Willkommen bei Filb.de! Registrieren Passwort vergessen?

Pinned Leafos' DJ-Guide (Auch für Musik-Anfänger geeignet)

  • Sonstiges

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

  • Leafos' DJ-Guide (Auch für Musik-Anfänger geeignet)

    Willkommen im ersten Guide im Musiker-Bereich. Hier geht es um das Erstellen eines DJ-Mixes mit Virtual DJ.
    Dieser Guide führt euch von den Grundbegriffen und ersten Tipps bis zu eurem ersten aufgenommenen DJ-Mix.
    Ihr braucht hier keine Kenntnisse von Musiktheorie. Es schadet, dennoch nicht, welche zu besitzen.

    Der Guide wird mehrere Beiträge umfassen. Bei Fragen könnt ihr mich natürlich auch anschreiben.

    Wichtig: Dieser Guide befasst sich mit dem Mixen mit Tastatur und Maus. Ein Controller-Guide wird irgendwann seperat veröffentlicht.



    Kapitel 0: Wichtige Grundlagen

    Natürlich gibt es, wie es bei vielen Dingen üblich ist, bestimmte Grund- und Fachbegriffe. Die Wichtigsten werde ich euch hier erläutern.
    Lest sie euch aufmerksam durch, da sie zum Verständnis der späteren Kapitel notwendig sind.

    • BPM = Beats Per Minute (=Das Tempo des Liedes)
    • Key = Tonart des Liedes. Er ist in Halbtonschritte unterteilt. Außerdem wird zwischen Moll und Dur unterschieden, was wichtig beim harmonischen Mixen ist (kommt später.)
      Wenn die Tonhöhe um einen Halbtonschritt erhöht wird, bedeutet das, dass das Lied auf dem Klavier um eine Taste nach rechts versetzt, gespielt werden würde.
      Man kann Töne in zwei sogenannte Tongeschlechter unterteilen: Moll und Dur. Lieder in Moll werden durch ein m am Ende gekennzeichnet (z.B.: F#m)
      Wichtig: Es basiert nach dem amerikanischen Modell, weshalb das B hier unserem H entspricht. Unser B heißt in Virtual DJ A#.
    • Deck = Der "Plattenspieler", der das Lied abspielt.
    • Fade = Überblenden von Liedern
    • Sync = Synchronisieren, also das Angleichen des Tempos sowie Beatmatching
    • Beatmatching = Das zweite Deck wird so "geschoben", dass die Beats der beiden Lieder komplett synchron verlaufen.
    • Master Deck = Das Deck, das das Tempo angibt (Beim Sync wird das Tempo der anderen Decks auf das Tempo des Masterdecks gebracht)
    • Pitch = prozentuale Änderung von Tempo und Tonhöhe. (Pitch +1.4 bedeutet, dass die Platte um 1,4% schneller und höher abgespielt wird.
      Ein Pitch mit negativen Vorzeichen ist demzufolge langsamer und tiefer.)
    • Key Lock/Master Tempo = Verhindert, dass die Tonhöhe beim Pitchen verändert wird.
    • Track = anderer Begriff für Lied
    • (ID3-)Tags = Beeinhalten Liedinformationen, wie Name, Interpret und Album
    • Crossfader = Der Regler unter den Decks, der bestimmt, wie laut die linke und die rechte Seite abgespielt werden. In der Mitte werden beide mit voller Lautstärke abgespielt.
      Wenn ihr ihn nach links schiebt, dann wird der rechte leiser, wenn ihr ihn nach rechts schiebt, wird der linke leiser.
    • Waveform = grafische Darstellung einer Musikdatei.
    Begriffserklärungen werden noch ergänzt.


    Kapitel 1: Einstieg mit Virtual DJ


    a) Installation und Oberfläche

    Virtual DJ lässt sich hier kostenlos herunterladen. (Eine Installationsanleitung brauche ich denke ich mal nicht zu schreiben)
    Es ist bereits alles wichtige enthalten um direkt loszulegen. Ihr erhaltet selbst alle Updates kostenlos.
    Das einzige was mit der kostenlosen Home-Version nicht möglich ist,
    ist dass man keinen Controller anschließen kann, was in diesem Guide jedoch nicht notwendig ist.

    Startet Virtual DJ und klickt den Anmeldebildschirm weg. Es ist nicht nötig sich einen Account zu erstellen.
    Es müsste nun etwa so aussehen:



    Das Links sind sogenannte Filter-Ordner. Diese werden später behandelt. Die Tabs unten lassen sich in der Breite verändern.
    Links befindet sich die Ordner-Übersicht, wo ihr auch auf eure Ordner auf Festplatten, Sticks, etc. zugreifen könnt.
    Daneben findet ihr die Liederübersicht. Klickt ihr einen Ordner an, zeigt er euch alle Lieder mit ihren Tags an.
    Durch Rechtsklick auf die Spalte könnt ihr mehr Kategorien hinzufügen. Mit Linksklick könnt ihr sie Ordnen.
    Daneben befindet sich eine Playlist, in der ihr Lieder ablegen könnt, wenn ihr einen Mix plant. Sie wird später relevant.
    Ganz rechts findet ihr nochmal eine Übersicht über alle ID3-Tags des ausgewählten Liedes.


    b) Konfiguration

    Eure Software müsste noch englisch sein, daher empfehle ich euch auf Deutsch umzustellen.
    Dazu geht ihr ganz oben rechts auf das Zahnrad, geht im Optionsfenster in der linken Spalte auf Options und sucht in der Suchzeile nach "language".
    In der Liste, die beim Klick auf die rechte Spalte auftaucht, wählt ihr nun "German". Das Optionsmenü müsst ihr nun schließen und wieder öffnen. Tadaaa es ist nun Deutsch.

    Tipp: Ich empfehle euch das Design auf 4 Decks umzustellen. Ich finde diese Ansicht wesentlich übersichtlicher.
    Dazu geht ihr wieder auf das Zahnrad, geht in der rechten Spalte auf Skins, klappt den Default-Reiter auf und geht auf "4 Decks".
    Wenn es geklappt hat, sieht euer Virtual DJ nun so aus:



    Ihr braucht zunächst nur das blaue und das rote Deck. Das grüne und das gelbe sind am Anfang eher unwichtig.

    Einstellen von zwei Soundkarten (optional)

    Falls ihr zwei Soundkarten habt, dann erkläre ich euch jetzt wie ihr beide in VDJ nutzen könnt.
    Während eine mit euren Boxen oder eurer Anlage verbunden ist, ist die zweite für die Kopfhörer da.
    Mit ihr könnt ihr eure Lieder vorhören und Übergänge besser anpassen, falls die Beats nach dem syncen nicht richtig aufeinander liegen.

    Geht hierzu wieder auf das Zahnrad und bleibt im Audio-Tab, der beim Start erscheint.
    Nun klickt ihr bei Soundkarten den Tab "Zwei Soundkarten" an. In der linken Spalte wählt für eine Zeile "Master" und für eine "Kopfhörer" aus.
    In der zweiten Spalte wählt ihr nun für Master die Soundkarte aus, die mit euren Boxen/eurer Anlage verbunden ist.
    Und in der Kopfhörerzeile wählt ihr eure Soundkarte aus, an die ihr eure Kopfhörer anschließen wollt.

    Jetzt könnt ihr auch den Lautstärke und Mix-Regler in der Mitte verwenden. Der Lautstärke-Regler stellt die Lautstärke eurer Kopfhörer ein.
    Der Mix-Regler ist unwichtig. Ihr könnt ihn ganz austellen. Daneben findet ihr Kopfhörer-Buttons, die farbig aufleuchten, wenn man sie drückt.
    Schaltet den roten und den blauen an. Damit hört ihr über eure Kopfhörer stets beide Decks, was euch das Mixen sehr erleichtert.
    Falls ihr ein Deck über die Kopfhörer nicht mehr hören wollt, könnt ihr es durch erneuten Klick ausstellen.


    Als nächstes stellen wir das Mapping unserer Tastatur ein, damit wir das Programm bequem steuern können und nicht panisch herumklicken müssen.

    Geht hierzu wieder in die Einstellungen und wählt den "Controllers"-Tab aus.
    Nicht alle von den unten angeführten Befehlen sind enthalten, jedoch könnt ihr neue hinzufügen.
    Dazu klickt ihr auf die "Key"-Zeile und drückt eure Taste(nkombination).
    In Actions könnt ihr nun den Befehl dafür eingeben. Er wird automatisch gespeichert, sobald ihr einen anderen Befehl auswählt.
    Ihr könnt nun wieder eine Tastenkombination eingeben. Und keine Angst, der angeklickte Befehl wird nicht überschrieben.
    Dazu müsstet ihr eine neue Tastenkombination mit dem gleichen Befehl anlegen und die alte durch die Entfernen-Taste löschen.



    Wichtige Befehle: (Kommentare sind kursiv)

    • P = play_pause (Play/Pause beim ausgewählten Deck. Bei diesem leuchtet die Zahl beim "Plattenteller". Wenn ihr eine andere Zahl drückt, wählt ihr ein anderes aus)
    • S = Sync (Bei wenig Key-Differenz werden Lieder automatisch auf ein Tempo gebracht. Analog könnt ihr es damit machen.
      Wenn beide Decks ein Lied spielen sollten, dann wird das Zweitdeck mit dem Rhythmus des Master-Decks synchronisiert.)
    • K = key_lock (Damit könnt ihr den Key Lock ein/ausstellen.)
    • STRG + ← (Pfeiltaste) = crossfader 0% (Stellt den Crossfader auf ganz links, d.h. nur das linke Deck ist über den Master zu hören.)
    • STRG + → = crossfader 100% (Stellt den Crossfader auf ganz rechts, d.h. nur das rechte Deck ist über den Master zu hören.)
    • STRG + ↑ = crossfader 50% (Stellt den Crossfader genau in die Mitte, d.h. beide Decks sind gleich laut über den Master zu hören.)
    • SHIFT + ← = crossfader -2% (Rückt den Crossfader ein bisschen nach links. Man hört das linke Deck etwas mehr. Wichtig für fließende Übergänge)
    • SHIFT + → = crossfader +2% (Rückt den Crossfader ein bisschen nach rechts. Man hört das rechte Deck etwas mehr.)
    Die Prozentzahlen lassen sich auch variieren.

    • B = key_move -1 (Senkt die Tonhöhe um einen Halbtonschritt. z.B.: F# → F. Das Tongeschlecht wird dabei nicht verändert.)
    • M = key_move +1 (Hebt die Tonhöhe um einen Halbtonschritt. z.b.: Bm → Cm)
    • N = key=0 (Setzt die Tonhöhe auf ihren Standardwert zurück.)
    • ← = nudge +5ms (Schiebt das Lied im ausgewählten Deck ein bisschen nach links in der grafischen Übersicht oberhalb der Decks.
      Wird zum nachjustieren gebraucht, falls die Decks nach dem Syncen nicht komplett synchron sind.)
    • → = nudge -5ms (Schiebt das Lied im ausgewählten Deck ein bisschen nach rechts.)
    Den Effekt beim Nudge sieht man erst, wenn man beide Decks laufen hat.

    • STRG + 1 (Ziffern oberhalb der Buchstaben) = set_cue 1 (Setzt einen Cue-Punkt. Diese werden später behandelt.)
    • ALT + 1 = goto_cue 1 (Springt zum Cue-Punkt 1)
    Für die Cues lassen sich alle Zahlen von 0 bis 9 einsetzen, Mit "set_cue 2" setzt man einen Cue-Punkt, den man mit "goto_cue 2" abrufen kann usw.

    Ihr könnt auch eine andere Konfiguration einstellen. Das ist meine und ich kann mit ihr gut umgehen.


    Das letzte was wir tun sollten, ist ein paar Filter-Playlists zu erstellen.
    Damit könnt ihr euch z.B.: eure Lieder heraussuchen, die eine bestimmte Tonart haben, aus einem bestimmten Jahr kommen, oder ein bestimmtes Tempo haben.

    Dafür sucht ihr im linken Feld unter den Decks nach dem Punkt "Playlisten" und klickt ihn an. Links von der Liste seht ihr kleine Buttons.
    Drückt den dritten Button von oben um eine Filter-Playlist zu erstellen. Gebt ihr einen Namen.



    In der Filterzeile könnt ihr nun euren Befehl eingeben.
    Ich habe hier einige Beispiele für Playlists die ihr übernehmen könnt. Sie enthalten auch Operatoren, die aus der Informatik bekannt sind.

    • Selber Key: "keydiff=0" (Ausgehend vom Masterdeck)
    • Passende Songs: "keydiff=0 and bpmdiff<=2" (Ausgehend vom Masterdeck)
    • Schnelle Songs: "BPM>=132"
    • Langsame Songs: "BPM<=120"
    • Lieder mit Key Dm: "key=Dm"
    Selbstverständlich lassen sich auch andere Zahlen oder Keys einsetzen.

    Selber Key und Passende Songs sind die wichtigsten Playlists, da man mit ihnen auf Anhieb sieht, welche Lieder passend sind.
    Lieder mit großen BPM-Abweichungen (über einem Pitch von 1.6) sollte man nur mit Key Lock verwenden, damit die Übergänge stimmig bleiben.



    2. Der erste Übergang

    Virtual DJ ist eingestellt, da kann man jetzt eigentlich anfangen. Beginnt zunächst einige Lieder zur Datenbank hinzuzufügen.
    Da habt ihr verschiedene Möglichkeiten. Lieder die ihr auf die Decks zieht, werden automatisch hinzugefügt und analysiert.
    Wenn ihr Lieder in das große Feld unten zieht, seht ihr sie auch. Wählt sie dann alle mit STRG+A aus, klickt rechts, "Batch" > "BPM und Tags ermitteln".
    Außerdem enthält die Ordnerliste auch einen Explorer, wo ihr eure Ordner findet. Wenn ihr dort einen Ordner anklickt,
    dann seht ihr die enthaltenen Lieder. Da könnt ihr auf die gleiche Methode die Lieder analysieren.
    Einmal analysiert, werden sie in die Filter-Playlists eingeordnet. Außerdem könnt ihr es nun über die Suchzeile suchen.
    VDJ sucht auch gleich passende Cover dafür.

    Kleine Nebeninformationen
    Vielleicht habt ihr schon einmal die Begriffe "Original Mix", "Club Mix" oder "Extended Mix" hinter Liedern gesehen.
    Diese Versionen sind besonders gut fürs Mixen geeignet, da sie längere Intros und Outros besitzen.
    Es ist empfehlenswert, dass ihr euch beide Versionen holt, da sich die kurzen Versionen gut am Anfang und am Ende eines Mixes machen.
    Das Mixen von zwei "Radio Edits" ist zwar möglich, aber eher weniger empfehlenswert.


    Wählt euer erstes Lied aus, indem ihr es sucht und es auf eines der Decks zieht.
    Versucht es am Anfang mit House-Songs, da diese durch ihre Regelmäßigkeit am leichtesten zu mixen sind.
    Wenn ihr grad keinen House zur Hand habt, dann könnt ihr zu Beginn Lieder von mir nehmen.
    Die findet ihr hier. Downloaden könnt ihr sie über den "More"-Button unterhalb der Lieder.
    Nun geht in eure "Passende Songs"-Playlist und guckt, was dazu passen könnte. Falls ihr dort keins findet, dann nehmt ein anderes.
    Alternative Möglichkeiten kommen später.

    Für das Übungsbeispiel nehme ich "mooveX - The Silence Of My Heart (Leafos Extended Mix)" und "mooveX & Leafos - Melody (Original Mix)"

    Das müsste nun so aussehen:



    Die beiden Lieder haben den gleichen Key und sind gleich schnell, also optimal zum mixen.
    Hier in diesem Beispiel ist Silence Of My Heart das Masterdeck, an das Melody angepasst wird.
    Wenn ihr Befehle mit der Tastatur ausführt, dann passiert das nur bei Melody.

    Schiebt nun den Crossfader (den kleinen Regler in der Mitte) ganz nach links und drückt beim blauen Deck auf Play.
    Die blaue Waveform in der Anzeige oberhalb von den Decks müsste sich nun bewegen.
    Durch Ziehen mit der Maus lässt sich die Waveform des ausgewählten Liedes (in diesem Fall rot) auch verschieben,
    Mit dem Mausrad oder dem Regler links könnt ihr zoomen.

    Ihr könnt ebenfalls in der Waveform unterhalb der Liedinformationen herumklicken um zu bestimmten Punkten zu springen.
    Zusammen mit der Anzeige oben kommt ihr gezielt an bestimmte Punkte.
    Wenn ihr auf die Zeiten klickt, dann könnt ihr dort auch zwischen verschiedenen Anzeigen wechseln.
    Ich empfehle "Elapsed" (also bereits gespielt) und "Verbleibend".

    Wichtig sind außerdem die Striche und Punkte unterhalb der Waveform oben. Sie geben den Takt an.
    Der Strich ist hier der erste der vier Schläge des Taktes, den er mit den drei Punkten bildet (4/4 Takt). Es kann jedoch manchmal abweichen.
    Hört euch deshalb den Anfang beider Lieder an, damit ihr herausfindet, wo der erste Schlag des Taktes sitzt.
    Merkt euch die Position unbedingt.

    Stellt "Melody" auf etwa Elapsed: 15 Sekunden ein. (Etwas vor dem ersten Schlag des Taktes der bei etwa 15 Sekunden beginnt.)
    Geht bei "The Silence Of My Heart nun etwa dorthin, wo der Takt bei Verbleibend: 45 Sekunden beginnt. (Entweder durch warten, oder indem ihr auf die untere Waveform klickt.) Lasst euch noch etwas Zeit, damit ihr reagieren könnt. Falls ihr Angst habt, den Punkt zu verpassen,
    könnt ihr ihn auch mit einem Cue markieren. (Ihr müsst gegebenenfalls das Deck wechseln, indem ihr auf den Zahl-Button oben neben dem vertikalen Regler drückt.)

    Stellt nun sicher, dass euer "Melody"-Deck ausgewählt ist und dass euer Crossfader bis zum Anschlag auf der anderen Seite steht.
    Startet nun das "Melody"-Deck beim richtigen Punkt mit P und drückt gleich danach die S-Taste.
    Wartet nun bis nur noch 30 Sekunden bei "The Silence Of My Heart verbleibend sind (Beide Decks müssen zusammen spielen).
    In den nächsten 15 Sekunden schiebt ihr den Pitchregler durch wiederholtes Drücken von SHIFT + → oder SHIFT + ← in die andere Richtung.
    Ihr solltet es versuchen bis über die Hälfte zu schaffen. (Macht jedoch nicht zu schnell.) Falls die Lieder nicht genau übereinander liegen sollten,
    dann könnt ihr mit → und ← das Melody-Deck etwas nachjustieren. Macht das jedoch möglichst am Anfang, wenn es noch kaum zu hören ist.
    Wenn die Waveform von "Melody" abfällt (Bei 45 Sekunden) schiebt ihr den Crossfader bis zum Anschlag auf die Melody-Seite.
    Das muss passieren, bevor der nächste Schlag von "The Silence Of My Heart" kommt.

    Das war der erste Übergang. Wie bei anderen Sachen lernt man sowas durch Wiederholen und Üben.
    Dazu könnt ihr einmal versuchen, "The Silence Of My Heart" in "Melody" zu mixen.
    Wenn ihr das nun relativ locker hinbekommt, dann könnt ihr euch andere Lieder suchen. Im Prinzip ist das Verfahren bei allen Liedern ähnlich.

    Hinweis bei zwei Soundkarten
    Da ihr auf euren Kopfhörern beide Decks hört, könnt ihr bereits in den 15 Sekunden, in denen Melody noch nicht zu hören ist, die Lieder nachjustieren. Damit wird der eigentliche Übergang dann viel flüssiger.


    [Guide in Bearbeitung]

    The post was edited 5 times, last by Leafos ().

Impressum · Datenschutz

© 1999–2019 Filb.de

Pokémon © 2019 Pokémon. © 1995–2019 Nintendo, Creatures Inc., GAME FREAK inc.