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The last hope

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  • The last hope




    >>Einst gab es ein Land, welches sich Dragtopia nannte. Dort lebten hunderte von Zauberwesen und einige von ihnen verbrachten ihr Leben im wunderbaren Reich der Einhörner und Feen, das den Namen Astoria trug.

    Vor langer Zeit wurde Astoria von Dämonen überfallen. Angeführt vom Mitternachtsdämon zivót verfluchten sie alle Pegasi des Reiches und verschleppen sie in einen dunklen Wald, den Wald der Finsternis.
    Doch es gab Hoffnung. Ein Einhorn mit dem Namen Azur nahm sich die stärksten und besten Zauberwesen Astoria’s und zog los, um zivót und die anderen Dämonen zu besiegen. Es gelang Ihnen allerdings nur, einige Dämonen zu töten und zivót das rechte Augenlicht zu nehmen.
    Seither wurde zivót nicht mehr gesehen und so wurde Azur zum König von Astoria gekrönt.

    Zivót jedoch, hatte sich im Wald der Finsternis zurück gezogen und dort sein eigenes Reich geschaffen. Es sollte den Namen Darkia tragen. Gemeinsam mit seinen verfluchten Pegasi, bösartigen Drachen und weiteren Dämonen würde er Astoria erneut angreifen und vernichten.

    Wird zivót es schaffen Astoria zu zerstören? Oder wird Azur mit allen anderen Bewohnern Astorias das Reich verteidigen können?<<


    Spezien und Arten


    Astoria

    Einhörner


    Waldeinhorn
    Der Körperbau der Waldeinhörner ist schlank und wendig, jedoch robust. Sie haben eine lange Mähne und einen langen Schweif, der entweder silber oder weiß ist. Ihre Fellfarbe ist immer verschieden, jedoch gut angepasst an den Wald. So haben Sie meist braunes Fell. Ihr Horn kann ebenfalls braun, grau oder dunkelgrün sein. Die Schulterhöhe betrug beim bisher größten Waldeinhorn 1,7m.
    Die meist sanften und ruhigen Bewohner des Waldes sind für Ihre Hilfsbereitschaft bekannt. Außerdem sind diese Einhörner sehr loyal. Sie haben viel Wissen über Pflanzen und über den Wald. Manchmal leben sie mit Waldfeen gemeinsam, ansonsten sind diese Tiere Einzelgänger. Die Ausnahme bildet hierbei eine Familie.

    Flammeneinhorn
    Die meist muskulösen und starken Flammeneinhörner haben entweder rotes, braunes oder schwarzes Fell. Ihre Mähne hat von Tier zu Tier immer verschiedene Farben: Rot, braun, weiß oder grau. Das Horn glüht jedoch bei jedem Tier in einem dunklem rot. Die Schulterhöhe betrug beim bisher größten Flammeneinhorn 1,8m. Ein besonderes Merkmal sind die großen Hufen, die sie oft im Kampf benutzen.
    Der Name spricht für sich: Wie eine Flamme sind diese Einhörner ständig auf Trab. Sie sind wilde, abenteuerlustige Tiere, die zu einer Herausforderung meist niemals nein sagen. Sie sind die Boten der Freiheit und des Willens, wird oft gesagt. Sie leben immer mit jemanden zusammen: Sei es die Familie, eine Flammenfee oder ein anderes Flammeneinhorn. Mit ihnen leben sie meist auf Steppen oder weiten Wiesen.


    Greife


    Gebirgs-Greif
    Der Gebirgs-Greif ist ein sehr großer Greif. Das größte gesichtete Exemplar war 2,4m groß und 3,2m lang. Mit diesen Maßen gehört er zu den größten Tieren der Insel. Er hat große Flügel, die ihm mit einer durschnittlichen Spannweite von 3,2m in die Luft bringen können. Sie meist grau oder weiß, und sein Löwenfell ist eigentlich bei jedem Tier braun. Der Kopf mit Schnabel und Federn ist wiederum bei jedem Tier verschieden. Besonders auffallend sind die großen Adler-Vorderfüße, mit welchen er seine Beute mühelos packen kann. Die Löwen-Hinterpfoten sind ebenso groß und helfen ihn beim Fortbewegen auf dem Boden.
    Das Verhalten der Gebirgs-Greifen ist immer verschieden. Jedes Tier seine eigenen Charaktereigenschaften. Jedoch sind alle Gebirgs-Greifen Einzelgänger und leben im Gebirge.

    Höhlen-Greif
    Ein eher kleinerer Greif. Das am kleinsten gesichtete Exemplar war 1,9m groß und 2,9m lang. Die Spannweite beträgt im Durchschnitt 2,6m. Er hält sich oft in Höhlen auf, was seine grauen bis schwarzen Federn an den Flügeln und am Kopf erklärt. Sein Schnabel ist stabiler als der des Gebirg-Greifes und hat verschiedene Verwendungen. Seine Löwen-Hinterpfoten sind an den harten Untergrund angepasst und haben härtere Ballen.
    Auch bei diesen Greifen ist das Verhalten immer verschieden und variiert von Tier zu Tier. Alle Tiere sind allerdings gute Kletterer.


    Feen


    Waldfee
    Die kleinen, flinken Waldfeen haben starke Flügel und sind schnell in der Luft unterwegs. Sie werden bis zu 1,5m groß und ihre Flügel variieren bei jeder Fee. Ihr Verhalten ist immer verschieden, viele Waldfeen brauen jedoch Zaubertränke und verkaufen diese oder setzten sie selber ein. Sie leben oft mit Waldeinhorn erneut zusammen.

    Flammenfee
    Eine kleine, neugierige Fee. Sie wird bis zu 1,5m groß. Das Verhalten variiert bei jeder Fee, jedoch sind sie alle ein bisschen neugierig. Jede Fee kleidet sich anders ein. Um das Element Feuer unter Kontrolle zu haben, braucht man sehr viel Übung, daher sind die meisten Flammenfeen sehr geduldig. Oft leben sie mit Flammeneinhörnern zusammen.



    Darkia

    Dämonen


    Schlangendämon
    Ein intelligentes Wesen, welches sich an seine Umgebung anpasst. Er hat meist eine schlangenartige Form, manchmal zwei Vorderärmchen. Manche Schlangendämonen können schweben, andere schlängeln auf dem Boden entlang. Der größte Schlangedämon war 3,5m lang und 35kg schwer. Es sind allerdings auch kleine Schlangedämon gesehen worden: Der kleinste war 2m lang. Die Schuppenfarbe ist immer verschieden und bleibt niemals gleich, da sich, wie oben erwähnt, der Schlangendämon an seine Umgebung anpasst.
    Sie sind meist hinterlistig und haben manchmal ein gutes strategisches Denken. Sie leben niemals allein, sondern immer mit einem oder zwei weiteren Dämonen oder einem Drachen gemeinsam.

    Mitternachtsdämon
    Diese meist hässlichen und grausamen Kreaturen sehen zwar immer verschieden aus, jedoch sind sie bestimmt jedem mal im Alptraum begegnet. Der Mitternachtsdämon erreicht eine durchschnittliche Körperhöhe von drei Metern, aber es gab auch schon Berichte von kleineren Exemplaren. Viel Größere wurden jedoch noch nicht gesichtet. Diese hinterlistigen und meist blutrünstigen Kreaturen sind in der Lage, die Gedanken anderer Wesen zu lesen. Bei einem besonderen Ausmaß an Macht können sie einmalig in ihrem Leben andere Wesen verfluchten und auf finstere Gedanken bringen.


    Drachen


    Vulkandrache
    Gemeinsam mit dem Gebirgs-Greif ist der Vulkandrache das größte Geschöpf der Insel. Er ist im Durchschnitt 3,4m groß und 4,2m lang. Es wurden auch kleinere Vulkandrachen gesichtet, jedoch keine größeren. Die Spannweite beträgt meistens 3,4m. Seine Schuppen sind entweder rot, schwarz, grau oder (im seltensten Fall) silber. Die Schuppen sind steinhart und lassen sich nur schwer durchdringen. Das ist auch wichtig, denn dieser Drache ist in der Lage seinen Körper in Flammen zu setzten. Deshalb hält er eine Temperatur bis zu 1300° aus. Dieser Drache kann Feuer speien, dass von 800° bis zu 1000° heiß sein kann.

    Wasserdrache
    Dieser Drache hat zwei Seiten: Er kann durchaus sehr elegant und anmutig sein, aber auch stürmisch und wild. Mit einer durchschnittlichen Körpergröße von 2,9m und einer durchschnittlichen Körperlänge von 3,7m ist der Wasserdrache der kleinste Drache. Es wurden durchaus größere Wasserdrachen gesehen, jedoch würden sie niemals größer als ein Donnerdrache. Manche Wasserdrachen haben Flossen, andere haben Füße mit Schwimmhäuten. Die Schuppen können blau, grau oder silber sein. Der Wasserdrache lebt im Salzwasser, im Süßwasser und an Land. Er hält Temperaturen bis zu 100° aus und ist somit in der Lage nicht nur kaltes Wasser, sondern auch siedend heißes Wasser zu verschießen.

    Donnerdrache
    Die Donnerdrachen sind aggressive Tiere, die ihren Körper aufladen können (indem sie von einem Blitz getroffen werden) und entladen können. Ein äußerst gefährlicher Feind, wenn man bedenkt, dass er bis zu 60.000 Volt aushalten kann. Das Aussehen eines Donnerdrachen ist immer verschieden, jedoch ähnlich: Die Schuppen können schwarz, dunkelgrau oder dunkelblau sein. Der größte Donnerdrache war 3,1m groß und 2,2m lang, seine Spannweite betrug 3m.


    Pegasi


    Dunkler Pegasus
    Diese Pegasi sind verflucht worden und haben somit ihr Aussehen komplett verändert: Ihre Flügel besitzen schwarze oder graue Feder, ihr Fell ist auf jeden Fall dunkel. Ihre Augenfarbe variiert von Tier zu Tier, häufig ist sie aber rot. Ein dunkler Pegasus misst im Durchschnitt eine Schulterhöhe von 1,8m. Es gibt allerdings größere , sowie kleinere dunkle Pegasi. Die Spannweite beträgt im Durchschnitt 2,2m. Schweif und Mähne sind - passend zur Fellfarbe - ebenfalls schwarz oder grau. Das Verhalten der dunklen Pegasi ist unberechenbar und sehr verschieden. Über sie ist nicht viel bekannt.



    Regeln


    • Ich bitte um einen freundlichen Umganston.
    • Jeder Post muss mindestens zwei Paragraphen (=12 Sätze) beinhalten.
    • Pro Woche wird pro Charakter mindestens 1 Post gepostet. (Rechtzeitig abmelden!)
    • Über jeden Post wird Name des Charakters, Standort und Spezies geschrieben.
    • NPC’s sind grundsätzlich erlaubt, jedoch sollten sie nicht zu viel Einfluss auf die Story haben.
    • Kämpfe müssen miteinander abgesprochen werden.
    • Rechtzeitig abmelden!
    • Es gibt Postingwochen!
    Die Insel, Orte und Reiche


    Dragtopia:



    Koralleninsel (vergrößert):




    Spieler


    Name
    Charakter
    Spezies
    Reich
    Standort
    @Eichenherz
    Zivót | Azur
    Mitternachtsdämon | Waldeinhorn
    Darkia | Astoria
    Burgruinen | Wäldchen
    @shu
    Efaah | Erenir
    Schlangendämon | Schlangendämon
    Darkia | Darkia
    Gebirge | Gebirge
    @IloveEvoli
    Thunderia
    Donnerdrache
    Darkia
    Berg in Darkia
    @Flamira
    Sky
    Wasserdrache
    Darkia
    Meer
    @Ceres
    Huyen
    Gebirgs-Greif
    Astoria
    Gebirge
    @Rhaast
    Cantor
    Vulkandrache
    Darkia
    Gebirge
    @Arrow
    Seren
    Elf
    Astoria
    Wüste



    Warteliste:
    -


    NPC's


    Ihr selbst dürft die NPC's auch lenken und spielen.
    Eigene NPC's dürfen ebenfalls als Nebenrolle erstellt werden.

    Name
    Spezies
    Reich
    Standort
    Rai
    Wasserdrache
    Darkia
    Grenze zum Moor
    Muruk
    Vulkandrache
    Darkia
    Grenze zum Gebirge; Nahe der Burgruinen
    Zerak
    Schlangendämon
    Darkia
    Mitte des Reiches (Wald der Finsternis)
    Karur
    Schlangendämon
    Darkia
    Mitte des Reiches (Wald der Finsternis)
    Rot
    Flammeneinhorn
    Astoria
    Weite Wiese
    Flamme
    Flammeneinhorn
    Astoria
    Weite Wiese
    Maya
    Flammenfee
    Astoria
    Weite Wiese
    Haku
    Höhlen-Greif
    Astoria
    Berge (Höhlen)
    Maik
    Flammenfee
    Astoria
    Weite Wiese
    Milie
    Waldfee
    Astoria
    Wäldchen




    Kapitel


    Die Kapitel werden von der Spielleitung regelmäßig gepostet und geben Uhrzeit, Wetter und andere wichtige Informationen an.
    Außerdem beinhalten sie Story-Line.

    Aktuell:

    Tageszeit: Nachmittag; Tag
    Jahreszeit: Spätsommer
    Wetter: Bewölkt, leichter Wind im Norden und Osten
    Temperatur: 16° im Norden und Inseln; 19° im Süden, 21° in der Wüste

    Abgemeldet: @Arrow
    Datum des nächsten Kapitel: 20.10.2017
    _______________________________________

    LG, die Spielleitung

    The post was edited 7 times, last by Feuerherz ().

  • Kapitel I
    Aller Anfang ist klein...

    Alleine und einsam standen sie da. Der Wind wehte durch die Burgruinen und pfiff gruselig durch den Wald. In einem alten Saal, mit Löchern im Dach, liegt ein Monstrum, murmelt vor sich hin, immer wieder den selben Satz: "Ich komme zurück... Ich komme zurück... Ich komme-"
    "Zivót?" Ein Grollen stieg in der Kehle des Koloss auf. Er kniff die Augen zusammen.
    "Was!?", blaffte er. Ein kleines Schlangendämon-Weibchen schlängelte durch ein zerfallenes Tor in den Saal, demütig beugte sie den Kopf zu Boden und näherte sich langsam dem Dämon. Dieser raffte sich hoch und trottete schwerfällig auf das kleine Wesen zu. Er schnaubte.
    "Fass' dich kurz"
    "Es wurde wieder ein Flammeneinhorn in der Nähe des Waldes gesehen. Wir gehen davon aus, dass es das Selbe ist, wie-" Bevor sie den Satz beenden konnte, wirbelte Zivót herum, sein Schwanz peitschte heftig auf den Boden und die Dämonin musste sich ducken, um nicht getroffen zu werden. Sie wimmerte.
    "Verschwinde, Karur!", knurrte er noch und ließ sich wieder in der Ecke nieder. Karur nickte nur, drehte sich um und schlängelte zügig durch das zerfallene Tor. Das Licht fiel auf Zivót blindes Auge und ließ es rot glühen.
    "Ich komme zurück, Azur"

    _____________________________
    Tageszeit: Sonnenaufgang; Tag
    Jahrezeit: Spätsommer
    Wetter: Wolkenfreier Himmel, leichte Windbrise im Norden des Landes
    Temperatur: 15° im Norden und Inseln; 16/17° Süden und Wüste

    Abgemeldet: @gohan92, @shu
    Datum des nächsten Kapitel: 02.09.2017

    The post was edited 2 times, last by Feuerherz ().

  • Azur (Waldeinhorn)
    Goldene Eiche

    Es erklang Vogelgesang, als ein prächtiges Einhorn aus einer Baumhöhle hinaustrat und über die große Ebene Astorias bis zum Horizont sah und dort die weite Wiese entdeckte. Er drehte sich herum und erblickte den Waldrand, gelichtet, aber dennoch dunkel. Ohne zu Zögern ging er darauf zu, überprüfte kurz die Umgebung, bevor er dann den Wald betrat und sich zwischen den Bäumen wieder fand. Azur sah zu Boden, entdeckte eine Blume mit rosafarbenen Blüten und schnupperte daran. In Gedanken ging er Kräuterlisten durch, die er einst von Milie gelernt hatte. Sie stellte sowas wie seine Mutter da, Azur redete jedoch nicht gerne darüber.
    In der Nähe hörte er ein Rascheln und entdeckte sie: Ein aus Blättern gefalteter Rock und ein aus Rosenblättern gemachtes Oberteil trug sie, während sie aus einem Gebüsch trat. Azur spitzte die Ohren und hob den Kopf. Milie lächelte.

    "Früh unterwegs?" Sie kam auf das Einhorn zu, legte ihm die Hand auf die Stirn und sah ihn neugierig an.
    "Ich wollte nur den Wald überprüfen, man weiß ja nie, ob im nächsten Baum nicht ein Drache hockt und nur darauf wartet, dass jemand unachtsam vorbeiläuft" Seine Stimme war tief und er schnaubte. Milie schüttelte langsam den Kopf.
    "Dann mach' mal, ich werde Kräutertränke mischen", meinte sie nur und klopfte ihm auf die Schulter. Gleich darauf drehte sie sich um und ging den selben Weg zurück, den sie gekommen war. Azur sah ihr etwas verwirrt nach, beugte sich dann aber wieder über die Blüte und schnupperte weiter an ihr. nach einer Weile ließ er von ihr ab und trottete weiter durch den Wald.
  • Thunderia
    Berg in Darkia

    Die wenigen Sonnenstrahlen juckten in ihren Nasenlöchern, umschlangen ihre Augen und wärmten ihre Mähne. Genervt von ihnen aufgeweckt worden zu sein sprangen die Augen des Drachens auf. Ein lautes Gebrüll, welches seinen Ursprung in ihrer Kehle hatte riss Bäume des Waldes in der Nähe des Berges aus der Erde. Thunderia stellte einen Fuß nach dem anderen auf und begab sich sogleich heraus aus ihrer Höhle. Einige Steine auf dem Boden der Höhle, die eine beachtliche Größe besaßen, wurden hoch und runter bewegt durch das Gewicht und die schweren Tritte, des Drachen.

    Auf dem Weg zum Absprungsort, welchen sie benutze, um zu fliegen, betrachtete Thunderia das Wetter. "Es herrscht schönes Wetter heute.", sprach sie vor sich hin, ohne darüber nachzudenken, dass Sturm und Regen zwar in kleinen Mengen, aber da waren. Genervt wollte sie gerade Anlauf nehmen und springen, als plötzlich ein Pegasus auf sie zuflog, der wenig Ahnung vom Fliegen hatte. An Thunderia vorbei, anschließend in eine Mauer der Höhle flog er und verletzte dabei sein Gesicht. Thunderia würde jetzt losfliegen, doch lieber beschäftigte sie sich mit ihrem Besuch, sie bekam diesen selten. "Komm da heraus Tollpatsch!", rief sie ihm laut nach in der Erwartung, dass weder er, noch die Höhle verletzt, gegebenenfalls beschädigt waren. "Mir geht es gut.", kam von einem herausfliegenden Pegasus. Seine Federn schienen etwas schmutzig und gerupft zu sein. Nach anfänglichen Problemen, setzten sich der Pegasus und der Drache an den Rand des steilen Abhanges und betrachteten das Wetter und ihre Umgebung. "Ich habe das Gefühl, dass bald etwas passieren wird.", erzählte sie dem dunkel beflügelten Pegasus. "Es soll jemand aus Astoria hier sein. Jemand Starkes.", antwortete er. "Ich habe keine Angst, denn ich mische mich nicht in seine Konflikte ein, solange es nicht nötig ist.", beendete der Drache des Gespräch und nahm Anlauf. "Aber du kannst doch nicht...", wurde versucht Thunderia zu erklären, doch diese war schon abgesprungen. Der Pegasus konnte nur noch zusehen, wie die Gewitterliebhaberin in den fernen Gewitterwolken verschwand und immer höher flog.

    In der Nähe einer Wolke, die sich gleich zu entladen schien, fand Thunderia ihren Platz. Anschließend prallten mehrere, eher kleine Blitze auf den Drachen, der die Blitze wie ein Bad genoss. "Schon das wäre genug, um die Einbrecher aus Astoria zu erledigen.", sagte sie zu sich selbst und flog dabei selbstsicher zur nächsten Wolke.
  • Sky (Wasserdrache)
    Meer


    An einem abgelegenen Ort von Darkia befanden sich die "Meeresklippen". In der Regel ein Ruhiger Ort, an dem man eigentlich gut entspannen kann. Die Klippen reichten von Darkia Richtung Moor.
    Doch aktuell herrscht dort ein Sturm, der seines gleichen Sucht. Dennoch schien die Sonne. Das Wasser schlug Wellen, schäumen auf und haben einen lauten Lärm von sich. Der Wind war stark genug, um die Bäume aus dem sicheren Erdreich zu reisen.
    Die Gischt bildete gefährlichen Sprünebel, der die Sicht stark reduzierte. Der Regen schlug wahre Löcher in den Boden. Von dem einstigen schönen Riff, war rein gar nichts mehr zu erkennen. Wenn sie früher einem Meer aus Blumen gleichte, war es nun ein Meer aus Zerstörung und Tod.

    Die Wellen schlugen gegen die Klippen des Riffes, an dem Sky seine Höhle hatte. Obwohl sich die Höhle tief im Inneren der Klippen befand, wurde Sky durch den Sturm geweckt....

    Mit mieser Laune wachte Sky auf.
    Er hob die Augenlider und schaute mürrisch Richtung Höhlenausgang. Nach einiger Zeit hob er den Kopf von seinen Klauen und ließ ein leises brummen hören.
    Den Kopf leicht mach links geneigt ließ er seine Flügel so weit er könnte ausbreiten. Der Schwanz peitschte im Rhythmus der zerschellenden Wellen hin und her. Langsam erhob er sich auf seine Beine, streckte sich und gähnte. "Was für ein dummer Tag wird das nun wieder?", gab er knurrend von sich.
    Langsam trottete Sky aus der Höhle und ließ sich mit einem Brüller in die Fluten gleiten, wo er immer tiefer hianbtauchte, bis er einen kleinen Schwarm Fische entdeckte. Nun etwas langsamer näherte er sich diesem Schwarm, um dann nach deren Fische zu schnappen und zu vertilgen, bis der Schwarm nicht mehr als zwei Fische waren. Er ließ davon ab und tauchte tiefer ins Wasser ein, um einen weiteren zu suchen.
    Wärend Sky unter Wasser ist legte sich der Sturm, und die Sonne beherrscht jetzt das Meeresklippen Gebiet uneingeschränkt.



    (To be Continued)
    #s-nachtara#
  • Efaah & Erenír
    » Darkia --> Gebirge


    "Ich hasse Gebirge!" Die laute, hohe Stimme der weiblichen Dämonin hallte sicherlich durch das halbe Gebirge. Dicht gedrängt an ihren Liebsten, versuchte sie ihr Bestes, um keiner Panikattacke zu unterliegen. Wenn es eines gab, wovor Efaah absolute und definitive Angst hatte, ohne irgendeine Kontrolle darüber zu besitzen, dann waren es Höhen. Auf einen Baum oder ein Hausdach zu klettern war vielleicht noch möglich, aber sobald es jene Höhe überstieg, wurde die Kopfgeldjägerin von Angst buchstäblich überrannt.

    "Wir sind bald durch", versicherte ihr der hellere, fast schon leuchtende Schlangendämon, während er einen Arm um ihre Hüfte legte. Er warf ihr ein kleines, fast schon aufmunternd gemeintes Lächeln zu, auch wenn er ganz klar wusste, dass das nicht helfen würde. Efaah war eine sehr sturköpfige Persönlichkeit. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, war es nun positiv oder negativ, dann konnte man sie einfach nicht davon abbringen. Selbst wenn sie vor irgendetwas Angst hatte -- was, bei Gott, nicht oft vorkam -- ließ sie sich durch einfach gar nichts beruhigen. Der männliche Dämon spürte sogar, wie sich sich förmlich an ihm festkrallte, als wäre er ein Anker, der sie vom Forttreiben rettete.

    "Du hast leicht reden! Schau doch mal da runter, da ist es verdammt tief! Wenn du da runterfällst, bist du tot! Matsche!" Leider neigte Efaah auch oft zur Überreaktion, wenn sie eine solche Panikreaktion durchlebte. Schnell wandte sie den Kopf ab und vergrub ihr Gesicht regelrecht in der Gestalt ihres Partners. Dass das Entlangschlängeln an den steilen Berghängen in dieser Position reichlich erschwert wurde, kam ihr dabei nicht in den Sinn. Und wenn es das tat, dann war es ihr herzlich egal. Stattdessen fokussierte sich die Schattenmagierin viel lieber darauf, sich keinen dummen Fehltritt zu leisten...
  • Cantor
    -> Darkia > Gebirge


    Es war ein wunderschöner neuer Tag. Die Sonne zeigte ihr wundervolles Antlitz und der Wind ging ruhig. Es war einfach perfekt für den jungen Drachen, welcher sich in anmutigen Manövern über dem Pfad bewegte, der einen Weg durch das Gebirge bot.
    Dort bewegten sich auch seine 'Freunde'.
    Diese waren es auch die ihn aus seiner einfachen Glückseeligkeit rissen, da Efaah schon wieder damit begonnen hatte sich aufzuregen. Ihre Stimme war unüberhörbar still und schwer zu ignorieren. Mit einem grummeln segelte die Echse neben die beiden Dämonen, den Blick natürlich wieder zu dem Schmuck des Männlichen richtend. Oh wie sehr er diese wunderschönen Dinge wollte. So sehr! Aber da war kein herankommen.
    Jedenfals NOCH nicht.
    Im Moment war das beste es einfach zu betrachten.
    Er war ihm auch weitaus Sympatischer. Kaum am Maulen und Meckern. Es gefiel Cantor so viel besser.

    Inzwischen segelte er soweit neben ihnen wie es ging und ohne groß zu stören als sich die Dämonin laautstark über etwiliges herunterfallen beschwerte.

    "Wenn du fällst fang ich dich!"

    Natürlich war es etwas das keiner mit Höhenangst in dieser Situation hören wollte, und das war ihm auch vollends bewusst.
    Doch konnte es sich der Drache einfach nicht verkneifen. Im inneren machte er sich schon auf die Tirade gefasst die wohl folgen würde wenn sie ihren Kopf aus der Versenkung ihres Partners genommen hatte. Oder wenn sie den Weg hinter sich hatten.
  • Huyen
    Südliches Gebirge, nahe der Wasserquelle
    Huyen's Standort auf der Karte



    Immer mal wieder zuckten die Augenlider der Greifendame, als die Sonne mal wieder ihr sagen wollte, dass es schon Morgen ist und sie doch bitte aufstehen möge. Das ging schon seit ner Stunde so und Huyen war jedes Mal damit beschäftigt sich so hinzulegen, dass die Sonne ihr nicht direkt ins Gesicht strahlte. Schlussendlich war es ihr Magen der sich meldete und das Raubtier zum Aufstehen zwang. Langsam hob das gefiederte Wesen ihren Kopf, hievte sich auf alle vier Beine und streckte diese kurz aus, ehe sie elegant wie immer zum Höhlenausgang lief und ihren Blick über die Landschaft schweifen ließ.


    Am Boden dieses Gebirges konnte man ein Gewässer in der Größe eines Sees sehen, welches zur einen Seite durch einen Bach höher in die Gebirge ging und dort das Wasser eines Auffangbeckens mit Regenwasser gespeist wurde. Zur anderen Seite des Sees begann ein Fluss, welcher das Wasser aus den Bergen nutzte, um die Reise durch die riesige Insel Dragtopia antreten zu können. Um den See herum waren viele Nadelbäume Kiefern, Fichten und auch Tannen zu sehen, die den pflanzenfressenden, sanftmütigen Tieren Schutz vor dem Auge des Greifen bot. Der See war morgens und über den Tag verteilt immer mal wieder das Ziel vieler Tiere, während sie nachts eher den Schutz der Bäume suchten.


    Huyen hatte über all die Jahre das Verhalten der Beutetiere in diesem Gebiet genau studiert und wusste, dass sie nur abwarten musste bis die ersten Herden aus dem Waldstück kamen, um aus dem See zu trinken. Innerlich hoffte die Greifin auf Schafe oder Ziegen, die zu erst den Weg zur Wasserquelle antraten. Geduldig legte sich Huyen auf den Felsvorsprung, der zu ihrer kleinen Höhle führte und begann ihr Gefieder zu putzen, während sie hin und wieder nach unten sah, um zu gucken ob denn schon was zu Fressen in Sicht war.


    Und tatsächlich, gerade als das Weibchen mit den Flügeln fertig war, sah man ein paar Bergziegenböcke, die gefolgt von den Weibchen und ein paar Jungtieren auf den See zu gingen und begannen daraus zu trinken. Aufgeregt schlug Huyen mit dem Löwenschwanz auf den felsigen Boden und brumm-schnurrte, während sie überlegte ob sie sich einen großen Bock, eine saftige Ziege oder ein zarten Ziegenlamm gönnen sollte. Sie entschied sich, ihre Krallen entscheiden zu lassen, was sie zuerst erwischen würden. Die Greifin breitete und streckte ihre Flügel kurz aus, ehe sie vom Felsvorsprung sprang und sich mit Flügelschlägen in die Lüfte schwang, um hoch genug, dann in einen Sturzflug über zu gehen und auf dem erst besten Tier zu landen, welches sie greifen konnte. Während die anderen Ziegen zu Tode erschrocken und panisch in den Wald zurück liefen, mussten sie teilweise zu sehen wie Huyen der erwischten Ziege die Krallen ins Fleisch bohrte und damit begann mit dem Schnabel Fleischstücke aus dem Tier zu reißen und ihr Frühstück genüsslich zu verspeisen. Ziege war ihr absolutes Lieblingsfutter und das brauchte sie nicht zu verstecken. Sie war schließlich der einzige Greif, dem das Territorium am See gehörte.
  • Seren

    Alter: unbekanntSteckbrief
    Standort: WüsteMitstreiter: keine
    Klasse: Elf



    Die Sonne hatte bereits ihren Zenit überschritten und die Luft der zentral im Kontinent gelegenen Wüste flimmerte unangenehm in der nachmittaglichen Hitze. Die wenigen Wüstenbewohner, die überhaupt in der Lage waren, bei derart extremen Temperaturen zu überleben, hatten sich längst tief unter der schützenden Sandschicht verkrochen oder in den wohltuenden Schatten der Oase gefüchtet und so hatte sich eine unheimliche Stille über die Landschaft gelegt. Von einer plötzlichen Erschütterung in seiner unmittelbaren Nähe geweckt, wagte sich ein kleiner Skorpion alarmiert aus seinem Versteck und beobachtete misstrauisch die vorbeilaufende zweibeinige Gestalt, die mehrere in der Sonne funkelnde Gegenstände mit sich trug. Das Tierchen verzog sich jedoch sofort wieder panisch, als es eine kraftvolle Bewegung tief unter ihm im Sand spürte und verharrte dort angespannt in regungsloser Starre.

    Mit einem atemberaubenden Tempo über den glühend heißen Wüstensand rennend, versuchte Seren angestrengt, die dunkle Aura tief unter ihr nicht zu verlieren. Es war nur eine Frage der Zeit, bis der Wüstendämon Sabaku wieder auftauchen würde und dann durfte sie sich keinen Fehler erlauben. Was leichter gesagt als getan war, denn der Dämon hatte in diesem Habitat einen eindeutigen Kampfvorteil. Dazu kam, dass sie sich bereits einen kräftezerrenden Kampf geliefert hatten und die sengende Hitze der Sonne die gesamte Situation alles andere als verbesserte. Voll und ganz auf die dunkle Aura fokussiert lief die Elfe weiter und übersah so schließlich eine kleine Bodenwelle, kam ins Straucheln und verlor die Aura-Sequenz. Vollkommen verunsichert verharrte sie auf ihrer Position und versuchte hastig, ihre Gedanken wieder zu ordnen. Doch es war bereits zu spät.

    "Das war es für dich, Elfentochter!", scharfe Krallen schossen plötzlich aus dem Wüstensand hervor, durchbohrten Serens Körper und schleuderten sie dann mit einem mächtigen Hieb auf den kochend heißen Sand. Es folgte ein tiefes hämisches Lachen des schlangenartigen Dämons und mit glühenden Augen beugte er sich langsam zu der schwer verletzten Elfe hinunter, "Jetzt gehörst du mir... Warte, WAS?" Mit einem lauten Knall zersprang Serens Körper in eine Vielzahl von scharfen Kristallen, von denen sich einige schmerzhaft in die Haut des Dämons bohrten. "Suchst du mich?", überrascht drehte sich Sabaku um und vergaß dabei vollkommen auf seine Deckung. Wie aus dem Nichts schossen drei spitze Kristalldolche auf ihn zu und trennten ebenso viele Finger von seiner rechten Hand. Die Wüstenschlange rastete nun endgültig aus, "Das wirst du mir büßen!" Mit einem mächtigen Schweifhieb schleuderte er Seren hoch in die Luft, doch darauf hatte die Elfe die ganze Zeit über nur gewartet. Mit einer geübten Drehung gewann sie wieder die Kontrolle über den Bewegungsverlauf, löste ihr Kristall-Schwert vom Rücken und schnellte dann mit einem gezielten Hieb auf den Kopf des Dämons zu. Elegant landete sie auf dem Boden und sah mit einem Funkeln in den Augen über ihre Schulter. Der Dämon starrte sie hasserfüllt an, krümmte sich dann langsam zusammen und zersprang schließlich in tausend dunkle Scherben, die sich kurz danach in Rauch auflösten.
  • Kapitel II
    Unheilvolle Gäste

    Während die Bewohner der Insel ihre Glieder streckten und ausgiebig gähnten, kletterte die Sonne den Himmel hinauf. Es war nur ganz kurz vor Sonnenhoch* und es wurde deutlich wärmer. Eine Schar Tauben flatterte über Astoria in Richtung Darkia, um sich dort niederzulassen - wie jedes Jahr.
    Als Azur seine Kräuter bei seiner Baumhöhle abgelegt hatte, hörte er es hinter sich rascheln. Er drehte den Kopf, doch sehen konnte er niemanden.
    "Milie?" Keine Antwort. Er ging auf den Waldrand zu, suchte mit den Augen die Bäume ab, ob er auch nicht von Dämonen erwartet würde.
    Er teilte das Gras und sah hinter ein Gebüsch, doch mehr als eine Schar Ameisen und einen ängstlichen Igel, der sich auf und davon machte, entdeckte er nicht. Kopfschüttelnd kehrte er um.
    Denn noch ahnte keiner, dass fremde Gestalten die Insel betraten, um zu nehmen, was sie wollten und um zu stiften, das Unheil.

    ________________________________
    Tageszeit: Sonnenhoch; Tag
    Jahreszeit: Spätsommer
    Wetter: Wolkenfreier Himmel, leichte Windbrise im Nordwesten des Landes
    Temperatur: 18° im Norden und Inseln; 20° im Süden, 22° in der Wüste

    Abgemeldet: @gohan92
    Datum des nächsten Kapitel: 15.09.2017

    *Sonnenhoch = Mittag; wenn die Sonne den höchsten Punkt am Himmel erreicht

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  • Sky
    Wasserdrache
    Meer -> Über dem Meer

    Sky hatte nach dem gleichen Prinzip wie bisher noch 10 weitere Schwärme Fische gelegt. Und tauchte gerade wieder auf. Die Wellen schaukelten ihn und er beobachtete den Himmel.

    Rai war schon sehr früh wach geworden und flog gerade seine morgendlichen Übungsmanöver.
    Den Start in der frühe hatte er ohne Schwierigkeiten gemeistert. Genau so wie den Steigflug. Beides war für ihn lange schon so einfach wie das Atmen, dennoch übte er sich täglich darin und erschwerte es sich mit allem möglichen was ihm gerade in den Sinn kam. So wie heute wo er es einfach mal mit geschlossenem Augen gemacht hatte.

    Das ausweichen übte er mit der Schattentechnick, in dem er sich die letzten Gegner aus den letzten Schlachten vorstellte und wie sie Angriffen. Er übte es diesen Angriffen auf verschiedenen Arten aus zu weichen. Mal überflog er sie mal überflog er sie oder gar andere Methoden um aus zu weichen.

    Selbst im Kurvenflug hatte er längst schon eine Mittelklasse erreicht. Scheibenkurve und Schmierkurve waren ein Klacks. Selbst der Konturenflug ging wie geschmiert. Der dem Terrain folgt und bodennah erfolgt.
    Selbst Sturzflüge, Rückenflüge und Tiefflüge waren für ihn lange keine Herausforderungen mehr.

    Seine Notlandungen ließen jedoch zu wünschen übrig. Genau so Formationsflüge (er hatte bis her nie groß Flüge mit anderen gemeistert.
    Daher wollte er heute die Notwasserung üben.

    Er erinnerte sich daran das sein Schüler bei den Klippen hauste und machte sich auf den Weg zum Meer bei Sky's Zuhause.

    [Trifft auf Sky]

    Flugtraining des Formationsfluges zu zweit.
    "Hey, du Zwerg. Los geht das Training!" Dabei landete er direkt neben Sky.
    "Ja, ja Meister" gab Sky von sich.
    Damit war alles geklärt. Sky war rechts von Rai und würde diese Position wärend des Trainings auch immer als Hauptposition beibehalten.
    Beide schwangen sich in die Luft, dabei hielten sie so wenig Abstand wie möglich zueinander und doch noch so viel das sie sich nicht gegenseitig verletzten.
    Da Sky kleiner als Rai war müsste er öfter mit den Flügeln schlagen, aber das machte ihm nichts aus.
    #s-nachtara#

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  • Efaah & Erenír
    » Darkia --> Gebirge

    'Wenn du fällst, fang' ich dich!' -- Was sollte das denn heißen? Die schlangendämonin drehte sich bei diesen Worten um, um dem Vulkandrachen direkt ins Antlitz blicken zu können und starrte diesem fast schon mörderisch entgegen. Natürlich waren weder Dämonen, noch Drachen, sonderlich dafür bekannt, sehr einfühlsam zu sein, aber in diesem Moment hätte sich Efaah doch gerne mehr gewünscht, als eine dumme Floskel, die man vielleicht irgendwelchen kleinen Gören erzählte.
    "Oh, verzeiht, ehrwürdiger Vulkandrache der Berge, die ihr diese Gebiete wie Eure eigene Westentasche kennt, und mich bei falschem Tritt mit Eurer wundervollen Existenz in scheinender Rüstung erretten werdet!" spottete sie auch gleich drauf los. Es war wirklich nicht schwer zu erkennen, dass Efaah Cantor diesen Satz mehr als übel nahm. Wenn Blicke töten könnten, dann wäre der Jungdrachen auf der Stelle tot umgefallen. Und es hätte die Dämonin kein Stück geschert, ob sie dann einer weniger gewesen wären.


    Witziger -- oder seltsamer? -- Weise kam anschließend allerdings nicht mehr viel. Sie wandte sich erneut dem vor ihnen liegenden Weg zu und versuchte, während sie sich an Erenír festkrallte, ihr absolut Bestes, um über diesen beschissenen Bergvorsprung zu kommen. Wer hatte noch gleich die glorreiche Idee gehabt, dass sie 'die Abkürzung über den Berg nahmen'? Efaah war das sicherlich nicht gewesen. Oder doch...? Selbst wenn, sie würde es auf alle Fälle nun abstreiten und alle Zeugen töten. Auf der Stelle. Ohne zu zucken. Gütiger, verf--(*BIEP*)--ter Gott -- sollte denn ein solcher überhaupt existieren --, warum hatte man auf dieser Erde solche verdammten Höhen eingebaut?!

    Abgesehen von den offensichtlichen Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen, die die kleine Truppe auf dem Berg in Darkia hatten, schien über ihnen die unverfroren fröhliche Sonne. Man mochte es aufgrund der eisigen Temperaturen, die in einem unbarmherzigen Wind jedem Bewohner oder Abenteurer dieses Gebietes um die Ohren peitschten, nicht ansehen, aber aufgrund der geringeren Atmosphäre in diesem Gebiet brannten die Sonnenstrahlen förmlich auf die genannten Lebewesen herab. Wie ein Ofen, der sich stetig erhitzte, und hin und wieder einmal einen Sonnenbrand hervorrief; wenn das denn die einzigen Probleme waren, die bei einer solchen, direkten Hitze entstehen konnten, oder würden.

    Erenír schien beispielsweise eher weniger davon beeindruckt. Er hatte weder Angst vor der Höhe, noch war ihm die Sonne zuwider. Um vollkommen ehrlich zu sein, genoss er die Sonne eigentlich. Sie gab ihm das nötige Licht, um sich kraftmäßig vollkommen entfalten zu können. Außerdem ließ sie seinen Schmuck wunderbar funkeln. Eine Eigenschaft für die er dem Licht mehr als dankbar war.
    Aufgrund dessen war der männliche Dämon eher wenig beeindruckt von den kleinen Wutausbrüchen seiner Partnerin. Er schenkte auch Cantor keine wirkliche Aufmerksamkeit. Stattdessen konzentrierte er sich viel lieber darauf, dass Efaah keine zu hektischen Bewegungen aufgrund ihrer Anspannung tat und schlussendlich noch aus Versehen die komplette Klippen hinunterfallen würde. Das wäre... kontraproduktiv und eventuell ein wenig traurig. Je nach dem, wie man es auffasste. Für Cantor wäre dieser Fall sicher zum Brüllen, dachte sich Erenír insgeheim...
  • Cantor


    Wie schon zu erwarten regte sich die Dame furchtbar auf. Den unüberhörbaren Sarkasmus beschloss der Drache einfach zu überhören.
    Genauso ignorierte er auch den unübersehbaren Fakt, dass sie ihm das alles absolut übel nahm.

    "Dann fang ich dich eben nicht.", grummelte der Drache leise.

    Er wollte einfach das letze Wort haben, auch wenn er wusste das er das wohl nicht haben würde, sollte Efaah das mitbekommen haben.

    Trotz alledem verlagerte er seine Position zu dem Schlangenpäärchen ein wenig um einen noch besseren Blick auf den Schmuck zu haben. Er flog nun fast hinter ihnen.
    Die Sonne strahlte inzwischen richtig schön auf das Metall.

    "Was haben wir eigentlich vor.", fragte Cantor fast träumerisch. Es war dem Fakt geschuldet, das er von dem Glitzern und Glänzen völlig eingenommen war.
    Dies hielt aber nur kurz an und mit einem räuspern schüttelte das Jungtier den Kopf.

    "Und warum überhaupt hierrüber.. wenn du Höhenangst hast, warum hast du den Weg vorgeschlagen"

    Es kam ihm einfach nicht in den Kopf warum zur Hölle man das tun will. Das wäre in etwa so, als würde er vorschlagen mit ihnen durchs Meer zu schwimmen.
  • Huyen
    Standort:




    Nachdem von der Ziege nur noch ein paar Knochen und für Huyen nutzlose Organe übrig blieben, wandte sich die Greifendame ab, ging knietief ins Wasser und begann das Blut und den Schmutz vom Körper zu waschen, um dann mit sauberem Gefieder rauszukommen und mit einem Schütteln das überschüssige Wasser loszuwerden. Dann lief das Raubtier am Seeufer entlang und starrte nachdenklich ihr Spiegelbild an. Sollte sie nun ihren heutigen Tag mit faulenzen verbringen? Oder lieber ein wenig fliegen und eventuell das Territorium erweitern?

    Erneut schüttelte sich Huyen durch, nahm Anlauf und schwang sich dann elegant in die Lüfte, um dann in Richtung Norden und Grenzland zu Darkia zu fliegen. Es war zwar nicht so klug als Tier von Astoria in die Nähe von Darkia unterwegs zu sein, aber notfalls könnte sie dennoch abhauen oder kämpfen, sollte sie bedroht werden. Entspannt flog die Gebirgs-Greifen über die Berge und betrachtete die Landschaft unter ihr, bis sie eine kleine Gruppe Bergsteiger erblickte und auf einem flachen Felsen weiter oben und weiter weg von den drei Personen landete. Stolz hob Huyen den Kopf, streckte etwas die Brust heraus und faltete die Flügel zusammen. Interessiert beobachtete die drei und identifizierte diese als einen Vulkandrachen und zwei Schlangendämonen. Ob diese sie schon bemerkt haben? Keine Ahnung, war ihr auch im Prinzip egal, sofern sie sie nicht angriffen. Sie war zwar eine gute Fliegerin, aber bei einem Kampf, vor allem bei drei Gegnern gleichzeitig würde sie deutlich ihnen unterliegen. Sie überlegte ob sie was sagen sollte oder darauf warten, dass sie entdeckt wurde, bis sie nach kurzem Überlegen sich für erstes entschied. Kurze Konversation schadete schließlich nicht. Hoffte sie zumindest.

    „Guten Tag. Mir war nicht bewusst hier so weit oben Bergsteiger zu sehen. Ich hoffe ich störe euch nicht mit meiner Anwesenheit.“ sagte Huyen ruhig und entspannt zu den dreien und blieb einfach wo sie war. Keine Anstalten anzugreifen oder wegzulaufen.



    @shu @Rhaast
  • Seren

    Alter: unbekanntSteckbrief
    Standort: AstoriaMitstreiter: keine
    Klasse: Elf


    Die Kampfgeräusche hinter ihr wurden immer leiser, während Seren mit pochendem Herzen durch den Wald lief. Der Mann vor ihr bewegte sich überdurchschnittlich schnell voran und ihr fiel es langsam immer schwerer, ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Ein starkes Unbehagen machte sich in ihrer Magengegend breit und von der Mischung aus Wut und Verzweiflung angetrieben, erhöhte sie abermals ihr Schrittempo. Er durfte die Hauptstadt unter keinen Umständen erreichen!

    Die Verfolgungsjagd dauerte noch eine beträchtliche Zeitspanne lang an, bis Seren schließlich schlitternd auf einer versteckten Lichtung zum Stehen kam. Die Atmosphäre war wie immer ruhig und friedlich, doch ein Detail war anders als sonst. Lässig an einen nahe gelegenen Baum gelehnt, schien ihr Feind nun aus irgendeinem Grund auf sie zu warten. Vorsichtig schritt Seren über den offenen Platz, doch es gab keinerlei Fallen oder sonstige hinterhältige Tricks. Einen gewissen Sicherheitsabstand eihaltend, blieb sie argwöhnisch vor dem Mann stehen und musterte ihn eingehend. Dunkle Kleidung mit einem ebenso gefärbten Mundschutz, dunkle kurze Haare, blaue Augen und ein elegantes schwarzes Schwert auf dem Rücken. Allen Anschein nach handelte es sich um einen Menschen, doch dieser war anders als die, die Seren bisher getroffen hatte. Es war nicht nur seine Geschwindigkeit, die ihn abhob, sondern auch die überaus machtvolle Aura, die ihn umgab. Und das ließ nur einen Schluss zu. "Ich weiß nicht, wer du bist, doch es ist klar, dass du nicht das bist, wofür du dich ausgibst, Dämon.", langsam zog Seren ihr kristallenes Schwert und holte unauffällig zwei Kristalldolche aus ihrer linken Seitentasche, "Meine Aufgabe ist es, mein Volk zu beschützen! Deinem Eindringen wird hier und jetzt ein Ende gesetzt!" Ohne eine Antwort abzuwarten, schleuderte sie ihm beide Dolche entgegen und sprang mit einer blitzschnellen Bewegung nach vorne.

    Es folgte ein lautes Klirren und Seren entwich ein überraschtes Keuchen, als sie plötzlich in ein tiefrotes Augenpaar blickte. Ihr Gegner hatte nicht nur die Dolche mühelos abgewehrt, sondern auch noch ihren Schwerthieb in einem Zug pariert! "Unmöglich...", entsetzt flüchtete sie sich mit einem gekonnten Satz außer Reichweite. Der Doppelangriff mit Schwert und Dolchen fand nahezu gleichzeitig statt und war somit kaum abzuwehren.Trotzdem hatte ihr Gegner ihn mühelos gekontert. Mehr Zeit zum Nachdenken verblieb ihr nicht mehr, denn in diesem Moment schoss der schwarz gekleidete Mann in einem atemberaubenden Tempo nach vorne, schlug ihr mit einer wirbelnden Drehung das Schwert aus der Hand und brachte sie mit einem sanften Stoß ins Straucheln. Seren versuchte noch irgendwie, das Ganze auszubalancieren, doch die Mühe war vergebens. Auch der nachfolgende Versuch, sich wegzurollen, scheiterte kläglich und so saß sie schließlich mit dem Rücken zum nächsten Baum, die Spitze der rasiermesserscharfen schwarzen Klinge ihres Gegners dicht vor ihrem Gesicht. Stolz hob sie den Kopf und schloss die Augen. "Du wirst mich töten müssen, ich werde dir nichts verraten." Einige Augenblicke verstrichen und eine unangenehme Stille sentke sich über den Wald. Die Anspannung wurde immer schlimmer und Serens Augenlider begannen leicht zu flattern. Warum ließ er sich so lange Zeit? Wollte er sie erst noch foltern? Vorsichtig blinzelte sie und riss dann die Augen überrascht auf. Der Mann hatte sein Schwert weggesteckt, zwinkerte ihr amüsiert zu und hielt ihr dir rechte Hand hin, "Vielleicht hörst du dir erstmal an, was ich zu sagen habe..."

    Mit einem leichten Ruck erwachte Seren aus ihrem tiefen Schlaf und streckte sich in der warmen Sonne. Sie befand sich mehrere Meter über den Boden in einer Baumkrone, doch für die Elfe war das kein Problem. Ihr Vollk lebte im Einklang mit der Natur und verstand sich daher bestens auf derartig ausgefallene Schlafpositionen. Entspannt setzte sie sich auf, lehnte sich an den warmen Baumstam und hob dann den gelben Kristall, den sie im Kampf gegen Sabaku erbeutet hatte, ins Sonnenlicht. Verträumt beobachtete sie die glitzernden Reflexionen und stieß dabei einen langen Seufzer aus. Sechs weitere verblieben, bevor sie in ihre Heimat zurückkehren konnte und endlich ihre Familie und Freunde wieder sah.
  • Kapitel 3
    Zerstörung


    Unbemerkt schlichen sie sich an, näher und näher an den Lagerraum der Waldfeen, wo sie sich nahmen, was sie wollten und zerstörten, was sie sahen.
    Die Tränke der Waldfern wurden gestohlen; Die Kräuter im Lager wurden zerstört.
    Doch es wurde immer schlimmer, als die räudigen Diebe an den Fluss kamen,
    und sich nahmen und nahmen und nahmen. Der Fluss war fast leer gefischt, da hinterließen sie ihre Spuren im Gras und Gebüsch.
    Und die Bewohner der Insel merkten schon bald, dass sie bestohlen wurden und sahen die Spuren im Gras und im Busche.
    Die Diebe versteckten sich hinter den Bergen, in einer Höhle eines Bären. Doch sie würden nicht gesichtet geschweige denn erkannt.
    Sie blieben dort - ganz unverbannt.

    _____________________________________________
    Tageszeit: Nachmittag; Tag
    Jahreszeit: Spätsommer
    Wetter: Bewölkt, leichter Wind im Norden und Osten
    Temperatur: 16° im Norden und Inseln; 19° im Süden, 21° in der Wüste

    Abgemeldet: @Arrow
    Datum des nächsten Kapitel: 20.10.2017

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  • Efaah & Erenír
    Warum hatte sich Efaah noch gleich einen vorlauten und viel zu jungen Vulkandrachen als Gefährten ausgesucht? Ach richtig -- das hatte sie gar nicht. Nein, das Mistvieh war Erenír einfach durch die Gegend gefolgt, nachdem es den Schmuck, mit dem sich ihr Lebensgefährte gut und gerne schmückte, offenbar doch nicht klauen konnte. Wie ein kleiner Parasit, eine Kakerlake, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, dem Futter wohin auch immer zu folgen. Eigentlich hatte es die Schatten-Spinnerin nicht sonderlich interessiert, immerhin war der Parasit auch zu Verteidigungszwecken recht nützlich, aber wenn Situationen wie diese aufkamen, wollte Efaah nichts mehr, als dem Schuppenvieh den Hals umzudrehen. Sie drehte sich sogar um und warf ihm einen noch tödlicheren Blick zu. Warum wirkte das nicht?! Die Dämonin öffnete sogar den Mund, um Cantor einen bösen Kommentar entgegen zu spucken, als sich eine andere Stimme urplötzlich in den Vordergrund drängte. Augenblicklich blieb sie stocksteif stehen und suchte mit ihren Augen fast schon panisch nach der Ursache dieser Stimme. Wurden sie angegriffen? Die Worte selbst ließen das nicht sonderlich vermuten, aber man wusste ja nie.

    Schlussendlich fand Efaah die Quelle der fremden Klänge einige Meter über ihnen auf einem Felsvorsprung. Es war offenbar ein in Brauntönen gehaltener Greif, der sich darüber wunderte, dass so hoch oben so ungewöhnliche Bergsteiger ihr Unwesen trieben. Fast auf der Stelle zeigte Efaah recht animalisch ihre Zähne, um dem Greifen direkt klar zu machen, dass sie nicht an irgendwelchen dummen Spielchen interessiert war. Wenn man es ganz genau nahm, war sie in diesem Moment verdammt gereizt, und die kleinste Provokation von jeglicher Seite, könnte sie wie einen Vulkan hochgehen lassen. Pun intended.

    Es war Erenír, der das Sprechen übernahm. Als er die fremde Stimme vernahm, hatte auch er angehalten und sich instinktiv direkt vor seine Freundin geschlängelt, sah der vermeintlichen Gefahr nun tapfer, aber keinesfalls bedrohlich entgegen. Viel mehr... interessiert? Forschend?
    "Wir sind nur auf der Durchreise. Wir machen das hier sicherlich nicht freiwillig", sprach der Licht-Spinner in ruhigen, informativen Ton. Er wollte dabei aber eigentlich nur verhindern, dass Efaah dem Greifen an die Kehle sprang. Er war immerhin der Pazifist in dieser Beziehung, ob das für einen Schlangendämon nun gut oder schlecht war...


    _____

    @Rhaast // @Shinju
  • Cantor



    Natürlich war dem jungen Drachen bewusst, das er nicht ungestraft davon kommen würde. Es war immerhin nicht das erste Mal das sie sich "in die Schuppen kamen", und wie üblich strafte die hübsche Schlangendämonin ihn mit einem finsteren Blick sondergleichen.
    Es war fast als würde sie fest damit rechnen, das nun sofort und auf der Stelle das Herz der Flugechse aussetzte und er in einem, für sie garantiert, unanmutigen Fall auf dem Boden zerschellte. Natürlich passierte nichts dergleichen. Was jedoch passierte und Cantor eine vermutlich saftige Tirade ersparte, war eine ruhige Stimme, die sie fragte was sie hier taten und ob sie störte.

    Es passierten dann fast gleichzeitig mehrere Dinge. Efaah ließ ihre Zähne sehen, ihr anbetungswürdiger Partner stellte sich vor sie um sie zu beschützen. Natürlich.
    Cantors Kopf zuckte wie eine Schlange blitzschnell zu der Greifin, die unmissverständlich die war, die auch sprach. Bis jetzt zeigte sie auch keine Anstallten anzugreifen oder sich gar zu erheben, jedoch konnte man ja nicht wissen, was in dem Kopf dieser Tierwesen vorging.
    Blitzschnell änderte der Drache also seine Flugrichtung um über die beiden zu gleiten und sich auf dem Rand der Klippe niederzulassen, den Blick fest auf die Federdame gerichtet. Er befand, dass dies der beste Platz war um den glänzenden Erenir und seine dunkle Partnerin vor Angriffen zu schützen ohne die beiden in MItleidenschaft zu ziehen.

    Sagen tat er in dem Falle nichts, da Erenir das Gespräch schon aufgenommen hatte. Er hatte auch gar keine Lust dazu sich mit ihr zu unterhalten. Sie war uninteressant, bestenfals ein Snack wenn er erstmal ausgewachsen war. Nichts an ihr Glänzte der Funkelte.
    Und sie störte. Denn würde sie die Drei nicht aufhalten könnten sie schon viel weiter sein, vielleicht sogar schon hier weg, sodas Efaah wieder runterkam und er selbst sich irgendwo zum dösen hinlegen konnte.




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    @shu | @Shinju

    The post was edited 1 time, last by Chenqing ().

  • Zivót
    Mitternachtsdämon

    Das Licht stach in seinem Auge, als er aufstand. Schwerfällig ging er durch die Burgruinen. Einige Schlangendämone krochen unter Felsbrocken; Sie wollten keinen Stress mit ihm haben. Im Tor der Ruine blieb er stehen atmete tief ein und wieder aus, wobei kleine Rauschschwaden austraten. Er sah den Wald vor sich. Die tiefe Dunkelheit, Tannen rings um ihn herum, als er den unheilvollen Ort betrat, streckten sich in den Himmel hinauf, das von ihm nichts mehr zu sehen war. Weiter ging der Dämon, er wusste nicht genau wo sein Ziel war. Ein paar Sonnenstrahlen hatten es scheinbar tatsächlich geschafft durch das Nadellaub hindurchzubrechen und schienen auf den Boden, erleuchteten Blumen und Pilze. Zivot entdeckte eine Schlingpflanze, die einen Baum hinaufwuchs. Sie gab wunderschöne Blumen. Hier hatte er mit seinen Brüdern und Schwestern gespielt. Er ließ sich hier, am Waldrand und Übergang zum Gebirge nieder. In der Ferne hörte er mehrere Stimmen, doch das interessierte ihn nicht.

    Hinter sich hörte er ein Rascheln. Er hatte kurz geschlafen. Nun klappte er die Augen auf und spähte zur Seite. Sein Schwanz peitschte über den mit Nadeln, Pilzen und Laub bedeckten Boden, als Zeichen der Kampfbereitschaft. Ein Knurren kam aus einem anderen Gebüsch. Der Dämon gab sich einen Ruck und stand wieder auf. Ein weiteres Knurren hinter ihm ertönte. Zivót drehte sich um, konnte aber jedeglixh einen Schatten sehen. Auch er knurrte nun. Es war schon fast ein tiefes Grollen. Dann passierte es. Aus vier Richtungen gleichzeitig sprangen vier Gestalten auf den Dämon zu. Sie bissen ihn und kratzen ihn. Etwas erstaunt, bemerkte Zivót, dass es Pelzträger. Der Dämon stellte sich auf die Hinterbeine und brüllte lautstark. In der Nähe flogen einige Krähen aus einer Tanne. Ein Gegner ließ von seinem Rücken ab und landete vor Zivót auf dem Boden. Dieser kam wieder auf alle Viere und verpasste dem Köter einen Schlag mit seinen Hörnern. Jugend rannte der Werwolf davon. Nun ließ sich Zivót zur Seite fallen und rollte sich über seinen Rücken ab. Damit hatte er zwei weitere Werwölfe zerquetscht. Viel Gewicht ist auch was Gutes. Den letzten Flohpelz knurrte er an. Als dieser merkte, dass er alleine war, lief auch er wissend davon.
    Zivót schüttelte sich. Dumme Viecher.
  • Huyen

    Die Reaktion der weiblichen Dämonin überraschte Huyen weniger und war ihr eine Reaktion darauf nicht wert. Dass der andere Dämon, welcher vermutlich auch der Anführer der Gruppe war, in höflichem Ton antwortete, überraschte sie mehr. Es gab also doch Dämonen die einen nicht gleich umbringen wollen.
    „Ich verstehe. Nun, das Gebirge ist mein Zuhause, somit kenne ich mich hier bestens aus.“ teilte die Greifendame dem Dämonen mit und bewegte die aprikotfarbenen Augen kurz zu dem jungen Drachen, bevor sie sich wieder an den Anführer wandte und den Kopf leicht schief legte, um jenen etwas prüfend zu betrachten. Konnte sie ihm vorerst vertrauen? Machte es Sinn? Dass er zu der feindlichen Fraktion gehörte, störte die Greifin nicht wirklich. Persönlich hatte sie schließlich nichts gegen dieses Volk.
    „Ich wäre bereit euch schnell und sicher durch das Gebirge zu führen, solange euer Ziel nicht mein Territorium beinhaltet oder dieses dabei durchquert werden muss.“ schlug Huyen, noch immer ruhig gestimmt, vor und bewegte sich ein Stück nach vorne, um direkt an der Kante des Felsvorsprunges zu stehen und bei Bedarf, in die Höhe der drei Wanderer zu gelangen oder dem Absprung für einen Flug zu nutzen.
    „..Und ich weder als Beutetier noch als Boxsack gesehen werde..“ ergänzte sie etwas leiser und zuckte mit dem Blick leicht zu der Dämonin und dem Drachen.

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    @shu @Rhaast
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