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Großer Baum und Höhlen (D3/E3)

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      1) Persönlichkeit
      - Name: Yukio( bedeutet Kind aus dem Schnee)
      - Alter: 14
      - Charakter: Yukio ist ein Wolf der schon viel erlebt hat. Durch viele schlechte Erfahrungen vertraut er mittlerweile fast niemandem. Aber sollte er jemanden gefunden haben dem er vertraut, ist er ein treuer und mutiger Freund und würde Notfalls für seine Freunde oder Ziele sterben. Er ist jedoch oft allein und denkt viel nach, so dass er im Kampf immer sehr gute Taktiken verwendet.
      - Vorgeschichte/Vergangenheit: Yukio wurde als Welpe von Menschen gefangen und aus seiner Heimat, dem Norden verschleppt. Er sollte zur Jagd aufgezogen werden, wurde aber nachdem die Menschen sein weißes Fell zu auffällig fanden zum sterben im Wald ausgesetzt. Entgegen allen Erwartungen überlebte er trotz seiner Fellfarbe. Andere Wölfe griffen ihn jedoch häufig an, denn die Nahrung wurde knapp und Yukio ignorierte des öfteren die Reviere von anderen, da er es als Welpe nie gelernt hatte. Erst spät hörten diese Angriffe auf, nachdem er einige Grundlagen der Wölfe gelernt hatte und die Wölfe aufhörten ihn Aufgrund seines Lebens bei den Menschen und seiner Farbe unterschätzten. Denn auch wenn er vielleicht nicht der stärkste ist kann er das durch seine hohe Intelligenz und Geschwindigkeit ausgleichen.
      - Stärken: Yukio ist ein sehr schlauer und intelligenter Wolf, welcher sich aber auch durch treue und Mut auszeichnet.
      - Schwächen: Manchmal ist Yukio zu skeptisch gegenüber anderen und riskiert zu viel. Außerdem hält er nicht sehr viel von Regeln und bricht diese des öfteren. Auch ist er nicht sehr stark und könnte in Sachen Verteidigung auch noch etwas lernen.
      - Mag: Er schätzt das allein sein und die Stille, aber auch Jagen macht ihm viel Spaß.
      - Mag nicht: Er hasst es wenn man ihm etwas vorschreibt, außerdem verabscheut er Menschen.

      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: Weiß
      - Körperbau: Er hat einen eher dünnen Körper, aber dieser ist sehr agil.
      - Größe: Trotz seinem dünnen Körper ziemlich groß.
      - Augenfarbe: Grün
      - Äußerliche Besonderheiten: Eine lange Narbe auf seinem Bauch.
      - Bild:
      - Sonstiges: Benutzt im Kampf häufig sehr kluge und unerwartete Taktiken.

      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach einer Umfrage bestimmt.

      - Angriff (ANGR):2
      - Verteidigung (VERT):0
      - Schnelligkeit (INIT):4
      - Intelligenz (IQ):4
      - Glück (LUCK):0
      - Lebensleiste (KP): 20



      D3
      Yukio fühlte sich ziemlich unwohl und war sehr nervös als die weiße Wölfin, wir er an ihrer Stimme erkannte, fragte: ,,Wer ist da?“.
      Es folgte eine weitere mit Nachdruck gesprochene Frage:,,Freund oder Feind?“ Yukio wollte gerade antworten, da erschien ein weiterer Wolf, kaum im Dunkeln zu sehen durch sein schwarzes Fell. Er fragte: ,,Kann ich helfen?“. Wobei wollte er denn helfen?
      Aber sein auftauchen machte die Situation nur noch angespannter. Die schwarz-braune Wölfin, wie er durch ihren Geruch vermutete, hatte schon vorher die Nackenhaare aufgestellt, und wich nun zurück. Sie war die kleinste von uns allen, deswegen wahrscheinlich auch das Zurückweichen. Durch ihre Körperhaltung wollte sie sich größer machen, dieser Versuch schien jedoch eher erfolglos. Sie wollte rückwärts auf einen Baum zu, trat jedoch in einen Hohlraum zwischen ein paar Wurzeln, wo überraschenderweise ein anderer Wolf lag. Er hatte silbernes Fell und hatte es sich dort wahrscheinlich gemütlich gemacht.
      Die Situation gefiel Yukio nun immer weniger. Er beschloss erstmal weißen Wölfin zu antworten, denn wenn 4 andere Wölfe in der Nähe waren, hatte er andere Ziele als für einen Feind gehalten zu werden. Zusätzlich schien es als wäre er der Jüngste hier. Womöglich war das hier sogar ein Revier von einem der anderen Wölfe. Während der schwarze Wolf der in den Hohlraum getretenen Wölfin Hilfe anbot, wandte er sich der weißen Wölfin zu:,,Mein Name ist Yukio. Ich wollte euch nicht erschrecken und bin kein Feind. Aber weißt du was hier los ist und warum so viele Wölfe zu diesem Baum wollen?“.
      @Glurak13 @Nicki @DaVoir @Arrow
    • Nashobas Steckbrief



      ANGR1.5mittelmäßig
      VERT0.5schwach
      INIT3sehr ausgeprägt


      IQ2.5gut ausgeprägt
      LUCK1.5mittelmäßig
      KP21mittelmäßig



      [tabmenu]

      Standort: E3 (Hälfte Richtung D3)
      Tageszeit: Nacht

      Serina war einverstanden damit, nach dem lauten Aufjaulen zu sehen und Nashoba trabte eilig los, nicht gehetzt, aber auch nicht gemütlich. Der Boden unter seinen Pfoten wurde weicher und mooriger, sodass er versuchte, leichte Schritte zu machen, leichte, schnelle Schritte.
      Er folgte seinen Instinkt, der ihm sagte, woher der Laut kam, weiter in den Wald, näher an den Baum heran. Doch einen Wolf, der in Not war, fand er nicht.
      Etwas hechelnd blieb er stehen und sah sich um, zuckte mit den Ohren. Entfernt hörte er hastige Schritte, die noch ferner wurden.
      "Hm...", brummte Nashoba nachdenklich. "Hier ist nichts. Na gut..."
      Er roch zwar überall die Fährten von Wölfen, die überhaupt nicht zusammen passten, doch keiner war in Unmittelbarer Nähe ... oder doch?
      Er reckte seine Nase in die Höhe, schnupperte, senkte sie dann auf den Boden, schnupperte weiter. "Hier war einer ..."
      Der helle Wolf überlegte kurz, schüttelte dann aber den Kopf und trat weiter durch das Gestrüpp. "Wer nicht will, der hat schon", grinste er, wedelte leicht mit dem Schweif und sah kurz entschuldigend zu Serina.
      Ja, seinen Drang, Gesellschaft anderer zu suchen, kannte sie bereits, doch er hatte sich nie auf eine Gefahr eingelassen, er hatte damit weder sich noch sie in die Gefahr gebracht, von einem Rudel angegriffen zu werden.

      Sie liefen eine Weile, weiter auf den Baum zu, der Boden wurde wieder härter, stabiler und schließlich standen sie vor einem felsigen Plateau, auf dessen Spitze der Baum thronte.
      Der Geruch unterschiedlicher Wölfe wurde stärker.
      "Warum sind hier so viele?" Er runzelte die Stirn und sah zu Serina.
      Auch wenn ihn das wunderte, war er neugierig, was das zu bedeuten hatte. Wenn das alles Einzelgänger waren, die sich hier trafen, was hatte das zu bedeuten? Hatten sie alle diesen Baum als Ziel?
      Dann sah er zu dem Baum hoch und zu dem felsigen Weg, der dorthin führte.

      Standort: Ecke D3/E3

      _____________________

      @Obscurite[/tabmenu]

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019
    • Standort: D3


      Steckbrief von Armas

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/160628/mb3s7sdq.jpg]

      Stärken: Schnelle Auffassungsgabe, Verlässlichkeit und körperliche Kraft
      Schwächen: Dickköpfigkeit, gelegentliche Ungeduld und leichte Naivität
      Mag: Zusammenhalt und neue Dinge zu entdecken
      Mag nicht: Gewitter, Feuer und Einzelgänger

      Aussehen
      • Farbe des Fells: schwarz und braun
      • Körperbau: Armas ist ein großer Wolf, mit schwarz-bräunlichem Fell und einer helleren buschigen Rute. Von weitem wirkt Armas recht zart. Hat man sich ihm allerdings genähert, entdeckt man welche kräftigen Muskeln er besitzt. Seine Gangart ist fließend - leicht federnd. Die Pfoten sind recht lang und sind an weite Strecken ohne Rast gewöhnt. Der kräftige und dennoch schlanke Körper, macht ihm zu einem erfolgreichen Jäger.
      • Größe: größer als Durchschnitt
      • Augenfarbe: braun
      Attributpunkte

      Angriff (ANGR): 4
      Verteidigung (VERT): 1
      Schnelligkeit (INIT): 1
      Intelligenz (IQ): 2
      Glück (LUCK): 2
      Lebensleiste (KP): 20


      Den Pfad den Armas gewählt hatte wurde langsam immer steiler. Vielleicht wäre es doch besser gewesen sich nach einem alternativen Weg umzusehen, jedoch siegte erneut die Abenteuerlust des Rüdens. Er war eindeutig wieder in seinem Element. Fast von allein setzten sich seine Pfoten sicher auf die doch etwas locker aussehenden Steine. Glücklicherweise waren einige bewachsen oder sehr rau, mit vielen Rissen, die dem Wolf einen festen Stand boten. Sein Blick war nach oben gerichtet, vorsichtig abschätzend welcher Weg ihm wohl am ehesten mit heiler Haut oben ankommen lassen würde. Es waren inzwischen ein paar Jahre vergangen, trotzdem erinnerte Armas sich noch sehr gut an diesen Tag.

      ~ ~
      Der Winter war schon lange nicht mehr, die Sonne schien hoch am Himmel und wollte den Mond gefühlt fast gar nicht mehr aufgehen lassen. Es war sehr warm. Unangenehm warm. Die meisten Wölfe lagen verteilt unter Bäumen, die großzügig Schatten spendeten oder zogen sich in Höhlen zurück. An die Jagd war noch nicht zu denken, sie wurde in dieser Zeit bevorzugt auf den frühen und wesentlich kühleren Abend verlegt. Fast alle lagen herum oder schliefen. Fast alle. Ein Wolf schien selbst unter diesen Umständen besonders viele schwarz-gelbe Brummer im Hinterteil zu haben. So nannte das jedenfalls damals die Mutter des jungen Rüden, der absolut keine Ruhe fand.

      Armas war langweilig. Es war nichts zu tun. Unruhig lag er auf seinem Rücken, in der Nähe der anderen Wölfe, unter einem großen Baum. Auf seine Frage, ob sie nicht etwas unternehmen wollen würden, bekam er maximal ein genervtes Knurren als Antwort. Es half nichts. Mit diesen Wölfen konnte Armas nichts anfangen. Also überlegte er, was man allein machen könnte und blickte in seine Gedanken vertieft zum Himmel hinauf. Während er überlegte, bemerkte er einen relativ großen Luftläufer. Diese Luftläufer hatten ihn schon immer fasziniert. Wie konnten sie da oben bleiben? Lag es daran, dass sie keine Vorderbeine, sondern viel mehr diese vielen dünnen Stöcker, mit dem komischen Fell dran hatten? Armas würde auch gerne dort oben herumlaufen. Von da oben muss man einen tollen Überblick über alles haben. Beim genaueren Hinsehen bemerkte der Rüde, dass der Luftläufer etwas Leuchtendes in der seltsam geformten Schnauze hatte. Ein ähnliches Leuchten, wenn zum Beispiel die Sonne auf einen Bach oder einen See schien. Was war das? Aufmerksam folgten seine Augen dem Luftläufer. Dieser landete auf einem kleinen Berg, ganz in der Nähe. Einen kurzen Augenblick später sah er ihn wieder, diesmal allerdings ohne etwas in seiner Schnauze zu haben. Merkwürdig. Vielleicht war das da oben sein Zuhause?

      Das musste er sich genauer ansehen. Armas war kaum noch zu halten. Er sprang förmlich auf und lief dabei versehentlich über mehrere Pfoten, einzelne Schweife und eine Schnauze. Die Wölfe knurrten verärgert aber das hörte der junge Rüde nicht. Sie sahen wie Armas in Richtung Berg rannte, schüttelten die Köpfe und dösten wieder vor sich hin.

      Am Fuße des Berges angekommen, suchte der junge Wolf nach einer Möglichkeit, um nach oben zu gelangen. Er hatte Glück. Es gab hier riesige Steine, auf die er aufspringen konnte und die groß genug für ihn waren. Ein gutes Stück höher konnte man einen schmalen Weg erkennen, der scheinbar weiter nach oben führte. Etwas wacklig auf den Pfoten, machte sich Armas daran den Berg zu erklimmen. Es war mühsamer, als er es sich vorgestellt hatte. Zwar kam er gut voran aber weiter oben wurden die Steine immer kleiner und rutschiger. War das wirklich so eine gute Idee gewesen? Armas sah herunter. Er war bereits recht weit oben und es fehlte nur noch ein kleines Stück bis zu diesem schmalen Weg. Nein, er wollte wissen, was da oben war. Mit einem tiefen Atemzug machte sich der Rüde bereit für einen weiten Sprung. Er hatte keine Wahl, es gab zwischen ihm und der anderen Seite keine großen Steine mehr. Armas drückt sich mit seinen Vorderpfoten so stark ab wie er konnte. Der Sprung reichte nicht aus. Seine Vorderpfoten landeten auf der anderen Seite aber seine Hinterbeine fielen ins Leere und suchten unterhalb des Hangs nun vergeblich Halt. Der Wolf strampelte und versuchte sich hochzuziehen aber jeder Stein auf den er seine Beine absetzen wollte gab nach. Kurz bevor Armas keine Kraft mehr hatte, gelang es ihm einen kleinen Vorsprung unter ihm auszumachen. Mühsam schaffte er es sein rechtes Hinterbein nun ebenfalls hochzuziehen. Nur ein kleines Stück, dann hatte er es geschafft. Langsam zog er nun sein anderes Bein hoch. Es fehlte nicht mehr viel. Ein Schrei. Armas erschreckte sich und zuckte zusammen. Ein Luftläufer war genau vor ihm. Die dünnen Vorderbeine trafen den jungen Rüden ins Gesicht - der kleine Vorsprung unter ihm gab nach. Armas verlor seinen Halt. Und fiel hinab.

      Eine kalte Nase berührte den Fang von Armas. Es war inzwischen Nacht geworden. Langsam öffnete der Rüde seine Augen. Vor ihm stand Ari, seine kleine Schwester. Besorgt blickte sie zu ihm herab. Sie hatte sich auf die Suche nach ihm gemacht, weil nirgendwo aufzufinden war. Die anderen Wölfe sagten ihr, sie hätten Armas in Richtung Berg laufen sehen.

      Armas Körper schmerzte, doch konnte er langsam aufstehen. Sein rechtes Hinterbein konnte er nicht aufsetzen, weshalb er den Weg nach Hause auf drei Beinen meistern musste. Seine Schwester versucht ihn so gut es ging zu stützen. Es stellte sich später heraus, dass der junge Wolf großes Glück hatte. Zwar konnte er sich für eine Weile nicht mehr an der Jagd beteiligen, doch verbesserte sich der Zustand seines Beines jeden Tag. Er half während seiner Genesung bei der Aufsicht der Welpen und der jüngeren Wölfe. Zuerst war Armas sehr gereizt und frustig, weil er weder zur Jagd gehen oder großartig herumlaufen konnte. Sein Groll schwand. Mit der Zeit wuchsen die Kleinen ihm richtig ans Herz. Auch die jungen Wölfe und Welpen konnten gar nicht genug von ihm bekommen und fragten ständig nach ihm. So kam es, dass Armas sich auch nach seiner vollkommen Genesung, wenn er von der Jagd zurückkehrte, sich regelmäßig Zeit für die Kleinen nahm.
      ~ ~

      Langsam näherte er sich seinem Ziel. Dort oben war bereits die Krone des Baumes über der Steinformation zu sehen. Allerdings beunruhigte ihn nun etwas. Er hatte den Geruch von mehreren Wölfen in der Nase. Ganz vorsichtig überwand der Rüde die letzten Meter und befand sich nun ganz in der Nähe des großen Baumes. Was sollte er tun?
    • Adalwin I
      Position: E5

      Steckbrief
      Name: Adalwin
      Alter: 17 Jahre
      Vorgeschichte: Adalwin entstammt einer Familie von Wölfen, die vor langer Zeit aus einem fremden Land in die Karpaten zogen. Gemeinsam mit mit seinem Rudel hat er schon viel erlebt und ist auch schon mehrmals mit Menschen in Kontakt gekommen, was sich aber für diese als mehr problematisch als für die Wölfe herausstellte, zu einem Übergriff kam es dennoch nicht. Die gegenseitige Treue in dem Rudel wird zwar als sehr wichtig erachtet, doch eines Tages wagt sich Adalwin fern von seinen Verwandten und begibt sich in ein Moor, wo er auf mehrere fremde Wölfe trifft. Angezogen von der mystischen Aura der Umgebung entschließt er sich, mehr über die fremden Tiere herauszufinden.
      Stärken: körperlich stark gebaut, zurückhaltend, kalkulierend, ehrenvoll, treu, pflichtbewusst, beschwert sich kaum, in bestimmten Belangen anspruchslos, Erfahrung mit Menschen
      Schwächen: wenig gesellig, stolz, übermäßig treu, oftmals unfreundlich und kühl, unterordnend, wenig charismatisch
      Charakter: Als Mitglied einer ehrwürdigen Familie ist Adalwin von Natur aus stolz und pflichtbewusst. Da er jedoch auch das jüngere Kind der Familie ist, wurde er nie dazu erzogen, später einmal ein Alphamännchen zu werden. Stattdessen lebte der Wolf als untergeordneter Diener im Rudel, der diese Aufgabe aber auch mit großer Zufriedenheit stets ausgefüllt hat. Adalwin hat durch seine Herkunft die Gewohnheit, in einer seltsam altmodischen Art zu sprechen, was von außerfamiliären Wölfen oftmals als arrogant oder merkwürdig aufgefasst wird. Trotz seines vergleichsweise zwarten Alters hat er schon viel erlebt und besonders viel gejagt, weshalb der Wolf unter seinen Altersgenossen nicht unoft heraussticht.
      Mag: Loyalität, starke Führer, frisches Fleisch, Wasser
      Mag nicht: Essen teilen, altes Fleisch, Feuer, Geruch des eigenen Bluts

      Fellfarbe: verschiedene Grautöne, dunkelbraun, (schwarz), rötliche Ohren
      Größe: 84 cm Stockmaß
      Augenfarbe: blasses Grün
      Besonderheit: große Narbe am rechten Hinterbein
      Körperbau: weder besonders muskulös, noch sonderlich dürr; dennoch breit und massiv gebaut; für sein Alter sehr groß
      Bild: i.imgur.com/SQKltZB.jpg
      Sonstiges: /

      Angriff (ANGR): 3
      Verteidigung (VERT): 2
      Glück (LUCK): 1
      Schnelligkeit (INIT): 2
      Intelligenz (IQ): 2
      Lebensleiste (KP): 20


      Adalwin trottete gelassen vor sich hin. Gerade erst hatte er ein Reh erlegt, und er war stolz, dass er es ganz alleine getan hatte; sonst waren es doch immer seine Brüder und Schwestern gewesen, die mit an der Jagd beteiligt waren. Diese hatte er nun hinter sich gelassen. Schon mindestens zwei Tage lang war er durch den teils nebligen Wald gestreift, ganz alleine und ganz plötzlich. Es war höchst unnatürlich für den jungen Wolf, sich abseits seines Rudels zu bewegen. Doch nun war es geschehen, Meilen über Meilen lagen zwischen dem Einzelgänger und seiner Familie.
      Irgendetwas hatte Adalwin hierhergetrieben. Der Waldboden war flach und bedeckt von grünem und so weichen Gras, dass man beinahe darin versank – zumindest fühlte es sich so an. Er war steile Klippen und herabstürzende Gebirgswälder gewöhnt, karg und wenig heimelig, je nachdem, wo man sich gerade befinden mochte. Doch angeblich sollte es auch von Moos bedeckte und so dicht bewachsene Wälder in seiner Heimat geben, aber solche hatte Adalwin nie gesehen. Er war auf den höchsten Bergen und den steilsten Klippen ausgewachsen, wo kein Platz für Mensch und kein anderes Tier war.
      So lag auch hier kein Geruch von anderen Wesen in der Luft, die auch nur ein wenig das Interesse des Jungwolfes weckten. Es roch nach Moos und Gras und Baumrinde und Harz, nach Eichhörnchen vielleicht auch und in großer Ferne streiften wohl Rehe umher. Es schien kein besonderer Ort zu sein. Aber halt. Doch. Da war etwas. Adalwin strengte seinen Geruchnerv an und beschnupperte hastig die astigen Nadelbäume um ihn herum. Wölfe. Jeder wusste, was das für einen streunenden Einzelgänger bedeutete.
      Das Rudel bezwingt stets den einsamen Wolf, dachte sich der Rüde. Unverzüglich muss ich von hier verschwinden.
      Immer rascher und hastiger wurden seine Schritte nun. Statt sich von dem einsinkenden Moos abzuwenden, ging Adalwin gerade darauf zu, in Hoffnung, das Rudel so hinter sich lassen zu können. Es dauerte nicht lange, bis er an einem plätschernden Fluss kam, weder sonderlich breit, noch sonderlich schmal. Ohne zu zögern stürzte sich der Wolf in das Wasser, welches ihm stehend bis an die Schnauze heranreichte, und paddelte sich durch die kaum spürbare Strömung. Als Adalwin dann das trübe Gewässer verließ, schüttelte er zufrieden das Wasser aus seinem bunten Fell. Abgehängt.
      Nun lag nur noch ein aufsteigender Wald inmitten ein paar Berge, welcher das Tier von dem seltsamen Ziel abhielt, zu dem ihn sein innerstes Verlangen geführt hatte. Die Nacht war einen Deut weniger gefährlich geworden.

      jetzige Position: E4


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Steckbrief Cäsar

      1) Persönlichkeit
      • Name: Cäsar
      • Alter: 19
      • Vorgeschichte/Vergangenheit: Cäsar lebte in einem Rudel in der Nähe eines Waldes, sehr weit weg vom Moor. Als er noch ein Welpe war, hatte er schon alles gelehrt bekommen von seinen Eltern und setzte dies auch um. Das Rudel lebte ohne jegliche Feinde in ihr Revier, doch an einem Tag war es nicht so, denn ein feindliches Rudel drang in das Territorium ein. Cäsar war an dem Tag 17 in Menschenjahren. Sein Rudel versuchte, die Eindringlinge zu verscheuchen, doch die anderen Wölfe beachteten ihre Drohungen nicht, nicht nur, dass sie ganz klar in der Überzahl waren. So entbrannte ein heftiger Kampf und das verteidigende Rudel stand mit dem Rücken zur Wand. Cäsar selber hielt sich da raus, da er wusste, dass sein Eingriff keinen Sinn machen würde. Das Rudel wusste schon, dass sie verlieren werden. Flüchten konnten sie nicht, sie waren zu sehr verletzt. Nur Cäsar war in der Lage, das Revier schnell zu verlassen. Sein Vater gab ihm das Zeichen zur Flucht, das Cäsar nicht direkt verstanden hat. Als sein Vater aber nochmals das Zeichen gab, hat er es verstanden und sprintete so schnell er konnte zu einem sicherem Platz.Die Eindringlinge achteten nicht auf Cäsar, so dass es für ihn ein Klacks war. Nach einiger Weile kam er in eine Lichtung an. In diesem lebte er für ein Jahr, allerdings wurde die Lichtung von den Menschen in der Nähe für ihre Häuser benutzt, weswegen Cäsar wohl oder übel wieder auf Reisen sein. Er war immer allein, denn er war in keinem Rudel. Als letztes kam er am Moor an und ließ sich da endgültig nieder.
      • Stärken: Er ist ziemlich schnell und dafür, dass er 2 Jahre alleine gelebt hat, ziemlich gut im Jagen und planen (auch im Rudel).
      • Schwächen: Er traut keinem mehr so richtig und ist auch eher ein Einzelgänger. Er lässt sich dennoch auf ziemlich risikoreichen Dingen ein, was oft schlecht endet.
      • Charakter: Cäsar ist eigentlich ganz nett vom Charakter her, nur manchmal echt unentschlossen und stets in Sorge. Dies merkt er allerdings nicht an. Er handelt lieber zuerst und ist ziemlich ungeduldig. Oft ist Cäsar auch sehr ruhig und nachdenkend.
      • Mag: Jagen, Sprinten, andere aufzuziehen
      • Mag nicht: Ständiges sinnloses Gelaber, wenn jemand ihn verbessert
      2) Aussehen
      3) Attributpunkte
      • Attributpunkte:
      • Angriff: 2
      • Verteidigung: 0
      • Glück: 1
      • Schnelligkeit: 5
      • Intelligenz: 2
      • Lebensleiste: 20


      Position: D2

      Cäsar kam nun an das Gebirge hinter dem riesigen Baum an. Er jaulte leise vor sich hin vor Hunger und Schmerzen, denn gegessen und ausgeruht konnte er sich nicht. Diese Menschen bereiteten ihm die meisten Sorgen, die Sorge um sich selbst und seine Heimat. Weit und breit kein Mensch mit schwarzem Pelz zu sehen und zu riechen. Cäsar starrte auf die riesigen Berge, die bis zum Himmel ragten. Aber er musste es riskieren. Wenn er nur rumstehen würde, würde er nach einer Zeit lang einfach zusammenbrechen und alleine und nie gefunden verrotten. Der Flinke Wolf versuchte nun mit wenig Kraft wie möglich durch das steile Gestein zu flüchten. Damit ging er sehr vorsichtig um, um keine Felslawine auszulösen. Sein Willen, wenigstens den großen Baum zu erreichen, war stärker denn je. Den Schmerz seiner Pfoten und seines Magens ignorierte er gekonnt, für ihn zählte nur das Erreichen seines Ziels. Die Krallen klammerten sich immer wieder in die kleinen Ritzen der Steinmauern und sorgten für Stand. Als er nun auf die glatte Spitze eines Berges kletterte, seufzte er kurz auf und sah runter. Er fragte sich nun, wie er dort hinkommen soll, denn spitze Steine blockierten den Weg nach unten. Der einzige Weg nach unten wäre den Kanten auszuweichen. Dies würde sich nicht als einfach herausstellen. Vorsichtig rutschte er mit Pfoten heran den Berg aus und achtete auf alle Felsen im Weg, denn er wusste: Ein Fehler und er wäre tot. Aber dennoch ließ er sich nicht entmutigen. Er saß sich hin und schubste sich auf den Weg. Die Hinterläufe bremsten ein wenig den Rutsch für die bessere Kontrolle. Den Schmerz dabei spürte Cäsar genau, so dass er laut wimmerte. Der Rutsch löste die losen Steinchen des Berges. Dabei wurden auch die anderen Steine befreit: Eine Lawine bildete sich. Das Geräusch der Lawine war für Cäsar ohrenbetäubend. Er wusste, dass er bei dem Tempo mitgerissen wird. Die Hinterbeine stellte er nun auf, so dass es aussah, als würde er Männchen machen. Nun war er schon fast am Fuße der Berge, aber die Felsen würden ihn unten aufschlitzen. Mit letzter Kraft sprang er nun von der Wand ab und stürzte neben die Felsen, den den Baum umgaben. Er keuchte vor Schmerz und Erschöpfung. Eine Wunde an der Flanke bildete sich bei der Strapazen. Er dachte, es wäre nun zu Ende mit ihm.

      Aktuelle Position: D3




      Vielen Dank an Freigeist für diese Userbar und dem Banner!

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    • Fen

      Alter: 27

      Vorgeschichte
      Fen ist ein weitgereister Wolf und bei vielen Rudeln als "der Wanderer" oder "der Silberne" bekannt. Um seine Herkunft ranken sich viele Geschichten, wovon manche jedoch etwas unglaubwürdig erscheinen, da sie sehr in Richtung Sagen und Legenden abdriften. Generell ist aber nicht viel über ihn bekannt, außer dass er sich auf keine für ihn unnötigen Kämpfe einlässt und er nie lange an einem Ort bleibt.

      Fen gibt sich nach außen hin immer stark, jedoch wissen nur seine engsten Freunde, dass er mit einer schwerwiegenden Verletzung aus der Vergangenheit zu kämpfen hat und gelegentlich von starken Schmerzanfällen geplagt wird. Zudem brachte diese Verletzung einen umfassenden Verlust seiner Kampfstärke mit sich, was unter anderem auch einer der Gründe ist, weshalb er sich niemals auf unnötige Kämpfe einlässt.

      Charakter
      - Stärken: Überaus intelligent und gerissen, breit gefächertes Wissen, spezielle Kampftechniken, sehr stark ausgebildeter/s Geruchssinn/Gehör & die Fähigkeit, sich nahezu lautlos fortzubewegen.
      - Schwächen: Gelegentlich starke Schmerzanfälle und der großflächige Verlust der körperlichen Kampffähigkeiten.

      - Charakter: Ruhig & besonnen, allerdings auch sehr verschlossen und mysteriös. Hat aber im Grunde ein großes Herz und würde niemals jemanden im Stich lassen. Friedliebend.
      - Mag: Unbekannt. Manche Wölfe wollen jedoch beobachtet haben, wie er gelegentlich einen sehnsüchtig-wehmütigen Blick zum Polarstern wirft.
      - Mag nicht: Verräter, Schusswaffen & all jene, die die Natur und ihre Bewohner nicht zu würdigen wissen.

      Aussehen
      - Farbe des Fells: silberfarben
      - Größe: größer als der Durchschnitt
      - Augenfarbe: ein durchdringendes Blau
      - Äußerliche Besonderheiten: seltsame Fellzeichnung
      - Körperbau: Muskulös & athletisch.


      -Angriff: 0
      -Verteidigung: 2
      -Glück: 0
      -Schnelligkeit: 0
      -Intelligenz: 5
      -Lebenspunkte: 3


      Ausgangspunkt: D3

      Fen hatte noch nicht allzu lange geschlafen, als er plötzlich von draußen Geräusche vernahm und sofort wieder hellwach war. Mehrere Wölfe näherten sich, allerdings war es aufgrund ihres teilweise sehr unterschiedlichen Geruchs unwahrscheinlich, dass sie alle zu einem Rudel gehörten. Doch warum sollten sich hier so viele Einzelgänger herumtreiben? Der silberne Wolf beschloss, vorerst einmal abzuwarten und von seinem Versteck aus das Geschehen zu beobachten. Sie konnten ihn unmöglich riechen oder sehen, denn sowohl der Geruch der Erde als auch der Schatten der Wurzeln machten ihn für den Unwissenden unsichtbar.

      Gespannt verfolgte er eine Weile das Geschehen vor seinem Unterschlupf und mit der Zeit fanden sich immer mehr Wölfe ein. Interessanterweise waren auch zwei weiße dabei, was Fen durchaus bemerkenswert fand, denn eine derartige Färbung war in dieser Region überaus selten. Auf seinen Reisen hatte er zwar schon einige weiße Wolfsstämme getroffen, jedoch waren diese grundsätzlich eher im hohen Norden heimisch. Sein Blick blieb schließlich an einer kleineren braunen Wölfin hängen, die sich offensichtlich nicht wirklich wohl fühlte. Obwohl sich die anderen Wölfe nicht angriffslustig verhielten, schien ihr das plötzliche Auftauchen so vieler fremder Artgenossen gar nicht zu behagen, denn sie sträubte ihre Haare und trat langsam ein paar Schritte zurück, geradewegs auf sein Versteck zu. Fen wollte die Wölfin noch warnen, doch da hatte sie auch schon den Halt verloren, war nach hinten getaumelt und ihm mit voller Wucht auf die Schnauze getreten. Erschrocken fuhr sie zusammen und machte damit zu allem Überfluss auch noch die anderen Wölfe auf sein Versteck aufmerksam. Leise seufzend schob Fen sachte das Hinterbein der Wölfin von seiner Schnauze, stand auf und trat mit leicht gesträubtem Fell in das Mondlicht hinaus. Normalerweise war er in der Dunkelheit recht schwer auszumachen, doch bei den aufgestellten silbernen Haaren verhielt sich das anders: Sie fingen das Licht ein, brachen es und verursachten ein beeindruckendes Lichtspiel, was wohl auch einer der Hauptgründe dafür war, warum ihn ab und an einige Menschen für einen Waldgeist hielten. Fens tiefblaue durchdringende Augen wanderten kurz durch die Runde, musterten jeden Wolf ganz genau und schätzten ihre Absichten ein weiteres Mal ab. Nachdem er zufrieden festgestellt hatte, dass offensichtlich immer noch keiner von ihnen einen Angriff starten wollte, nickte er einmal und meinte dann mit beruhigender Stimme: „Fen der Name. Darf man erfahren, was…“ Weiter kam er nicht mehr, denn genau in diesem Moment zerriss ein lautes Krachen, gefolgt von einem schmerzerfüllten Jaulen, die angespannte Stille. Nicht weit entfernt von ihnen war eine Steinlawine abgegangen und hatte eine Menge Staub aufgewirbelt, dennoch meinte Fen zu erkennen, dass zwischen den Steinen ein verletzter schwarzer Wolf lag. Ungeachtet des starken Schmerzes, der ihn aufgrund der schnellen Bewegung durchfuhr, sprintete er ohne zu zögern los, um den verunglückten Artgenossen aus dem Gefahrenbereich zu ziehen…

      Aktuelle Position: D3

      @Glurak13 @Nicki @DaVoir @Firefrog @Kambrium

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    • Zoro's Steckbrief



      NameZoro
      Alter (in Menschenjahren)16
      StärkenSehr schneller Jäger
      ScwächenWasser (trinkt es nur)
      MagRennen, jagen
      Mag nichtUnfreundliche Wölfe, Wasser (trinkt es nur)


      Vorgeschichte/Vergangenheit: Zoro's Eltern sind bei einem Waldbrand, der von Menschen ausgelöst wurde gestorben. Zoro war schnell genug um zu entkommen, denn er war schon als Welpe sehr schnell gewesen, aber seine Eltern waren zu langsam. Als er größer war wurde er auch von Menschen gejagt und hat der daher schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht. Als er auf ein neues Rudel traf schaute er oft bei der Jagd zu und brachte es sich selbst bei. Schließlich schloss er sich an ein Rudel und wurde dort als Einzelwolfgehänselt worden weshalb er sich wieder von ihnen trennte und in ein Moor gelang, in dem auch andere fremde Wölfe waren.

      Charakter: Zoro ist seid klein auf kein schüchterner Wolf. Er kämpft nicht gerne und hält sich zurück. Er ist also ein "Außenseiter". Aber in seinem alten Rudel wurde er für seine Geschwindigkeit geschätzt. Er ist freundlich und wenn er andere freundliche Wölfe trift, will er sich meistens mit ihnen anfreunden.


      Farbe des FellsSchwarz
      Größe90cm
      Länge1m
      AugenfarbeRot - Braun
      BesonderheitenHat weiße Pfoten sowie weiße Rutenspitze
      KörperbauLange Beine; Wendig gebaut
      BildSiehe Profilbild
      Sonstiges/



      Angriff2
      Verteidigung1
      Geschwindigkeit4
      Glück1
      IQ2
      Lebensleiste20








      Standort: D3

      Der Wolf in der Höhle trat heraus. Er stellte sich vor, brachte es aber nicht zuende, weil ein krachender Lärm seine Stimme verstummen lies. Zoro schreckte zusammen, als er einen Wolf in der Geröllawine sah. Der Wolf, der sich als Fen vorgestellt hatte, rannte sofort los, um zu helfen. Zoro wollte auch losrennen, doch er stolperte über irgentwas hartem und taumelte nach hinten auf die Klippe zu und purzelte fast die Klippe runnter, hätte er sich nicht an einer Wurzel, des Baumes, festgehalten. "Hilfe!!!", schrie er fast lauter als die Lawine. "Bitte helft mir!!!", schrie er erneut. "Ich wollte doch auch helfen!!", Zoro gab nicht auf. Würde jemand ihn retten?

      @DaVoir @Arrow @Firefrog @Nicki

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    • Display Spoiler

      1) Persönlichkeit
      - Name: Serina
      - Alter: 3 (Wolfsjahre)
      - Charakter:
      Serina ist eine noch recht kindliche Wölfin, die vieles, was man gut
      meint, falsch versteht. Sie versteht nicht viel von guten Taten und ist
      auch sozialen Kontakten gegenüber eher abgeneigt, da sie eine
      Einzelgängerin ist, die ihre pessimistische Ader auch nur ungerne auf
      andere Wölfe loslässt. Sie ist begabt darin in allen Dingen des Lebens
      etwas negatives zu sehen und akzeptiert sich selbst auch nicht als Teil
      der Gesellschaft eines Rudels. Dennoch ist sie ausgesprochen intelligent
      und eine taktische Hilfe wenn man weiß wie man sie fragen muss. Im
      Angriff und der Verteidigung ist sie allerdings weniger begabt, weshalb
      sie sich meistens im Hintergrund hält.
      - Vorgeschichte/Vergangenheit:
      Serinas Eltern, beides Timberwölfe aus dem Osten Kanadas, wurden
      gemeinsam gefangen und nach Rumänien gebracht, um die Timberwölfe auch
      in diesem Land wieder anzusiedeln. Zu dem Zeitpunkt war die Fähe schon
      trächtig, was zwar gewisse Risiken mit sich brachte, aber dennoch
      komplett durchgezogen wurde. Bei der darauf folgenden Geburt starb dann
      eines von Serinas Geschwistern.
      Serina selbst war noch nie wirklich von anderen Wölfen angetan gewesen,
      trotz ihres Hangs zur Loyalität. Sie ist mit drei Geschwistern
      aufgewachsen die sie ständig auf Trab hielten, ihre Eltern waren zwar
      liebende Wölfe, hielten sich aber aus Streitigkeiten raus und auf keine
      Morale wurden irgendwelche Werte gelegt, was dem Zusammenhalt der Gruppe
      aber keinerlei Probleme verschafft hat. Serina störte das nie, sie
      hielt sich ebenfalls immer schön aus allem raus und war die
      pessimistische Schwester der Gruppe. Auch wenn ihre Geschwister versucht
      haben sie in spaßige Tätigkeiten einzubinden ist sie lieber für sich
      geblieben. Ob sie wirklich keine Freunde wollte oder sich in
      Wirklichkeit einfach nicht aus ihrer Schale traute, vermochte man nicht
      zu sagen, weshalb man sie einfach machen ließ.
      Alleine für sich aufwachsend ließ sie den Rest der Familie ebenfalls
      gerne allein, was nie wirklich ein Problem war, bis sie aber irgendwann
      weiter zogen. Was eine anfangs schwierige Reise war, stellte sich über
      die Zeit hinweg als eine steinharte Probe dar. Eine Probe, die Serina,
      die sich noch nie auf andere verlassen hatte, nicht bestand. In tiefster
      Nacht brach sie zusammen und in dem Glauben sie sei in der Kälte des
      Winters erfroren, zog ihre Familie weiter.
      Daraufhin war Serina zu guter letzte komplett auf sich gestellt.
      Gerettet von einem Menschen mit großen Herzenwuchs sie zwei weitere
      Monate behütet auf, ehe sie von sich aus die kleine Familie wieder
      verließ, als es langsam wieder wärmer wurde. Sie verzog sich selbst in
      die Wälder, die ihre Eltern mit ihren Geschwistern bereits verlassen
      hatten. Sie blieb und sorgte sich von da an um sich selbst.
      Sie fand erst wieder Anschluss als sie sich während einer Jagd mit dem
      Wolf Nashoba um die Beute stritt. Irgendwann schlossen sie sich zusammen
      und reisten seitdem gemeinsam durch die Wälder und Moore Rumäniens.
      - Stärken:
      Intelligenz | Loyalität | Jagd
      - Schwächen:
      Kämpfen | Ruhe bewahren | Möglicherweise Soziophobie
      - Mag:
      Essen | Ruhe | Schmetterlinge
      - Mag nicht:
      Schnee | Höhlen | Machtgieriges Gehabe




      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: Schwarz
      - Körperbau: Recht dünner Körper der nur recht wenig Muskeln bietet, ohne dabei ungesund zu wirken
      - Größe: Größere Wölfin, größer als der Durchschnitt, nutzt dies aber herzlich wenig aus
      - Augenfarbe: Grün
      - Äußerliche Besonderheiten: Überdurchschnittliche Größe



      [IMG:https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/236x/99/f8/fe/99f8fe2bbce470aadfa7309099bf3e30.jpg]



      - Sonstiges: ---



      3) Attributpunkte




      - Angriff (ANGR):2
      - Verteidigung (VERT):1
      - Schnelligkeit (INIT):2
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK):1
      - Lebensleiste (KP): 20


      Standort: D3/E3

      Serina war dem braunen Wolf ganz entspannt gefolgt, hatte nicht ganz eingesehen, warum sie sich auch nur ansatzweise beeilen sollte. Und sie brauchte sowieso weniger Schritte als der Himalayawolf, von daher blieb sie einfach in einem lockeren Tempo bei ihm, immer schön auf die Umgebung achtend. Jemand musste das ja tun, wenn Nashoba mehr auf Scherzchen aus war. Und so entgingen auch ihr die scheinbar näher kommenden Wolfsfährten nicht, während sie sich dem großen Baum näherten. Sie schienen von allen Seiten zu kommen und halfen ihr nicht unbedingt, die Ruhe zu bewahren.
      Viel zu viele. Viel zu viele für die Einzelgängerin. Auch wenn sie alle unterschiedliche Gerüche mit sich brachten, konnte Serina sich nicht vorstellen, nicht in das Territorium eines Rudels gelangt zu sein.
      "Nashoba...", grummelte sie leise vor sich hin und begann unruhig hin und her zu tänzeln. Nashoba mochte ja ein geselliges Kerlchen sein, aber sie war es auf keinen Fall. So viele Wölfe auf einmal machten sie unruhig und nervös, angelegte Ohren zeugten von Feindseligkeit, doch hatte sie in den letzten beiden Jahren etwas von Nashoba gelernt und unterließ zumindest das Knurren, solange sie den möglichen Feind noch nicht einmal sehen konnte.
      Auf einmal, Schreie. Das Poltern von Steinen, die in die Tiefe stürzten. Verwirrt von den ganzen Geräuschen sah Serina um sich, doch nach wie vor konnte sie nichts entdecken. Sie wusste das zu 100% Wölfe in der Nähe waren, doch... was sollte sie schon tun, wenn sie nicht wusste was sich gerade in welcher Richtung befand? Die Lawine klang laut aus der einen, während ein Schrei aus einer anderen Richtung erklang. Nah beieinander, doch... verwirrend. Mit angelegten Ohren sah sie fast schon Hilfe suchend zu Nashoba, ehe sie lossprintete, in Richtung des Schreis.

      Standort: D3

      @Solgaleo

      [OOC: Glurak13, bitte Sachen wie 'alle Blicke wandten sich auf Zoro' unterlassen, du rpgst ja nicht für Andere ^^ Und wir haben so eine schicke Karte, es wäre ganz nützlich zu wissen wo sich Zoro gerade befindet]

      "Obscuritemon!"
      Banner by Shu <3
    • Solgaleo wrote:

      Nashobas Steckbrief



      ANGR1.5mittelmäßig
      VERT0.5schwach
      INIT3sehr ausgeprägt


      IQ2.5gut ausgeprägt
      LUCK1.5mittelmäßig
      KP21mittelmäßig





      [tabmenu]
      [/tabmenu]
      [tabmenu]
      Standort: Ecke D3/E3
      Tageszeit: nacht


      Die Wölfin neben Nashoba schien ebenfalls stark darauf konzentriert und dazu verunsichert zu sein, so sehr, dass sie seine Frage gar nicht wahrnahm und nur leise seinen Namen knurrte. Er kannte ihre Art, und hoffe, das sie es im Beisein anderer zurück stellen konnte, andernfalls lief sie in Gefahr -
      Ein gewaltiges Poltern ließ die Erde unter seinen Pfoten erzittern. Kurz darauf ertönte ein Schrei. Nashoba zuckte mit den Ohren und richtete seinen Kopf auf. Das war doch das gleiche jaulen wie zuvor?
      "Serina, wir - "
      Er blinzelte. Die Wölfin war bereits los gelaufen. Wollte sie nun doch freiwillig helfen? Kurz hielt der helle Wolf den Kopf schief, ehe er ihn wie zur Vernunft gekommen schüttelte und sprintete Serina hinterher.
      " Seri, warte! ", rief er ihr hinterher und holte langsam auf. "übereile nichts!"
      Und sie wurde langsamer. Blieb stehen.
      Ob wegen nashobas Worten oder dem braun-schwarz-grauen Wolf, konnte ihr Begleiter kaum sagen. Doch auch er wurde langsamer und musterte den jüngeren Wolf.

      "Schöne nacht", grinste er verschmitzt und gab sich in neutraler Position, die zwar stolz, aber keine angriffslust offenbarte. "ich hoffe, wir sind in kein Revier eingedrungen. Bei den vielen völlig unterschiedlichen Gerüchen ist es schwer zu sagen, wer wohin und zu wem gehört."
      Nashoba kam etwas näher und schnupperte die Luft zwischen den Wölfen. "ich bin Nashoba, das hier ist Serina. Weißt du, was hier los ist?"

      Der Baum war nahe und ein paar Kiesel kullerten Ihnen langsam entgegen.
      Wenn es dort oben mehr Wölfe gab, würden sie aufeinander acht geben? Nashoba konnte den fremden Wolf nicht ignorieren, schließlich konnte es sein, dass er zu einem heimischen Rudel gehörte und das würde einen Kampf provozieren könnte.


      Standort: D3



      ______________


      @Obscurite, @Tayro[/tabmenu]

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019
    • Adalwin II
      Position: E4, Richtung Norden

      Steckbrief
      Name: Adalwin
      Alter: 17 Jahre
      Vorgeschichte: Adalwin entstammt einer Familie von Wölfen, die vor langer Zeit aus einem fremden Land in die Karpaten zogen. Gemeinsam mit mit seinem Rudel hat er schon viel erlebt und ist auch schon mehrmals mit Menschen in Kontakt gekommen, was sich aber für diese als mehr problematisch als für die Wölfe herausstellte, zu einem Übergriff kam es dennoch nicht. Die gegenseitige Treue in dem Rudel wird zwar als sehr wichtig erachtet, doch eines Tages wagt sich Adalwin fern von seinen Verwandten und begibt sich in ein Moor, wo er auf mehrere fremde Wölfe trifft. Angezogen von der mystischen Aura der Umgebung entschließt er sich, mehr über die fremden Tiere herauszufinden.
      Stärken: körperlich stark gebaut, zurückhaltend, kalkulierend, ehrenvoll, treu, pflichtbewusst, beschwert sich kaum, in bestimmten Belangen anspruchslos, Erfahrung mit Menschen
      Schwächen: wenig gesellig, stolz, übermäßig treu, oftmals unfreundlich und kühl, unterordnend, wenig charismatisch
      Charakter: Als Mitglied einer ehrwürdigen Familie ist Adalwin von Natur aus stolz und pflichtbewusst. Da er jedoch auch das jüngere Kind der Familie ist, wurde er nie dazu erzogen, später einmal ein Alphamännchen zu werden. Stattdessen lebte der Wolf als untergeordneter Diener im Rudel, der diese Aufgabe aber auch mit großer Zufriedenheit stets ausgefüllt hat. Adalwin hat durch seine Herkunft die Gewohnheit, in einer seltsam altmodischen Art zu sprechen, was von außerfamiliären Wölfen oftmals als arrogant oder merkwürdig aufgefasst wird. Trotz seines vergleichsweise zwarten Alters hat er schon viel erlebt und besonders viel gejagt, weshalb der Wolf unter seinen Altersgenossen nicht unoft heraussticht.
      Mag: Loyalität, starke Führer, frisches Fleisch, Wasser
      Mag nicht: Essen teilen, altes Fleisch, Feuer, Geruch des eigenen Bluts

      Fellfarbe: verschiedene Grautöne, dunkelbraun, (schwarz), rötliche Ohren
      Größe: 84 cm Stockmaß
      Augenfarbe: blasses Grün
      Besonderheit: große Narbe am rechten Hinterbein
      Körperbau: weder besonders muskulös, noch sonderlich dürr; dennoch breit und massiv gebaut; für sein Alter sehr groß
      Bild: i.imgur.com/SQKltZB.jpg
      Sonstiges: /

      Angriff (ANGR): 3
      Verteidigung (VERT): 2
      Glück (LUCK): 1
      Schnelligkeit (INIT): 2
      Intelligenz (IQ): 2
      Lebensleiste (KP): 20


      Der Wald lichtete sich. Der Schutz der dürren Nadelbäume verschwand zunehmend, was Adalwin gleichsam beunruhigte. Angespannt und mit angelegten Ohren streifte der Wolf durch das fremde Territorium. So dauerte es nicht lange, bis er sich auf einer grasigen Ebene zwischen dem Wald, den er zurückgelassen hatte, und einem neuen Wald, unmittelbar vor ihm, befand. Das sah für Adalwin mehr nach einer Heimat aus. Die Bäume reihten sich hintereinander und nebeneinander auf, je ferner ein Baum, desto höher ragte sein Nachbar empor.
      Und da war es wieder, dieses Gefühl der Anziehung. Nun war es stärker denn je und ließ Adalwin seine Vorsichtigkeit ein wenig vergessen, obgleich der Geruch fremder Wölfe stets stärker wurde, wenn man sich weiter gen Norden bewegte.
      Sie passen nicht zusammen.
      Es schien beinahe, als würden diese zahlreichen Wölfe mit unterschiedlichsten Gerüchen aus allen vier Himmelsrichtungen gekommen sein. Adalwins Vorsicht ließ nun vollends nach und er richtete wieder aufmerksam seine rötlichen Ohren auf. Hier begann wieder der Wald, hier war er sicher. Und doch war der Schutz der Nacht trügerisch.
      Die Gerüche werden immer stärker, bemerkte Adalwin schließlich in Gedanken, als er immer weiter auf die sich vor ihm aufrichtenden Berge zulief. Hoffentlich ist man mir freundlich gesinnt.
      Das Fell des Jungwolfs bäumte sich im Anblick eines riesigen Baumes zu seiner Seite, dessen grüne Krone aus einer Reihe von Felsen hervorragte, auf.

      jetzige Position: E3


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Display Spoiler


      1) Persönlichkeit
      - Name: Tyler
      - Alter: 15
      - Charakter: Tyler ist ein sehr nachdenklicher Wolf, was keinesfalls
      heißt, er sei träumerisch. Er denkt erst und handelt dann, sieht die
      Dinge realistisch und weiß einzuschätzen, was getan werden muss, um sein
      Rudel, aber auch seine eigenen Interessen durchzusetzen. Nichts
      anfangen kann er mit Wölfen, die nur von ihren niederen Instinkten
      getrieben werden und sich Hals über Kopf in Situationen stürzen, die nur
      sie selbst und das Rudel in Gefahr bringen. Trotz allem hat Tyler
      keinerlei Ambitionen ein Alpha zu sein, solange es nicht notwendig
      ist...


      - Vorgeschichte/Vergangenheit: Tyler wurde als Welpe in einem Wald
      inmitten von Ardeal von einem Jäger gefunden, der kurz zuvor seine
      Mutter erlegte. Entgegen der Erwartungen von Tyler nahm der Jägersmann
      ihn mit zu sich nach Hause, einer kleinen Hütte im Wald, und pflegte
      ihn. Der Mann wusste nicht, dass der geschossene Wolf ein Junges hatte
      und zog ihn aufgrund seiner Schuldgefühle als Teil der Familie auf. Der
      Jäger und seine Frau hatten auch eine Tochter namens Caterina, mit der
      Tyler zusammen aufwuchs und sie bald als seine Schwester ansah. Das
      Leben der Familie wurde durch den immer größer werdenden Wolf besser, da
      er dem Vater bei der Jagd immer treu zur Seite stand, solange er nur
      keine Wölfe mehr jagte. Doch mit der Zeit verschwanden die Wölfe sowieso
      wie von selbst aus der Gegend, was jedoch sowohl Tyler als auch dem
      Jäger Sorge bereitete.


      Eines Nachts hörte Tyler, der in Caterinas Zimmer über sie wachte,
      Geräusche aus dem Wohnzimmer. Sofort stellte er sich schützend vor
      Caterina, die ebenfalls wach geworden war. Ein Mann stießt die Tür zu
      ihrem Zimmer auf und Tyler erkannte durch den beißenden Geruch der an
      ihm haftete, dass Caterina nun eine Waise war. Der junge Wolf sprang auf
      den Fremden zu, wurde jedoch zur Seite gegen die Wand geschlagen und
      verlor das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, war es Morgen und der
      Fremde war samt Caterina verschwunden. Im Wohnzimmer entdeckte Tyler,
      was mit seiner Pflegefamilie geschehen war und schwor sich, Caterina zu
      finden und den Mann, der sein Glück zerstört hatte, zu töten.


      Doch dazu brauchte er Hilfe, weshalb er sich erneut in den Wald begab,
      um ein Rudel zu finden, dass ihm bei der Jagd nach dem Fremden helfen
      konnte. Es würde das erste Mal in seinem Leben sein, dass er mit Wölfen
      zusammen lebte und er wusste, dass er ihnen nichts vom Jäger, seiner
      Frau und Caterina erzählen durfte, da Menschen, wie der Jäger ihm oft
      erklärte, bei seinen Artgenossen normalerweise verhasst waren.


      - Stärken: loyal, intelligent, stark, keine Scheu vor Menschen
      - Schwächen: keine Erfahrung mit anderen Wölfen, dem Rudelgefüge oder allgemein Artgenossen
      - Mag: Die Jagd, auch wenn er fast nie allein, sondern immer mit dem Jägersmann zusammen gejagt hatte
      - Mag nicht: Tiere, denen er aus verschiedensten Gründen nicht gewachsen
      ist (bspw. Bären wegen ihrer Stärke, Vögel weil sie Fliegen können)



      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: schwarz
      - Körperbau: stark gebaut durch die viele Jagd und noch wohl genährt durch das Leben mit den Menschen
      - Größe: durchschnittliche Größe
      - Augenfarbe: blau
      - Äußerliche Besonderheiten: /
      - Bild:
      [IMG:http://images6.fanpop.com/image/photos/36700000/Amazing-Wolves-image-amazing-wolves-36734955-480-480.png]


      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt
      (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von
      uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die
      Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach
      einer Umfrage bestimmt.



      - Angriff (ANGR): 3
      - Verteidigung (VERT): 0
      - Schnelligkeit (INIT): 2
      - Intelligenz (IQ): 5
      - Glück (LUCK): 0
      - Lebensleiste (KP): 20


      Nach einem langen Fußmarsch, bei dem Tyler aufmerksam die tiefen Stellen des Moores umgangen hatte, sah er den großen Baum , den er zuvor fixierte, nun direkt vor sich auf einem Hügelplateu stehen. Ihm war nicht entgangen, dass die Gerüche fremder Tiere sich dabei verdichteten, je näher er seinem Ziel gekommen war. Er kannte den Geruch von Reh oder Wildschwein, doch diesmal nahm er verschiedene Fährten war, die seiner eigenen ähnelten. Es mussten Artgenossen sein. Ob sie ein Rudel waren, wusste er nicht, doch soviele Einzelgänger auf einem Fleck waren wohl ungewöhnlich.

      Während Tyler sich langsam und so lautlos wie möglich den Hang zum Baum hinaufbegab, trug der Wind verschwiedene Wolfsstimmen zu ihm. Was er vernahm, deutete nicht darauf hin, dass die vielen Wölfe, die sich scheinbar bei diesem mysteriösen Baum versammelt hatten, ein Rudel waren. Doch sie hatten sich auch noch nicht zerfleischt. Statt direkt zu den anderen zu stoßen, beobachtete Tyler die Situation der Wölfe von einem Hügel, der über die Baumkrone hinausragte, eine Zeit lang. Er erkannte im spärlichen Mondlicht einige Wölfe verschiedener Größen und Farben, die allesamt einen anderen Geruch ausstrahlten und offensichtlich keine Beziehung zueinander hatten. Sollte es sich hierbei um die Formation eines neuen Rudels handeln, wäre das für seine Zwecke perfekt. Integration in ein bestehendes Rudel wäre wohl schwierig gewesen, vor allem, weil Tyler keine Erfahrung mit Artgenossen hatte und er sich dies tunlichst nicht anmerken lassen wollte. So aber, könnte er bei der Rudelbildung direkt integriert werden und sich vielleicht besser bedeckt halten, was seine Vergangenheit und Erfahrung mit anderen Rudeln angeht. Vorerst, wollte er sich das ganze aber noch ein wenig ansehen, um seine nächsten Schritte planen zu können.

      Aktuelle Position: Einer der Berge von D3

      The post was edited 1 time, last by GoPika ().

    • Adalwin III
      Position: E3

      Steckbrief
      Name: Adalwin
      Alter: 17 Jahre
      Vorgeschichte: Adalwin entstammt einer Familie von Wölfen, die vor langer Zeit aus einem fremden Land in die Karpaten zogen. Gemeinsam mit mit seinem Rudel hat er schon viel erlebt und ist auch schon mehrmals mit Menschen in Kontakt gekommen, was sich aber für diese als mehr problematisch als für die Wölfe herausstellte, zu einem Übergriff kam es dennoch nicht. Die gegenseitige Treue in dem Rudel wird zwar als sehr wichtig erachtet, doch eines Tages wagt sich Adalwin fern von seinen Verwandten und begibt sich in ein Moor, wo er auf mehrere fremde Wölfe trifft. Angezogen von der mystischen Aura der Umgebung entschließt er sich, mehr über die fremden Tiere herauszufinden.
      Stärken: körperlich stark gebaut, zurückhaltend, kalkulierend, ehrenvoll, treu, pflichtbewusst, beschwert sich kaum, in bestimmten Belangen anspruchslos, Erfahrung mit Menschen
      Schwächen: wenig gesellig, stolz, übermäßig treu, oftmals unfreundlich und kühl, unterordnend, wenig charismatisch
      Charakter: Als Mitglied einer ehrwürdigen Familie ist Adalwin von Natur aus stolz und pflichtbewusst. Da er jedoch auch das jüngere Kind der Familie ist, wurde er nie dazu erzogen, später einmal ein Alphamännchen zu werden. Stattdessen lebte der Wolf als untergeordneter Diener im Rudel, der diese Aufgabe aber auch mit großer Zufriedenheit stets ausgefüllt hat. Adalwin hat durch seine Herkunft die Gewohnheit, in einer seltsam altmodischen Art zu sprechen, was von außerfamiliären Wölfen oftmals als arrogant oder merkwürdig aufgefasst wird. Trotz seines vergleichsweise zwarten Alters hat er schon viel erlebt und besonders viel gejagt, weshalb der Wolf unter seinen Altersgenossen nicht unoft heraussticht.
      Mag: Loyalität, starke Führer, frisches Fleisch, Wasser
      Mag nicht: Essen teilen, altes Fleisch, Feuer, Geruch des eigenen Bluts

      Fellfarbe: verschiedene Grautöne, dunkelbraun, (schwarz), rötliche Ohren
      Größe: 84 cm Stockmaß
      Augenfarbe: blasses Grün
      Besonderheit: große Narbe am rechten Hinterbein
      Körperbau: weder besonders muskulös, noch sonderlich dürr; dennoch breit und massiv gebaut; für sein Alter sehr groß
      Bild: i.imgur.com/SQKltZB.jpg
      Sonstiges: /

      Angriff (ANGR): 3
      Verteidigung (VERT): 2
      Glück (LUCK): 1
      Schnelligkeit (INIT): 2
      Intelligenz (IQ): 2
      Lebensleiste (KP): 20


      Voller Spannung schlich sich Adalwin voran. Er suchte nach einem geeignetem Weg, um zu dem magischen Baum zu kommen, der all seine Aufmerksamkeit absorbierte und in sich aufnahm. Es zählte nur das verästelte Gewächs mit seinen dicken Blättern, die im Nachtwind raschelten. Hell strahlte der weiße Mond durch das Laub und ließ den mächtigen Stamm mit seinen Ästen noch mystischer wirken, noch begehrenswerter.
      Einst jaulten wir unter diesem Mond, Brüder und Schwestern.
      Da war es. Ein kleiner Spalt zwischen den großen Steinen, die den großen Baum wie einen Wall umgaben, ermöglichte Adalwin den Durchgang. Er zögerte kurz und hechelte nachdenklich.
      Ich habe viel gewagt, dachte er. Aber ich habe mich meinen Instinkten unterworfen. Es gibt kein Zurück mehr.
      Entschlossen schritt der edle Wolf durch die natürliche Bresche und fand sich auf einer umfassenden Lichtung vor. Massiv und stolz rangen die starken Wurzeln des großen Baumes durch den Boden und gelangten hier und da an die steinerne Oberfläche. Aber da war nicht die einzige, geschweige denn die beunruhigendste Feststellung: Auf dem ummauerten Vorsprung wimmelte es nur so von Wölfen. Mindestens neun Stück zählte Adalwin und dachte für einem Moment an einen Rückzug, bevor er aufnahm, dass man ihm nichts Böses wollte. Viel mehr schienen die anderen Tiere mit ihren seltsamen Fellfarben, von denen junge Wolf beinahe alle noch nie gesehen hatte, auf etwas zu warten.
      »Was geht hier vor sich?«, sprach Adalwin mit gefasstem Mut.
      Jetzt kannte er keine Scheu und keine Angst mehr. Er stammte aus einer ehrwürdigen Familie und war bereit, dieses antike Rudel in all seiner Würde angemessen zu vertreten. Hier gab es nur Fremde.

      jetzige Position: D3


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.

      The post was edited 1 time, last by Rai ().

    • Os dados pessoais

      - Name: Simão
      - Alter: 29
      - Herkunft: Bragança (Portugal)
      - Charakter:
      Machtgier, Charisma, nieriges Moralempfinden, Zynismus, Totalitär, Fürsorglich, Verantwortungsbewusst


      - Stärken:
      Mut, Intelligenz, Physis, Politisches Geschick, Optimismus


      - Schwächen:
      Egoismus, Empathieschwach, Egomanie, kaum Wendigkeit


      - Mag:
      die Anerkennung Anderer, ein harmonisches Zusammenleben sofern seine
      hierarchischen Wünsche hergestellt wurden, Fressgelage, Wolfsgeheul zur
      Stärkung des Gruppengeistes und Machtdemonstration, Gewitter


      - Mag nicht:
      Moralapostel, Feiglinge, Verräter, schwer erschließbares Gelände


      - Farbe des Fells: Oben eher schwarz, unten eher braun.
      - Körperbau: Kräftig (53 kg)*
      - Größe (Widerrist): Mittel (76 cm)*
      - Augenfarbe: Gold
      - Äußerliche Besonderheiten: eine weinrote Narbe unter dem rechten Auge
      *Für Iberische Wölfe sind das weit überdurchschnittliche Werte.
      [IMG:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Iberian_Wolf.jpg]


      - Angriff (ANGR): 3
      - Verteidigung (VERT): 1
      - Schnelligkeit (INIT): 1
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK): 1
      - Lebensleiste (KP): 20


      Posição: D3/D4 (West, Wald)

      Früher war es die Drachenschanze, nun lag es an Simão, das Wolfsplateau zu erklimmen. Ein Frosch sprang aus den letzten Flecken des sumpfigen Areals auf, doch das kümmerte den nun pappsatten Rüden nicht mehr. Mit seinem eher klobigen und massigen Körper den steilen Weg nach oben zu erklimmen, wo bereits mehrere Silhouetten zu erkennen waren, war weitaus mehr Überlegungen wert. Ein letztes Stück Wald lag zwischen ihm und dem Fuß des Plateaus, das es jetzt zu durchqueren war. Die sich bewegenden Schatten, die Simão wahrgenommen hatte, waren zweifelsohne größeren Raubtieren anhand der Körperform zuzuordnen. Große Wassertiere wie Robben und Delfine kannte er von den Streifzügen an der portugiesischen Küste, doch hier musste es sich um die größten Rudeljäger der Ebenen und Wälder handeln - Wölfe. Kein einziger Braunbär und jetzt nach all der Zeit wieder Wölfe. Für Simão hatten sich all die Strapazen der beschwerlichen Reise ausgezahlt. Wenn das sein Rudel sehen könnte! Das Gebiet selbst schien außerhalb der monotonen Koniferenforste sogar ziemlich furchtbar sein, mit einer Wasser tragenden Lebensader versehen, dazu bislang keine Siedlungen der Zweibeiner in Sicht. Die Schmerzen, als unter seinen Pfotenballen eine Kiefernkrachel zersprang und in die schwarzen Fußkissen hineindrückten, blendete er aus, während er wild und unbändig im Sturmlauf durch das Waldstück preschte. Nichts würde ihn aufhalten, mit diesen Wölfen in Kontakt zu treten. Alles Weitere würde sich dann ergeben. Vielleicht war das Rudel so schwach wie eine Herde Pferde, die von einem dicken, faulen Zweibeiner nicht mehr gefüttert wurden, wer wusste das schon, der Alpharüde womöglich bereits in seinem Lebensabend. Er könnte es sich nie verzeihen, wenigstens diese Chance ungenutzt zu lassen, komme was wolle.

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Fenix

      name: Fenix
      Alter: 16
      Aussehen: schwarzes Fell, Bernsteinauge


      Aufenthalt D2-D3

      Shadow (Fenix) *
      Mit jedem Schritt den er tat, schmerzte es ihn mehr seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Seine Freunde. Sein Rudel. Aber er musste gehen. Er wusste dass es die richtige Entscheidung war. Wäre er nicht gegangen hätte es Streit gegeben. Nun konnte sein Bruder das Rudel übernehmen. Olive, Emily, May, Mingan... Es würde ihnen allen gut gehen. Hunter war ein guter Alpha. Er hatte bereits ein Rudel geleitet und so würde er sich auch in diesem Rudel nicht schwer tun. Die Wölfe würden Hunter als Alpha akzeptieren und mit Rose hatte er sogar ein Alphaweibchen an seiner Seite.
      Für das Rudel würde alles weitergehen wie bisher. Niemand würde ihn lange vermissen. Vielleicht würde Olive sich zurückziehen und eine Weile um den Verlust trauern. Immerhin war sie eine gute Freundin gewesen. Charger hatte ihn und Olive aufgezogen. Sie waren wie Geschwister gewesen. Im Schnee hatten sie rumgetollt, auf der Jagd hatten sie sich ohne Worte verstanden. Zum Schluss hatte er sich ihr sehr nah gefühlt. Wäre sein blöder "Bruder" nicht gekommen, hätte es ein perfektes Leben werden können, aber nein! Sein "Bruder" musste alles kaputt machen! Erst war er einfach so mit Mingan aufgetaucht, nachdem sein Rudel den jungen Wolf entführt und verletzt hatte und dann behauptete dieser Feigling auch noch aus heiterem Himmel, dass er sein Bruder sei. Kein Wort hatte Shadow ihm glauben wollen. Er hatte Charger getötet oder zumindest seinen Tod nicht verhindert und dann wollte er sein Bruder sein und Chargers guter Freund?! Das war einfach nicht möglich.
      Und doch gab es etwas ihn ihm was zugeben musste, dass es sehr wahrscheinlich war, dass er und Hunter Brüder waren. Sie hatten die selben bernsteinfarbenen Augen und das gleiche dunkle, schwarze Fell. Nur dass Shadow niemand gefragt hatte, ob er überhaupt einen Bruder wollte. Besonders einen Bruder, der Schuld an Chargers Tod war!
      Aus diesem Grund war er dann geflohen. Er konnte einfach nicht mehr so weitermachen. Er wollte einen Neuanfang machen. Seine Freunde, seine Herkunft und vor allem seinen Bruder vergessen. Nicht einmal seinen eigenen Namen wollte er behalten. Seit Wochen war er unterwegs und überlegte sich einen neuen Namen, doch das war gar nicht so einfach. Wenn er auf Wölfe traf, wich er ihnen meistens aus. Shadow wollte sich ein neues Rudel suchen, aber weiter weg. So weit weg von seinem Bruder, dass er ihn niemals finden würde. Seine Gedanken trieben ihn immer weiter und er lief einfach, ließ sich von seinen Instinkten leiten. Gefressen hatte er Aas. Anders ging es nicht und um alleine zu jagen fehlte ihm einfach die Kraft.
      Seit ein paar Tagen lief er nun durch die Berge. Sein Magen knurrte bereits doch er fand einfach nichts mehr. Er müsste bald Aas finden oder sich einem Rudel anschließen, wenn er nicht verhungern wollte. Er roch bereits andere Wölfe, aber eigentlich hatte er nicht das Interesse sich ihnen zu zeigen. Er war alleine, ohne einen Namen, den er benutzen wollte und zu schwach, um längere Kämpfe zu gewinnen.
      Im Schutz der Dunkelheit pirschte er weiter. In der Ferne stand ein großer Baum und unter diesem waren einige Wölfe versammelt. Doch er beschloss zunächst abzuwarten und sich in den Bergen versteckt zu halten. Hier war er sicher und sollten die Wölfe kommen, könnte er fliehen. Aber er hatte wohl Glück, denn bisher schien ihn kein anderer zu bemerken.
      Nun war es an der Zeit das Problem "Name" anzugehen. Doch lange konnte er sich nicht Zeit lassen, oder sein Magen würde ihm Probleme bereiten.

      @YunTakeo
      vllt.

      @Nicki @DaVoir @Firefrog @Arrow @Glurak13 @Kambrium (Ich hoffe ich habe keinen vergessen :ups: )




      *Eigentlich ist sein Geburtsname Shadow, aber er nennt sich in seinem neuen Leben jetzt Fenix.

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    • Zoro's Steckbrief



      NameZoro
      Alter (in Menschenjahren)16
      StärkenSehr schneller Jäger
      SchwächenWasser (trinkt es nur)
      MagRennen
      Mag nichtUnfreundliche Wölfe, Wasser (trinkt es nur)


      Vorgeschichte/Vergangenheit: Zoro's Eltern sind bei einem Waldbrand, der von Menschen ausgelöst wurde gestorben. Zoro war schnell genug um zu entkommen, denn er war schon als Welpe sehr schnell gewesen, aber seine Eltern waren zu langsam. Als er größer war wurde er auch von Menschen gejagt und hat der daher schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht. Als er auf ein neues Rudel traf schaute er oft bei der Jagd zu und brachte es sich selbst bei. Schließlich schloss er sich an ein Rudel und wurde dort als Einzelwolfgehänselt worden weshalb er sich wieder von ihnen trennte und in ein Moor gelang, in dem auch andere fremde Wölfe waren.

      Charakter: Zoro ist seid klein auf kein schüchterner Wolf. Er kämpft nicht gerne und hält sich zurück. Er ist also ein "Außenseiter". Aber in seinem alten Rudel wurde er für seine Geschwindigkeit geschätzt. Er ist freundlich und wenn er andere freundliche Wölfe trift, will er sich meistens mit ihnen anfreunden.


      Farbe des FellsSchwarz
      Größe90cm
      Länge1m
      AugenfarbeRot - Braun
      BesonderheitenHat weiße Pfoten sowie weiße Rutenspitze
      KörperbauLange Beine; Wendig gebaut
      BildSiehe Profilbild
      Sonstiges/



      Angriff2
      Verteidigung1
      Geschwindigkeit4
      Glück1
      IQ2
      Lebensleiste20







      Standort: D3

      Zoro's Pfoten rutschten immer weiter nach hinten.
      "Hi...", er wollte schreien, doch war zu sehr damit beschäftigt, sich an die Wurzeln zu klammern.
      2 weitere Wölfe trafen ein. Sie sahen Zoro anscheinend nicht.
      "Du!", schrie Zoro verzweifelt zu dem Wolf *. "Bitte! Bitte zieh mich hoch!" Zoro rutschte immer weiter nach unten.
      "Bitte!", jaulte er. Es ging seinem Kopf ein gewusel vor, wie es ihm damals passiert ist...

      ~
      Es war ein schöner Tag und Zoro war noch ein Welpe. Er trabte vor sich hin und jagte einen Schmetterling. Hinter ihm war das restliche Rudel. Seine Eltern riefen ihn oft, doch er war zu beschäftigt mit dem Schmmeterling.

      Irgentwann war so nah an einer Kante, dass er beinah runterstürtze, hätte er sich nicht mit seinem Maul gehalten. Er biss kräftig in den Boden. Weil seine Schnauze nun mit beißen beschäftigt war, konnte er seine Eltern nicht rufen. Zum Glück hatte der Vater ihn gesehen und hochgezogen.
      ~

      Nun aber war sein Vater nicht da, um ihn zu retten. Er war verbrant worden. Im Wald. Zoro stießen Tränen in die Augen. Er konnte sich noch ganz genau daran erinnern, wie er zurück kam und die verbrannten Körper, seiner Eltern sah. Er wollte plötzlich nur noch zu ihnen. Und deshalb schluchzte er mit letzter Kraft: "Bi - tte..."

      @Nicki @Solgaleo @Obscurite @Firefrog @Raikachu @DaVoir

      *Ich meine Sologaleo

      The post was edited 2 times, last by Feuerherz ().

    • Steckbrief Cäsar

      1) Persönlichkeit
      • Name: Cäsar
      • Alter: 19
      • Vorgeschichte/Vergangenheit: Cäsar lebte in einem Rudel in der Nähe eines Waldes, sehr weit weg vom Moor. Als er noch ein Welpe war, hatte er schon alles gelehrt bekommen von seinen Eltern und setzte dies auch um. Das Rudel lebte ohne jegliche Feinde in ihr Revier, doch an einem Tag war es nicht so, denn ein feindliches Rudel drang in das Territorium ein. Cäsar war an dem Tag 17 in Menschenjahren. Sein Rudel versuchte, die Eindringlinge zu verscheuchen, doch die anderen Wölfe beachteten ihre Drohungen nicht, nicht nur, dass sie ganz klar in der Überzahl waren. So entbrannte ein heftiger Kampf und das verteidigende Rudel stand mit dem Rücken zur Wand. Cäsar selber hielt sich da raus, da er wusste, dass sein Eingriff keinen Sinn machen würde. Das Rudel wusste schon, dass sie verlieren werden. Flüchten konnten sie nicht, sie waren zu sehr verletzt. Nur Cäsar war in der Lage, das Revier schnell zu verlassen. Sein Vater gab ihm das Zeichen zur Flucht, das Cäsar nicht direkt verstanden hat. Als sein Vater aber nochmals das Zeichen gab, hat er es verstanden und sprintete so schnell er konnte zu einem sicherem Platz.Die Eindringlinge achteten nicht auf Cäsar, so dass es für ihn ein Klacks war. Nach einiger Weile kam er in eine Lichtung an. In diesem lebte er für ein Jahr, allerdings wurde die Lichtung von den Menschen in der Nähe für ihre Häuser benutzt, weswegen Cäsar wohl oder übel wieder auf Reisen sein. Er war immer allein, denn er war in keinem Rudel. Als letztes kam er am Moor an und ließ sich da endgültig nieder.
      • Stärken: Er ist ziemlich schnell und dafür, dass er 2 Jahre alleine gelebt hat, ziemlich gut im Jagen und planen (auch im Rudel).
      • Schwächen: Er traut keinem mehr so richtig und ist auch eher ein Einzelgänger. Er lässt sich dennoch auf ziemlich risikoreichen Dingen ein, was oft schlecht endet.
      • Charakter: Cäsar ist eigentlich ganz nett vom Charakter her, nur manchmal echt unentschlossen und stets in Sorge. Dies merkt er allerdings nicht an. Er handelt lieber zuerst und ist ziemlich ungeduldig. Oft ist Cäsar auch sehr ruhig und nachdenkend.
      • Mag: Jagen, Sprinten, andere aufzuziehen
      • Mag nicht: Ständiges sinnloses Gelaber, wenn jemand ihn verbessert
      2) Aussehen
      3) Attributpunkte
      • Attributpunkte:
      • Angriff: 2
      • Verteidigung: 0
      • Glück: 1
      • Schnelligkeit: 5
      • Intelligenz: 2
      • Lebensleiste: 20


      Standort: D3

      Die letzten Felstrümmer fielen vom Berg runter. Cäsar lag verwundet und kaum noch bei Bewusstsein auf den Boden. Müsste er jetzt sterben? Er fühlte hauptsächlich Schmerz, allerdings auch was verborgenes, was er indirekt fühlte. Er hatte das Gefühl, als würde er beobachtet werden. Wolfsgerüche aus seiner Nähe stachen ihm in die Nase. Aber ob die Wölfe noch da waren dachte sich Cäsar immer wieder. Ein leichtes Zittern brach bei Cäsar aus, denn er war in Sorge um sein Leben. Bei den Verletzungen, die er trägt, sei es für die fremden Wölfe ein leichtes Spiel, ihn zu erlegen. Die Kälte und Nässe des Bodens spürte er genau und versucht, sich davon abzudrehen. Mehrfach versuchte er, wieder auf den Beinen zu stehen, doch immer brach er wieder zusammen. Der Hunger setzte ihm ganz schön zu, der knurrende Magen hörte sich so an wie ein Donner. Ein Schatten erschien plötzlich. Die Silhouette war die eines Wolfes, da war er sich sicher. Der Wolf kam nun vollständig in Erscheinung und Cäsar schaute nun ihn genauer an: Ein silberner Wolf trat ihn Erscheinung. Cäsar knurrte ihn leise an und schaute ihn finster an. Er wusste, dass es kaum was bringen wird, dennoch versuchte er sein Glück. Was der Wolf wohl nun vorhat?


      @Arrow

      Tut mir Leid, habe gerade kaum Zeit und leider konnte ich mir nicht mal alles durchlesen....




      Vielen Dank an Freigeist für diese Userbar und dem Banner!

      The post was edited 1 time, last by Kambrium ().

    • Steckbrief von Armas

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/160628/mb3s7sdq.jpg]

      Stärken: Schnelle Auffassungsgabe, Verlässlichkeit und körperliche Kraft
      Schwächen: Dickköpfigkeit, gelegentliche Ungeduld und leichte Naivität
      Mag: Zusammenhalt und neue Dinge zu entdecken
      Mag nicht: Gewitter, Feuer und Einzelgänger

      Aussehen
      • Farbe des Fells: schwarz und braun
      • Körperbau: Armas ist ein großer Wolf, mit schwarz-bräunlichem Fell und einer helleren buschigen Rute. Von weitem wirkt Armas recht zart. Hat man sich ihm allerdings genähert, entdeckt man welche kräftigen Muskeln er besitzt. Seine Gangart ist fließend - leicht federnd. Die Pfoten sind recht lang und sind an weite Strecken ohne Rast gewöhnt. Der kräftige und dennoch schlanke Körper, macht ihm zu einem erfolgreichen Jäger.
      • Größe: größer als Durchschnitt
      • Augenfarbe: braun
      Attributpunkte

      Angriff (ANGR): 4
      Verteidigung (VERT): 1
      Schnelligkeit (INIT): 1
      Intelligenz (IQ): 2
      Glück (LUCK): 2
      Lebensleiste (KP): 20


      Standort: D3

      Armas war in Gedanken und überlegte, wie er am besten mit dieser Situation umgehen sollte. Immerhin war er allein und wusste nicht, wie diese fremden Wölfe auf ihn reagieren würden. Der Weg hinter ihm war etwas zu steil, wenn er tatsächlich schnell fliehen müsste. Andererseits stand der Wind so ungünstig, dass die anderen Wölfe ihn schon sehr bald wahrnehmen würden. Sich zu verstecken und herumzuschleichen hielt er nicht für besonders vertrauenerweckend. Unter diesen Umständen, wäre eine offene Annäherung wohl die klügste Vorgehensweise. Er hatte nicht vor hier zu bleiben. Gerade als er den Geruch der anderen Wölfe folgen wollte, passierten viele Dinge auf einmal. Er hörte den Ruf von einem Wolf ganz in der Nähe und aus einer anderen Richtung drangen die Geräusche von herabfallenden Steinen an seine Ohren. Was war hier los? Sollte er nachsehen, was passiert ist?

      "übereile nichts!", hörte Armas ganz in seiner Nähe. Er drehte sich in die entsprechende Richtung, als auf einmal zwei Wölfe direkt auf ihn zuliefen. Vorne voran, ein Wolf mit schwarzem Fell, der nun langsamer wurde und schließlich stehen blieb. Dicht gefolgt ein braun-weiß-grauer Wolf, der sich dazu gesellte und dann das Wort an Armas richtete.

      Nashoba wrote:

      "Schöne nacht", grinste er verschmitzt und gab sich in neutraler Position, die zwar stolz, aber keine angriffslust offenbarte. "ich hoffe, wir sind in kein Revier eingedrungen. Bei den vielen völlig unterschiedlichen Gerüchen ist es schwer zu sagen, wer wohin und zu wem gehört."
      Nashoba kam etwas näher und schnupperte die Luft zwischen den Wölfen. "ich bin Nashoba, das hier ist Serina. Weißt du, was hier los ist?"

      Armas musterte die beiden Wölfe. Es war lange her, dass er mit einem Wolf Kontakt hatte und jetzt trieben sich anscheinend so viele Wölfe auf einmal hier herum. Der Rüde war etwas unruhig, da er immer noch den Hilferuf im Ohr hatte.

      "Ich grüße euch. Ich bin Armas. Ob wir uns hier in einem Revier befinden kann ich euch nicht sagen. Mir selbst ist diese Gegend unbekannt. Ich hatte gehofft, mir hier oben einen besseren Überblick verschaffen zu kön ..."

      Armas hörte erneute eine Stimme, gar nicht weit entfernt aber konnte niemanden entdecken.

      Standort: D3

      @Solgaleo @Obscurite
    • Display Spoiler

      1) Persönlichkeit
      - Name: Serina
      - Alter: 3 (Wolfsjahre)
      - Charakter:
      Serina ist eine noch recht kindliche Wölfin, die vieles, was man gut
      meint, falsch versteht. Sie versteht nicht viel von guten Taten und ist
      auch sozialen Kontakten gegenüber eher abgeneigt, da sie eine
      Einzelgängerin ist, die ihre pessimistische Ader auch nur ungerne auf
      andere Wölfe loslässt. Sie ist begabt darin in allen Dingen des Lebens
      etwas negatives zu sehen und akzeptiert sich selbst auch nicht als Teil
      der Gesellschaft eines Rudels. Dennoch ist sie ausgesprochen intelligent
      und eine taktische Hilfe wenn man weiß wie man sie fragen muss. Im
      Angriff und der Verteidigung ist sie allerdings weniger begabt, weshalb
      sie sich meistens im Hintergrund hält.
      - Vorgeschichte/Vergangenheit:
      Serinas Eltern, beides Timberwölfe aus dem Osten Kanadas, wurden
      gemeinsam gefangen und nach Rumänien gebracht, um die Timberwölfe auch
      in diesem Land wieder anzusiedeln. Zu dem Zeitpunkt war die Fähe schon
      trächtig, was zwar gewisse Risiken mit sich brachte, aber dennoch
      komplett durchgezogen wurde. Bei der darauf folgenden Geburt starb dann
      eines von Serinas Geschwistern.
      Serina selbst war noch nie wirklich von anderen Wölfen angetan gewesen,
      trotz ihres Hangs zur Loyalität. Sie ist mit drei Geschwistern
      aufgewachsen die sie ständig auf Trab hielten, ihre Eltern waren zwar
      liebende Wölfe, hielten sich aber aus Streitigkeiten raus und auf keine
      Morale wurden irgendwelche Werte gelegt, was dem Zusammenhalt der Gruppe
      aber keinerlei Probleme verschafft hat. Serina störte das nie, sie
      hielt sich ebenfalls immer schön aus allem raus und war die
      pessimistische Schwester der Gruppe. Auch wenn ihre Geschwister versucht
      haben sie in spaßige Tätigkeiten einzubinden ist sie lieber für sich
      geblieben. Ob sie wirklich keine Freunde wollte oder sich in
      Wirklichkeit einfach nicht aus ihrer Schale traute, vermochte man nicht
      zu sagen, weshalb man sie einfach machen ließ.
      Alleine für sich aufwachsend ließ sie den Rest der Familie ebenfalls
      gerne allein, was nie wirklich ein Problem war, bis sie aber irgendwann
      weiter zogen. Was eine anfangs schwierige Reise war, stellte sich über
      die Zeit hinweg als eine steinharte Probe dar. Eine Probe, die Serina,
      die sich noch nie auf andere verlassen hatte, nicht bestand. In tiefster
      Nacht brach sie zusammen und in dem Glauben sie sei in der Kälte des
      Winters erfroren, zog ihre Familie weiter.
      Daraufhin war Serina zu guter letzte komplett auf sich gestellt.
      Gerettet von einem Menschen mit großen Herzenwuchs sie zwei weitere
      Monate behütet auf, ehe sie von sich aus die kleine Familie wieder
      verließ, als es langsam wieder wärmer wurde. Sie verzog sich selbst in
      die Wälder, die ihre Eltern mit ihren Geschwistern bereits verlassen
      hatten. Sie blieb und sorgte sich von da an um sich selbst.
      Sie fand erst wieder Anschluss als sie sich während einer Jagd mit dem
      Wolf Nashoba um die Beute stritt. Irgendwann schlossen sie sich zusammen
      und reisten seitdem gemeinsam durch die Wälder und Moore Rumäniens.
      - Stärken:
      Intelligenz | Loyalität | Jagd
      - Schwächen:
      Kämpfen | Ruhe bewahren | Möglicherweise Soziophobie
      - Mag:
      Essen | Ruhe | Schmetterlinge
      - Mag nicht:
      Schnee | Höhlen | Machtgieriges Gehabe





      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: Schwarz
      - Körperbau: Recht dünner Körper der nur recht wenig Muskeln bietet, ohne dabei ungesund zu wirken
      - Größe: Größere Wölfin, größer als der Durchschnitt, nutzt dies aber herzlich wenig aus
      - Augenfarbe: Grün
      - Äußerliche Besonderheiten: Überdurchschnittliche Größe




      [IMG:https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/236x/99/f8/fe/99f8fe2bbce470aadfa7309099bf3e30.jpg]




      - Sonstiges: ---




      3) Attributpunkte





      - Angriff (ANGR):2
      - Verteidigung (VERT):1
      - Schnelligkeit (INIT):2
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK):1
      - Lebensleiste (KP): 20


      Standort: D3

      Serina wusste nicht, was sie denken sollte, während sie rannte. Helfen, nicht helfen, wegrennen, irgendwas... für den Moment wusste sie nur, wie unwohl sie sich fühlte. Zu viele Geräusche, zu viele Gerüche, zu viel von allem! Wölfe überall. Nervosität und Panik breiteten sich in ihr aus, wieder einmal verfluchte sie Nashoba für seine gesellige Ader, die andere Vierbeiner heute magisch anzuziehen schien!
      Dennoch war es auch seine Stimme, die sie aus dieser verletzlichen Lage herauszog und ihren Schritt verlangsamte, bis sie ganz zum Stoppen kam. Den Blick gen Boden gerichtet bemerkte sie kaum den dritten Wolf neben ihr, in den sie vermutlich fast gerannt war, bis sie schließlich den Kopf hob und ein paar Schritte zurück stolperte. Was nun? Sie war auf so etwas nicht vorbereitet, ganz und gar nicht vorbereitet! Sie unterdrückte das Zittern ihres Körpers und beobachtete stattdessen Nashoba und den ihr fremden Wolf. So eine ruhige Unterhaltung, der sie sich wohl angeschlossen hätte, wenn sie ein wenig geselliger wäre.
      Doch statt sich auch nur ansatzweise vorzustellen verzog die schwarze Wölfin sich hinter ihren kleineren Artgenossen, als wäre er in der Lage, wirklich alle Gefahren von ihr abzuwenden. Konnte er nicht, das war ihr klar, doch in ihrer Gedankenwelt war so ein kleines Wunschdenken doch wohl erlaubt. Amas, wie der Fremde sich vorstellte, schien ein recht freundlicher Genosse zu sein, doch war das für Serina noch lange kein Grund sich ihm auch nur auf irgendeine Art und Weise zu öffnen. Zu wissen, dass er ebenfalls ein Einzelgänger war, der nichts von diesem Gebiet wusste... half auch nicht zwingend. Also überließ sie lieber so wie immer Nashoba das Reden, während ihr Blick Amas' folgte, der nun in Richtung des Schreis gerichtet war.

      Standort: D3

      @Solgaleo | @Tayro

      "Obscuritemon!"
      Banner by Shu <3
    • Fen

      Alter: 27

      Vorgeschichte
      Fen ist ein weitgereister Wolf und bei vielen Rudeln als "der Wanderer" oder "der Silberne" bekannt. Um seine Herkunft ranken sich viele Geschichten, wovon manche jedoch etwas unglaubwürdig erscheinen, da sie sehr in Richtung Sagen und Legenden abdriften. Generell ist aber nicht viel über ihn bekannt, außer dass er sich auf keine für ihn unnötigen Kämpfe einlässt und er nie lange an einem Ort bleibt.

      Fen gibt sich nach außen hin immer stark, jedoch wissen nur seine engsten Freunde, dass er mit einer schwerwiegenden Verletzung aus der Vergangenheit zu kämpfen hat und gelegentlich von starken Schmerzanfällen geplagt wird. Zudem brachte diese Verletzung einen umfassenden Verlust seiner Kampfstärke mit sich, was unter anderem auch einer der Gründe ist, weshalb er sich niemals auf unnötige Kämpfe einlässt.

      Charakter
      - Stärken: Überaus intelligent und gerissen, breit gefächertes Wissen, spezielle Kampftechniken, sehr stark ausgebildeter/s Geruchssinn/Gehör & die Fähigkeit, sich nahezu lautlos fortzubewegen.
      - Schwächen: Gelegentlich starke Schmerzanfälle und der großflächige Verlust der körperlichen Kampffähigkeiten.

      - Charakter: Ruhig & besonnen, allerdings auch sehr verschlossen und mysteriös. Hat aber im Grunde ein großes Herz und würde niemals jemanden im Stich lassen. Friedliebend.
      - Mag: Unbekannt. Manche Wölfe wollen jedoch beobachtet haben, wie er gelegentlich einen sehnsüchtig-wehmütigen Blick zum Polarstern wirft.
      - Mag nicht: Verräter, Schusswaffen & all jene, die die Natur und ihre Bewohner nicht zu würdigen wissen.

      Aussehen
      - Farbe des Fells: silberfarben
      - Größe: größer als der Durchschnitt
      - Augenfarbe: ein durchdringendes Blau
      - Äußerliche Besonderheiten: seltsame Fellzeichnung
      - Körperbau: Muskulös & athletisch.


      -Angriff: 0
      -Verteidigung: 2
      -Glück: 0
      -Schnelligkeit: 0
      -Intelligenz: 5
      -Lebenspunkte: 3


      Ausgangspunkt: D3

      Fen hatte den fremden Wolf schon fast erreicht, als ihm ein angriffslustiges Knurren entgegenschallte. Ein Blick in die Augen des Wolfes verriet ihm jedoch die Wahrheit über den Zustand des Artgenossen, dieser würde ihm ganz bestimmt nicht gefährlich werden können. „Keine Angst, ich will dir nur helfen…“, brummte er beruhigend und begutachtete kurz die Verletzungen des Wolfes. Immerhin schien er wenigstens keine Knochenbrüche davongetragen zu haben. „Ich muss dich jetzt hier wegziehen, da jederzeit wieder Steine runterkommen könnten… verzeih, aber das wird jetzt etwas schmerzen…“, erklärte er dem Verwundeten, packte ihn ohne lange auf eine Antwort zu warten am Nacken und zog ihn vorsichtig aus der Gefahrenzone. Er wollte sich gerade nach dem näheren Zustand des Wolfes erkundigen, als plötzlich ein verzweifeltes Jaulen an sein Ohr drang: „Bitte! Bitte zieh mich hoch!“ „Was zum…“, murmelte er leise und folgte hastig dem verzweifelten Flehen des ziemlich jung klingenden Wolfes. „Was steht ihr hier so rum, kümmert euch um ihn…!?“, rief er im Vorbeilaufen den anderen Wölfen zu, sprang mit einem weiten Satz nach vorne, packte den immer weiter abrutschenden Wolf und zog ihn mit einer schnellen Bewegung hoch. Der Schmerz in seinem Körper schien zu explodieren und Fen sah nur noch Sternchen vor seinen Augen tanzen, aber er durfte hier vor den ganzen fremden Wölfen auf keinen Fall Schwäche zeigen! Und so zwang er sich, jene Haltung anzunehmen, die er in der Abgeschiedenheit lange geübt hatte und die seine Schmerzen perfekt verbergen würde. Nachdem er sich vergewissert hatte, dass es dem jungen Wolf soweit gut zu gehen schien - vom Schock mal abgesehen – machte er sich wieder auf den Weg in Richtung des verletzten Wolfes, um dessen Wunden genauer zu begutachten…

      Aktuelle Position: D3

      @Glurak13@Nicki @DaVoir @Firefrog @Kambrium @Tonja @Raikachu @Undyne @GoPika
      (Ich denke, dass sind jetzt alle, die wirklich unmittelbar in der Nähe des Geschehens sind xD)
    • Steckbrief Jade

      Jade
      Alter: 21
      Größe: 60cm
      - Stärken:
      Sie ist sehr loyal gegenüber ihrem Rudel und passt sich dort auchan.
      Meist versucht sie Konflikten aus dem Weg zu gehen, da sie eineher
      freundliches Wesen hat, Wörter sind da eher ihre Stärke, oder
      Körpersprache. Auf einen Kampf lässt sie sich ungern ein. Sieist gut im
      jagen, aber das eher in der Gruppe. Alleine bereitet es ihr doch
      Schwierigkeiten, da sie das Wild nicht geplant treiben kann.
      - Schwächen:
      Da sie recht klein ist, ist sie anderen Wölfen häufig
      körperlich unterlegen. Ist alleine ziemlich unfähig zu jagen.
      - Mag:
      Rennen, toben, Fellpflege
      - Mag nicht:
      Kämpfe, Hinterhälte, unfaire Situationen, Menschen

      Kaum das Jade getaumelt war, stellte sich der Wolf, auf dessen Schnauze sie getreten war vor. Fen war sein Name. Der Wölfin fiel auf wie sehr sein silbernes Fell im ebenso silbernem Mondlicht schimmerte und glänzte. Auch wenn er nicht sonderlich begeistert schien von der Tatsache dass sie ihn übersehen hatte, schien er keinen unfreundlichen Eindruck zu machen.
      Doch der Wölfin wurde keine Zeit zum Denken gegeben um ihr Handeln abzuwiegen, stattdessen rollte eine Lawine aus Geröll mit einem anderen Wolf die Klippe hinab. Stocksteif stand die braune Wölfin dort, den Schweif eingezogen, die Ohren angelegt und sich mittlerweile anstelle von Groß eher klein und unscheinbar machend. Nur ihr Brustkorb hob und senkte sich als sie versuchte irgendwas an diesem Ort zu verstehen. Wölfe, Lawinen, Sumpf... Das war einfach zu viel.
      Langsam verstummte das Beben, dass die Lawine verursacht hatte und sie erkannte einen Wolf am Boden der sich kaum rührte. Doch als der silberne Wolf zu eben jenem hinsprang, versuchte dieser seine Schwäche nicht zu zeigen. Logischerweise, denn wer wusste schon ob es nicht sein Todesurteil war. Gespannt beobachtete Jade die Szene, ehe sie die Stimme eines weiteren Wolfes ausmachte. Fen scheinbar auch, denn er sprang und zog den jüngeren nach oben und stieß verärgert aus man solle dem anderen helfen.
      Vorsichtig blickte Jade wieder zu den weißen Wölfen, denen sie vielelicht auch aufgrund der ungewohnten Fellfarbe nicht ganz traute. Immernoch geduckt schlich sie dann langsam auf den Wolf zu, der sich wohl sowieso kaum wehren konnte und scheinbar wirklich Hilfe benötigte. Die anderen lies Jade nicht aus dem Blick. Irgendetwas in ihr wollte helfen, doch wusste sie nicht genau wie und setzte sich vorerst nur vor den schwarzen Wolf und betrachtete ihn. Sie erkannte Schürfwunden und Dreck durch das Geröll. Was hatte er dort denn getrieben, dass an diesem Ort so ein Unglück entstanden war.
      Behutsam und überaus vorsichtig durchkämte die kleine Wölfin mit ihrer Zunge das Fell und die Schürfwunden. Denn mehr fiel ihr nicht ein. Und Ärger mit den anderen wollte sie eigentlich vermeiden. Vielleicht würde man sie in dieses Rudel aufnehmen, wenn sie sich Mühe gab? War dies überhaupt ein Rudel? Bei dem Gedanken klopfte ihr Schweif leicht durch die Wedel Bewegung auf den Boden. Dies geschah jedoch eher unbewusst.

      D3
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      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta

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