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Eure Meinung: Wurden die Pokémon-Hauptspiele im Laufe der Zeit einfacher?

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    • Eure Meinung: Wurden die Pokémon-Hauptspiele im Laufe der Zeit einfacher?

      Eure Meinung: Wurden die Pokémon-Hauptspiele im Laufe der Zeit einfacher? 43
      1.  
        Ja, definitiv! (14) 33%
      2.  
        Ja, aber nur sehr geringfügig. (0) 0%
      3.  
        Ja, aber nicht alle. (6) 14%
      4.  
        Ja, aber nur mit eingeschaltetem EP-Teiler. (10) 23%
      5.  
        Die Spiele wurden nicht einfacher, allerdings bekommt man mehr Hilfsmittel. (z.B. frühe Mega-Steine / Z-Kristalle, TMs mehrfach verwendbar, Wegfall von VMs etc) (18) 42%
      6.  
        Die Spiele wurden nicht einfacher, allerdings wurden wir als Spieler besser / erfahrener. (14) 33%
      7.  
        Nein, allerdings gibt es gewisse Ausnahmen. (0) 0%
      8.  
        Nein, die Spiele blieben ungefähr auf dem gleichen Schwierigkeitsgrad. (2) 5%
      9.  
        Nein, die Spiele wurden im Allgemeinen sogar schwieriger. (1) 2%
      10.  
        Ich weiss nicht. (0) 0%
      11.  
        Andere Meinung (Bitte kommentieren) (2) 5%
      Da die Diskussion immer wieder aufkommt, gerade bei der Veröffentlichung neuer Hauptspiele, könnt ihr in diesem Thread eure Meinung zur folgenden Frage abgeben:

      Wurden die Pokémon-Hauptspiele im Laufe der Zeit einfacher?

      (Zur Klarstellung: Mit Hauptspiele sind Spiele wie Rot, Blau Gelb, Gold, Silber, Kristall, etc. gemeint. Spin-Offs wie Colosseum, XD oder Stadium sollten hier nicht berücksichtigt werden. Die ausschlaggebenden Spiele werden auch hier aufgelistet: Hauptreihe)

      Zusätzliche Bemerkungen zu den Antwortmöglichkeiten (optionaler Abschnitt) :
      • Der neue EP-Teiler kann als zusätzliches Hilfsmittel angesehen werden (siehe Antwort-Möglichkeit 4). Manche Spieler schalten diesen aber auch bewusst aus, was den Schwierigkeitsgrad wieder zusätzlich erhöht. Da es aber im Grunde genommen kein direkt einstellbarer Schwierigkeitsgrad ist, wie beispielsweise der Hürdenmodus aus S2W2, sollte dieser als separates Hilfsmittel angesehen werden. Bei Antwortmöglichkeit 5 hingegen, kann und soll der neue EP-Teiler ignoriert werden.
      • Wenn man sich selbst spoilert, indem man die Teams der Arenaleiter und/oder Top 4 beispielsweise auf Pokéwiki nachschlägt oder die Fundorte der nützlichen TMs recherchiert, dann verringert dies ebenfalls den Schwierigkeitsgrad. Hierfür gibt es keine Antwortmöglichkeit, da es auch bereits zu Rot & Blau Lösungshilfen gab.
      • Bitte beachtet auch die Antwort-Möglichkeit 6! Manche haben ihre ersten Spiele bereits im Alter von fünf oder sechs Jahren gespielt. Damals war man noch ein totaler Noob. Die meisten Spieler haben mittlerweile aber auch sehr viel Erfahrung, weil sie schon seit etlichen Generationen Pokémon spielen. Diese Erfahrung macht Pokémon-Spiele ebenfalls um einiges leichter.
      • Antwortmöglichkeiten 3 & 7 sind die jeweiligen Gegenteile von sich selbst. Genauso wie Antworten 1 & 9. Mit Ausnahmen bzw. "nicht alle" ist gemeint, dass es ein, zwei Editionen gibt, die eurer Meinung nach dem Schwierigkeitsgrad-Trend aus der Reihe tanzen.
      • Falls eurer Meinung nach mehrere Antwortmöglichkeiten zutreffen, dann wählt diese auch alle aus. So sieht man leichter, welcher Punkt wie ausschlaggebend für die filb-Community ist.
      • Abgegebene Stimmen dürfen im Nachhinein verändert werden, falls man sich umentschieden hat.
      • Die Umfrage ist nicht anonym.
      • Und zu guter Letzt: Dieser Thread kann auch zur Diskussion verwendet werden. Dies ist sogar stark erwünscht, sofern die Diskussion nicht ausartet und man stets möglichst sachlich argumentiert, auch wenn dies ein sehr subjektives Thema ist.


      Dann würde ich gerne mal meine Meinung preisgeben: Finde ich, dass die Spiele einfacher wurden?
      Nicht direkt. Allerdings wurde ich als Spieler viel besser und erfahrener, habe mir strategisches Wissen angesammelt und kenne einen Grossteil der Pokémon und Attacken sehr gut. Was für mich aber wirklich die Spiele leichter gemacht hat, waren die vielen Hilfen, die man in den neusten Generationen erhalten hat. TMs können beliebig oft beigebracht werden, während man in den ersten 4 Generationen noch genau überlegen musste, wem bringe ich jetzt die Attacke XYZ bei. Auch die früh erhältlichen Mega-Entwicklungen und Z-Attacken in Gernation 6 & 7 haben die Spiele meiner Meinung nach stark vereinfacht. Ganz zu schweigen vom neuen EP-Teiler, welchen ich aus diesem Grunde meistens deaktiviere, bis ich zu einem Punkt komme, an dem ich "grinden" muss. Dieser fällt meiner Meinung nach sogar noch stärker ins Gewicht, wie die restlichen Hilfsmittel.
      Aus diesem Grund geht meine Stimme an die Antwortmöglichkeit 4, weil der EP-Teiler für mich der ausschlaggebende Punkt für den gefühlt sinkenden Schwierigkeitsgrad ist, auch wenn dies rein von den Gegnern her eigentlich gar nicht der Fall ist. Allerdings spielen Punkt 5 & 6 auch eine gewisse Rolle, weswegen ich auch für diese Punkte abstimme.

      Wie ist eure Meinung zu dem Thema?
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    • Ich habe mich sehr lange auf die Meinung gestellt, dass die Spiele viel zu einfach geworden sind und habe bei SoMo (trotz ausgeschaltetem EP-Teiler) geflucht wie sonst was, einfach weil mein Starter recht schnell weitaus stärker war als die NPCs. Danach habe ich aber nochmal Rot und Blau gespielt und muss sagen: Da wars genau dasselbe und ich bin auch durchmarschiert. Die einzige Ausnahme ist vermutlich Gelb, einfach dadurch, dass Pikachu im Vergleich etwas schwächer ist und zumindest ich zwei Pokémon trainieren musste, wodurch einfach dieses Overpowere nicht zustande kam.

      Ich tippe aber auch einfach darauf, dass dieses Gefühl dadurch kommt, dass man sich früher dämlicher angestellt hat (Gott, wenn ich an meine RSS-Zeit denke :fp:) und die meisten hier inzwischen einfach "gelernter" sind. Türlich bekommt man einige weitere Hilfsmittel (Werte sind einsehbar, die früher nichtmal bestätigt waren, Attacken sind stärker usw), aber für das Storygedöns tut das eigentlich nicht viel zur Sache.
      MfG,
      Jones
    • Jones wrote:

      Ich habe mich sehr lange auf die Meinung gestellt, dass die Spiele viel zu einfach geworden sind und habe bei SoMo (trotz ausgeschaltetem EP-Teiler) geflucht wie sonst was, einfach weil mein Starter recht schnell weitaus stärker war als die NPCs. Danach habe ich aber nochmal Rot und Blau gespielt und muss sagen: Da wars genau dasselbe und ich bin auch durchmarschiert. Die einzige Ausnahme ist vermutlich Gelb, einfach dadurch, dass Pikachu im Vergleich etwas schwächer ist und zumindest ich zwei Pokémon trainieren musste, wodurch einfach dieses Overpowere nicht zustande kam.

      Ich tippe aber auch einfach darauf, dass dieses Gefühl dadurch kommt, dass man sich früher dämlicher angestellt hat (Gott, wenn ich an meine RSS-Zeit denke :fp:) und die meisten hier inzwischen einfach "gelernter" sind. Türlich bekommt man einige weitere Hilfsmittel (Werte sind einsehbar, die früher nichtmal bestätigt waren, Attacken sind stärker usw), aber für das Storygedöns tut das eigentlich nicht viel zur Sache.
      Jones, diese Meinung war doch sogar in den Antwortmöglichkeiten drin. Ich sehe das ähnlich - ich bin ausnahmslos jedes Spiel mit den Starter durch, hatte auch in meiner Erinnerung nirgends Probleme. Finde die Schwierigkeitsgrade relativ gleich (erstes Kreuz) (klar, es gab immer mal kleine Schwankungen der Levelkurven, aber dennoch nichts so gravierendes.) Ich denke auch, dass viele Spieler einfach auch wegen weniger Erfahrung dachten es sei schwerer oder aber, dass die Erinnerung uns einen Streich spielt, weil wir erfahrener sind und deswegen uns das alles super leicht vorkommt (zweites Kreuz). Nicht leugnen will ich diverse Hilfsmittel, die uns an die Hand gegeben wurden (EP-Teiler; TMs unendlich oder den Wegfall der VMs) (drittes Kreuz) - aber das hat - zumindest für mich - das Spiel nicht leichter gemacht. Wenn ich nur mit dem Starter durchrushe ist das passive leveln per EP-Teiler egal (wurde nur zum Entwickeln der Pokémon genutzt, ändert also nichts am Schwierigkeitsgrad - deswegen hab ich den hier mit drin, auch wenn ich den bei der Antwort ignorieren sollte) auch nutze ich bei nur einem Pokémon bis zum Hauptspielende kaum TMs und keine zweimal (auch wieder keine Änderung des Schwierigkeitsgrades) und der Wegfall der VMs bedeutet ich kann mir ein bis zwei Pokémon mehr ins Team nehmen, die ich entwickel (same) - Die Hilfsmittel senken also nicht den Schwierigkeitsgrad, sondern bieten einfach Komfort und Zeitersparnis.

      The post was edited 1 time, last by Cyrano ().

    • Bin ich ja gespannt wie lange es dauert bis die Diskussion bezüglich des EP-Teilers erskaliert ^^.

      Ich denke einfach das der generellle Trend zu einfacheren Spielen geht, gelegentlich aber auch wieder etwas mehr von den Spielern gefordert wird. Ich fang einfach mal so an wie ich das ganze gespielt habe (soweit ich das noch weiß):

      Pokemon Blau: War meine erste Edition und ich hatte keinen Plan wie das ganze läuft, trotzdem bin ich bis Orania City komplett durchmarschiert ohne die geringsten Probleme zu haben, mit Misty und ihrem Starmie war dann mein Limit erreicht und ich musste erstmal weitere Gegner suchen um im Level zu steigen, das selbe gabs dann bei Major Bob und bei Erika (da war man mit Schiggy als Starter echt angeschmiert). Auch Gary war bis vor der Liga ne echt harte Nuss. Der Rest des Spiels ging, durch den Felstunnel bin ich ohne Blitz weil ich keinen Plan hatte wo es das gibt, zwei der legendären Vögel hab ich umgehauen weil ich nicht wusste was sie sind, den Meisterball hab ich auf Missingno geworfen und Mewtu hab ich erst nach etlichen Versuchen gefangen. Da hat eindeutig Wissen gefehlt aber das Spiel selbst war auch recht sparsam mit Infos (wurde irgendwo erwähnt wie man an Blitz gelangt?) und ein paar Stellen des Weges waren einfach bisl unlogisch (aus Orania City kommt man nur mit Zerschneider, Fliegen oder indem man durch die Rückwand eines Hauses geht das grade ausgeraubt wurde...).

      Pokemon Gold: Da ging das bis zu Bianka wie ein heißes Messer durch die Butter, kaum Widerstand bis auf den Rivalen der echt Nerven gekostet hat, der Rest der Arenaleiter war bis auf Sandra recht leicht, selbst Jasmin mit ihrem neuen Stahl-Typ war kein Hindernis. Wirklich gefordert hat in der Generation eher die zweite Hälfte des Spiels, bin schon dezent aus allen Wolken gefallen als in Kanto die Level so angezogen haben, der Silberberg war beim ersten Besuch auch alles andere als einfach und Rot ist eh ein Fall für sich. Insgesamt genauso "schwer" wie Blau aber mit anderen Schwerpunkten.

      Pokemon Saphir: Die härtesten Gegner waren hier wohl Norman und Troy, auch die Top Vier war nicht ganz ohne und selbst auf der Siegesstraße musste ich aufpassen weil man mit einem einzigen Pokemon eben nicht alls plätten kann (hab dort ein Stollrak gefangen das stärker war als 5 von 6 Pokemon in meinem Team xD). Der Rest war recht entspannt, der Rivale hat nur auf den Weg nach Malvenfroh City Probleme gemacht. Dafür gabs dann aber auch das Rätsel für die Regis an dem meine Mitschüler und ich echt zu knabbern hatten (bis wir das gefunden hatten und dann keiner was mit den Punkten anfangen konnte bis ich meine Anleitung wiedergefunden hatte ist locker ne Woche vergangen). Und dann kannten wir nicht alle Standorte der Regis, Wundereiland war für uns ein Rätsel und der Turm von Rayquaza war echt ne Nervenprobe. Die Edition hat ihren Schwierigkeitsgrad eher aus den Rätseln und der Top Vier gezogen. War vielleicht etwas einfacher weil auch keine neuen Typen dabei waren.

      Pokemon Diamant: Kann ich mich kaum noch erinnern, ich weiß nur noch das ich Bollterus als Gegner hasse, die Top Vier ein schlechter Witz für mein Impoleon und das Cyntia als Champ für mich ne harte Nuss war. Ansonsten weiß ich noch das es ewig gedauert hat die ganzen Legis zu fangen und der Weg zur Speersäule mich fast in den Wahnsinn getrieben hat. Der Rest war recht einfach, das Verbrecherteam hatte im Vergleich zu Team Aqua weder optisch noch kämpferisch was zu bieten (ok Team Aqua und Magma sind sehr Starter abhängig). War gefühlt einfacher, hat aber z.B. durch Items wie Magmaisierer Wissen verlangt das wir nicht hatten, haben das dann irgendwann in ner Kid Zone oder so nachgelesen.

      Pokemon Schwarz: Das war echt zu einfach, der schlimmste Gegner war glaube ich das wilde Ramoth in der Wüste und das auch nur weil ich nicht wusste was da kommt. Die Arenen waren lasch, die Top Vier von den Typen zu nah aneinander, da brauchte es kein ausgewogenes Team und der Champ, naja die ganzen Käfer halten halt nix aus. Das ganze war recht schnell durch und dann war da auch das Interesse weg, die Legis finden war eigentlich noch das anspruchsvollste aber wirklich schwer war auch das nicht.

      Pokemon Y: Das hat mir wieder deutlich mehr Spaß gemacht, durch den overpowerten Feen-Typ den plötzlich gefühlt jedes zweite Normal-Pokemon hatte bin ich öfter nah an ner Niederlage gewesen als mir lieb ist. Da musste man umdenken, besonders wenn der eigene Starter dagegen ne Schwäche hat. Amaro, Valerie und Galantho waren wieder recht schwer zu kancken. Auch in der Top Vier gabs nen Stolperstein mit Narcisse (ist das ne Frau oder ein Kerl oder beides, ich weiß es echt nicht) und zum Schluss mit Dianthas verdammten Guardevoir sogar ernste Probleme. Die Rivalen, wenn man das so nennen kann, waren dafür sehr lahm. Allerdings gabs mal wieder ein paar Routen die nicht so einfach waren, einmal oberhalb von Illumina City und dann noch die Frosthöhle, die Trainer hatten so gut wie kein Eis-Pokemon, was da los? Insgesamt wars aber auch nicht sooo schwer, war ja nicht mein erstes Pokemonspiel :P.

      Pokemon Mond: Das lässt sich eigentlich recht kurz zusammenfassen als das leichteste Spiel überhaupt, das schwierigste war das suchen nach den neuen Pokemon der Region, die nur dort heimisch sind und trotzdem seltener sind als sämtliche Pokemon sämtlicher anderer Regionen, es hat glaube ich ne Stunde gedauert bis ich ein Mabula hatte, das ist so unbeschreiblich dumm ich kanns jetzt noch nicht fassen. Ansonsten wurde man überall geheilt, mit Items zugemüllt, ein paar theoretische Gegner haben gar nicht erst gekämpft oder den Kampf mal so nebenher ausgetragen, die Prüfungen waren schwieriger als die Captains und Inselkönige, die Top Vier kannte man zur Hälfte schon und mit den Z-Attacken war man noch stärker im Vorteil als mit der Mega-Entwicklung weil man einfach nen garantierten Kill hatte. Das schwierigste war eigentlich der Kampf gegen Samantha in der Ultradimension und ich glaube selbst die hab ich ziemlich schnell weggefetzt (von Pixi mal abgesehen, war es Pixi? ich glaube schon).

      Wenn ich mir das Spiel nicht von mir selbst aus schwerer mache (was ich nicht tue weil ich alles was mir gefällt nutzen will) dann sind die Spiele immer leichter geworden, haben aber z.B. mit neuen Typen wieder was von den alten Spielern verlangt. Am schwersten war mMn trotzdem die erste Generation, nicht nur weil man damals selbst keinen Plan hatte, auch war der Platz im Beutel limitiert, man wurde nicht ständig geheilt, die verwaltung der Boxen war umständlicher, es gab keine Boni durch den PokemonAmi, keine halbautomatische Beerenfarm, viele Items waren sehr stark limitiert und es gab keine Zucht, man musste das nehmen was da war. Die folgenden Generationen wurden durch all das stetig leichter, es gab zwar gelegentliche Hürden und leichte Schwankungen aber im Kern kann man mit dem heutigen Funktionen jede Edition spielend durchhämmern.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
      Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
      Man stirbt, wenn man vergessen wird."

      – Doc Bader
    • Teils teils. Ich denke mal, es ist ein Geben und Nehmen. Wenn wir an einer Stelle Hilfen bekamen, wurde an anderen dafür zB. die Gegner-KI besser.
      In Sonne und Mond fühlten wir erfahreneren Spieler uns wie Babys behandelt, weil man uns vorgekaut hat, welche Attacke wie auf den Gegner wirkt, dann gab es durch die Herrscher und UB-Kämpfe auf gegnerischer Seite aber auch oft teils unfaire Status-Boosts. Gegen Samanthas Pixi in der Ultradimension kam ich zB gar nicht klar und musste mir erst ein Metagross ertauschen, um dieses rosa Ungetüm besiegen zu können.
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    • Sie sind indirekt einfacher geworden. Aber nicht in allen Punkten. Kommt auch auf die eigenen Ziele an:

      Vergleicht doch mal Rot/Blau mit S/M und dem Ziel "alle Pokemon zu fangen". In der ersten Generation genügte es, wenn man beide Spiele hatte - oder einen Freund mit der entgegengesetzten Edition - und konnte problemfrei alle 150 Pokemon sammeln. Selbst bei den Legendären Pokemon wurde kein 'entweder oder' gemacht: man konnte sie auf beiden Editionen fangen. Lediglich Mew stellte eine Herausforderung dar, da man dazu vermeintliche Events brauchte, die nie in der direkten Nähe statt fanden. Und dann erfuhr man von dem Glitch und schon hatte mal den Dex voll. Wirklich herausfordernd war vielleicht nur Evoli und seine Entwicklungen, weil man mit zwei Spielen und ohne Reset auch nur zwei der drei Evolutionen haben konnte. Aber das war mehr so ein ignorierbares Problem. :ka:

      In S/M hat man 801 Pokemon (ohne Marshadow), wovon gerade mal 301 ohne Tausch, Bank und Scandingens im Spiel fangbar sind. "Alle Pokemon" ist also schon mal deutlich schwerer geworden - eigentlich sogar unmöglich, wenn man nicht die Bank hätte.
      Aber: man hat die Bank. Hat man einmal alle Pokemon beisammen, braucht man also nur noch die jeweils neuen Pokemon fangen. Das sind in S/M 80 komplett neue und 20 alternative Formen. Und zusammen mit dem Wundertausch und dem GTS ist es extrem einfach geworden fehlende Pokemon doch noch zu bekommen.

      Insofern würde ich sagen: Von komplett Null auf alle Pokemon zu kommen, ist in der heutigen Zeit schwerer. Insgesamt hat man aber als langjähriger Fan es deutlich einfacher wirklich alle Pokemon zu haben.

      Die Schwierigkeit des Spiels an sich. Also die Stärke der eigenen Pokemon gegenüber der NPCs, unabhängig vom Level:
      Einfacher, wenn man sich ein Team bastelt, dass eigentlich für Wettkämpfe gedacht ist und damit durchgeht. Kein NPC des normalen Spiels hat Pokemon mit perfekten Werten. Wenn man also ein solches Team hat, dann wird es bedeutend einfacher (außer man sucht sich Pokemon aus, die unentwickelt auch mit besten Werten einfach nur schwach sind). In R/B so ein Team zu bekommen war schwer bis unmöglich, weil man nicht züchten konnte und keinen Weg hatte um die Werte zu kennen. Man musste nehmen was man fand. Klar, der Starter und die Legendären waren immer besser als der Wildfang aber was bringt ein Bisaflor in der Feuerarena?
      Aber: wer zum Teufel läuft mit einem perfekten Team durch die Story und dazu auch noch in einer kompletten Generation, in der man keinen Zugriff auf sein altes Team hat, weil die Bank noch nicht angepasst ist? Man muss also auch mit Wildfängen und etwaigen Nieten umgehen.

      Kommen wir zu den "Hilfen".
      Der EP-Teiler:
      Seit Pokemon Items tragen können bis zur 5. Generation war der EP-Teiler eher schwach, weil er maximal ein Pokemon 'boosten' konnte. Dadurch nahm er insgesamt nicht so viel Einfluss auf die Entwicklung des Teams und half mehr beim trainieren eines Nachzüglers (z.B. wenn man sich mit einem Lvl60er-Team entschließt doch noch ein Raupy aus dem ersten Wald zu fangen). Die erste und die letzten beiden Generationen dagegen haben einen deutlich stärkeren EP-Teiler, weil dieser auf das gesamte Team wirkt. In R/B/G konnte man den noch nicht mal ausschalten und musste ihn in die Box legen, damit man ihn los wird. Das macht den EP-Teiler extrem stark, weil man so das gesamte Team trainieren kann ohne die Mitglieder durchzuwechseln.
      Was aber dazukommt: In der ersten Generation bekommt man den Teiler auf Route 15. Man hat bis dahin mehrere Orden erspielt. Vier oder fünf dürften es sein.
      In S/M erhält man den Teiler bereits in der Schule. Zu dem Zeitpunkt hat man noch keinen Captain oder Inselkönig besieht, man befindet sich noch auf der ersten Insel. Man erhält das Ding also im Vergleich zu der ersten Generation extrem früh. In OR/AS bekommt man ihn nach der ersten Arena im Blütenburgwald. In X/Y ebenfalls nach dem ersten Orden von Alba. In jedem Fall extrem früh, was den EP-Teiler noch mal stärkt, weil man sich so viel leichter und eher übertrainieren kann, sofern man ihn nicht ausstellt.

      Andere Hilfen, wie Beeren, getragene Items, Mega-Entwicklung und Z-Steine, mehrfach nutzbare TMs und verlorene VMs:
      Beeren haben das Spiel durchaus stark beeinflusst. Da hat man Dinger, die man kostenlos jeder Zeit nachzüchten kann, seine Pokemon von gemeinen Dingen heilt und die die auch noch alleine im Kampf nutzen können. Ungefähr das Selbe gilt auch für andere haltbare Items die einen Kampfeffekt haben. Man weiß, dass der nächste Gegner 100% verwirrt? Entweder weil man bereits gegen ihn verloren oder sich gespoilert hat? Na dann geben wir jeden Pokemon eine Antiverwirrbeere. Und schon ist die gegnerische Mechanik stark gernerft. Das selbe gilt natürlich auch für Paralyse, Gift und Schlaf (die restlichen Statusveränderungen sind nicht mehr ganz so sicher, gelten aber auch). Man weiß, dass der Gegner nur physisch angreift? Beulenhelm!
      Das gab es in den originalen Spielen nicht. Man musste alles selber machen. Das macht zumindest den berechenbaren Teil des Spiels deutlich einfacher. Allerdings hat das dem Spiel auch einiges an Komplexität gegeben, wenn wir uns die Teile ansehen, die nicht mehr berechenbar sind. Also Kampfzonen oder PvP-Kampf.
      Das Selbe gilt im Prinzip auch für Mega-Entwicklung und Z-Steine.

      Wiederverwendbare TMs sind aber schon eine Spur krasser. Früher war das so:
      'Oh, ich habe eine wirklich seltene TM gefunden mit einer extrem starken Attacke. Benutze ich die jetzt bei Pummeluff oder warte auf eine bessere Option?'. Heute ist es so: 'Oh toll. Gleich mal allen beibringen.' Auch wenn ich diese Änderung wirklich begrüße und bitte niemand das rückgängig macht, hat das doch einen gewissen strategischen Aspekt genommen und das Spiel damit vereinfacht.
      Das Selbe auch bei VMs, zumindest wenn man einen VM-Sklaven gehalten hat (ich nebenbei nicht ^^"), der damit einen Platz im Team geklaut hat. Das braucht man seit S/M nicht mehr und kann sein Team daher leichter an alle Gegner anpassen. Noch dazu fällt die Überlegung weg, wo man einen Attackenplatz opfert, um die unverzichtbaren VMs Surfer, Zerschneider, Stärke, etc. pp. unterzubekommen - also die, ohne die man im Spiel definitiv nicht weiter kommt (Blitz und Fliegen sind nice to have aber man kann darauf verzichten, wenn es nur ums 'weiter gehen' geht - und bis auf Surfer gilt das bedingt auch für alle anderen VMs spielweise... also wo man Zerschneider braucht, um an versteckte Items ranzukommen aber nicht um den Weg fortzusetzen).

      Der stärkste Nerffaktor dürfte aber die eigene Erfahrung sein.
      Hey... zu Zeiten von R/B war ich 10 Jahre alt. Ich hab versucht mit Glumanda gegen Misty anzukommen. Klar, dass das nicht geht und dadurch schwerer erscheint. Man hatte sogar noch eine Erleichterung, weil im Begleitheft stand, dass man es mit Bisasam am einfachsten und mit Glumanda am schwersten haben wird (meine ich zumindest dort gelesen zu haben). Warum? Weil Bisasam gegen die ersten drei Arenaleiter und dem Mondberg im Vorteil war. Schiggy immerhin gegen Rocko, hatte aber einen Nachteil gegen Bob. Und Glumanda hatte zwei Nachteile und konnte gegen Bob auch nicht wirklich helfen.
      Heute? Heute weiß ich, wie dämlich es ist, eine kleine Feuerechse gegen Starmie einzusetzen. Aber das heißt nicht, dass ein anderer 10jähriger das weiß und daher den Fehler nochmal macht.
      Einen Vorteil hat er natürlich: während wir damals noch nicht wirklich mal eben ins Netz schauen konnten, kann der heute Pokemonanfänger das schon. Einfach mal auf Pokewiki schauen, was Starmie da für Nach- und Vorteile hat und schon wird keiner Glumanda einsetzen. Auch das macht das Spiel ein ganzes Stück einfacher.

      Insofern:
      Ist das Spiel heute einfacher als damals? Ja ist es. Für mich zumindest. Und leider kann GF nichts tun um dem entgegen zu wirken - außer vielleicht die gesamte Mechanik durcheinander zu würfeln. Und zwar mehr als nur ein paar alten, langweiligen Pokemon einen neuen Typus zu geben und damit die ganze Effektivitätsliste durcheinander zu bringen. :D
    • YnevaWolf wrote:

      Und leider kann GF nichts tun um dem entgegen zu wirken - außer vielleicht die gesamte Mechanik durcheinander zu würfeln.
      Könnten sie schon, indem sie den Optionen einen wählbaren schwierigkeitslevel beifügen würden. Siehe Tales of und andere Reihen, die das problemlos hinkriegen.
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    • Das hab ich soweit auch verstanden, aber durch einstellbare Schwierigkeitsgrade kann man andere Änderungen vornehmen. Höhere Gegnerlevel wie beim Hürdenmodus in SW2 oder dass die KI allgemein intelligenter wird und die Trainer dann auch auf den Routen compedingsmonster haben. Ich fand die Doppelkämpfe gegen wilde Pokemon in SW(2) zB in sofern schwer, weil ich da das gefühl hatte, dass sie gezielt das pokemon auf meiner Seite aussuchen, das für ihre Angriffe anfällig ist. Wilde Pokemon sonst wählen eher zufällig eine Attacke aus, sodass bei einer effektiven Attacke im Set eine 25% Prozentige Wahrscheinlinlichkeit bestand, dass der Gegner die auch benutzt. In den wildendoppelkämpfen war diese Wahrscheinlichkeit dann sogar 100%, dass die Attacke kommt und auch das Pokemon anvisiert, das dagegen schwach ist. und das waren wilde Pokemon wie gesagt, von denen man so eine Intelligenz normal nicht erwartet.
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    • Mir kam D/P/P am schwersten vor, deswegen kann ich von vornherein nicht sagen ob sie leichter oder schwieriger geworden sind, weil die Spiele vom jetzigen Zeitpunkt genau in der Mitte liegen. Rot und Blau kommt mir jetzt rückblickend wohl am einfachsten vor, weil ich die als 5-6 jähriger mit nur einen Pokemon durchspielen konnte und sonst nur Opferlämmer im Team hatte. Das gleiche Wiederholt sich bei G/S/K. Nur bei Gelb brauchte ich Hilfe beim Rivalen, weil ich neben Pikachu auch die anderen Starter im Team hatte und das Lv. deswegen niedriger war.

      Ab R/S/S hatte ich dann erst richtig angefangen ein volles Team zu haben, dass hat das ganze dann vereinfacht.

      Wenn ich zurückblicke auf die Problemtrainer:

      R/B/G= Rivale
      G/S/K= Bianka's Miltank, Jens, Hartwig, Jasmin (Wenn man Endivie als Starter hatte), Siegfried und Rot.
      R/S/S= Norman, Dragan und Troy.
      D/P/P= Hilda, Marinus, Lamina, Zyrus und Cynthia.
      S/W/S2/W2= G-Cis
      X/Y= Keiner
      S/M= Mimigma

      Man kann aber schon sagen das die 1. beiden Generationen schon einfacher waren weil: Es damals noch die Spez-Werte als einen gab; Drachen nur Drachenwut oder Feuerodem und Wutanfall als STAB gab; die Fähigkeiten noch nicht da waren: es generell weniger Attacken gab; Feuerwirbel, Wickler und Co. noch viel zu stark waren; Psycho-Pokemon sowieso OP waren; Snobilikat mit Schlitzer alles gekritet hat ect..
      Just Charaxas
    • Ja, insgesamt sind sie sicher leichter geworden, besonders mit den 3DS-Editionen. Allerdings würde ich das gar nicht hauptsächlich auf die Kämpfe an sich beziehen. Hier hat sich teilweise die KI sogar verbessert, sodass manche Kämpfe interessanter sind als in den alten Spielen. Aber dafür wurde das gesamte Spielerlebnis stark vereinfacht.

      Wenn man als neuer Spieler ohne Erfahrung die neueren Spiele spielt, dann wird einem alles detailliert erklärt, es ist eigentlich nie im Spiel unklar was man als nächstes tun soll, oder wie man ein bestimmtes Hindernis überwinden kann. Ein simples Beispiel dafür wären die Wachleute in R/B die man mit einem Getränk bestechen musste um nach Saffronia City zu kommen. Ein eigentlich einfaches "Rätsel", dass aber in den neueren Spielen undenkbar wäre, da die Spieler ja selbstständig auf die Lösung kommen müssten. Oder, um ein komplexeres Rätsel zu nennen, das Auffinden der Golems in R/S. Anscheinend traut man das heutigen Spielern nicht mehr zu, stattdessen nimmt einen das Spiel an der Hand. Klar, wenn man als erfahrener Spieler der die Spiele schon kennt Rot/Blau spielt, dann wird man da auch keine großen Schwierigkeiten haben das Spiel durchzuspielen. Aber ein Spieler der mit R/B anfängt steht einer größeren Herausforderung gegenüber als einer der SuMo spielt.
    • Wir sind erfahrener. Das macht es in vielen Punkten einfacher, in anderen kommen Hilfen dazu, dafür werden allerdings auch solche Spielernerfs wie die Statusboosts eingesetzt. Meine Meinung kurz zusammengefasst, da ich gerade zu müde bin, um sie ausführlich zu sagen.
    • Unbehelligt vorangegangener Meinungen, die ich mir jetzt nicht alle angesehen und durchgelesen habe kann ich nur sagen, dass ich zuletzt Pokemon Mond gespielt habe (davor jede Hauptspielreihe) und mir gestern Pokemon Gelb auf den 3DS geladen habe. Erstens um dem 20jährigen Bestehen zu huldigen, zweitens wegen der Nostalgie (und ich LIEBE Pixelgrafiken) und drittens, um mir Mew über den bekannten Glitch zu holen (hat super funktioniert, damit gehts jetzt auf zu Orden drei)

      und ich kann nur sagen, natürlich bin ich mit Gelb jetzt noch nicht so weit wie geplant, allerdings stelle ich fest, dass im Vergleich zu (allen voran) Pokemon XY und SoMo der Schwierigkeitsgrad enorm abgeflaut ist. Mir erscheinen die Kämpfe in Gelb auf jeden Fall machbar, aber deutlich schwieriger als die neuen Editionen. Allen voran die Rocko Hürde und das grinden von Nidoran, damit ich mit Fußkick wenigstens den Hauch einer Chance in seiner Arena habe oder wie gestern auch bemerkt die Mondbergkämpfe sind deutlisch, ehm, anspruchsvoller und fordern sogar mich als alten eingebrannten Fan, dass ich mir genaue Strategien überlege, meine Pokemon richtig platziere, mir überlege wie ich weitermache. Im Vergleich zu den heutigen Kämpfen der neuen Spiele werden dir vor allem zu Beginn Trainerkämpfe auf gut Deutsch geschenkt und hinterhergeschmissen, zumal es mit dem EP-Teiler dann auch noch um einiges leichter ist. Fast so beschleicht mich das Gefühl, dass vor allem Alola einfach eine Erholungsregion mit Entdecker Modus sein soll, das zwar auch Kämpfe beinhaltet, aber diese nur zweitrangig auffasst (vllt. liegt das auch an den fehlenden Arenaleitern)

      Aber als finales Resümee würde ich aus persönlichem Standpunkt behaupten. Ja, die Spiele wurden mit der Zeit um einiges einfacher, wenn man sich nicht grad selbst persönliche Handicaps setzt (z.B den EP Teiler ausschalten)
    • Ich bin der Meinung, dass Pokémonspiele noch nie richtig schwer waren. Wir waren damals einfach unerfahrener und hatten deshalb mehr Schwierigkeiten. Ausserdem war früher das Grinding viel mühsamer, weshalb man nicht so leicht überleveln konnte. Auch die limitierten TMs hielten den Spieler zurück. Viele Pokémon lernten erst sehr spät gute Attacken.

      Im Endeffekt kam die Schwierigkeit nur durch die Limitierungen. Diese Limitierungen wurden nach und nach aufgehoben, so dass sich die Spieler mehr austoben konnten.

      Trainer hatten schon immer nur 3-4 Pokémon, die AIs haben schon immer Attacken nach Zufallsprinzip eingesetzt, sie haben ihren Pokémon auch nie TMs beigebracht. Diese "Probleme", die die Leute mit den neuen Generationen haben, waren schon immer da.

      Ich erinnere mich, wie ich auch schon damals Gold und Rubin fast ausschliesslich mit meinem Starterpokemon durchgespielt habe. So schwer konnte es also nicht gewesen sein.
    • die spiele sind viel zu leicht geworden und game frek müsste pokemon sowieso anderes gestalten. und zwar das man das Ziel habe müsste " alle 802 Pokemon in der Story also alle in einem spiel ganz alleine und selbst zu fangen " . und da müssten sie die online Sachen fürs fangen Eigentlich raus nehmen. weil das ja wenn man ganz fähr währe sagen müsste das man sich die da ja nicht selber fängt. sondern online für ein anderes Pokemon bekommt es geht nur ums fangen der pokemon.
      wenn es aber um die pokemon kämpfe geht dann sind online kämpfe super. aber fürs fangen nicht weil man sich die pokemon ja selber fangen möchte. meiner meinung gehören die Level höher und zwar von den pokemon die man fangen kann und auch für die pokemon der npc trainer. und zwar weil das auch dazugehören würde aber wird das wird vermutlich leider nie passieren .

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    • knessa wrote:

      die spiele sind viel zu leicht geworden und game frek müsste pokemon sowieso anderes gestalten. und zwar das man das Ziel habe müsste " alle 802 Pokemon in der Story also alle in einem spiel ganz alleine und selbst zu fangen " .
      Ja das versuch mal mit nur einem Spiel


      knessa wrote:

      und da müssten sie die online Sachen fürs fangen Eigentlich raus nehmen.
      Manchmal glaube ich, du hast das Prinzip der Pokemon-Spiele immer noch nicht verstanden. Man soll mit anderen tauschen! Das war von Anfang an so vorgesehen und deswegen gibt es immer 2 Editionen und deswegen gibt es auch immer Pokemon, die man im einen Spiel nicht findet!
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    • naja relativ. klar wäre es in sofern einfacher, weil man theorethisch alle pokemon schon hätte und sich keine gedanken machen müsste, wo man sie her bekäme oder ob man sie sich ohne wiederkehr aus der vorigen gen importieren soll. dennoch müssten all diese 800+ pokemon erstmal gefangen und trainiert werden, um auch alle entwicklungsstufen zu bekommen und mir wäre das viel zu zeitaufwendig und ich habe schon lange keine lust mehr, mich selbst um die vervollständigung meines Dexes zu kümmern. die vorstellung, man würde mir GTS und Wundertausch wegnehmen, würde mir nen ordentlichen dämpfer versetzen.
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    • Hier haben sich ja schon viele Meinungen angesammelt, sodass ich gerne auch noch Mal dazu etwas sagen würde.

      Allgemein gibt es manche Punkte, die ich so ebenfalls erfahren habe, aber auf der anderen Seite gibt es in meinen Augen auch Punkte, die bisher gar nicht berücksichtigt wurden. Liegt evtl daran, dass ich manche Spiele mehrfach neu gestartet und andere Starter gewählt habe, aber das erkläre ich gleich:
      1. Die Wahl des Starters:
        Wie ich schon angedeutet habe, so spielte für mich in fast jeder Generation die Wahl meines Starters indirekt eine Rolle, wie schwer ich das Spiel empfand. Manche Pokémon haben nun mal einen Typenvorteil oder -Nachteil gegenüber den ersten Arenen, sodass ich allgemein in den meisten Fällen mit einem Starter vom Typ Feuer leichter voran kam, da meistens eine der ersten Arenen vom Typ Käfer ist und diese Pokémongruppe ebenfalls immer die Pokémon bilden, welche auf den ersten Routen fangbar sind.
        In Gen1 hat man mit Bisasam in den ersten beiden Arenen den besten Starter erwischt, in Gen2 dagegen war Endivie eine Herausforderung. In Gen3 habe ich mit Flemmli, spätestens aber mit Jungglut alles kurz und klein gekämpft und mit Lohgock mehrfach die Top4 im Alleingang besiegt. Ihr seht, wie stark das Erlebnis bereits variiert, wenn man einen Starter wählt, der bereits zu Beginn anspruchsvoller ist, weil er unterlegen ist und sein komplettes Spiel auch mit diesem Starter im Team bestreitet.
      2. Die fangbaren Pokémon und ihre Entwicklungen:
        Dieser Punkt ist mir besonders wichtig, denn davon hängt es allgemein ab, wie gut man sein Team zusammen setzen kann. Die Spiele sind so konzipiert, dass man eigentlich immer auf den Routen ein oder zwei Pokémon findet, welche in der kommenden Arena nützlich sein werden. Jedoch erinnere ich mich zum Beispiel an die Situation in D/P, in welcher man einfach nur sehr wenig Auswahl an Feuerpokémon hatte, bevor man den Nationaldex erhielt. Wer hier nicht Panflam gewählt oder Ponita gefangen hat, musste sich andere Pokémon suchen, welche die Schwächen der Gegner ausnutzen. Pt dagegen hat es bereits besser gelöst, weil der Dex zu Beginn größer war und man weniger bestraft wurde, Panflam nicht gewählt zu haben. Jetzt kamen Magma, Flamar und Hunduster dazu, welche erneut für eine größere Vielfalt bei der Zusammenstellung des Teams ermöglichten.
      3. Die Erfahrung:
        Jeder Mensch lernt etwas unterschiedlich schnell und auch bei mir hat es einige Zeit gedauert, bis ich mir halbwegs die Schwächen und Stärken der jeweiligen Pokémontypen merken konnte. Umso häufiger und länger ich spielte, umso eher wusste ich, welche meiner Pokémon für gewisse Kämpfe gemacht waren und, welche ich eher auf die Ersatzbank setzen sollte. Klar, wenn jemand das Spiel bereits seit der 1. Gen spielt, wird dieser weniger Probleme beim Start einer neuen Generation haben, als jemand, der komplett ohne Erfahrungen an die Spiele heran geht. Hinzu kommt auch noch das Alter der Spieler, denn der Lernprozess läuft unterschiedlich bei Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen oder Senioren ab. Kinder sind allgemein aufnahmefähiger und ihnen fällt es in der Regel nicht so schwer, neue Dinge zu lernen, während dies bei Erwachsenen bereits langsamer voran geht. Sie neigen dann aber dazu, sich andere Hilfsmittel bereit zu stellen.
      4. Veränderungen in der Spielmechanik:
        Jede noch so kleine Änderung am Typen-System wirft auch erfahrene Spieler wieder etwas aus dem Konzept und wir müssen umdenken. Mir fiel dies immer wieder auf, sobald neue Typen eingeführt wurden und sehe das heute noch, wenn ich gegen Pokémon wie Knuddeluff oder Pixi antrete, die ich gerne mal als Fee-Pokémon vergesse und daher mit Kampf-Attacken angreife.
      5. Hilfsmittel in den Spielen:
        Hin und wieder haben die Spiele selbst Hilfestellungen angeboten, wie man zB in Gen7 sieht. Hier werden nun deutlich die Schwächen und Stärken im Kampf angezeigt, sodass man sich daran orientieren kann, welche Attacke oder welches Pokémon man eher nutzen sollte. Den EP-Teiler rechne ich ebenfalls als Hilfsmittel ein, da er einem das Spiel wirklich sehr einfach machen kann, allerdings gibt es auch genügend Spieler, welche ihn deshalb gezielt nicht benutzen.
        Einige Features, welche in den Spielen eingebaut wurden und nach ihrer Gen wieder verschwunden sind, waren dafür da, uns das Spiel zu vereinfachen. Bestes Beispiel wäre der Pokémon-Multi-Navi, welcher es uns ermöglichte, Pokémon mit besseren DVs, besonderen Attacken oder sogar der versteckten Fähigkeit zu fangen, die so normal im Spiel selten vorkommen und eigentlich durch Zucht erreicht werden. Oder aber auch das Supertraining und die O-Kräfte in X/Y, sowie das Pokémon-Resort aus SuMo.
        Allgemein denke ich, dass die Spiele so manche Hilfestellungen bieten und, wenn man sie nutzen möchte, sie das Spiel deutlich vereinfachen. Vieles ist aber optional.
      6. Hilfsmittel nicht in den Spielen:
        Zu dieser Sorte gehört eigentlich jede Hilfestellung, welche nicht durch die Spiele bereit gestellt wird und, wenn jemand auf Pokéwiki Infos nachliest oder sich ander weitig Hilfe sucht, ist das eigentlich kein Punkt, welcher in den Spielen wirklich berücksichtigt werden darf. Hier ist jeder selbst daran schuld, wenn man sich das Spiel zu leicht macht, denn an dem Spiel selbst hat sich der Schwierigkeitsgrad nicht geändert, nur die eigenen Erfahrungen sind bereichert worden.
      7. Pokémon-Bank:
        Dazu muss ich eigentlich auch nicht viel sagen. Wer sich Pokémon aus alten Gens evtl noch mit höherem Level auf die Spiele tauscht, kann sich das Spielgeschehen ebenfalls drastisch vereinachen. Kommt drauf an, ob man es nutzt, den Pokédex zu vervollständigen oder eben, um an einer Stelle weiter zu kommen, an welcher man hängt.
      8. GTS und andere Tauschoptionen:
        Ist ebenso, wie die Bank eine Option, welche man in den Spielen hat, jedoch kann man sich damit ebenfalls das Spielgeschehen deutlich vereinfachen. Wenn man das möchte, ok, aber auch dies ändert sich zwangsweise den Schwierigkeitsgrad im Spiel und ist nur eine Option, die man nicht nutzen muss.
      Allgemein bin ich nicht ganz eindeutig der Meinung, dass die Spiele einfacher geworden sind, sondern empfinde sie teils als ähnlich fordernd, wären da nicht meine Erfahrungen mit den bisherigen Spielen gewesen. Manchmal wird der Schwierigkeitsgrad durch Neuerungen etwas angehoben, manchmal mache ich es mir aber auch einfach schwerer, indem ich nicht den optimalsten Starter gewählt habe, welcher mich durch die ersten Arenen durchboxt.

      Ich denke insgesamt eigentlich, dass es genügend Optionen im Spiel und auch außerhalb (Nuzlockes) gibt, um sich das Spielerlebnis fordernder zu gestalten. Es liegt aber an jedem selbst, ob man sich solche Dinge auferlegen möchte. Ebenso bin ich der Meinung, dass mit jeder Änderung, welche die Spiele für uns etwas schwerer machen, sie ebenfalls einen Ausgleich bieten, um es uns dafür an anderen Stellen einfacher zu machen. Meine Erfahrung kann ich leider nicht entfernen, sodass ich einfach mit steigendem Alter und mit steigender Anzahl an gespielten Spielen mehr weiß und mir die Spiele teils einfacher vorkommen.

      knessa wrote:

      die spiele sind viel zu leicht geworden und game frek müsste pokemon sowieso anderes gestalten. und zwar das man das Ziel habe müsste " alle 802 Pokemon in der Story also alle in einem spiel ganz alleine und selbst zu fangen " . und da müssten sie die online Sachen fürs fangen Eigentlich raus nehmen. weil das ja wenn man ganz fähr währe sagen müsste das man sich die da ja nicht selber fängt. sondern online für ein anderes Pokemon bekommt es geht nur ums fangen der pokemon.
      Ich muss ehrlich sagen, dass ich den Zusammenhang zwischen diesen beiden Punkten einfach nicht verstehe, denn bedenkt man, dass die Anzahl der Pokémon mit jeder Generation weiter steigt, wird es damit eigentlich erschwert, alle Pokémon in einem Spiel zu erhalten. Egal ob sie nun selbst gefangen sind, oder ertauscht wurden, denn auch hiefür muss man gewisse Zeit aufwenden und das erschwert es uns, den Pokédex zu komplettieren.

      Wenn Du nur vom Schillerpin sprichst, würde ich Dir zustimmen, denn das wurde deutlich vereinfacht, indem man nur noch den Aloladex vervollständigen muss und nicht mehr den kompletten Nationaldex (ohne besondere Legis wie Mew, Celebi, Manaphy...), aber bei dem aktuellen Punkt würde ich Dir deutlich wiedersprechen.

      Es wäre doch viel zu einfach, wenn ausnahmslos wirklich alle Pokémon in einem einzigen Spiel fangbar wären, das müsste doch entgegen Deiner Erwartung das Spiel vereinfachen.
      Und ja, wie @GoldenMew bereits ansprach, war es bereits seit der ersten Generation gewollt gewesen, dass man mit anderen Trainern tauscht, sonst würden sich Pokémon wie Simsala, Machomei oder Geowaz nicht bereits in der ersten Generation befinden. Der Anime hat zwar den Slogan "Fang sie alle", doch in den Spielen war es nie beabsichtigt, dies innerhalb eines Spieles alleine zu erreichen, sondern mit Hilfe von anderen Trainern.

      Bisher hat man eigentlich nur innerhalb der jeweiligen Generation darauf geachtet, dass man am Ende auch wirklich alle Pokémon erhalten konnte, wenn man jedes Event verfolgt hat.
    • es währe aber,auch mal super wenn es Pokémon ohne diese ,tausch Funktion geben würde
      . weil nämlich , genau das währe doch das spannendste. und es währe , auch das aller schwerste und zwar weil man den nationalpokedex mit allen 802 Pokémon ganz , alleine füllen könnte . und zwar ,mit allen Pokémon und das währe doch , genau das richtige für Leute die in spielen gerne was sammeln. zum Beispiel wenn es jetzt in einem anderen spiel heisen würde sammel die 70 Bilder oder so. was und genau daran würde auch der erschwerte Schwierigkeitsgrad liegen. und zwar weil man sich alle selber fangen müsste oder sich mal endlich alle ganz alleine und selber fangen könnte. weil stell dir vor du willst dir alle 802 Pokémon in nur einem einzigen spiel selbst fangen. dann dauert das zwar sehr lange aber wenn du wirklich alle ganz alleine und " ohne fremde online Hilfe also selber fangen " selbst , gefangen hast. dann bist du wirklich sehr gut im spiel . und zwar weil du es alleine geschafft hast alle zu schnappen. schnapp sie dir alle und wenn du alle selbst gefangen hast dann bist du doch auch sicherlich stolz auf dich selber. weil du sie dir selbst und ohne fremde Hilfe gefangen hast . und deshalb müsste das tauschstyem weg oder aber wieder so verändert werden wie es früher war und zwar das sich 2 reale Personen gegenüberstehen oder nebeneinander sitzen und das sie das kleine gameboytauschkabel haben es beim ds dem ds2 oder dem ds 3 das neue wii switch dieses gameboytauschkabel müsste es halt dann auch für die ganze ds reihe geben aber das wird ja leider nie passieren. und ich kenne Pokémon schon ewig. ich weis sehr wohl um was es in den spielen geht mich nervt nur das tauschsytem. aber die Pokémon spiele liebe ich und auch den Anime mag ich sehr gerne. ich weis das dieses tauschsystem dazugehört aber lest euch alles durch dann versteht ihr es auch und wer diesen langen text oben nicht versteht was ich mit diesem langen text oben sagen will ist ich wünsche mir für die die zukünftigen pokemon spiele
      einen singelplayer Modus also einen Einzelspieler Modus wo man für sich ganz alleine alle 802 pokemon fangen kann ohne das man auf das Internet mit fremden oder freunden zum tauschen angewiesen ist .
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