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Pokémon Gemma

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    • Name: Sue
      Alter: 21
      Klasse: Züchterin
      Heimat: Wiesenflur- Hoen
      Starter: Fiffyen
      Anfangs-Team: #i-hunduster# #i-absol#
      Späteres Team: #i-hundemon# #i-absol# #i-arkani# #i-libelldra#
      Aussehen:
      Besitztümer: Kamera, Papier & Stift, Schlafsack und Kuscheldecke, Portmonaien mit etwas Geld, Zelt, trägt eine schwarze Tasche.
      Geschichte:
      Sue ist in Wiesenflur groß geworden und war schon immer fasziniert von der Pokemon Pension in der immer mal wieder Eier gefunden wurden. Bereits als Kind ging sie oft dort hin und zeichnete die Pokemon, die ihre Trainer dort abgegeben hatten. Dabei fiel ihr auf, dass einige Pokemon einfach anders aussahen. Sie beobachtete dieses Phänomen und versuchte sich darauf einen Reim zu machen, bis sie schließlich älter wurde und selber Pokemon züchtete. Sie ist bekannt dafür, dass jedes Pokemon, dass sie züchtet ein Unikat ist.
      Auch ihr Starter, ein Fiffyen, welches sie Layla nannte, wies dieses Phänomen auf und der Trainer wollte es daher nach dem Schlüpfen bereits nicht mehr haben und brachte es zurück in die Pension.
      Sue ist keine sehr gute Kämpferin, allerdings hat sie dafür ein großes Herz für Pokemon mit "Macken".
      So hat das Magnayen, wie am Bild zu sehen, längeres Rückenfell und diese Markings an den Gliedmaßen.
      Das Hunduster hat überall wo es orangenes Fell haben sollte, graues.
      Das Absol hat schwarze Vorder- und Hinterpfoten
      Das Libelldra hat anstelle von zwei Flügeln vier.
      Das Fell des Arkani besteht aus Schnörkeln.
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta

      The post was edited 2 times, last by Nicki ().

    • Meowstic wrote:

      @Vanyar die Frage ging an dich, ich möchte heute noch eine Entscheidung treffen, ob ich mir es leisten kann, mitzuspielen oder nicht.

      Meowstic wrote:

      Wie flexibel ist man da, kann man auch für einige Phasen nicht da sein, wenn man irgendwie Stress hat?

      Es war mir schon klar, dass das an mich gerichtet war, ich kam nur bisher nicht dazu zu antworten.
      Es ist kein Problem, wenn man öfter mal ausfällt. Dann kann der Charakter ja für kurze Zeit woanders hingehen oder irgendwo zurückbleiben oder sich auf die Suche nach einem neuen Pokémon begeben oder sowas. Wäre also kein problem ^^
    • Name: Kyure Kannagi
      Alter: 17
      Klasse: Schreinmädchen
      Heimat: Elyses - Sinnoh
      Starter:
      Keiga
      (Hoothoot)
      Adlerauge


      Anfangs-Team:
      Keiga
      (Hoothoot)
      Adlerauge
      Shan
      (Charmian)
      Flexibilität
      Daitan
      (Meditie)
      Mentalkraft


      Späteres Team:
      Keiga
      (Noctuh)
      AdleraugeKoki
      (Dedenne)
      Mitnahme
      Shan
      (Charmian)
      FlexibilitätHimitsu
      (Dragonir)
      Expidermis
      Daitan
      (Meditalis)
      MentalkraftAijo
      (Matrifol)
      Chlorophyll

      Aussehen:

      Besitztümer:
      - Pokétch
      - ein paar Pokébälle
      - Schlafsack + Matte
      - Kochutensilien (Kleiner Kocher mit Topf, Aluminium Besteck und Geschirr)
      - (später Key-Stone + Meditalisnit)

      Geschichte:
      Geboren als jüngste von Drillingen ist Kyure, wie auch ihre Geschwister, etwas ganz besonderes. Weit zurück in der Geschichte von Elyses wurde berichtet, das Elyses damals von Drillingen gegründet wurde. Diese Drillinge sind Kyures Ahnen. Es ist Tradition, dass die Kinder, die als Drillinge geboren werden, im Schrein des Dorfes arbeiten, die Kräfte von Vesprit, Tobuts und Selfe in sich vereinen und somit das Gleichgewicht von Raum und Zeit zu erhalten. Kyure und ihre Geschwister kannten nichts anderes, als ihre Arbeit im Schrein, die Mythen Rund um Dialga, Palkia und Giratina und die Legende vom Schöpfer: Arceus. Während Kyures Geschwister Pflichtbewusst waren, hatte das junge rothaarige Mädchen andere Dinge im Kopf. Sie war als Kind immer sehr rebellisch und lies sich sehr von ihren Gefühlen leiten. Deshalb passte ihr Patron Vesprit auch sehr zu ihr. Manche sagten ihr auch nach, dass ihr Verhalten durch Vesprit beeinflusst wurde.

      Je älter Kyure wurde, desto mehr wehrte sie sich gegen ihre Pflichten als Schreinmädchen. Sie schwänzte regelmäßig die Schreindienste und versteckte sich oft vor ihre Eltern im nahegelegenen Wald auf Route 210, wo sie eines Nachts ein Hoothoot traf. Dieses sollte sich später als ihr allerbester Freund herausstellen. Sie verbrachte viel Zeit in diesem Wald und vor allem mit dem Hoothoot, welches sie später Keiga taufte. Es kam so weit, das Keiga den Wald verließ und sich Kyure freiwillig anschloss. Er war ein sehr aufmerksames Pokémon. Er gab sein Bestes um Kyure zu beschützen und versuchte sogar, seiner Freundin ins Gewissen „zu reden“, damit sie Pflichtbewusster wurde.

      Die Jahre strichen ins Land. Kyure war gerade mal 13 Jahre alt und gab sich schon fast mit dem Schicksal, auf ewig in Elyses bleiben zu müssen und im Schrein zu Arbeiten und an einem Mythos fest zuhalten ab, als plötzlich ein ganz besonderer Trainer in Elyses auftauchte. Er war nur auf der Durchreise, blieb allerdings ein paar Tage, da sich eins seiner Pokémon verletzt hatte. Da es in Elyses kein Pokémon Center gab, musste das verletze Pokémon auf altmodische Art versorgt werden und das dauerte nun mal etwas länger. Der Trainer interessierte sich sehr für die Mythen und verbrachte viel Zeit am Schrein um sich alle möglichen Geschichten erzählen zu lassen. Kyure beneidete den Jungen. Er kam aus Kanto und reiste ganz allein mit seinen Pokémon durch eine fremde Region. Er hatte sicherlich schon so viel gesehen, wovon Kyure auch nur im Entferntesten träumen konnte. Sie verbrachte viel Zeit mit dem Trainer. Denn so wie er die Geschichten um das Dorf höre wollte, wollte Kyure Geschichten aus aller Welt erfahren. Nach ein paar Tagen, als es dem Pokémon des Jungen wieder besser ging wollte er wieder aufbrechen und seine Reise, um Pokémon Meister zu werden, fortsetzen. Doch bevor er das Dorf verließ ging er noch einmal zu Kyure. „Komm mit mir. Ich zeige dir die Welt da draußen!“, sprach er. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, sprang das Mädchen auf, nickte ihm zu und rannte an ihm vorbei um Zuhause ihre Sachen zu packen. Kyures Eltern waren empört und strikt dagegen, dass sie das Dorf verlasse. Doch das war ihr egal. Sie konnte es einfach nicht ertragen in dem Dorf eingesperrt zu sein. Ohne sich umzudrehen, oder dich zu verabschieden sprach Kyure: „Ich muss, Mama… Ich verspreche dir, dass ich wieder kommen werde und auch, dass ich meinen Platz hier einnehmen werde. Doch jetzt muss ich es einfach tun…“ Und dann ging sie aus der Tür, mit Keiga an ihrer Seite.

      Damit begann Kyures Abenteuer durch die Sinnoh Region. Sie war 1,5 Jahre mit dem jungen Trainer unterwegs. Erlebte Pokémonkämpfe, von denen sie aber nicht allzu viel hielt, sah unsagbar viele Orte und Menschen und sie lernte die Technik kennen, als sie in Jubelstadt ein Pokétch gewonnen hatte. Auf ihrer Reise sah Kyure auch unzählige Pokémon, von denen sie nur in den Büchern in der Bibliothek in Elyses gelesen hatte. Eins davon war ein Meditie. Es hatte eine starke kämpferische Natur und gab alles dafür, stärker zu werden. Kyure war von dem kleinen Kerl sehr beeindruckt und entschloss sich ihr erstes Pokémon zu fangen. So kam dann Daitan zu Kyure ins Team. Die Zeit, die das Schreinmädchen mit dem Trainer verbracht hatte verstrich wie im Flug. Und als ihr Freund dann an den Pokémon-Liga-Wettkämpfen teilnahm, wusste sie, dass ihre gemeinsame Zeit sich dem Ende neigen würde. Sie hatte sich in der Zeit in ihn verliebt und eigentlich würde sie weiterhin bei ihm bleiben wollen. Doch sie wusste genau, dass das nicht ging, da sie hier in Sinnoh ihre Pflichten hat. Der junge Trainer aus Kanto schied im Viertelfinale der Pokémon Liga aus und entschloss sich, Kyure noch zurück nach Elyses zu bringen, bevor er zurück in seine Heimat reisen würde. In dem kleinen Dorf angekommen verabschiedete er sich von dem Schreinmädchen und ließ ihr als Geschenk ein Charmian da, welches Kyure auf den Namen Shan taufte. Dann verschwand der Junge und das Mädchen sah ihn nie wieder, so schien es.

      Drei Jahre sind seit dem Vergangen, als Kyure unerwartet einen Brief erhielt. Ihr Freund von damals schrieb ihr. Er berichtete ihr von den letzten Jahren, davon, dass er sich erstmal zurückgezogen hatte und sich nach Langem hin und her dazu entschloss es erneut zu versuchen: In der Region Gemma. Mit ihren inzwischen 17 Jahren gelang es Kyure ihre Eltern zu überreden, nach Gemma zu reisen. Sie packte erneut ihre Taschen, nahm ihre zwei Pokébälle in denen Keiga und Daitan waren, und rief Shan, welche sich für gewöhnlich nie in einem Pokéball aufhielt, zu sich. So machte sie sich auf die Reise in die weitentfernte Gemma Region, in der Hoffnung, dort den Trainer zu finden, der ihr damals das Herz gestohlen hatte.

      Charakter:
      Kyure ist sehr neugierig und kann nie genug neue Sachen kennenlernen. Sie ist technisch überhaupt nicht begabt und sie kann gerade mal ihr Pokétch bedienen. Vor großen Menschenmassen hat sie Angst und sie versucht diese zu meiden. Ihre Pokémon sind ihre Freunde und sie kämpft nur sehr ungern mit diesen. Shan, ihr Charmian, wird von ihr besonders verwöhnt. Keiga und Daitan sind ihr aber dennoch die wichtigsten Freunde, die sie hat.
    • NYEH HEH HEH, Eure Charaktere werden später noch viel Spaß haben, ahuhuhuhu~! [Beitrag 4646]


      Name: Lara Fleming
      Alter: 23 Jahre
      Klasse: Trainer/The Heroine that never gives up
      Heimat: Orre; Orcus, später Portaportus
      Starter: Knacklion [Rufus] #i-knacklion#
      Anfangs-Team: Vibrava [Rufus] #i-vibrava# ♂; Knogga [Sans] #i-knogga# ♂; Sniebel [Ayumi] #i-sniebel# ♀;
      Späteres Team: Libelldra [Rufus] #i-libelldra# ♂; Knogga [Sans] #i-knogga# ♂; Sniebel [Ayumi] #i-sniebel# ♀; Klikdiklak [Mettaton] #i-klikdiklak# X; Psiaugon [Manon] #i-psiaugon-2# ♀; Aerodactyl [Sordes] #i-aerodactyl# #i-mega-aerodactyl#

      Aussehen (links): Lara ist eine meistens lächelnde bis breit grinsende junge Frau, die immer gerne zu Scherzen aufgelegt ist. Ihre schokoladenbraune Haare sind etwas länger als schulterlang, die Augen rotbraun und voller Neugier glitzernd. In der Regel trägt sie eine braune Lederjacke mit Kunstpelz, passend dazu eine Art Fliegerbrille auf dem Kopf. Am Unterleib trägt sie häufig einen braunen Faltenminirock und eine kniehohe, schwarze Radlerhose, wird im Verlauf der Story aber auch immer wieder andere Outfits tragen. Größe: 1,63 Meter.
      [IMG:http://41.media.tumblr.com/74eeccc94b1a62f04eca8658a15dd6c5/tumblr_n4pxezBaEa1rzzuleo1_500.png]




      Besitztümer: Pokédex, Pokébälle, P*DA (Orre), Handy, Karte, Notizbuch + Kugelschreiber, Schlafsack, Kochutensilien für Jederort und Jederzeit [unter anderem Töpfe, Messer, Löffel, Gabeln, etc], Spritzbeutel für Macarons, Plunder für seltsame Einfälle und Geräte/Fallen/Rätsel

      Geschichte: Lara verbrachte ihre Kindheit in ihrem Geburtsort Orcus (Orre), bevor der Ort evakuiert wurde. Ein Leck giftiger Chemikalien verhinderte das Leben in der unterirdischen Minenstadt, doch im Gegensatz zu der in die Oberstadt Pyritus ausweichende Bevölkerung wich ihre Familie in die Hafenstadt Portaportus aus. Der Vater, Chef des Untergrundradios, lehrte seinen beiden Töchtern Undyne und Lara das Kämpfen, doch zumindest Lara hatte oft den Eindruck, dass sie dem Talent ihrer großen Schwester etwas nachstand. Vielleicht lag das einfach daran, dass ihr in der Wildnis der Wüstenregion Orre selbstgefangenes Pokémon Rufus - ein ... Knacklion, das selbst unter den Knacklions eher als Tunichtgut zu klassifizieren war - gegen Undynes Wasser-Pokémon naturgemäß den Kürzeren zog.
      Als Undyne der Polizei und der Vater der Marine beitrat, brannte Lara darauf, ihrer Familie nachzueifern, nachdem damals ihre Mutter Opfer eines tötlichen Gefechts mit dem berüchtigten Team Crypto wurde. Die Erfolge eines jungen Mannes namens Wes gegen die Terror-Organisation bestärkten Lara in ihrem Schluss, sich nicht nur so badass wie möglich zu kleiden, sondern auch so badass wie möglich zu kämpfen. Ihre harte Arbeit förderte durch Rufus' Entwicklung in Vibrava und die Ergänzung ihres Teams um das lockere, aber sehr um seine sorglose Trainerin besorgte Tragosso Sans und das selbstbewusste Sniebel Ayumi, reiche Früchte zu Tage.
      Nachdem in Orre Ruhe eingekehrt war, hatte Wes Lara ihre Bewährungsproben vor der Nase weggeschnappt. Irgendwie musste sie doch zeigen, wozu ihr Team wirklich in der Lage war! Orre eignete sich mit einer einzigen Arena nicht wirklich dafür, da so nur noch Duellberg und Colosseum mit alteingesessenen Champions warteten, gegen die die aufgeweckte Frau trotz ihrer schelmischen und verrückten Einfälle nicht den Hauch einer Chance haben würde.
      So, wie Undyne Jahre lang trainierte, um einmal ihren Vater zu schlagen, so würde Lara nun in Gemma Erfahrungen sammeln, um später ein einziges Mal die große Schwester mitsamt alten Herrn zu bezwingen ... dass sie sich gegen ein hochgefährliches Verbrecherteam beweisen kann, spielt ihrem überdimensional ausgeprägten Selbstvertrauen in die Karten, doch die große Schwester würde die Angelegenheit lieber selbst in die Hand nehmen, was bei einem Team bestehend aus Kappalores, Aalabyss, Saganabyss, Seedraking, Aquana und Mega-Garados vielleicht auch ein kleines biiiiiiiiisschen nachvollziehbar ist - nur nicht für Lara.

      Charakter: Es ist nicht immer leicht, sich mit Lara in einem Raum zu befinden. Das kann mitunter schon mal anstrengend werden, vor allem dann, wenn jemand nicht gerne Erfahrungen mit sehr hyperaktiv, extrovertiert und teils nervtötend veranlagten Menschen hat. Für Lara ist es ausgeschlossen, dass sich jemand nicht sofort mit ihr anfreunden möchte und nimmt solche Kränkungen relativ empfindlich auf. Am liebsten würde sie mit jedem Besties werden! Sie liebt es, die Leute zu entertainen, indem sie sie mit Klopf-Klopf-Witzen, schlechten Wortspielen und ähnlichen Künsten zu beeindrucken versucht.
      Sie ist jedoch nicht nur für kurzfristige und oberflächliche Späße zu haben, sondern wünscht sich, inspiriert vom Rätselmeister Hoenns, Fallen und Rätsel für Freund und Feind auszudenken. Generell neigt sie zu sehr kuriosen Ideen, mit deren Umsetzung sie bisher bei nicht geraden vielen Anklang fand. Tief in ihrem Herzen wünscht sich Lara, mit vielen Leuten anzufreunden, doch sie hatte das Pech, trotz ihres sonnigen und offenen Gemüts auf überdurchschnittlich viel Ablehnung zu stoßen.
      Lara sieht sich als unbesiegbare Heldin, die auf ihrer Reise in Gemma endlich die Anerkennung als Kämpferin bekommen möchte, die ihr ihrer Meinung nach zusteht. Dies rührt aus ihrer immensen Bewunderung ihrer älteren Schwester Undyne, die bei der Polizei mit ähnlich unkonventionellen Weisen wie Lara arbeitet, her. Sie sucht offen die Konfrontation mit den dortigen Verbrecherteams, um endlich auch außerhalb ihrer Träume als Hoffnung zahlreicher Seelen in Erscheinung zu treten - wenn einem zehnjähriger Junge zuvor solche Wundertaten gelangen, wieso auch nicht ihr? Lara kann sehr ausdauernd und zielstrebig sein, selbst wenn es neutral betrachtet keinen Sinn zu geben scheint. Niemals könnte sie sich wieder im Spiegel betrachten, wenn sie einfach klein bei geben würde oder wenn Familie, Freunden und anderen Personen, die ihr am Herzen liegen, wegen ihrer Nachlässigkeit etwas zustoßen würde. In dieser Hinsicht besitzt sie ein ausgeprägtes Beschützersyndrom.
      Auch wenn sie gerne bei einer Polizei- oder Gardeeinheit arbeiten würde, ist sie der Arbeit an sich eher abgeneigt und gönnt sich lieber eine Runde Müßiggang oder ein schickes Festmahl. Lara ist eine echte Nachteule, die ohne eine gute Ladung Kaffee vor zehn Uhr nicht wirklich etwas auf die Reihe bekommen würde.
      Während ihrer Reise nach Kalos hatte sie die Kunst des Macaron-Backens kennen gelernt, für die sie sofort Feuer und Flamme war. Sie liebt es, andere mit ihren bunten Macaron-Kreationen zu beglücken, was diese zwar oft dankbar annahmen, aber sich um Lara als Person nicht scherten. Sie hat ein gutes Herz und redet kaum schlecht über andere, versucht sie doch, in jedem, selbst in den Bösewichten, die sie gerne jagen würde, etwas Gutes zu sehen. All das verhindert nicht, dass sie durchaus aufbrausend und energisch auf bestimmte Ereignisse reagieren kann, ob das allgemeinhin nachvollziehbar ist, oder nicht. Irgendwie müssen Leidenschaft und Energie per Ventil auch freigesetzt werden!
      Außerdem ist sie Fan des TSV Orcus 04. #i-mega-aerodactyl#

      Team Scowzy - Shitposting is my kink

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    • Name: Kai

      Alter: 21

      Klasse: Ranger

      Heimat: Wurzelheim, Hoenn

      Starter: Froxy (VF) [Spitzname: Shinobi]
      Anfangs-Team: Quajutsu (VF) [Spitzname: Shinobi]
      Späteres Team: Quajutsu (VF) [Spitzname: Shinobi] + die gefangenen Pkmn

      Aussehen:

      Kai ist ca. 1.80m groß, hat längere braune Haare und dunkelblaue Augen. Wie auch die Topranger trägt er nicht die Standard-Ranger-Uniform, sondern hat seinen eigenen Stil: Ein dunkleres Outfit mit einem langen Mantel im typischen ‚Rangerrot‘. Bei dem Anhänger um seinen Hals handelt es sich um einen Blaugemmensplitter, den er und Shinobi bei einer Mission im Schloss Almia gefunden und seither als Glücksbringer stets dabei haben.

      Besitztümer: Standard-Fangkom (Handgelenksversion), Ranger-Tauchgerät, Schlafsack, Taschenmesser & Feuerstahl, Arznei & Erste-Hilfe-Set, Blaugemmenanhänger (Glücksbringer), Mega-Fangkom (nicht funktionsfähiger Prototyp)

      Geschichte: Dachte zuerst, ich hätte viel zu viel geschrieben, bis ich Mewostic’s Gigapost sah xD Ich pack‘ die Geschichte trotzdem mal in einen Spoiler, damit sie nicht so viel Platz wegnimmt:
      Display Spoiler

      Kai stammt aus Hoenn und ist ein wandelndes Lexikon in Bezug auf Pokémon, Natur, Technologie und Geschichte. Er wuchs in dem beschaulichen DörfchenWurzelheim auf und schraubte schon in jungen Jahren an allem Technischen herum, das ihm in die Finger kam. Mit 10 Jahren bekam er eine kleine Praktikumsstelle im örtlichen Pokémonlabor und sammelte für Prof. Birk Proben in den friedlichen Wäldern nahe Wurzelheims. Lange hatte er das Gefühl, im Wald beobachtet zu werden und konnte das Geheimnis darum erst lösen, als er eines Tages an einem Teich auf ein Froxy stieß, das ihm einen besonders seltenen Pilz vor die Füße legte und blitzschnell wieder im Wasser verschwand - offensichtlich hatte das Froxy seine Arbeit mitverfolgt und wollte ihm ein wenig helfen. Kai schenkte dem Froxy daraufhin ein paar große Sinelbeeren von seiner Wegzehrung, das diese mit Freude annahm. Fortan arbeiteten die beiden zusammen und wurden so schließlich zu besten Freunden. In den darauffolgenden Jahren unterstützte Kai Prof. Birk bei immer komplexeren Aufgaben, entwarf und baute neue Forschungsgeräte und arbeitete schließlich sogar an der Erweiterung des Hoenndexes mit. Im Zuge der dafür notwendigen Feldforschungen entwickelte sich sein Froxy, mit dem er sich auf den Spitznamen „Shinobi“ geeinigt hatte, außerdem zu Amphizel weiter. Nach seinem vierzehnten Geburtstag begleitete er den Professor auf eine Tagung, bei der er Prof. Hastings, eines der Gründungsmitglieder der Ranger-Vereinigung, kennenlernte. Beeindruckt von Kais technischen Kenntnissen lud in Hastings zu einem technischen Praktikum in die Ranger-Vereinigung ein. Kai war natürlich sofort begeistert von dem Angebot, nahm aber nur unter der Bedingung, nebenzu weiterhin für Prof. Birk Daten sammeln zu können, an. Das Praktikum verlief sehr gut und Kai erhielt schließlich sogar einen Job in der technischen Abteilung der Ranger-Vereinigung. Begeistert von den ansässigen Rangern und deren Partnerpokémon wollten er und Shinobi nun aber auch direkt den Pokémon und Menschen helfen und so kam es, dass Hastings ein kleines Forschungslabor im Keller der Rangerschule einrichten ließ, damit Kai sowohl der Rangerausbildung als auch seinem Job nachkommen konnte. Im Keller stießen der Jungranger und sein Partnerpokémon eines Tages auf ein Bücherregal voll mit alten Geschichtsbüchern, die Kai nach und nach durchlas und so sein Interesse für Geschichte entdeckte. Mit 18 schlossen Kai und Shinobi (mittlerweile ein Quajutsu) die Rangerausbildung ab und kehrten zur Vereinigung zurück. Ein Jahr lang arbeitete Kai dort neben der Absolvierung unzähliger Aufträge und Missionen an dem ‚Vatonage-Projekt‘, das es sich unter der Leitung von Prof. Hastings zum Ziel gesetzt hatte, den Vatonage-Fangkom ohne die Gemmensplitter zu vervielfältigen. Eines Nachts gelangen dem Professor und Kai schließlich der Durchbruch, als sie es schafften, einen annullierten Schattenkristall (Lichtkristall) als Energiequelle für die Vatonage-Funktion in einen Präzisionsfangkom einzubauen. Das Prinzip ging allerdings noch nicht in die Massenproduktion und der Lichtkristall-Fangkom wird zurzeit sicher in der Vereinigung verwahrt. Motiviert von diesem Erfolg startete Kai ein eigenes Projekt, die Umsetzung des Mega-Fangkom, der allen gefangenen Pokémon die Megaentwicklung ermöglichen soll, was bislang aber noch nicht wirklich funktioniert. An einem seiner freien Tage besuchten Kai und Shinobi schließlich eine archäologische Asugrabung der Ranger-Vereinigung und waren gerade dabei, einige der Ausgrabungsstücke näher unter die Lupe zu nehmen, als sie plötzlich eine Stimme hörten, die mit jemand anderem über die Megaentwicklung diskutierte. Interessiert beteiligte Kai sich an dem Gespräch und lernte so den etwas jüngeren Archeo mit seinem Partnerpokémon Larvitar kennen. Die beiden verstanden sich auf Anhieb gut und Kai bot Archeo aufgrund seines Wissens rund um die Megaentwicklung eine Stelle im Mega-Fangkom-Projekt an. Dieser sagte zu und so freundeten sie sich während der nächsten eineinhalb Jahre gemeinsamer Projekt- und Missionsarbeit an. Als schließlich der 21-jährige Kai und Shinobi den Auftrag erhielten, die seltsamen Geschehnisse in Gemma zu untersuchen, wählten sie Archeo und Larvitar als Teampartner und machten sich gemeinsam auf den Weg. Aufgrund seiner Arbeitszeit im technischen Bereich der Ranger-Vereinigung wurde Kai bislang nicht in den Rang eines Toprangers erhoben.

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    • Name: Archeo, wem das zu lange ist, kann es auch Arch abkürzen, aber bitte mit deutschem ch.
      Alter: 19 Jahre
      Klasse: Ranger
      Heimat: Gemma, Antimor City
      Starter: #i-larvitar#
      Anfangs-Team: #i-larvitar# kurz vor der Entwicklung
      Späteres Team: #i-despotar# + einige Pokémon-Freunde
      Aussehen: recht dünn und sportlich, aber groß, längere, braune Haare. Vielleicht komme ich noch dazu, was zu spriten. Er trägt einen Rucksack und darin eine Schaufel mit sich herum und trägt ein Wüstenglas.
      Besitztümer: Standard-Fangkom, der patentierte Hält-dich-sicher-warm-auch-nachts-Schlafsack von einer Erfinderin aus Oblivia, Sie-tragen-dich-schnell-von-Ort-zu-Ort-wenn-kein-Staraptor-in-der-Nähe-ist-Rollerskates in seinem Rucksack, darin auch eine Schaufel und eine Lupe, etwas Proviant, Wüstenglas, ein sandfestes Zelt und einen Pinsel.
      Geschichte: Archeo wurde in Antimor City, Gemma, geboren. Als wahrer Antimorer ist er seit seiner Geburt mit Wandern und Klettern beschäftigt und dadurch ziemlich sportlich. Er kann auch längere Strecken pausenlos gehen, außer, er muss kurz etwas trinken. Als er acht Jahre alt war, wurde die Stadt im August von einer Serie an Sandstürmen erfasst. Jung, wie er war, ging er trotzdem nach draußen, er hatte schließlich ein Wüstenglas dabei. Als er staubbedeckt wieder nach Hause zurückkehrte, folgte ihm ein Larvitar, das er Alex nannte.
      Die nächsten Jahre verliefen relativ unspektakulär, bis er sich irgendwann fragte, was er aus seinem Leben machen wollte und sich an der Rangerschule in Almia einschrieb. Da sein Abschluss nicht zu einer sofortigen Einstellung als Ranger reichte, machte er erst einmal ein Praktikum in Obliva bei Bezirksranger Taluga. Dort wurde sein Interesse für die Archäologie geweckt, als echter Antimorer kannte er sich schließlich mit alten Steinen aus. Zudem erweiterte er dort seine Ausrüstung um einige essentielle Hilfsmittel.
      Nachdem seine Zeit bei Taluga vorbei war, bewarb er sich wieder bei der Vereinigung um einen Job als Ranger, dieses Mal wurde er genommen. Aufgrund seiner archäologischen Vorlieben wurde er zu einer Ausgrabungsstätte der Vereinigung geschickt, an der das Leben in dem Almia der Steinzeit erforscht wurde. Er entdeckte hierbei eine Urform des Schlüssel-Steins, dessen Herstellung aufgrund verschiedener glücklicher Ursachen ziemlich genau 2800 Jahre zurückliegend datiert werden konnte.
      Archeo kannte die Legenden aus Kalos und Hoenn und das Alter der Mega-Entwicklung, doch es war geschichtlich unmöglich, dass die Geheimnisse der Megaentwicklung in 200 Jahren von Hoenn und Kalos nach Almia gelangt waren. Er untersuchte den Schlüsselstein also weiter und fand - wieder durch einen glücklichen Zufall, der mit einem Ranger, der ein Hippoterus mitbrachte, und mit Larvitars Begeisterung für Sandstürme zusammenhing - heraus, dass dieser Schlüsselstein Spuren von Steinen enthielt, die Tränen der Prinzen genannt wurden.
      Als er diese Entdeckung Prof. Hastings, der die Ausgrabung leitete, meldete, hörte der Ranger, der das Hippoterus mitgebracht hatte, zu. Er stellte sich als Kai vor und erzählte, dass er auch an der Megaentwicklung arbeite. Als Kai sich anhörte, was Archeo herausgefunden hatte, bot er ihm eine Stelle als Assistent in seinem Projekt an, der Entwicklung eines Mega-FangKoms. Archeo sagte zu.
      Als Kai fast zwei Jahre später nach Gemma geschickt wurde, ging Archeo mit. Schließlich kannte er sich in der Region aus.

      $x_{1,2} = \frac{-b\pm\sqrt{b^2 - 4\cdot a\cdot c}}{2a}$
    • Name: Lost (eigentlich Lossina)
      Alter: 16
      Klasse: Pokemon Jockey (will aber Trainer/Koordinator werden)
      Heimat: Kanto; Pokemon Ranch nördlich von Fuchsania City
      Starter:
      Ponita RudyFeuerfänger


      Anfangs-Team:
      Ponita RudyFeuerfänger
      Tauboga QuasAdlerauge
      Evoli MizuVorahnung


      Späteres Team:
      Gallopa Rudy
      FeuerfängerImpoleon
      Azir
      Siegeswille
      Tauboss
      Quas
      AdleraugeOmot
      Seraph
      Aufwertung
      Psiana
      Mizu
      MagiespiegelLuxtra
      kaSing
      Rivalität



      Pokemon:
      Galoppa Rudy: Rudy ist ein Ponita, das eine lange Ahnenreihe von Rennstars entstammt.
      Taubos Quas: Quas ist ein besonders großes und kräftiges Tauboss, sodass er Lost ohne Probleme tragen kann.
      Psiana Mizu:
      Impoleon Azir: Stolz trägt er seinen Namen und Titel mit Würde. Es gibt nichts was er mehr verabscheuen würde als eine Niederlage.
      Omot Seraph: Die treue Seele des Teams
      Luxtra kaSing: Der loyale Beschützer


      Aussehen:


      Besitztümer: Grüne Umhängetasche, Pokédex, Grüne Pokébälle (Freundesbälle aus Johto) 3 Stück , Pokécom und Visocaster (habt ihr ja irgendwie fast alle :$ ), Zeugs zum kochen, Trinkflasche, Block, Schlafsack, Wettbewerbskarte (wird noch abgeholt), Decke (Art Sattel) mit Taschen

      Geschichte:
      Lossina ist die Tochter eines berühmten Pokemon Jockeys und einer bekannten Pokémon Züchterin. Sie lebt mit ihren beiden Eltern und einer Menge Pokémon auf einer Ranch nördlich von Fuchsania City. Auf der Ranch werden Pokemon gezüchtet, ausgebildet und für Pokemon Rennen trainiert. Spezialisiert ist die Familie auf die Zucht von Gallopas. Bevor Lost richtig laufen konnte, lernte sie sich auf dem Rücken eines Pokemon zu halten (man kann es auch reiten nennen) und oft spielte sie mit den Pokemon.
      An ihrem 12. Geburtstag führte ihr Vater sie morgens in den Stall. Im Stroh lag ein junges Ponitafohlen, dem Lossina den Namen Rudy gab. Er sollte ihr erstes Pokémon werden. Gemeinsam mit dem jungen Hengst machte Lost bald schon die Gegend unsicher. Immer unter den wachsamen Augen eines mutigen Taubsi, mit dem sich beide schnell anfreundeten.
      Eines Morgens schloss sich auch die junge Evolidame Mizu ihren Abenteuern an und zu viert erkundeten die Freunde halb Kanto. Lossina und Rudy trainierten immer wieder für Pokemon Rennen und gewannen auch zwei. Trotzdem fand Lost nie wirklich Freude an der Sache und setzte sich in den Kopf mit ihrem Ponita lieber die Welt zu erkunden.
      An ihrem 16. Geburtstag schenkten ihr ihre Eltern ein Ticket für das Schiff in die Gemma Region. Ihr Vater überreichte Lost 6 Freundesbälle mit denen sie Rudy und Mizu einfing. Taubsi wollte einen Kampf und entwickelte sich in diesem zu Tauboga weiter, bevor es sich dem Team endgültig anschloss und den Namen Quas annahm.
      Dann brachen auf um mit dem Schiff in die Gemma Region zu reisen.

      Gruppe: Yun, Pk und Ciyta bitte :3

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      The post was edited 6 times, last by Tonja ().

    • Ich bin's nochmal! :fies2:

      Die Charaktere von Meow und mir würden gerne eine Reisegruppe bilden, aber wir suchen noch ein oder zwei weitere Chaoten, die mitkommen möchten! :D


      -- Beitrag 777: Jackpot, baby! ò.ó #i-mauzi#


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Da inzwischen einige Anmeldungen eingetrudelt sind, kann man demnächst anfangen, denke ich. Da ich diese Woche jedoch ziemlich eingespannt bin, würde ich nächsten Montag anfangen, wenn das für euch passt.

      Bis dahin wäre es gut, wenn ihr euch in kleinen Grüppchen von 3 bis 4 Leuten zusammenfinden könntet und mir die Reisengruppen auch mitteilt. Das könnt ihr entweder hier oder per PN klären ^^
      Bisher haben sich Raikachu und Meowstic zusammen getan und suchen noch Mitreisende.
      YunTakeo möchte gern mit Pk-fan und Tonja reisen.


      Für den Start des RPGs kann ich euch schonmal sagen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, in Gemma anzukommen, sofern ihr nicht bereits dort seid: Per Schiff in Karneol City, Helio City und Pyrius City oder per Flugzeug in Korunio City.
      Es kann aber natürlich auch sein, dass ihr schon etwas länger in der Region seid und in irgendeiner anderen Stadt seid - Hauptsache, ihr findet bald zu euer Reisegruppe ^^
    • Die Hintergrundgeschichte zu meinem Charakter kommt (hoffentlich) heut Abend. Bin grad noch unterwegs.

      Ich würde mich auch gern einem Team anschließen. Da meine Dame nicht viel bis gar nicht kämpft, sondern hauptsächlich auf Reise ist, bräuchte ich dementsprechend ein passendes/ausgeglichenes Team. Wenn wer mag, würde ich mich freuen. <:
    • Möchtest du dich uns dann anschließen, @Kyure? Ein Sonnenschein wie Lara würde sich bestimmt auf mehr Gesellschaft freuen! ^^


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Kyure wrote:

      Die Hintergrundgeschichte zu meinem Charakter kommt (hoffentlich) heut Abend. Bin grad noch unterwegs.

      Ich würde mich auch gern einem Team anschließen. Da meine Dame nicht viel bis gar nicht kämpft, sondern hauptsächlich auf Reise ist, bräuchte ich dementsprechend ein passendes/ausgeglichenes Team. Wenn wer mag, würde ich mich freuen. <:
      Sie würde dir sogar Macarons backen und extra Rätsel für dich entwerfen! Sie ist schon ganz kyurious auf deine Bekanntschaft! ;D
      (Meine Kämpfe werden wsl zum Großteil eh außerhalb der Gruppe stattfinden)

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Name: Helia
      Alter: 14
      Klasse: Trainer
      Heimat: Sinnoh
      Starter:

      Iris (Haspiror) ♀ Angsthase

      Anfangs-Team:

      Iris (Haspiror) ♀ Angsthase Matt (Driftlon) Finalschlag Melanie (Evoli) ♀ Anpassung



      Späteres Team:


      Iris (Schlapor) ♀ Charmebolzen (Schlapornit) Matt (Drifzepeli) Finalschlag Melanie (Evoli) ♀ Anpassung
      Leaf (Kinoso) Pflanzengabe Lady Jewel (Traunmagil) ♀ Schwebe Ryu (Altaria) Innere Kraft

      Aussehen: Rote Haare, trägt ein schwarzes Kleid, hat eine Rote Tasche.
      Besitztümer: Ein Buch, Pokédex, Teddy, Pokébälle, Block mit Stift
      I wonder how
      I wonder why
      Yesterday you told me 'bout the blue blue sky
      And all that I can see is just a yellow lemon-tree

      [IMG:http://vignette1.wikia.nocookie.net/undertale/images/f/f9/Sosorrybattle.gif/revision/latest?cb=20160224171631&path-prefix=de]
      Tut mir Leid, dass ich hier auf Filb angemeldet bin. :<
    • Meowstic wrote:

      Wird das RPG eig aus der 1. Person oder aus der 3. Person geschrieben?

      #ClassicStefanRaabFrage
      Ich finde die 3. Person im Romanstil ehrlich gesagt am besten. Auch wenn man beim Schreiben aus der 1. Person Gedanken und dergleichen besser darstellen kann, geht das ja auch beim Schreiben aus der dritten Person, wenn man sich Mühe gibt ^^
    • Meine Wall of Text ist jetzt auch fertig! :D'

      Raikachu wrote:

      Möchtest du dich uns dann anschließen, @Kyure? Ein Sonnenschein wie Lara würde sich bestimmt auf mehr Gesellschaft freuen! ^^

      Meowstic wrote:

      Kyure wrote:

      Die Hintergrundgeschichte zu meinem Charakter kommt (hoffentlich) heut Abend. Bin grad noch unterwegs.

      Ich würde mich auch gern einem Team anschließen. Da meine Dame nicht viel bis gar nicht kämpft, sondern hauptsächlich auf Reise ist, bräuchte ich dementsprechend ein passendes/ausgeglichenes Team. Wenn wer mag, würde ich mich freuen. <:
      Sie würde dir sogar Macarons backen und extra Rätsel für dich entwerfen! Sie ist schon ganz kyurious auf deine Bekanntschaft! ;D(Meine Kämpfe werden wsl zum Großteil eh außerhalb der Gruppe stattfinden)
      Gern würde Kyure sich euch anschließen! :D
    • Name: Fenja (Fen)

      Alter: 15

      Klasse: Trainer, vllt entdeckt sie später noch ihre Liebe für iwelche Wettbewerbe ^^

      Heimat: Hoenn

      Starter: Kapuno #i-kapuno#

      Anfangs-Team: Kapuno #i-kapuno# , Dartignis #i-dartignis# , Fukano #i-fukano#

      Späteres Team: Trikephalo (Chase) #i-trikephalo# , Fiaro (Comet) #i-fiaro# , Arkani (Ace) #i-arkani# , Felilou (Muffin/Cleo) #i-felilou# , Voltula #i-voltula# , shiny Wummer (Spike) #s-wummer#

      Aussehen: mittellange (hell)schwarze Haare. Dünn und sportlich, mittelgroß. Trägt anfangs noch eine etwas eigene Team Magma Kleidung, später ein graues Top, grün-graue Shorts, graue Kniestrümpfe, oben leicht zerrissen und einen beigen Umhang.



      Besitztümer: Poké-Multi-Navi; Beleber; Tränke; Pokébälle; Skizzenblock mit Bleistift, Radiergummi, etc.; Schlafsack; schwarz-graue Umhängetasche

      Geschichte: Fenja ist in der Hoenn Region aufgewachsen. Ihre Eltern sind Marc, der Anführer von Team Magma und Jördis, ein Vorstand von dem selbigen. Die beiden sind Großteiles darauf bedacht aus Fenja eine gute Kämpferin und Anführerin zu machen und obwohl die beiden keine besonders liebevollen Eltern sind, sind sie Fenja sehr wichtig. Schon ihr gesamtes Leben lang versucht sie den Anforderungen ihrer Eltern zu entsprechen, doch diese sehen sie immer noch als unerfahrenes Kind. Als dann Informationen über einen mysteriösen Stein, der sich irgendwo auf der kleinen Inselregion Gemma befinden soll und möglicherweise in der Lage wäre Groudon wieder auferstehen zu lassen, bekannt werden, fleht Fenja ihre Eltern an ihr die Suche danach zu überlassen. Und wirklich, ihre Eltern übertragen ihr mit der Aufgabe den Stein zu finden ihre erste große Mission und sie wird ihnen beweisen, dass sie würdig ist die nächste Anführerin Team Magmas zu sein. So macht sich Fenja mit ihrem kleinen Team aus Kapuno, Dartignis und Fukano auf den Weg nach Gemma.

      Zweites Bild wird noch gemacht ^^

      Lg Ciyta

      The post was edited 11 times, last by Trouble ().

    • Dareios
      Lara
      Kyure

      Möchte sich noch eine vierte Person unserer wuunderbaren Gruppe anschließen? Oben sind die Mitglieder verlinkt, damit ihr euch ansehen könnt, mit wem ihr es zu tun habt. Meldet euch. wenn ihr Interesse habt, denn da wir uns nicht entscheiden können, können wir leider nicht auf euch zu kommen. Traut euch, wir sind wohl zu schüchtern! *blasshu* :sorry2:

      Ihr seid vor allem dann hervorragend dazu geeignet, wenn euer Charakter schlechte Puns entweder über alles liebt oder abgrundtief hasst. :p

      Mehr als eine vierte Person können wir aber nicht nehmen, das wäre etwas zu schwer zu handlen. Ich würde mich freuen, wenn die Gruppe so früh wie möglich komplett wäre, sodass wir schon mal den Präpost vor der Gruppenvereinigung schreiben können und das Gruppentreffen mit Interaktion bald starten kann. Deswegen sollten wir vorher per PN diese Frage klären:

      Vanyar wrote:

      Für den Start des RPGs kann ich euch schonmal sagen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, in Gemma anzukommen, sofern ihr nicht bereits dort seid: Per Schiff in Karneol City, Helio City und Pyrius City oder per Flugzeug in Korunio City.
      Es kann aber natürlich auch sein, dass ihr schon etwas länger in der Region seid und in irgendeiner anderen Stadt seid - Hauptsache, ihr findet bald zu euer Reisegruppe ^^



      Name: Lara Fleming
      Ort: Karneol City, Hafen
      Team: #i-vibrava# Rufus, #i-knogga# Sans, #i-sniebel# Ayumi

      Die gelb-schwarz gestreifte humanoide Tigerkatze verpasste dem kräftigen Rochen einen wuchtigen Schlag, der den Knorpelfisch ein gutes Stück über den durchnässten Boden schleuderte. Es regnete wie aus Kübeln, doch das Mantax schien sich über das Hundstagswetter zu freuen. Gewaltige Wassermassen schoss es plötzlich auf seinem Mund und schon wenige Sekunden später kippte das Elektro-Pokémon Elektek aus den Latschen.
      "No way! Schon wieder? Ich dachte, dass ich dich wenigstens hier einmal bezwingen könnte!", ärgerte sich Lara mit geballten Fäusten über ihre knappe Niederlage. Der Hauptbildschirm erlosch und mit ihnen auch Mantax und Elektek, sodass sie ihre Konzentration lediglich auf das kleine Skypefenster richten musste, dass alsbald den ganzen Bildschirm einnahm.

      "W-wieso ... ich versteh' das nicht, NGAAAAAAAAAAAH! Du bereitest mir noch Kopfschmerzen! Das ist ein Elektek, wieso setzt du mit dem dann auch keine Elektro-Attacken ein? Mantax HAT nun mal eine gute Spezialverteidigung, aber du hättest es doch wenigstens mal versuchen können!", schien sich ihre ältere Schwester Undyne am anderen Ende der Welt noch mehr über den Ausgang des Kampfes zu ärgern. Angestrengt ließ sich Lara zurück in ihren Stuhl fallen. Es hätte diesmal wirklich funktionieren können! Wenigstens in der Online-Simulation.
      Lara kratzte sich nachdenklich im Gesicht, als sie Undyne ihre Gedankengänge bezüglich der grotesken Kampftaktik erklärte: "Naja, also in Kanto nennt man Donnerblitz auch 10.000 Volt. Als Wasser-Pokémon ... im Regen, völlig durchnässt ... wäre die Attacke nicht eher tödlich? Ich will doch kein Pokémon töten! Diese wundervollen, kleinen Dudes."

      "Es ist eine Simulation, da kannst du all deine Energie ablassen, ohne dir Gedanken um die anderen zu machen, ist das nicht wunderbar? Hör zu, versprich mir eines. Wenn du in Lebensgefahr bist ... wieso auch immer, aber ich kenne dich ... dann wag' es dich ja nicht, Rücksicht zu nehmen und zerquetsche deine Widersacher wie eine Tomate, capice?", bläute Undyne ihrer jüngeren Schwester mit viel Nachdruck ein. Die rotbraunen Strähnen bedeckten kreuz und quer ihre Stirn, so sehr hatte sich die großgewachsene Ordnungshüterin bei der virtuellen Taktikschlacht verausgabt. Es wäre so einfach gewesen, zumindest dort ihre Schwester zu schlagen, da sich Undyne stets für die Wasser-Pokémon entschied. Irgendetwas sagte Lara allerdings, dass etwas nicht in Ordnung war. Ihr Magenknurren. Das verlangte nach Maßnahmen.
      "Ich glaube, ich werde mir mal die Küche ausborgen und leckere Pasta zubereiten! Die werden sich die Augen reiben!", kündigte sie diese ihrer Schwester an, die aus dem Nichts plötzlich auch große, hungrige Augen machte.

      "That's the spirit, girl, NGAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH! Zeig' denen mal, wie das geht!"
      Es war schon manchmal beängstigend, wie Undyne plötzlich wie ein Vulkan ausbrechen konnte, selbst wenn nicht ein einziges negatives Gefühl an der Reaktion beteiligt war. Noch bedrohlicher war es, dass Lara das auch konnte.
      Ein Passagier schien sogar fast schon besorgt und klopfte vorsichtig: "Miss, alles in Ordnung?"
      "Miss? Er hat wohl ... gegen Sans gekämpft! Hahahaha! Machs gut, Schwesterchen! Ich melde mich, wenn wir in Chili angekommen sind!"

      "Chili?"
      "Chili con Karneol! Bye!"
      "Ugh."
      Der Wortwitz war selbst für Laras große Schwester zu viel gewesen. So klappte das einen Kopf kleinere, jüngere Familienmitglied ihren Laptop zu, um ihre Kabine zu verlassen. Behände griff sie sich an ihren schwarzen Ledergürtel und löste die drei Pokébälle an diesem aus, aus denen ein Knogga, ein Sniebel und ein Vibrava erschienen. Der besorgte Mann vor ihrer Kabinentür hatte sich bereits entfernt, sodass Lara störungsfrei zur Kombüse marschieren konnte.


      Endlich! Ihr Magen brüllte wie ein Raikou mit Zahnschmerzen, das schrie nach Gegenmaßnahmen! Die Brünette rückte noch ein letztes Mal ihre Fliegerbrille auf dem Kopf zurecht, bevor sie höflich anklopfte: "Hallo! Ich bin Lara! Ich bin gekommen, um auf diesem Schiff Spaghetti zu kochen! Wenn ihr keine habt, gehen natürlich auch ... Ma-KAHN-roni, hahaha!" Sans, das etwas lethargisch anmutende Knogga, konnte ein tiefes Glucksen nicht unterdrücken, doch die Schiffsbesatzung schien weniger erfreut über Laras unerwartetes Auftauchen und machte ihr klar, dass lediglich Kartoffelgerichte auf dem Speiseplan standen.
      "Hey, ihr könntet wenigstens ein Risotto anbieten! Schließlich sind wir ... Reisende!", ließ sich die junge Touristin nicht entmutigen: "Keine Sorge, meine kleine Ayumina, du bekommst noch deinen Reis!" Kein Reis. Keine Spaghetti. Nicht mal Maccaroni. Da konnte sich Lara den Mund fussili-g reden, nicht mal eine Nudelsorte war an Bord. Natürlich war die Aussage mit den Kartoffeln eine Lüge, denn es erwartete die Schiffsgäste ein reichhaltiges Büffet, aber wie sonst hätten die Köche Lara sonst abschütteln können?
      Ständig musste sie sich die Fragen gefallen lassen, für wen sie sich denn eigentlich halte, wobei diese Antwort schnell gefunden war: "I'm an Orre girl with standards, and with high ones at that!" Die Messlatte dieser Standards lag gar nicht mal so hoch, wie man vermuten würde, doch eine gute Mahlzeit war dafür unerlässlich. Als die Ausdrücke "nerviges Mädchen" und "geh wieder spielen" fielen, musste die 23-jährige sich geknickt ihre Niederlage in dieser Schlacht eingestehen. Dabei wollte sie nicht nur für sich und ihre Pokémon kochen, sondern für alle Gäste des Schiffs! Hier gab es ohnehin nicht allzu viele Möglichkeiten, um sich selbst zu beschäftigen. Lara konnte es kaum erwarten, endlich in Gemma anzukommen und von Bord zu gehen! Eine neue Region, völlig neue Gesichter, prächtige Landschaften und Millionen von ihrem Alltag desillusionierte Seelen, die eine neue Heldin mit offenen Armen empfangen würden!


      "Mann, ich hätte so gerne etwas Tolles gekocht! Ich war richtig ... on fire! Yeah! Rufus, wenn du bereits voll entwickelt wärst, wäre ich ja vielleicht auf deinem Rücken geflogen ... aber so. Was müssen die Flugpreise auch so verdammt teuer sein! Sans, soll ich dir mal was über die Flugpreise sagen? Ganz airlich? Airlich ... hahahaha! Schon gut." Lara hatte es sich derweil wieder in ihrer Kabine gemütlich gemacht, mit allen drei Pokémon gemeinsam auf dem Bett. Doch sie grübelte. Sie grübelte und grübelte, versuchte irgendwie auf der Seite liegend und dem Kopf mit dem angewinkelten Arm, aufgestützt wie ein Letarking, gegen die wie Ewigkeiten scheinende Wartezeit anzukämpfen.
      "Ich habe es! Moment, nein ... das hat einfach nicht genug Raffinesse ... aber das! Was ist, wenn wir ein Quiz auf dem Schiff veranstalten? Die haben doch alle genauso wenig Ahnung, was sie machen sollen, wie wir!", kam ihr in den Sinn, bis es schon wenige Sekunden später von einer anderen kurzfristigen Beschäftigung verdrängt wurde. Laptop auf, Skype an.
      Undyne war gezwungen worden, sich zu melden, mitten im Sporttraining:
      "Lara, was?"
      "Undyne! Wenn ich ein Klikk fangen würde, würde ich es Mettaton nennen! Ist das nicht genial?"
      "DESWEGEN rufst du mich an?"
      "Ja ... und?"
      "NGAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!"
      Klick. Dieses Skypegespräch erfreute sich keiner besonderen Länge und ehrlich gesagt auch keiner besonderer Seltenheit. Doch all dies tat dem Verhältnis der beiden Schwestern untereinander keinen Abbruch, außer für ein paar Stunden vielleicht ...
      Aus der Idee, den Schiffsgästen ein unvergessliches Quiz zu bereiten, wurde allerdings doch nichts, da Lara bewusst wurde, dass es nicht möglich und auch nur halb so spaßig wurde, wenn den Teilnehmern keine Verschriftlichung der Fragen angeboten wurden. Sie wünschte sich, dass diese sich mit Fragen wie "Wie viele Buchstaben stecken in dem Wort Mettatonnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn" ernsthaft beschäftigten, aber ohne eine kleine Visualisierung würden diese schulterzuckend das Handtuch werfen. Bei all der wagemutigen Naivität, die Lara manchmal an den Tag legte, ging sie die Angelegenheit doch ziemlich durchdacht an, zumindest in den meisten Fällen.
      "So geht es nicht. So kann ich ihnen keinen unvergesslichen Abend bescheren, Rufus ...", flüsterte sie, mittlerweile auf dem Bauch liegend und ihrem Vibrava ein Macaron in den Mund schiebend, ihren Pokémon zu: "Was ich gestalte, soll besser werden als diese Shows mit Madame Venus in Orcus ... denn die waren ... hihihi ... UNTERIRDISCH!" Knogga Sans brach in schallendes Gelächter aus, oder eher in Laute, die in Knogga-Tönen schallendes Gelächter darstellten.
      Mit dieser gedanklichen Reise in ihre Vergangenheit ärgerte sich Lara noch mehr über die Medien ihrer Heimatregion und ballte wütend die Faust: "Und die Rundfunkgebühren waren völlig übertrieben! Horrende Preise!" Ayumi das Sniebel zuckte überrascht und leicht verunsichert mit seinem Federohr. Horrende Preise. Lara grinste ihr Sichelklauenpokémon während seiner Fütterung breit an. Horrende Preise in Orre. H-orre-nd. Ein neues Pun wurde soeben geboren. Für den Alltag der Menschen in ihrem Umfeld war das in etwa so, wie es für die Polizei war, wenn ein rechtschaffener Bürger zu Team Crypto übertrat. Für Lara waren diese Momente die kleinen Dinge im Leben, die sie immer wieder genoss.
      Ein neuer Gedankenblitz überkam das Orre-Girl mit den hohen Standards: "Noch etwa 8 Stunden bis zur geplanten Ankunft in Karneol. Zwar bin ich nicht müde ... aber wenn ich jetzt solange schlafe oder auch nur döse ... würde ich ausgeruht und frisch meinen Fuß in Gemma setzen. Wisst ihr was? Das zieh ich jetzt durch, have a bed time!" Licht aus.


      Die strahlende Heldin in spe hatte die korrekte Entscheidung getroffen. Eine strahlende Heldin mit Augenringen wäre nämlich nicht mehr so strahlend, als dass sie zahllose potentielle Fans mit ihrem Charisma in ihren Bann ziehen konnte. Das Andocksignal, das Lara aus ihrer mittelprächtigen Nacht riss, läutete eine neue Ära ein. Eine Ära, die erst nach einer kräftigen Ladung Wasser im Gesicht, einer kurzen Kämmprozedur, einer Runde Turbo-Zähneputzen, einem großen Schluck Wasser und anderen Tätigkeiten im Bad begonnen werden konnte. Zum Glück hielt Lara gerne Ordnung, sodass ihre Koffer binnen einer Minute fertig gepackt waren und zum Steg befördert werden konnten.
      Draußen wartete Karneol City. Eine Stadt voller Menschen, die um einige Neuankömmlinge nun bereichert wurden. Zahlreiche junge Leute, die es, wenn es nach Lara ginge, sofort mit "Sup, kiddo!" begrüßt werden würden und ihr neues Idol bewundern könnten. Als kleine Schwester hatte Lara nie die Möglichkeit bekommen, als eine Sempai-Figur das Leben junger Pokémon-Enthusiasten zu prägen, doch nun war sie bereit.
      "Mann, diese Nacht war ... shreklich medioger ... aber das kann uns nicht davon abhalten, diesem Tag mit einem breiten Grinsen gegenüber zu treten, oder, Rufus? Rufus?! Hey, Punk, wo bist du? Das ist jetzt nicht lustig!", sprach die junge Frau mit der Fliegerbrille, die man mit ihrer überwiegend in Braun und Beige gehaltenen Kleidung fast für eine Hoot-Hoot-Cosplayerin halten konnte, zu ihrem Vibrava, dass offenbar genau hinter ihrem Rücken flatterte und somit Besorgnis seitens seiner Trainerin auslöste: "Aaah, da bist du! You slippery snail! Ha, da bin ich froh, dass ich momentan nur dich draußen habe. Die Anderen wären sicher schon dreimal verschwunden ..." So vertieft, wie sie ihn das Gespräch mit ihrem Vibrava war, so ungeschickt stellte sie sich beim Laufen an, wo gleich mehrere Leute Opfer blinder Remplerattacken wurden.
      Mit ihrem typischen "Sorry, kiddo!", versuchte sie, die ausschließlich jüngeren Menschen, die sie da unabsichtlich getacklet hatte, zu beschwichtigen. Wenigstens kein seniler Rentner aus Emiritae, der sich über die ungehobelte Jugend aufregen konnte!



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