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Dunkelblauer See (D4-E5)

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    • Dunkelblauer See (D4-E5)


      In der Mitte des moorigen Waldes, tut sich ein dunkelblauer großer See auf, in dem sich Lachse im Frühjahr zum Laichen treffen. Dementsprechend Fischreich ist dieses Gewässer. Auch findet man hier häufig einige Tiere beim Trinken. Sowohl Raubtiere als auch potenzielle Beute.
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
    • <--- cf: Großer Baum und Höhlen (D3/E3)

      Nashobas Steckbrief



      ANGR1.5mittelmäßig
      VERT0.5schwach
      INIT3sehr ausgeprägt


      IQ2.5gut ausgeprägt
      LUCK1.5mittelmäßig
      KP21mittelmäßig




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      Position: D4 - Norden

      Er stieg mit der Gruppe den Erdweg hinab, den großen Baum hinter sich lassend.

      "Ich uhm...", hielt er am Fuße des felsigen Abhangs inne und drehte sich zu den anderen um, "wollte einmal klar stellen, dass wir ein kleiner Haufen zusammengeraufter Wölfe sind, die wohl alle kein Rudel mehr haben und wir alle haben wohl Interesse daran, ein neues Rudel zu besitzen, auch wenn es unüblich ist, es aus so einer gemischten Runde heraus zu bilden. Dennoch. Wenn alle einverstanden sind, kann man sich einigen und man kann sich vertrauen. Ich sehe mich nicht in der Position, euch zu bevormunden oder euch Befehlen zu geben, für diese Jagd bin ich aber gerne bereit, die Gruppe zu koordiinieren." Er lächelte gütig. "Wenn es sich ergibt, freue ich mich natürlich, künftig wieder Verantwortung für ein Rudel zu übernehmen und einen Jüngeren an das Amt heranzuziehen. Es ist schwer für einen Jungwolf, das alles ohne Hilfe zu überwachen, aber es ist auch nicht gut, wenn die alten zu lange und zu oft den höchsten Blick haben."
      Dann neigte er leicht den Kopf. "Ich hoffe, das wr nicht zu hoch gegriffen. Ich ... wollte euch nur an meinen Gedanken teilhaben lassen, um mich nun auf die gemeinsame Jagd zu konzentrieren."


      Nun blickte er gen Süden.
      "Wenn mich nicht alles täuscht, ist dort eine Ebene am Wasser. Ein Ort, an dem wir Glück mit Beutetieren haben können. Die meisten sind zwar um diese Zeit nicht mehr aktiv, aber eine schlafende Herde zu finden wäre für uns noch einfacher."
      Die Dämmerung war die beste Zeit zum jagen. Aber die... hatten sie verpasst.
      "Am besten teilen wir uns in zwei Gruppen, die das Beutetier jeweils der anderen entgegen jagen, bis es erschöpft ist und wir es töten können."
      Er sah von dem bunten, großen Wolf mit rötlichen Ohren und blassgrünen Augen ( @Raikachu - Adalwin ) zu dem schwarzen, etwas jüngeren und kleineren, aber stärker gebauten ( @GoPika - Tyler) und schließlich zu Fenix ( @Tonja ) zurück.
      "Fenix, wenn du im Auftreiben sehr gut bist, würde ich dich gern, dafür einsetzen. Deine Aufgabe wäre es, sobald wir ein Beutetier gefunden haben, es aufzuscheuchen und in meine Richtung zu jagen. Adalwin, ich würde dich gerne beim zweiten Teil der Hetzjagd unterstützen. Dann würden Tyler und Fenix den ersten Teil übernehmen. Stobt auseinander, bringt die Beute zum aufschrecken und erschrecken, bis sie Fehler macht und ausgepowert ist. Wie klingt der Plan?"
      Er sah jeden an, den er aufzählte und ansprach und wartete schließlich auf ihre Antworten.[/tabmenu]

      Fangeschichten #f-sandan# Lesecke #f-sandan# RedaktionSchreibworkshop #f-icognito-!# Lesezirkel
      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019

      The post was edited 1 time, last by Isanya ().

    • Adalwin V
      Position: D3

      Steckbrief
      ⦁ Name: Adalwin
      ⦁ Alter: 17 Jahre
      ⦁ Vorgeschichte: Adalwin entstammt einer Familie von Wölfen, die vor langer Zeit aus einem fremden Land in die Karpaten zogen. Gemeinsam mit mit seinem Rudel hat er schon viel erlebt und ist auch schon mehrmals mit Menschen in Kontakt gekommen, was sich aber für diese als mehr problematisch als für die Wölfe herausstellte, zu einem Übergriff kam es dennoch nicht. Die gegenseitige Treue in dem Rudel wird zwar als sehr wichtig erachtet, doch eines Tages wagt sich Adalwin fern von seinen Verwandten und begibt sich in ein Moor, wo er auf mehrere fremde Wölfe trifft. Angezogen von der mystischen Aura der Umgebung entschließt er sich, mehr über die fremden Tiere herauszufinden.
      ⦁ Stärken: körperlich stark gebaut, zurückhaltend, kalkulierend, ehrenvoll, treu, pflichtbewusst, beschwert sich kaum, in bestimmten Belangen anspruchslos, Erfahrung mit Menschen
      ⦁ Schwächen: wenig gesellig, stolz, übermäßig treu, oftmals unfreundlich und kühl, unterordnend, wenig charismatisch
      ⦁ Charakter: Als Mitglied einer ehrwürdigen Familie ist Adalwin von Natur aus stolz und pflichtbewusst. Da er jedoch auch das jüngere Kind der Familie ist, wurde er nie dazu erzogen, später einmal ein Alphamännchen zu werden. Stattdessen lebte der Wolf als untergeordneter Diener im Rudel, der diese Aufgabe aber auch mit großer Zufriedenheit stets ausgefüllt hat. Adalwin hat durch seine Herkunft die Gewohnheit, in einer seltsam altmodischen Art zu sprechen, was von außerfamiliären Wölfen oftmals als arrogant oder merkwürdig aufgefasst wird. Trotz seines vergleichsweise zwarten Alters hat er schon viel erlebt und besonders viel gejagt, weshalb der Wolf unter seinen Altersgenossen nicht unoft heraussticht.
      ⦁ Mag: Loyalität, starke Führer, frisches Fleisch, Wasser
      ⦁ Mag nicht: Essen teilen, altes Fleisch, Feuer, Geruch des eigenen Bluts

      ⦁ Fellfarbe: verschiedene Grautöne, dunkelbraun, (schwarz), rötliche Ohren
      ⦁ Größe: 84 cm Stockmaß
      ⦁ Augenfarbe: blasses Grün
      ⦁ Besonderheit: große Narbe am rechten Hinterbein
      ⦁ Körperbau: weder besonders muskulös, noch sonderlich dürr; dennoch breit und massiv gebaut; für sein Alter sehr groß
      ⦁ Bild: i.imgur.com/SQKltZB.jpg
      ⦁ Sonstiges: /

      ⦁ Angriff (ANGR): 3
      ⦁ Verteidigung (VERT): 2
      ⦁ Glück (LUCK): 1
      ⦁ Schnelligkeit (INIT): 2
      ⦁ Intelligenz (IQ): 2
      ⦁ Lebensleiste (KP): 20


      @Solgaleo @Arrow @Tonja @GoPika

      Mittlerweile hatte sich Nashoba wieder an den provisorisch errichteten Jagdtrupp gewendet:
      »Wie es aussieht zieht es meine Begleiterin vor, hier auf den Verletzten zu achten und ... Simãos Worten zu lauschen«, kündigte er an und nickte.
      Gemeint schien die schwarze Wölfin zu sein, die neben einer der Höhlen saß. Nicht unweit davon befand sich auch der Jüngling, dem Nashoba noch kurz etwas mitteilte.
      »Fenix, Tyler und Adalwin waren die Namen? Wollen wir aufbrechen?«, sagte der bunte Wolf schließlich.
      Nun versammelten sich die Jäger, einer nach dem anderen. Während sich andere noch ihren Freunden oder Geschwistern unterhielten, war Adalwin ruhig auf dem steinernen Boden sitzen geblieben und hatte abgewartet. Es dauerte ein wenig, bis die Gruppe in Gang kam und lostrabte.
      »Ich, uhm ...«, hielt Nashoba am Fuße des felsigen Abhangs plötzlich inne und drehte sich um. »… wollte einmal klar stellen, dass wir ein kleiner Haufen zusammengeraufter Wölfe sind, die wohl alle kein Rudel mehr haben und wir alle haben wohl Interesse daran, ein neues Rudel zu besitzen, auch wenn es unüblich ist, es aus so einer gemischten Runde heraus zu bilden. Dennoch. Wenn alle einverstanden sind, kann man sich einigen und man kann sich vertrauen. Ich sehe mich nicht in der Position, euch zu bevormunden oder euch Befehlen zu geben, für diese Jagd bin ich aber gerne bereit, die Gruppe zu koordinieren.« Ein Lächeln ging von dem Mund des Wolfes aus. »Wenn es sich ergibt, freue ich mich natürlich, künftig wieder Verantwortung für ein Rudel zu übernehmen und einen Jüngeren an das Amt heranzuziehen. Es ist schwer für einen Jungwolf, das alles ohne Hilfe zu überwachen, aber es ist auch nicht gut, wenn die alten zu lange und zu oft den höchsten Blick haben.«
      Adalwin fühlte sich partout nicht angesprochen. Er hatte durchaus ein Rudel und er hatte kaum die Intention, sich sofort einem neuen Rudel anzuschließen. Diese Jagd würde die Probe werden. Zuerst einmal war sie nur Mittel zum Zweck, doch sobald sich die anderen Jäger als nur halbwegs fähig erweisen sollten, würde es Adalwin in Betracht ziehen, ihnen Folge zu leisten. Aber wer würde das Rudel übernehmen? Nashoba schien alt und freundlich. Simão hingegen hatte sich als ein wahrer Anführer dargestellt. Warum nur war er nicht mit auf die Jagd gekommen? Adalwin hätte ihn liebend gerne an seiner Seite gehabt.
      »Ich hoffe, das war nicht zu hoch gegriffen“, fuhr der alte Wolf dann fort. »Ich ... wollte euch nur an meinen Gedanken teilhaben lassen, um mich nun auf die gemeinsame Jagd zu konzentrieren.« Nashobas Blick streifte über die Landschaft nach Süden. »Wenn mich nicht alles täuscht, ist dort eine Ebene am Wasser. Ein Ort, an dem wir Glück mit Beutetieren haben können. Die meisten sind zwar um diese Zeit nicht mehr aktiv, aber eine schlafende Herde zu finden wäre für uns noch einfacher. Am besten teilen wir uns in zwei Gruppen, die das Beutetier jeweils der anderen entgegen jagen, bis es erschöpft ist und wir es töten können.« Nun schaute er in die Runde und musterte auch Adalwin. » Fenix, wenn du im Auftreiben sehr gut bist, würde ich dich gern, dafür einsetzen. Deine Aufgabe wäre es, sobald wir ein Beutetier gefunden haben, es aufzuscheuchen und in meine Richtung zu jagen. Adalwin, ich würde dich gerne beim zweiten Teil der Hetzjagd unterstützen. Dann würden Tyler und Fenix den ersten Teil übernehmen. Stobt auseinander, bringt die Beute zum aufschrecken und erschrecken, bis sie Fehler macht und ausgepowert ist. Wie klingt der Plan?«
      Dann ging es also los. Zwar war Adalwin etwas überrascht darüber, dass eine Gruppe von einem Dutzend Wölfen nur ein einziges Tier erlegen sollten, doch für den Moment unterwarf er sich dem Vorschlag und nickte. Er hatte keine Chance bekommen, an der Seite Simãos zu jagen, aber an der von Nashoba.
      »Ich bin einverstanden«, meinte der Wolf schließlich. »Doch sollten wir keine Zeit verlieren.«

      jetzige Position: D4


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • <--- cf: Großer Baum und Höhlen (D3/E3)

      Steckbrief
      1) Persönlichkeit

      - Name: Fenix (Geburtsname: Shadow)

      - Alter: 16

      - Charakter: temperamentvoll, ein bisschen wild, ungeduldig, nachtragend

      - Vorgeschichte/Vergangenheit: (Kurzform)

      Fenix' Eltern stammen aus einem großen alten Rudel, dass sich einst aus mehreren Rudeln zusammen geschlossen hatte. In diesem Rudel lebten sie glücklich und bekamen bald einen Sohn, den sie Talon nannten. Talon wuchs gemeinsam mit einem Freund Charger auf.

      Einige Jahre später wurde Fenix geboren. Man gab ihm den Namen Shadow, unter dem er auch aufwuchs. Fenix war nur ein paar Monate alt als in dem Rudel ein Streit entbrannte, der bald in Gewald ausartete. Talon und Charger flohen mit dem kleinen Fenix in den Wald, doch sie wurden verfolgt und Talon stellte sich den Verfolgern damit sein Freund und sein Bruder entkommen konnte. Charger wartete vergebens auf seinen Freund der von den anderen Wölfen verschleppt wurde.

      Chager suchte ein neues Rudel und zog Fenix mit einigen anderen Wölfen auf, bis sie ein eigenes Rudel gründeten mit Charger als Alphawolf, weil Fenix zu klein war. Er genoss diese Zeit sehr. Und wurde reifer. Er lernte jagen und kämpfen. Ab und an hörten sie in der Ferne ein anderes Rudel.

      Eines schönes Wintermorgens trödelte Fenix ein bisschen und folgte Charger nur im großen Abstand weil er viel zu übermütig im Schnee herumtollte. Er hörte ein grauenhaftes Jaulen und ein Winseln und fand Charger tot vor. Andere Wölfe hatten ihn getötet. Wölfe aus einem rivalisierenden Rudel. Fenix führte das Rudel zusammen und versuchte zu fliehen doch er geriet in eine Falle des anderen Wolfsrudels. Dabei lernte er den Anführer dieses Rudels kennen: Talon.



      Talon verließ das Rudel als er sah, dass sie seinen alten Freund Charger getötet hatten und suchte Fenix auf, den er als seinen Bruder erkannt hatte. Er versuchte ihm die Wahrheit zu erklären, aber sein Bruder fauchte ihn bloß an. Verbittert durch Chargers Tod, wollte er seinen Bruder nur noch hassen, der Chargers Tod nicht verhindert hatte.



      Allein brach er auf um sich ein neues Rudel fernab von seinem angeblichen großen Bruder zu suchen, wo er den Schmerz vergessen konnte und neu anfangen wollte.



      Doch da hatte er die Rechnung ohne seinen sorgenvollen Bruder gemacht, dem nichts wichtiger war, als sich wieder mit Fenix zu vertragen.


      Anmerkung: Ursprünglich heißt der Wolf Shadow, er wird aber einen Neuanfang wagen und sich in Fenix umbennen!




      - Stärken: Glückspilz, starke Gefühle, gutes Gedächtnis

      - Schwächen: leicht reizbar, wild, unerfahren, starke Gefühle (in alle richtungen), nachtragend,

      - Mag: sein Rudel, Freunde, Spaß haben, Schnee

      - Mag nicht: Streit, seinen Bruder, Tod


      2) Aussehen

      - Farbe des Fells: schwarz

      - Körperbau: kräftiger, aber dennoch ein bisschen zierlich

      - Größe: eher klein (aber wächst noch)

      - Augenfarbe: bernsteinfarben

      - Äußerliche Besonderheiten: /

      - Bild: i59.tinypic.com/2ykb7o7.jpg

      - Sonstiges: /


      3) Attributpunkte

      - Angriff (ANGR): 1

      - Verteidigung (VERT): 1

      - Schnelligkeit (INIT): 2

      - Intelligenz (IQ): 3

      - Glück (LUCK): 3

      - Lebensleiste (KP): 20


      Fenix

      "Ich uhm...wollte einmal klar stellen, dass wir ein kleiner Haufen zusammengeraufter Wölfe sind, die wohl alle kein Rudel mehr haben und wir alle haben wohl Interesse daran, ein neues Rudel zu besitzen, auch wenn es unüblich ist, es aus so einer gemischten Runde heraus zu bilden. Dennoch. Wenn alle einverstanden sind, kann man sich einigen und man kann sich vertrauen. Ich sehe mich nicht in der Position, euch zu bevormunden oder euch Befehlen zu geben, für diese Jagd bin ich aber gerne bereit, die Gruppe zu koordiinieren. Wenn es sich ergibt, freue ich mich natürlich, künftig wieder Verantwortung für ein Rudel zu übernehmen und einen Jüngeren an das Amt heranzuziehen. Es ist schwer für einen Jungwolf, das alles ohne Hilfe zu überwachen, aber es ist auch nicht gut, wenn die alten zu lange und zu oft den höchsten Blick haben.", begann Nashoba, als die Gruppe sich etwas von den anderen Wölfen entfernt hatte. Fenix verdrehte die Augen. Alpha zu sein war nicht einfach, aber der ältere Wolf tat ja gerade so als wäre es unmöglich. Er schluckte seinen Kommentar jedoch herunter. Er wollte keinen Streit und Nashoba würde vielleicht fragen, warum er sein eigenes Rudel verlassen hatte, wenn er davon anfing. Auf keinen Fall wollte er blöde Fragen beantworten. Nein. Das war jetzt Vergangenheit und er würde nicht mehr daran denken. Nicht an alle seine Freunde und erst Recht nicht an seinen blöden Bruder. Er schnaubte leise und spannte dann seinen Körper an.
      "Ich hoffe, das wr nicht zu hoch gegriffen. Ich ... wollte euch nur an meinen Gedanken teilhaben lassen, um mich nun auf die gemeinsame Jagd zu konzentrieren.",Nash schien viel an einem friedlichen Zusammenleben zu liegen. Dennoch wurde Fenix ein bisschen misstrauisch. Nash wäre ein ziemlich gefährlicher Gegner mit seiner ganzen Erfahrung. Er sollte lieber vorsichtig sein. Aber Nash sollte es auch bloß nicht wagen ihn zu unterschätzen!
      "Wenn mich nicht alles täuscht, ist dort eine Ebene am Wasser. Ein Ort, an dem wir Glück mit Beutetieren haben können. Die meisten sind zwar um diese Zeit nicht mehr aktiv, aber eine schlafende Herde zu finden wäre für uns noch einfacher. Am besten teilen wir uns in zwei Gruppen, die das Beutetier jeweils der anderen entgegen jagen, bis es erschöpft ist und wir es töten können." .
      Fenix störte es ein wenig, dass er genau dasselbe hatte sagen wollen, damit die anderen auch wussten, dass er Ahnung hatte. Er wollte sich beweisen, aber das konnte er nicht wenn Nash ihm alles abnahm.

      "Fenix, wenn du im Auftreiben sehr gut bist, würde ich dich gern, dafür einsetzen. Deine Aufgabe wäre es, sobald wir ein Beutetier gefunden haben, es aufzuscheuchen und in meine Richtung zu jagen. Adalwin, ich würde dich gerne beim zweiten Teil der Hetzjagd unterstützen. Dann würden Tyler und Fenix den ersten Teil übernehmen. Stobt auseinander, bringt die Beute zum aufschrecken und erschrecken, bis sie Fehler macht und ausgepowert ist. Wie klingt der Plan?", fragte Nashoba

      "Ich bin einverstanden. Doch sollten wir keine Zeit verlieren.", meinte Adalwin.

      Fenix war etwas gekränkt als Nashoba ihm erklärte, was seine Aufgabe wäre. Als ob er ihm nicht vertrauen würde, dass er nicht zum ersten Mal auf der Jagd wäre. Er wusste wie sowas ablief. Unzählige Male hatte er bereits Beute aufgescheucht, damit die Anderen mit weniger Erfahrung der Beute den letzten Schlag geben konnten. Sie hatten oft Erfolg gehabt und wenn sie versagt hatten, hatte es nie an ihm gelegen. Nein! Er war ein guter Jäger, der nie versagte! So dachte er selbst von sich. Bis er das Rudel an seinen Bruder verloren hatte. Dann hatten sie ihre ganze Strategie umgestellt und wenn er ganz ehrlich war, erinnerte ihn Nashobas Plan sehr an seinen Bruder. Wenn das hier sein neues Rudel werden würde, wollte er beim nächsten Mal mehr mit reden.
      "Von mir aus. In meinem Rudel habe ich immer die Beute aufgetrieben und wir haben nicht einmal versagt.", er betonte es extra so, dass die anderen merken sollten, dass er bereits Alpha gewesen war. Sie sollten ihn respektieren. Aus diesem Grund übertrieb er auch etwas mit dem Erfolg. Aber er hatte nicht gelogen. Er hatte die Beutetiere jedes Mal aufschrecken und in die Richtung von seinen Gefährten jagen können und wie gut er war, würde er jetzt beweisen.
      "Also lasst uns gehen.", meinte er ungeduldig.



      Edit: Tut mir leid, falls ich euch verwirrt habe, filb wollte nicht so wie ich ^^

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    • Nashobas Steckbrief



      ANGR1.5mittelmäßig
      VERT0.5schwach
      INIT3sehr ausgeprägt


      IQ2.5gut ausgeprägt
      LUCK1.5mittelmäßig
      KP21mittelmäßig





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      Position: D4 - Norden

      Die Wölfe schienen einverstanden. Adalwin und Fenix sprachen das aus, wobei Fenix betonte, dass er in seinem Rudel stets erfolgfreich Beute aufgescheucht hatte und dass die Jagd dort nie fehlgeschlagen war, wenn er beteiligt war. Er war also ein Alpha gewesen? Oder wollte er einfach nur betonen, dass er Rudelstrukturen kannte?
      "Ich bin ja so stolz auf dich", kommentierte Nashoba diese Betonung gedanklich, nickte dem kräftigen Wolf allerdings zu. Noch konnte er keine Gedanken lesen und auch nicht die Vergangenheit anderer Wölfe in ihren Spuren lesen.
      "Verzeih, ich wollte die Aufgaben anderen, möglicherweise unerfahreneren Wölfen nahelegen", gab er knapp, aber ruhigt und höflich zurück, überblickte dann den kleinen Haufen nocheinmal und drehte sich um, es hatten bereits zwei gesagt, dass es losgehen sollte. Sie wussten alle, was zu tun war, entsprechend waren weitere Worte unnötig, nicht, dass sich noch jemand unnötig gekränkt fühlte. Das lag wirklich nicht in seinem Sinn.

      Er wusste, dass sein "Plan" nicht sonderlich ausgetüftelt war, doch da es ihm nicht zustand, über diese Wölfe herrisch zu gebieten, hatte er versucht, das Vorhaben auf eine lockere, gleichgestellte Art anzugehen, dabei war er wohl wenig erfolgreich gewesen, wenn zwei von drei sich nur angegriffen gaben. Zeigte das nicht eigentlich, wie schwach die waren, die stolz auf ihre Körper waren, auc wenn diese nicht kräftiger waren als der Durchschnitt... Er musste sich eingestehen, dass ihn diese Reaktion etwas traurig stimmte, aber zeigen würde er es nicht. Er hatte gelernt, sich diese Dinge nicht anmerken zu lassen, das hatte er als Alpha nicht gedurft und würde es sich nicht wieder angewöhnen. Innerlich seufzte er, sollten sie machen, es war ihr leben.
      Es war keiner Gezwungen, bei ihm zu bleiben, ebenso wie er nicht gezwungen, bei ihnen zu bleiben. Ein Rudel erzwingen brachte für ihn keinen Sinn.

      Er reckte die Nase in die Luft und versuchte, Beute zu wittern während er langsam weiter richtung Süden trat. Ohne dass er sich dessen vergewisserte, nahm er an, dass seine Kollegen das Gleiche taten. Er wollte ihnen vertrauen.[/tabmenu]

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      Zzt krank und nicht verfügbar - Hand OP am 4.3.2019

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