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Asterix - Realverfilmung vs Zeichentrick

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    • Asterix - Realverfilmung vs Zeichentrick

      Zeichentrick oder Realfilm 13

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      Zuerst mal ein bisschen Infos zum Thema


      Wikipedia wrote:

      Asterix (im Original: Astérix) ist die 1959 von Autor René Goscinny (1926–1977) und Zeichner Albert Uderzo (* 1927) geschaffene, erfolgreichste französische Comicserie mit der gleichnamigen Hauptfigur im Mittelpunkt.
      In den Filmen geht es um den Galier Asterix und seinen Freund Obelix, die mithilfe eines von ihrem Druiden gebrauten Zaubertranks ihr Dorf vor den Römern verteidigen und dabei verschiedene Abenteuer erleben.

      Jetzt aber zu der Frage: Findet ihr die usprünglichen Zeichentrickfilme oder die Realfilme besser?

      The post was edited 2 times, last by YnevaWoIf ().

    • Die Zeichentrickserie. Die liefen früher quasi jährlich im Fernsehen. Damit mich ich groß geworden. Die Realverfilmungen konnte da niemals den gleichen Charme einfangen - da fehlt der Nostalgiefaktor. Zumal der erste Film zu einer Zeit erschien, wo ich Asterix furchtbar doof fand und daher eh nie eine Chance hatte. :ka:

      Nebenbei fehlt für komische Leute die Option "Ich mag beide gleich wenig" und "Die Comics sind viiiiiel besser" für die Leser. :P
    • YnevaWolf wrote:

      Die Zeichentrickserie. Die liefen früher quasi jährlich im Fernsehen. Damit mich ich groß geworden. Die Realverfilmungen konnte da niemals den gleichen Charme einfangen - da fehlt der Nostalgiefaktor. Zumal der erste Film zu einer Zeit erschien, wo ich Asterix furchtbar doof fand und daher eh nie eine Chance hatte. :ka:

      Nebenbei fehlt für komische Leute die Option "Ich mag beide gleich wenig" und "Die Comics sind viiiiiel besser" für die Leser. :P
      Ah, vielen Dank, habe die Optionen zugefügt, bzw. geändert :>

      Sind drinnen. Btw kommt heute Abend ein Zeichentrickfilm davon im TV :o
    • Ich persönlich finde die Comics am besten, den Charme konnten leider auch die Zeichentrickfilme nie ganz einfangen. Sie stehen aber bei mir auf Platz 2. Die Realfilme sind einfach nur lächerlich und machen das Ganze meiner Meinung nach ziemlich kaputt. Im zweiten Teil war beispielsweise diese Liebesgeschichte vollkommen unangebracht und auch nicht witzig. Viel zu weit vom Original weg, meiner Meinung nach.
    • Aber mal im Ernst... Der zweite Teil der Realverfilmungen, wo Asterix sich irgendwie in Kleopatra verknallt... Was genau ist das? Im Ernst, Kleopatra gehört zu Caesar und Maestria ist überhaupt die einzige Frau, die für Asterix infrage kommt, auch wenn er ihr erst mal eine runtergehauen hat. Vielleicht auch genau deswegen - weil es die einzige Frau ist, die Asterix zur Weißglut bringt.
    • "Im Namen Ihrer Majestät" ist da um Weiten schlimmer. Noch nie habe ich mich so über eine Realverfilmung aufgeregt (Side Note: da habe ich Netflix' Death Note noch nicht gesehen). Wieso zum Teufel ist es heutzutage Gang und Gäbe geworden, auf Teufel komm raus fiktiven, kindgerechten Charakteren ein Liebesleben aufzuzwängen und/oder ihre bisherige Lebensweise zu hinterfragen und da irgendetwas hineinzuinterpretieren? "Hmmmmm, Asterix & Obelix leben gemeinsam in einem Haus, haben so gut wie keinen weiblichen Kontakt, die beiden MÜSSEN also schwul sein!" - logische Schlussfolgerung der Drehbuchautoren, die wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben einen Asterix-Band angerührt haben. Romantik und Liebe waren nie das Hauptthema in den Asterix-Geschichten (bis auf einige wenige Ausnahmen, siehe Falballa) und plötzlich wird das so aggressiv gepusht, dass es die komplette Rahmenhandlung in Anspruch nimmt. Gut 2/3 des Films bestehen darin, dass jeder mit jedem anbändelt (sei es Grautvornix mit Ophelia oder Obelix mit Miss Macintosh) oder dass irgendwelche Beziehungsprobleme oder inneren Konflikte gelöst werden müssen, wodurch die gesamte Spannungskurve vor sich dahinleiert und das Ziel komplett vergessen wird. Dass das Fass mit Zaubertrank in die letzte Bastion des britischen Widerstands gebracht werden muss, um die römischen Invasoren zurückzuschlagen, juckt in der Mitte des Films niemanden mehr. Nicht mal Asterix, der krampfhaft versucht sich in eine Frau zu verlieben, nur weil der verweichlichte Neffe seines Chefs aus Lutetia und ein Insulaner, den er gerade eben erst kennen gelernt hat (ja, in dem Film sind Teefax und Asterix keine Vettern und es ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit) von ihm denken, er könne homosexuell sein, nur weil er mit seinem besten Freund und einem kleinen Hund unter einem Dach wohnt. Sind jetzt alle, egal ob Mann, Frau oder Meerrettich, die in einer Wohngemeinschaft leben, automatisch in einer Beziehung? Untermalt wird das Trauerspiel dann noch mit den vorhersehbarsten 0815 Gags, die den Namen der Asterix-Bände, die für ihren Charme, Witz und anspruchsvollen Humor stehen, in den Schmutz ziehen. Goscinny würde sich im Grab umdrehen!

    • ELEG wrote:

      Nicht mal Asterix, der krampfhaft versucht sich in eine Frau zu verlieben, nur weil der verweichlichte Neffe seines Chefs aus Lutetia und ein Insulaner [...] von ihm denken, er könne homosexuell sein
      Ganz ehrlich, die Idee so auf dem Papier ist schon lustig und hat was. Auch für Asterix. Mein Lieblingsband ist ja immer noch Asterix und Maestria, wo man die Situation praktisch umgekehrt hat, also dass Asterix geradezu krampfhaft unterdrückt, dass er eine Frau gut findet (nämlich den neuen Barden Maestria, die halt weiblich ist und noch dazu doppelt so groß wie Asterix).
      Aber als zentrales Thema eines Films? Um Gottes Willen, bitte nicht.

      The post was edited 1 time, last by Majikku ().

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