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The blind love - Zwei Wölfe, ein Abenteuer

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    • The blind love - Zwei Wölfe, ein Abenteuer


      Danke an @foenix10000 für den Banner! ^^



      Prolog
      Sie rannte durch den Wald, sprang über Stock und Stein und sah nicht zurück. Mit entschlossenem Blick fixierte sie ihr Ziel, stieß sich von der Erde ab, wobei sie Staub und Erde aufwirbelte und landete auf einem großem, flachen Felsen. Die Blätter des Waldes waren tief grün. Sie gönnte sich den kurzen Moment und sah über den Wald hinweg. Dann legte die Wölfin den Kopf in den Nacken und heulte laut. Der Mond stand hoch am Himmel, wirkte jedoch winzig. Aus jeder Ecke des dichten Waldes drangen Pfotenschritte. Weitere Wölfe erschienen auf der Lichtung und blieben vor dem Felsen stehen. Sie sahen hinauf zu der prachtvollen Wölfin. Ihr silbernes Fell glitzernde in der Nacht, als hätte sie Sterne in ihrem Fell. Sie sah dabei zu, wie sich die Wölfe unter ihr versammelten und auf ihre Worte warteten. Eine sachte Windböe strich ihr durchs Fell, königlich stand sie da und sah auf die Wölfe hinab. Ihre Augen glitzernden voller stolz und doch konnte sie ihre Trauer nicht bergen.
      "Rudel, hört mich an!", begann sie zu sprechen. Ihre Stimme hallte durch die Bäume. Der Mond erleuchtete die Lichtung, ihre Stimme hallte durch den Wald.In der Nähe hörte man etwas rascheln, eine weiße Wölfin kam auf die Lichtung. Die mächtige Wölfin auf dem Felsen sah sie war warnend an. Sie war zu spät. Als sie fortfuhr war ihre Stimme jedoch neutral und ruhig.
      "Unser Revier ist erfolgreich verteidigt worden! Diese räudigen Flohpelze kehren nicht so schnell zurück! Ich muss mich bei allen Kämpfern bedanken und ich gedenke die jenigen, die dabei gestorben sind. Der Abschied von ihnen war nicht leicht, doch wir wissen, dass sie alle in Ehren gestorben sind." Ein Murmeln machte sich unter den Wölfen breit, manche diskutierten, andere lobten sich gegenseitig. Es war ein harter Kampf gewesen, zuviel Blut war vergossen worden. Man konnte bei einigen Wölfen noch Narben und Schrammen entdecken. Fremde Wölfe waren in den Wald dieses Rudels eingedrungen. Jedoch war es leicht sie zu besiegen; Die schmächtigen Flohpelze hatten von Anfang an keine Chance gehabt.
      Mit einem Blick der glitzerndern blauen Augen der Wölfin, brachte sie sie alle zum Schweigen.

      "Jedoch müssen die Grenzen neu markiert werden. Sie sind nun vermischt mit dem Geruch der Eindringlinge. Frost, Sonne und Nebel kümmern sich darum" Drei Wölfe lösten sich aus der Menge: Ein weißer, schlanker Wolf mit hellbauen Augen, eine braune, drahtige Wölfin mit braunen Augen und ein Wolf mit silbernen Fell, seine Augen leuchteten blau im dunkeln. Er schien sich zu freuen. Sobald diese drei Wölfe verschwunden waren, fuhr die Alpha Fähe fort: "Ihr könnt nun zurück in eure Schlafhöhlen und..."
      "Meria!" Ein schwarzer Wolf stürzte auf die Lichtung, schlammige Erde spritzte, als er bremste. Der Schlamm traf die weiße Wölfin, die sich verspätet hatte. Sie knurrte und sah den Schwarzen finster an. Die restlichen Wölfe drehten sich überrascht um.
      "Meria, die Welpen kommen! Wolke bekommt ihre Welpen!" Verwirrendes Murmeln zog durch die Versammlung. Meria's Augen wurden groß. Fast sofort sprang sie vom Felsen und rannte zu dem Rüden, der den Namen Blatt trug. Sie nickte ihm zu, als Signal dafür, dass er sie zu Wolke's Schlafhöhle führen sollte. Er sprang los, Meria dicht auf den Fersen.

      "Wolke? Wolke geht es dir..." Meria schlüpfte in die Höhle und brach den Satz ab, als sie zwei kleine Welpen an den Bauch der Wölfin sah. Blatt schlüpfte ebenfalls in die Höhle. Seine grünen Augen fingen an zu glitzern, als er seine Welpen erblickte.
      "Mir geht es gut. Und ihnen auch" Wolke berührte mit der Nase eines der Welpen, dass verwirrt piepste und schob es zu ihrem Bauch.
      "Wie sollen sie heißen?"
      "Der hier", Wolke deutete mit der Schnauze auf den dunkleren Welpen, "wird Rabe heißen und die hier", sie deutete nun auf den helleren Welpen, "wird Feder heißen. Was sagst du Blatt?"
      "Wundervoll!", sagte Blatt. Sein schwarzes Fell schimmerte, seine grünen Augen leuchteten. Meria zog sich langsam aus der Höhle zurück. Es waren wunderbare Welpen. Sie würden die besten Kämpfer und Jäger werden, da war sie sich sicher. Ihre Schwester ebenfalls eine der besten Jägern und ihr Gefährte einer der besten Kämpfer. Was sollte noch schief gehen? Plötzlich traf sie es wie ein Blitz: Bilder die sie nicht sehen wollte. Ein brennender Wald. Ein schreiender Welpe. Ein verzweifelter Vater, der etwas suchte - doch nicht irgendetwas. Er suchte seinen Welpen. Meria's Fell sträubt sich. Sie war wieder im ruhigen Wald. Sie zitterte leicht und sah sich um. Alles war ruhig. Was hatte das zu bedeuten?

      745 Wörter

      The post was edited 5 times, last by Feuerherz ().

    • Ok ich darf doch mal meinen Senf dazu geben oder? :D Allein erstmal von der Form und den Sätzen ect. an sich und erstmal nur zum Prolog:

      Die Story an sich ist gut und auch spannend gemacht ohne zu viele Infos zu geben. Aber die Umgebung irritiert mich etwas.

      Eichenherz wrote:

      Die Bäume waren tief grün
      Ich würde hier eher die Blätter schreiben, wobei es etwas komisch ist, dass Blätter auf dem Boden liegen (herbst?) und sie die aufwirbelt und dann die Bäume aber grüne Blätter tragen (frühling/Sommer? )

      Eichenherz wrote:

      Eine kleine Windböe erfasste sie und ihr Fell Bewegte sich im Sachsen Wind.
      Würde ich vorsichtiger schreiben. Im ersten Moment dachte ich die Wölfin wird erfasst. "Ein kleine sachte Windböe strich ihr durchs Fell" zum Beispiel ;)

      Eichenherz wrote:

      Am Horizont ging die Sonne unter,
      Aber sie hat doch grad den Mond angeheult der schon hoch oben am Himmel steht? Ich hatte jedenfalls erst gedacht es wäre mitten in der Nacht und nicht Abenddämmerung XD

      Eichenherz wrote:

      Diese räudigen Flohpelze kehren nicht so schnell zurück! Ich muss mich bei allen Kämpfern bedanken, die bei dieser Schlacht verstorben sind. Sie sind in Ehre gestorben."
      Ich würde bei Wölfen jetzt nicht unbedingt das Wort Schlacht benutzen. Und sie bedankt sich glaube ich eher bei allen Wölfen und nicht nur bei den Toten? Vielleicht könnte sie der Toten gedenken, das wäre evtl. passender.

      Eichenherz wrote:

      Es war eine harte Schlacht gewesen, zuviel Blut war vergossen worden. Man konnte bei einigen Wölfen noch Narben und Kratze puren entdecken
      Bei dem zweiten Satz weiß ich tatsächlich nicht was du meinst, ich glaube die Wortverbesserung hat dich geärgert :$

      Eichenherz wrote:

      Die schmächtigen Flohpelze hatten von anfang an keine Chance gehabt.
      Klingt für mich nicht nach einem Satz den dein neutraler Er-Sie-Erzähler sagen würde. Das gehört eher in die wörtliche Rede oder?

      Eichenherz wrote:

      "wird Feder heißen. Was sagst du Blatt?"
      "Wundervoll!", sagte Blatt. Sein schwarzes Fell schimmerte, seine grünen Augen leuchteten.
      Hier habe ich auch wieder gestockt, weil der Name Blatt vorher nicht erwähnt wurde. Man hätte Blatt vielleicht vorher kurz vorstellen sollen. Zum Beispiel: "Der schwarze Wolf Blatt lief auf die Lichtung..." Weil danach wird er direkt weiter verwendet.


      Hm vielleicht würde dir ein Betaleser helfen. Ich würde mich dafür auch anbieten, wenn du willst. Einige Tippfehler sind einfach ärgerlich und dabei ist die Story eigentlich spannend. Zumindest finde ich den prolog an sich gut. ^^
      Sind einfach ein paar gut gemeinte Vorschläge. Ich schreibe ja selbst und bevor das jemand gelesen hat, hören sich manche Dinge einfach komisch an .

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    • Hey, schön dass du meine geschichte kommentierst hast ^^ ich habe deine Punkte gleich umgesetzt!

      Eichenherz wrote:

      wobei sie Staub und Erde aufwirbelte und landete auf einem großem, flachen Felsen. Die Blätter des Waldes waren tief grün.
      Gleich mal zwei Fehler korrigiert: Aus Blättern wird Erde und Stau und aus Bäumen wurden Blätter des Waldes :)

      Eichenherz wrote:

      Eine sachte Windböe strich ihr durchs Fell, königlich stand sie da und sah auf die Wölfe hinab. Ihre Augen glitzernden voller stolz und doch konnte sie ihre Trauer nicht bergen.

      "Rudel, hört mich an!", begann sie zu sprechen. Der Mond erleuchtete die Lichtung, ihre Stimme hallte durch den Wald.
      Nochmal zwei Fehler: Jetzt wird sie nicht von einem Tornado weggepustet sondern eine Windböe streicht ihr durchs Fell. Außerdem erleuchtet der Mond jetzt die Lichtung, das mit der Sonne war ein Fehler weil ich zwischendurch beim Text-Schreiben eine Pause gemacht habe.

      Eichenherz wrote:

      "Unser Revier ist erfolgreich verteidigt worden! Diese räudigen Flohpelze kehren nicht so schnell zurück! Ich muss mich bei allen Kämpfern bedanken und ich gedenke die jenigen, die dabei gestorben sind. Der Abschied von ihnen war nicht leicht, doch wir wissen, dass sie alle in Ehren gestorben sind."
      Wörtliche Rede wurde um geändert ;)

      Eichenherz wrote:

      Es war ein harter Kampf gewesen, zuviel Blut war vergossen worden. Man konnte bei einigen Wölfen noch Narben und Schrammen entdecken.
      Dumme Autokorrektur, zum Glück habe ich die jetzt abgeschaltet :$

      Eichenherz wrote:

      Fast sofort sprang sie vom Felsen und rannte zu dem Rüden, der den Namen Blatt trug.
      Name eingebaut ;)
      ___________________

      Ich habe den Prolog am Handy geschrieben, wahrscheinlich lag es dran, jedenfalls bin ich nochmal über den Text gegangen und habe alle Rechtschreibfehler rausgefiltert.
      Würde mich übrigens sehr freuen, wenn du meine Beta-Leserin wärst :sonne:

      @Tonja
      LG, feuerherz
    • Kapitel 1


      Rabe wurde vom Schnarchen seines Vaters geweckt. Der kleine Welpe riss sein kleines Maul zu einem großen Gähnen auf. Neben ihn regte sich Feder. Auch sie gähnte lautstark und scharte mit ihren Pfoten auf dem Boden, woraus Rabe schloss, das sie aufgestanden war. Die Augen des schwarzen Welpen waren noch geschlossen, seine Schwester hingegen hatte sie schon vor zwei Tagen geöffnet. Eine kalte Brise wehte durch den Höhleneingang herein. Rabe fröstelte. Er tappte los, tastete sich voran und suchte den Bauch seiner Mutter. Feder wurde gerade gesäugt, während Rabe immer noch herumtappte und seine Mutter suchte. Er gab ein klägliches Quieken von sich: "Mama?" Da spürte er die Schnauze seiner Mutter, die ihn zum Bauch schob, wo es warm und kuschelig war. Er vergrub sich in das lange Fell seiner Mutter und schlief gleich darauf ein.
      Im Traum rannte er durch den Wald, sprang hoch in die Luft und streckte seiner Vorderpfote aus, mit welchem er eine Kratzspur an einem Ast hinterließ. Dann sprang er auf einen flachen Felsen, wo er am Horizont die Sonne untergehen sah. Doch gleich darauf, war die wunderschöne Welt verschwunden, der Felsen löste sich und ehe er sich versah, stürzte er mit dem Felsen in die tiefe Finsternis, wo er unsanft auf dem Boden aufkam und den riesigen Felsen auf sich zukamen sah. Er würde Rabe zerquetschen. Schreiend sah er dabei zu, wie der Felsen auf ihn zuraste und ihn gleich darauf unter sich vergrub.
      Rabe fuhr hoch, atmete schnell und hörte seine Schwester herumtollen.
      "Ist er schon wach? Kann ich mit ihm spielen?"
      "Sobald er die Augen geöffnet hat, Liebes", erklärte Wolke. Rabe fing an, von der Mutter weg zu klettern. Er spürte ihren Blick auf seinen Pelz, doch er tappte weiter zu der Stelle, an der sein Vater gelegen hatte. Vermutlich war Blatt jagen gegangen. Feder sprang zu ihm und hüpfte um ihn herum.
      "Lass uns spielen!", rief sie. Hatte sie denn nicht zugehört? Wolke hatte doch gerade gesagt, dass er noch nicht mit ihr spielen durfte. Doch seine Schwester schnappte nach ihrem Schwanz und beachtete nicht Rabes verwirrtes Gesicht. Plötzlich spürte er eine Welle der Besorgnis, die von seiner Mutter kam. Er drehte sich zu ihr um, seine Schwester blieb abrupt stehen. Zu gern würde der schwarze Welpe seine Mutter sehen. Langsam, blinzelnd, öffnete er die Augen, freute sich, die vielen Farben zu erkennen, die er aus seinem Traum kannte, doch da war nichs als Finsternis. So wie vorher.
      "Mama? Wieso ist es hier so dunkel?", fragte er überrascht und drehte den Kopf in alle Richtungen. Der Welpe war enttäuscht, als er eine Pfote hob und sie vor seine Augen hielt. Schwarz. Er zuckte zusammen, als seine Mutter erschrocken einatmete. Feder sprang seinen Bruder an, welcher überrascht auf die Seite fiel und quiekte. War es wirklich so dunkel, dass er selbst seine Pfote nicht sehen konnte? Und seine Schwester auch nicht?
      "Was redest du denn bloß? Es ist helllichter Tag!", lachte sie und ging von ihm runter. Rabe sah sich erneut um. Hell? Licht? Er konnte nur schwarze Finsternis sehen. Nicht mal der Ausgang der Höhle, von dem Licht hereinströmen sollte, war zu entdecken. Dann hörte er hinter sich Pfotenschritte und ein schleifendes Geräusch. Das musste Blatt sein, der von der Jagd zurück kehrte. Rabe wirbelte herum, doch auch Blatt konnte er nicht erkennen. Feder sprang in eine Richtung los, die Rabe nicht ausmachen konnte, anschließend hörte er Blatts Beute auf den Boden plumpsen. Vorsichtig tastete Rabe sich voran, folgte Feders Geruch, bis er gegen ein stämmiges Bein knallte. Sein Kopf brummte und er musste sich hinsetzten, um wieder die Balance zu finden.
      "Ist alles in Ordnung? Rabe! Du hast ja die Augen geöffnet!", hörte er die tiefe Stimme seines Vaters rufen, doch Rabe spürte, dass er verwirrt schien. Er hörte ihn davon laufen, wahrscheinlich zu Wolke. Sie saß, wie er vermutete, in der hinteren Ecke der Höhle. Obwohl Rabe auf der anderen Seite der Höhle saß, konnte er sie flüstern hören.
      "Ist mit ihm alles in Ordnung? Er ist so seltsam gelaufen und dann auch noch gegen mein Bein..."
      Kein Wunder, wenn ich hier so komisch laufe! So finster wie es ist, kann man ja nicht mal die eigene Pfote vor Augen sehen!
      Anscheinend wollte Blatt nicht, dass Rabe ihn hörte, doch der spitzte die Ohren und hörte dem Gespräch weiterhin zu, um zu erfahren, was denn so falsch daran sei.
      "Vorhin hat er behauptet, es sei stockfinster in der Höhle, ich weiß nicht, was mit ihm los ist. Blatt, ich mache mir Sorgen. Ist er vielleicht krank?", flüsterte Wolke besorgt. Feder fing wieder an ihren Schwanz zu jagen.
      "Wir sollten Meria holen, sie kennt sich am besten mit Krankheiten und Heilung aus" Mit diesen Worten, kam Blatt wieder zu den Welpen zurück. Rabe spürte die große Besorgnis seiner Eltern. Was war denn so falsch an ihm? Sie sollten lieber seine Schwester untersuchen, wenn sie behauptete, es sei 'hellichter Tag'! Die Schritte seines Vaters entfernten sich langsam, seine Mutter seufzte und seine Schwester saß beunruhigt da, sie hatte aufgehört ihren Schwanz zu jagen und schien auch die Besorgnis der Eltern zu merken. Was war denn bloß hier los? Warum machten alle so einen Wirbel um ihn? Wütend schnaubte er und stapfte in eine Ecke, wo er sich hinsetzte, mit dem Rücken zu Wolke und Feder.
      Es dauerte nur einige Herzschläge, bis er zwei Wölfe hörte, die sich der Höhle näherten. Rabe drehte sich wieder um, doch seinen Vater und Meria konnte er immer noch nicht sehen. Wolke war aufgestanden und erklärte Meria gerade das Problem. Rabe lief auf die drei Wölfe zu, anhand der Stimmen konnte er sie orten. Von Meria hatte Wolke immer Geschichten erzählt, wie sie das Rudel in den Kampf gegen die Streuner geführt hatte und wie ihr Fell in der Nacht schimmerte, wenn der Mond leuchtete. Rabe machte sich ein Bild vor Augen, wie sie wohl aussehen mochte. In dem Moment wurde er von einer Nase angestupst. Das Bild verlosch und Rabe sah in die Richtung, aus dem der Stupser gekommen war.
      "Hm...", hörte er eine Stimme. Sie war stark und hallte ein wenig in der Höhle. So hörte sich also Meria an. Sie machte eine kurze Pause, dann fragte sie: "Wieviele Pfoten zeige ich?" Rabe riss die Augen auf, auch wenn er immernoch nichs sehen konnte. Woher sollte er das denn wissen wenn es so dunkel war? Er schloss die Augen, konzentrierte sich auf Meria, doch nebel umhüllte ihre Gedanken, durch die er nicht durchdringen konnte. er atmete tief ein, roch ihren Duft, der ihn umhüllte. Er öffnete wieder die Augen, fühlte die Blicke seiner Eltern auf einen Punkt vor ihm."Eine", sagte er entschlossen und verbarg seine Furcht, vor dem was jetzt kommen würde.
      "Korrekt", hauchte sie, ein wenig Überraschung lag in ihrem Unterton. Dann wandte sie sich an die Eltern.
      "Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber nachdem, was Blatt mir gesagt hat und nach diesem Test ist es für mich eindeutig" Sie machte eine kurze pause, atmete tief ein und dann wieder aus. Rabe spürte, wie seine Mutter ihren Schwanz um ihn legte und den Welpen dicht an sie drückte. Ihm stockte der Atem, als Meria mit ihrer Diagnose fortfuhr.
      [/color][/color][/color][/color]"Rabe ist blind"

      1202 Wörter

      The post was edited 2 times, last by Feuerherz ().

    • Omg, schon zwei Kapitel rausgebracht und immer noch so gut wie keine Rückmeldungen D:

      Irgendwas läuft schief in diesem Bereich, ich sehe es schon.

      Naja, wollen wir uns heute dir widmen Feuerherz, immerhin hast du eine neue Geschichte rausgebracht :D

      Eichenherz wrote:

      Ihr silbernes Fell glitzernde in der Nacht, als hätte sie Sterne in ihrem Fell.
      Omg, ein weißer Werwolf :D

      Ist das hier sowas wie ein Werwolfspiel als Geschichte?

      Eichenherz wrote:

      "Unser Revier ist erfolgreich verteidigt worden! Diese räudigen Flohpelze kehren nicht so schnell zurück! Ich muss mich bei allen Kämpfern bedanken und ich gedenke die jenigen, die dabei gestorben sind. Der Abschied von ihnen war nicht leicht, doch wir wissen, dass sie alle in Ehren gestorben sind."

      Ach so was. Wieder sowas ähnliches wie in Warrior Cats, wo unterschiedliche Rudel sich bekämpfen und alle sprechen können :o

      Hoffentlich ist hier nicht auch so ein dickköpfiger Idiot Chef, wie bei denen.

      Eichenherz wrote:

      "Der hier", Wolke deutete mit der Schnauze auf den dunkleren Welpen, "wird Rabe heißen und die hier", sie deutete nun auf den helleren Welpen, "wird Feder heißen. Was sagst du Blatt?"
      "Wundervoll!", sagte Blatt.

      Rabe, Blatt, Feder, keine sonderlich kreativen Namen :o

      Oder sollen sie irgendwas bedeuten, weil sie ja alle auf Gegenständen beruhen.

      Eichenherz wrote:

      Plötzlich traf sie es wie ein Blitz: Bilder die sie nicht sehen wollte. Ein brennender Wald. Ein schreiender Welpe. Ein verzweifelter Vater, der etwas suchte - doch nicht irgendetwas. Er suchte seinen Welpen. Meria's Fell sträubt sich. Sie war wieder im ruhigen Wald. Sie zitterte leicht und sah sich um. Alles war ruhig. Was hatte das zu bedeuten?

      Eine Vision, interessant :$

      Also ist sie sowas wie bei den Warrior Cats, die Person, die mit dem Sternenclan Kontakt hat.

      But... deine Wölfin schien überrascht, also wusste sie nichts von all den Fähigkeiten.

      Aber der brennende Wald ist gar nicht gut, immerhin hat der Clan schon mehr als genug Mitglieder verloren.


      Sooo...
      Kommen wir zum allgemeinen Feedback deines Prologes!

      Du hast einen sehr guten Schreibstil, schreibst abwechslungsfrei, beinahe Fehlerfrei. Mit 13 wäre meine Geschichte vermutlich deutlich schlechter gewesen.

      Auf kleine Fehler ist ja bereits @Tonja eingegangen, die hast du mittlerweile auch erfolgreich ausgemerzt.

      Was mich ehrlich gesagt etwas stört sind die Namen muss ich sagen.
      Zum einen der Name des anderen Rudels "Flohpelze". Nennen die sich echt so oder ist das eher ne Beleidigung, welche das Protagonisten Rudel verwendet? Dann sind da natürlich Blatt etc..
      Wieso nicht ähnliche wie Meria, sondern welche, die auf Gegenständen beruhen? Hat das irgendeine für die Wölfe wichtige Bedeutung? Weil zumindest ich würde mir für einen Kierger nen anderen Namen ausdenken als "Blatt", "Rabe" oder "Feder".

      Sowohl Blatt als auch Feder sind doch Dinge, die nicht stark sondern eher schwach sind, die man einfach wegpusten kann, dass sollte man doch von einem Krieger nicht denken und Raben sind für Wölfe doch vermutlich eher Fressen?

      Ok, ich sehe schon, ich hänge hier zu sehr an Kleinigkeiten, immerhin ist deine Geschichte sehr gut :bew1:

      Weiter so :D
    • danke für dein Feedback, Zuko :)

      ne, da hast du was falsch verstanden ^^
      Es ist nicht ähnlich wie warrior cats: sternenclan, Clans generell oder krieger bzw. Ränge gibt es hier nicht. Meria ist zwar Rudelführerin, aber das war's dann schon.
      Die namen sind bewusst so gewählt worden. Du erfährst später noch wieso ;)
      Zudem war es ein anderes Rudel sondern ein haufen Streuner die dort eingebrochen sind ;)

      kapitel 3 wird aber sehr viel aufklären keine sorge :)
      LG, feuerherz
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