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Großer Baum und Höhlen (D3/E3)

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    • Großer Baum und Höhlen (D3/E3)






      In diesem Gebiet befindet sich der große Baum, der auf einer Klippe steht und von dem man das ganze Moor überblicken kann. Ein Stück hinter dem Baum, finden sich einige Höhlen in den Felsvorsprüngen der Bergkette, die einen guten Schutz bilden.

      In den Wurzeln des Baum findet sich Fens Baumhöhle, ein gut versteckter Eingang zwischen dem alten Laub. Dieser führt in die Haupthöhle die sich wiederrum in drei kleine Höhle einteilen lässt. Links befindet sich das Krankenlager, dass derzeit von Cäsar besetzt ist. In der Mitte die kleine Höhle in der Fen das Blutmoos aufbewahrt. Was sich in der rechten Höhle befindet, wurde bisher noch nicht genannt. Die Höhle, die hauptsächlich aus Wurzelwerk besteht hat, eine warme Atmosphäre.
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta

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    • Steckbrief Jade

      Jade
      Alter: 21
      Größe: 60cm
      - Stärken:
      Sie ist sehr loyal gegenüber ihrem Rudel und passt sich dort auchan.
      Meist versucht sie Konflikten aus dem Weg zu gehen, da sie eineher
      freundliches Wesen hat, Wörter sind da eher ihre Stärke, oder
      Körpersprache. Auf einen Kampf lässt sie sich ungern ein. Sieist gut im
      jagen, aber das eher in der Gruppe. Alleine bereitet es ihr doch
      Schwierigkeiten, da sie das Wild nicht geplant treiben kann.
      - Schwächen:
      Da sie recht klein ist, ist sie anderen Wölfen häufig
      körperlich unterlegen. Ist alleine ziemlich unfähig zu jagen.
      - Mag:
      Rennen, toben, Fellpflege
      - Mag nicht:
      Kämpfe, Hinterhälte, unfaire Situationen, Menschen



      Jade war viele viele Kilometer gelaufen, nachdem die Menschen sie aus dem Wald getrieben und gejagt hatten. Erst jetzt wurde ihr wirklich bewusst, dass sie ganz allein in einem völlig fremden Gebiet stand. Missmutig blickte sie an sich herab, die Pfoten und Beine waren vom schwarzen Moor verdreckt, durch dass sie voller Angst gelaufen war. Die braune Wölfin, rastete kurz, ehe sie bemerkte, dass sie langsam im Schlick versank. Hastig sprang Jade auf eine der vor ihr aufragenden, großen Wurzeln und balanciert kurz, bis sie einigermaßen festen Boden erreichte. Die Ohren angelegt, den Schweif deprimiert eingezogen, erinnerte sie sich an die Schüsse und die Bolzen, die durch die Körper ihrer Freunde gedrungen war. Das Geräusch würde sie nie wieder vergessen.
      So, wie sie es immer tat, wen es ihr nicht besonders gut ging, blickte sie zum Mond. Oft fühlte sich die junge Wölfin dann nichtmehr ganz so einsam, so als könnte der Mond sie überall sehen. Als würde er auf sie aufpassen.
      Doch als Jade dieses Mal zum Himmel blickte, sah sie nicht viel von der weißen Kugel, sondern nur einen großen Baum, dessen Umrisse der Mond beschien. Unwohl schaute sie wieder zu Boden. Wollte der Mond ihr Helfen oder sollte sie sich lieber von dem Baum fernhalten, der so bedrohlich über das Moor schaute. Aber von dort aus, könnte sie ihren Freund den Mond gewiss gut sehen. Langsam entschloss sich die kleine Wölfin dafür, zu dem Baum zu laufen und setzte sich in Bewegung.
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
    • Zoro's Steckbrief


      NameZoro
      Alter (in Menschenjahren)16
      StärkenSehr schneller Jäger
      SchwächenWasser (trinkt es nur)
      MagRennen, jagen
      Mag nichtUnfreundliche Wölfe, Wasser (trinkt es nur)


      Vorgeschichte/Vergangenheit: Zoro's Eltern sind bei einem Waldbrand, der von Menschen ausgelöst wurde gestorben. Zoro war schnell genug um zu entkommen, denn er war schon als Welpe sehr schnell gewesen, aber seine Eltern waren zu langsam. Als er größer war wurde er auch von Menschen gejagt und hat der daher schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht. Als er auf ein neues Rudel traf schaute er oft bei der Jagd zu und brachte es sich selbst bei. Schließlich schloss er sich an ein Rudel und wurde dort als Einzelwolfgehänselt worden weshalb er sich wieder von ihnen trennte und in ein Moor gelang, in dem auch andere fremde Wölfe waren.

      Charakter: Zoro ist seid klein auf kein schüchterner Wolf. Er kämpft nicht gerne und hält sich zurück. Er ist also ein "Außenseiter". Aber in seinem alten Rudel wurde er für seine Geschwindigkeit geschätzt. Er ist freundlich und wenn er andere freundliche Wölfe trift, will er sich meistens mit ihnen anfreunden.


      Farbe des FellsSchwarz
      Größe90cm
      Länge1m
      AugenfarbeRot - Braun
      BesonderheitenHat weiße Pfoten sowie weiße Rutenspitze
      KörperbauLange Beine; Wendig gebaut
      BildSiehe Profilbild
      Sonstiges/


      Angriff2
      Verteidigung1
      Geshwindigkeit4
      Glück1
      IQ2
      Lebensleiste20




      Zoro lag in seinem Versteck und schaute in den Himmel. Er hatte fürchterlichen Hunger. Schon seid mindestens 3 Tagen hockte er hier. Er stand auf und dachte sich "Ich muss jetzt etwas jagen! Sonst verhungern ich!" Glerich darauf rannte er los. Schnell wie er war spürte er gleich etwas auf. Als er auf den Ahnungslosen Hasen springen wollte, blieb er allerdings an etwas hängen. Es war ein Moor. Panisch jaulte er los. Nicht weit von ihm stand ein großer Baum. Er wollte hin springen, blieb aber stecken. Unter dem Baum stand eine Gestalt. Er jaulte abermals. "Jetzt werde ich hier versinken! Na toll!" dachte Zoro sich.

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    • Steckbrief Cäsar

      1) Persönlichkeit
      • Name: Cäsar
      • Alter: 19
      • Vorgeschichte/Vergangenheit: Cäsar lebte in einem Rudel in der Nähe eines Waldes, sehr weit weg vom Moor. Als er noch ein Welpe war, hatte er schon alles gelehrt bekommen von seinen Eltern und setzte dies auch um. Das Rudel lebte ohne jegliche Feinde in ihr Revier, doch an einem Tag war es nicht so, denn ein feindliches Rudel drang in das Territorium ein. Cäsar war an dem Tag 17 in Menschenjahren. Sein Rudel versuchte, die Eindringlinge zu verscheuchen, doch die anderen Wölfe beachteten ihre Drohungen nicht, nicht nur, dass sie ganz klar in der Überzahl waren. So entbrannte ein heftiger Kampf und das verteidigende Rudel stand mit dem Rücken zur Wand. Cäsar selber hielt sich da raus, da er wusste, dass sein Eingriff keinen Sinn machen würde. Das Rudel wusste schon, dass sie verlieren werden. Flüchten konnten sie nicht, sie waren zu sehr verletzt. Nur Cäsar war in der Lage, das Revier schnell zu verlassen. Sein Vater gab ihm das Zeichen zur Flucht, das Cäsar nicht direkt verstanden hat. Als sein Vater aber nochmals das Zeichen gab, hat er es verstanden und sprintete so schnell er konnte zu einem sicherem Platz.Die Eindringlinge achteten nicht auf Cäsar, so dass es für ihn ein Klacks war. Nach einiger Weile kam er in eine Lichtung an. In diesem lebte er für ein Jahr, allerdings wurde die Lichtung von den Menschen in der Nähe für ihre Häuser benutzt, weswegen Cäsar wohl oder übel wieder auf Reisen sein. Er war immer allein, denn er war in keinem Rudel. Als letztes kam er am Moor an und ließ sich da endgültig nieder.
      • Stärken: Er ist ziemlich schnell und dafür, dass er 2 Jahre alleine gelebt hat, ziemlich gut im Jagen und planen (auch im Rudel).
      • Schwächen: Er traut keinem mehr so richtig und ist auch eher ein Einzelgänger. Er lässt sich dennoch auf ziemlich risikoreichen Dingen ein, was oft schlecht endet.
      • Charakter: Cäsar ist eigentlich ganz nett vom Charakter her, nur manchmal echt unentschlossen und stets in Sorge. Dies merkt er allerdings nicht an. Er handelt lieber zuerst und ist ziemlich ungeduldig. Oft ist Cäsar auch sehr ruhig und nachdenkend.
      • Mag: Jagen, Sprinten, andere aufzuziehen
      • Mag nicht: Ständiges sinnloses Gelaber, wenn jemand ihn verbessert
      2) Aussehen




      3) Attributpunkte
      • Attributpunkte:
      • Angriff: 2
      • Verteidigung: 0
      • Glück: 1
      • Schnelligkeit: 5
      • Intelligenz: 2
      • Lebensleiste: 20


      Cäsar leckte sich die verdreckten Pranken sauber. Er wusste nicht, ob die Menschen noch hinter ihm her war, die es auf sein Fell abgesehen haben. Schwarzes Fell war für diese Menschen sehr beliebt, das erkannte man an den Jacken mit dunklem Wolfspelz. Cäsar war bisher einige Kilometer von seinem Heimatsort entfernt. Der kalte Matsch des Moores hangte noch an seinem Fell. Der schnelle Wolf konnte allerdings nach ein paar Kilometern nicht mehr laufen, er war zu erschöpft. Einen Menschen konnte er nun nicht mehr riechen und legte sich hin. Ein bitterkaltes Gefühl am Bauch spürte er. Die Umgebung hatte er sich nicht richtig angeschaut, nicht mal den Boden. Wegen der Kälte sprang er mit leichten Schmerzen auf und bemerkte nun, wo er sich befand: Auf Gestein, dass sich auf einen Hügel befand. Cäsar war diesem Ort nicht bekannt. Vom Hügel aus konnte man ein ganzes Waldgebiet sehen, Pflanzen und Bäume weit und breit. Die Menschen hatte er längst vergessen, jetzt versuchte er, wieder den Weg zum Moor zu bringen, nur hat er keinen Schimmer, aus welcher Richtung er kam. Aber da kam ihm was im Sinn: Der große Baum! ,,Vielleicht kann ich ihn ja sogar sehen", murmelte Cäsar. Er schaute scharfsinnig vom Hügel aus in die Gebiete, um den großen Baum eventuell
      zu erkennen. Nach ein paar Sekunden wurde er fündig: Ein großer alter Baum, der in Weite liegt. Cäsar war sich sehr sicher, dass es der Baum im Moor war, woraufhin er instinktiv anfängt, loszulaufen. Die Schmerzen in den Gelenken waren verschwunden. Nun begab er sich auf die kleine Reise zum großem Baum.




      Vielen Dank an Freigeist für diese Userbar und dem Banner!

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    • Nashobas Steckbrief



      ANGR1.5mittelmäßig
      VERT0.5schwach
      INIT3sehr ausgeprägt


      IQ2.5gut ausgeprägt
      LUCK1.5mittelmäßig
      KP21mittelmäßig



      [tabmenu]

      befindet sich im Gebiet: H4
      Tageszeit: Nacht, Mondschein

      Es war eine weite Reise gewesen.
      Nashoba war mit Serina in den letzten eineinhalb Jahren viel umhergewandert, hatte eine Bleibe, ein Revier, eine Fläche für sich und sie gesucht, doch das war nicht ganz einfach. Dafür hatte er ihr in dieser Zeit viel beibringen können, sie waren ein eingespieltes Team bei der Jagd und entsprechend selten hungrig, ja, mittlerweile war ihr auch die Nähe zu dem warmen Fell in kalten Nächten lieb geworden.
      Doch nun waren sie an einer Ebene vorbeigezogen, die Nash die Nackenhaare zu Berge stehen ließ. Etwas Ungutes lag hier in der Luft. Dieser unwohle Geruch hing faul und doch lebendig überall. Natürlich hatte er einen weiten Bogen um das Menschendorf gemacht, auch dahinter, war der Geruch von Tod und Blut immer wieder sacht zu riechen, als wäre er allgegenwärtig und doch nicht ganz da. Es war beinahe eine Erleichterung als der moorige Gestank begann zu wachsen, je tiefer sie in das fremde Gebiet eindrangen. Und noch etwas war merkwürdig: Wölfe, überall, ihr Geruch, sie schienen von überall zu kommen, sich überall zu befinden.
      "Merkwürdig", murmelte er an Serina neben sich. "Ich rieche überall Wölfe, aber ich höre keinen einzigen."
      Er war den Fluss entlang gewandert und sah sich nun um.
      Im Nordwesten ragte ein riesiger Baum vor dem dahinter in die Höhe steigenden Gebirge heraus, trhonte weit über den Wäldern und Ebenen, die zwischen ihm und dem gigantischen Baum lagen. Nashoba blinzelte. Dann sah er zu Serina und wieder zu dem Baum.
      "Lass uns dorthin, von dort oben haben wir sicher einen guten Überblick." Er lächelte - so gut es als Wolf möglich war - und entsprechend sanft war seine Stimme.
      Und doch musste er gähnen, ob sie es in dieser Nacht noch bis dorthin schafften?

      Kaum hatte er das ausgesprochen hörte er einen verzweifelten Ausruf. Nash reckte die Ohren in die Höhe - das klang nach einem jungen Wolf. Er würde sofort loslaufen, doch er sah zu Serina, um ihre Antwort abzuwarten, obgleich seine Hinterläufe bereits angespannt darauf warteten, loszusprinten.


      Dieser Post betrifft: @Obscurite

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      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019

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    • Steckbrief von Armas

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/160628/mb3s7sdq.jpg]

      Stärken: Schnelle Auffassungsgabe, Verlässlichkeit und körperliche Kraft
      Schwächen: Dickköpfigkeit, gelegentliche Ungeduld und leichte Naivität
      Mag: Zusammenhalt und neue Dinge zu entdecken
      Mag nicht: Gewitter, Feuer und Einzelgänger

      Aussehen
      • Farbe des Fells: schwarz und braun
      • Körperbau: Armas ist ein großer Wolf, mit schwarz-bräunlichem Fell und einer helleren buschigen Rute. Von weitem wirkt Armas recht zart. Hat man sich ihm allerdings genähert, entdeckt man welche kräftigen Muskeln er besitzt. Seine Gangart ist fließend - leicht federnd. Die Pfoten sind recht lang und sind an weite Strecken ohne Rast gewöhnt. Der kräftige und dennoch schlanke Körper, macht ihm zu einem erfolgreichen Jäger.
      • Größe: größer als Durchschnitt
      • Augenfarbe: braun
      Attributpunkte

      Angriff (ANGR): 4
      Verteidigung (VERT): 1
      Schnelligkeit (INIT): 1
      Intelligenz (IQ): 2
      Glück (LUCK): 2
      Lebensleiste (KP): 20


      Es war inzwischen Nacht geworden, als Armas den Wald betrat. Ein seltsamer Geruch lag in der Luft und man konnte kaum etwas erkennen. Immer wieder blieb er an einigen Wurzeln hängen, die kaum sichtbar aus dem matschigen Boden ragten. Zwar schien der Mond am Himmel, doch wurde dieser von einem großen Baum daran gehindert, etwas mehr Licht in diesen Ort zu bringen. Immerhin schien es hier keine Menschen zu geben. Dieser Wald war gespenstisch still. Er zweifelte stark daran heute Nacht noch ein Tier erbeuten zu können. Die Stille des Waldes wurde nur durch die Geräusche im Schlamm unterbrochen, wenn Armas mühsam seine Pfoten aus dieser modrigen Pampe hob. Der Boden machte das Voranschreiten schwierig und dem Rüden knurrte der Magen. Er beschloss sich einen hohen Punkt zu suchen, um möglichst schnell einen Weg aus diesem Wald herauszufinden. Sein Blick wanderte umher, bis er schließlich einen kleinen Pfad ausmachte. Ohne es zu bemerken, war er inzwischen dem großen Baum immer näher gekommen, den er am Waldeingang bemerkt hatte. Vorsichtig machte er sich daran seinen erhofften Aussichtspunkt zu erreichen.

      Standort D3

      The post was edited 1 time, last by Asuda ().

    • Display Spoiler
      Yukio
      Alter: 14
      Größe: ziemlich groß
      Stärken: Intelligent, treu, mutig
      Schwächen: Angriff, Verteidigung, skeptisch, riskiert viel, bricht regeln
      Mag: Allein sein, Stille, Jagen
      Mag nicht: Wenn man ihm etwas vorschreibt, Menschen





      Es war eine kalte Nacht, in der Yukio in Gedanken versunken durch den Wald ging. Er folgte einem Fluss und merkte erst das er in ein Moor kam, nachdem er fast gegen einen Baum lief. Er hatte so stark nachgedacht, dass er gar nicht auf seine Umgebung achtete. Nun schaute er sich um. In der Nähe sah er einen See in den der Fluss, dem er gefolgt war, endete. Er konnte sich nicht mehr erinnern warum er diesem Fluss überhaupt gefolgt war, es war einfach eine Art Instinkt. Das fand Yukio recht seltsam, normalerweise würde er so eine Entscheidung erst noch einmal überdenken. Aber nun, wo er schon einmal hier war, was könnte es denn Schaden sich die Gegend anzuschauen? Also beschloss er, ersteinmal zum See zu gehen und sich dann in Richtung Berge aufzumachen. Als er beim See ankam, wurde im allerdings etwas mulmig zumute, denn er konnte viele andere Wölfe riechen. Er hatte bereits früher schon häufig darüber nachgedacht wie es wäre ein Rudel oder ein paar Gefährten zu haben. Allerdings kamen ihm jedes mal die Erinnerungen wie andere Wölfe ihn Aufgrund seiner Unwissenheit oder Fellfarbe jagten in den Sinn. So entschied er sich jedesmal für das Leben alleine. Auch dieses mal überlegt er, und zum ersten Mal entschied er nicht klar dagegen, auch wenn das definitiv nicht heißt das er sich einem Rudel anschließen wollte. Aber genug der Überlegungen, dachte sich Yukio. Er trank etwas und machte sich wie geplant auf den Weg in Richtung der Berge. Auf dem Weg stach im jedoch ein Baum ins Auge. Mitten im Mondlicht stand er auf einer hohen Klippe. Yukio wägte sorgfältig ab ob es klug wäre dorthin zu gehen. Die anderen Wölfe waren nicht so weit weg wie er es sich wünschen würde. Aber er beschloss, das Risiko auf sich zu nehmen, denn er wollte wegen so ein paar darhergelaufenen Wölfen auf keinen Fall die Aussicht verpassen. Und mit diesen Gedanken machte Yukio sich auf den Weg zum Baum.
    • Os dados pessoais

      - Name: Simão
      - Alter: 29
      - Herkunft: Bragança (Portugal)
      - Charakter:
      Machtgier, Charisma, nieriges Moralempfinden, Zynismus, Totalitär, Fürsorglich, Verantwortungsbewusst

      - Stärken:
      Mut, Intelligenz, Physis, Politisches Geschick, Optimismus

      - Schwächen:
      Egoismus, Empathieschwach, Egomanie, kaum Wendigkeit

      - Mag:
      die Anerkennung Anderer, ein harmonisches Zusammenleben sofern seine hierarchischen Wünsche hergestellt wurden, Fressgelage, Wolfsgeheul zur Stärkung des Gruppengeistes und Machtdemonstration, Gewitter

      - Mag nicht:
      Moralapostel, Feiglinge, Verräter, schwer erschließbares Gelände

      - Farbe des Fells: Oben eher schwarz, unten eher braun.
      - Körperbau: Kräftig (53 kg)*
      - Größe (Widerrist): Mittel (76 cm)*
      - Augenfarbe: Gold
      - Äußerliche Besonderheiten: eine weinrote Narbe unter dem rechten Auge
      *Für Iberische Wölfe sind das weit überdurchschnittliche Werte.
      [IMG:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Iberian_Wolf.jpg]

      - Angriff (ANGR): 3
      - Verteidigung (VERT): 1
      - Schnelligkeit (INIT): 1
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK): 1
      - Lebensleiste (KP): 20



      Simão hatte einen toten Wald hinter sich gelassen. Doch nicht er war es, sondern die natürlichen Umstände eines Nadelwalds, in dem sich kein Vogel verirren wollte. Die unheimliche Stille, mit der konnte er leben, aber die Tatsache, dass sich die Nahrungssuche als nahezu unmöglich erweisen würde? So konnte man keinen Wolf ernähren, geschweige denn ein Rudel. Simão wollte nicht Herrscher eines Totenreichs sein, denn ein Imperium war letztlich nur so stark wie seine Mannkraft. Wohin er seine Pfoten auch setzte, lediglich schwarze, stämmige Käfer, kleine Totengräber, krabbelten durch das braune Unterholz. Sie waren es nicht einmal wert, zerquetscht zu werden. Aus der Ferne hatte er in einer Klippe endendes Hochplateau gesehen, auf dem ein einsamer Baum seine Äste sanft im Wind schwenkte. Von dort oben würde er sich endlich einen besseren Überblick über das Gebiet verschaffen können, denn die nahrungsreicheren Gebiete waren Laubwaldlichtungen, in denen sich die Rehe verbargen, tagsüber im Wald selbst, in den Dämmerungsphasen außerhalb. Nicht eher würde er ruhen, bis er einen neuen Ort zum Bleiben gefunden hätte, nach all dem, was er bereits hinter sich gebracht hatte. Nicht mehr so kräftig und wohlgenährt wie im Normalzustand, musste Simão spüren, wie die Strapazen auch an ihm zehrten, doch er hatte im Gegensatz zu den Ältesten und den Pagenwelpen ein Erbe zu führen.
      Immerhin - ein wohlbekannter Geruch stieg ihm in die Nase und sofort füllten sich die Lefzen mit Speichel. Das rabenschwarze Gefieder einer hämisch tschilpenden Amsel ertönte, sodass der ehemalige Herrscher der Douro-Ebene die Ohren missmutig zurückklappte. Anlauf ... und ... schon hatte sich das kleine Vögelchen in die Lüfte erhoben, ohne dass der hungrige Wolf zuschlagen konnte. Innerlich verfluchte Simão sein potentielles Beutetier, doch er wusste genau, dass er mit seinem eher plumpen Körper nicht der erfolgreichste Jäger war. Sein einziger Trost blieb wohl die Größe des entkommenen Opfers, denn satt wäre er davon ohnehin nicht geworden. Doch die Schwelle von Nadelforst und Mischwald schien zumindest vielversprechender zu sein ...

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Steckbrief


      1) Persönlichkeit
      - Name: Aliona ("Die Strahlende")

      - Alter: 16

      - Charakter:
      Aliona ist eine ruhige, aber dennoch entschlossene und eloquente Wölfin, die weiß, was sie möchte und auch alles daran setzt, um es zu bekommen. Dabei bedenkt sie jedoch die Konsequenzen ihrer Handlungen und bezieht diese in ihre Entscheidungen mit ein. Ihr Charakter wurde durch ihren älteren Bruders Ovidiu geprägt, der sie immer in der Hand hatte und für sie ihre Entscheidungen traf. Sie selbst hatte da nichts mitzureden. Nachdem er von einem Jäger erwischt wurde, musste sie lernen, auf eigenen Pfoten zu stehen.

      - Vorgeschichte/Vergangenheit:
      Aliona ist eigentlich im benachbarten Fürstentum Moldau beheimatet, doch schon in jungen Jahren musste sie von dort fielen, weil ein Großbrand ihren Heimatwald zerstörte und einen Großteil ihrer Familie tötete. Nur sie und ihr Bruder Ovidiu konnten dem Feuer entfliehen und liefen so schnell sie konnten nach Rumänien, wo sie nach einem neuen zu Hause suchten. Dabei musste Aliona die ganze Drecksarbeit erledigen, wie z.B. für Nahrung sorgen und Wasserquellen finden, da Ovidiu sich nicht die Finger schmutzig machen wollte. Eines Tages wurde Ovidiu erlegt und Aliona musste selbst zusehen, wie sie zurecht kam. Doch die Demütigungen durch ihren Bruder und die Überlebenskunst haben sie hart gemacht.

      - Stärken:
      Strategisches Denken
      Schnelles Laufen
      Kann schwimmen

      - Schwächen:
      Feuer
      Wenig Erfahrung mit anderen Wölfen
      kann sich nicht gut verteidigen

      - Mag:
      Frisches Essen und Wasser
      Den Mond
      Verstecken

      - Mag nicht:
      Dreck auf ihrem Fell
      herrisches Auftreten
      starkes Sonnenlicht

      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: weiß
      - Körperbau: graziler Körperbau
      - Größe: 80cm
      - Augenfarbe: blau
      - Äußerliche Besonderheiten: keine
      - Bild: [IMG:https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/564x/11/c6/2c/11c62c2dafa39bc2a78dc5d0c55a9b64.jpg]
      - Sonstiges: Fell schimmert bei Mondlicht


      Aliona

      Aliona streift schon durch mehrere Stunden unbeirrt durch den tiefen Moorwald. Sie hatte nicht einmal gemerkt, dass es dunkel geworden war und auch nicht, dass ihre Pfoten langsam anfingen zu schmerzen, da sie schon ununterbrochen mehrere Stunden gelaufen ist. Sie machte eine kurze Rast an einem Fluss und erfrischte sich dort. In der Spiegelung konnte sie auch das Schimmern ihres weißen Fells erkennen, das durch das grelle Mondlicht erzeugt wurde. Das mochte Aliona übrigens an ihrem Fell. Es gab ihr das Gefühl, etwas Besonderes zu sein.

      Sie hockte sich ans Ufer und dachte über die aktuellen Geschehnisse nach: Es war nicht allzu lange her, als sie und ihr Bruder Ovidiu aus ihrem Heimatwald nahe der moldauischen Hauptstadt Chișinău aufgrund des Waldbrandes geflohen waren, aber desto länger her kam ihr der Tod ihres Bruders vor, obwohl dieser danach geschah. "Er war ein Nichtsnutz", dachte sich Aliona und schüttelte langsam ihren Kopf. "Konnte große Töne spucken und für mich meine Entscheidungen treffen, aber wenn es ums nackte Überleben ging, schickte er lieber mich vor." Aliona beeindruckte die Tatsache, dass sie den Tod ihres Bruders einfach so hinnahm, aber gleichzeitig schüchterte es sie ein wenig ein, da er doch ihr Bruder gewesen ist. Vermissen würde sie ihn trotzdem nicht sehr. Sie wusste, dass sie zu Größerem bestimmt war und Ovidiu ihr nur ein Klotz am Bein gewesen wäre.

      Aliona blickte hoch zum Mond und prompt viel ihr ein gigantischer Baum auf, dessen großer Schatten den Großteil des Mondes verdeckte. Kurz darauf hörte sie Wolfsgeheul und es kam aus nächster Nähe. Sie blickte hinter sich. War sie eventuell nicht allein hier? Um keine wertvolle Zeit zu verschwenden, rappelte sie sich auf und machte sich auf den Weg zum Baum, der nicht mehr weit weg war.

      Als sie endlich am Fuße des Baumes ankam, blickte sie sich um, aber es war niemand zu sehen. Sie beschloss auf potentiell andere Wölfe zu warten und hockte sich vor den Baum hin, während ihr Fell weiterhin im Mondlicht schimmerte.
      I have a lot of talents but none of them are really useful.

      I am really good in making fun of people dancing.
      I invented like ten emoticons.
      I can walk up and down an escalator in like two seconds.
      I can fit my body into small spaces.
      I can instantly tell whether someone is fat or pregnant, with 60 percent accuracy.
      I can sneak three dogs into a movie theatre.
      I can convince my grandmother that I'm not real.
      I can win a staring contest with a cat.
      I can make every security guard suspicious of me.
      I can convince my mom that I'm adopted.
    • Jade

      Jade
      Alter: 21
      Größe: 60cm
      - Stärken:
      Sie ist sehr loyal gegenüber ihrem Rudel und passt sich dort auchan.
      Meist versucht sie Konflikten aus dem Weg zu gehen, da sie eineher
      freundliches Wesen hat, Wörter sind da eher ihre Stärke, oder
      Körpersprache. Auf einen Kampf lässt sie sich ungern ein. Sieist gut im
      jagen, aber das eher in der Gruppe. Alleine bereitet es ihr doch
      Schwierigkeiten, da sie das Wild nicht geplant treiben kann.
      - Schwächen:
      Da sie recht klein ist, ist sie anderen Wölfen häufig
      körperlich unterlegen. Ist alleine ziemlich unfähig zu jagen.
      - Mag:
      Rennen, toben, Fellpflege
      - Mag nicht:
      Kämpfe, Hinterhälte, unfaire Situationen, Menschen



      Standort D3
      Der schlanke Körper der jungen Wölfin, kämpfte sich wacker durch den Modder des Walders. Feucht und kalt, fühlten sich ihre Pfoten an, die nur den weichen Moosboden eines normalen Waldes gewöhnt waren. Die Kälte schmerzte an den Ballen und so versuchte Jade jeden tritt in die unscheinbaren Pfützen zu vermeiden. Mittlerweile klebte der Schlick ihr bis über die Ellen und Kniebeugen und färbte das braune Fell dort schwarz. Wie froh Jade doch wäre, wenn sie endlich ein trockenes Plätzchen erreicht hätte. Dort oben wo der Baum stand konnte es doch gar nicht so moorig sein, dachte sie, schließlich würde das ganze nach unten in den Wald fließen.
      Angespornt durch diesen Gedanken beeilte sich die Wölfin dem Baum und der Klippe endlich näher zu kommen. Die Augen, dessen Farben dem des Edelsteins glich welcher auch ihr Name war, hatten stets alles im Blick um bloß keinen Menschen oder sonstigen Feind zu übersehen.
      Und je Höher sie auf der Klippe ging, desto trockener wurde der Boden unter ihren Pfoten. Neue Hoffnung keimte in ihr auf. Doch erst jetzt, wo sie den Geruch des Moorwassers langsam aus der Nase hatte, bemerkte sie den Geruch von vielen unterschiedlichen Wölfen. Aber nicht nur das. Es roch nach... Unheil. War dieser Wald überhaupt ein sicherer Ort?
      Als Jade jedoch auf der Spitze eine weiße Gestalt wahrnahm, versteckte sie sich erst einmal im Dickicht und näherte sich vorsichtig auf leisen Pfoten. Schon bald erkannte sie jedoch, dass es sich um eine schneeweiße Wölfin handelte. Diese, würde sie sowieso früher oder später am Geruch bemerken, also nützte alles nichts. Der Mond lies den kleinen Körper der braunen Wölfin einen riesengroßen Schatten werfen.
      Leise und kaum hörbar lies sie ein: „Der Mond ist heute schön... Ich hoffe ich bin in kein Revier eingedrungen...?“ erklingen.


      Standort D3
      @DaVoir
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta

      The post was edited 2 times, last by Nicki ().

    • Aliona

      DaVoir wrote:

      1) Persönlichkeit
      - Name: Aliona ("Die Strahlende")

      - Alter: 16

      - Charakter:
      Aliona ist eine ruhige, aber dennoch entschlossene und eloquente Wölfin, die weiß, was sie möchte und auch alles daran setzt, um es zu bekommen. Dabei bedenkt sie jedoch die Konsequenzen ihrer Handlungen und bezieht diese in ihre Entscheidungen mit ein. Ihr Charakter wurde durch ihren älteren Bruders Ovidiu geprägt, der sie immer in der Hand hatte und für sie ihre Entscheidungen traf. Sie selbst hatte da nichts mitzureden. Nachdem er von einem Jäger erwischt wurde, musste sie lernen, auf eigenen Pfoten zu stehen.

      - Vorgeschichte/Vergangenheit:
      Aliona ist eigentlich im benachbarten Fürstentum Moldau beheimatet, doch schon in jungen Jahren musste sie von dort fielen, weil ein Großbrand ihren Heimatwald zerstörte und einen Großteil ihrer Familie tötete. Nur sie und ihr Bruder Ovidiu konnten dem Feuer entfliehen und liefen so schnell sie konnten nach Rumänien, wo sie nach einem neuen zu Hause suchten. Dabei musste Aliona die ganze Drecksarbeit erledigen, wie z.B. für Nahrung sorgen und Wasserquellen finden, da Ovidiu sich nicht die Finger schmutzig machen wollte. Eines Tages wurde Ovidiu erlegt und Aliona musste selbst zusehen, wie sie zurecht kam. Doch die Demütigungen durch ihren Bruder und die Überlebenskunst haben sie hart gemacht.

      - Stärken:
      Strategisches Denken
      Schnelles Laufen
      Kann schwimmen

      - Schwächen:
      Feuer
      Wenig Erfahrung mit anderen Wölfen
      kann sich nicht gut verteidigen

      - Mag:
      Frisches Essen und Wasser
      Den Mond
      Verstecken

      - Mag nicht:
      Dreck auf ihrem Fell
      herrisches Auftreten
      starkes Sonnenlicht

      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: weiß
      - Körperbau: graziler Körperbau
      - Größe: 80cm
      - Augenfarbe: blau
      - Äußerliche Besonderheiten: keine
      - Bild: [IMG:https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/564x/11/c6/2c/11c62c2dafa39bc2a78dc5d0c55a9b64.jpg]
      - Sonstiges: Fell schimmert bei Mondlicht

      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach einer Umfrage bestimmt.

      - Angriff: 1
      - Verteidigung: 0
      - Schnelligkeit (INIT): 3
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK): 2
      - Lebensleiste (KP): 20


      D3

      Aliona weiß nicht, wie lange sie schon unter dem großen Baum saß. Sehr lange war es jedenfalls nicht und auch der Mond schien sehr hell über ihr. Sie wunderte sich, ob die Menschen in den naheliegenden Siedlungen überhaupt schlafen konnten, falls es hier am Moor welche gab. Dabei fiel ihr ein, dass sie noch nie Kontakt zu Menschen gehabt habe und nur durch verschiedene Erzählungen von ihren Eltern oder von ihrem Bruder von ihnen gehört hatte. Aber leibhaftig hat Aliona nie einen Menschen gesehen. Der Jäger, den Or Ovidiu erlegt hatte, schoß einen Bogen aus der Distanz und Aliona hatte nicht mal Anstalten gemacht, den Jäger zu finden. Sie ließ Ovidius Körper einfach zurück und überließ ihn Mutter Natur. Wahrscheinlich wurde sein Kadaver schon gefressen. Ihr soll es recht sein. Nichtsdestotrotz muss sie nicht unbedingt Erfahrungen mit Menschen machen, wobei sie nicht bestreiten kann, dass sie schon ein wenig neugierig ist. Vielleicht ergibt sich irgendwann die Gelegenheit. Wer weiß?

      Je mehr sie sich mit diesem Gedanken beschäftigte, desto mehr wurde sie durch ein Geräusch erschreckt. Aliona war nicht mehr allein. Das roch sie sofort. Sie blickte sich rasch um und erspähte eine Gestalt, unweit vom Baum entfernt. Der andere Wolf sah ziemlich mitgenommen aus. Total verdreckt und außer Puste. Ob wohl etwas passiert ist? Plötzlich sprach es und es wurde klar, dass es sich um eine Wölfin handelte. "Ich bin doch in kein Revier eingedrungen?", fragte sie leise.

      Aliona begutachtete ihr Gegenüber genauer. Sie weiß nicht, ob sie feindlich oder freundlich gesinnt ist. Ihr Überlebenswille hat sie gelehrt, dass man keinem fremden Wolf vertrauen soll, weshalb sie beschloss sich erstmal auf Distanz zu halten. "Nein, bist du nicht. Ich bin nicht von hier.", antwortete sie deutlich und fixierte sie mit ihren eisblauen Augen. Sie weiß nicht, was sie von der Situation halten soll.

      @Nicki
      I have a lot of talents but none of them are really useful.

      I am really good in making fun of people dancing.
      I invented like ten emoticons.
      I can walk up and down an escalator in like two seconds.
      I can fit my body into small spaces.
      I can instantly tell whether someone is fat or pregnant, with 60 percent accuracy.
      I can sneak three dogs into a movie theatre.
      I can convince my grandmother that I'm not real.
      I can win a staring contest with a cat.
      I can make every security guard suspicious of me.
      I can convince my mom that I'm adopted.
    • Display Spoiler


      GoPika wrote:

      1) Persönlichkeit
      - Name: Tyler
      - Alter: 15
      - Charakter: Tyler ist ein sehr nachdenklicher Wolf, was keinesfalls heißt, er sei träumerisch. Er denkt erst und handelt dann, sieht die Dinge realistisch und weiß einzuschätzen, was getan werden muss, um sein Rudel, aber auch seine eigenen Interessen durchzusetzen. Nichts anfangen kann er mit Wölfen, die nur von ihren niederen Instinkten getrieben werden und sich Hals über Kopf in Situationen stürzen, die nur sie selbst und das Rudel in Gefahr bringen. Trotz allem hat Tyler keinerlei Ambitionen ein Alpha zu sein, solange es nicht notwendig ist...

      - Vorgeschichte/Vergangenheit: Tyler wurde als Welpe in einem Wald inmitten von Ardeal von einem Jäger gefunden, der kurz zuvor seine Mutter erlegte. Entgegen der Erwartungen von Tyler nahm der Jägersmann ihn mit zu sich nach Hause, einer kleinen Hütte im Wald, und pflegte ihn. Der Mann wusste nicht, dass der geschossene Wolf ein Junges hatte und zog ihn aufgrund seiner Schuldgefühle als Teil der Familie auf. Der Jäger und seine Frau hatten auch eine Tochter namens Caterina, mit der Tyler zusammen aufwuchs und sie bald als seine Schwester ansah. Das Leben der Familie wurde durch den immer größer werdenden Wolf besser, da er dem Vater bei der Jagd immer treu zur Seite stand, solange er nur keine Wölfe mehr jagte. Doch mit der Zeit verschwanden die Wölfe sowieso wie von selbst aus der Gegend, was jedoch sowohl Tyler als auch dem Jäger Sorge bereitete.

      Eines Nachts hörte Tyler, der in Caterinas Zimmer über sie wachte, Geräusche aus dem Wohnzimmer. Sofort stellte er sich schützend vor Caterina, die ebenfalls wach geworden war. Ein Mann stießt die Tür zu ihrem Zimmer auf und Tyler erkannte durch den beißenden Geruch der an ihm haftete, dass Caterina nun eine Waise war. Der junge Wolf sprang auf den Fremden zu, wurde jedoch zur Seite gegen die Wand geschlagen und verlor das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, war es Morgen und der Fremde war samt Caterina verschwunden. Im Wohnzimmer entdeckte Tyler, was mit seiner Pflegefamilie geschehen war und schwor sich, Caterina zu finden und den Mann, der sein Glück zerstört hatte, zu töten.

      Doch dazu brauchte er Hilfe, weshalb er sich erneut in den Wald begab, um ein Rudel zu finden, dass ihm bei der Jagd nach dem Fremden helfen konnte. Es würde das erste Mal in seinem Leben sein, dass er mit Wölfen zusammen lebte und er wusste, dass er ihnen nichts vom Jäger, seiner Frau und Caterina erzählen durfte, da Menschen, wie der Jäger ihm oft erklärte, bei seinen Artgenossen normalerweise verhasst waren.

      - Stärken: loyal, intelligent, stark, keine Scheu vor Menschen
      - Schwächen: keine Erfahrung mit anderen Wölfen, dem Rudelgefüge oder allgemein Artgenossen
      - Mag: Die Jagd, auch wenn er fast nie allein, sondern immer mit dem Jägersmann zusammen gejagt hatte
      - Mag nicht: Tiere, denen er aus verschiedensten Gründen nicht gewachsen ist (bspw. Bären wegen ihrer Stärke, Vögel weil sie Fliegen können)


      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: schwarz
      - Körperbau: stark gebaut durch die viele Jagd und noch wohl genährt durch das Leben mit den Menschen
      - Größe: durchschnittliche Größe
      - Augenfarbe: blau
      - Äußerliche Besonderheiten: /
      - Bild:
      [IMG:http://images6.fanpop.com/image/photos/36700000/Amazing-Wolves-image-amazing-wolves-36734955-480-480.png]

      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt
      (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von
      uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die
      Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach
      einer Umfrage bestimmt.


      - Angriff (ANGR): 3
      - Verteidigung (VERT): 0
      - Schnelligkeit (INIT): 2
      - Intelligenz (IQ): 5
      - Glück (LUCK): 0
      - Lebensleiste (KP): 20


      Aufenthaltsort: untere Ecke B/C 3

      Einige Tage waren vergangen, seit Tyler sich auf den Weg gemacht hatte, den Menschen zu finden, der ihm seine Familie genommen hatte. Er folgte dem Geruch des Mannes, den er nicht kannte, mehrere Tage durch den Wald, bis er Terrain erreichte, dass er mit dem Jäger nie betreten hatte. Die Erde war nass und der Wald wurde lichter, während er sich langsam weiter vorantastete. Ihm gefiel die Situation gar nicht, doch er hatte keine Wahl. Er musste das Gebiet, dass er seit seiner Kindheit kannte, verlassen und der Spur des Fremden folgen.

      Schließlich erreichte Tyler einen Fluss, der seine Reise abrupt beendete. Es war zu dunkel und er konnte nicht einschätzen, wie tief und weitläufig der Fluss war. Sollte er bis zum nächsten Tag warten oder einen Weg um den Fluss herum suchen, in der Hoffnung, die Spur nicht zu verlieren, fragte er sich. Während er nachdachte, hörte er durch seine spitzen Ohren Geräuche, die ihm über das Flussbett zugetragen wurden. Es waren die Stimmen von Menschen und fremdartige Musik, die leise mitschwang. Tyler erinnerte sich, dass der Jäger und seine Familie zwei bis dreimal im Monat weggingen, um in einem Dorf in der Nähe einige Tage zu verbringen. Immer wenn sie dann zurückkamen, waren sie glücklicher als zuvor und hatten Geschenke für ihn dabei, wie ein großes Schweineohr, an dem Tyler einige Tage genüsslich zu knabbern hatte. Selbst konnte er nie mit, da die anderen Menschen Wölfen gegenüber feindseelig eingestellt waren, doch gestört hatte ihn das nicht. Die Geräusche kamen wohl aus diesem Dorf und vielleicht war dies auch die Heimat des Fremden. Doch für Tyler war an diesem Fluss erst einmal Endstation.

      Einige Zeit saß er da, lauschte den Klängen und beobachtete den Mond, der sich hinter ein paar hohen Bäumen halb versteckte. Schließlich erhob Tyler sich und schlich den Fluss entlang, um sein weiteres Vorgehen zu planen, als er durch zwei Baumkronen hindurch im Osten ein massives Grün entdeckte. Der Baum trat auf einem kleinen Gebirgsmassiv erhaben in sein Blickfeld und vielleicht wäre es eine gute Idee, sich dorthin zu begeben, dachte er sich. Von dort aus hätte er sicherlich einen guten Blick auf die Größe und Weitläufigkeit des Flusses und das Dorf, in dem er sein Ziel vermutete. Außerdem würde er auf dem Weg vielleicht anderen Wölfen begegnen, die er für seine Sache einnehmen könnte, denn alleine, so viel wusste Tyler, hatte er keine Chance, auch nur in die Nähe des Dorfes zu gelangen, ohne gejagt zu werden.
    • Display Spoiler
      1) Persönlichkeit

      - Name: Yukio( bedeutet Kind aus dem Schnee)

      - Alter: 14

      - Charakter: Yukio ist ein Wolf der schon viel erlebt hat. Durch viele schlechte Erfahrungen vertraut er mittlerweile fast niemandem. Aber sollte er jemanden gefunden haben dem er vertraut, ist er ein treuer und mutiger Freund und würde Notfalls für seine Freunde oder Ziele sterben. Er ist jedoch oft allein und denkt viel nach, so dass er im Kampf immer sehr gute Taktiken verwendet.

      - Vorgeschichte/Vergangenheit: Yukio wurde als Welpe von Menschen gefangen und aus seiner Heimat, dem Norden verschleppt. Er sollte zur Jagd aufgezogen werden, wurde aber nachdem die Menschen sein weißes Fell zu auffällig fanden zum sterben im Wald ausgesetzt. Entgegen allen Erwartungen überlebte er trotz seiner Fellfarbe. Andere Wölfe griffen ihn jedoch häufig an, denn die Nahrung wurde knapp und Yukio ignorierte des öfteren die Reviere von anderen, da er es als Welpe nie gelernt hatte. Erst spät hörten diese Angriffe auf, nachdem er einige Grundlagen der Wölfe gelernt hatte und die Wölfe aufhörten ihn Aufgrund seines Lebens bei den Menschen und seiner Farbe unterschätzten. Denn auch wenn er vielleicht nicht der stärkste ist kann er das durch seine hohe Intelligenz und Geschwindigkeit ausgleichen.

      - Stärken: Yukio ist ein sehr schlauer und intelligenter Wolf, welcher sich aber auch durch treue und Mut auszeichnet.

      - Schwächen: Manchmal ist Yukio zu skeptisch gegenüber anderen und riskiert zu viel. Außerdem hält er nicht sehr viel von Regeln und bricht diese des öfteren. Auch ist er nicht sehr stark und könnte in Sachen Verteidigung auch noch etwas lernen.

      - Mag: Er schätzt das allein sein und die Stille, aber auch Jagen macht ihm viel Spaß.

      - Mag nicht: Er hasst es wenn man ihm etwas vorschreibt, außerdem verabscheut er Menschen.

      2) Aussehen

      - Farbe des Fells: Weiß

      - Körperbau: Er hat einen eher dünnen Körper, aber dieser ist sehr agil.

      - Größe: Trotz seinem dünnen Körper ziemlich groß.

      - Augenfarbe: Grün

      - Äußerliche Besonderheiten: Eine lange Narbe auf seinem Bauch.

      - Bild:


      - Sonstiges: Benutzt im Kampf häufig sehr kluge und unerwartete Taktiken.

      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach einer Umfrage bestimmt.

      - Angriff (ANGR):2
      - Verteidigung (VERT):0
      - Schnelligkeit (INIT):4
      - Intelligenz (IQ):4
      - Glück (LUCK):0
      - Lebensleiste (KP): 20


      D3

      Der Weg zum Baum wurde immer steiler, doch Yukio wollte unbedingt nach dort oben. Allein schon für den Ausblick aber auch für den strategischen Vorteil bei einem eventuellem Angriff von oben. Auch wenn durch den teilweise steinigen Trampelpfad dem er folgte seine Ballen schon ein bisschen schmerzten. Plötzlich stoppte Yukio jedoch.
      Er konnte einige Wölfe welche ebenfalls in Richtung Baum gingen riechen. Warum waren hier so viele Wölfe? Warum sind fast alle alleine? Diese Fragen schwirrten ihm im Kopf herum. Was ihm aber am meisten Sorgen bereitete, waren die zwei Wölfe die der Richtung des Geruchs nach zu urteilen schon am Baum waren. Er überlegte was er tun sollte. Einfach hingehen war zu Riskant, aber weggehen wegen ein paar blöden Wölfen wollte er auch nicht. Sollen die doch verschwinden. Am besten wäre es neben dem Baum in einem Gebüsch zu warten bis die anderen Wölfe weg sind. Auch wenn er wahrscheinlich sehr lange warten musste, erschien ihm das wie eine gute Idee. Allerdings erinnerte er sich daran wir unaufmerksam er auf dem Weg hierhin wegen seinen Gedanken war. Dieses mal durfte so etwas nicht passieren, dachte er sich. Für die Durchführung dieses Pland musste er allerdings irgendwie sein auffälliges Fell und seinen Geruch verbergen.
      Zum Glück hatte er eine gute Idee. Er suchte eine kurze Zeit nach Schlamm und wälzte sich ausgiebig darin, so dass sein Geruch und seine Fell einigermaßen bedeckt waren. Nun schlich er sich heimlich in die Nähe vom Baum und blieb dann in einem Gebüsch stehen. Tatsächlich hatte er mit seiner Vermutung recht, dort standen zwei Wölfe beim Baum. Einer braun-schwarz, der andere weiß.
      Die Tatsache einen anderen weißen Wolf zu sehen war sehr überraschend für Yukio. Er hatte seit er ein Welpe war keine anderen Wölfe mit dieser Farbe gesehen. Dann tat Yukio etwas dummes. Vor Überraschung trat er auf einen Ast. Die Köpfe der beiden Wölfe bewegten sich sofort in seine Richtung. Yukio wollte erst weglaufen, kam dann aber zu dem Schluss das es nicht so klug wäre, weil er nicht so leicht durch das Gebüsch kommen würde und zwei Wölfe ihn dadurch einkesseln könnten. Außerdem war er gerade erst hier hoch gelaufen. Also trat er aus dem Gebüsch hervor.
      Die Blicke der Wölfe wirkten erstaunt, vermutlich hatten sie nicht unbedingt mit einem fast vollständig mit Schlamm bedekten weißen Wolf gerechnet, was Yukio aber verständlich fand. Er wollte etwas sagen, brachte aber vor Nervosität kein Wort heraus. Er war zwar sehr intelligent und schnell, glaubte aber nicht das er einen Kampf mit zwei andere Wölfen gewinnen würde. Also stand er dort ziemlich sprachlos.

      @DaVoir @Nicki
    • Zoro's Steckbrief



      NameZoro
      Alter (in Menschenjahren)16
      StärkenSehr schneller Jäger
      SchwächenWasser (trinkt es nur)
      MagRennen, jagen
      Mag nichtUnfreundliche Wölfe, Wasser (trinkt es nur)


      Vorgeschichte/Vergangenheit: Zoro's Eltern sind bei einem Waldbrand, der von Menschen ausgelöst wurde gestorben. Zoro war schnell genug um zu entkommen, denn er war schon als Welpe sehr schnell gewesen, aber seine Eltern waren zu langsam. Als er größer war wurde er auch von Menschen gejagt und hat der daher schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht. Als er auf ein neues Rudel traf schaute er oft bei der Jagd zu und brachte es sich selbst bei. Schließlich schloss er sich an ein Rudel und wurde dort als Einzelwolfgehänselt worden weshalb er sich wieder von ihnen trennte und in ein Moor gelang, in dem auch andere fremde Wölfe waren.

      Charakter: Zoro ist seid klein auf kein schüchterner Wolf. Er kämpft nicht gerne und hält sich zurück. Er ist also ein "Außenseiter". Aber in seinem alten Rudel wurde er für seine Geschwindigkeit geschätzt. Er ist freundlich und wenn er andere freundliche Wölfe trift, will er sich meistens mit ihnen anfreunden.


      Farbe des FellsSchwarz
      Größe90cm
      Länge1m
      AugenfarbeRot - Braun
      BesonderheitenHat weiße Pfoten sowie weiße Rutenspitze
      KörperbauLange Beine: Wendig gebaut
      BildSiehe Profilbild
      Sonstiges/



      Angriff2
      Verteidigung1
      Geschwindigkeit4
      Glück1
      IQ2
      Lebensleiste20







      Lage: links unten in der Ecke von E3

      Zoro steckte nun schon bis zu den Knien im Moor. Wie sollte er hier wieder herauskommen. Er schaute zum Mond, der hinter dem Baum war, als ob der Mond ihn retten könnte. "Vielleicht wird mir ein anderer Wolf helfen...", murmelte er. Er sah sich um, doch er sah keinen anderen Wolf. Plötzlich gelang sein Blick auf eine sehr lange Schlange. "An ihr könnte ich mich rausziehen...", überlegte er. Mit letzter Kraft sprang er so weit hoch wie er konnte und packte die Schlange. Diese erschrak und wollte davon schlängeln, wobei sie Zoro ein Stück mitnahm. "Puh!", sagte er erleichtert als er wieder am Boden. Es waren kleine Felsen. Sie führten zum Baum hoch. Oben, neben dem Baum, standen 2 Gestalten. "Waren das Wölfe?", dachte sich Zoro. Da Zoro unvorsichtig war, rannte er gleich hoch. "Vielleicht können wir ein neues Rudel bilden! Dann bin kch nicht so allein!", hechelte er. Und so schnell, wie er war, war er auch nach einigen Minuten oben. Hinter einem Felsen schüttelte er sich den Schlick ab, putze seine Wunden, an denen er sich beim rennen an den Felsen geschnitten hatte, und ging auf die Gestalten zu. Es waren 2 Wölfe. Einer hatte schnee weißes Fell und der andere braunes Fell. Der Wolf mit braunem Fell sah ziemlich mitgenommen aus. Sie schauten beide zu einem Gebüsch. Im Gebüsch hockte ein weißer Wolf mit weißem Fell. allerdings war sein Fell voll mit Schlamm. "Kann ich helfen?", fragte Zoro vorsichtig.

      @Firefrog , @Nicki und @DaVoir

      The post was edited 3 times, last by Feuerherz ().

    • Display Spoiler


      1) Persönlichkeit
      - Name: Serina
      - Alter: 3 (Wolfsjahre)
      - Charakter:
      Serina ist eine noch recht kindliche Wölfin, die vieles, was man gut
      meint, falsch versteht. Sie versteht nicht viel von guten Taten und ist
      auch sozialen Kontakten gegenüber eher abgeneigt, da sie eine
      Einzelgängerin ist, die ihre pessimistische Ader auch nur ungerne auf
      andere Wölfe loslässt. Sie ist begabt darin in allen Dingen des Lebens
      etwas negatives zu sehen und akzeptiert sich selbst auch nicht als Teil
      der Gesellschaft eines Rudels. Dennoch ist sie ausgesprochen intelligent
      und eine taktische Hilfe wenn man weiß wie man sie fragen muss. Im
      Angriff und der Verteidigung ist sie allerdings weniger begabt, weshalb
      sie sich meistens im Hintergrund hält.
      - Vorgeschichte/Vergangenheit:
      Serinas Eltern, beides Timberwölfe aus dem Osten Kanadas, wurden
      gemeinsam gefangen und nach Rumänien gebracht, um die Timberwölfe auch
      in diesem Land wieder anzusiedeln. Zu dem Zeitpunkt war die Fähe schon
      trächtig, was zwar gewisse Risiken mit sich brachte, aber dennoch
      komplett durchgezogen wurde. Bei der darauf folgenden Geburt starb dann
      eines von Serinas Geschwistern.
      Serina selbst war noch nie wirklich von anderen Wölfen angetan gewesen,
      trotz ihres Hangs zur Loyalität. Sie ist mit drei Geschwistern
      aufgewachsen die sie ständig auf Trab hielten, ihre Eltern waren zwar
      liebende Wölfe, hielten sich aber aus Streitigkeiten raus und auf keine
      Morale wurden irgendwelche Werte gelegt, was dem Zusammenhalt der Gruppe
      aber keinerlei Probleme verschafft hat. Serina störte das nie, sie
      hielt sich ebenfalls immer schön aus allem raus und war die
      pessimistische Schwester der Gruppe. Auch wenn ihre Geschwister versucht
      haben sie in spaßige Tätigkeiten einzubinden ist sie lieber für sich
      geblieben. Ob sie wirklich keine Freunde wollte oder sich in
      Wirklichkeit einfach nicht aus ihrer Schale traute, vermochte man nicht
      zu sagen, weshalb man sie einfach machen ließ.
      Alleine für sich aufwachsend ließ sie den Rest der Familie ebenfalls
      gerne allein, was nie wirklich ein Problem war, bis sie aber irgendwann
      weiter zogen. Was eine anfangs schwierige Reise war, stellte sich über
      die Zeit hinweg als eine steinharte Probe dar. Eine Probe, die Serina,
      die sich noch nie auf andere verlassen hatte, nicht bestand. In tiefster
      Nacht brach sie zusammen und in dem Glauben sie sei in der Kälte des
      Winters erfroren, zog ihre Familie weiter.
      Daraufhin war Serina zu guter letzte komplett auf sich gestellt.
      Gerettet von einem Menschen mit großen Herzenwuchs sie zwei weitere
      Monate behütet auf, ehe sie von sich aus die kleine Familie wieder
      verließ, als es langsam wieder wärmer wurde. Sie verzog sich selbst in
      die Wälder, die ihre Eltern mit ihren Geschwistern bereits verlassen
      hatten. Sie blieb und sorgte sich von da an um sich selbst.
      Sie fand erst wieder Anschluss als sie sich während einer Jagd mit dem
      Wolf Nashoba um die Beute stritt. Irgendwann schlossen sie sich zusammen
      und reisten seitdem gemeinsam durch die Wälder und Moore Rumäniens.
      - Stärken:
      Intelligenz | Loyalität | Jagd
      - Schwächen:
      Kämpfen | Ruhe bewahren | Möglicherweise Soziophobie
      - Mag:
      Essen | Ruhe | Schmetterlinge
      - Mag nicht:
      Schnee | Höhlen | Machtgieriges Gehabe



      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: Schwarz
      - Körperbau: Recht dünner Körper der nur recht wenig Muskeln bietet, ohne dabei ungesund zu wirken
      - Größe: Größere Wölfin, größer als der Durchschnitt, nutzt dies aber herzlich wenig aus
      - Augenfarbe: Grün
      - Äußerliche Besonderheiten: Überdurchschnittliche Größe


      [IMG:https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/236x/99/f8/fe/99f8fe2bbce470aadfa7309099bf3e30.jpg]


      - Sonstiges: ---



      3) Attributpunkte



      - Angriff (ANGR):2
      - Verteidigung (VERT):1
      - Schnelligkeit (INIT):2
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK):1
      - Lebensleiste (KP): 20


      Schweigend war Serina neben Nashoba her gewandert.
      So sehr sie auch an ihr Einzelgängerdasein gewohnt war, so sehr mochte sie inzwischen die Nähe des älteren Wolfes. Sie sah sich zwar nicht unbedingt als eingespieltes Team, trotz der unumstrittenen Tatsache, dass niemand das verleugnen konnte, sah sie sich einfach immer noch als Einzelgängerin. Sie würde zwar ohne den ehemaligen Rudelführer nichts mehr hinbekommen, so sehr war sie in der letzten Zeit von ihm abhängig geworden, aber dennoch bezeichnete sie sich lieber als einzelne Wölfin.
      Als Nashoba sie auf die anderen Wölfe, beziehungsweise ihren Geruch, aufmerksam machte, nickte Serina leicht die Luftprüfend. Definitiv. Der Wolfsgeruch hing überall in der Luft, fade für ihre Sinne, aber definitiv da. Sie folgte seinem Blick zu dem riesigen Baum und zuckte leicht mit der Nase, ehe sie nickte. "Können wir versuchen." Sie wollte gerade neben ihm lostraben, als auch sie den verzweifelten schrei vernahm und sich nach dessen Ursprung umsah. Weniger enthusiastisch als Nashoba, viel mehr weil sie gerade mehr eine 'Ich will meine Ruhe' Einstellung besaß, nickte sie auf seinen Ausruf hin und unterdrückte ein Murren.

      ---------------
      @Solgaleo

      "Obscuritemon!"
      Banner by Shu <3
    • Fen

      Alter: 27

      Vorgeschichte
      Fen ist ein weitgereister Wolf und bei vielen Rudeln als "der Wanderer" oder "der Silberne" bekannt. Um seine Herkunft ranken sich viele Geschichten, wovon manche jedoch etwas unglaubwürdig erscheinen, da sie sehr in Richtung Sagen und Legenden abdriften. Generell ist aber nicht viel über ihn bekannt, außer dass er sich auf keine für ihn unnötigen Kämpfe einlässt und er nie lange an einem Ort bleibt.

      Fen gibt sich nach außen hin immer stark, jedoch wissen nur seine engsten Freunde, dass er mit einer schwerwiegenden Verletzung aus der Vergangenheit zu kämpfen hat und gelegentlich von starken Schmerzanfällen geplagt wird. Zudem brachte diese Verletzung einen umfassenden Verlust seiner Kampfstärke mit sich, was unter anderem auch einer der Gründe ist, weshalb er sich niemals auf unnötige Kämpfe einlässt.

      Charakter
      - Stärken: Überaus intelligent und gerissen, breit gefächertes Wissen, spezielle Kampftechniken, sehr stark ausgebildeter/s Geruchssinn/Gehör & die Fähigkeit, sich nahezu lautlos fortzubewegen.
      - Schwächen: Gelegentlich starke Schmerzanfälle und der großflächige Verlust der körperlichen Kampffähigkeiten.

      - Charakter: Ruhig & besonnen, allerdings auch sehr verschlossen und mysteriös. Hat aber im Grunde ein großes Herz und würde niemals jemanden im Stich lassen. Friedliebend.
      - Mag: Unbekannt. Manche Wölfe wollen jedoch beobachtet haben, wie er gelegentlich einen sehnsüchtig-wehmütigen Blick zum Polarstern wirft.
      - Mag nicht: Verräter, Schusswaffen & all jene, die die Natur und ihre Bewohner nicht zu würdigen wissen.

      Aussehen
      - Farbe des Fells: silberfarben
      - Größe: größer als der Durchschnitt
      - Augenfarbe: ein durchdringendes Blau
      - Äußerliche Besonderheiten: seltsame Fellzeichnung
      - Körperbau: Muskulös & athletisch.


      -Angriff: 0
      -Verteidigung: 2
      -Glück: 0
      -Schnelligkeit: 0
      -Intelligenz: 5
      -Lebenspunkte: 3


      Ausgangspunkt: B3

      Fen hatte sich gerade unter einem der Bäume des rumänischen Waldes, den er derzeit durchquerte, zur Rast niedergelassen, als plötzlich ein schluchzendes "Hilfe..." aus der Ferne ertönte. Mit gespitzten Ohren sprang er auf und lauschte. Ein Mensch? Auf leisen Pfoten folgte er dem Jammern durch das Dickicht und gelangte so schließlich auf eine Lichtung, wo ein kleines Menschenmädchen weinend am Boden saß. Fen hob prüfend die Schnauze, doch er konnte keinen weiteren Menschengeruch wahrnehmen. Wie war dieses Mädchen hier mitten in den Wald gekommen, so weit entfernt vom nächsten Dorf? Er war noch mitten in seinen Gedanken, als er plötzlich einen entsetzten Luftschnapper hörte - das Mädchen hatte ihn entdeckt...

      Panisch versuchte sie aufzustehen und davonzulaufen, ihre Flucht endete jedoch jäh, als sie das offensichtlich verletzte rechte Bein belastete, mit einem Schmerzensschrei zusammenklappte und leise wimmernd am Boden liegen blieb. Fen betrachtete die Gefallene mitleidig. "Armes Ding, so ganz alleine hier im Wald... ", dachte er, tappte vorsichtig auf das Mädchen zu und stupste sie immer wieder sanft mit der Schnauze an, bis sie sich schließlich traute, aufzusehen. "Du frisst mich nicht...?", fragte sie mit zittriger Stimme und bemerkte dann Fens fordernden Blick, "... was möchtest du denn?" Auf dieses Stichwort hatte Fen gewartet. Vorsichtig ließ er sich nieder und deutete mit dem Kopf auf seinen Rücken. Das Mädchen starrte ihn zunächst nur fassungslos an und es vergingen einige Minuten, bis sie sich traute, auf Fens Rücken zu klettern und sich an seinem langen Fell festzuhalten. Zufrieden nickte Fen einmal, stand vorsichtig auf und stellte erleichtert fest, dass er das leichte Mädchen ohne größere Schmerzen tragen konnte. Prüfend streckte er erneut die Schnauze in die Luft und nahm die Witterung der Richtung, aus der das Mädchen gekommen war, auf und machte sich vorsichtig auf den Weg.

      Nach einem langen Fußmarsch erreichten sie schließlich mit Einbruch der Dämmerung den Waldrand und Fen erblickte über den Hang hinab ein kleines Dorf, in dem bereits Lichter brannten und Wächter eifrig patrouillierten. Links von ihm konnte er nun auch endlich die kleine Menschengruppe, die er schon vor geraumer Zeit gewittert hatte, ausfindig machen. Sie redeten erregt auf einen panischen Mann ein und versuchten ihn davon abzuhalten, in den Wald zu laufen. "Es wird jeden Moment dunkel und du weißt, was das bedeutet! Wir suchen morgen weiter, sie ist ein kluges Kind und...", weiter kam der Dörfler nicht, denn in diesem Moment hatte er Fen entdeckt, der sich ihnen mit dem Mädchen auf dem Rücken langsam näherte. Fassungslos beobachteten sie, wie der große Wolf zu dem Vater des Mädchen hintrat und ihn vorsichtig anstieß. Mit Tränen in den Augen nahm der Vater seine verlorene und mittlerweile eingeschlafene Tochter in Empfang und hauchte ein erstauntes "Danke…" Fen warf ihm und den Bürgern noch einen warnenden Blick zu, dann machte er auf dem Absatz kehrt und begab sich wieder in Richtung Waldrand. Als er dort schon fast angelangt war, hörte er den Mann rufen und warf noch einmal einen kurzen Blick zurück. Die Bürger winkten ihm fröhlich zu und ein glückliches "Ein Hoch auf den Schutzgeist des Waldes..." schallte zu ihm herüber. Fen nickte ihnen noch einmal kurz zu, dann verschwand er im Wald.

      Es war bereits Nacht geworden, als er schließlich erschöpft das Ende des Moorgebietes und den großen Baum erreichte, den er vor einiger Zeit aus der Ferne gesichtet hatte. Er entdeckte zwischen den Wurzeln des Baumes einen natürlichen Hohlraum und ließ sich darin nieder. Der Erdgeruch würde den seinen überdecken und ihn so gewissermaßen unsichtbar machen. Nicht nur, dass er in der Umgebung einige Wölfe gewittert hatte, es lag auch ein seltsamer Geruch in der Luft, bei dem es ihm die Haare aufstellte. Aber für's erste war er sicher, hier würde ihn sicherlich niemand finden. Friedlich legte er den Kopf auf die Vorderläufe und betrachtete den glitzernden Polarstern, der hoch über dem Moor stand. "Unser Stern... ", dachte er noch, dann fiel er in einen erholsamen und ruhigen Schlaf.

      Aktuelle Position: D3
    • Os dados pessoais

      - Name: Simão
      - Alter: 29
      - Herkunft: Bragança (Portugal)
      - Charakter:
      Machtgier, Charisma, nieriges Moralempfinden, Zynismus, Totalitär, Fürsorglich, Verantwortungsbewusst

      - Stärken:
      Mut, Intelligenz, Physis, Politisches Geschick, Optimismus

      - Schwächen:
      Egoismus, Empathieschwach, Egomanie, kaum Wendigkeit

      - Mag:
      die Anerkennung Anderer, ein harmonisches Zusammenleben sofern seine hierarchischen Wünsche hergestellt wurden, Fressgelage, Wolfsgeheul zur Stärkung des Gruppengeistes und Machtdemonstration, Gewitter

      - Mag nicht:
      Moralapostel, Feiglinge, Verräter, schwer erschließbares Gelände

      - Farbe des Fells: Oben eher schwarz, unten eher braun.
      - Körperbau: Kräftig (53 kg)*
      - Größe (Widerrist): Mittel (76 cm)*
      - Augenfarbe: Gold
      - Äußerliche Besonderheiten: eine weinrote Narbe unter dem rechten Auge
      *Für Iberische Wölfe sind das weit überdurchschnittliche Werte.
      [IMG:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Iberian_Wolf.jpg]

      - Angriff (ANGR): 3
      - Verteidigung (VERT): 1
      - Schnelligkeit (INIT): 1
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK): 1
      - Lebensleiste (KP): 20



      Posição: C5

      Nach all den für Simão völlig belanglosen Gerüchen von Harz, Moos und Pilzen durchdrang endlich ein ganz anderer Duft seine Nase. Es roch nach ... Fleisch! Fleisch, das nicht wegrennen konnte. Ein massiger, schwarzer Kadaver lag unter einer Hainbuche, übersät mit weißen und roten Stellen. Dieses verendete Wildschwein, dem Geruch nach zu Folge seit bestimmt drei Tagen tot, war offenbar eine Portion zu groß für den vermeintlichen Jäger, der offenbar nie wieder zurückgekehrt war.
      Immerhin ist mein Vorkoster nicht an Ort und Stelle zusammengebrochen, dann kann das ja gar nicht so schlecht schmecken.
      Auch wenn schon einige Rippen heraus standen, war noch genug Fleisch am Körper des Huftiers vorhanden, dass Simão seine ganze Schnauze darin vergraben konnte. So eine große Mahlzeit hatte er seit Monaten nicht mehr zu sich genommen, dementsprechend zufrieden wankte er auch weiter durch das Unterholz, nachdem das Wildschwein einige Pfunde im Handumdrehen verloren hatte. Am liebsten hätte er sich träge eine Weile hingelegt, doch Simão hatte sich vorgenommen, sich der großen Klippe heute noch zumindest halbwegs zu nähern. Sein Ehrgeiz untersagte ihm Zeitverschwendung.

      Bald verschwanden Waldmeister und Bärlauch, während Schilf, Farne und Schachtelhalme die Krautschicht zu dominieren begannen. Das Gebiet wurde feuchter und sumpfiger und das wilde Plätschern eines nicht gerade schmalen Bachs war zu vernehmen. Er wusste genau, dass er dieses Gewässer überqueren musste, um auf die andere Seite zu gelangen. Viele Tiere fürchteten sich vor den unbändigen Wassermengen, die in der Tat ein gewisses Risiko bargen. Simão war es unangenehm, wie seine Pfoten in den leicht nachgiebigen, feuchten und kühlen Schlamm langsam einsanken, doch das Leben war keine Schusterei, sonst würde sich diese abartige, braune Masse nicht an seine Pfotenballen haften.
      Einige der Erfindungen der Zweibeiner wären auch für uns Wölfe ganz praktisch ...
      Zögern war jedoch nichts für einen mutigen Wolf wie Simão. Im Gegenteil, in Portugal, wo seltsam anmutende, zottelige Hunde den Zweibeinern beim Fischfang halfen, wäre Wasserangst eine äußerst klägliche Eigenschaft. Augen zu und durch und wenige Augenblicke später fielen die Wassertropfen in einer imposanten Schüttelbewegung von seinem Fell wie der Speichel von den Lefzen einer Dogge, bis sie an den Binsen abperlten und wieder ihren Platz im Wasserkreislauf einnahmen, so, wie Simão bald wieder seinen angestammten Platz in der Wolfswelt einnehmen wollte.

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Aliona


      DaVoir wrote:

      1) Persönlichkeit
      - Name: Aliona ("Die Strahlende")

      - Alter: 16

      - Charakter:
      Aliona ist eine ruhige, aber dennoch entschlossene und eloquente Wölfin, die weiß, was sie möchte und auch alles daran setzt, um es zu bekommen. Dabei bedenkt sie jedoch die Konsequenzen ihrer Handlungen und bezieht diese in ihre Entscheidungen mit ein. Ihr Charakter wurde durch ihren älteren Bruders Ovidiu geprägt, der sie immer in der Hand hatte und für sie ihre Entscheidungen traf. Sie selbst hatte da nichts mitzureden. Nachdem er von einem Jäger erwischt wurde, musste sie lernen, auf eigenen Pfoten zu stehen.

      - Vorgeschichte/Vergangenheit:
      Aliona ist eigentlich im benachbarten Fürstentum Moldau beheimatet, doch schon in jungen Jahren musste sie von dort fielen, weil ein Großbrand ihren Heimatwald zerstörte und einen Großteil ihrer Familie tötete. Nur sie und ihr Bruder Ovidiu konnten dem Feuer entfliehen und liefen so schnell sie konnten nach Rumänien, wo sie nach einem neuen zu Hause suchten. Dabei musste Aliona die ganze Drecksarbeit erledigen, wie z.B. für Nahrung sorgen und Wasserquellen finden, da Ovidiu sich nicht die Finger schmutzig machen wollte. Eines Tages wurde Ovidiu erlegt und Aliona musste selbst zusehen, wie sie zurecht kam. Doch die Demütigungen durch ihren Bruder und die Überlebenskunst haben sie hart gemacht.

      - Stärken:
      Strategisches Denken
      Schnelles Laufen
      Kann schwimmen

      - Schwächen:
      Feuer
      Wenig Erfahrung mit anderen Wölfen
      kann sich nicht gut verteidigen

      - Mag:
      Frisches Essen und Wasser
      Den Mond
      Verstecken

      - Mag nicht:
      Dreck auf ihrem Fell
      herrisches Auftreten
      starkes Sonnenlicht

      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: weiß
      - Körperbau: graziler Körperbau
      - Größe: 80cm
      - Augenfarbe: blau
      - Äußerliche Besonderheiten: keine
      - Bild: [IMG:https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/564x/11/c6/2c/11c62c2dafa39bc2a78dc5d0c55a9b64.jpg]
      - Sonstiges: Fell schimmert bei Mondlicht

      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach einer Umfrage bestimmt.

      - Angriff: 1
      - Verteidigung: 0
      - Schnelligkeit (INIT): 3
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK): 2
      - Lebensleiste (KP): 1


      D3

      Aliona fixierte die Wölfin weiterhin und betrachtete sie genauer. Sie war etwas kleiner als sie und hatte dunkleres Fell, was mit Schmutz und Erde des Moores übersät war. Eine schreckliche Vorstellung für Aliona, die Schmutz auf ihrem Fell überhaupt nicht ausstehen konnte. Sie hielt sich lieber erstmal von ihr fern. Andererseits ist sie der erste und bis jetzt einzige Wolf, den sie hier am Moor getroffen hat, weswegen es nicht schlecht wäre, sich mit ihr anzufreunden, wenn sie nicht feindlich gesinnt ist. Bis jetzt kommt ihr die Wölfin sehr suspekt vor. "Vielleicht bin ich auch in ihr Revier eingedrungen?", dachte sie sich.

      Sie erinnerte sich an eine Situation, in der Aliona und Ovidiu vor einem fremden Wolfsrudel fliehen mussten, weil sie sich ungefragt an deren Wasserquelle bedient hatten. Ovidiu wollte unbedingt kämpfen, aber Aliona bemerkte ihre Chancenlosigkeit sofort und zog sich rasch zurück und wartete bis Ovidiu nachkam. Wie erwartet hatte er deren Überzahl während des Kampfes gemerkt und humpelte verwundet zurück. "Schwachkopf, da hast du doch selber Schuld", hatte Aliona geantwortet. "Halt die Schnauze, Aliona!" kam als Antwort. Jetzt ist Ovidiu nicht mehr hier und Aliona würde trotzdem nicht kämpfen. Es war noch nie ihre Art gewesen und großes Interesse sich mit einer verdreckten Wölfin zu raufen, hatte sie nun wahrlich nicht.

      Plötzlich hörte sie ein lautes Knacken, dass die nächtliche Stille unterbrach. Sie zuckte sofort auf und blickte in die Richtung und rief "Wer ist da?!". Sie erkannte einen ebenfalls mit Dreck besudelten weißen Wolf, der sehr jung wirkte, jünger als sie. "Komm näher", forderte sie ihn auf und setzte ein "Freund oder Feind?" mit Nachdruck oben drauf und fixierte ihn ebenfalls ohne die andere Wölfin aus dem Blickfeld zu lassen. Und auf einmal kam auch noch ein dritter Wolf und bot seine Hilfe an, auch wenn Aliona nicht wusste, wobei. Was sie auch nicht wusste, war, woher die ganzen Wölfe auf einmal herkamen. Auf dem Weg Richtung Süden ist sie keinem einzigen begegnet und jetzt drei auf einmal. Sie wich ein wenig zurück, um alle drei im Blickfeld zu behalten und zu fixieren und auch im Notfall direkt zu fliehen. Die Situation war ihr nicht geheuer.

      @Nicki, @Firefrog, @Glurak13
      I have a lot of talents but none of them are really useful.

      I am really good in making fun of people dancing.
      I invented like ten emoticons.
      I can walk up and down an escalator in like two seconds.
      I can fit my body into small spaces.
      I can instantly tell whether someone is fat or pregnant, with 60 percent accuracy.
      I can sneak three dogs into a movie theatre.
      I can convince my grandmother that I'm not real.
      I can win a staring contest with a cat.
      I can make every security guard suspicious of me.
      I can convince my mom that I'm adopted.
    • Jade

      Jade
      Alter: 21
      Größe: 60cm
      - Stärken:
      Sie ist sehr loyal gegenüber ihrem Rudel und passt sich dort auchan.
      Meist versucht sie Konflikten aus dem Weg zu gehen, da sie eineher
      freundliches Wesen hat, Wörter sind da eher ihre Stärke, oder
      Körpersprache. Auf einen Kampf lässt sie sich ungern ein. Sieist gut im
      jagen, aber das eher in der Gruppe. Alleine bereitet es ihr doch
      Schwierigkeiten, da sie das Wild nicht geplant treiben kann.
      - Schwächen:
      Da sie recht klein ist, ist sie anderen Wölfen häufig
      körperlich unterlegen. Ist alleine ziemlich unfähig zu jagen.
      - Mag:
      Rennen, toben, Fellpflege
      - Mag nicht:
      Kämpfe, Hinterhälte, unfaire Situationen, Menschen



      Die weiße Wölfin, war nicht von hier und hatte auch scheinbar kein Rudel dabei. Trrotzdem roch... oder eher stank es hier nach anderen Wölfen. Schon quasi aus allen Richtungen. Grade wollte, Jade etwas sagen, als sie hinter sich ein Knacken vernahm. Überrascht drehte sie sich um, um in die Augen eines anderen braunen Wolfes zu blicken. Erst bei näherem hinsehen, bemerkte Jade, dass es sich bei der braunen Färbung um Dreck handelte. Laub, Matsch und Morast übertünchten den Geruch des Wolfes und tarnten das wahrscheinlich einst weiße Fell. Der Rüde stand sprachlos dort, er hatte wohl versucht sich so zu verstecken. Dumm war das nicht und bemerkt hätte zumindest Jade ihn auch nicht, wenn er nicht auf diesen Ast getreten wäre.
      Die beiden weißen Wölfe waren größer als die braune Wölfin und sie fühlte sich gleich etwas unterlegen. Fragend blickte sie vom einen Wolf zum anderen. Hatte das Weibchen eine Begleitung dabei gehabt und versucht sie zu überwältigen.
      Langsam stellten sich Jade die Nackenhaare auf, sie versuchte sich möglichst groß zu machen, was bei ihrer Größe nicht sonderlich viel brachte. Der Strich aus aufgestelltem Haar, machte eine grade Linie mit ihrer Rute und ihrem Kopf. Während sie vorsichtig rückwärts ging zeigte sie ihre Zähne und zog die Lefzen kraus. Ihre mandeltütenförmigen Ohren waren angelegt und sie versuchte beide Wölfe im Blick zu behalten.
      "Kann ich helfen?", ertönte eine vorsichtige Stimme. Noch ein Wolf. Diesmal jedoch schwarz und für das normale Auge in der Dunkelheit kaum zu erkennen. 'Noch ein paar Schritte rückwärts... näher an den Baum, dann könnte niemand von hinten anreifen', dachte sich die Wölfin in der Unterlegenen Zahl. Vielleicht könnte sie das ganze noch mit Worten klären, denn einen Kampf würde sie wohl verlieren.
      Doch dann trat sie rückwärts in einen Hohlraum zwischen den Wurzeln, verlor mit einem lauten Winseln erschrocken den Halt und spürte gleichzeitig einen warmen Körper an ihrem Bein. Sie stand auf einem anderen Wolf, der es sich wohl im Wurzelwerk bequem gemacht hatte.
      @DaVoir @Glurak13 @Firefrog @Arrow
      Standort: D3
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
    • Zoro's Steckbrief



      NameZoro
      Alter (in Menschenjahren)16
      StärkenSehr schneller Jäger
      SchwächenWasser (trinkt es nur)
      MagRennen, jagen
      Mag nichtUnfreundliche Wölfe, Wasser (trinkt es nur)


      Vorgeschichte/Vergangenheit: Zoro's Eltern sind bei einem Waldbrand, der von Menschen ausgelöst wurde gestorben. Zoro war schnell genug um zu entkommen, denn er war schon als Welpe sehr schnell gewesen, aber seine Eltern waren zu langsam. Als er größer war wurde er auch von Menschen gejagt und hat der daher schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht. Als er auf ein neues Rudel traf schaute er oft bei der Jagd zu und brachte es sich selbst bei. Schließlich schloss er sich an ein Rudel und wurde dort als Einzelwolfgehänselt worden weshalb er sich wieder von ihnen trennte und in ein Moor gelang, in dem auch andere fremde Wölfe waren.

      Charakter: Zoro ist seid klein auf kein schüchterner Wolf. Er kämpft nicht gerne und hält sich zurück. Er ist also ein "Außenseiter". Aber in seinem alten Rudel wurde er für seine Geschwindigkeit geschätzt. Er ist freundlich und wenn er andere freundliche Wölfe trift, will er sich meistens mit ihnen anfreunden.


      Farbe des FellsSchwarz
      Größe90cm
      Länge1m
      AugenfarbeRot - Braun
      BesonderheitenHat weiße Pfoten sowie weiße Rutenspitze
      KörperbauLange Beine; Wendig gebaut
      BildSiehe Profilbild
      Sonstiges/



      Angriff2
      Verteidigung1
      Geschwindigkeit4
      Glück1
      IQ2
      Lebensleite20







      Die braune Wölfin ging rückwärts auf den Baum zu, wobei sie über einen anderen Wolf stolperte der in der Höhle lag. Vieelleicht greift sie mich an!? überlegte Zoro. Er bekam Angst. Er wollte doch nur helfen. Doch da erkannte Zoro was sie tat. Sie war die kleinste Wölfin von den 5 Wölfen. Zoro lief langsam auf sie zu und sagte mit sanfter Stimme: "Hey, ich bin kein Feind, damit das klar gestellt ist. Kann ich dir helfen?" Doch dann überlegte er. Wird sie mich jetzt angreifen? Er ging ein paar Schritte zurück. "Du wirst mich doch nicht etwa an...", sagte Zoro, doch weiter kam er nicht. Er hatte ein schlechtes Gefühl. Er drehte sich um. Was ist, wenn sie ein Rudel sind und mich angreifen? überlegte er. Rechts war die weiße Wölfin, links der andere weiße Wolf und vor ihm gleich 2.

      @Nicki @DaVoir @Firefrog @Arrow

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