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Panische Reis(e)galerie

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    • Tamatoa-Platte




      hOI!! Basteln statt Kochen - und schon habt ihr den glänzenden Filmbösewicht Tamatoa (Das Monstrum aus meinem 1. April-Ava) aus dem Südsee-Disney-Spektakel ganz schnell auf eurer Platte: das ist doch schon beinahe Alola! Nur die Zutaten in Deutschland aufzutreiben ... ich fürchte, das ist etwas schwer. xD Etwas teuer, aber dafür leichte Hauptspeise und Dessert in einem!

      Zutaten: 5-Seetang-Salat (Hintergrund), Chili-Kombu-Salat [Kombu ist auch eine Alge] mit kleinen Fischchen (Boden), Mais (Gold, Schätze), 1 gr. Kirschmochi/Sakuramochi umgedreht (Körper), 1x Packung Pocky Almond [Mandel-Mikadostäbchen] für 8 Beine, 4 Scherenteile [igs. 10 Beine] und 2 Augen. Kosten ca. 6-8 Euro (Ihr werdet normalerweise Mais, Mochi und Pockyreste übrig haben). Halbiert die Pocky für die Beine und stecht die einfach in das weiche, klebrige Mochi rein. Beachtet, dass der linke vordere Nicht-Scheren-Fuß von Tamatoa abgebrochen ist. ^^

      Empfehlung: Erst das Grünzeug verzehren, dann erst die Krabbe. Schmeckt so rum einfach besser. xP

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    • Nee, keine Kirschblütenbilder. Noch nicht. Auch wenn die bereits geschossen und auf dem PC sind!


      Outskirt Stand Bowl
      Heya, buddies~! 8D

      Heute wird es mal Zeit euch eine Kostbarkeit aus meiner Heimat Orre zu präsentieren: Die Wüstenbarpfanne oder wie es bei uns im Original heißt - Outskirt Stand Bowl! Es ist basically Bacon&Eggs Plus auf Orre-Art und aufgrund der Grenznähe leicht mexikanischem Einfluss. Reicht appetitabhängig für 1-2 Personen und hat über 1000 Kalorien - gibt aber für den ganzen Tag Energie!
      Difficult? No way! Die Zubereitung ist relativ simpel: 6 Eier, etwas Pfeffer, zwei oder drei kleine Packungen Bacon, Ein Beutelchen Parmesan und ansonsten eine etwas ungewöhnliche Zutat. Werft einfach nach dem Bacon und dem Parmesan eine Packung Doritos in die Pfanne und zerstoßt sie mit dem Kochlöffel in Splitter. Am Ende könnt ihr das Rezept auch mit HEINZ Ketchup verfeinern.

      Recipe by Lara Fleming*, Orre's greatest future heroine of all time~

      (*Mein RPG-Liebling aus Pokémon Gemma x3)



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    • Flavia kocht III - Laubwechselfeld-Pfanne




      Hi, diesmal gibt es etwas Vegetarisches, was an Geschmack im Vergleich zu den anderen Gerichten nichts einbüßt! Der Hauptunterschied zur Camaubpfanne ist neben dem Fehlen des Fleischs die Beigabe zweier neuer Zutaten, und zwar Parmesan und Reis, der die weiße Asches Laubwechselfelds symbolisiert, während die nun kleineren Tomaten als runde Feuerbälle die Nähe zum Schlotberg und dem Feurigen Pfad darstellen, während der Rest mehr oder weniger Erde und Gras ist. NGAAAAAAAAH! Wieder eine volle Portion Leidenschaft, die ihr euch einverleiben könnt!

      Zutaten: 6 Eier, Lauch, Cocktailtomaten, Reis, Parmsan -> Kosten: etwa 5 €, in Deutschland wahrscheinlich günstiger wegen den Tomaten (fast 2 € allein)

      - Flavia


      [IMG:http://img1.wikia.nocookie.net/__cb20130919164040/sonicpokemon/images/f/f5/Flannery.png]

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    • Ankündigung: Updateflut
      Ich habe ja in der letzten Zeit nicht wirklich Lust gehabt, meine Erlebnisse mit euch zu teilen. Heute wird sich das ändern. Es wird eine Monsterupdateflut kommen, wahrscheinlich binnen weniger Stunden. Auch im Pokedex. Schaut euch das an, was euch besonders reizt und lasst dort ruhig ein Like da, würde mich sehr freuen. :3

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    • Eulen-Café Wata-Wata Nara [10]

      Hier gibt es #i-hoothoot# , #i-noctuh# , #i-bauz# , #i-arboretoss# und #i-silvarro# zu sehen. Eine Stunde 1300 Yen (11 Euro), inklusive kleinem Getränk und kurz Eule auf dem Arm halten (mit einer Art Falknerhandschuh). Dies war der Auftakt einer intensiven Woche mit Freunden, denn ich hatte Besuch aus Deutschland bekommen und aufgrund der Goldenen Woche (mit vier Feiertagen) gab es genügend Zeit zum reisen!

      Vor jedem Anfassen musste man sich die Hände desinfizieren. Was die Eule auf dem vorletzten Bild angeht ... der galt als zu aggressiv und durfte nicht berührt werden, aber es war mehr oder weniger der Einzige, der munter war!

      Das letzte Bild zeigt das Tegaimon-Tor in Nara, ein weiteres altes Tor des Todaiji-Tempels, das in den Kriegen 1180 und 1567 von den Bränden verschont worden war.






      Nijo-jo (Burg Nijo, Kyoto) [10]


      Touka: Sumimasen! Entschuldigung! Beim Upload sind die Bilder durcheinander gekommen! Unser Hauptaugenmerk gilt jedoch der Burg Nijo in Kyoto, die der Shogun Tokugawa Ieyasu 1601 als Residenz errichten gelassen hat. Hier hielt er sich auf und empfing Fürsten ... eine hübsche Kulisse, doch Nijo-jo ähnelt eher einer großen Villa als einer Burg - die weißen, burgähnlichen Teile sind Bergfriede an den Ecken der Anlage, geschützt mit starken Mauern und einem Wassergraben. Wenn ihr wirklich dachtet, dass diese die Burg waren ... NOPE!
      Min: Alter, Touka, du bist doch das höfliche Kyoto-Girl, du darfst nicht einfach pranken und unsere Zuschauer verarschen! Das darf nur ich, denn ich bin frech und fresh, ein echtes City-Girl, rawr~ ò.ó
      Touka: <_<" Du bist vor allem mega-unhöflich, rawr ... Die Burg hat mich als Kind auch "geprankt", und ich habe es überlebt! Jedenfalls - findet zwischen all den prächtigen Parkanlagen die beiden Fehler. Eines sind die beiden Statuen im Pokémon-Center Kyoto, wo sich selbstverständlich alles um die heimischen Pokémon Lugia und Ho-Oh dreht ... und das andere? Was eher an ein italienisches Rathaus in Firenze erinnert iiiist ... Überraschung ... ein japanisches Rathaus, und zwar das von Kyoto. Gouichi Takeda hat es zwischen 1927 und 1931 errichten lassen und damit eines der schöneren Verwaltungsgebäude der Moderne erschaffen~
      Wenn ihr die Bilder vom Inneren des Ninomaru-Palastes vermisst, den ihr von außen gut erkennen könnt ... verboten. Und zu viele Menschen, um heimlich zu knipsen. Es sah jedenfalls sehr, sehr edel aus, googelt ruhig mal. ^^ Eintritt übrigens 600 Yen (5 Euro).


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    • EXPO-Park Osaka und Tower of the Sun [8]

      Min: Jetzt bin ich dran! Auf nach Osaka, und zwar weit in den Norden! Dort gibt es sogar ein Bergdorf namens Minoo, aber das ist nicht unser Ziel. In der Nähe des Suita Stadiums, wo Gamba Osaka auch seine Heimstätte hat, befindet sich ein gewaltiger Park, der im Zuge der Weltausstellung 1970 angelegt worden war. Dieses Gelände ist eine einzige ewige Bundesgartenschau, um es mal für euch Bratwürste zu veranschaulichen. Es gibt nach dem Eintritt für 250 Yen (2 Euro) drei Pfade, die man zum Entlanglaufen wählen kann; der Längste misst 8 km.
      Verschiedene Themenabschnitte und Wasserflächen sorgen für ein abwechslungsreiches Flair, aber Höhepunkt des Areals ist der Tower of the Sun, den man direkt am Eingang sieht. Zwischen 2014 und 2015 konnte man sogar das Innere erfroschen (es ist rot und selbst dort sehr kreativ gestaltet), doch mittlerweile kann man aufgrund einer Betonmauer nicht mehr an den Turm ran. Das waren noch Zeiten, wo ich unmittelbar vor dem Turm gegen meine Geschwister gekämpft hatte. Und was stellt ihr euch unter einem Turm vor? Einen mittelalterlichen Turm? Einen Radioturm? Einen Leuchtturm? Eine groteske Skulptur mit Hackfresse? Da seid ihr schon verdammt nah dran ... einigen wir uns auf zwei mehr oder weniger debile Gesichter und eines, das meines Erachtens sogar gut aussieht. Jetzt wollt ihr doch sicher wissen, was sich der Künstler Taro Okamoto (1911-1996) bei diesem Monstrum gedacht hat?

      Schwarze Sonne auf dem Rücken - Sonne der Vergangenheit

      Graues Steingesicht vorne - Sonne der Gegenwart

      Goldenes Cyperhühnchen an der Spitze - Sonne der Zukunft

      Welp. Wusste von euch mal wieder keiner. Aber dafür hat euch Min-sensei wieder ein bisschen schlauer gemacht! 8D

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      Min: Oh, was das hier ist, fragt ihr euch? Die Fotos stammen vom 4. Mai, dem Tag vor dem 5. Mai - dem Tag der Kinder. Dort haben japanische Familien mit Söhnen bunte Karpfenflaggen aufgehangen, damit ihre Jungs einen so starken Kampfgeist wie ein gegen den Strom schwimmender Karpfen bekommen, sodass er sogar Wasserfälle hinaufspringen kann! Die anderen Traditionen, das Ausstellen einer Rüstung mitsamt Pfeilen und Schwert sowie das Vorlesen traditioneller Heldengeschichten wie die glorreicher Samurai wie Hideyoshi oder Yoshitsune gibt es auch, das ist aber weniger bekannt, genau wie das Essen von Kashiwa-Mochi, weißen oder grünen Reiskuchen, die in ein nicht essbares Eichenblatt gewickelt sind.


      Min: I bims, 1 Hexe .3. Hogwarts mitten in den Universal Studios~




      Koshienhama-Strand (Nishonomiya) II [10]

      Ein paar vermischte Bilder vom Strand - diesmal aber Anfang Mai mit 25 Grad und Sonnenschein statt im bewölkten Januar! So sieht es noch mehr LA aus als ohnehin schon! Am Tag der Kinder sind zahlreiche Väter mit ihren Kindern die Gezeitentümpel entlang gelaufen und haben mit kleinen Köchern für ihre Söhne Krabben und Schnecken herausgefischt, die diese dann in eine Tupperwarebox gesteckt hatten. Es war an diesem Feiertag wirklich die Hölle los, zahlreiche Gril- und Campinggäste hatten alles an Wiesen belegt, aber am Strand selbst gab es genug Platz (dabei muss man aber auch die Baseballfans abziehen, denn 1,5 km nördlich haben die Hanshin Tigers bei bestem Wetter die Hiroshima Carps herausgefordert und sogar gewonnen!) Das "Eis" (300 Yen) ist eine hawaiianische Spezialität, die aus ... Eis besteht. Normalem, gefrorenen Wasser, mit Fruchtsirup (hier Traube) verfeinert. Sehr erfrischend und auch die Wirtin, die zahlreiche japanische und amerikanische Sammelstücke in ihrem Strandhaus gelagert hat, war sehr nett und herzlich. Sie könnte die Großmutter von Lilo sein, also es könnte wirklich sein, dass sie zwischenzeitlich mal in Hawaii gelebt hat, denn die Japaner stellen dort eine große Gruppe. Das Riesenrad steht an der Kobe Marina, wo man auch hawaiianisch essen konnte (siehe Universal City Walk Osaka I, wenn ihr euch daran vage erinnern könnt). Dieses Gericht ganz unten nennt sich Ahi Poke und besteht aus rohem Thunfisch (Ahi) zusammen mit Eidotter, Reis und buntem Algensalat. Über 1000 Yen sind nicht gerade wenig, aber dafür hat es ausgezeichnet geschmeckt. Der Fackeljongleur heißt übrigens Brian, ein Amerikaner!


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    • Als nächstes folgen meine persönlichen Lieblingsbilder von der Kirschblüte (Sakura) und um die Kirschblüte herum, nämlich von den Ausflügen nach Nara, Kyoto und Yoshino in der ersten Aprilhälfte. Viel Spaß!



      Top Ten: Kirschblüte Nara (Sahogawa-Ufer) [10]


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      An alle Elfen-Lied-Freunde - erinnert ihr euch noch an das Kaede Inn, in dem Kouta, Yuka, Nyuu, Nana und Mayu gelebt haben? Das ist für mich das Kaede Inn. Schaut es auch an, in all seiner Pracht. Vielleicht das schönste Haus in ganz Nara.




      Top Ten: Kirschblüte Kyoto-Gion [10]

      Touka: Das ist Gion. Unser Viertel, das der Geiko (Kansai-Dialekt) bzw. allgemein Geisha. Hier stehen die Okiya, unsere Wohnhäuser, als auch die Ochaya, die Teehäuser und damit unsere bevorzugten Arbeitsplätze, zu denen wir uns zwischen 17 und 18 Uhr in etwa aufmachen. Einige werden allerdings auch gefahren, in blickdichten schwarzen Wagen. Die Welt der Geisha nennt man Karyukai, also Blumen-Weiden-Welt. Schön und elegant wie eine Blume, biegsam und zäh wie eine Weide - so wurde das Ideal der Geiko seit jeher definiert. Und wie ihr sieht, sind Blumen und Weiden inzwischen all den jahrhundertealten Holzstrukturen immer noch allgegenwärtig und tonangebend. Der einzelne Kirschbaum im vorletzten Bild steht im Maruyama-Park nahe Gion.





      Top Ten: Kirschblüte Yoshino (Dorf südlich von Nara) [10]


      Wer hier die krassesten Bilder zum Abschluss erwartet, der wird enttäuscht sein. Das Bergdorf voller traditioneller Geschäfte und Tempel-/Schreinkomplexe drum herum hatte ich leider etwas zu früh besucht, da die Blüte aufgrund der Kälte noch nicht voll entfaltet war. Trotzdem - die Architektur, leckeren gebratenen Bambus (mit scharfem Pulver), ein Doge (Shiba Inu) für Boneclinks und die nette Open-Air-Raststätte, wo man kostenlos eine Tasse Tee angeboten bekam, haben das ganze wieder rausgerissen. In voller Blüte sieht das Tal um Yoshino wie ein Zauberfeenwald in Rosarot aus, hier waren die Blüten aber eben noch weiß - aber das ist ja auch was. Der Sonnenuntergang hat einiges zur Qualität der späteren Bilder beigetragen, da die kahlen Stellen so einfach auch rötlich gefärbt wurden. Danke dafür iBlali Amaterasu.


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    • Ich schreib hier einfach mal mitten in die Update Flut rein. ^^

      Eulencafé: Eulencafés scheinen ja immer beliebter zu werden. Ich bin in Japan auch bei welchen vorbei gekommen und habe mir überlegt eins zu besuchen, aber eigentlich bin ich mit den Bedingungen für die Eulen da nicht so glücklich. Für nachtaktive Tiere ist es sicher nicht gut den ganzen Tag wach gehalten zu werden und viele dieser Cafés lassen die Eulen immer angekettet, wobei es da wohl große Unterschiede gibt. Aber sorry für den kleinen Rant, soll kein Vorwurf an dich sein. Ich persönlich bleibe aber lieber bei Katzencafés.

      Nijo Castle: Wirklich mehr Palast als Burg, aber es hat auf jeden Fall eine schöne Gartenanlage. Als ich da war sahen die Palmen auf Bild 9 ganz rechts übrigens so aus. Hatte mich schon gefragt was darunter ist. :D

      Tower of the Sun: Wtf :lol:

      Strand: Ist das Eis nicht normales Kakigori, also eher eine japanische Spezialität? Oder gibt es da einen Unterschied?

      Kirschblüte: Wow, das sieht echt traumhaft aus. Zur Kirschblütensaison muss ich unbedingt mal nach Japan. Sehr schöne Bilder.
    • Und nun folgt erstmal nach so viel Natur zur Abwechslung noch mehr Natur. Und zeitgleich das letzte Update, bevor dann auch der Pokédex aktualisiert wird. Deswegen werde ich hier auch ausschließlich die Landschaftsfotos ohne Tiere hochladen, denn Dopplungen spare ich mir.

      Hier seht ihr etwas, das ihr bei NIEMANDEM sehen werdet. Im ganzen Internet werdet ihr das nicht finden. Denn kein Schwein, das nach Japan fliegt, wird einen Abstecher hierhin wagen. Oder habt ihr schon mal was von Seika (31.000 EW) oder Kyotanabe (64.000) gehört?

      Touka: Ja! ò.ó
      Min: Halts Maul, du kommst aus Kyoto. -_-
      Touka: Als ich klein war, haben wir immer Schildkröten gesucht. <3

      Schildkröten. Denkt ihr, ich verarsche euch jetzt? Ich alter Schlingel?
      Hier gibts Schildkröten. Wilde motherfucking Schildkröten. In jedem motherfucking Teich. Und damit übertreibe ich nicht. Wie gesagt, seht selbst und lasst euch von dem "einmaligsten" Ort überraschen, den ihr hier wohl jemals finden werdet. Die Route 36 aus Johto in der Realität.



      Notstandsgebiet zwischen Kyoto und Nara (Route 36) [24]

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      Erstmal die Unterschiede zwischen einem kleineren und einem größeren Regionalbahnhof. An Ersterem (Shin-Hosono) halten zumindest auch Expresszüge, Letzterer (unsere Ausstiegsstelle Komada) ist nur mit der Bimmelbahn erreichbar. Richtig tief in der Pampa. Sieht man so auch nicht immer in Japan, wenn man nur die Metropolen bereist.











      Satsuki: Das ländliche Japan ... einsame Bahnstrecken und kleine Privatäcker an traditionellen Häusern ... in die Natur eingebettete Friedhöfe ... aber nanü? *nimmt ihre Brille vom Gesicht* Was sehen meine Augen denn da? Christliche Gräber auf einem buddhistischen Friedhof? Oh ja. Nicht häufig, aber schön. Statt den länglichen Stupa-Säulen ähneln diese amerikanischen Grabsteinen, diese Christen haben sogar westliche Namen angenommen: Antonia, Maria-Rosa, Gracia ... und auf dem zweiten Grabstein steht "Kami ha ai nari" - Gott ist #Liebe<3.



      Min: Wüff! ò.ó I bims, 1 Hunt! Naaa, wollt ihr wissen, was da steht? Manâ o mamotte, kirei na machi o. - Inu no fun wa kainushi ga ato shimatsu shimashou. - Wagamachi "Kyoutanabe" o utsukushiku suru-KAI. Und jetzt? Hilft euch das nicht? Ihr benötigt eine Übersetzung? Okay, aber ratet erstmal!
      Auflösung
      Haltet gutes Benehmen aufrecht und somit auch die schöne Stadt. - Lasst uns Hundehalter den Hundekot am Ende beseitigen. - Unsere Stadt Kyoutanabe verschönern-Gesellschaft












      Satsuki: Ein weiterer Hügelfriedhof inmitten von Bambus und diesmal sogar wunderschönen gelben Frühsommerblumen! Viele innerstäditsche Friedhöfe in Japan sind kalt, kahl und grau. Aber der hier? Der spielt in einer ganz anderen Liga. o-o
      Touka: Ouuuah, eine Schildi! x3
      Satsuki: WAS? O_O Auf dem ... Friedhof?
      Touka: o_o Ja. Schau doch selbst!





      Satsuki: Eine Chinesische Dreikiel-Schildkröte (Kusagame, Grasschildkröte). o-o" Das kam ... überraschend. *rückt ihre Brille zurecht* Die häufigste Schildkröte in Japan ist allerdings die Rotwangen-Schmuckschildkröte (Mishihshippo-Akamimigame, ???-Schwanz-Rotohr-Schildkröte) ein Einwanderer aus den USA, der nach dem 2. Weltkrieg als Haustier gehalten und später überall ausgesetzt wurde. Nun gibt es von denen 8 Millionen ... und von der urspünglichen japanischen Sumpfschildrkröte (Nihon-Ishigame, Japansteinschildkröte) nur eine Million .. langfristig geht das vielleicht nicht gut.
      Min: Du fucking Nerd. xD
      Satsuki: <_<" Das findest du doch sicher sexy an mir!
      Min: Ich finde alles sexy an dir, rawr~ :*



















      Satsuki: Und zum Abschluss gibt es noch ein paar Wegpanoramen unserer Route 36, einen dichten Bambuswald und die Auflösung auf die Frage, wie Bambuswurzeln eigentlich aussehen. Wusste sicher auch noch keiner. Und zum Schluss? Ein Bild von leckeren Beeren. Sind dwas Walderdbeeren? Ich weiß es nicht ... aber jetzt habe ich Hunger auf Früchte! Zeit zu essen, bis demnächst, mata ne! Dx


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    • @Shirogarasu , @Rai , @draconira Ich ping einfach mal ein paar Interessierte an ^^

      F3LIX wrote:

      Ich schreib hier einfach mal mitten in die Update Flut rein. ^^

      Eulencafé: Eulencafés scheinen ja immer beliebter zu werden. Ich bin in Japan auch bei welchen vorbei gekommen und habe mir überlegt eins zu besuchen, aber eigentlich bin ich mit den Bedingungen für die Eulen da nicht so glücklich. Für nachtaktive Tiere ist es sicher nicht gut den ganzen Tag wach gehalten zu werden und viele dieser Cafés lassen die Eulen immer angekettet, wobei es da wohl große Unterschiede gibt. Aber sorry für den kleinen Rant, soll kein Vorwurf an dich sein. Ich persönlich bleibe aber lieber bei Katzencafés.

      Nijo Castle: Wirklich mehr Palast als Burg, aber es hat auf jeden Fall eine schöne Gartenanlage. Als ich da war sahen die Palmen auf Bild 9 ganz rechts übrigens so aus. Hatte mich schon gefragt was darunter ist. :D

      Tower of the Sun: Wtf :lol:

      Strand: Ist das Eis nicht normales Kakigori, also eher eine japanische Spezialität? Oder gibt es da einen Unterschied?

      Kirschblüte: Wow, das sieht echt traumhaft aus. Zur Kirschblütensaison muss ich unbedingt mal nach Japan. Sehr schöne Bilder.
      Heeey na? :D Danke fürs Vorbeischauen!

      Joa angekettet sind die meistens. Da kann man wirklich drüber diskutieren. Aber das mit den Palmen hat mich wirklich geflasht - Wahnsinn, so sah das vorher aus? xD

      Beim TotS dachte ich mir das Gleiche. :tlmao: Man kann sogar für 15 Euro eine Plüschversion erwerben. Vom ... Turm. Kann man machen, muss man aber nicht.

      Vom Aussehen her ja. Von der Beschreibung her stand da wirklich "Shave" und das ist quasi die hawaiianische Variante, die aus dem japanischen Kakigori entstanden ist, wahrscheinlich durch die Immigranten. Große Unterschiede bestehen aber eigentlich nicht, von daher ... aber danke für den Hinweis, dass es japanische Wurzeln hat, wusste ich auch noch nicht! :D

      Merci! (:

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    • Ich pick mir mal so 2, 3, 4, vielleicht auch 5 oder 6 Bilder raus :hehe: Um zu allen was zu sagen, sind es dann doch ganz schön viele :mwah2:

      Zazou wrote:


      Ein Papagei mitten zwischen den Eulen? :O Auch mal was Neues xD Ich mag Papageien, die haben so schön bunte Federn. Am liebsten ist mir aber immer noch der Ara macao ("Hellroter Ara") :cool:

      Das mit den Eulen und dem Anfassen erinnert mich an einen Besuch in einem Freizeitpark vor vielen, wielen Jahren (ich glaube, es ist gut und gerne 15-17 Jahre her :O). In jenem Freizeitpark gab es damals auch eine Greifvogelschau und während dieser Shau ist der Falkner mit einem Uhu auf dem Arm beim Publikum vorbei gegangen und jeder, der wollte, durfte den Uhu streicheln. Sehr weiches Gefieder :cool:

      Rein optisch gefällt mir die Eule auf dem letzten Bild vor dem Tegaimon-Tor am besten. Könnte auch ein Uhu sein, wenn ich mich nicht irre.

      Zazou wrote:


      Ist das Kunst oder kann das weg? :O Ich persönlich finde das Gebilde ja potthässlich, aber es hat bestimmt eine Bedeutung und die zählt ja, je nach Betrachtungsweise, mehr als nur die Optik xD

      Zazou wrote:


      Viele schöne bunte Blumen :cool: :sonne: Macht bei dem Wetter gleich noch mehr Spaß, sich diese alle anzuschauen :sonne:

      Zazou wrote:


      Das's mal 'n Baum :O Welch Blütenpracht :cool: Der Baum ist bestimmt schn was älter, wenn ich da an die eher mickrig wirkende Zierkirsche bei uns im Japanischen Garten denke xD

      Zazou wrote:


      Alter, was? Sind das alles Kirschblüten? :O Krass. Damit könntest du bei einem entsprechenden Wettbewerb locker einen der vorderen Plätze belegen :cool: Das nenn ich mal eine Blütenpracht :cool:

      Zazou wrote:


      Und kurz nach dem Bild hat dich der Hund bellend angesprungen? :lol: Der Blick sieht jedenfalls sehr agressiv aus :mwah2: Kann natürlich auch an der Fellzeichnung liegen :ka:
      Könnte ein Husky mit drin sein, wenn ich mich nicht täusche. Hat jedenfalls eine kleine Ähnlichkeit damit :ka:
      Wer immer lacht, dem glaubt man nicht, dass er auch weinen kann
      Und wenn ihm auch das Herz zerbricht, man sieht es ihm nicht an
      Und von mir erwartet ihr nur Spaß und schönen Schein
      Es ist nicht leicht, ein Clown zu sein
    • Danke für deine Eindrücke zu den Bildern! :D

      Also ja, das sind alles Kirschbäume, aber nicht alles Blüten. Das, was hier dunkelrosa aussieht, ist lediglich eine Illusion. Das sind kahle Äste und Knospen, die unter dem Licht der Abenddämmerung einen rötlichen Ton annehmen. Genauso werden die eigentlich weißen Frühblüten hier rosa! ^^

      Der Hund war ganz lieb, er war lediglich wachsam, aber das ist ja auch seine Aufgabe. Der Shiba Inu gehört als Rasse allerdings zu den Spitzen, kann aber sein, dass die Verbindungen zu den nordamerikanischen und sibirischen Hunden mit wolfsähnlicher Statur haben. (:

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Otsu (See des Zorns) [21]

      (Auf Tiere werde ich hier kaum eingehen, auch wenn dieser Ort ein absolutes Vogelparadies war. Die Bilder könnt ihr im Pokédex unter diesem Update seperat nachschlagen!)




      Display Spoiler

      Tokunara (Toukas Dämonenform): ... *mit glühend roten Augen starr* Willkommen am See des Zorns, oder offiziell auch Biwa-ko, dem größten Süßwassersee Japans, der die Form einer Laute besitzt. ... Genieß deinen Aufenthalt ... solange du noch kannst ... o.o Dieser See befindet sich in der Präfektur Shiga, die komfortabelste Stadt am Ufer ist Otsu mit etwa 340.000 Einwohnern. Nur neun Minuten und eine weitere Station in der Mitte trennt sie vom Hauptbahnhof Kyoto, weswegen sie leicht zu erreichen ist.


      Tokunara: ... Das ist die Lake Biwa Flower Fountain, die nachts bunt erleuchtet wird, als ob ein Rotes Garados gerade emporsteigt. ...
      Min: Ey yo, Schokonara, sei mal nicht so creepy, du erinnerst mich an die Guidefuzzis aus Nordkorea. o.o"
      Tokunara: ...


      Tokunara: ... Das ist Mount Mikami, der Fujisan des Biwa-Sees. 432 Meter hoch, aber trotzdem bewundert. Wie ich. 153 Zentimeter hoch, aber trotzdem befürchtet. ...
      Min: Kleines Schätzchen. ;*
      Tokunara: ...


      Tokunara: ... Hier seht ihr den First Tower Otsu Mary, einen 38-stöckigen Wolkenkratzer, der 120 Meter in die Höhe ragt. Es gibt aber noch ein höheres Gebäude (137 m). ...


      Tokunara: ... Barschwa ...
      Min: Das ist alles, was du zu sagen hast?
      Tokunara: ... Klappe und Radio an, du nerviges Gör.
      Min: *schaltet das Radio auf ihrem Smartphone an und hört seltsame Frequenzen* Ok?
      Tokunara: ... Kein Wunder, dass die Tiere durchdrehen ...
      Min: Genau darauf wollte ich heraus! Das ist mir nämlich vor die Füße gesprungen, obwohl zwischen Ufer und Wasseroberfläche gut und gerne 60 cm liegen! Ich habe den hilflosen Fisch dann wieder ins Wasser befördert, auch, wenn er gehasst wird. Diesen Sonnenbarsch nennt man auch Bluegill. Eigentlich kommt er aus Amerika und wurde dem jetzigen Kaiser Japans 1960 vom Bürgermeister Chicagos geschenkt. Akihito stiftet den Fisch an ein Institut, irgendwie büxt er aus, verbreitet sich im ganzen Biwa-See und gefährdet die einheimische Fauna. Dabei ist er voller Stacheln und Kräten, also nicht mal genießbar! Urgh! Als ich ihn wieder ins Wasser geworfen hatte, hatte ich zwei Schuppen in den Fingern stecken! Itaaaai!
      Tokunara: ... *nick* ... dumme Menschen ... was für Trottel ...


      Kleines Japanisches Mädchen: AHIRU-SAN! (Herr Ente)
      Min: Gänse! Das ist doch nicht Alfred Jodokus Kwak! Das sind Höckergänse, die in China und Japan gezielt so gezüchtet wurden, dass sie mit weißem Gefieder, orangenem Schnabel und einem laaaaaangen Giraffenhals wie eine Mischung aus Schwan und Gans aussehen!
      Tokunara: ... Giraffenkräfte kalibriert. ...


      (Marina)


      (Ein großer See kann auch problemlos große Schiffe tragen)


      (Weiterer Uferpark voller Staralili/Weißwangenstare!)


      Min: Krass kräftige Betonburg. Ob Bettembourg daher seinen Namen hat?
      Tokunara: ... Nani? ...
      Min: Ne Stadt in Luxembourg, look it up!
      Tokunara: ... Ugh. Da ist irgendein Amt oder sowas drin. ... hat aber immerhin Stil, auch wenn ein weißer Anstrich dem Gebäude besser zu Gesicht stehen würde. ...
      Min: Red net so geschwollen.
      Tokunara: ... Sagst du zu einem Dämon, der im Körper einer halbadligen Geisha steckt. Lösch dich doch bitte.
      Min: ò.ó OI!


      (Blick gen West-Otsu)


      (Der Wolkenkratzer von nah)


      Min: Haha, was das kleine Staralili Schiss hat! Ja ja, flieg nur weg vor den Wellen! Wobei ... wenn ihr selbst jemals hier hinreist, werdet ihr feststellen, dass die Wellen ganz schön zornig sind. See des Zorns eben. Wenn man 5 Minuten nah am steinigen Ufer sitzt, wird man mit Sicherheit nass!
      Tokunara: ... Das kleine Vögelchen ist eher wegen einer schrillen, lauten, nervigen, furchtbaren Punkerin aus Osaka weggelaufen. -.- ...
      Min: Ach du hast doch keine Ahnung!


      (Blick gen Westen)


      Min: Das, was ihr hier im Norden seht ... ist nicht einmal das wirkliche Ufer des Biwa-Sees, sondern nur der Teil des klitzekleinen Südteils, der etwas abgeschnürt vom Rest ist!


      (Uferpromenade)


      (Parkpromenade)


      Min: Naaaa, wo sind wir jetzt? (:
      Tokunara: ... *shrug* ... Otsu. Wo ... sonst? ô.o
      Min: Doofe Spielverderberin! Wir sind in Frangne! Schau doch mal, der Baustil!
      Tokunara: Jaaaa ... das ist das Würzburghaus. Seit 1979 sind die beiden Städte miteinander befreundet. Würzburg erhielt einen japanischen Otsu-Garten für die Landesgartenschau und Würzburg schiffte Materialien heran und flog Architekten ein, um 1998 dieses Gasthaus zu errichten. ...
      Min: Dort gibt es ... naja ... wie zu erwarten, Deutsche Küche, ein bisschen übersetzte Speisekarte gibt es hier zu sehen! Muss man dann selbst wissen, ob das was für einen ist, aber zwischen 14:30 und 17:00 herrscht dort Mittagspause! Und da wird sich nichts dran rütteln! Nyah!
      Tokunara: ... Lass uns japanisches Essen kaufen ...
      Min: Bist ja richtig mutig heute! ò.ó




      Min: In der Nähe gibt es einen Supermarkt, der die Rabatte, die sonst wo erst nach 19 Uhr frühestens verteilt werden, frisches Essen wie diesen 13-er-Pack Sushi schon um 17 Uhr bereithält. Macht 3 Euro nur noch!


      Tokunara: ... Wer kein Freund von rohem Fisch ist, kann sich auch für 2 Euro ein reduziertes Yakitoridon gönnen, gebratenes Hühnchen auf Reis. Es ist mehr drin, als es hier auf dem Bild den Anschein hat! ... das war unser kleiner Ausflug zum See des Zorns, bis dann! (:
      Min: Schokonara lächelt! O_O
      Tokunara: ...

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Checkt meinen Startpost aus, ich habe mich imala mal rangesetzt, um alles auf einmal nach Orten zu sortieren und zu verlinken, mit einem kleinen Teaser als Startbild für die jeweilige Stadt. In Klammern ist der Standort in Johto angegeben, den wir alle aus den Pokémonspielen kennen! Diese Darstellung wird dann bis Ende September/Oktober, wenn dieser Thread seine letzten Updates erfahren wird, andauernd aktualisiert!

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Kyoto: Saga-Arashiyama [29]


      Touka:
      Heute gibt es wieder ein bisschen Kyoto, und zwar den Nordwesten, der in den Pokémonspielen an Route 38 grenzt! Im Gebiet von Saga-Arashiyama gibt es zum Beispiel den Iwatayama Monkey Park, wo man einen wunderschönen Eingangsbereich durchstreitet und sich dann an einen nicht ganz einfachen Aufstieg heranwagt, um für 550 Yen zwischen 9:30 und 17 Uhr die über 150 Japanmakaken zu sehen, die auf einem freien Gelände umherstreifen und sich gegen Nachmittag wieder in die Bergwälder zurückziehen, denn schließlich befindet ihr euch dann 160 Meter über NN und erhascht einen großartigen Ausblick über die Stadt Kyoto - sogar den Kyoto Tower nahe des Bahnhofs könnt ihr erkennen! Bei Regen oder vorzeitigem Rückzug ist der Park mit seinem japanischen Minigarten schon vorher geschlossen, aber sonst könnt ihr euch selbst hinter Gitter wagen und die im Außengelände befindlichen Affen aus der offenen Handfläche mit Erdnüssen oder Früchten füttern (1 Euro) - bei heißem Wetter verschmähen einige aber die trockenen Erdnüsse! Die Affen leben übrigens auf Honshu, Shikoku und Kyushu. Der Fluss zu Beginn ist übrigens der Katsura, ein Nebenfluss von Kyotos Lebensader Kamo. Die Togetsu-Brücke verbindet den Park mit dem Rest des Areals. Mit der Bahn kann man sogar kurz auf die Toei-Studios in Kyoto blicken, wo viele mittelalterliche Kulissen für Filme aufgebaut wurden.



      Iwatayama Monkey Park [20]




      Touka: Ganz in der Nähe, vielleicht nur eine knappe Viertel Stunde entfernt, gibt es einen berühmten Bambuswald, mehrere hunderte Meter lang und über 20 Meter hoch. Anders als im Bambuswald aus Touhou, dem Bamboo Forest of the Lost, wo man von Mokou vor dem Verlaufen bewahrt wird, besteht dieser aus einer mehr oder weniger geraden Straße, neben der der Nonomiya-Schrein den Anfang markiert. Der selbe, den er ihr auch schon in der Galerie von @F3LIX sehen konntet. Dieser Schrein existiert bereits seit dem Jahre 809 und diente den unverheirateten kaiserlichen Prinzessinnen, die für einige Jahre als Schreinmädchen des Sonnengöttinnenschreins in Ise (seht auch bei Felix nach) auserwählt wurden, als erste Feuerprobe. Selbst in dem ersten großen Roman Japans, dem Genji Monogatari (1008), wird er als Handlungsort kurz erwähnt. Wie Eientei in Touhou ist der Schrein eine Bastion der Stille inmitten der Natur ... und es gibt auch einen kleinen Inari-Nebenschrein mit Fuchsstatuen, passend zu deiner Nono, nicht wahr, @Rai ?





      Bamboo Forest of the Lost - Eientei (Eigentlich "Bambuspfad") [9]






      Und eine Random Miezy vor feschem Zinnoberzaun:





      Als nächstes folgt ein Ausflug zu einem japanischen Baseball-Spiel - und nicht irgendeinem, sondern einem Heimspiel des Elektek-Teams, YAY! o/


      Team Scowzy - Shitposting is my kink

      The post was edited 1 time, last by Kitsuran ().

    • Ich denke, es wird mal Zeit für einen Kommentar :D

      Seit Anfang an zähle ich jetzt schon zum Abonnentenkreis und ich muss sagen, es zahlt sich aus - die Fotos, das Essen und einfach das gesamte Thread-Flair, da bleiben wirklich keine Wünsche offen! Cool, dass du hier so viel Arbeit und Motivation reinsteckst, ich freue mich immer über jedes weitere Update :>

      ... und wie mir gerade aufgefallen ist, habe ich hier aus irgendeinem Grund ne Menge Likes vergessen :fp: Mach' dich also auf einen Like-Spam der Extraklasse gefasst :hoho:

      lg,
      Arrow #i-mega-absol#
    • Uff sinds echt wieder 7 Wochen?
      Na gut war ja generell nicht mehr so aktiv auf Flip und Matschy;w; @Majikku hat bestimmt 6.666 Posts vor mir.


      Hanshin Tigers/Koshien Stadion [25]


      Zu dem Team selbst und dem Stadion habe ich in den Nishinomiya-Posts bereits alles gesagt. Aber wie so ein Spiel selbst aussieht? Das seht ihr jetzt hier, zwei Spiele habe ich besucht, Tigers - Saitama Seibu Lions und Tigers - Yomiuri Giants, das große Derby gegen den Erzrivalen.


      [IMG:https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/236x/95/ef/6b/95ef6b1558b751d6e1de54189e912735--baseball-to-the.jpg]
      Nanako/Casey: Los gehts! Jetzt nehme ich euch auf ein Spiel meines Elektek-Teams mit und ihr könnt nichts dagegen tun! Yaaaaay! Also, Baseball, das kam 1872 das erste mal nach Japan, und zwar von den Leuten in Einall! Viele Jahre vergingen und erste Spiele wurden ausgetragen, bis sich in den 20er-Jahren die ersten aufgelösten Teams und ab 1934 das erste heute bestehende Team gründete: die Saffronia Schlapors (Tokyo Giants, heute Yomiuri Giants) ... oh wie ich sie hasse! Und die Dukatia Elekteks dann ein Jahr später (Osaka Tigers, heute Hanshin Tigers), 1936 folgte dann die erste Liga - Saffronia gewann diese 22-mal ... und wir ... äh ... naja ... einmal. ._. 1985 (siehe Curse of the Colonel). Bis 2003 wurden wir danach fast immer letzter, aber mit 41.000 haben wir immer noch den höchsten Zuschauerschnitt, 47.000 passen rein!

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      Seit 1985 haben wir auch unsere eigenen Elektek-Maskottchen: To-Lucky (Papa, 2. Singlebild), später Lucky (Mama, 1. Singlebild) und Elekid Kiita (Sohn, 1. Bild ganz rechts). Leo von den Lions war auch zu Gast, er ist die erwachsene Form eines Animehelden, gezeichnet vom berühmten Tezuka Osamu! Auch bekannt als Kimba, der weiße Löwe.






      [IMG:http://rs692.pbsrc.com/albums/vv284/cuteguardian/PoKeMoN/Casey/S137.jpg~c200]
      Bevor es heiß wird, dürfen unsere Cheergirls natürlich nicht fehlen, yaaaay! x3 Go, Electabuzz~ Maskottchen nehmen eine ganz besondere Position ein und interagieren vor und auch außerhalb Matches häufig miteinander, gestalten zudem mit den CHeergirls die Halbzeitshow nach 5 Innings!



      Und nun zu den Regeln! Es gibt ein diamantenförmiges Feld mit drei Basen und einer Startbase, an der der Batter steht. Er ist mit dem Schläger bewaffnet und spielt für das Offensivteam. Er muss dem vom gegnerischen Pitcher schwer, aber fair (!) zugeworfenen Ball nicht nur treffen, sondern auch in die erlaubte, fächerförmige Zone befördern, an deren Grenze sich nach 100 Metern der direkte Homerunbereich befindet. Hier können ihn die im Feld verteilten gegnerischen Spieler nicht mehr fangen oder einsammeln, sodass alle an den Basen befindlichen Spieler durchrennen dürfen, doch sowas kommt pro Match vielleicht ein-, zwei-, dreimal vor. Häufiger landet er im oder außerhalb des Feldes.

      Im Baseball gibt es eine Ampel namens BSO.
      B(attings): drei grüne Lichter, beim vierten unfairen Wurf des Pitchers erlischt die Ampel und das Offensivteam darf je eine Basis weiterlaufen, der nächste Batter ist am Zug.
      S(trike): zwei gelbe Lichter, beim dritten Foul des Offensivspielers bei einem fairen Ball (außerhalb der Linie, nicht getroffen) erlischt die Ampel und der Spieler darf nicht laufen, der nächste Batter ist am Zug.
      O(ut): zwei rote Lichter, beim dritten Strike erlischt die Ampel und die Teams wechseln.
      Das Ganze neunmal pro Team, bei Gleichstand bis zu drei Sudden Death-Runden, in den Final-Playoffs bis zu Sechsen (In den USA gibt es keine Sudden Death-Limits, also nie Unentschieden).
      Die Verteidiger müssen den Ball einsammeln und zu einem an einer Basis stehenden Mitspieler werfen - gelingt das, während ein Angreifer zwischen einer Basis läuft, ist dieser Out, sind es zwei, gibt es ein Doppelout etc. Wird ein Ball in der Luft gefangen, ist der Angreifer sofort ausgeschieden. Soweit das Regelwerk. Puh. Weiter gehts.


      So sieht ein Spielfeld aus. Links Startbase, rechts 2. Base, 1. Base im "Vordergrund".


      In den meisten Teams spielen auch 3-5 Ausländer mit, der Hanshin-Hauptpitcher ist zum Beispiel Randy Messenger, ein ca. 2 Meter großer Ami-Hüne!


      Unsere Fans gelten als die passioniertesten, treuesten und leidenschaftlichen in ganz Japan! Nicht wie die Erfolgsfans aus Kanto! Ha! o/




      Nach einer frühen Führung gegen die Lions drehten diese das Spiel, aber wir geben die Hoffnung nie auf! Es war das Elektek-Team, das die Tradition des Lucky 7 in allen Stadien einführte! Nach der 7. Runde des Gegners legt das Heimteam stets nach, Cheerleader tanzen, die Vereinshymnen werden gespielt und Luftballons werden steigen gelassen!




      Sieg! Nach dem Ausgleich im 8. Inning musste eine 10. Runde herhalten, in der wie mit 3-2 die Entscheidung herbeiführen konnten! YAY! Die Maskottchen gratulieren den Siegern!


      Und die Fans natürlich auch!


      Die Men of the Match werden danach durchs Stadion kutschiert ... während ihr hier die BSO-Tafel aus nächster Nähe sehen könnt.




      Rokko Oroshi, Originalhymne des Elektek-Teams, die jedes Jahr von neuen Interpreten vertont wird! Es bedeutet so viel wie Wind, der vom Rokko weht - einer Bergkette nördlich von Kobe/Oliviana City, da Hanshin wortwörtlich Osaka-Kobe bedeutet, liegt aber eher an der Eisenbahngesellschaft, der der Verein gehört, denn in Japan sind so gut wie alle Vereine Werksvereine oder haben zumindest als solche begonnen, im Fußball wurden sie später in der Regel unabhängig davon.
      (Im Japanischen Original spricht Nanako/Casey übrigens in 50% der Fälle den Kansai/Johto-Dialekt und das japanische Elekteklied ähnelt an einigen Stellen enorm dem Rokko Oroshi)


      Naja und hier noch ein paar Impressionen aus dem spielerisch wenig überzeugenden 1-5 im Derby gegen Yomiuri, von seinen Haidern auch gerne Gomiuri (Müllverkäufer) genannt. Hohe Ergebnisse wie 14-1 oder 11-0 sind nicht selten, aber um es mit Fußballergebnissen zu vergleichen, sollte man eher die Innings, in denen gepunktet wurde, miteinander vergleichen, um ein anschauliches Leistungsabbild zu erhalten, so sind das dann meistens 4-0 oder 5-1 übersetzt.


      46.000 Zuschauer! Fast ausverkauft, am Samstag und Sonntag war das sogar der Fall. Baseballspiele finden an 75% der Tage in einem Monat statt, drei Spiele gegen das selbe Team in Folge, danach meist drei weitere, sodass es manchmal 6 Heimspiele in einer Woche geben kann. Man muss zwar viel weniger laufen als beim Fußball, aber es dauert trotzdem bis zu 4 Stunden!


      Giants-Fans ... die Fans des defensiven Teams schauen übrigens ruhig zu, während die Offensivfans allein ihr Team anfeuern, so hat jeder Spieler seinen eigenen Fangesang und Schmählieder sind selbst in diesen Derbys sehr, sehr selten. Wirklich bekannt ist nur Shoukon komete, das von Gästefans bei der Lucky 7 im Tokyo Dome bei den von allen nicht gemochten Giants (die Baseball-Bayern, Medienliebling usw.) gesungen wird.


      Die Cheergirls tragen immer wieder neue kawaiie und heiße Kostüme! Außerdem werden zu Beginn jedes Spiels Perücken, Fächer oder Hüte umsonst verteilt, und das bei 71 Heimspielen in der Saison für so viele Fans. Wieso können das die Fußballvereine bei 17 Heimspielen nicht?!


      Gru und die Minions waren auch anwesend!




      Koshien in seiner ganzen Pracht.



      Und das waren die Hanshin Tigers. Aber es gibt in Osaka noch ein Team, und zwar die Orix Buffaloes, die unter den 12 Mannschaften als Fusionsteam der Orix Blue Wave Kobe und den Osaka Kintetsu Buffaloes von 2004 die wenigsten Fans haben. Das wirkt sich dann auch in der Atmosphäre aus, vor allem unter einem Kuppelstadion wie dem Kyocera Dome (manchmal spielen sie auch im unüberdachten Hotto Kobe). Die Hälfte der Erstligastadien im Baseball sind überdacht, die andere wie Koshien nicht. Ist der Rasen durchnässt, kommt es zu Spielabsagen.
      Gut, wie ihr euch denken könnt, wird die Orix-Fototour fast schon eine Buffalo Bell-One-Buffalogirl-Show. Wer hätte damit nur rechnen können. Lel. Aber im Ernst, Bell hat das meistverkaufte und vielfältigste Merchandise, sogar eine eigene bewegliche Figur, und das als jüngstes Maskottchen (2011, weil die einen Fans der Fusionsmannschaft sich nicht mit den Maskottchen der Anderen identifizieren konnten). Sie ist aber auch einfach zuckersüß und kawaiiiiiiii;w;! Büffelchen! Bells Bruder heißt übrigens Buffalo Bull, interessant, wie beide die gleichen Farben wie Tauros und Miltank besitzen.


      Orix Buffaloes/Osaka Dome/BUFFALO BELL!!! [17]

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      Bell-chan trainiert schon mal für den großen Schlag ...


      Aufrechtes Schweifchen! Kawaiiiii;w;!


      Der Untergrund ist hier etwas anders als in Koshien. Kunst- statt Naturrasen.


      Zuschauerschnitt 21.000. Man sieht, es verläuft sich schon etwas.




      Werbung für Hähnchenfleisch aus Baseballhelmtassen. Wusste mal wieder keiner.








      YAY!


      Bell weiß, wie man mit den Pompoms umgeht! FLAUSCH!


      Äh ja Endergebnis nach einem Goldtag 11-0 für die Buffaloes gegen die Nipponham Fighters aus Sapporo. Die werden übrigens nicht so gerne "Ham Fighters" genannt, denn Nipponham ist eher der "Besitzer", die stellen Fleischprodukte her. Für mich sinds trotzdem die Schinkenkrieger. Meine Aufmerksamkeit galt aber viel mehr dem Büffelchen ;w;

      Wie denn auch anders? "Eine Nasenspitze wie Schokolade und ein fluffiger Schweif" ... ;w;




      Selbst auf der Proto-Pressekonferenz sind die Maskottchen am Start! Und das Mikrofon ist ein Bull-Plüschtier!


      Die Orix-Cheergirls heben sich von den anderen übrigens dadurch ab, dass sie auch semiprofessionelle Sängerinnen sind und ihre eigene CD herausgebracht haben. Die Blondine hier heißt Moe, also wortwörtlich "niedlich".





      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • @Arrow Merci! :D Naja mal sehen ob du dich auch für Sport begeistern kannst. .3. Oder Burgen. Denn das ist unser nächstes Thema.


      Château de Wakayama [18]


      Mayu (Ein fluffiges Flamaramädchen): *Ohrenzuck ... ANSTARR!* O_O In meinem früheren Leben war ich ein Mensch ... und hier habe ich gelebt!
      Min: Ja Alter mach den Einstieg noch creepier. -.-
      Mayu: Myau. ;w; Wakayama, die Hauptstadt der Provinz Kishu, ist eine Hafenstadt im Westen der Kii-Halbinsel und befindet sich in etwa auf Route 34 in Johto. Mit der Fähre kann man für einen Zwanziger nach Tokushima auf Shikoku fahren (2 Stunden), ansonsten kann man in der 370.000-Einwohnerstadt eben vor allem die über alles ragende Burg betrachten. Innen drin befindet sich heute ein Vormodernes Militärmuseum, mit Dachziegeln, Lanzen, Gewehren, Samurairüstungen, Emblemen oder Sänften. Auch eine weiße Tigerstatue aus Holz ist zu finden, am Ende des Rundgangs ein goldener Tigerwandschirm zu Gedenken an Raikou. Im oberen Stockwerk erwartet einen ein toller 360°-Panorama-Ausblick, man sieht sogar das Meer!
      Kriegsherr Hideyoshi Toyotomi hatte 1585 ein Kastell von Kriegermönchen auf dem Berg Torafusu (Tora = Tiger) erobert, und darauf seine neue Festung in Wakayama errichten lassen. Nach Sekigahara (1600) wurde dem Asano-Clan die Burg gegeben, bevor sie 1619 an eine der Gosanke, der drei großen Zweigfamilien der Tokugawa (Kishu-Tokugawa, Nachkommen des Yorinobu) überging. Einige Tokugawa-Shogune waren somit direkte Besitzer dieser Burg, der Achte (Yoshimune) wurde hier sogar 1684 geboren.
      1846 brannte der Hauptturm durch einen Blitzeinschlag ab, doch der Tokugawa-Nachkomme konnte aufgrund seiner wichtigen Position das Shogunat mit Leichtigkeit zur finanziellen Unterstützung zum erweiteren Wiederaufbau 1850 überzeugen. 1945 wurde die Burg im Rahmen das 2. Weltkriegs leider in sämtliche Einzelteile zerlegt, sodass 1958 die Bürger von Wakayama ihre geliebte Burg zurückfordern mussten, diesen jedoch in Form eines Stahlbetonbaus erhielten. Öffnungszeiten 9:00 - 17:30, Eintritt 4 Euro.
      Min: Hast du fein gemacht, mein Mayunäschen. ^-^ *tätschelt das Miezekätzchen und gibt ihr ein Leckerli*
      Mayu: *nyom* .3. *schnurr*

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      Misato: *steckt ihre Mayu in einen Käfig und spaziert rein* .3. Ist ja erlaubt!
      Mayu: ;w;

































      Château de Himeji [33]

      Hier war der guude @F3LIX ja bereits auch schon gewesen - Himeji.

      Eiko: Und jetzt bin ich wieder dran! Kobe und westlich davon ist ja schließlich mein Revier! Das wunderschöne Weltkulturerbe Himeji-jo, das den Weltkrieg aufgrund Abdeckungen und Entfernung von den Industriewerken nahezu unbeschadet überstanden und in vielen Teilen somit original erhalten ist, bietet nochmal ein ganz anderes Bild. Auch wenn der Turm und die Wehranlagen rein militärischen Zwecken dienen (die Residenzgebäude wurden 1868 im Zuge der Provinzumwandlung und Meiji-Restauration abgerissen) erinnert das große Grundstück, um das sich Dörfchen später gesiedelt hatten, ein bisschen an ein japanisches Versailles. Die prächtigen Gärten und die breite Prachtstraße, die nach 1100 Metern zum Haupbahnhof Himeji führt, tragen ihren Teil dazu bei, sie ist also vom Bahnhof aus direkt sichtbar! Möbel findet ihr innen leider keine, aber außen kann die "Burg des weißen Reihers" bereits genug punkten. Himeji ist 60 km westlich von Kobe gelegen und besitzt etwa eine halbe Million Einwohner (533.000).
      1346 wurde der Grundstein durch den Akamatsu-Clan gelegt, doch die größten Veränderungen bewirkte wie in Wakayama Hideyoshi Toyotomi bzw. damals noch unter dem Namen Hashiba bekannt. 1600 wurde die Burg in ihrer heutigen Form fertig gestellt. Während Versailles mit Louis XIV, XV und XVI drei Herrscher der selben Dynastie beherbergte, wurde das Lehen Himeji vom Tokugawa-Shogun an vertrauenswürdige Leute übergeben, deren Söhne oft später ein anderes Lehen zugeteilt bekommen haben. Von hier aus sollten die Burgherrscher über die Sicherheit Westjapans achten, denn Himeji war die erste Bastion der Kansai-Region mit Osaka und Kyoto, während viele den Tokugawa feindlich gesinnte Menschen in Westjapan lebten. So kommt die Burg in etwa 520 Jahren auf 48 verschiedene Herrscher aus folgenden Dynastien: Akamatsu (1346-49), Kodera (1349-1441), Yamana (1441-67), Akamatsu (1467-69), Kodera (1469-1545), Kuroda (1545-1580) mit Kanbei Kuroda, Hashiba (1580-1585) mit Hideyoshi, Kinoshita (1585-1600), Ikeda (1600-1617), Honda, Matsudaira-Tokugawa und Sakakibara (abwechselnd ab 1617) sowie Sakai (1749-1868 Ende). Eintritt 9 Euro, 9:00-17:00 (Sommer) oder 16:00 (Winter).

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      Der Brunnen erzählt die Legende Bancho Sarayashiki und handelt um den Geist einer Dienerin, die in den Brunnen gestoßen wurde. Der unrechtmäßige Besatzer der Burg, Tessan Aoyama, wurde von ihr stets verschmäht, sodass er einen wertvollen Teller im Zuge eines Tricks zerschlug. Okiku, die Dienerin, zählte die neun verbliebenen Teller nach, konnte den zehnten aber nie finden - schuldbewusst beichtete sie dies Aoyama, und dieser zeigte sich gnädig - unter einer Bedingung: Sie solle ihn heiraten. That was an offer she actually could refuse ... but well ... she was thrown INTO the well. Nachdem sie erschlagen wurde. Daher zählt dieser Geist im Brunnen stets bis zehn hoch ...





































      Besonders bemerkenswert ist die Geschichte, die sich um Sen-hime (1697-1766) rankt. Die Enkelin von Ieyasu Tokugawa, Tochter des 2. Shoguns Hidetada und Schwester des 3. Shoguns Iemitsu, war mit Hideyoshis Sohn Hideyori verheiratet, doch dieser wurde in der Schlacht um Burg Osaka 1615/16 zwischen den Tokugawas und den Toyotomis getötet. Der Enkel von Ieyasus treustem General Tadakatsu Honda, Tadatoki, wurde ihr als neuer Partner gegeben, während Tadatokis Vater Tadamasa 1617 zum Herrscher Himejis ernannt wurde. Sie konnte einige schöne Jahre in der Prachtanlage genießen, doch ihr Sohn starb dreijährig 1621, ihr Mann erlag fünf Jahre später einer Krankheit, sodass sie sich, nun tief religiös, der Tenjin-Verehrung verschrieb und nach Edo zurückzog. Die folgenden Bilder zeigen die Wohnräume von ihr und ihren Dienerinnen.











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