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Großer Baum und Höhlen (D3/E3)

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    • Nashobas Steckbrief



      ANGR1.5
      mittelmäßig
      VERT0.5
      schwach
      INIT3
      sehr ausgeprägt



      IQ2.5
      gut ausgeprägt
      LUCK1.5
      mittelmäßig
      KP21
      mittelmäßig




      [tabmenu]


      Standort: D3 (Südlich der anderen auf dem felsigen Weg hoch zum Baum)
      Tageszeit: Nacht

      Sein Gegenüber war ein wenig unruhig. Doch nashoba sah das erstmal nicht als Schwäche. Bei so viel merkwürdigem in der Luft war es verständlich, dass ein junger Einzelgänger nicht besonders sicher war. Er stellte sich als Armas vor auch er war hier neu, wusste nichts über ein Revier und hatte die selbe Idee wie wir. Oben einen Überblick verschaffen.
      Ehe nashoba dem Fremden antwortete sah er über seine Schulter und nickte Serina leicht nach vorne. Wann würde sie aufhören sich hinter ihm zu verstecken... Sie war gewachsen, auch innerlich. Das musste sie nur für sich erkennen.
      Nun blickte er den Weg hinauf. Während die panischen schreie eines jungen Wolfs langsam abebbten, zuckte nashoba mit den Ohren und seufzte langsam. Es klang nicht so, als sei er angegriffen worden. Dann musste er Glück haben, mit den Wölfen die bei ihm waren.
      "wir hatten die selbe Idee. Von dort oben einem Überblick erhalten." der kleine, aber erfahrene und stolze Wolf ging ein paar Schritte an Armas vorbei, sah ihn jedoch an und zeigte eine freundliche Mimik.
      "wollen wir uns diesen Weg teilen? Serina und ich sind unser Rudel. Hier scheint es viele einzelne Wölfe zu geben. "
      Bevor er weiter ging, wartete er auf die Antwort des anderen.

      Standort: D3 (Südlich der anderen auf dem felsigen Weg hoch zum Baum, ein paar Schritte weiter 8))

      @Obscurite @Tayro[/tabmenu]

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019

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    • Aliona


      DaVoir wrote:

      1) Persönlichkeit
      - Name: Aliona ("Die Strahlende")

      - Alter: 16

      - Charakter:
      Aliona ist eine ruhige, aber dennoch entschlossene und eloquente Wölfin, die weiß, was sie möchte und auch alles daran setzt, um es zu bekommen. Dabei bedenkt sie jedoch die Konsequenzen ihrer Handlungen und bezieht diese in ihre Entscheidungen mit ein. Ihr Charakter wurde durch ihren älteren Bruders Ovidiu geprägt, der sie immer in der Hand hatte und für sie ihre Entscheidungen traf. Sie selbst hatte da nichts mitzureden. Nachdem er von einem Jäger erwischt wurde, musste sie lernen, auf eigenen Pfoten zu stehen.

      - Vorgeschichte/Vergangenheit:
      Aliona ist eigentlich im benachbarten Fürstentum Moldau beheimatet, doch schon in jungen Jahren musste sie von dort fielen, weil ein Großbrand ihren Heimatwald zerstörte und einen Großteil ihrer Familie tötete. Nur sie und ihr Bruder Ovidiu konnten dem Feuer entfliehen und liefen so schnell sie konnten nach Rumänien, wo sie nach einem neuen zu Hause suchten. Dabei musste Aliona die ganze Drecksarbeit erledigen, wie z.B. für Nahrung sorgen und Wasserquellen finden, da Ovidiu sich nicht die Finger schmutzig machen wollte. Eines Tages wurde Ovidiu erlegt und Aliona musste selbst zusehen, wie sie zurecht kam. Doch die Demütigungen durch ihren Bruder und die Überlebenskunst haben sie hart gemacht.

      - Stärken:
      Strategisches Denken
      Schnelles Laufen
      Kann schwimmen

      - Schwächen:
      Feuer
      Wenig Erfahrung mit anderen Wölfen
      kann sich nicht gut verteidigen

      - Mag:
      Frisches Essen und Wasser
      Den Mond
      Verstecken

      - Mag nicht:
      Dreck auf ihrem Fell
      herrisches Auftreten
      starkes Sonnenlicht

      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: weiß
      - Körperbau: graziler Körperbau
      - Größe: 80cm
      - Augenfarbe: blau
      - Äußerliche Besonderheiten: keine
      - Bild: [IMG:https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/564x/11/c6/2c/11c62c2dafa39bc2a78dc5d0c55a9b64.jpg]
      - Sonstiges: Fell schimmert bei Mondlicht

      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach einer Umfrage bestimmt.

      - Angriff: 1
      - Verteidigung: 0
      - Schnelligkeit (INIT): 3
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK): 2
      - Lebensleiste (KP): 20


      Vorab: @Glurak13: Keiner, wirklich keiner, hat jetzt die Zeit dich vor dem Sturz zu retten. Das behindert nur den Gang der Hauptgeschichte. Entweder du rettest dich selbst oder steigst einfach normal wieder ein und unterlässt sowas, bis das Rudel gebildet wurde. Danach kannst du dich in so viele Nahtoderfahrungen stürzen wie du willst.

      D3

      Aliona hatte die Situation etwas abseits beobachtet. Nachdem sich der andere weiße, aber verdreckte Wolf als Yukio vorgestellt hatte, kamen nach kurzer Zeit noch mehr Wölfe an dem großen Baum an und das Merkwürdige war, dass alle aus verschiedenen Rassen kamen. Sie unterschieden sich in Fellfarbe und Fellbeschaffenheit. Außerdem waren sie auch mehr oder weniger unterschiedlich groß. Aliona hatte dies noch nie gesehen und aus ihrer Erfahrung konnte dies auch nicht gut gehen, bei den verfeindeten Rudeln, die sie miterlebt hatte.

      Doch es geschah etwas Unvorhergesehenes: Eines der neuen Wölfe hatte eine Steinlawine abbekommen und er versuchte sich vergeblich zu befreien. Und dann geschah noch etwas, was Aliona nicht für möglich gehalten hätte. Die anderen Wölfe, die da waren, haben versucht ihn zu retten. Auch dies hatte sie gesehen, da Wölfe ja Geschöpfe waren, die sich um nichts außerhalb ihres Rudels kümmerten. Sie war schwer beeindruckt. Den Gedanken, dass sie potentiell gefährlich wären, hatte sie inzwischen abgelegt.

      Sie trat langsam aus dem Schatten des Baumes hervor, um sich den verletzten Wolf genauer anzusehen. Sie schritt zwischen den anderen anwesenden Wölfen mit gehobenen Kopf direkt zu ihm hin und sah wie die verdreckte Wölfin, die sie zuerst getroffen hatte, die Wunden des verletzten Wolf leckte. Sie schien sich sehr um ihn zu sorgen, obwohl sie ihn nie zuvor getroffen hatte. Aliona gefiel die neue Situation und dachte, dass dies der Anfang etwas ganz Großem werden konnte.

      "Ich habe mich ja gar nicht vorgestellt, meine Name ist Aliona. Geht es ihm gut?", fragte sie der leckenden Wölfin ruhig, um den verletzten Wolf nicht zu reizen. Ihr Blick wanderte zu ihm und sie schritt näher auf ihn zu, um ihn sich genauer anzusehen. Auch der silberfarbene Wolf, der sich vor der Lawine als Fen vorstellte, war bei ihm, um ihm zu helfen. "Er ist ja total ausgemergelt. Er braucht etwas zu Fressen!"

      Sie fühlte sich auf einmal für ihn verantwortlich und sie wusste nicht genau, warum. Scheinbar haben sich ihre Gedanken von dem bunten Mischmasch der Wölfe hier beeinflussen lassen. "Wer hat hier von euch gute Jagdkünste und würde sich erklären auf Futtersuche zu gehen? Je mehr desto besser.", fragte sie lauter in die Runde und hoffte auf Resonanz, denn dies war eine Ausnahmesituation.

      @Nicki, @Arrow, @Raikachu, @Kambrium, @Firefrog, @Undyne, @GoPika, @Tonja, @Glurak13
      I have a lot of talents but none of them are really useful.

      I am really good in making fun of people dancing.
      I invented like ten emoticons.
      I can walk up and down an escalator in like two seconds.
      I can fit my body into small spaces.
      I can instantly tell whether someone is fat or pregnant, with 60 percent accuracy.
      I can sneak three dogs into a movie theatre.
      I can convince my grandmother that I'm not real.
      I can win a staring contest with a cat.
      I can make every security guard suspicious of me.
      I can convince my mom that I'm adopted.
    • Os dados pessoais
      - Name: Simão
      - Alter: 29
      - Herkunft: Bragança (Portugal)
      - Charakter:
      Machtgier, Charisma, nieriges Moralempfinden, Zynismus, Totalitär, Fürsorglich, Verantwortungsbewusst


      - Stärken:
      Mut, Intelligenz, Physis, Politisches Geschick, Optimismus


      - Schwächen:
      Egoismus, Empathieschwach, Egomanie, kaum Wendigkeit


      - Mag:
      die Anerkennung Anderer, ein harmonisches Zusammenleben sofern seine
      hierarchischen Wünsche hergestellt wurden, Fressgelage, Wolfsgeheul zur
      Stärkung des Gruppengeistes und Machtdemonstration, Gewitter


      - Mag nicht:
      Moralapostel, Feiglinge, Verräter, schwer erschließbares Gelände


      - Farbe des Fells: Oben eher schwarz, unten eher braun.
      - Körperbau: Kräftig (53 kg)*
      - Größe (Widerrist): Mittel (76 cm)*
      - Augenfarbe: Gold
      - Äußerliche Besonderheiten: eine weinrote Narbe unter dem rechten Auge
      *Für Iberische Wölfe sind das weit überdurchschnittliche Werte.
      [IMG:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Iberian_Wolf.jpg]


      - Angriff (ANGR): 3
      - Verteidigung (VERT): 1
      - Schnelligkeit (INIT): 1
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK): 1
      - Lebensleiste (KP): 20


      Nachdem das letzte Stück Wald hinter ihm lag, führte eine felsige Route wie eine Siegesstraße den Berg hinauf. Simão beschleunigte und hetzte die erste Hälfte des Weges hinauf, um den zweiten Teil gemächlicher anzugehen. Es würde ihm nicht dienlich sein, wenn er wie ein schnaufender Drache das Hochplateau erreichen würde. Das konnte keinen Eindruck schinden. Je näher er dem Gipfel kam, desto lauter wurden Winseln, Hecheln, Schnaufen, Bellen, Jaulen und Wuffen, wie es eindeutig nur von Mitgliedern der Hundeartigen stammen konnten. Es waren definitiv Wölfe, die sich dort oben versammelt hatten. Alleine vermochte er in der fruchtbaren Gegend vielleicht überleben, doch im Gegensatz zu den Zweibeinern, die durch Künste, Architektur und andere Sachen, für die ganz besondere Vorderpfoten von Nöten waren, auch ihrem Leben alleine einen Sinn geben konnten, war für Vierbeiner diese Möglichkeit nicht gegeben. Ohne ein Rudel würde Simão ein Niemand bleiben, ergo im Umkehrschluss würde er, der kein Niemand mal, sich ein Rudel beschaffen.
      Oben angekommen, konnte sich der Iberer einen ersten Überblick für die dort befindliche Ansammlung - anders konnte man es nicht bezeichnen - von Tiere machen. Simão holte tief Luft. Wölfe aller Größen und Farben, ohne Welpen und Älteste, fast ein Dutzend, konnte er im Mondlicht erkennen. Einige waren sogar - und das war für ihn mehr oder weniger neu - größer wie er, mussten folglich aus den nördlicheren Gebieten stammen, sofern das Wissen von Juan, dem alten Herzogswolf von Castille, stimmte. Doch Simão war der Letzte, der die Weisheiten seines verstorbenen Mentors in Frage stellen würde, so wie Juan der Einzige war, den Simão nie hinterfragen würde. Verschiedenste Gerüche, von denen nur wenige klar erkennbar waren hafteten am Fell der Wölfe, doch es gab nicht einen einzigen Duft, der sie einte.
      Das ist kein Rudel. Das kann kein Rudel sein. Weshalb haben diese Fremden sich alle an einem Fleck versammelt?
      Einigen Gerüchen, stellenweise schon fortgeschritten verblasst, war Simão in dieser Region nicht begegnet, Wochen war es teilweise schon her, woraus er auf Wölfe schloss, die sich noch nicht allzu lange in diesem Gebiet befanden. Eine Wölfin beugte sich über ein schmächtiges Kerlchen, als ob sie seine Wunde lecken würde, während die Anderen angespannt auf dem Plateau positioniert waren.
      Was vorher geschah, war ihm nicht ganz bekannt gewesen, doch die letzten Brocken sinnhafter Sätze stammten von einer jungen, weißen Wölfin mit Augen so blau wie das Wasser der Algarve-Küste, der Größe nach zu Folge eine Nordwölfin.
      "Wer hat hier von euch gute Jagdkünste und würde sich erklären auf Futtersuche zu gehen? Je mehr desto besser", fragte die Wölfin, die Simão in ihrer Höhe knapp überragte, in die Runde.



      Der Wolf aus dem tiefsten Westen des europäischen Kontinents zögerte nicht lange, den Haufen fremder Feuchtnasen zu begrüßen: "Boa noite [noichi]! Erzählt mir, was hier passiert ist. Ich erkläre mich bereit, eine Jagdpatrouille anzuführen. Ein noch brauchbarer Kadaver ist nicht all zu weit entfernt - jedoch! Sollte sich vorher etwas ergeben, um so besser. Haltet nach Wasserquellen, Moos und Spinnenweben Ausschau, wenn einer von euch sowas wie einen Heiler darstellt." Ob es hier Heiler gab? Die Clanstrukturen in Simãos alten Rudel waren seit seinem Urgroßvater klar geregelt. Jeder besaß Rollen, die sich mit seinen Fähigkeiten abdeckten: Krieger und Heiler waren mehr oder weniger die beiden wichtigsten davon. Wölfe waren anpassungsfähige Tiere. Über Jahrzehnte hatte man sich erzählt, wie die Wölfe die Clanstrukturen von Flagelo dem Luchs und somit Katzen adaptiert hatten, um ihr Überleben in der Wildnis zu optimieren. Und um genau dieses Überleben schien es für diesen schwächlich wirkenden, schnaufenden Jungwolf zu gehen.


      Posição: D3 (auf dem Plateau)

      @Nicki, @Arrow, @Raikachu, @Kambrium, @Firefrog, @DaVoir, @GoPika, @Tonja, @Glurak13

      Team Scowzy - Shitposting is my kink

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    • Steckbrief Cäsar

      1) Persönlichkeit
      Name: Cäsar
      Alter: 19
      Vorgeschichte/Vergangenheit: Cäsar lebte in einem Rudel in der Nähe eines Waldes, sehr weit weg vom Moor. Als er noch ein Welpe war, hatte er schon alles gelehrt bekommen von seinen Eltern und setzte dies auch um. Das Rudel lebte ohne jegliche Feinde in ihr Revier, doch an einem Tag war es nicht so, denn ein feindliches Rudel drang in das Territorium ein. Cäsar war an dem Tag 17 in Menschenjahren. Sein Rudel versuchte, die Eindringlinge zu verscheuchen, doch die anderen Wölfe beachteten ihre Drohungen nicht, nicht nur, dass sie ganz klar in der Überzahl waren. So entbrannte ein heftiger Kampf und das verteidigende Rudel stand mit dem Rücken zur Wand. Cäsar selber hielt sich da raus, da er wusste, dass sein Eingriff keinen Sinn machen würde. Das Rudel wusste schon, dass sie verlieren werden. Flüchten konnten sie nicht, sie waren zu sehr verletzt. Nur Cäsar war in der Lage, das Revier schnell zu verlassen. Sein Vater gab ihm das Zeichen zur Flucht, das Cäsar nicht direkt verstanden hat. Als sein Vater aber nochmals das Zeichen gab, hat er es verstanden und sprintete so schnell er konnte zu einem sicherem Platz.Die Eindringlinge achteten nicht auf Cäsar, so dass es für ihn ein Klacks war. Nach einiger Weile kam er in eine Lichtung an. In diesem lebte er für ein Jahr, allerdings wurde die Lichtung von den Menschen in der Nähe für ihre Häuser benutzt, weswegen Cäsar wohl oder übel wieder auf Reisen sein. Er war immer allein, denn er war in keinem Rudel. Als letztes kam er am Moor an und ließ sich da endgültig nieder.
      Stärken: Er ist ziemlich schnell und dafür, dass er 2 Jahre alleine gelebt hat, ziemlich gut im Jagen und planen (auch im Rudel).
      Schwächen: Er traut keinem mehr so richtig und ist auch eher ein Einzelgänger. Er lässt sich dennoch auf ziemlich risikoreichen Dingen ein, was oft schlecht endet.
      Charakter: Cäsar ist eigentlich ganz nett vom Charakter her, nur manchmal echt unentschlossen und stets in Sorge. Dies merkt er allerdings nicht an. Er handelt lieber zuerst und ist ziemlich ungeduldig. Oft ist Cäsar auch sehr ruhig und nachdenkend.
      Mag: Jagen, Sprinten, andere aufzuziehen
      Mag nicht: Ständiges sinnloses Gelaber, wenn jemand ihn verbessert
      2) Aussehen
      Farbe des Fells: Schwarz
      Größe: Normale Größe
      Augenfarbe: Grün
      Besonderheit (äußerlichem): /
      Körperbau (z.B dünner oder eher stark gebaut): Eher normal, in Richtung dünn
      Bild: encrypted-tbn2.gstatic.com/ima…ZAJob7BLqbW7WxXYX0U_cml_i
      3) Attributpunkte
      Attributpunkte:
      Angriff: 2
      Verteidigung: 0
      Glück: 1
      Schnelligkeit: 5
      Intelligenz: 2
      Lebensleiste: 20


      D3

      Cäsar blieb immer noch zäh. Was hatte der silbernde fremde Wolf denn jetzt mit ihm vor? Gegenseitig starrten sie sich tief in die Augen. Den Druck, den er spürte, zeigte er nicht. Er wusste, er war zu schwach, um sich zu wehren, und das wusste der fremde Wolf, da war sich der schwarze Wolf sicher. Mit noch vorhandenem Bewusstsein hörte er, dass der Wolf zu ihm sprach. Cäsar nahm nur wahr, dass er irgendwas mit ,,Hilfe" gemurmelt hatte. Hilfe? Der flinke Wolf verhielt sich bei dem Wort schon mürrisch. Einem fremden Wolf, der jemanden Hilfe anbieten will, vertraut er überhaupt nicht, denn er wusste nie, ob der Wolf ihn wirklich helfen würde. Den Gedanken an Verschleppungen lässt ihn schon erschaudern. Aber in diesem Moment gab es keine andere Wahl. Den nächsten Satz des silbernden Wolfes verstand Cäsar nicht, durch seine Ohren kam kaum einen Ton an. Nach ein paar Sekunden schnappte sich der Fremde seinen Nacken und schleifte Cäsar hinter her. Schmerzerfüllt zappelte er leicht, um sich zu wehren, doch ohne Erfolg. An einem Augenblick ließ ihm der Wildhund auf dem kaltem, matschigem Boden liegen. Was er wohl vor hat? Cäsar schaute ihm noch hinter her und sah einen jüngeren Wolf, der an der Klippe hing. Da war er sich sicher, dass sie in einem Rudel gehörten. Durch die Ablenkung versuchte er nun, aufzustehen und zu flüchten, aber dies endete wieder mit einem Zusammenbruch. Die Pfoten rührten sich nun komplett nicht mehr. Sein Blick fiel auf den Wolf, der den Jungwolf rettete. Schmerzen schien der große Wolf wohl auch zu haben, dem jungen Wolf fehlte wohl nichts.

      Aber dennoch waren noch andere Wolfsgerüche in der Luft als die von den beiden und sein eigener. Tatsächlich kamen noch fast 8 andere Wölfe zum Vorschein. Einer davon, eine braune Wölfin, kam zu Cäsar angelaufen, aber dennoch in einer vorsichtigen Handlung. Ob sich so ein Wolf einem nähert, der dem Wolf was Böses anhaben wird? Sie schaute fixiert auf die Wunden und das Fell des schwarzen Wolfes. Cäsar wusste, dass er verdreckt war, immer hin hatte er momentan echt was erlebt. Die kleine Wölfin fing an, seine Wunden und das schwarze Fell, das nun eher bräunlich erschien, sauber zu lecken. Verwirrt rüttelte Cäsar sich kurz, um eventuelle Parasiten abzuschütteln. Aber dennoch blieb er misstrauisch. Das könnte auch nur ein Trick vom Rudel sein, dachte er sich. Aber dennoch: Was sollten auf einmal die ganzen Wölfe im Moor? Vielleicht macht er sich zu viele Gedanken, sein Wohlbefinden ist im Moment für ihn am wichtigsten. Seine Kehle ist schon fast zu geschwollen aufgrund des fehlendes Wasser und sein Magen wegen dem Hunger.




      Vielen Dank an Freigeist für diese Userbar und dem Banner!
    • Zoro's Steckbrief



      NameZoro
      Alter (in Menschenjahren)16
      StärkenSehr schneller Jäger
      SchwächenWasser (trinkt es nur)
      MagRennen
      Mag nichtUnfreundliche Wölfe, Wasser (trinkt es nur)


      Vorgeschichte/Vergangenheit: Zoro's Eltern sind bei einem Waldbrand, der von Menschen ausgelöst wurde gestorben. Zoro war schnell genug um zu entkommen, denn er war schon als Welpe sehr schnell gewesen, aber seine Eltern waren zu langsam. Als er größer war wurde er auch von Menschen gejagt und hat der daher schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht. Als er auf ein neues Rudel traf schaute er oft bei der Jagd zu und brachte es sich selbst bei. Schließlich schloss er sich an ein Rudel und wurde dort als Einzelwolfgehänselt worden weshalb er sich wieder von ihnen trennte und in ein Moor gelang, in dem auch andere fremde Wölfe waren.

      Charakter: Zoro ist seid klein auf kein schüchterner Wolf. Er kämpft nicht gerne und hält sich zurück. Er ist also ein "Außenseiter". Aber in seinem alten Rudel wurde er für seine Geschwindigkeit geschätzt. Er ist freundlich und wenn er andere freundliche Wölfe trift, will er sich meistens mit ihnen anfreunden.


      Farbe des FellsSchwarz
      Größe90cm
      Länge1m
      AugenfarbeRot - Braun
      BesonderheitenHat weiße Pfoten sowie weiße Rutenspitze
      KörperbauLange Beine; Wendig gebaut
      BildSiehe Profilbild
      Sonstiges/



      Angriff2
      Verteidigung1
      Geschwindigkeit4
      Glück1
      IQ2
      Lebensleiste20







      @DaVoir alles klar ;)

      Standort: D3

      Zoro rutschte noch einige Zentimeter, doch dann kam schon die Rettung. Einer der Wölfe kam angerannt und zog Zoro hoch.
      "Danke", flüsterte Zoro beinahe. Es war ihm peinlich, dass er Tränen jn den Augen hatte, weshalb er seinen Kopf schüttelte, um die Tränen loszuwerden.
      "Geht es dem anderen Wolf gut?", fragte er danach. Er schaute an der Schulter des silbernen Wolfes vorbei. 2 weitere Wölfe saßen bereits beim Verunglückten.
      "Entschuldige", sagte Zoro und ging am silbernen Wolf vorbei, gerade auf den verunglückten Wolf zu. Zoro erschrak, als sich plötzlich die weiße Wölfin umdrehte und mit erhobener Stimme fragte:
      "Wer hat hier von euch gute Jagdkünste und würde sich erklären auf Futtersuche zu gehen? Je mehr desto besser."
      Ein Wolf meldete sich als freiwillig. Und da machte Zoro etwas, was er nie von sich erwartet hätte.
      "Ich. Ich kann jagen gehen. Begleitet uns noch jemand?", antwortete er.
      Er sah sich verunsichert um. Dann schaute er wieder zum verunglückten Wolf und ging langsam auf in zu. Die braune Wölfin war gerade dabei, seine Wunden zu lecken. Weil Zoro nicht stören wollte, wante er sich an seinen Retter.
      "Ich bin Zoro. Danke, dass du mich gerettet hast... Wie heißt du?", fragte Zoro leise seinen Retter.
      Ich werde mir nur Freunde machen und keine Feinde. Ich werde auf die Jagd gehen und diesem Wolf helfen. Dachte sich Zoro.

      @Nicki @Arrow @Raikachu @Kambrium @Firefrog @DaVoir @GoPika @Tonja @Undyne

      The post was edited 1 time, last by Feuerherz ().

    • Steckbrief Jade

      Jade
      Alter: 21
      Größe: 60cm
      - Stärken:
      Sie ist sehr loyal gegenüber ihrem Rudel und passt sich dort auchan.
      Meist versucht sie Konflikten aus dem Weg zu gehen, da sie eineher
      freundliches Wesen hat, Wörter sind da eher ihre Stärke, oder
      Körpersprache. Auf einen Kampf lässt sie sich ungern ein. Sieist gut im
      jagen, aber das eher in der Gruppe. Alleine bereitet es ihr doch
      Schwierigkeiten, da sie das Wild nicht geplant treiben kann.
      - Schwächen:
      Da sie recht klein ist, ist sie anderen Wölfen häufig
      körperlich unterlegen. Ist alleine ziemlich unfähig zu jagen.
      - Mag:
      Rennen, toben, Fellpflege
      - Mag nicht:
      Kämpfe, Hinterhälte, unfaire Situationen, Menschen


      Als sie die andere weibliche Stimme vernahm schaute sie auf, richtete nun auch langsam die Ohren auf und hielt ihre Rute in einer entspannteren Haltung.
      "Ob es ihm gut geht.... weiß ich nicht. Er sagt nichts und scheint alles hier ignorieren zu wollen. Sagen wir... er lässt alles über sich ergehen", antwortete Jade der weißen Wölfin von eben in einem feststellendem Tonfall. Dann nickte die braune der weißen zu. "Ich bin Jade."
      Keinerlei Aggression oder unbehagen ging von Aliona aus. Hatte Jade die Situation eben falsch eingeschätzt und sie hatten hier wirklich kein Rudel?
      Ein klobiger Wolf, der Jade entweder nicht aufgefallen war oder eben erst angekommen war, mischte sich in das Geschehen und hatte wohl Alionas Worte wegen des fressens gehört. Direkt stellte er Pläne auf und sprach von irgendwelchen Heilern. Heiler? Sowas besaßen doch nur die Menschen und dort wurden sie meist als Hexen geschimpft und verbrannt. Dann roch die Luft nach... tot.
      Nein, ein Heiler war nichts gutes.
      Auch war sie keine sonderlich gute Jägerin, zumindest nicht allein. Und diese ganzen Wölfe kannte sie nicht. Also beschloss Jade einfach bei dem verletzten Wolf sitzen zu bleiben und zu schauen dass ihm kein weiteres Leid zustoßen würde. Abgesehen davon konnte etwas Fellpflege ihm nicht schaden, so wie er aussah. Die wunden waren zwar sauber aber der Rest noch nicht. Und wenn er das nicht wollte, könnte er ja schon irgendwas sagen.
      ~
      Sanft leckte die warme Wolfszunge durch das überwiegend braune Fell, das vor Matsch nur so triefte. Der Welpe war einfach ein kleiner Dreckspatz. Keinen Augenblick konnte die Mutterwölfin ihre Tochter aus den Augen lassen ohne dass sie nicht in die nächstbeste Pfütze sprang, in Hasenbauten kroch (und stecken blieb) oder sich an Bäumen rieb.
      Seufzend schüttelte Mutterwolf den Kopf: "Eines Tages wirst du das hoffentlich lassen und ein wenig auf deine Fellpflege achten. Spätestens im Winter bringt es dir nicht viel, wenn du klatsch nass bist und erfrierst."
      Die Augen der zehn Wochen alten Jade wurden ganz groß. "E-e-erfrieren? Was bedeutet das?" Am Wortklang ihrer Mutter erkannte sie, das 'erfrieren' wohl nicht so gut war.
      Ihre Mutter überlegte kurz, während sie den restlichen Modder aus ihrer Tochter entfernte.
      "Das ist... nicht schön. Dann ist einem ganz kalt, kälter als dir jemals war. Dann stirbt man."
      "Stirbt?"
      Ein Seufzen. Ein trauriges Seufzen.
      "Ja sterben... Dir ist doch schon aufgefallen, dass die anderen Welpen alle Mama UND Papa haben. Nun, du hattest auch einen. Als er eines Tages jagen ging, kehrte er nicht zurück. Nur einige andere Jäger erzählten, das plötzlich Menschen aufgetaucht waren. Er ist ihnen direkt in die Arme gelaufen. Nun ist er beim ewigen Wolfsgeist und hilft ihm dort beim jagen. Der Wolfsgeist führt das größte Rudel an. Dort vereinen sich alle Wölfe dir hier nicht mehr sind zu einem einzigen. Es gibt immer genügend zu jagen und niemand muss Hunger haben."
      Ihre Mutter leckte Jade sanft über die Schnauze.
      "Mama... ich werde jetzt immer auf mein Fell achten!", versprach das Wolfsjunge daraufhin hoch und heilig. Und tatsächlich, sobald sie dreckig wurde, machte sie sich sauber.
      ~
      Leicht schüttelte Jade den Kopf als sie sich daran erinnerte und schaute wieder zu dem Wolf der vor ihr lag. Wenn er sauber wäre, würde sie auch einmal bei sich anfangen müssen. Schließlich hatte sie es damals versprochen. Fellpflege war wichtig.

      D3
      @Nicki, @Arrow, @Raikachu, @Kambrium, @Firefrog, @Undyne, @GoPika, @Tonja, @Glurak13 @DaVoir
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta

      The post was edited 1 time, last by Nicki ().

    • Display Spoiler
      1) Persönlichkeit
      - Name: Yukio( bedeutet Kind aus dem Schnee)
      - Alter: 14
      - Charakter: Yukio ist ein Wolf der schon viel erlebt hat. Durch viele schlechte Erfahrungen vertraut er mittlerweile fast niemandem. Aber sollte er jemanden gefunden haben dem er vertraut, ist er ein treuer und mutiger Freund und würde Notfalls für seine Freunde oder Ziele sterben. Er ist jedoch oft allein und denkt viel nach, so dass er im Kampf immer sehr gute Taktiken verwendet.
      - Vorgeschichte/Vergangenheit: Yukio wurde als Welpe von Menschen gefangen und aus seiner Heimat, dem Norden verschleppt. Er sollte zur Jagd aufgezogen werden, wurde aber nachdem die Menschen sein weißes Fell zu auffällig fanden zum sterben im Wald ausgesetzt. Entgegen allen Erwartungen überlebte er trotz seiner Fellfarbe. Andere Wölfe griffen ihn jedoch häufig an, denn die Nahrung wurde knapp und Yukio ignorierte des öfteren die Reviere von anderen, da er es als Welpe nie gelernt hatte. Erst spät hörten diese Angriffe auf, nachdem er einige Grundlagen der Wölfe gelernt hatte und die Wölfe aufhörten ihn Aufgrund seines Lebens bei den Menschen und seiner Farbe unterschätzten. Denn auch wenn er vielleicht nicht der stärkste ist kann er das durch seine hohe Intelligenz und Geschwindigkeit ausgleichen.
      - Stärken: Yukio ist ein sehr schlauer und intelligenter Wolf, welcher sich aber auch durch treue und Mut auszeichnet.
      - Schwächen: Manchmal ist Yukio zu skeptisch gegenüber anderen und riskiert zu viel. Außerdem hält er nicht sehr viel von Regeln und bricht diese des öfteren. Auch ist er nicht sehr stark und könnte in Sachen Verteidigung auch noch etwas lernen.
      - Mag: Er schätzt das allein sein und die Stille, aber auch Jagen macht ihm viel Spaß.
      - Mag nicht: Er hasst es wenn man ihm etwas vorschreibt, außerdem verabscheut er Menschen.

      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: Weiß
      - Körperbau: Er hat einen eher dünnen Körper, aber dieser ist sehr agil.
      - Größe: Trotz seinem dünnen Körper ziemlich groß.
      - Augenfarbe: Grün
      - Äußerliche Besonderheiten: Eine lange Narbe auf seinem Bauch.
      - Bild:
      - Sonstiges: Benutzt im Kampf häufig sehr kluge und unerwartete Taktiken.

      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach einer Umfrage bestimmt.

      - Angriff (ANGR):2
      - Verteidigung (VERT):0
      - Schnelligkeit (INIT):4
      - Intelligenz (IQ):4
      - Glück (LUCK):0
      - Lebensleiste (KP): 20




      Aufenthaltsort: D3
      Bevor die ihm gegenüberstehende Wölfin antworten konnte, wurde es unnatürlich laut. Die Ursache war nicht schwer zu erkennen: ein Erdrutsch. Doch da viel Yukio etwas auf. Inmitten des Gerölls lag ein Wolf, vermutlich verletzt. Doch bevor irgendjemand anderes reagierte, lief der silberne Wolf, welcher sich kurz zuvor als Fen vorgestellt hatte los und half dem Verletzten.
      Doch auch das nächste Problem ließ nicht lange auf sich warten: Der schwarze Wolf wollte ebenfalls helfen, doch er stellte sich nicht gerade geschickt an. Er stolperte und viel dabei fast die Klippe hinunter. Als er anfing um Hilfe zu schreien, fing Yukio an zu überlegen. Sollte er ihm helfen? Aber was hatte er dann davon? Vermutlich würde er wenn sich der Stress gelegt hätte einfach gehen und sich weiterhin allein durchschlagen. Aber sollte er deswegen einen Wolf der ihm nichts getan hatte sterben lassen? Noch während er überlegte, kam Fen mit dem Verletzten zurück, ließ ihn jedoch fallen und half dem schwarzen Wolf. Sehr gut, dachte sich Yukio, jetzt muss ich auch kein schlechtes Gewissen haben.
      Jetzt gingen mehrere Wölfe zu dem Verletzten. Er hatte solange nachgedacht, dass er mehrere der anderen Wölfe nicht einmal bemerkt hatte. Es waren nun nämlich mit ihm zusammen acht Stück mit den verschiedensten Farben, Gerüchen und Größen. Jetzt meldete sich die weiße Wölfin von vorhin zu Wort. Sie meinte, der Verletzte Wolf bräuchte Essen, und fragte nach freiwilligen für die Jagd.
      Währenddessen kam ein weiterer Wolf an diesem komischen Baum an. Wer wollte noch kommen? Ist das die Versammlung der Tiere? Wollten vielleicht nicht auch noch ein paar Bären, Hasen, Igel und sonsg noch wer aufkreuzen. Er hatte keine Lust mehr auf diesen Tumult. Der neu angekommene Wolf meinte unten liege ein Kadaver für den Verletzten und fragte ob hier irgendwer ein ,,Heiler'' wäre. Ein Heiler? Diesen Begriff hatte er schon mal gehört.
      ~
      Es war ein warmer Tag. Nun war er bereits seit sechs Jahren* bei den Menschen. Da er bald acht wurde, fingen sie an ihn für die Jagd zu trainieren. Im Moment durfte er nur angebunden neben den Pferden herlaufen, also konnte er nicht fliehen. Trotzdem probierte er es immer wieder. Irgendwann hatte er relativ stark gezogen, so dass sein Besitzer vor Überraschung fast vom Pferd viel. Das Pferd wurde dadurch nun ziemlich unruhig, und das brachte ihn auf eine Idee.
      Nun sprang er das Pferd an und fing an zu knurren. Und der Plan klappte: Das Pferd bekam Angst und lief los. Sein Besitzer ließ die Leine los. Aber zuvor wurde Yukio noch ein paar Meter mitgezogen, so dass er nicht sofort loslaufen konnte. So schnappte sich einer seiner Freude die Leine, und ein weiterer Fluchtversuch schlug fehl. Doch sein Besitzer wurde dabei verletzt.
      Er verstand die Sprache der Menschen mittlerweile teilweise, so merkte er, dass es ziemlich ernst war. Und einer der Freunde seines Besitzers schlug etwas vor, er wollte einen Heiler holen. Yukio war neugierig was ein Heiler ist, also wartete er gespannt. Schließlich kam Nachts ein Mann rein und machte irgendwas mit seinem Besitzer. Es schien positive Auswirkungen zu haben, denn sein Besitzer erholte sich wieder.
      ~
      Auch wenn Yukio den Begriff kannte, wusste er nicht das es auch Wolfsheiler gab. Er war jedenfalls keiner. Aber jetzt beobachtete er wieder das Geschehen. Ein weiterer Wolf meldete sich zur Jagd, nämlich der, der die Klippe fast heruntergefallen war. Der Tollpatsch wollte jagen?
      Yukio fand den ganzen Aufruhr allerdings perfekt zum davonschleichen. Doch da dieses Gebiet noch von niemandem das Revier zu sein schien, wollte er es für sich haben. Also setzte er seinen ursprünglichen Plan fort und wartete im Gebüsch. Dieses mal würde er vorsichtiger sein.
      @Nicki @Arrow @Raikachu @Kambrium @Undyne @GoPika @Tonja @Glurak13 @DaVoir (hoffe das waren alle)
      *In Wolfssicht
    • Steckbrief von Armas

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/160628/mb3s7sdq.jpg]

      Stärken: Schnelle Auffassungsgabe, Verlässlichkeit und körperliche Kraft
      Schwächen: Dickköpfigkeit, gelegentliche Ungeduld und leichte Naivität
      Mag: Zusammenhalt und neue Dinge zu entdecken
      Mag nicht: Gewitter, Feuer und Einzelgänger

      Aussehen
      • Farbe des Fells: schwarz und braun
      • Körperbau: Armas ist ein großer Wolf, mit schwarz-bräunlichem Fell und einer helleren buschigen Rute. Von weitem wirkt Armas recht zart. Hat man sich ihm allerdings genähert, entdeckt man welche kräftigen Muskeln er besitzt. Seine Gangart ist fließend - leicht federnd. Die Pfoten sind recht lang und sind an weite Strecken ohne Rast gewöhnt. Der kräftige und dennoch schlanke Körper, macht ihm zu einem erfolgreichen Jäger.
      • Größe: größer als Durchschnitt
      • Augenfarbe: braun
      Attributpunkte

      Angriff (ANGR): 4
      Verteidigung (VERT): 1
      Schnelligkeit (INIT): 1
      Intelligenz (IQ): 2
      Glück (LUCK): 2
      Lebensleiste (KP): 20


      Standort: D3

      Nashoba machte einen sehr freundlichen Eindruck auf Armas. Doch irgendwie beschlich ihm ein seltsames Gefühl. Er glaubte nicht, dass es an den beiden Wölfen vor ihm lag. In ihm wuchs das Bedürfnis diesen Ort schnell hinter sich zu lassen und seine Suche fortzusetzen. "Nein, hier trennen sich unsere Wege. Von hier oben konnte ich bereits den Rand des Waldes ausmachen. Ich brauche im Grunde nur dem Wasser zu folgen." Armas verabschiedete sich freundlich und trottete langsam an den beiden Wölfen vorbei. Nach einigen Schritten, blieb er jedoch erneut stehen. "Wenn ihr irgendwann einer kleinen Wölfin mit braunem Fell und dem Namen Jade über den Weg laufen solltet, könntet ihr bitte sagen, Armas sucht sie? Sie kann mich hier am nächsten Blutmond treffen. Dieser Baum scheint mir ein guter Punkt zu sein."

      Mit diesen Worten machte sich der Rüde an den Abstieg und war bald außer Sichtweite.


      Standort: Unbekannt

      @Solgaleo @Obscurite
    • Nashobas Steckbrief



      ANGR1.5mittelmäßig
      VERT0.5schwach
      INIT3sehr ausgeprägt


      IQ2.5gut ausgeprägt
      LUCK1.5mittelmäßig
      KP21mittelmäßig




      [tabmenu]

      Der fremde Wolf verwirrte Nashoba.
      Er wollte gar nicht zu dem Baum.
      "Eine kleine braune Wölfin mit Namen Jade... Armas sucht sie...", wiederholte der Himalaya Wolf murmelnd, um sich die Worte einzuprägen und nickte, ehe er lauter weitersprach. "Das werde ich."
      Er schien dabei keine schlechten Absichten zu haben und selbst wenn er sie für einen Kampf suchte, was eher unüblich war, war das nicht Nashobas Angelegenheit. Versuchte er sich einzureden. Blinzelnd sah er dem Fremden, scheinbar mit Namen Armas?, nach und schüttelte dann den Kopf.
      Dann sah er zu Serina, die recht unbeweglich und unbehaglich hinter ihm 'Schutz' gesucht hatte. Das konnte ja was werden, wenn sie mit noch mehr Wölfen in Kontakt geriet.
      "Lass uns weiter, Serina. Trau dir mehr zu." Dabei lächelte er gutmütig, drehte sich kurz und leckte ihr kurz über die Schnauze.

      Das nicht weiter kommentierend lief er weiter, trabte die Steigung hinauf und zuckte mit den Ohren nach den lauter werdenden Stimmen.
      "... ...hier passiert ist. Ich erkläre mich bereit, eine Jagdpatrouille anzuführen. Ein noch brauchbarer Kadaver ist nicht all zu weit entfernt - jedoch! Sollte sich vorher etwas ergeben, um so besser. Haltet nach Wasserquellen, Moos und Spinnenweben Ausschau, wenn einer von euch sowas wie einen Heiler darstellt."
      Das stammte von einem männlichen Wolf in dominanter Stimme, die sich durchsetzte. Stark und ernst waren die Worte und irgendetwas daran störte Nashoba.
      Heiler? Sowas hatte er noch nie gehört. Einer, der andere heilt? Kein Wolf der Welt konnte Wunder verbringen. Was war das für ein Schwätzer?

      "Ich. Ich kann jagen gehen. Begleitet uns noch jemand?", kam die Antwort, etwas leiser und unsicher.

      Nun hatten sie die Lichtung erreicht. Er sah einen kräftigen, stolzen Wolf, der, trotzdem er nicht in der Mitte stand, der Mittelpunkt des Geschehens war. Er war nicht viel größer als Nashoba .. hatte aber proportional längere Beine, er war also keiner seiner Rasse, viel zu dunkel war sein Fell dafür im oberen Bereich. Er schätzte, dass von diesem Wolf die ersten klare Worte, die er hören konnte, gekommen waren. (Simao, @Undyne )

      Auf der einen Seite des Plateau leckte eine kleine, braune Wölfin (Jade, @Nicki ) das Fell eines eher verwirrt wirkenden schwarz- nein, braunen Wolfs (Cäsar, @Kambrium), desweiteren war hier eine weiß-silberne Wölfin, die einen ruhigen, aber stolzen Eindruck machte (Aliona, @DaVoir) und ein junger schwarzer Wolf (Zoro, @Glurak13) zu sehen. Letzterer war gerade an den verletzten Wolf gewandt.
      Ein Gebüsch bewegte sich noch ein wenig. Ob dorthin gerade jemand verschwunden war? (Yukio, @Firefrog )

      Desweiteren sah Nashoba noch einen weißgrauen, recht großen Wolf, der ebenfalls auf der Seite des verletzten Wolfs nahe der Steine, die wohl für den Lärm vorhin verantwortlich gewesen waren (Fen, @Arrow), einen weiteren großen Wolf in den unterschiedlichen Farben der Wölfe aus dem Westen mit blassen Grünen Augen. Er wirkte stolz und kräftig. (Adalwin, @Raikachu )
      Und sie alle rochen anders, keiner schien zum anderen zu passen.

      Nashoba lies seinen wachsamen, stolzen und starken Blick über die bunt Gemischte Gruppe gleiten, blieb kurz an dem jungen schwarzen Wolf hängen, der sich verunsichert umgesehen hatte und schließlich zu dem erhabenen, von dem er ausging, das ihm die Stimme gehörte. Wobei. Es könnte auch der große vielfarbige sein.

      Er beschloss, weiter in die Runde zu sehen, die Wölfe noch einmal zu betrachten und ergriff dann das Wort: "Wir scheinen alle nicht von hier zu sein. Und keiner von euch scheint zu dem anderen zu passend." Seine Mimik war ernst, aber freundlich. Weder kampflust noch Hohn lag in seiner Stimme.
      "Und irgendetwas scheint uns alle hierher gebracht zu haben. Es erstaunt mich, dass fremde Wölfe einander helfen, aber ich finde es gut zu sehen. Ich hörte, ihr sucht nach einem Jäger und einem .... 'Heiler'. Ich denke, das erste, das wir suchen sollten, ist Vertrauen. Wenn wir alle friedlich hierher gefunden haben, hat das sicherlich seinen Sinn." So Weit es als Wolf möglich war, lächelte er, ohne jedoch seinen Stolz dafür abzulegen. Wenn er das richtig überblickte schien er der älteste und wohl erfahrenste Wolf zu sein. Die meisten waren wohl Plus Minus Serinas Alter. Er trat noch einen Schritt voran und blickte zu seiner Begleiterin hinter sich, in der Hoffnung, dass sie sich nicht zu ängstlich und nicht zu aggressiv gab. "Mein Name ist Nashoba. Ich bin einem merkwürdigen Instinkt gefolgt und gelangte so zu diesem Baum und euch."
      Er sah, dass einige verletzt, aber die meisten verunsichert waren ob der vielen unterschiedlichen Wölfe. Statt alle unbekannter Weise aufzuteilen hielt er sich für sinnvoller sich ein wenig kennen zu lernen.
      "Meine letzte Jagd war sehr erfolgreich", gab er noch hinzu und zog einen Lefzen minimal hoch, als würde er grinsen, um damit seine Bereitschaft, sich der Jagd anzuschließen, zu zeigen.

      @Tonja, @YunTakeo , @GoPika , @Obscurite
      (Hoffe ich hab keinen vergessen und alle richtig beschrieben / platziert o,o')[/tabmenu]

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019

      The post was edited 2 times, last by Isanya ().

    • Zoro's Steckbrief
      1) Persönlichkeit

      Name: Zoro

      Alter: 16

      Vorgeschichte/Vergangenheit: Zoro's Eltern sind bei einem Waldbrand, der von Menschen ausgelöst wurde gestorben. Zoro war schnell genug um zu entkommen, denn er war schon als Welpe sehr schnell gewesen, aber seine Eltern waren zu langsam. Als er größer war wurde er auch von Menschen gejagt und hat der daher schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht. Als er auf ein neues Rudel traf schaute er oft bei der Jagd zu und brachte es sich selbst bei. Schließlich schloss er sich an ein Rudel und wurde dort als Einzelwolfgehänselt worden weshalb er sich wieder von ihnen trennte und in ein Moor gelang, in dem auch andere fremde Wölfe waren. Sofort war ihm klar, dass es ein hartes leben werden würde.

      Stärken: Ist ein sehr schneller Läufer/Jäger.

      Schwächen: Schwimmen und Wasser allgemein (trinkt es nur).

      Charakter: Zoro ist seid klein auf ein schüchterner Wolf. Er kämpft nicht gerne und hält sich zurück. Er ist also ein "Außenseiter". Aber in seinem alten Rudel wurde er für seine Geschwindigkeit geschätzt.Seid dem er im Moor ar hat er sich vor den anderen Wölfen versteckt und wurde bis her noch nicht entdeckt.

      Mag: Rennen und Vögel oder Hasen jagen.

      Mag nicht: Wölfe die ihn hänseln und Wasser (außer zum trinken).

      2) Aussehen

      Aussehen: (Siehe Größe, Farbe des Felles und co.)

      Farbe des Fells: Schwarz

      Größe: Länge = 80cm; Höhe = 90cm

      Augenfarbe: Grün Rot bis Braun

      Besonderheit (äußerlich): Hat weiße Pfoten und die Spitze seiner Rute ist auch weiß

      Körperbau: Hat lange Beine und ist wendig gebaut, deshalb ist er ein
      schneller Läufer/Jäger.

      Bild: Siehe mein Profilbild.

      Sonstiges: Ist so schnell, wie manche Wölfe stark sind.

      3) Attribute

      Angriff: 1
      Verteidigung: 1
      Glück: 2
      Schnelligkeit: 4
      Intelligenz: 2

      Lebensleiste: 18


      Standort: D3

      2 weitere Wölfe traten ein. Zoro sah, dass der eine Wolf groß und Erfahrener aussah, während der andere etwas ängstlich hinter ihm stand.
      "Wir scheinen alle nicht von hier zu sein. Und keiner von euch scheint zu dem anderen zu passend.", sagte der große Wolf. Seine Mimik war ernst, aber freundlich.
      "Und irgendetwas scheint uns alle hierher gebracht zu haben. Es erstaunt mich, dass fremde Wölfe einander helfen, aber ich finde es gut zu sehen. Ich hörte, ihr sucht nach einem Jäger und einem .... 'Heiler'. Ich denke, das erste, das wir suchen sollten, ist Vertrauen. Wenn wir alle friedlich hierher gefunden haben, hat das sicherlich seinen Sinn.", redete er weiter. Da musste Zoro ihm recht geben.
      "Mein Name ist Nashoba. Ich bin einem merkwürdigen Instinkt gefolgt und gelangte so zu diesem Baum und euch.", sagte Nashoba (der große Wolf).
      "Meine letzte Jagd war sehr erfolgreich", fügte er hinzu.
      "Dann jag doch mit uns!", schlug Zoro vor. Plötzlich schlug ihn ein Gefühl von Vertrauen. Dieses Gefühl hatte er sondt nie. Doch einmal hatte er es...

      ~
      * Ein sommerlicher Tag. Perfekt um am See Baden zu gehen. So dachte auch Zoro. Er sprang ins Wasser und tollte herum. Ein größerer Wolf kam dazu. Sein Vater. Gemeinsam paddelten sie und tollten vergnügt im Wasser herum. Zoro fühlte sich sicher und geborgen. Es war Geborgenheit.

      Auch an einem anderen schönen Tag war Zoro an einem See. Es war nach dem Tod seiner Eltern. Alleine ging er langsam in das kühle Nass. Er tollte nicht und spielte nicht. Er stand da und schaute sein Spiegelbild an. Er hatte nichs.
      "Ich habe nichs", sagte er zu sich. Dann legte er sich ins Wasser. Der See war nicht tief. Er konnte sich nicht konzentrieren. Es nicht genießen. Überall waren Geräusche. An dem Tag * war es doch genauso!? Er stieg wieder aus dem Wasser und lief weiter. Niergentwo war Geborgenheit. "Nie wieder werde ich dieses Gefühl haben. >Geborgengeit< ...", murmelte er.
      ~

      Warum hatte er dieses Gefühl? Seine Eltern wRen tod! Für immer! Er setzte sich. Dann legte er sich auf den steinigen Boden und dachte nach. Warum jetzt?

      @Solgaleo @Nicki @Firefrog @Arrow @DaVoir @Undyne @Kambrium @Raikachu @Obscurite @Tayro @Tonja @GoPika
    • Display Spoiler


      GoPika wrote:

      1) Persönlichkeit
      - Name: Tyler
      - Alter: 15
      - Charakter: Tyler ist ein sehr nachdenklicher Wolf, was keinesfalls
      heißt, er sei träumerisch. Er denkt erst und handelt dann, sieht die
      Dinge realistisch und weiß einzuschätzen, was getan werden muss, um sein
      Rudel, aber auch seine eigenen Interessen durchzusetzen. Nichts
      anfangen kann er mit Wölfen, die nur von ihren niederen Instinkten
      getrieben werden und sich Hals über Kopf in Situationen stürzen, die nur
      sie selbst und das Rudel in Gefahr bringen. Trotz allem hat Tyler
      keinerlei Ambitionen ein Alpha zu sein, solange es nicht notwendig
      ist...


      - Vorgeschichte/Vergangenheit: Tyler wurde als Welpe in einem Wald
      inmitten von Ardeal von einem Jäger gefunden, der kurz zuvor seine
      Mutter erlegte. Entgegen der Erwartungen von Tyler nahm der Jägersmann
      ihn mit zu sich nach Hause, einer kleinen Hütte im Wald, und pflegte
      ihn. Der Mann wusste nicht, dass der geschossene Wolf ein Junges hatte
      und zog ihn aufgrund seiner Schuldgefühle als Teil der Familie auf. Der
      Jäger und seine Frau hatten auch eine Tochter namens Caterina, mit der
      Tyler zusammen aufwuchs und sie bald als seine Schwester ansah. Das
      Leben der Familie wurde durch den immer größer werdenden Wolf besser, da
      er dem Vater bei der Jagd immer treu zur Seite stand, solange er nur
      keine Wölfe mehr jagte. Doch mit der Zeit verschwanden die Wölfe sowieso
      wie von selbst aus der Gegend, was jedoch sowohl Tyler als auch dem
      Jäger Sorge bereitete.


      Eines Nachts hörte Tyler, der in Caterinas Zimmer über sie wachte,
      Geräusche aus dem Wohnzimmer. Sofort stellte er sich schützend vor
      Caterina, die ebenfalls wach geworden war. Ein Mann stießt die Tür zu
      ihrem Zimmer auf und Tyler erkannte durch den beißenden Geruch der an
      ihm haftete, dass Caterina nun eine Waise war. Der junge Wolf sprang auf
      den Fremden zu, wurde jedoch zur Seite gegen die Wand geschlagen und
      verlor das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, war es Morgen und der
      Fremde war samt Caterina verschwunden. Im Wohnzimmer entdeckte Tyler,
      was mit seiner Pflegefamilie geschehen war und schwor sich, Caterina zu
      finden und den Mann, der sein Glück zerstört hatte, zu töten.


      Doch dazu brauchte er Hilfe, weshalb er sich erneut in den Wald begab,
      um ein Rudel zu finden, dass ihm bei der Jagd nach dem Fremden helfen
      konnte. Es würde das erste Mal in seinem Leben sein, dass er mit Wölfen
      zusammen lebte und er wusste, dass er ihnen nichts vom Jäger, seiner
      Frau und Caterina erzählen durfte, da Menschen, wie der Jäger ihm oft
      erklärte, bei seinen Artgenossen normalerweise verhasst waren.


      - Stärken: loyal, intelligent, stark, keine Scheu vor Menschen
      - Schwächen: keine Erfahrung mit anderen Wölfen, dem Rudelgefüge oder allgemein Artgenossen
      - Mag: Die Jagd, auch wenn er fast nie allein, sondern immer mit dem Jägersmann zusammen gejagt hatte
      - Mag nicht: Tiere, denen er aus verschiedensten Gründen nicht gewachsen
      ist (bspw. Bären wegen ihrer Stärke, Vögel weil sie Fliegen können)



      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: schwarz
      - Körperbau: stark gebaut durch die viele Jagd und noch wohl genährt durch das Leben mit den Menschen
      - Größe: durchschnittliche Größe
      - Augenfarbe: blau
      - Äußerliche Besonderheiten: /
      - Bild:



      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt
      (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von
      uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die
      Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach
      einer Umfrage bestimmt.



      - Angriff (ANGR): 3
      - Verteidigung (VERT): 0
      - Schnelligkeit (INIT): 2
      - Intelligenz (IQ): 5
      - Glück (LUCK): 0
      - Lebensleiste (KP): 20


      Eine Weile lang sah sich Tyler das bunte Treiben zu seinen Füßen an, bis er den Abhang hinab stieg und sich langsam den Wölfen näherte. Dort oben hatte ihn niemand wahrgenommen, da sein Geruch von einer frischen Brise in die entgegengesetzte Richtung getragen wurde, doch hier unten würden sie ihn bald ausmachen. Tyler hatte gewartet, um zu sehen, was passiert. Scheinbar war es kein altes Rudel, vielmehr eine zusammen gewürfelte Truppe verschiedenster Wölfe. Doch nicht nur in Größe und Fellfarbe unterschieden sie sich. Die Charaktere der meisten, kam schnell zum Vorschein. Potentielle Alphase zeigten schnell Eigeninitiative. Man musste aufpassen, um nicht schnell zum drangsalierten Omega zu werden, erinnerte sich Tyler. Der Jäger erzählte ihm auf ihren Jagden oft von Wölfen und ihren Strukturen und Lebensweisen. So wusste Tyler theoretisch schon einiges, nur nicht, wie es sich im wahren Leben abspielt. Doch als er bemerkte, dass die ersten Gespräche geführt wurden, in denen es um die Rudelbildung und die Verteilung der Aufgaben ging, machte er sich auf, um dazuzustoßen und nicht ins Hintertreffen zu geraten.

      Nachdem er langsam aus dem Dickicht getreten war und sich vergewisserte, dass jeder ihn bemerkt hatte, stellte er sich vor. Er erzählte, ein guter Jäger zu sein und dass er bereits große Hirsche erlegt hatte. Falls sie also so jemanden brauchen könnten, wäre er bereit, sich der Gruppe anzuschließen. Dass er bei der Jagd von großen und schnellen Tieren bisher immer Hilfe vom Jäger hatte und alleine bisher nur kleine Tiere erlegt hatte, behielt er dabei für sich.



      @alle, ist ja jetzt nicht so, als wäre man groß verstreut^^
    • Steckbrief Cäsar

      1) Persönlichkeit
      Name: Cäsar
      Alter: 19
      Vorgeschichte/Vergangenheit: Cäsar lebte in einem Rudel in der Nähe eines Waldes, sehr weit weg vom Moor. Als er noch ein Welpe war, hatte er schon alles gelehrt bekommen von seinen Eltern und setzte dies auch um. Das Rudel lebte ohne jegliche Feinde in ihr Revier, doch an einem Tag war es nicht so, denn ein feindliches Rudel drang in das Territorium ein. Cäsar war an dem Tag 17 in Menschenjahren. Sein Rudel versuchte, die Eindringlinge zu verscheuchen, doch die anderen Wölfe beachteten ihre Drohungen nicht, nicht nur, dass sie ganz klar in der Überzahl waren. So entbrannte ein heftiger Kampf und das verteidigende Rudel stand mit dem Rücken zur Wand. Cäsar selber hielt sich da raus, da er wusste, dass sein Eingriff keinen Sinn machen würde. Das Rudel wusste schon, dass sie verlieren werden. Flüchten konnten sie nicht, sie waren zu sehr verletzt. Nur Cäsar war in der Lage, das Revier schnell zu verlassen. Sein Vater gab ihm das Zeichen zur Flucht, das Cäsar nicht direkt verstanden hat. Als sein Vater aber nochmals das Zeichen gab, hat er es verstanden und sprintete so schnell er konnte zu einem sicherem Platz.Die Eindringlinge achteten nicht auf Cäsar, so dass es für ihn ein Klacks war. Nach einiger Weile kam er in eine Lichtung an. In diesem lebte er für ein Jahr, allerdings wurde die Lichtung von den Menschen in der Nähe für ihre Häuser benutzt, weswegen Cäsar wohl oder übel wieder auf Reisen sein. Er war immer allein, denn er war in keinem Rudel. Als letztes kam er am Moor an und ließ sich da endgültig nieder.
      Stärken: Er ist ziemlich schnell und dafür, dass er 2 Jahre alleine gelebt hat, ziemlich gut im Jagen und planen (auch im Rudel).
      Schwächen: Er traut keinem mehr so richtig und ist auch eher ein Einzelgänger. Er lässt sich dennoch auf ziemlich risikoreichen Dingen ein, was oft schlecht endet.
      Charakter: Cäsar ist eigentlich ganz nett vom Charakter her, nur manchmal echt unentschlossen und stets in Sorge. Dies merkt er allerdings nicht an. Er handelt lieber zuerst und ist ziemlich ungeduldig. Oft ist Cäsar auch sehr ruhig und nachdenkend.
      Mag: Jagen, Sprinten, andere aufzuziehen
      Mag nicht: Ständiges sinnloses Gelaber, wenn jemand ihn verbessert
      2) Aussehen
      Farbe des Fells: Schwarz
      Größe: Normale Größe
      Augenfarbe: Grün
      Besonderheit (äußerlich): /
      Körperbau (z.B dünner oder eher stark gebaut): Eher normal, in Richtung dünn
      Bild: encrypted-tbn2.gstatic.com/ima…ZAJob7BLqbW7WxXYX0U_cml_i
      3) Attributpunkte
      Attributpunkte:
      Angriff: 2
      Verteidigung: 0
      Glück: 1
      Schnelligkeit: 5
      Intelligenz: 2
      Lebensleiste: 20


      D3

      Cäsar lag immer noch an der selben Stelle. Ihm war es im eher matschigem Grund bitterkalt, er fühlte Tod. Aber aufgeben wollte er nicht, denn er erinnerte sich an die Vergangenheit.
      ~
      Es war ein warmer Tag im Wald der rumänische Grenze. Die Sonne schien unbarmherzig auf den trockenen Boden. Viele der Bäche und Seen trockneten schon aus, und die Tiere im Wald litten in dieser Hitzewelle. Ein Rudel voller schwarzer Wölfe zogen weiter, um eine Wasserquelle zu finden. Viele der Wölfe gaben immer wieder ein leises Heulen aus vor Hitze. Weit und breit fand das Rudel nichts, was sie essen könnten. So blieb dem Rudel nichts anderes übrig, als weiter zu ziehen. Cäsar, der als Welpe hinter seinen Eltern lief, fragte seine Mutter: ,,Mami, wie weit ist es denn noch?". Die Mutterwölfin antwortete hustend: ,,Bestimmt nicht sehr weit.". Der Welpe war sich unsicher, ob das stimmte. So verging einige Zeit, bis Cäsar auf den Boden stürzte. Der Durst, der Hunger und die Wärme schwächten ihn radikal. Seine Eltern eilten schnell zu dem schwarzem Fellbündel. Der Vaterwolf flüsterte ihm zu: ,,Bitte Cäsar, gib nicht auf! Das kostbare Wasser kann ich schon riechen!." Nach diesem Worten wollte Cäsar versuchen, aufzustehen und seinen Schmerz zu überwinden. Doch er fiel immer wieder auf den harten Boden. Er fühlte seine Pfoten schon vor Schmerz nicht mehr, aber er versuchte dies immer wieder und wieder. Die Worte seines Vaters nahm er zum Ansporn, so dass er entschlossen, aber auch instabil, wieder stand. Die Eltern, die stolz auf ihrem Welpen waren, gaben dem Rudel nun das Zeichen, weiterzureisen. Ein paar Meter später entdeckten sie tatsächlich eine Quelle, wo auch auf dem anderen Ufer Rehe rasteten. Das klare Wasser floss als ein langer, flacher Fluss durch den Wald. Ein verdreckter Wolf des Rudels flitze direkt ohne Gedanken durch, sprang über den Fluss und landete auf einem Reh, den er mit einem Biss betäubt und zog es wieder ans andere Ufer zu den anderen Rudelmitgliedern. ,,Das sollte für den Anfang reichen.", sprach der Wolf mit der Zunge heraushängend. Cäsar eilte allerdings erstmal zum Fluss und trank. Nachdem er nun den Durst überstanden hatte, legte er sich vor Erschöpfung hin, um sich auszuruhen, denn er war von der Suche schon sehr müde, sogar zu müde zum fressen.
      ~

      Diesen Moment vergas Cäsar nie, denn er nahm das zum Ansporn. Was er als Welpe geschafft hat, muss er auch jetzt noch schaffen. Hier im Moor gäbe es wohl genug Nahrung und Wasser. Seine Wunden schmerzten immer noch, es hat sich allerdings schon gebessert. So, wie er es als Welpe gemacht hat, versuchte er entschlossen, aufzustehen und durchzuhalten. Bei den Versuchen merkte er allerdings, dass ein Wolf, den er vorher nicht gesehen hat, das Wort an sich nimmt, und lag nun wieder.

      "Wir scheinen alle nicht von hier zu sein. Und keiner von euch scheint zu dem anderen zu passend.", sprach der etwas bunte Wolf ruhig. An dem Punkt war Cäsar verwirrt, denn er dachte, das wäre ein Rudel, aber das könnte auch ein fremder Wolf sein, der da spricht. Cäsar war ursprünglich wirklich nicht von hier, sondern wo ganz anderes. Aber das hier ist seit 2 Jahren seine Heimat.

      "Und irgendetwas scheint uns alle hierher gebracht zu haben. Es erstaunt mich, dass fremde Wölfe einander helfen, aber ich finde es gut zu sehen. Ich hörte, ihr sucht nach einem Jäger und einem .... 'Heiler'. Ich denke, das erste, das wir suchen sollten, ist Vertrauen. Wenn wir alle friedlich hierher gefunden haben, hat das sicherlich seinen Sinn."
      Der am Boden liegende Wolf dachte dabei, dass die Wölfe sich an dem Baum orientiert haben, um die Umgebung vielleicht etwas besser einschätzen zu können. Die Sache mit dem Helfen traut Cäsar immer noch nicht ganz. Dies könnte immer noch ein Trick sein. Aber er überlegte sich trotzdem, ob er den fremden Wölfen fürs Erste vertrauen sollte. Wenn er sich jetzt von sie trennen würde, hätte er einen riesigen Nachteil, aber wenn er bleibt, existiert vielleicht noch eine Chance, dass er es leichter hätte.
      Aber dennoch würde ein Jäger und "Heiler" auch schon Sinn machen.


      "Mein Name ist Nashoba. Ich bin einem merkwürdigen Instinkt gefolgt und gelangte so zu diesem Baum und euch.", lächelte nun der Wolf.
      Nashoba hieß also der Wolf. ,,Einem merkwürdigem Instinkt...?", murmelte Cäsar vor sich hin. Er versuchte, sich das zu erklären. War das also doch ein Schicksal, dass sie alle hier her fanden? Das alles war ihm zu kompliziert.


      "Meine letzte Jagd war sehr erfolgreich", rief Nashoba nun.
      Der junge Wolf, der gerade noch gerettet wurde, schlug dann noch vor: ,,Dann jag doch mit uns!"
      Er schien so, als würde er dem größerem Wolf schon vertrauen. Aber Cäsar wusste nicht, ob Nashoba wirklich so seriös war, wie er so tat. Diesen Gedanken sortierte Cäsar aber direkt aus, denn er wollte ja erst mal dem ,,Rudel" vertrauen.

      Cäsar versuchte nun wieder, auf den Pfoten zu sein. Er dachte an die Worte seines Vaters und gab dafür alles, um nun wieder zumindest kurz auf den Beinen zu stehen, um wenigstens zu den anderen zu gehen.

      @Alle ._.




      Vielen Dank an Freigeist für diese Userbar und dem Banner!
    • Display Spoiler

      Fenix
      Aussehen: Fell: schwarz, Augen: bernsteinfarben


      Fenix
      Während er sich den Kopf über einen Namen zerbrach, beobachtete er die anderen Wölfe. Sie waren kein eingespieltes Team, das merkte man bei der Rettungsaktion deutlich. Er hatte erst aufspringen und helfen wollen, aber er hatte sich beherrscht und war in seinem Versteck geblieben. Es wäre nicht klug gewesen. Ab und zu hörte eine einige Wortfetzen und entnahm diesen, dass die Wölfe bald auf die Jagd gehen würden. So sehr er es vermeiden wollte, aber er würde sich ihnen für die Jagd anschließen müssen. Sein knurrender Magen machte ihm das nur zu deutlich.
      Seine Gedanken überschlugen sich bis er einen Gedanken fasste, der ihn nicht mehr los ließ. Er begann ein neues Leben und er erinnerte sich an eine Geschichte die Charger ihm und Olive erzählt hatte, als sie noch klein gewesen waren. Über einen Vogel der aus seiner Asche wieder geboren wird. Sein neuer Name würde Fenix lauten. Zufrieden machte er sich auf den Weg der Gruppe zu begegnen. Ohne Probleme gelang ihm der Abstieg und selbstsicher trat er auf die Gruppe zu, spitzte jedoch seine Ohren. Einen Moment hielt er inne und versuchte den Alpha ausfindig zu machen. Doch seine Instinkte verrieten ihm, dass es keinen gab. Kein Wolf nahm auch nur ansatzweise die Haltung ein, die eines Alphawolfes würdig war. Um so besser. So hatte er bessere Chancen Freunde zu finden. Die Gruppe sah recht zerstreut aus. Es wurde diskutiert wer jagen sollte. "Na ohne mich wird das mit dem Jagen bestimmt nichts!", dachte Fenix und stellte sich einfach zu den anderen. Bevor er loslegen konnte erzählte ein anderer schwarzer Wolf, dass er ein guter Jäger wäre. Fenix musste unwillkürlich an seinen Bruder denken, doch er verwarf den Gedanken. Er wollte nie wieder an früher denken! Und vor allem, wollte er sich nie wieder von einem anderen schwarzen Wolf die Show stehlen lassen. "Gut.", meinte er daraufhin nur. "Ich bin Fenix und ich würde auch mit auf die Jagd kommen. Hat jemand einen Vorschlag in welche Richtung wir uns aufmachen sollten? Und einige von uns sollten hier bleiben, um ihn zu beschützen", er deutete auf den verletzen Wolf. Er war selbst einen Moment überrascht, als er sich so selbstsicher reden hörte. Das waren alles fremde und er hatte sich ihnen angeschlossen und sofort mitgeredet. Na warum auch nicht? Vielleicht würde das sein neues Rudel werden. Zumindest so lange bis er satt war. Danach könnte er immer noch überlegen weiter zu ziehen, aber er brauchte die anderen und vor allem eine erfolgreiche Jagd und das würde er allein nicht schaffen können.

      @Alle :$

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    • *wird später hinzugefügt*

      Jade sah wie der Wolf sich langsam versuchte aufzurichten.Immernoch hatte dieser kein Wort an sie gewandt. Nichteinmal ein Danke. Etwas angefressen über so viel unhöflichkeit lies sie den Wolf allein und schlich sich langsam zu der Wolfsversammlung die jagen gehen wollte. Oder es zumindest plante.
      “Ich kann zwar im Rudel jagen... Jedoch wäre ich nicht nützlich weil ich eure Strategien nicht kenne. Ich würde wohl nur im Weg herumstehen und hinderlich sein“, die kleinste in der Runde blickte sich um, nickte kurz und stellte sich dann vor, “Mein Name ist Jade. Ich bin hier, weil ich vor den Menschen davon rannte. Wie lange ich gelaufen bin, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls kenne ich mich hier nicht aus und wollte den Wald überblicken und natürlich“, sie blickte auf die stark verschmutzten und nassen Beine, “festen Boden unter meinen Füßen haben.“
      Was für eine grausame Vorstellung, verdreckt und kaum fähig zu jagen. Aber sie wollte es zumindest versuchen. Irgendwie konnte sie gewisd nutzen haben

      @alle
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
    • Zoro's Steckbrief
      1) Persönlichkeit

      Name: Zoro

      Alter: 16

      Vorgeschichte/Vergangenheit: Zoro's Eltern sind bei einem Waldbrand, der von Menschen ausgelöst wurde gestorben. Zoro war schnell genug um zu entkommen, denn er war schon als Welpe sehr schnell gewesen, aber seine Eltern waren zu langsam. Als er größer war wurde er auch von Menschen gejagt und hat der daher schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht. Als er auf ein neues Rudel traf schaute er oft bei der Jagd zu und brachte es sich selbst bei. Schließlich schloss er sich an ein Rudel und wurde dort als Einzelwolfgehänselt worden weshalb er sich wieder von ihnen trennte und in ein Moor gelang, in dem auch andere fremde Wölfe waren. Sofort war ihm klar, dass es ein hartes leben werden würde.

      Stärken: Ist ein sehr schneller Läufer/Jäger.

      Schwächen: Schwimmen und Wasser allgemein (trinkt es nur).

      Charakter: Zoro ist seid klein auf ein schüchterner Wolf. Er kämpft nicht gerne und hält sich zurück. Er ist also ein "Außenseiter". Aber in seinem alten Rudel wurde er für seine Geschwindigkeit geschätzt.Seid dem er im Moor ar hat er sich vor den anderen Wölfen versteckt und wurde bis her noch nicht entdeckt.

      Mag: Rennen und Vögel oder Hasen jagen.

      Mag nicht: Wölfe die ihn hänseln und Wasser (außer zum trinken).

      2) Aussehen

      Aussehen: (Siehe Größe, Farbe des Felles und co.)

      Farbe des Fells: Schwarz

      Größe: Länge = 80cm; Höhe = 90cm

      Augenfarbe: Grün Rot bis Braun

      Besonderheit (äußerlich): Hat weiße Pfoten und die Spitze seiner Rute ist auch weiß

      Körperbau: Hat lange Beine und ist wendig gebaut, deshalb ist er ein
      schneller Läufer/Jäger.

      Bild: Siehe mein Profilbild.

      Sonstiges: Ist so schnell, wie manche Wölfe stark sind.

      3) Attribute

      Angriff: 1
      Verteidigung: 1
      Glück: 2
      Schnelligkeit: 4
      Intelligenz: 2

      Lebensleiste: 18


      Standort: D3

      Ein weiterer Wolf meldete sich:
      "Ich bin Fenix und ich würde auch mit auf die Jagd kommen. Hat jemand einen Vorschlag in welche Richtung wir uns aufmachen sollten? Und einige von uns sollten hier bleiben, um ihn zu beschützen" Die braune Wölfin, die beim verletzten saß meldete sich auch:
      "Ich kann zwar im Rudel jagen... Jedoch wäre ich nicht nützlich, weil ich eure Strategien nicht kenne. Ich würde wohl nur im Weg herumstehen und hinderlich sein.
      "Ich denke, dass du gut genug bist.", sagte Zoro sanft.
      "Nicht weit von hier hätte ich fast ein Reh erwischt", sagte Zoro etwas lauter in die Runde.
      "Im Süd-Westen", fügte er hinzu.
      "Möchtest du trotzdem mitkommen?", fragte er anschließend der Wölfin, die sich als Jade vorgestellt hatte.
      Zoro konnte sich erinnern. Dort wo er versunken war. Dort hätte er das Reh fast erwischt. Jade wäre dort bestimmt besser als Zoro. Zoro würde sofort versinken, schließlich ist er größer als sie. Versunken... Im Moor...
      "Aber wir müssen dort vorsichtig sein! Ich wäre dort fast versunken!", sagte er. Dann viel Zoro etwas ein. Das war ganz dumm. Jetzt steh ich als Idiot da. Ich muss alles geben!

      @Alle :lol:

      The post was edited 1 time, last by Feuerherz ().

    • Fenix

      "Nicht weit von hier hätte ich fast ein Reh erwischt. Im Süd-Westen", meldete sich ein kleiner Wolf. "Aber wir müssen dort vorsichtig sein! Ich wäre dort fast versunken!"
      Nachdenklich musterte Fenix den Anderen. Es schien ihm etwas peinlich zu sein, dass er in Schwierigkeiten geraten war, also ging er nicht weiter darauf ein.
      "Wer kommt mit?", fragte er stattdessen in die Runde und ließ seinen Blick prüfend über die anderen schweifen. Er brauchte erfahrene Jäger mit guten Instinkten, wenn sie wirklich in ein mooriges Gebiet eindringen müssten.

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    • Nashobas Steckbrief



      ANGR1.5mittelmäßig
      VERT0.5schwach
      INIT3sehr ausgeprägt


      IQ2.5gut ausgeprägt
      LUCK1.5mittelmäßig
      KP21mittelmäßig





      [tabmenu]


      Standort: D3
      Tageszeit: Nacht

      "Dann jag doch mit uns!", schlug der schwarze Wolf vor.
      Nashoba lächelte ihn nur an. Ja, das war eine Idee.


      Ein weiterer schwarzer Wolf trat aus dem Gebüsch, sah sich um und kam auf die Gruppe zu. Ebenso die braune Wölfin, die den verdreckten udn verletzten Wolf geputzt hatte, kam auf Nashoba und die zu, die sich bereits zum Jagen gemeldet hatten.

      Glurak13 wrote:

      "Ich bin Fenix und ich würde auch mit auf die Jagd kommen. Hat jemand einen Vorschlag in welche Richtung wir uns aufmachen sollten? Und einige von uns sollten hier bleiben, um ihn zu beschützen" Die braune Wölfin, die beim verletzten saß meldete sich auch:
      "Ich kann zwar im Rudel jagen... Jedoch wäre ich nicht nützlich, weil ich eure Strategien nicht kenne. Ich würde wohl nur im Weg herumstehen und hinderlich sein.
      "Ich denke, dass du gut genug bist.", sagte Zoro sanft.
      "Nicht weit von hier hätte ich fast ein Reh erwischt", sagte Zoro etwas lauter in die Runde.
      "Im Süd-Westen", fügte er hinzu.
      "Möchtest du trotzdem mitkommen?", fragte er anschließend der Wölfin, die sich als Jade vorgestellt hatte.
      "Aber wir müssen dort vorsichtig sein! Ich wäre dort fast versunken!", sagte er.

      Als Jade ihren Namen sagte blinzelte Nashoba und musterte sie. Braune, kleine Wölfin mit Namen Jade. Konnte sie...?
      Unbewusst näherte er sich ihr und schnupperte leicht. Er lauschte der weiteren Konversation und konzentrierte sich erstmal auf den Geruch, den Jade bei sich trug. Ja, ein wenig von Armas hing noch an ihr.. aber noch etwas.. etwas.. das kannte er. Nashoba blinzelte, trat dann zurück und sah zuerst zu dem jungen, schwarzen Wolf, der sich vorlaut einige Worte herausgenommen hatte.
      "Fast ein Reh entwischt heißt in der Regel, dass es sich eine Weile gut versteckt hält, Kleiner." Es war großmütig von einem jungen Wolf zu behaupten, alleine beinahe ein solches Beutetier erlegt zu haben. "Wir sollten uns also nicht auf das eine Reh verlassen."
      Rasch wandte er sich an die braune Wölfin, noch ehe der junge Schwarze etwas dazu sagen konnte.
      "Jade war dein Name?", fragte er ernst, wartete kurz auf ihre Reaktion und trat noch einmal etwas an sie heran, um sich dem Geruch noch einmal zu vergewissern. "Du solltest nicht mitjagen. Und das sage ich nicht wegen deiner Angst, unsere Strategie nicht zu kennen. Das wird allgemein eine interessante Jagd, weil keiner hier irgendwen kennt. Abgesehen von Serina und ich uns beide." Er schmunzelte, wie es ein Wolf eben konnte. "Daher ist unsere Strategie, eine geeignete Strategie zu finden... und dafür ist es nicht gut, wenn es zu viele sind. Sonst wird es schwer zu koordinieren.", fuhr der ehemalige Alpha ernst und gewissenhaft fort.

      Dass sie trächtig* war wollte er jetzt nicht groß sagen. Er wusste nicht, wie die anderen Wölfe tickten. Wenn es hier jemand auf einen Aphaposten abgesehen hatte, konnte es sein, dass er oder sie Jade angreifen würde. Das war der Gerucht, den er an ihr gewittert hat. Er selbst als Vater, der seine Wölfin zwei mal trächtig gesehen und gerochen hat, der selbst in diesen Zeit kaum jemanden an sie heran gelassen hat, kannte die Gefahren, die für eine trächtige Wölfin entstehen konnten. Und hier, wo sie kein Rudel zum Schutz hatte, umgeben von Fremden, die er noch nicht einschätzen konnte, würde er das nicht laut aussprechen.

      Er wandte sich an Fenix. "Ich freue mich auf die Jagd mit dir., Fenix."
      Er hielt kurz den Blickkontakt und sah nocheinmal zu Jade.
      "Wenn dein Name Jade ist und du einen Wolf Namens Armas kennst, muss ich kurz mit dir reden."

      @Nicki @Firefrog @Arrow @DaVoir @Undyne @Kambrium @Raikachu @Obscurite @Tayro @Tonja @GoPika @'Glurak13'


      * Ist mit Nicki abgesprochen :o Weil.. hat seine Gründe![/tabmenu]

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019

      The post was edited 1 time, last by Isanya ().

    • Adalwin IV
      Position: D3

      Steckbrief
      Name: Adalwin
      Alter: 17 Jahre
      Vorgeschichte: Adalwin entstammt einer Familie von Wölfen, die vor langer Zeit aus einem fremden Land in die Karpaten zogen. Gemeinsam mit mit seinem Rudel hat er schon viel erlebt und ist auch schon mehrmals mit Menschen in Kontakt gekommen, was sich aber für diese als mehr problematisch als für die Wölfe herausstellte, zu einem Übergriff kam es dennoch nicht. Die gegenseitige Treue in dem Rudel wird zwar als sehr wichtig erachtet, doch eines Tages wagt sich Adalwin fern von seinen Verwandten und begibt sich in ein Moor, wo er auf mehrere fremde Wölfe trifft. Angezogen von der mystischen Aura der Umgebung entschließt er sich, mehr über die fremden Tiere herauszufinden.
      Stärken: körperlich stark gebaut, zurückhaltend, kalkulierend, ehrenvoll, treu, pflichtbewusst, beschwert sich kaum, in bestimmten Belangen anspruchslos, Erfahrung mit Menschen
      Schwächen: wenig gesellig, stolz, übermäßig treu, oftmals unfreundlich und kühl, unterordnend, wenig charismatisch
      Charakter: Als Mitglied einer ehrwürdigen Familie ist Adalwin von Natur aus stolz und pflichtbewusst. Da er jedoch auch das jüngere Kind der Familie ist, wurde er nie dazu erzogen, später einmal ein Alphamännchen zu werden. Stattdessen lebte der Wolf als untergeordneter Diener im Rudel, der diese Aufgabe aber auch mit großer Zufriedenheit stets ausgefüllt hat. Adalwin hat durch seine Herkunft die Gewohnheit, in einer seltsam altmodischen Art zu sprechen, was von außerfamiliären Wölfen oftmals als arrogant oder merkwürdig aufgefasst wird. Trotz seines vergleichsweise zwarten Alters hat er schon viel erlebt und besonders viel gejagt, weshalb der Wolf unter seinen Altersgenossen nicht unoft heraussticht.
      Mag: Loyalität, starke Führer, frisches Fleisch, Wasser
      Mag nicht: Essen teilen, altes Fleisch, Feuer, Geruch des eigenen Bluts

      Fellfarbe: verschiedene Grautöne, dunkelbraun, (schwarz), rötliche Ohren
      Größe: 84 cm Stockmaß
      Augenfarbe: blasses Grün
      Besonderheit: große Narbe am rechten Hinterbein
      Körperbau: weder besonders muskulös, noch sonderlich dürr; dennoch breit und massiv gebaut; für sein Alter sehr groß
      Bild: i.imgur.com/SQKltZB.jpg
      Sonstiges: /

      Angriff (ANGR): 3
      Verteidigung (VERT): 2
      Glück (LUCK): 1
      Schnelligkeit (INIT): 2
      Intelligenz (IQ): 2
      Lebensleiste (KP): 20


      Niemand hatte zugehört. Beschämt legte Adalwin die Ohren an und zog den Schwanz ein. War er nun etwa so etwas, das man eine Witzfigur nannte? Nie, auch nicht ein einziges Mal, hatte er sich jemals erdenken können, als Possenreißer bezeichnet zu werden. Mit diesen schritt Adalwin zurück, während gleichzeitig ein Wolf von ähnlicher Farbgebung und Statur seinen Platz einnahm und sprach:
      »Boa noite! Erzählt mir, was hier passiert ist. Ich erkläre mich bereit, eine Jagdpatrouille anzuführen. Ein noch brauchbarer Kadaver ist nicht all zu weit entfernt - jedoch! Sollte sich vorher etwas ergeben, um so besser. Haltet nach Wasserquellen, Moos und Spinnenweben Ausschau, wenn einer von euch sowas wie einen Heiler darstellt.« @Undyne
      Welch seltsame Sprechweise, kommentierte Adalwin den Dialekt des fremdländischen Artgenossen in Gedanken.
      Eine ungewöhnliche Aura ging von dem exotischen Wolf aus, eine Natur von Stärke und Macht, und Wissen obendrein. All das gefiel Adalwin, sodass er seine Ohren wieder aufrichtete und neuen Mut fasste. Wenn er die Macht seines eigenen Rudels nicht übermitteln konnte, dann würde er wenigstens einen neues Alphamännchen unterstützen. Ein Alpha wie dieser.
      Nun brach Unruhe unter den übrigen Wölfen aus. Die Gunst der Stunde nutzend schlich sich Adalwin unter die Hunde und gab vor, Teil ihrer Unterhaltungen zu sein. Er durfte sich nicht in die Position des Einzelgängers abschieben lassen.
      »Wir scheinen alle nicht von hier zu sein. Und keiner von euch scheint zu dem anderen zu passend«, führte ein besonders fremd wirkender Rüde in der Nähe an. @Solgaleo »Und irgendetwas scheint uns alle hierher gebracht zu haben. Es erstaunt mich, dass fremde Wölfe einander helfen, aber ich finde es gut zu sehen. Ich hörte, ihr sucht nach einem Jäger und einem .... ›Heiler‹. Ich denke, das erste, das wir suchen sollten, ist Vertrauen. Wenn wir alle friedlich hierher gefunden haben, hat das sicherlich seinen Sinn.«
      Das weckte Adalwins Interesse. Neugierig folgte er den Worten des bunten Wolfes mit seinen eisigen Augen, die fast schon abweisend wirkten, egal ob man hineinschaute oder nicht.
      »Mein Name ist Nashoba. Ich bin einem merkwürdigen Instinkt gefolgt und gelangte so zu diesem Baum und euch«, fuhr der Fremde fort. »Meine letzte Jagd war sehr erfolgreich.«
      Sofort danach ergriff ein weiterer Wolf das Wort, schwarz wie die Nacht und mit ebenso durchdringenden Augen. Auch er wollte sich der Jagd anschließen. @Tonja Noch zwei weitere Genossen stießen dazu und stellten sich vor, der letztere der beiden war schmächtiger und ein kaum auffallendes Exemplar, das wie das andere schwarze Tier mit der Nacht zu verschmelzen schien. @Nicki @Glurak13
      »Nicht weit von hier hätte ich fast ein Reh erwischt.«, sagte er. »Im Südwesten. Aber wir müssen dort vorsichtig sein! Ich wäre dort fast versunken!«
      Adalwin zeigte sich unbeeindruckt. Während der kleine aufgeregt und stolz seine Leistungen präsentierte, meldete sich wieder der exotische Wolf zu Wort:
      »Fast ein Reh entwischt heißt in der Regel, dass es sich eine Weile gut versteckt hält, Kleiner. Wir sollten uns also nicht auf das eine Reh verlassen.« Anschließend wandte er sich an den einzigen weiblichen Wolf in der Runde, eine braunschwarze Hündin, schlank und lang, aber klein.
      »Jade war dein Name?«, vergewisserte sich das autoritäre Tier, das nun die Rolle des vorhin so stark auftretenden Wolfes übernahm. »Du solltest nicht mitjagen. Und das sage ich nicht wegen deiner Angst, unsere Strategie nicht zu kennen. Das wird allgemein eine interessante Jagd, weil keiner hier irgendwen kennt. Abgesehen von Serina und ich uns beide. Daher ist unsere Strategie, eine geeignete Strategie zu finden... und dafür ist es nicht gut, wenn es zu viele sind. Sonst wird es schwer zu koordinieren.«
      Nun schien sich eine feste Gruppe gebildet zu haben. Adalwin hatte seine Chance verpasst, der bunte Wolf hatte sich der bräunlichen Hündin zugewandt und schien so das Gespräch mit einzelnen potenziellen Jagdgefährten zu suchen.
      Diese Chance ist meine zu ergreifen!
      »Du da«, adressierte Adalwin den Exoten schroff, aber noch immer mit Respekt. »Ich schlösse mich eurer Jagd mit großer Freude an. In solchen Belangen erwies ich mich stets als fähig.«
      Das Selbstbewusstsein und der Stolz seiner Familie gab dem Wolf Kraft.

      @alle anderen, die sich am Gespräch beteiligt haben


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.

      The post was edited 5 times, last by Rai: @Solgaleo ().

    • Aliona

      1) Persönlichkeit
      - Name: Aliona ("Die Strahlende")

      - Alter: 16

      - Charakter:
      Aliona ist eine ruhige, aber dennoch entschlossene und eloquente Wölfin, die weiß, was sie möchte und auch alles daran setzt, um es zu bekommen. Dabei bedenkt sie jedoch die Konsequenzen ihrer Handlungen und bezieht diese in ihre Entscheidungen mit ein. Ihr Charakter wurde durch ihren älteren Bruders Ovidiu geprägt, der sie immer in der Hand hatte und für sie ihre Entscheidungen traf. Sie selbst hatte da nichts mitzureden. Nachdem er von einem Jäger erwischt wurde, musste sie lernen, auf eigenen Pfoten zu stehen.

      - Vorgeschichte/Vergangenheit:
      Aliona ist eigentlich im benachbarten Fürstentum Moldau beheimatet, doch schon in jungen Jahren musste sie von dort fielen, weil ein Großbrand ihren Heimatwald zerstörte und einen Großteil ihrer Familie tötete. Nur sie und ihr Bruder Ovidiu konnten dem Feuer entfliehen und liefen so schnell sie konnten nach Rumänien, wo sie nach einem neuen zu Hause suchten. Dabei musste Aliona die ganze Drecksarbeit erledigen, wie z.B. für Nahrung sorgen und Wasserquellen finden, da Ovidiu sich nicht die Finger schmutzig machen wollte. Eines Tages wurde Ovidiu erlegt und Aliona musste selbst zusehen, wie sie zurecht kam. Doch die Demütigungen durch ihren Bruder und die Überlebenskunst haben sie hart gemacht.

      - Stärken:
      Strategisches Denken
      Schnelles Laufen
      Kann schwimmen

      - Schwächen:
      Feuer
      Wenig Erfahrung mit anderen Wölfen
      kann sich nicht gut verteidigen

      - Mag:
      Frisches Essen und Wasser
      Den Mond
      Verstecken

      - Mag nicht:
      Dreck auf ihrem Fell
      herrisches Auftreten
      starkes Sonnenlicht

      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: weiß
      - Körperbau: graziler Körperbau
      - Größe: 80cm
      - Augenfarbe: blau
      - Äußerliche Besonderheiten: keine
      - Bild: [IMG:https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/564x/11/c6/2c/11c62c2dafa39bc2a78dc5d0c55a9b64.jpg]
      - Sonstiges: Fell schimmert bei Mondlicht

      3) Attributpunkte
      Ihr habt 10 davon zur Verfügung und dürft diese aufteilen wie ihr wollt (max. 5 auf einen Wert). Im Wochenrythmus werden 3 weitere Punkte von uns auf eure Figuren verteilt, je nachdem, wie ihr gespielt habt. Die Punkte dienen der Auswertung diverser Rangkämpfe, die Alphas werden nach einer Umfrage bestimmt.

      - Angriff: 1
      - Verteidigung: 0
      - Schnelligkeit (INIT): 3
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK): 2
      - Lebensleiste (KP): 20



      D3

      Nachdem Aliona zur Jagd für die Ernährung des geschwächten Wolfes, der übrigens wieder eingeschlafen ist, nachdem er aus dem Fluss getrunken hat, aufgerufen hat, meldeten sich schon die ersten Freiwilligen, die zur Jagd gehen wollten. Der erste war ein großer älterer Wolf, der schon ein Tierkadaver nicht weit von hier gesichtet hatte. Außerdem meinte er, wir sollen noch einen "Heiler" finden. Was auch immer das sein mochte. Aliona hatte nie einen Wolf getroffen, der heilen konnte. (Simao, @Undyne). Auch der junge Wolf, der kurz vorher fast von der Klippe gestürzt war (Zoro, @Glurak13) "Ob das gut geht", dachte sich Aliona.
      Mittlerweile sind noch zwei weitere Wölfe aufgetaucht, die sich scheinbar kannten. Ein erfahrener Jäger, der sich als Nashoba vorstellte und laut eigener Aussage ein guter Jäger war und sich deshalb zur Jagd meldete.

      Zudem betonte er auch noch, dass man zuerst Vertrauen innerhalb der Gruppe suchen sollte. Aliona horchte auf. "Selbstverständlich hast du Recht, Nashoba, aber ich glaube, dass wir diesbezüglich auf einem guten Weg sind. Ich habe beobachtet, wie diese fremden Wölfe einem fremden Wolf geholfen haben, den sie nie zuvor getroffen kannten. Das habe ich noch nie erlebt. Auch, wenn ich noch jung bin und meine Erfahrung nicht weit zurückreicht, glaube ich, dass dies ein Einzelfall ist." Er schaute bemitleidend auf den erschöpften Wolf. "Mein Name ist übrigens Aliona." Begleitet wurde er von einer jüngeren Wölfin. (Sherina @Obscurite)

      Auch ein Wolf, der sich als Fenix vorstellte, schloss sich der Jagd an, doch Jade meinte, dass sie lieber hier bleibe, da sie meinte, sie würde auf der Jagd eine Behinderung sein."Ich werde auch hier bei Jade und den anderen bleiben. Ich glaube fünf Wölfe sind für die Jagd genug." (Ich hoffe, ich hab mich nicht verzählt ._.)

      Aliona schaute sich noch einmal um und bemerkte Yukio abseits im Gebüsch und fixierte ihn. "Du willst doch nicht etwa gehen?", fragte Aliona eine Spur zu scharf.

      @Nicki, @Firefrog, @GoPika, @Raikachu, @Tonja, @Kambrium, @Arrow
      I have a lot of talents but none of them are really useful.

      I am really good in making fun of people dancing.
      I invented like ten emoticons.
      I can walk up and down an escalator in like two seconds.
      I can fit my body into small spaces.
      I can instantly tell whether someone is fat or pregnant, with 60 percent accuracy.
      I can sneak three dogs into a movie theatre.
      I can convince my grandmother that I'm not real.
      I can win a staring contest with a cat.
      I can make every security guard suspicious of me.
      I can convince my mom that I'm adopted.


    • E1

      Beryl streifte seit vielen Stunden umher bis sie einen dichten Wald erreichte und etwas unbekanntes merkwürdiges unter Ihren Pfotenballen fühlte. Der Boden war hier nasser als in anderen Gebieten. Der Morast blieb sofort am Fell hängen und erschwerte das Weiterlaufen sehr. Soetwas war Beryl das ganze Leben noch nicht unter die Pfoten gekommen. Es erinnerte sie zwar an den rutschigen Boden nahe eines Ufers, jedoch konnte sie weit und breit keinen Fluss oder See erspähen.
      "Was... was ist das für eine Gegend?", fragte sie leise, wohlwissend keine Antwort zu bekommen.
      Der faulige Geruch war beißend und hätte beinahe einen ihr bekannten, fast vergessenen Duft übertüncht. Ja, Beryl war sich sicher: Nicht weit entfernt mussten weitere Wölfe sein! Zögernd blieb Beryl stehen.
      "Bin ich etwa in ein Revier eingedrungen?", dachte sich die junge Wölfin. "Aber welches Rudel sucht sich ein solches Gebiet mit schwierigem Gelände aus?"
      Sollte sie nun weitergehen? Weitergehen mit der Gefahr auf ein fremdes Rudel zu treffen, das ihr Schwierigkeiten bereiten könnte? Sie war nun schon so weit gewandert, würde sie umkehren wäre der lange Weg umsonst gewesen. Zwiegespalten zerbrach sie ihren gesenkten Kopf, richtete diesen nach kurzer Zeit jedoch wieder auf und lief weiter.
      "In meinem Leben habe ich viele Dinge geschafft. Ich bin nie vor etwas zurückgeschreckt. Ohne meinen Mut wäre ich niemals so weit gekommen!", ging es ihr im Kopf herum. Entschieden folgte sie ihrer Nase und wollte dem Rätsel um die unbekannten Wölfe auf die Schliche kommen.

      Der Weg durch den modrigen Grund war schwer. Immer mehr Schmutz heftete sich an ihre Beinen, sodass sie bald schon einiges an Gewicht mehr schleppen musste. Doch es führte wohl kein Weg an diesem anstrengenden Gelände vorbei und Beryl war entschlossener denn je: Sie musste die anderen Wölfe finden!

      Nun E2
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