      Einige Tage später landen Themis und Blogis wieder in der Ehrenfeste, wo er seinem ungeliebten Herren Daniel Hyppias die Botschaft der Schlacht überbringt. Hyppias gestattet ihm keine standesgemäße Ernennung, da er Themis nicht leiden kann und dieser nur ein einfacher Bürger ist.
      Vom hohen Rat wird er zum neuen Navarchen ernannt, da der alte Admiral dieses Amt inne hatte und dieser sich für Themis als seinen Nachfolger ausgesprochen hatte. Der Navarch ist ein Mitglied des hohen Rates, der im Namen des Lords regiert,ihm aber natürlich unterstellt ist. Der Navarch kümmert ich um die Seekräfte der Ehrenfeste.
      Der hohe Rat verhört den feindlichen Anführer, welcher sich als Jarl Rolfr Sigurdson herausstellt. Sie beschließen ein Lösegeld für ihn zu verlangen, doch der Lord stürmt herein und fordert einen öffentlichen Gerichtsprozess. Themis ist darüber sehr erbost und erwartet einen Schauprozess, in dem es nur darum geht ihn bloß zu stellen. Dem Admiral kommt die Erkenntnis, dass er sich wohl nie mit seinem Herren verstehen könne und ihm kommt der Gedanke eine Revolte zu planen....«[/bt]
      Kapitel 4
      [bt]»Rorek ist der Neffe des Jarls von Styrkarland und dessen Erbe, ein stolzer Nordmann. Er ist erbost darüber, dass sein Onkel ihn nicht auf den Raubzug in den Süden mitgenommen hat. Während er seinen Goldkelch bewundert, den er einst einem Lord abgenommen hatte, kommt ein großer Fremder herein, der seine Geschichte erzählt. Er hat einst im Osten gelebt, nachdem ihn das Schicksal dorthin getrieben hatte und wollte mit einem Stamm auf Plünderfahrt gehen. Die meisten Schiffe sanken in einem Sturm. In eben jener Sturmnacht erschien ihm die Göttermutter Felya, die ihm den Auftrag gab, ihre Ehre zu verkünden. Rorek ist misstrauisch. Der Fremde namens Haraldr Eykson behauptet auch in die Zukunft sehen zu können und erzählt Rorek von seiner letzten Vision, in der eine blutrote Eule mit einem Hahn kämpft, während ein Rabe in der Ferne keckert....«[/bt]
      Kapitel 5
      [bt]»Themis möchte dem Gerichtsprozess auf dem Forum beiwohnen, doch möchte er seinen neuen Freund Blogis dabei haben. Nach einer langen Suche findet er ihn in einem Hurenhaus. Auf dem Forum angekommen, erkennt Blogis, was der Navarch plant und schließt sich ihm an. Jedoch erklärt er Themis seine Beweggründe nur äußerst kryptisch, was ihm merkwürdig vorkommt..«[/bt]

      Letztes Update: »07.10.2015« [/width]

      ~Wird noch ausgebessert~

    • Majikku schrieb:

      Darf man auch die Bemerkung machen, dass das HTML derzeit ziemlich zersprengt ist? Aufgrund des Softwareupdates nehme ich mal an, aber kann man das bitte mal reparieren?
      Ich glaube, dass das noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Ich kann mir vorstellen, dass ein paar der Formatierungen mit dem gar nicht mehr möglich sind, wie sie im alten eigentlich geplant waren/gewesen sind (ich sage nur [align=...]). Außerdem können Meow und San kaum Zeit entbehren, um sich um eine solche Reperatur zu kümmern, wie es aussieht. Da musst du wohl oder übel noch warten. :/


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Raikachu schrieb:

      Majikku schrieb:

      Darf man auch die Bemerkung machen, dass das HTML derzeit ziemlich zersprengt ist? Aufgrund des Softwareupdates nehme ich mal an, aber kann man das bitte mal reparieren?
      Ich glaube, dass das noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Ich kann mir vorstellen, dass ein paar der Formatierungen mit dem gar nicht mehr möglich sind, wie sie im alten eigentlich geplant waren/gewesen sind (ich sage nur [align=...]). Außerdem können Meow und San kaum Zeit entbehren, um sich um eine solche Reperatur zu kümmern, wie es aussieht. Da musst du wohl oder übel noch warten. :/

      Ich kümmere mich um die Formatierung so bald wie möglich. Erstmal habe ich den Main-Thread soweit es geht ausgebessert und aus dem Quellcode die ganzen Intents entfernt. Ich muss mich erkunden, ob es einen ersatz dafür gibt und dann die Quellcodes neu konfigurieren, ich kann leider nicht sagen, wann ich dazu komme, erstmal könnt ihr aber folgenden Quellvode benutzen:

      Quellcode

      1. [size=14][BGCOLOR='rgba(255, 245, 230, 0.85)'][/size]
      2. [align=center][color=Black][size=12]DETAILS ZUR GESCHICHTE[/size][/color][/align][size=12][/BGCOLOR][/size]
      3. [align=right][BGCOLOR='rgba(10,20,30,0.4)'][BGCOLOR='rgba(50,100,150,0.5)'][align=center] [img]»hier kannst du optional die url eines Banners für deine Geschichte einführen – maximal 450x250 px darf er groß sein«[/img][/BGCOLOR][/BGCOLOR][/align][/align][table]
      4. [tr]
      5. [td][b]Name der Geschichte:[/b][/td]
      6. [td][url='»URL deiner Geschichte“']“Füge hier den Namen deiner Geschichte ein«[/url] FSK 0/6/12/16[/td]
      7. [/tr]
      8. [tr]
      9. [td][b]Name des Autors:[/b][/td]
      10. [td]»Füge hier deinen Namen ein«[/td]
      11. [/tr]
      12. [tr]
      13. [td][b]Genre:[/b][/td]
      14. [td]»Neben dem durch das Präfix zugeordnete Genre kannst du hier mögliche weitere Genres auflisten, z.b. Action, Abenteuer, Romanze, Freundschaft ect.«[/td]
      15. [/tr]
      16. [tr]
      17. [td][b]Klappentext:[/b][/td]
      18. [td]»Ein Zusammenfassender Text für deine Geschichte hat hier Platz. Der Klappentext ist der Text auf der Rückseite eines Buches, also der Text, der den Leser reizen soll, die Geschichte zu lesen ohne zu viel zu verraten. Für die, die die Geschichte von Anfang an genießen wollen. Der Leser soll angefüttert werden und nicht den Inhalt bereits kennen. Mach die Leser neugierig. Wenn du Probleme damit hast, steht dir das FanGeschichten-Komitee gern zur Seite. So lange wie dieser Fülltext hier sollte der Klappentext sein. Natürlich kann die Länge ein wenig abweichen, aber sehr viel länger ist jedoch nicht zu empfehlen.«[/td]
      19. [/tr]
      20. [/table]
      21. [align=center][i][font='Times New Roman'][size=36]“[/size]»Hier ist optional Platz für eine kurze Leseprobe, sie sollte nicht länger als 100-150 Worte sein.«[size=36]“[/size][/font][/i][/align][size=14][BGCOLOR='rgba(255, 245, 230, 0.85)'][/size]
      22. [align=center][color=Black][size=12]KAPITEL[/size][/color][/align][size=12][/BGCOLOR][/size]
      23. [spoiler=Prolog/Kapitelname]
      24. [align=justify]»Füge hier eine Zusammenfassung des ersten Kapitels deiner Geschichte ein. Sie kann ruhig detailreicher sein, da es einem später dazu stoßenden Leser erleichtern soll, in die Geschichte einsteigen zu können ohne etliche bereits veröffentlichte Kapitel durchlesen zu müssen. Packt ruhig Details herein, damit alle für das Verständnis wichtige Informationen hier drinnen stehen. Aber nur ein Kapitel.«[/align][/spoiler]
      25. [spoiler=Kapitelname]
      26. [align=justify]»Füge hier eine Zusammenfassung des nächsten Kapitels deiner Geschichte ein. Sie kann ruhig detailreicher sein, da es einem später dazu stoßenden Leser erleichtern soll, in die Geschichte einsteigen zu können ohne etliche bereits veröffentlichte Kapitel durchlesen zu müssen. Packt ruhig Details herein, damit alle für das Verständnis wichtige Informationen hier drinnen stehen. Aber nur ein Kapitel.«[/align][/spoiler]
      27. [b]Letztes Update:[/b] »dd.mm.yyyy«
      Alles anzeigen

      Das Ganze sieht dann so aus





      DETAILS ZUR GESCHICHTE



      Name der Geschichte:“Füge hier den Namen deiner Geschichte ein« FSK 0/6/12/16
      Name des Autors:»Füge hier deinen Namen ein«
      Genre:»Neben dem durch das Präfix zugeordnete Genre kannst du hier mögliche weitere Genres auflisten, z.b. Action, Abenteuer, Romanze, Freundschaft ect.«
      Klappentext:»Ein Zusammenfassender Text für deine Geschichte hat hier Platz. Der Klappentext ist der Text auf der Rückseite eines Buches, also der Text, der den Leser reizen soll, die Geschichte zu lesen ohne zu viel zu verraten. Für die, die die Geschichte von Anfang an genießen wollen. Der Leser soll angefüttert werden und nicht den Inhalt bereits kennen. Mach die Leser neugierig. Wenn du Probleme damit hast, steht dir das FanGeschichten-Komitee gern zur Seite. So lange wie dieser Fülltext hier sollte der Klappentext sein. Natürlich kann die Länge ein wenig abweichen, aber sehr viel länger ist jedoch nicht zu empfehlen.«



      »Hier ist optional Platz für eine kurze Leseprobe, sie sollte nicht länger als 100-150 Worte sein.«




      KAPITEL



      Prolog/Kapitelname

      »Füge hier eine Zusammenfassung des ersten Kapitels deiner Geschichte ein. Sie kann ruhig detailreicher sein, da es einem später dazu stoßenden Leser erleichtern soll, in die Geschichte einsteigen zu können ohne etliche bereits veröffentlichte Kapitel durchlesen zu müssen. Packt ruhig Details herein, damit alle für das Verständnis wichtige Informationen hier drinnen stehen. Aber nur ein Kapitel.«

      Kapitelname

      »Füge hier eine Zusammenfassung des nächsten Kapitels deiner Geschichte ein. Sie kann ruhig detailreicher sein, da es einem später dazu stoßenden Leser erleichtern soll, in die Geschichte einsteigen zu können ohne etliche bereits veröffentlichte Kapitel durchlesen zu müssen. Packt ruhig Details herein, damit alle für das Verständnis wichtige Informationen hier drinnen stehen. Aber nur ein Kapitel.«


      Letztes Update: »dd.mm.yyyy«
    • SO der Startthread ist mal grob überarbeitet, die angepingten mögen bitte ihre Links und Namen prüfen und auch, ob sie allgemein / mit diesen Geschichten /mit weiteren Geschichten hier drin stehen wollen ;)

      Bei Änderungswünschen bitte an das FF-Komitee, im Speziellen an Zazou und mich, wenden, da wir den Startpost auch bearbeiten können :)
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