Willkommen bei Filb.de! Registrieren Passwort vergessen?

Rainbow Squad

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Rainbow Squad

      Rainbow Squad


      Heeeeeeeeeeeeey what's up guys? Es ist mal wieder der Zeitpunkt gekommen, an dem ich eine spontane Idee in eine Geschichte umsetze.

      Das, meine Lieben, ist meine Antwort auf die Trillionen von Akademie- und Schulgeschichten im Pokémonfandom. Fuffzigtausend Stück gibt es von denen, viele kaum auseinanderzuahteln. Aber es gibt noch mehr Genres aus der Animesparte! Von den typischen Magical-Girl-Serien haben zumindest alle mal gehört. Manche vielleicht auch gesehen und geliebt. Eine Gruppe jugendlicher Mädchen, die ihre Stadt vor einem Haufen unterschiedlichster Bösleute schützen, und genau das mache ich in dieser Geschichte auch, nur eben etwas anders. Teilweise ist das Ganze eine parodistische, ironische Sichtweise auf einige Gegebenheiten dieses Genres und natürlich auch um die Welt drum herum, sei es die echte Welt, wie hier hauptsächlich das moderne Japan (wobei einige Episoden auch im Ausland spielen könnten und Bezug zu anderen Kulturen bringen) oder eben die Pokémonwelt, die ich gleichgesetzt habe. Die Städte bleiben bei ihrem realen Vorbild (zum Beispiel Dukatia City als Osaka), nur eben mit Pokémon. Diese Welt ist selbst voller unlogischer Dinge, die ich ebenfalls gerne auf die Schippe nehme. Inspiration bei Sailor Moon, Pretty Cure, Totally Spies und Co.? Kann gut sein!

      Wer Interesse an einem dieser Berührungspunkte (siehe Tags) hat oder sich einfach etwas komplett Unbekanntes anschauen möchte, ist gerne dazu eingeladen, einen Blick hinein zu werfen. Es wird keine große Geschichte mit 20+ Kapiteln, sondern etwas unregelmäßiges, fast schon Episodenhaftes, wo immer wieder ein neues Malheur verhindert werden muss - deswegen auch kein Prolog, denn diesen findet man in Serien nicht. Kann auch sein, dass eine Episode aus mehreren Kapiteln bestehen muss, das hängt von der Wortzahl ab. Ansonsten wünsche ich viel Spaß, Leser, Likes und vielleicht sogar Ansichten und Kommentare würden mich sehr freuen~ ^_^


      Steckbriefspoiler erst nach Ende des Kapitels lesen


      (v.l.n.r.: Sakura, Mikan, Nanako, Yuzu, Aoi, Mara)


      Farbe: Rot
      Name: Sakura (Rainbow Cherry)
      Alter: 20
      Größe: 1,61 m
      Pokémon: Cherise (Kikugi)
      Abstammung: Halb-Japanisch, Halb-Belgisch
      Geburtsort: ???
      Hobbies: ???

      Farbe: Orange
      Name: Mikan (Rainbow Orange)
      Alter: 20
      Größe: 1,60 m
      Pokémon: Kabu-chan (Irrbis)
      Abstammung: Halb-Japanisch, Halb-Amerikanisch
      Geburtsort: Naha (Okinawa)
      Hobbies: Hula-Tanz

      Farbe: Gelb
      Name: Nanako (Rainbow Banana)
      Alter: 20
      Größe: 1,52 m
      Pokémon: ??? (Choreogel/Cheer)
      Abstammung: Halb-Japanisch, Halb-Thai
      Geburtsort: Himeji (Hyogo)
      Hobbies: Baseball, Cheerleading

      Farbe: Grün
      Name: Yuzu (Rainbow Lemon)
      Alter: 20
      Größe: 1,67 m
      Pokémon: Mahiru (Trasla w)
      Abstammung: Halb-Japanisch, Halb-Uruguayanisch
      Geburtsort: ???
      Hobbies: Eigene Band

      Farbe: Blau
      Name: Aoi (Rainbow Blueberry)
      Alter: 20
      Größe: 1,55 m
      Pokémon: ??? (Alola-Vulpix)
      Abstammung: Halb-Japanisch, Halb-Deutsch
      Geburtsort: Akita (Akita)
      Hobbys: ???

      Farbe: Violett
      Name: Mara (Rainbow Passion [=Maracuja])
      Alter: 20
      Größe: 1,64 m
      Pokémon: ??? (Rettan)
      Abstammung: Halb-Japanisch, Halb-Italienisch
      Geburtsort: ???
      Hobbys: ???

      Da ist bei weitem noch nicht alles enthüllt, wird aber nach und nach ergänzt.



      Episode 1-1 How to be a Rainbow


      28-3. Achtundzwanzig zu Drei führten die Atlanta Falcons kurz nach der Halbzeit gegen den Favoriten, die New England Patriots. Dies war der Beginn eines unvergessenen Moments, der mein Leben völlig auf den Kopf stellen würde. An und für sich war es mir relativ egal, dass der 51. Super Bowl, das Finale der American Football-Saison, nach Verlängerung letztlich dank einer irren Aufholjagd doch an die Pats ging, wäre da nicht … ja wäre da nicht unser jugendlicher, fast schon naiver Übermut gewesen.
      „Oh Mann, wenn die Falcons das noch verlieren, dann lassen wir uns die Haare kunterbunt färben und gehen als Magical Girls auf Verbrecherjagd! Süße Outfits mit Röckchen und Schleifchen natürlich inklusive! Bis zum nächsten Super Bowl! Naaa, wer wettet dagegen?”, johlte Mara laut im Stimmungsrausch der atmosphärischen kleinen Party im Hause meiner Eltern, auf unsere Zustimmung wartend. Niemand wäre bei diesem klaren Spielstand auf die Idee gekommen, sich mit einer gegenteiligen Meinung zu isolieren und ein Jahr lang das Kreuz des Verlierers durch die Gegend tragen zu müssen.
      Ganz ohne Proteste und Kritik blieb der Vorschlag allerdings nicht: „Was? Sag, mal, ist das dein Ernst? Schleifchen? Never ever Schleifchen, okay? Mit allem anderen könnte ich leben! Auch wenn so ein bisschen Individualität nice wäre ...” Yuzu strich sich energisch durch ihre grün gefärbte Haarsträhne, als sie ihren Unmut über die Schleifchen zum Ausdruck brachte. Immerhin waren wir bereits alle zwanzig Jahre alt und auch wenn das Mysterium des „Kawaii”, der ultimativen Niedlichkeit, in Japan ganz sicher keine wirkliche Grenze besaß, so war dies nicht unbedingt der Stil einer Nietenträgerin.
      „Thehe, klingt doch nach einem fairen Kompromiss”, entgegnete Cheerleaderin Nanako, deren Herz in erster Linie für Baseball schlug, als sie vergnügt mit ihren Beinen wippte. Auch ich nickte zustimmend und hatte nicht einen Gedanken an einen anderen Spielausgang als vermutet verschwendet. Warum auch? Pappteller mit Knabbergebäck, Mais, Hotdogs und Corndogs, eine ganze Armada an Coca-Cola-Flaschen und zum krönenden Abschluss hausgemachte Burger, Popcorn und Zuckerwatte sorgten für einen unvergleichlichen Montag Morgen in Japan. Wir alle waren im Stars and Stripes-Fieber, und ich natürlich ganz besonders, was nicht auch zuletzt an meinem amerikanischem Vater lag. Um das Organisatorische hatten sich meine Eltern bereits im Vorfeld gekümmert, sodass wir uns voll und ganz zurück lehnen konnten … bis das Spiel kippte … und kippte … und kippte … und die Verlängerung erreichte.
      Als der Ausgleich fiel, blieb uns allen fast das leckere Essen im Halse stecken, lediglich Sakura fand ein paar Worte zur Situation: „Das darf nicht wahr sein! Wenn die noch gewinnen, dann ist unsere Wette … ähm … umm …” Plötzlich stotterte sie, nach Worten ringend, unfähig, den Satz zu Ende zu führen. Wenn sie dies vielleicht gar nicht erst erwähnt hätte, hätte jede von uns sich wahrscheinlich gedrückt und die „Strafe” vor sich hergeschoben, schulterzuckend, als ob nie etwas vorgefallen wäre. Wer würde in einem solchen Moment nicht daran denken? Aber es kam, wie es kommen musste. Das spannendste Spiel der Super Bowl-Geschichte ging an die Mannschaft von der Ostküste und wir?
      „W-wann ist denn der nächste Super Bowl?”, fragte uns Aoi, ungläubig blinzelnd: „Mikan, du weißt das doch. Sicher in einem halben Jahr, oder?” Sie war zu intelligent, um diese Frage aus wirklichem Unwissen heraus zu stellen. Viel mehr klammerte sie sich an die latente Hoffnung, dass dem so wäre – warum auch immer solche Events halbjährlich stattfinden sollten. Immer noch unter Schock stehend schüttelte ich den Kopf. Es würde ein ganzes Jahr dauern.

      „Tja, und dann habe ich gesagt: ‚Entweder wir ziehen das alle gemeinsam durch oder wir lassen es unter den Tisch fallen.’ Vielleicht war unser persönliches Ehrgefühl selbst für unseren Beruf etwas zuuuu ausgeprägt?”, versuchte Mara unserem Chef und Ausbilder irgendwie diese Situation zu erklären. Sechs junge Frauen an einer Akademie für Spezialermittlung und Verbrecherjagd, Agentinnen sozusagen, deren dunkle Haarfarbe in Schwarz- und Brauntönen sich vorher kaum voneinander unterschied, mussten sich nun vor ihrem Boss verantworten – jede von uns hatte sich ein Färbemittel in verschiedenen Regenbogenfarben ausgesucht, denn uns schwebten ein paar schicke Strähnen vor. Unsere Halb-Uruguayerin Yuzu, die bereits welche besaß, würde sich in einer anderen Farben weitere ergänzen lassen müssen. Das war so weit unser Plan, den wir unserem Chef gemeinsam erläuterten. Sakura spielte nervös an ihren Fingern, ich biss mir auf die Lippe, Nanakos Blick huschte aufgeregt hin und her, Mara wippte mit mit ihrem Fuß, Aoi kam zu spät und lediglich Yuzu saß noch relativ locker in ihrem schwarzen Ledersessel.
      „Strähnen … ihr seid alle verrückt in euer Kopf … damit ihr aussieht wie so ein Blaudagei. Solche Dummköpfe seid ihr, ey!”, entgegnete der Chef, den wir nur unter seinem Codenamen Floyd kannten, kopfschüttelnd und mit verschränkten Armen: „Du tuscht genau was ich sage und lässt den Scheiß mit den Strähnen, hasch du mich verstanden?” Ein leichter Hauch von Erleichterung lag in der Luft, trotz des herablassenden Tonfalls, den unser Boss insbesondere Mara entgegenbrachte. Von einem Mann Stylingkritik anzunehmen, der gerne Jogginganzüge trug und sich seinen Schnurrbart blondiert hatte, weil er diesen Stil bei irgendeinem Z-Promi abgekupfert hatte, war beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Ich hatte gar nicht erst so weit gedacht, dass er uns die Wette durchkreuzen könne, aber wer immer diese Idee vorgebracht hatte … Hut ab. Einfach zu Floyd gehen, er würde uns schon die Suppe versalzen.
      Unser stark gebräunter Ausbilder sorgte in seinem nicht immer leicht verständlichen Dialekt aus irgendeinem südjapanischen Kuhkaff jedoch nicht nur dafür, dass er sie versalzte, sondern dass wir sie statt auszuschütten komplett selbst auslöffeln mussten: „Aber hey! Hey! Ich hab’ eine andere Idee. Ihr färbt euch die ganz. Mit euer Uniform. Jede in ein andere Farbe. Ich hab da nämlich an etwas gedacht, des fand ich lustig. Euer Namen sind fast wie die von Obscht oder Gemüse. Stell dir vor … stell dir mal vor, hey … du heisch Sakura, des heisch Kirsche. Du nimmsch also Rot.” Das Vorurteil, dass Sakura ein für japanische Mädchen besonders häufiger Name war, stimmte so nicht ganz. Auf die Jüngsten mochte das zutreffen, aber ansonsten waren es vor allem Katzen, die diesen Namen trugen.
      Floyd fuhr ohne mit der Wimper zu zucken fort und richtete nun den Blick auf mich: „Mikan? Du bisch so ein Art Orange, also nimmsch du Orange.”
      „W-was?”, stammelte ich mit geweiteten Augen, nachdem ich erst einmal kräftig geschluckt hatte – ich hieß wirklich mehr oder weniger wie diese Frucht, aber … orange als Haarfarbe? Wenn ich Halb-Niederländerin gewesen wäre, ja gut, meinetwegen, aber so?
      „Du hälsch dein Schnauze. Yuzu, du bisch ein Zitrone, also nimmsch du Gelb!”
      „Ich hasse Gelb, Gelb ist absolut kacke!”, tobte unsere leicht aufbrausende Freundin, die ihren Oberkörper energisch mit den Armen nach vorne zog und unseren Boss wütend anfunkelte.
      Der jedoch ließ sich von seinem Plan nicht abbringen: „Du hälsch auch dein Schnauze, sonscht machst du Hundertdaosend Klimmzüge, hasch du des kapiert? Nanako, du heißt fascht wie Banane, also nimmsch du Grün.”
      „Bananen sind aber Gelb”, intervenierte Aoi etwas zu gutgläubig, ihr Fingerchen leicht hebend. Je länger der Blick Floyds jedoch auf der dürren Stange Haut und Knochen lastete, desto mehr knickte sie ein. Eine beachtliche Entwicklung des Respekts, die er mit seinem Wesen bis zum heutigen Zeitpunkt in die Wege geleitet hatte, denn anfangs hatten wir ihn aufgrund seines Dialekts kein bisschen ernst genommen. Dass dies ein Fehler gewesen war, wussten wir damals nicht.
      „Du lässcht mich ausreden! Die isch grün weil die ein unreife Banane isch! … Okay wartet, Nanako nimmt jetzt gelb und Yuzu grün, dafür schuldet ihr mir dann was. Aoi, du bisch ein Blaubeere. Mara, du heisch wie ein Maracuja, also nimmsch du violett! Jetzt könnt ihr alle Regenbogen scheißen.”
      Lautes Gekicher.
      Floyd schaffte es, die Attribute „autoritär” und „kompromissbereite Vaterfigur” immer wieder irgendwie zu vereinigen, so grotesk es auch sein mochte.
      Schulterzuckend entfuhr Aoi, deren Name wortwörtlich „Blau” bedeutete, ein tiefer Seufzer: „Oh Gott, ich habe schon gedacht, dass Sie das ernst meinten! Da bin ich ja erleichtert.” Zurücklehnen. Den Rücken im Leder versinken lassen. Aufatmen, Mikan, aufatmen.
      Auch Floyd begann zu lachen, doch je länger er lachte, desto überheblicher und falscher wurde es: „Hahaha! Des isch lustig. Ja, ich hab euch immer gesagt, ich sei ein witziger Typ. Ihr seid solche Dummköpfe, ey.” Plötzlich verzog er keine Miene mehr, und auch unsere Gesichtszüge erstarrten augenblicklich.
      „Ich mein des ernscht. Ihr macht des, des isch ein Befehl, sonst werf’ ich euch von der Akademie. Hört gut zu, denn jetzt erklär’ ich euch den Sinn dahinter”, holte unser Boss nun aus: „In letschter Zeit werden immer wieder neue Agenten enttarnt, abgehört und keine Ahnung was noch alles. Die Verbrecher haben die fescht im Blick – und da kommt ihr ins Spiel. Ihr färbt eure Haare bunt, spielt Sailor Moon und sorgt für Furore, sodess die ganzen Idioten ihre Aufmerksamkeit auf euch richten. Die Verbrecher. Die Medien. Team Rocket und andere Yakuza-Banden. Von mir aus auch die Kinder, die sind auch alle dumm. Währenddessen werden die voll ausgebildeten Agenten besser infiltrieren und aufdecken können als je zuvor.”
      Sakura war geschockt: „Wir sollen die Köder spielen? Und was sollte uns dazu bewegen, diesem Plan zuzustimmen?” Keine von uns konnte abschätzen, wie durchdacht dieser Plan war.
      Die Antwort war denkbar einfach, lag sie doch wie für so viele Fragen im Berufsleben auf der Hand: „Ihr bekommt des Doppelte an Kohle. Ihr seid ja schließlich wie Töchter für mich.” Natürlich.
      „Und wenn ihr des nicht macht, schmeiß ich euch raus”, ergänzte er, als wäre es das Normalste auf der Welt: „Ihr tut so als wärt ihr unabhängig von allem, dass ihr das ganz für euch selbscht macht. Ihr müsst komplett ohne die auskommen. Und wenn einer nach mir fragt – ich bin euer Sotschel Meddia Agent.”
      Social Media.
      Wusste mal wieder keiner.
      Und so war unser fruchtiges Schicksal für die nächsten 12 Monate besiegelt.

      In und um Osaka herum gab es immer viel zu tun für die Gesetzeshüter und ihre Verbündeten, denn der Statistik nach zu Folge war dies der gefährlichste Ort Japans. Einige dubiose Personen waren ganz besonders skurrile Gestalten, wie zum Beispiel ein anderer Halb-Amerikaner namens Frank. Blondierte, dichte Haare, großkotziges Auftreten und skandalöse Aussagen am laufenden Band sorgten unter anderem dafür, dass kaum noch eine Eigenschaft des reichen Geschäftsmanns mit Japan zu tun hatte. Wenn man nur noch seine zusammengekniffenen Augen betrachtete, dann kam das völlig unabhängig seiner Gene denen eines Sumoringers schon nahe, reichte aber nicht aus. Zwei Meister der Flucht waren Slot Machine und Roulette. Diese bekannten Verbrecher liebten den Nervenkitzel und ließen immer den Zufall über ihre Ziele und Angriffsarten entscheiden, waren reich an Pokémon und waren bis auf Aussehen und Geschlecht somit absolut identisch. Wer wen abgekupfert hatte, war unbekannt, aber zwei miteinander verfeindete Antagonisten mit dem gleichen Theme, die dem anderen nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnten, waren nur der Gipfel einfallsloser Kriminalität im Jahre 2017. Dass sich an dieser Lage nichts änderte, wenn eine Bande Mädels mit bunten Haaren und hübschen Kostümchen aufkreuzte, war den meisten von uns bewusst, nur Floyd nicht. Wir alle kannten und liebten Sailor Moon und auch ähnliche Shows mit teils noch jüngeren Protagonistinnen waren uns nicht unbekannt – aber wie stellte er sich vor, wie wir sechs angehenden Agentinnen nun das Böse zu Fall und seine Handlanger hinter Schloss und Riegel bringen sollten? Mit der Kraft von Liebe und Freundschaft? Was that a real thing?
      Außerhalb der süß-bunten Glitzerwelt unter Zuckerwattewölkchen geschah dies mit Energiestrahlen, metallischen Waffen, körperlicher Gewalt und ein kleines bisschen die Macht des Kawaii – zum Bezirzen und Ablenken. Eiskalte Fakten, denn schließlich waren wir keine naiven 14 mehr wie jedes andere x-beliebige Magical Girl.
      Wer hatte das gewusst? Mal wieder keiner.
      Mein Blick im Spiegel war mehr als gewöhnungsbedürftig. Orangene Haare … eine Mikan mit orangenen Haaren … und wie sah das denn überhaupt aus? Meine fünf Freundinnen, die rote Sakura, die blonde Nanako, die grüne Yuzu, die blaue Aoi und die lila Mara, traf es nicht weniger kurios. Trotzdem – mein Hobby, den hawaiianischen Hulatanz vor dem großen Spiegelschrank einzuüben, konfrontierte mich öfter als mir lieb war minutenlang ohne Pause mit meinem neuen Erscheinungsbild. Nanako, passionierte Anhängerin des gelb-schwarz gestreiften, ansässigen Baseballteams Hanshin Tigers, teilte als Cheerleaderin mein Schicksal, während wir zusammen bei mir zuhause übten. Ihre Bewegungen waren schnell, energisch und wild, während meine gemächlich, sanft und wellenartig wie die bequeme Ruhe eines hawaiianischen Strandes waren, an dem man unter Palmen seinen leckeren, bunten Cocktail schlürfen konnte. Ich musste einfach optimistisch sein: Dass auch Tänzerinnen gute Pokémon-Trainer sein konnten, hatten die Kimono-Girls und allen voran die junge Geisha Touka Fujiwara, die sogar zum Champ der Johto-Region aufgestiegen war, schon lange bewiesen. Auch wenn ein Curelei zum Hula besser gepasst hätte, hatte ich ein pflanzenähnliches Pokémon an meiner Seiten, nämlich ein kleines Irrbis mit süßen, kleinen Vampirzähnchen. Nanako hingegen besaß passend zu ihrem Tanzstil ein Cheer-Choreogel, bei dem sie den Mangel an schwarzen Farbbestandteilen monierte. Fast schon stereotypisch trainierte Sakura das Kirsch-Pokémon Kikugi, Mara gehorchte die züngelnde Schlange Rettan und Aoi war Besitzerin eines flauschigen Vulpix aus der Alola-Region, das sich durch sein weiß-blaues Fell und seine Liebe zu Eis und Kälte von den einheimischen Füchsen abhob. Yuzu jedenfalls kümmerte sich um die schüchterne Mahiru, ein Trasla, das in der Obhut der selbstbewussten jungen Frau immer mehr aufgetaut war.
      „Weißt du, Mikan, was ich am wenigsten verstehe, wenn ich über diese Roulette und diesen Slot Machine nachdenke?”, fragte mich Nanako aus heiterem Himmel, während wir uns mit einem kühlen Erfrischungsgetränk eine kleine Pause gönnten. Immerhin warteten wir auch noch darauf, dass unsere Uniformen endlich fertig genäht wurden!
      Nach einem großen Schluck erfrischender Zitronenlimonade versuchte ich mich an der Raterei: „Wieso die beiden Witzfiguren noch nicht geschnappt wurden?”
      „Nein! Ich meine ja, das teilweise auch, aber ich wundere mich über die Leute, die so überrascht sind, dass ein Trainer mehr als ein Pokémon hat!”
      „Sind die das?”
      „Ja! Dabei ist es relativ einfach: ins hohe Gras gehen und so viele Pokémon fangen wie man möchte. Als Verbrecher muss man sich wegen Pokébälle klauen oder Vernachlässigung zu vieler seiner neuen Haustiere keinen allzu großen Kopf machen. Aber die meisten finden die Idee, mehr als sechs Pokémon zu besitzen, absurd. Dabei ist das ja eigentlich nur eine Frage des Geldes und des Wohnraumes, Futter zum Beispiel, wie bei uns … ein Verbrecher mit nur einem einzigen Nagelotz oder Rattfratz ist nicht besser wie ein Bankräuber, der mit einer Gabel bewaffnet ist!”
      Das stimmte natürlich, aber trotzdem hatte ich jetzt einfach Lust, Nanako zu necken: „Oder die Tigers, die nur gute Fans, aber keine guten Spieler haben!”
      „Hey! Wie fies! Na warte!”, rief die Neu-Blondine, als sie aufstand, um mir eine Kopfnuss zu verpassen. Ich flitzte schnell weg, sodass sie gnadenlos scheiterte, doch das nahm ein jähes Ende, als wir durch das Fenster Mara, Aoi, Yuzu und Sakura angetrottet sahen. Halb-Italienerin Mara zog einen hölzernen Bollerwagen hinter sich her, in der ganz offensichtlich unsere neue „Dienstkleidung” untergebracht war. Als wir den Außenbereich des Hauses meiner Eltern erreichten, sah ich, wie Yuzu genervt das „SMOKE FREE ENVIRONMENT”-Schild an unserer Holzveranda anstarrte, ihre eigene Zigarette beinahe zerbeißend. Wie ein Rudel gieriger Magnayen stürzten wir uns auf die Kleidung, die noch keine der anderen Mädchen anprobiert hatte – wir wollten das gleichzeitig erleben! Das Oberteil bestand aus einer Art Mischung zwischen Top und Brustpanzer wie in Sailor Moon oder Wedding Peach, nur mit unsichtbar integrierter schusssicherer Weste in der jeweiligen Haarfarbe sowie zu kleineren Teilen Silber. An den Seiten gab es keine Puffärmelchen, sondern zugespitzte Schulterklappen in Regenbogenstil, die eher an eine Kapitäns- oder Offiziersuniform erinnerten. Für den Unterkörper gab es ein Duo aus kurzer Hose und einem knappen Faltenrock, unter dem ein noch kürzeres, aber flauschiges Stufenminiröckchen namens Petticoat, ebenfalls in Silber, versteckt war. Während wir Haarschmuck, Ohrschmuck, Socken und Schuhwerk beziehungsweise Bestiefelung bis auf die Farbwahl unabhängig davon auswählen konnten, war uns Sechsen doch ein ausreichend zufriedenstellender Kompromiss zwischen mädchenhaft und cool gelungen.

      „Wuhu, ich kann es kaum erwarten!”, sprang Sakura vor Freude in die Luft, während Aoi mit einem Glitzern in den Augen stillschweigend unsere neuen Kostüme bewunderten. Privat war das natürlich noch eine ganz andere Situation, als in der Öffentlichkeit skeptische Blicke zu ernten, zumindest solange, bis wir genügend Beliebtheit gewonnen hatten. Dafür würden wir mit unseren Pokémon-Partnern sorgen müssen. Die Uniformen saßen zumindest perfekt, als wir sie und auch uns selbst vor der großen Spiegelwand gegenseitig bewunderten.
      „Und ein Name? Wir brauchen einen Namen! Für jedes Mitglied! Wir haben ja schon mal etwas mit Regenbogen!”, drängte die blauhaarige Aoi, die eine kleine Piourette drehte.
      Mara, unsere Violette, konnte die Hektik gar nicht verstehen: „Mach mal halb lang, du Kraut. Wir haben ja schon mal Rainbow Irgendwas. Zum Beispiel 'Squad', das erinnert jeden an eine Art Polizei.” Aoi, deren Mutter aus Deutschland kam, schmollte bei dieser eigentlich mir vorbehaltenen Bemerkung. Aber da wir alle ein ausländisches Elternteil hatten, war das Ganze sowieso eher scherzhaft unter Freundinnen gemeint.
      Sakura erinnerte uns derweil an Floyds Worte, während sie ihre Haare um ihren Zeigefinger wickelte: „Überlegt mal, was haben wir alle gemeinsam? Zumindest teilweise eine Referenz nach Früchten. Wir können uns jetzt den Kopf zerbrechen und krampfhaft nach etwas suchen, zu dem mindestens eine von uns keinen Bezug hat. Aber ich denke da an Rainbow Cherry für mich, Orange für Mikan, Banana für Ba-nanako, Lemon für Yuzu, Blueberry für Aoi-berry und Passion für Mara … die Passionsfrucht oder Maracuja eben.”
      „Rainbow Steak wäre mein Favorit, aber Lemon ist auch okay ...”, entgegnete die in das weiche Sofa versunkene Yuzu etwas unmotiviert, während sie an ihrem Nietenarmband herumspielte: „Ich meine, was haben wir für Alternativen? Mit meinen Girls von der Band habe ich Jahrhunderte nach einem passenden Namen gesucht, und das, obwohl wir alle mehr oder weniger einen ähnlichen Geschmack hatten. Und die ganzen anderen Magical Girlies tragen jetzt auch nicht viel kreativere Namen.” Da war natürlich eine gewisse Wahrheit nicht zu verleugnen.
      Ich versuchte, das Thema schnell zu einem Abschluss zu bringen: „So lange uns noch niemand kennt, ist es ja sowieso nicht in Stein gemeißelt, oder?” Alle nickten zustimmend. Wir kannten das Gefühl, im Visier von Schurken zu sein, nicht. Weder als Opfer und schon gar nicht als ebenbürtige Gegnerinnen, die wir mit unseren unterentwickelten Pokémon momentan gewiss nicht waren. Aber man brauchte uns – so hieß es zumindest. Super Sandro war Fiktion, die Powerpuff Girls ebenso. Aber wir, wir wollten eine wirkliche Bedrohung für die niederträchtigen Schufte werden. Je mehr ich darüber nachdachte, dass uns diese Art der praktischen Ausbildung lästiges Büffeln für Klausuren, nervenaufreibende Referate und nie enden wollende Seminararbeiten ersparte, desto mehr Gefallen fand ich an meiner neuen Rolle als Rainbow Orange.





      Zwei Halb-Nationalitäten sind mit Absicht noch nicht enthüllt worden - irgendwo muss ich cliffhangern. Der Dialekt ist so gewollt, vielleicht erkennt ihn jemand. :3 Ciao Kakao~!
      PS: Eventuell füge ich für die Hauptcharaktere Kurze Steckbriefe in Spoilern ein, nur für Farbe, Name, Herkunft, Hobbies, Größe und Pokémon, der Übersicht halber.

      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Miao ()

    • Der letzte Kommentar dieser Reihe! Und der erste Kommentar für diese neue Geschichte ... Schon ein bisschen traurig, aber es hilft ja nichts. Stattdessen ein gutes Vorbild sein! o/

      Also, Girls, zeigt mal, was ihr so draufhabt, yeeeeeaaaaaaah! :haare2

      Dies war der Beginn eines unvergessenen Moments, der mein Leben völlig auf den Kopf stellen würde.

      Uuuund ein Egoshooter, Meows Spezialität! òuó Krass, wegen der vielen Charaktere hätte ich eher etwas anderes erwartet, aber vielleicht wird ja in jeder Episode ein anderer Charakter behandelt? :D

      An und für sich war es mir relativ egal, dass der 51. Super Bowl, das Finale der American Football-Saison, nach Verlängerung letztlich dank einer irren Aufholjagd doch an die Pats ging, wäre da nicht … ja wäre da nicht unser jugendlicher, fast schon naiver Übermut gewesen.

      War die Halftime Show gut? :(

      Oh Mann, wenn die Falcons das noch verlieren, dann lassen wir uns die Haare kunterbunt färben und gehen als Magical Girls auf Verbrecherjagd!

      Und das, meine Kinder, ist der Grund, weshalb man nie wettet. Nie. :run:

      Yuzu strich sich energisch durch ihre grün gefärbte Haarsträhne, als sie ihren Unmut über die Schleifchen zum Ausdruck brachte.

      Yuzu, Yuzu! <3 Das coole Rockergirl! Mein zukünftiger Liebling, ich beschwöre es! >.>

      Immerhin waren wir bereits alle zwanzig Jahre alt und auch wenn das Mysterium des „Kawaii”, der ultimativen Niedlichkeit, in Japan ganz sicher keine wirkliche Grenze besaß, so war dies nicht unbedingt der Stil einer Nietenträgerin.

      Kuzunoha: Es ist der Sinn allen Lebens. :3
      Suzuka: Es ist der Sinn allen Seins! x3 *lülülülü eloquente Suzuka*
      Hotoke: Nein, der Sinn des Lebens ist die Befreiung vom Leid. 3:

      Wir alle waren im Stars and Stripes-Fieber, und ich natürlich ganz besonders, was nicht auch zuletzt an meinem amerikanischem Vater lag.

      Ich hab mich schon gefragt, wieso japanische Girls plötzlich so auf Amerika abfahren. :hihi:

      Das spannendste Spiel der Super Bowl-Geschichte ging an die Mannschaft von der Ostküste und wir?

      Wenn Georgia jetzt nicht an der Ostküste läge, was es tut (lülülülü?), hätte ich gesagt: Kommt halt davon, wenn die Ostküste besser ist als irgendwelche Wüstenmongos. :blah: No offense an Lara-chaaan;v;, Cowboys sind immerhin in. :stolz:

      Es würde ein ganzes Jahr dauern.

      Ein Jahr lang Powerpuff Girls, yeeaaaaah! >O< *AC/DC einspiel*

      Unsere Halb-Uruguayerin Yuzu, die bereits welche besaß, würde sich in einer anderen Farben weitere ergänzen lassen müssen.

      Uruguay? URUGUAY?! Dios mío, YUZU-san, Y U SO FABULOOOOOUS?!! °O°

      Strähnen … ihr seid alle verrückt in euer Kopf … damit ihr aussieht wie so ein Blaudagei.

      Diese Vorstellung, Hantoine als Chef zu haben. orz Ich glaube, das ist eine Unmöglichkeit im Leben, DIE MUSS EUCH BRÄGEN, IN EUREM LEBEN. :tlmao:

      Unser stark gebräunter Ausbilder sorgte in seinem nicht immer leicht verständlichen Dialekt aus irgendeinem südjapanischen Kuhkaff jedoch nicht nur dafür, dass er sie versalzte, sondern dass wir sie statt auszuschütten komplett selbst auslöffeln mussten [...]

      Wie, noch nie was von den jabbanischen Schwaben gehört? ò___Ó Oh, warte, ich muss mich korrigieren: Noch nie was von jabbanischen Fake-Schwaben gehört?!

      Aber hey! Hey!

      Etwa drei "Hey!" mehr und es wäre original Antoine gewesen. xDD

      … du heisch Sakura, des heisch Kirsche. Du nimmsch also Rot.

      Kann es sein, dass Sakura der Kevin der Jabaner ist? :tlmao: Sakura, 20, färbt sich ihre Haare anhand ihres Namens.

      Das Vorurteil, dass Sakura ein für japanische Mädchen besonders häufiger Name war, stimmte so nicht ganz.

      Aber für fiktionale japanische Mädchen? :elol:

      „Mikan? Du bisch so ein Art Orange, also nimmsch du Orange.”

      Flattering. :tlmao: :tlmao: Mikan, 20, identifiziert sich als Orange.

      Wenn ich Halb-Niederländerin gewesen wäre, ja gut, meinetwegen, aber so?

      Das wäre ja die Höhe gewesen! oO Also nicht nur in dem dreckigen Sinne ... JONGEN!

      „Ich hasse Gelb, Gelb ist absolut kacke!”

      Eine kleine Kotzkugel der Wut, I liiiiike! <33

      Aoi, du bisch ein Blaubeere.

      Antoines Improvisationstalent ist atemberaubend! o.o

      Plötzlich verzog er keine Miene mehr, und auch unsere Gesichtszüge erstarrten augenblicklich.
      „Ich mein des ernscht.”


      Kopfkino. Kopfkino des Todes. Hast du gehört, Jongen?! ò___Ó :tlmao:

      Social Media.

      Sousheru Miidiya? q__q al-Iskandariyya! o/

      In und um Osaka herum gab es immer viel zu tun für die Gesetzeshüter und ihre Verbündeten, denn der Statistik nach zu Folge war dies der gefährlichste Ort Japans.

      Kuzunoha: Oh. Mein. Inari. Bitte trefft niemals auf Suzuka, sonst drehe ich euch euren bunten Hals um! >__>
      Tamamo: Warum so salty? :elol: Sie weiß bestimmt nicht einmal, was Sailor Moon ist.
      Hotoke: Uneducated prick. >:


      Außerhalb der süß-bunten Glitzerwelt unter Zuckerwattewölkchen geschah dies mit Energiestrahlen, metallischen Waffen, körperlicher Gewalt und ein kleines bisschen die Macht des Kawaii – zum Bezirzen und Ablenken. Eiskalte Fakten, denn schließlich waren wir keine naiven 14 mehr wie jedes andere x-beliebige Magical Girl.



      Wer hatte das gewusst? Mal wieder keiner.

      Wird auch nie jemals jemand tun, wenn das hier keiner liest, MAAAANN! ò.ó

      Dass auch Tänzerinnen gute Pokémon-Trainer sein konnten, hatten die Kimono-Girls und allen voran die junge Geisha Touka Fujiwara, die sogar zum Champ der Johto-Region aufgestiegen war, schon lange bewiesen.

      Suzuka: Ich bin eine Ballerina. c: Werde ich jetzt Champ von der Johto-Region?

      Halb-Italienerin Mara zog einen hölzernen Bollerwagen hinter sich her, in der ganz offensichtlich unsere neue „Dienstkleidung” untergebracht war.

      Halb, halb, halb, alles Halb! Ich sehe schon, diese Geschichte nimmt sich nicht ganz ernst! ;D

      Mach mal halb lang, du Kraut.

      Halb-Deutsche? Q__Q

      Super Sandro war Fiktion, die Powerpuff Girls ebenso.

      Okay, es ist bewiesen. Ich kann hellsehen. Okay, I'm out. Nix da Sandwich, ich bin ein Hexerrr.

      Jup. Jetzt muss ich alles wissen. Steckbriefe möglich? Klar. Sofort. Immer doch gerne. Steckbriefe sind toll. Bilder sind toll. Alles toll. Alles lustig. Alles Hantoine. Alles kawaii. Alles selbstironisch. Ich merke schon, dass wird ein großartiges Projekt! x3 Bin auf die Entwicklung gespannt!


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Uuuund ein Egoshooter, Meows Spezialität! òuó Krass, wegen der vielen Charaktere hätte ich eher etwas anderes erwartet, aber vielleicht wird ja in jeder Episode ein anderer Charakter behandelt? :D
      (Hatte ich ursprünglich nicht vor, aber die Idee gefällt mir. Da ich noch nicht weiter daran gefeilt habe, kann ich diesen Vorschlag eventuell annehmen. Werdet ihr (oder wirst du lol) noch merken.

      War die Halftime Show gut?
      (Der Stream von RAN! ging in Japan nicht. Ja, die Sendung heißt wirklich Ran. Ohne Dregg Aller.)
      Ran: ò.Ó


      Yuzu, Yuzu! <3 Das coole Rockergirl! Mein zukünftiger Liebling, ich beschwöre es! >.>
      Yuzu: Aaaw, freut mich, Punk-Schätzchen <3

      Kuzunoha: Es ist der Sinn allen Lebens. :3
      Suzuka: Es ist der Sinn allen Seins! x3 *lülülülü eloquente Suzuka*
      Hotoke: Nein, der Sinn des Lebens ist die Befreiung vom Leid. 3:
      Satsuki: *knuddelt Hotoke-chan* :w:

      Ich hab mich schon gefragt, wieso japanische Girls plötzlich so auf Amerika abfahren.
      Min: Naja, Americamanie gibt es überall! 8D Land of the Free, Land der reichen Sportstars und Filmgottheiten!
      Alter verbitterter Mann: LAND DER BESETZER!
      Min: Land der wo an Mexiko grenzen tuten tut o.o


      Wenn Georgia jetzt nicht an der Ostküste läge, was es tut (lülülülü?), hätte ich gesagt: Kommt halt davon, wenn die Ostküste besser ist als irgendwelche Wüstenmongos. :blah: No offense an Lara-chaaan;v;, Cowboys sind immerhin in.
      Lara: Wü-wüstenmongo? DDD: Hmpf. <_< Du. Wirst. Ge-pun-ished! >:D

      Uruguay? URUGUAY?! Dios mío, YUZU-san, Y U SO FABULOOOOOUS?!! °O°
      Yuzu: Because I am, Bitch! °O°

      Diese Vorstellung, Hantoine als Chef zu haben. orz Ich glaube, das ist eine Unmöglichkeit im Leben, DIE MUSS EUCH BRÄGEN, IN EUREM LEBEN.
      Floyd: Du kleiner Pisser, Fuffzegdaosend Liegestützen! Bis der Notztazzt kommt!

      Wie, noch nie was von den jabbanischen Schwaben gehört? ò___Ó Oh, warte, ich muss mich korrigieren: Noch nie was von jabbanischen Fake-Schwaben gehört?!
      Floyd: Hasch du schomma von Koreaan gehört? Koreaan. Des isch wie China, vong Insel her.

      Etwa drei "Hey!" mehr und es wäre original Antoine gewesen. xDD
      Krebscorps aus Mystery Dungeon: HEY HEY HEY!

      Kann es sein, dass Sakura der Kevin der Jabaner ist? Sakura, 20, färbt sich ihre Haare anhand ihres Namens.
      Sakura: =.= Willst du sagen, ich sei eine Alpha-Sakura?
      Nanako: Nein, aber ein Alpha-Romeo! :3 Buuuuuuurn! xP


      Aber für fiktionale japanische Mädchen?
      Mikan: Das kann gut sein! :> Vor allem in ausländischer Literatur bestimmt. xD So wie alle Amis John oder Jack heißen.
      Min: Oder Barrack. :O


      Flattering. Mikan, 20, identifiziert sich als Orange.
      Mikan: Vielleicht bekomme ich dadurch eine Toilette für mich ganz allein? .-.

      Kuzunoha: Oh. Mein. Inari. Bitte trefft niemals auf Suzuka, sonst drehe ich euch euren bunten Hals um! >__>
      Tamamo: Warum so salty? Sie weiß bestimmt nicht einmal, was Sailor Moon ist.
      Hotoke: Uneducated prick. >:
      Floyd: Wowowowo! Immer ruhisch ... ruuuhisch, ihr wilden Pferde.

      Suzuka: Ich bin eine Ballerina. c: Werde ich jetzt Champ von der Johto-Region?
      Min: Du. Bist. So. Süß. :3 Manchmal. xP Und manchmal könnte ich dich durchschütteln! ó.Ò

      Halb, halb, halb, alles Halb! Ich sehe schon, diese Geschichte nimmt sich nicht ganz ernst! ;D
      Min: Jungglut ist ein halber Coq, und ein halbes Hähnchen~
      Satsuki: Ernsthaft, Minu, ernsthaft? -_-
      Min: *knuff* :*


      Halb-Deutsche? Q__Q
      Aoi: H-hai! >_< Äh ... JAWOHL! o.o


      Jup. Jetzt muss ich alles wissen. Steckbriefe möglich? Klar. Sofort. Immer doch gerne. Steckbriefe sind toll. Bilder sind toll. Alles toll. Alles lustig. Alles Hantoine. Alles kawaii. Alles selbstironisch. Ich merke schon, dass wird ein großartiges Projekt! x3 Bin auf die Entwicklung gespannt!
      (Werde ich wsl vor dem nächsten Kapitel i-wann einfügen. ^^ Bild hast du ja schon gesehen, ber das werde ich natürlich auch posten! :3 Danke fürs Lesen, Liken und Kommentieren! :D)

      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}
    • Rai schrieb:



      Uuuund ein Egoshooter, Meows Spezialität! òuó Krass, wegen der vielen Charaktere hätte ich eher etwas anderes erwartet, aber vielleicht wird ja in jeder Episode ein anderer Charakter behandelt? :D
      Es wäre schön gewesen, aber bei sechs Charakteren entscheide ich mich dagegen, und zwar aus zwei Gründen:

      1) Wird die Geschichte nicht so viele Kapitel haben, dass jede oft genug drankäme. Bei Dreien hätte ich das durchaus machen können.
      2) Da die Geschichte viel mit Sarkasmus arbeitet, brauche ich Erzähler, die das auch genauso rüberbringen. Es wäre unrealistisch, wenn der Erzählstil aller Sechs in dieser Hinsicht gleich wäre. Die Charaktere sollen gerade unterschiedlich sein und dann wiederum würde die Ironie in gewissen Punkten völlig unnötig verloren gehen!


      Aber dafür sind jetzt halbfertige Steckbriefe und ein Gruppenfoto da! 8) Einige noch nicht enthüllte Informationen sind auch aufgeführt, aber noch nicht alle - die werden mit der Zeit enthüllt und ergänzt!

      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}
    • Episode 1-2: How to debut

      Als ich den Grundriss meines ersten richtigen Auftrags in digitaler Form vorliegen hatte, zitterte ich am ganzen Körper. Aufgeregt schnellten meine Augen über den Bildschirm und scannten jedes einzelne Detail der Mail, die auch meine fünf Freundinnen erhalten hatten. Natürlich war eine mündliche Einweisung via Videokonferenz ein völlig anderes und wahrscheinlich auch unterhaltsameres Erlebnis, aber dafür konnten wir sicher gehen, dass in dem virtuellen Schriftstück auch wirklich alles ernst gemeint war. Je mehr Information ich aufsaugte, desto hibbeliger wurde ich letztendlich. Wir würden eine Geisha beschützen sollen - die legendären Meisterinnen traditioneller japanischer Tanz und Musizierkunst, die aber auch in anderen Disziplinen wie Teezeremonie, Konversation oder Kalligraphie brillierten. Die Künstlerinnen waren gefragte, aber auch nicht besonders preiswerte Gäste auf allerlei Banketten und Veranstaltungen, sodass es eine umso größere Ehre war, anderen, aber professionellen Tänzerinnen bei ihren Vorführungen beiwohnen zu dürfen. Das Herz der kleinen Hula-Tänzerin Mikan schlug ungleich höher!
      Am Ende der Mail war sogar noch eine explizite Warnung an Yuzu angegeben, dass unsere Aufgabe als unscheinbare Bodyguards einer Geisha – von unseren knalligen Haarfarben jetzt mal abgesehen – eine besondere Höflichkeit erforderte. Letztlich wurden wie aufgrund sich verdichtender Gerüchte über eine falsche Geisha beordert, da bei diesem Treffen verschiedene Geishahäuser einige ihrer Künstlerinnen entsendeten. Jene falsche Geisha war eine nicht mal für Kidnapping und Körperverletzung zurückschreckende, berüchtigte Diebin, die uns ins Netz gehen sollte. Mit professionellem Personenschutz würde man zwar die Anwesenden sicher schützen, aber die unter ihrem echten Namen Kaho Okura bekannte Verbrecherin auch nie in die Falle locken können. Niemals würde ich mir es verzeihen, diesen ersten Auftrag zu vergeigen.


      „Kabu-chan, bist du bereit?”, rief ich meinem kleinen Gemüsemonster zu, als ich mir mein süßes Magical Girl-Outfit überstreifte. Es war zwar noch etwas sehr frisch im März, aber die Jahreszeiten hatten nicht allzu viel Einfluss auf die Hüft- und Beinbekleidung hier. Das kleine Irrbis strahlte und hüpfte auf meinem Bett herum, als sei es fast genauso aufgeregt wie ich selbst! Wir sollten uns den Geishas gegenüber als eine Art Girlgroup ausgeben, was bei den schrillen Outfits insbesondere in Japan oder Korea als eine ziemlich glaubwürdige Lüge schien, zur Not konnte immerhin Yuzu etwas Gesangliches zum Besten geben. Die Location des Tages war ein übergroßes Teehaus, das neben einigen mit Reisstrohmatten ausgerichteten Tatamizimmern auch modern eingerichtete Säle und Kammern besaß – perfekt für eine leicht chaotische Großveranstaltung. Unsere Klientin trug den Namen Fukumomo, einst als ein ganz normales Schulmädchen als Natsumi bekannt und würde sich an ihrem Schildpattkamm zu erkennen geben, auch wenn wir nun wirklich alles andere als leicht zu übersehen waren. Ein bisschen skurril wirkte unser Outfit schon zwischen Kimonos, Anzügen und Kleidern, aber für uns als „Girlgroup” galten eben besondere Regeln. Für die junge Geisha war es nicht schwer, uns zu erkennen, sodass sie uns in einen der privaten Räume winkte, sodass wir „Künstlerinnen” ganz unter uns waren. Sie gehörte zum Geishahaus Nishikido, während die Okiya Aikawa mit den „Kimono-Girls” zweifellos das bekannteste Ensemble stellte. Während die Nishikidos vor allem mit dem Trubel rund um ihre dämonisch besessene Schülerin Touka, später Champ des Indigo Plateaus, aufhorchen ließ und im Zuge dessen sogar ihre Chefin Yukisango durch einen tödlichen Zwischenfall verlor, taten sich die anderen vierzehn Häuser Gion Kobus weniger im Pokémon-Wettstreit hervor. Dafür galt allerdings die junge Satsuki aus dem Hause Tsurui als der schillerndste Stern am Geisha-Himmel dieser Dekade.
      „Yo, Fukumomo, bist du’s?”, wollte sich Yuzu der richtigen Person versichern. Fukumomo, in unserem Alter, verbeugte sich einmal respektvoll , bevor sie sich auf einer der gepolsterten Bänke niederließ. Sie trug einen rosa, mit Pflaumenblüten verzierten Kimono, passend zur Jahreszeit.
      Der „Glückspfirsich”, so ihr von der einstigen Chefin des Geishahauses verliehener Name, entgegnete erwartungsgemäß höflich auf die Frage unseres grünen Mitglieds: „Sehr wohl. Miss Yuzu, freut mich, Euch kennen zu lernen. Mein Name lautet Fukumomo Nishikido. Jedoch bin ich unbekannt im Vergleich zu meiner schillernden Mentorin Touka. Es dauert nicht mehr lange, bis ich meine Ausbildung zur Geiko abgeschlossen haben werde!”
      „Was will diese Kriminelle denn eigentlich von dir?”, fragte Aoi, zusammen mit Nanako die Kleinste der Gruppe, unsere Klientin. Fukumomo schien nur wegen ihrer Geta genannten Holzsandalen größer, wirkte trotz Kimono ansonsten jedoch genauso zierlich und zerbrechlich. Ein Griff unter ihren breiten Gürtel sagte letztlich mehr als tausend Worte, seien sie noch so archaisch und elegant wie der Gion-Dialekt formuliert. Normale Mauzi sahen wir zur Genüge, doch dieses hier trug nicht nur ein indigoblaues Fellkleid, sondern auch einen irgendwie verführerischer wirkenden Blick als die japanischen Miezekatzen.
      „Ein Shiny Alola-Mauzi. Ihr könnt euch selbst ausmalen, wie selten ein solches Pokémon hier ist”, lieferte uns Fukumomo nachträglich die Erklärung: „Hinzu kommt, dass meine Leila die Tochter von Shotoku ist – dem Snobilikat, das einst unserer Meisterin Yukisango gehörte und später mit Touka den Drachenmeister niedergerungen hat.” Das ergab natürlich Sinn. Die junge Geisha warf uns während des Schweigen des Staunens ein niedliches Lächeln zu, als ich den Blick über all diese wunderschönen Ornamente schweifen ließ. Rote Papierlampions, nostalgische Reisstrohmatten, elegante Schiebetüren, kunstvoll dekorierte Ikebana-Blumengestecke und sorgfältig arrangierte Kakejiku-Bildrollen in den Nischen vermittelten eine faszinierende Atmosphäre einer vergangenen Ära, nicht nzuletzt trug dazu sicher auch die aufwändige, aber wunderschöne Kostümierung Fukumomos und der anderen Tänzerinnen bei. Goldhaarnadeln, Jadekämme und Blumenketten zierten die zu mehreren verschieden geformten Dutts gebundenen Haare, die im krassen Kontrast zu der schneeweißen Gesichtsbepuderung und den blutroten Lippen der Schönheiten standen.
      „Darf ich fragen, wer Eure Anführerin ist?”, erhallte plötzlich eine diesmal an uns gerichtete Frage aus dem Nichts, was uns alle in eine unglaubliche Verlegenheit manövrierte. Rot anlaufen, betreten die Füße anheben, peinlich berührt zu Boden schauen … nicht lange dauerte es, bis sich diese Verlegenheit auch auf die Verursacherin der Frage übertrug. Für eine Geisha war dieses Gesicht verlieren aufgrund einer unbedachten Aktion ein fataler Fauxpas, sodass ich für diesen Auftrag, den ich so gerne perfekt ausführen wollte, bereits jetzt in arge Bedrängnis geriet. Nicht einen Gedanken hatten wir daran verschwendet, eine Anführerin zu bestimmen, und das aus gutem Grund.
      Zwar gelang es Sakura, den Moment zumindest für die traditionelle Künstlerin mehr oder weniger mit einem stolzen Fingerzeig auf ihre eigene Nase zu retten: „Oh, das dürfte dann ich sein. Sakura – oder auch Rainbow Cherry!”
      „Miss Sakura! Ihr tragt den gleichen wunderschönen Namen wie mein Kikugi!”, freute sich Fukumomo in diesem etwas gestelzt klingend wirkenden Dialekt, den ihre Professionalität ihr abverlangte, doch hinter den Kulissen brodelte es fortan gewaltig, auch wenn unsere Halb-Belgierin nun als Mitbesitzerin eines der Kirsch-Pokémon eine angeregte Unterhaltung führen konnte und verständlicherweise auch den Pokéball mit Leila zugesteckt bekam, nur in dem Fall, jemand würde die Maiko direkt überrumpeln wollen.

      Sayaka, Toyomatsu, Mamezuru, Fumino, Saehina, Kogiku, Yukizono oder Kiyoha stellten sich uns vor, um nur ein paar weitere Namen der traditionellen Schönheiten aus Gion erwähnt zu haben. Ein köstliches Bankett war vor der hölzernen Theaterbühne, auf die eine üppige Kiefer ganz im klassischen Stile aufgemalt war, aufgebaut worden und ließ mir bereits jetzt schon das Wasser im Munde verlaufen.
      „Wieso kommst du Knalltüte denn auf die Idee, dass du plötzlich unsere Anführerin bist? Ich dachte, es wäre gemeinschaftlicher Konsens, dass wir alle auf gleicher Stufe stehen”, fauchte Yuzu unseren Rotschopf energisch mit verschränkten Armen, glücklicherweise etwas Abseits von den anderen Gästen.
      Sakura verbat sich diesen Ton und rammte ihre Arme verärgert in die Hüften, um sich zur Wehr u setzen: „Du Taubsihirn wärst nie auf die Idee gekommen, der Kleinen aus der Patsche zu helfen! Demnach bin ich zurecht eine geeignetere Anführerin als DU, Yuzu-Schätzchen!”
      „Leute, hört auf, das gehört hier doch nicht hin – lasst uns das wenn überhaupt zuhause klären!”, versuchte die eher etwas zurückhaltende Aoi die beiden temperamentvolleren Mitglieder zu beruhigen, doch auch wenn sie in ihrer Freizeit gerne Zaubershows aufführte, verpuffte ihre Magie hier wirkungslos. Zerrte sie zu Anfang noch vergeblich noch an der fast einen Kopf größeren Punkerin, stellte sie dieses ohne jegliche Beachtung schnell wieder ein und ließ sich frustriert in einen Sessel plumpsen. Ob Nanako, die mich plötzlich von hinten packte und völlig unvorhergesehen umarmte, den Ernst der Lage gar nicht mitbekommen hatte oder absichtlich nicht darauf einging, war mir unklar, aber dass unsere Violette Mara sich von einem jungen Mann zum Buffet führen ließ, half uns auch nicht weiter. Sie schien viel Spaß zu haben, kicherte immer wieder und verdeckte mit der Hand ihren Mund, bis der junge Anzugträger mit Meckifrisur ein Häppchen in ihren Mund führte. Somit lag es an mir, zwischen die beiden zu gehen und Sakura von Yuzu wegzudrücken, denn ehrlich gesagt traute ich mich nicht, die Grünhaarige in dieser geladenen Atmosphäre zu schubsen. Von meiner Freundin eingeschüchtert zu sein war ja eine tolle Eigenschaft für eine Heldin, mit denen sich die Idole unserer Kindheit nie herumplagen mussten. Das verächtliche Schnaufen, dass ich von unserer Kirsche erntete, war es mir allemal wert, doch Fukumomo hatten wir derweil aus den Augen verloren. Ich beachtete die Streithennen nicht weiter und ignorierte Sakuras motziges „Ey, lass das!”, sondern folgte stattdessen einer davoneilenden Nanako, die mich letztlich zu unserer Klientin und einer erfahreneren Geisha um die 30 herum führte.
      Diese Frau hatte Fukumomo an die Wand gepresst und zischte ihr irgendwelchen scharfen Worte zu, die alles andere als höflich formuliert waren: „Du wirst ja noch sehen, was du davon hast!” Ihre Hände umklammerten die der kleineren Tänzerin wie Taubosskrallen und allein ihr Gesicht verriet mir, dass sie Hilfe bedurfte. Es bedurfte keiner Worte mit Nanako, um gemeinsam auf die relativ große Geisha zuzulaufen, sie anzuspringen und in ihrem schillernden Kimono zu Boden zu drücken! Kurzerhand, perfekter hätte es nicht laufen können!
      „So, du bleibst schön da, wo du jetzt bist und dann bringen wir dich zur Polizei!”, rief ich resolut, während ich ihren Oberkörper mit Leibeskräften am Boden hielt, während die Halb-Thai mit Mühe und Not den strammen Tritten der Verbrecherin ausweichen musste. Fukumomo hielt sich vor Entsetzen die Hände vors Gesicht, während ich mich triumphierend auf dem Rücken der Gestürzten niedergelassen hatte.
      Es dauerte eine Weile, bis die junge Geisha wieder zu Worten fand, wenn auch stammelnd: „D-d-das … das ist nicht die Kriminelle. Das ist T-toyomatsu! Wir gehören zur gleichen Okiya! Unser Verhältnis i-ist … nicht das Beste, daher … das Ganze.” Verwundert blinzelte ich, ließ den Blick immer wieder zu den beiden Tänzerinnen hoch und runter gleiten, nun selbst unfähig, mich auszudrücken. Ups. Und plötzlich war es für diese Toyomatsu ein Leichtes, uns beiden wie nasse Reissäcke auf ihr sitzenden Magical Girls magically herunterzustoßen. Die attackierte Künstlerin richtete sich auf, klopfte sich den Staub von ihrem saphirblauen Kimono und zog verächtlich schnaubend von dannen. Nicht nur Fukumomo war der Schock ins Gesicht geschrieben, sondern auch uns, als von einem anderen Ort Lärm ertönte. Trotz unseres Misserfolgs zögerten wir nicht lange, um nachzuschauen, was jetzt vorgefallen war.

      „Du entkommst uns ganz sicher nicht! Los, Chérise, gib es ihr!”, schrie Sakura, die eine der Geishas draußen wagemutig attackierte: „Oh und übrigens, ‚Saehina’ oder wie auch immer ich dich nennen soll - mich würde ja schon interessieren, wieso du das Pokémon sofort bei mir vermutet hast?” Ihr Kikugi hatte eine der Tänzerinnen, in einen scharlachroten Kimono mit goldenem Gürtel gehüllt, mit Egelsamen mehr oder weniger fest im Griff. Dass Pokémon auch Menschen direkt angriffen war durchaus normal, sofern es notwendig war, schließlich war dies kein normaler Wettkampf um der Pokémon willen.
      Saehina lachte arrogant auf, als auch sie einen Pokéball zückte: „Jede von euch Gören trägt einen Pokéball an ihrem Gürtel, du jedoch zwei. Wieso solltest du denn hervorstechen? Es war mir nur klar, dass Fukumomo auf Großevents vorsichtiger agieren muss, weil ich bereits, wenn auch maskiert und wortlos, einmal gescheitert war!”
      „Na weil ich die Anführerin des Rainbow Squads bin!”, protestierte unsere Rote, während ich gleichzeitig meine süße Kabu-chan aus ihrem Ball befreite.
      „DU? Wer würde denn auf dich kommen! Also ich hätte da ja jemand anderes ins Auge gefasst!”
      In Anbetracht der Wahl Saehinas, einem Ibitak, sah das ganze nicht so gut aus für mich, aber mit einem Pokémon hatte ich keine große Auswahl. Glücklicherweise erhielten wir schnell Unterstützung der anderen Mädchen – gerade Aois Vulpix könnte uns entscheidend weiterhelfen! Ansonsten standen noch ein Trasla, ein Choreogel in seiner Cheerleader-Form und ein Rettan auf unserer Seite, was vielleicht nicht allzu furchteinflößend aussah.
      Nun war ich an der Reihe, meinem Pokémon einen Befehl zu geben, als ich es behutsam auf den Boden absetzte: „Kabu-chan, Konfusstrahl! Setzen wir sie schachmatt! Immerhin sind wir jetzt sowas wie kleine Heldinnen, nicht wahr? Lasst uns für Fukumomo gewinnen!”
      „Für Fukumomo also, ja? Wie süß. Schätze das arme Ding hat ja sonst nichts, wenn sie schon nicht an den Glanz einer Urara, Satori oder Touka herankommt. Selbst in ihrem eigenen Geishahaus ist sie nichts weiteres als die Nummer Vier, Fünf oder Zehn und soll jetzt durch ihr Special-Snowflake-Miezchen an Reputation gewinnen. Finde ich ja lächerlich, genau wie euch süßen Schätzchen! Bakuhatsuru, Triplette!” Tri- … -plette? Wenn überhaupt konnte das nur eine Zuchtattacke sein. Die süße Maiko, die uns nachgetrippelt kam, blickte beschämt auf den Boden, als sei etwas Wahres dran gewesen, aber Aoi versuchte, sie irgendwie aufzumuntern: „Du bist hübsch und wundervoll! Nimm dir das doch nicht so zu Herzen!”
      „Ich weiß, dass ich das bin, aber das sind die meisten Geikos. Ausnahmeschönheiten hingegen sind etwas ganz Anderes ...”, klagte Fukumomo, die sich regelrecht bemühte, die Tränen in ihren warmen Augen zurückzuhalten. Saehinas Blick war hingegen berechnend und mittlerweile zugegebenermaßen auch schmerzverzerrt, da der Egelsamen seine Wirkung nicht verfehlte, doch mit der Triplette waren wir erst einmal mit einem anderen Problem konfrontiert. Beschweren, dass sie nicht nur unsere kleinen Pokémon sondern auch uns angriff, konnten wir uns nicht, da Sakura das „Foul Play” sozusagen eröffnet hatte. Der Konfusstrahl, den Kabu-chan abgefeuert hatte, war leider wie eigentlich geplant auf die Trainerin gerichtet, sodass der Greifvogel selbst freie Bahn hatte und unsere Pokémon ohne Widerstand attackieren konnte. Ob unser lebhaftes Cheergirl Nanako das kommen sah, war mir nicht ganz klar, denn bis zum Ende tanzte sie, um ihr Pokémon anzufeuern, selbst als es am Boden lag. Nicht ein Einziges unserer kleinen Pokémon stand nach dem wuchtigen Einschlag, was bei einem gut trainierten Ibitak auch nichts Ungewöhnliches war, wenn wir uns das mal ehrlich eingestanden. Immerhin wurden wir ja nicht plötzlich mit Superkräften überschüttet. Als sich die Egelsamen Nach Cherises Blackout auflösten, hatte Saehina ihr Ziel erreicht und erkletterte etwas ungeschickt den Rücken ihres Vogels, doch nicht, ohne uns ein Abschiedsgeschenk dazulassen: Eine weitere Triplette, die nun uns selbst galt, inklusive der kleinen Geisha, die an Aois Seite stand. Der Einschlug schleuderte meine geliebte Südseeblüte aus meinem schulterlangen, orange gefärbten Haar, sodass ich unmittelbar mit ansehen konnte, wie sie von Frost überzogen in all ihrer Schönheit konserviert wurde, bis eine ansonsten unvorhergesehene Kälte auch mich packte, mit ihren furchterregenden Krallen in meiner Haut nicht mehr los ließ, in einer eisigen Umarmung einschloss und gefrieren ließ.

      „Ein Kuchen mit heißen Kirschen, Einmal Orangeneis, einmal Bananensplit und dann noch einen Pfannkuchen mit gefrorenen Blaubeeren … ja, das klingt gut. Nehme ich~”, notierte sich Yuzu auf einem Notizblock, den sie auf einem Klemmbrett befestigt hatte und starrte mich mit ernster, nachdenklicher Miene an: „Ich esse aber zuerst das leckere Mi-Kan-Chan-Eis, hehe~” Die Größte unserer Gruppe fuhr mir neckisch mit ihrem Finger über meine eisige Wange, während mein ganzer Oberkörper zitterte – die untere Hälfte war immer noch in einem Eisblock ein geschlossen. Aoi und Nanako hatte das gleiche Schicksal ereilt, während Nana-chan sogar im Sprung und einem süßen Lächeln im Gesicht schockgefroren wurde. Als nächstes glitt mein Blick zu einer fast schon seelenlos die Wand anstarrenden Sakura in einem rosa T-Shirt und Jeans, deren nicht mehr vorhandene Uniform sowie die Pflaster und Verbände im Gesicht und an den Armen von schmerzhaften Verbrennungen zeugten. Wir befanden uns in dem verlassenen Hauptsaal des Teehauses.
      „Mikan-chan, tutto bene?”, erkundigte sich eine gequält dreinschauende Mara, die immer wieder zusammenzuckte und in ihren Bewegungen völlig steif wirkte. Als Yuzu mir durch die Haare wuscheln wollte, wurde mir klar, dass auch sie unter elektrischer Paralyse litt. Immerhin waren alle Pokémon ebenfalls wieder auf den Beinen, doch die größte Überraschung erlebten wir mit Fukumomo. Die junge Geisha sah nicht so mitgenommen aus wie Sakura, doch ihren Kimono hatte sie ebenfalls gegen ein blaues Sweatshirt und einen langen schwarzen Rock eintauschen müssen. Von uns allen wirkte ausgerechnet sie am traurigsten, wusste ich doch um den Wert jedes einzelnen Kimonos als Kunstwerk recht gut Bescheid. Yuzu hatte es derweil geschafft, mir eine große Wolldecke um meinen ruhelosen Körper zu legen, während mein Po eine unvergleichlich angenehme Wärme erfuhr, bevor das immer noch eisige Schmelzwasser mein Röckchen beinahe wieder an meinen Beinen festfrieren ließ. Ein Blick hinter mir verriet, dass mir ein schneeweißes, großes Vulnona mit wunderschön funkelnden, intelligenten Rubinaugen aus der Patsche half.
      Yuzu konnte die Niederlage von uns wohl noch am Besten wegstecken, denn zum Sticheln war sie sich nicht zu schade: „Hey, Sakura! Ob die Olle mich gemeint hat? Als geeignete Anführerin? Immerhin bin ich die Coolste, nicht wahr, mein kleines Hula-Schätzchen? Und hey … wir hatten keine Chance gegen die, Kopf hoch, ich möchte dich lächeln sehen. Ich bin nicht nur die Coolste, sondern auch die zur Lizenz zur schlechten Laune, Dios Mio!” Arme, arme Yuzu. Das hätte sie nicht sagen dürfen. Gerade, als sie mir ein fast unwiderstehliches Grinsen zuwarf, nahm Aois kleines Vulpix sie beim Wort und verwandelte sie mit Pulverschnee ebenfalls in einen wunderschönen Eiskristall – es konnte Streit nicht ausstehen und kühlte stattdessen lieber Gemüter ab. Als köstliches Zitroneneis war sie nun wirklich mindestens so cool wie wir alle! Nachdem auch der letzte Teil meines Gefängnisses weggesprengt war und der große Kitsune zu Nana-chan und Aoi-chan - oder wie ich sie auch gerne wegen ihres Namens und ihrer Lieblingsfarbe nannte - Blue-chan trottete, sank ich zitternd auf meine Knie und umschloss meinen Brustkorb. Sofort eilte Fukumomo mit klitzekleinen Schritten, wie sie es als Kimonoträgerin gut genug beherrschte, heran, um die heruntergefallene Decke wieder um mich zu legen. Trotzdem – ich war am Boden und selbst die Fürsorge meiner Freunde oder das aufmunternde Gequieke meines zuckersüßen Irrbis vermochten mich zu erheitern.
      In jeder Magical Girl-Folge obsiegte stets das Gute, um den naiven kleinen Mädchen vor den Bildschirmen Hoffnung zu schenken. Und wir? Wir waren nicht als Hauptfiguren geeignet, sondern höchstens als Lachfiguren, über die sich selbst die dümmsten Team Rocket Rüpel nun beeumeln konnten. Versagt, und das vor meinen Idolen, den Geishas.
      „Tut mir leid wegen Leila … I’m so sorry … wir haben das versaut. Und dein Kimono? Verbrannt”, versuchte ich mich kleinlaut zu entschuldigen, um ehrlich zu sein, den Tränen sehr nahe.
      Fukumomo betrachtete mich mit einem herzzerreißenden Blick, als sie plötzlich etwas orangenes aufhob und hochkonzentriert in mein Haar steckte: „Deine Blume ist wieder aufgetaut. Du kannst sie wieder tragen, sie steht dir! Der Kimono ist zerstört und so nicht mehr ersetzbar, aber Leila? Ich gebe sie nicht auf. Und bitte mach’ dir keine Vorwürfe, denn das habe ich auch Sakura gesagt: Ihr hättet nichts tun können. Dieses Ibitak hat bereits Trainer auseinandergenommen, die den Drachenorden erringen können, nur mal so. Und das mit Toyomatsu? Gut, die mag euch nicht mehr, das kann ich euch versichern, aber ich schätze den Gedanken!” Von dem hochtrabenden Gion-Dialekt war von Casual Fukumomo nichts mehr zu hören. Mittlerweile war endlich Aoi befreit und wurde von Mara liebevoll umsorgt.
      „Wiedergutmachen geht wohl schlecht?”
      „Kann man wohl sagen. Aber ich habe eine Bitte an euch.”
      „Lass hören”, hauchte ich etwas kraftlos und sah zu, wie endlich auch Nanako geholfen wurde.
      Ich merkte, dass es der jungen Geisha nicht leicht viel, ihre Bitte vorzutragen, doch sie erwies sich als eine bessere Kämpferin als wir alle zusammen: „Also … i-ich … ich würde euch gerne besser kennen lernen wollen. Als ihr alle sechs vor mir gestanden gehabt, bereit, diese böse Frau aufzuhalten und diese Schmerzen in Kauf genommen gehabt … das hat mich davon überzeugt, dass ich nicht nur zu euch aufsehe, weil euer Kostüm so ultrasüß und -cool und knuuufiiiig ist!” Eine Geisha. Fangirlte. Wegen UNS?
      „Naja also wenn das in Ordnung ist, klar, gerne!”, nickte ich zustimmend, traute mich aber immer noch nicht, diese junge Frau aus einer so ganz anderen obwohl nahen Welt zu umarmen.
      Sie wirkte sogar etwas gekränkt: „Wieso sollte es das nicht? Geiko ist ein Beruf, außerhalb sind wir ganz normale Frauen in Jeans, Röcken, Kleidern und manchmal auch im Kapuzenpulli – zumindest, wenn uns die Leute nicht als Geiko wiedererkennen und gewisse Erwartungen an uns haben. Wissen komischerweise nicht alle, obwohl das doch eigentlich nur logisch ist! Aber ich möchte euch nicht als Gäste haben, sondern als Freunde. Touka, meine Mentorin, ist an Einsamkeit beinahe zerbrochen.” Eine Antwort meinerseits wartete sie nicht ab und trippelte nun zu den anderen Mädchen, während der weiß bepelzte Schneeball nun die immer noch vor mir erstarrte Yuzu zu pflegen begann. Für einen kurzen Moment wurde mein Herz dank der kleinen Geisha von Wärme ergriffen, bevor die eisige Kälte trotz Decke und Heizung in meinen Körper zurückkehrte.
      Wir hatten unseren ersten Auftrag in den Sand gesetzt, wie es schlimmer nicht hätte gehen können. Nicht nur, dass wie unsere Klientin und ihr Pokémon nicht verteidigen konnten – sie wurde verletzt, ein Kimono wurde zerstört und ihre Kollegin würde sich nun im ganzen Geishaviertel über uns Sailor Fails auslassen. WE. SUCK. Niedergeschlagen ging ich mir durch die Haare und spürte den riesigen Mochi-Reiskloß in meinem Bauch, denn schließlich mussten wir Floyd darüber in Kenntnis setzen. Nur eine fühlte sich wohl noch schlechter, und das war Sakura, die für diesen Moment sicherlich ausgiebig über ihre Eignung nicht nur als Rainbow Girl, sondern auch als potentielle Anführerin ausgiebig nachdachte.

      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Miao ()

    • Runde 2 im Rainbow Squad! (: Mit ... Geishaaaa!~ °O°

      Wir würden eine Geisha beschützen sollen [...]
      Oha, eine Eskortmission? :O Da kann natürlich ordentlich viel schiefgehen, nyehehehe ... :elol: Stell dir vor, vielleicht ist die Klientin ja eine Bitch? >:3 Erinnert mich an Das Schwert der Abenddämmerung!

      Das Herz der kleinen Hula-Tänzerin Mikan schlug ungleich höher!
      Tanzen die denn dann ... auch Hula? :was: :fies:

      Jene falsche Geisha war eine nicht mal für Kidnapping und Körperverletzung zurückschreckende, berüchtigte Diebin, die uns ins Netz gehen sollte.
      Woah und ich dachte schon, die eskortieren dann ein Double, das es faustdick hinter den Ohren hat und den Angreifer niederstrecken kann! °O°/ Joa, läuft am Ende auf dasselbe hinaus, nur muss jetzt das Rainbow Squad ran und nur die alleine. òuó

      Wir sollten uns den Geishas gegenüber als eine Art Girlgroup ausgeben, was bei den schrillen Outfits insbesondere in Japan oder Korea als eine ziemlich glaubwürdige Lüge schien, zur Not konnte immerhin Yuzu etwas Gesangliches zum Besten geben.
      Geishas und eine verrückte J-Pop-Gruppe ... xD Ja gut, in Jabban kann man das natürlich machen! Von wegen USA Land der unendlichen Möglichkeiten! >8D

      Sie gehörte zum Geishahaus Nishikido, während die Okiya Aikawa mit den „Kimono-Girls” zweifellos das bekannteste Ensemble stellte
      Suzuka: Kimono-Girls ... ;A;
      Nono: Wärst du denn gerne eins? :szwink:
      Suzuka: Nein, ich will CHAMP werden! >O<
      Nono: Aber Touka ist doch ein Champ. >:
      Suzuka: Aber ich bin schon zehn Jahre alt! Dann habe ich ja nix Besonderes mehr, wenn ich Kimono-Girl und Champ werde! >.<
      Nono: Für ein Kind denkst du schon sehr kompliziert ... :hmm2:

      Sie trug einen rosa, mit Pflaumenblüten verzierten Kimono, passend zur Jahreszeit.
      Haru ... ;A;

      Miu: Heißt sie dann HARUka? :fies:

      Jedoch bin ich unbekannt im Vergleich zu meiner schillernden Mentorin Touka.
      Nono: "schillernde Mentorin Touka" ... Klingt das nicht herzallerliebst, Suzu-chan? x3
      Hotoke: Vielleicht solltest du sie erstmal fertigspielen lassen, bevor du mit ihr redest. :???:
      Suzuka: ▣__▣
      Nono: Die Jugend von heute ...! >_>"

      Normale Mauzi sahen wir zur Genüge [...]
      Nono: Ha! HAAAAA! Hörst du das, Momo, du bist kein Unikat! Nichts Besonderes! >8(
      Momo: ò_o" *faucht gleichgültig*

      Hinzu kommt, dass meine Leila die Tochter von Shotoku ist [...]
      Sheila-Leila ;A; Okay, dann wäre es ja SCHÄYLA

      Nono: SCHÄYLA-Leila ;A;

      „Darf ich fragen, wer Eure Anführerin ist?”
      Anführerin? >_> Nennt man das bei Bands und Musikgruppen nicht eher ... Lead-Sängerin? <_<

      Miu: *bindet sich ein Stirnband um den Kopf* ò___ó NEIN. *schmiert sich Kriegsbemalung unter die Augen* Wir sind hart im Nehmen. Wir sind Anführerinnen!
      Suzuka: Du spielst in einer Band? :O
      Miu: Kind ... Du entehrst mich und meine ehrbare Familie ... =__="
      Nono: Solche Worte habe ich schon lange nicht mehr gehört. Sehr lange nicht mehr. Wo kommt denn diese Nostalgie her? q.q
      Tamamo: Mius Jungfräulichkeit wurde jedenfalls augenscheinlich noch nicht entehrt. "lol", wie man heutzutage so schön beifügt.
      Nono: *kann ihr Kichern nicht zurückhalten* <: Chrchrchr ... *errötet*
      Suzuka: ?__?
      „Miss Sakura! Ihr tragt den gleichen wunderschönen Namen wie mein Kikugi!”
      Sakura das Kikugi! Wie kreativ! :w:

      Sayaka, Toyomatsu, Mamezuru, Fumino, Saehina, Kogiku, Yukizono oder Kiyoha stellten sich uns vor [...]
      Saehina? q__q

      Von meiner Freundin eingeschüchtert zu sein war ja eine tolle Eigenschaft für eine Heldin, mit denen sich die Idole unserer Kindheit nie herumplagen mussten.
      Suzuka: Sie sind eben so perfekte Zehnjährige wie ich! :w:
      Miu: Sag das nochmal, du kleiner Teufel. >:-]

      „Ey, lass das!”
      – Suzuka Nakamura, 10 Jahre, in jeder erdenklichen Situation

      Suzuka: ÖÖÖY! ò_ó

      Es bedurfte keiner Worte mit Nanako, um gemeinsam auf die relativ große Geisha zuzulaufen, sie anzuspringen und in ihrem schillernden Kimono zu Boden zu drücken! Kurzerhand, perfekter hätte es nicht laufen können!
      Sehr elegant ... :tlmao: FAAAAIL! >w<

      Die attackierte Künstlerin richtete sich auf, klopfte sich den Staub von ihrem saphirblauen Kimono und zog verächtlich schnaubend von dannen.
      Miu: Puh, die hat ja echt Nerven aus Stahl. Ich weiß nicht, ob ich das so gekonnt hätte ... O:
      Tamamo: *hart wie Stahl* Du hättest genau dasselbe getan. Du hättest den Frust in dich hineingefressen und dir noch nach Monaten Vorwürfe gemacht, dass du dich dermaßen hast demütigen lassen. Du wirst auf zwecklose "Rachefeldzüge" gegen Taschendiebe ziehen, um deine eigene Unfähigkeit zu kompensieren, obwohl du im tieften Innern weißt, dass deine Ehre so nicht wiederherzustellen ist. Armseliges Mädchen.
      Miu: Ja, Vater. ù_u ..... Warte, was?! >___>
      Hotoke: Da hatte wohl wer eine schwere Kindheit ... o_o *sie starrt Miu so intensiv an, dass sie ihren Kaffee fallen lässt* MANN, MISHATO! ;A;

      Saehina lachte arrogant auf, als auch sie einen Pokéball zückte [...]
      Ähm, Bösewicht-Qualitäten? xD Die da hat sie!

      Selbst in ihrem eigenen Geishahaus ist sie nichts weiteres als die Nummer Vier, Fünf oder Zehn und soll jetzt durch ihr Special-Snowflake-Miezchen an Reputation gewinnen.
      Aber es IST eine Special Snowflake. >: Zumindest in allen Regionen außer Kanto ... Das Essenzielle an Special Snowflakes ist ja, dass sie sich nur so geben, aber ihre "speziellen" Qualitäten eigentlich total banal sind! :gogi: Wobei das ja theoretisch auf Mauzi zutrifft ... Ach, eine Dilemma. q_q

      Wenn überhaupt konnte das nur eine Zuchtattacke sein.
      Sevus I bims Mikan 1 wandelndes PokéWiki :^)

      Nach Cherises Blackout auflösten, hatte Saehina ihr Ziel erreicht und erkletterte etwas ungeschickt den Rücken ihres Vogels, doch nicht, ohne uns ein Abschiedsgeschenk dazulassen [...]
      Uuuund sie ist jetzt der Antagonist? xD Ihr Name sieht ja edzala aus wie eine Mischungs aus Gorea und Jabban.

      Der Einschlug schleuderte meine geliebte Südseeblüte aus meinem schulterlangen, orange gefärbten Haar, sodass ich unmittelbar mit ansehen konnte, wie sie von Frost überzogen in all ihrer Schönheit konserviert wurde [...]
      #SetsunaFetish

      „Ich esse aber zuerst das leckere Mi-Kan-Chan-Eis, hehe~”
      Mi-Kan? Mi-Kan was? Mi-Kan-Eis-essen? Q_Q

      Als nächstes glitt mein Blick zu einer fast schon seelenlos die Wand anstarrenden Sakura in einem rosa T-Shirt und Jeans, deren nicht mehr vorhandene Uniform sowie die Pflaster und Verbände im Gesicht und an den Armen von schmerzhaften Verbrennungen zeugten.
      Joo! :) Ich würde mal sagen RIP Sakura ... Verbrennungen dritten Grades am ganzen Körper ... Jetzt sind nicht nur ihre Haare rot! :bg:

      Ich bin nicht nur die Coolste, sondern auch die zur Lizenz zur schlechten Laune, Dios Mio!
      Jesús, Dios mío! .__.)

      Gerade, als sie mir ein fast unwiderstehliches Grinsen zuwarf, nahm Aois kleines Vulpix sie beim Wort und verwandelte sie mit Pulverschnee ebenfalls in einen wunderschönen Eiskristall [...]
      RIP Lilly Yuzu ;v;

      In jeder Magical Girl-Folge obsiegte stets das Gute, um den naiven kleinen Mädchen vor den Bildschirmen Hoffnung zu schenken.
      Suzuka: Yaaay, ich bin euer größter Fan! >3<
      Nono: Möchtest du nicht Toukas größter Fan sein ... sie ist so ruhig und nett und freundlich ... :c
      Tamamo: Und eine eiskalte Mörderin? :^)

      Servus I bims 1 Towka

      Versagt, und das vor meinen Idolen, den Geishas.
      Nono: Mikan hat Geschmack! 8D
      Tamamo: Ist da jemand nostalgisch? òuo
      Nono: Nein, ich bin ein sehr bodenständiger und unabhängiger Mensch! >:|
      Tamamo: Hast du mir überhaupt zugehört? u__ú"

      Servus I bims Kuzunoha 1 seggsschreibne-Mensch

      Dieses Ibitak hat bereits Trainer auseinandergenommen, die den Drachenorden erringen können, nur mal so.
      Gesehen: "den Drachenorden erringen" Gelesen: "den Drachenord niederringen"

      Servus I bims Drachnelard

      „Wiedergutmachen geht wohl schlecht?”
      „Kann man wohl sagen. Aber ich habe eine Bitte an euch.”
      Nono: Ein G-Gefallen?! >_>
      Tamamo: *lacht wieder krankhaft laut* HAHAHAHA, ihr billigen Inari-Sklaven! xDDDD

      Eine Geisha. Fangirlte. Wegen UNS?
      Miu: Na da habt ihr wohl noch nie die kleine Teuflin Suzuka gesehen ... u.u"
      Nono: Teuflin? Ist sie so schlimm? :( Suzu-chaaan ... ;A;
      Suzuka: ?__?

      Tja, das ging dann ja mal wohl ordentlich in die Hose. Schade aber auch. Das hätte ja mal ein Debut abgeben können! Ein sehr ordentliches sogar! Stattdessen wird es aber im nächsten Part wohl pseudo-schwäbische Ansagen geben! Ja nice! NAAAAIS! >8D


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Moin moin, es wird mal so langsam Zeit für mein Comeback als Kommentator und warum nicht hier :hehe:

      Also dann kommentieren wir mal:
      Ja, die Aufstellung in einem klassischen 4-4-2 mit zwei Viererketten ist sehr klassisch und kommt im modernen Fußball nicht mehr so häufig vor, aber warum sollte das nicht klappen? Schauen wir uns doch mal an, wie der Gegner auftritt: In einem 6-3-1 mit 6 Stürmern als Verteidiger und einem Verteidiger als Stürmer. Ja, da könnte selbst die so klassische Aufstellung mit dem klassischen 4-4-2 in klassischer Weise zu einem klassischen Sieg führen, ganz klassisch.

      Ach nee, falsche Notizzettel :fp:

      Yo, ich machs mal kurz, aus zwei langen Kapitel jetzt ein paar Zitate rauszusuchen, dauert mir im Moment zu lange, das kommt dann mit dem nächsten Kapitel, wenn ich nur aus einem Zitate raussuchen muss xD

      Der Dialekt von Floyd ist ja noch schlimmer als der von Manni Hauer :tlmao:

      Manni: "Ey, was tust du gegen mein Aussprache haben? Soll ich mein Hund Schalke auf dir hetzen?"

      Nun denn... Das scheint aber eine recht lustige Geschichte werden zu können, so tollpatschig wie die 5 Mädels zu sein scheinen. Joar, ich bin mal gespannt, ob sich meine Erwartungen erfüllen werden.

      Der misslungene Auftrag wäre mit Toto und Harry nicht misslungen, denn wo die beiden sind, da herrscht Recht und Ordnung. Wenngleich die NORMAL-Attacke dem GEIST-Pokemon Irrbis eigentlich nichts hätte anhaben dürfen :ups: Wobei so eine Pflanze gegen einen Vogel eh keine Schangse gehabt hätte

      Ähm, mal sehen, wie es weitergeht, dann wird mein Kommi jedenfalls nicht mehr so verkrüppelt sein wie der hier :v.

      Weitermachen.
      Unser Bäumche - O Tannenbaum
      Unser Bäumche, dat wor ne Draum
      Unser Bäumsche verjess ich nie
      Nä su ne schöne Baum wie dä krieje mer niemols mieh
    • Hey danke fürs Lesen, ich lese mir das gleich durch! ^^ @Rheinfeuer
      Hast wohl Unlogische Dinge entdeckt, wie konnte mir das nicht auffallen? xD Und es sind 6 Mädels, schau doch mal aufs Bild >.<

      Bim unterwegs, daher America @Rai first (Du musst diesmal leider ohne Farbe auskommen, hoffe das geht so^^ - zum Ausgleich ist es extra lang! (: )



      Oha, eine Eskortmission? :O Da kann natürlich ordentlich viel schiefgehen, nyehehehe ...Stell dir vor, vielleicht ist die Klientin ja eine Bitch? >:3 Erinnert mich an Das Schwert der Abenddämmerung!
      Mikan: Das wäre wirklich noch schlimmer gewesen … als wäre es nicht fatal genug verlaufen. q_q Mikan-chan wants a huuuug! T_T
      Yuzu: Sei nicht so melodramatisch, mann! ò.ó

      Tanzen die denn dann ... auch Hula?
      Mikan: Nein. <.<” Das sind doch Geishas.
      Fei: Wenn ich einen Kimono trage, bin ich eine Feisha! =D Nyehehehehehe!
      Mikan: Wer bist DU denn? o_o”
      Fei: Hier ist Fei-Fei! XP
      Nanako: Die ist süß … :3 Kawaii yo~!

      Woah und ich dachte schon, die eskortieren dann ein Double, das es faustdick hinter den Ohren hat und den Angreifer niederstrecken kann! °O°/ Joa, läuft am Ende auf dasselbe hinaus, nur muss jetzt das Rainbow Squad ran und nur die alleine. òuó
      Sakura: Scheiß Ibitak … q_q Die hätten ihr mal lieber ein Rizeros statt ein Mauzi gegeben, die tanzen ja auch, wie wir wissen!
      Aoi: Die schwimmen sogar … o.o”

      Geishas und eine verrückte J-Pop-Gruppe ... xD Ja gut, in Jabban kann man das natürlich machen! Von wegen USA Land der unendlichen Möglichkeiten! >8D
      Touka: Uuuuh, meine Okiya wäre auch eine tolle Truppe! x) Satori sorgt für die Skandale!
      Satori: Sagt die Richtige. o.o”

      Suzuka: Kimono-Girls ... ;A;
      Nono: Wärst du denn gerne eins?
      Suzuka: Nein, ich will CHAMP werden! >O<
      Nono: Aber Touka ist doch ein Champ. >:
      Suzuka: Aber ich bin schon zehn Jahre alt! Dann habe ich ja nix Besonderes mehr, wenn ich Kimono-Girl und Champ werde! >.<
      Nono: Für ein Kind denkst du schon sehr kompliziert ...
      Floyd: So ein Dummkopf, hey!
      Ran: Nur ICH darf das kleine Baka-chänchen dissen … ò.o

      Haru ... ;A;
      Miu: Heißt sie dann HARUka?
      Fei: Heißt ein Klon von dir eigentlich Miutu? :o
      Min: Gott, heute bist du wohl wieder extra bescheuert? u.u”
      Fei: … q_q Nuuuu … Fei wollte lustig sein!
      Min: .-. Ups. Ja okay, lass ich gelten.
      Fei: Miutu und Miyutu x3

      Nono: "schillernde Mentorin Touka" ... Klingt das nicht herzallerliebst, Suzu-chan? x3
      Hotoke: Vielleicht solltest du sie erstmal fertigspielen lassen, bevor du mit ihr redest.
      Suzuka: ▣__▣
      Nono: Die Jugend von heute ...! >_>"
      Min: Noch schwülstiger kann mans auch nicht mehr formulieren, was bringt Schokonara ihrer Fuckumomo denn bei?
      Touka: Wenn du nochmal so ausfallen bezüglich der Kleinen wirst, sag ich dir nur eins. YOU REALLY ARE AN IDIOT! Kyahahahaha! (:<
      Min: Woa chill. o.o” Suzu-chan, pass auf dich auf, die ist böse!

      Nono: Ha! HAAAAA! Hörst du das, Momo, du bist kein Unikat! Nichts Besonderes! >8(
      Momo: ò_o" *faucht gleichgültig*
      Bobo und Toto, zwei Straßen-Fukano: Oho, Bruder, hörst du was ich höre? - EIFERSUUUCHT!

      Sheila-Leila ;A; Okay, dann wäre es ja SCHÄYLA
      Nono: SCHÄYLA-Leila ;A;
      Sheila: SCHÄYLA? <___<” Uff, das ist schon richtig hart.
      Kagayaku: Ich finds cute x3
      Sheila: Ja, hat was von Tsoony … nur in Asi-TV.
      Kagayaku: Schäyla-Schantalle, tu mal die Oma winken! x)
      Sheila: T_T Caroooo, ich werde gemobbt! >.<

      Anführerin? >_> Nennt man das bei Bands und Musikgruppen nicht eher ... Lead-Sängerin? <_<
      Sakura: Nee, Fukumomo wusste ja als Beschützte schon von unserem eigentlichen Ziel. ^^

      Miu: *bindet sich ein Stirnband um den Kopf* ò___ó NEIN. *schmiert sich Kriegsbemalung unter die Augen* Wir sind hart im Nehmen. Wir sind Anführerinnen!
      Suzuka: Du spielst in einer Band? :O
      Miu: Kind ... Du entehrst mich und meine ehrbare Familie ... =__="
      Nono: Solche Worte habe ich schon lange nicht mehr gehört. Sehr lange nicht mehr. Wo kommt denn diese Nostalgie her? q.q
      Tamamo: Mius Jungfräulichkeit wurde jedenfalls augenscheinlich noch nicht entehrt. "lol", wie man heutzutage so schön beifügt.
      Nono: *kann ihr Kichern nicht zurückhalten* <: Chrchrchr ... *errötet*
      Suzuka: ?__?
      Ran: Lel. .3. Tamamo, du bist einfach ein Zuckerstück … :3

      Sakura das Kikugi! Wie kreativ!
      (So war das 2014 eben xDDDD)
      Saehina? q__q
      Saehina: Hast wohl ein Gespür für sowas, hm? o.o”

      Suzuka: Sie sind eben so perfekte Zehnjährige wie ich!
      Miu: Sag das nochmal, du kleiner Teufel. >:-]
      Mikan: Wir sind eben Zweimalzehnjährige! >3< Also einfach doppelt b-baka~ ~.^
      Yuzu: Du schon. >:
      Mikan: Aaaw … :*

      – Suzuka Nakamura, 10 Jahre, in jeder erdenklichen Situation
      Min: Die Stadtplage von Izumi. Oder wo das Gör wohnt, was weiß ich … mag sie trotzdem. .3.

      Suzuka: ÖÖÖY! ò_ó
      Tae-ho: So ein Ding würde mich kirre machen. Frau Nakamura, erziehen Sie Ihr Kind bitte mal!
      Min: Theo. S, circa 50 – Pädagogikexperte mit drei kaputten Kindern. :*
      Satsuki: Theo. XD
      Tae-ho: Was gibt es da zu lachen, Saskia?
      Satsuki: .3. Miau?
      Min: A-aho! >:

      Sehr elegant ...FAAAAIL! >w<
      Mikan: Hey, wir haben kapiert, okay? Dx
      Nanako: Dir wär das auch passiert! Und schlimmer hätte es auch gehen können!
      Fei: Nicht mal Fei hätte mehr verkacken können. .3.
      Mara: Den Schuh müsst ihr euch anziehen, Schätzchen. x)

      Miu: Puh, die hat ja echt Nerven aus Stahl. Ich weiß nicht, ob ich das so gekonnt hätte ... O:
      Touka: Naja Toyomatsu hat übrigens in YH #31 von Satoris Dodri auch mal einen Burn abbekommen, weil sie mich immer noch getriezt hat~ … und Kiyoha wurde eingefroren. ^_^ Seitdem halten die beiden sich etwas zurück … aber ich glaube, jede Geiko wäre nicht gut auf dieses Missgschick zu sprechen gewesen …
      Fei: Frozen … mit Kiyo H. Und Johann S. Dx
      Aoi: Mein Vulpix heißt nicht Johannes! >:
      Min: Wenn das so einen urdeutschen Namen hat komm ich und ertränk dich im Fluss, so ein elegantes Vieh braucht einen geilen Latinonamen wie Fernando!
      Fernando: Senorita Mina weiß, wie man schleimt :*

      Tamamo: *hart wie Stahl* Du hättest genau dasselbe getan. Du hättest den Frust in dich hineingefressen und dir noch nach Monaten Vorwürfe gemacht, dass du dich dermaßen hast demütigen lassen. Du wirst auf zwecklose "Rachefeldzüge" gegen Taschendiebe ziehen, um deine eigene Unfähigkeit zu kompensieren, obwohl du im tieften Innern weißt, dass deine Ehre so nicht wiederherzustellen ist. Armseliges Mädchen.
      Miu: Ja, Vater. ù_u ..... Warte, was?! >___>
      Hotoke: Da hatte wohl wer eine schwere Kindheit ... o_o *sie starrt Miu so intensiv an, dass sie ihren Kaffee fallen lässt* MANN, MISHATO! ;A;
      Min: Miuuuuu! >_< Oh mann, ich höre mich schon an wie Fail-Fail.
      Fei: ô.ô HÄ?
      Satsuki: Das heißt „wie Bitte” … u.u” Und ja, Mui gehört zerknuddelt, armes Ding. Aber was hat Mishato damit zu tun?
      Misato: Wieso nennen mich alle so? Dx
      Satsuki: Weil du dich schon oft genug scho vorgescht- … äh so vorgestellt hast. ^^”
      Misato: Wow. Huge. Eyeroll. <_<”

      Ähm, Bösewicht-Qualitäten? xD Die da hat sie!
      Saehina: ò.o

      Aber es IST eine Special Snowflake. >: Zumindest in allen Regionen außer Kanto ... Das Essenzielle an Special Snowflakes ist ja, dass sie sich nur so geben, aber ihre "speziellen" Qualitäten eigentlich total banal sind! Wobei das ja theoretisch auf Mauzi zutrifft ... Ach, eine Dilemma. q_q
      Min: Sowie angeblich Satsukis Iku, der wo höher sein soll als meiner? .-.
      Satsuki: A-aho! ò.ó
      Min: xP

      Sevus I bims Mikan 1 wandelndes PokéWiki :^)
      Mikan: I bims halt cle4 ok? q_q

      Uuuund sie ist jetzt der Antagonist? xD Ihr Name sieht ja edzala aus wie eine Mischungs aus Gorea und Jabban.
      (Für diese Episode und eine andere noch, ja. Aber es wird mehrere geben)

      #SetsunaFetish
      Mikan: Naja, ich wollte es schön formulieren. q_q Oder soll ich so dullimäßig schreiben: Die Blume viel runter. Sie fror ein. Das fand ich nicht nett.
      Setsuna: Wenigstens HAT mein Fetisch etwas mit Schönheit zu tun … ^^” Wenn ich da an andere Sachen denke, die mir zugetragen wurden … oje … T_T
      Min: Sazzy könnte diesen Fetisch mit mir immer ausleben, wann sie möchte! x3 Sazzy-sensei ist die einzige Lady, vor der ich knie und Demut zeige! XP
      Satsuki: Schätze das ist ne gute Sacheeee? .-.

      Mi-Kan? Mi-Kan was? Mi-Kan-Eis-essen? Q_Q
      Mikan: Lecker Mikan-Eis. .3. Wie Orangeneis, nur noch süßer und erfrischender. ;3
      Mara: Ich möchte gerne Mikan mit Stracciatella servieren! Gelaterie-Meisterin Mara! °O°
      Mikan: Woohoo! X3
      Joo! Ich würde mal sagen RIP Sakura ... Verbrennungen dritten Grades am ganzen Körper ... Jetzt sind nicht nur ihre Haare rot!
      Sakura: x.x Wenn man sich genau überlegt, ist Burn die mit Abstand größte Arschkarte unter den Statusveränderungen. Und ich ziehe sie als Einzige von uns Sechsen. T_T
      Fei: Fei-chan hat alle Statusveränderungen mal ausprobiert, nur Feuer nicht. .3. Sie. Hat. ANGST! >_<
      Min: Fang erstmal damit an, „verwirrt” nicht jeden Tag auszuprobieren. .-.
      Fei: MIYU! >: Fang du mal damit an, „Schlaf” nicht jeden Tag auszuprobieren, du Bummelz! Lass uns arbeiten! >:
      Min: ARBEITEN? Ich hasse Arbeiten! Ich dachte, du wärst anders als die ganzen anderen Kinesen! O_O
      Fei: Hehe, war ein Pränk! XP Fei ist auch gerne faul … =w=

      Jesús, Dios mío! .__.)
      Yuzu: u.u” Mach dich nicht über mich lustig, ich kann sowas nicht ab!
      Aoi: Hey Yuzu, in Deutschland bist du bekannt. (:< Es gibt das Tai-Yuzu, das Gen-Yuzu … uuund … ach Naruto ist schon so lang her Dx
      Yuzu: ._. Blue-chan pls.
      Aoi: o///o Iiiek! Wieso nennst du mich auch so?
      Yuzu: Weils dich triggert wenn das jemand außer Mikan macht, Blue-chan. ò.o
      Aoi: u.u” Okay.

      RIP Lilly Yuzu ;v;
      Yuzu: ;v; SO cool wollte ich jetzt nicht sein. Dx Wenigstens wurde ich warmgeflauscht. :p

      Suzuka: Yaaay, ich bin euer größter Fan! >3<
      Nono: Möchtest du nicht Toukas größter Fan sein ... sie ist so ruhig und nett und freundlich ... :c
      Tamamo: Und eine eiskalte Mörderin? :^)
      Mikan: Wir freuen uns über jeden Fan! >3< Wir lieben dich, Suzu-chan!
      Sakura: Ich nicht. ._.”
      Mikan: Wie kannst du sowas sagen`?
      Sakura: Ich lese die Kommentare auch und sie ist ein verzogenes Gör. .-. Und sie reimt sich auf Yuzu. Die sind sich zu ähnlich. >.<
      Mikan: Haste dich immer noch nicht mir ihr vertragen? q_q
      Touka: Eiskalte Mörderin? … orz

      Nono: Mikan hat Geschmack! 8D
      Tamamo: Ist da jemand nostalgisch? òuo
      Nono: Nein, ich bin ein sehr bodenständiger und unabhängiger Mensch! >:|
      Tamamo: Hast du mir überhaupt zugehört? u__ú"
      Mikan: ^____^
      Ran: Ich hasse Mikan. Sie ist eine Loserin.
      Mikan: o_____o
      Ran: Die Arenaleiterin von Kobe. Mit ihrem Magnetilo und ihrem Stahlos. Ein Flammenwurf, sofort tot. Loser sind so peinlich …
      Mikan: Dachte schon du meinst mich. >.<
      Ran: Du hast doch auch glorreich versagt. Du bist nicht besser. ò.o
      Min: Lol Rana back in Pubertät ...

      Servus I bims Kuzunoha 1 seggsschreibne-Mensch
      Min: Nono schreib mir, i bims 4ever 4 dich da! X3 Hab noch nie jemand Schöneres in einem Kimono gesehen … :*
      Satsuki: Soso. ò.o Was. Bist. Du?
      Min: Dir steht das Cheergaloutfit am besten! >3< Du bist eben immer noch ein bisschen Girlie, my cute Sazzy-chan, während Madame Nono eine 100%-ige Lady ist!
      Satsuki: Was genau DU bist möchte ich wissen. .-,
      Min: Die Beste! °O°

      Gesehen: "den Drachenorden erringen" Gelesen: "den Drachenord niederringen"
      (Du steigst nicht ins Game ein, das Game steigt in dich ein)

      Servus I bims Drachnelard
      Megaloras (Ich hab kA wie das Schuppendrachenvieh aus Sun/Moon heißt): WACKEEEEEN! >:

      Nono: Ein G-Gefallen?! >_>
      Tamamo: *lacht wieder krankhaft laut* HAHAHAHA, ihr billigen Inari-Sklaven! XDDDD
      Inari: Nanana, meine liebe Tamamo. Ich glaube nicht, dass du im Stande bist, diese Lage korrekt zu beurteilen.
      Ran: Verdirb meine Nono nicht, sonst bind ich dich demnächst an den Gleisen fest! <___<”
      Inari: Verdirb du meine Tama- … uuum … gut, sie ist so verdorben, da ist nix mehr zu holen … u.u” orz.

      Miu: Na da habt ihr wohl noch nie die kleine Teuflin Suzuka gesehen ... u.u"
      Nono: Teuflin? Ist sie so schlimm? Suzu-chaaan ... ;A;
      Suzuka: ?__?
      Sheila: Suzu-chan ist eine Teuflin? ?_? Aber Tsoony war mit 10 Jahren ultrasüß, knuffig und lieb, voller Ideale!
      Min: Das ist Suzu doch auch … nur … nerviger. ^^”
      Setsuna: Mann, ich wäre so gerne wieder 10 … <_< u.u” Da war ich irgendwie glücklicher als mit all dem Gold, dem Land und dem Ruhm. :/
      Kagayaku: Und der Sexyness.
      Setsuna: Was? .-,
      Kagayaku: Naja sexy wird man ja auch erst nach der Pubertät. ^^
      Setsuna: Kagy, bring mit deinem hirnlosen Dummgeschwätz keine Schande über unser Haus! Miu weiß, wovon ich rede! >:
      Kagayaku: Gemein. <.<”

      Tja, das ging dann ja mal wohl ordentlich in die Hose. Schade aber auch. Das hätte ja mal ein Debut abgeben können! Ein sehr ordentliches sogar! Stattdessen wird es aber im nächsten Part wohl pseudo-schwäbische Ansagen geben! Ja nice! NAAAAIS! >8D
      Mikan: orz T_T Womit haben wir das verdient?
      Nanako: Hallo Mikan-chan! °O°
      Mikan: Was, Nana-chan? :o
      Nanako: FLAAAAAAAAAAAAAAAAUSCH! Iku zo! °O° Danke fürs Ko-Min-Tieren! ^.~
      Min: Iku zo? Hab imala keinen hohen IQ in Elefanten. ^.~
      Satsuki: -______- Das hast du jetzt nicht gesagt. … Und was schaust du denn noch? Abschalten! >:

      Kanji des Tages:楽滋井・平太= Lustig, Peter (Tanoshii Peita)

      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}
    Impressum · Datenschutz

    © 1999–2018 Filb.de

    Pokémon © 2018 Pokémon. © 1995–2018 Nintendo, Creatures Inc., GAME FREAK inc.