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Der Kurier

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    • Der Kurier


      Liebe Leser und Leserinnen, werte Hereinschnuppernden und was auch immer die weibliche Form davon sein mag.

      Willkommen zu meiner ersten Geschichte (Die Zahl zu erwähnen muss wichtig sein, sonst würde das nicht jeder tun ;) ), die in der Pokémonwelt der Spiele, genauer gesagt zunächst Sinnoh, spielt und einerseits das Ziel hat, diejenigen zu thematisieren, die oft zu kurz kommen (auch bekannt als NPCs) und andererseits auch ein Licht auf einige versteckte Abläufe und mysteriöse Phänomene, von denen der Spieler teils nur am Rande mitbekommt, zu werfen.

      Oder um es mit den Worten von Professor Kukui (, der zwar nicht auftritt, aber was soll's, :ka: ) zu sagen: "Diese Geschichte ist mit Gewissheit kein Egotrip zum Zeigen von Stärke in einer Notsituation. Das Rampenlicht und der Scheinwerfer liegen auf denen, die mit Geduld auf Goldene Zeiten warten. Dazu gibt es noch einen Zuschuss von Spotlight, das für eine Offenlegung des Kanons hinter der Fassade sorgt." (Mit einschließlich diesem Satz sind es 14 Attackennamen, irgendwer muss das Konzept ja auswringen.)

      Wenn ihr irgendwelche Tippfehler findet, dann beschwert euch gerne bei mir. Ich brülle dann erstmal meinen Betaleser @Raikachu (dessen Geschichte At Wit's End viel interessanter ist als diese hier :flüster: ) zusammen und korrigiere sie dann, damit niemand anderes meiner Fehlbarkeit gewahr wird.

      So, dann nutze ich diese Gelegenheit noch, um mich hiermit im Voraus bei euch fürs Anklicken, Lesen, Liken, Kommentieren :adeal: , und bei Raikachu fürs Betalesen zu bedanken.

      Mehr hab ich nicht zu sagen. Deshalb räume ich das Feld und überlasse es jemandem, von dem ihr hier noch hören werdet:

      Teaser des Ich-Erzählers

      Mein Name ist Leveran. Ich mache mir keine Illusionen. Ich bin kein Held. Und das hier ist auch nicht meine Geschichte. Kann es auch gar nicht sein. Eine Geschichte wäre ja zusammenhängend.
      Dies hier sind nur meine Aufträge, die ich erhalte und umsetze. Wobei, Aufträge, das klingt schon wieder so dramatisch. Meistens ist es nur meine Aufgabe, Dinge von A nach B zu bringen. Warum genau? Größtenteils weiß ich es selbst nicht. Es dient jedenfalls der Ordnung. Was das heißen soll, weiß ich nicht, aber ehrlich gesagt interessiert es mich auch nicht wirklich. Die globale Organisation, von der ich meine Aufträge bekomme, will nur das Beste und ich kann meinen Chefs vertrauen. Das haben sie mir oft genug gezeigt. Und hey, mit dem Job habe ich einen Grund, etwas zu tun und kann die ganze Welt bereisen. Vielleicht nicht immer dorthin, wohin ich möchte, aber ich komme herum und lerne einige Menschen kennen.
      Die Welt ist so groß und ich will alle Winkel erkunden. Nicht nur an Land; auch in den Tiefen des Meeres, in luftigen Höhen, tief unter der Erde. Ich will alles sehen. Bestimmt gibt es auch irgendwo einen Ort für mich. Einen Ort, an dem ich mich niederlassen kann. Aber das hat noch Zeit. So lange mache ich meinen Job und transportiere, was mir anvertraut wird.
      Mein Name ist Leveran. Ich mache mir keine Illusionen. Ich bin kein Held.
      Ich bin der Kurier.


      Inhaltsverzeichnis

      KapitelnummerAuftragsnummerNameErscheinungsdatum
      -1keine (Teaser)Ich bin kein Held29.11.2016
      0Auftrag 0: Prolog (1/2)Das Paket des Raufbolds29.11.2016

      The post was edited 1 time, last by Wasserwisser ().

    • Auftrag 0: Prolog (1/2)
      "Das Paket des Raufbolds"

      Wie ich an diesen Job gekommen bin? Zufall. Wie so vieles in dieser Welt. Hauptsächlich war ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort und habe zufälligerweise das Richtige getan.
      Es war ein sonniger Tag. Nicht, dass es etwas Besonderes in Sonnewik gewesen wäre, aber es war trotzdem ein entscheidendes Detail, ohne das ich wohl nicht zum Kurier geworden wäre. Schließlich wäre ich bei Sturm nicht vor die Tür gegangen. Wobei, eventuell doch.
      Immerhin war es der dritte Tag in Folge mit einem Stromausfall. Auch nichts Besonderes in Sonnewik, aber doch etwas unwahrscheinlicher und so langsam war ich das Warten auf die Reparaturen leid gewesen. Aber irgendwie schien es den anderen Leuten nicht so zu gehen.
      Der Untergrund-Fan-Club hatte sowieso immer nur seine Geheimbasen, Fallen und Sphären im Kopf, Mona war wieder in eine ihrer verträumten Denkphasen verfallen, die älteren Herrschaften nebenan schwelgten wie so oft in Erinnerungen und der Pokétch-Forscher, der im Haus neben dem Pokémonfelsen wohnte und Strom wohl am dringendsten brauchte, war auf einer berufsbedingten Reise nach Jubelstadt.
      Mittlerweile zwei Tage, in denen Volkner und seine Truppe am Werkeln waren, hatte ich mich mit Ballkapseln beschäftigt, besser gesagt mit einer, denn viel mehr hätte ich auch gar nicht benutzen können. Es ging wohl den ganzen Tag so:
      Ich änderte ein paar Sticker an der Kapsel, rief Geplapperap zurück, stülpte die Kapsel über den Pokéball und ließ ihn wieder heraus. Dann gab ich meinen Gedanken eine Stimme: „Nein, das kann ich noch besser.“
      „Noch besser! Noch besser!“, wurde ich von meinem Plaudagei bestätigt und dann begann ich wieder von vorne.
      Letzten Endes war ich mit einer Kombination aus Rauch-Stickern A und C und einer logischerweise zu einem Plaudagei passenden Folge von Musik-Stickern zufrieden.
      „Na also, endlich perfekt.“
      „Perfekt! Perfekt!“
      Am dritten Tag wurde es mir dann zu blöde. Ich musste einfach raus. Raus aus dem Haus. Raus aus der Stadt. Einfach nur raus. Also packte ich kurzerhand meine Sachen in meinem Rucksack und machte mich aus dem Haus und aus der Stadt in Richtung Route 222.

      Ah, Route 222. Ein schönes Fleckchen Erde, an das ich mich immer wieder gerne erinnere. Das regelmäßige Plätschern der Wellen am Strand, die den begeisterten Anglern um die gestiefelten Füße schwappen. Die damit einhergehende salzige Seeluft, deren salziger Geschmack mit dem frischen Duft des Honigbaums ein einzigartiges, man möchte schon fast sagen leckeres Aroma erschafft. Die sanfte Brise, die vom Meer aus über die sandige Küste, an den ruhig dastehenden Häusern vorbei, die grün bewachsenen Hänge hinauf und mir durch die flauschigen Haare weht.
      Wie jedes Mal blieb ich stehen. Ein fast schon majestätisches Gefühl machte sich angesichts dieser Idylle in mir breit. Ich schloss die Augen und hatte für eine Sekunde das Gefühl, selbst ein Teil in dieser gewaltigen Komposition zu sein. Die Geräusche, der Geschmack, der Geruch, das Gefühl. Und gekrönt werden konnte diese Harmonie nur von einer einzigen Sache: Dem Anblick. Ich öffnete die Augen und was ich sah, hätte ich wohl folgendermaßen beschrieben:
      Zu meiner Linken ein einfacher, weißer Zaun, dahinter einige Meter begrünte Fläche, dann ein kurzer Abhang, hinter dem der Strand lag, an dem einige Wingull ihre Runden drehten und natürlich das Meer bis zum Horizont, an dem sich ein einzelnes Segelboot seinen Weg über die Wellen bahnte.
      Zu meiner Rechten das Schild, das den unaufmerksamen Reisenden daran erinnerte, wo er denn sei - oder auch mich, wenn ich mich wieder einmal in der Schönheit der Route verloren hatte - und wo die letzte Station vieler Trainer vor der Pokémon-Liga lag, sowie ein kleines Wäldchen, in dem sich quasi auf einem Ehrenplatz inmitten einer Lichtung die Sonnenstrahlen im flüssigen Gold in der Krone des Honigbaumes brachen und ein wundervolles Schimmern erzeugten.
      Und vor mir erstreckte sich eine Straße, die nach einer Kreuzung entweder hinab zum Strand und den dortigen Häusern der Fanclubs oder oberhalb der Böschung durch eine blühende, vor Leben nur so sprießende Landschaft verlief, deren beide Teile sich wieder vereinten und zum bei Touristen sehr beliebten Kühnheitsufer führten.
      Und auf ebendieser Straße befand sich ein hünenhafter Matrose mit seinem ebenso muskelbepackten Maschock, die beide in einem halsbrecherischen Tempo auf mich zu gewetzt kamen. Bevor ich überhaupt reagieren konnte, hatte mich der rau aussehende Mann bereits erfasst, in die Luft gerissen und mich mit einer Umarmung, wegen deren Kraft selbst ein Kosturso hätte neidisch werden können, gedrückt.
      Ich werde wohl so etwas wie „Jhachkm lrss mrk chrntr“ herausgepresst haben. Als er mich eine gefühlte Ewigkeit später herunterließ, musste ich erst durchatmen. Joachim ist zwar trotz seines ruppigen Aussehens eine der zartesten Seelen, die ich kenne, aber manchmal vergisst er einfach seine Stärke.
      Als ich ihn das erste Mal getroffen hatte, hatte er nachdenklich und in niedergeschlagener Stimmung darüber lamentiert, dass das Leben als Matrose auf hoher See nicht leicht sei. Ich weiß nicht mehr, wie genau, aber ich hatte ihn mit meinem Gerede, dass er für den Job doch beneidenswert sei, - immerhin konnte er die gesamte Welt bereisen - irgendwie aufmuntern und an seinen Kindheitstraum erinnern können, gegen alle Pokémon zu kämpfen.
      Seitdem schien er wie ausgewechselt und berichtete mir jedes Mal wenn wir uns trafen, was aufgrund seiner berufsbedingten langen Reisen nicht häufig war, übereifrig davon, welche Kämpfe er bestritten hatte und somit auch welche Pokémon er von seiner Liste streichen konnte. So war es auch dieses Mal.
      „Lavi!“, mittlerweile hatte ich es aufgegeben, zu versuchen, ihm diesen Spitznamen abzugewöhnen, „Du wirst es nicht glauben, wir haben jetzt tatsächlich gegen alle Pokémon von Nummer eins bis einhundertelf gekämpft“, teilte er mir stolz mit, als sein Maschock bestätigend seine Muskeln spielen ließ.
      „Also hast du endlich jemanden mit einem Nidoking gefunden“, ich freute mich wirklich für ihn, aber ein bisschen Neid schwang trotzdem mit. Neid darauf, dass er sich seinen Traum erfüllen konnte und meinen gleich noch mit. In gewisser Weise hatte ich aber auch selbst Schuld daran. Joachim hatte mir schon mehrfach angeboten, bei „seinem“ Schiff, der Schaumwoge, anzuheuern, aber ich war nicht wirklich bereit dafür. Natürlich reizte es mich, ferne Regionen zu erkunden, aber die Ewigkeiten, die ich dafür auf dem Meer hätte verbringen müssen... Es war einfach nichts für mich.
      Joachim schien wohl nichts von meinem wehmütigen Unterton mitbekommen zu haben und berichte froh weiter: „Nicht nur das, wir haben auch noch ein Hariyama niedergerungen und einem Nasgnet auf die Nase gegeben“, prahlte er stellvertretend für sein Maschock, das sich in dem Lob, dass ihm entgegengebracht wurde regelrecht zu sonnen schien.
      Als ich Joachim fragte, wann er denn wieder an Bord müsse, erklärte er mir, dass er nur noch ein paar Stunden Landgang habe und solange ein wenig die Route entlangschlendern wolle. Das traf sich recht gut, immerhin wollte ich einmal dem Straßenverlauf bis zum Kühnheitsufer folgen, dabei nach meinen Beeren sehen, einen kurzen Halt an der Stelle machen, an der sich Geplapperap das erste Mal dazu entschieden hatte, mich nachzugriffeln und dann den Rückweg über den Strand zu nehmen, um zu sehen, was für Fortschritte meine zwei Lieblingsplanscher, Janno und Helen, in letzter Zeit gemacht hatten.
      Also machten wir uns gemeinsam auf den Rundweg. Fast alles so wie immer. August, der wohl schreckhafteste Polizist Sinnohs, der wie sonst auch auf der Route patrouillierte, zuckte wie üblich schon beim Anblick von Joachim und mir panisch zu seinen Pokébällen, schaffte es aber diesmal selbstständig, sich nach nur zwei Minuten zu beruhigen. Ich verstehe nicht, wie er es so geschafft hat, Polizist zu werden. Manchmal erinnert er mich an ein Charmian, das vor lauter Erschrecken über eine plötzlich hinter ihm liegende Gauvebeere meterhoch in die Luft springt und die Flucht ergreift.
      Apropos Gauvebeeren. Ab und an frage ich mich, ob es sich überhaupt für mich lohnt, die Beeren auf der Route anzubauen. Denn jedes Mal, wenn ich nachsehe, ob sie schon erntereif sind, stehen an der Stelle, an der ich sie vergraben habe, Tamotsträucher, Nanabstauden und Pirsifbäumchen. Ich weiß nicht, wer immer meine Beeren erntet und dafür andere anbaut, aber diese Person möchte offensichtlich nicht, dass mein Plaudagei seine bitteren Beeren bekommt. Insgeheim habe ich ja den Verdacht, dass dieser seltsame Schleuder-Schnösel meine Beeren nimmt und sie ins Meer wirft. Warum? Ich traue es ihm einfach zu. Aber leider habe ich keine Beweise.
      Jedenfalls war das an diesem Tag wieder so. Ich stand vor einer den Boden entlangrankenden Fragiapflanze (immerhin waren diesmal die Beeren auch bitter) und erntete wohl zwölf davon ab, bevor ich an der Stelle wieder Gauvebeeren vergrub und mir einige neue von Joachim ertauschte (auf die Art habe ich bisher wohl doppelt so viele erhalten wie durch Ernte).

      Als wir letztendlich die zweite Straßenkreuzung erreicht hatten, hörten wir aus der Richtung des Kühnheitsufers einen Mann, der sich seiner Lautstärke nach zu urteilen für ein Krakeelo hielt. Jedoch war der dicklichere Herr, an dem sich der glatzköpfige Schreihals der Marke Raufbold einen Weg vorbei bahnen wollte, die Ruhe selbst und erwiderte leicht hastig, aber dennoch bestimmt: „Stopp, stopp, stopp! Ja, dich meine ich. In Sonnewik, das sich am Ende dieser Straße befindet, hat es einen Stromausfall gegeben. Sie arbeiten bereits daran, die Störung zu beheben, aber die Straße bleibt trotzdem vorerst gesperrt.“
      Doch sein Gegenüber schien sich von dieser Aussage nicht beruhigen zu lassen. Mit hochrotem Kopf und einer ungesund anschwellenden Ader über dem linken Auge schrie ihm dieser entgegen: „Wie oft muss ich dir das noch sagen! Diese verdammten Reparaturen werden nie fertig, wenn du mich nicht durchlässt!“ Er fuchtelte mit dem nicht gerade leicht wirkenden Paket in seiner Linken umher, „Das hier sind die elenden Ersatzteile, die die da drüben brauchen. Ich habe sogar diesen Lieferwisch und eine zusätzliche Durchgangskarte!“. Mit den letzten Worten klatschte er ihm geradezu das Dokument und eine etwa ausweisgroße Karte vors Gesicht.
      Doch sein Gegenüber wiederholte hart das bereits Erwähnte. Nun hatte der Muskelbepackte genug von seiner wandelnden Wegsperre gehört und ergriff wütend sein Telefon und hackte regelrecht darauf ein bevor er hineinbrüllte: „Boss! … Ja, Igor hier! … NEIN, Sie hören jetzt mal zu! Ich hab genug von diesem Drecksjob! Ständig den Laufburschen spielen! Und ihr komischer Passierschein bringt auch absolut nichts! Ich höre auf! Verstanden? … Wie? Was mit der Ordnung ist? Ihre arceusverdammte Ordnung kann mich mal! ... Mir egal, ob sie vorbeikommen! Das Gespräch ist beendet! Ich schmeiße hin!“
      Und das tat er auch. Wobei, eher schleuderte er seine Fracht samt Dokumenten kerzengerade in Richtung des „Routenwächters“, dessen eingezogenen Kopf das Paket um Haaresbreite verfehlte und in den nahen Büschen landete. Danach stapfte er aufgebracht davon während der andere ihm verdattert hinterherblickte.
      Ich und Joachim hatten das Spektakel aus sicherer Entfernung beobachtet. Wir waren zwar ähnlich verdutzt wie der Verbliebene, aber das Ganze hatte mich neugierig gemacht. Ich blickte kurz zu Joachim hinüber, dem das Unbehagen an der ganzen Situation eindeutig anzusehen war, was mich aber nicht davon abhielt, hinüberzustiefeln. Mein Interesse war geweckt.

      The post was edited 3 times, last by Wasserwisser: Blöde Fehler-Counter: 3 Maschock übrigens tatsächlich mit ck @Undyne ().

    • Na dann schauen wir doch mal, was wir hier haben. Wie das später aussehen wird, kann ich nicht sagen, aber für das erste Kapitel möchte ich bei dir mal vorbeischauen, gerade, wo sich noch keiner gemeldet hat.

      Sprachstil, Rechtschreibung und so ist alles gut, die Sorgen habe ich mir weder bei dir selbst noch nach dem Betalesen gemacht, also lasst uns das schnell abhaken. Zwei Teile für einen Prolog finde ich etwas zu viel des Guten, aber das musst du wissen.
      Von Sinnoh weiß ich so gut wie gar nichts, muss ich zugeben. Aber du beschreibst die Umgebung zumindest gut. Du erzählst auch sehr lebendig, das kann man nicht leugnen.

      Briese -> Brise, Maschock -> Maschok

      Und vor mir erstreckte sich eine Straße, die ... verläuft, deren beide Teile sich wieder vereinen und zum bei Touristen sehr beliebten Kühnheitsufer führen.
      -> Da muss alles im Präteritum stehen. Du kannst die Zeit in einem Satz nicht wechseln, wenn es in der gleichen Zeitebene spielt. Oder Präsens, was unüblicher wäre. Aber generell werden vier Zeiten in deiner Geschichte ganz wild durcheinandergeworfen.

      Was ich mich frage, ist, was der Zweck des Prologs ist. Wie der Protagonist zu seinem Job kam? Das würde immerhin Sinn machen und ich gehe mal stark davon aus, dass es so auch kommen wird. Bis jetzt kann sich deine Geschichte stilistisch aber allemal sehen lassen, bye!

      Chunichi Dragons Ultras Kuwana & Yokkaichi
    • *hust * so ... dann fange ich mal wieder zu lesen in meinem Bereich *auf meiner Tastatur Staubwisch xD *

      Unnnd wie ich es so gerne mache, kralle ich mir zuerst mal die neuen Geschichten, damit ich auch bei denen den Faden verlieren kann und nich mehr hinterher komme xD yay!

      Eine Anders-Geschichte. Wir kennen uns ja schon vom Schreibworkshop, also bin ich gespannt, was du uns hier lieferst. Dass es deine erste Geschichte ist (was von vielen betont wird wenn dem so ist) ist für die, die kommentieren durchaus eine nützliche Information, wobei man oft auch merkt ob es eine erste oder eine xte geschichte ist (zumindest tu ich das meistens o,o') - und entsprechend kommentiere und meckere ich bei "Anfängern" anders als bei "Fortgeschrittenen" :'D

      Was man bei dir am Teaser aber schon merkt ist, dass du dich durchaus vor dieser Geschichte schon mit Forumileren und Worten auseinander gesetzt hast. Der Stil ist interessant und solide, auf dem ersten Blick kaum etwas, bei dem ich mir denke "uh.. das hätte ich ganz anders geschrieben" (nicht, dass das ein allgemeiner Maßstab ist, aber mit solchen kritischen Gedanken lese ich xD)

      Die Plotidee ist wirklich sehr interessant. Die Sache damit, dass der Protagonist nicht der Protagonist, sondern der Geschichtenlieferant ist durch das, was er durch einen "simplen" Job erfährt, erlebt und mitbekommen, ist wirklich toll. Gefällt mir sehr und ich freue mich darauf, es zu lesen.
      Und damit fange ich an!

      Auftrag 0

      Stromausfall und Sonnenschein, unfähige Reperateure und ein Geplapperap Plaudagei, fängt ja gut an :D
      Nein, wirklich, dass er ein Plaudergei hat, mag ich. Wird nich oft hergenommen :D

      anders wrote:

      meine Sachen in meinem Rucksack
      <<< in meinen :)

      anders wrote:

      Also packte ich kurzerhand meine Sachen in meinem Rucksack und machte mich aus dem Haus und aus der Stadt in Richtung Route 222.
      <<< Der ganze Satz hört sich irgendwie unvollständig an. vllt. "machte mich .. auf" oder "brach auf" ... zum beispiel "Also packte ich kurzerhand meine Sachen in meinem Rucksack und brauch auf, verließ das Haus, dann die Stadt in Richtung Route 222" ... oder so? ich weiß nicht, irgendwie klingt dein Satz etwas unvöllständig :)

      anders wrote:

      Ich öffnete die Augen und was ich sah, hätte ich wohl folgendermaßen beschrieben:
      <<< war hätte? er tut es doch xD

      Deine Beschreibung sind sehr schön und lebendig :)

      anders wrote:

      beneidenswert sei, - immerhin konnte er die gesamte Welt
      <<< kein komma :D

      anders wrote:

      „Lavi!“, mittlerweile hatte ich es aufgegeben, zu versuchen, ihm diesen Spitznamen abzugewöhnen, „Du wirst es
      Allgemein Wörtliche Rede (habe hier den Einschub nur für die bessere Übersicht ausgetauscht erstmal):
      "Lavi!", rief er. "Du wirst es ..." - wenn die Wörtliche Rede nach einem Satzabschließenden Zeichen unterbrochen wird, kommt nach dem Einschub ein Punkt. Die nachfolgende Weiterführung der wörtlichen Rede wird Groß weitergeschrieben.

      Bei einem Punkt ist das allerdings falsch:
      "Lavi.", rief er. "Du wirst es ..."
      Richtig ist: "Lavi.", murrte er knapp. "Du wirst es ..."

      Gibt es kein Satzzeichen, wie bei einer Anrede:
      "Lavi", sprach er mich an, "du wirst es ..."

      Was du gemachst hast, würde ich nicht als Wörtliche-Rede-Einschub handeln, sondern als Kommentar. Heißt ich würde es nicht mit einem Komma von der Wörtlichen-Rede trennen, sondern komplett gesondert behandeln:

      „Lavi!“
      Mittlerweile hatte ich es aufgegeben, zu versuchen, ihm diesen Spitznamen abzugewöhnen.
      „Du wirst es nicht glauben, wir haben jetzt tatsächlich gegen alle Pokémon von Nummer eins bis einhundertelf gekämpft“, teilte er mir stolz mit, als sein Maschock bestätigend seine Muskeln spielen ließ.

      (Übrigens interessant, dass Joachim mit allen Pokemon nacheinander kämpfen will xD )

      anders wrote:

      und berichte froh weiter:
      <<< Zeit einhalten :D da ist ein "te" verloren gegangen. (Aber da hat Undyne schon was gesagt, daher lass ich das mit den Zeiten erstmal auf sich beruhen, außer du willst da mehr kritik zu :D )

      anders wrote:

      das sich in dem Lob, dass ihm entgegengebracht wurde regelrecht zu
      <<< Lob, das ihm entgegangen gebracht wurde, regelrecht


      anders wrote:

      meine zwei Lieblingsplanscher, Janno und Helen,
      XDD i like

      anders wrote:

      August, der wohl schreckhafteste Polizist Sinnohs, der wie sonst auch auf der Route patrouillierte, zuckte wie üblich schon beim Anblick von Joachim und mir panisch zu seinen Pokébällen, schaffte es aber diesmal selbstständig, sich nach nur zwei Minuten zu beruhigen. Ich verstehe nicht, wie er es so geschafft hat, Polizist zu werden.
      (omg der kerl 'D)
      Chris: ... sehr gute frage.
      Pierre: sinnoh halt 'D
      Chris: pf.

      anders wrote:

      Ich stand vor einer den Boden entlangrankenden Fragiapflanze (immerhin waren diesmal die Beeren auch bitter) und erntete wohl zwölf davon ab, bevor ich an der Stelle wieder Gauvebeeren vergrub und mir einige neue von Joachim ertauschte (auf die Art habe ich bisher wohl doppelt so viele erhalten wie durch Ernte).
      bin kein großer fan von klammenr innerhalb von geschichten. Aber najaaa das kann man machen, wenn man will :'D
      Interessanter Ansatz, ich habe mich auch schongefragt, wie es sein kann, dass man der einzige ist, der sich für beeren interessiert, sie überall anpflanzt und dann genau so abernten kann. Deshalb finde ich das gimmik, zu sagen, irgendjemand pflanzt neue an, sehr nett xD Der andere denkt sich bestimmt das gleiche, wenn er die gauvebeeren sieht xDD

      anders wrote:

      Linken umher, „Das hier sind die elenden Ersatzteile, die die da drüben brauchen. Ich habe sogar diesen Lieferwisch und eine zusätzliche Durchgangskarte!“. Mit den letzten Worten
      <<< kein komma nach "umher" sondern ein Punkt, da die Wörtliche Rede mit einem neuen Satz anfängt o: .. und der Punkt vor "Mit den letzten Worten" weg. Das ist einfach falsch :)


      anders wrote:

      dessen eingezogenen Kopf das Paket um Haaresbreite verfehlte und in den nahen Büschen landete.
      grammatikalisch zwar richtig, aber ich musste ihn dreimal lesen, um zu verstehen, dass nicht der Kopf in den Büschen landet 'D

      Ahhh alles klar, so kommt er an das Paket und an den Job.
      Dann bin ich mal gespannt auf Teil zwei deines Prologs - wobei ich undyne recht geben muss, das hättest du gleich als erstes Kapitel werten können als als Prolog, da er zwei Teile hat o:

      ich weiß über Sinnoh auch recht wenig, aber was du erzählst weckt die paar Erinneurngen ... ich muss mich echt mal dazu durchringen die Edis nochmal zu spielen.. mich haben sie ja so gelangweilt :( Einmal Diamant durchgespielt und dann nie wieder weiter als bis zum zweiten Orden gekommen.. haaccch D:

      So. Lass dir Zeit mit dem nächsten Kapitel xD

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