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Das Licht in der Nacht - Rollenspiel

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  • Das Licht in der Nacht - Rollenspiel


    1. Karte
    Benutzt die Karte, damit ihr in eure Posts den Standort eures Charakter schreiben könnt.

    Karte und Bilder



    Hier ein Bild vom Lager:
    C4 Lager

    Bearbeiten



    2. Teilnehmer und Standort der Charaktere

    Ich Versuche die Liste auf den neusten Stand zu halten.
    [Stand: 14.05.2017, 12.21]

    UserCharakterStandort
    @FeuerherzSilberC4 (Lager/Höhle 1)
    @FeuerherzSeraC4 (Lager/Höhle 1)
    @draconiraKazimirC5 (Fluss)
    @HasturErynC5 (Fluss)
    @ApfelHerbstliedC4 (Lager)


    3. Verteilung der Höhlen

    Es gibt zwei Höhlen: Ich habe sie Mal Höhle 1 und Höhle 2 genannt. Bin aber offen für Vorschläge :shy:
    Hier findet ihr die Auflistung, wer wo schläft ;)

    Höhle 1:
    @Feuerherz (Silber/Sera)
    @Shenzi (Emmy)
    @draconira (Kazimir)

    Höhle 2:
    @Apfel (Herbstlied)
    @Hastur (Eryn)

    4. Kapitel

    Es wird verschiedene "Kapitel" geben. Jeder hat einen Namen und ist Teil der Story. Wie ihr im obigen Text erkennen könnt, befinden wir uns in Kapitel 1.
    Ich werde zwischen durch Kapitel-Post (ich arbeite am Namen xD ) machen, welche Monat, Jahreszeit, Uhrzeit und Wetter angeben.

    Kapitel 1

    Ein Wald liegt in der Stille. Nach einem Krieg leben nicht viele Katzen dort. Die sechs Katzen befanden sich im Lager, als die Sonne aufging. Die Vögel erwachten und zwitscherten das Morgenlied. Leider wurden zu diesem Zeitpunkt auch die Straßen der Menschen von den Blechbüchsen befahren. Der Lärm war nur leise im Lager zu hören.
    Der Fluss plätscherte laut. Es hatte die ganze Nacht geregnet. Aber die Katzen schliefen in Höhlen und konnten von Glück reden, dass sie welche hatten.

    Uhrzeit: Morgenfrische - zwischen 8:00 und 8:30
    Monat: Ein frischer Mai
    Jahreszeit: Frühling (Blattwechsel)

    Wetter: Einzelne Wolken, aber sonnig.
    Wind & Temperatur: Leichte Brise vom Nordwesten. Bis zu 10°


    Kapitel 2

    So kam es, dass Silber und Sera jagen gingen. Herbstlied saß noch immer auf dem Felsen und hielt nach Eryn Ausschau. Eryn befand sich jedoch am Fluss, ebenso wie Cazimir. Doch wo war Emmy?

    Uhrzeit: Vormittag - zwischen 9:00 und 9:30
    Monat: Ein frischer Mai
    Jahreszeit: Frühling (Blattfrische)

    Wetter: Einzelne Wolken, aber sonnig.
    Wind & Temperatur: Leichte Brise vom Norden. Bis zu 11°

    Link: Klick!


    Viel Spaß!
    LG, Feuerherz #i-wolwerock#

    The post was edited 5 times, last by Feuerherz ().

  • Kazimir:
    Seine blau-grünlichen und noch verschlafenen Augen erblickten aus der Höhle die Welt, die aufs Neue einen Tag hervorbrachte. Die ersten Gesänge der Vögel waren zu vernehmen und in der Nähe hörte er den Fluss vor sich hin plätschern. Seine Gliedmaßen fühlten sich nach der größtenteils schlaflosen Nacht schwer und erschöpft an. Er hätte meinen können, dass sein Katzenkörper dem eines alten Katers entsprach. Diese Nacht konnte er jedenfalls nicht schlafen, weil es stark geregnet hatte. Nicht, dass der Lärm des prasselnden Regens Schuld daran war, dass er keinen Schlaf bekam. Vielmehr waren es die Erinnerungen aus seiner Vergangenheit, die ihn plagten, wenn er starken Regen vernahm.
    Sein Durst, den er bereits schon mitten in der Nacht hatte, trieb ihn an, aufzustehen und aus dem Fluss zu trinken. Als er aufstand und sich streckte, blickte er kurz um sich herum. Die anderen Katzen schienen noch zu schlafen.
    (Hat jeder seine eigene Höhle oder teilen die Katzen sich diese untereinander?) Er putzte sich zuerst grob, bevor er mit langsamen Schritten die Höhle verließ und zum Fluss lief.

    Made by Crystal--
  • (Wir schlafen alle in einer. Nur Apfel und Hastur in einer anderen. Das habe ich noch vergessen zu erwähnen. Ihr könnt es jetzt im Startpost sehen >.< )


    Silber

    Standort: C4 (Lager)
    Spricht mit: /

    Silber bemerkte eine Bewegung und hörte Schritte. Es schlich sich wohl eine Katze aus der Höhle. Langsam und schläfrig klappte er die Augen auf und sah zunächst nur Fellbälle, die auf dem Boden lagen und sich hoben und senkten. Als er den Kopfleicht aufrichtete, bemerkte er Kazimir, der die Höhle verließ. Silber zuckte mit dem Ohr. Er stand ebenfalls auf. Jedoch nicht um Kazimir zu fragen wohin er ginge - jeder sollte das Recht haben zu gehen.
    Mit einem Blick über die Schulter, versicherte er sich, dass die anderen Katzen schliefen, bevor auch er die Höhle verließ. Kazimir war schon etwas weiter (?). Anscheinend geht er zum Fluss..., überlegte der Anführer. Er setzte sich inmitten auf die Lichtung und führte eine sorgfältige Fellpflege durch. Dann bewegte sich der Kater auf einen Felsen* zu und legte sich hin. Der Wind strich ihm durch das Fell und mit erhobenem Haupt sah er auf die Lichtung hinab.

    *

    Das Lager könnte so aussehen:


    Oder auch so:
    [IMG:http://img.fotocommunity.com/licht-auf-der-lichtung-af3bfab5-879e-4815-9d94-b267ebe35ef3.jpg?height=1080]

    Bei Bild zwei müssten die Höhlen allerdings in der Erde sein.
  • Eryn



    Standort: C4 (Lager)

    Spricht mit:/


    Eryn öffnete sein Auge, er hatte nur kurz geschlafen und sein Fell war noch naß, weil er sich nachts rausgeschlichen hatte. Doch der starke Regen hat ihn wieder zurückgetrieben.

    Als er aufstand sah er Kazimir und Silber. Das gab ihm den gedanken seine Mutter Herbstlied zu wecken.
  • Herbstlied
    Standort: C4 (Lager)
    Spricht mit:/

    Herbstlied hatte in dieser Nacht, durch den lauten Regen, gut geschlafen. Kein anderes Geräusch war sonst zu ihr durchgedrungen. Doch die Bewegungen neben ihr, vermutlich durch Eryn, brachten sie allmählich wieder in den Wachzustand zurück. Langsam öffnete sie ihrer Augen, sodass sich ihre Sicht klärte und sie sich umschauen konnte.
    Offenbar waren schon einige der anderen Katzen wach, aber längst nicht alle. Von ihrem Platz aus konnte sie Silber sehen, welcher mit einer intensiven Fellpfelge beschäftigt war. Ich sollte wohl auch aufstehen, waren ihre Gedanken, wärend sie began, sich zu strecken.
  • Eryn

    Standort: C4

    Spricht mit:/


    Wahrend seine Mutter began aufzustehen, ging er schon einmal raus um etwas zu trinken. Sara und Emmy schienen noch zu schlafen. Sie waren immer so langsam.

    Als Eryn aus der Hohle ging strahlte ihm die Sonne direkt ins Gesicht. Er schloss sein linkes Auge. Ich hasse die Sonne, sie blendet immer so, dachte er sich als er zum Fluss ging.
  • Die Maus rannte die Treppe runter, ja in dem alten Gebäude, in den Keller hinab. Das Gebäude schien älter zu werden, je weiter sich die Glückskatze dem Untergeschoss näherte. Und ann verschwand das Nagetier einfach in einem Loch in Wand. Ja mit der Pfote würde sie diese schon erreichen.
    Pfote rein und schön mit den Krallen zupacken.
    Doch dann packten sie die Zweibeiner einfach am Nacken. Emmy fauchte und knurrte, doch gegen diesen Griff konnte sie sich einfach nicht wehren. Ruchartig wurde sie hochgehoben, sah vor sich die Wasserpistole. "Nein Emmy du sollst keine Mäuse jagen." Und dann kam der Spritzer...

    ...oder auch nicht. Aber die dreifarbige Katzendame war nun zumindest wach und schüttelte verwirrt den Kopf. Wie hasste sie doch die Menschen. Allmählich rappelte sich die Katzendame auf. Ja an dem Tag hatte sie ihre Krallen verloren.
    Sie hob die Pfote, musterte die Tatze aus der sich keine Krallen mehr hinausdrücken ließen. Nur ihr Maul war ihr zum Angreifen geblieben. Mit der rauen Zunge fuhr sie über das weiche Katzenfell. Zum Glück war sie damals entkommen und hier gelandet.
    "Guten Morgen", wünschte sie dem Katzenrudel, woraufhin vielleicht auch die letzte Katze erwachen würden.
    Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
  • Standort: C4
    @Feuerherz
    *Ich finde beide Lager gut, wobei der Steinhang praktischer wäre.

    Kazimir
    Der graue Kater bemerkte, dass nach und nach die anderen Katzen wach wurden, doch in dem Augenblick juckte ihn das herzlich wenig. Zuerst wollte er seinen Durst stillen, bevor er sich weitere Gedanken machte, was er mit dem Tag anfangen soll. Er hörte noch hinter sich, wie eine der Katzen einen „Guten Morgen“ wünschte, aber er reagierte darauf nicht.
    Noch etwas verschlafen lief Kazimir durch das feuchte Gras, wodurch seine Pfoten nach jedem weiteren Schritt immer feuchter wurden. Er mochte das Gefühl von Nässe nicht. Das musste er aber nun hinnehmen.
    Als er am Fluss ankam, streckte er seinen Kopf zwischen hochgewachsenem Schilf durch, um an einer ruhigen Wasserstelle zu trinken, an der er immer seinen Durst stillte. Diese Stelle war eine der Wenigen, an denen er trinken konnte, ohne vom fließenden Wasser nass gespritzt zu werden. Das Schlappen beim Trinken und das Vogelzwitschern wurden vom Wasserplätschern des Flusses übertönt.
    Nachdem sein Durst gestillt war, trat er wieder aus dem Schilf hervor. Seine Augen blickten hoch zu den für ihn atemberaubenden Bergen, die im Horizont wie Giganten über die Natur wachten und eine Art geschlossene Mauer bildeten. Er fand den Anblick schon als junge Katze imposant und immer wieder tauchten Fragen in ihm auf, wie das Leben auf der anderen Seite war. Doch bisher kam er nie dazu dorthin zu gehen. Einst hatte er es mal gewagt und ist kläglich gescheitert. Ein entlaufener Hund kam ihn auf dem Weg in die Quere, der ihn auf einem Bauch hochjagte und erst nach vielen Stunden in Ruhe ließ.
    Sein Blick wanderte weg von den Bergen und er bemerkte das schwarze Kätzchen Eryn, das wohl auch trinken wollte. An sich störte es ihn wenig, dass Eryn ein Auge fehlte, jedoch gefiel ihm der Gedanke nicht, dass man schon in so jungen Jahren eine Behinderung hatte. Außerdem erinnerte es ihn immer wieder daran, dass auch Kazimir „behindert“ war. Sein Stummelschwanz zuckte kurz hin und her. Nun widmete er auch sich neben des Flusses seiner Fellpflege.

    Made by Crystal--
  • Sera

    Spricht mit: @Shenzi
    Standort: C4 (Lager)

    "Guten Morgen" Sera wurde von der Begrüßung einer Katze geweckt. Schläfrig öffnete sie die Augen und bemerkte Emmy, die bereits wach war und in Mitten der Höhle saß. Ein weiterer Kater - Kazimir hieß er - ignorierte ihre Worte und verschwand. Silber war auch nicht mehr da. Sera streckte sich und setzte sich neben Emmy.
    "Der hat ja ne' Laune", versuchte sie ein Gesprächs Thema zu starten. Ihr Magen unterbrach sie. Verlegen schaute sie zu Boden.
    Hast du vielleicht Lust... Mit mir jagen zu gehen?", fragte sie vorsichtig.
  • "Ach", schnaubte Emmy, "Läuft es nicht jeden Morgen so ab?"
    Jagen gehen... Ohne Krallen. Das klang nicht gerade nach einer erfolgreichen Jagd. Wiederstrebend blickte sie zu Sera und hob eine Pfote. Dort wo nun beim Ausstrecken die Krallen hervorkommen müssten war ein Hauch von nichts.
    "Die Menschen haben mir meine Krallen genommen. Ich denke die Jagd wird mit mir nicht sehr groß ausfallen. Maximal erwische ich noch eine tollpatschige Maus mit meinen Zähnen. Aber mit den Pfoten festhalten. Nein." Die Glückskatze, die viel mehr wie eine Unglückskatze schien, schüttelte verächtlich den Kopf. "Wenn wir Glück haben finden wir einen Vogel mit verletztem Flügel. Die sind a´m Boden nicht ganz so flink wie Mäuse." Da war es wieder, dieses Wort: Glück.
    Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
  • Sera

    Standort: C4 (Lager)
    Spricht mit: @Shenzi

    "Die Menschen haben mir meine Krallen genommen. Ich denke die Jagd wird mit mir nicht sehr groß ausfallen. Maximal erwische ich noch eine tollpatschige Maus mit meinen Zähnen. Aber mit den Pfoten festhalten. Nein.", antwortete Emmy auf Sera's Frage. Sera's Augen würden groß.
    "Das ist ja schrecklich! Zweibeiner haben nie gutes im Sinn...", flüsterte sie. "Wenn wir Glück haben finden wir einen Vogel mit verletztem Flügel. Die sind a´m Boden nicht ganz so flink wie Mäuse.", fuhr Emmy fort. Sera sah sie an und hatte schreckliches Mitleid. Ohne Krallen war sie praktisch wehrlos.
    "Vielleicht... Könnten wir üben. Also wir gehen jagen und wir entwickeln eine Technik für dich", schlug sie vor. "Es gibt die Legende einer Katze, die ein Auge verlor und weder kämpfen noch jagen konnte. Doch ein Kater entwickelte mit ihr eine Technik und sie wurde zu einer der besten Kämpferinnen!" Die Geschichte wurde Sera immer von ihrer Mutter erzählt. Sie hätte gerne diesen hilfsbereiten Kater getroffen. Sera lächelte Emmy freundlich an. Sie wollte helfen.
  • Herbstlied
    Standort: C4 (Lager)
    Spricht mit:@'Feuerherz' (Silber)

    Herbstlied glitt aus der Höhle, welche sie und Eryn bewohnten, heraus und machte einen Katzenbuckel um sich zu strecken. Dann trottet sie zu Silber und ein "Morgen" kam in seine Richtung geflogen, bevor sie sich in der Nähe niederließ und mit ihrer Fellpflege begann.
    Immerwieder schaute sie hoch, um nach Eryn ausschau zu halten, welcher so schnell aus der Höhle verschwunden war, das er wohl mit Sicherheit seine Fellpflege vernachlässigt hatte.
  • Silber

    Standort: C4 (Lager)
    Spricht mit: @Apfel ( @Shenzi @draconira )

    Silber bemerkte Eryn. Der junge Kater verließ das Lager und "folgte" Kazimir. Kurz darauf kam auch Herbstlied aus ihrer Höhle.
    "Morgen" Herbstlied ließ sich etwas weiter entfernt nieder und begab mit ihrer Fellpflege. Silber erwiderte dem Morgengruß mittels eines Kopfnickens. Langsam wurden wohl alle Katzen wach. Wir müssen jagen gehen... Silber stand auf und lief zum Ausgangspunkt zurück: Die große Höhle. Er vernahm Stimmen und schlüpfte hinein.
    "...zu einer der besten Kämpferinnen!", hörte er nur noch Sera sagen. Er setzte sich abseits der beiden hin und lauschte dem Gespräch.


    P.S.: Der Startpost würde aktualisiert!

    The post was edited 1 time, last by Feuerherz ().

  • Sera

    Standort: C4 (Lager)
    Spricht mit: ( @Shenzi ) @Feuerherz

    "Nein, ich glaube das ist nichs für mich..." Emmy dreht sich um und verließ die Höhle. Sera sah ihr nach. Die arme... Erst jetzt bemerkte sie Silber, der in einer Ecke der Höhle saß und das Geschehen beobachtet hatte.
    "Hallo Silber, ich habe dich gar nicht kommen hören!", miaute sie. Während sie auf den Kater zuging versuchte Sera Emmy aus ihrem Kopf zu vertreiben. Wo war sie hingegangen? Warum ließ sie sich nicht helfen? Innerlich schüttelte die Kätzin den Kopf. Es hatte keinen Sinn darüber nachzudenken.
    Sera setzte sich vor Silber und sah zu dem Kater auf, der ein gutes Stück größer als sie selbst war.
    "Würdest du... Vielleicht mit mir jagen gehen?", fragte sie vorsichtig. Sie war noch nie mit ihm im Gespräch gewesen.
  • Silber

    "Nein, ich glaube das ist nichs für mich..." Silber spitzte die Ohren, als Emma die Höhle verließ. Dann wurde er von Sera bemerkt.
    "Hallo Silber, ich habe dich gar nicht kommen hören!", miaute sie. Sera kam auf ihn zu.
    "Würdest du... Vielleicht mit mir jagen gehen?", fragte sie vorsichtig.
    "Warum nicht?", Silber zuckte mit den Ohren, wirbelte herum und verließ die Höhle. Mit dem Schwanz gab er Sera das Zeichen, ihm zu folgen...
  • Kapitel 2

    So kam es, dass Silber und Sera jagen gingen.
    Herbstlied saß noch immer auf dem Felsen und hielt nach Eryn Ausschau.
    Eryn befand sich jedoch am Fluss, ebenso wie Cazimir.
    Doch wo war Emmy?
    Uhrzeit: Vormittag - zwischen 9:00 und 9:30
    Monat: Ein frischer Mai
    Jahreszeit: Frühling (Blattfrische)

    Wetter: Einzelne Wolken, aber sonnig.
    Wind & Temperatur: Leichte Brise vom Norden. Bis zu 11°
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