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Der ESC-Blog 2017

    • Medien

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    • Zeit mal wieder einen Post zu verfassen. :ups:
      Danke übrigens für den Thread @DaVoir, den hab ich fleißig mitverfolgt. :bg:

      Meine Tipps:

      Weiter kommen...

      1. Halbfinale
      Schweden
      Australien
      Belgien
      Aserbaidschan
      Griechenland
      Zypern
      Armenien
      Polen
      Lettland
      Moldawien

      2. Halbfinale
      Bulgarien
      Serbien
      Rumänien
      Niederlande
      Ungarn
      Dänemark
      Schweiz
      Estland
      Israel
      Irland
    • Dann gebe ich nun mal meinen Tipp ab!

      Erstes Halbfinale

      Schweden
      Australien
      Portugal
      Belgien
      Lettland
      Moldau
      Armenien
      Aserbaidschan
      Griechenland
      Finnland

      Zweites Halbfinale

      Rumänien
      Bulgarien
      Serbien
      Ungarn
      Niederlande
      Schweiz
      Weißrussland
      Estland
      Israel
      Norwegen
      I have a lot of talents but none of them are really useful.

      I am really good in making fun of people dancing.
      I invented like ten emoticons.
      I can walk up and down an escalator in like two seconds.
      I can fit my body into small spaces.
      I can instantly tell whether someone is fat or pregnant, with 60 percent accuracy.
      I can sneak three dogs into a movie theatre.
      I can convince my grandmother that I'm not real.
      I can win a staring contest with a cat.
      I can make every security guard suspicious of me.
      I can convince my mom that I'm adopted.
    • Zuallererst Mal ein grosses Danke an @DaVoir für diesen Thread. Ich finde es toll, wie du das jedes Jahr durchziehst.

      Da ich in den vergangenen ESC-Threads eine kleine persönliche Meinung zu jedem Stück verfasst habe, werde ich es dieses Mal auch wieder so handhaben. Um den Thread übersichtlicher zu halten, packe ich die Meinungen in einen Spoiler:

      Seikos Meinungen zu den Songs

      Wie auch letztes Jahr, benutze ich die Symbole :bew1: für "gefällt mir", :bew2: für "gefällt mir nicht" und :ka: für "es geht so", "weiss nicht recht" oder "kann ich nach einmaligem hören noch nicht sagen". Songs die mir eher gut oder schlecht gefallen, versehe ich zudem noch mit den Symbolen +/-. (Wobei :ka: + immer noch schlechter ist als :bew1: -) Falls jemand diese Meinung explizit durchlesen will, dann hört ich euch am besten die im Startpost eingebundenen YouTube-Stücke an, da ich mich darauf beziehe, auch was eventuelle Zeitangaben betrifft. Also, los geht's:

      1. Halbfinale:
      Schweden: Das elektronische Riff zu Beginn sagt mir nicht besonders zu. Auch die erste Strophe finde ich nicht sonderlich spektakulär. Spätestens nach dem Refrain erklingt es wie ein typischer elektronischer Radio-Pop-Song, der zwar nicht schlecht ist, aber auch nicht wirklich in Erinnerung bleibt. Alles in allem weder sonderlich gut, noch schlecht: :ka:

      Georgien: Das ruhige Intro baut schon Mal Spannung auf: Wie wird sich der Song entwickeln? So um 1:40 herum, spürt man die starke Stimme der Sängerin. Der Übergang um 2:07 herum verleiht dem Song eine orchestrale Richtung, was mir als Indie-Fan sehr zusagt. Ansonsten fehlt es dem Song lediglich an etwas Ohrwurmpotential: :bew1:

      Australien: Fängt wie eine typische Radio-Pop-Ballade an. Die zusätzlichen Geräusche in der 2. Strophe / Bridge verleihen dem Song aber dennoch ein gewisses Extra. Ansonsten finde ich den Song nicht wirklich etwas besonderes, auch wenn er sich ab 2:20 etwas steigert: :ka:

      Albanien: Auch hier wird zu Beginn gleich Spannung aufgebaut. So ab 1:15 erkennt man dann, dass sich der Song doch stetig steigert und stetig weiter aufbaut. Die Bridge bei 1:50 sorgt dann für einen kurzen Break, so dass sich der Song ab 2:10 in seinem Höhepunkt entfalten kann. Alles in allem ist der Song doch ziemlich vielversprechend: :bew1:

      Belgien: Zuerst dachte ich "wieder so eine langweilige Ballade", aber dann setzte das Drumkit bei 0:26 ein. Ein gelungenes Experiment. Leider kann sich der Song dann doch nicht wirklich steigern, was auch an der Monotonie der Stimme der Sängerin liegt. Dass die Bridge auch wieder sehr ruhig ist, hilft dem Song auch nicht weiter: :ka:

      Montenegro: Irgendwie ist die Mischung aus orientalischen Klängen mit elektronischen Pop-Klängen immer wieder faszinierend. Der Song ist sicherlich auffallend und bleibt sicher auch in Erinnerung. Musikalisch ist er auch nicht schlecht, aber da die Disco-Pop-Klänge doch stark im Vordergrund sind, auch nichts besonderes: :ka: +

      Finnland: Der Song klingt zwar zu Beginn sehr schön, aber auch sehr ruhig. Leider steigert sich der Song danach kaum. Zwar klingt die Bridge ab 2:04 auch sehr harmonisch, aber ein paar kraftvolle Elemente danach bleiben leider aus. Trotzdem ist die Mischung aus ruhigen Klängen und einer schönen Stimme durchaus hörenswert und gefällt mir: :bew1: -

      Aserbaidschan: Der Song fängt sehr interessant an und man erkennt genau, wie er sich zum Refrain hin aufbaut. Dieser ist dann ziemlich kraftvoll und hebt sich stark von den Strophen ab. Auch die Bridge baut sich um den Refrain herum auf und verstärkt den letzten nochmals deutlich. Ein sehr interessanter Song, wie ich finde: :bew1:

      Portugal: Irgendwie ist es schön, wenn die Teilnehmer in ihrer Heimatsprache singen. Und gegen Balladen habe ich auch nichts. Aber der Song ist für mich doch eher zu klassisch. Schlecht ist es sicherlich nicht, aber es trifft meinen Geschmack so gar nicht. Und vermutlich bin ich da nicht der Einzige: :bew2: +

      Griechenland: Der Aufbau hier ist sehr interessant. Zuerst wusste ich gar nicht, wann der Refrain anfängt, aber bei 1:05 merkt man es dann schon deutlich und der Song legt eine bedeutende Verwandlung hin. Irgendwie könnte der Übergang von Strophen zu Refrain aber etwas sauberer sein, aber sonst ist der Song wirklich nicht von schlechten Eltern: :bew1: -

      Polen: Auch ein Song, der zuerst mit der Spannung spielt. Das Drumkit beim Refrain ab 1:02 verleiht dem Song nochmals das gewisse Extra. Ansonsten hätte dem Song etwas mehr Power aber nicht geschadet, da er so auch nur eine Ballade mit einem besonderen Touch ist, welcher sich bei 2:40 aber nochmals ordentlich reinsteigert: :ka: +

      Moldau: Klingt auch schon von Beginn an, wie ein typischer Radio-Pop-Song. Die Bridge bei 0:45 bestätigt dies nur. Der Song dürfte zwar den Geschmack von einigen jüngeren Zuschauern treffen, aber viel mehr als ein typischer Einheitsbrei ist es meiner Meinung nach auch nicht: :ka: -

      Island: Auch hier klingt es zunächst nach typischem radiotauglichem Pop. Der Refrain bei 0:51 ist auch nicht gerade überwältigend, aber hat dennoch Ohrwurmpotenzial. Leider steigert sich der Song auch beim letzten Refrain nicht sonderlich, aber alles in allem ist er trotzdem recht stimmig: :ka:

      Tschechische Republik: Die ruhige Piano-Ballade klingt zwar ganz nett, aber auch hier fehlt es etwas an Stärke. Dass die Stimme der Sängerin stark im Vordergrund ist, vor allem beim Refrain, gefällt mir hingegen. Aber spätestens gegen Schluss fehlt es dem Song an etwas Kraft: :ka:

      Zypern: Auch hier ist der Song zunächst nichts besonderes: Ein typischer Pop-Song eben, der aber gar nicht mal schlecht klingt. Ohrwurmpotenzial scheint der Song zumindest zu haben, aber ein paar weitere Elemente hätten dem Song vielleicht auch gut getan. Der Song ist nicht überragend, aber durchaus solide: :ka:

      Armenien: Der Song fängt sehr unspektakulär an. Erst ab 0:30 merkt man, wie der Song richtig beginnt, und auch dann hat es noch jede Menge Steigerungspotenzial. Der Song sticht aber sicher aus der Masse heraus, sei es auch nur wegen dem lang angezogenen "Meeeee" im Refrain, welches zugegebenermassen gar nicht schlecht klingt: :ka: +

      Slowenien: Hier dachte ich auch zuerst, dass der Song in der breiten Masse untergeht. Aber beim Refrain ist eine enorme Steigerung vorhanden, die leider nur kurz anhält. Dafür bringt die Bridge ebenfalls etwas Schwung in den sonst ruhigen Song und nach dem letzten Refrain merkt man, wie es doch ein netter Ohrwurm ist, der nur ein paar kleine Schwächen hat: :bew1: -

      Lettland: Auch hier denkt man zuerst, dass es sich um einen Elektro-Pop-Song ohne Besonderheiten handelt. Der spezielle Refrain verleiht dem Song, dann aber doch einen interessanten Touch, der sich bei 1:21 nochmals verstärkt. Bei 2:30 steigert sich alles nochmals mehr oder weniger hinein, so dass es dennoch ein interessantes Erlebnis ist: :bew1: -


      2. Halbfinale:
      Serbien: Auch hier klingt es zunächst nach einem typischen Pop-Song. Ab 0:51 setzt allerdings ein nettes Drumkit ein, welches den Refrain zusätzlich untermalt. Spätestens bei der Bridge merkt man dann, dass der Song sich doch abheben kann und sich voll entfaltet. Alles in allem ist der Song ein tolles Musikstück: :bew1:

      Österreich: Klingt zunächst ebenfalls wie ein typischer Gute-Laune-Pop-Song. Ein paar zusätzliche Elemente hätten dem Song nicht geschadet, da er einfach nur vor sich hin plätschert. Gegen Schluss zieht der Song auch nur leicht an, wodurch der Song zumindest bei mir etwas untergeht: :ka:

      Russland: Nimmt zwar nicht mehr teil, aber bewerten kann man es ja trotzdem kurz: Der Song fängt zwar auch ruhig an, aber wird dann sehr schnell kraftvoll, was durch die schöne Stimme der Sängerin für ein umso schöneres Erlebnis sorgt. Da sich der Song allerdings schon so früh steigert, tut er dies gegen Schluss umso weniger. Eigentlich schade, aber der Song gefällt mir trotzdem: :bew1: -

      Mazedonien: Der Song fängt sehr mitreissend an, aber auch hier lassen sich Muster von radiotauglichen Stücken erkenne. Trotzdem ist der Song sehr stimmig und schafft es den Balance-Akt zwischen Indie-Pop und elektronischer Kommerz-Musik zu tanzen. Alles in allem bin ich doch sehr angetan von dem Song: :bew1:

      Malta: Wieder mal ein zunächst sehr ruhiger Song. Beim ersten Refrain klingt es dann immer noch sehr ruhig, wenn auch gar nicht schlecht. Ab der zweiten Strophe steigert sich der Song aber doch ein wenig und dann klingt es wirklich nicht schlecht. Ein wenig mehr Kraft in der Stimme, wäre aber hier von Vorteil gewesen: :ka:

      Rumänien: Der Song fängt wirklich faszinierend an. Der Rap-Part passt auch ganz gut und das Jodeln verleiht dem Song das gewisse Etwas. Zusammen mit der mitreissenden Instrumental-Begleitung ist es ein Ohrwurm par Excellence, dessen Refrain voll und ganz glänzen kann. Die Bridge passt auch ziemlich gut rein: :bew1:

      Niederlande: Zwar auch Pop-Musik, aber diesmal etwas anders. Der Song schwankt zwischen ruhig und mitreissend hin und her. Ab 1:45 steigert man sich noch Mal rein und bei 2:35 wird der Refrain nochmals etwas umgemodelt, so dass der Song sehr vielseitig, aber dennoch eingängig ist. Alles in allem sehr gelungen: :bew1:

      Ungarn: Endlich wieder mal ein Song in Originalsprache. Die traditionellen Klänge ab 0:51 untermalen diese Verbindung zur Heimat nochmals stark. Ansonsten ist der Song doch recht vielversprechend, auch wenn er vermutlich nicht jedermanns Geschmack trifft. Der Rap bei 2:06 und der Gesang ab 2:46 runden das Experiment nochmals sehr schön ab: :bew1:

      Dänemark: Der spezielle Anfang entwickelt sich Bald zu einer Power-Ballade, welche die Sängerin gut inszeniert. Bei der Bridge wird der Song wieder sehr ruhig, aber danach zeigt die Sängerin erst recht, was sie drauf hat und die Melodie spielt da auch voll und ganz mit. Auch hier haben wir ein starkes Musikstück: :bew1:

      Irland: Der Song fängt sehr ruhig, fast schon langweilig, an. Und trotz des musikalischen Umbruchs bei 1:50 schafft es der Song erst, sich bei 2:05 langsam zu steigern. Davor plätschert er nur unbemerkt vor sich hin. Dafür klingt der danach doch sehr interessant, auch wenn er dann schon bald wieder endet: :ka:

      San Marino: Der Song entwickelt sich schon bald zu einer tanzbaren Disco-Pop-Nummer. Allerdings wird er dazwischen (bei 1:37) schon fast wieder unangenehm ruhig. Die Bridge untersreicht das Disco-Pop-Genre nochmals, aber bis auf die eingängige Phrase "Spirit of the Night", bleibt dann doch nicht viel hängen: :ka:

      Kroatien: Die Steich-Instrumente zu Beginn leiten den Song zwar schön ein, aber der Umbruch bei 0:40 ist schon etwas stark und gewöhnungsbedürftig. Dafür klingt der Refrain wieder, als ob er aus einem Disney-Film stammen würde. Danach geht der Song sehr experimentell weiter und der Refrain am Schluss macht alles wieder wett: :bew1: -

      Norwegen: Der Song fängt gleich an und ist auch sofort sehr schnell und rhythmisch. Auch hier kann man wieder einige kommerzielle Elektro-Pop-Elemente erkennen. Trotzdem, oder gerade deswegen, schafft es der Song durch seine Eigenart in Erinnerung zu bleiben, auch wenn die Bridge bei 2:17 sehr gewöhnungsbedürftig klingt: :ka: +

      Schweiz: Auch hier ist der Song zunächst nichts Besonderes. Beim Refrain zieht er aber doch ziemlich an und kann durchaus für einen Ohrwurm sorgen. Die kurze, ruhige Bridge ist wohl wieder Geschmackssache und danach steigert man sich auch nicht mehr weiter, aber dennoch ist der Song nicht schlecht: :ka: +

      Weissrussland: Der Song fängt sehr fröhlich und mitreissend an. Und die weissrussische Sprache untermalt dies sogar. Vielleicht ist der Song zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber für alle Fans von nicht-kommerzieller Musik dürfte er ein wahres Wunderwerk sein, besonders wenn man zwischen den ruhigen und reisserischen Parts hin und her schwankt: :bew1:

      Bulgarien: Es gibt also doch noch weitere Balladen? Leider steigert sich der Song erst ab 1:15 leicht und bis dahin ist er enorm ruhig. Und auch bei der zweiten Strophe fällt man wieder in das unscheinbare Muster zurück. Gegen Schluss zieht der Song nochmals leicht an, aber auch hier wäre etwas mehr schön gewesen: :ka: -

      Litauen: Auch hier zieht einem der Song schon von Beginn an mit. Dazwischen wird er wieder mal ruhiger und dann doch wieder packender. Auch hier erkennt man eine eher experimentelle Seite, die sich trotzdem mit eingängigen Melodien im Refrain mischt. Zwar nicht auf ganzer Linie überzeugend, aber dennoch sehr interessant: :bew1: -

      Estland: Dieses Stück fängt ebenfalls mit einigen Pop-Elementen an, durch das Duo erlebt der Song aber doch etwas Besonderes. Ansonsten ist der Song weder besonders überragend, noch irgendwie schlecht. Gerade ab 1:50 wird das Stück sogar sehr mitreissend, was sich bis zum Schluss anzieht: :bew1:

      Israel: Wieder mal ein typischer Radio-Pop-Song. Zumindest wirkt er so. Die elektronischen Übergang ab 1:05 könnte ebenfalls nicht typischer sein für dieses Genre. Es klingt ja alles in allem gar nicht schlecht, aber etwas mehr Eigenheit hätte dem Song auch gut getan. So ist es nur ein weiterer "Sounds Like Radio"-Song: :ka:


      Big 5 & Gastgeber:
      Deutschland: Als die Melodie losging, hatte ich David Guetta's "Titanium" im Kopf. Ob der Song wohl als Inspiration diente? Auch sonst klingt es nach den typischen Elektro-Pop-Songs, auch wenn er sich von Titanium doch mit der Zeit distanziert. Der Song ist sicherlich nicht schlecht, aber auch stark Kommerz. Trotzdem bietet der Song ein Ohrwurm-Potenzial, bei dem manch andere Länder neidisch werden können: :bew1:

      Frankreich: Wieder mal ein Land, dass in der Heimatsprache singt. Zumindest teilweise. Während die Strophen eher zurückhaltend sind, besonders die erste, ist der Refrain doch sehr kräftig und kann voll und ganz überzeugen. Das hin und her springen zwischen Französisch und Englisch ist zwar etwas verwirrend, besonders wenn man beide Sprachen versteht, aber eigentlich ja auch nichts neues. Alles in allem ist der Song trotzdem sehr schön: :bew1:

      Italien: Natürlich singen auch die Italiener auf italienisch. Das ist wohl die typische italienische Pop-Musik, die manche lieben und andere ignorieren. Der Song klingt aber spätestens nach dem ersten Refrain sehr mitreissend und trotz mangelnder Sprachkenntnisse fühlt sich der ein oder andere vielleicht sogar versucht, den Ohrwurm mitzusingen. Das ist Pop-Musik, die mir richtig gut gefällt: :bew1: +

      Spanien: So langsam hat man ja schon eine breite Palette an Genres abgedeckt, diesmal Reggae (gemischt mit Pop), und dies natürlich auf spanisch. Der Song ist sehr gelungen und sorgt zumindest bei mir für gute Laune. Es macht Spass, solche Musik zu hören, auch wenn es musikalisch noch etwas ausbaufähig gewesen wäre. Trotzdem stimmt das musikalische Erlebnis: :bew1:

      UK: Und ich dachte, wir hätten die Balladen hinter uns... Auch hier ist der Song zuerst unscheinbar ruhig und obwohl man nach dem ersten Refrain eine Steigerung erwartet, bleibt diese nur sehr gering, mit einigen Kicks und Snares. Ab 2:36 wird der Song dann aber doch noch etwas kraftvoller, wenn auch nur kurz. Trotzdem ist er eher durchschnittlich: :ka:

      Ukraine: Auch ein Song, der einem gleich zu Beginn mitreisst. Und ein Rock-Song hat dem Wettbewerb ja ohnehin noch gefehlt. Einerseits ist es schön, ein anderes Genre zu hören, aber andererseits hätte der Song auch noch kraftvoller oder aggressiver sein können, zumindest in der ersten Hälfte. Die Bridge macht dies glücklicherweise wieder ein wenig wett, so dass man doch die typischen Rock-Elemente zu hören bekommt: :bew1: -


      Falls das jemand wirklich durchgelesen hat, offeriere ich natürlich gerne die beliebten digitalen Kekse: :keks:


      Und wenn ich schon dabei bin, nehme ich doch auch gleich am Tippspiel teil. Bin zwar nie gut in so etwas, aber ich möchte mal sehen, wie meine Favoriten abschneiden. Also:

      1. Halbfinale:
      Georgien
      Albanien
      Montenegro
      Finnland
      Aserbaidschan
      Griechenland
      Polen
      Armenien
      Slowenien
      Lettland
      (Obwohl Schweden ja sicher weiterkommt, aber ich gehe jetzt mal nach meinem Geschmack)

      2. Halbfinale:
      Serbien
      Mazedonien
      Rumänien
      Niederlande
      Ungarn
      Dänemark
      Kroatien
      Weissrussland
      Litauen
      Estland

      Vermutlich wird sich die Hälfte davon ja doch nicht platzieren, aber was soll's. :kl: Aber da mir dieses Jahr sowieso nur wenige Songs nicht zusagen (nimm's nicht persönlich, Portugal), ist es ohnehin schwieriger, sich da auf 10 Kandidaten festzusetzen.
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
      Thinking is one of the most stressful things I've ever come across

      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
      I am weird, I'm a freak, I am different, I'm unique
      I will love who I please, I am human
      You are just like me

      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

    • @Seiko Und es freut mich, dass du dich jedes Jahr mit dieser grauenvollen Musik folterm lässt! :bg: Vielen Dank dafür! Ich mach die Threads gerne, also ist es keine Arbeit, sondern ein Hobby für mich, das mir sehr Spaß macht. Und wenn jemand anderes als ich hier mal kommentiert, freu ich mich riesig.

      Ich finde dieses Jahr im Vergleich zum vergangenen Jahr viel schwächer. Viele Balladen und mittelmäßige Popsongs und wenige gute Nummern. Finde übrigens klasse, dass du Litauen gut findest, denn das wird in der Community sehr stark gehatet. :$ Island ist aber mein Favorit, das dir nicht so gefallen hat, aber das ist okay. To each his own ;)
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    • Nun ja, der Song von Island hat zwar eine sehr nette Hintergrundmelodie, die ab der zweiten Hälfte des Refrains einsetzt, aber sonst finde ich den Song eher durchschnittlich. Aber Musik ist ja Geschmackssache und jeder hat nun Mal seinen eigenen Musik-Geschmack.

      Warum wird Litauens Song denn gehated? Der Song ist ja wohl definitiv nicht schlimmer, als die anderen Pop-Stücke. ;) Im Gegenteil: Ich finde ihn sogar ziemlich abwechslungsreich.

      Leider fallen aber wirklich viele Songs in die Kategorie "Zu ruhige Ballade" oder "Radiotauglicher Pop-Abklatsch". Was ich mit meinem Kommentar aber meinte, war, dass mir nur wenige Songs überhaupt nicht gefallen haben. Eigentlich nur einer, und auch der ist gar nicht mal soooo schlecht.

      Mein Favorit ist aber immer noch Italien, obwohl ich an dieser Stelle auch Weissrussland und Rumänien besonders hervorheben möchte. Was soll ich sagen, ich steh nun mal auf Independent-Musik. :shy:
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    • @Seiko
      Ändert ja nichts an meiner Aussage, dass ich letztes Jahr besser fand. xD Ja, viele finden Litauen zu anstrengend und diese "yeah"-parts enervierend. Mir gefällt ws aber. Rumänien ist auch in meinen Top10 und Italien ist Siegfavorit.
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    • Ich hab mich lange nicht mehr gemeldet und deshalb wird es mal langsam Zeit, dass ich die ESC-Woche feierlich in diesem Blog einleite!

      Schon seit mehr als sieben Tage befinden sich alle 42 Delegationen in Kiew und die Teilnehmer haben schon alle intensiv für ihren Auftritt geprobt. Man kann sagen, dass alle gut vorbereitet sind und wir freuen uns, dass der Portugiese Salvador Sobral wieder gesund ist. Er hat nicht an seinen Proben teilnehmen können und wurde deshalb von seiner Schwester vertreten. Wir können uns alle auf eine großartige Woche freuen.

      Gestern Nachmittag wurde der ESC offiziell begonnen, als alle Teilnehmer über den roten Teppich spazierten und hinterher die Eröffnungszeremonie abgehalten wurde. Sogar die ukrainische First Lady und der Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko waren anwesend.

      Das erste Halbfinale findet schon morgen ab 21:00 Uhr deutscher Zeit statt. Schauen könnt ihr das auf EinsFestival/ONE oder als Livestream im Internet auf eurovision.de. Das selbe gilt für das zweite Halbfinale am Donnerstag. Das Finale findet am Samstag ab 21:00 im Ersten statt.

      LETZTER AUFFRUF FÜR DAS TIPPSPIEL! IHR HABT BIS MORGEN VOR DEM ERSTEN HALBFINALE ZEIT, EURE QUALIFIKATIONSTIPPS FÜR BEIDE HALBFINALS ABZUGEBEN!

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    • Meine Tipps für die beiden Halbfinale des ESC 2017 in Kiew

      Vorbemerkung: Meine Wahl folgt der Intention des Tippspiels, also dem Vermuten wer (aus welchen Gründen auch immer) weiterkommt und nicht meinem persönlichen Geschmack.


      1.Halbfinale
      • Schweden (Sympathie+Investment)
      • Australien (breite Sympathie+Kult)
      • Belgien (Hype)
      • Montenegro (Bonus der Community+Balkan)
      • Azerbaijan
      • Portugal
      • Griechenland
      • Armenien (knapp vor Zypern und Polen)
      • Moldau (wenn sie nicht weiterkommen, ist der ESC2017 für mich durch! ^^)
      • Lettland
      2.Halbfinale
      • Serbien
      • Österreich
      • Mazedonien
      • Niederlande
      • Ungarn (hier gilt selbiges wie bei Moldau)
      • Dänemark
      • Irland
      • Schweiz
      • Norwegen
      • Israel
      Ich habe mich mit dem zweiten Halbfinale deutlich schwerer getan, da ich die dortigen Songs schwächer finde.
      Schauen wir mal heute Abend (anschauen!) und lassen uns überraschen (:

      „O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!
    • Simsa wrote:

      Ich habe mich mit dem zweiten Halbfinale deutlich schwerer getan, da ich die dortigen Songs schwächer finde.
      Kann ich wirklich gut verstehen, für mich ist das nicht nur bei einem Halbfinale der Fall, da bereits im ersten Halbfinale mir viele Lieder schon zu einheitlich erscheinen, sodasses schwer ist, überhaupt jemanden im Gedächtnis zu behalten.

      Für mich sind einfach zu viele dabei, die dieses Jahr stimmlich nicht so viel drauf haben und dies mit einem lauten Beat überdecken wollen.

      Mir blieben bisher aus dem 1. Halbfinale nur Belgien, Montenegro, Finnland und Portugal im Kopf, wobei ich ja sagen muss, dass nur Belgien, Portugal und Finnland hier meinen Musikgeschmack treffen. Vorallem Portugal könnte im Halbfinale gut hervor stechen, bedenkt man, die wenig Instrumente in dem Lied vorkommen undwie viel Wert darauf gelegt wird, die Gefühle zu transportieren.

      Im 2. Halbfinale waren es Rumänien, die Niederlande, Kroatien und, erstaunlicher Weise Israel, obwohl Imri Ziv genau die Musikrichtung fährt, welche ich im 1. Halbfinale bemängelt habe.

      Für mich persönlich ist es extrem schade, dass Irland wohl dieses Jahr erneut keinen Sieger stellen wird, wenn ich auf die siegreichen Jahre zurück denke, glaube ich da mit diesem beitrag einfach nicht dran.

      Mein aktueller Favorit ist und bleibt Frankreich, wobei ich auch mit Italien, Portugal oder Spanien als Sieger gut leben kann, denen ich ebenfalls sehr gute Chancen anrechne. Bulgarien sehe ich da aktuell nicht als Gewinner, mal davon abgesehen, dass das Musikvideo zum Großteil von Woodkig geklaut ist.
    • Das erste Halbfinale ist soeben beendet worden! Es gab große Überraschungen, aber auch sehr viele Enttäuschungen.

      Qualifiziert haben sich:

      Moldau: SunStroke Project konnten sich mit ihrer Triple-Hochzeit auf der Bühne bei den Juroren und beim Televoting durchsetzen. Wahrscheinlich hat der "Epic Sax Guy" auch dazu beigetragen. Moldau spielt zum ersten Mal seit drei Jahren wieder bei einem ESC-Finale mit.

      Aserbaidschan: Keine große Überraschung. Diana Hajiyeva, oder DiHaj, konnte sich mit ihrer extravaganten Elektro-Ballade einen Finalplatz sichern und wird hoffentlich die Aseris wieder unter die ersten Zehn bringen.

      Griechenland: Die Schmach von Stockholm konnte Demy mit ihrer Dancepop-Nummer "This Is Love" wieder glattbügeln, denn die Griechen konnten sich qualifizieren und Demy sehen wir mit ihrer ausgefeilten Performance am Samstag wieder.

      Schweden: Ebenfalls keine große Überraschung: Robin Bengtsson konnte sich mit seinem eingängigen, aber simpel gestrickten Popsong für Schweden qualifizieren. Den dürfen wir wahrscheinlich am Samstag ganz oben auf dem Tableau wiedersehen.

      Portugal: Die schönste Nachricht des Abends. Salvador Sobral eroberte die Herzen des Publikums im Saal im Sturm und konnte sich mit seiner herzzerreißenden, auf portugiesisch gesungenen Ballade zum ersten mal seit sieben Jahren für Portugal qualifizieren.

      Polen: Das ist nun wirklich überraschend, dass im Balladenmeer des ersten Halbfinales gerade das polnische Lied glänzen konnte. Aber Europa hat so gewählt und deshalb können wir Kasia Mos am Samstag wieder begrüßen.

      Armenien: Mit ihrer außergewöhnlichen Ethnopop-Ballade konnte Artsvik einen weiteren Finaleinzug für Armenien sichern. Ihre atemberaubenden Performance werden wir ebenfalls am Samstag wieder bestaunen können.

      Zypern: Das glattproduzierte Popstück "Gravity" von Hovig konnte ebenfalls mit seiner ästhetischen Performance überzeugen, sodass wir den Zyprioten im Finale wieder sehen. Ob er da genau so gut überzeugen kann?

      Belgien: Fanfavoritin Blanche konnte sich mit "City Lights" ebenfalls durchsetzen, obwohl sie stark an Nervosität litt, was sich auch an ihrer Stimme bemerkbar machte. Hoffentlich kann sie sich im Finale am Samstag mehr fassen.

      Australien: Und auch die dritte Teilnahme Australiens endet im Finale. Isaiah Firebrace konnte sich bei Juroren und Publikum durchsetzen und das trotz eines unglaublich versemmelten Tons gegen Ende seines Auftritts. Hoffentlich geschieht das am Samstag nicht.

      Nicht qualifiziert haben sich:

      Albanien: Starke Stimme und Sex-Appeal ziehen eben nicht immer. Diese Erfahrung musste Lindita aus Albanien machen, die sich mit ihrer Powerballade "World" nicht durchsetze n konnte.

      Georgien: Dasselbe gilt für Tamara Gachechiladze aus Georgien, die ihre Bond-Ballade "Keep The Faith" bombastisch vorgetragen hat. Allerdings hat das Lied die Menge nicht erreicht und Tamara wird wohl vorzeitig abreisen müssen.

      Montenegro: Slavko musste einsehen, dass das Eurovisionsklischee nie wirklich funktioniert. Mit seiner erotisch angehauchten, extravaganten Performance konnte er sich nicht für das Finale qualifizieren. Er hat aber auch viele Töne versemmelt.

      Island: Armes Island! Dabei geben sie sich so viel Mühe. Schon im dritten Jahr in Folge konnte sich die Insel im Nordatlantik nicht für das Finale qualifizieren. Svala konnte mit ihrer kühlen Performance nicht überzeugen und muss vorzeitig einen Flug zurück nach Reykjavik nehmen.

      Lettland: Größte Enttäuschung des Abends. Trotz starker Stimme, erinnerungswürdiger Performance und modernem Song konnte sich die Band um Sängerin Agnesa Rakovska, Triana Park, nicht fürs Finale qualifizieren.

      Finnland: Scheinbar kam die Melancholie des finnischen Beitrags beim Publikum und bei den Juroren nicht an. Eine großartige Stimme und passende Performance hat für die Finnen nicht gereicht und man scheidet zum dritten Mal in Folge aus.

      Tschechische Republik: Auch die tschechische Sängerin Martina Bartá konnte mit ihrer jazzigen Ballade, die sehr gut gesungen wurde, nicht überzeugen. Für sie geht es nun auch ans Kofferpacken.

      Slowenien: Armer Omar Naber. Kiew scheint echt nicht seine Glücksstadt zu sein. Schon 2005 ist er mit seinem Song ausgeschieden und das selbe Schicksal ereilte ihn im diesen Abend auch. Das ESC-Finale am Samstag wird wohl ohne Slowenien stattfinden müssen.

      ______________________________________________________________________

      Derzeitiger Stand im Tippspiel:

      @Pizzachu: 8 Punkte
      @Pk-fan: 9 Punkte
      @DaVoir: 8 Punkte
      @Seiko: 4 Punkte
      @Simsa: 8 Punkte

      Zurzeit führt Pk-fan knapp mit einem Punkt Vorsprung. Hinter ihm rangieren Pizzachu, Simsa und meine Wenigkeit. Seiko bleibt abgeschlagen auf dem hintersten Rang mit vier Punkten.
      Mal sehen, wie sich das Feld am Donnerstag ändert.
      I have a lot of talents but none of them are really useful.

      I am really good in making fun of people dancing.
      I invented like ten emoticons.
      I can walk up and down an escalator in like two seconds.
      I can fit my body into small spaces.
      I can instantly tell whether someone is fat or pregnant, with 60 percent accuracy.
      I can sneak three dogs into a movie theatre.
      I can convince my grandmother that I'm not real.
      I can win a staring contest with a cat.
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    • Majikku wrote:

      Svala? Schwedisch für Schwalbe? Na, das war dann wohl eine gelbe Karte zu viel, wenn der Witz erlaubt ist.
      Wenn du nichts zum Thema zu sagen hast, dann schreib bitte nicht hier rein. Deine Beiträge in diesem Thread sind alle total irrelevant, nutzlos und off-topic.
      ___________________

      Heute Abend findet das zweite Halbfinale statt. Das Spektakel kann ab 21:00 auf ONE (früher Einsfestival) mitverfolgt werden.
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      The post was edited 1 time, last by DaVoir ().

    • @DaVoir: Das finde ich nicht, da der Witz einen Bezug zum Thema hatte und gewissermaßen auch mein Ausdruck dafür ist, dass ich es schön finde, dass Du Dir so viel Mühe gibst mit diesem Thread. Sehr viel kann ich zu dem Thema halt leider nicht sagen, da ich den ESC nicht wirklich verfolge.

      Ja, es sind wieder ein paar ganz hübsche Lieder dabei und der deutsche Beitrag ist wie üblich schrecklich. Mal abgesehen davon, dass ich den Beitrag von Montenegro im Halbfinale, also samt Performance, einfach nur lieblos und schlecht fand. Das ist aber auch schon meine gesamte Meinung. Es ist halt nichts wirklich Großes, was ich da wirklich gesehen habe, nichts was mir wirklich im Kopf bleibt, also so wie eigentlich jedes Jahr.
    • Und nun ist auch das zweite Halbfinale vorüber! Man muss sagen, dass das zweite Halbfinale schwächer war, aber gleichzeitig auch schwieriger hervorzusagen und so waren auch die Ergebnisse: Umvorhersehbar.

      Qualifiziert haben sich:

      Bulgarien: Der 17-jährige Kristian Kostov gilt jetzt schon als einer der Mitfavoriten auf den Sieg. Deshalb war seine Qualifikation mit seiner Pop-Ballade "Beautiful Mess" reine Formsache.

      Weißrussland: Das Duo Naviband hat bewiesen, dass die weißrussische Sprache beim ESC funktionieren kann. Die fröhliche Performance kam gut bei den Zuschauern und bei den Juries an und wir dürfen die beiden im Finale wiedersehen.

      Kroatien: Etwas, womit niemand gerechnet hätte, war die Qualifikation von Jacques Houdek für Kroatien, der auf der Bühne ein eindrucksvolles Duett mit sich selbst sang. Diese Stimmakrobatik wurde belohnt und wir sehen den Kroaten wieder.

      Ungarn: Die Mischung aus Tradition und Innovation hat beim Publikum und bei den Juries anscheinend gezündet und Joci Pápai hat die romanische Minderheit in Ungarn gut repräsentiert. Wir dürfen ihn und seine atemberaubende Performance am Samstag wieder bestaunen.

      Dänemark: Nach zwei erfolglosen Jahren haben sich unsere nördlichen Nachbarn mit der dänisch-australischen Sängerin Anja Nissen wieder qualifizieren können. Sie wird ihre Powerballade "Where I Am" am Samstag wieder mit starker Stimme singen dürfen.

      Israel: Imri Ziv hat mit Sex-Appeal und eingängigem Dance-Song gut gepunktet und hat Israel zum dritten Mal in Folge ins Finale gebracht. Ob er so gut abschneiden kann, wie seine beiden Vorgänger, wird sich am Samstag sehen lassen.

      Rumänien: Die fröhliche und unkonventionelle Kombination aus Rap und Jodel kam schon im Vorfeld sehr gut an und deshalb ist es keine große Überraschung, dass sich Rumänien für das Finale am Samstag qualifizieren konnte.

      Norwegen: Nach Agnetes Pleite im letzten Jahr konnte DJ JOWST und Sänger Aleksander Walmann die Norweger wieder ins Finale bringen, wo sie den Electropop-Titel "Grab The Moment" zum Besten geben werden.

      Niederlande: Auch das war keine Riesenüberraschung. Die drei Stimmen der Schwestern von O'G3NE harmonieren einfach zu gut, um nicht bemerkt zu werden. Wir dürfen die drei Schönheiten am Samstag wieder dabei zusehen, wie sie ihren Song präsentieren.

      Österreich: Am Anfang wurde der Song nur belächelt und fiel nicht weiter auf, aber bei den Proben und bei seinem Auftritt im Halbfinale musste einfach die Qualifikation gelingen. Nathan Trent sehen wir mit seinem glitzernden Halbmond wieder.

      Nicht qualifiziert haben sich:

      Estland: Die beiden Fanfavoriten Koit Toome & Laura konnten mit ihrer Nacherzählung von "Romeo und Julia" nicht überzeugen. Und so wie Omar Naber aus Slowenien, scheint Kiew auch nicht Lauras Glücksstadt zu sein: Zweimal in Kiew ausgeschieden.

      Schweiz: Auch die Multikulti-Band der Eidgenossen müssen wir vorzeitig verabschieden. Ihr Loblied an den griechischen Gott der Musen und der Kunst "Apollo" fiel sowohl beim Publikum als auch bei den Juries durch.

      San Marino: Valentinas vierter Anlauf endet nicht im Finale und auch Jimmie wird wieder einen Flug früher zu seiner Heimat Detroit nehmen müssen. San Marino konnte mit seinem 90er-Dancetitel "Spirit Of The Night" nicht punkten.

      Mazedonien: Ebenfalls eine Fanfavoritin, die sich nicht durchsetzen konnte, ist Jana aus Mazedonien, die auf der Bühne groovig allein tanzte. Aber die gescheiterte Qualifikation wird ihr nichts ausgemacht haben, denn sie hat bekanntgegeben, dass sie schwanger ist und ihr Freund, der mit ihr im Green Room saß, hat ihr einen Heiratsantrag gemacht. Herzlichen Gückwunsch!

      Serbien: Auch für Tijana ist heute Endstation. Sie konnte sich mit ihrem Popsong "In Too Deep" nicht durchsetzen. Stimmlich war sie nicht auf der Höhe und wurde abgestraft. Für sie geht es wieder zurück nach Belgrad.

      Irland: Was einst aus der großen ESC-Nation Irland geworden ist, weiß heute niemand, denn Brendan Murray verpasst für Irland zum vierten Mal in Folge das ESC-Finale und knüpft nahtlos an die junge Misserfolgsgeschichte der Iren an.

      Malta: Da hat es Claudia Faniello elf Mal beim maltesischen Vorentscheid versucht und es nun endlich mit ihrer Ballade "Breathlessly" zum ESC geschafft, die sie dort mit stimmlicher Perferktion vortrug. Allerdings konnte sie nicht überzeugen und fällt durch. Das Finale findet ohne Malta statt.

      Litauen: Mein persönliches Guilty Pleasure, aber gleichzeitig auch das unbeliebteste Lied im diesjährigen Jahrgang und deshalb wenig überraschend. Fusedmarc konnten die Juries und das Publikum mit ihrem Regen der Revolution nicht begeistern.

      ______________________________________________________________________

      Das heißt für das Tippspiel folgendes:

      @Pizzachu: 8 +9 = 17 Punkte
      @Pk-fan: 9 +6 = 15 Punkte
      @DaVoir: 8 +7 = 15 Punkte
      @Seiko: 4 +6 = 10 Punkte
      @Simsa: 8 +6 = 14 Punkte

      Pizzachu hat nun mit 17 die Führung übernommen. Zwei Punkte hinter ihm sind Pk-fan und ich. Simsa ist etwas abgefallen und befindet sich auf dem vorletzten Rang mit 14 Punkten und Seiko auf dem letzten mit 10 Punkten.


      AB JETZT BIS SAMSTAG 20:59 DÜRFT IHR NUN EUREN GEWINNERTIPP ABGEBEN.

      Die Finalisten sind in alphabetischer Reihenfolge der Länder:

      Armenien mit Artsvik und "Fly With Me"
      Aserbaidschan mit DiHaj und "Skeletons"
      Australien mit Isaiah und "Don't Come Easy"
      Belgien mit Blanche und "City Lights"
      Bulgarien mit Kristian Kostov und "Beautiful Mess"
      Dänemark mit Anja Nissen und "Where I Am"
      Deutschland mit Levina und "Perfect Life"
      Frankreich mit Alma und "Requiem"
      Griechenland mit Demy und "This Is Love"
      Israel mit Imri Ziv und "I Feel Alive"
      Italien mit Francesco Gabbani und "Occidentali's Karma"
      Kroatien mit Jacques Houdek und "My Friend"
      Moldau mit SunStroke Project und "Hey, Mamma!"
      Niederlande mit O'G3NE und "Lights And Shadows"
      Norwegen mit JOWST feat. Aleksander Walmann und "Grab The Moment"
      Österreich mit Nathan Trent und "Running On Air"
      Polen mit Kasia Moś und "Flashlight"
      Portugal mit Salvador Sobral und "Amar pelos dois"
      Rumänien mit Ilinca feat. Alex Florea und "Yodel It!"
      Schweden mit Robin Bengtsson und "I Can't Go On"
      Spanien mit Manel Navarro und "Do It For Your Lover"
      Ungarn mit Joci Pápai und "Origo"
      Ukraine mit O.Torvald und "Time"
      Vereinigtes Königreich mit Lucie Jones und "Never Give Up On You"
      Weißrussland mit Naviband und "Historyja majho zyccia"
      Zypern mit Hovig und "Gravity"
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      The post was edited 2 times, last by DaVoir ().

    • Ich tippe auf Bulgarien.
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    • Ich bin immer noch für Italien, auch wenn ich mit meiner "Ich tippe auf das, was mir gefällt"-Schiene nicht besonders gut fahre. ;)
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
      Thinking is one of the most stressful things I've ever come across

      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
      I am weird, I'm a freak, I am different, I'm unique
      I will love who I please, I am human
      You are just like me

      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

    • Frankreich scheint dieses Jahr auch sehr beliebt zu sein. Das Lied ist definitiv mit einigen anderen, die aber leider schon raus sind, eines der besten dieses Jahr und so ziemlich das Einzige, das mir im Kopf geblieben ist. Portugal ist eine tolle Liebeserklärung an die eigene Muttersprache, aber ich persönlich mag die Melodie nicht wirklich gerne, also...
      Mag aber keinen Tipp abgeben, es ist eh völlig egal, wer das Ding gewinnt, weil's eigentlich immer das Gleiche ist. Belgien gilt zwar als Favorit, ist mir persönlich aber viel zu monoton und Schweden ist auch einfach nur lala. Ansonsten blicke ich bei den Favoriten nicht klar durch und muss mir noch ein paar Songs anhören.

      In jedem Fall drücke ich Frankreich und Australien die Daumen. Letzteres eher, weil die sich so verdammt viel Mühe geben.
    • Das Grand Finale des ESC 2017


      Meine persönliche Bewertung (Live-Versionen):

      (1,2,3,4,5,6,7,8,10,12 points)

      1. Israel - Imri Ziv - I Feel Alive
      = 4 Points & Platz 24.
      2. Polen - Kasia Moś - Flashlight
      = 5 Points & Platz 15.
      3. Weißrussland - Naviband - Story Of My Life
      = 3 Points & Platz 26.
      4. Österreich - Nathan Trent - Running On Air
      = 5 Points & Platz 17.
      5. Armenien - Artsvik - Fly With Me
      = 3 Points & Platz 25.
      6. Niederlande - O'G3NE - Lights And Shadows
      = 5 Points & Platz 18.
      7. Moldau - SunStroke Project - Hey, Mamma!
      = 12 Points & Platz 2.
      8. Ungarn - Joci Pápai - Origo
      = 12 Points und Platz. 1
      9. Italien - Francesco Gabbani - Occidentali’s Karma
      = 8 Points & Platz 7.
      10. Dänemark - Anja Nissen - Where I Am
      = 8 Points & Platz 8.
      11. Portugal - Salvador Sobral - Amor pelos dois
      = 6 Points & Platz 12.
      12. Aserbaidschan - Dihaj - Skeletons
      = 5 Points & Platz 16.
      13. Kroatien - Jacques Houdek - My Friend
      = 5 Points & Platz 19.
      14. Australien - Isaiah - Don't Come Easy
      = 8 Points & Platz 5.
      15. Griechenland - Demy - This Is Love
      = 4 Points & Platz 21.
      16. Spanien - Manel Navarro - Do It For Your Lover
      = 4 Points & Platz 20.
      17. Norwegen - Jowst - Grab The Moment
      = 8 Points & Platz 6.
      18. Großbritannien - Lucie Jones - Never Give Up On You
      = 10 Points & Platz 4.
      19. Zypern - Hovig Demirjian - Gravity
      = 4 Points & Platz 22.
      20. Rumänien - Ilinca feat. Alex Florea - Yodel It!
      = 4 Points & Platz 23.
      21. Deutschland - Levina - Perfect Life
      = 6 Points & Platz 11.
      22. Ukraine - O.Torvald - Time
      = 5 Points & Platz 13.
      23. Belgien - Blanche - City Lights
      = 6 Points & Platz 10.
      24. Schweden - Robin Bengtsson - I Can't Go On
      = 7 Points & Platz 9.
      25. Bulgarien - Kristian Kostov - Beautiful Mess
      = 5 Points & Platz 14.
      26. Frankreich - Alma - Requiem
      = 10 Points & Platz 3.


      Der Siegertipp:


      Bulgarien


      Viel Spaß allen! (und an die NRWler: denkt bitte morgen auch noch an die andere Wahl! :) )



      „O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!
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