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Shion

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    • Lara Fleming (23)Location: Hotellobby
      Determination: Ready to roar~ .3.Trainer/Heroine
      Rufus Sans Ayumi .Pun Counter: 91
      Next Stop: CityNext Member: Sordes
      Travel Group:

      @gohan92 Zane
      @Rai Dareios
      @ProtosHikanios Luna



      Lara XXXIX (#39)


      Während sich Dareios und Luna gepflegt über den letzten Abend unterhielten und bereits Pläne für den neuen Tag schmiedeten, war ihnen nicht entgangen, wer sich da umgestylt hinter der Säule versteckt hielt. Eine gute Kunoichi würde sie in diesem Leben wohl nicht mehr abgeben, denn dafür war sie viel zu auffällig.
      "Good morning, U.O.A.!", rief die Brünette nun wesentlich energiegeladener als noch vor 20 Minuten in den Tag, an dem auch die Menschen in den Vereinigten Staaten von Unova, Orre und Alola ein neues Kapitel ihres Lebens schreiben würden: "Ihr seid ... schon so lange vor mir wach gewesen? Sorry for being Late - Chai Late! Nach dem Schäfchenzählen bin ich immer so voltilahm und komme kaum aus den Federn ... was geht ab?" Nachdem sie genug gescherzt und dann auch endlich Platz genommen hatte, die Beine übereinander schlug und sich insgeheim nach einem erfrischenden Eiskaffee oder eben dem angesprochenen Chai Latte zum Schlürfen sehnte, konnte das weitere Vorgehen nun besprochen werden.
      "Also den Leiter kann man offenbar erst nach Sonnenuntergang herausfordern. Lasst uns doch vorher noch etwas mehr von der Stadt sehen!", schlug die junge Frau aus dem Wüstenbundesstaat vor, während sie ungeduldig ihren leicht gelockten Pferdeschwanz um ihre Finger wickelte. Am Besten bloß nicht zu viel Zeit verlieren! Sie hoffte selbstverständlich, dass ihren Begleitern ihr neues Outfit gefiel, aber selbst wenn nicht, war es absolut sommertauglich. Kühler würde es heute wohl kaum werden. Was Luna und Dareios in der Zwischenzeit wohl noch miteinander besprochen hatten? Wer weiß? Mit geneigtem Kopf schaute Lara etwas verträumt und geistesabwesend in die Runde, bis jemand auf ihren Vorschlag reagierte.

      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}

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    • Fenja (Fen)

      Fenja (15)


      Trainer

      Hoenne
      Aschewald


      Aktuelle Begleitung:
      Niemand

      Spätere Begleitung:

      Valerio Aether @Arrow


      Kapuno ♂
      (Chase)

      Übereifer

      Kopfnuss
      Knirscher
      Drachenpuls
      Drachenstoß


      Dartignis ♂
      (Comet)


      Flammkörper

      Ruckzuckhieb
      Schnabel
      Glut
      Klingensturm


      Fukano ♂
      (Ace)


      Feuerfänger

      Flammenrad
      Gegenschlag
      Feuerzahn
      Funkenflug


      Felilou ♀
      (Muffin/Cleo)

      Flexibilität

      Verfolgung
      Gewissheit
      Schlitzer

      Nachthieb



      4.
      Wenn Chase nicht laut angefangen hätte zu knurren hätte Fenja höchstwahrscheinlich nicht mitbekommen wie eine vermummte Gestalt langsam auf sie zu ging. Ihre Augen schossen auf und die Müdigkeit, die sie vorher verspürt hatte war von einer auf die nächste Sekunde verschwunden. Ihr Kapuno war aufgesprungen und hatte sich beschützen vor Sie und die anderen Pokemon gestellt, seine Haltung zeigte deutlich, dass er niemanden an seine Freunde ohne einen Kampf heran lassen würde. Fenja hatte ein mulmiges Gefühl im Magen, ihr ganzer Körper War leicht a gespannt. Der ihr Unbekannte war, bis auf seine Augen, komplett vermummt und sie konnte nicht sagen mit welcher Absicht er hier hergekommen war oder wie er sie gefunden hatte. Vorsichtig versuchte sie aufzustehen, musste es jedoch bei einem Versuch belassen und biss sich verzweifelt auf die Unterlippe um den Schmerz der durch ihren Arm fuhr und den Aufschrei der ihrer Kehle entweichen wollte zu unterdrücken. Schnell versteckte sie ihren blutigen Arm unter ihrer Jacke um nicht zu verletzlich zu wirken.

      Das Vulpix, welches brav neben dem Fremden her lief beäugte erst Fenja, dann die ihm unbekannten Pokemon, doch als es zu nah an Chase heran kam und dieser als Warnung in die Luft neben dem Vulpix schnappte wich es vorsichtig einen Schritt zurück. Der Fremde beugte sich zu Fenjas Kapuno herunter und murmelte etwas ihr unverständliches woraufhin Chase verstummte. Verdutzt blickte sie ihren Freund an, welcher nun Platz machte. So etwas war noch nie vorgefallen, Chase ließ nicht einmal Fenjas Eltern an sie heran, wenn sie es nicht erlaubte, doch dem Fremden schenkte er blindes vertrauen? Comet nahm nur zögerlich seinen Flügel über dem verletzten Pokemon weg um dem Fremden einen Überblick zu gewähren, ebenfalls sichtlich verwirrt von Chase Reaktion. Auch Ace War angespannt und hatte sich, um das Felilou zu beruhigen, noch näher an es heran gekuschelt und leckte vorsichtig über ihren Kopf.

      Wieder erhob der Fremde seine Stimme, dieses mal auch verständlich für das Mädchen während er das Felilou begutachtete: "Hm... die Wunde sieht übel aus, das ist keine normale Vergiftung und wird im Pokémon Center noch einmal nachbehandelt werden müssen. Aber keine Sorge, deine kleine Freundin wird das schon überstehen." Fenja war sich jedoch nicht ganz sicher ob der letzte Teil nun an Sie oder doch ihr Kapuno gerichtet war, welches nun interessiert dabei zusah, wie der Fremde der Katze etwas gab. Fenja signalisierte kurz ihrem Arkani, welches aufgesprungen War und nun leise knurrte, dass er es bleiben lassen sollte. Sie ließ ihn machen in dem wissen das sie in ihrem Zustand eh nichts gegen ihn Unternehmen könnte, aber auch da er ihr helfen zu wollen schien und sie konnte Hilfe im Moment sehr gut gebrauchen.

      Wieder schweifte ihr Blick durch die Gegend, nicht wissend was genau sie suchte oder wonach sie Ausschau hielt. Von dem Kampf, der sich hier zugetragen hatte War fast nichts mehr zu erkennen. Die blutigen Spuren wurden schon von einer weiteren Schicht asche bedeckt und die abgeknickten Äste, welche eigentlich noch immer auf dem Boden liegen sollten sahen nun aus wie komisch geformte kleine Hügel. Fenjas Blick fixierte sich wieder auf dem fremden, welcher gerade dabei war das Felilou zu verbinden: "Danke", murmelte sie, doch er schien sie nicht gehört zu haben.

      Nachdem er fertig war drehte er sich zu Fenja um und musterte sie von oben bis unten, bei ihren Augen schien er hängen zu bleiben. Sie zog ihren verletzten Arm etwas näher an ihren Körper, ihre Fingernägel bohrten sich in das Fleisch ihrer Handballen um den Schmerz des Stoffes auf der klaffende Wunde zu verschleiern. Mit den Worten: "Meine Name ist Aaron Vermilion, ein reisender Archäologe und Buchautor, freut mich deine Bekanntschaft zu machen. Die heißen Quellen sind leider noch einen etwas längeren Fußmarsch entfernt und das Wetter wird langsam rauer, von daher sollten wir baldigst aufbrechen. Kannst du gehen?" streckte er ihr die Hand entgegen, welche sie nur zögerlich ergriff und sich dann vorsichtig aufrichtete. Ihr Kapuno strich nun sanft um ihre Beine um sie zu beruhigen und sie schenkte ihm ein leichtes Lächeln, bevor sie sich dem Fremden wieder zuwandte: "Fenja Thompson. Ja ich kann laufen, mir geht's gut.", Sie gab ihm ein falsches Lächeln um das was sie gesagt hatte zu unterstützen bevor sie fortfuhr, "Danke, ich wusste echt nicht mehr wie ich hier raus finden sollte. Mein pokenavi hat keine Verbindung zum Internet herstellen können." Ein kurzer Stoß an ihrem Bein ließ Fenja herunter schauen. Ace sah sie mit flehenden Augen an sie endlich wieder in seinen Ball zu lassen und auch Comet hüpfte unwohl hin und her in dem kläglichen Versuch der Asche etwas entgehen zu können, doch leider umsonst. Vorsicht zog sie die Pokebälle ihrer beiden Partner heraus und rief sie zurück, Fenja würde ihnen für alles was sie heute für sie getan hatten später gebührend dank schenken. Kurz blickte sie wieder zu Chase, doch wie erwartet war dieses gar nicht daran interessiert in seinen Ball zu kommen, erneut spielte er unbeschwert mit den Ascheflocken, welche vom Himmel rieselten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Trouble ()

    • Info:» Dāriyūsch (Trainer) | 19 | in ein Gespräch mit Luna vertieft
      Ort:» Pyrius City, Hotel
      Pokémon:» #i-tyracroc# Parvēz | #i-elekid# Leyla | #i-yanma# Giv | #i-camaub# Eskandar
      Reisegruppe:» @Miao Lara Fleming, @ProtosHikanios Luna, @gohan92 Zayn


      Dareios XXXV [35]

      Auch Luna hatte Lara entdeckt, doch statt sie aus der Ferne zu begrüßen, wandte sie sich wieder ab und sah Dareios an. Bei dem nachdenklichen Blick, die sie dem Trainer aus Oliviana City zuwarf, vergaß auch dieser blitzschnell, dass eine neugestylte Lara voller Elan die Lobby betrat:
      »Good morning, U.O.A.!«
      Der letzte Moment der Zweisamkeit, der Luna und Dareios vergönnt war, verflog so schnell, dass es Dareios beinahe schien, als hätte er sein gesamtes Leben mit dem energischen Orre-Gal Lara verbracht, wenn man davon absah, dass Luna tatsächlich noch nicht allzu lange Teil der chaotischen Reisetruppe war.
      »Ihr seid ... schon so lange vor mir wach gewesen?«, begrüßte Lara ihre frühstückenden Reisekameraden. »Sorry for being Late - Chai Late! Nach dem Schäfchenzählen bin ich immer so voltilahm und komme kaum aus den Federn ... was geht ab?«
      Dareios murmelte zur Begrüßung ein verschlafenes »Morning«, dann deutete erklärend auf den halb leeren Teller, der vor ihm auf dem Tisch lag. Lara schien die Geste als Einladung zu sehen, sich ebenfalls an den Tisch zu setzen und gemütlich die Beine übereinanderzuschlagen, während ihr beim Anblick des nahegelegenen Buffets sicherlich der ein oder andere Gedanke an ein eigenes Mahl durch den Kopf ging.
      »Also den Leiter kann man offenbar erst nach Sonnenuntergang herausfordern. Lasst uns doch vorher noch etwas mehr von der Stadt sehen!«, schlug das Orre-Girl entschlossen vor und wickelte sich den Finger um ihren neuerdings gelockten Pferdeschwanz, dem Dareios erst viel zu spät auffiel.
      Mit einem kurzen Seitenblick zu Luna legte er sein Besteck nieder und antwortete den letzten Bissen Omelette hinunterschluckend: »Oh ja! Luna und ich haben gerade über den letzten Abend geredet. Also, meine Aussage von gestern steht: Vielleicht probiere ich mich dieses Mal auch an einem Arenaleiter-Kampf. Das Früchtchen will ich mir wirklich mal anschauen, haha.«
      Unweigerlich musste Dareios an die Arena in seiner eigenen Heimatstadt denken und deren Leiterin, die junge Jasmin, deren zierliche Gestalt so einigen Herausforderer erfolgreich davon abgebracht hatte, sie als ernsthafte Bedrohung wahrzunehmen. Und so geschah es, dass Tag für Tag unzählige übermütige Pokémon-Trainer die Arena von Oliviana City geschlagen verließen, bevor sie überhaupt realisieren konnten, wer oder was sie dort gerade ungespitzt in den Boden gerammt hatte. Vielleicht waren tatsächlich Jasmin und ihr monströses Stahlos daran schuld, dass sich Dareios erst zuletzt in der Arena seiner eigenen Heimatstadt hatte messen lassen, und danach auch kein Interesse mehr an den nervenaufreibenden Kämpfen mit Arenaleitern zeigte.
      Um die Planung des Tages voranzubringen und den nostalgischen Gedanken an seine eigene Trainerreise abzuschütteln, schob Dareios schweigend eine der Broschüren auf den Tisch, die über die Sehenswürdigkeiten von Pyrius City aufklärten. Wenn Lara sie nicht anschauen wollte, dann konnte sie wenigstens Luna studieren, während sich die anderen beiden über die Attraktionen des Tags unterhielten.




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    • Name: Luna
      Ort: Hotellobby, Pyrius City
      Reiseteam: @Undyne Lara Fleming, @gohan92 Zane, @Raikachu Dareios



      »Good morning, U.O.A.!«, Lara begab sich also auf den Weg an den Tisch, an dem sie sich bis jetzt mit Dareios unterhalten hatte. Kaum hatte sie den Weg hinter sich gebracht, begann das von Lara gewohnte flussartige Gebrabbel: Ihr seid ... schon so lange vor mir wach gewesen? Sorry for being Late - Chai Late! Nach dem Schäfchenzählen bin ich immer so voltilahm und komme kaum aus den Federn ... was geht ab?«"
      »Morning« war die knappe Antwort Dareios' darauf, während Lara sofort weiteredete: »Also den Leiter kann man offenbar erst nach Sonnenuntergang herausfordern. Lasst uns doch vorher noch etwas mehr von der Stadt sehen!«
      Jetzt schien auch Dareios "wach zu werden": »Oh ja! Luna und ich haben gerade über den letzten Abend geredet. Also, meine Aussage von gestern steht: Vielleicht probiere ich mich dieses Mal auch an einem Arenaleiter-Kampf. Das Früchtchen will ich mir wirklich mal anschauen, haha.«
      "Guten Morgen", erwiderte jetzt auch Luna lächelnd. Das Gespräch würde jetzt sowieso von Lara übernommen werden, die sich jederzeit mit egal wem angeregt unterhalten konnte, so kam es Luna jedenfalls vor. Immerhin war es dann nie komplett still, was Luna sehr zugute kam, da sie sowieso nicht allzu gerne viel redete.
      Sie nahm sich also die von Dareios auf den Tisch geschobene Broschüre, um ein wenig darin zu stöbern, während sich die anderen beiden über ihre Arenaleiterkampfpläne unterhielten. Ein Gespräch, aus welchem sich Luna sowieso lieber raushielt.
    • Lara Fleming (23)Location: Hotellobby
      Determination: Ready to roar~ .3.Trainer/Heroine
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      Lara XL (#40)

      "Oh ja! Luna und ich haben gerade über den letzten Abend geredet. Also, meine Aussage von gestern steht: Vielleicht probiere ich mich dieses Mal auch an einem Arenaleiter-Kampf. Das Früchtchen will ich mir wirklich mal anschauen, haha", berichtete Dareios von den überschaubaren Vorkommnissen in der Lobby, als sich Lara zu ihnen gesellte. Auch Luna grüßte sie freundlich, doch bei ihr war die Brünette sich immer etwas unsicher, welchen Stand sie bei ihr genoss. Sie wusste selbst, wie anstrengend und laut sie sein konnte, während gerade Luna zurecht immer etwas Ruhe für sich selbst benötigte.
      Mit ineinandergefalteten Fingern glitt ihr Blick relativ kurz über eine lokale Broschüre, bevor ihr eigentlich ziemlich fragiles Ego nach ein paar Streicheleinheiten verlangte: "So bin ich bereit für den Catwalk, nicht wahr?" Auch wenn es nicht in die schillernde Arena von Rayono City ging, hatte sie sich im Gegensatz zu den meisten Tagen besonders viel Mühe gegeben, auch wenn sie nur selten etwas gegen einen Sitcom-Nachmittag in Jogginghose auf der Couch mit Pizza und Cola einzuwenden hätte. Doch dafür war das Wetter viel zu gut!
      "Loony ist ein lustiger Spitzname ... oh, oops, nevermind", rutschte es aus Lara flüchtig heraus, worauf sie verlegen ihren Mund mit der Hand bedeckte, Luna und Dareios anblinzelnd. Warum auch immer sie an ihre Lieblingsserie aus der Kindheit dachte, war ihr wohl selbst ein Rätsel. "Gem Angel Tsoony" erzählte im Animestil von einer gefallenen Engelsfrau, die auf die Erde hinabstieg und dort, besessen von der Schönheit der Edelsteine, auf der Jagd nach den neuesten Funkelschätzchen in ein Verbrechen nach dem anderen hereinschlitterte. Leider machte der ausgereifte Detailreichtum des Zeichentricks sie meistens extrem hungrig, was zumindest verhältnismäßig früh am Tag kein Problem für die Nachteule darstellte.

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    • Info:» Dāriyūsch (Trainer) | 19 | ready to take on Lara
      Ort:» Pyrius City, Hotel
      Pokémon:» #i-tyracroc# Parvēz | #i-elekid# Leyla | #i-yanma# Giv | #i-camaub# Eskandar
      Reisegruppe:» @Miao Lara Fleming, @ProtosHikanios Luna, @gohan92 Zayn


      Dareios XXXVI [36]

      Nachdem auch Luna den Langschläfer begrüßt hatte, begann sie in Dareios‘ Broschüre zu stöbern und überließ damit ihren beiden Kameraden die Diskussion. Ihr Zuspätkommen schien das Orre-Girl jedoch leicht verunsichert zu haben, weswegen diese verlegen nach Bestätigung suchte: »So bin ich bereit für den Catwalk, nicht wahr?«
      Dareios huschte ein Schmunzeln über die Lippen. Er fühlte sich in seiner Zeit als Touri-Guide an ein Mädchen erinnert, das von ihren Eltern in das sonnige Hoenn verschleppt worden war – zu ihrem deutlichen Missfallen jedoch nicht an den Strand oder die Bar, sondern in das verträumte Bauerndorf Wiesenflur. Genau wie Lara hatte auch sie an ihren Locken gezupft, jedoch mit deutlich eitlerer Grundhaltung als das Hoothoot-Mädchen, das ganz auf Dareios‘ Wellenlänge zu sein schien. Und genauso musste sich der Trainer wieder daran erinnern, dass es Damen gerne hörten, wenn man ihnen zum gewechselten Style Komplimente bereitete.
      »Du hast dich ja echt ganz schön rausgeputzt, Lara. Hast du etwa vor, heute nebenbei ein paar Natives aufzureißen?«, kam es aus dem ehemaligen Surferboy hevor, der zwar weniger in das unbarmherzigen Ödland bei Laras Heimatstadt Pyritus, aber dazu umso besser an die Strände des nahegelegen Portaportus gepasst hätte.
      Für einen kurzen Moment schämte sich Dareios geradezu, sich ein etwas Ausfälligeres Kompliment eingefallen lassen zu haben, doch glücklicherweise hatte Lara ihre fantastische Welt voller wahrer Heroinen und Untergrundgeschichten nicht gänzlich verlassen und ließ ihrerseits eine kleine Bemerkung los, die eine peinliche Stille hätte brechen können:
      »Loony ist ein lustiger Spitzname ... oh, oops, nevermind.«
      Diesmal war es Lara, die etwas von ihrer eigenen Aussage erschreckt schien, weswegen ihr Dareios ein gutgemeintes Lächeln zukommen ließ, als sie Luna und ihn verlegen anblinzelte.
      »It’s alright, wie du es sagen würdest«, versuchte Dareios nickend das Gewissen seines Gegenübers reinzuwaschen. Auch wenn ich nicht ganz weiß, worauf du gerade hinauswolltest, fügte er in Gedanken hinzu. »Also, ich glaube kaum, dass jemand hier den Tag in einem stickigen Museum verbringen will. Wisst ihr, wann die Arena öffnet?«
      Dareios schloss Luna immer noch mit in das Gespräch ein, auch wenn er wusste, dass er eigentlich keine Antwort von dem Mädchen mit den karamellfarbenen Haaren zu erwarten hatte, welche fleißig die Broschüre studierte.




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    • Name: Luna
      Ort: Hotellobby, Pyrius City
      Reiseteam: @Undyne Lara Fleming, @gohan92 Zane, @Raikachu Dareios


      »So bin ich bereit für den Catwalk, nicht wahr?« war Laras erste Frage, nachdem die morgendlichen Formalitäten abgeschlossen waren. Tatsächlich hatte sich Lara für den heutigen Tag wohl wirklich schöne Sachen ausgesucht und sich sehr hübsch gemacht. Dies teilte ihr Dareios auch direkt mit: »Du hast dich ja echt ganz schön rausgeputzt, Lara. Hast du etwa vor, heute nebenbei ein paar Natives aufzureißen?«, womit es für Luna keinen Grund mehr gab, bereits gesagtes zu wiederholen. Stattdessen lächelte sie kurz, nickte und las dann in der Broschüre weiter. Ob sie es wohl schaffen würde, all diese Sehenswürdigkeiten an einem Tag abzuklappern? Ganz sicher, was sie tun würde, wenn sich die anderen beiden in die Arena aufmachen würden, wusste sie auch noch nicht. Vielleicht würde sie auch einfach nochmal an den Strand gehen, aber das würde sie wahrscheinlich mit ihrem Dratini gemeinsam entscheiden... Nira, so hieß das Dratini, dessen Spitznamen aber niemand kannte, außer Luna und dem Dratini selbst. Nichtmal Lunas Eltern kannten diesen Namen, für Luna selbst hatte der Name allerdings Bedeutung...

      »Loony ist ein lustiger Spitzname ... oh, oops, nevermind.« wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, schaute anschließend zu Lara, der diese Aussage peinlich zu sein schien. Den Zusammenhang verstand sie jetzt nicht, war sie doch bis eben in Gedanken versunken gewesen. Meinte Lara damit sie? Etwas irritiert sah sie Lara an. »It’s alright, wie du es sagen würdest.«, setzte Dareios. »Also, ich glaube kaum, dass jemand hier den Tag in einem stickigen Museum verbringen will. Wisst ihr, wann die Arena öffnet?«
      Immer noch etwas irritiert schüttelte Luna den Kopf. Das war eine Information, die ihr nicht wirklich wichtig war. Sie suchte aber trotzdem die passende Seite in der Broschüre heraus, sie war sich sicher, es darin gesehen zu haben. Mit der passenden Seite aufgeschlagen, reichte sie die Broschüre an Dareios.
    • Lara Fleming (23)Location: Hotellobby
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      @ProtosHikanios Luna



      Lara XLI (#41)

      Dareios nahm ihre aus tief aus dem Inneren ihrer Eitelkeit geborene Frage glücklicherweise positiv mit einem Schmunzeln auf:
      "Du hast dich ja echt ganz schön rausgeputzt, Lara. Hast du etwa vor, heute nebenbei ein paar Natives aufzureißen?" Lara erwiderte diese Gegenfrage lediglich mit einem Lächeln, denn sie wusste selbst nicht so genau, was sie dazu angetrieben hatte. Dass aber auch Luna ihr kleines Umstylen mit einem Nicken gutgehießen hatte, freute sie natürlich ebenso.
      "It’s alright, wie du es sagen würdest.Also, ich glaube kaum, dass jemand hier den Tag in einem stickigen Museum verbringen will. Wisst ihr, wann die Arena öffnet?", kommentierte der junge Mann aus Oliviana ihre Äußerung zu "Loony" und setzte sich direkt an die Tagesplanung. Die Brünette wusste solche Sachen eigentlich nur sehr selten auswendig, weswegen sie für die ersten Sekunden ratlos geradeaus blickte. Luna, die unaufgeregt in der Broschüre blätterte, gab das Informationspamphlet an Dareios weiter, der so die abendlichen Uhrzeiten genau ablesen konnte.
      "Heyaaa ... aber vergesst nicht, dass wir noch einen Abstecher ins Fossilienlabor machen müssen", gähnte Lara mit einer Hand vor dem Mund, als sie sich aufraffte und danach beide Arme weit nach oben streckte, um die letzte Müdigkeit aus ihrem Körper zu vertreiben: "Schließlich will ich wissen, was die mit meinem Bernstein anfangen konnten. Diese Amber entfacht in meinem Bauch eine große Ember ... der Aufregung! Let's go!" Nicht, dass sie hier in der Hotellobby noch zu viel Zeit vertrödeln würden, denn es gab schließlich noch viel zu entdecken, vom Arenakampf ganz abgesehen. Sie hoffte allerdings auch, dass Luna Gefallen an ein paar Attraktionen fand, da sich ihre Interessen so grundlegend voneinander unterschieden.

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    • Info:» Dāriyūsch (Trainer) | 19 | auf der Queste nach Öffnungszeiten
      Ort:» Pyrius City, Hotel
      Pokémon:» #i-tyracroc# Parvēz | #i-elekid# Leyla | #i-yanma# Giv | #i-camaub# Eskandar
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      Dareios XXXVII [37]

      Keiner schien sich mit den Öffnungszeiten der Arena auszukennen, weshalb Luna die Broschüre an Dareios weitergab. Während dieser darin zu blättern begann, berichtete Lara ihren zwei Anhängseln von ihren Plänen: »Heyaaa ... aber vergesst nicht, dass wir noch einen Abstecher ins Fossilienlabor machen müssen. Schließlich will ich wissen, was die mit meinem Bernstein anfangen konnten. Diese Amber entfacht in meinem Bauch eine große Ember ... der Aufregung! Let's go!«
      Laras Entschlossenheit entlockte ihr noch ein kurzes Gähnen, bevor sie sich streckte und ihre Kameraden mit leuchtenden Augen voller Erwartung anblickte. Dareios‘ Blick war jedoch noch immer auf die Broschüre gerichtet, in welcher er die Anzeige der Arena inzwischen entdeckt hatte. Zwar fühlte er sich durch das Design mehr an einen Flyer für eine Themenparty mit Rave-Pikachu-Motto erinnert, doch die Information, die er gesucht hatte, fand er dennoch schnell genug, um sich nicht lauthals über den großspurigen Ausdruck des jugendlichen Arenaleiters lustig zu machen.
      »Na, also wenigstens die Öffnungszeiten passen zu unserem selbsternannten Partykönig«, lächelte Dareios in die Runde. »Also … Die Arena hat mittags für gewöhnliche Herausforderer von 12 bis 16 Uhr auf, dann macht sie wieder zu, und abends von 20 bis 24 Uhr würde uns dann das ›Party-Programm‹ erwarten. Will heißen: Es werden für Herausforderer und Zuschauer gleichermaßen Drinks und Snacks angeboten, und es gibt es eine ›krasse Lightshow‹ mit ›fetter Musik‹. Und Kämpfe eben.«
      Dareios‘ halb amüsierter, halb ernsthaft besorgter Blick wanderte durch die Runde. Luna war sicherlich wenig von der Vorstellung angetan, den Abend umgeben von unzähligen Menschen in einem stockdunklen Raum voller dröhnender Musik zu verbringen, und Lara konnte Dareios in solchen Belangen schlecht einschätzen.
      »Wenn das Abendprogramm nichts für euch ist, mache ich mich im Notfall alleine auf«, ergänzte der Trainer aus Oliviana abwinkend. »Klingt nämlich irgendwie schon spannend.«
      Wie Lara erhob sich nun auch Dareios schwungvoll, nachdem er den letzten Schluck Kaffee geleert hatte.
      »Ich wäre dann auch bereit!«




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    • Name: Luna
      Ort: Hotellobby, Pyrius City
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      »Heyaaa ... aber vergesst nicht, dass wir noch einen Abstecher ins Fossilienlabor machen müssen. Schließlich will ich wissen, was die mit meinem Bernstein anfangen konnten. Diese Amber entfacht in meinem Bauch eine große Ember ... der Aufregung! Let's go!« führte Lara das Gespräch fort. Die typische Stimmung Laras war wieder eingetreten, Luna musste etwas schmunzeln.
      »Na, also wenigstens die Öffnungszeiten passen zu unserem selbsternannten Partykönig«, schob dann Dareios ein, der sich die Informationen zur Arena durchgelesen hatte. »Also … Die Arena hat mittags für gewöhnliche Herausforderer von 12 bis 16 Uhr auf, dann macht sie wieder zu, und abends von 20 bis 24 Uhr würde uns dann das ›Party-Programm‹ erwarten. Will heißen: Es werden für Herausforderer und Zuschauer gleichermaßen Drinks und Snacks angeboten, und es gibt es eine ›krasse Lightshow‹ mit ›fetter Musik‹. Und Kämpfe eben.«
      Als hätte Dareios schon erahnt, was Lunas Pläne diesbezüglich sind, fuhr er direkt fort: »Wenn das Abendprogramm nichts für euch ist, mache ich mich im Notfall alleine auf. Klingt nämlich irgendwie schon spannend.«
      »Ich wäre dann auch bereit!« Mit diesen Worten stand dann auch er auf.
      Luna räumte also auch ihre Sachen zusammen, stand schließlich auch auf und nickte. Sie würde sich dann eben im Laufe des Abends ein eigenes Programm suchen, das Kraftwerk interessierte sie schon etwas, vielleicht könnte sie sich das in der Zeit anschauen, das Kraftwerk, welches beinahe alle Städte in Gemma mit Strom versorgte.
      Kommentarlos ging Luna allerdings schon einmal voraus, schließlich wartete Nira draußen noch, hatte sie doch nicht mit in den Frühstücksraum gedurft.
      Das Fossilienlabor allerdings... Luna war neugierig, hatte sie doch schon viel von Fossilien gehört und diese auch gesehen, allerdings könnte sie in einem Labor wahrscheinlich ihr Wissen noch ein wenig erweitern. Kaum war sie also bei ihrem Dratini angekommen, wartete sie dort auf die anderen.
    • Lara Fleming (23)Location: Prehistoric laboratory
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      @gohan92 Zane
      @Rai Dareios
      @ProtosHikanios Luna



      Lara XLII (#42)

      Fast schon erstaunt, aber auch irgendwie zufrieden nahm Lara zur Kenntnis, dass auch Dareios zu einem beeindruckenden Monolog in der Lage war, wenn es ums Kämpfen ging:
      "Na, also wenigstens die Öffnungszeiten passen zu unserem selbsternannten Partykönig. Also … Die Arena hat mittags für gewöhnliche Herausforderer von 12 bis 16 Uhr auf, dann macht sie wieder zu, und abends von 20 bis 24 Uhr würde uns dann das ›Party-Programm‹ erwarten. Will heißen: Es werden für Herausforderer und Zuschauer gleichermaßen Drinks und Snacks angeboten, und es gibt es eine ›krasse Lightshow‹ mit ›fetter Musik‹. Und Kämpfe eben. Wenn das Abendprogramm nichts für euch ist, mache ich mich im Notfall alleine auf. Klingt nämlich irgendwie schon spannend. Ich wäre dann auch bereit!" Vielleicht war sie ja doch nicht so "besonders", denn auch dieser Arenaleiter schien einen krassen, fetten Hau zu haben. Das Lichterspektakel konnte schon sehr interessant werden, aber die Trainerin mit dem hoothoot-ähnlichen Style hoffte sehr, dass die Musik kein vollkommener Fehlgriff werden würde. Erstmal gab es keinen Grund, den Vorschlägen von Dareios zu widersprechen, sodass sie fast schon widerwortlos durch die sonnigen Gassen von Pyrius City zu schlendern begann, nachdem sich alle vor dem Frühstücksraum bei ihren Pokémon versammelt hatten.

      Der relativ kurze Weg zum nahe gelegenen Institut für Archäologie und Prähistorik führte entlang alter Gemäuer aus in warmen Farben verputzten Häuserfassaden, verwinkelten Gassen und einer reichen Flora. Dattelpalmen, Olivenbäume, Tamaris, Yucca, Oleander, Aloé Vera und Orchideen säumten die subtropische Kleinstadt und verliehen den ausgebleichten Gassen einen Hauch Grün. Das Institut selbst war im Spiel des Latios-Palastes in Alto Mare erbaut, doch das wusste natürlich nicht jeder, weswegen das historische Bauwerk mit einer brandneuen Infotafel versehen war. Als die automatischen Türen sich öffneten, wehte der kühle Wind der Deckenventilatoren durch ihr Haar und bot dank des bereits früh warmen Wetters eine willkommene Erfrischung.
      "Hi, wir suchen die Fossilienabteilung", fiel Lara sofort mit der Tür ins Haus, da ihrem Bauch die Aufregung insgeheim zu schaffen machte: "Ich hatte da so einen Bernstein gefunden ... und das Geheimnis quält mich so permanent wie ein Jurastudium mit Kreidetäfelchen!" Die Sekretärin versuchte gar nicht erst, mit diesem urzeitlichen Wortspiel zurecht zu kommen und verwies die Truppe mit dem Finger an die Tür am Ende des Ganges. Dort prangte ein Schild aus Mahagoniholz, das den zuständigen Wissenschaftler verriet:
      "ΜΙΧΑΛΙΣ ΠΑΛΑΙΟΛΟΓΟΣ"
      MICHALIS PALAIOLOGOS".
      Als Lara das Labor öffnete, erkannte sie neben einem schwarz-silberhaarigen, gedrungenen Mann mit südlichem Teint und eckiger Brille zwei genauso gebräunte junge Frauen, die ebenfalls weiße Laborkittel übergestreift hatten. Eine von ihnen trug einen sandfarbenen Pferdeschwanz, während die andere ihre brünetten Haare in zwei lila Pferdeschwänzen über der Schulter geteilt hatte. Ein etwas sonderbarer Anblick war ein hingegen ein grünes Pokémon, das an eine Art Seeanemone mit Giraffenhals erinnerte. Die pinken Fortsätze am Kopf sowie die gelb blinkenden Augen waren in der Tat ein grotesker Eindruck, denn den Menschen von heute waren Pokémon wie Wielie absolut fremd. Kein Wunder, diese galten schließlich als ausgestorben!

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    • Info:» Dāriyūsch (Trainer) | 19 | bereit, in Indiana Jones' Fußstapfen zu treten
      Ort:» Pyrius City
      Pokémon:» #i-tyracroc# Parvēz | #i-elekid# Leyla | #i-yanma# Giv | #i-camaub# Eskandar
      Reisegruppe:» @Miao Lara Fleming, @ProtosHikanios Luna, @gohan92 Zayn


      Dareios XXXVIII [38]

      Niemand schien sich gegen Dareios‘ Vorschlag, sich abends dem angeblich spektakulären Abendprogramm der Arena widmen, stellen zu wollen, weshalb die drei Reisenden einstimmig beschlossen, das Hotel zu verlassen, um sich auf die Straßen von Pyrius City zu machen, nachdem alle ihre Reiseutensilien und Pokémon in der Lobby versammelt hatten. Auch Zayn stieß zuletzt zu der Gruppe – Dareios nahm an, dass seit Zuspätkommen damit zu begründen war, dass er den Pool seiner Suite in vollen Zügen genießen wollte, bevor auch er sich den Attraktionen der Küstenstadt hingab.
      Parvez das Tyracroc schlenderte seinem Trainer hinterher, als sich das Quartett in Richtung des Instituts für Archäologie und Prähistorik aufmachte. Auf dem Weg zeigte sich Pyrius City von seiner weniger modernen, rustikalen Seite: Die breiten Straßen, gefüllt mit Touristen und unzähligen kleinen Souvenirshops, wichen dicht an dicht gereihten Häuschen, die in allen erdenklichen Farben des Spektrums verputzt waren. Es lag ein frischer Duft in der Luft, der den Geruch von Speisen und den Parfums der Touristen in der restlichen Stadt vertrieb. Schließlich gelangte die Reisegruppe über Sträßchen und Gassen gesäumt mit unterschiedlichsten Palmenarten und anderen Tropenpflanzen, die Dareios sehr an das östliche Hoenn erinnerten, zu dem Institut – ein einzigartiges quadratisches Gebäude, verziert mit so vielzähligen aufwendigen Ornamenten, dass eine kulturgeschichtliche Einordnung schwer fiele, wäre da nicht die kleine Infotafel, die Besucher über die Geschichte des Gebäudes informierte. Da sich Dareios mit solcherlei Dingen jedoch ohnehin nicht auseinandersetzte, blieb es bei einem gehauchten »Wow«.
      Geradezu überstürzt betrat Lara das Gebäude durch die verglasten Automatiktüren, die dem Institut einen modernen Aspekt verlieh, und auf das sterile Innere vorbereite, das die Besucher erwartete. Doch nicht nur kalte weiße Wände und ein kühler Marmorboden erwartete die Gruppe, sondern auch eine Sekretärin, die Laras Wortspiele völlig kalt zu lassen schien:
      »Hi, wir suchen die Fossilienabteilung. Ich hatte da so einen Bernstein gefunden ... und das Geheimnis quält mich so permanent wie ein Jurastudium mit Kreidetäfelchen!«
      Ohne auch nur ein Wort zu verlieren, verwies die Dame auf eine Tür am Ende des Gangs. Zayn war aus Desinteresse an der prähistorischen Geschichte Gemmas am Strand zurückgeblieben, weshalb sich die nunmehr auf ein Trio reduzierte Gruppe in das Labor des gewissen Michalos Palaiologos aufmachte, der den Raum bezog. Der Professor war ein braungebrannter mittelaltriger Herr, der perfekt in das südliche Ambiente dieses Viertels von Pyrius City passte, und neben ihm waren vor Lara, Luna und Dareios bereits zwei andere junge Damen eingetroffen. Wie Professor Palaiologos waren auch sie in zwei blitzeblank weiße Kittel gehüllt – die eine, etwas ältere und deutlich reifer wirkende Frau, trug einen dunkelblonden Pferdeschwanz, und das Mädchen zu ihrer Rechten schien genauso wirr, wie es ihre auffällig lila gefärbten Zöpfe vermuten ließen: Kleine Schweißperlen bedeckten ihre Stirn und ihr Kittel saß schief. Doch davon ließ sich Dareios nicht beirren, welcher genauso wie Lara mit großen Augen ein Weelie bestaunte, dessen gigantischer Kopf wellengleich neben Professor Palaiologos hin- und herwankte. Selbst für Dareios, der einige Zeit in Hoenn verbracht hatte, war das seltene Fossil-Pokémon immer noch ein bewundernswerter Anblick.




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    • Name: Luna
      Ort: Fossilienlabor, Pyrius City
      Reiseteam: @Undyne Lara Fleming, @gohan92 Zane, @Raikachu Dareios


      Der Weg ins Labor verlief für Luna eher ruhig. Hin und wieder ließ sie den Blick über die doch sehr beeindruckende Stadt schweifen, ihre Aufmerksamkeit galt aber viel eher ihrem Dratini, welches immerhin den Morgen alleine verbringen musste, wo sich die beiden doch so selten trennten. Nira forderte also auf dem Weg ein paar Streicheleinheiten ein, begann ebenfalls, ein wenig übermütig herumzutollen, was Luna ein leises Lachen entlockte. Auch der Anblick, wie das Pokemon sich ein paar Male versuchte, an das Tyracroc von Dareios heranzuschleichen, sich dann aber doch nicht traute. Nira wirkte heute sehr aufgedreht, vielleicht lag das aber auch an den vielen Menschen und Pokemon um sie herum. In ihrer Heimat war es doch immer um einiges stiller gewesen, alleine schon deswegen, weil sich nicht viele Touristen dorthin verliefen.
      Im Labor angekommen dann begann Luna sich allerdings neugierig umzusehen, auch Dratini hielt sich jetzt zurück. Lara, die sich sofort an die Sekretärin wandte:
      »Hi, wir suchen die Fossilienabteilung. Ich hatte da so einen Bernstein gefunden ... und das Geheimnis quält mich so permanent wie ein Jurastudium mit Kreidetäfelchen!«
      Luna allerdings hatte ihre Augen auf dem urzeitlichen Pokemon, von welchem sie berteits einmal gehört hatte: Wielie. Galt es doch als ausgestorben, stand doch eines etwas weiter vorne im Labor.
    • Chloé Thuja (26)Ort: Pyrius City
      Laune: Einfach nur baffPokémon-Professorin
      Météo ; Pavot ; #i-wielie# Anne-MoniqueOffenstehender Counter, für Ideen offen

      28°C/82°F




      Chloé III

      Wielie war kein besonders schönes Pokémon, wirklich nicht, vor allem wenn man einen kalösischen Maßstab anlegte. Nicht schön, aber selten. Professor Thuja bot dem Anemonen-Pokémon ein gelbbraunes Bananenschokoladen-Pofflé an, welches dieses gierig in seinem pechschwarzen Schlund verschwinden ließ. Der Besuch bei Professor Palaiologos war ein ganzer Erfolg! Drei weitere Reisende, aber allem Anschein nach keine Akademiker, ließen sich auf einen Besuch bei der Koryphäe für Fossilienreanimierung ein und standen an der Türschwelle Spalier. Einer der Abenteurer mit braunen Haaren und azurblauen Augen wusste wohl nur zu gut, wie man sich am Strand stylte. Die junge, nachdenklich dreinschauende Frau mit den kastanienbraunen Haaren zeigte etwas weniger Haut und wirkte fast so, als stamme sie aus eher winterlichen Verhältnissen, während die am reifsten scheinende Dame mit einem kunstvoll gewellten Seitenpferdeschwanz in Kakaotönung mit Longshirt und lockerem Faltenmini frühlingshaft gekleidet war. In dieser Kombination schienen sie wohl kaum aus der gleichen Region zu stammen, sondern machten einen bunt zusammengewürfelten Eindruck. Solche Gedanken kamen als Klimaexpertin und Pokémonforschung eben immer wieder auf - doch manchmal beneidete Chloé ihre tollpatschige Assistentin Ariana um deren unbekümmerten, sorglosen Kappaloresgeist!
      Palailogos begrüßte das Trio mit einem festen Händedruck, der auch an ihrer Hand ein noch Sekunden später pulsierendes Pochen hinterlassen hatte und stellte sich und seine Abteilung kurz vor, bevor auch sie an der Reihe war: "Bonjour, voyageurs! Enchantée! Auch wenn ich hier nicht arbeite, gehöre ich ebenfalls zu der Garde der Wissenschaftler. Mein Name ist Chloé Thuya und ich bin hier gewissermaßen die ... naja, Ansprechpartnerin für Fragen zu den Besonderheiten der Gemma-Region. Nennt mich ... einfach Chloé." Verlegen kratzte sich die junge Forscherin an der Schläfe, da sie das sicher auch hätte kompakter und kürzer formulieren können. Als sie ihren Kopf etwas verspielt zur Seite neigte, schwankte ihr Haar wie ein Uhrenpendel rhythmisch hin und her, die Hände an einen Schreibtisch geklammert, auf den sie ihren grazilen Körper hievte und die Beine baumeln ließ. Immerhin schlummerte auch mit 26 noch genug jugendliche Unbekümmertheit in ihr, selbst wenn ihre junge Assistentin ihr da um Einiges voraus war.
      "Nachts entfaltet das kleine Städtchen hier seine schillernde Seite, nicht umsonst ist es einer meiner Lieblingsorte in Gemma. Aber tagsüber ist auch ein kräftiger Mokka im historischen Kafenion Galazios absolut empfehlenswert!", gab sie den Reisenden mit dem Schmunzeln einen Tipp, bevor diese sich selbst vorstellen würden, wenn ihnen nicht ihr kleiner Wirbelwind Ari zuvorkäme!


      @Rai , @ProtosHikanios

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    • Info:» Ariana Kahui (Assistentin) | 18 | in Eile
      Ort:» Pyrius City
      Pokémon:» #i-wommel# Wilma | #i-viscora# Cecil
      Fail-Counter:0


      Ari I

      Es war ein überaus heißer Sommermorgen, an dem Ariana Kahui durch die engen Gassen von Pyrius City jagte – der zunächst letzte Stopp auf den Reisen von Aris Vorgesetzten, der jungen und dynamischen Professorin Chloé Thuya. Eigentlich waren die beiden hierhergekommen, um am örtlichen Institut für Archäologie und Prähistorie ein ominöses Fossil untersuchen zu lassen, das Thuya auf einer Forschungsexkursion in die geschichts- und sedimentträchtigen Gebirge und Schluchten der vielfältigen Gemma-Region gefunden hatte.
      Wie es der Zufall aber wollte – oder die Gewohnheit – war Professor Thuya schon längst auf den Beinen gewesen, als Ari von dem sanften Summen ihres Wommels Wilma aufgeweckt wurde, und somit ohne Frühstück und ohne Zeit, wirklich wach zu werden, blitzschnell aufstehen und das Hotel verlassen musste, um die Professorin einzuholen.
      Erst, als sie die halbe Stadt abgelaufen hatte und ihr kleine Schweißperlen an den buschigen Augenbrauen hinunter tropften, fiel Ari auf, dass sie absolut keinen Schimmer hatte, wo sich ihr Ziel, das Institut für Archäologie und Prähistorie, befand. Glücklicherweise war Professor Thuyas zartem Alter zu verdanken, dass sie äußerst umsichtig mit der Eigenheit ihrer Assistentin umging, wichtige Dokumente zu verlegen und erst Wochen später wieder zu finden – oder sich eben stundenlang in einer Stadt zu verirren.
      Ari entfuhr ein verlegenes Lachen. Ein Einheimischer schloss vor ihren Augen gerade die Tür seines gelb verputzten Hauses und die junge Assistentin sah ihre Chance, Professor Thuya doch noch einholen zu können. Bevor es jedoch dazu kommen konnte, rutschte sie im Lauf über ein zu Boden gefallenes Palmenblatt und fiel prompt der ganzen Länge nach bäuchlings auf den steinernen Boden. Dem alten Herr, der sich eigentlich gerade auf zum Markt hatte machen wollen, blieb bei dem Geräusch einer vor Schmerz aufheulenden Ari beinahe das Herz stehen, sodass er sich – die Hand fest an die Brust gekrallt – in einer geradezu flüssigen Bewegung auf die hölzerne Sitzbank vor seinem Haus gleiten ließ.
      Aris große Augen füllten sich nicht nur bei dem gleißenden Schmerz, der ihr aufgeschürftes Kinn durchfuhr, mit Tränen. Es blieb ihr kaum Zeit, sich selbst für dieses Ungeschick zu Verdammen, da eilte sie wieder auf die Füße und kam dem alten Herrn mit dem schicksalshaften Palmenblatt zu Hilfe und wedelte ihm panisch Luft zu.
      »Es tut mir so leid, es tut mir so leid«, klagte Ari völlig aufgelöst, immer noch ein Lebenszeichen von dem Großvater erwartend, der lediglich regungslos dasaß und laut Luft inhalierte. Zeit blieb ihr jedoch keine, ihn länger zu betreuen, als nötig war, da irgendwo in der Stadt noch immer Professor Thuya auf sie wartete: »Können Sie bitte wieder atmen? Ich habe da so einen Termin, wissen Sie …«
      Um den Erholungsprozess zu beschleunigen, verstärkte Ari ihre Wedelei, ganz zum Missfallen von Wilma dem Wommel, das durch die Windströmungen kreuz und quer durch die Luft gerissen wurde.
      »Ähm, ich will Ihnen ja nicht weiter zur Last fallen, aber wissen Sie zufällig, wo sich das Institut für … ähm, Astronomie und Paläontologie oder so befindet?«
      Der erstarrte Blick auf dem wettergegerbten Gesicht des Mannes verfinsterte sich mit einem Mal. Ruckartig nahm er die Hand von der Brust und riss den Arm rechts von sich, sodass er wie ein Wegweiser in Richtung des Instituts deutete. Vor Dank überschlug sich Ari beinahe und sie ertappte sich, beinahe einen Knicks zu machen, doch die Zeit drängte weiterhin und der alte Mann schien ohnehin glücklich, die Missetäterin schnellstens loszuwerden, sodass sich Ari und Wilma, ohne weitere Worte zu verlieren, aus dem Staub machten.
      Im Lauf zog sich die Assistentin ihren Kittel über, den sie zu formalen Anlässen in Laboratorien und anderen hochrangigen Forschungsstationen zu tragen hatte, und raste die Gasse hinauf, die hinauf in das Institut mit der prächtigen gotischen Fassade führte. Ari blieb kaum Zeit, den weißen Renaissance-Bau betrachten, und kam somit atemlos in dem Innern des Instituts an, wo bereits eine Sekretärin mit abschätzendem Blick auf Professor Thuyas Assistentin wartete.

      »Sind Sie also auch eingetroffen«, sagte die Dame knapp und beendete das ungeduldige Fingertippen auf ihrer Mappe, um ihren strengen Dutt zurechtzuzupfen.
      »Ähm, ja. Guten Tag erstmal, ich bin Ariana Kahui, Assistentin von Professor Thuya. Wissen Sie zufälligerweise, wo ich sie finden kann? Ich habe mich aus Vers…«
      Mit gehobenen Augenbrauen musterte die Sekretärin Ari von oben bis unten, bevor sie sie unwirsch unterbrach:
      »Sie finden den Professor am Ende des Ganges, das Labor ist nicht zu verfehlen. Und ich hoffe inständig, dass Sie die letzte Person sind, die mir die Frage stellt, wie man einfach geradeaus zu gehen hat.«
      Für einen kurzen Moment fragte sich Ari, wieso ausgerechnet immer die unfreundlichsten Menschen Sekretärinnen werden mussten, bevor sie sich eilends zum Ende des Ganges aufmachte, wo sich Professor Thuya bereits im angeregten Gespräch mit dem führenden Forscher des Labors, Professor Michalis Palaiologos, befand.

      ☀☀☀

      Es dauerte nicht lange, da öffnete sich die Labortür ein zweites Mal. Statt Ari, die kaum Zeit gehabt hatte, sich den Schweiß von der Stirn zu wischen und ihren Kittel zu richten, traten jedoch gleich drei Leute in den kühlen Raum ein, in dem vor Kurzem aus Professor Thuyas Fossil ein Wielie geboren worden war, welches nun genüsslich – oder was auch immer der immerzu neutrale Ausdruck der unheimlichen gelben Augen aussagte – eines von Thuyas ausgezeichneten Pofflés verspeiste. Bei dem Anblick der Pokémon-Köstlichkeit fühlte sich Ariana an die die Macarons erinnert, welche sie stets bei sich trug, um ihre Vorgesetzte bei bester Laune zu halten.
      Die drei eingetreten Personen ließen die Assistentin jedoch für einen kurzen Moment aufmerken: Es waren zwei Mädchen und ein Junge, von denen das eine mit karamellfarbenen Haaren durch ihre eher winterlich anmutende Kleidung kaum in das südliche Flair von Pyrius City zu passen schien. Das andere Mädchen hingegen war wohl für eine so unbeschwerte und sorgenfreie Stadt mit ihrem gelockten kastanienbraunen Zopf wie ein Valley-Girl in der kalifornischen Dürre etwas zu vornehm gestylt, während der Junge in seinem schlichten Tanktop, den Shorts und Flip-Flops der Kleidung nach wenig in einem Labor zu suchen hatte.
      Nichtsdestotrotz winkte Ari den Dreien fröhlich zu und auch Professor Thuya setzte zur Begrüßung an, nachdem ihr Kollege den Neuankömmlingen einen beängstigend festen Händedruck verpasst hatte:
      »Bonjour, voyageurs! Enchantée! Auch wenn ich hier nicht arbeite, gehöre ich ebenfalls zu der Garde der Wissenschaftler. Mein Name ist Chloé Thuya und ich bin hier gewissermaßen die ... naja, Ansprechpartnerin für Fragen zu den Besonderheiten der Gemma-Region. Nennt mich ... einfach Chloé.«
      Dynamisch wie sie war, setzte sich Professor Thuya auf einen der nahegelegenen Schreibtische und ließ verspielt ihre Beine, sowie ihren langen Platinumzopf baumeln.
      »Nachts entfaltet das kleine Städtchen hier seine schillernde Seite, nicht umsonst ist es einer meiner Lieblingsorte in Gemma. Aber tagsüber ist auch ein kräftiger Mokka im historischen Kafenion Galazios absolut empfehlenswert!«
      Nun sah Ari ihre Gelegenheit, die Begrüßung zu trällern, auf den sie tatsächlich stolz war, nachdem sie ihren Kittel endlich gerichtet hatte: »Aloha kakahiaka, guten Morgen ihr drei! Ich bin Ariana Kahui, Assistentin von Professor Thuya, aber ihr könnt ruhig Ari zu mir sagen. Wenn es irgendetwas geben sollte, mit dem ihr die Professorin nicht belasten wollt, richtet euch an mich! Ich werde euch mit Rat und Tat zur Seite stehen!«
      Ari fragte sich, ob nicht zufälligerweise einer der drei Reisenden wie sie aus Alola stammte, doch um diese Frage zu klären, würde sicherlich noch Zeit genug sein, wenn sich alle vorgestellt und ihr Anliegen vorgetragen hatten.


      @Miao, @ProtosHikanios




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    • Lara Fleming (23)Location: Prehistoric laboratory
      Determination: *_*Trainer/Heroine
      Rufus Sans Ayumi .Pun Counter: 97
      Next Stop: DNA GeneratorNext Member: Sordes
      Travel Group:

      @gohan92 Zane
      @Rai Dareios
      @ProtosHikanios Luna



      Lara XLIII (#43)

      Nachdem sich Professor Palailogos als Leiter der paläontologischen Abteilung kurz vorgestellt hatte, meldeten sich auch die beiden Damen im Hintergrund auf den Plan.

      "Bonjour, voyageurs! Enchantée! Auch wenn ich hier nicht arbeite, gehöre ich ebenfalls zu der Garde der Wissenschaftler. Mein Name ist Chloé Thuya und ich bin hier gewissermaßen die ... naja, Ansprechpartnerin für Fragen zu den Besonderheiten der Gemma-Region. Nennt mich ... einfach Chloé", stellte sich die Ältere der beiden fidel vor, nahm auf einem der Schreibtische platz und ließ die Beine unbekümmert hin und her schwingen: "Nachts entfaltet das kleine Städtchen hier seine schillernde Seite, nicht umsonst ist es einer meiner Lieblingsorte in Gemma. Aber tagsüber ist auch ein kräftiger Mokka im historischen Kafenion Galazios absolut empfehlenswert!" Gegen eine lokale Kaffeespezialität war nicht unbedingt etwas einzuwenden, aber am meisten freute sich Lara darüber, dass sie nun auch jemandem kalösische Wortspiele aufhalsen konnte, würde es die Situation erfordern. Nicht, dass ihre Hemmschwelle hierbei besonders groß gewesen wäre.
      Schnell fand Professor Thuja an ihrer Seite ihre quirlige Assistentin, die einen etwas zerstreuten und übermotivierten Eindruck machte
      : "Aloha kakahiaka, guten Morgen ihr drei! Ich bin Ariana Kahui, Assistentin von Professor Thuya, aber ihr könnt ruhig Ari zu mir sagen. Wenn es irgendetwas geben sollte, mit dem ihr die Professorin nicht belasten wollt, richtet euch an mich! Ich werde euch mit Rat und Tat zur Seite stehen!" Kaum saß der weiße Kittel wieder wie angegossen, strahlte die junge Frau wie ein Sonnenschein über Pyritus ... oder der Begrüßung nach zu urteilen über Hauholi City.
      "Du kannst mir doch sicher im Café mal etwas von diesem Science stuff erclairen, you know? ...", wartete der Wirbelwind aus der Wüste blinzelnd auf "Claires" Reaktion, bevor sie unbeirrt von der Reaktion der kupferäugigen Wissenschaftlerin ihre Bitte vortrug: "Ich habe einen Bernstein hier eingeschickt. Ist das dahinten etwa mein Pokémon?" Palailogos schüttelte schmunzelnd den Kopf und händigte Lara stattdessen das Wesen aus, das er aus ihrem Fossil reanimieren konnte. Was wohl in diesem Pokéball schlummerte? In wenigen Momenten würde sie es sicherlich erfahren! Die pure Neugier funkelte in ihren Augen, wie in denen eines Mädchens, das am Morgen des 25. Dezembers ins Wohnzimmer stürmte, um seine Geschenke von Santa Claus unter dem Weihnachtsbaum zu entpacken.

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    • Info:» Dāriyūsch (Trainer) | 19 | erfreut, neue Bekanntschaften zu machen
      Ort:» Pyrius City, Institut für Archäologie und Prähistorie
      Pokémon:» #i-tyracroc# Parvēz | #i-elekid# Leyla | #i-yanma# Giv | #i-camaub# Eskandar
      Reisegruppe:» @Miao Lara Fleming, @ProtosHikanios Luna, @gohan92 Zayn


      Dareios XXXIX [39]

      Der Reihe nach stellten sich die Laboranten dem neu eingetroffenen Trio vor. Als erster war Professor Palaiologos an der Reihe, der Lara und Luna einen so festen Handdruck gab, der auch Dareios vor Schmerz die Tränen in die Augen trieb, dann ergriff die platinumblonde Dame die Initiative und setzte sich verspielt mit den Beinen baumelnd auf einen der Labortische: »Bonjour, voyageurs! Enchantée! Auch wenn ich hier nicht arbeite, gehöre ich ebenfalls zu der Garde der Wissenschaftler. Mein Name ist Chloé Thuya und ich bin hier gewissermaßen die ... naja, Ansprechpartnerin für Fragen zu den Besonderheiten der Gemma-Region. Nennt mich ... einfach Chloé. Nachts entfaltet das kleine Städtchen hier seine schillernde Seite, nicht umsonst ist es einer meiner Lieblingsorte in Gemma. Aber tagsüber ist auch ein kräftiger Mokka im historischen Kafenion Galazios absolut empfehlenswert!«
      Dareios nickte anerkennend, auch wenn er nur halb so viel von dem verstand, was die junge Professorin Thuya da redete. Doch viel Zeit zum Verdauen blieb nicht, als sich bereits das Mädchen mit dunkelbraun-lila Ombré-Zöpfen zu Wort meldete: »Aloha kakahiaka, guten Morgen ihr drei! Ich bin Ariana Kahui, Assistentin von Professor Thuya, aber ihr könnt ruhig Ari zu mir sagen. Wenn es irgendetwas geben sollte, mit dem ihr die Professorin nicht belasten wollt, richtet euch an mich! Ich werde euch mit Rat und Tat zur Seite stehen!«
      Der Begrüßung nach zu Urteil schien Professor Thuyas Assistentin wohl aus der fernen Alola-Region, die Gemma in einigen Belangen gar nicht so unähnlich war, wie Dareios von den wenigen Touristen aus Alola mitbekommen hatte. Wäre ihm da nicht sein unerwarteter Trip nach Gemma zwischen die Pläne geraten, wäre es sicherlich Alola gewesen, das der Johtone als nächstes bereist hätte.
      Während es bei Dareios lediglich beim Nicken und Lächeln blieb, verschwendete Lara keine Sekunde, um mit den drei Laboranten warmzuwerden, und ließ sich sofort auf Professor Thuya ein.

      »Du kannst mir doch sicher im Café mal etwas von diesem Science stuff erclairen, you know?«, neckte sie die Professorin in ihrer liebevollen Art und richtete sich im nächsten Moment auch schon an den anderen Professor im Raum: »Ich habe einen Bernstein hier eingeschickt. Ist das dahinten etwa mein Pokémon?«
      Als Dareios Laras Wortspiel hörte, entfuhr ihm zur eigenen Scham ein hustenartiges Lachen – zum einen, weil er nicht verstand, wie Lara von Chloé auf Claire kam, und zum anderen, weil es dennoch urwitzig fand. Zum Glück schien sich jedoch keiner der Anwesenden von diesem kleinen Höflichkeitsausfall ablenken zu lassen, sodass Professor Palaiologos auf Laras Antwort mit einem schmunzelnden Kopfnicken antwortete und ihr einen Pokéball überreichte, den das Hoothoot-Mädchen mit leuchtenden Augen empfing.
      Neugierig beäugte auch Dareios die rot schimmernde Kapsel, gespannt, welches Wesen Lara wohl dem Ball entlocken würde. Der Blick des Trainers wanderte schließlich wieder zu Professor Palaiologos.
      Ist wohl kein Mann großer Worte, wie?, dachte er sich und erwartete Laras neuestes Teammitglied voller Spannung.




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