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Pinned Offizieller Spieler-Guide

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  • Offizieller Spieler-Guide

    Liebe Filb-Community,

    das RPG gewinnt in unserem Forum immer mehr an Beliebtheit und Interesse, aber viele wissen mit diesem Begriff überhaupt nichts anzufangen. Was ist "RPG"? Was tut man da? Wie spielt man es? Gibt es noch mehr Formen? All diese Fragen sollen in diesem Guide geklärt und erklärt werden. Vom kleinsten Begriff bis hin zu komplexen Umgangsformen.

    Aber zuerst sollte eine kleine Liste an Unterpunkten erstellt werden, die das Thema in einfacher und logischer Reihenfolge durcharbeitet:

    1. Was ist RPG?
    2. Eine Reihe betrüblicher Begriffe…
    3. Der richtige Charakteraufbau
    4. Die Schreibform(en)
    5. Verhaltensregeln


    1. Was ist RPG?

    Wenn der Begriff "RPG" fällt, wissen viele nicht zu hundert Prozent, was es bedeutet. Es geht um Geschichten, irgendetwas wird geschrieben, aber du weißt nicht genau, was dort eigentlich geschieht. Nun, hier folgt die Erklärung: "RPG" bedeutet ausgeschrieben "Roleplay Game"; übersetzt heißt dies "Rollenspiel". Du erstellst oder übernimmst einen Charakter mit gewissen Charakterzügen und Fähigkeiten, die du dann zusammen mit einem oder mehreren Partnern in eine fiktive Situation bringst, woraufhin abwechselnd die Reaktionen auf Gegebenheiten und andere Charaktere niedergeschrieben werden, sodass schlussendlich eine große, gemeinsame Geschichte erzählt wird.

    Auf Englisch wird es übrigens nur als "RP" betitelt, welches übersetzt mit "Roleplay" gehandelt wird.

    1.1 Die Genres
    Natürlich gibt es, wie auch in richtigen Büchern oder Filmen, verschiedene Genres, die im RPG abgedeckt werden (können). Der Fantasie sind in diesem Hinblick keine Grenzen gesetzt. Was du dir vorstellen kannst, kann sich höchstwahrscheinlich auch jemand anderes vorstellen. Näheres dazu gibt es unter dem Punkt "Eine reihe betrüblicher Begriffe…".

    1.2 Die verschiedenen RPG-Arten
    Wie auch bei Spielen, Filmen und Büchern, gibt es bei RPGs verschiedene Arten und Weisen. Das, was wir hier auf Filb praktizieren, ist das "Online-RPG", das wie oben beschrieben betrieben wird. Weitergehend gibt es das "Tabletop-RPG", das im Endeffekt mündlich und in einer kleinen bis mittelgroßen Gruppe ausgetragen wird. Eigenschaften, Erfolgsquoten, etc., werden hier per Regelwerk und Würfeln ausgemacht. Schlussendlich gibt es noch "Rollenspiel" im Schlafzimmer, aber hier gehen wir natürlich nicht weiter darauf ein…


    2. Eine Reihe betrüblicher Begriffe…

    Wenn du online auf das RPG triffst, wirst du oft auch von unendlich vielen Begriffen erschlagen. Um Verwirrung und Verzweiflung vorzubeugen, hier eine Liste der am meisten genutzten Begriffe, die du hier auf Filb und auch überall sonst höchstwahrscheinlich finden wirst!

    GM/SL = Game Master (z.Dt.: "Spielmeister")/Spielleiter --> Die Person, die das RPG leitet. Sie ist für den Weltenaufbau, NPCs, Regeln, etc., verantwortlich und Ansprechpartner bei Problemen. Oft gibt es auch einen "Second GM"; einen zweiten Spielleiter, der dem eigentlichen Spielleiter direkt unterstellt ist.

    NPC = Non-Player-Character (z.Dt.: "Kein-Spieler-Charakter") --> Dieser Charakter ist ein Charakter, der keiner festen Person zugeschrieben ist beziehungsweise nicht direkt kontrolliert wird. Er wird meist vom GM gespielt und ist (oft) tabu für alle anderen. Als ein NPC werden meist alle Charaktere bezeichnet, die sich in der Welt des RPGs aufhalten, aber nicht direkt beeinflussbar oder berechenbar sind.

    IC = In Character (z.Dt.: "Im Charakter") --> Dieser Begriff beschreibt alles, was unter dem Namen des gespielten Charakters geschrieben wird. Reaktionen, Gedanken, wörtliche Rede…

    OOC = Out-of-character (z.Dt.: "Aus dem Charakter") --> Wann auch immer etwas als Person selbst, als User, geschrieben oder gesagt wird, nennt man dies Out-Of-Character. Das bedeutet, dass alles, was nun folgt, nicht der Charakter im RPG tut!

    OC (auf eine Verhaltensweise bezogen; oft einfach ausgeschrieben) = Off-Character (z.Dt.: "Weg vom Charakter") --> Für jeden Charakter werden gewisse Charakterzüge festgelegt. So kann ein Charakter beispielsweise sehr arrogant und eitel sein. Wenn er im RPG allerdings dann als schüchtern und unsicher gespielt wird, so ist dies nicht dem Steckbrief entsprechend und automatisch Off-Character!

    OP = Over-powered (z.Dt.: "übermächtig") --> Dies ist ein Begriff, der oft im negativen Zusammenhang benutzt wird. Ein OP Charakter ist meist nicht einfach oder gar nicht zu schlagen und eher weniger gern gesehen. Die Beschreibung kann sich aber auch auf bestimmte Gegebenheiten, eine Klasse, eine Rasse, vielleicht sogar ein Rätsel beziehen. Es wird auch oft in der Videospiel-Gemeinschaft benutzt.

    Fandom = (z.Dt.: "Fangemeinde") --> Als ein Fandom wird die Basis eines jeden Buches, einer jeden Serie, oder eines jeden Films bezeichnet. Wenn ein RPG im Universum von Harry Potter gespielt wird, so nennt sich das Fandom "Harry Potter". Es beschreibt schlussendlich Welten, die auf Büchern, Serien oder Filmen basieren.

    OC (auf einen Charakter selbst bezogen) = Original Character (z.Dt.: "Originaler Charakter") --> Als ein OC wird jeder Charakter bezeichnet, der von einer Person selbst erstellt wurde und nicht aus einem Buch, einer Serie oder einem Film stammt. Der Fantasie sind auch hier keine Grenzen gesetzt und alles darf geschehen. Oft werden auch ganze Welten für diese OCs erstellt.

    Canon-Character/CC = (z.Dt.: "Regel-Charakter") --> Wann auch immer ein "vorgefertigter" Charakter benutzt wird, wird dieser Canon Character (oder auch einfach nur "Canon") genannt. Dieser Charakter ist nicht der Eigene und muss getreu gespielt werden! Wenn also jemand Harry Potter spielt, muss der Charakter beschützend und vielleicht ein wenig hitzköpfig gespielt werden. Falsch wäre es, Harry Potter als schüchternen, suizid-gefährdeten Jungen zu spielen.

    Persona/Self-insert OC = (z.Dt.: "lyrisches Ich/selbst-indizierter orginaler Charakter") --> Wann auch immer ein OC die Charakter- und Aussehenseigenschaften mit dem tatsächlichen Charakter-Ersteller teilt, also eine fiktive Person einer selbst darstellt, nennt man diesen eine Persona/einen self-insert OC. Weitere Variationen dieses Begriffs sind beispielsweise eine "Fursona" (z.Dt.: "befelltes lyrisches Ich"), das die Person selbst als Tier oder Tier-Hybriden mit menschlichen Eigenschaften darstellen soll, oder "Scalesona" (z.Dt.: "beschupptes lyrisches Ich"), das das Selbe im Hinblick auf mystische Wesen mit Schuppen (beispw. Drachen) beschreibt. Für diesen Begriff gibt es etliche weitere Variationen, die meist Fandom-spezifisch aufgebaut sind.

    Crossover = (z.Dt.: "Kreuzung") --> Der Begriff Crossover ist in vielen Bereichen vertren. Speziell auf das RPG bezogen bedeutet er allerdings nichts weiter, als verschiedene, bereits existente Fandoms zu "kreuzen". So können beispielsweise Zauberer und Hexen wie in Harry Potter auf die Hunger Games von "Die Tribute von Panem" treffen.

    (Name)-Verse = (z.Dt.: "(Name) + Universum) --> Vor den Begriff "Verse" kann man hier verschiedene Zeitalter setzen, die dann die generelle Zeitlinie des RPGs beschreiben. Besonders beliebt sind hierbei das "Modern-Verse", das die Zeitlinie der heutigen Zeit mit heutigen technologischen Standards darstellt, oder auch das "Victorian-Verse", das sich auf das viktorianische London und dessen damalige Standards bezieht. Man kann so gut wie alle Namen und Fandoms benutzen, um kurz und knackig zu beschreiben, in welchem Universum oder in welcher Zeitlinie das RPG grob spielt.

    Godmodding = (z.Dt.: "göttliches/gottgleiches modifizieren") --> Das "Godmodding" betrifft meist direkte Posts von Spielern. Es bezeichnet den Vorgang, in welchem ein Spieler einem anderen die Möglichkeit nimmt, mit ihrem Charakter zu reagieren. Der Charakter des Partners with einfach übernommen und bestimmte Aktionen und Reaktionen einfach vorausgesetzt. So kommt es beispielsweise vor, dass Charakter A zuschlägt, sein Spieler aber direkt schreibt, dass Charakter B getroffen wird; obwohl Charakter B eventuell die Möglichkeit gehabt hätte, auszuweichen oder sich zu verteidigen. Godmodding ist nie gerne gesehen und nimmt den Spaß aus dem RPG. Es darf nur mit Absprache des Spielers geschehen, dem der Charakter gehört, und sollte auch dann genau so angekündigt werden. Es ist außerdem oftmals ein guter Grund, um Spieler von einem RPG auszuschließen. Auch wird das Wissen/Bewusstsein gewisser Informationen, die der Spieler kennt, aber der Charakter selbst nicht, bereits als Godmodding bezeichnet. Beispielsweise kennt der Spieler den Namen von Charakter B, aber Charakter A kennt ihn nicht; spricht ihn aber dennoch aus -- godmodding!

    Wie du siehst, gibt es etliche Begriffe, die viele verschiedene Dinge und Gegebenheiten beschreiben. Diese sind meist Abkürzungen aus dem Englischen und sollen lediglich in möglichst kurzer Zeit eine bestimmte Tatsache betiteln.


    3. Der richtige Charakteraufbau

    Für den richtigen Charakteraufbau gibt es viele Faktoren, die du beachten solltest beziehungsweise musst, um sowohl den Charakter selbst spannend zu halten, als auch anderen eine gute Interaktionsgrundlage zu geben. Folgend wird dir erklärt, wie du die häufigsten Fehler vermeiden und einen interessanten Charakter erstellen kannst.

    3.1 Die Balance der Charaktereigenschaften
    Oftmals hapert es bereits an den Eigenschaften des Charakters, die ihn entweder zu einem stereotypischen Bad-Boy, einer/-m Mary Sue/Gary Stue oder einem schüchternen Mauerblümchen machen. Thereotisch ist gegen all dies auch nichts auszusetzen, wenn du darauf abzielst, aber grundsätzlich sollte eine gute Balance zwischen positiven und negativen Charaktereigenschaften herrschen. Eine gute Regel ist dabei, fünf positive und fünf negative Eigenschaften aufzuzählen, die jeweils eine Stärke und eine Schwäche darstellen. Beispielsweise könnte ein Charakter sehr aufgeschlossen sein, dafür aber als naiv und gutgläubig gelten. Er könnte aber auch sehr verschlossen sein, dafür aber unglaublich loyal sein. Du solltest immer auf eine Balance Wert geben, die eine Herausforderung für dich darstellt, aber gleichzeitig auch getreu von dir gespielt werden kann.

    3.2 Der notwendige Realismus
    Vor Recherche solltest du dich nicht scheuen. Du kannst nicht alles wissen und das erwartet auch keiner von dir. Sei es die Namensgebung oder das Aussehen, eine bestimmte Herkunft oder gewisse Eigenschaften, die du integrieren möchtest. Gut ausgearbeitete Charaktere benötigen sehr viel Arbeit, die du alleine, ohne die Hilfe von Google oder Büchern oft nicht bewältigen kannst. Du solltest dir Zeit nehmen, den Charakter zu entwickeln, solltest dich stets fragen, ob du das, was du aufschreibst, spielen kannst und willst. Es soll dir schlussendlich Spaß machen; das ist die Hauptsache! Und Realismus macht Spaß! Besonders, wenn du kleine Easter Eggs einbauen kannst, die vielleicht nur ausgewählte Personen erkennen. Es ist ein Prozess, der letzten Endes kein Ende finden wird, aber dennoch dafür sorgen kann, dass für eine sehr lange Zeit viel Spaß haben kannst.

    3.3 Das Aussehen
    Hierbei kommt es immer auf deine eigenen Präferenzen an, sowie die Vorgaben des RPGs, bei dem du dich anmelden möchtest. Ein Bild zu suchen ist immer das Einfachste, allerdings es auch einige Probleme mit sich bringen. Du musst dir im Klaren sein, dass du den Künstler des Bildes höchstwahrscheinlich nicht kennst und nicht weißt, ob diese Person möchte, dass du ihr Bild für deinen Charakter benutzt. Es kann immer vorkommen, dass du kontaktiert und gebeten wirst, das Bild aus dem Charakterbogen zu nehmen, und dem solltest du auch immer Folge leisten.

    Viel einfacher ist es da, dir einfach eine eigene Beschreibung einfallen zu lassen. Fange mit dem Gesicht und den Haare an. Was ist besonders? Was für Farben sind vertreten? Gibt es bestimmte Eigenschaften, die erwähnenswert sind? Dann gehst du zum Rest des Körpers über. Größe, vielleicht das Gewicht, dick, dünn, schlacksig, kräftig. Die Kleidung kommt zuletzt, aber auch hier sind dir alle Freigaben gelassen! Vielleicht mag diese Methode nicht sehr anschaulich sein und viel mehr Arbeit benötigen, aber auf diese Weise kannst du deinen Charakter vollkommen personifizieren und bist auf der sicheren Seite.

    3.4 Mary Sue/Gary Stue -- Die nicht gewollten Mitspieler…
    Eine Mary Sue (weiblich) beziehungsweise ein Gary Stue (männlich) ist ein Charakter, der in normalerweise jeder Hinsicht OP ist. Er weißt oft nur kleine bis keine negativen Charaktereigenschaften auf, hat eine überdurchschnittliche Lebensdauer und sieht alles voraus. Eine Mary Sue/ein Gary Stue ist die Göttin/der Gott unter den Charakteren und aufgrund seiner Fähigkeiten nicht gerne gesehen.
    Aufgrund dieser Gegebenheiten ist es wichtig, dass du dich mit deinem Charakter auseinandersetzt und unbedingt Schwächen einbaust!


    4. Die Schreibformen

    Wie du wohl schon im Deutschunterricht in der Schule gelernt hast, gibt es verschiedene Zeitformen und Personen, in denen du einen Text verfassen kannst. Folgend wird dir erklärt, welche Art und Weisen für das RPG benutzt werden und welche Schreibform am häfigsten vorkommt.

    4.1 Der *Sternchen*-Stil
    Als der "infamous" Sternchen-Stil wird der "einfache" Stil des RPGs bezeichnet. Er ist kurz, schnell und meist nur für kurze Chat-RPGs geeignet. Viele RPG-Spieler haben aber dennoch mit ihm angefangen, auch wenn er in der RPG-Community, egal wo, nicht gerne gesehen wird. Er wird als unreif und ohne Mühe bezeichnet.
    Hier ein Beispiel:

    *geht über die Wiese*
    "Was für ein schöner Tag…"
    *bleibt stehen und schaut hoch*
    "Sieht aber nach Regen aus…"
    *zuckt die Schultern und geht weiter*
    //Nicht mein Problem.//

    Hier wird alles, was mit *Sternchen* markiert ist, als Aktion gesehen. Alles, was in "Gänsefüßchen" steht, stellt die wörtliche Rede dar. Und die Passagen, die in //Strichen// stehen, stellen die Gedanken des Charakters dar. Natürlich gibt es noch weitere Variationen, aber dies sind die Basis-Befehle, die in einem solchen RPG benutzt werden. Außerdem wird meist die dritte Person singular (er, sie, es) Präsens (geht, fliegt, schwimmt) benutzt.

    4.2 Der Roman-Stil/Der literarische Stil
    Viel geliebter und gern gesehener ist der sogenannte Roman-Stil, auch als literarischer Stil bezeichnet. In diesem Stil schreibst du in kompletten Sätzen, als würdest du eine richtige Geschichte schreiben. Dies erlaubt dir, viel längere und ausgiebigere Antworten zu schreiben und viel mehr Details aufzufassen. Im Gegenzug dauert es aber auch länger und es ist eher weniger für Chat-RPGs und mehr für Foren-RPGs geeignet.
    Hier ein Beispiel:

    Peter spazierte über die Wiese, die Fingerspitzen berührten hin und wieder die Blüttenbläter der hochgewachsenen Blumen. Ein toller, fruchtiger Duft lag in der Luft, aber als der junge Herr endlich stehen blieb und gen Himmel blickte, erkannte er, dass sein Glück nicht von langer Dauer sein würde. Er runzelte die Stirn und rümpfte die Nase. "Sieht nach Regen aus…" murmelte er, mehr zu sich selbst als zu irgendwem anders. Dann zuckte er jedoch die Schultern. Seine Stirn glättete sich wieder und er ging weiter. Nicht sein Problem, dachte er sich.

    In diesem Stil wird so gut wie nichts in besondere Zeichen verpackt. Natürlich gibt es Abwandlungen, die für Gedanken die bekannten Striche (//) benutzen, aber schlussendlich zeichnet sich dieser Stil durch zusammenhängende Paragraphen und ausgiebige Details aus. In diesem Stil wird normalerweise die dritte Person singular (er, sie, es) Präteritum (ging, flog, schwamm) benutzt.

    Weniger verbreitet sind die erste Person singular (ich) im Präteritum. Es gibt aber auch Menschen, die eine Geschichte für ihren Partner schreiben möchten, statt sich selbst zu integrieren, und hierfür die zweite Person singular (du) benutzen im Präteritum benutzen.

    Weitere Zeitformen wie das Präsens werden im Roman-Stil sehr selten benutzt, können aber vorkommen.


    5. Verhaltensregeln

    Damit auch das RPG eine tollte Erfahrung für jeden, einschließlich dich, wird, braucht es Regeln, die einzuhalten sind. Ein paar Grundregeln sehen da wie folgt aus:

    a. Sei immer freundlich! Konflikte kann und wird es immer geben, aber versuche, dich nicht zu sehr provozieren zu lassen. Ein Charakter ist ein Charakter und er hat absolut nichts mit der Person zutun, die hinter dem Charakter sitzt!
    b. Respektiere die Entscheidungen anderer. Besonders der GM hat eine hohe Entscheidungsgewalt und wenn er dir etwas nicht erlaubt, dann hat das einen Grund! Du kannst natürlich immer nachfragen. Respektiere diesbezüglich auch die Entscheidungen deiner Mitspieler.
    c. Sei kommunikativ! Du wartest auf die Antwort eines Mitspielers? Du weißt nicht, was du wie einfügen kannst? Du hast einen Post nicht verstanden? Dann sag Bescheid. Sprich mit dem GM und deinen Mitspielern über deine Probleme und eine Lösung kann sicherlich schnell gefunden werden.


    Das war es erst einmal für diesen Guide. Ich hoffe, dass ich dir einiges näherbringen konnte und hoffe auf eine tolle zukünftige Zusammenarbeit. Weitergehend verweise ich hier auf den Offiziellen Spielleiter-Guide. Sollten noch Fragen oder Anmerkungen bestehen, zögert nicht, mir oder @Obscurite Bescheid zu geben!

    The post was edited 1 time, last by Shu ().

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