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Digimon - Project Delta

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  • Theodore Crawford

    Während Theo dem Professor lauschte, hörte er hinter sich erneut die Punkerin. Zunächst ignorierte er sie, wandte sich nach einer Weile aber doch um und erspähte jene Person, die nun ihr Digimon auf der Schulter trug. Scheinbar hatten sich die beiden trotz des Vorfalles zusammenraffen können? Theo freute das, musste er gestehen. Es würde sicher interessant sein zu sehen, wie so jemand... lautes mit so einem kleinen Wesen umgeht und wie vielleicht beide voneinander lernen würden. Was ihm in diesem Augenblick noch nicht klar war war, dass es sich mit ihm und seinem Digimon genauso verhalten würde.

    Die Lehrstunde wurde durch ein Klopfen unterbrochen. Theo nutzte die Gelegenheit, sich wieder seinem Digimon zu zuwenden, trotzdem hörte er - auch wenn es sich nicht ziemt - dem Gespräch zwischen Professor Hale und der anderen Person zu und schnappte es von einem weiteren Teilnehmer auf. Wer das wohl sein mochte? Doch kurz darauf beendete der Professor mit der gekünstelten Maske den Unterricht und informierte kurz die Probanden über ihre Optionen.
    Theo verstaute den kleinen Notizblock und den Stift in seiner hinteren Hosentasche, stand auf und nahm sein Digimon auf den Arm, welches prompt wieder damit anfing mit den Flügeln zu schlagen. Dann wandte Theodore sich Avenice zu. "Gelände-eigener Park klingt nicht schlecht, oder? Wollen wir mit den Digimon ein bisschen nach draußen? ... du fragtest ja, ob sie an die frische Luft dürfen." Ein bisschen erstaunt war Theo schon über seine Initiative, aber Avenice hatte es schon angesprochen, er hatte als Kind gelernt, dass frische Luft gesund ist und es würde den Digimon sicher gut tun. SIe waren noch jung und das sind viele Erfahrungen besonders wichtig! Außerdem - und das obwohl Theo zugeben musste, dass er viel zu oft und gerne im Haus hockte - fühlte er sich innerhalb des Gebäudes auf die Dauer etwas eingeengt. Vermutlich lag es an dem sterilen Stil des Institutes.

    Das hellrode Federknäul in Theos Armen gab ein erfreutes "Pururu~" von sich, als es Theos Worte vernahm. Ob es sie verstehen konnte? Oder zumindest deren ungefähre Bedeutung erahnen konnte? Oder es freute sich einfach so.
    ~ Bis zum Release von Schwert/Schild inaktiv ~
    "There's a light inside your soul, That's still shining in the cold"
  • Rias Walker


    Den Ausführungen des Professors so gut wie möglich folgend, galt mindestens die Hälfte von Rias Aufmerksamkeit doch dem kleinen Wesen vor ihr, dass sich gerade wieder auf den Rücken gedreht hatte und nun wieder aussah wie ein Ball von nebenan. Allerdings gefiel mir diese Ansicht weit weniger als die auf seine knuffigen Ohren und die großen Augen, mit denen es mich ansah. Also legte ich kurzerhand den Zeigefinger auf ihn und drehte ihn wieder in die andere Stellung. Erneut starrten mir blaue Kügelchen entgegen, die nun weit wacher aussahen als zuvor. Als hätte es auf einmal einen besonderen Gefallen an meinem Finger gefunden, schnappte es auf einmal danach und fing an darauf herum zu sabbern. Ich blinzelte nur etwas perplex, ließ es dann aber gewähren und stützte meinen Kopf auf der anderen Hand. Es tat nicht weh und mein Finger wurde auf nicht taub, es würde also nicht groß was machen. Zähne spürte ich auch nicht, trotz der Schneidezahnartigen Auswüchse seiner Oberlippen, oder was auch immer das war, also zeichnete ich es einfach als perspektivisches Mittel zur Selbstverteidigung ab.
    Es weiter knabbern lassend wandte ich mich wieder Professor Hale zu und lauschte seinen weiteren Ausführungen. Einfach nur hoffend das mein Digimon eines der Art war, die kaum den Drang hatten auf Toilette zu gehen oder so. Ich hörte ihm zu und machte mir meine Notizen, während mein Partner weiter an meinem Finger knabberte. Als der Unterricht dann beendet wurde, sah ich Professor Hale kurz nach und steckte meine Sachen weg. Langsam entzog ich dem kleinen Wesen meinen Finger und hob es hoch, was sein schon fast wimmerndes Quieken in ein freudiges verwandelte. Nur zur Sicherheit nahm ich das Nest noch einmal mit, da es mit Sicherheit noch als Bett benutzbar war.
    Mit dem Digimon im Arm sah ich mich um und betrachtete die Anderen. Was würden sie nun machen? Ich hatte mich noch nie um ein anderes Lebewesen gekümmert... was sollte ich nun also tun? Tatsächlich stand ich jetzt ziemlich verloren an meinem Tisch und sah auf das Digimon hinab, welches sich einfach nur gemütlich an meine Brust kuschelte und keine wirkiche Lust zu haben schien, sich selbst zu bewegen.

    "Obscuritemon!"
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  • Zayn

    Die Tür öffnete sich und ein Mann betrat das Zimmer. Sein weißer Umhang wirbelte schon klischeehaft um ihn herum. Nach den Erlebnissen des gestrigen Tages und der heutigen Begrüßung wunderte es mich nicht sonderlich. Er strahlte für mich keine negative aber auch keine positive Energie und wenn, dann würde diese Energie durch seine verrückte Art und Weise vollkommen überdeckt werden.
    Aus meinem Munde kam nur ein kleines, feines Grinsen auf und währenddessen schlossen sich meine Augen für einen kleinen Augenblick, nachdenkend über die jetzige Situation betrachtete ich den verrückten, doch energiereichen Menschen. Näher getreten begrüßte er mich dann auch schon, indem er mit seine Hand entgegen hielt und sprach:
    "Sie müssen Mr. O'Connor sein," währenddessen nickten wir fast schon zeitgleich und in mir kam nun ein aufmunterndes Gefühl auf. "Sie müssen Dr. Hale sein, Dr. Prof. Ryan Hale. Ich habe so einiges über Sie gelesen. Interessante Forschungsergebnisse und Durchführungen, die Sie da beziehungsweise hier führen. Ich freue mich schon mit Ihnen zusammen zu arbeiten." und hörte ihn weiter zu, wir er sich über die Flüge beinahe schon beschwerte. Ich nickte und lächelte einfach nur und beantwortete seine Frage mit:"Oh nein nein, sonst ist meine Reise relativ wie im Schlaf vergangen" und ich gähnte ein wenig um zu zeigen, dass ich im Flug geschlafen habe und schmunzelte wieder ein wenig.
    "Mögen Sie mir denn näher veranschaulichen, worum es hier bei der Forschung geht?" und senkte ein wenig meine Stimme in die Tiefe, eine Antwort erwartend.
  • Suratan Kardos


    Eifrig machte sich der Bemantelte weiterhin daran, sich Notizen zu machen bis er ein weiteres Mal von irgendetwas gestört wurde: Ein Kugelschreiber schlug gegen den, welchen er in der Hand hielt. Und es war kein unbekannter Kugelschreiber, der mit ihm ... "die Kugelschreiber kreuzte". Sein Digimon hielt den Kugelschreiber am oberem Ende mit seinem Schweif umfasst und hatte so Suratans Kugelschreiber getroffen. War das etwa eine Herausforderung? Eine Herausforderung ... zu einem "Kugelschreiber-Duell"? Vermutlich wollte der Kleine spielen. Oder: Vermutlich wollte der Kleine ganz dick auf's Fressbrett bekommen! So absurd es auch aussehen mochte, Suratan nahm den Kugelschreiber in die linke Hand, da der Linkshänder mit der rechten Hand nur schreiben sowie Computermäuse und Schalthebel bedienen konnte, und er hielt den Kugelschreiber in seiner linken Hand so, als würde die Hand eine Figur darstellen, die ein Schwert führte. So ähnlich machte er es auch immer, wenn er den Infinity des Pen-Spinnings ausführte. Natürlich hatte man so weitaus weniger Kontrolle über "die Waffe" als mit den komplexen Extremitäten eines vollständigen Menschen, der nicht nur aus fünf Fingern einer Hand bestand.


    Seitens des Baby-Digimons sausten einige kraftvolle Schläge von oben. Ein geschultes Auge konnte erkennen, dass das Digimon in jeden seiner Schläge seine gesamte Kraft hinein gesteckt hatte, was bedeutete, dass es recht schnell erschöpft wurde. Suratan hingegen konnte diese Schläge gut mit seinem eigenem Kugelschreiber abblocken, was auch kein Wunder war bei diesem Ass im Ärmel. Was genau war nochmal sein Ass im Ärmel? Ach ja, genau! Ein ganzer Arm, der die Hand mit dem Kugelschreiber unterstützen konnte! Dem metallisch wirkenden Baby-Digimon ging sehr schnell die Puste aus, was jedoch selbstverständlich kein Wunder war. Es war gerade eben erst geschlüpft und wenn man die biologischen Gegebenheiten organischer Küken auf diese Digimon übertragen konnte, so hatte es wohl auch nur die Nährstoffe -- oder in diesem Fall vielleicht ... Daten? -- aus seinem Ei erhalten können. Aber das galt natürlich nur, wenn man wirklich organische Lebewesen und Digimon derartig miteinander vergleichen konnte. Das Baby-Digimon ließ den Kugelschreiber fallen und es wirkte so, als würde es hyperventilieren. Aus Frust stieß es eine Seifenblasen-Attacke aus, die gemessen an seiner Erschöpfung auch nicht mehr so weitreichend sein konnte, dass sie Suratan noch erreichen konnte. Stattdessen jedoch waren die ganzen Notizen mit diesem Zeug besudelt. Suratan wollte gar nicht darüber nachdenken oder herausfinden, woraus dieses Zeug überhaupt bestand. Er zweifelte nämlich stark an, dass diese kleinen Dinger alle ein Stück Seife verschluckt hatten -- und das zu einem Zeitpunkt, in welchem sie noch gar nicht schlucken konnten. Viel wichtiger jedoch war nun die Tatsache, dass die Notizen vernichtet waren...


    Berater: Treibt ihm den Kugelschreiber durch das Hirn, mein Ritter!


    Der Kugelschreiber wurde fest in der Hand umfasst. Die Hand ballte sich zur Faust. Die Augenbrauen zogen sich zusammen und bildeten eine steile Falte. Der Blick fixierte das junge, hilflose und erschöpfte Digimon. Lange und tiefe Atemzüge durchströmten Nase, Luftröhre und Lungenflügel. Doch dann wurden seine Gedanken von einem Geräusch unterbrochen, wodurch er nach hinten blickte. Er sah, wie das rebellierende Mädchen sich zumindest nach außen hin zusammenraufen konnte. Es wirkte zumindest nach Frieden. Der Griff um den Kugelschreiber wurde lockerer und generell wurde die Stimmung des Bemantelten wieder gemäßigter. Er wandte sich wieder um zu seinem Digimon und blickte es friedlich an. "Hey, ist schon okay", flüsterte er leise. Bloß wusste niemand, ob er diese Worte an das Digimon richtete wegen den vernichteten Notizen oder weil es erschöpft war oder vielleicht richtete er diese Worte sogar an sich selbst, um sich zu beruhigen. Das wusste niemand. Wahrscheinlich nicht einmal er selbst. Doch was war das nun? Der Professor unterbrach ganz abrupt den Unterricht, da jemand in der Tür stand. Was war da wohl los? Das Interesse hatte Suratan vollkommen eingenommen, weswegen er nicht umhin kam, zu lauschen, was nun los war, doch konnte er leider überhaupt nichts herausfinden, da sein Sitzplatz zu weit weg von der Gesprächsquelle war. Kurz darauf kam der Professor zurück und erklärte diese Unterrichtsstunde für vorzeitig beendet. Die Cafeteria und der Park des Geländes stünden den Probanden zur Verfügung. Nach einem kurzen, unglaubwürdigen Lächeln war der Professor auch bereits verschwunden und ließ die "Schulklasse" alleine.

    "Also...", begann der Bemantelte vor sich hin murmelnd, "Das ist merkwürdig." Seine Augen hingen noch dort, wo zuvor der Professor stand. "Und...", begann er einen weiteren Satz, an welchem sich eine kurze Pause anschloss, bevor der eben begonnene Satz fortgesetzt wurde, "wie wird für das Weitere verblieben? Müssen wir uns nochmal irgendwo treffen oder was?" Suratan war sich klar, dass wahrscheinlich niemand der Anwesenden hier ihm dafür eine Antwort geben konnte. Sie waren sicher ratlos wie er selber. Wahrscheinlich würden sie schweigen. Wahrscheinlich würden sie denken "Woher sollen wir das denn wissen? Idiot! Denk doch mal nach!" Genau deswegen bereute er es schon sofort, überhaupt seine Stimme erhoben zu haben. Wie töricht von ihm. "Tse!" entwich es ihm. Er hängte seine Kugelschreiber zurück in seine Hosentasche und nahm sein noch erschöpftes Digimon auf den Arm, bevor er aufstand und in Richtung Tür ging. "Ich glaube, du brauchst etwas zu essen, so erschöpft, wie du bist", sprach er leise zu seinem Digimon, während er sich noch im Klassenzimmer befand.

    Power... Give me more ... POWER!
  • Avenice Garcier & [IMG:http://fenrir.finalfantasyq.com/digimon/d1battlesprites/pichimon1.gif] Saver (Pichimon)



    Der Professor setzte sich erneut an die Tischkante vor die Klasse und belächelte Avenice mit einem unheimlichen.. Haifischgrinsen... fehlten nur noch die spitzen Zähne.
    Sie schluckte kaum merklich und verzog etwas missmutig die Augenbrauen als sie merkte, dass Hale ihr erneut keine brauchbare Antwort gab.
    "Kay", murmelte sie ein wenig genervt und betrachtete das Wesen. Wie nenne ich dich dann?



    Dann klopfte es, der Professor schien nicht glücklich über die Unterbrechung und unterhielt sich mit zwei der schrankähnlichen Kerle, sehrleise, sodass sie ihn nicht verstehen konnte. Nach seinem Gespräch wandte er sich der Klasse zu, bedauerte ein vorzeitiges Beenden der Stunde und verließ den Raum, nachdem er noch einmal Cafeteria und Garten erwähnte.


    Seufzend sah Avenice auf ihre Notizen und kraulte den Tropfen, der mit müden Augen beinahe einzunicken schien.
    "Gelände-eigener Park klingt nicht schlecht, oder?"
    Das Mädchen blickte hinter sich, wo Theodore sie angesprochen hatten.
    "Wollen wir mit den Digimon ein bisschen nach draußen? ... du fragtest ja, ob sie an die frische Luft dürfen."
    Ihre Miene hellte sich gleich etwas auf und sie lächelte.

    "Ja, klingt gut."
    Rasch packte sie ihr Notizbuch zusammen, nahm vorsichtig den dösenden Tropfen auf den Arm, wie ein Katzenbaby, und drehte sich um, wobei ihr Blick auf den Jungen links neben ihr und auf die Schwarzhaarige Hao fiel.


    "Wollt ihr mitkommen?", lud sie freundlich ein und blinzelte im nächsten Moment - hoffentlich hat Theo nichts dagegen!, "Uhm... ich meine, wäre doch nett und wir sitzen ja alle im selben Boot."
    Damit sprach sie prinzipiell alle an, die in ihrem Blickfeld waren - Hao, Aaron und Rias - jedoch auf jene, die die Worte eventuell nur gehört haben.


    Der große Schwarzgekleidete war aufgestanden und Richtung Tür gegangen, das er etwas vor sich hin murmelte konnte sie jedoch nicht hören. Avenice lächelte nun zwar ein wenig scheu, aber freundlich denen zu, zu denen sie gesprochen hatte, um dann mit denen ,die sich anschließen wollten, in den Garten zu gehen.

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    Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019

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  • Calhaora Reeve


    Mir gingen die Launen der Punkerin allmälich richtig auf den Sack. Hatte die überhaupt Bock auf irgendwas? Rasch drehte ich mich um, als ich ihren Fluch vernahm und sah die Röte in ihrem Gesicht. Tjah pech gehabt, dachte ich mit einem doch eeetwas fiesen Grinsen, bevor ich dem Professor kurz zuhörte, seine Notizen an der Tafel laß, um mich dann doch noch mal zur Punkerin umzuwenden.
    "Verzeihen Sie Professor", murmelte ich bevor ich dieses...Weib, und mir viel kein besserer Name ein, ins Visier nahm, "Sammal hast du eigentlich überhaupt Bock auf irgendwas? Und selbst wenn nicht. Halt einfach die Schnauze und lass die, die auch was lernen wollen, lernen." Ich zischte eher leise, auch wenn mir nach schreien zumute war.
    Ohne wirklich auf eine Antwort zu warten wandte ich mich wieder der Tafel zu, wechselte ab und zu zu den anderen, die mit ihren Stuff beschäfftigt waren und herzte dieses absolut fluffige Vieh.
    Wie man sowas nur zu Boden werfen kann..Ob man für Tierquälerei bestraft würde? Und Digitation...wozu ihr kleines flauschebällchen wohl werden würde? Vielleicht ja was Vogelartiges...das wäre cool.

    Der Unterricht wurde beendet, aber eigentlich hatte ich gar keine Lust mich zu bewegen, es war viel zu nett einfach dazuhocken und zu streicheln.
    Ich vernahm ein "wollt ihr mitkommen", das scheinbar an alle gerichtet war. Ich hatte keinen Bock auf ne massenversammlung also verneinte ich murmelnd, beschloss die Außenanlage trotzdem mal in Augenschein zu nehmen.

    The post was edited 1 time, last by Chenqing: Ich bin doff. ().

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