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Pokémon Gemma

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    • Ich habe die teilnehmenden Figuren mal alle nach Alter geordnet, ist ja vielleicht ganz interessant. Ich wusste aus dem Kopf nur, dass meine Lara die Älteste ist. xD



      Lara- @Meowstic23
      Sue- @Nicki21
      Kai- @Pkmnranger21
      Dareios- @Raikachu19
      Sebastian- @shu19
      Archeo- @Heiteira19
      Noah- @RoterMaskenTyp18
      Finley- @Pk-fan18
      Kasai- @Obscurite18
      Phoebe- @Nuitcoeur17
      Kyure- @Kyure17
      Rhana- @Vanyar17
      Norian- @YunTakeo16
      Sahira- @Remilia16
      Lost- @Tonja16
      Fenja- @Ciyta15
      Helia- @Thats-a-Tree14

      Chunichi Dragons Ultras Kuwana & Yokkaichi

      The post was edited 1 time, last by Kitsuran ().

    • Vanyar ist sowohl auf Filb als auch auf Skype seit dem 31. März nicht zu erreichen gewesen.

      Das sieht momentan nicht gerade beruhigend aus, hat irgendjemand mit ihr nach diesem Zeitraum Kontakt gehabt? Ist irgendetwas vorgefallen? 5 Wochen sind nicht normal, nicht für eine Lungenentzündung, nicht für eine Grippe, nicht für ein gebrochenes Bein. Das macht mir wirklich Angst.

      Jedenfalls sollten wir im Hinterkopf behalten, für das RPG einen Plan B zu konstruieren, falls genug Leute es nicht aufgeben möchten. Es kann nicht enden, bevor es richtig begonnen hat.

      Chunichi Dragons Ultras Kuwana & Yokkaichi
    • Name: Zayn O'Connor
      Alter: 17
      Klasse: Trainer
      Heimat: Helio-City
      Starter: Geckarbor
      Anfangs-Team: #i-reptain# #i-sichlor# #i-nebulak#
      Späteres Team: #i-gengar# #i-mega-gewaldro# #i-scherox# #i-garados# #i-rihornior# #i-florges#
      Aussehen:
      Besitztümer: Neben dem Standardwerk trägt Zayn noch einen Schlafsack, Smartphone (in dem Musik enthalten ist), und einige Bücher zum Kochen in der Wildnis.

      Geschichte: Als Kind schon hielt sich Zayn des öfteren beim "Der-Sechs-Kräfte-Baum" auf und studierte die angehenden Pokemon-Meister zum Titel, die sie sich später alle verdienen würden. Eine ganze Menge konnte sich der junge Bursche bei den vielen unterschiedlichen Kämpfen abschauen und entwickelte nach und nach ein Gespür im Umgang mit den Pokemon. Ihre unterschiedliche Vielfalt, ihre Bewegungen, die Fähigkeiten die sie bekommen können. All das weckte seine Neugierde und seinen Wunsch, selbst einmal unter dem Baum kämpfen zu können, als geborener Meister.
      In seiner Familie drehte sich auch nichts anderes als ums Kämpfen. Das vereinfachte Zayn sein Leben, denn er hatte eine Familie, die hinter ihn stand. Im Alter von 15 Jahren bekam er seine Chance, ein eigenes Pokemon zu bekommen. So kam er mit seinem Geckarbor zusammen. Kurz bevor er losziehen wollte, wurde sein Opa schwer krank. Da seine Tagen bereits gezählt waren, blieb Zayn nichts anderes übrig, als zu warten. Es vergingen Monate, der Zustand seines Opas besserte sich. Zayn beschloss dann seine Reise erst zu einem späteren Zeitpunkt zu bestreiten, denn er wollte unbedingt seinen Opa in gesunder Form sehen.
      So verbrachten Enkelkind, Opa und das Geckarbor viel Zeit miteinander, bis ruckartig der Zustand des alten Herren sich verschlechterte. Viel war ihn nicht mehr geblieben und eine menge Trauer überkam den jungen, werdenden Mann. Kurz vor dem Ende des Herren, übergab er dem Jungen einen Pokeball zusammen mit den Worten "Dieser wird dir sicher helfen auf deinem Weg, deinen Traum zu verwirklichen" und in dem Moment schloss Zayn mit Nebulak eine Freundschaft.
      Es verging einige Zeit, bis Zayn über seine Trauer hinweg kam. Der Verlust eines geliebten Menschen ist immer schmerzvoll, er konnte und wollte es einfach nicht begreifen, dass er von jetzt auf gleich nicht mehr da war. Aus seinem Leben austrat. An seiner Beerdigung gab er keinen Ton von sich. Doch sein Opa wollte, dass er glücklich wird, dass er seinen Traum Pokemon Meister zu werden, verwirklicht. Auch wenn es ein steiniger, harter Weg sein würde, doch daran mochte er nicht denken.
      Zeit verstrich wieder und er wurde älter. Ganze 17 Jahre alt und inzwischen konnte er bei seinem eigenen Pokemon zu sehen, wie es sich entwickelte. Reptain und er, mit dem Nebulak bestritten nur kleinere Abenteuer im Raum Helios City. Eines Tages traf ein unerwartetes Gewitter auf und Zayn schaffte es nicht mehr rechtzeitig zurück nach Haus, weshalb er Unterschlupf finden musste. Völlig durchnässt beobachtete er nun, wie die Natur sich formte. Ein lautes Gewitter, dass nahezu Ängste verbreitete. Doch Zayn blieb unbeeindruckt davon. Viel mehr war in ihm ein Gespür, als ob Jemand, eher etwas seine Hilfe benötigte. Instinktiv, ohne nach zu denken, ob das Gewitter nun gefährlich sein würde für ihn oder nicht, machte er sich auf dem Weg und entfernte sich mehr und mehr von seinem Zuhaus und von seinem Unterschlupf. Auf einer grünen Fläche sah er dann ein Kampffeld, mitten drauf ein Pokemon, welches nicht mehr im bewussten Zustand war. Er versuchte ihn erst einmal mit gewöhnlichen Mitteln und Beeren wach zu bekommen, doch als das nicht half, versetzte Zayn das Pokemon in ein Pokeball, um ihn besser transportieren zu können und lief in dem Regen, völlig durchnässt, ins nächste Pokemon-Center, wo dem Sichlor dann endlich geholfen werden konnte. Man sprach von einem Gerücht, dass ein aggressives Staraptor sein Unwesen treibe und auch andere, wilde Pokemon grundlos angreife.
      Zayn wartete solange darauf, bis das Sichor zu sich kam. Völlig verwundert und überrascht blickte es zu Zayn und seinem ihn nah liegenden Pokeball. Nicht viele Sekunden vergingen und das Sichlor berührte den Pokeball und versetzte sich hinein. Es akzeptierte Zayn und als dank für die Rettung im Gewitter. Als das Gewitter vorüber war, ging er danach auch nach Hause und setzte nun endgültig seine Vorbereitungen für seine Reise mit seinen Pokemon Reptain, Nebulak und Sichlor an, in der Hoffnung, endgültig nun durchstarten zu können.

      (hoffe das reicht, für's erste ._.)
      Folgt SaishiSenpai auf Twitch wenn ihr auf neue und alte Spiele wie Gothic steht!

      Trainerschule|Arikel & Guides|RMT-Bereich

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    • Name: Florian

      Alter: 14

      Klasse: Ranger

      Heimat: Oblivia

      Partnerpokemon: Kryppuk #i-kryppuk#

      Aussehen:

      Besitztümer: Neben seinem Fangkom besitzt Florian einen Rucksack für den Spiritkern von Kryppuk und einige Beeren für wilde Pokémon.

      Geschichte: Florian wurde durch seinen Vater schon früh der Umgang mit Pokémon beigebracht. Denn sein Vater, Jefferson Hastings ist der Sohn vom berühmten Professor Hastings der Ranger-Vereinigung. So begann Florian bereits mit 8 Jahren seine Ausbildung zum Ranger, welche er kurz nach seinem 14. Geburtstag beendete. Er kann sehr gut mit Pokémon umgehen und schafft es, sich mit den Pokémon anzufreunden bei denen man es am Wenigsten erwarten würde. Das kann man auch gut bei seinem Partnerpokémon Kryppuk beobachten. Auf einem Ausflug nach Sinnoh während der Ausbildung kamen er und seine Gruppe an einem seltsamen Turm vorbei. Der Ausbilder erzählte von einer Legende, dass in diesem Turm ein Pokémon, bestehen aus 108 Geistern und gefesselt an einem magischen Stein, dem Spiritkern, eingesperrt wurde. Es soll schreckliche Sünden begannen haben, und trotzdem wollte Florian, der Jüngste der Gruppe, unbedingt nachsehen was es damit auf sich hat. Er fand ein kleines Fenster an der Seite des Turms und ging rein. Und tatsächlich stand in der Mitte ein seltsamer Stein mit einem Riss in der Mitte. Er schubste den Stein mehrmals, und plötzlich begann dieser zu glühen. Ein Pokémon erschien über dem Stein. Die meisten anderen hätten es bedrohlich und Gruselig gefunden, Florian jedoch war neugierig. Und tatsächlich schaffte Florian es mit 9 Jahren ein Kryppuk zu seinem Partnerpokémon zu machen.(jetzt noch etwas zu Florians Charakter:) Generell ist er eher schüchtern, aber das gilt nur für Menschen. Gegenüber Pokémon verspürt er keine Angst und ist aus diesem Grund ein sehr talentierter Trainer. Er kennt gute Techniken zum Aufspüren von Pokémon. Nur in einer neuen Umgebung braucht er ein bisschen Zeit um sich einzugewöhnen.
    • Name: Hikari Watanabe
      Alter: 19 / 1,65m / 55kg
      Klasse: Koordinator/Trainer, Studentin
      Heimat: Rhodochro City / Geburtsort: Herzhofen

      Starter: Trasla
      Anfangs-Team: Kirlia, Picochilla, Evoli
      Späteres Team: M-Guardevoir, Chillabell, Swaroness, Durengard, Folipurba, Pandagro

      Aussehen:
      [IMG:http://i35.servimg.com/u/f35/18/96/07/09/sommer10.png][IMG:http://i35.servimg.com/u/f35/18/96/07/09/standa10.png] [IMG:http://i35.servimg.com/u/f35/18/96/07/09/winter10.png]

      1. Sommer
      2. Reise-Standard
      3. Winter

      Besitztümer: Tourenrucksack, Wanderausrüstung, Poke-Com, Viso-Caster, Wettbewerbskarte, Pokebälle, jeweils 2 Sets an Kleidung für verschiedene Gebiete, Laptop, Block und Stifte, Kamera

      Charakter:
      Wer meint, dass blonde Mädchen dumm sind, dar hat noch nicht Hikari getroffen. Die kühle und distanzierte Herzhofenerin ist eine der begabtesten Studenten von Rhodochro City. Dies liegt neben ihrer Hochbegabung auch an ihrem exzellenten photographischen Gedächtnis, mit dem sie Wissen aufsaugt wie ein Schwamm. Als prototypischer Student besitzt sie ein unglaubliches Maß an Neugier und hat keine Angst davor, unangenehme Fragen zu stellen. Allerdings hat sie auch einen schlechten Ruf, zum Teil sehr taktlos zu sein und Dinge zu sagen, bevor sie über sie nachdenkt. Außerdem hat sie eine leichte Abneigung gegen Menschen generell. Dies liegt daran, dass sie in der Schule zweimal eine Klasse übersprang und daher trotz ihrer natürlichen Schönheit Opfer von Bullying wurde. Aus dieser Erfahrung heraus wurde Hikari auch relativ arrogant gegenüber Personen, die "etwas weniger intelligent" sind. Daher hat sie wenige Freunde und auch unter den Professoren finden sich viele, die ihr nicht wohlgesonnen gegenüberstehen. Im Umgang mit Pokemon ist sie meist sehr freundlich, aber es gibt eine gute Anzahl von Pokemon, welche sie nicht ausstehen kann. Ihre Ordnung ist nicht vorhanden und nur selten nimmt sie sich Zeit, sich richtig heraus zu putzen. So wird es niemanden wundern, dass sie auch sehr unselbständig ist und für alles einen Zeitplan braucht.

      Backstory:
      „Intelligenz liegt in dieser Familie“, meinte Professor Eibe einst über die Watanabes. Hikaris Vater Subaki war nämlich der beste Schüler des Professors und ihre Mutter Yumi war eine erfolgreiche Anwältin, spezialisiert in Fälle gegen organisiertes Verbrechen. Aufgrund der Berufe ihrer Eltern nahm Subaki eine mütterliche Rolle für Subaki an; dagegen war Yumi immer der väterliche Elternteil. Dank Subakis Arbeit am Platz der Treue hatte Hikari schon früh Erlebnisse mit wilden Pokemon. Aufgrund dessen, dass Hikari die Schule mit zwei übersprungenen Klassen und Bestnote 1,0 schaffte, hatte sie mehr Freunde unter den Pokemon als mit ihren Mitschülern. Einzig und allein Finn Crews, ihr Klassenkamerad aus der Oberstufe, konnte sie gut leiden. Gegen Ende der Schulzeit waren die beide sogar für eine kurze Weile zusammen. Da allerdings die Zwei ganz andere Pläne für die Zukunft hatten, trennten sie sich im guten Sinne. Sie stehen immer noch regelmäßig in Kontakt.
      Aufgrund der Exzellenz ihrer schulischen Leistungen wurde sie mit einem allumfassenden Stipendium an die Rhodochro City University aufgenommen. Dort studierte sie Informatik und Biochemie im Doppelstudium und schloss erst vor kurzen ihren Bachelorstudiengang mit Bestnote ab. Da allerdings der Masterstudiengang, den sie absolvieren möchte, für mindestens zwei Jahr nicht verfügbar sein wird, wurde ihr von ihren Professoren und ihren Mitstudenten empfohlen, ihr Studium fürs erste zu unterbrechen und eine Reise durch die Gemma-Region empfohlen. Bei der Entscheidung, ob sie Trainer oder Koordinatorin werden möchte, wollte sie eigentlich Koordinatorin nehmen. Der Grund: Sie verabscheut Gewalt. Da sie allerdings nicht weiß, für was sie mehr Talent hat, entschied sie sich dazu, sowohl an Arena-Kämpfen als auch an Wettbewerben teilzunehmen und dann schließlich am Festival der Edelsteine entweder als Trainerin oder Koordinatorin teilzunehmen…

      Bild und einige Details werden noch nachträglich eingefügt. Bin noch sehr im Lernen für die Prüfungen drin...
      Edit: Ich habe ein paar Details geändert, damit ihr Charakter dem Design besser entspricht.

      LG, Sanchez619.

      The post was edited 6 times, last by Sanchez619 ().

    • Name: Linas „Durin“ Begiko
      Alter: 16
      Klasse: Coach / PokéAthlet / Wie man das sonst nennt
      Heimat: Dukatia City, Johto

      Starter: #i-zigzachs#
      Anfangs-Team: #i-zigzachs# [Daugin], #i-hoppspross# [Sklesti], #i-quapsel# [Taskym]
      Späteres Team: #i-geradaks# [Daugin], #i-papungha# [Sklesti], Wer weiß das schon

      Aussehen: Linas‘ markantestes Merkmal sind wohl seine wuscheligen hellgrünen Haare mit der einzelnen hellbraunen Strähne. Neben dem dunkelroten Handtuch, das er immer locker um den Hals hängen hat und den farblich passenden Schweißbändern trägt er meistens ein dunkelblaues Unterhemd unter einer grünen, kurzärmligen Jacke, eine olivgraue, kurze Sporthose und lockere Sportschuhe.

      Besitztümer: Datenkarte (Sobald er weiß, dass es so was gibt), Pokébälle, einen Turboball, PokéCom (Gewonnen bei einer Sonderausgabe Passwort mit Buena), Kompass, Taschenmesser, Handtuch, Großpackung Wutkekse, Kuhmuh-Milch, Wechselkleidung und das alles in einem Turnbeutel

      Geschichte: Obwohl er in der größten Stadt Johtos aufgewachsen ist, war Linas schon immer eher ein Naturbursche gewesen, was sich schon früh in seinem Ausreißerverhalten widergespiegelt hat. Bereits mit Sieben ist es ihm gelungen bei einem Schulausflug zur Pension auszubüchsen und selbstständig den Weg zum Steineichenwald-Schrein zu finden, wo er durch das Porenta des Köhlers derartig erschreckt hat, dass er Jahrelang riesige Angst vor Vögeln hatte und ihm Porenta bis heute suspekt sind.

      Linas sah seit jeher in der Natur eine einzige riesige Trainingsmöglichkeit, sich immer und immer wieder selbst zu übertreffen und zu verbessern, sei es in Geschwindigkeit, Ausdauer oder sonst etwas. Allerdings waren seine Eltern nicht gerade begeistert davon, das sich ihr Sprössling selbstständig und ohne vorherige Absprache immer wieder aus der Stadt hinaus machte. Nach vielen gescheiterten Versuchen, den kleinen Jungen auf der Suche nach neuen Trainingsmethoden in der sicheren Umgebung zu behalten, entschlossen sie sich, ihm im Alter von elf Jahren sein erstes Pokémon zu organisieren, damit wenigstens die Bedrohung durch wilde Pokémon geringer ist.

      Das Zigzachs namens Daugin, das seine Eltern durch Kontakte der Arenaleiterin Bianka, einer guten Freundin der Familie, aus Hoenn erhalten haben, passte in mehrerlei Hinsicht sehr gut zu Linas. Das zottelige Fell des Vierbeiners provozierte durchaus einige Vergleiche mit den wuscheligen Haaren seines Trainers mit dem Spitznamen „Durin“, eine Anspielung auf die Durinbeere, deren Ähnlichkeit mit seiner Frisur unverkennbar ist. Doch auch über das optische hinaus fand Linas Gefallen an seinem Pokémonfreund, dessen neugierige Ader ihn an Orte führte, die er auf sich allein gestellt niemals entdeckt hätte.

      Mit wachsendem Alter führten auch Linas' Streifzüge weiter und so kam es, dass er immer neue Trainingsmethoden entdeckte wie Orientierungslauf im Einheitstunnel oder Pokéballhochwurf über die Magnetbahnstrecke auf Route 32. Bei letzterem erwischte er versehentlich im Flug ein Hoppspross, worauf sich der Pokéball öffnete und einen erfolgreichen Fangversuch unternahm. Als ihm sein Missgeschick bewusst wurde, wollte er das arme Pokémon sofort wieder in die Freiheit entlassen, allerdings weigerte sich dieses beharrlich den Jungen zu verlassen und so behielt Durin auch sein zweites Pokémon.

      Kurz nachdem sich ihm auch sein drittes Pokémon, ein Quapsel, das ihn über längere Zeit fasziniert beim Stufenhochspringtraining auf Route 30 beobachtet hatte, angeschlossen hat, wurden die Pokéathlonhallen im Nationalpark eröffnet. Das kann dem zu dieser Zeit 15jährigen gerade Recht, da er frustriert darüber war, dass Pokémon schier unendlich viele Facetten haben, aber immer nur zählt, wie gut sie kämpfen können, was nicht gerade zu den Stärken von Linas Taschenmonstern gehörte. Mit der neuen Perspektive, sich auch in anderen Aspekte messen zu können, trainierte Linas mit seinen drei Pokémon gut ein Jahr für das Tempo-Turnier und konnte bei zwanzig Teilnehmern immerhin den zweiten Platz belegen und sich somit unter anderem gegen Iksbat, Galoppa, Starmie und Snibunna durchsetzen. Lediglich Biankas Team bestehend aus Miltank, Piepi und Pixi war schneller als seine Dreiertruppe. Trotz des guten Ergebnisses war Linas enttäuscht, gegen jemanden verloren zu haben, der sich aufs Kämpfen spezialisiert hat.

      Als ihm ein Prospekt über die Trainingshallen der Gemma-Region in die Hände fiel, entschloss sich den Nachwuchs-PokéAthlet dazu, sich auf eine Reise dorthin zu begeben. Seine Eltern, die wussten, dass sie ihm das Vorhaben nicht hätten ausreden können, unterstützten ihn bei der Vorbereitung so gut sie konnten und auch Bianka gab ihm einige Ratschläge und einen Turboball mit den Worten „Damit du nicht dein Ziel aus den Augen verlierst“ mit auf den Weg. Am nächsten Tag stand Linas an der Reling der M.S. Lake auf dem Weg Richtung Gemma, roch die salzige Seeluft und überlegte sich einen Trainingsparcours quer über das Schiffsdeck. „Nur noch einen Tag, bis wir in ... öhm, wie hieß noch mal Stadt an der wir anlegen? ... Auch egal, morgen bin ich schlauer, aber bis dahin hab ich noch mehr als genug Zeit, hier an Bord alles zu entdecken.“, freute er sich.
    • Name: Natsu
      Alter: 16

      Klasse: Trainer

      Heimat: Wiesenflur (Hoenn-Region)

      Starter: Geckarbor [Gecko]

      Anfangs-Team: Geckarbor[Gecko]; Fiffyen; Dartignis

      Späteres Team: Libelldra, Gewaldro [Gecko], Fiaro, Quajutsu, Gengar, Nachtara

      Aussehen: Natsu ist ein sportlicher junger Mann, hat etwas längere braune Haare und Grüne Augen. Er verfügt über eine freundliche zuvorkommende Ausstrahlung und lächelt viel. Er trägt ein dunkelblau/schwarzes Sweatshirt und dazu eine schwarze Umhängetasche mit rotem Pokeballmuster. Dazu trägt er eine schwarze Hose und schwarze Schuhe. An seinem Hals trägt er eine Kette mit besonderem Muster, welche für ihn einen sehr großen Wert hat.

      Besitztümer: Pokedex & Pokebälle, Digitaluhr, ein Buch über die Gemma-Region, Handy, eine Kette, welche im sehr wichtig ist, Ein Taschenmesser (um in der Wildnis gut auszukommen), Schlafsack, Pokecom

      Geschichte: Natsus Heimat ist das kleine Örtchen Wiesenflur in der Hoenn-Region. Da in Wiesenflur monatlich verschiedenste Wettbewerbe ausgetragen werde, ist es ebenso ein häufiges Ziel von Pokemon Koordinatoren. Dadurch, dass er sich als kleines Kind so viele dieser Wettbewerbe ansah, hat er die Schöhnheit und Faszination der Pokemon Welt entdeckt. Natsu träumt schon lange davon ein großer Trainer zu werden. Er will die Pokemon näher kennenlernen und sich mit ihnen anfreunden, ein eigenes Abenteuer erleben und neue Leute kennenlernen. Jedes Jahr schaute er sich im Fernsehen das "Festival der Edelsteine" an, was die Gemma Region so interessant für ihn gemacht hat. Natsu strotzt vor Energie und ist immer fröhlich und aufgedreht. Er liebt die Pokemon und will mehr über sie erfahren. Sein Gefährte ist ein Geckarbor namens Gecko, welches er von seinem Vater geschenkt bekam, nachdem dieser eine Reise durch Hoenn antrat. Gecko und Natsu verbindet eine wunderbare Freundschaft und nun wollen sie sich Gegnern in aller Welt stellen und sich den Traum erfüllen an der Gemma-Liga auf dem Festival der Edelsteine anzutreten. Die beiden Partner haben sich als Ziel gesetzt hart zu trainieren, immer stärker zu werden, und die berühmte Gemma-Region und ihre Attraktionen zu besichtigen. Natsu besitzt eine besondere Kette mit besonderem Muster , welche sein Vater ihm ebenfalls von seiner Reise mitgebracht hat. Diese Kette trägt er ständig um den Hals, da sie für ihn einen persönlichen unbezahlbaren Wert hat. Nun am Tage seines 16. Geburtstags ist es endlich soweit. Er wird mit der Fähre im Hafen von Graphitport City in Richtung Gemma-Region ablegen!
    • Name: Luna

      Alter: 19

      Klasse: Ranger

      Heimat: Chrysioko City

      Partnerpokemon: Dratini



      Besitztümer: Trägt unter dem Schal einen Anhänger, den sie von ihrer Mutter bekam; ein paar Beeren; Zelt; Schlafsack; Rucksack

      Charakter: Luna ist eine selbstbewusste, junge Frau aus Chrysioko City. Sie ist zwar eher von stiller Natur, aber wenn ihr etwas nicht passt, lässt sie es sich anmerken, gerne auch mal in Form von Sarkasmus. Wenn sie überhaupt mal etwas sagt, ist sie sehr darauf bedacht, ehrlich zu sein, was sie manchmal etwas kaltherzig erscheinen lassen kann.
      Sie macht sich nicht gerne von anderen abhängig und bevorzugt es, Entscheidungen für sich selbst treffen zu können. Aber in ihrer, sehr traditionellen, Erziehung hat sie auch gelernt, dass man sich in Gruppen auch mal unterordnen muss, was ihr trotzdem hin und wieder mal schwer fällt.
      Freunde hat sie durch ihre Art keine, sie verbringt sehr viel Zeit mit ihrem Dratini, welches ihr von klein auf nicht mehr von der Seite weicht.
      Durch diese Bindung zu ihrem Pokemon und die sehr traditionelle Erziehung hält Luna nicht viel von Kämpfen, Wettbewerben oder Ähnlichem, was wohl auch der Grund ist, dass sie sich nie einen FangCom, geschweige denn Pokebälle zugelegt hat.

      Geschichte: Luna wuchs in Chrysioko City auf, als einzige Tochter ihrer zwei Eltern. Für ihre Eltern war sie etwas ganz Besonderes und sie brachten sie schon früh in Kontakt mit den hiesigen Drachenpokemon. Sie waren überrascht, wie gut sich ihre Tochter mit jenen verstand, umso mehr, als sich ein Dratini in ihre Nähe begab und, ganz entgegen der sonstigen Erwartungen an Drachenpokemon, sich sehr schnell sehr gut mit ihr zu verstehen schien und ihr nicht mehr von der Seite wich. Das war auch der Zeitpunkt, an dem ihre Eltern begannen, Luna von einem Trainer aus Einall, N, zu erzählen. Sie erzählten ihr, wie auch er mit Pokemon zusammen aufwuchs, wie er mit Pokemon umging und sie als Freunde ansah, welche er nicht zum Kämpfen benutzen wollte. Sie erfuhr auch, wie dieser von G-Cis benutzt wurde, aber letztendlich interessierte sie nur sein Umgang mit Pokemon. In N hatte sie ein Vorbild gefunden, war sie doch auch kein Freund von Kämpfen, Wettbewerben oder dem ganzen anderen Kram. Sie wollte mit ihrem Dratini vielmehr die Gemma-Region erkunden, die Welt sehen. Zu ihrem 19. Geburtstag war es dann soweit: Ihre Eltern schenkten ihr ein Ticket für die Fähre, welche Gemma umrundete. Mit dieser würde sie in eine andere Stadt fahren und von dort aus ihre Reise beginnen.
    • So der Stecki wäre geschafft^^ Ist doch ausführlicher geworden als gedacht :v:


      Name: Mai (ich bin unkreativ ;D …)

      Alter: 21

      Klasse: Pokémon-Beobachter (wie Tracey Sketchit :cool: )

      Heimat: Blütenburg City (Hoenn)

      Starter: Hydropi (♂)

      Anfangs-Team: Hydropi (♂), Wuffels (♂), Unbekanntes Ei (?)

      Späteres Team: Sumpex (♂), Wolwerock (♂ / Tagform), geschlüpftes Ei (?), Myrapla (♀), Glibunkel (♂), Banette (♂)

      Aussehen:

      Besitztümer: große Umhängetasche, Skizzenbuch, Stifte, Farben, Pinsel, Taucherbrille (für Unterwasser Beobachtungen), Fernglas, verschiedene Kleidung, Poké-Multi-Nav (von Birk), Campingausrüstung

      Geschichte: Mai war schon immer begeistert von Pokémon. Der Lebensraum, das Verhalten, die Entwicklung, die Eigenarten und die verschiedenen Charakterzüge aller Pokémon faszinieren sie immens. So fing sie eines Tages an ihre Beobachtungen niederzuschreiben und besondere Momente bildlich festzuhalten in dem sie diese skizzierte.Wohin sie auch ging, ihr Skizzenbuch war ihr stetiger Begleiter. Schon bald hatte sie Skizzen von jedem Pokémon, das den Blütenburgwald beheimatete, angefertigt.
      Durch ihre Forschungen und Zeichnungen war Mai bald in aller Munde, so kam es auch, dass Professor Birk, welcher den natürlichen Lebensraum der Pokémon erforscht,auf sie aufmerksam wurde. Er lud sie zu sich ein und schenkte ihr ihr erstes Pokémon, damit Mai nicht mehr nur ihre nahe Umgebung, sondern die ganze Region erforschen konnte.

      In der Zeit in Hoenn fertigte sie etliche Zeichnungen und Berichte an, welche stets zufrieden von Professor Birk begutachtet wurden. Einmal gelang es ihr sogar eine Skizze der legendären Pokémon Latias und Latios zu zeichnen. Dieses Bild schaffte es in die lokalen Medien und ganz Hoenn kannte von da an die junge Pokémon-Beobachterin.

      Bald schon reichte es der neugierigen Trainerin nicht mehr nur die einheimischen Pokémon zu studieren, sodass weitere Regionen folgten.
      Als sie schließlich die Kanto-Region durchstreifte und nach Alabastia kam, lernte sie den weltberühmten Professor Eich und einen weiteren begabten Zeichner namens Tracey Sketchit, der für den Professor forschte, kennen. Tracey war genau wie sie Pokémon-Beobachter. Kaum hatten sie sich ihre Zeichnungen und Beobachtungen gegenseitig vorgestellt, schlug Professor Eich eine gemeinsame Reise der beiden Zeichner durch Kanto vor. Tracey und Mai fertigten stapelweise Bilder an und entdeckten ihnen noch völlig unbekannte Pokémon.
      Doch auch die schönsten Reisen gehen vorüber und so trennten sich die beiden Freunde wieder, nach dem sie die Region durchstreift hatten. Tracey ging zurück zu Professor Eich, Mai beschloss daraufhin weiter zu reisen. Ausgerüstet mit einem neuen Skizzenblock, gespitzten Bleistiften und einem Farbkasten begab sie sich in eine ihr noch unbekannte Region: Gemma.


      Pokemon: Mai hatte sich auf den vielen Reisen weitere Pokémon fangen können, die ihr fortan halfen wilde Pokémon aufzuspüren und zu beobachten, welche sich aber auch durchaus mal in einem Pokémon Kampf durchsetzen konnten.
      • Hydropi: Hydropi war Mais Starterpokémon, das sie einst von Professor Birk geschenkt bekommen hatte. Seine Kopfflosse nutzt es als Radar um seine Umgebung zu scannen. Somit hilft es Mai versteckte Pokémon aufzuspüren.
      • Wuffels: Eines Tages durchstreifte Mai eine felsige Gegend in Alola. Die Sonne schien hell am Himmel und keine Wolke wagte es sich dazwischen zu drängen. Der Boden war mittlerweile staubtrocken und die Hitze war kaum auszuhalten. Doch Mai wollte unbedingt ein paar seltene Pokémon, die diese Umgebung beheimateten, beobachten. Weit und breit war keines zu sehen. Hydropi konnte sie bei diesem Wetter nicht rufen, dafür war es einfach viel zu heiß und trocken. Plötzlich wuselte ein kleines unbekanntes Wesen vor ihren Füßen herum, das scheinbar verstanden hatte was Mai suchte. Es schnupperte kurz herum, bellte Mai selbstsicher an und lief dann auch schon los. Schnurstracks führte es sie zu einem Nest anderer Pokémon. Mai konnte die wunderschöne Szene in vielen Skizzen einfangen. Da das neugierige kleine Pokémon, ein Wuffels war es, Gefallen daran hatte Dinge zu erschnuppern, schloss es sich Mai an. Wuffels befindet sich häufig außerhalb seines Pokéballs, da es sich auf fast jedem Gelände zurechtfindet und stets am Schnüffeln ist. Fängt es allerdings an zu regnen oder ist die Luftfeuchtigkeit zu hoch, verkriecht es sich gerne in seinem Pokéball.
      • Unbekanntes Ei: Als Mai und Tracey ihre gemeinsame Reise beendeten und Professor Eich ihre Ergebnisse präsentierten, schenkte der Professor beiden Trainern ein Ei. Er habe es vor Kurzem auf einer Dienstreise in einer fernen Region bekommen.

    • Gemma-Event



      Ein plötzlicher regionaler Stromausfall und ein vollständiger Netz-Zusammenbruch bringen in Gemma das alltägliche Leben zum Erliegen. Alle Einwohner und Besucher werden gebeten, die Ruhe zu bewahren und sich auf die Notstromreserven zu verlassen, bis die Ursache und eine mögliche Lösung des Problems gefunden wurde.

      Schönen Abend & lg,
      Arrow #i-mega-absol#
    • Lara- @Undyne23
      Mai- @Shirogarasu21
      Kai- @Arrow21
      Dareios- @Raikachu19
      Luna- @ProtosHikanios19
      Archeo- @Heiteira19
      Hikari- @Sanchez61919
      Finley- @Pk-fan18
      Zayn- @gohan9217
      Natsu- @Sceptile16
      Linas- @anders16
      Norian- @YunTakeo16
      Sahira- @Milia16
      Lost- @Tonja16
      Fenja- @Ciyta15

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