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Von Legenden und der Fantasie

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  • Alain

    Tatsächlich dauerte es nicht mehr lange, bis die Tür zur Gaststätte sich wieder öffnete. Noch immer war ich mit meiner Fellpflege beschäftigt, auch wenn die sich langsam aber sicher ihrem Ende näherte. Dementsprechend setzte ich die Pfote ab, als ich das Pokémon beobachtete, welches die Gaststätte verließ. Ein Plusle, ein verletztes, um genau zu sein. Und ein Elektro-Pokémon noch dazu. Na, wenn das nicht nach dem perfekten fehlenden Puzzle-Teil klang!

    Im nächsten Moment sprach die Elektro-Maus mich an und ich wandte mich ihr ganz zu, ein dickes Lächeln auf den Lippen. "Na, wieso sollte ich nicht entspannt sein? Es ist nicht zu warm, nicht zu kalt, die Sonne wird zwar von den Wolken bedeckt, aber hey, immer noch besser als die Nacht. Man sollte doch nun wirklich nicht seine Laune von ein paar Anderen Stänkern abhängig machen, wenn man doch eigentlich viel mehr Grund dazu hat fröhlich zu sein!" Während ich das sagte, zuckte mein Schweif leicht hin und her, beinahe so, als würde ich mit dem Schweif wedeln. Nun... das gewöhnte ich mir vielleicht mal ab. Das konnte schon ein wenig irritierend sein, bei einer Katze. "Und was das warten angeht... ja, ich warte tatsächlich! Auf dich, wie es aussieht! Ich wollte mich erkundigen wie es dir geht! Meine entfernten Artgenossen scheinen dir ganz schön zugesetzt zu haben." Ich betrachtete die Verbände um das Plusle, doch ehe ich noch groß etwas hinzufügen konnte, wurde ich von einem Ambidiffel unterbrochen.

    Nun... jeder normale hätte wohl nun abgewägt, wie vertrauenswürdig das Ambidiffel zu heutigen Zeiten wohl wäre. Ich selbst aber kombinierte einfach nur nette Dame mit Korb und Frühstück und hatte bereits beschlossen das sie sehr vertrauenswürdig war. "Sehr gerne! Aber das es auf Ihre Kosten geht kann ich nicht verantworten, ich würde selbst zahlen", antwortete ich also fröhlich und sah das Plusle an. "Du kannst ruhig auf meinem Rücken mitreiten, wenn dir deine Wunden zu viele Probleme bereiten. Ein ordentliches Frühstück wird dir sicher gut tun!" Und wieder der wedelnde Schweif. Nun gut, eigentlich sollte ich mir das doch nicht abgewöhnen, ich hatte zu viel Spaß dran.

    @Eddie @Ceres

    "Obscuritemon!"
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  • Diànlì #i-plusle#

    Auch das Plusle drehte sich zu dem Ambidiffel. "Ich weiß, dass diese Nacht und dieser Morgen sehr hart war und ich könnte mir vorstellen, dass euch eine wohltuende Mahlzeit in meinem Café sicher nicht schaden würde! Natürlich geht euer Frühstück dann auf meine Kosten!" Sie neigte mit einem Lächeln den Kopf. "Das wäre sehr nett von Ihnen", erwiderte sie, "Aber auch ich würde mein Essen selbst bezahlen. Ich möchte ihnen keine Umstände bereiten."

    Nachdem sie dem Affen geantwortet hatte, wandte sie sich erneut dem Leufeo zu. "Ich verstehe." Belustigt beobachtete sie das Schwanzwedeln von ihrem Gegenüber. "Und du hast auf mich gewartet? Wies-" Ihr Blick fiel auf eine kleine Blutspur. Wenn man schon blutete, dann muss man natürlich überall seine Spuren hinterlassen. "Ah, ja. Nun, diese Unlicht-Pokemon waren schon anstrengen aber mir geht es super! Danke trotzdem für dein Angebot. Vielleicht komme ich darauf zurück, wenn es schlimmer wird.

    Diese Pokemon sind echt nett... Anders als die von letzter Nacht. "Nun, mein Name ist Diànlì! Ich komme aus einem Dorf weiter im Wald hinein. Ich bin auf Reisen gegangen, um Legenden und Mythen zu sammeln und zu erforschen!" Stolz stand sie da und hielt ihre Tasche mit ihren Notizen fest. "Zwar sehe ich mich als Sonnen-Pokemon, allerdings kann ich nur bedingt den Fanatismus verstehen. Legenden sollen einen aufbauen und helfen, nicht zur Begründung von allem werden" Sie lächelte freundlich und sah hoch in den Himmel. "Nun, mein Ziel ist es, die wahren Ursprünge herauszufinden...." Mit einem Kopfschütteln sah sie zurück zu ihren neuen Bekanntschaften. "Tschldigung, bin abgeschweift. Wer seid ihr denn?"

    @Obscurite @Ceres
  • Die erste Nacht war vergangen, seitdem ein ungewöhnlicher Streit in Kaiti losgebrochen war. Diese Auseinandersetzungen waren ein Sinnbild für das Lebensgefühl der modernen Zeit im Großen Tal, kurzum auch Großtal genannt: Das spannungsgeladene Umfeld, hitzige Gemüter und stetige Unruhe, Pöbeleien und Unverständnis, Intoleranz und Ignoranz.
    Einige Verletzte, viel Müdigkeit und Kopfschmerzen machten sich breit in Kaiti, als die Sonne wieder ihr Antlitz zeigte. Viele Schattenanhänger verkrochen sich unter Bäume und mieden den Anblick der Sonne und versuchten, ihrer Wärme aus dem Weg zu gehen. Dass sich hinter ihr etwas Göttliches verbergen sollte, pah! So ein Schwachsinn, so die Konsensmeinung unter ihnen. Mit vielen, kleinen Gemeinheiten zog man die Sonnenanhänger auf und riskierte eine Eskalation des Ganzen. Den Machthabern ist der nächtliche Vorfall nicht entgangen, jedoch wurde weder Sola #i-sonnfel#, dem Protektor des Sonnenreiches, noch Luna #i-lunastein#, der Königin des Schattenreiches, eine objektive Sicht der Ereignisse von ihren Boten geschildert. Es hieß, die anderen hätten begonnen und seien Schuld.
    Selbst von Toten war bereits in den Hauptstädten Iliasi (Sonne) und Beygja (Schatten) die Rede, die Gerüchte entfachten sich regelrecht im Minutentakt.
    So zogen viele mit ihrer Entschlossenheit, ihrem Willen und ihrem Rachegefühl los, um in Kaiti für Vergeltung zu kämpfen. Man ließe sich das nicht gefallen. Ohne Beschlüsse des Protektors abzuwarten, eilten zahlreiche Protektorenkämpfer und Zivilisten in Richtung der Grenzstadt, um dort den angeblichen Mördern den Garaus zu machen. Als die Mondkrieger durch ihre Spione davon Wind bekommen hatten, ließ die Königin mit ihrem Beschluss, die Stadt zu erobern und Schattenanhänger zu verteidigen, nicht lange auf sich warten.

    Aus einem Schreiben der Königin an den Protektor gingen lediglich diese zwei Zeilen hervor.

    "Ο πόλεμος έχει αρχίσει
    Μπορεί η καλύτερη νίκη παίκτης"




    Damit nahm alles seinen Lauf...

    _________________________________________________

    ???

    Schrecklich, was ich dort gehört habe! Schrecklich!

    Während ich panisch zurück nach Kaiti flog, überkam mich häufig die riesige Angst, Mondkriegern zu begegnen. Ob sie wussten, dass ich Sonnenanhänger bin? Für gewöhnlich wissen die höchsten Mächte im Land alles.
    Panik, Panik, Panik!!! Nichts anderes war gerade in meinem Kopf. Ein furchteinflößendes Caesurio war ja bereits davor, mich gefangen zu nehmen. Er hatte den Braten gerochen und seine Ohren waren anscheinend überall. Sicher war, dass wir uns in Kaiti auf einiges gefasst machen mussten...


    Kaito #i-trasla#

    Nachdem ich kurz draußen war, bin ich sofort wieder in meine Wohnung gehuscht. Meine Kopfschmerzen waren unerträglich! Ich hielt diese negative Stimmung und Energie nicht aus. Dieses Knistern und Knirschen in der Luft konnte ich nicht ignorieren.

    Zuhause angekommen kochte ich mir einen Beruhigungstee und hoffte darauf, dass er mir helfen könnte. Nachdem eine halbe Stunde vergangen war, änderte sich jedoch nichts. Im Gegenteil, es wurde sogar noch schlimmer. Vielleicht würde mir ja Gesellschaft helfen, indem sie mich ablenken würde? Ich hatte noch nie diese kleine Gaststätte besucht, da ich es nicht für nötig gehalten hatte.

    Auf dem Weg dorthin kam mir aber etwas Weiteres in den Sinn: Wo ist eigentlich Lodri schon wieder geblieben? Den hatte ich jetzt seit Tagen nicht gesehen... hoffentlich gings ihm gut.
    Wisst ihr, ich habe keine Ahnung, was hier stehen soll, deswegen: Kartoffel.
  • Tamaki #i-ambidiffel#

    Sehr zufrieden mit der Antwort klatschte die Affendame in die Pfoten und hielt den beiden dann jeweils eines ihrer Schweife zum Hände bzw. Pfotenschütteln hin. "Mein Name ist Tamaki! Ich bin ein Ambidiffel und die Besitzerin des Café's Coup Double!" stellte sich das Ambidiffel mit einer Verbeugung und einem sanften Lächeln auf den Lippen vor und schaute dann vom Leufeo zum Plusle und kicherte leicht. "Ouh ihr zwei seid wirklich sehr reizend! Aber das müsst ihr wirklich nicht! Den Verlust den ich bei zwei Gästen machen würde ist so gering, dass es mich nicht kümmert!" antwortete das Langschweif-Pokemon und drehte sich um, deutete den beiden ihr zu folgen und ging ein paar Schritte Richtung Dorfplatz. "Folgt mir ruhig! Wir haben im Café auch was für karnivore Pokemon falls du Fleisch bevorzugen solltest!" erklärte Tamaki an den Löwen gerichtet, drehte sich nochmal zu den beiden Pokemon und wippte fröhlich mit den Schweifen hin und her. "Miss Frubaila hat ganz frisches Obst und Gemüse heute Morgen vom Bauern Grebbit geliefert bekommen und ich habe mir die Frische der Zutaten nicht entgehen lassen und diese für die heutigen Mahlzeiten besorgt!" erzählte Tamaki stolz und schaute kurz zu ihrem abgedeckten Korb.


    @Eddie @Obscurite


    Bedeutung von "Coup Double":
    Coup Double ist der französische Name der Attacke Doppelschlag ;;)
  • Kaito #i-trasla#


    Gerade in dem Moment, als ich die Gaststätte erreichen wollte, kamen mir einige Pokémon direkt entgegen und rempelte dabei ein Leufeo an, da ich nicht geradeaus geschaut hatte, sondern mich nach rechts umgesehen habe. Ohje, war mir das peinlich. In letzter Zeit lief irgendwie alles schief. Schon lange war ich nicht mehr so verzweifelt und traurig gestimmt. "Tut mir leid, ich habe nicht aufgepasst...", meinte ich nur seufzend, bevor ich mich auf meinen Hintern fallen ließ.
    Das war doch alles verrückt. Sind wir im Moment wirklich dabei, unseren Frieden aufzugeben? Mir wird schon ganz schwindlig dabei, wenn ich nur daran denke, was alles passieren könnte. Noch einmal seufzte ich, bevor ich wieder aufstand, mich nochmals entschuldigte und kurz davor war, wieder zu gehen, als ich Lodri #i-plaudagei# am Himmel entdeckte. Lauthals schrie ich seinen Namen, doch er flog sehr hoch und hatte mich wohl nicht gehört, deswegen zog er vorbei, ans andere Ende des Dorfes. Enttäuscht sank ich zu Boden und lag auf dem Bauch. "Grah, heute will auch gar nichts gelingen..."
    Wisst ihr, ich habe keine Ahnung, was hier stehen soll, deswegen: Kartoffel.
  • Alain

    Neugierig lauschte ich den Worten des Ambidiffels und wedelte erneut mit dem Schweif, als sie ihren Namen nannte. "Mein Name ist Alain! Ich bin ein Leufeo! Wie man, denke ich, ganz gut erkennen kann, so besonders sehe ich immerhin auch nicht aus. Und keine Sorge, ich liebe Äpfel! Und Sinelbeeren! Habt ihr Sinelbeeren da?" Ich grinste und zuckte mit den Ohren, einmal mein Aussehen vor das innere Auge jagend. Doch. Durch und durch ein normales Leufeo. Zumindest hatte ich noch keinen Unterschied zu anderen entdeckt, also konnte ich mir ziemlich sicher sein, dass niemand mich in einer Meute von Leufeos wirklich identifizieren würde. Aber das hatte ja auch viel gutes! Verstecken spielen in einer Gruppe meiner Art würde wirklich sehr lange dauern! Und wer liebte denn bitte kein langes Verstecken?

    Jedoch hatte es etwas negatives, wenn ich stets in Gedanken versunken vor mich hinlief. Denn auch ich bemerkte das Trasla kaum, welches sich mir näherte, bis es schließlich gegen mich rannte. Augenblicklich stoppte ich und sah das Pokémon vor mir an, welches, trotz scheinbar fehlender Augen, seiner Traurigkeit recht deutlich kund tat. "Kein Problem, gegen andere Leute zu rennen ist ein guter Grund um mit neuen Leuten ins Gespräch zu kommen", antwortete ich also fröhlich, doch ehe ich groß weiterreden konnte, hatte es sich schon dem Himmel zugewandt. Auch ich hob meinen Blick und sah gerade noch das Plaudagei in einiger Höhe über uns hinweg fliegen, woraufhin das Trasla sich direkt auf den Boden fallen ließ.

    Kurz sah ich in Richtung von Diànlì und Tamaki und sah wieder zu dem Trasla. "Ehm... wenn du willst kannst du mit uns ja zu Frau Tamakis Café kommen. Ich glaube, dir würde etwas gutes zu Essen auch gut tun. Ich würde auch die Bezahlung übernehmen, dann bezahle ich immerhin etwas von dem Essen!" Ja, aus irgendeinem Grund beharrte ich sehr darauf Geld zu bezahlen... ich mochte es irgendwie, es fühlte sich gut an, vor allem wenn man dann noch übermäßig viel Trinkgeld abgeben konnte! Ich sah zu den anderen beiden Pokémon. "Wenn von euch beiden keiner was dagegen hätte, heißt es. Aber bitte, lasst uns ihn mitnehmen!" Große Augen, leicht vorgeschobene Unterlippe... Bettelblick. Sofort war der wieder verschwunden und ich sah das Trasla an. "Ich bin Alain, wer bist du?"

    @Eddie @Ceres @HoLy

    "Obscuritemon!"
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  • Kaito #i-trasla#

    "Kaito", nuschelte ich knapp, während ich noch frustriert auf dem Boden lag. Ich zwängte mich hoch und klopfte mir den Dreck von meiner Kleidung ab. "Tut mir leid, Kaito ist mein Name, falls du es gerade nicht verstanden haben solltest. Ich wohne seit Ewigkeiten hier, auch wenn ich noch nicht wirklich alt aussehe", stellte ich mich erneut vor und lächelte das Leufeo an. "Alain, sei mir nicht böse, ich würde wahnsinnig gerne mit euch kommen, aber das Plaudagei, das was gerade am Himmel entlang geflogen ist, muss ich unbedingt treffen. Es sah so aus, als wäre er in Schwierigkeiten. Ich könnte nachkommen, ich kenne den Weg zum Café. Ihr könnt mich aber auch gern begleiten. Jedenfalls muss ich jetzt ganz schnell dorthin". Gesagt getan: Ich drehte mich um und machte mich schnellstmöglich auf den Weg zu Lodri. Entweder sie kommen mir hinterher, oder sie lassen es. Irgendwo werde ich sie schon wieder finden. Netter Löwe ist das auf jeden Fall. Anscheinend ist er nicht durchgedreht, so wie gefühlt der Rest des Dorfes. "Lodri!", schrie ich durch die Straßen, da ich keine Ahnung hatte, wo er überhaupt gelandet war. Vielleicht beim Dorfbrunnen! So wie ich ihn kenne, hat er nach solch einem schnellen Flug sicherlich Durst.
    Wisst ihr, ich habe keine Ahnung, was hier stehen soll, deswegen: Kartoffel.
  • Diànlì #i-plusle#

    Bei der Stimme von Alain wand sie sich um und sah das Trasla, was sie vorhin gesehen hat. Schnell hoppelte sie zu dem Löwen und grinste. "Netter Blick!", sagte sie grinsend und beobachtete ihm. "Wohin hat ders denn so eilig? ich glaube nicht, dass es momentan die beste Idee ist, alleine durch dieses Dorf zu gehen... Immer wieder diese Raufereien..." Sie schüttelte den Kopf. "Tamaki? Ich glaube, ich werde das Trasla begleiten!" Auch wenn Diànlì das Psycho-Pokemon nicht kannte, so schien es freundlich zu sein. Um ihre Verletzungen machte sich der Hase keine Sorgen, zur Not könnte sie sich mit ihren Blitzen verteidigen

    "Heey! Warte doch!", rief sie dem Trasla hinterher und hoppelte los. Aufdringlich wie immer, so war Diànlì schon immer. Zugegeben drängte ihre Neugierde sie auch dazu, dem Pokemon zu folgen, vielleich konnte sie dadurch erfahren. Dieses im Dunkeln tappen war noch nie was für das Elektro-Pokemon.
  • "Cabaho", stellte sich das Skunk-Pokemon vor, dessen Ausdünstung vorher die Luft verpestet hatten. "Und Giflor sind zumindest nicht so flauschig wie ich." Nur leider mochte niemand das kuschelweiche Stinkefell streicheln. Dann setzte sich das lila-weiße Pokemon hin, nieste einmal geräuschvoll um sich dann einen Schluck abgestandenes Wasser aus einer Pfütze zu genehmigen.
    Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
  • Zoey #i-absol#

    "Besser als die ganze Zeit stinkend herumzulaufen, nicht?", entgegnete das Miezunder auf meine abschätzige Frage, wie manche solche verbohrten Rückwärts waren. Verwundert blinzelte ich. Hatte der eigentlich verstanden, was ich gesagt hatte? Das war zu bezweifeln. Whatever.
    Doch auch dem Tigerkater, der immer noch auf dem Stollunior lag, brannten einige Fragen auf der Zunge: "Über wen redet ihr eigentlich? Und wer seid ihr?" Er fiel schon etwas mit der Tür ins Haus und übersprang gut und gerne ein paar Schritte des Kennenlernens, da bislang nicht viel mehr passiert, als dass wir uns begegnet waren, so wie wir es täglich mit hundert anderen Pokémon taten. Das Stollunior hingegen beschränkte seine Kommunikation vorerst ausschließlich auf das kleine Stinktier, sodass ich diesen Dialog fürs Erste nicht weiter beachtete.
    Stattdessen war es das Skunkapuh, das zuerst die Frage der gestreiften Katze beantwortete: "Cabaho. Und Giflor sind zumindest nicht so flauschig wie ich."
    Also machte ich mich daran, den anderen Teil knapp zu beantworten: "Es ging genau um die Loser, die eben weggelaufen sind. ... Zoey heiße ich." Meinen Kopf richtete ich nach unten, um den anderen Pokémon in die Augen blicken zu können, aber aufgrund der Größenunterschiede würde es mich nicht wundern, wenn es etwas wie ein Herabschauen aussah. Vor allem von dem kleinen Skunkapuh müsste man gleich drei aufeinanderstapeln, sodass wir dann auf Augenhöhe wären. Ich konnte von Glück reden, dass die steife Brise, die mein langes Fell genauso wie seines aufwirbelten, in die andere Richtung zog, denn schon öfter wurde mir von der "Einzigartigkeit" dieses Geruches erzählt.

    Während das kleine Pokémon nach einem lauten Nieser etwas Wasser aus einer abgestandenen Pfütze zu sich nahm, tappte ich mit meinen behaarten Tatzen auf noch näher an die anderen Pokémon heran, bis ich unmittelbar vor ihnen stand. Langsam ... und gemächlich. Der Geruch wurde, je näher ich dem Skunkapuh kam, kräftiger, da die Attacke noch zu kleinen Teilen nicht ganz abgeklungen war. Ich kam nicht drum herum, meine empfindliche Nase zu rümpfen, sodass ich mich mit zusammengekniffenen Lippen hinsetzte, den Fokus nun auf die beiden Anderen gerichtet: "Und was ... also ... ach keine Ahnung, schon wieder vergessen, was ich euch fragen wollte." Kurz ging ich in mich, schloss die Augen, bis die angenehme Ruhe schon bald vom nächsten Schreihals unterbrochen wurde. Aufgrund seiner krächzenden Stimme war er nicht so gut zu verstehen und die erbosten Worte galten auch nicht mir, aber es ging offenbar um angebliche Tote durch Aufruhr in den beiden Hauptstädten ... Rache ... Himmelsrecht ... Vergeltung ... yadayadayada. Das Übliche eben, bis auf die Toten, die definitiv neu waren. Ob da was dran war, wusste keiner.
    "Tote? Wirklich? ...", grummelte ich etwas emotionslos, weil ich nicht einfach etwas Glauben schenken wollte, für das nicht gleich mehrere eindeutige Indizien vorlagen: "Meint ihr, da ist was dran? Ich meine ... zwischen einem Mal die dämliche Visage polieren und mehreren Toten liegen immer noch Welten ..." Misstrauisch neigte ich meinen Kopf zur Seite, während ich mit der Hinterpfote die rauchende Minze zu scharrte und ihre Glut erstickte. Ich hatte nie einen Krieg miterlebt, sodass ich nicht so recht glauben konnte, dass eine Eskalation gar nicht mehr so weit entfernt lag ...

    @Shenzi , @Feuerherz , @Totodile

    Team Scowzy - Shitposting is my kink
  • Zip ()

    "Cabaho. Und Giflor sind zumindest nicht so flauschig wie ich."
    "Es ging genau um die Loser, die eben weggelaufen sind. ... Zoey heiße ich. Und was ... also ... ach keine Ahnung, schon wieder vergessen, was ich euch fragen wollte."

    Diese Worte lenkten Zip vom Horn des Absol ab und erinnerten ihn daran das auch er einen Namen hatte. "Oh wenn wir schon dabei sind uns vorzustellen, mich könnt ihr Zip nennen." Hat dieses Skunapuh gerade Wasser von der Straße getrunken? Nichts gegen gutes Flusswasser aber wer weiß wer oder was hier schon durchgekommen ist...

    Während er fieberhaft überlegte wie er mit diesen doch recht seltsamen Pokemon ins Gespräch kommen konnte bemerkte Zip eine weitere, scheinbar sehr aufgebrachte Stimme aber aufgrund seiner Verwandlung war sein Gehör eingeschränkt, das Absol namens Zoey schien es ebenfalls bemerkt zu haben, zumindest murmelte sie etwas vor sich hin und fragte dann:
    "Meint ihr, da ist was dran? Ich meine ... zwischen einem Mal die dämliche Visage polieren und mehreren Toten liegen immer noch Welten ..."

    Zip sah sie verblüfft an: "Tote? War es das was da gerufen wurde? Ich hab kaum etwas verstanden aber wenn die Pokemon hier so agressiv sind werde ich lieber ausserhalb des Dorfes schlafen, mir sind diese Betten hier eh etwas suspekt, warum sind die so extrem weich und dann diese Kissen, mein Zimmer ist voller Federn. Oh Entschuldigung, ich schweife ab." In seinem Kopf jagte ein Gedanke den nächsten, waren die Streitereien von gestern doch schlimmer als er dachte, konnten diese Pokemon ihm vielleicht bei seiner Suche helfen, konnte er von Zobiris sein Geld zurück verlangen wo er doch nicht einmal wusste wie er mehr davon beschaffen konnte um an diesem Ort sein Essen zu bezahlen.

    @Shenzi , @Feuerherz , @Zazou
    "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
    Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
    Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
    Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
    Man stirbt, wenn man vergessen wird."

    – Doc Bader

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  • Kaito #i-trasla#

    Egal, wo ich ihn auch gesucht hatte, Lodri war nirgendwo aufzufinden. Ist er vielleicht doch gar nicht hier gelandet, sondern ist direkt zu seinem Haus geflogen? Das liegt nämlich außerhalb des Dorfes. Eigentlich war ich schon ziemlich aus der Puste und hatte nicht mehr viel Lust, noch den halben Wald zu durchqueren, aber ich musste herausfinden, was ihn bedrückt. Ich hab' da etwas gespürt, da bin ich mir sehr sicher. Erst war mir gar nicht aufgefallen, dass das Plusle mir hinterherlief.
    "Es ist noch recht weit. Ich würde dir empfehlen, umzukehren, denn ich weiß nicht, ob auf dem Weg zum Baumhaus Gefahren lauern. Es ist sicherer", entgegnete ich ihr recht kühl und wartete gar nicht erst auf eine Antwort. Das passte zwar gar nicht zu mir, aber das Unbehagen machte sich auch bei mir bemerkbar.



    Lodri #i-plaudagei#

    Bloß möglichst schnell alles zusammenpacken, und dann nichts wie weg von hier!!! Den Gedanken, dass sie mir jede Feder einzeln herausreißen würden... schrecklich! Schnell kramte ich mein Zeugs zusammen, ganz schnell. So schnell, dass man denken könnte, ich wäre gar nicht da.
    Wisst ihr, ich habe keine Ahnung, was hier stehen soll, deswegen: Kartoffel.
  • Tamaki #i-ambidiffel#

    Mit einer Pfote an den Lippen kicherte der Affe kurz und zuckte weiterhin fröhlich mit ihren Schweifen. "Natürlich haben wir Äpfel und Sinelbeeren! Zum heutigen Tagesgericht gehört sogar ein Fruchtsalat aus vielen Beeren und Obstsorten!" erklärte sie ihm trällernd und lief weiter, bis sie hörte wie ein anderes Pokemon gegen eines ihrer Gäste rempelte und drehte sich wieder um. "Oh, seid ihr beide verletzt?" fragte die Affendame ein wenig besorgt und kam näher, um sich das fremde Pokemon genauer anzusehen. Das Trasla wirkte, trotz der Trauer die man ihm nicht wirklich ansah, ziemlich niedlich auch wenn es behauptete etwas älter zu sein als es wirkte. Auf den Vorschlag, dass sie das Trasla mitnehmen könnte, wand sie sich den dreien zu und lächelte. "Natürlich darf er mitkommen!" antwortete sie und ließ das mit dem Bezahlen für das Trasla einfach so im Raum stehen und drehte sich lieber wieder um, um weiterzulaufen. Scheinbar war das Trasla auf der Suche nach jemanden und löste sich aus der Gruppe um dem Papageien-Pokemon zu folgen. Als dann aber das Plusle sich entschied ihm nachzulaufen, legte das Ambidiffel den Kopf leicht schief und schaute den beiden nach. "In Ordnung und dann vielleicht bis später!" rief sie winkend hinterher und schaute dann zum jungen Löwen. "Dann bleiben nur noch wir beide übrig. Wollen wir weiter?" fragte sie ihn und wedelte erneut mit ihren Schweifen hin und her.

    @Obscurite
  • Diànlì #i-plusle#

    Sie seufzte einfach nur und lief weiter. Der Hase ignorierte die Kühle in der stimme einfach und innerhalb kürzester Zeit hatte sie ihn wieder eingeholt und sah das Trasla von der Seite an. "Es ist mir momentan wumpe, wo die Gefahren lauen. Das Dorf ist angespannt wie nichts gutes und ich hatte schon eine unliebsame Bekanntschaft gehabt." Entschlossen sah sie nach vorne, ihre Wangen knisterten etwas. "Auch wenn ich von Natur aus ängstlicher bin, für eine spannende Wanderung bin ich immer zu haben!"
    In der Nacht und auf den Weg zum Dorf war sie schon lange genug weggelaufen, nun würde sich das ändern. "Ich hoffe, dass ich mitkommen darf. Mein Name ist im übrigen Diànlì!"
  • Alain

    Zugegeben, meine Angebote wurden nicht oft ausgeschlagen. Meistens, weil ich genau wusste, was ein Pokémon brauchte, um wieder fit zu werden und wenn wir schon eine große Gruppe waren die gerade etwas essen gehen wollte... normalerweise waren damit alle versorgt. Und je mehr desto besser! Dennoch hatte das Trasla gerade andere Probleme, wie es offensichtlich schien. Das Plaudagei war wohl wichtiger als es den Anschein hatte. Nun, ich würde Kaito sicherlich nicht aufhalten. Auch wenn es sicher lustig geworden wäre, ihn mit beim Essen zu haben.

    Als dann aber auch das Plusle sich aufmachte um dem Trasla zu folgen, stockte ich in meinen Plänen. Mit einem Mal hatte sich unsere kleine Truppe wieder um die Hälfte verringert und irgendwie kam mir das nicht richtig vor. Vor allem, wenn man bedachte, dass das kleine Elektro-Pokémon noch immer verletzt war. Dementsprechend sah ich in Richtung des Ambidiffels, als sie mich freundlich fragte, ob wir unseren Weg fortsetzen sollten.

    „Ich denke, wir sollten erst einmal hinterher gehen und sicher stellen das alles okay ist“, antwortete ich also und lächelte fröhlich.“Schließlich ist Diànlì bereits verletzt und die grobe Atmosphäre der Stadt hat sich noch nicht wirklich geändert.“ Es konnte wirklich nicht schaden noch einmal sicher zu gehen, oder? Lächelnd drehte ich mich also um und sah über meine Schulter in Richtung Tamaki. „Trotzdem, danke für die Einladung!“ Und damit sprang ich hinter dem Geruch von Diànlì her.

    @Ceres

    "Obscuritemon!"
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  • Diarmiud #i-sichlor#

    Es vergingen mehrere Tage und Nächte an denen ich die eiserne Kälte des Hasses in mir zu spüren bekam. Die kühlte Luft am Abend verbrannte förmlich meinen Hals mit jedem Atemzug, den ich tätigte. Die Einsamkeit in mir wuchs mit jedem Schritt und Tritt in erhebliche Maße. Ob trotz, dass die kalte Luft mir so sehr zusetzte, war sie mein Freund und Helfer im Kampf gegen die einsame Dunkelheit meines Herzens. Die weiße Landschaft, welche weiß vom Schnee bedeckt worden war, zerstreute meine innere Verletzungen und somit konnte ich durch meinen Willen an Kraft bleiben, um nicht aufzugeben. Wenn es ein Tabu gab, dann dieser, dass ich für nichts auf der Welt aufgeben würde, um mein Ziel zu erreichen. Der Tag würde kommen, an dem ich meine Rache bekommen würde. Der Tag würde kommen, an dem ich mit meinen Brüdern wieder einst werden würde. Doch wieso nur musste es so kommen, wie es kam. Gab es denn keine andere Option? Musste ich mit dem Gefühl leben, dass mich dieser innere, zerreisende Hass immer weiter und weiter von innen zum Ruin brachte.
    Dieser Schicksalsschlag, musste der wirklich sein? Wenn ja, wer entscheidet darüber? Wer legt fest in Wiege, was passiert und was nicht, was passieren darf und was unumgänglich ist? Kann es denn auf der Erde keine Kriege geben? Dürfen Menschen un Pokemon und vor allem Pokemon mit Pokemon nicht in Harmonie mit und füreinander leben? Welcher uns zu Grunde richtender Richter hat das zu entscheiden und warum, weshalb und wieso? Diese Gedanken schirrten mir durch den Kopf, als ich weiterhin meine Schritte tätigte und mich in meinen Gedanken verlor.
    Ich realisierte es nicht einmal, dass es zu stürmen und schneien angefangen hatte, viel zu groß war meine Verachtung auf das Leben.
    Es sind nun schon 5 Wochen um und noch immer habe ich keine Spur gefunden. Nicht einmal ein kleiner Hinweis, ich wusste nicht wohin mich mein Weg führen würde, gar könnte. Doch ich ging weiter. Es dauerte paar Tage, bis ich die Berge durchwanderte. Die Kälte setzte mir dennoch ganz schön zu. Unterwegs bekam ich auch unerwartete, vor allem ungewollte Gesellschaft. Pokemon, die sich bei Schnee und Sturm Zuhause fühlen, konnten es nicht sein lassen, mich anzugreifen und wieder einmal fragte ich nach dem warum. Doch erhielt ich weder vom Tag, noch vom Schicksal oder Mutter Natur je eine Antwort.
    All die Zeit zu wandern und zu laufen und keine Antworten auf die Fragen, die ich mir tagtäglich stelle, zu finden machte mich aggressiv und die Enttäuschung war groß, weiterhin keine Antworten zu erhalten.
    Die Pokemon, einst vor paar Stunden würden mir nun nicht mehr im Wege stehen, gar folgen. Auch wenn ich mein Hass und meine Wut an sie herausgelassen habe, so stillte es kein bisschen mein Bedürfnis von Glück und die Rache, die ich mir so sehr erhoffe.
    Werde ich je eine Antwort finden zudem was ich mich all die Zeit frage? Die Hoffnung darauf, gab ich auf. Mein Ziel zu erreichen, jedoch nicht.

    So erreichte ich schlussendlich eine Landschaft und meine Sicht änderte sich vom weißen in ein grün, sowohl helles, als auch dunkles Grün. Die Schatten, die die Bäume warfen, schützten die kleinen, hilflosen Lebewesen vor ihren Feinden. Sie konnten sich auch hinter den Bäumen verstecken, wie ich grade beobachte.
    Ein Tauboga, das ein kleines Waumpel jagt um seinen Hunger zu stillen, oder um den Hunger seiner Jungen zu entkräften. Das Waumpel allerdings zittert und bangt um sein Leben. Ein Fehler und das Schicksal würde ihn den Kopf kosten. Doch begeht dieses Waumpel keinen Fehler und bleibt unentdeckt, so muss das Tauboga weiterhin hungern, bis es an Hunger so viel an Kraft verliert, dass dieser stirbt.
    Welche von den beiden fürchtet sich in diesem Moment mehr? Der Gejagte, dass dieser stirbt oder der Jäger mit der Angst, vor Hunger zu sterben?
    Für wen wird sich das Schicksal entscheiden? Entscheidet es sich für das Waumpel, so entscheidet es sich im gleichen Moment auch gegen das Tauboga und umgekehrt. Ich sehe, wie das Tauboga vor Aufregung große Runden fliegt, um eine möglichst große Sicht zu haben. Es scheint wohl so, als ob es seit einiger Zeit schon nichts zu Essen bekam, denn die Knochen konnte man schon von der Brust aus abzählen. Es würde wohl noch einige Tage haben, bis es vor Hunger sterben würde.
    Gäbe es denn auch hier keine andere Möglichkeit? Diese beiden hoffnungslosen Pokemon zu sehen, machte mich traurig und sehr, sehr müde. Der Anblick, wie hässlich das Schicksal zu einem sein kann, machte mich müde und verursachte mir Kopfschmerzen. Den Anblick konnte ich nicht mehr sehen und ging meinen Weg weiter.
    Aber so ist das nun mal in der Nahrungskette. Doch wer steht tatsächlich an der Spitze? Das Tauboga und das Waumpel wohl kaum. Ich wünschte mir so gerne eine andere Option für beide. Doch nur einer sollte überleben, das Waumpel war nämlich bei Kräften.
    So ging ich weiter durch den Wald, bis ich an einem Dorf ankam. Da ich bei der Durchreise bin und eine Erholung benötigte, weil ich schon so lange unterwegs bin, hielt ich an. Ich wollte keines Weges wie das Tauboga enden und da fragte ich mich, was aus diesem geworden ist. Ein Moment tiefer Trauer überkam mich, eher ich weiter ging. Aus meinen Gedanken wurde ich geweckt, als ich hörte, was passiert worden war. Eigentlich nur das Ergebnis von dem, was passierte. Pokemon töten andere Pokemon aus purer Lust? Ich hoffte nur zu sehr, dass nicht meine Brüder davon betroffen waren. Die blauen Flammen zeigten sich wieder in meinen Erinnerungen und mein Kopf schmerzte umso mehr.
    Einen Moment passte ich nicht auf und in dem wurde ich von einem Roselia überrempelt, doch es fiel herunter und brüllte mich entsetzt an, was das denn solle.
    Mir gab man nicht einmal die Möglichkeit, mich rechtfertigen zu können, eher ich von diesem Pokemon angegriffen wurde. Doch gefallen würde ich mir das nicht, so ging ich selbst in die Offensive und schlug es mit meinem Flügel weg, eher ich weiter ging.
    "Komische Leute hier alle" betonte ich, als mich die Blicke anderer Pokemon ebenfalls trafen.
    Mein voller Narben stehender Körper zog die neugierigen Blicke auf mich. Doch diese störten mich nicht weiter und ich ging meinen Weg, eher ich auf eine Gruppe traf, welches aus einem Absol und weiteren Pokemon bestand, die sich wohl normal zu unterhalten schienen.
    "Verzeiht mir, doch könnt ihr mir sagen, was sich hier abspielt und weshalb einige Pokemon ein wenig anders drauf sind?" fragte ich neugierig.
    "Ich bin Diarmiud" stellte ich mich ihnen unmittelbar danach vor.


    @Shenzi @Zazou @Totodile @Eichenherz
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