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Großer Baum und Höhlen (D3/E3)

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    • "Okay... Ich habe verstanden... Aber... Äh..." Zoro legte den Kopf schief. Was war denn mit Antonio los? Der starke Krieger so verwirrt... Jetzt hatte Zoro wirklich alles gesehen, oder?
      "Wo schlaft ihr jetzt?... Ist... Noch eine Hòhle... Äh... Zu, ich meine offen, ich meine frei?..." Jetzt war Zoro komplett durcherinander. Was zum Wolfsteufel war denn mit Antonio los? Vorhin noch so entschlossen und jetzt...
      "Ich glaube es ist sind sogar noch zwei Höhlen frei. Als ich sie fand habe ich sie gezählt", erklärte Zoro. Er machte sich zwar Sorgen um den verwirrten Zoro, aber anmerken lies er sich das nicht.
      @alle in der Höhle
    • Steckbrief






      ANGR1schwach
      VERT0.5schwach
      INIT5sehr ausgeprägt


      IQ2gut ausgeprägt
      LUCK1.5mittelmäßig
      KP20mittelmäßig







      Die junge Dame war nun schon eine Weile in diesem bunten Rudel, hatte es bis jetzt aber vermieden engere Freundschaften zu pflegen, da sie die ganze Situation und sie selbst sie immer noch ein wenig einschüchterte. Auch mit diesem anderen Wolf, Zorro hieß er, hatte sie keine Gespräche mehr gesucht.
      Sie lebte einfach ein wenig nebenher, und ließ sich gerne vor ihrer kleinen, ganz eigenen Höhle die Sonne auf den Pelz brennen. Wie auch jetzt.


      (:tomate:)
    • Stecki Teija



      Teija stammt aus einem kleinen Rudel im Norden Finnlands. Dort wuchs sie auf und liebte es, im Schnee umher zu tollen und die Polarlichter zu beobachten. Jedoch wurde ihr Rudel von einem größeren angegriffen und vertrieben. Sie selbst wurde von Rudel getrennt und irrte allein in der Polarnacht herum, musste sich selbst beibringen, wie sie klar kommt und zog unbewusst in Richtung Süden. Als die kalte Tundra von dichteren Wäldern abgelöst wurde, lernte sie von einem alten Wolf die Kunst der Kräuterkunde. Mit diesem Wissen schwor sie sich, nie wieder zu kämpfen und eher jedem zu helfen, die in Not waren. Das warme Klima erschwerte ihre Reise, da sie an Temperaturen von bis zu -40° gewöhnt war.
      Ihre Reise führte sie in ein Gebiet, was unterschiedlicher zur Tundra nicht sein könnte. Ob sie hier ein neues Leben anfangen könnte? Ihre Neugier trieb sie dazu, dieses Gebiet zu erkunden...



      ANGR0
      VERT1
      INIT2,5




      IQ2,5
      LUCK4
      KP20


      [tabmenu]

      Die Wölfin nickte nur als der Heiler fertig geredet hatte. Während er geredet hatte, hatte sie selbst sich etwas umgeschaut. Die Wölfe im allgemeinen schienen nett zu sein, jedoch bemerkte sie den Blick des weißen Rüden, der sie grimmig ansah. Scheint wohl nicht unbedingt die Nettigkeit in Person zu sein...
      Sie hatte nur den Kopf geschüttelt und sich weiter auf den sprechenden Wolf konzentriert. "Okay... Ich habe verstanden... Aber... Äh...", stammelte der Weiße, [b]"Wo schlaft ihr jetzt?... Ist... Noch eine Höhle.... Äh... Zu, ich meine offen, ich meine frei?..."[/b] "Ich glaube es ist sind sogar noch zwei Höhlen frei. Als ich sie fand habe ich sie gezählt", ergänzte ein anderer.
      "Offensichtlich hatte es die letzten Monate geklappt, jetzt wird es wohl auch funktionieren.", sagte Teija knapp und blickte in die Runde. " Ich glaube kaum, dass ich mir euch allen schon geredet hatte... Mein Name ist Teija und ich komme aus der Tundra, aber ich will euch nicht weiter stören"
      Mit den Worten stand sie auf und ging aus der Höhle raus, tief durchatmend. Die frische Luft vertrieb den Kräuterduft aus ihrer Nase und sie sah noch einmal zurück, ehe sie sich langsam an den Rand der Lichtung setzte und in den Himmel sah.
      Wenn die Geister der Meinung sind, dass ich hier mein Ziel erreicht habe, kann ich ja schwer mich weigern...
      Wehmütig dachte sie an die kühlen Winde der Tundra zurück, die erfrischend im Gegensatz zu den warmen Temperaturen hier waren.
      Als sie über die anderen Wölfe nachdachte, seufzte die Wölfin leise. Diese schienen sich schon gut zu kennen, sie selbst war dagegen schien dagegen wie ein Einzelgänger. Hm, eigentlich ist dass Alleinesein manchmal nicht soo übel... aber dennoch.
      Vielleicht sollte die Wölfin echt einmal anfangen, ihr Misstrauen abzulegen und versuchen, Freundschaften zu knüpfen.[/tabmenu]
    • Alisa

      1) Persönlichkeit
      - Name: Alisa
      - Alter: 18
      - Charakter: Alisa ist eine eher ruhige zurückhaltende Wölfin, welche
      ihre Aktionen gerne immer zweimal überdenkt, bevor sie handelt, was ihr
      in Stressituationen oftmals zum Problem wird, da sie sehr schlecht
      spontane Entscheidungen treffen kann. Sie ist eine sehr loyale Wölfin,
      aber auch sehr schüchtern und eher feige, sodass sie vor Kämpfen eher
      wegläuft.
      Aber wenn es darauf ankommt, würde sie immer zu ihrem Rudel stehen




      - Vorgeschichte/Vergangenheit:
      Alisa wurde als jüngere Schwester in die Familie von Fen hineingeboren.
      Für ca. 9 Jahre wuchsen sie in ihrer Heimat, dem hohen Norden, gemeinsam auf.
      Abends saßen Alisa und Fen häufig zusammen unter dem Nachthimmel und
      beobachteten die Sterne, von denen sie einen, der besonders hell
      leuchtete, sehr oft lange ansahen.
      "Wenn ihr euch einsam fühlt, wird euch dieser Stern immer zur Seite stehen", sagte ihre Mutter ihnen.
      Bis das Schicksal seinen Lauf nahm…




      Zu dieser Zeit lebten Alisa, Fen und ihre Familie in einem Rudel, das von
      einem ziemlich grausamen und brutalen Wolf angeführt wurde. Nicht nur,
      dass dieser extrem intelligent und gerissen war, er verfügte zudem über
      eine überwölfische Stärke und galt als unbesiegbar. Keiner traute sich,
      ihn herauszufordern, bis Fen eines Tages eben jenen Wolf scheinbar
      besiegt hatte, aber Alisa wurde nie erzählt, was genau passiert ist.
      Alles, was sie wusste, ist, dass ihr Bruder jetzt das Rudel anführte und der bisherige Alpha fliehen musste.
      3 Jahre später, an einem normalen Tag,wurde das Rudel angegriffen. Fen
      wollte sich den Angreifern stellen und schickte sein Rudel in die
      nahegelegene Höhle, in welcher auch die Familie von Fen lebte.
      Doch in der Höhle warteten bereits andere Wölfe, welche das flüchtende Rudel sofort einkreisten und diese angriffen.
      Alisa, welche noch recht jung war, wurde in die Mitte der Wölfe
      genommen, mitsamt den restlichen Jungtieren, damit diese nicht in den
      Kampf involviert wurden.
      Doch ihr Rudel schien den anderen Wölfen zu unterliegen, waren sie doch in der Unterzahl.
      Während dem Kampf allerdings erschienen plötzlich auch noch Menschen in
      der Höhle, welche anscheinend durch die lauten Kampfgeräusche auf eben
      jene aufmerksam wurden, in der sich das Rudel unter Fens Leitung bisher
      vor den Menschen versteckt hatte.
      Die restlichen erwachsenen Wölfe, unabhängig ihres Rudels wurden von den Menschen getötet, die Jungtiere
      gefangengenommen, so auch Alisa.
      Das Schicksal ihres Bruders blieb ungewiss…
      Die Menschen nahmen sie weiter mit, sperrten sie in einem ihr völlig
      unbekannten Ort ein, in dem sie jahrelang gefangen gehalten wurde…
      Bis, 2 Jahre später…
      Es war ein sonniger, warmer Tag und der Himmel war nur leicht bewölkt,
      als Alisa plötzlich Schreie aus dem Dorfv ernahm, konnte aus ihrem
      Gehege nicht viel wahrnehmen
      Die Wachen vor dem Gehege rannten jedenfalls Richtung Dorfinneres, in
      Richtung der Schreie, worauf einer der älteren Wölfe sofort die
      Initiative ergriff: „Los, helft mit, den Zaun zu untergraben! So kommen
      wir vielleicht endlich hier raus!“
      Alisa hielt ihre Nase in die Luft: es lagein Geruch in der Luft, welchen
      sie nie zuvor wahrgenommen hat und der sie erschaudern ließ.
      In dem Moment rief eine Stimme von der Seite: „Alisa, los! Das Loch sollte für dich groß genug sein, bring dich in Sicherheit!“
      Die kleine Wölfin zögerte nicht lange, kletterte durch das Loch und rannte, was das Zeug hält.
      Dieser Geruch war ihr nicht geheuer, sie wollte gar nicht sehen, woher er stammte, war das doch das Problem der Menschen.
      Weg, bloß weg von hier, waren ihre Gedanken.
      Über all die Jahre ging ihr eine Frage nicht aus dem Kopf: Was war mit ihrem Bruder passiert?
      Fen war stark, er musste überlebt haben, redete sie sich ein, auch wenn
      die anderen, mit ihr gefangenen Wölfe versuchten, ihr diese Gedanken
      auszureden.
      „Du musst lernen, ohne deinen Bruder weiterzuleben, dein Bruder wird nicht wiederkommen“, sagten sie.
      Die nächsten Jahre über verbrachte sie mit den ehemaligen Mitgefangenen, welche ein neues Rudel bildeten.
      Viele Nächte lang lag Alisa immer wieder wach, sie musste ihren Bruder
      suchen, aber alleine würde sie nicht lange überleben, das wusste sie.
      Aber vom einfach rumsitzen würde sie ihren Bruder ebenfalls nicht finden…
      Als Alisa dann etwas älter war, fasste sie letztendlich den Entschluss,
      nach ihrem Bruder zu suchen und verließ über Nacht heimlich ihr Rudel.
      Sie musste einfach wissen, was mit ihrem Bruder passiert war, dafür wollte sie zurück an den Ort, an dem alles begann…
      Auf dem Weg dorthin kam sie durch ein Gebiet, in welchem ihre Füße, blieb sie zu lange stehen, einsanken.
      Was war das für ein Gebiet? Sie hatte es noch nie zuvor gesehen, aber
      die Neugier überwog, hatte sie doch einen Geruch wahrgenommen, den sie
      seit über 7 Jahren nicht mehr wahrgenommen hatte…
      Könnte es wahr sein…?




      - Stärken: loyal, keine unüberlegten Handlungen, intelligent
      - Schwächen: etwas feige, zurückhaltend und eher schwach
      - Mag: Den klaren Sternenhimmel, den Mond und besonders den Polarstern, Zusammenleben im Rudel
      - Mag nicht: Kampfsituationen, Menschen, Unwetter





      2) Aussehen
      - Farbe des Fells: weiß
      - Körperbau: eher schwächlich und schmächtig gebaut
      - Größe: etwas kleiner als normal
      - Augenfarbe: blau
      - Äußerliche Besonderheiten: /
      - Bild:
      [IMG:http://medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/bilder/11304-4.jpg]





      3) Attributpunkte



      - Angriff (ANGR): 0
      - Verteidigung (VERT): 0
      - Schnelligkeit (INIT): 3
      - Intelligenz (IQ): 5
      - Glück (LUCK): 2
      - Lebensleiste (KP): 20


      Nachdem ihr Bruder die Wölfe in die Baumhöhle geführt hatte, setzte er sich neben die braune Wölfin, von der Alisa bisher nichtmal den Namen kannte.
      Sie hatte diese Wölfin vor zwei Monaten das letzte Mal gesehen, danach hatte sie wohl die Zeit in der Baumhöhle verbracht. Vor ihr saß eine sehr kleine Wölfin, scheinbar ihr Welpe.
      Hatte Fen nicht von einer sehr gefährlichen und ansteckenden Krankheit erzählt?
      Jetzt ließ Fen seinen Blick durch die Runde schweifen und während er das tat, setzte sie sich etwas abseits der anderen Wölfe hin, wusste sie doch, dass Beryl sich wohl zu ihr setzen würde und sich etwas außerhalb der Menge wohler fühlen würde.

      Arrow wrote:

      "Na dann! Lasst uns mit der Besprechung beginnen."
      Gespannt, was ihr Bruder wohl gleich erzählen würde, sah sie ihn mit schiefgelegtem Kopf an und wartete seine darauf folgende Erklärung still ab.
      Also gab es gar keine gefährliche, hoch ansteckende Krankheit, sondern er hatte sich diese Ausrede ausgedacht, um die Wölfin und ihren Welpen zu verstecken?
      Oft verstand selbst sie die Motive ihres Bruders nicht, aber er war schon immer gutherzig gewesen und sehr um das Wohl anderer besorgt.



      Bart wrote:

      "Okay... Ich habe verstanden... Aber... Äh...", Antonio konnte sich nicht richtig konzentrieren. Das kannte er gar nicht.
      "Wo schlaft ihr jetzt?... Ist... Noch eine Höhle.... Äh... Zu, ich meine offen, ich meine frei?..."



      Glurak13 wrote:

      "Ich glaube es ist sind sogar noch zwei Höhlen frei. Als ich sie fand habe ich sie gezählt"
      Fingen jetzt Zoro und Antonio an zu diskutieren. Wieso um alles in der Welt stotterte Antonio so sehr? Was war plötzlich los mit ihm? Viel Kontakt hatte sie nie zu den anderen Wölfen gehabt, aber so hatte sie ihn noch nicht erlebt. Was sollte diese Frage überhaupt? Immerhin hatte die Wölfin zwei Monate mit ihre Welpen in dieser Baumhöhle gelebt, wieso sollten sie jetzt plötzlich nicht mehr hier bleiben?


      Flandre wrote:

      "Offensichtlich hatte es die letzten Monate geklappt, jetzt wird es wohl auch funktionieren.",
      " Ich glaube kaum, dass ich mir euch allen schon geredet hatte... Mein Name ist Teija und ich komme aus der Tundra, aber ich will euch nicht weiter stören"
      ,sprach die bisher fremde Wölfin Alisas Gedanken aus, erhob sich und verließ die Höhle.
      Alisa schaute ihr etwas irritert hinterher, konnte ihr wahrscheinliches Unbehagen aber nachvollziehen, war sie doch unter ihr noch völlig fremden Wölfen, immerhin war sie noch nicht allzu lange hier.
      Anschließend blickte sie kurz zu Beryl, um herauszufinden was sie von der Sache hielt um danach wieder einen neugierigen Blick in Richtung ihres Bruders zu werfen. Sie würde ihn, wenn etwas Ruhe eingekehrt wäre und die anderen Wölfe weg wären, sicher nochmal darauf ansprechen.
      Genauso würde sie aber auch ihren Bruder mit seinem Vorhaben, die Mutterwölfin und ihre Tochter zu unterstüzen, helfen.

      @Shirogarasu , @Nicki , @Egiruu

      The post was edited 2 times, last by ProtosHikanios ().

    • Glurak13 wrote:

      "Ich glaube es ist sind sogar noch zwei Höhlen frei. Als ich sie fand habe ich sie gezählt", [/b]erklärte Zoro.
      Antonio schwenkte den Kopf zu Zoro. Bevor er aber irgendwas machen könnte hörte er eine andere Stimme:

      Flandre wrote:

      "Offensichtlich hatte es die letzten Monate geklappt, jetzt wird es wohl auch funktionieren. Ich glaube kaum, dass ich mir euch allen schon geredet hatte... Mein Name ist Teija und ich komme aus der Tundra, aber ich will euch nicht weiter stören".

      Mit den Worten stand sie auf und ging aus der Höhle raus
      Hetzend schwenkte Antonio in die andere Richtung und sah nur Koch wie die schöne Wölfin verschwand. Panik brach innerlich aus.
      "Entschuldigt mich kurz", sagte er gelassen aber tief in seinen Augen sah man seine Panik an. Dann schlüpfte er aus der Höhle. Wind wehte im ins Gesicht und Vertrieb den Geruch von Kräutern. Nicht weit vom Baum entfernt saß das schöne Tier und blickte in den Himmel. Antonio ging langsam auf sie zu.
      "Ich habe noch nie so eine schöne Wölfin wie dich gesehen", sagte er sanft und ruhig. Ein Lächeln strahlte auf seinem Gesicht. Er stand zwar direkt hinter ihr, aber erschrecken wollte er sie nicht.

      @Flandre
      @alle anderen in der Baumhöhle
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      ImpergatorFan13 ist jetzt tabu!

      Jetzt bin ich Bart
      und nicht das kleine Ahnungslose Mädchen.
    • Os dados pessoais
      - Name: Simão
      - Alter: 29
      - Herkunft: Bragança (Portugal)
      - Charakter:
      Machtgier, Charisma, nieriges Moralempfinden, Zynismus, Totalitär, Fürsorglich, Verantwortungsbewusst


      - Stärken:
      Mut, Intelligenz, Physis, Politisches Geschick, Optimismus


      - Schwächen:
      Egoismus, Empathieschwach, Egomanie, kaum Wendigkeit


      - Mag:
      die Anerkennung Anderer, ein harmonisches Zusammenleben sofern seine
      hierarchischen Wünsche hergestellt wurden, Fressgelage, Wolfsgeheul zur
      Stärkung des Gruppengeistes und Machtdemonstration, Gewitter


      - Mag nicht:
      Moralapostel, Feiglinge, Verräter, schwer erschließbares Gelände


      - Farbe des Fells: Oben eher schwarz, unten eher braun.
      - Körperbau: Kräftig (53 kg)*
      - Größe (Widerrist): Mittel (76 cm)*
      - Augenfarbe: Gold
      - Äußerliche Besonderheiten: eine weinrote Narbe unter dem rechten Auge
      *Für Iberische Wölfe sind das weit überdurchschnittliche Werte.
      [IMG:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Iberian_Wolf.jpg]


      - Angriff (ANGR): 3
      - Verteidigung (VERT): 1
      - Schnelligkeit (INIT): 1
      - Intelligenz (IQ): 4
      - Glück (LUCK): 1
      - Lebensleiste (KP): 20


      Ort: Zentrum


      Wahrscheinlich stand die Sonne schon hoch am Himmel. Hell war es auf alle Fälle schon, aber das wunderte Simão nicht. Bis tief in die Nacht hinein, fast bis hin zum Sonnenaufgang selbst war er die letzte Nacht aufgewesen und hatte sich als letzter zu Ruhe gesetzt. Viel war geschehen in aller der Zeit, Wölfe kamen und Wölfe gingen. Jade, die kleine, braune Wölfin, hatte sich die ganze Zeit unter dem Vorwand einer Krankheit in einer Baumhöhle verkrochen, doch glauben konnte er das nicht wirklich. Da war etwas Anderes los, musste es! Dann gab es noch seinen ewiger Rivale Nashoba. Auch wenn "ewig" vielleicht etwas übertrieben schien, so waren es immerhin schon zwei Monde, in der sich die beiden irgendwie zumindest halbwegs arrangieren mussten. Zwar hatten sich die meisten für Simão als Alpharüden ausgesprochen, aber Nashoba besaß trotzdessen den Rückhalt vieler, sodass er als eine Art Vize-Anführer galt. Normalerweise wurde ein solches Amt vom Anführer selbst bestimmt, der Absicherung seiner Macht wegen. Doch die Traditionen der alten Rudel konnten hier nicht einfach so übertragen werden. Da alle aus unbekannten Orten stammten, herrschte ein eher demokratisches Grundverständnis vor, dass Simão teilweise ein Dorn im Auge war. Ein zweiter Anführer nach seinem Geschmack wäre jemand geworden, dessen Treue er sich sicher war - und Nashoba wäre in dieser Hinsicht wohl eher die letzte Wahl für diesen Posten gewesen. Andererseits hatte dies zur Folge, dass seine positiven Seiten dem Rudel zu Gute kamen, weshalb Simão diese Konstellation ohne großes Murren akzeptierte. Aber er hatte sie ihm Auge, sie alle ...

      Der kräftige Rüde aus dem Südwesten streckte sich an der Sonne und schüttelte Gefühl der Mattheit von seinen Schultern. Träge und faul, so verbrachte er seine Vormittage am liebsten. Bald würde es an den Morgenden kalt und nass sein - es hatte schon seinen Grund, wieso Simão diese Tageszeit von Kindesbeinen an gemieden hatte. Die tiefe Nacht war sein Element. Nun aber blickte er geduldig über die Richtung und versuchte, Gerüche zu erschnüffeln. Nichts Fremdes ... aber niemand war direkt am großen Baum zu sehen. Es schien fast so, als hätten sich einige Tiere in eine einzige, enge Höhle gequetscht. Sollten sie doch, Simão würde sich da sicher nicht dazuquetschen, stattdessen suchte er sich den höchsten Platz und sonnte sich, wie ein König, durch dessen breiten, mächtigen Backenhaare die angenehm warmen Windböen des Spätsommers sausten.

      Team Scowzy - Shitposting is my kink

      The post was edited 1 time, last by Kitsuran ().

    • Zufrieden streckte Fen sich und stand wieder auf. Die positive Reaktion der anderen Wölfe freute ihn, er hatte sich also nicht in ihnen getäuscht.

      Und das war auch gut so. Viele Aufregungen konnte er sich nicht mehr leisten, denn der stechende Schmerz hatte schon fast sein Herz erreicht und jede weitere Überbeanspruchung würde ihm wertvolle Zeit stehlen. Die letzten Wochen hatte er hauptsächlich an dem Schutz seiner Familie und Freunde gearbeitet, Kampf- & Heilwissen weitergegeben und zudem den "Vertrag" über die Schutzzone um den Baum geschaffen. All dies hatte dem Zweck gedient, sich bei dem herannahenden astronomischen Ereignis unbesorgt auf den Weg machen zu können und alle in Sicherheit zu wissen.

      Aber bevor er sich um sich selbst kümmern konnte, gab es noch eine letzte Sache zu regeln. Mit einem leichten Lächeln richtete er das Wort abermals an die kleine Versammlung, "Sollte die zweite Rudelhäflte ebenfalls so denken, dann müssen wir uns ja keine Sorgen mehr machen.", nach einer kurzen Pause fügte er dann aber noch in einem wesentlich ernsteren Tonfall hinzu, "Kann ich mich darauf verlassen, dass ihr uns zur Seite steht, falls das restliche Rudel nicht wie erhofft reagieren sollte?"

      @ProtosHikanios @Shirogarasu @Nicki @Egiruu @Bart @Glurak13 @Flandre @Solgaleo
    • "Kann ich mich darauf verlassen, dass ihr uns zur Seite steht, falls das restliche Rudel nicht wie erhofft reagieren sollte?" Fen's Tonlage war ernst. Es schien sehr wichtig zu sein, und das war es auch.
      "Ja", antwortete Zoro ebenfalls mit einer ernsten Tonlage. Aber was war mit Antonio.
      "Ich werde Antonio ebenfalls fragen", verkündete Zoro und schlüpfte aus der Höhle.
      Das Tageslicht war hell. Es schien ein schöner Tag zu werden. Als sich Zoro's Augen sich an das Licht gewöhnten könnte er Antonio und die Fremde Wölfin sehen. Er schlich sich an. Wollte hören was die sagten, doch sie schwiegen. Sollte ich Antonio einfach so ansprechen? Zoro war in Gedanken vertieft, immer noch in der Anschleich-Pose...

      @Solgaleo @Arrow @Bart @ProtosHikanios @Shirogarasu @Nicki @Egiruu @Flandre
    • Antonio stand dicht vor der Wölfin. Doch er nahm einen anderen Geruch wahr. Ohne lange nachzudenken, wessen Geruch das sein könnte, wirbelte er herum uns sprang den fremden Wolf an.
      Mit seinen Pfoten hatte Antonio den Wolf zu Boden geworfen und stand nun über ihm.
      "Zoro! ", brüllte er so laut, dass selbst die Vögel in Portugal wahrscheinlich Schreck in die Höhe fuhren. Man konnte die Wut in seiner Stimme hören. Antonio ging von Zoro runter und ließ ihn aufstehen.
      "Du kannst dich nicht so anschreiben ich dachte du wärst ein...", er brach seinen Satz ab und schüttelte den Kopf. Anschließend trottete er in die Höhle. Er ließ sich dort nieder und dachte lange nach.
      Nach dem Angriff der Menschen war er anders... Er war schreckhafter. Er griff jeden an, der sich an ihn anschlich. Er dachte noch lange nach, bis der Schlaf ihn überwältigte...
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      Jetzt bin ich Bart
      und nicht das kleine Ahnungslose Mädchen.
    • Während Zoro in Gedanken versank, griff Antonio Zoro an. Unvorbereitet wurde Zoro auf den Rücken gelegt und Antonio drohte, seine Zähne tief in Zoro's Körper zu bohren. Doch dann erkannte er Zoro.
      "Zoro!", schrie er aufgebracht. Bei diesem lauten Schrei legte Zoro die Ohren zurück und zuckte zusammen. Antonio ging von ihm runter.
      "Du kannst dich nicht so anschleichen ich dachte du wärst ein..." Plötzlich brach er den Satz ab und ging in die Höhle.
      "Ein Mensch?", flüsterte Zoro traurig und erschrocken, nachdem er sich aufgesetzt hatte. Voller Kummer und Scham sah er zu Boden.
      Er merkte einen brennenden Schmerz an seiner Flanke. Er wand seinen Kopf um, um die Wunde anzusehen. Es war ein leichter Kratzer, aber dieser leichte Kratzer hatte es in sich. Zoro wusste, Antonio wollte ihm nicht wehtun, aber seid dem er den Menschen begegnet war - wie er es Zoro erzählt hatte - war er etwas schreckhafter. Mit trüben Augen ging er zurück in Fen's Höhle.
      Er hatte weder Antonio gefragt, ob er Fen zu Seite stehen würde, noch, wer die fremde Wölfin war und was er ihr gesagt hatte. Er sah zu Fen.
      "Fen... Kannst du dir das mal ansehen?", fragte Zoro leise und immer noch erschrocken. Er drehte sich so, dass Fen seine linke Flanke und den Kratzer, der nun noch mehr brannte und schmerzte, sehen konnte.

      @Bart @Arrow @Flandre
      @Alle anderen in der Höhle

      The post was edited 2 times, last by Feuerherz ().

    • Nashoba
      (Steckbrief kommt nachträglich)

      Standort: Auf dem Plateau vor den Höhlen, in entsprechender Entfernung zum Baum.


      Als er sich streckte und gähnte spürte er schon, dass die Höhle, in der er geschlafen hatte, nicht leer war. unter einem weiteren stummen Gähnen tapste er leise auf das felsige Plateau hinaus. Er sah in einiger, aber nicht allzuweiter entfernung den großen Baum, in dem Jade ihr Junges zur Welt gebracht hatte. Er würde später nach ihr sehen. Die anderen hatten von ihm nicht erfahren, dass Jade eine Welpen hatte, nein, er hatte bei Nachfragen, was mit ihr sei und warum sie seit Wochen die Höhle unter dem Baum nicht verlassen hatte, schlicht gesagt, sie sei krank.
      Nur ein Pfote voll Wölfe wussten, was wirklich vor sich ging.

      In dem aufsteigenden Sonnenlicht streckte er sich genügsam und ließ seinen Blick schweifen. Ein erstes, nicht hörbares Schnaufen entwich ihm, als er Simao erblickte. Simao. Es nervte ihn schon an diesen arroganten, erhabenen Wolf zu denken. Nicht, weil er ihm eine mögliche Alpha-Position streitig gemacht hatte, sondern weil er diesen Wolf mit seinem Denken, Handeln und Reden nicht als seinen Alpha anerkennen konnte und würde. Es gab hier einige, die er lieber in diesem Posten gesehen hätte. Doch solange er nicht wusste, was hier los war, warum dieses merkwürdige Gefühl, das ihn einerseits an diesen Ort band und andererseits wegdrängte, nicht fort ging, würde er die Gesellschaft der anderen Wölfe nicht missen. Zumal Naomi... Aria, Serina und... er seufzte leise und wandte seinen Kopf.
      An einem sonnigen Plätzchen lag die scheue Maya. Sie war wohl noch immer nicht richtig warm geworden mit den anderen. Was ihre Vergangenheit wohl gebracht hatte, damit sie so scheu ihren Artgenossen gegenüber war?

      Simao konsequent ignorierend tapste er auf die junge Wölfin zu.
      "Guten Morgen, Maya", grüßte er sie freundlich und setzte sich neben sie in den Sonnenschein. "Auf dass es ein schöner Tag werden wird."

      @Lunaala

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019
    • Steckbrief






      ANGR1schwach
      VERT0.5schwach
      INIT5sehr ausgeprägt


      IQ2gut ausgeprägt
      LUCK1.5mittelmäßig
      KP20mittelmäßig









      Das junge Tier hatte sich gerade in einen wohligen Halbschlaf entspannt, als sie durch eine Stimme in der Nähe aufgeschreckt wurde.
      Es war dieser Nash. Viel hatte Maya nicht mit ihm zu tun gehabt...wie eigentlich auch mit keinem Anderen aber der Rest hatte ihre Gesellschaft auch nicht aktiv genug.
      Das Männchen wünschte ihr einen Guten Tag und hoffte das es schön bliebe.
      "Uh ja, Morgen.", sprach ich etwas nervös und unterwürfig, denn ich war mir bewusst, das er wohl über mir stünde. Und ich war nicht gut in Smalltalk.
    • Nashoba:

      Die junge Wölfin war wie immer nervös und demütig, doch der ältere lächelte gütig, gähnte herzhaft und ließ sich neben Maya nieder, reckte den Kopf gen Sonne und sprach ruhig: "ich sehe dich kaum mit anderen Wölfen interagieren. Möchtest du mal mit zur Jagd kommen?"
      Er wandte seinen Kopf und sah sie freundlich an.
      er wollte nicht dass sie irgendwann komplett unterging zwischen den anderem Wölfen und der würde gern wissen, weshalb sie so ängstlich war.

      @Lunaala

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019
    • Er fragte sie ob sie auf Jagd wöllte. Wollte das Weibchen? Nicht, dass sienicht schon öffters gejagd hatte. Man musste sich ja ernähren.
      Aber bis dato war sie immer alleine und hat für sich gejagd.. oder sich durch Mülltonnen gewühlt. Ihr Gesprächspartner legte sich zu ihr vermutlich um weiterzureden.
      "Ich weiß nicht..", antwortete Maya wahrheitsgemäß, "Ich weiß nicht, ob ich euren Ansprüchen standhalte" so als Halbllut..., fügte das Tier gedanklich hinzu. Mayas Augen fixierten den älteren Wolf, sich fragend ob er sie vielleicht nur veräppeln wollte. Hatte sie sich zu viel geöffnet? Nun, eigentlich hatte sie sich gar nicht geöffnet, aber es kam ihr schon zu viel vor.

      @Solgaleo
    • Nashoba:

      Ihren Ansprüchen gerecht werden. Macht sie sich sorgen, weil sie ein Halbblut war? Sie war schon drei Monate hier ohne dass sie gewaltsam von anderen vertrieben wurde, auch wenn sie möglicherweise eher gemieden wurde. Nashoba konnte sich nicht daran erinnern, was er früher einem Halbblut gegenüber getan hätte. Wäre er abweisend gewesen? Seid er seine von einem Menschen aufgezogene Tochter wieder gesehen und gefunden hatte, sah er nicht nur schlechtes in den Menschen, auch wenn sie sein Rudel auseinander getrieben und einen guten Teil davon in den Tod getrieben hatten. So hatten sie zumindest seiner Tochter ein Leben gegeben.
      Und hieß Halbblut, bei Menschen aufgewachsen zu sein?
      Er betrachtete die Halbwölfin. Ncht zwingen, schätzte er. Und selbst wenn, war sie nun hier. Und für ihn war sie Teil dieses Rudels.
      "Nun, wer nicht wagt, der nicht gewinnt", lächelte er sanft. "Wenn du kräftige Beine hast mit denen du laufen, gute Ohren, mit denen du hören und Zähne, mit den denen zu zubeißen kannst hast, sehe ich nicht viel, dass dich daran hindert, etwas zu einer Jagd beitragen."
      Noch einmal musterte er sie ... ein wenig skeptisch, ehe er mit seiner Pfote auf ihre Tapste. "Also Pfoten sehe ich. Die hängen meistens an Beinen."
      Dabei schmunzelte er liebevoll.

      @Lunaala

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019
    • Jade war überrascht, dass alles so glatt verlief und die Wölfe so positiv gestimmt waren. Fen hatte eine wahrlich gute Wolfskenntnis bewiesen. Also hatten Lilie und sie eine beachtliche Menge Wölfe auf ihrer Seite wenn es den anderen nicht passen sollte. Doch die braune Wölfin hoffte, dass es nicht so schlecht verlaufen würde. Und wenn doch, so würde Jade ihr Leben für ihre Tochter geben.
      Jade taute ein wenig auf, und ließ sogar eine andere Wölfin in der Nähe sitzen. Sie war weiß wie Schnee, und ein wenig Ähnlichkeit hatte sie auch mit Fen.
      Zwei der Anwesenden Wölfe, darunter der schwarze, der damals fast ums Leben gekommen war, als der Erdrutsch plötzlich geschehen war, schienen Jade und Lilie direkt unterbringen zu wollen. Allerdings gefiel Jade das gar nicht und so stimmt sie der anderen Wölfin zu, die dannach die Höhle verlassen hatte.
      "Wir bleiben lieber hier... Das heißt, wenn das für Fen in Ordnung ist...", eigentlich hatte die frische Mutter daran keinen Zweifel, schließlich kannte sie Fen ja nun doch etwas besser, aber ihre Höflichkeit gebot ihr dennoch dannach zu Fragen. Schließlich wollte sie sich nicht mit diesem quirligen Welpen aufdrängen. Ob Fen das wohl auch getan hätte, wenn sie einen fünfköpfigen Wurf oder gar mehr gehabt hätte? Ein Schmunzeln huschte bei dem Gedanken über ihre Lefzen.

      Die Gruppe löste sich allmählich auf. Doch kaum wollte Jade etwas durchatmen, betrat Zoro die Höhle wieder. Die Mutter witterte und sah Blut. Es war wohl doch nicht ugefährlich hier. Rasch griff sie Lilie am Nacken und drehte sie zu sich um, so dass der Welpe nur ihren Bauch sehen konnte.
      'Ich muss sie vor allem gefährlichen bewahren... solange es nicht notwendig ist, muss sie das nicht sehen', dachte sie bei sich und blickte Zoro an.
      "...Es sind wohl doch unberechenbar Wölfe unter euch...?", Unsicherheit klang in ihrer Stimme mit.
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
    • Nach einer Weile stand Simão wieder auf. In seinen Augenwinkel erkannte er, dass einige der Wölfe aus der Höhle kamen oder miteinander interagierten, doch das war für ihn nicht sonderlich von Belang. Jeder war gesund und niemand belästigte ihn, womit zwei der wichtigsten Punkte bereits erfüllt waren. Ganz zufrieden war er allerdings immer noch nicht, denn ein unstillbar scheinender Durst brannte in seinem Herzen - die letzten Wochen waren ihm fast schon zu langweilig gewesen. So langweilig, dass er sogar mit dem Gedanken gespielt hatte, wie es wohl wäre, wenn Nashoba oder jemand anderes sich einen Fauxpas geleistet hätte. So weit war es schon gekommen, dass ihm sogar die Logik abhanden gekommen war, denn logisch, das wusste er ganz genau - wäre ein Feind von außen, der davon überzeugt werden müsse, wie großartig Simãos Rudel doch war. Es gab niemanden, der dies anerkennen würde. Damals gab es zahlreiche verschiedene Rudel in Simãos Leben. Diese aufregenden Konstellationen vermisste er tief in seinem Herzen.
      Simão sprang von seinem Felsen und stolzierte über den Platz. Was genau die anderen Wölfe besprachen, interessierte ihn relativ selten, wenn beispielsweise zufällig einige für ihn interessante Wortfetzen hörbar wurden, doch er ließ es nur allzu gerne so aussehen, dass er wirklich ernsthaft patrouillierte. Seine Aufmerksamkeit galt viel eher den Grenzen. Beute, Eindringlinge ... Naturkatastrophen ... doch in der Regel tat sich nichts. Manchmal kam es immerhin vor, dass einer der Rudelmitglieder auf ihn zugesprungen kam und ihm eine Frage stellte, die er, je nach Frage, geduldig-gütig oder entnervt schnaubend beantwortete. Simão ließ seinen Blick über die vor ihm befindliche Erde schweifen. Eine Eichelhäherfeder würde sich hervorragend dafür eignen, seinen Bau zu dekorieren, doch nur eine mausgraue Wildtaubenfeder lag zwischen einem Fichtenzapfen und einem lächerlich langweiligen Stein, der weder durch Form noch Farbe ansprechend war. Sein bester Fund war bislang ein Rehschädel, der die Pforte zu seiner Bau markierte. Der Hügel obendrüber war erklimmbar, sodass das Ornament von oben an einer herausragenden Wurzel befestigt werden konnte. Jeder sollte wissen, egal ob Freund, Feind oder Fremder, dass das Schicksal des Waldes in dieser Höhle beschlossen werden würde.

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Teijas Stecki



      Teija stammt aus einem kleinen Rudel im Norden Finnlands. Dort wuchs sie auf und liebte es, im Schnee umher zu tollen und die Polarlichter zu beobachten. Jedoch wurde ihr Rudel von einem größeren angegriffen und vertrieben. Sie selbst wurde von Rudel getrennt und irrte allein in der Polarnacht herum, musste sich selbst beibringen, wie sie klar kommt und zog unbewusst in Richtung Süden. Als die kalte Tundra von dichteren Wäldern abgelöst wurde, lernte sie von einem alten Wolf die Kunst der Kräuterkunde. Mit diesem Wissen schwor sie sich, nie wieder zu kämpfen und eher jedem zu helfen, die in Not waren. Das warme Klima erschwerte ihre Reise, da sie an Temperaturen von bis zu -40° gewöhnt war.
      Ihre Reise führte sie in ein Gebiet, was unterschiedlicher zur Tundra nicht sein könnte. Ob sie hier ein neues Leben anfangen könnte? Ihre Neugier trieb sie dazu, dieses Gebiet zu erkunden...


      ANGR0
      VERT1
      INIT2,5


      IQ2,5
      LUCK4
      KP20

      [tabmenu]

      Mit einem argwöhnischen Blick sah sie zu dem weißen Wolf. "Vielen Dank für das Kompliment, findest du es jedoch nicht etwas unhöflich, jemanden so zu überrumpeln, ohne sich selbst vorzustellen?", erwiderte sie und musterte ihr Gegenüber, ehe dieser sich erzürnt auf einen anderen, ihm bekannten Wolf stürzte.

      Bart wrote:

      "Zoro! ", brüllte er so laut, dass selbst die Vögel in Portugal wahrscheinlich Schreck in die Höhe fuhren. Man konnte die Wut in seiner Stimme hören. Antonio ging von Zoro runter und ließ ihn aufstehen.
      "Du kannst dich nicht so anschreiben ich dachte du wärst ein...", er brach seinen Satz ab und schüttelte den Kopf. Anschließend trottete er in die Höhle.
      Und weg war er. Dieser Zoro blieb noch etwas stehen, eher dieser sich auf zu dem Heiler machte. Jedenfalls ist der Wölfin bei ihm ein starker Kräutergeruch aufgefallen. Teija schüttelte nur den Kopf und stand wieder auf und überquerte den Platz und wieder in den dichteren Wald zu verschwinden. Ihr kam ein weiterer Wolf entgegen, der wohl einen höheren Rang in diesem Haufen einnahm, jedenfalls stolzierte er wie jemand wichtiges hier herum. Kopfschüttelnd lief sie weiter. Wo war sie hier gelandet? Immerhin scheint es hier besser zu sein als in der rauen Tundra. Vielleicht würde sie hier sich niederlassen und dem "Rudel" beitreten. Mit einem letzten Blick auf die Lichtung und dem Baum machte sie sich auf zu ihrem provisorischen Lager.[/tabmenu]

    • folgt



      Er schien ihre sorgen zu verstehen, den sofort began der ältere ihr vorzüge aufzuzählen, die sie mitbringen könnte.
      Sie konnte jagen, und schnell laufen. Sie war immerhin bis hier gelaufen.
      Als der Rüde seine Pfote auf die ihre legte, zog sie sich zurück, da ihr das dann doch etwas sehr nahe war. "
      "Verzeihung.", spach Maya, damit es nich ganz so unhöflich rüberkam. Immerhin kümmerte man sich mal um sie.
      Ihre Ohren legten sich eng an, den sie rechnete schon mit einem großen Fehler, den sie damit beganen hat. Auch wenn Nash ziemlich sachte gelächelt hatte.
      Es irritierte die Hündin etwas.
    • Antonio blinzelte. Unendlich lang starrte er nun schon auf diese Wand. Er schüttelte den Kopf. So konnte das nicht weitergehen. Der weiße Wolf stand auf und trottete auf die Lichtung. Seine große Liebe war verschwunden. Doch das machte ihm nichs. Sie hatte ihn nicht verdient. Zorn war auch verschwunden. Aus den Augenwinkeln sah er Nashoba. Er drehte sich zu ihm um und ging auf ihn zu.
      "Ich werde gehen", sagte Antonio mit fester Stimme. Er konnte ja nicht einfach gehen. Irgendjemand musste schon Bescheid wissen, nicht das sie ihn suchten.
      Und schon sprang der Rüde davon. Hinaus in die Welt, irgendwo hin, wo er in Frieden leben würde...
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      ImpergatorFan13 ist jetzt tabu!

      Jetzt bin ich Bart
      und nicht das kleine Ahnungslose Mädchen.
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