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Pokémon Gemma

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    • Name: Luna
      Ort: Karneol City, Vulkan
      Reiseteam: @Undyne Lara Fleming, @gohan92 Zane, @Raikachu Dareios

      Als Dareios ging, herrschte zu Lunas Überraschung Stille. Nicht einmal Lara sprach anfangs, was Luna nicht ganz zu deuten vermochte. Als sie Lara ansah, sah sie ihr an, dass sie sich scheinbar nicht ganz wohlfühlte, sie schien sich leicht auf die Lippe zu beißen, bevor sie dann schließlich doch anfing zu reden: "Weißt du schon, welche Attraktion du gerne besuchen würdest? Hoffentlich etwas Aufregendes als ein stinknormaler Café Karne-au-Lait, haha!". Sie kicherte anschließend kurz uns setzte weiter an: "Luna, ich hoffe, dass wir noch viel mehr gemeinsam erleben können!"
      Luna lächelte. So etwas hörte sie aufgrund ihrer wortkargen Art sehr selten, gerade von der redebegeisterten Lara hatte sie gedacht, dass ihre Art wieder mal nicht gut ankommen würde. Umso mehr freute sie sich, mit den beiden eine Reisegruppe gefunden zu haben, in der sie sich wohlfühlte und sich trotzdem nicht zu sehr einschränken musste.
      Bevor sie jedoch auf die Frage Laras antworten konnte, kehrte Dareios auch schon zurück und unterbrach die Stille:
      "Hört, hört, Leute! Ihr werdet es nicht glauben …" neugierig sah Luna zu ihm rüber. Er hielt einen Pokeball in die Luft und fing nach einer kurzen Pause an zu erzählen: "Ein Camaub! Da war einfach ein Camaub! Und ich habe es gefangen! Ist das nicht cool? Einfach so … Aber natürlich geplant! Und es heißt " wieder unterbrach Dareios seine Erzählung. Noch immer lächelte Luna, freute sie sich doch für Dareios, der über seinen neuen Gefährten sehr glücklich schien. Nicht zuletzt lächelte sie auch aufgrund des Einschubes "Aber natürlich geplant". Seine Begeisterung und dieser passten nicht ganz zusammen, aber darüber dachte sie nicht weiter nach.
      Luna nutze diese kurze Pause und sah wieder zu Lara, um ihre Frage doch noch zu beantworten: "Ich wollte eigentlich nur ein paar Dinge einkaufen und danach vielleicht an den Strand oder einfach die Stadt ansehen." Ziemlich viele Worte auf einmal für ihre Verhältnisse, aber sie wollte Lara jetzt nicht enttäuschen. Dann sah sie wieder neugierig zu Dareios und wartete darauf, dass er seine Erzählung fortsetzte
    • Lara Fleming (23)Ort: Karneol City, Vulkangelände
      Determination: DazzlingTrainer/Heroine
      Rufus Sans Ayumi .Pun Counter: 62
      Reisegruppe:

      @Boo92 Zane
      @Rai Dareios
      @ProtosHikanios Luna


      Lara XXIII

      Normalerweise hätte Lara keine großen Hemmungen gehabt, Luna eine kleine Geschichte, ein paar Fakten oder vollkommen unnütze Fakten zu erzählen ... doch nach Kyures überstürzter Abreise wackelte ihre Psyche mehr und mehr, doch ihre Unsicherheit trug sie noch in der Regel alleine nach außen, wenn sie niemand anderes umgab außer ihrer Pokémon. Manchmal fragte sie Ayumi, ihr Sniebelchen, ob sie denn süß sein, nur um von ihrer Raspelzunge sanft geküsst zu werden. Spontan fiel ihr nur leider kein Thema ein, das auch die schüchterne Luna wirklich interessant finden könnte. Libelldrawettfliegen? Die Geschichte des Diners in Orre und Alola? Die Zubereitungsweise von Macarons? Ein Einblick in die alolanische Mythologie? Lara hatte doch keine Ahnung ... das einzige, was sie wusste - Kyure schien sie wohl verschreckt zu haben, doch diesen Fehler wollte sie kein 57. Mal begehen. Immerhin lächelte die junge Rangerin, als sie von dem Hoothoot-Mädchen eingeladen wurde, sie zu begleiten.
      Nach einer Weile kehrte Dareios zurück, einen Pokéball stolz in der Hand haltend und nicht eine Sekunde zögernd, von seiner hoch interessanten Toilettenpause zu berichten:
      "Hört, hört, Leute! Ihr werdet es nicht glauben …"
      Es war etwas überraschend für Lara, dass ihr junger Freund so aus sich rausging für den Moment, sodass sie aufmerksam aufschaute und zuhörte, denn schließlich konnte er seinen Satz unmöglich beendet haben.
      "Ein Camaub! Da war einfach ein Camaub! Und ich habe es gefangen! Ist das nicht cool? Einfach so … Aber natürlich geplant! Und es heißt …", rief er euphorisch und verblüffte seine beiden Begleiterinnen mit seiner Neuigkeit. Ein Camaub! Das in den trockenen Gebieten der Subtropen heimische Pokémon war in Orre eine durchaus beliebte Wahl und auch Lara demnach bestens vertraut.
      Genauso wie Luna freute sie sich über den sehr einkalkulierten Erfolg ihres Reisegefährten: "Yay! Nenn es doch Neven, Bob oder Anna, dann ist es ein Palindromedar!" Palindromedar - wusste sie vorher selbst mal wieder nicht, dass so etwas überhaupt existierte.

      "Ich wollte eigentlich nur ein paar Dinge einkaufen und danach vielleicht an den Strand oder einfach die Stadt ansehen", nutzte die junge Rangerin die Gunst der Stunde, als das andere weibliche Gruppenmitglied für einige Sekunden wieder innehielt und mit ihren Schuhen den Vulkansand aufwühlte. Irgendetwas unter dem losen Kleinstgestein fühlte sich unglaublich glatt und angenehm an, selbst mit der Schuhspitze! Sie war relativ schnell für solche eigentlichen unspektakulären Sachen zu begeistern, hatte aber mittlerweile gemerkt, dass das nicht für jeden so war.

      Lara streckte sich und gähnte einmal ausgiebig, bevor sie ihre Ansicht zu Lunas Vorschlägen in Worte fasste: "An den Strand ... I sea! Gefällt mir, und Einkaufen würde ich auch gerne, zum Beispiel ein paar Angebote für Sonderbonbons ... auch wenn die wohl immer noch zu teuer sein werden. Und du, Dareios?" Je mehr sie im Boden scharrte, desto länger hielt das Gefühl, mit ihrer Fußspitze etwas unbeschreiblich Glattes zu streicheln, an. Nun war das Orre-Girl selbst neugierig geworden und blickte auf den anthrazitgrauen Boden, als sie von unbändige, Erstaunen gepackt wurde! Wie ein goldäugiges Zwirrklop zog etwas Glitzerndes die junge Frau in seinen Bann, ehe sie mit beiden Händen das handtellergroßes Glanzstück ausgrub und es bewunderte. Ein goldener Bernstein war es, der das gleißende Sonnenlicht in allen Richtungen reflektierte, doch in ihm schien nichts wirklich Erkennbares eingeschlossen, außer irgendwelchen undefinierbaren schwarzen Schlieren.
      "Wow, der ist wirklich wunderschön ... er konserviert Schönheit für die Ewigkeit ... und passt gut zu meiner Haarfarbe! No way, ich höre mich schon an wie ein gepflegtes Mitglied von Team Flare! Aber ... wie es sich wohl anfühlen würde, in einem Bernstein erstarrt und eingeschlossen zu sein? ... Es würde einem Cutiepie wie mir sicher sehr gut stehen~ ... aber ich möchte leben und Spaß haben, yay! Mit euch!", sinnierte die junge Wüstentrainerin und steckte den goldenen Edelstein in ihre Jackentasche, während sie ihren beiden bereits jetzt schon liebgewonnenen Begleitern zuzwinkerte. Karneol City, allein schon dieses Ziel generierte Einiges an Determination!

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    • Dareios XX:
      Name: Dāriyūsch (Trainer)
      Ort: Karneol City, Vulkan
      Pokémon: #i-tyracroc# Parvēz, #i-elekid# Leyla, #i-yanma# Giv, #i-camaub# unbekannt
      Reiseteam: @Zazou Lara Fleming, @boo92 Zane, @ProtosHikanios Luna


      Nach einer Zeit hatte sich Lara wieder aus ihrer nachdenklichen Starre befreien können, offenbar angesichts von Dareios‘ Neuigkeiten, und war wieder voll und ganz da, um die Stimmung mit ihren Wortspielen zu erheitern.
      »Yay! Nenn es doch Neven, Bob oder Anna, dann ist es ein Palindromedar!«, frohlockte das Hoothoot-Mädchen scherzend. Nun sah sich Dareios ernsthaft gefordert, einen Spitznamen für das knuffige Pokémon zu finden.
      Ja, jetzt komme ich mir ein bisschen dumm vor, dachte der Trainer in Anbetracht dessen, dass er Laras Vorschläge weder ablehnen noch annehmen wollte. Glücklicherweise fiel Luna dazwischen, indem sie – in Dareios‘ Blick zusammenhangslos – das Wort ergriff:
      »Ich wollte eigentlich nur ein paar Dinge einkaufen und danach vielleicht an den Strand oder einfach die Stadt ansehen.«
      Aha! Es geht also um unsere Rückreise nach Karneol City! Derweil scharrte Lara offensichtlich ungeduldig mit ihren Füßen. Es war nahezu ironisch, wie jedes Mitglied seinen eigenen Geschäften nachging: Luna sonnte sich in ihrer Stille, Lara schien auf einmal besonders am Boden interessiert zu sein, gab sich dann aber einem entspannten Gähnen hin und Dareios versuchte über einen passenden Spitznamen für seinen neuesten Begleiter nachzudenken. Und das alles, obwohl gerade ein Gespräch stattfand.
      »An den Strand ... I sea!«, führte die Pun-Königin schließlich die Unterhaltung fort. »Gefällt mir, und Einkaufen würde ich auch gerne, zum Beispiel ein paar Angebote für Sonderbonbons ... auch wenn die wohl immer noch zu teuer sein werden. Und du, Dareios?«
      Genannter Herr bekam es kaum mit, dass sein Name in den Raum geworfen wurde. Erst als ihm nach längerer Zeit zwei fragende Blicke auffielen, äußerte er sich zu der Frage, die er wunderlicherweise aus den Tiefen seines Unterbewusstseins fischte: »Ach, ich würde direkt am Strand entspannen. Vielleicht einen Cocktail schlürfen oder so, wenn es die Geldbörse erlaubt. Und tauchen!«
      Inzwischen war Laras Scharren so energisch geworden, dass plötzlich etwas Goldenes vom aschgrauen Oberfläche des Vulkanbodens auffunkelte, was Dareios mit einem leisen »Lara, hörst du mir überhaupt zu?« kommentierte – immerhin stand er voll und ganz hinter seinen Plänen und erhoffte sich, dass nach Lunas Strand-Vorschlag auch Lara mit von der Partie sein würde. Neugierig und wie von einem mystischen, doch unhörbaren Sirenengesang angezogen beugte sich die junge Frau zu der Quelle des Leuchtens. Wie eine Goldgräberin in Spe grub sie den Bernstein – wie sich herausstellte – aus dem Boden aus und hielt ihn ins Sonnenlicht, mit ebenso glitzernden Augen wie das Funkeln des Steins.

      »Wow, der ist wirklich wunderschön ... er konserviert Schönheit für die Ewigkeit ... und passt gut zu meiner Haarfarbe!«, philosophierte Lara in Anbetracht des wunderschönen Edelsteins. »No way, ich höre mich schon an wie ein gepflegtes Mitglied bei Team Flare! Aber ... wie es sich wohl anfühlen würde, in einem Bernstein erstarrt und eingeschlossen zu sein? ... Es würde einem Cutiepie wie mir sicher sehr gut stehen~ ... aber ich möchte leben und Spaß haben, yay! Mit euch!«
      Zufrieden nickte Dareios, wobei seine Gedanken mit ihm schon an den exotischen Stränden von Karneol City lagen, einen kühlen Drink in der Hand und seine Pokémon an seiner Seite. Nun hatte Laras Entschlossenheit ein Gegengewicht gefunden.


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.

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    • Name: Luna
      Ort: Karneol City, Vulkan
      Reiseteam: @Undyne Lara Fleming, @gohan92 Zane, @Raikachu Dareios

      "Yay! Nenn es doch Neven, Bob oder Anna, dann ist es ein Palindromedar!" schlug Lara auf Dareios unvollendete Erzählung hin vor und fing danach an, mit ihren Schuhen auf dem Boden herumzukratzen, unterbrach es nur kurz, um sich kurz zu strecken und zu gähnen: "An den Strand ... I sea! Gefällt mir, und Einkaufen würde ich auch gerne, zum Beispiel ein paar Angebote für Sonderbonbons ... auch wenn die wohl immer noch zu teuer sein werden. Und du, Dareios?" Die Antwort des Jungen ließ ein wenig auf sich warten, er schien etwas nachdenklich. "Ach, ich würde direkt am Strand entspannen. Vielleicht einen Cocktail schlürfen oder so, wenn es die Geldbörse erlaubt. Und tauchen!" Als er dann ein "Lara, hörst du mir überhaupt zu?" hinterherschob, wendete sich Luna wieder in Laras Richtung. Diese hatte scheinbar etwas ausgegraben, was sich auf den zweiten Blick als ein Bernstein zu entpuppen schien. "Wow, der ist wirklich wunderschön ... er konserviert Schönheit für die Ewigkeit ... und passt gut zu meiner Haarfarbe! No way, ich höre mich schon an wie ein gepflegtes Mitglied von Team Flare! Aber ... wie es sich wohl anfühlen würde, in einem Bernstein erstarrt und eingeschlossen zu sein? ... Es würde einem Cutiepie wie mir sicher sehr gut stehen~ ... aber ich möchte leben und Spaß haben, yay! Mit euch!" Scheinbar hatte Lara ihre Begeisterung fürs Reden wiedergefunden, was Luna wieder zu einem leichten Lächeln verleitete. Vielleicht sollte man dann mal nachschauen, wann die Fähre Richtung Karneol City wieder ablegte... Aber als Luna einen Blick in Richtung des Hafens warf, konnte sie noch keinerlei Anzeichen einer bald ablegenden Fähre ausmachen. Auch waren nicht allzu viele Menschen aus der Arena herausgekommen, gab es dort doch noch etwas?
    • Zayn O'Connor (17)Ort: Helio City
      Ziel: Karneol City
      Ziel: Der erste OrdenTrainer
      #i-reptain# #i-sichlor# #i-nebulak#Nächstes Teammitglied: #i-karpador#
      Bisherige Kapitel: Die Reise beginnt
      Reisegruppe:

      Arenaleiter:


      Der erste Arenakampf
      "Dein nächster Herausforderer bin ich" rief Zayn in die Arena hinein. Die Leiterin war wohl etwas überrascht, sie hat wohl nicht Alserahnen können, zwei Herausforderer nacheinander bekämpfen zu müssen oder war es eher sein Auftreten gewesen, die sie etwas überraschte?
      Mit einem Grinsen im Gesicht stellte sie sich vor ihn. Ihre Pokemon waren vor dem Kampf bereits erholt gewesen zu sein.

      "Oh, noch ein Herausforderer. Ich bin Erisa. Meine Leidenschaft ist das Training der Feuerpokemon. Feuer kann gefährlich sein. Verbrenn dich nicht an meinen Pokemon! Wir sind heiß auf diesen Kampf! Du kennst die Regeln dieser Arena. Diese entspricht nämlich dem der Liga. Beide Kontrahenten dürfen jeweils nur drei Pokemon in den Kampf schicken. Verloren hat derjenige, der kein kampffähiges Pokemon mehr besitzt oder aufgibt. Bist du damit einverstanden?"
      Sprach die energische Leiterin und fragte den Herausforderer. "Ja das bin ich" antwortete er und grinste ebenfalls, jedoch begleitet mit einem Hauch Sarkasmus.
      "Na dann nehme ich deine Herausforderung an. Los, Fukano, du bist dran"
      Und die Leiterin Erisa schickte ihr Fukano in den Kampf. "Los, Nebulak du bist dran. Hypnose Attacke" doch das Fukano konnte ausweichen. Und ging nach Befehl zur Biss-Attacke rüber, welches Nebulak ersichtlich hart traf. Doch war das Fukano in unmittelbarer Nähe des Nebulak, Zayn grinste schon wieder... "Hypnose, LOS Nebulak" befahl er und die Attacke traf ins Schwarze. Fukano fiel in den Schlaf und das Nebulak
      setzte eine Schlecker-Attacke nach der anderen ein und Fukano ging in die Kampfunfähigkeit hinüber.
      Als nächstes Pokemon von der Arenaleitern kam Igelavar auf das Kampffeld. Zayn holte das erschöpfte Nebulak dankend für den Sieg zurück und brachte Sichlor auf das Feld.

      "Käfer gegen Feuer ist keine weise Entscheidung, junger Herausforderer" meinte die Leiterin. Zayn zuckte nur die Schulter und begründet sein Handeln, dass er nur diese drei Pokemon habe.
      Und der Kampf entfachte wieder auf's Neue. Beide Pokemon starteten den Kampf mit einer Ruckzuckhieb-Attacke und beide wichen von der Stelle. Auch der nächste Angriff lautete Ruckzuckhieb und beide Pokemon hatten sich Kopf an Kopf. Doch der nächste Angriff von Igelavar lautete Glut und erwischte Sichlor mit einem Volltreffer aus nächster Nähe. Doch der Kampf ging weiter. Zayn befahl Sichlor seinen Flügelschlag zu nutzen und Igelavar hüllte sich in Feuer, denn Erisa befahl Flammenrad einzusetzen. Igelavars sprintete los, umhüllt von Feuer und Sichlor nutzte seine restliche Energie in seinem Flügelschlag und eher man sich versah, trafen sich beide Pokemon in einer grandiosen Geschwindigkeit und setzten dabei alles auf diesen einen Angriff. Als Igelavar kurz zu kippen schien, brach Sichlor auseinander. Die letzte Attacke des Feuer-Pokemons war wohl etwas zu stark gewesen für den Käfer.
      "Ich habe es dir ja gesagt" kam es aus Erisa und Zayn setzte sein Nebulak wieder ein. "Nebulak, setz Nachtnebel ein" und das Igelavar versuchte noch einen Flammenrad, doch wurde es von Nebulaks Nachtnebel erwischt, eher es sich rühren konnte.
      Als letzten Pokemon kam Panpyoro auf das Spielfeld. Nebulak setzte wieder Nachtnebel ein und traf Panpyro, doch dieser besiegte Nebulak mit der Glut-Attacke.
      "Nun steht es 1:1 Trainer, los zeig mir dein nächstes Pokemon, ich brenne schon drauf" schrie Erisa schon fast überglücklich und Zayn ließ sich das nicht zweimal sagen, eher er Reptain in den Kampf schickte. Es trotzte nur so voller Energie und den Willen zu Siegen konnte man an seinen Augen sehen.
      Panpyro startete den Angriff mit einer Glut-Attacke und Reptain buddelte sich in den Boden hinein, da Schaufler befohlen wurde. Von Hinten erwischte es das Panpyro und setzte eine Ruckzuckhieb-Attacke hinterher. Doch das Panpyro stand noch und da es in die Ecke gedrängt wurde, aktivierte sich nun seine Fähigkeit Großbrand und die nächste Glut-Attacke kam angeschossen. Diesen konnte Reptain nicht mehr ausweichen und nun waren beide Pokemon so in etwa gleich stark angeschwächt. Während Großbrand von Panpyro bereits aktiv war, aktivierte sich nun die Fähigkeit Notdünger von Reptain und das Panpyro griff mit Glut an, während Reptain mit Kugelsaat den Angriff auf Reptain stoppte. Eine Staubwolke entwickelte sich und als sie sich löste, war Reptain verschwunden. Panpyro drehte sich dauernd um und sah nach Reptain, der unter dem Boden war und wartete. Dieser jedoch erschien überraschenderweise ein wenig weiter weg von Reptain und griff ihn mit Kugelsaat an, den dieser mit seiner Glut-Attacke attackierte und wieder kam eine Staubwolke auf und wieder löste sie sich. Doch dieses mal sah man neben den Löchern, die von Reptain stammen, auch Reptain persönlich, der sich hinter Panpyro begab.
      "Los, Reptain, beende es mit Laubklinge" schrie Zayn durch die Arena und eher Eria einen Befehl sprechen konnte, eher sich Panpyro umdrehen konnte, kam eine von Notdünger verstärkte Laubklinge und landete bei Panpyro einen Volltreffer, an dem dieser erlag.
      Somit gewann Zayn seinen ersten Arenakampf.
      "in Übereinstimmung mit der Liga akzeptiere ich die Niederlage und überreiche dir den Orden dieser Arena" und im nächsten Moment hielt Zayn seinen ersten Orden in seinen Händen. Kurz darauf holte er sein verletztes Team raus und versorgte es mit Heil-Gelen und Tränken.
      Dankend für den aufregenden Kampf verabschiedete sich Zayn von der Leiterin und verließ die Arena.
      Was wohl die anderen Trainer tun, die grad noch hier gewesen waren? Nach dem Stromausfall hatte er sie nicht mehr wirklich im Kopf gehabt.

      Nach einer Weile beschloss der junge Zayn die Stadt kurz zu besichtigen. Zumal auch etwas Zeit verstreichen musste, damit er das verletzte Karpador abholen kann.
      Nach langem hin und her sah er überraschenderweise die junge Herausforderin vor ihm mit einigen weiteren Trainern und wieder einmal musste er grinsen und wieder was dieses Grinsen mit einem Hauch voll Sarkasmus gefüllt.
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    • Lara Fleming (23)Location: Karneol City, Hafenpfad
      Determination: HUNGRY!Trainer/Heroine
      Rufus Sans Ayumi .Pun Counter: 64
      Next Stop: Karneol Gare MaritimeNext Member: #i-aerodactyl# Sordes
      Travel Group:

      @Boo92 Zane
      @Rai Dareios
      @ProtosHikanios Luna




      Lara XXIV

      Noch bevor Lara den Bernstein überhaupt freigelegt hatte, berichtete Dareios bereits von seinen ganz persönlichen Plänen in Karneol City:
      "Ach, ich würde direkt am Strand entspannen. Vielleicht einen Cocktail schlürfen oder so, wenn es die Geldbörse erlaubt. Und tauchen! Lara, hörst du mir überhaupt zu?"
      Das brunette Hoothoot-Mädchen blinzelte etwas verdutzt mit ihren rötlichen Augen, bevor sie sich etwas verlegen an der Schläfe kratzte, denn wie sie unfreiwillig zugab, war ihre Aufmerksamkeit nur auf Halbmast gewesen: "Oh ja, ich werde sowas von an der Küste liegen, das wird strandtastisch! Heh~ ... und für einen Cocktail bin ich immer zu haben, Buddy. Uuum ... was war das Andere, das du gesagt hast? War ein bisschen abgelenkt ... sorry." Lara hoffte wirklich, dass das Wichtigste nicht zum Schluss erwähnt wurde, aber manchmal war ihr Ego ein bisschen zu groß. Immerhin schien der junge Mann, der ihr selbstbewusst und voller Vorfreude zunickte, nicht wirklich böse zu sein. Luna hingegen hatte das Gespräch aufmerksamer verfolgt und lächelte die beiden an. Allerdings glitt ihr Blick zum Fährhafen, in den lediglich die Wingull über dem Pier kreisten. Kein Wunder, denn hier gab es nun wirklich nichts mehr für die drei jungen Reisenden zu tun und auch Lara empfand das recht unproduktive Herumstehen in der Sonne als wenig begehrenswert, denn sie packte nun die Lust auf ein entspanntes alolanisches Café, aber diesen Gedanken würde sie erst aussprechen, wenn es so weit war.
      "Lasst uns mal zum Fährhafen gehen, bevor wie hier noch fähr-wurzeln ... pfahaha! Oh my Gaaawd, sorry~", lachte Lara plötzlich laut aus, als selbst ihr es dämmerte, dass das ein oder andere Pun etwa skurril wirkte: "Ich würde gerne auf dem Plan nachschauen, wann es weiter geht!", Kaum hatte sie diesen Vorschlag bereits gemacht und sich in Bewegung gesetzt, erkannte sie aus dem Augenwinkel einen Orangerotton so gleißend wie Flammen. die Orrianerin drehte sich und stützte ihre beiden Arme an ihrer Hüfte ab, als sich der junge Mann zu nähern begann - seine Lieblingsfarben waren eindeutig warme Feuerfarben. Der Zopfträger trug ein breites Grinsen, das ihm gut zu Gesicht stand, auch wenn sich Lara für unparalleled hielt.
      Da es sowieso so aussah, dass er mit der Gruppe sprechen wollte, konnte das warmherzige Wüstenmädchen auch den Anfang wagen: "Heya! Whaaat's up, Bro? Sieht so aus, als ob du uns etwas Wichtiges zu berichten hast! Dann lass' mal hören, die große Lara ... äh ... ich hoffe einfach, das wirkt jetzt nicht zu arrogant, yo ... aber sie schenkt dir mit Freude Gehör!" Nach einem kurzen Zweifeln reckte die etwas sehr von sich eingenommene Wüstenbewohnerin ihr Kinn wieder stolz nach oben, genauso wie sich ihre zwischenzeitlich erschlafften Schultern wieder aufrichteten. Lara war klar, dass es nur um das Ergebnis eines Arenakampfes handeln musste, denn dafür musste man nur Eins und Eins zusammenzählen - doch diese tolle Nachricht wollte sie jdem jungen Rotschopf dann doch nicht vorwegnehmen und lächelte stattdessen etwas selbstzufrieden ihre liebgewonnenen Freunde an. Als ob sie einen Keks für eine erfolgreiche Begrüßung wollte, aber insgeheim wollte sie das auch. Leckere Brownies in einem gemütlichen Alola-Café, allein dieser Gedanke ließ der energetischen Schönheit die Determination im Munde zusammenlaufen ... oder nicht doch ein leckerer XXL-Malasada? Ein kleines Protestknurren ihres Magens ließ sie für eine schnelle Ankunft der Fähre beten.

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Name:Kimiko Takahashi
      Alter:14 (8 Jahre vorher)
      Ort:Route 119 / Baumhausen City
      Reisegruppe:
      @Obscurite - Kasai Taiyō


      Kimiko Takahashi Kapitel Mothra

      Es hatte gerade aufgehört zu regnen, als Kimiko ihr Haus verließ, um spazieren zu gehen. Sie liebte den Geruch, der nach starkem Regenfall vorherrschte. Als sie die durchnässte Route 119 entlang ging, hörte sie ein leises „Igni-….vooor“ aus den Büschen. Die Orangehaarige blieb verdutzt stehen und überlegte, ob sie sich nicht verhört hatte. Kurz darauf folgte ein erneutes „Igni-…vooor“ und die Orangehaarige beschloss, nachzusehen.
      Im Gestrüpp liegend fand Kimiko ein verletztes Ignivor. Es lag inmitten von nassen Blättern und hatte am ganzen Körper Kratzer.
      Sofort versuchte sie, das Ignivor hochzuheben und ins Pokecenter zu bringen, doch es war zu schwer.
      Also beschloss die Retterin in Spe, ihren Vater anzurufen.
      “Du musst sofort herkommen!“
      „Wer ist da?“
      „Deine Frau, nur 20 Jahre jünger …“
      „Hi Kimi. Was ist los?“
      „Du musst sofort herkommen. Ich brauch deine Hilfe“
      Ehe ihr Vater nachfragen konnte, was geschehen ist, war das Telefonat auch schon beendet.
      Keine fünf Minuten später kam ihr Vater auf dem Rücken seines Panzaerons angeflogen.
      „Kimi! Was ist denn los?“
      „Warum erkennst du deine eigene Tochter nicht am Telefon!?“
      „Weil du am Telefon deiner Mutter zum Verwechseln ähnlich anhörst Kimi“
      „Nenn mich nicht Kimi“
      Die Feuerlocke warf ihrem Vater einen Blick zu, mit dem man hätte töten können.
      Sie atmete einmal tief durch und erklärte ihrem Vater die Situation.
      „Dann lass uns keine Zeit verlieren!“, ihr Vater betrachtete das verletzte Pokemon noch einmal kurz.
      Der haarige Körper hob und senkte sich zitternd unter der schweren Atmung.
      Er hob es hoch und verlor keine Zeit mehr.

      Das Glück stand auf ihrer Seite. Das Pokecenter war leer.
      Geschwind traten die Zwei an den Tresen, während ihnen die allseits bekannte Begrüßung entgegen kam.
      „Willkommen im Pokecenter. Was kann ich für sie tun?“
      Ihr angenehmes Lächeln wich, als Kimiko und ihr Vater das verletzte Ignivor ablegten.
      „Bitte helfen sie dem Ignivor.“
      Besorgt betrachtete Kimiko das ernste Nicken der Schwester, die unverzüglich ihren neuen Patienten untersuchte.
      Der Bereich um die Wunden wurde von ihr vorsichtig betastet, das weiße Fell beiseite geschoben, damit die Länge,
      Breite und Tiefe der Kratzer begutachtet werden konnten und strich dem schwer atmenden Ignivor liebevoll über dem Kopf.
      „Die Behandlung könnte etwas dauern,“ gab sie zu verstehen, als sie zwei Chaneira zu sich winkte, um das Pokemon zur Trage zu verlegen.
      “Sie müssen nicht hier warten.Wir melden uns bei ihnen.”
      Noch ehe sie nach Papier und Stift greifen konnte, entgegnete die Orangehaarige trotzig, dass sie vorhatte, zu bleiben.
      Schließlich konnte ihr das keiner verbieten. Ihr Vater willigte ein, machte sich aber auf dem Heimweg, um Kimikos Mutter zu sagen,
      dass sie später komme.

      „Deinem Ignivor geht es wieder gut.“
      Als Kimiko diesen Satz hörte, sprang sie vor Freude von der Wartebank, auf der sie saß, auf. Vor ihr stand Schwester Joy mit ihrem Lächeln im Gesicht. Eine Hand lag auf dem Wagen, auf dem Ignivor war. Das Pokemon schaute zu ihr rüber, räkelte sich ein wenig und zauberte so,
      ein Lächeln auf dem Gesicht seiner, bis vor kurzem noch angespannte, Retterin. Es sah deutlich besser und fitter aus als vorher.
      “Igni.”
      „Danke”, strahlte Kimiko, ehe sie blinzelte. ”Es ist gar nicht mein Ignivor. Ich hab es vorhin beim Spaziergang verletzt gefunden.“
      „Ignivoooor!”
      Das Pokemon freute sich sehr, seine Retterin zu sehen.
      „Ich glaube, es will bei dir bleiben“, merkte die Schwester an, während die junge Frau den sich freuenden Fellball betrachtet.
      „Soso”, sie stand auf und schmuste diesen. “Das kleine Fellknubbel will also mit mir kommen?”
      Aus ihrer Erstaunung wurde Freude, als sich das Ignivor dankbar in ihre Hand lehnte. Sie war von dem Gedanken hellauf begeistert und
      ließ dem auch laut Luft. „Natürlich kommt es mit mir mit!“
      Mit beiden Händen rubbelte sie die fluffigen Bäckchen des Ignivors.
      “Igniiivoooor!“
      Verlegen drehte Kimiko ihren Kopf langsam zur Schwester
      „Ähem haben sie vielleicht einen Pokeball für mich?“
      Die Schwester nickte und überreichte ihr einen Pokeball.
      Die frischgebackene Trainerin beugte sich in Richtung Trage und hielt den Pokeball vor Ignivors Gesicht. Das Ignivor stupste den Ball an und
      es wurde in den Ball gesogen. Der Ball bewegte sich zwei-, dreimal bevor er sich beruhigte und das Ignivor als „Gefangen“ galt.
      Als Kimiko sich aufmachte, das Pokecenter zu verlassen, verbeugte sich die Schwester zum Abschied leicht und wünschte Kimiko noch einen angenehmen Tag. Kimiko drehte sich um, verbeugte sich ebenfalls zum Abschied und wünschte der Schwester ebenfalls einen schönen Tag.

      Sie machte sich auf direktem Weg nach Hause, um ihren Eltern ihr erstes Pokemon zu zeigen.
      Daheim angekommen, verbreitete sie sofort die gute Neuigkeit über das Ignivor.
      „Papaa! Mamaa! Ich hab jetzt ein eigenes Pokemon!“
      „Hast du deinen Vater deshalb vorhin angerufen?“
      Hörte man aus der Küche ihre Mutter fragen. Kimiko zog ihre Schuhe aus und lief hastig zur Küche. Sie sah über den Tresen der offenen Küche, dass ihr Vater einen seiner Lieblingsfilme schaut.
      „Was für ein Pokemon hast du denn bekommen Kimiko, etwa ein Käfer-Pokemon?“
      Die junge Trainerin öffnete den Pokeball und das Ignivor kam raus.
      “Ignivooor.”
      „Ich hab es vorhin gefunden und mit Papa ins Pokecenter gebracht.“
      Kimikos Mutter betrachtete das Pokemon. Man merkte, dass sie ihrer Tochter einen wütenden Blick zuwarf.
      „Soso, du hast es also gefunden und mit deinem Vater ins Pokecenter gebracht und dann hast du dir gedacht,
      dass du es einfach mit nach Hause nehmen könntest?“
      Bevor Kimiko darauf antworten konnte, pausierte ihr Vater den Film und meldete sich aus dem Wohnzimmer heraus zu Wort.
      „Das Ignivor mag dich sehr Kimi. Hat es von dir auch einen Spitznamen bekommen?“
      Kimikos Mutter verlies die Küche und gesellte sich mit ernster Miene zu ihrem Mann ins Wohnzimmer.
      „Schatz, darf ich dich was fragen?“
      Währenddessen ging Kimiko mit ihrem Ignivor in ihr Zimmer.
      „Wo ist denn Professor Eich’s Pokemon-Enzyklopädie?“
      Sie durchstöberte ihre Bücherregale, während sich das Ignivor daran versuchte, auf ihr Bett zu klettern.
      „Da ist sie ja.“
      Die Feuerlocke holte die Enzyklopädie aus ihrem Regal hervor und blätterte die Seiten auf der Suche nach dem Eintrag über Ignivor durch.
      Als sie den Eintrag fand, stellte sie erstaunt fest, dass sich Ignivor zu Ramoth entwickelt.
      Ihre orangenen Augen fingen an zu funkeln und sie setzte ein breites Grinsen auf.
      „Dann habe ich den perfekten Spitznamen für dich!“
      3DS Name: Alex
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    • Name:Kimiko Takahashi
      Alter:22
      Klasse:Trainerin
      Team: [Mothra], [Hal], [Commudus]
      Ort:MS Wiesenflur / Helio City
      Reisegruppe:
      @Obscurite - Kasai Taiyō


      Kimiko Takahashi I

      Kimiko öffnete die Augen und streckte sich.
      “Gäääääääääääähn”
      Das Ignivor wurde durch Kimikos Gähnen geweckt und öffnete leicht gereizt ihre Augen.
      “Ignivor?”
      “Guten Morgen Mothra.”
      Die Orangehaarige streichelte ihr geliebtes Ignivor, dass zu ihrer rechten Seite,
      neben dem sich im Stand-by Modus befindlichen Tablets, befand.
      Sie schaltete ihr Tablet wieder an und bemerkte die Uhrzeit.
      “WAS!? Schon 11 Uhr!? Bei Rayquaza wir müssten schon in Gemma sein.
      Bin bestimmt die letzte Passagierin, die aussteigt!”
      Hastig schmiss Kimiko ihre Decke zur Seite, stand auf und packte ihren Rucksack.
      Ihr Ignivor wurde währenddessen von der herabfallenden Decke zugedeckt.
      “Igni?”, murrte es aus der Beule unter der Decke.
      Sie band sich noch ihre Zöpfe und setzte ihr braun-rotes Barett auf.
      Die junge Trainerin aus Hoenn kramte ihr Notizbuch hervor.

      “Hab ich auch alles?
      Pokedex? Check.
      Pokebälle? Check.
      PokeNav? Check.
      Handy? Check.
      Tablet? Wo ist es wieder hin?”
      Kimiko legte ihr Notizbuch auf dem Schreibtisch und durchsuchte eilig ihre Kabine nach dem Tablet.
      Sie schaute unter dem Schreibtisch, auf dem Schreibtisch und auf dem Bett nach.
      “Ich hab es eben noch gesehen. Wo ist es nur hin?”
      Die Orangehaarige beruhigte sich und ihr fiel ein, auch unter der Bettdecke nachzusehen.
      Sie hob die Decke hoch, fand ihr gesuchtes Tablet wieder und
      verdeckte mit ihrer Hand den entnervten Gesichtsausdruck.
      “Ich bin manchmal so ein Schussel.”
      Sie packte ihr Tablet in den Rucksack, nahm das Notizbuch vom Tisch und führte ihre Checkliste weiter.

      “Tablet? Check.
      Klamotten? Check.
      Hab ich was vergessen?”
      Die junge Trainerin überlegte kurz, klappte das Notizbuch zu und steckte es in ihren Rucksack. Anschließend zog sie sich ihre olivfarbene Jacke an, band sich ihr rotes Halstuch um, hängte sich ihren Rucksack an den Rücken und machte sich auf dem Weg zur Kabinentür als sie aus den Lautsprechern die Ansage des Käpt’ns vernahm.
      “Sehr geehrte Passagiere, hier spricht ihr Kapitän. Wir gehen jetzt in Helio City vor Anker. Wir bitten sie, sich zur Lobby zu begeben und
      ihre Kabinenschlüssel abzugeben.
      Außerdem möchten wir sie noch daran erinnern, keine Gepäckstücke in ihren Kabinen zu lassen. Sehen sie auf jeden Fall nach,
      ob sie auch all ihre persönlichen Gegenstände aus ihrer Kabine mitgenommen haben. Sämtliche Pokemon müssen bis zum Verlassen des Schiffes in ihren Pokebällen bleiben. Folgen sie bitte den Anweisungen der Crew und vielen Dank für ihr Verständnis. Wir wünschen unseren Fahrgästen einen angenehmen Aufenthalt in Gemma und hoffen, sie wieder an Bord an eines unserer Schiffe begrüßen zu dürfen.”
      “Schade Mothra. Du musst leider in deinen Ball.”
      “Ignivor?”
      Das Ignivor kehrte wieder in seinen Ball zurück.
      Die Orangehaarige holte ihre Kabinenschlüssel aus ihrer Hosentasche und verließ Ihre Kabine.
      Sie schloss hinter sich ab und begab sich zur Lobby. Die war nahezu überfüllt und erst jetzt,
      bemerkte Kimiko die Anzahl der Passagiere.
      “Wie die Remoraid in der Dose hier. Sind doch sehr viele Leute an Bord. Ich hätte mal lieber an Deck gehen sollen und mit den anderen Passagieren sprechen, anstatt einen Filmmarathon zu machen und nur zum Essen raus gehen sollen.”
      Kimiko gelang es, zur Rezeption durchzukommen. Sie gab ihre Schlüssel ab und ging in Richtung Ausgang.

      Die junge Trainerin verließ das Schiff und holte ihr Ignivor aus ihrem Pokeball. Die Feuerlocke holte einmal tief Luft und drückte ihre Vorfreude auf ihr Abenteuer aus.
      “Goooood Morning Gemmaaaaa! Bist du bereit für deinen neuen Champ: Kimiko Takahashi?”
      “Ignivooooor!”, schrie ihr Mothra energisch und sprang hoch.
      “Aber erst müssen wir uns ein paar Vorräte kaufen”, merkte die Trainerin an und begab sich auf die Suche nach einem Supermarkt,
      "Schließlich wird man nicht mit leeren Magen Champ."
      Sie verließ den Hafen in Richtung Innenstadt und ihr stach direkt der große Baum ins Auge.
      “Das muss also der ‘Sechs-Kräfte-Baum’ sein von dem ich schon viel gehört habe. In Natura sieht es viel beeindruckender aus, als auf Broschüren.”
      Die Orangehaarige folgte der Straße weiter. Kurz darauf fand schließlich den Supermarkt und betrat ihn.
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    • Kasai Taiyō | 18 | Männlich
      Trainer | Koordinator | (Koch aus Leidenschaft)
      Momentaner Standort: Helio City - Supermarkt
      Pokemon: Roselia [Lilia]; Arbok [Connor]♂; Staralili [Ethan]Reisegruppe: Kimiko Takahashi
      Jetziges Kapitel: Kapitel 1 - Back to the roots I
      Geplantes nächstes Teammitglied: ---

      Geplantes nächstes Ziel: ---
      Vorangegangene Kapitel: ---

      Kapitel 1 - Back to the roots I

      Es war wirklich entspannend mal wieder Zuhause zu sein, nachdem er die letzte Zeit auf der Route vor der Stadt verbracht hatte. Allerdings musste man dazu sagen, dass es sich letzten Endes gelohnt hatte, sich so da reinzusteigern. Mit einem frisch entwickelten Arbok im Gepäck, fühlte er sich gleich schon erfolgreich in seinem Auftrag, sich um seine Pokémon zu kümmern.
      Die große Schlange ruhte sich gerade in ihrem Pokéball aus und hatte seit ihrer Entwicklung offenbar keine große Lust gespürt rauszukommen. Auch wenn Kasai stets bemüht war es zu beruhigen und ihm zu zeigen, dass es nicht wichtig war, sich um den Arm seines Trainers zu schlingen, um geliebt zu werden, gelang es dem rothaarigen herzlich wenig. Allerdings musste er es weiter versuchen. Bevor die lila Schlange auch bei Kämpfen dicht machte. Er war ja schon immer etwas eigen, aber als Arbok hatte es fast schon die Charakterzüge einer Diva angenommen.
      Ethan, sein Staralili, saß entspannt mit geschlossenen Augen auf seiner Schulter und schien kein großes Interesse an seiner Umgebung zu zeigen. Das Roselia Lilia lief neben Kasai und sah sich nach interessanten Menschen oder Pokémon um. Als dann der Magen des jungen Trainers zu grummeln begann, bückte er sich und hob das Pflanzen-Pokémon in die Arme. „Wie wäre es, wenn wir was zu Essen kaufen?“, fragte er es und lächelte. Das Roselia nickte enthusiastisch. „Ro! Rose!“
      Offensichtliche Zustimmung, also drehte Kasai sofort ab und bog in die nächste Gasse ein, an der er zunächst vorbei gegangen war. Glücklicherweise kannte er sich in Helio City noch gut aus, auch wenn er bestimmt nicht alles gesehen hatte. Dafür war die Stadt nun einmal zu groß und er zu viel von einem Stubenhocker.


      Er kam schließlich an dem Hafen vorbei und sah zu, wie ein Schiff gerade seine Passagiere los wurde. Das der Tourismus in Helio City boomte war wohl bei dem Sechs-Kräfte-Baum und der ganzen Natur wohl nicht verwunderlich. Die Nähe zum Wasser und der Ascheregen taten wohl noch dazu ihr übriges. Es war nun einmal eine wunderschöne Stadt und Kasai war froh, dass er diese Stadt sein Zuhause nennen durfte. Auch wenn es ihn freute, bald stets andere Lebensarten und Kulturen zu entdecken.
      Nun schlug er den Weg in Richtung Innenstadt ein und sah sich noch recht entspannt um. Die Läden hatten alle zum Großteil geöffnet und es war schwer, sich für ein Restaurant zu entscheiden. Letzten Endes fiel ihm dann aber ein, dass er sowieso noch Vorräte kaufen musste, wenn er am nächsten Morgen wieder aufbrechen wollte. Zumindest war das bisher sein Plan.
      Also verabschiedete er sich vom Anblick der Restaurants und dem köstlichen Duft nach leckerem Essen und machte sich auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Dort konnte er sicher alles kaufen, was er brauchte und auch Pokémon-Futter für seine treuen Gefährten holen. Auf halbem Wege zückte er den Pokéball von Connor und holte die Schlange raus. Der zuckte sofort beim Anblick der Menschen um sich herum zusammen, zischte und bemühte sich, sich hinter Kasai zu verstecken, was bei der Größe des Pokémon denkbar schwer war.
      Der Trainer und Koordinator lächelte seinem Partner aufmunternd zu, während sein Roselia mit einer Rose über die Schnauze der Schlange strich. „Ich denke zwar, dass sich dein Essen nicht groß ändert, aber du darfst dir etwas besonderes zu essen aussuchen“, erklärte er schließlich. Irgendwie musste er sein Arbok ja ordentlich erziehen und Belohnungen für eine gute Leistung waren wirklich nicht das Schlechteste.
      Connor sah Kasai kurz an, nickte dann aber. „Arrrbok“, gab es von sich, ehe es sich langsam neben seinen Trainer begab und in Richtung des Supermarkts sah. Der junge Mann ging entspannt weiter und betrat das Gebäude.


      Während er sich noch umsah und die einzelnen Sachen begutachtete, die der Supermarkt zu bieten hatte, hatte Connor sich auf die Suche nach seiner Belohnung für die Entwicklung gemacht. Das Arbok schlängelte ohne seinen Trainer durch den recht großen Markt und betrachtete alles, was es für Pokémon so gab. Auch wenn es hauptsächlich Futter war und die große Schlange immer Lust auf Essen hatte... irgendwie sprach nichts davon ihn an. Erst als ein junges Mädchen in der Tür auftauchte und ein Ignivor auf ihrer Schulter seine Aufmerksamkeit erregte, wusste es, was es wollte. Auch wenn Connor sich bewusst war, dass es falsch war die Pokémon von Trainer zu essen... man konnte es ja mal versuchen, oder?
      Das sein Pokémon sich selbstständig gemacht hatte bemerkte Kasai erst, als er plötzlich ein lautes „Arrrbok!“, hörte. Sofort wandte er sich um und sah gerade noch wie die Schlange sich auf ein kleines Ignivor stürzen wollte, worauf er sofort den Ball zückte und es noch in der Attacke zurück rief. „Phew...“

      "Obscuritemon!"
      Banner by Shu <3
    • Mai (Pokémon-Beobachterin)
      21 Jahre ; aus Blütenburg City (Hoenn)


      Zur Zeit in: Pyrius City

      Ziel: Entspannen, Pokémon zeichnen


      Gruppe:
      @Sanchez619 Hikari Watanabe
      @Firefrog Florian
      @anders Linas Begiko

      Hydropi (♂)

      Fähigkeit:
      Sturzbach

      Attacken:
      - Aquaknarre
      - Tackle
      - Regentanz
      - Surfer
      - Eisstrahl
      - Taucher
      - Heilung

      Wuffels (♂)

      Fähigkeit:
      Adlerauge

      Attacken:
      - Tackle
      - Steinwurf
      - Biss
      - Brüller
      - Schnüffler

      Lernt gerade:
      - Feuerzahn
      - Donnerzahn


      Mai blickte immer noch nervös zu ihrer Gesprächspartnerin rüber, als diese Mai plötzlich ebenfalls anschaute und die Skizzen zusammen mit einem Lob zurückgab. Die Pokémon-Beobachterin atmete erleichtert auf und wollte sich gerade bedanken, als das blondgelockte Mädchen weiter erzählte: „Mein Name ist übrigens Hikari und das sind meine beiden Partner.“

      „Hallo Hikari, ich heiße Mai. Meine beiden Freunde hast du ja schon gesehen, das sind Wuffels und Hydropi.“, beendete sie den Satz mit einem zarten Lächeln auf den Lippen.

      Während ihre Pokémon sich einander kennenlernten, taten die beiden jungen Frauen es ihnen gleich. Mai erzählte von ihrer Reise als Pokémon-Beobachterin, der gemeinsamen Zeit mit Tracey und Professor Eich, wie sie ihre beiden Partner kennenlernte und und und…
      Mai erfuhr von Hikari, dass diese Naturwissenschaften studiert und ebenfalls auf Reisen ist. Im Gegensatz zu ihr selbst bestreitet sie allerdings Arenakämpfe und versucht alle Orden zu erlangen.

      Im Anschluss fiel das Gesprächsthema erneut auf Mais Zeichnungen, worauf diese schüchtern ihre Mappe hervorholte.
      „Das sind all meine Zeichnungen der letzten Tage…“. Zögernd übergab die selbstkritische junge Frau die Mappe an Hikari, welche daraufhin große Augen machte. Erneut atmete Mai erleichtert auf, da ihre Werke zu gefallen schienen.

      So vergingen die Stunden, in denen sie sich über dies und das unterhielten. Der Stand war inzwischen wie leer gefegt, als Hikari wie von einem Ariados gestochen aufsprang und fragte, ob Mai mitkommen wolle. Sie und ihre Jungs wollten die Stadt erkunden.
      Verwundert schaute die junge Brünette zu der Blonden hinauf. Diese streckte ihr erwartungsvoll ihre Rechte entgegen, doch bevor Mai antworten oder ihre Hand greifen konnte, erklang von weitem eine ihr unbekannte Stimme: „Hey, Hikari, hier sind wir!“

      In einiger Entfernung erblickte sie einen grünen Haarschopf, der winkend in ihre Richtung lief, und scheinbar von einem Ranger begleitet wurde. Als dann auch noch ein rasend schnelles Zigzachs an Hikari und ihr vorbeisauste und schließlich zu Wuffels rannte um es wild zu beschnuppern, verstand die Pokémon-Beobachterin endgültig nichts mehr. Das kleine Hundepokémon schien mit der Situation ebenfalls überfordert zu sein, stellte die Nackenhaare auf und knurrte kurz bis es begriff, dass das quirlige Dachspokémon nur mit ihm spielen wollte. Kurze Zeit später trafen dann auch die beiden Jungs und ihre restlichen Pokémon, ein Kryppuk, Hoppspross und Quapsel waren es, ein.

      „Das sind meine Freunde, Linas und Florian zusammen mit ihren Pokémon“, erklang es von Hikari. „Jungs, das ist Mai. Sie ist Pokémon-Beobachterin und reist genau wie wir durch Gemma. Ich habe sie eben gefragt, ob sie nicht mit uns die Stadt anschauen möchte.“
      Nun erhob sich auch Mai, nachdem sie das wilde Durcheinander ein wenig geordnet hatte. Sie klopfte den Sand von ihrer Kleidung und streckte kurz darauf den beiden Jungs zur Begrüßung ihre Hand hin. Auch deren Pokémon begrüßte sie freundlich. „Dein Zigzachs und mein Wuffels haben sich ja schon kennengelernt“, kicherte die Zeichnerin, „Dort hinten im Wasser springt mein zweiter Partner herum.“

      Kaum hatte sie diesen Satz ausgesprochen, hüpfte das kleine blau-orangene Pokémon aus den Wellen heraus und tapste über den weichen Sand zu seiner Trainerin hin, so als wolle es sich persönlich vorstellen. Die Pokémon schienen sich allesamt zu verstehen, auch wenn Wuffels – wie immer – ein wenig verhalten schien. Doch auch wenn man es ihm nicht gleich ansah, so wusste Mai, dass auch dem kleinen Hundepokémon die neuen Bekanntschaften sympathisch waren und es sich insgeheim freute.
      Am liebsten hätte Mai nun ihren stetigen Begleiter, ein halb volles Skizzenbuch, gezückt, da die Szene mit all den verschiedenen Pokémon einfach schön anzusehen war. Jedoch wollte sie nicht unhöflich sein und den gerade Kennengelernten den Rücken kehren.

      So wendete sie sich nach kurzem Betrachten aller Pokémon wieder dem Mädchen und den beiden Jungs zu. „Vielen Dank für die Einladung, Hikari. Ich komme sehr gerne mit, “ lächelte Mai in Richtung der anderen Trainer, woraufhin Hikari mit einem Lächeln und „Schön, nichts wie los“ antwortete. Linas und Florian schienen sich ebenfalls über ihre neue Begleitung zu freuen.
      Mai rief Hydropi zurück in seinen Ball, da es auf Dauer nicht Schritt halten konnte. Das flinke Wuffels hingegen blieb draußen. Als die anderen schließlich ebenfalls soweit waren, stapften die vier gemeinsam mit ihren Pokémon los.

      „Ich freue mich die Stadt anzuschauen. Wir sind erst seit wenigen Stunden hier und kamen noch gar nicht dazu viel mehr als den Strand und dessen Pokémonvielfalt zu sehen. Ich habe gehört, Pyrius City sei neben dem schönen Strand auch für sein aufregendes Nachtleben bekannt. Ich muss gestehen, dass ich bisher selten solche Freizeitangebote wahrgenommen habe. Könnt ihr mir darüber mehr erzählen?“, schaute Mai ihre Begleiter fragend an.
    • „Vielen Dank für die Einladung, Hikari. Ich komme sehr gerne mit“, antwortete Mai mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Hikari konnte ihre Freude nicht zurückhalten.
      „Schön, nichts wie los“, meinte sie mit demselben Lächeln wie ihre neue Kameradin.

      Etwa eine halbe Stunde später waren die vier in der Stadtmitte. Vor Vorfreude hätte Hikari fast vergessen, sich umzuziehen. Mai musste sie erst etwas ausbremsen.
      „Es ist mittlerweile drei Uhr“, stellte Florian fest. „Wir haben Glück, dass gestern scheinbar die halbe Stadt gefeiert hat. Ansonsten wären die Straßen nicht begehbar.“
      Der Pokemon-Ranger hatte recht. Es waren zwar nicht gerade wenig Leute unterwegs, aber man konnte ganz komfortabel durch die Stadtmitte schlendern. Außerdem waren hauptsächlich erwachsene Touristen, Familien oder Geschäftsmänner unterwegs.
      „Hikari, hast du eine Ahnung, was wir machen könnten?“, fragte Florian
      „Einen Moment“, meinte sie. „Ich muss mal kurz auf den Poke-Com schauen. Bislang habe ich nur mit meinen Eltern in der Innenstadt etwas unternommen.“
      ~Hmmm, was wäre denn am besten...~, überlegte sie, während sie die Lokalitäten überprüfte. ~ Am liebsten hätte ich ja eigentlich ein etwas stilleres Lokal, aber irgendwie ist mir nicht danach. Wie wäre es dann damit? Da drin war ich noch gar nicht...~
      „Also: Es gibt eine Reihe von Einkaufszentren, in die wir gehen könnten. In der Stadt gibt es nämlich neben den Discotheken wenige großen Freizeitattraktionen. Der Platz ist einfach zu klein. Daher würde ich sagen“, sagte sie und zeigte den anderen ein Bild auf ihrem Poke-Com. „Wir gehen in den 'Eternal Paradise Department Store'. Es ist das größte Einkaufszentrum in Pyrius City und nur 5 Minuten von hier entfernt. Dort können wir so ziemlich alles finden. Restaurants, Cafes, riesige Markenläden... Ein Viertel des Gebäudes ist sogar ein Freizeitpark. Hört sich gut an, nicht wahr?“ Die Idee fand viel Zustimmung und so war man sich schnell drüber einig. So hieß es: Auf zum „Eternal Paradise Department Store“!
      Fünf Minuten später waren sie vor dem Gebäude. Zwar war es im Vergleich zu den Hochhäusern in der Nähe recht niedrig, doch der Gebäudekomplex war riesig. Es ist wirklich überraschend, dass so ein Gebäude in der Stadtmitte überhaupt Platz hat. Unsere Gruppe staunte nicht schlecht über den beeindruckenden Anblick.
      „Boah, ist das groß! Ich glaube, dass wir uns in Gemma gut umsehen müssen, um ein größeres Bauwerk zu finden“, meinte Florian. „Aber eine Frage, Hikari: Müssten die Preise hier nicht extrem hoch sein?“
      „Billig ist es auf keinen Fall“, erwiderte Hikari. „Allerdings sind die Preise in der Innenstadt generell sehr hoch, daher macht es ziemlich wenig aus. Also dann: Wollen wir reingehen?“
      Die anderen nickten. Etwas aufgeregt griff Hikari schließlich an den Griff des Eingangs...

      Zwei Stunden waren die vier schließlich im Eternal Paradise. Es war definitiv ein sehr imposantes Erlebnis.Von den verschiedenen Läden zu der kolossalen Einrichtung zu den bunten Unterhaltungsständen... Alles wurde in großer Anzahl und in höchster Qualität vorhanden. Dafür hatten sich allerdings den Spaß kosten lassen. Glücklicherweise konnte Hikari dieses eine Mal ihren Vater davon überzeugen, die Rechnung von 95.000 Pokedollar mit zu finanzieren, ansonsten hätten die vier sich hier nicht viel leisten können.
      Nach der kleinen Shoppingtour hatten die vier sich schließlich zum Abendessen im Restaurant „Silberschwinge“, ein Restaurant exklusiv für Gäste des Eternal Paradise. Die unsere Gruppe schlug sich noch ein letztes Mal den Bauch voll. Hikari meinte: „Dies wird wahrscheinlich der letzte Tag in Pyrius City sein. Wenn ihr euch also gutes Essen wollt, dann greift zu. Wir werden nämlich lange nicht mehr so gut essen können...“
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