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Von Legenden und der Fantasie

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  • Von Legenden und der Fantasie


    ~ Von Legenden und der Fantasie ~

    Die Anmeldung + Infos


    Ein kleiner Einstieg...
    Respekt für vorige Generationen, Traditionen leben.

    Am Lagerfeuer erzählt man sich von vielen Legenden. Das Feuer steht für eines der Pokémon, dass unser Land damals vor einer riesigen Katastrophe bewahrte. Mutig und bewundernswert, das war es nicht immer, doch immer zum richtigen Zeitpunkt. Perfekt sein, das ist keine Norm. Die Legende steht dafür, für andere einzustehen, ohne Rücksicht auf Verluste. Den Tod musste er beim Kampf hinnehmen, doch rettete und sicherte die Legende das gesamte Leben seiner und nachfolgender Generationen.

    Doch je länger die Legende existiert, desto größer vermischt sich die Fantasie mit ihr. Ob alles wahr ist, das zweifeln manche Leute immer mehr an, andere widerum steigern sich in solche Legenden immer weiter hinein. Dieser Konflikt existierte schon lange zwischen den Pokémon, die hier leben. Die Freunde der Sonne, fest überzeugt von den Legenden, treten den Freunden des Schattens, große Skeptiker der Legenden, immer entschlossener entgegen. Fanatismus gegen Skeptizismus.

    Bis jetzt blieb der Konflikt gewaltlos. Jahre um Jahre. Doch der Fanatismus der "Sonnen" nahm immer weitere Ausmaße an. Zu diplomatischen Ausfällen kam es immer öfter, die "Schatten" fühlen sich immer mehr konfrontiert und provoziert. Eine derart eingeschränkte Sichtweise auf die Geschichte der Vorgänger der heutigen Sonnen- und Schattenbewohner war für sie nicht nachvollziehbar, ja eigentlich schon krank. Das Nachfragen kam ihnen jedoch nicht mehr in den Sinn. Der Schattenmeister, Leiter der diplomatischen Geschäfte, verlor langsam die Geduld mit den "komischen" Nachbarn...


    Ein paar Erklärungen...
    So weit zum Setting, ich möchte noch nicht zu viel verraten. Wenn wir ein vollständiges Team werden, gibt es ganz viel mehr Story, die ihr mitgestalten sollt!

    Team "Sonne" und Team "Schatten" - das mögt ihr vielleicht schon herausgelesen haben. Dies heißt jedoch nicht, dass wir in zwei unterschiedlichen Settings spielen werden: Bei unserem Start vermischen sich beide, denn unser Startpunkt ist etwas später, als der kleine Vorgeschmack endet. Seid gespannt. ;)

    Eine Zugehörigkeit müsst ihr euch trotzdem wählen. "Sonne" passt am besten, wenn euer Charakter sehr fantasievoll, irrational und gerne Geschichten, Legenden erzählt und ihnen auch lauscht. "Schatten" widerum, wenn euer Charakter das Wissen erstrebt, sehr skeptisch ist und sich lieber den Fakten widmet, die in der Wissenschaft der "Schatten" anerkannt sind. Wählt weise, denn ändern lässt sich die Zugehörigkeit nicht, und sie wird eine Rolle für unser Rollenspiel spielen!



    Eine Vorlage zur Anmeldung...
    Nun kommen wir zu den Eigenschaften eures Charakters, die ich gerne erfahren möchte, bevor wir das RP starten. Zur Erklärung, wir spielen als Pokémon, und nicht als Trainer.
    Welche Eigenschaften es sind, findet ihr im folgenden Spoiler. Ihr könnt diese Vorlage nutzen und ausfüllen, oder sie anderweitig schreiben, jedoch müssen alle Punkte vorkommen.

    Die vollständige Anmeldung schreibt ihr dann als Antwort auf dieses Thema.

    Wissen möchte ich (es reichen Stichpunkte):
    • Name:
    • Pokémon:
    • Geschlecht:

    • Zugehörigkeit:
    • Markante Eigenschaften:
    • Lebensgeschichte: (hier bitte ich um einen kleinen Fließtext)
    • Größte Angst:
    • Größter Wunsch:

    Ein paar Regeln...
    Neben den festgeschriebenen RPG-Regeln gibt es kaum noch explizite Regeln für dieses RPG festzulegen. Ein, zwei Dinge sind mir jedoch noch wichtig, weshalb ich sie erwähnen möchte:
    • Ein Miteinander auf Augenhöhe ist mir bei einem RPG immer besonders wichtig, weswegen ich es hier noch einmal extra erwähnen möchte. Falls wir im RPG in Konfliktsituationen geraten, auch untereinander, bitte ich euch, dies nicht auf eine persönliche Ebene zu übertragen. Falls es doch zu einer Auseinandersetzung kommen sollte, bitte ich euch, Bescheid zu geben.
    • Wenn ihr im Rollenspiel einen Post verfasst, möchte ich euch bitten, ganz oben den Namen eures Charakters zu schreiben, bevor eure eigentliche Handlung beginnt.


    Ein paar abschließende Worte...

    Ich würde mich freuen, wenn viele dabei sind, sowohl alte Hasen als auch neue Sprösslinge. Die kreative Entfaltung in diesem Bereich von Filb ist unermesslich und das sollte jeder einmal erlebt haben!

    Die Anmeldung ist damit geöffnet und ich kündige an, sobald sie beendet ist. Falls eine "Deadline" nötig ist, werde ich sie vorher rechtzeitig bekannt geben. Ich bin ein Freund von "Reservierungen", aber nur, wenn sie dann auch bald eingelöst werden. ;)

    Auf bald!
    Wisst ihr, ich habe keine Ahnung, was hier stehen soll, deswegen: Kartoffel.

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  • Hört sich interessant an, HoLy :)

    • Name: Tiger
    • Pokémon: Miezunder
    • Geschlecht: Männlich
    • Zugehörigkeit: Schatten
    • Markante Eigenschaften: Etwas frech, etwas egoistisch, übermütig
    • Lebensgeschichte: Tiger war ein Pokémon, das durch die Straßen schlenderte und Obhut suchte, denn es wurde praktisch "ausgesetzt". Doch das mit der "Obhut" hatte er schon lang aufgegeben. Er wurde als Streuner, Dreckskater, Assfreßer genannt. Jedes Mal wenn er vor der Tür eines Hauses saß wurde er vortgejagt. Die Gassen waren nun sein neues zu Hause. Bis er auf Team Schatten traf...
    • Größte Angst: Eine unnormal große Flut
    • Größter Wunsch: Stark werden - sehr stark werden
    Ich werd' nochmal dran feilen ^^

    The post was edited 2 times, last by Feuerherz ().

  • Ich möchte auch mitmachen :)
    (ist mein erstes RPG seid mir bitte nicht allzu böse)

    Name: Toxona
    Geschlecht: Weiblich
    Pokemon: Molunk #i-molunk#
    Zugehörigkeit: Sonne
    Markante Rigenschaften: Etwas Zurückhaltend, sehr naiv, ungeduldig.
    Lebensgeschichte:
    Wurde auf dem Fuß eines Vulkans geboren in einem großem Stamm. Wurde aber immer gehänselt und nicht akzeptiert da Toxona s Innere Schönheit nicht anerkennt wird. Toxona verlässt ihre Heimat unauffällig nachts um ein Zuhause zu finden in dem sie akzeptiert wird und nicht ausgeschlossen "weil sie als Amfira doch schon eh genug Vorteile haben wird". Sie findet sich in einer Wüste wieder, wo sie bei einer Ganovil Familie aufgenommen wird und erfährt was in der Welt momentan los ist. Sie erfährt schließlich auch das diese Ganovil Familie der Sonnengruppe angehört und will auch dabei sein, da das Lager jedoch weit entfernt ist muss Toxona sich wohl oder übel verabschieden....

    Größte Angst: Verlieren der Kontrolle über eigene Kräfte
    Größter Wunsch: Von allen gemocht und akzeptiert zu werden
    Be free, be a dragon and fly
    #f-rayquaza# #f-dragoran# #f-latias# #f-latios# #f-dialga# #f-palkia# #f-giratina# #f-rayquaza#
    Dragons 4 ever !

    #f-dragoran# #i-dragoran#

    The post was edited 2 times, last by pikachumail ().

  • Ich würde mich auch gerne mal an einem RPG versuchen, falls ihr also Tipps habt könnt ihr mich gerne zuspammen ^^.

    • Name: Zip
    • Pokémon: #s-zorua# Zorua
    • Zugehörigkeit: Schatten
    • Markante Eigenschaften: sehr neugierig aber auch sehr vergesslich, anfangs etwas scheu
    • Lebensgeschichte: Zip wurde in ein Rudel Zoroark geboren, kurz nachdem er laufen gelernt hatte folgte Zip einem Schmetterling und fiel in einen Fluss. Der Fluss spülte ihn weit von zu Hause fort aber dank einiger Goldini konnte er sich über Wasser halten und konnte in einer ruhigeren Flussbiegung wieder an Land gehen, dort wurde Zip von einem Papungha gefunden und zu einer Lichtung voller Pflanzen-Pokemon gebracht. Nachdem er sich ein wenig erholt hatte bemühte Zip sich nach Kräften wieder zu seinem Rudel zu gelangen aber da die Zoroark nicht wussten was passiert war und nomadisch durch die Welt streiften gelang es ihm nicht. Die Pflanzen-Pokemon hatten Mitleid mit dem kleinem Fellknäul und versuchten sich als Familienersatz, nach vielen Monaten in denen Zip wuchs und lernte sich zu verwandeln hatte er sich eingewöhnt und war fast permanent als Knospi oder auch als Myrapla unterwegs da so auch fremde Pflanzen-Pokemon sich schneller an ihn gewöhnten. Während Zip immer größer wurde hörte er von den Legenden der Pokemon-Welt und von dem Streit darüber, neugierig geworden fing er an Fragen zu stellen um zu erfahren was wirklich passiert war. Doch nur wenn Zip sich den anderen Pokemon ausserhlab der Lichtung anpasste waren diese bereit sich mit ihm zu unterhalten. Mit dem Wissen das die meisten Pokemon ihm schneller vertrauten wenn er ihrem Typ angehörte lernte Zip etliche Gestalten um eines Tages die Lichtung zu verlassen, die Wahrheit über die Legenden zu erfahren und zu seinem Rudel zurückzukehren.
    • Größte Angst: vor dem Ertrinken
    • Größter Wunsch: als Zorua akzeptiert zu werden und zu seinem Rudel zurückzufinden
    "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
    Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
    Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
    Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
    Man stirbt, wenn man vergessen wird."

    – Doc Bader

    The post was edited 2 times, last by Totodile ().

    • Name: Alain
    • Geschlecht: Männlich
    • Pokémon: Leufeo
    • Zugehörigkeit: Sonne
    • Markante Eigenschaften: Guter Teamplayer | Sunnyboy | Stets gut drauf und nur sehr schwer traurig zu kriegen | sieht in allem das positive und denkt meist nie über negative Folgen von Aktionen nach | kann überall und jederzeit einfach einschlafen | Wenn traurig, dann richtig
    • Lebensgeschichte: Nun, was soll man groß zu Alain sagen? Er wurde als Sohn von einem hochrangigen Pyroleo in eine Gruppe von Pyroleos geboren und hatte ein sehr entspanntes Leben. Er durfte tun was er wollte, kaum Grenzen wurden ihm aufgezeigt und er liebte es seine Tage so zu verbringen wie er sie spontan verbringen wollte. Problematisch wurde dieser Lebensstil erst, als die Gruppe ein neues Jagdgebiet suchen musste. Auf dieser Suche wurde das noch recht junge Leufeo durch eine Herde Tauros von seiner Gruppe getrennt und wanderte für die nächsten Tage alleine durch die Welt. Irgendwann traf er recht zufällig auf eine Gruppe von Pokémon, der Sonnen-Gruppe, der er sich seitdem angeschlossen hatte. Noch immer genießt Alain ein recht freies Leben, auch wenn er inzwischen älter ist. Seiner Kreativität lässt er in wilden Geschichten freien Lauf und oft bemüht er sich derjenige zu sein, der andere mit seinem Frohmut entweder aufbaut, oder ihnen damit ordentlich auf die Nerven geht.
    • Größte Angst: -Verlust eines nahestenden Pokémon
    • Größter Wunsch: - Braucht man einen Wunsch? Er hat doch alles und ist absolut zufrieden. Aber wenn er wählen muss... wohl einfach nur die Freiheit.

    "Obscuritemon!"
    Banner by Shu <3
    • Name: Cabaho
    • Pokémon: Skunkapuh
    • Geschlecht: männlich
    • Zugehörigkeit: Schatten
    • Markante Eigenschaften: immerzu pessimistisch, scheint depressive Gedankengänge aufzuweisen.
    • Lebensgeschichte:
    Cabaho schlüpfte in einem ziemlich dunklem Wald in einem schlammverschmierten Ei. Einsam war es dort wo er sich befand. Und es stank furchtbar, seiner Meinung nach. Erst später würde er erfahren, dass er selber der Auslöser dieses Geruches war. Scheinbar hatte sich das junge Skunkapuh viel Zeit gelassen mit dem Schlüpfen, so dass seine Eltern die Hoffnung aufgegeben hatten und den Nistplatz verließen.
    Ein junges Pokemon kennt noch keine Angst vor dunklen Wäldern und so lief es einfach unbeirrt durch das Geäst, bahnte sich seinen Weg durch das Moor. Auf der Suche nach anderen Pokemon, die ihm das Leben näher bringen würden.
    Doch die ersten versuche Freundschaften zu schließen schlugen aufgrund des starken Gestankes fehl. Fluchtartig ergriffn Teddiursa und Co reißaus. Und das nur, weil es so schlimm roch. Doch das wusste Cabaho zu diesem Zeitpukt noch nicht. Die ersten negativen gefühle entwickelten sich in dem Kopf des kleinen Stinktiers, doch es ging trotzdem weiter. Immer wieder nahmen die Pokemon denen es begegnete reißaus.
    Am Ende des Waldes befand sich jedoch ein Staudamm und dessen verschmutzte Rohre. Und genau hier würde Cabaho auf die erste Pokemon in seinem Leben treffen. Massig Sleima und Sleimok, die ihr Leben damit verbrachten durch die Rohre zu wabbern und diese zu verdrecken. Pokemon die man normalerweise meiden würde, wenn man es denn wusste. Doch das kleine Stinktier war froh, dass eben diese nicht davonliefen. Oder eben schleimten.
    Es erzählte von seinen bishergen Erfahrungen, dass es einfach allei m Wald gewesen war und bekam eine Menge Mitleid zugesprochen. Eine Aufmerksamkeit die Cabaho lernte zu genießen. Aber die Sleimok erzählten auch davon, dass es ganz normal war, dass solche überlriechenden Kraturen wie sie selbst und eben auch Stinktierpokemo nur gemieden wurden. Sie nannten ebenfalls noch andere Arten, doch die kannte das kleine Pokemo noch nicht. Cabaho beschloss zu diesem Zeitpunkt andere unbeliebte Pokemon zu finden, damit es Freunde gewinnen könnte.Doch immer wieder holte es der Pessimismus ein, dass die Sleima und Sleimok vielelicht gelogen hatten. Vielleicht würde es ja auch eine Möglichkeit geben, wie es aufhören könnte so übel zu riechen.
    • Größte Angst: Keine Freunde zu finden, andere stinkende Pokemon zu finden, ausgeschlossen zu sein
    • Größter Wunsch: Eines Tages nicht mehr zu stinken.
    Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta

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    • Name: Diànlì
    • Pokémon: Plusle #i-plusle#
    • Geschlecht: Weiblich
    • Zugehörigkeit: Sonne
    • Markante Eigenschaften: Neugierig, aufgeweckt, tollpatschig, leichtsinnig, entschlossen, kann jedoch schnell frustriert werden
    • Lebensgeschichte:
    Diànlì wuchs in einer Gruppe von Plusle und Minum auf, wo sie immer wegen ihrer tapsigen Art belächelt wurde. Dies frustrierte sie und sorgte für eines ihrer Ziele, die sie gerne erreichen wollte: Das Plusle wollte ihnen zeigen, dass sie auch etwas schaffen kann. Zuflucht fand sie in kleineren Forschungen, wo ihre Neugierde sie die Wälder immer weiter erkunden ließ, jedoch vor allem in Legenden, Mythen und anderen Geschichten. Die alten Legenden machten ihr Mut, ließen Diànlì träumen und auf eine Reise aufbrechen, wo am Ende Gleichgesinnte warten sollten, auch bekannt als eine Gruppe von sogenannten Sonnen-Pokemon.

    Auf ihrer Reise traf sie Pokemon, die ihr sowohl Legenden erzählten, als auch jene, die diese ablehnten, jedoch aber Diànlìs Neugierde erfreute. Zerrissen, welchem Drang sie folgen sollte, entschied sie sich für die Sonnenseite, da die Geschichten ihr erst den Mut gegeben haben, sich etwas zu trauen. Mit großem Eifer sammelte sie diese Mythen und schrieb sie nieder, um sie sich immer durchlesen zu können. Die Reise verlief jedoch nicht reibungslos, immer wieder war sie leichtsinnig und schätzte Situationen falsch ein, was mehrfach böse ausgingen könnte. Zu diesen Vorkommnissen zählte zum Beispiel eine Hetzjagd von Sengo oder der Versuch, einen stärkeren Fluss zu überqueren.
    Irgendwann traf Diànlì auf eine Gruppe von Pokemon, die ebenfalls Legenden liebten. Das Plusle entschied sich, sich ihnen anzuschließen, um zu lernen, aber auch um neue Freunde zu finden.
    • Größte Angst: Freunde verlieren, auf Grund ihrer Tollpatschigkeit und ihres Leichtsinnes nicht für voll genommen zu werden, Angst vor Höhen und Dunkelheit
    • Größter Wunsch: ihre Ängste zu überwinden und die Ursprünge der Legenden herauszufinden

    The post was edited 1 time, last by Sakata ().

    • Name: Zoey
    • Pokémon: Absol #i-absol#
    • Geschlecht: Weiblich
    • Zugehörigkeit: Schatten
    • Markante Eigenschaften: freigeistig, rebellisch, hedonistisch, vorlaut, charismatisch, egoistisch, mutig, selbstüberschätzend, andere beflügelnd, reiselustig, gerissen
    • Lebensgeschichte:
    Zoey wuchs im Nirgendwo auf, wo sich Haspiror und Feurigel Gute Nacht sagten. Die Natur zwischen Wäldern und Bergen war atemberaubend, doch mehr bot dieses kleine Nest kaum für eine heranwachsende Miezekatze. Dieses Leben wäre zumindest zeitweilig halbwegs erträglich gewesen, hätte sich nicht die Beziehung zwischen ihr und ihrer Familie schlagartig zum Schlechten wandte. Ihre wahren Eltern lernte Zoey nie kennen, denn sie galten auch ohne eindeutige Beweise für allgemein als verstorben, sodass eine befreundete Stieffamilie das Kätzchen bei sich aufnahm. Doch hitzige Wortgefechte und unterschiedliche Auffassungen von Sicherheit im Kontrast zu Freiheit zerrütteten das Verhältnis solange, bis es in einem großen Streit eskalierte. Was "man" erwartete, interessierte sie nicht, denn dieser "man" konnte ihr einmal den weiß bepelzten Buckel herunterrutschen!

    Immerhin war Zoey zu diesem Zeitpunkt alt genug, auf sich selbst aufzupassen, sollte sie doch ihrem utopischen Traum hinterherrennen! Welcher Traum das war? Das wusste sie selbst nicht so genau. Sie war eine junge Kätzin, die gemäß des Carpe Diem wenig mit Planungen verbrachte, aber jeden Tag mit hedonistischen, kurzweiligen Glücksgefühlen zu veredeln. Während andere Beeren fraßen, mixte sie mit diesen Färbemittel, um ihr weißes Horn gelegentlich einzufärben, um sich fancy abzuheben und ein kleines bisschen heller zu scheinen als alle Anderen. Am liebsten würde sie in Niemandes Fußpfoten stapfen, sondern ihre eigenen daneben setzen, aber ein konkretes Ziel hatte sie nicht vor Augen, wie viele junge Pokémon, die sich über ihre Zukunft im Unklaren waren und insgeheim die Schwelle zum Erwachsenwerden und der Verantwortung massivst fürchteten. Zoey würde dies nie zugeben, vermied sie es doch gegenüber den Meisten, ihr nicht unverletzliches Inneres preiszugeben und ihre Big-Sis-Attitüde selbst engeren Freunden für ein paar Momente abzulegen. Wenn sie nur die Wahrheit über das Verschwinden ihrer Eltern erfahren könnte ... und keine Legenden und Geschichten, sondern Fakten. Vielleicht würde ihre rastlose Reise nach vielen Enttäuschungen auch etwas bereit halten, dass ihr Herz wirklich bewegt und ihrer Zukunft ein helles Licht anzündet.

    • Größte Angst: In der Bedeutungslosigkeit für alles und jeden versinken, absolute Einsamkeit
    • Größter Wunsch: Das Verschwinden ihrer Eltern aufklären, ihre unsichere Zukunft determinieren

    Team Scowzy - Shitposting is my kink

    The post was edited 1 time, last by Kitsuran ().

    • Name: Diarmiud
    • Pokémon: #s-sichlor#
    • Geschlecht: Männlich
    • Zugehörigkeit: Schatten
    • Markante Eigenschaften: lässt sich nichts sagen, ruhig, laut wenn es drauf aufkommt, ernst dennoch humorvoll, naiv, selbstbewusst, spontan, unkompliziert, stur, vorsichtig dennoch neugierig, stolz, hinterhältige Natur, setzt alles ein um seine Ziele zu erreichen
    • Lebensgeschichte:
      Versteckt im dichtem, nebeligen Wald lebte Zayn einst mit seinen Freunden und Brüder in Harmonie. Seine Eltern gehörten einem Trainerpaar an und der Nachwuchs, also Diarmiud und seine beiden älteren Brüder Enzo & Zayn teilten das selbe Schicksal mit ihn, denn sie wurden von dem Trainer ausgestoßen. Das Trainerpaar behandelte die Eltern nicht sonderlich gut, sodass ihr Inneres finster und mit Hass gefüllt wurde. Die Kinder bekamen das mit und hatten ebenfalls einen Teil des Zorns in sich gehabt, doch nicht zueinander sondern zu den Menschen. Diarmiud unterscheidete sich von der Farbe ein wenig von seinen Brüdern, denn seine Haut war dunkler als die von Zayn und Enzo, zudem war er der jüngste. Ausgesetzt im Wald fanden Diarmiud und seine Brüder verbündete. Ein Gengar, der auf den Namen Mark hörter, ein taubstummes, blindes Feurigel den man einfach nur Feu nannte, da es keinerlei Kommunikationsmöglichkeiten gab und ein weißes, glänzendes Vulnona in Schönheit und Pracht namens Caroline. Die Gruppe nahm die Brüder auf und es stellte sich raus, dass sie alle von ihren Trainern ausgestoßen wurden sind. Das Feurigel erblindete einst sogar, war nahe dem Tode, bis Mark ihn rettete. Der Hass der Brüder auf die Menschen stieg weiterhin an und sie konnten es nicht realisieren, dass es solche Menschen gab, die dem kleinen Feurigel das antaten.

      Eines Nachtes entfachte ein Feuer und weckte durch sein Licht und seine Hitze die Waldbewohner auf, setzte sie in Angst und Schrecken. Die Gruppe versuchte zu fliehen, doch sie hatten ihre Schwierigkeiten gehabt. Das Vulnona rief zu dem Feuer seinen Hagel und eine Schlacht, Hitze gegen Kälte entfachte sich. Sie verdeutlichtete, dass sie dem Feuer nicht lange Stand halten könnte und bat die anderen um einen Fluchtweg. Es half jeder mit und sie schafften einen weg zu finden, der nicht stark vom Feuer befallen war. Doch das Feuer verfolgte sie und schon kurz darauf erkannte das Gengar, welches am schnellsten von ihnen war, auch warum. Feurigels Trainer ritt nämlich auf einem Glurak und setzte den Wald in Brand. Da Feurigel nicht sprechen, nichts sehen und auch nichts hören konnte, war sein Gespür umso stärker und erkannte, dass es sich um seinen Trainer handelte, der dann in Unruhe versank, von Vulnona heraus sprang und hilflos auf dem Boden herumirrte. "Das ist Feus alter Trainer, wir müssen uns in Sicherheit bringen" spach das Gengar und kaum hatte er es ausgesprochen, schon sprangen die drei Brüder auf das Glurak zu. Ein Kampf entfachte, drei gegen eins doch war das pechschwarze Glurak mit blauen Flammen zu stark gewesen. Es erwischte Diarmiud mit seiner Drachenklaue genau auf dem Kopf, schlug es bewusstlos und das junge Sichlor landete mitten im Wald.

      Als es am nächsten Morgen aufwachte, sah es den leblosen Körper des Feurigels. Das Gengar atmete unter Brandwunen noch grade so. Von Caroline und seinen Brüdern war nicht die geringste Spur übrig. Diarmiud bemerkte, dass aus seiner Stirn noch blut tropfte und vor lauter Verzweiflung, hilflosigkeit und Unwissen schlug er mehrmals seinen Kopf mit Trauer, Tränen und Wut gefüllt gegen den Boden, bis ein pinkes Pokemon auftauchte. Es sorgte sich zur erst um das Gengar. als es das Feurigel sah, überkam es die Tränen. "Ich sah, wie der Mann deine Brüder einfing. Caroline gelang die Flucht mit starken Wunden, lass mich dich heilen" doch Diarmiud lehnte ab. Die Wunde wurde zur Narbe, einige Tage später schaffte es Gengar auf die Beine zu kommen und die Beerdigung Feurigels konnte mit fast allen Waldbewohnern stattfinden. Nach dieser Beerdigung verabschiedete sich Diarmiud insbesondere von Mark, mit der Begründung, eines Tages innere Ruhe finden zu können, indem er nach der furchtbaren Realität jagen würde, die ihn von seinen Brüdern unverzeihlicherweise trennte.
    • Größte Angst: Verluste zu erleben, in vollkommener Einsamkeit zu ertränken
    • Größter Wunsch: Seine Brüder zu finden und zu retten. Dafür muss er jedoch stärker werden.

    • Name: Taliesin
    • Pokémon: Rutena #i-rutena#
    • Geschlecht: männlich
    • Zugehörigkeit: Sonne
    • Markante Eigenschaften: herzlich, gastfreundlich, beredt, besitzt eine beruhigende Gesangsstimme, vorsichtig und doch ohne Scheu, ab und zu unnahbar, einzelgängerisch und einsam, schätzt seine eigene Gesellschaft genauso wie die anderer
    • Lebensgeschichte:
    Taliesin war einfach da, an diesem einen Tag. Niemand kannte ihn, niemand hatte ihn jemals gesehen. Und so strickte nicht nur er selbst, sondern auch die Leute um ihn herum eine Geschichte um ihn, die von Ort zu Ort unterschiedlicher nicht sein könnte. Manchmal ist er ein Verstoßener, manchmal ein Landstreicher, manchmal ein Magier und manchmal alles zugleich. Und manchmal wird sogar seine Existenz angezweifelt, denn Taliesin kommt und geht, wann auch immer er will – nicht immer über geheuere Wege.

    Fest jedoch steht, dass das Rutena aus einem Land der Hügel, Moore und Wiesen stammt oder sich dort zumindest bevorzugt aufhält. Noch lieber singt Taliesin aber seine Lieder, trägt seine Lyrik vor und stellt seine Dramen dar. Er ist ein großer Denker und gibt sich nicht nur dem Übernatürlichen hin, sondern auch dem Vergangenen und dem Erzählten. Ersteres nimmt aus der Sicht der einfachen Leute oftmals beunruhigende Maße an, also sollte man sich zweimal überlegen, ob man den wandernden Taliesin zu kennen meint.
    • Größte Angst: dass die Geschichte kein Ende nimmt
    • Größter Wunsch: dass das Lied für alle Ewigkeiten erklingt


    Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
  • Feuerherz wrote:

    noch eine Frage: Die Teams (Schatten; Sonne) haben sich schon gebildet und jeder kennt sich innerhalb schon oder bilden die Teams sich noch?
    Ohne das selbst zu wissen würde ich mal vermuten das sich das erst noch alles bildet da hier ja jeder ne individuelle Hintergrundgeschichte notiert hat, falls nicht würde ich vermuten das im entsprechenden Thread dann noch ne Einleitung kommt die den eigentlichen Rahmen vorgibt und gegebenfalls auch die Teams näher erklärt.
    "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
    Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
    Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
    Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
    Man stirbt, wenn man vergessen wird."

    – Doc Bader
  • HoLy wrote:

    Team "Sonne" und Team "Schatten" - das mögt ihr vielleicht schon herausgelesen haben. Dies heißt jedoch nicht, dass wir in zwei unterschiedlichen Settings spielen werden: Bei unserem Start vermischen sich beide, denn unser Startpunkt ist etwas später, als der kleine Vorgeschmack endet. Seid gespannt. ;)



    Feuerherz wrote:

    noch eine Frage: Die Teams (Schatten; Sonne) haben sich schon gebildet und jeder kennt sich innerhalb schon oder bilden die Teams sich noch?
    Nach ein paar Tagen Inaktivität muss ich unbedingt wieder Posts farmen!

    Es kennt sich niemand, aber die Gruppen werden offenbar ziemlich random vermischt, sodass es wohl mehr Reibungspotential gibt.

    Team Scowzy - Shitposting is my kink
  • Finde das Thema sehr interessant & möchte die Gelegenheit daher nutzen für mein allererstes Filb-RPG. Tut mir leid, dass es erst jetzt kommt.

    • Name: Goji
    • Art: Igamaro #i-igamaro#
    • Geschlecht: männlich
    • Zugehörigkeit: Sonne
    • Eigenschaften: Still, zögerlich, vorsichtig, sogar ein bisschen ängstlich. Wenn es sich jedoch wohlfühlt, kann er gesellig werden, dann ist er zwar kein großer Redner, aber ein guter Zuhörer - auch wenn er manchmal mit seinem Kopf woanders ist. Tollpatschig; es stößt die Nadeln auf seinem Kopf immer irgendwo dran. Oft auch erkundungsfreudig; kann nicht stillstehen und abwarten.
    • Lebensgeschichte:
      Goji wurde in einem Clan voller kriegerischer Brigaron geboren und wuchs dort in unmittelbarer Nähe zu Streitlust und Barbarei auf. Nichts fand ein Brigaron aus diesem Clan schöner als einen Kampf gegen andere Kriegerclans, oder die Zerstörung eines Menschendorfes. Doch man merkte bereits früh, dass Goji anders war als die anderen Igamaro und Igastarnish in seinem Alter. Goji mochte keine anderen Lebewesen verletzen. Er hasste Krieg. Man konnte seine Differenzen doch sicher irgendwie anders beilegen. Ohne sich in seinem jungen Alter bewusst sein zu können, was das eigentlich war, sehnte Goji sich nach Kultiviertheit. Als Goji sich widersetzte, auf seine erste Jagd auf ein unschuldiges Menschendorf mitzukommen, berieten sich die Brigaron eine Weile und kamen schließlich zu dem Schluss, es einfach irgendwo in der Einöde auszusetzen.

      Tage und Wochen irrte das noch junge Igamaro einen schier endlosen Pfad entlang, bis er endlich in einen Wald führte, eine ihm bekannte und bevorzugte Fauna. Goji war froh, wieder zwischen Bäumen zu wandern und die wilden Pokemon dort zu beobachten, manchmal auch mit ihnen zu spielen, wenn die Pokemon nett genug waren. Doch er stellte bald fest, dass der Wald nur einen Außenbereich einer Menschenstadt bildete. Und die war, wie er noch später bei einem Erkundungsgang feststellte, eine ziemlich lustige und belebte Stadt. Hier ging man freundlich miteinander um, Kunst und Kultur wurden vorangestellt, es war also das genaue Gegenteil zum Leben bei den Brigaron. Am meisten faszinierten Goji die mystischen Geschichten, die besungen, in Bibliotheken vorgelesen oder auf der Bühne dargestellt wurden. Bisher hatte er nur Geschichten gehört, in denen irgendwer auf irgendwen einprügelte und die Oberhand über ein Reich bekam, doch diese Geschichten hier hatten mehr Tiefgang, in ihnen ging es mysteriöser zu, und es wurden Wunder vollbracht, die Goji lachen, weinen, erstaunt nach Luft schnappen, zum Zuhören immer wiederkommen ließen.

      Nach einem glücklichen Jahr in dieser Stadt der Künste hörte man eines Nachts von fern her ein Brüllen und Trommeln, das Goji nur zu gut kannte, aber nicht für möglich hielt, da sie noch nie so große Städte angegriffen hatten, immer nur kleine Dörfer. Doch tatsächlich standen die Brigaron in der Ferne auf einer Anhöhe und blickten auf die Stadt herab, diesmal als tausendköpfige Legion, denn offenbar hatten sie sich mit anderen Brigaron verbündet, um nun auch solche großen Städte zu vernichten. Und zu Gojis Leidwesen sah es ganz nach einem Zerstörungsangriff aus. Es wurde noch einmal gebrüllt, dann rannten die Brigaron in die Stadt hinunter, laut auf den Boden stampfend. Mit so etwas hatten die Menschen nicht gerechnet. Zwar konnten sie sich grundsätzlich ein wenig gegen potenzielle Angriffe wehren, doch niemand kam gegen eine Armee von Brigaron an. Und so wurden sie durch die Luft gewirbelt, ihre Knochen zerschmettert, auch vor kleinen Kindern wurde kein Halt gemacht - wenn sie klein genug waren, langte hin und wieder ein hungriges Brigaron zu und verschlang das Kind in einem Haps. Häuser wurden umgeworfen, Bahnen wurden umgenietet, kein Theater, keine Bibliothek und keine Konzerthalle hielten dieser puren Kampflust stand. Und Goji, der nichts dagegen tun konnte, musste mit eigenen Augen den Untergang dieser fantastischen Stadt ansehen.

      Nach dem Angriff war es keine Stadt mehr, nur noch ein einziger Trümmerhaufen, in dem die einzige nicht leblose Gestalt Goji war. Alles, was er im letzten Jahr so liebgewonnen hatte, war ihm durch pure Brutalität von Holzhammer und Fauna-Statue genommen worden. Er konnte keinen lebenden Menschen mehr entdecken, nur noch zerquetschte, leblose Gestalten. Die ganzen Orte, an denen er solche wunderbaren Geschichten gehört hatte, gab es nicht mehr. Und das Schlimmste war, dass dem Lachen und Singen eine buchstäbliche Todesstille gewichen war. Das erste was Goji tat, nachdem es sich durch die einstige Stadt vergeblich nach Leben umgesehen hatte, war es, zu weinen. Lange die Seele aus dem Leib zu schreien. Dann musste er genug Kraft sammeln, um überhaupt wieder aufstehen zu können, oder zu wollen. Und schließlich ließ er die Ruinen seines Zuhause hinter sich und kehrte wieder in den Wald ein, wo die Mobai, Samurzel und andere Waldpokemon versuchten, ihn aufzumuntern. Aber er sagte danke, verabschiedete sich von ihnen und verließ auch den Wald, denn er strebte nach neuen Orten, und vor allem wollte er den Geheimnissen der Geschichten auf die Spur gehen, in denen Pokemon Wunder vollbrachten, wie etwa sich die Mondenergie zu eigen machen. In einer Gedchichte hatte ein Pokemon ein Auge auf dem Bauch, das Wünsche erfüllen konnte; ein anderes wurde als "das Pokemon" bezeichnet, "das Leben gibt". Für Goji gab es also noch Hoffnung für die Stadt. Konnte er der Barbarei trotzen und ihm die Unbesiegbarkeit von gewaltloser Kultur zeigen? Er musste es versuchen, denn das wurde zu seinem einzigen Ziel, nur das trieb ihn jetzt noch an. So wanderte er immer weiter gen Osten, der Sonne entgegen.
    • Größte Angst: Der Brigaronclan, den es mit Krieg & Leid verbindet; dass er eines Tages, wenn er ein ausgewachsenes Brigaron sein sollte, genauso barbarisch wird wie seine Familie.
    • Größter Wunsch: Die Stadt der Künste wieder aufzubauen; die Geschichten aus dieser Stadt wahr werden zu lassen.
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