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Miros Kurzgeschichten

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    • Miros Kurzgeschichten

      Miro's Kurzgeschichten

      Meine FF-Story
      Alles hat im Januar 2015 mit Fotogeschichten begonnen, habe es aber dann doch Ende 2015 wieder sein gelassen und konnte mich jetzt erst wieder zu einer Kurzgeschichte aufraffen.

      Vorab ich bin ein ziemlicher Neuling in diesem Bereich und brauche noch sehr viel Hilfe und Tipps.
      Zudem wird es sehr unregelmäßig en und vor allem nicht unbedingt zu Pokemon, auch wenn es hier eigentlich Pflicht ist.


      Ich werde euch evtl. irgendwann die Fotogeschichten zeigen, aber jetzt erst mal meine Kurzgeschichte, die über Togetic und Shaymin handelt.


      Das abenteuerlustige Togetic | Die Abenteurer | Togetic findet einen Freund

      Es wird Herbst, die Blätter fangen an bunt zu werden, die Kürbisse werden reif und es gibt noch viele schön blühende Pflanzen, wie die Sonnenblume. Vor einer der Sonnenblumen steht ein kleines Togetic, was sich heiß und innig einen Freund wünscht. Denn es fühlt sich immer so alleine. Auch wenn er noch ein Geschwisterchen und Eltern hat, sind Freunde mit denen man auch mal etwas unternehmen kann viel schöner, als Geschwister, die mit der Zeit ziemlich nervig und anstrengend sein können.
      Dieses Togetic weiß allerdings selbst nicht, warum es keine Freunde findet, denn es lebt mit seiner Familie in einem schicken Baumstamm und da neben leben viele Artgenossen und andere Lebewesen. Das Schlimme ist nur, dass sie das kleine Togetic ausweichen oder noch schlimmer über sie reden. Alle behaupten nämlich, er sei ein ziemlicher Besserwisser. Ist er teilweise auch, denn dann hat er meistens auch recht.

      Am Waldrand gibt es einen Bewohner, was sehr gerne, sich mit dem Togetic anfreunden möchte. Und zwar ist es ein Shayminkind mit dem Typ Fee und Pflanze. Dieses Shaymin-Kind ist das einzige von seiner Art, was den Typ Fee hat, der Rest seiner Familie ist nur Typ Boden. Julius, wie dieses kleine Shayminkind heißt, hat so einige Freunde, die er auch schon gefragt hatte, was sie von dem Togetic, denn so halten würden und die haben ihm so vieles schlechtes von diesem Togetic schon erzählt, dass es schon ziemlich zwiegespalten ist, ob er seinen Freunden glauben soll und nicht versuchen sollte sich mit ihm anzufreunden oder ob er seinen inneren Schweinehund überwinden sollte und einfach mal zu ihm zu gehen, so dass er nicht mehr so traurig aussieht. Das Shaymin findet, dass jeder Freunde verdient hat.

      Eines Tages machte sich das Shaymin auf dem Weg um Togetic einen Besuch abzustatten und ihn mal zum spielen einzuladen, so meint sich, das Shaymin, dass man so sich am besten gegenseitig kennen lernen kann und vor allem das Shaymin herausfindet, wie das Togetic wirklich tickt. Vielleicht ist das Togetic auch nur so besserwisserisch, weil es das einfach weiß und gar nicht von sich aus meint, dass es besserwisserisch sei.
      Aufjedenfall ging das Shaymin zu der Behausung, von dem Togetic und klingelte. Es wurde auch direkt die Tür geöffnet, zumindest, wenn man das so nennen mag. Und an der Tür erschien zum Glück auch direkt das kleine Togetic.
      „Was möchtest du, wir verkaufen nichts?“ sagte das Togetic darauf hin.
      Da sich das Shayminkind vorgenommen hatte, sich nicht abwimmeln zu lassen, antwortete es: „Ich wollte dich fragen, ob du mit mir etwas spielen möchtest. Ich finde nämlich, dass du es nicht verdient hast, immer so traurig auszusehen.“
      Darauf das Togetic leicht gelangweilt, aber auch mit einem Fünkchen Neugierde: „Und was wollen wir so spielen?“
      Julius antwortete: „Abenteurer und dabei Häuser aus alten Ästen im Wald bauen?“
      „Au ja, das machen wir“, sagte das Togetic begeistert.
      Und somit gingen sie in den benachbarten Wald und fingen erst an, schöne lange Äste zu sammeln, die sie dann, wie ein Indianerzelt, an einem stabilen Baumstamm legten. War das Grundgerüst gebaut, legten sie noch kürzere Äste als Dach.

      Plötzlich kamen die Freunde vom Shaymin und versuchten erst mit guten zureden, das Shaymin von dem Togetic zu trennen. Aber, dass Shaymin hörte nicht auf sie beziehungsweise versuchte sie zum mitspielen zu überreden, das gelang natürlich nicht, denn sie hassten das Togetic. Daraufhin versuchten sie es mit fiesen Attacken, diese Holzhütte zu zerstören, aber da haben sie nicht damit gerechnet, dass sich das Shaymin mit dem Togetic wehren kann und da sie vom Typ Fee sind, haben sie auch gewisse Vorteile gegenüber den Gegnern und somit: „ Attacke Togetic, du greifst Kapilz mit Zauberschein und ich mache das Viridium fertig.“
      Togetic hatte das Kapilz direkt niedergestreckt, allerdings war das Viridium doch etwas stärker, als das Shaymin dachte und wurde sofort zurück attackiert. Das sah das Togetic und kam zur Hilfe und setzte nun auf das Viridium die Attacke Zauberschein ein. Somit war der Gegner auch erledigt und sie konnten sich etwas ausruhen. Zum Glück wurde die gerade gebaute Hütte nicht zu Kleinholz verschrottet und sie mussten es nicht von neuem bauen.

      Langsam kamen das Kapilz und das Viridium wieder zu sich und waren etwas sauer, dass sich so von den beiden Kindern fertig machen ließen. Normalerweise mussten sie dem Shaymin immer helfen. Allerdings mussten sie auch eingestehen, dass dieses Togetic gar nicht so blöd ist, wie sie immer dachten. Heute haben sie mal eine ganz andere Seite von ihm kennen gelernt. Da sie es erst nicht wirklich gestehen wollten, sind die beiden erst noch sehr Unfreundlich gegenüber Togetic und dem Shaymin geblieben.
      Das Shaymin hat das gemerkt und meinte: „Ich sagte doch, dass das Togetic, gar nicht so blöd ist und besserwisserisch ist, wie ihr meintet. Nur weil es manchmal etwas Klüger handelt, heißt das doch nicht gleich, dass es ein Besserwisser ist, oder?“
      „Jaja, Shaymin, wir geben es ja zu , dass man nicht zu früh Urteilen sollte, aber dennoch müssen wir uns nicht gleich mit ihm anfreunden, also Tschüss und spielt man schön weiter, vielleicht fällt uns noch was ein, was viel besser ist, als dieses Hütten bauen.“ Sagte Viridium.
      Darauf antwortete Togetic empört: „Diese Hütte ist unser Unterschlupf, falls wir bei unseren Abenteuer Untersuchungen irgendetwas finden, was wir nicht mit nach Hause nehmen wollen.“
      Man kann so viel zu viert machen, vor allem im Wald!“, sagte das Shaymin.
      „Mhh, mal schauen“, sagte Kapilz, der noch nicht wirklich weiß, was er von Togetic halten soll. „Viridium, kommst du, oder möchtest du dieses Kinderspiel mitspielen?“
      „Jaja ich komme ja schon, bis demnächst irgendwann mal, entweder komme ich alleine, oder ich schaffe es noch Kapilz zu überreden!“
      Somit gingen Viridium und Kapilz nach Hause.
      Da es langsam anfing zu dämmern, beschlossen das Shaymin und Togetic auch nach Hause zu gehen, allerdings nicht, ohne sich für den nächsten Tag zu verabreden.



      Halloween mit Togetic und Shaymin

      Halloween mit Togetic und Shaymin
      Die Tage werden deutlich kürzer, kälter und die Uhren werden umgestellt. Somit fängt die Gruselzeit schon recht früh an.
      Somit haben sich Togetic und Shaymin dazu entschlossen, eine Halloween-Party steigen zu lassen.
      „Was wollen wir eigentlich alles so machen?“, fragte das Shaymin seinen Freund.
      Mhh, auf jeden Fall Gruselgeschichten, die finde ich immer sehr passend und einige Spiele, womit wir die Stimmung etwas aufheitern können. Und natürlich das Süßigkeiten sammeln. Und damit wir nicht so aushungern, noch leckeres Essen. Mir würde als Essensideen jetzt spontan Würstchen als abgehackte Finger und zum trinken rotgefärbtes Getränk als Blut“, antwortete das Togetic.
      „Das kann ja schon mal auf eine Liste schreiben“, sagte das Shaymin und holte sich Stift und Zettel und schrieb die Sachen auf.
      Da fragte das Togetic: „Wie viele und vor allem wen wollen wir eigentlich alles einladen??“
      „Mhh gute Frage, wie wäre es mit Driftlon, Nebulak und Zobiris? Eventuell noch Viridium und Kapilz? Die würden mir jetzt so spontan einfall“, antwortete das Shaymin.
      Darauf entgegnete Togetic: „Meinst du Kapilz hat sich mittlerweile geändert? Der ist doch immer noch ziemlich ungerecht zu mir. Gegen Viridium habe ich nichts gegen einzuwenden, aber gegen Kapilz.“
      „Gut ich werde nochmal mit Kapilz reden, wobei der echt ein Misergrim und Sturkopf geworden ist, seit dem wir ihn im Wald damals niedergemacht haben.“, sagte das Shaymin darauf hin.
      „Jetzt wo wir wissen, wen wir so einladen wollen, sollten wir uns mal an die anderen Sachen machen. Hab nämlich keine große Lust, nachher im Stress alles einzukaufen und da mir meine Eltern nur beim Dekorieren helfen wollen und nicht beim einkaufen, sollten wir das schon mal alles wissen! , sagte das Togetic.
      Somit überlegten Togetic und Shaymin und schrieben alles auf, was ihnen noch so alles einfiel.

      Als sie mit der Liste fertig sind, beschlossen die beiden, schon mal die Gäste einzuladen und das in dem sie Persönlich hingingen. Für Zobiris und Nebulak durften sie in den Wald gehen, dort steht eine sehr alte und verfallene Villa, die sie bei ihrer letzten Walderkundung entdeckt hatten. Zudem habe sie sich dort auch gleichzeitig mit Nebulak und Zobiris angefreundet. Die beiden waren an dem Tag nämlich sehr nett gewesen und haben von ihrer Geschichte erzählt, also wie sie auf diese Behausung so gekommen sind und warum sie nicht mit in der Stadt wohnen, sondern halt in dieser Villa.
      Diese Villa ist ein schöner Spielplatz für die drei geworden.
      Nebulak und Zobiris fanden die Idee mit der Halloween - Party sehr schön und mal was anderes, als nur durch den Wald zu geistern und Personen zu erschrecken.
      Dann haben sich Togetic und Shaymin auch schon wieder verabschiedet, denn sie wollten noch im Tageslicht die restlichen einladen. Dafür trennten sie sich. Togetic ging zu Driftlon, der bei seiner Familie in Togetics Nachbarschaft wohnt, gleichzeitig ging Shaymin zu Viridium und Kapilz, die wie er wusste wieder miteinander etwas ausheckten. Shaymin war überrascht, als er nur Viridium antraf und fragte sogleich: „ Wo ist denn Kapilz?“
      „Kapilz?“, Fragte Viridium, „der ist so gemein und unerzogen geworden. Der hat mittlerweile begonnen Mit Pokemon zu bestehlen, zudem hat er seit neustem eine Freundin, die voll und ganz hinter ihm steht. Deswegen wirst du ihn bei mir auch nicht mehr finden. Ich bin zwar auch manchmal fies, aber ich werde deswegen nicht gleich zum Dieb und vor allem nicht Handgreiflich.
      Was möchtest du eigentlich bei mir?“
      „Ich, also wir wollten dich zur Halloween-Party bei Togetic einladen. Und brauchst gar nicht erst nachfragen, was es so geben wird, lass dich einfach Überaschen“, antwortete das Shaymin.

      Jetzt kam nur noch das wichtigste für die Party und zwar die Kostüme, und da konnten sie sich echt nicht entscheiden, es gibt ja so viel, als was man gehen kann, Vampire, Geister, oder doch Zombie.
      Entscheidung viel auf Gespenst für Togetic und Fledermaus für Shaymin.

      Als der Halloween Tag begann, waren Togetic und Shaymin schon ganz Hibbellig und um sich abzulenken, haben sie Togetics Eltern geholfen, den Garten und das Haus zu dekorieren. Am Ende war nichts mehr wieder zu erkennen.
      Am Späten Nachmittag war es dann endlich soweit und die Gäste erschienen. Es kamen alle Gäste, die sie eingeladen hatten. Driftlon kam als Gespenst, Viridium als Mumie, Zobiris und Nebulak machten es sich ganz einfach und blieben so, wie sie sind.

      Als alle Freunde da waren, begannen sie zu Abend zu essen, dabei erzählten sie sich schon die die ersten Gruselgeschichten.
      Nach dem Essen, haben sie dann 2 schaurige Spiele gespielt.
      Als es spät genug wurde, sind Togetic, Shaymin und die mit Tüten von Haus zu Haus gegangen und sagten: „Süßes oder saures.“
      Als sie wieder bei Togetic eingetroffen sind, haben sie sich aus Kerzen eine schaurige Stelle gebaut, worum sie sich im Kreis hinsetzten.
      Nun erzählten sie sich die schaurigsten Gruselgeschichten, die sie kannten, eine ist schauriger als die andere.
      Alle waren schon gewesen, nur Togetic noch nicht, denn er war auch einer der Jüngsten unter ihnen. Somit faste er sich den Mut und erzählte.

      „Also“, begann Togetic! „In der Nacht, mitten auf einer dunklen Landstraße, wird es sehr schaurig, denn es steigt dichter Nebel auf (Sichtweite unter 50 Meter). Zudem wird die Atmosphäre durch schauriges Licht der Straßenlaternen noch bekräftigt. Da möchte man nicht bei Nacht und Nebel entlang fahren, geschweige denn spazieren gehen.
      Tim der normal nicht alleine Unterwegs ist, fährt nun diese Straße mit dem Rad entlang und fühlt sich nicht ganz wohl bei der Sache. Zudem ist Halloween, wo man als normaler Mensch nicht auf der Straße und schon gar nicht auf einer Landstraße unterwegs ist.
      Ihm ist schon ganz schaurig, am liebsten würde er wieder umkehren.
      Plötzlich huschte eine Herde Sesokitz vorüber und dahinter ein Alpollo. Dieses Alpollo sah nun auch ihn und ließ von den Sesokitz ab und flog genau auf Tim zu.
      Tim musste sich einen Angstschrei unterdrücken, denn das hätte dieses Alpollo nur noch mehr aufmuntern, ihn so zu erschrecken. Stadtdessen nahm Tim seine Füße in die Hand und fuhr vor Angst in die endgegengesetzte Richtung. Dann nach ein paar Metern stoppte Tim und musste feststellen, dass das Alpollo schon fort ist. Somit fuhr er wieder zurück, wo plötzlich, wie aus dem nichts ein greller Schein zur Erde geschossen wurde, nur konnte Tim nicht erkennen, ob es nun ein Blitz oder ein Leuchtstrahl war, zudem ist der mitten im Getreidefeld eingeschlagen.
      Das machte Tim nun doch neugierig und so fuhr er dem Licht entgegen und hoffte das richtige Getreidefeld zu finden.
      Nun kam noch so ein Blitz, der ein Getreidefeld kam, desto schauriger wurden auch die Töne, die vom Feld her kam. Auch wenn es beängstigend ist und ihm die Beine schlottern, zwingt Tim sch nun, dort nach zu schauen, was da überhaupt los ist.
      Gruselige Gestalten und Pokemon kamen ihm entgegen, leuchtenden Augen, machten ihm panische Angst, als ob er in einer Geisterbahn mitfahren würde. Als Tim bei diesem mysteriösen Licht ankam, sah er auf dem ersten Blick nichts was weiter schlimm ist, aber auf dem zweiten Blick musste er feststellen, dass nichts mehr normal auf dem Feld ist, dass ist das pure Horror Szenario. Überall sind Tische die schaurig dekoriert sind und überall sind kleine schaurige Kerzen hingestellt worden und an einer Anlage wurde schaurige Musik abgespielt. Um das gesamte Gruselfest noch perfekt zu machen, gibt es abgehackte Finger zu essen und Blut zum trinken, was Geister, Zombies und Vampire so mögen.
      Tim war das alles nicht ganz geheuer, denn es war ihm ein bisschen zu gruselig, er sitzt lieber zu Hause im warmen und mit gemütlichem Licht im Wohnzimmer, als solche Horror Sachen mit zu machen.
      Jetzt fällt ihm auch wieder ein, wo er eigentlich auf dem Weg hin war, und zwar hat er sich zu einer Halloween-Party bei seinem Freund überreden lassen. Bis dort kommt er allerdings nicht mehr, denn mittlerweile wird er von Zombies und Geistern umringt.
      Gut das Tim wieder einfällt, dass er ja passender weise sich als Vampire verkleidet hat.
      Nach dem sich die ganze Spannung gelegt hat und der Kreis sich um ihn wieder aufgelöst hat und sich auf die Bänke gesetzt hatte, bemerkte Tim das er im Garten von seinem Freund gelandet ist. Tim musste sich eingestehen, dass sein Kumpel für so eine Party eine passende Lokation hat, so neben einem Getreidefeld.“
      Damit endete Togetic mit seiner Gruselgeschichte und bekam dafür sogar Applaus.
      Shaymin sagte: „Dafür das du eigentlich nicht gerne Geschichten und schon gar nicht solche Gruselgeschichten erzählst und dann noch mit so einer schaurigen Stimme. Dass mir teilweise die Gänsehaut gekommen war, hast du es sehr schön erzählt.
      Wie sieht es aus, hat noch jemand eine Geschichteparat? Wenn nicht, fange ich mal mit der nächsten Geschichte an.“
      Und so erzählte das Shaymin noch eine Gruselgeschichte.
      Die ersten Gäste gähnten nach einer Zeit und sagten: „Togetic und Shaymin, macht es euch was aus, wenn ich mich auf dem Weg nach Hause mache?“
      Damit ging das Nebulak.
      Dabei blieb es nicht, denn auch die anderen Gäste, also Zobiris, Driftlon und Viridium machten sich auf den Heimweg.
      Somit blieben nur noch Togetic und Shaymin zurück. Da sie auch schon müde wurden, verabschiedeten sie sich und verabredeten sich für den nächsten Tag um nicht nur das Haus wieder so weit aufzuräumen.


      Lg Miro
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      Miros Welt

      The post was edited 1 time, last by Miro ().

    • Wenn noch niemand was dazu gesagt hat dann mach ich das eben mal ^^ (mein erster Kommentar in diesem forum überhaupt :run2: ) Ich bin in diesem Bereich zwar auch erst ein Neuling, aber ich werde aber versuchen dir einige Tipps zu geben :)

      Mir gefällt die Geschichte!

      Ok das war etwas zu wenig.
      Ich finde die Idee gut mit dem einsamen Togetic das einen Freund sucht und Shaymin sich eines Tages dazu entschließt mit ihm zu spielen. Irgendwie erinnert mich die Geschichte etwas an die Mystery Dungeon-Reihe, weil da auch zwei Pokémon sich anfreunden und Abenteuer erleben ^^
      Achte beim nächsten mal noch etwas auf Rechtschreibung, Satzbau, etc.
      Was ich etwas seltsam finde, ist das Viridium von einem Shaymin und einem Togetic besiegt wird. Shaymin ist zwar auch legendär aber trotzdem...
      Dann noch hier:

      Was möchtest du, wir verkaufen nichts?“ sagte das Togetic darauf hin.

      Da hätte das ? Besser nach 'Was möchtest du?' gepasst also ungefähr so:
      "Was möchtest du? Wir verkaufen nichts" sagte das Togetic darauf hin.
      Und auch bei einigen anderen Sätzen, kannst du die Situationen noch etwas besser beschreiben :>

      Das war aber auch schon alles denke ich.
      Ich bin schon gespannt was Togetic und Shaymin für Abenteuer erleben werden! :D

      LG. PiLu
      LG. PiLu/Kikuuuu~ ♡



      (Made by @Feuerherz)
    • Update 2016/2

      Ungewollt, aber da ich gerade ein nettes Thema hatte, habe ich die Kurzgeschichte schnell geschrieben gehabt und hier seht ihr das Ergebnis. Aber wie bei jedem meiner Topics erst die Recommis


      Recommis
      PikaLugi

      PikaLugi wrote:

      Wenn noch niemand was dazu gesagt hat dann mach ich das eben mal ^^ (mein erster Kommentar in diesem forum überhaupt :run2: ) Ich bin in diesem Bereich zwar auch erst ein Neuling, aber ich werde aber versuchen dir einige Tipps zu geben :)

      Mir gefällt die Geschichte!

      Ok das war etwas zu wenig.
      Ich finde die Idee gut mit dem einsamen Togetic das einen Freund sucht und Shaymin sich eines Tages dazu entschließt mit ihm zu spielen. Irgendwie erinnert mich die Geschichte etwas an die Mystery Dungeon-Reihe, weil da auch zwei Pokémon sich anfreunden und Abenteuer erleben ^^ Joa kann sein, habe die pkmn Reihe nie wirklich gespielt und gesehen gehabt.

      Achte beim nächsten mal noch etwas auf Rechtschreibung, Satzbau, etc.
      Was ich etwas seltsam finde, ist das Viridium von einem Shaymin und einem Togetic besiegt wird. Shaymin ist zwar auch legendär aber trotzdem... Es geht darum dass Shaymin in meiner Geschichte nicht die normalen Attackentypen besitzt und zudem sollte es ursprünglich ein Igel sein und da Shaymin (aus Pokewikis Sicht) eins ist....

      Dann noch hier:

      Was möchtest du, wir verkaufen nichts?“ sagte das Togetic darauf hin.

      Da hätte das ? Besser nach 'Was möchtest du?' gepasst also ungefähr so:
      "Was möchtest du? Wir verkaufen nichts" sagte das Togetic darauf hin.
      Und auch bei einigen anderen Sätzen, kannst du die Situationen noch etwas besser beschreiben :> Werde ich bei den nächsten Geschichten drauf achten. (Bin nicht so der Fan hochgeladenen Geschichten nochmal zu überarbeiten, außer ich habe einen Betaleser dem ich es per PN geschickt hatte)


      Das war aber auch schon alles denke ich.
      Ich bin schon gespannt was Togetic und Shaymin für Abenteuer erleben werden! :D

      LG. PiLu


      Halloween mit Togetic und Shaymin

      Es war Halloween und die (mittlerweile) besten Freunde Togetic und Shaymin haben sich bei Togetic getroffen, natürlich in schaurigen Kostümen, so dass es den beiden am Anfang schon wieder fast zu schaurig gewesen ist, aber dann sagten sie sich, je schauriger und gruseliger desto besser. Zudem hat Togetic mit seinen Eltern das Haus und den Garten sehr schön schaurig dekoriert.
      Da die beiden nicht alleine feiern wollten, haben sie noch einige Freunde eingeladen, die jetzt nach und nach in schaurigen Kostümen kamen.
      Als alle eingeladenen Freunde da waren, begannen sie zu Abend zu essen, dabei erzählten sie sich schon die die ersten Gruselgeschichten.
      Nach dem Essen, haben sie dann 2 schaurige Spiele gespielt.
      Als es spät genug wurde, sind Togetic, Shaymin und die Freunde Driftlon, Nebulak und Zobiris mit Tüten von Haus zu Hausgegangen und sagten: „Süßes oder saures.“
      Als sie wieder bei Togetic eingetroffen sind, haben sie sich aus Kerzen eine schaurige Stelle gebaut, worum sie sich im Kreis hinsetzten.
      Nun erzählten sie sich die schaurigsten Gruselgeschichten, die sie kannten, eine ist schauriger als die andere.
      Alle waren schon gewesen, nur Togetic noch nicht, denn er war auch einer der Jüngsten unter ihnen. Somit faste er sich den Mut und erzählte.


      „Also“, begann Togetic! „In der Nacht, mitten auf einer dunklen Landstraße, wird es sehr schaurig, denn es steigt dichter Nebel auf (Sichtweite unter 50 Meter). Zudem wird die Atmosphäre durch schauriges Licht der Straßenlaternen noch bekräftigt. Da möchte man nicht bei Nacht und Nebelentlang fahren, geschweige denn spazieren gehen.
      Tim der normal nicht alleine Unterwegs ist, fährt nun diese Straße mit dem Rad entlang und fühlt sich nicht ganz wohl bei der Sache. Zudem ist Halloween, wo man als normaler Mensch nicht auf der Straße und schon gar nicht auf einer Landstraße unterwegs ist.
      Ihm ist schon ganz schaurig, am liebsten würde er wieder umkehren.
      Plötzlich huschte eine Herde Sesokitzvorüber und dahinter ein Alpollo. Dieses Alpollosah nun auch ihn auch ihn und ließ on den Sesokitz ab und flog genau auf Tim zu.
      Tim musste sich einen Angstschrei unterdrücken, denn das hätte dieses Alpollo nur noch mehr aufmuntern, ihn so zu erschrecken. Stadtdessen nahm Tim seine Füße in die Hand und fuhrvor Angstin die endgegengesetzte Richtung. Dann nach ein paar Metern stoppte Tim und musste feststellen, dass das Alpollo schon fort ist. Somit fuhr er wieder zurück, wo plötzlich, wie aus dem nichts ein greller Schein zur Erde geschossen wurde, nur konnte Tim nicht erkennen, ob es nun ein Blitz oder ein Leuchtstrahl war, zudem ist der mitten im Getreidefeld eingeschlagen.
      Das machte Tim nun doch neugierig und so fuhr er dem Licht entgegen und hoffte das richtige Getreidefeld zu finden.
      Nun kam noch so ein Blitz, der ein Getreidefeld kam, desto schauriger wurden auch die Töne, die vom Feld her kam. Auch wenn es beängstigend ist und ihm die Beine schlottern, zwingt Tim sch nun, dort nach zu schauen, was da überhaupt los ist.
      Gruselige Gestalten und Pokemon kamen ihm entgegen, leuchtenden Augen, machten ihm panische Angst, als ob er in einer Geisterbahn mitfahren würde. Als Tim bei diesem mysteriösen Licht ankam, sah er auf dem ersten Blick nichts was weiter schlimm ist, aber auf dem zweiten Blick musste er feststellen, dass nichts mehr normal auf dem Feld ist, dass ist das pure Horror Szenario. Überall sind Tische die schaurig dekoriert sind und überall sind kleine schaurige Kerzen hingestellt worden und an einer Anlage wurde schaurige Musik abgespielt. Um das gesamte Gruselfest noch perfekt zu machen, gibt es abgehackte Finger zu essen und Blut zum trinken, was Geister, Zombies und Vampire so mögen.
      Tim war das alles nicht ganz geheuer, denn es war ihm ein bisschen zu gruselig, er sitzt lieber zu Hause im warmen und mit gemütlichem Licht im Wohnzimmer, als solche Horror Sachen mit zu machen.
      Jetzt fällt ihm auch wieder ein, wo er eigentlich auf dem Weg hin war, und zwar hat er sich zu einer Halloween-Party bei seinem Freund überreden lassen. Bis dort kommt er allerdings nicht mehr, denn mittlerweile wird er von Zombies und Geistern umringt.
      Gut das Tim passender weise sich als Vampire verkleidet hat.
      Nach dem sich die ganze Spannung gelegt hat und der Kreis sich um ihn wieder aufgelöst hat und sich auf die Bänke gesetzt hatte, bemerkte Tim das er im Garten von seinem Freund gelandet ist. Tim musste sich eingestehen, dass sein Kumpel für so eine Party eine passende Lokation hat, so neben einem Getreidefeld.“
      Damit endete Togetic mit seiner Gruselgeschichte und bekam dafür sogar Applaus.
      Shaymin sagte: „Dafür das du eigentlich nicht gerne Geschichten und schon gar nicht solche Gruselgeschichten erzählst und dann noch mit so einer schaurigen Stimme. Dass mir teilweise die Gänsehaut gekommen war, hast du es sehr schön erzählt.
      Wie sieht es aus, hat noch jemand eine Geschichteparat? Wenn nicht, fange ich mal mit der nächsten Geschichte an.“
      Und so erzählte das Shaymin noch eine Gruselgeschichte.
      Die ersten Gäste gähnten nach einer Zeit und sagten: „Togetic und Shaymin, macht es euch was aus, wenn ich mich auf dem Weg nach Hause mache?“
      Damit ging das Nebulak.
      Dabei blieb es nicht, denn auch die anderen Gäste, also Zobiris und Driftlon machten sich auf den Heimweg.

      Somit blieben nur noch Togetic und Shaymin zurück. Da sie auch schon müde wurden, verabschiedeten sie sich und verabredeten sich für den nächsten Tag um nicht nur das Haus wieder so weit aufzuräumen.

      das wars jetzt auch erst mal wieder von mir und würdemichs ehr über Kommentare und hilfreiche Kritik freuen.

      lg Miro
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      Miros Welt
    • Oh Halloween :hexe2:

      Also als erstes ist mir aufgefallen das du ziemlich oft das Wort 'schaurig' benutzt hast. An manchen Stellen hätte 'gruselig' besser gepasst, oder etwas ganz anderes, achte nächstes mal auf Wortwiederholungen ;)
      Inhaltlich hat mich das hier gewundert:

      "Tim der normal nicht alleine Unterwegs ist, fährt nun diese Straße mit dem Rad entlang und fühlt sich nicht ganz wohl bei der Sache. Zudem ist Halloween, wo man als normaler Mensch nicht auf der Straße und schon gar nicht auf einer Landstraße unterwegs ist. "

      Meintest du mit normaler Mensch, das er nicht verkleidet ist? Aber später schreibst du noch das er als Vampir verkleidet ist also kann das doch nicht sein :run2:

      "Plötzlich huschte eine Herde Sesokitzvorüber und dahinter ein Alpollo. Dieses Alpollosah nun auch ihn auch ihn und ließ on den Sesokitz ab und flog genau auf Tim zu."

      Kleine Korrektur:
      Display Spoiler

      "Plötzlich huschte eine Herde Sesokitz vorüber und dahinter ein Alpollo. ("Gefolgt von einem Alpollo" hätte hier gut gepasst) Dieses Alpollo sah nun auch ihn auch ihn und ließ von den Sesokitz ab und flog genau auf Tim zu."


      Den ersten Teil der Geschichte, wo sie umherlaufen und Süßigkeiten sammeln, hättest du etwas besser beschreiben können, denn der Großteil der Geschichte besteht aus der Gruselgeschichte von Togetic. Und mich hätte interessiert wo Zobiris, Driftlon und Nebulak genau herkommen und warum sie mit Togetic und Shaymin mitlaufen (wollen).

      Ansonsten eine schöne gruselige Geschichte und ich freue mich schon auf die nächste ^^
      Bis zum nächsten mal! :wink:
      LG. PiLu
      LG. PiLu/Kikuuuu~ ♡



      (Made by @Feuerherz)
    • Update 2016/2.2

      @PikaLugi Danke für die nützlichen Tipps, habe die Kurzgeschichte jetzt nochmal komplett umgeschrieben und einiges Korigiert

      ______________________________________________________________________

      Halloween mit Togetic und Shaymin
      Die Tage werden deutlich kürzer, kälter und die Uhren werden umgestellt. Somit fängt die Gruselzeit schon recht früh an.
      Somit haben sich Togetic und Shaymin dazu entschlossen, eine Halloween-Party steigen zu lassen.
      „Was wollen wir eigentlich alles so machen?“, fragte das Shaymin seinen Freund.
      Mhh, auf jeden Fall Gruselgeschichten, die finde ich immer sehr passend und einige Spiele, womit wir die Stimmung etwas aufheitern können. Und natürlich das Süßigkeiten sammeln. Und damit wir nicht so aushungern, noch leckeres Essen. Mir würde als Essensideen jetzt spontan Würstchen als abgehackte Finger und zum trinken rotgefärbtes Getränk als Blut“, antwortete das Togetic.
      „Das kann ja schon mal auf eine Liste schreiben“, sagte das Shaymin und holte sich Stift und Zettel und schrieb die Sachen auf.
      Da fragte das Togetic: „Wie viele und vor allem wen wollen wir eigentlich alles einladen??“
      „Mhh gute Frage, wie wäre es mit Driftlon, Nebulak und Zobiris? Eventuell noch Viridium und Kapilz? Die würden mir jetzt so spontan einfall“, antwortete das Shaymin.
      Darauf entgegnete Togetic: „Meinst du Kapilz hat sich mittlerweile geändert? Der ist doch immer noch ziemlich ungerecht zu mir. Gegen Viridium habe ich nichts gegen einzuwenden, aber gegen Kapilz.“
      „Gut ich werde nochmal mit Kapilz reden, wobei der echt ein Misergrim und Sturkopf geworden ist, seit dem wir ihn im Wald damals niedergemacht haben.“, sagte das Shaymin darauf hin.
      „Jetzt wo wir wissen, wen wir so einladen wollen, sollten wir uns mal an die anderen Sachen machen. Hab nämlich keine große Lust, nachher im Stress alles einzukaufen und da mir meine Eltern nur beim Dekorieren helfen wollen und nicht beim einkaufen, sollten wir das schon mal alles wissen! , sagte das Togetic.
      Somit überlegten Togetic und Shaymin und schrieben alles auf, was ihnen noch so alles einfiel.

      Als sie mit der Liste fertig sind, beschlossen die beiden, schon mal die Gäste einzuladen und das in dem sie Persönlich hingingen. Für Zobiris und Nebulak durften sie in den Wald gehen, dort steht eine sehr alte und verfallene Villa, die sie bei ihrer letzten Walderkundung entdeckt hatten. Zudem habe sie sich dort auch gleichzeitig mit Nebulak und Zobiris angefreundet. Die beiden waren an dem Tag nämlich sehr nett gewesen und haben von ihrer Geschichte erzählt, also wie sie auf diese Behausung so gekommen sind und warum sie nicht mit in der Stadt wohnen, sondern halt in dieser Villa.
      Diese Villa ist ein schöner Spielplatz für die drei geworden.
      Nebulak und Zobiris fanden die Idee mit der Halloween - Party sehr schön und mal was anderes, als nur durch den Wald zu geistern und Personen zu erschrecken.
      Dann haben sich Togetic und Shaymin auch schon wieder verabschiedet, denn sie wollten noch im Tageslicht die restlichen einladen. Dafür trennten sie sich. Togetic ging zu Driftlon, der bei seiner Familie in Togetics Nachbarschaft wohnt, gleichzeitig ging Shaymin zu Viridium und Kapilz, die wie er wusste wieder miteinander etwas ausheckten. Shaymin war überrascht, als er nur Viridium antraf und fragte sogleich: „ Wo ist denn Kapilz?“
      „Kapilz?“, Fragte Viridium, „der ist so gemein und unerzogen geworden. Der hat mittlerweile begonnen Mit Pokemon zu bestehlen, zudem hat er seit neustem eine Freundin, die voll und ganz hinter ihm steht. Deswegen wirst du ihn bei mir auch nicht mehr finden. Ich bin zwar auch manchmal fies, aber ich werde deswegen nicht gleich zum Dieb und vor allem nicht Handgreiflich.
      Was möchtest du eigentlich bei mir?“
      „Ich, also wir wollten dich zur Halloween-Party bei Togetic einladen. Und brauchst gar nicht erst nachfragen, was es so geben wird, lass dich einfach Überaschen“, antwortete das Shaymin.

      Jetzt kam nur noch das wichtigste für die Party und zwar die Kostüme, und da konnten sie sich echt nicht entscheiden, es gibt ja so viel, als was man gehen kann, Vampire, Geister, oder doch Zombie.
      Entscheidung viel auf Gespenst für Togetic und Fledermaus für Shaymin.

      Als der Halloween Tag begann, waren Togetic und Shaymin schon ganz Hibbellig und um sich abzulenken, haben sie Togetics Eltern geholfen, den Garten und das Haus zu dekorieren. Am Ende war nichts mehr wieder zu erkennen.
      Am Späten Nachmittag war es dann endlich soweit und die Gäste erschienen. Es kamen alle Gäste, die sie eingeladen hatten. Driftlon kam als Gespenst, Viridium als Mumie, Zobiris und Nebulak machten es sich ganz einfach und blieben so, wie sie sind.

      Als alle Freunde da waren, begannen sie zu Abend zu essen, dabei erzählten sie sich schon die die ersten Gruselgeschichten.
      Nach dem Essen, haben sie dann 2 schaurige Spiele gespielt.
      Als es spät genug wurde, sind Togetic, Shaymin und die mit Tüten von Haus zu Haus gegangen und sagten: „Süßes oder saures.“
      Als sie wieder bei Togetic eingetroffen sind, haben sie sich aus Kerzen eine schaurige Stelle gebaut, worum sie sich im Kreis hinsetzten.
      Nun erzählten sie sich die schaurigsten Gruselgeschichten, die sie kannten, eine ist schauriger als die andere.
      Alle waren schon gewesen, nur Togetic noch nicht, denn er war auch einer der Jüngsten unter ihnen. Somit faste er sich den Mut und erzählte.

      „Also“, begann Togetic! „In der Nacht, mitten auf einer dunklen Landstraße, wird es sehr schaurig, denn es steigt dichter Nebel auf (Sichtweite unter 50 Meter). Zudem wird die Atmosphäre durch schauriges Licht der Straßenlaternen noch bekräftigt. Da möchte man nicht bei Nacht und Nebel entlang fahren, geschweige denn spazieren gehen.
      Tim der normal nicht alleine Unterwegs ist, fährt nun diese Straße mit dem Rad entlang und fühlt sich nicht ganz wohl bei der Sache. Zudem ist Halloween, wo man als normaler Mensch nicht auf der Straße und schon gar nicht auf einer Landstraße unterwegs ist.
      Ihm ist schon ganz schaurig, am liebsten würde er wieder umkehren.
      Plötzlich huschte eine Herde Sesokitz vorüber und dahinter ein Alpollo. Dieses Alpollo sah nun auch ihn und ließ von den Sesokitz ab und flog genau auf Tim zu.
      Tim musste sich einen Angstschrei unterdrücken, denn das hätte dieses Alpollo nur noch mehr aufmuntern, ihn so zu erschrecken. Stadtdessen nahm Tim seine Füße in die Hand und fuhr vor Angst in die endgegengesetzte Richtung. Dann nach ein paar Metern stoppte Tim und musste feststellen, dass das Alpollo schon fort ist. Somit fuhr er wieder zurück, wo plötzlich, wie aus dem nichts ein greller Schein zur Erde geschossen wurde, nur konnte Tim nicht erkennen, ob es nun ein Blitz oder ein Leuchtstrahl war, zudem ist der mitten im Getreidefeld eingeschlagen.
      Das machte Tim nun doch neugierig und so fuhr er dem Licht entgegen und hoffte das richtige Getreidefeld zu finden.
      Nun kam noch so ein Blitz, der ein Getreidefeld kam, desto schauriger wurden auch die Töne, die vom Feld her kam. Auch wenn es beängstigend ist und ihm die Beine schlottern, zwingt Tim sch nun, dort nach zu schauen, was da überhaupt los ist.
      Gruselige Gestalten und Pokemon kamen ihm entgegen, leuchtenden Augen, machten ihm panische Angst, als ob er in einer Geisterbahn mitfahren würde. Als Tim bei diesem mysteriösen Licht ankam, sah er auf dem ersten Blick nichts was weiter schlimm ist, aber auf dem zweiten Blick musste er feststellen, dass nichts mehr normal auf dem Feld ist, dass ist das pure Horror Szenario. Überall sind Tische die schaurig dekoriert sind und überall sind kleine schaurige Kerzen hingestellt worden und an einer Anlage wurde schaurige Musik abgespielt. Um das gesamte Gruselfest noch perfekt zu machen, gibt es abgehackte Finger zu essen und Blut zum trinken, was Geister, Zombies und Vampire so mögen.
      Tim war das alles nicht ganz geheuer, denn es war ihm ein bisschen zu gruselig, er sitzt lieber zu Hause im warmen und mit gemütlichem Licht im Wohnzimmer, als solche Horror Sachen mit zu machen.
      Jetzt fällt ihm auch wieder ein, wo er eigentlich auf dem Weg hin war, und zwar hat er sich zu einer Halloween-Party bei seinem Freund überreden lassen. Bis dort kommt er allerdings nicht mehr, denn mittlerweile wird er von Zombies und Geistern umringt.
      Gut das Tim wieder einfällt, dass er ja passender weise sich als Vampire verkleidet hat.
      Nach dem sich die ganze Spannung gelegt hat und der Kreis sich um ihn wieder aufgelöst hat und sich auf die Bänke gesetzt hatte, bemerkte Tim das er im Garten von seinem Freund gelandet ist. Tim musste sich eingestehen, dass sein Kumpel für so eine Party eine passende Lokation hat, so neben einem Getreidefeld.“
      Damit endete Togetic mit seiner Gruselgeschichte und bekam dafür sogar Applaus.
      Shaymin sagte: „Dafür das du eigentlich nicht gerne Geschichten und schon gar nicht solche Gruselgeschichten erzählst und dann noch mit so einer schaurigen Stimme. Dass mir teilweise die Gänsehaut gekommen war, hast du es sehr schön erzählt.
      Wie sieht es aus, hat noch jemand eine Geschichteparat? Wenn nicht, fange ich mal mit der nächsten Geschichte an.“
      Und so erzählte das Shaymin noch eine Gruselgeschichte.
      Die ersten Gäste gähnten nach einer Zeit und sagten: „Togetic und Shaymin, macht es euch was aus, wenn ich mich auf dem Weg nach Hause mache?“
      Damit ging das Nebulak.
      Dabei blieb es nicht, denn auch die anderen Gäste, also Zobiris und Driftlon machten sich auf den Heimweg.
      Somit blieben nur noch Togetic und Shaymin zurück. Da sie auch schon müde wurden, verabschiedeten sie sich und verabredeten sich für den nächsten Tag um nicht nur das Haus wieder so weit aufzuräumen.


      ______________________________________________________________________

      Das wars von mir

      lg *Miro*
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      Miros Welt
    • Ok, ich hab noch ein paar Sachen einzuwenden:

      Miro wrote:

      Damit ging das Nebulak.
      Dabei blieb es nicht, denn auch die anderen Gäste, also Zobiris und Driftlon machten sich auf den Heimweg.
      Somit blieben nur noch Togetic und Shaymin zurück. Da sie auch schon müde wurden, verabschiedeten sie sich und verabredeten sich für den nächsten Tag um nicht nur das Haus wieder so weit aufzuräumen.
      Das hattest du wahrscheinlich noch von deiner ersten Fassung abgeschrieben, denn das Viridium ist auf einmal weg :run2:


      Miro wrote:

      "Mhh, auf jeden Fall Gruselgeschichten, die finde ich immer sehr passend und einige Spiele, womit wir die Stimmung etwas aufheitern können [...] als Blut“, antwortete das Togetic.
      Mehrere kleine Fehler sind schon noch drin (meistens Rechtschreibung), ich kann jetzt aber nicht alle einzeln auflisten. Bei deiner nächsten Geschichte (du musst die Halloween Geschichte jetzt nicht nochmal umschreiben):
      Les sie dir einfach nochmal durch wenn du fertig bist, da entdeckst du selber den ein oder anderen Rechtschreib-, oder Inhaltlichen Fehler.

      Insgesamt ist die 2. Version schon besser aber ich muss noch was zu deinem Schreibstil sagen:
      Du schreibst manchmal etwas, nicht komisch, sondern eher etwas "abgehackt" wenn du weißt was ich meine. Du musst die Dinge ausführlicher beschreiben, dich richtig in die Rolle von Togetic und Shaymin hineinversetzten. Ein Beispiel:


      Miro wrote:

      Als der Halloween Tag begann, waren Togetic und Shaymin schon ganz Hibbellig und um sich abzulenken, haben sie Togetics Eltern geholfen, den Garten und das Haus zu dekorieren. Am Ende war nichts mehr wieder zu erkennen.
      Am Späten Nachmittag war es dann endlich soweit und die Gäste erschienen. Es kamen alle Gäste, die sie eingeladen hatten. Driftlon kam als Gespenst, Viridium als Mumie, Zobiris und Nebulak machten es sich ganz einfach und blieben so, wie sie sind.
      Display Spoiler

      Als endlich der Halloween Tag begann, konnten Togetic und Shaymin den Abend kaum noch abwarten und waren ganz hibbelig. Um sich abzulenken, halfen die beiden Togetics Eltern den Garten und das Haus, passend zum heutigen Tag, zu schmücken. Am Ende konnte man Togetics Heim kaum wiedererkennen!
      Am Spätnachmittag war es soweit. Alle Gäste die sie eingeladen hatten erschienen: Driftlon kam als Gespenst, Viridium als Mumie und Zobiris und Nebulak machten es sich einfach und blieben so wie sie sind.


      Weißt du was ich meine? :>
      -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      So, nach der Kritik muss auch Lob kommen:


      Miro wrote:

      Jetzt kam nur noch das wichtigste für die Party und zwar die Kostüme, und da konnten sie sich echt nicht entscheiden, es gibt ja so viel, als was man gehen kann, Vampire, Geister, oder doch Zombie.
      Entscheidung viel auf Gespenst für Togetic und Fledermaus für Shaymin.
      Das sieht bestimmt toll aus so ein Fledermaus-Shaymin xD


      Miro wrote:

      Driftlon kam als Gespenst, Viridium als Mumie, Zobiris und Nebulak machten es sich ganz einfach und blieben so, wie sie sind.
      Mumien-Viridium! Das könnte ich mir gut als Alola-Form vorstellen, Alola-Kokowei ist ja nicht weniger ausgefallen xD Die Kostüme gefallen mir gut, aber auch die hättest du noch etwas beschreiben können :)

      Wie schon gesagt ist diese 2. Version besser als die 1. Du musst dich jetzt aber nicht die ganze Zeit mit dieser Geschichte aufhalten, schreib einfach weiter was die beiden für Abenteuer erleben! Und wenn du mit deinen Kurzgeschichten etwas Vorangeschritten bist, empfehle ich dir eine richtige, große Geschichte zu schreiben! Aber mach erst mal damit weiter ;)

      Ich weiß das sind sehr viele Sachen auf einmal, du musst nicht sofort alles gut können, aber nimm dir ein paar Sachen zu Herzen für deine nächsten Geschichten.

      Bis dann!
      LG: PiLu :)

      PS: Du kannst deine Geschichten auch einfach in einen Spoiler packen, dann ist es etwas übersichtlicher, genauso wie ein Inhaltsverzeichnis im Thread am Anfang. Nur so als Tipp ^.^
      LG. PiLu/Kikuuuu~ ♡



      (Made by @Feuerherz)

      The post was edited 1 time, last by Kiku ().

    • Update 2016/

      So, da ich gerade eh keine Ideen für eine Kurzgeschichte habe, mache ich einfach schon mal ein Recommi Update. Dafür bekommt ihr jetzt mein Fotogeschichten zu gesicht, hier werden allerdings jetzt nur die geschichten und nicht die Fotos kommen (bin zu faul jetzt die Bilder hochzuladen ;) )

      PikaLugi

      PikaLugi wrote:

      Ok, ich hab noch ein paar Sachen einzuwenden:

      Miro wrote:

      Damit ging das Nebulak.
      Dabei blieb es nicht, denn auch die anderen Gäste, also Zobiris und Driftlon machten sich auf den Heimweg.
      Somit blieben nur noch Togetic und Shaymin zurück. Da sie auch schon müde wurden, verabschiedeten sie sich und verabredeten sich für den nächsten Tag um nicht nur das Haus wieder so weit aufzuräumen.
      Das hattest du wahrscheinlich noch von deiner ersten Fassung abgeschrieben, denn das Viridium ist auf einmal weg :run2:
      Hehe hupps und dabei habe ich da nochmal drübergelesen gehabt, aber Danke für den Hinweis


      Miro wrote:

      "Mhh, auf jeden Fall Gruselgeschichten, die finde ich immer sehr passend und einige Spiele, womit wir die Stimmung etwas aufheitern können [...] als Blut“, antwortete das Togetic.
      Mehrere kleine Fehler sind schon noch drin (meistens Rechtschreibung), ich kann jetzt aber nicht alle einzeln auflisten. Bei deiner nächsten Geschichte (du musst die Halloween Geschichte jetzt nicht nochmal umschreiben):Les sie dir einfach nochmal durch wenn du fertig bist, da entdeckst du selber den ein oder anderen Rechtschreib-, oder Inhaltlichen Fehler.
      Sag mir mal, warum Word nicht alles an Rechtschreibfehlern entdeckt aber für Inhaltliche Fehler ist immer gut wenn da nochmal jemand drüber ließt. (Ich brauche drinend einen BetaLeser)


      Insgesamt ist die 2. Version schon besser aber ich muss noch was zu deinem Schreibstil sagen:
      Du schreibst manchmal etwas, nicht komisch, sondern eher etwas "abgehackt" wenn du weißt was ich meine. Du musst die Dinge ausführlicher beschreiben, dich richtig in die Rolle von Togetic und Shaymin hineinversetzten Ist leichet Gesagt als getan. Ein Beispiel:

      Miro wrote:

      Als der Halloween Tag begann, waren Togetic und Shaymin schon ganz Hibbellig und um sich abzulenken, haben sie Togetics Eltern geholfen, den Garten und das Haus zu dekorieren. Am Ende war nichts mehr wieder zu erkennen.
      Am Späten Nachmittag war es dann endlich soweit und die Gäste erschienen. Es kamen alle Gäste, die sie eingeladen hatten. Driftlon kam als Gespenst, Viridium als Mumie, Zobiris und Nebulak machten es sich ganz einfach und blieben so, wie sie sind.
      Als endlich der Halloween Tag begann, konnten Togetic und Shaymin den Abend kaum noch abwarten und waren ganz hibbelig. Um sich abzulenken, halfen die beiden Togetics Eltern den Garten und das Haus, passend zum heutigen Tag, zu schmücken. Am Ende konnte man Togetics Heim kaum wiedererkennen!
      Am Spätnachmittag war es soweit. Alle Gäste die sie eingeladen hatten erschienen: Driftlon kam als Gespenst, Viridium als Mumie und Zobiris und Nebulak machten es sich einfach und blieben so wie sie sind.

      Ich sollte mich damit beafssen, weniger "Und" zu schreiben, denn dadurch hört es sich so abgehackt an. Gut für mich hört es sich jetzt nicht so an, aber deine Version hört sich doch besser an.


      Weißt du was ich meine? :>
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      So, nach der Kritik muss auch Lob kommen:


      Miro wrote:

      Jetzt kam nur noch das wichtigste für die Party und zwar die Kostüme, und da konnten sie sich echt nicht entscheiden, es gibt ja so viel, als was man gehen kann, Vampire, Geister, oder doch Zombie.
      Entscheidung viel auf Gespenst für Togetic und Fledermaus für Shaymin.
      Das sieht bestimmt toll aus so ein Fledermaus-Shaymin xD

      Miro wrote:

      Driftlon kam als Gespenst, Viridium als Mumie, Zobiris und Nebulak machten es sich ganz einfach und blieben so, wie sie sind.
      Mumien-Viridium! Das könnte ich mir gut als Alola-Form vorstellen, Alola-Kokowei ist ja nicht weniger ausgefallen xD Die Kostüme gefallen mir gut, aber auch die hättest du noch etwas beschreiben können :) Auf die allgemeine Kostümarten wollte ich da eigentlich nicht so eingehen, sollte nur sein, damit man weiß, als was sie so gehen.
      Wie schon gesagt ist diese 2. Version besser als die 1. Du musst dich jetzt aber nicht die ganze Zeit mit dieser Geschichte aufhalten, schreib einfach weiter was die beiden für Abenteuer erleben! Und wenn du mit deinen Kurzgeschichten etwas Vorangeschritten bist, empfehle ich dir eine richtige, große Geschichte zu schreiben! Aber mach erst mal damit weiter ;)

      Ich weiß das sind sehr viele Sachen auf einmal, du musst nicht sofort alles gut können, aber nimm dir ein paar Sachen zu Herzen für deine nächsten Geschichten.

      Bis dann!
      LG: PiLu :)

      PS: Du kannst deine Geschichten auch einfach in einen Spoiler packen, dann ist es etwas übersichtlicher, genauso wie ein Inhaltsverzeichnis im Thread am Anfang. Nur so als Tipp ^.^
      Das mit den Spoilern werde ich im Startpost machen, aber so als eigentliches Update sieht das so irgendwie schöner aus. Wenn man jetzt noch [backgrond] nutzen könnte, würde es sowieso besser und überschtlicher ausssehen.

      Update

      Das sind alles Geschichten die ich 2015 ein mal im Monat hochgeladen hatte, und es sind jetzt auch nicht die besten Geschichten und auch nicht so ausgefallen wie die mit Togetic und Shaymin wobei ich daraus mit einem Betaleser bestimmt sehr schöne Shaymin und Togetic geschichten draus zaubern könnte

      Die Geparden auf Streifzug

      Die Gepardin liebt es durch die Wälder und Landschaften zu streifen und da sieht sie oft und gerne die Unterschiedlichste Sachen und davon erzählt sie euch jetzt mal einiges und damit ihr es Nachvollziehen könnt, habe ich davon mal einige Fotos mit ihr drauf gemacht.
      Ich heiße Mia und erzähle euch jetzt mal, was es so in dem Wald alles zu sehen gibt.
      Zu aller erst bin ich zu einem Spielplatz gejagt, wo es eine schöne Hütte aus Ästen gab, diese Hütte wurde von ein Paar echt nervigen Jugendlichen erbaut. Nun gut, da *Miro* ja von Mir und nicht von ihnen Fotos machen wollte und schon gar nicht irgendwas für die Zeitung macht, sondern nur eine Fotogeschichte machen möchte, bin ich halt geflohen und zum Fußballplatz rüber gelaufen. Aber vorher habe ich noch einen schönen Aussichtsplatz gefunden und habe natürlich geschaut und wie ihr unschwer sehen könnt, ist das Geäst noch leicht mit drauf. Nun gut ab zum Fußballplatz, der Weg war ziemlich lang. Ich und die Aussichten, die immer wieder Herrlich sind. Dazu gehören Maulwurfshügel allerdings auch. Wusstet ihr das man mit Pfützen sehr viel anstellen kann, ok ich hatte ziemliche Langeweile und habe mal eben gemeint durch zu waten.
      Oh man diese Nervigen Jugendlichen, haben die mich auch noch verfolgt und auch noch mit ihren, angeblich bissigen Hunden (Ich weiß immer noch nicht was an den Bissig sein sollen, wer schon auf mich hört, kann nicht wirklich bissig sein).
      Der Boden war hier sehr schön weich, was soll man auch anderes von Moos erwarten. Genialer Baumstamm zum Hochklettern und nach den nervigen Kids Ausschau zu halten.
      So, aber jetzt wirklich weg von den Nervensägen, ab zum eigentlichen Hunde Platz, wenn man das so nennen kann. Wie ihr sehen könnt, liebe ich Schlamm, wo drin ich auch erst mal völlig schmutzig und Schlamm verschmiert wieder raus kam. Das vorletzte war ein Sportgerät, kann man zwar nicht wirklich erkennen, aber sollte mir auch nur wieder als Aussichtsplattform dienen.
      Na findet ihr mich, mein Lieblingsplatz, womit auch meine Geschichte endet.
      Und damit gebe ich auch wieder ab an die Erzählerin *Miro*


      Der Schneefuchs Detektiv

      Lucky der Schneefuchs hatte tierische Langeweile und deswegen hat er sich überlegt was er machen soll und somit ab durch die Gegend gelatscht und da hat er doch noch viel erlebt, allerdings erzählt er es euch alles mit Bildern selber.

      Hi ich bin Lucky und werde euch heute mal erzählen was passieren kann, wenn man mega Langeweile hat und nur so durch die Gegend wandert. Zuallererst bin ich einfach nur so durch den schönen tiefen Schnee gewandert, der war schön herrlich und so flauschig nur leider schon wieder am Tauen. Aber die Weiten sind herrlich gewesen.
      Auf einmal konnte ich meinen Auen nicht mehr trauen, denn ich habe schöne Ponyhufspuren gesehen. Schade das ich das Pony noch nicht gesehen hatte. Dann bin ich weiter gelaufen und bin einfach mal den Spuren nachgelaufen. Als ich am See angekommen war habe ich es dann gesehen, nur waren es mir eindeutig zu viele Menschen um das Pony herum (weswegen ich es dann nicht fotografiert habe), aber was solls, somit bin ich dann weiter gegangen und wie es nicht anders sein sollte, war da auch eine Straße, die mich aber nicht hindert hat, den dort fahren nicht viele Autos lang.
      Wälder sind doch was herrliches, da kann man noch viel mehr erleben und entdecken, wie den Hirsch Kuro. Kuro habe ich eigentlich zufällig angetroffen und da er auch nichts zu tun hatte, hat er mich kurzerhand gefragt, ob er mich ein Stück begleiten kann, was ich natürlich nicht abgelehnt habe. Denn wisst ihr, ohne Kuro wäre es manchmal echt sehr langweilig im Wald. Außer durch den Wald laufen, haben wir auch gerastet und uns Geschichten erzählt. Bevor wir uns dann getrennt haben, sind wir noch zu einer Höhle aus aufgestellten Ästen gegangen, wo ich mich auf den höchsten Ast gestellt habe. Naja und danach haben wir uns auch wieder getrennt.


      Noah zeigt die Frühblüher

      Frühblüher sind doch was tolles, am schönsten sind die die Blüten haben, aber auch die die noch am Wachsen sind. Noah erzählt mal aus seiner Sicht.

      Hey oh, ich Noah zeige euch mal ein paar Frühblüher und erzähle mal so allgemein was ich so alles mache den lieben langen Tag.
      Ich liebe es durch die „Wildnis“ zu hüpfen und mir alles genauer anzuschauen. Sehen diese Krokusse nicht schön aus, dieses Fliederfarbene mit dem gelben Pollen. Dann hüpfte ich weiter. Ui was sprießt denn da aus dem Boden, vielleicht Tulpen oder so, naja wir werden es ja irgendwann bei voller Blüte sehen. Dann ging es weiter, ab zum nächsten Frühblüher und zwar die die sich vor allen anderen aus dem Boden zur Sonne bewegen ….. nämlich die Schneeglöckchen. Schade das die Giftig sind, sonst hätte ich sie glatt auf gefuttert.
      Natürlich wächst noch viel mehr, allerdings kann ich sie noch nicht so wirklich benenn.
      Und zu aller Letzt noch 3 Heranwachsende Hyazinthen, die richtig schön groß werden, aber in Moment sind sie noch sehr klein.
      So das wars von mir, ich ruhe mich jetzt erst mal aus.


      Die Ostergeschichte mit Janko

      Auch wenn Ostern seit einigen Tagen vorüber ist, wird euch Janko einiges als Osterkaninchen zeigen.

      Ich heiße Janko, das Osterkaninchen, ja ihr hört richtig, ich bin kein Hase sondern ein Kaninchen, und werde euch mal per Fotos erzählen, wie so ein Tag als Oster „Hase“ aussieht.
      Zu aller erst ging es durch alle Gärten und Wege und habe nach schönen Verstecken Ausschau gehalten. Davon gab es auf dem Südsee Camp natürlich sehr sehr viele und davon habe ich mir einige sehr schöne ausgesucht. Seht selbst, sind das kein schönen?? Also mir gefallen sie sehr gut. Dann habe ich die Eier versteckt, hier welche und dort welche. Die Kinder haben sich bestimmt sehr darüber gefreut.
      Ein Osterkaninchen kann nicht viel erzählen und deswegen gebe ich das Zepter wieder zurück an Miro.


      Erik zeigt euch die Isernhatsche

      Die Isernhatsche liegt in der Lüneburger Heide und da waren wir in den Osterferien. Erik wird euch alles außen Rum erzählen, denn drinnen durfte man nicht Fotografieren. In den Gebäuden war es allerdings teilweise genauso Kurios wie außerhalb. Naja lasst euch aus der Sicht von Erik beeindrucken und lasst eine Kritik da. Ja endlich darf ich, Erik der Goldenredriver.
      Die Isernhatsche ist ein Gebäude was heute noch bewohnt wird und es ist ein sehr sehr Mysteriöses Gebäude und verbirgt ziemlich viele Wunder. Schade das man erst ab dem Sammlerhaus Fotografieren durfte. Zu aller erst war ich in dem Haus, wo es ziemlich viele Gegenstände gab, die Personen gesammelt hatte, wie z.B. volle Bierflaschen, Streichholzschachteln und Feuerzeuge in allen Varianten und Formen. Zudem gibt es in dem Gebäude eine kleine Kapelle, wo man Heiraten und Feiern kann.
      Von außen sieht das Gebäude sehr lustig aus und man kann nicht wirklich sagen, was es jetzt eigentlich darstellen soll. Der Garten hat noch recht Normale Gegenstände, wenn man vom Glockenbaum mal von absieht.
      Das langweiligste Gebäude auf dem viel zu großen Gelände ist das Wohnhaus, was mit nachgemachten Biedermayer Möbeln bestückt war, naja allerdings war es auch ziemlich Verrückt da drin, oder habt ihr schon mal Geldmünzen schon mal im Boden gesehen?? Naja aufjedenfall war es ein recht interessanter Tag dort.


      Die Flucht

      Eines Tages töltete die Isi Stute Dana durch den Wald und durchforstete ihn aus Langweile. Sie traf auf Artgenossen und auf viele andere Seltsame Gegenstände.
      Auf einmal hörte sie was ganz Grausames und lief panisch los, da sie natürlich nicht erst mal sich umgeschaut hatte, wusste sie auch nicht was es eigentlich war. Sie lief über Stock und Stein und über Hölzerne Brücken. Dann lief sie weiter durch den Wald und merkte bald, dass das Geräusch weg ist und bemerkte dann Panisch, dass sie nicht weiß, wie sie zurück zu ihrer Herde kommen soll, denn außer Wald sah sie nichts und Nass werden wollte sie auch nicht gerade. Allerdings musste sie über den Fluss hinüber, sonst kommt sie nicht zurück, also wartete sie ganz Langsam ins Wasser hinein und merkte zu spät, dass es viel zu tief ist. Naja da hieß es, Schwimmen und das so schnell wie möglich, denn es war eisig kalt das Wasser. Nachdem sie auf der anderen Seite des Baches war, kam ihr auch schon ihre Freundin entgegen und somit war alles wieder gut, nur das jetzt die ganzen Fragen der Herde kommen werden.


      Das große Rennen

      Wie bei jedem Rennen, mussten Hickery und Tom erst mal zur Startlinie fahren und danach ging es ab. Am Anfang waren sie gleichauf und dann fuhr Tom vorbei, dass ließ allerdings Hickery nicht zu und versuchten an Tom vorbei zu fahren, was zwar gelang aber Tom wäre nicht Frech, wenn er Hickery nicht fieserweise anfahren würde und ihn so versuchen würde von der Bahn abzudrängen. Das hat nur nicht viel Gebracht, denn Tom fuhr dennoch immer noch hinter her.
      Durch das Übertreiben übersah Tom auch den Ast auf dem Boden und landete fast auf dem Dach, hatte aber einen Großen Schutzengel und konnte unversehrt weiter fahren. Sie kamen an einem Teich vorbei, bzw auf einem Steg, wo sie gerne angehalten hätten, nur mussten sie aufpassen, nicht stecken zu bleiben. Schön sind solche Unebenen Straßen ja nicht gerade und so fuhr Tom, der endlich vorne weg fuhr, über zu große Steine, die ihn wieder knapp vom Platz fegten.
      Hickery hatte gesehen das da knapp vorm Ziel noch eine schöne Rasenfläche kommt und somit versuchte er Tom da rein zu drängen, nur hatte er nicht bedacht das sie da drinnen auch fast stecken bleiben ´könnten und somit wurde es fast Haarig, nun sie kamen heile und unversehrt, was man eigentlich durch die Rennstrecke nicht mehr sagen kann, ins Ziel. Damit hatte Hickery es nicht geschafft und Tom wurde Sieger.


      Ein Jährling alleine unterwegs

      Der Jährling ist von der Koppel ausgebüxt und Kundschaftet nun seine Umgebung aus. Da er allerdings nicht alleine Gehen wollte, sah er einen Hund auf sich zu laufen, der auch nicht Gefährlich aussah und ist, sie fragte Jack, wie es aussieht und dann zuckelten sie zusammen los, nur merkte Jack das es ja von zu Hause fort ging und meinte dann zu Nici:“ Du Nici, ich weiß zwar nicht warum du unbedingt die Umgebung erkundschaften möchtest, aber ich gehe wieder nach Hause, ohne meine Herrchen ist es mir irgendwie doch zu Unheimlich.“. Ab da war Nici also alleine. Zu allererst lief sie über einen Golfplatz, dann sah sie eine schöne Kieskuhle, wo sie erst mal Dampf abließ. Nach dem ganzen galoppieren brauchte Nici erst einmal eine Pause und ging im Schritt weiter, dann sah er auf der rechten Seite ganz viele Steine in einer Ovalen Form aufgebaut. Als er auf dem höchsten Stein geklettert war, konnte er über den ganzen Golfplatz und noch weiter hinaus schauen.
      Danach lief Nici weiter über Stock und Stein und an Diestel, die ziemlich lang waren und schon diese Klebe teile dran hatten, vorbei. Er musste schon aufpassen, dass nichts an ihm dran kleben blieb, denn die bekommt er immer so schlecht wieder ab.
      Dann kam er endlich am Strand an und konnte sogar die Fehmarnsundbrücke sehen, dass fand er so toll, dass er versuchte da noch näher ran zu kommen. Naja den Versuch hat er bald sein lassen und ist wieder umgedreht. Auf dem Rückweg am Strand hat er noch eine Entdeckung gemacht, auch wenn Nici nicht so ganz recht wusste was es war, wusste er doch, was er beim nächsten Ausbruch aus seiner Koppel machen wollte. Und zwar nachschauen, ob es da noch lag/stand.
      Danach ging es aber wirklich zurück, vorbei an Getreide Feldern, die noch nicht abgeerntet wurden.
      Auf seiner Koppel angekommen, hat er seinen Kumpeln von seinem Ausflug erzählt und ist hinterher erst mal eingeschlafen.


      Max im Maislabyrinth

      Hallo Leute und damit Herzlich Willkommen von mir Max bei einem schön Rundgang durch das Maislabyrinth. Zu aller erst habe ich mich natürlich durchdrängeln können und bin durch den ersten Eingang, der eigentlich nur als Vorgeschmack ist, denn der richtige Eingang kam danach und ab da konnte ich dann auch die Antworten der Fragen von dem Fragebogen suchen gehen und ich kann euch sagen, das es nicht sehr einfach war. Ich kann euch aber schon mal beruhigen, ich bin nach zweimaligen am Eingang laufen, doch noch am richtigen Ausgang rausgekommen. Aber erst mal von vorne.
      Als erstes wollte ich natürlich zur ersten Frage gehen, naja nur konnte ich es direkt vergessen, alles nach Reihenfolge abzulaufen, denn das Funktionierte nicht so wirklich. Als erstes konnte ich nämlich die Fragen mit dem Honig beantworten und mit Zahnstocher durchstechen. Warum es mit Zahnstocher gemacht wird und nicht mit einem Stift, weiß ich nicht, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es billiger ist, als permanent Stifte zu verteilen und es ist Biologisch abbaubar.
      Danach kamen zu viele Sackgassen und Abzweigungen, aber dann habe ich auch schon das zweite Schild gefunden und zwar das Brot und konnte somit die Frage beantworten, woraus ein Brot hergestellt wird. Dann ging das Gesuche weiter, Rechts entlang dann wieder links und immer weiter und dann doch wieder eine Sackgasse, also ging es wieder zurück, aber dann kam das nächste Schild auch schon zum Vorschein und somit kamen die Fragen mit den Eiern dran. Danach kamen noch die Schilder mit der Kuh, der Milch und unsere Nahrungsmittel. Als ich so gut wie alle hatte, fehlten allerdings noch 2 und zwar Käse und Mais. Wie ich mich da echt dumm und dämlich gesucht habe, und mir ein paar Mädels von einer Hebebühne helfen wollten den Ausgang zu finden, allerdings habe ich denen nicht so wirklich zu Gehört, denn ich wollte ja nicht zum Ausgang sondern zu dem Käseschild, was ich dann auch endlich, endlich gefunden hatte. Naja und da ich dachte, dass das letzte MaisSchild auch wirklich außerhalb sein würde, habe ich mich hinterher natürlich geärgert, als ich auf dem Planer gesehen habe, dass dieses Verflixte Maisschild doch im Labyrinth zu finden ist. Nun gut, somit hatte ich dann halt nicht alle Schilder gefunden und meine Motivation war durch Hunger auch nicht mehr so groß, somit habe ich mir eine leckere VanilleWaffel gekauft. Danach war der Tag auch wieder vorbei und ich bin wieder nach Hause getrottet.


      Waldboden!!!

      Im Hebst kann man sehr viel im Wald finden, am meisten wenn man Kiriki und ein Eichhörnchen ist. Ich, also Kiriki werde euch mal auf einen spannenden Waldrundgang begleiten. Mal sehen was wir so alles entdecken. Die schönsten und interessantesten Gegenstände findet ihr auf jedenfalls direkt auf dem Waldboden. Aber erst wird alles was auf Augenhöhe ist erkundschaftet.
      Wälder sind das Beste zum verstecken spielen und joa, Hallo, seht ihr mich? , Ist echt praktisch, wenn man so klein ist und angepasst braun aussieht. Dann hoppele ich mal weiter. Boa cool eine Höhle im Baum, wer die wohl gemacht hat. Sieht aus wie von einem Vogel oder so aus. Aufjedenfall sieht man sowas nicht alle Tage. Dann gibt es solche Höhlen allerdings auch noch auf dem Boden, vermutlich von einem ganz kleinen Nagetier entstanden und dann so zurück gelassen worden, ist aufjedenfall eine gute Versteckmöglichkeit.
      Jetzt schauen wir mal auf dem Boden, was man da so alles entdecken kann… Als erstes haben wir hier viele verschiedene Pilze. Hier habe ich sogar das erste Mal einen Fliegenpilz entdeckt. Wusstet ihr schon dass man Fliegenpilze nicht essen sollte, denn die sind hoch giftig. Sonst gibt es noch viele weiter Pilze und zwar leine, Flache, große, runde, ziemlich bunte und viele weitere kuriose Pilzsorten.
      Ui schaut mal da drüben auf dem Boden, was das wohl sein mag….. ein schönes Nest, was vermutlich aus dem Baum gefallen ist oder runter geworfen wurde. Dieses Nest sieht sehr bequem, warm und kuschelig aus, sowas sollte nicht auf dem Boden liegen, denn man weiß ja nie, was damit sein kann, sowas ist ein beliebter Ort für Flöhe und weiteres Ungeziefer.
      Kaabooooooom!!! Was war das denn. Ui, was für ein schöner Spielplatz für Eichhörnchen und Katzen, hier hat man schön viel Platz. Allerdings möchte ich nicht wissen, wie viele Vögel und meine Artgenossen, dadurch ihr zu Hause verloren haben.
      So, es wird dunkel und ich will nach Hause und ich hoffe, mein Baum wurde noch nicht dem Boden gleich gemacht. Damit verabschiede ich mich auch von euch, vielleicht sieht man sich ja bald mal wieder.


      ______________________________________________

      Und natürlich noch meine Kurzgeschichte über mein Lieblingsschulpferd, womit ich schon einen Wettbewerb mitgemacht habe und womit ich den 3ten latz gemacht hatte. Zudem ist es auch ie einzige Geschichte, wo eine zweite Person mir bei geholfen hat.
      Lazsar-mein Knuddelpferd

      So einen Freund wünscht sich doch jeder, der einem gut zuhört und einen immer trösten kann. Mit einem Pferd kann man so fast alles machen. Einige wollen sogar mehr machen, als sie eigentlich sollen. Zudem ist es auch der beste Tröster der Welt. Man hat eigentlich immer gute Laune hinterher, auch wenn es nicht jeder glauben mag, aber ohne Tiere, am meisten ohne Pferde, ob klein oder groß, würde ich mich manchmal doch sehr zu Hause langweilen. So hat man eine Beschäftigung, man macht etwas an der frischen Luft und keiner kann meckern, dass man nur im Haus rum hockt und nur am Daddeln ist. Mein Knuddelbär ist auch ein sehr schönes Fotomotiv und wird häufig, zumindest dann, wenn er auf der Koppel steht, als Model genutzt. Freilaufende Tiere sind doch immer wieder die besseren Motive auf der Welt, denn man hat immer unterschiedliche Motive und keins davon wird gleich aussehen. Mein Freund hat nur eine kleine Macke und zwar beißt er sich beim Reiten mitten in der Stunde ins Gebiss und schüttelt daraufhin den Kopf, dass kann ganz schön kräftezehrend sein, aber er ist einfach der Beste, denn ich kenne ihn und ohne ihn wären die Reitstunden ganz schön langweilig. Manchmal quietscht er wie ein Fohlen, wenn es ums Galoppieren geht, dann geht er ohne Ankündigung in Schritt, oder wackelt mit seinem Kopf. Am Ende bin ich meistens mehr am Schwitzen als er selbst.
      In einer Reitsunde war er auch ganz erschrocken, als auf einmal ein PKW mit Hänger angekommen war, der Sand abladen wollte und das genau neben dem Reitplatz. Mein Knuddelpferd sollte dran vorbei traben, naja, eigentlich Galoppieren, aber der fand den so unheimlich, dass er versuchte davor abzuhauen. Ich habe mir nur dabei gedacht, mich zurückzulehnen und versuche oben zu bleiben, denn Buckeln tut er dann nicht, wenn er sich erschreckt, nur losrennen. Nun ja, damit er sich davor dann nicht nochmal erschreckt, habe ich ihn dann da 3-4-mal vorbei geritten, erst im Schritt und dann im Trab. Es hat ihm ganz schön die Nerven gekostet, aber am Ende hat er sich dran gewöhnt und ist ganz brav dran vorbei geritten. Dass Schöne ist, dass der Hänger ihm nicht mal was tun konnte, denn dafür müsste der erst mal durch den Zaun fahren. Alle anderen aus meiner Reitstunde haben nicht mal mit den Ohren gezuckt.
      Das Schönste an ihm ist, was teilweise auch nervig sein kann, ist, dass er wie ein Hund hinter einem her läuft, zumindest, wenn man ihn reiten möchte, also wenn man ihn in die Reithalle bringt und auch wieder rausbringt. Und bei der Bodenarbeit muss man dann darauf aufpassen, dass er direkt vor einem stehen bleibt und nicht noch versucht vor einen zu kommen. Auch wenn er sich ins Gebiss beißt und daraufhin den Kopf schüttelt, auf Turnieren verdammt nervös ist, ist er doch der coolste und beste Freund den man haben kann. Das funktioniert allerdings alles nicht, ohne Vertrauen zu einander zu haben.
      Damit mein Knuddelpferd sich wohlfühlt, kommt er jeden Tag mit seinem Artgenossen auf die Koppel. Nach den Reitstunden lasse ich ihn manchmal noch mal in der Reithalle laufen, so dass er sich nochmal genüsslich wälzen kann. Das genießt er auch jedes Mal sichtlich, aber nachdem wälzen nutzt er es dann die Kleine Freiheit nicht und wartet dann schon sehnsüchtig an der Tür auf mich.
      Schade dass er nicht mein eigenes Pferd ist, aber ich liebe ihn, als ob es mein eigenes wäre und ich hasse es, wenn ich ihn nach der Reitstunde nicht wegbringen brauche, das ist immer ein schöner Abschluss, nach einer schönen Reitstunde.



      So jetzt aber wirklich

      lg Miro

      Damit mache ich jetzt mal einen offizielen BetaLeser aufruf: Wer möchte gerne meine Kurzgeschichten Betalesen, der solle sich bitte per Pinnwand oer Konv bei mir (@Miro) melden
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    • Update 2017/1

      Hier kommt dann auch enddlich mal meine Weihnachtsgeschichte, die war für eine Wichtelaktion in einem anderen Forum gewesen.

      Weihnachtskurzgeschichte

      Die Weihnachtszeit mit Floink

      In der Stadt glitzerte es überall weiß auf den Straßen, Dächern und Gärten, denn es hatte begonnen zu schneien. Das perfekte Wetter für Floink Smaarty und seine Freunde. Jeden Tag Schneeballschlachten und Schneemänner bauen und einfach Spaß haben. Zudem fängt jetzt auch die herrliche Vorweihnachtszeit an.
      Smaarty wohnte mit seinen Eltern am Rande der Stadt, wo sie einen großen Garten mit einem angrenzenden Feld besaßen. Dort können Smaarty und seine Freunde ihrer Fantasie jeden Tag aufs Neue freien Lauf lassen. Er und seine Eltern haben einen schönen großen Garten. Momentan liegt dort eine Pracht glitzernden Schnees, der ihn nur so anlächelte. Das perfekte Wetter für die beste Jahreszeit des Jahres und zwar Weihnachten.

      Vor dem ersten Advent wurden das Haus und der Garten hübsch feierlich dekoriert, zumindest angefangen, denn einiges muss neu gemacht werden und dazu hat sich Floink seinen besten Freund Robball eingeladen. Alleine basteln ist nämlich immer sehr langweilig. Beim Basteln und Kekse backen kann man sich immer so schön überlegen, was man sich so alles vom Weihnachtsmann wünscht zudem kann man dann zusammen die ganzen Weihnachtslieder nach singen, die Floink in den CD Player eingelegt hat. Er liebt es beim basteln und Kekse backen Weihnachtsmusik zu hören, dabei wird ihm immer so herrlich zu Mute.
      Da Smaarty und Robball gerade keine Ideen hatten, was sie noch so alles basteln konnten, kam Smaartys Mutter gerade zur richtigen Zeit.
      Und sie fragte „Jungs, habt ihr nicht Lust, mir beim Kränze binden und dekorieren zu helfen? Ich bräuchte da nämlich noch etwas tatkräftige Unterstützung, von so zwei Jungs wie euch. Na wie sieht es aus?“
      „Au ja“, riefen Smaarty und Robball wie aus einem Mund.
      Und so halfen sie Smaartys Mutter bei dem Kränze binden. Die Mutter band die Kränze und die beiden Jungs dekorierten die fertigen Kränze und Schälchen hübsch mit Zapfen, Zimtstangen, Apfelscheiben, Limettenscheiben und Orangenscheiben. Sie mussten dabei nur sehr aufpassen, dass sie sich nicht mit dem Heißkleber verbrannten.
      Als es fertig war, haben sie es an den Platz gestellt, wo es hingehört, zudem haben sie auch was für Robball und seine Eltern gemacht.

      Dann war es endlich soweit, der 1. Advent war da und Robball kam mit seinen Eltern zum Adventsfrühstück. Darauf freuten sich Smaarty und Robball jedes Jahr aufs Neue. Danach unternahmen sie nämlich immer etwas zusammen, was sie das ganze Jahr über nicht wirklich machen, zumindest nicht die beiden Familien zusammen. Bei diesem Wetter hatten sich die Eltern etwas ganz spezielles ausgedacht und zwar gingen sie zur Eislaufbahn.
      „Robball und Smaarty, könntet ihr bitte aufhören euch gegenseitig zu ärgern, ihr solltet Schlittschuh laufen und euch nicht gegenseitig auf dem Eis gefährlich aussehend ärgern, wenn ihr noch weiter macht, müsst ihr runter!“, ermahnten sie die Eltern von Smaarty, die das gar nicht mit ansehen konnten.
      Robball sage darauf hin empört „Warum müssen wir immer grandios auf dem Eis sein, dürfen wir uns nicht einmal gegenseitig ärgern, es ist doch eh alles nur Spaß!“
      „Wenn es nicht so dramatisch aussieht, habe ich nichts dagegen“, sagte Smaartys Mutter.
      „Je gefährlicher desto besser, und ja wir sind ja jetzt nicht mehr so ruppig“, beruhigte Smaarty seine Mutter darauf hin lachend.
      Es wurde aber dennoch noch ein schöner Tag.
      In der darauf folgenden Woche haben Smaarty und Robball in der Schule noch schöne Fensterdeko gebastelt.
      Am Donnerstag war dann der erste Dezember und damit fing auch endlich die Adventskalender Zeit an, und die ganzen jungen Pokemon können es gar nicht abwarten, bis sie das nächste Türchen öffnen dürfen. Smaarty hat einen selbstgebastelten Adventskalender, wo er jeden Tag aufs Neue eine kleine Überraschung, wie etwa Süßigkeiten oder ein kleines Spielzeug darin findet.
      In der Schule haben sie auch einen Adventskalender, wo jeden Tag ein anderes Pokemon-Kind ein Türchen-Säckchen öffnen darf.

      Ein paar Tage später, es wurde der 2. Advent, fiel Smaarty ein, dass er ja noch gar keinen Wunschzettel geschrieben hatte. Also holte er sich einen Stift und ein schönes Blatt Papier und begann aufzuschreiben was er sich zu Weihnachten wünschte.
      Er dachte nach: „ Eine Carrerabahn oder eine Eisenbahn, ein paar neue Skier und dazu noch ein paar Stöcke. Und am meisten ganz viele Süßigkeiten und ganz viel Frieden auf der Welt.
      Am Nachmittag fiel ihm dann noch etwas viel wichtigeres ein und dazu rief er seinen besten Freund Robball an und fragte: „ Hast du eigentlich schon an Weihnachtsgeschenke gedacht, wenn nein, wollen wir heute welche basteln?“
      Robball antwortete: „ Nein ich habe noch keine gekauft und gebastelt und deswegen freue ich mich auf die kleine Bastelstunde.“
      Damit war es abgemacht, somit kam Robball am Nachmittag zu Smaarty. Als erstes überlegten sie sich, was und für wen sie überhaupt basteln wollten.
      Sie hatten viele Ideen, allerdings gefiel ihnen die Idee mit dem Bilderrahmen und einem selbstgemalten Bild am besten, die hauptsächlich aus Pappe und Pappmache bestanden.
      Als Inhalt für diesen Bilderrahmen, machten sie sich daran ein Bild zu zeichnen. Da es schön aussehen sollte, haben sie es mit Papier und Buntstiften gemacht. Das fertige Bild klebten sie dann Hinter den Bilderrahmen. Zum Schluss packten sie es noch schön ein und versteckten es so, dass sie es leicht wiederfinden konnten.
      Am nächsten Tag, also ein Tag vor Nikolaus putzte Smaarty seine Schuhe und stellte sie zusammen mit einem Teller, wo Brot drauf lag, vor die Haustür, zudem legte er noch seine Wunschzettel mit darauf.
      Dann war der 6. Dezember, also Nikolaustag und somit schaute er schon vor dem Frühstück vor die Haustür und kam mit seinem vollen Stiefel wieder rein, zudem lag daneben noch ein Geschenk, was er direkt auspackte. In dem Geschenk war ein Lego Technik Fahrzeug drin, das was er schon lange haben wollte. Schade das er erst zur Schule musste und somit nicht direkt sein Nikolaus Geschenk zusammen bauen konnte.
      In der Schule sangen sie Nikolauslieder und jeder bekam einen Stutenkerl. Stutenkerle (auch Weck(en)mann, Klausenmann, Grättimaa, Grittibänz, Dambedei oder Krampus bezeichnet) ist ein Gebildebrot aus Hefeteig, zudem hat der eine Pfeife aus Ton und seine Augen bestehen aus Rosinen.
      Die nächsten Tage verbrachte Smaarty damit noch weitere Geschenke zu kaufen.
      In der Schule begannen sie damit Geschenke zu basteln. Dieses Jahr bemalten sie mit Acrylfarbe kleine Leinwände und hinterher klebten sie noch ein Foto von sich drauf. Dieses Jahr bastelte er dieses Geschenk für seine Großeltern, denn denen hatte er schon lange keine Bilder mehr mit ihm drauf geschenkt.

      Am 3. Advent hatte die Mutter einen kleinen Spezial Auftrag für Smaarty und Robball, der wie üblich direkt nach dem Frühstück gekommen war.
      „Jungs, habt ihr Lust Kekse zu backen??“, fragte Smaartys Mutter die beiden.
      „ Also ich habe mega Lust aufs backen, am meisten auf den Teig“, grinst Smaarty frech, der liebte es nämlich seine Mutter damit zu ärgern.
      „Smaarty, so war das nicht gemeint, ihr backt und esst den Teig nicht vorher auf“, sagte die Mutter streng.
      Robball war auch hellauf begeistert, denn er kannte die Backzeit mit Smaarty sehr gut und wusste, dass das in einem Schlachtfeld enden wird.
      Dieses Mal wusste die Mutter allerdings, wie sie eventuell das Schlachtfeld etwas geringer halten konnte und zwar mit: „Jungs, wenn ihr beiden nicht so ein Schlachtfeld veranstaltet, wie sonst die Jahre und alles so weit hinterher wieder aufräumt, gehen wir hinter alle zusammen noch auf den Weihnachtsmarkt.“
      „Jippi“, schrien Smaarty und Robball wie aus einem Mund. Sie liebten den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt.
      Beim Backen hörten sie ihr Lieblings Weihnachtsbacklied. Und meistens machten sie es dem Lied nach, weshalb auch die Küche hinterher häufig sehr schmutzig aussah.
      Dieses Jahr hatten sie sich ziemlich zurückgehalten, aber nun ja, es sah hinterher trotzdem noch sehr schmutzig aus. Das Mehl klebte ihnen im Gesicht, ein Ei ist auf dem Boden gelandet und zum Überfluss ist ihnen auch noch fast die erste Ladung Kekse verbrannt, aber das geschah durch Smaartys Mutter nicht, denn die half ihnen beim Ofen. Nachdem der ganze Teig verbraucht war, ein bisschen vom Teig landete wie immer im Magen der Jungs, begannen sie mit dem dekorieren der Plätzchen, das machte ihnen am meisten Spaß am ganzen backen. Zum dekorieren der Plätzchen nutzten sie Puderzucker, den sie mit Zitronensaft, zu einer klebrigen Konsistenz mischten. Das bestrichen sie dann auf die Kekse. Nun nahmen sie Schoko Streusel, Bunte Streusel und viele weitere schöne Dekosüßkram und streuten es auf die Kekse. Hinterher mussten die Kekse noch etwas trocknen und abkühlen und danach kamen sie in die Dosen, so dass Robball auch einige Plätzchen mit nach Hause nehmen konnte.
      Am Abend kamen dann Robballs Eltern und sie gingen alle zusammen auf den Weihnachtsmarkt. Als allererstes aßen sie etwas, danach steuerten die Eltern den ersten Getränke stand an. Zum Glück war da gegenüber ein Karussell, wo Smaarty und Robball 1-2 Runden mit fuhren. Danach wollten sie gerne weiter, aber wie es immer so ist, waren die Eltern noch nicht ganz fertig. Und so mussten Smaarty und Robball noch etwas warten. Als die Eltern endlich soweit waren, gingen sie weiter. Beim ersten Stand gab es viele schöne beleuchtete Sterne zum hinhängen und Häuschen zum hinstellen. Beim Stand darauf gab es schöne Gläser, wo ihre Stadt drauf gemalt war. Dann gab es da noch viele weitere schöne Stände. Bei 2 Ständen kaufte Smaarty für seine Großeltern und seinen Eltern ein schönes Weihnachtsgeschenk.
      Als Smaarty schon begann zu Gähnen meinten die Eltern, dass sie sich so langsam auch den Rückweg nach Hause machen könnten.
      In den darauf folgenden Tagen haben sie dann noch in der Schule ein paar Plätzchen gebacken und die dann jeden Morgen gegessen.

      Am 4. Advent sagte Smaarty am Frühstückstisch: Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt.
      Nach dem Frühstück, war Smaarty sehr aufgedreht und somit half er ganz begierig seiner Mutter beim Frühstückstisch abräumen.
      Hinterher fragte ihn sein Vater: „Smaarty möchtest du mit mir heute den Tannenbaum holen gehen?“
      „Au ja, wieder im Wald und der Axt. Also gehen wir wieder einen selber schlagen?“, antwortete Smaarty.
      „Ja mein Schatz, so wie letztes Jahr, nur das wir dieses Jahr darauf achten müssen, dass der Tannenbaum nicht zu groß, wie im letzten Jahr, wird, denn sonst müssen wir wieder zu viel hinterher absägen. Und da dieses Jahr auch herrlich Schnee liegt, könntest du auch schon mal den Schlitten aus dem Schuppen holen.“
      Eine halbe Stunde später, waren Vater und Sohn dick eingepackt auf dem Weg zum Forst, wo sie jedes Jahr ihren Tannenbaum schlugen. Smaarty ließ es sich natürlich nicht nehmen und hockte sich auf den Schlitten, so dass sein Vater ihn ziehen durfte.
      Am Forst angekommen mussten sie mit Erschrecken feststellen, dass der schon ratzekahl leer war und somit ging der Vater zum Forstschuppen, wo sie den Baum hinterher bezahlen wollten und fragte: „Wo sind denn all die Bäume hin?“
      „Tja, Herr Floink, da sind sie dieses Jahr etwas Spät, aber ich glaube hinter der Kuppe müssten noch einige sein, schauen sie mal dort.“, antwortete die Angestellte etwas frech, die mochte nämlich Smaartys Vater nicht so gerne.
      Daraufhin gingen der Vater und Smaarty hinter die Kuppe und konnten gar nicht mehr aufhören zu Staunen, denn dort standen ganz viele passende Tannenbäume. Was hieß hier passend, aber sie waren alle fast gleich groß und sahen zumindest von weitem schon mal lang genug aus.
      „Na Smaarty wie findest du denn hier?“, Fragte der Vater.
      „Ne, der ist nicht so schön Fluffig, Der ist viel zu schmal. Da passt ja nichts dran.“, antwortete Smaarty.
      Dann gingen sie zum nächsten und zum übernächsten, aber die waren alle nicht gerade so die Besten, wie sie am Anfang von weitem aussahen.
      Aber dann fanden sie doch einen, besser gesagt Smaarty:
      „Papa, Papa wie findest du den hier, ich finde der passt perfekt in unser Wohnzimmer und er müsste auch lang genug sein.“
      „Joa, sieht ganz hübsch aus, sogar sehr hübsch, den nehmen wir“, antwortete der Vater, darauf hin sagte er noch, „Halt den Baum jetzt gut fest, dann schlage ich den Baum jetzt mal so, dass wir ihn auch mit nach Hause bekommen.“
      „Papa ich stelle mich nicht da hinter bzw. davor, denn du weißt ganz genau das der ganz schön schwer ist, oder warum nehmen wir sonst den Schlitten? Den Schlitten stelle ich jetzt so da drunter, dass der Tannenbaum da genau drauf fallen kann.“, sagte daraufhin Smaarty etwas empört.
      Gesagt, getan, Smaarty holte den Schlitten und stellte ihn so unter den Baum, dass er genau darauf plumpsen müsste.
      Nun hackte der Vater drauf los und wie Smaarty berechnet hatte, landete der Baum genau auf dem Schlitten. Jetzt mussten sie den nur noch richtig drauf legen, so dass der auch mittig lag und nicht beim erst Zug wieder runter flog.
      Als sie zu Hause ankamen, stellte der Vater den Baum direkt draußen in den Tannenbaumständer, so, dass sie den Baum am 23. nur noch reinholen brauchten.


      Am 23. holte der Vater dann den Baum hinein und hängte die Lichterkette mit echt aussehenden Lichtern hinein. Hinterher schmückte Smaarty den Tannenbaum dann mit ganz vielen roten Kugeln, Schleifen und Holzaufhängern.
      Am nächsten Tag, war dann endlich der langersehnte Tag und zwar der 24. Dezember, allerdings musste er noch bis abends warten. Um sich die Zeit zu vertreiben, packte er noch die restlichen Geschenke ein und danach ging er mit seinem Freund Robball zum Rodelberg, wo sie noch weitere Freunde trafen, wie Wuffels und Flamiau. Mit den beiden machte das Rodeln gleich noch mehr Spaß.
      Es wurde dämmrig und es war ein klarer Himmel mit einem schönen Vollmond. Vor diesem Mond sahen sie schon den Botogel -Weihnachtsmann mit seinen Kronjuwild. Dieser rief schon: „Ho-Ho-Ho!“
      Somit liefen Smaarty und seine Freunde schnell in ihre Straße, denn dort begannen jeden 24. Dezember die Festtage. Dort stand ein großer geschmückter Tannenbaum, den haben alle Kinder - Pokemon aus der Straße zusammen geschmückt. Als alle da waren, rief auch schon der Weihnachtsmann: „Fröhliche Weihnachten euch allen und noch schöne Festtage.“ Und ließ somit einige Geschenke unter dem Weihnachtsbaum fallen. Danach flog er noch über alle anderen Straßen und Städten und ließ für alle etwas durch die Kamine und an die ganzen Weihnachtsbäume fallen.
      Nachdem die ganzen Geschenke ausgepackt waren, wurde ordentlich Weihnachten gefeiert.
      Da allerdings bald alle Hunger hatten, wünschten sie sich noch Frohe Weihnachten und gingen nach Hause, wo sie gemütlich zu Abend aßen und danach beschenkten sich Smaarty und seine Eltern noch gegenseitig. Er freute sich sehr über seine ganzen Geschenke. Er bekam, Skier mit Stöcken, eine Carrerabahn, eine Eisenbahn und viele weitere schöne Weihnachtsgeschenke.
      Es war ein herrliches Weihnachtsfest, wo wie immer Frieden herrschte.
      Am ersten Weihnachtstag ging es dann zu seinen Großeltern, darauf freute sich Smaarty jedes Jahr, denn dann waren alle seine Cousins und Cousinen auf einem Haufen und sie konnten endlich wieder was zusammen draußen machen, dieses Jahr bauten sie ein großes Iglu, zumindest versuchten sie es, denn so wirklich klappen wollte es nicht. Hinterher gab es Kuchen und danach gab es endlich die Geschenke von ihren Großeltern. Von seinen Großeltern bekam Smaarty ein mega cooles Halstuch und ein ferngesteuertes Auto, was er auch direkt ausprobierte.
      Am 2. Weihnachtstag war es ganz Still, denn es kam nur sein Patenonkel mit deren Kindern zu Besuch, mit dem einen Floink konnte es allerdings nicht mehr so recht etwas anfangen, denn es hatte sich zum einen weiterentwickelt und zum anderen hatte es andere Interessen und somit spielte er mit dem Geschwisterchen.
      Und dann war auch schon die schöne Weihnachtszeit wieder vorbei. Aber dafür hatte Smaarty jetzt ganz viele schöne Spielsachen, die er die nächsten Tage, Wochen und Monate alle ausprobieren konnte.


      Wörter: 2583
      Dauer etwa 2 Wochen
      Betaleser: PikaLugi


      Ich würde mich sehr über Kommentare freuen

      lg Miro
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    • Update 2017/2

      Schneller als gedacht, kommt hier auch schon meine nächste Kurzgeschichte


      _______________________________________________

      Die Silvesterfeier

      Die Silvesterfeier


      „Uff, haben wir dieses Jahr wieder eine Menge an Feuerwerkskörpern und Silvesterspielen!“, sagte Julius, als er mit seiner Mutter vom Einkauf wieder kam.
      Wie jedes Jahr feierten sie nämlich mit Freunden und deren Pokemon bei sich zu Hause. Dafür kauften sie jedes Jahr groß ein, denn es sollte ja eine schöne Feier werden.
      Als alles soweit ausgeräumt, im Kühlschrank und die Feuerwerkskörper schick in einem Korb verstaut waren, begannen sie das Haus zu dekorieren. Hauptsächlich dekorierten sie das Wohnzimmer und den Flur.
      Da es wie jedes Jahr Raclette zum Abendessen gab, bereiteten Julius und seine Mutter schon mal alles vor und sein Vater baute den Raclette-Ofen auf, danach deckten sie noch den Tisch.
      Damit es am Abend nach dem Essen nicht so langweilig wird, wurden noch schöne Silvester Spiele herausgesucht.

      Als alles fertig war, kamen auch schon bald die Gäste und der ganze Spaß konnte beginnen.
      Die Mutter hatte sich für Julius und seine Freunde Max und Linus und deren Pokemon Wuffels, Togetic und Shaymin etwas Schönes ausgedacht und zwar hat sie für jede halbe Stunde/stunde eine Tüte zusammen gestellt, die sie öffnen durften und dann mit dem Inhalt etwas anstellen. Teilweise, war auch noch was für die Eltern was mit drin, so dass sie viel Spaß hatten. Dadurch verging die Zeit bis Mitternacht wie im Flug.
      In dem ersten Tütchen durften die Jungs mit Stanzern Konfetti ausstanzen und auf dem Esstisch verstreuen, zudem bekam jeder noch eine Silvesterkrone.
      Danach wurde erst einmal kräftig zu Abend gegessen und zwar Raclette. Heißt, erst mal musste der Rest, das Essen, auf den Tisch gestellt werden. Es gab Gouda und Raclettekäse, Kartoffeln, Fleisch, Mais, Schinken, Zwiebeln, Salat, Ananas, Paprika und Tsatsiki. Für die Pokemon gab es selbst gemachte Pofflès, sie mussten sich stark zurück halten, damit die nicht gleich leer sind, vor allem Wuffels, denn er liebt sie.
      Als die Pokemon meinten, es sei endlich Zeit, dass man auch mal etwas Zeit mit Ihnen verbringt, machten sie Radau und kasperten so lange, bis Julius halb genervt und dennoch mit einem kleinen Lachflash die drei aus dem Essbereich verbannte, denn er konnte dadurch nicht mehr richtig vernünftig essen. Wuffels, Togetic und Shaymin hatten nämlich angefangen sich gegenseitig zu jagen, Kunststückchen und viele weitere witzige Sachen zu veranstalten. Davon waren Julius Eltern nicht sehr begeistert. Naja wenn Wuffels nicht wüsste wie man dennoch Alarm machen könnte, wäre es ja nur halb so schön und dementsprechend hüpfte er nun so hoch, bis er an den Türgriff kam und die Tür öffnen konnte. Daraufhin wurde Julius sehr Böse und hat Wuffels wieder nach draußen geschickt.

      Nach dem Essen, halfen alle noch beim Abdecken, naja was heißt hier alle, Julius, Max und Linus machten schon mal das nächste Tütchen auf und da drinnen war für jeden ein Wörtersuchrätsel drin. Bei diesem Rätsel war es Pflicht mindestens 3 Wörter zu finden, aber man konnte auch alle 20 Wörter finden, alle Wörter hatten was mit der Feier zu tun, also zum Beispiel, Silvester, Glück, Bleigießen und viele weitere Wörter.
      In dem Tütchen danach sollten für ein kleine witziges Fotoshooting Schnurrbärte, Hüte, Krawatten, Münder, Fliegen ausgeschnitten werden und dann halt ins Gesicht gehalten werden und ein anderer macht davon dann schicke lustige Fotos, natürlich wurden Togetic, Wuffels und Shaymin die Sachen auch dran gehalten und die machten die wildesten Grimassen daraus. Die Kinder konnten sich nicht mehr halten vor Lachen, so lustig waren die drei Pokemon, vor allem Togetic, der noch seine Flügel nutzte.

      Da Wuffels mal dringend musste beschloss Julius, dass sie mal einen kleinen Spaziergang machen wollen. Das nutzten Togetic, Wuffels und Shaymin aus und machten Julius, Linus und Max ganz verrückt, denn sich zu verstecken, macht den drei Pokemon am meisten Spaß und weil es so Dunkel ist, sind sie halt nicht so leicht zu erkennen. Nachdem Wuffels einige Minuten das gemacht hatte, sind sie dann alle zusammen eine kleine Runde gegangen.
      Danach konnten sie auch die nächste Tüte öffnen, wo drin ein sehr lustiges Spiel drin war und zwar Twister *. Als erstes begannen Linus und Julius und Max drehte an der Scheibe, die ansagte, wo welcher Fuß oder Hand auf welche Farbe muss.
      Max: „Linker Fuß auf Gelb.“, „Rechte Hand auf Blau!“ „Linke Hand auf Grün!“ „Rechter Fuß auf Rot!“ Das ging so weiter bis Linus sein Gleichgewicht nicht mehr halten konnte und zusammen fiel. Und Wuffels konnte es sich nicht nehmen und wuselte die ganze Zeit im Spiel mit, so das Julius und Max ziemlich durcheinander gebracht wurden. Danach waren Julius und Max dran und Linus hat die Drehscheibe bedient. Das spiel spielten sie noch ein paar Runden und dann hatten sie auch keine Lust mehr darauf.
      Dann war es auch schon so weit und Julius, Max und Linus zogen sich warm an, denn sie wollten ja nicht gleich beim ersten Knaller durchgefroren sein.
      Und nun zählten alle gleichzeitig in voller Lautstärke den Countdown runter. „Zehn!“ „Neun!“ „Acht!“ „Sieben!“ „Sechs“! „Fünf!“ „Vier!“ „Drei!“ „Zwei!“ „E-e-eins!“ „Frohes neues Jahr!“
      Nun stießen alle mit Sekt und Kindersekt auf das neue Jahr an.
      Danach konnten Julius, Linus und Max endlich nach draußen und ihre Knaller in den Himmel schießen und sich über die Farben freuen. Sie hatten hauptsächlich Fontänen und Raketen. Hauptsache es sieht schön aus und macht keinen so lauten Krach.
      Nachdem sie alles verknallt hatten, sind sie wieder reingegangen und haben drinnen noch mit ihren Eltern „Wer ist Es“ gespielt.
      Wuffels, Togetic und Shaymin trollten sich schon langsam in ihre Körbchen, denn sie waren Hundemüde und konnten ihre Augen nicht mehr lange offen halten.
      Da Linus Eltern auch langsam sehr Müde wurden verabschiedete sich Linus von Max und Julius und nahm sein Shaymin behutsam in den Arm, so dass es nicht wieder aufwachte.
      Da Max bei Julius übernachtete genauso wie seine Eltern, gingen sie auch langsam in ihre Betten. Als die beiden tief und fest schliefen, schlichen sich Wuffels und Togetic ganz heimlich in die Betten der Jungs und kuschelten sich ganz fest an Max und Julius an.
      Julius, Max, Linus und Wuffels, Togetic und Shaymin fanden das es die schönste Silvesterfeier gewesen ist.


      *Twister ist ein Gesellschaftsspiel, das aus einer etwa zwei Quadratmeter großen Plastikfolie mit großen bunten Punkten (blau, rot, grün, gelb) und einer Drehscheibe besteht. Die Decke wird zum Spielen auf dem Boden ausgebreitet, die Drehscheibe bereitgelegt. Die Anzahl der Spieler ist beliebig, doch sollte sie aus Platzgründen vier nicht überschreiten.
      Quelle : Wikipedia


      1063 Wörter
      Ist für den Weihnachts -und Silvesterwettbewerb entstanden, leider gab es nur eine Abgabe und deswegen kommt jetzt schon die Geschichte
      Dauer 2 Tage
      Betaleser=PikaLugi und meine Mutter



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      Ich freue mich über Kommentare

      lg *Miro*
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    • Hallo Miro,

      erst einmal bin ich sehr beeindruckt von der Menge an Geschichten, die Du hier im Forum bereits vorgestellt hast! Gelesen habe ich dann aus Neugier "Die Silvesterfeier", welche Du für den Wettbewerb eingesendet hast.
      An sich war die Geschichte nicht schlecht, nur manchmal wirkte es so, als seist Du noch etwas unsicher, wenn es um die beispielsweise Rechtschreibfehler ging. Da sich Undyne aber schon im Wettbewerbsthread damit auseinander gesetzt hat, überspringe ich diesen Teil.

      Der Inhalt der Geschichte war sehr niedlich. Man konnte sich in die Lage der Kinder hineinversetzen, die gespannt auf die Jahreswende warteten. Großes Lob an Dich hierfür. Wie soll ich sagen? Es war eine typisches Neujahr, in dem Familien zusammen kommen und feiern.
      Ich hätte mir mehr Dialoge gewünscht, da diese den Charakteren mehr Charakter verleiht hätten und es anschaulicher gewesen wäre, den Text zu lesen. In deiner Geschichte gab es nur eine wörtliche Rede und bei dieser handelte es sich um den Countdown.

      Anfangs war die Vorstellung, dass drei kleine Kinder ohne Eltern einen Spaziergang machten, etwas überraschend. Aber da die Kinder ihre Pokemon bei sich hatten, schien dabei kein Problem zu sein.
      Ich fand auch die Idee mit den Tüten süß, so können die Kinder ihre Zeit vertreiben, sodass die Eltern auch in Ruhe miteinander sprechen konnten.

      Im Ganzen finde ich, dass Dir die Geschichte gelungen ist. Ich finde sogar, dass Du eine Menge Potenzial nach oben hast und Deine Geschichten sehr gut werden können!

      Ich bin gespannt auf weitere Geschichten!

      Dein Eis-Impoleon
    • Update 2017/3

      Heute eine Abgabe mit sehr vielen Gefühlen.

      Recommi
      Eis-Impoleon

      Eis-Impoleon wrote:

      Hallo Miro,

      erst einmal bin ich sehr beeindruckt von der Menge an Geschichten, die Du hier im Forum bereits vorgestellt hast! Gelesen habe ich dann aus Neugier "Die Silvesterfeier", welche Du für den Wettbewerb eingesendet hast.
      An sich war die Geschichte nicht schlecht, nur manchmal wirkte es so, als seist Du noch etwas unsicher, wenn es um die beispielsweise Rechtschreibfehler ging. Da sich Undyne aber schon im Wettbewerbsthread damit auseinander gesetzt hat, überspringe ich diesen Teil.

      Der Inhalt der Geschichte war sehr niedlich. Man konnte sich in die Lage der Kinder hineinversetzen, die gespannt auf die Jahreswende warteten. Großes Lob an Dich hierfür. Wie soll ich sagen? Es war eine typisches Neujahr, in dem Familien zusammen kommen und feiern.
      Ich hätte mir mehr Dialoge gewünscht, da diese den Charakteren mehr Charakter verleiht hätten und es anschaulicher gewesen wäre, den Text zu lesen. In deiner Geschichte gab es nur eine wörtliche Rede und bei dieser handelte es sich um den Countdown. Das Problem bei mir und Geschichten ist, entweder wird es eine Geschichte mit fast ausschließlich Dialogen oder ausschließlich ohne Dialoge. Ich habe noch nicht so das schöne Mittelmaß dazu gefunden.

      Anfangs war die Vorstellung, dass drei kleine Kinder ohne Eltern einen Spaziergang machten, etwas überraschend. Aber da die Kinder ihre Pokemon bei sich hatten, schien dabei kein Problem zu sein. Naja sagen wir es mal so, mit 15/16 und (damals) 22 Jahren, sollten Kinder wohl schon ohne Eltern raus dürfen. In wirklichkeit waren wir 4 (2 Jugendliche und Erwachsene Leute) Personen, die mit Hund Frida spazieren waren. Ich sollte darauf achten, das Alter mit an zu geben.
      Ich fand auch die Idee mit den Tüten süß, so können die Kinder ihre Zeit vertreiben, sodass die Eltern auch in Ruhe miteinander sprechen konnten. Das mit den Tüten war die Idee von Mama, diese Tüten Idee hatte ich dann später nochmal an meinem Geburtstag gehabt.

      Im Ganzen finde ich, dass Dir die Geschichte gelungen ist. Ich finde sogar, dass Du eine Menge Potenzial nach oben hast und Deine Geschichten sehr gut werden können! mal schauen wie es bei meiner Reiter/Pferdegeschichte so wird....

      Ich bin gespannt auf weitere Geschichten!

      Dein Eis-Impoleon


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      Die Gedanken an die erste Zeit

      Die Gedanken an die erste Zeit


      Es war ein herrlicher Frühlingstag an dem sich Wuffels etwas Romantisches für seine Partnerin Togetic ausdachte.
      Wuffels nahm sich von zu Hause eine Decke und einen Korb mit. In dem Korb packte er, etwas zu Essen, wie Pofflés, etwas zu trinken, ein paar Kerzen ,ein Feuerzeug und ein paar Rosenblätter hinein. Mit den Kerzen hatte er am Abend noch etwas vor.
      Dann lief er zu ihrem Lieblingsplatz. Der Lieblingsplatz lag auf einem Berg, von wo man wundervoll auf die Landschaft, mit dem See, hinab blicken konnte. Den Ausblick genossen Wuffels und Togetic immer sehr, hier haben sie sich ja auch erst richtig Lieben gelernt.
      Als er an ihrem Lieblingspatz ankam, war Togetic zum Glück noch nicht da, die hatte er nämlich erst für 16 Uhr herbestellt, so konnte er gemütlich die Decke auslegen und die mitgebrachten Essensachen wunderschön platzieren. Die Kerzen packte er wieder zurück in den Korb.
      Als Togetic ankam, war sie sehr überrascht, denn damit hatte sie nicht gerechnet.
      Togetic war sehr glücklich und küsste ihren Wuffels erst einmal. Nicht nur zu Begrüßung, sondern weil sie die Überraschung sehr mochte.

      Da sie das Essen nicht vergessen wollten, aßen sie erst einmal die Pofflés und tranken etwas.
      Nachdem sie gegessen hatten, wurde es Wuffels zu langweilig und begann Togetic durchzukitzeln.
      „Na warte, dass bekommst du zurück“ sagte Togetic angriffslustig und versuchte Wuffels ebenfalls durchzukitzeln, was nicht sonderlich gut klappte.
      „Versuch es nur, du schaffst es nicht“, antwortete Wuffels, der es liebte Togetic zu pisacken.
      Als sich Togetic befreien konnte, flog sie soweit hoch, dass Wuffels nicht so einfach an sie heran kam.
      Togetic darauf hin siegessicher: „So, und wie möchtest du jetzt mich durch kitzeln, ich bin stark im Vorteil.“ Naja das dachte Togetic sich zumindest und versuchte Wuffels am Rücken zu kitzeln, aber da hatte sie nicht damit gerechnet, dass Wuffels sich so schnell hinplumpsen und zurück ärgern konnte.
      Am Ende schaffte es Togetic dann aber doch, Wuffels durchzukitzeln und zwar so dolle, dass er nur noch winselte und sagte: „Gnade! Hör auf, ich bekomme schon keine Luft mehr.“
      Also hörte Togetic auf und sie setzten sich wieder gemütlich auf die Decke und bestaunten den Sonnenuntergang, der den Himmel in Orange Roten Farben verfärbte.

      Nachdem die Sonne untergangen war, sagte Wuffels zu Togetic: „Schließe mal bitte deine Augen und mache sie erst wieder auf, wenn ich es sage.“
      Jetzt holte Wuffels die Kerzen raus und legte damit ein Herz im Gras, in dieses Herz legte er ein paar Rosenblätter hinein. Die Kerzen zündete er direkt an. Nachdem das alles fertig war, suchte er noch seinen Zettel raus, um zu schauen, ob er nichts vergessen hat, und sagte dann: „Jetzt kannst du deine Augen wieder öffnen.“
      Togetic war so erstaunt, dass sie ihrem Partner Wuffels nur noch um den Hals fiel und ihm einen sehr verliebten und langen Kuss gab.
      Sowas fand sie einfach nur traumhaft. Nachdem Togetic ihn losließ, sagte Wuffels: „Herzlichen Glückwunsch zum Jahrestag, jetzt sind wir schon 4 Jahre zusammen und ich liebe dich noch wie am ersten Tag. Auch wenn du mich dafür über ein Jahr lang zappeln gelassen hast.“
      Darauf Togetic mit einem verliebten Blick: „Wuffels du bist einfach der Beste, den ich kenne.“ Und schenkte ihm wieder ein Küsschen.

      Togetic wusste ja von vornerein, dass sie Jahrestag haben und hatte sich dafür extra schon was aufgeschrieben. „Nachdem du mit deinem sehr schönen Jahrestagsgeschenk ankamst, bin ich jetzt dran, denn ich habe auch noch etwas für dich. Mach mal die Augen zu und höre einfach meiner Stimme und meiner Geschichte zu!“
      Das tat Wuffels daraufhin und lauschte gespannt der Stimme von Togetic.
      Und so fing Togetic an, ihre Liebeszeit zu erzählen:
      „Du hattest dich recht schnell in mich verliebt, ich zu dem Zeitpunkt allerdings noch nicht. Ich kannte das Wort verliebt sein auch noch nicht wirklich, zumal ich mir auch fest vorgenommen hatte, nie im Leben einen Freund zu suchen beziehungsweise zu finden.
      Man sieht ja, was aus „nie im Leben“ wurde, genau, jetzt sind wir schon 3 Jahre zusammen.
      Einige unserer Freunde meinten zu mir, dass wir ein sehr schönes Pärchen abgeben würden. Diese Sprüche haben mich immer sehr genervt und sie meinten auch, dass ich jedes Mal dabei rot geworden sei.

      In dem Jahr war auch noch alles so unbeschwert, jeden Tag spielten wir mit Freunden Spiele, dann kabbelten wir uns gerne mal. Wenn wir keine Späße getrieben haben, ging es uns nicht gut.
      Die schlimmsten Zeiten waren immer die, wo wir uns ziemlich gestritten haben. Sowas haben wir 2 Tage bis 3 Wochen teilweise durchgezogen. Du kannst davon ausgehen, dass ich Abends immer ziemlich gekränkt ins Bett gegangen war. Am schlimmsten war die Zeit, wo wir uns gegenseitig ignoriert hatten.
      Wunderschön waren die Briefe von dir. Die ich mir jedes Wochenende immer noch durch lesen kann. Das waren noch Zeiten. Nur schade, dass du es mir nie persönlich gesagt hast. und es somit die anderen, also Robball und Flamiau es mir dann gesagt haben. Naja geglaubt habe ich es da allerdings trotzdem immer noch nicht so wirklich. Die Briefe fand ich traumhaft und ab da wusste ich dann endlich auch deine Gefühle über mich.
      Die schlimmste Zeit war aber, als du mit jemand anderen abgehangen und mich nicht mehr so Beachtet hast, da fühlte ich mich richtig mies und wie das fünfte Rad am Wagen. Das ging etwa eine Woche so und dann wurde es mir zu viel und ich hatte dich zu unserem Lieblingsplatz hinbestellt. Ab da kann man sich vorstellen, was los war.“
      Da bekam Togetic wieder leichte Schmetterlinge im Bauch und fing etwas an zu träumen, fing sich aber schnell wieder und erzählte weiter:
      „Ich bekam Schmetterlinge im Bauch, die ich aber noch nicht so richtig deuten konnte, zudem hatte ich da noch ziemliche Hemmungen dich zu küssen, weil ich es halt noch nicht kannte und nicht so recht wusste wie man das so macht.
      Du hattest mich ja schon vorher am Gesicht geküsst gehabt, aber da ich es am Mund nicht wollte, habe ich halt den Kopf weggedreht gehabt, was ich hinterher bereute.
      Irgendwann habe ich mich dann durchgerungen und dir auch den ersten Kuss in meinem Leben auf die Schnauze gegeben. Ab da war es dann in uns geschehen. Seit dem sind wir nun schon das glücklichste Pärchen auf der Welt.
      An unserem Lieblingsplatz, wo wir jetzt gerade sitzen, habe ich meinen allerersten Freund gefunden, der mich nimmt, wie ich bin. Wir sind beide Verrückt und können viel Spaß ab.
      Und dieses Geschenk, was du mir heute gemacht hast, finde ich genauso toll.
      Also Herzlichen Glückwunsch zum Jahrestag.“
      Und dann küsste Togetic Wuffels, der noch immer seine Augen geschlossen hatte.
      Als sie fertig mit Küssen waren, saßen sie noch eine Zeit lang vor dem Herz und genossen einfach nur die Zweisamkeit und ließen die Gedanken an Früher schweifen.


      1138 Wörter

      Entstand als ich das Valentinstagsbild gezeichnet hatte. Da ich mich bei dem Wettbewerb nicht direkt verraten wollte, kommt die Geschichte erst jetzt. Zudem konte ich mich nicht so recht entscheiden für welchen Anlass ich die Geschichte nun nehmen soll. Entweder Valentinstag oder Jahrestag (der demnächst noch ansteht). Naja jetzt kommt sie auf jeden fall schon mal im Forum und ddann in entweder 2 Wochen auch auf meiner Homepage.

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      Wie immer freue ich mich sehr über Feedback.

      lg *Miro*
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    • Update 2017/4

      Weil mir gerade auffällt dasss ich noch eine Kurzgeschichte habe, die schon im Juli hochgeladen sein konnte, aber scheinbar habe ich sie hier voll vergessen und deswegen kommt sie jetzt hier

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      Urlaub in den Bergen

      Urlaub in den Bergen


      Bild von Deoxys74

      Endlich war es soweit! Für die zwölf Jährige Selma, ihren Eltern und ihrem Labrador-Mischling Marlon ging es in die Berge. In den Bergen sah man viele verschiedene bunt blühende Pflanzen, die sehr wunderbar dufteten. Es gab viele Seen, die mit schmalen Flüssen verbunden waren.

      Sie fuhren dort jedes Jahr mit dem Wohnmobil hin, immer auf den gleichen Campingplatz, der direkt an einem See lag, wo die Berge ganz nah waren. Der Campingplatz war sehr groß, hieß, er hatte viele Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile. Zudem kann man auch dort Wohnwagen und Wohnungen Mieten. Für die Kinder gab es Spielplätze und Animation, die auch für Erwachsene angeboten wurden.
      Was Selma an dem Campingplatz auch immer sehr schön fand, dass es dort eine Reiterbahn gab, wo täglich von mittags bis abends geritten werden kann, zumindest wenn man sich ein Pflegepony aussucht. Morgens wurden alle Pferde von der nahgelgenen Koppel ohne Sattel hoch geritten und abends werden sie dann nach dem Ausritt wieder runter geritten. Selma fand das Cool, denn so hatte sie jeden Tag Pferde um sich.
      Dort darf sie auch einige Ausritte an den Strand und durch die Berge mitmachen. Das war auch ihr erstes Ziel, nachdem sie auf dem Campingplatz endlich ankamen. Sie ging zum Betreiber Simon, den sie schon sehr gut kannte.
      „Na machst du auch in diesem Jahr wieder hier Urlaub?“, fragte Simon.
      „Na klar, immer doch!“, antwortete Selma freudestrahlend.
      Da bemerkte Simon den Labrador-Mischling, der still und heimlich sich an seinem Bein rieb. „Na, wen haben wir denn da, du bist aber neu, oder?“
      „Ja, das ist er, wobei so neu ist Marlon gar nicht mehr, den haben wir jetzt schon etwa ein halbes Jahr. Aber es ist sein erster Urlaub in den Bergen.“ Erzählte Selma glücklich.
      Ursprünglich wollte die Familie nämlich überhaupt keine Haustiere haben. Selma hatte so gebettelt, dass die Eltern dann doch klein bei gegeben hatten und somit waren sie zum nächsten Tierheim gefahren und hatten sich einige Hunde angeschaut. Marlon hatte sie so liebenswürdig angeschaut, dass sie nicht anders konnten, als ihn mitzunehmen.

      Nachdem Selma die ganzen Pferde angeschaut hatte, ging sie zu ihrem Stellplatz und holte sich ihr Fahrrad, womit sie nachschauen fuhr ob schon ihre Freundin angereist war. Ihre Freundin Lara, traf sie jedes Jahr auf dem Campingplatz, zudem war sie genauso eine Pferdenärrin, wie Selma. Wenn Selma und Lara beide da waren, ließ Simon die beiden auch gerne zusammen Ausreiten. Häufig erst, wenn sie vorher einen Ausritt mitgemacht hatten. Denn jedes Jahr ist auf den Strecken etwas anders, als noch vor einem Jahr und deswegen mussten sie vorher mit Simon zusammen einen Ausritt mitgemacht haben. Das fanden die beiden immer total öde, auch wenn sie es einsahen.

      Da es am nächsten Tag nicht zu warm war, gingen sie zur Reiterbahn und fragten Simon: „Du, Simon, dürften wir heute zusammen mit den Ponys Geocaching* machen?“
      „Ja, ausnahmsweise, aber unter zwei Bedingungen.“
      „Ja, und die wären?“
      „Ihr steigt ab, wenn es zu gefährlich wird und nicht zu viel Galoppieren, ich brauche die Ponys heute Abend beim Ausritt noch, also nicht zu sehr auspauern.“
      „Machen wir, versprochen!“ So holten sie die Ponys von der Koppel und machten sie Startklar. Lara nahm ihren Liebling Max, einen fuchsfarbenen Isländer Mix und Selma nahm Pico ein schwarzes Deutsches Reitpony.
      Zuerst putzten sie die Ponys, danach sattelten und trensten sie Sie. Daraufhin kontrollierte Simon noch mal bei Max und Pico, ob alles soweit richtig verschnallt wurde. Und dann ging es auch endlich los.
      Und so ritten sie zum warm Reiten im Schritt vom Campingplatz und als sie außer Reichweite waren, gingen sie über in Trab und da ab und zu Streifen weiches Gras kam, galoppierteten sie ein bisschen. Da Selma und Lara ja Geocachen wollten holte Selma ihr Gerät raus und suchte schon mal den ersten Cache, der sogar recht nah schien.
      Um zum ersten Cache zu gelangen mussten sie in den nahegelegenen Wald reiten. Der kleine Wald lag zwischen dem See und den Bergen. In dem Wald sah es sehr Mystisch aus, als ob da Feen drin Hausen würden, zudem roch es dort auch immer sehr süßlich, nach Waldkräutern.
      Aufgeregt sagte Lara: „Schau mal, dort hinten laufen Rehe.“
      „Stimmt!“ antwortete Lara augentrahlend.
      Doch das die Rehe rannten, war kein Zufall, denn plötzlich hörteten sie Quadgeräusche. Und dann sahen, sie auch warum die Rehe rannten und nicht friedlich grasten. Zumal die Ponys das auch nicht gerade sehr schön fanden und versuchten auszubrechen. Wenn Selma und Lara nicht ihre beiden Lieblinge gut gekannt hätten, hätten sie die beiden nicht so schnell wieder beruhigt bekommen. Trotzdem war Selma ziemlich wütend, denn das hätte auch schlimmer ausgehen können.
      Als der kleine Schreck vorüber war, stiegen die beiden von den Ponys ab. Dann fingen sie an, den Cache zu suchen, denn der musste ganz in ihrer Nähe liegen. Und so war es auch, denn er war ziemlich leicht zu finden. Zumindest wenn man den Infotext zu dem Cache auch gelesen hatte, denn dort stand: Suchet ein kleines Holzhäuschen, was von Feen besetzt sein könnte, dort drinne ist der Cache.“
      Das Häuschen war sehr schön gebaut, aber auch so gestellt, dass es nicht gleich jeder sehen konnte. Nun trugen sie sich in dem Logbuch ein.
      Danach suchten sie noch einen und der ging erst ein Stückchen durch die Berge und dann direkt zum See. Diesen Weg erkannten Selma und Lara sehr schnell, denn dort ritten und liefen sie als Führer jeden Tag mit Simon entlang. Als sie etwas an Höhe gewonnen hatten, konnten die beiden sehr schön in die Weite blicken, was sie sehr genossen. Diese Ruhe, die nur von den Bergziegen gestört werden konnte, mochten sie sehr. Gut dass Max und Pico die Bergziegen kannten und somit sehr gelassen dran vorbei liefen. Selma fragte: „Wollen wir nicht mal ein Foto mit den Pferden, Bergziegen und uns versuchen?“
      Lara fand die Idee klasse, allerdings klappte es nicht ganz so gut, denn irgendwas war immer abgeschnitten, entweder war es einer der Köpfe, oder die Ziegen waren nicht mit drauf. Zum Glück kamen gerade Spaziergänger vorbei, die Lara fragte: „Könnten sie eben ein Foto uns beiden auf den Ponys mit den Bergziegen im Hintergrund machen?“
      Die Spaziergänger machten dass sehr gerne und so hatten die beiden endlich ein Foto, wo sie in den Bergen auf den Pferden mit den Bergziegen im Hintergrund drauf waren.
      Als sie am See ankamen, kam der Quadfahrer wieder vorbei gesaust und dieses Mal hatten sie nicht ganz so viel Glück und die Ponys erschraken so sehr das sie durchgingen. Zum Glück waren Selma und Lara Sattelfest. Somit wussten sie, wie sie oben blieben und gleichzeitig die Ponys wieder beruhigen konnten. Zudem bestand der Boden ja aus Sand, aber dennoch wäre Runterfallen nicht ganz so toll gewesen. Da sich Pico und Max nicht so schnell beruhigten, stiegen Selma und Lara für einige Minuten ab. Das half, zudem wollten sie ja eigentlich den Cache suchen, aber das ließen sie jetzt bleiben. Dazu waren sie einfach schon zu nah an der Reitbahn.

      In den nächsten Tagen, ging Selma morgens zur Animation, wo sie die Sportlichen Teile mitmachte, wie Action-Games, Fun-Golfen und Jumpstyle und am Nachmittag ging sie dann mit Lara zusammen zum Reiten.
      Wenn sie auf nichts von den Sachen Lust hatten, wie am vierten Campingtag, fragte Lara Selma: „Hättest du Lust Heute an den Strand zu gehen? Es soll ja heute so warm werden und da habe ich keine Lust auf reiten oder sonstige Aktivitäten.“
      „Können wir gerne machen. Am besten wir gehen an den Hundestrand, dann können wir mit Max, und Marlon zusammen baden gehen. Zudem war dort in der Nähe ja auch das Beachvolleyball Feld, vielleicht sind dort ja welche und lassen uns mitspielen. Notfalls spielen wir alleine.“
      „Das mit dem Baden finde ich eine gute Idee aber auf Beachvolleyball habe ich Heute keine Lust!“, Stimmte Lara Selma zu.
      Und so machten sie sich auf zum Strand, der beste an dem See. Der bestand aus richtig angenehm weichen Sand und hatte keine groben Steine, wie an den anderen Stränden. Zudem ist das Wasser dort auch sehr klar.
      Nachdem Max und Marlon von der Leine genommen wurden, rannten sie direkt ins kühle Nass. Sie liebten es im Wasser zu toben. So schnell kamen Selma und Lara nicht hinterher, denn sie mussten ja noch ihre Strandtücher ausbreiten und sich ausziehen. Die Schwimmsachen hatten sie sich schon im Wohnmobil angezogen.
      Danach rannten die beiden direkt zu Marlon und Max ins kühle Nass, wo sie mit den mitgebrachten Bällen spielten.

      Schade dass der Urlaub nach drei Wochen auch schon wieder vorbei war, Selma könnte dort die ganzen Ferien bleiben, aber dagegen hatten ihre Eltern was. Sie vermisste nach dem Urlaub immer diese Unbeschwertheit bei den Ponys.

      *Geocaching ist eine Schnitzeljagd nur mit moderner Technik.

      Wörter: 1.456

      Meine erste Geschichte die ich innerhalb von 2 Wochen geschrieben haben, zudem habe ich eecht ewig zum Korriegieren benötigt und hätte durch sehr schlechtem Internet fast die Dedline verpasst.
      Wie kam ich auf diese Geschichte: Die Idee hattte ich ziemlich schnell. Am Anfang war nur die Überlegung, ob ich es auf Fehmarn oder so spielen lassen sollte, aber dann wäre ich vermutlich ziemlich schnell aufgeflogen (ich sage nur Updates in meiner Galerie ;) .
      Ursprünglich hatteich auch noch am Ende Musicals drinne, aber das sollte ich rausnehmen, weil es wohl zu sehr zur Küste passt... Naja ich wollte halt mal total was ganz anderes schreiben, aber ganz ist es mir nicht gelungen, denn das meiste ist nun mal über Pferde.
      Das gute an dieser geschichte ist, ich habe nun Ideen für meine Reitergeschite..

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      So ich hoffe ich hab nichts vergessen

      lg *Miro*
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    • Update 1/2018

      Bevor dieser Thread noch ins Archiv rutscht, kommt hier nach vier Monatiger Überarbeitungsarbeit die erste richtige stark überarbeitet Kurzgeschichte (wenn man das noch Kurz nennen kann ;) )

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      Kurzgeschichten mit Mara und Elina #1

      Der Ausritt

      Ein warmer Sommertag im Juli war hereingebrochen. Die ersten Sonnenstrahlen wärmten die Wälder, Felder und Seen auf. Für die besten Freundinnen Mara und Elina ein herrlicher Sonntag für einen Ausritt.
      Nachdem Mara Elina um 9:30 Uhr von zu Hause abgeholt hatte, fuhren sie mit ihren Fahrrädern direkt zum Stall. Dort stellten sie die Räder in den Fahrradständer, nahmen sich jeweils einen Führstrick und gingen zu den weitläufigen Koppeln.
      Paco und Cornwall, zwei braune Hannoveraner, erwarteten die beiden Vierzehnjährigen schon am Koppeltor und wieherten als sie näher kamen. Nach ein paar Schmuseeinheiten und Leckerlies hängten sie die Führstricke in die Halfter ein und führten die beiden in den Stall.
      Es war die gleiche Prozedur wie vor jeder Arbeit, aber auch jedem Spaß mit ihren Schützlingen: Gründliches Putzen und Striegeln, Hufe säubern und schließlich das Satteln und Trensen.

      Beim Zusammensuchen ihrer Sachen kamen ihnen die Stallbesitzerin Ella Damm und ihre Reitlehrerin Maria entgegen.
      „Na?“, begrüßte Ella die beiden. „Wollt ihr wieder ausreiten?“
      „Ja, wir wollen das schöne Sommerwetter ausnutzen“, fröhlich schaute Elina zu Ella. „Wir wissen nur noch nicht so ganz, wo wir hin reiten sollen!“
      Maria kam eine prima Idee. „Was haltet ihr vom Ahornsee? Dort dürften jetzt noch nicht so viele Mücken sein.“
      „Mhh… wäre eigentlich keine schlechte Idee“, Nachdenklich schaute Mara zu Elina.
      „Wenn ihr euch entschieden habt, dann schreibt mir unbedingt eine Nachricht“, bat Ella.
      „Und mir sagt ihr bitte auch Bescheid“, befahl Maria.
      „Kein Problem, machen wir. Bis später“, antwortete Elina.
      „Ja, bis später. Viel Spaß euch dann!“, verabschiedete Ella die beiden.
      „Danke, den werden wir haben“, erwiderte Mara.

      Um den Reiterhof herum gab es ein großes Ausreitgelände mit Wäldern, Seen und weitläufigen Feldern.
      „Hast du schon eine Idee, wo wir hin reiten könnten?“, erkundigte sich Elina.
      „Wie sieht es aus? Ahornsee?“ Neckisch stupste Mara ihre Freundin an, die erst zustimmend nickte, ehe ihr Blick besorgter wurde:
      „Ja, können wir - aber halt, warte mal. Müssen wir da nicht an den Kuhweiden vorbei?“
      „Verdammt, stimmt, daran habe ich nicht mehr gedacht!“ Zerknirscht verschränkte Mara die Arme vor der Brust. „Und wo wollen wir jetzt entlang reiten?“
      „Außer die ganz große Runde wüsste ich keinen anderen Weg!“ Stellte Elina deprimiert fest. „Mhh… Gut, dann müssen wir es einfach ausprobieren. Er muss es einfach lernen, sonst wird das nie etwas. Zumal ich für einen großen Umweg keine Zeit habe, denn wie du ja weißt, schreiben wir morgen eine Mathearbeit...“ entgegnete Mara auffordernd.
      Nervös sagte Elina „Dann reitest du mit Cornwall aber vorne, denn ihr Interessieren ja mehr die Grasbüschel am Wegesrand als die Kühe selbst. Zudem hast du schon etwas mehr Reiterfahrung als ich!“
      „Keine Sorge, so schlimm wird es schon nicht. Cornwall hatte beim letzten Mal nicht mal mit der Wimper gezuckt und vielleicht haben wir ja Glück und Paco trottet dadurch auch gelassen dran vorbei… Und wir haben uns viel zu viele Sorgen gemacht“, Mara klopfte ermutigend Elinas Schulter.
      Somit war das beschlossene Sache und sie stiegen auf ihre Pferde, die schon aufgeregt neben ihnen standen.
      Nur noch eine kurze Nachricht an Ella und Maria und es ging endlich los.
      Auf dem Weg, entlang an Getreidefeldern vorbei, schaute Paco immer wieder zu seiner Besitzerin, denn er merkte, dass sie etwas Angst bekam.
      Elina schaute zweifelnd immer wieder zu Mara rüber, die ganz gelassen auf Cornwall ritt. So ganz geheuer war es ihr nämlich noch nicht, auch wenn sie insgeheim Mara Recht gab. Denn irgendwann musste sie es einfach schaffen, gelassen an der Weide vorbei zu reiten.
      Um Elina etwas auf andere Gedanken zu bringen, erzählte Mara ihre besten Witze und lustigen Geschichten. Dadurch wurde Elinas Nervosität etwas eingedämmt.
      Nun war Elina auch wieder gut gelaunt und sie ritten gemütlich weiter.
      Nach dem Maisfeld kamen die Weiden.
      Jetzt wo es darauf ankam, gelang es Mara nicht mehr Elina abzulenken. Denn Elina verkrampfte leicht und ihre Hände fingen an zu zittern. Dadurch spürte Paco ihre Unsicherheit.

      Noch waren die Kühe ganz weit hinten, aber als sie die Reiterinnen sahen, kamen sie neugierig an den Zaun getrabt. Dabei bimmelten die Kuhglocken.

      Dadurch machte Paco plötzlich Halt und blähte mit seinen Nüstern. Die Kühe, vor allem die Kuhglocken, erschreckten ihn, weshalb es schwierig wurde ihn zu kontrollieren und daran zu hindern ein paar Schritte rückwärts zu machen.
      Jetzt versuchte Elina erst mal wieder ruhiger zu werden und klar zu denken. Dadurch erinnerte sie sich an das, was Mara zu Beginn gesagt hatte: „…. Cornwall hatte beim letzten Mal nicht mal mit der Wimper gezuckt und vielleicht haben wir ja Glück und Paco trottet dadurch auch gelassen dran vorbei!“
      Somit versuchte sie es erst mit ruhiger Stimme. Sowas funktionierte bei anderen Situationen immer sehr gut.
      „Brav, mein Junge. Es ist alles in Ordnung! Schau mal, da vorne ist Cornwall.“
      Heute reagierte er nicht gut darauf. Paco rannte zwar nicht panisch davon, wollte aber auch keinen Schritt vorwärts machen.
      Ängstlich sagte Elina: „Mara, ich glaube er hat immer noch ziemliche Angst vor denen. Ich bekomme ihn nicht mehr vorwärts. Er steht wie angewurzelt da!“
      „Mhhh…! Ok, neue Idee, wenn er nichts vom Herdendrang wissen möchte, solltest du vielleicht selbst nicht so ängstlich und nervös werden und ihm mal mit den Schenkeln und der Gerte etwas Druck geben?!“, meinte Mara daraufhin, die die beiden schon ziemlich gut einschätzen konnte.
      Da Elina nicht so der Fan von Gerten war, versuchte sie es erst mal nur mit Schenkeldruck. Was auch am Anfang gut klappte, aber mitten auf dem Weg war auch das zu wenig und somit musste Elina doch mit der Gerte etwas nachhelfen. Und siehe da, endlich kamen sie voran, auch wenn es Paco immer noch nicht ganz geheuer schien.
      Schließlich hatten sie es geschafft, sie waren an der Koppel vorbei und es ging ungestört weiter.
      Elina atmete ganz tief durch und legte damit ihre Nervosität ab. Zudem konnte sie auch wieder befreit Witze machen.
      Nun konnten sie auch nebeneinander reiten und über das Verhalten von Paco quatschen. Dabei riet Mara Elina: „Bei der nächsten Gelegenheit müssen wir echt mal ein bisschen Bodenarbeit mit dem machen und ihm beibringen, das Kühe keine beängstigende Sache sind.“
      „Meinetwegen, wenn es hilft!?“ Ganz überzeugt war Elina noch nicht.
      „Man sieht richtig, dass Paco dich nur austrickst und dich nur etwas herausfordert“ Belustigt sah Mara zu Paco, der ganz unschuldig da stand.
      „Was? mein süßer Trickst mich nur aus? woran hast du das denn jetzt bemerkt?“ Leicht entrüstet verschränkte Elina die Arme vor der Brust.
      „Hast du mal sein Ohrenspiel angeschaut und seine allgemeine Haltung? Die zeigten nämlich weder Angst noch Furcht. Sondern eher Sturheit!“, erklärte Mara neckisch.
      „Heißt so viel wie: Ich muss mich einfach nur durchsetzen?“, fragte Elina beschämt und zugleich war sie auf sich wütend, das sie es nicht selbst bemerkt hatte.
      „Genau, das heißt es! Jetzt aber weiter, Cornwall merkt gerade das wir nicht aufmerksam sind“,
      sagte Mara fordernd.
      Maras Pferd begann bereits das Gras am Wegesrand zu knabbern.

      Mara atmete tief die frische, nach Sommerwiese duftende, Luft ein und schloss dabei die Augen. Ihre Gedanken waren schon bei den Sommerferien. Hoffentlich dauert es nicht mehr so lange bis zu den Ferien, denn dann durfte sie mit Elina und den Pferden ans Meer, wo sie einen Reitkurs besuchen wollten. Darauf freute sie sich schon seit Monaten…
      Elina riss sie aus ihren Gedanken: „Hey, noch anwesend? Wo warst du denn schon wieder?“
      „Ähm.. auf dem Pferderücken. Warum?“
      Belustigt antwortet Elina: „Stimmt. Und Paco steht gleich im Wasser…“
      „Was!?“, mehr konnte Mara nicht antworten.
      Denn Paco und Cornwall zogen geradewegs zum Ahornsee hin. Seinen Namen hatte der See, weil er wie ein Ahornblatt aussah. Zudem war er Glasklar und für Reiter nicht verboten.
      Die beiden vielen fast in Galopp, aber das verhinderten Elina und Mara gerade noch rechtzeitig.
      Im See soffen und plantschten die Pferde ausgiebig.
      Cornwall und Paco hatten dabei immer sehr viel Spaß bei, so das Mara und Elina jedes Mal fast klatschnass wurden. Bei dem herrlichen Sommerwetter machte es den beiden nicht viel aus.
      „Hey, nicht so wild“, lachte Mara. Cornwall hörte gar nicht mehr auf zu plantschen.
      Als Mara Cornwall endlich wieder aus den erfrischendem Nass herausbekam, sagte sie zu Elina: „Wollen wir weiter? Sonst sind wir nachher noch ganz im See und schwimmen wollte ich jetzt eigentlich nicht!“
      „Ja, können wir!“, antwortete Elina. „Aber vorher muss ich Paco dazu bewegen, aus dem See zu gehen, denn das ist ja, wie du wissen solltest, immer eine Qual.“
      Durch den Vorfall bei den Kühen, wusste sie, was sie jetzt machen musste. Ohne Gerte ging es nicht. Dennoch war Paco ziemlich in Tatendrang und machte ein kleines Spielchen mit Elina. Er ging ein paar Schritte vorwärts, dann versuchte er ihr die Zügel aus der Hand zu ziehen. Danach ging er ein paar Schritte rückwärts. Aber am Schluss hatte Elina es dann doch geschafft.
      Hinterher meinte Elina zu Paco: „Das nächste Mal bist du nicht so unartig und gehst gleich nach der ersten Aufforderung aus dem Wasser.“
      „Ich glaube nicht, das Paco sich daran hält. Wir kennen das Spielchen ja von ihm, aber sonst hatte er es immer noch geschafft, dich dabei auch irgendwie ab zu werfen“, feixte Mara, die das Spielchen immer zu lustig fand.
      Nachdem sie Paco aus dem frischen nass raus getrieben bekam, ritten sie gemütlich weiter, ließen die Zügel etwas länger und trockneten sich durch die Sonne.
      Als sie einigermaßen trocken waren, hatte Elina keine Lust mehr nur im Schritt zu reiten. „Wollen wir mal etwas traben und im Wald dann beginnen zu galoppieren?“.
      Mara antwortete prompt indem sie Cornwall antrabte. Der Trab von Cornwall war angenehm.
      Wohingegen Pacos nicht so angenehm war, weil er den Kopf hochzog und lieber schneller Traben wollte, als es Elina lieb war und so musste sie ziemlich viele halbe Paraden geben.
      So dass er in der Anlehnung geht, also in einer stets, weich-federnden Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdemaul.*1 Und somit den Kopf runter nahm. Dadurch lief er nicht mehr im Stechtrab, sondern in einem gemütlichen, weichen Trab.
      Hierbei halfen die vielen vorherigen Reitstunden und die harte Arbeit der letzten Wochen und Monate sehr.
      „Warum muss Paco eigentlich zu Beginn immer so einen unangenehmen Trab haben? Ist echt ungerecht, gegenüber Cornwall, der ja scheinbar ziemlich zufrieden scheint!“ Elina schaute gekränkt zu Cornwall rüber.
      „Eeehm… Keine Ahnung. Cornwall ist in der Beziehung ziemlich artig!“, antwortete Mara achselzuckend.
      Gleichzeitig tätschelte sie Cornwall.

      Als sie dann am Wald ankamen stellten sie deprimiert fest, dass der Waldweg wegen umgestürzter Bäume gesperrt war.
      Somit mussten sie sich etwas überlegen.
      „Hatte nicht vorhin Ella erzählt gehabt, dass der Weg hier gesperrt sei?“, fragte Mara stirnrunzelnd.
      „Jetzt, wo du es sagst, fällt es mir auch wieder ein!“ antwortete Elina niedergeschlagen.
      „Und nun?“ Mara schaute fragend zu Elina rüber.
      Da fiel Elina etwas ein: „Gab es hier nicht noch einen zweiten Waldweg?“
      „Ich meine schon, aber wo der nun war, kann ich dir nicht genau sagen. Ich glaube da können wir nur suchen!“ Maras Miene hellte sich etwas auf.
      Und so suchten sie den anderen Weg, den sie auch bald fanden. Was sie allerdings vergaßen, dass der Weg ziemlich hügelig war, aber da mussten sie jetzt durch. Cornwall und Paco waren voller Tatendrang und gingen trittsicher die Hügel rauf und wieder runter. Zudem machte es den beiden sichtlich Spaß.
      Mara war so begeistert, dass sie kurzerhand Elina fragte: „Wollen wir den Weg jetzt wieder zurück reiten? Jetzt aber im Galopp!“
      „Sehr gerne!“, antwortete Elina ebenfalls begeistert.
      Somit war das beschlossen und sie galoppierten zurück zum Anfang.
      „Brr, mein Süßer. Nicht so schnell!“, sagte Mara, die gerade bemerkte, dass Cornwall etwas zu viel Dampf hatte und ging zurück in den Trab und dann in Schritt.
      Als sie fast am Ende des Waldes waren, raschelte es im Unterholz.
      „Hast du das auch gerade gehört?“, fragte Mara etwas ängstlich.
      „Ja, aber was soll schon sein. War bestimmt nur ein Vogel!“, beruhigte Elina Mara daraufhin.
      „Wenn du das sagst, glaube ich dir mal“, so ganz war Mara noch nicht wieder beruhigt.
      Die Pferde schienen das Geraschel gar nicht bemerkt zu haben, denn die liefen entspannt den Waldweg entlang.
      Aber hätten sie sich dabei mal was gedacht.
      Daraufhin kam ein brauner Labrador wild kläffend aus dem Gebüsch gesprungen. Der Labrador wollte eigentlich nur spielen, aber Cornwall fand das gar nicht so lustig. Sie erschrak fürchterlich und ging durch. Die Situation war für Mara zu schnell verlaufen. Zumal sie sich selbst erschrak, so dass sie das durchgehen nicht mehr verhindern konnte.
      Sie konnte sich nur mit Ach und Krach gerade noch oben halten.
      „Ho, meine Süße. Es ist alles in Ordnung! Seit wann hast du denn vor Hunden Angst?“, beruhigte Mara Cornwall.
      „Brr!“ Mara schaffte es irgendwie, mit ganz viel zureden und Paraden. Und brachte sie wieder unter Kontrolle. Cornwall war noch ziemlich am zittern und schnaufte ziemlich.
      Paco war in der Hinsicht ziemlich gelassen, aber wollte nicht alleine bleiben und galoppiert somit Cornwall hinterher.
      „Brr, Hoo…! Ey reagierst du jetzt mal“, etwas überrumpelt schaffte sie es nicht, Paco wieder in Schritt zu bekommen. Sie Hoffte nur, das Paco auch mal langsamer wurde, denn sie war kurz davor runter zu fallen. Mara sah das und rief zu Paco: „Ho mein Süßer, ganz ruhig!“
      Das half. Paco ging sofort sanft in Schritt über und somit konnte Elina sich wieder richtig in den Sattel setzten.
      „Jaja, auf andere hören, aber nicht auf mich!?“ Beleidigt schaute sie auf Paco runter.
      Jetzt wollten Elina und Mara es doch genau wissen und ritten zurück zum Wald. Leider mussten sie feststellen, dass der Hund nicht mehr da war. Scheinbar hatte der Besitzer bemerkt, dass was faul war und rief seinen Hund zurück. So das die Mädels, die beiden nicht entdeckten.
      Nach dem Schreck galoppierten Mara und Elina noch ein kleines Stück auf einem nah gelegenen Feldweg, aber auch nur um den Pferden zu zeigen, wer der Chef ist. Danach ritten sie gemächlich zurück zum Stall.

      Im Stall angekommen, schaute Elina auf die Uhr und erschrak: „Hoppla, schon so spät!? Ich hoffe Ella ist noch nicht da, sonst gibt es Ärger!“
      „Mist, und auf Sonderausgaben habe ich jetzt echt keine Lust und vor allem keine Zeit!“, ärgerte sich Mara.
      Aber sie hatten Glück und die Stallbesitzerin war nicht da, somit bekamen sie auch keinen Ärger. Denn wer sich nicht an die abgemachten Zeiten hielt, bekam gerne eine Standpauke.
      Bei dem immer noch herrlichen Wetter, banden sie die Pferde draußen am Anbindeplatz an.
      Jetzt nur noch absatteln, abtrensen und überputzen. Vor allem unter den Hufen schauten sie nach, denn die kleinen und großen Steine, die auf dem Weg lagen, mussten erst noch entfernt werden.
      Hinterher gab es noch eine gründliche Schmuse und Krauleinheit, denn am Widerrist mochten es Paco und Cornwall sehr gerne.
      Dann konnten Cornwall und Paco auch schon zurück auf die Koppel, wo sie sich erst mal genüsslich wälzten.
      Jetzt räumten Mara und Elina die Putz- und Reitsache zurück in ihre Spinde und dann mussten sie noch die Boxen ausmisten. Das war mit die einzige Aufgabe, die sie nicht gerne machten.
      Nach der getanen Arbeit nahmen sich die Mädels noch jeweils einen Apfel und setzen sich damit vor die Koppel ins Gras und genossen den Blick der grasenden Pferde.

      *1 kultreiter.de/anlehnung-pferd/


      Wörter: 2513 (vor der Bearbeitung waren es 1300.)

      Hintergrund: Diese Geschichte entstand vermutlich, weil ich Ausritte liebe, nur leider seit 6 Jahren keinen mehr gemacht habe und ich hiermit eine kleine Sehnsucht in Worte verfassen wollte.

      Betaleser: Ich hatte/habe etwa 4,aus 3 verschiedenen Foren, und alle haben andere Hilfreiche Tipps gegeben. Dafür bedanke ich mich und würde mich freuen, wenn ihr Weiterhin fleißig mir helft, weil es immer noch Fehler geben wird. Die nächste Kurzgeschichte kann ich somit überarbeiten.


      ___________________________

      ich würde mich sehr über Kritik freuen.

      lg Miro
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      Miros Welt
    • Also was Mara und Elina von den meisten deiner bisherigen Charakteren abhebt, ist sowas wie Tiefe, eine eigene Identität, klar herausgearbeitete Charakterzüge, was viel Spaß macht, in der Geschichte zu verfolgen. Man merkt, wie du dich verbessert hast, auch sprachlich. Die Interaktion zwischen den Figuren ist ganz wichtig und das ist dir hier ziemlich gelungen.
      Was gefehlt hat: Wie sehen die denn aus? Keine einzige äußere Beschreibung, wie soll man sich denn deren Körper vorstellen? Wenigstens so ein paar Basics wie Größe/Statur, Haarfarbe, Kleidung, eventuell noch Augenfarbe und ein paar andere Besonderheiten. Es muss ja nicht superdetailliert sein, das reicht meistens schon und kann in anderen Geschichten/Kapiteln immer wieder um weitere Merkmale ergänzt werden.

      Team Scowzy - Shitposting is my kink
    • Miao wrote:

      Was gefehlt hat: Wie sehen die denn aus? Keine einzige äußere Beschreibung, wie soll man sich denn deren Körper vorstellen? Wenigstens so ein paar Basics wie Größe/Statur, Haarfarbe, Kleidung, eventuell noch Augenfarbe und ein paar andere Besonderheiten. Es muss ja nicht superdetailliert sein, das reicht meistens schon und kann in anderen Geschichten/Kapiteln immer wieder um weitere Merkmale ergänzt werden.
      Ich wusste nicht, wie ich das am besten mit einbringen soll.
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      Miros Welt
    • Miro wrote:

      Miao wrote:

      Was gefehlt hat: Wie sehen die denn aus? Keine einzige äußere Beschreibung, wie soll man sich denn deren Körper vorstellen? Wenigstens so ein paar Basics wie Größe/Statur, Haarfarbe, Kleidung, eventuell noch Augenfarbe und ein paar andere Besonderheiten. Es muss ja nicht superdetailliert sein, das reicht meistens schon und kann in anderen Geschichten/Kapiteln immer wieder um weitere Merkmale ergänzt werden.
      Ich wusste nicht, wie ich das am besten mit einbringen soll.
      Immer mal wieder zwischen drin.
      "Der Wind wehte durch ihre braunen Haare"
      "Aus ihren grünen Augen strahlte Entschlossenheit"
      "Das Pferd knabberte am Ärmel ihrer blauen Jacke"
      "Ihre braunen Reitstiefel waren pitschnass, als sie durch das nasse Gras lief"
      Sowas halt.

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